Zum Inhalt

Logistik und Güterverkehr

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD 1610
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 9
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 1
CDU ​1013
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 10
Bleibt wie bisher 7
Ohne klare Richtung 3
Grüne 131923
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Der Import von grünem Methanol, etwa für Hochseeschiffe, wird unterstützt.
  2. Ausreichend neue Ladestationen für elektrisch betriebene Pkw und Lkw sollen gebaut werden.
  3. Containerschiffe im Hafen werden mit Landstrom versorgt, damit sie kein Schweröl in der Stadt verbrennen.
  4. Hightech und Forschung im Hafen werden ausgebaut.
  5. Die Potenziale des Hafens werden in einer tiefgreifenden Analyse zum Hafenentwicklungsplan 2040 herausgearbeitet.
  6. Eine norddeutsche Hafenkooperation von Hamburg, Bremen und Niedersachsen wird angestrebt.
  7. Mit den Häfen der Nordrange wird im Bereich der Klimaneutralität enger zusammengearbeitet.
  8. Gemeinsam mit den Häfen der Nordrange werden auf EU-Ebene gleiche und faire Wettbewerbsbedingungen hergestellt.
  9. In Einzelfällen soll Stadtentwicklung auf Hafenflächen ermöglicht werden, unter Schutz der ansässigen Hafenunternehmen.
  10. Eine Clusterung im Hafen, die Zusammenwirken ermöglicht und Störfallbetriebe von der Wohnbebauung weg in den inneren Hafen verlagert, soll aktiv befördert werden.
  11. Teile der östlichen Hafengebiete sollen für eine Innovationsinitiative mit Flächen für innovative Logistik, Forschung und Entwicklung sowie Start-ups genutzt werden.
  12. Es sollen Schnittstellen zwischen Stadtgesellschaft und Hafenbetrieb geschaffen werden, die Sicherheit und wirtschaftliche Interessen berücksichtigen und die Akzeptanz des Hafens fördern.
  13. Einzelne Hafenbetriebe sollen sich für Besucherinnen und Besucher öffnen können.
  14. Die Haupthafenroute soll leistungsfähig ausgebaut werden, um sichere und stadtverträgliche Bedingungen für den Schwerlastverkehr zu schaffen.
  15. Große Lade-Terminals für den Lkw-Verkehr sollen realisiert werden, damit auch Langstreckenverkehre vollelektrisch abgewickelt werden können.
  16. Die Digitalisierung und Vernetzung vorhandener Daten der Beteiligten im Hafen soll vorangetrieben werden, um Staus und Leerfahrten zu vermeiden.
  17. Der Containertransport zwischen den Terminals auf dem Wasser (nasse Umfuhren) soll gesteigert werden.
  18. Reedereien sollen in Hamburg künftig Treibstoffe wie Methanol und Ammoniak bunkern und Batterien aufladen können.
  19. Bei der Umsetzung der Mobilitätswende sollen die Auswirkungen auf den Wirtschaftsverkehr von Handwerk und KEP-Branche sorgfältig berücksichtigt werden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 18
  1. Der Hamburger Hafen soll zum zentralen Standort für Wasserstofftechnologie in Norddeutschland werden.
  2. Die Antriebswende bei Pkw und Lkw wird gefördert.
  3. Die städtische Strategie für die letzte Meile wird umgesetzt.
  4. Nach der Devise „Hafen ist Stadt“ wird eine neue Verbindung zwischen Hafen und Bevölkerung geschaffen.
  5. Der Hafen wird zukunftssicher weiterentwickelt.
  6. Der Umschlag im Hafen wird gesteigert.
  7. Die Hafenentwicklung folgt dem Leitbild „Hafen ist Stadt“.
  8. Für den Hafen werden neue Geschäftsmodelle mit Wertschöpfung und qualifizierter Beschäftigung über den Containerdurchlauf hinaus angestrebt.
  9. Die wirtschaftliche Stärkung des Hafens steht im Vordergrund.
  10. Der Hafen soll sich mit dem Sustainable Energy Hub zum Drehkreuz einer europäischen Wasserstoffwirtschaft und Umschlagplatz fossilfreier Treibstoffe entwickeln.
  11. Das Gegeneinander von Hafen und Wohnbesiedlung soll aufgehoben werden.
  12. In Moorburg und auf dem Grasbrook soll ein Nebeneinander von Anwohnenden und Hafenbetrieben selbstverständlich werden.
  13. Die Hafenpacht soll wettbewerbsgemäß gestaltet werden.
  14. Die Schifffahrt auf der Elbe benötigt eine verlässliche Fahrwassertiefe.
  15. Die „Flotte Hamburg“ soll Vorbild für klimaschonende Binnenschiffe, Barkassen und Fähren im Hafen werden.
  16. Kreuzfahrten sollen möglichst in Hamburg oder anderen norddeutschen Häfen beginnen.
  17. Das Leitbild „Hafen ist Stadt“ soll umgesetzt werden, mit neuen Nutzungsformen und mehr Leben und Mischung im Hafen.
  18. Für die traditionellen Hafengewerbe sollen hervorragende Bedingungen geschaffen werden.
Mehr Pflichten 13
Linke 1125
Mehr Rechte oder Angebote 5
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 8
AfD 1​1
FDP 1610
Mehr Rechte oder Angebote 9
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5
Mehr Pflichten 1
BSW 364
FW ​3​
Koalitionsvertrag 51315
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 12
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 11
Mehr Pflichten 5

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de