BSW · Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit.
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026 · beschlossen 14.03.2026 · Original
Das Programm enthält 49 von 1.047 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 49Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 94Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 49
Klimaschutz ist Teil der Energiepolitik, wird aber nicht ideologisch verengt.
Wortlaut im Programm
Klimaschutz ist Bestandteil vernünŌiger EnergiepoliƟk, darf aber nicht ideologisch verengt werden. Link zum Original
Die Senkung von CO2-Emissionen muss mit Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und wirtschaftlicher Vernunft vereinbar sein.
Wortlaut im Programm
Die Senkung von Kohlendioxidemissionen ist ein wichƟges Ziel, muss jedoch mit Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und wirtschaŌlicher VernunŌ vereinbar sein. Link zum Original
Sensible Außenbereiche werden nicht bebaut und Zersiedelung wird vermieden.
Wortlaut im Programm
Schutz von Natur und LandschaŌ, keine Bebauung sensibler Außenbereiche und Vermeidung von Zersiedelung. Link zum Original
Der Schutz von Wasser, Boden, Natur und Ostsee hat Vorrang.
Wortlaut im Programm
Der Schutz von Wasser, Boden, Natur und Ostsee hat Vorrang. Link zum Original
Grundwasser und Trinkwasserversorgung werden durch strenge Umweltauflagen und Ausschlusskriterien für sensible Standorte geschützt.
Wortlaut im Programm
Schutz des Grundwassers und der Trinkwasserversorgung, durch strenge Umweltauflagen, transparente Prüfverfahren und klare Ausschlusskriterien für wasserwirtschaŌlich sensible Standorte. Link zum Original
Meerwasserentsalzung wird mit Blick auf Belastungen der Ostsee kritisch bewertet.
Wortlaut im Programm
Kri Ɵsche Bewertung von Meerwasserentsalzung, insbesondere mit Blick auf mögliche zusätzliche Belastungen der Ostsee; Projekte mit nicht vertretbaren ökologischen Risiken lehnen wir ab. Link zum Original
Entsalzungsprojekte mit nicht vertretbaren ökologischen Risiken werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Kri Ɵsche Bewertung von Meerwasserentsalzung, insbesondere mit Blick auf mögliche zusätzliche Belastungen der Ostsee; Projekte mit nicht vertretbaren ökologischen Risiken lehnen wir ab. Link zum Original
Umweltpolitik wird als Daseinsvorsorge für intakte Umwelt, Lebensqualität, Ernährungssicherheit, Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung verstanden.
Wortlaut im Programm
Für uns ist UmweltpoliƟk keine Ideologie, sondern Daseinsvorsorge: für eine intakte Umwelt, Lebensqualität, Ernährungssicherheit, gute Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung. Link zum Original
Umweltleistungen werden fair bezahlt.
Wortlaut im Programm
Umweltleistungen dienen allen und müssen fair bezahlt werden. Link zum Original
Die natürlichen Lebensgrundlagen werden wirksam geschützt.
Wortlaut im Programm
für wirksamen Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen, Link zum Original
Klimaschutz ist sozial gerecht, bezahlbar und regional sinnvoll.
Wortlaut im Programm
für Klimaschutz, der sozial gerecht, bezahlbar und regional sinnvoll ist, Link zum Original
Natur wird erhalten, Wertschöpfung im Land gesichert und Verantwortung für kommende Generationen übernommen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Natur zu erhalten, Wertschöpfung im Land zu sichern und Verantwortung für kommende GeneraƟonen zu übernehmen – gemeinsam mit den Menschen in Mecklenburg- Vorpommern. Link zum Original
Blüh- und Brache-Netzwerke sowie Biotopkorridore werden gezielt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Kleinbäuerliche Strukturen, regionale Verarbeitung sowie Blüh- und Brache- Netzwerke und Biotopkorridore gezielt unterstützen. Link zum Original
Ein Wolfsmanagement mit schneller Entnahme auffälliger Tiere und wolfsfreien Zonen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Praxistaugliches Wolfsmanagement mit schneller Entnahme auffälliger Tiere und wolfsfreien Zonen. Link zum Original
Umwelt- und Naturbildung wird praxisnah und regional in Schulen, außerschulischen Lernorten und Naturschutzeinrichtungen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Umwelt- und Naturbildung stärken, praxisnah und regional, in Schulen, außerschulischen Lernorten und Naturschutzeinrichtungen. Link zum Original
Die Akzeptanz für Umwelt- und Naturschutzmaßnahmen wird durch transparente Information, Beteiligung und verständliche Kommunikation gefördert.
Wortlaut im Programm
Akzeptanz für Umwelt- und Naturschutzmaßnahmen fördern, durch transparente InformaƟon, Beteiligung und verständliche KommunikaƟon. Link zum Original
Umwelt- und Klimaschutz soll auf fachlich fundierte, regional angepasste Maßnahmen setzen, die ökologisch wirken und von der Bevölkerung mitgetragen werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf fachlich fundierte, regional angepasste Maßnahmen, die ökologische Wirkung enƞalten und von der Bevölkerung mitgetragen werden. Link zum Original
Pauschale Verbote, Symbolpolitik und soziale Schieflagen im Umwelt- und Klimaschutz werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Pauschale Verbote, SymbolpoliƟk oder soziale Schieflagen lehnen wir ab. Link zum Original
Mecklenburg-Vorpommern braucht neben wirksamem Klimaschutz eine vorausschauende Klimaanpassungspolitik.
Wortlaut im Programm
Neben wirksamem Klimaschutz braucht Mecklenburg-Vorpommern deshalb eine vorausschauende KlimaanpassungspoliƟk. Link zum Original
Ökologische Belastungsgrenzen von Ökosystemen werden durch fachlich fundierte Schutz- und Pflegekonzepte erhalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Erhalt und Weiterentwicklung ökologischer Belastungsgrenzen von Ökosystemen durch fachlich fundierte Schutz- und Pflegekonzepte. Link zum Original
Regionale Naturschutzprojekte und Landschaftspflegeprogramme werden in Kooperation mit Kommunen, Landnutzern und Naturschutzverbänden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung regionaler Naturschutzprojekte und LandschaŌspflegeprogramme in KooperaƟon mit Kommunen, Landnutzern und Naturschutzverbänden. Link zum Original
Biodiversität wird auch außerhalb von Schutzgebieten in der Fläche gefördert, etwa durch Hecken, Feldraine, Kleingewässer und strukturreiche Landschaften.
Wortlaut im Programm
Biodiversität in der Fläche fördern, nicht nur in Schutzgebieten (Hecken, Feldraine, Kleingewässer, strukturreiche LandschaŌen). Link zum Original
Vernetzte Lebensräume werden durch Biotopverbünde und ökologische Korridore ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau vernetzter Lebensräume durch Biotopverbünde und ökologische Korridore. Link zum Original
Naturschutzmaßnahmen werden verlässlich statt über kurzfristige Projektförderung finanziert.
Wortlaut im Programm
Verlässliche Finanzierung von Naturschutzmaßnahmen staƩ kurzfrisƟger Projekƞörderung. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit Naturschutzverbänden, Stiftungen und ehrenamtlichen Akteuren wird partnerschaftlich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Zusammenarbeit mit Naturschutzverbänden, SƟŌungen und ehrenamtlichen Akteuren stärken – als Partner, nicht als Gegner. Link zum Original
Unerwünschte Stoffeinträge in Böden, Gewässer und Ökosysteme werden durch bessere Steuerung von Nährstoffkreisläufen, fachgerechten Pflanzenschutzmitteleinsatz und weniger Chemikalien- und Kunststoffeinträge einschließlich Mikroplastik reduziert.
Wortlaut im Programm
Reduzierung unerwünschter Stoffeinträge in Böden, Gewässer und Ökosysteme durch eine verbesserte Steuerung von Nährstoņ reisläufen, den fachgerechten Einsatz von PflanzenschutzmiƩeln, den Abbau schädlicher Chemikalieneinträge sowie die Verringerung von Kunststoffeinträgen einschließlich MikroplasƟk. Link zum Original
Für ein aktives Wassermanagement werden Rückhaltebecken, Naturteiche, Gewässerrandstreifen, Feuchtpuffer und Bewässerungskonzepte gefördert.
Wortlaut im Programm
Ausbau eines ak Ɵven Wassermanagements: Wir fördern Rückhaltebecken, Naturteiche, Gewässerrandstreifen, Feuchtpuffer und Bewässerungskonzepte und überarbeiten bestehende Entwässerungsmaßnahmen (MelioraƟonen) standortangepasst staƩ pauschal. Link zum Original
Bestehende Entwässerungsmaßnahmen (Meliorationen) werden standortangepasst statt pauschal überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Ausbau eines ak Ɵven Wassermanagements: Wir fördern Rückhaltebecken, Naturteiche, Gewässerrandstreifen, Feuchtpuffer und Bewässerungskonzepte und überarbeiten bestehende Entwässerungsmaßnahmen (MelioraƟonen) standortangepasst staƩ pauschal. Link zum Original
Kommunale Kläranlagen werden modernisiert und die Regenwasserinfrastruktur ausgebaut, um Einträge in Flüsse, Seen und Ostsee zu verringern.
Wortlaut im Programm
Modernisierung kommunaler Kläranlagen sowie Ausbau einer leistungsfähigen Regenwasserinfrastruktur, um Einträge in Flüsse, Seen und Ostsee wirksam zu verringern. Link zum Original
Grund- und Gewässerschutz werden nach dem Verursacherprinzip und unter Einbeziehung wissenschaftlicher Erkenntnisse weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Weiterentwicklung des Grundwasser- und Gewässerschutzes nach dem Verursacherprinzip unter Einbeziehung wissenschaŌlicher Erkenntnisse – die Landesdüngeverordnung stellen wir auf den Prüfstand. Link zum Original
Schutz und Erhalt intakter Moore und Feuchtgebiete sind vorrangiges Ziel der Landespolitik, ohne kalte Enteignung.
Wortlaut im Programm
Schutz und Erhalt intakter Moore und Feuchtgebiete als vorrangiges Ziel der LandespoliƟk – ohne kalte Enteignung. Link zum Original
Der Zustand der Moorflächen in Mecklenburg-Vorpommern wird systematisch kartiert und erfasst.
Wortlaut im Programm
Systema Ɵsche KarƟerung und Erfassung des Zustands der Moorflächen in Mecklenburg-Vorpommern als Grundlage für wirksame Schutz- und Entwicklungsmaßnahmen. Link zum Original
Geeignete degradierte Moorflächen werden freiwillig und mit langfristigen Vereinbarungen samt verlässlichem Einkommensausgleich revitalisiert.
Wortlaut im Programm
Revitalisierung geeigneter degradierter Moorflächen auf freiwilliger Basis und mit langfrisƟgen Vereinbarungen inklusive verlässlicher Einkommensausgleiche. Link zum Original
Die Ostsee wird durch koordinierte Maßnahmen im Küsten- und Binnenland geschützt.
Wortlaut im Programm
Schutz der Ostsee als sensibles Binnenmeer durch koordinierte Maßnahmen im Küsten- und Binnenland. Wir entwickeln eine langfrisƟge Klimaanpassungsstrategie für den Schutz der äußeren und inneren Ostseeküsten (das heißt auch der Boddenküsten) vor MeeresspiegelansƟeg, Erosion und Sturmfluten. Naturnahe Küstenschutzprojekte wie Dünen- und Strandauĩ au fördern wir gezielt. Link zum Original
Eine langfristige Klimaanpassungsstrategie schützt die äußeren und inneren Ostseeküsten einschließlich der Boddenküsten vor Meeresspiegelanstieg, Erosion und Sturmfluten.
Wortlaut im Programm
Schutz der Ostsee als sensibles Binnenmeer durch koordinierte Maßnahmen im Küsten- und Binnenland. Wir entwickeln eine langfrisƟge Klimaanpassungsstrategie für den Schutz der äußeren und inneren Ostseeküsten (das heißt auch der Boddenküsten) vor MeeresspiegelansƟeg, Erosion und Sturmfluten. Naturnahe Küstenschutzprojekte wie Dünen- und Strandauĩ au fördern wir gezielt. Link zum Original
Naturnahe Küstenschutzprojekte wie Dünen- und Strandaufbau werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Schutz der Ostsee als sensibles Binnenmeer durch koordinierte Maßnahmen im Küsten- und Binnenland. Wir entwickeln eine langfrisƟge Klimaanpassungsstrategie für den Schutz der äußeren und inneren Ostseeküsten (das heißt auch der Boddenküsten) vor MeeresspiegelansƟeg, Erosion und Sturmfluten. Naturnahe Küstenschutzprojekte wie Dünen- und Strandauĩ au fördern wir gezielt. Link zum Original
Umwelt- und Naturschutzbehörden werden personell und fachlich gestärkt, damit Genehmigungen, Prüfungen und Beratung zügig erfolgen.
Wortlaut im Programm
Umwelt- und Naturschutzbehörden personell und fachlich stärken, damit Genehmigungen, Prüfungen und Beratung zügig und kompetent erfolgen. Link zum Original
Umwelt-, Landwirtschafts- und Wasserbehörden stimmen sich besser ab, um Zielkonflikte frühzeitig zu lösen.
Wortlaut im Programm
Bessere Abs Ɵmmung zwischen Umwelt-, LandwirtschaŌs- und Wasserbehörden, um Zielkonflikte frühzeiƟg zu lösen. Link zum Original
Monitoring und Kartierung werden als Entscheidungsgrundlage ausgebaut, insbesondere bei Mooren, Gewässern, Böden und Schutzgebieten.
Wortlaut im Programm
Monitoring und KarƟerung als Grundlage poliƟscher Entscheidungen ausbauen, insbesondere bei Mooren, Gewässern, Böden und Schutzgebieten. Link zum Original
Klimaanpassung ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge und soll regional angepasst, fachlich fundiert und sozial gerecht gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Klimaanpassung bedeutet Vorsorge: den Schutz von Menschen, Natur, WirtschaŌ und öffentlicher Infrastruktur. Sie ist Teil öffentlicher Daseinsvorsorge und muss regional angepasst, fachlich fundiert und sozial gerecht gestaltet werden. Link zum Original
Klimaschutz soll bezahlbar bleiben und die Lebensrealitäten der Menschen berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Klimaschutz kann nur gelingen, wenn er bezahlbar bleibt und die Lebensrealitäten der Menschen berücksichƟgt. Link zum Original
Aktives Wassermanagement wird als Teil der Klimaanpassung zur Vorsorge gegen Dürre, Starkregen und Hochwasser gestärkt.
Wortlaut im Programm
Ak Ɵves Wassermanagement als Teil der Klimaanpassung stärken, insbesondere zur Vorsorge gegen Dürre, Starkregen und Hochwasser. Link zum Original
Die Energie- und Klimapolitik soll sozialverträglich sein und Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen nicht zusätzlich belasten.
Wortlaut im Programm
Sozialverträgliche Energie- und KlimapoliƟk ohne zusätzliche Belastungen für Haushalte mit kleinen und miƩleren Einkommen. Link zum Original
Regionale Klimaanpassungsmaßnahmen werden gefördert, insbesondere im Küsten-, Wald- und Wasserbereich.
Wortlaut im Programm
Förderung regionaler Klimaanpassungsmaßnahmen, insbesondere im Küsten-, Wald- und Wasserbereich. Link zum Original
Klimaschutzmaßnahmen folgen dem Grundsatz Wirksamkeit vor Symbolpolitik.
Wortlaut im Programm
Klimaschutzmaßnahmen nach dem Grundsatz: Wirksamkeit vor SymbolpoliƟk. Link zum Original
Forschung und Innovation zur Anpassung an Klimaveränderungen in Mecklenburg-Vorpommern werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung von Forschung und InnovaƟon zur Anpassung an Klimaveränderungen in einem Flächen- und Küstenland wie Mecklenburg-Vorpommern. Link zum Original
Tarifmodelle sollen Familien, Pendler und kleine Betriebe entlasten.
Wortlaut im Programm
Tarifmodelle, die Familien, Pendler und kleine Betriebe entlasten. Link zum Original
Der Ausbau von Energie- und Infrastruktur soll Umwelt-, Natur- und Sozialverträglichkeit gleichermaßen berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau von Energie- und Infrastruktur muss Umwelt-, Natur- und Sozialverträglichkeit gleichermaßen berücksichƟgen. Link zum Original
Große Energie- und Infrastrukturprojekte werden unter Umwelt-, Klima- und Gemeinwohlgesichtspunkten kritisch überprüft.
Wortlaut im Programm
Kri Ɵsche Überprüfung großer Energie- und Infrastrukturprojekte unter Umwelt-, Klima- und Gemeinwohlgesichtspunkten. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Mecklenburg-Vorpommern fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.