Private Vermieter
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
Grüne 73
Mehr Rechte oder Angebote 3
- „Sanierungssprints“ zur beschleunigten und kostengünstigen energetischen Gebäudesanierung sollen flächendeckend eingeführt werden.
- Bei Mieten wird mehr Transparenz geschaffen.
- Vermieter und Mieter erhalten Informationen über Mietspiegel, Regeln und Vorschriften, um ihre Rechte und Pflichten wahrzunehmen.
Weniger Geld 4
- Auf Bundesebene wird eine Ausweitung und ein stärkeres Monitoring der Mietpreisbremse angestrebt.
- Umgehungen der Mietpreisbremse durch Kurzzeitmieten, Indexmieten ohne Kappungsgrenzen und Möblierungszuschläge sollen unterbunden werden.
- Die Mietpreisbremse soll dauerhaft im Mietrecht verankert werden.
- Die Gebietskulisse der Mietpreisbremse in Baden-Württemberg wird bedarfsgerecht ausgeweitet.
Mehr Pflichten 7
- Auf Bundesebene wird eine Ausweitung und ein stärkeres Monitoring der Mietpreisbremse angestrebt.
- Umgehungen der Mietpreisbremse durch Kurzzeitmieten, Indexmieten ohne Kappungsgrenzen und Möblierungszuschläge sollen unterbunden werden.
- Die Mietpreisbremse soll dauerhaft im Mietrecht verankert werden.
- Die Gebietskulisse der Mietpreisbremse in Baden-Württemberg wird bedarfsgerecht ausgeweitet.
- Öffentliche Mietangebote sollen automatisiert ausgewertet und auf Einhaltung der Mietpreisbremse geprüft werden.
- Das Zweckentfremdungsverbot soll gezielter wirken.
- Kommunen erhalten zielgerichtete Sanktionsmöglichkeiten und weitreichende Überprüfungsmöglichkeiten zu Wohnraumleerstand.
CDU 32
Mehr Geld 2
Bleibt wie bisher 1
AfD 16
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Pflichten 5
- Das Heizungsgesetz wird vollständig abgeschafft.
- Der Zwang für Kommunen und Hausbesitzer zur Nutzung von Fernwärme wird aufgehoben.
- Das Gebäudeenergiegesetz wird ersatzlos gestrichen.
- Jeder Bürger entscheidet selbst über die Art seiner Heizung.
- Energetische Vorgaben für Gebäude gibt es nur, wenn sie bauphysikalisch eindeutig effizient sind.
SPD 5
Weniger Geld 2
Mehr Pflichten 5
- Indexmieten werden im Einklang mit der Mietpreisbremse wirksam begrenzt.
- Die Mietpreisbremse wird auf mehr Kommunen ausgeweitet und in ihrer Wirkung gestärkt.
- Das Umwandlungsverbot wird auf mehr Kommunen ausgeweitet.
- Das Zweckentfremdungsverbot wird verschärft.
- Die genehmigungsfreie Fremdbeherbergung wird von zehn auf fünf Wochen im Jahr verkürzt.
Linke 272
Mehr Geld 2
Weniger Geld 14
- Mieten in Bestand und Neubau werden durch einen bundesweiten Mietendeckel statt der Mietpreisbremse reguliert.
- Mieterhöhungen, überhöhte Nebenkostenabrechnungen, Leerstand und Immobilienspekulation werden bekämpft.
- Mietwucher und Leerstand werden bekämpft.
- Mieterhöhungen werden gestoppt.
- Zuschüsse für private Wohnungsanbieter werden zurückgefahren.
- Auf leerstehende Wohnungen wird eine Leerstandsabgabe erhoben.
- Langfristig leerstehende Wohnungen werden vorübergehend beschlagnahmt, auf Kosten der Eigentümer instandgesetzt und vermietet.
- Ein Recht auf Wohnungstausch ohne Mieterhöhung wird eingeführt.
- Auf Bundesebene wird ein bundesweiter Mietendeckel eingeführt.
- Die Sanierungsumlage wird gesetzlich gedeckelt.
- Auch auf Kapitalerträge und Mieteinnahmen werden Krankenversicherungsbeiträge erhoben.
- Die Club- und Partyszene wird durch ein Gewerbemietrecht mit regulierten Mieten und Kündigungsschutz gestärkt.
- Die Landesregierung ergreift eine Bundesratsinitiative für ein Verbot der Umlage der Grundsteuer auf die Wohnungsmiete.
- Die Kosten energetischer Sanierung von Wohngebäuden werden nicht auf Mieter umgelegt.
Weniger Rechte oder Angebote 8
- Profitorientierten Immobilienunternehmen und Mietprofiteuren wird das Geschäft unterbunden.
- Zwangsräumungen wegen Mietschulden werden ausgeschlossen.
- Eine Landeskoordinationsstelle überführt spekulativ leerstehende Wohnungen in genossenschaftliches Eigentum mit sozialen Vergabekriterien.
- Langfristig leerstehende Wohnungen werden vorübergehend beschlagnahmt, auf Kosten der Eigentümer instandgesetzt und vermietet.
- Eigenbedarfskündigungen werden wesentlich erschwert.
- Für Menschen über 70 Jahre werden ein Sonderkündigungsschutz und ein Räumungsverbot im Mietrecht geregelt.
- Zwangsräumungen werden gestoppt.
- Aus Spekulationsgründen leerstehender Wohnraum wird beschlagnahmt, auch zur Unterbringung von Geflüchteten.
Mehr Pflichten 21
- Mieten in Bestand und Neubau werden durch einen bundesweiten Mietendeckel statt der Mietpreisbremse reguliert.
- Profitorientierten Immobilienunternehmen und Mietprofiteuren wird das Geschäft unterbunden.
- Mieterhöhungen, überhöhte Nebenkostenabrechnungen, Leerstand und Immobilienspekulation werden bekämpft.
- Mietwucher und Leerstand werden bekämpft.
- Mieterhöhungen werden gestoppt.
- Spekulativer Leerstand von Wohnungen und Büros wird unterbunden.
- Langfristig leerstehende Wohnungen werden vorübergehend beschlagnahmt, auf Kosten der Eigentümer instandgesetzt und vermietet.
- Alle Kommunen mit angespanntem Wohnungsmarkt führen Satzungen zum Zweckentfremdungsverbot ein.
- Ein Recht auf Wohnungstausch ohne Mieterhöhung wird eingeführt.
- Die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen wird unterbunden.
- Auf Bundesebene wird ein bundesweiter Mietendeckel eingeführt.
- Behörden können gegen Mietwucher vorgehen, ohne dass eine Notlage nachgewiesen werden muss.
- Eigenbedarfskündigungen werden wesentlich erschwert.
- Für Menschen über 70 Jahre werden ein Sonderkündigungsschutz und ein Räumungsverbot im Mietrecht geregelt.
- Eigentümer müssen ab einer bestimmten Wohnungszahl Mieterbeiräte ermöglichen.
- Die Sanierungsumlage wird gesetzlich gedeckelt.
- Die Club- und Partyszene wird durch ein Gewerbemietrecht mit regulierten Mieten und Kündigungsschutz gestärkt.
- Die Landesregierung ergreift eine Bundesratsinitiative für ein Verbot der Umlage der Grundsteuer auf die Wohnungsmiete.
- Anonymisierte Bewerbungsverfahren werden im Arbeits- und Wohnungsmarkt verbindlich eingeführt.
- Aus Spekulationsgründen leerstehender Wohnraum wird beschlagnahmt, auch zur Unterbringung von Geflüchteten.
- Die Kosten energetischer Sanierung von Wohngebäuden werden nicht auf Mieter umgelegt.
FDP 34
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 3
BSW 72
Weniger Pflichten 1
Weniger Geld 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 6
- Die Mietpreisbremse wird wirksam gemacht.
- Gewinne aus Mieteinnahmen sollen der Schaffung bezahlbaren Wohnraums dienen.
- Über eine Bundesratsinitiative wird in Regionen mit angespanntem Wohnungsmarkt ein Mietendeckel eingeführt.
- Bestehende Mieten werden für sechs Jahre eingefroren.
- Eine landesweite Meldepflicht für Leerstand wird eingeführt.
- Spekulative Nichtvermietung wird sanktioniert.
Koalitionsvertrag 424
Mehr Geld 3
- Private Vermieter, die unterhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete vermieten, sollen steuerlich entlastet werden.
- Der Mietwohnungsbau wird durch bessere steuerliche Abschreibungsbedingungen unterstützt.
- Geprüft wird, den Kommunen einen separaten Hebesatz zu ermöglichen, um übermäßige Grundsteuerbelastungen von Wohngrundstücken zu reduzieren.
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Geld 3
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht