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Private Vermieter

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

FW00
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
Grüne 7​3
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 3
Weniger Geld 4
Mehr Pflichten 7
CDU ​32
AfD ​16
SPD 5​​
Linke 27​2
Mehr Geld 2
Weniger Geld 14
Weniger Rechte oder Angebote 8
Mehr Pflichten 21
  1. Mieten in Bestand und Neubau werden durch einen bundesweiten Mietendeckel statt der Mietpreisbremse reguliert.
  2. Profitorientierten Immobilienunternehmen und Mietprofiteuren wird das Geschäft unterbunden.
  3. Mieterhöhungen, überhöhte Nebenkostenabrechnungen, Leerstand und Immobilienspekulation werden bekämpft.
  4. Mietwucher und Leerstand werden bekämpft.
  5. Mieterhöhungen werden gestoppt.
  6. Spekulativer Leerstand von Wohnungen und Büros wird unterbunden.
  7. Langfristig leerstehende Wohnungen werden vorübergehend beschlagnahmt, auf Kosten der Eigentümer instandgesetzt und vermietet.
  8. Alle Kommunen mit angespanntem Wohnungsmarkt führen Satzungen zum Zweckentfremdungsverbot ein.
  9. Ein Recht auf Wohnungstausch ohne Mieterhöhung wird eingeführt.
  10. Die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen wird unterbunden.
  11. Auf Bundesebene wird ein bundesweiter Mietendeckel eingeführt.
  12. Behörden können gegen Mietwucher vorgehen, ohne dass eine Notlage nachgewiesen werden muss.
  13. Eigenbedarfskündigungen werden wesentlich erschwert.
  14. Für Menschen über 70 Jahre werden ein Sonderkündigungsschutz und ein Räumungsverbot im Mietrecht geregelt.
  15. Eigentümer müssen ab einer bestimmten Wohnungszahl Mieterbeiräte ermöglichen.
  16. Die Sanierungsumlage wird gesetzlich gedeckelt.
  17. Die Club- und Partyszene wird durch ein Gewerbemietrecht mit regulierten Mieten und Kündigungsschutz gestärkt.
  18. Die Landesregierung ergreift eine Bundesratsinitiative für ein Verbot der Umlage der Grundsteuer auf die Wohnungsmiete.
  19. Anonymisierte Bewerbungsverfahren werden im Arbeits- und Wohnungsmarkt verbindlich eingeführt.
  20. Aus Spekulationsgründen leerstehender Wohnraum wird beschlagnahmt, auch zur Unterbringung von Geflüchteten.
  21. Die Kosten energetischer Sanierung von Wohngebäuden werden nicht auf Mieter umgelegt.
FDP ​34
BSW 7​2
Koalitionsvertrag 424

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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