Öffentlich-rechtlicher Rundfunk
Staat: was die Programme zur Bundestagswahl und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Bundestag
AfD00
SPD00
SSW00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
CDU und CSU 31
Ohne klare Richtung 1
Grüne 12
Mehr Rechte oder Angebote 1
Linke 24
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
- Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll ein Gegengewicht zu privater Meinungsmacht sein.
- Der öffentlich-rechtliche Rundfunk erhält bessere Voraussetzungen, seine demokratische Funktion zu erfüllen.
- Breit gefächerte gesellschaftspolitische Informationsangebote im öffentlich-rechtlichen Rundfunk werden gestärkt.
CSU 3
Mehr Pflichten 3
- Die Gendersprache wird im öffentlichen Raum abgelehnt, an Schulen und Universitäten, im Rundfunk und in der Verwaltung.
- Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird so reformiert, dass sein Informationsangebot nicht überwältigt, belehrt, bevormundet, tendenziös oder einseitig ist.
- Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird auf Sparsamkeit, mehr Meinungsvielfalt und Neutralität verpflichtet.
BSW 51
Bleibt wie bisher 1
Mehr Pflichten 5
- Honorarzahlungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks an Kommentatoren, Experten und Prominente werden begrenzt.
- Honorarzahlungen an Kommentatoren, Experten und Prominente werden öffentlich einsehbar.
- Beitragsfinanzierte Eigenproduktionen der öffentlich-rechtlichen Sender bleiben zeitlich unbeschränkt abrufbar.
- Kontrolle und Gremienbesetzung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks werden parteifern organisiert.
- Eine Enquete-Kommission untersucht, ob die Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks objektiv und regierungsfern ist.
FDP 22
Weniger Pflichten 2
Weniger Geld 1
Koalitionsvertrag 122
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht