Private Vermieter
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CDU 141
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 4
- In angespannten Wohnungsmärkten soll die Balance zwischen den Rechten der Mietenden und den Interessen der Wohnungswirtschaft und der Vermietenden gewahrt bleiben.
- Eine Verschärfung der Mietpreisregulierung wird abgelehnt.
- Auf europäischer Ebene vorgesehene Vorschriften für Zwangssanierungen werden abgelehnt.
- Auf europäischer Ebene vorgesehene Vorschriften für Zwangssanierungen sind ein Angriff auf das Eigentum, eine unverhältnismäßige Einschränkung der Rechte von Eigentümern. Solche Vorschriften lehnen wir ab
AfD 2
SPD 511
Bleibt wie bisher 1
Weniger Geld 3
- Auf Bundesebene werden milieuschützende Regelungen für Gewerbeimmobilien als gesetzliche Grundlage gegen Wuchermieten gefordert.
- Spekulation mit Wohnraum soll wirtschaftlich unattraktiv gemacht werden.
- Mieterinnen und Mieter sollen leichter in den Genuss von Mietpreisbremse, Kappung von Mieterhöhungen und Deckelung von Modernisierungsumlagen kommen.
Mehr Pflichten 4
- Auf Bundesebene werden milieuschützende Regelungen für Gewerbeimmobilien als gesetzliche Grundlage gegen Wuchermieten gefordert.
- Zweckentfremdung von Wohnraum, insbesondere spekulativer Leerstand, wird gesetzlich verboten.
- In angespannten Wohnungsmärkten wird die Kündigungssperrfrist bei Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen ausgeweitet.
- Mieterinnen und Mieter sollen leichter in den Genuss von Mietpreisbremse, Kappung von Mieterhöhungen und Deckelung von Modernisierungsumlagen kommen.
Grüne 84
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Geld 3
Mehr Pflichten 8
- Die Sozialbindung geförderten Wohnraums wird verlängert.
- Die vorzeitige Ablösung der Sozialbindung wird erschwert.
- Die Zweckentfremdung von Wohnraum wird begrenzt.
- Wohnraum soll dauerhaft zum Wohnen dienen und nicht leer stehen, vernichtet oder als Büro oder dauerhafte Ferienwohnung genutzt werden.
- Die Umwandlung von Wohnraum soll unter Genehmigungsvorbehalt gestellt werden können.
- Für Transparenz bei Nebenkostenabrechnungen wird gesorgt.
- Auf Bundesebene wird eine effektivere Mietpreisbremse angestrebt.
- Auf Bundesebene wird eine Absenkung der Kappungsgrenzen in angespannten Wohnungsmärkten angestrebt.
FDP 15
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 5
- Das Verbot der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen wird abgeschafft.
- Die Mietpreisbremse wird abgeschafft.
- Die verlängerte Kündigungssperrfrist nach Umwandlung wird von acht auf fünf Jahre abgesenkt.
- Milieuschutzsatzungen werden abgelehnt.
- Überregulierung durch die EU, etwa bei Vorschriften zur EU-weiten Gebäudedämmung, wird vermieden.
Bleibt wie bisher 1
FW 11
Bleibt wie bisher 1
Weniger Geld 1
Linke 111
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Geld 3
Weniger Rechte oder Angebote 3
Mehr Pflichten 9
- Die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen wird bereits ab drei statt sechs Wohneinheiten genehmigungspflichtig.
- Über den Bundesrat wird ein bundesweiter Mietendeckel angestrebt.
- Über den Bundesrat wird ein stärkerer Schutz von Mieterinnen und Mietern vor Eigenbedarfskündigungen angestrebt.
- Die Regeln gegen Zweckentfremdung von Wohnraum werden so verschärft, dass Abriss erschwert und zweckentfremdeter Wohnraum rasch wiederhergestellt wird.
- Kommunen sollen leerstehenden Wohnraum in Notsituationen vorübergehend beschlagnahmen können, etwa zur Unterbringung Geflüchteter.
- Die vorzeitige Ablösung von Sozialbindungen wird erschwert.
- Die Bindungsfristen für Sozialwohnungen werden verlängert.
- Mieterhöhungen nach energetischer Sanierung dürfen die Heizkostenersparnis der Mieter nicht übersteigen.
- Das Gesetz gegen Leerstand und Zweckentfremdung wird wieder eingeführt.
Koalitionsvertrag 433
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 3
Mehr Pflichten 4
- Für angespannte Wohnungsmärkte wird ein Gesetz gegen spekulativen Leerstand geschaffen.
- Leerstand von Immobilien wird auf höchstens sechs Monate begrenzt, mit Ausnahmen etwa bei umfassenden Sanierungen.
- Die Kündigungssperrfrist wird verlängert und auf sechs Jahre festgelegt.
- Rechtswidrigen Entmietungsversuchen wird entschieden entgegengetreten.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht