Private Vermieter
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bayern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bayern
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
CSU00
Koalitionsvertrag CSU FW00
Ohne Einzug ins Parlament
FW 13
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
AfD 17
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 6
- Die Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes werden reduziert.
- Einen Zwang zu Dämmung und energetischer Sanierung gibt es nicht.
- Mietendeckel werden abgelehnt.
- Mietpreisbremsen werden abgelehnt.
- Für bestehende Gebäude gibt es keinen staatlichen Zwang zu Dämmung und energetischer Sanierung.
- Die Staatsregierung setzt sich dafür ein, Sanierungszwänge und Heizungsverbote zu stoppen oder aufzuheben.
Bleibt wie bisher 1
Grüne 62
Mehr Geld 2
Weniger Geld 4
Mehr Pflichten 5
- Die Zweckentfremdung von Wohnraum für Ferienwohnungen wird unterbunden.
- Der Mietenanstieg auf angespannten Wohnungsmärkten wird weiter eingeschränkt.
- Die Mietpreisbremse soll dauerhaft gelten.
- Die Kappungsgrenze bei Mieterhöhungen wird abgesenkt.
- Der Genehmigungsvorbehalt für die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen wird in allen Kommunen mit angespanntem Wohnungsmarkt dauerhaft umgesetzt.
SPD 421
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 4
- Das Zweckentfremdungsgesetz wird verschärft und gibt Kommunen Registrierungs- und Auskunftspflichten an die Hand.
- Das Umwandlungsverbot für Gebäude ab drei Wohneinheiten wird per Rechtsverordnung für alle angespannten Wohnungsmärkte erlassen.
- Die Eingriffsmöglichkeiten der Wohnungsaufsicht gegen Überbelegung und menschenunwürdige Wohnverhältnisse werden gestärkt.
- Indexmieten werden an die Entwicklung der Nettokaltmieten statt an die Inflationsrate gekoppelt.
FDP 41
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 3
Linke 214
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Geld 9
- Die Mieten werden auf allen politischen Ebenen abgesenkt.
- Energetische Sanierungen dürfen nicht zu Mieterhöhungen und Mehrbelastungen für Mieter genutzt werden.
- Die Warmmiete darf wegen energetischer Sanierung nicht steigen.
- Aufschläge auf die Kaltmiete sind nur in Höhe der erreichten Heizkosteneinsparung und nur bis zur Abzahlung der Investition zulässig.
- Miet- und Bodenpreise werden bundesweit gesetzlich gedeckelt.
- Es gilt eine flächendeckende, unbefristete und ausnahmslose Mietpreisbremse.
- Kosten für Modernisierungsmaßnahmen dürfen nicht auf Mieterinnen und Mieter umgelegt werden.
- Kosten der Wärmedämmung dürfen nicht auf die Kaltmiete umgelegt werden.
- Die Beiträge zur solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung werden aus allen Einkommensarten einschließlich Kapitalerträgen und Miet- und Pachteinnahmen berechnet.
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 19
- Der Kündigungsschutz für Mieter wird bundesweit verbessert.
- Räumungen, die in die Wohnungslosigkeit führen, werden grundsätzlich verboten.
- Energetische Sanierungen dürfen nicht zu Mieterhöhungen und Mehrbelastungen für Mieter genutzt werden.
- Während Sanierungsmaßnahmen muss Ersatzwohnraum bereitgestellt werden.
- Die Warmmiete darf wegen energetischer Sanierung nicht steigen.
- Aufschläge auf die Kaltmiete sind nur in Höhe der erreichten Heizkosteneinsparung und nur bis zur Abzahlung der Investition zulässig.
- Wohnungen dürfen nicht als Spekulationsobjekte missbraucht werden, weil jeder Mensch ein Anrecht auf angemessenen Wohnraum hat.
- Das Verbot der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen in angespannten Wohnungslagen wird schnell umgesetzt.
- Das Umwandlungsverbot gilt ab drei Wohnungen pro Haus.
- Miet- und Bodenpreise werden bundesweit gesetzlich gedeckelt.
- Es gilt eine flächendeckende, unbefristete und ausnahmslose Mietpreisbremse.
- Ein wirksames Zweckentfremdungsverbot stoppt spekulativen Leerstand und die Vermietung von Wohnraum als Ferienwohnung.
- Die Einhaltung von Mietpreisbremse und Zweckentfremdungsverbot wird wirksam kontrolliert.
- Eigentümer, die gegen Mietpreisbremse oder Zweckentfremdungsverbot verstoßen, werden wirkungsvoll bestraft.
- Ein Wohnungsaufsichtsgesetz zur Bekämpfung von Wohnungsmissständen und Durchsetzung von Mindeststandards wird geschaffen.
- Der Wohnungsmarkt wird stärker reguliert.
- Kosten für Modernisierungsmaßnahmen dürfen nicht auf Mieterinnen und Mieter umgelegt werden.
- Bestandsbauten unterliegen nach einer umfassenden Dachsanierung bei technischer Eignung einer Solarpflicht.
- Kosten der Wärmedämmung dürfen nicht auf die Kaltmiete umgelegt werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht