Zum Inhalt

Der Vertrag enthält 16 von 2.662 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 16
  1. Die Berliner Ernährungsstrategie wird als Baustein des Klimaschutzes umgesetzt und partizipativ weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Umsetzung und partizipative Weiterentwicklung der Berliner Ernährungsstrategie ist ein wichtiger Baustein beim Klimaschutz in unserer Stadt. Link zum Original
  2. Auf Bundesebene werden höhere Haltungsstandards für Heim- und Nutztiere gefordert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Auf Bundesebene setzt sie sich für höhere Standards bei der Haltung von Heim- und Nutztieren, Strategien gegen Qualzuchten sowie für ein Verbot von Wildtieren im Zirkus ein. Link zum Original
  3. Auf Bundesebene wird eine Reduzierung der Massentierhaltung gefordert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich auf Bundesebene dafür ein, Massentierhaltung zu reduzieren. Link zum Original
  4. Lebensmittel aus Massentierhaltung sollen gekennzeichnet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Dabei ist ein wichtiger Schritt die Einführung der Kennzeichnung von allen Lebensmitteln aus der Massentierhaltung. Link zum Original
  5. Öffentliche Kantinen sollen Speisen für verschiedene Ernährungsarten einschließlich tierfreier Speisen anbieten und ausweiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich dafür ein, dass öffentliche Kantinen Speisen für verschiedene Ernährungsarten anbieten und ausweiten, unter anderem tierfreie Speisen. Link zum Original
  6. Die Berliner Ernährungsstrategie wird mit der Stadtgesellschaft gesundheitsfördernd, umweltverträglich, sozial gerecht und tierwohlorientiert fortentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition entwickelt die Berliner Ernährungsstrategie gemeinsam mit der Stadtgesellschaft im Sinne einer gesundheitsfördernden, umweltverträglichen, sozial gerechten und dem Tierwohl zuträglichen Ernährungspolitik fort und beauftragt eine Studie zu Ernährungsarmut in der Stadt. Link zum Original
  7. Eine Studie zu Ernährungsarmut in der Stadt wird beauftragt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition entwickelt die Berliner Ernährungsstrategie gemeinsam mit der Stadtgesellschaft im Sinne einer gesundheitsfördernden, umweltverträglichen, sozial gerechten und dem Tierwohl zuträglichen Ernährungspolitik fort und beauftragt eine Studie zu Ernährungsarmut in der Stadt. Link zum Original
  8. Die Arbeit der „Kantine Zukunft“ wird evaluiert und weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die erfolgreiche Arbeit der „Kantine Zukunft“, die Berliner Gemeinschaftsverpflegung zu einer ökologisch verantwortlichen und sozial gerechten Versorgung zu machen, wird evaluiert, entsprechend weiterentwickelt und die Förderung verstetigt. Link zum Original
  9. Die Förderung der „Kantine Zukunft“ wird verstetigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die erfolgreiche Arbeit der „Kantine Zukunft“, die Berliner Gemeinschaftsverpflegung zu einer ökologisch verantwortlichen und sozial gerechten Versorgung zu machen, wird evaluiert, entsprechend weiterentwickelt und die Förderung verstetigt. Link zum Original
  10. Mit Machbarkeitsstudie und Umsetzungskonzept wird ein „Ernährungs-Campus“ als zentraler Ort für zukunftsfähige Ernährung entworfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Mit einer Machbarkeitsstudie und einem Umsetzungskonzept für einen „Ernährungs-Campus“ wird in der Stadt ein zentraler Ort entworfen, an dem Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Praxis, Bildung und regionale Wirtschaft die zukunftsfähige Ernährung in der Metropolenregion weiterentwickeln. Link zum Original
  11. In jedem Bezirk wird mindestens ein „LebensMittelpunkt“ für Zugang zu gesundem, regionalem Essen eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Mit der Einrichtung von mindestens einem „LebensMittelpunkt“ in jedem Berliner Bezirk, wo möglich in bestehenden Strukturen, fördert die Koalition nachbarschaftliches Zusammenleben und ermöglicht den Zugang zu gutem, gesundem und regionalem Essen, unabhängig vom Geldbeutel. Link zum Original
  12. Auf Basis eines Regionalitätskonzepts soll der Anteil ökologisch und regional erzeugter Lebensmittel kontinuierlich steigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition entwickelt ein Regionalität-Konzept, auf dessen Basis sie sich dafür einsetzt, den Anteil ökologisch und regional erzeugter Lebensmittel kontinuierlich zu erhöhen und unterstützt den Auf- und Ausbau regionaler Lieferketten. Link zum Original
  13. Der Auf- und Ausbau regionaler Lieferketten wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition entwickelt ein Regionalität-Konzept, auf dessen Basis sie sich dafür einsetzt, den Anteil ökologisch und regional erzeugter Lebensmittel kontinuierlich zu erhöhen und unterstützt den Auf- und Ausbau regionaler Lieferketten. Link zum Original
  14. Die für Lebensmittelbetrug zuständigen Stellen werden besser vernetzt und ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Zum Schutz vor Lebensmittelbetrug werden die zuständigen Stellen noch besser vernetzt und ausgestattet. Link zum Original
  15. Die bezirkliche Lebensmittelaufsicht wird zur Umsetzung des Lebensmittelüberwachungstransparenzgesetzes gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Für die erfolgreiche Umsetzung des Lebensmittelüberwachungstransparenzgesetzes wird die Lebensmittelaufsicht in den Bezirken gestärkt. Link zum Original
  16. Bei der Nutzung von Holz als Rohstoff wird eng mit Brandenburg kooperiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 149 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird mit der Landesregierung in Brandenburg den Dialog suchen, um insbesondere gemeinsame Potenziale bei der Nutzung von Wasserstoff zu entwickeln und bei der Nutzung von Holz als Rohstoff eng zu kooperieren. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD 21, Grüne 25, Linke 45 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de