Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD, FDP und Grüne · unterzeichnet 17.05.2016 · Original
Der Vertrag enthält 145 von 1.707 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 145Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Vertrags
- 148Seiten im Original
- 2016Vertragsjahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 145
Gemeinsam mit der Land- und Forstwirtschaft werden tragfähige Bewirtschaftungskonzepte für den Umweltschutz bei geringem Flächenverbrauch entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit der Land- und Forstwirtschaft werden tragfähige Bewirtschaftungskonzepte entwickelt, mit dem Ziel nachhaltige Beiträge zum Schutz der Umwelt zu erreichen und dabei den Flächenverbrauch gering zu halten. Link zum Original
Die Leistungen der Land- und Forstwirtschaft für Klima-, Wasser- und Umweltschutz werden weiterhin honoriert.
Wortlaut im Vertrag
Um diese tragfähigen Bewirtschaftungskonzepte fortzuführen, wollen wir auch in Zukunft die Leistung der Land- und Forstwirtschaft für Klima-, Wasser- und Umweltschutz honorieren. Link zum Original
Der Wald wird besonders sorgsam und nachhaltig genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Der hohe Waldanteil in Rheinland-Pfalz verpflichtet uns zu einer besonders sorgsamen und nachhaltigen Nutzung. Link zum Original
Ziel sind stabile und artenreiche Mischwälder, die alle Waldfunktionen erfüllen.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel bleiben stabile und artenreiche Mischwälder, die alle Waldfunktionen erfüllen. Link zum Original
Das öffentliche Interesse an Gemeinwohlleistungen des Waldes in Naturschutz und Tourismus wird mit ordnungsgemäßer Waldpflege und nachhaltiger Nutzung in Einklang gebracht.
Wortlaut im Vertrag
Wichtige Aufgabe der Landesregierung ist es, das hohe öffentliche Interesse an den Gemeinwohlleistungen des Waldes im Bereich Naturschutz und Tourismus und die daraus resultierende Notwendigkeit einer ordnungsgemäßen Waldpflege mit einer nachhaltigen Nutzung des Waldes in Einklang zu bringen. Link zum Original
Die Förderung im Waldwegebau wird im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir die Förderungen im Waldwegebau im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel fortführen und eine bedarfsgerechte Waldkalkung sicherstellen. Link zum Original
Eine bedarfsgerechte Waldkalkung wird sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir die Förderungen im Waldwegebau im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel fortführen und eine bedarfsgerechte Waldkalkung sicherstellen. Link zum Original
Ein höherer Anteil an Prozessschutzflächen im Staatswald als rund 10 Prozent wird nicht angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Unser Land hat das Ziel der Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt, einen Anteil von 10 Prozent des Staatswalds als Prozessschu tzfläche auszuweisen, nahezu erreicht. Einen höheren Anteil streben wir nicht an. Link zum Original
An der FSC-Zertifizierung des Staatswaldes wird festgehalten.
Wortlaut im Vertrag
Die erfolgreiche FSC-Zertifizierung bestätigt, dass der Staatswald nach hohen Standards bewirtschaftet wird. Daran werden wir auch zukünftig festhalten. Link zum Original
Der Nadelholzanteil wird im Rahmen der Mischwaldentwicklung auf angemessenem Niveau stabilisiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns dafür ein, im Rahmen unserer Mischwaldentwicklung den Nadelholz-Anteil auf einem angemessenen Niveau zu stabilisieren. Link zum Original
Die Förderung des Holzbaus durch Cluster Holz, Landesbauordnung und Mobilisierung von Holzreserven wird als Wirtschaftspolitik für ländliche Räume fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
In Rheinland-Pfalz hat sich der Holzbau gut entwickelt. Mit dem Cluster-Holz, mit der Novelle der Landesbauordnung und mit der Mobilisierung von Holzreserven wurde diese Entwicklung unterstützt. Wir werden diese Wirtschaftspolitik für ländliche Räume fortsetzen und so zugleich einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Link zum Original
Innovative Verwendungen von Laubholz werden verstärkt unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
In der Zukunft möchten wir verstärkt innovative Ver wendungen von Laubhölzern unterstützen. Link zum Original
Die langlebige stoffliche Verwertung von Holz in der Kaskadennutzung hat Vorrang vor der energetischen Nutzung.
Wortlaut im Vertrag
Für uns hat die langlebige stoffliche Verwertung, die Kaskadennutzung, von Holz Vorrang vor der energetischen Nutzung. Link zum Original
Das Land setzt sich für die Beibehaltung des Gemeinschaftsforstamts ein.
Wortlaut im Vertrag
Rheinland-Pfalz wird sich im Interesse der vielfältigen Ansprüche der Gesellschaft an die Wälder für die Beibehaltung des Gemeinschaftsfo rstamts einsetzen. Link zum Original
Eine Änderung des Bundeswaldgesetzes soll die Beibehaltung der bestehenden forstlichen Strukturen ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Eine Änderung des Bundeswaldgesetzes soll eine Beibehaltung der bestehenden forstlichen Strukturen ermöglichen. Link zum Original
Die bestehenden privaten Holzvermarktungsstrukturen werden weiterhin gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die bestehenden privaten Vermarktungsstrukturen werden wir auch in Zukunft fördern. Link zum Original
Am Konzept Landesforsten 2020, dem zugehörigen Einstellungskorridor und der Dienstvereinbarung wird festgehalten.
Wortlaut im Vertrag
Das Konzept Landesforsten 2020 sichert die Zukunft des Landesbetriebs und leistet zugleich einen Beitrag zur Sanierung des Landeshaushalts. An diesem Konzept, dem dazugehörigen Einstellungskorridor und an der D ienstvereinbarung muss festgehalten werden. Link zum Original
Das Landesjagdgesetz wird außer für notwendige Anpassungen an Bundesrecht nicht geändert.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben keine Änderungen des Landesjagdgesetzes an. Notwendige Anpassungen an gesetzliche Veränderungen auf Bundesebene sind davon ausgenommen. Link zum Original
Das Staatsziel Tierschutz ist verpflichtend.
Wortlaut im Vertrag
Wir fühlen uns dem Staatsziel Tierschutz verpflichtet. Link zum Original
Auftritte von Wildtieren in Zirkussen werden untersagt.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus wollen wir dafür eintreten, dass in Rheinland-Pfalz die oftmals qualvollen Auftritte von Wildtieren in Zirkussen untersagt werden. Link zum Original
Sachkunde-Angebote, insbesondere für junge Heimtierhalter, werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden Sachkunde-Angebote - insbesondere für junge Heimtierhalter - unterstützen. Link zum Original
Auf Landes- und Bundesebene werden Maßnahmen zur Verbesserung der Sachkunde von Heimtierhaltern unterstützt, um der Überfüllung von Tierheimen entgegenzuwirken.
Wortlaut im Vertrag
Weiterhin werden wir auf Landes- und Bundesebene für Maßnahmen wie die Verbesserung der Sachkunde von Heimtierhaltern eintreten, um der Überfüllung von Tierheimen entgegenzuwirken. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Heimtierschutzverordnung angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir uns au ch auf Bundesebene für eine Heimtierschutzverordnung einsetzen. Link zum Original
Die jährliche Ausschreibung des Tierschutzpreises wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die jährliche Ausschreibung des Tierschutzpreises werden wir fortführen. Link zum Original
Die Entwicklung von Ersatzmethoden zu Tierversuchen wird weiterhin gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die Entwicklung von Ersatzmethoden zu Tierversuchen werden wir weiterhin fördern. Link zum Original
Die Landesregierung berichtet zur Mitte der Legislaturperiode über die Auswirkungen des Verbandsklagerechts für anerkannte Tierschutzverbände.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzverbände haben Tiere in Rheinland-Pfalz eine Stimme erhalten. Zur Mitte die ser Legislaturperiode soll die Landesregierung umfassend über die Auswirkungen dieses Gesetzes berichten. Link zum Original
Die Landesinitiative „Rheinland-Pfalz isst besser“ wird fortentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die erfolgreiche Landesinitiative „Rhein land-Pfalz isst besser“ fortentwickeln. Link zum Original
Es wird über die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung informiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir informieren über die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung und den Wert regionaler konventioneller und ökologischer Produkte. Link zum Original
Es wird über den Wert regionaler konventioneller und ökologischer Produkte informiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir informieren über die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung und den Wert regionaler konventioneller und ökologischer Produkte. Link zum Original
Der Lernort Bauernhof wird stärker in den Grundschulen etabliert.
Wortlaut im Vertrag
Als wichtigen Baustein dabei wollen wird en Lernort Bauernhof stärker in den Grundschulen etablieren. Link zum Original
Die Förderung staatlicher Ernährungsberatung und der Verbraucherzentralen wird nach Möglichkeit gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Förderung von staatlicher Ernährungsberatung und der Verbraucherzentralen wollen wir angesichts der bestehenden Herausforderungen auch unter Einbeziehung der Kommunen und Verbände nach Möglichkeit stärken. Link zum Original
Das Land unterstützt Kita- und Schulträger mit Beratung und Förderung bei besserer Essensqualität, mehr regionalen Produkten und der Orientierung an DGE-Standards.
Wortlaut im Vertrag
Mit Beratungs- und Förderangeboten wird das Land die Träger der Kitas und Schulen bei der Verbesserung der Essensqualität, der Erhöhung des Einsatzes regionaler Produkte und bei der Orientierung an den Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) unterstützen. Link zum Original
Die Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung setzt ihre Arbeit fort.
Wortlaut im Vertrag
Die Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung wird ihre Arbeit fortsetzen. Link zum Original
Das Land setzt sich für die Fortführung der Bundesförderung der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung ein.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für die Fortführung der Bundesförderung für die Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung ein und werden dafür Sorge tragen, dass die Finanzierung möglichst sichergestellt wird. Link zum Original
Die Finanzierung der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung wird möglichst sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für die Fortführung der Bundesförderung für die Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung ein und werden dafür Sorge tragen, dass die Finanzierung möglichst sichergestellt wird. Link zum Original
Ernährungs- und Verbraucherbildung, die Qualifizierung von Betreuungs-, Lehr-, Hauswirtschafts- und Küchenpersonal sowie Kita- und Schulgärten werden schwerpunktmäßig gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Förderung von Ernährungs- und Verbraucherbildung, Qualifizierung des Betreuungs-, Lehr-, Hauswi rtschafts- und Küchenpersonals und von Projekten wie Kita- und Schulgärten wollen wir einen Schwerpunkt setzen. Link zum Original
Projekte zur Umsetzung der ernährungsbezogenen Maßnahmen der Nationalen Präventionskonferenz werden entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir entwickeln Projekte zur Umsetzung der ernährung sbezogenen Maßnahmen und Initiativen der Nationalen Präventionskonferenz zur Förderung der gesunden Ernährung. Link zum Original
Ein Schwerpunkt liegt auf gesunden, regionalen Produkten in der Kita-, Schul- und Seniorenernährung.
Wortlaut im Vertrag
Ein besonderer Fokus liegt auf dem Einsatz von gesunden, regionalen Produkten in der Kita-, Schul- und Seniorenernährung und der För derung von präventionsbezogenen Maßnahmen im ländlichen Raum und in Ballungsgebieten. Link zum Original
Präventionsbezogene Ernährungsmaßnahmen im ländlichen Raum und in Ballungsgebieten werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Ein besonderer Fokus liegt auf dem Einsatz von gesunden, regionalen Produkten in der Kita-, Schul- und Seniorenernährung und der För derung von präventionsbezogenen Maßnahmen im ländlichen Raum und in Ballungsgebieten. Link zum Original
Ein Wettbewerb zur Auszeichnung von Gemeinschaftsverpflegungen mit regionalen und nachhaltigen Produkten wird eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen einen Wettbewerb auf den Weg bringen, der Gemeinschaftsverpflegungen auszeichnet, die regionale und nachhaltige Produkte verwenden. Link zum Original
Smart-Farming-Projekte in Landwirtschaft und Weinbau werden durch Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und Landwirtschaft weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Unter dem Stichwort „Smart Farming“ gibt es in Rheinland-Pfalz schon heute viele Projekte, um die digitalen Möglichkeiten in der Landwirtschaft und im Weinbau zu nutzen. Mit einer intelligenten Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und Landwirtschaft wollen wir dies weiter unterstützen. Link zum Original
Eine bäuerliche, mittelständische und nachhaltige Landwirtschaft wird erhalten und gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns zum Ziel, eine bäuerliche, mittelständische und nachhaltige Landwirtschaft, die sich im Wettbewerb behaupten muss, zu erhalten und zu stärken. Link zum Original
Konventionelle und ökologische Erzeugung werden gleichwertig behandelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Richtschnur unseres Handelns ist dabei das gute Miteinander und die gleichwertige Behandlung von konventioneller und ökologischer Erzeugung. Link zum Original
Ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit werden in der Agrarpolitik gleichrangig berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb müssen die ökonomische, ökologische und soziale Dimension der Nachhaltigkeit gleichrangig bei den politischen Rahmenbedingungen und Maßnahmen im Auge behalten werden. Link zum Original
Die Qualität landwirtschaftlicher Produkte wird stetig gesteigert.
Wortlaut im Vertrag
Wir möchten die Qualität unserer landwirtschaftlichen Produkte stetig steigern, damit unsere Betriebe weiterhin die Chancen auf den regionalen und globalen Märkten ausschöpfen können. Link zum Original
Gesellschaftlich erwünschte Leistungen von Landwirtschaft und Weinbau werden angemessen öffentlich honoriert.
Wortlaut im Vertrag
Die gesellschaftlich erwünschten Leistungen der Landwirtschaft und des Weinbaus müssen eine angemessene öffentliche Honorierung erhalten. Link zum Original
Die zwei Säulen der Gemeinsamen Agrarpolitik bleiben erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für den Erhalt der beiden Säulen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), ihre finanzstarke Ausstattung und den Verbleib der Mittel im Agrarsektor ein. Link zum Original
Die Gemeinsame Agrarpolitik wird finanzstark ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für den Erhalt der beiden Säulen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), ihre finanzstarke Ausstattung und den Verbleib der Mittel im Agrarsektor ein. Link zum Original
Die Agrarmittel verbleiben im Agrarsektor.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für den Erhalt der beiden Säulen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), ihre finanzstarke Ausstattung und den Verbleib der Mittel im Agrarsektor ein. Link zum Original
Die Direktzahlungen der ersten Säule gelten als notwendiger Ausgleich für die hohen Anforderungen qualitätsorientierter Erzeugung und als einkommensstabilisierend für bäuerliche Betriebe.
Wortlaut im Vertrag
Die Direktzahlungen aus der 1. Säule sind ein notwendiger Ausgleich für die hohen Anforderungen der qualitätsorientierten Erzeugung und haben eine wichtige einkommensstabilisierende Wirkung für die bäuerlichen Betriebe. Link zum Original
Die Effekte des Greenings werden wissenschaftlich evaluiert und optimiert.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Einführung des Greenings ist eine positive ökologische Wirkung verbunden. Deshalb sollen in diesem Zusammenhang auch die Effekte des Greenings wissenschaftlich evaluiert und optimiert werden. Link zum Original
Auf Bundesebene wird die Koppelung der Direktzahlungen für Weide- und Hütetiere sowie für die Imkerei angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns auf der Bundesebene für die Koppelung der Direktzahlungen im Bereich der Weide- und Hütetiere sowie der Imkerei ein. Link zum Original
Die Einführung einer Ausgleichszulage für benachteiligte Gebiete wird geprüft, sofern zusätzliche Mittel ohne Lasten für die Agrarumweltprogramme verfügbar sind.
Wortlaut im Vertrag
Wir prüfen die Einführung einer Ausgleichzulage für die benachteiligten Gebiete, wenn zusätzliche finanzielle Spielräume erreicht werden, die nicht zu Lasten der vorhandenen Agrarumweltprogramme gehen. Link zum Original
Auf europäischer Ebene wird angestrebt, die Ausgleichszulage auf Grünlandstandorte konzentrieren zu können.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns auf europäischer Ebene dafür ein, die Möglichkeit der Ausgleichszulage auf die Grünlandstandorte zu konzentrieren. Link zum Original
Investitionsprogramme und die Junglandwirteförderung werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Investitionsprogramme und Junglandwirte -Förderung werden wir wie bisher unterstützen. Link zum Original
Die Gemeinsame Agrarpolitik soll nach 2020 nach dem Grundsatz „Öffentliches Geld für öffentliche Güter“ weiterentwickelt werden, um Klima-, Umwelt- und Artenschutz zu stärken.
Wortlaut im Vertrag
Um den Beitrag der europäischen Agrarpolitik zu Klima- und Umweltschutz sowie zum Erhalt der biologischen Vielfalt zu stärken und die gesellschaftliche Akzeptanz für die europäischen Agrarzahlungen zu sichern, setzt sich die Koalition für eine Weiterentwicklung der GAP gemäß des Grundsatzes der EU -Kommission „Öffentliches Geld für öffentliche Güter“ nach 2020 ein. Link zum Original
Eine leistungsfähige, flächendeckende, nachhaltige bäuerliche Landwirtschaft, der Weinbau und die Versorgung mit hochwertigen Lebensmitteln sollen gesichert werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es, eine leistungsfähige, flächendeckende, nachhaltige bäuerliche Landwirtschaft und den Weinbau sowie die Versorgung der Bevölkerung mit guten und hochwertigen Lebensmitteln zu sichern. Link zum Original
Eine ressourceneffiziente land- und weinbauliche Produktion, die Einkommen, Klimaschutz und Biodiversität dient, wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns zudem für eine ressourceneffiziente land wirtschaftliche und weinbauliche Produktion ein, die sowohl der Einkommenslage der Betriebe wie auch dem Klimaschutz und der Biodiversität zu Gute kommt. Link zum Original
Verbesserungen in der Tierhaltung werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wol len Verbesserungen in der Tierhaltung fördern, unsere natürlichen Lebensgrundlagen erhalten und die ländlichen Regionen stärken. Link zum Original
Die ländlichen Regionen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wol len Verbesserungen in der Tierhaltung fördern, unsere natürlichen Lebensgrundlagen erhalten und die ländlichen Regionen stärken. Link zum Original
Bei der Erweiterung der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz soll die vollständige Kompatibilität mit der ELER-Verordnung hergestellt werden.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der geplanten Erweiterung der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz (GAK) setzt sich die Koalition dafür ein, dass die vollständige Kompatibilität mit der ELER-Verordnung hergestellt wird. Link zum Original
Die Bundesmittel für die GAK sollen 2017 wie zugesagt um weitere 140 Millionen Euro aufgestockt werden.
Wortlaut im Vertrag
Von der Bundesregierung erwarten wir, dass die Bundeshaushaltsmittel für die GAK in 2017 wie zugesagt um weitere 140 Millionen Euro aufgestockt werden. Link zum Original
Die verfügbaren Bundes- und EU-Fördermittel werden voll ausgeschöpft.
Wortlaut im Vertrag
Die verfügbaren Bundes- und EU- Fördermittel wollen wir voll ausschöpfen. Link zum Original
Eine funktionsfähige Agrarverwaltung zur Unterstützung nachhaltiger Land- und Weinwirtschaft wird erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen eine funktionsfähige Agrarverwaltung für die Unterstützung einer nachhaltigen Land- und Weinwirtschaft erhalten und mit einem gesicherten Einstellungskorridor auch für die Zukunft flächendeckend sicherstellen. Link zum Original
Die Agrarverwaltung wird mit einem gesicherten Einstellungskorridor auch künftig flächendeckend sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen eine funktionsfähige Agrarverwaltung für die Unterstützung einer nachhaltigen Land- und Weinwirtschaft erhalten und mit einem gesicherten Einstellungskorridor auch für die Zukunft flächendeckend sicherstellen. Link zum Original
Produktionstechnische, betriebswirtschaftliche und Umweltberatung für alle Betriebe, besonders zu Pflanzenschutz und Düngung, gilt als unerlässlich.
Wortlaut im Vertrag
Unabhängig von der Wirtschaftsform der Betriebe ist für uns eine produktio nstechnische, betriebswirtschaftliche und Umwelt-Beratung unerlässlich, insbesondere im Hinblick auf Pflanzenschutz und optimierte Düngung. Link zum Original
Die Dienstleistungszentren Ländlicher Raum erhalten weiterhin die nötigen Ressourcen für Ausbildung in grünen Berufen und praxisorientiertes Versuchswesen.
Wortlaut im Vertrag
Daneben müssen unseren Dienstleistungszentren Ländlicher Raum (DLR) für eine qualifizierte Ausbildung in den grünen Berufen und ein praxisorientiertes Versuchswesen weiterhin die notwendigen Ressourcen zur Verfügung stehen. Link zum Original
Ein praxisorientiertes, herstellerunabhängiges staatliches Versuchswesen für Landwirtschaft und Weinbau bleibt unentbehrlich.
Wortlaut im Vertrag
Ein praxisorientiertes und auf dem Grundsatz der He rstellerunabhängigkeit beruhendes, staatliches Versuchswesen für Landwirtschaft und Weinbau ist auch in Zukunft unentbehrlich. Link zum Original
Die Qualität der Ausbildung in den grünen Berufen wird unter Einbeziehung der Auszubildenden erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Die Qualität der Ausbildung in den Grünen Berufen wollen wir - auch im Rahmen der Fachkräftestrategie des Landes - unter Einbeziehung der Auszubildenden erhöhen, das „Zukunftsforum Grüne Berufe“ wollen wir verstetigen. Link zum Original
Das „Zukunftsforum Grüne Berufe“ wird verstetigt.
Wortlaut im Vertrag
Die Qualität der Ausbildung in den Grünen Berufen wollen wir - auch im Rahmen der Fachkräftestrategie des Landes - unter Einbeziehung der Auszubildenden erhöhen, das „Zukunftsforum Grüne Berufe“ wollen wir verstetigen. Link zum Original
Die duale Ausbildung in den grünen Berufen wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Duale Ausbildung in den Grünen Berufen wollen wir stärken. Link zum Original
Berufsstand und Gewerkschaften werden bei der Nachwuchsgewinnung, besonders von Frauen, unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen den Berufsstand und die Gewerkschaften bei der Berufsnachwuchsgewinnung, insbesondere im Hinblick auf Frauen. Link zum Original
Für Ausbildungsberufe im Agrarsektor wird eine bestmögliche schulische und betriebliche Grundlage sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Daher unternehmen wir alle Anstrengungen, um eine bestmögliche schulische und betriebliche Grundlage für Ausbildungsberufe im Agrarsektor sicherzustellen, die den Herausforderungen an die Inhalte für die Zukunft gerecht wird. Link zum Original
Die Gartenakademie wird verstärkt unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die gute Arbeit der Gartenakademie wollen wir verstärkt unterstützen. Link zum Original
Die Schaffung wirtschaftlich günstiger Flächeneinheiten unter Verbesserung der Landschaftsstrukturen wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Schaffung von wirtschaftlich günstigen Flächeneinheiten, unter Verbesserung der Landschaftsstrukturen, wird weiterhin unterstützt. Link zum Original
Die Förderung von Bodenordnungsverfahren in modernen Landentwicklungskonzepten wird angemessen ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Die Maßnahmen zur Förderung der Bodenordnungsverfahren, eingebunden in moderne Land entwicklungskonzepte, werden angemessen ausgestattet. Link zum Original
Die Landesregierung nimmt auch künftig eine führende Rolle bei Weinmarktpolitik und Weingesetzgebung auf EU- und Bundesebene ein.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesregierung nimmt ihre besondere Verantwortung für den Weinbau wahr. Sie wird auch zukünftig eine führende Rolle bei der Gestaltung der Weinmarktpolitik und der Weingesetzgebung auf EU- und Bundesebene einnehmen. Link zum Original
Zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit wird eine gehobene Qualitätsweinstrategie verfolgt.
Wortlaut im Vertrag
Um die Wettbewerbsfähigkeit auf nationalen und internationalen Märkten sicherzustellen, verfolgt die Landesregierung eine Philosophie der gehobenen Qualitätsweinstrategie. Link zum Original
Das System der Pflanzrechtegenehmigung soll auch über 2017 hinaus restriktiv ausgestaltet werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns dafür einsetzen, dass das System der Pflanzrechtegenehmigung auch über 2017 hinaus restriktiv ausgestaltet wird. Link zum Original
Die Instrumente zur Förderung des Binnen- und Drittlandsmarketings für Wein werden weiter genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Dabei werden wir die Instrumente zur Förderung des Binnen- und Drittlandsmarketings weiterhin nutzen. Link zum Original
Gemeinsame Marketingaktivitäten der Weinbranche zur Erschließung neuer Märkte und der Inlandsnachfrage werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere wollen wir die gemeinsamen Marketingaktivitäten der Weinbranche zur Erschließung neuer Märkte und der Inlandsnachfrage stärken. Link zum Original
Das herkunftsbasierte Bezeichnungsrecht für Wein soll vereinfacht werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesregierung wird dafür eintreten, dass das auf der Herkunft basierende Bezeichnungsre cht vereinfacht wird. Link zum Original
Bewährte Rebsorten sollen erhalten werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesregierung setzt sich zum Ziel, bewährte Sorten zu erhalten sowie Züchtung und Etablierung neuer Sorten zu unterstützen. Link zum Original
Züchtung und Etablierung neuer Rebsorten werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesregierung setzt sich zum Ziel, bewährte Sorten zu erhalten sowie Züchtung und Etablierung neuer Sorten zu unterstützen. Link zum Original
Der Steil- und Steilstlagenweinbau wird weiterhin besonders gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den Steil- und Steilstlagenweinbau mit seiner besonderen Bedeutung für die rheinland-pfälzische Kulturlandschaft auch zukünftig besonders fördern. Link zum Original
Über das Nationale Stützungsprogramm Wein wird die Bewirtschaftung der Steil- und Steilstlagen dauerhaft gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Förderung im Rahmen des Nationalen Stützungsprogram ms Wein wollen wir die Bewirtschaftung der Steil- und Steilstlagen dauerhaft sichern. Link zum Original
Innovative Steillagenmechanisierung bis hin zum Drohneneinsatz wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Auch in Zukunft werden wir eine innovative Steillagenmechanisierung bis hin zum Einsatz von Drohnen sowie den Erhalt und die Sanierung von Weinbergsmauern fördern. Link zum Original
Erhalt und Sanierung von Weinbergsmauern werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Auch in Zukunft werden wir eine innovative Steillagenmechanisierung bis hin zum Einsatz von Drohnen sowie den Erhalt und die Sanierung von Weinbergsmauern fördern. Link zum Original
Auf allen politischen Ebenen wird die Zulassung alternativer angepasster Pflanzenschutzsysteme für den Öko-Weinbau angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb setzen wir uns insbesondere für die Zulassung alternativer angepasster Pflanzenschutzsy steme für den Öko-Weinbau auf allen politischen Ebenen ein und setzen das Pheromon-Programm fort. Link zum Original
Das Pheromon-Programm wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb setzen wir uns insbesondere für die Zulassung alternativer angepasster Pflanzenschutzsy steme für den Öko-Weinbau auf allen politischen Ebenen ein und setzen das Pheromon-Programm fort. Link zum Original
Im Weinbau werden an den Klimawandel angepasste Bewirtschaftungssysteme wie pilzwiderstandsfähige Rebsorten, Begrünungsmanagement und Pflanzenschutz gegen invasive Schädlinge unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Klimawandel macht auch vor dem Weinbau nicht halt. Deshalb werden wir im Weinbau angepasste Bewirtschaftungssysteme wie z.B. Pilzwiderstandsfähige Rebsorten (PIWI), angepasste Begrünungsmanagements sowie Pflanzenschutzstrategien gegen neue invasive Schädlinge unterstützen. Link zum Original
Beratung, Versuchswesen und Forschung im Weinbau werden erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Beratung, das Versuchswesen und die Forschung im Weinbau werden wir erhalten. Link zum Original
Auf allen politischen Ebenen werden Rahmenbedingungen für angemessene Erzeugerpreise in der Landwirtschaft angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Angemessene Erzeugerpreise sind die Grundvoraussetzung, damit die Landwirtschaft ein auskömmliches Einkommen erwirtschaften kann. Die Koalition wird sich auf allen politischen Ebenen für die notwendigen Rahmenbedingungen einsetzen. Link zum Original
Mit den Partnern der Milchwirtschaft sollen auf allen politischen Ebenen wirksame Kriseninstrumente entwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit allen Partnern der Milchwirtschaft und auf den verschiedenen politischen Ebenen sollen wirksame Kriseninstrumente entwickelt werden. Hierzu gehört im Lichte des europäischen Agrarmarktordnungsrechte s ebenfalls die Prüfung geeigneter Ansätze für zeitlich befristete Maßnahmen einschließlich geeigneter Umsetzungsinitiativen, um Ungleichgewichte am Markt zu beheben. Link zum Original
Geeignete befristete Maßnahmen zur Behebung von Ungleichgewichten am Milchmarkt werden im Rahmen des europäischen Agrarmarktrechts geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit allen Partnern der Milchwirtschaft und auf den verschiedenen politischen Ebenen sollen wirksame Kriseninstrumente entwickelt werden. Hierzu gehört im Lichte des europäischen Agrarmarktordnungsrechte s ebenfalls die Prüfung geeigneter Ansätze für zeitlich befristete Maßnahmen einschließlich geeigneter Umsetzungsinitiativen, um Ungleichgewichte am Markt zu beheben. Link zum Original
Auf EU-Ebene wird der Ausbau der EU-Marktbeobachtungsstelle zu einem wirksamen Frühwarnsystem angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Auf EU-Ebene wird sie sich für den Ausbau der EU-Ma rktbeobachtungsstelle zu einem wirksamen Frühwarnsystem einsetzen. Link zum Original
Land- und Weinwirtschaft werden dabei unterstützt, die steigende Nachfrage nach Öko-Produkten zu bedienen.
Wortlaut im Vertrag
Rheinland-Pfalz wird die Land- und Weinwirtschaft dabei unterstützen, die steigende Verbrauchernachfrage nach Öko-Produkten zu bedienen. Link zum Original
Der Flächenanteil des ökologischen Landbaus soll auf 20 Prozent erhöht werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen die Zielvorgabe der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie und des Bundeslandwirtschaftsministeriums, den Flächenanteil des ökologischen Landbaus auf 20 Prozent der Landesfläche zu erhöhen. Link zum Original
Die Ökolandbau-Förderprogramme werden auf Basis von Beibehaltung und Umstellung fortgeführt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Ökolandbau-Förderprogramme werden wir auf Basis der Elemente Beibehaltung und Umstellung sowie die Agrarumweltmaßnahmen auf Basis der Verteilung in EULLE fortführen und weiterentwickeln. Link zum Original
Die Agrarumweltmaßnahmen werden auf Basis der Verteilung in EULLE fortgeführt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Ökolandbau-Förderprogramme werden wir auf Basis der Elemente Beibehaltung und Umstellung sowie die Agrarumweltmaßnahmen auf Basis der Verteilung in EULLE fortführen und weiterentwickeln. Link zum Original
Beratungsangebote für landwirtschaftliche und verarbeitende Betriebe im Ökolandbau werden bereitgehalten.
Wortlaut im Vertrag
Die entsprechenden Beratungsangebote für landwirtschaftliche und verarbeitende Betriebe werden wir bereithalten und die Effizienzsteigerung in den Bereichen Verarbeitung, Vermarktung und Logistik weiter fördern. Link zum Original
Effizienzsteigerungen bei Verarbeitung, Vermarktung und Logistik werden weiter gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die entsprechenden Beratungsangebote für landwirtschaftliche und verarbeitende Betriebe werden wir bereithalten und die Effizienzsteigerung in den Bereichen Verarbeitung, Vermarktung und Logistik weiter fördern. Link zum Original
Die Bundesforschungsmittel für den ökologischen Landbau sollen deutlich erhöht werden.
Wortlaut im Vertrag
Auf Bundesebene werden wir uns dafür einsetzen, dass die Forschungsmittel im Bereich der Forschung zum Ökologischen Landbau insbesondere im Rahmen des Bundesprogramms „Ökologischer Landbau und anderer Form en nachhaltiger Landwirtschaft“ deutlich erhöht werden. Link zum Original
In der Südpfalz ist eine Optimierung der Bewässerung erforderlich.
Wortlaut im Vertrag
In der Südpfalz ist zur Sicherstellung zukünftiger agrarstruktureller Entwicklungen aber auch unter ökologischen Gesichtspunkten, eine Optimierung der Bewässerung erforderlich. Link zum Original
Die Förderung von Bewässerungsanlagen soll künftig auch über europäische Förderinstrumente möglich sein.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird sich auf Bundesebene dafür einsetzen, dass die Förderung von Bewässerungsanlagen in den Fördergrundsä tzen der GAK erhalten bleibt. Auf europäischer Ebene werden wir dafür ein treten, dass zukünftig eine Förderung im Rahmen der europäischen Förderinstrumente möglich ist. Link zum Original
Landesgartenschauen werden regelmäßig fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Das etablierte Instrument der Landesgartenschauen wollen wir regelmäßig fortführen. Link zum Original
Einkommensdiversifizierung landwirtschaftlicher Betriebe etwa durch regionale Direktvermarktung, Bauernhofcafés und Urlaub auf Bauern- und Winzerhöfen wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition unterstützt und begleitet diese Maßnahmen, beispielsweise in der regional orientierten, ressourcenschonenden Direktvermarktung, in Bauernhofcafes und bei Urlaub auf Bauern- und Winzerhöfen sowie Erlebnisbauernhöfen. Link zum Original
Vermarktungsstrukturen sollen deutlich verbessert und die Erzeuger in der Wertschöpfungskette gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Eine deutliche Verbesserung der Vermarktungsstrukturen und eine Stärkung der Erzeugerinnen und Erzeuger in der Wertschöpfungskette sind nötig, um die Chancen für die Betriebe in Rheinland-Pfalz zu nutzen und höhere Einkommen zugunsten der Landwirtinnen und Landwirte sowie Winzerinnen und Winzer herbeizuführen. Link zum Original
Der landwirtschaftliche Anbau bleibt gentechnikfrei.
Wortlaut im Vertrag
Die rheinland-pfälzische Landwirtschaft arbeitet im Anbau gentechnikfrei; daran werden wir nichts ändern. Link zum Original
Die Wettbewerbsfähigkeit der gentechnikfrei arbeitenden Land- und Lebensmittelwirtschaft wird erhalten und gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Wettbewerbsfähigkeit, auch unserer gentechnikfrei arbeitenden Land- und Lebensmittelwirtschaft, wollen wir erhalten und stärken. Link zum Original
Für die Fleischbeschau wird ein Runder Tisch zur Harmonisierung der Regelungen und Entlastung regional vermarktender Betriebe eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Für den Bereich Fleischbeschau soll ein Runder Tisch eingerichtet werden, um gemeinsam mit dem Landkreis- und dem Städtetag und allen beteiligten Akteuren zu einer Harmonisierung der Regelungen und zu konkreten Entlastungen der regionalvermarktenden Betriebe sowie der Sicherung der Wertschöpfung in den ländlichen Räumen zu kommen. Link zum Original
Erzeugerzusammenschlüsse und Dachmarken zur besseren Vermarktung werden begrüßt.
Wortlaut im Vertrag
Wir begrüßen Erzeugerzusammenschlüsse und Dachmarken mit dem Ziel der besseren Vermarkung. Link zum Original
Die Entwicklung neuer Dachmarken, etwa für das Biosphärenreservat Pfälzerwald, wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die Entwicklung neuer Dachmarken beispielsweise für das Biosphärenreservat Pfälzerwald werden wir fördern. Link zum Original
Mit einem Konzept „Streuobstbewirtschaftung“ werden für Streuobstbetriebe Einkommensalternativen in der Regionalvermarktung und im Naturschutz entwickelt und umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Str euobstbetriebe wollen wir angesichts des Wegfalls des Branntweinmonopols in 2017 in einem Konzept „Streuobstbewirtschaftung“ neue Wege zur Entwicklung und Umsetzung tragfähiger Einkommensalternativen in der Regionalvermarktung sowie der Ziele des Naturschutzes z. B. im Rahmen von LEADER aufzeigen und umsetzen. Link zum Original
Der Erhalt mittelständischer Saatgutzüchtung wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Den Erhalt mittelständischer Saatgutzüchtung und den Erhalt alter heimischer Arten werden wir fördern. Link zum Original
Der Erhalt alter heimischer Arten wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Den Erhalt mittelständischer Saatgutzüchtung und den Erhalt alter heimischer Arten werden wir fördern. Link zum Original
Der Anteil regionaler Qualitätsprodukte in Tourismus, Gastronomie, Kita- und Schulernährung und Gemeinschaftsverpflegung soll steigen.
Wortlaut im Vertrag
Den Anteil von regionalen und heimischen Qualitätsp rodukten in Tourismus, Gastronomie, Kita- und Schulernährung sowie der Gemeinschaftsverpflegung wollen wir vergrößern. Link zum Original
Ein Wettbewerb für eine Modellregion für regionale Wertschöpfung wird entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir entwickeln einen Wettbewerb für eine Modellregion für regionale Wertschöpfung. Link zum Original
Investitionen von Betrieben und Erzeugergemeinschaften in regionale Verarbeitungs- und Vermarktungskapazitäten werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir fördern Investitionen von landwirtschaftlichen Betrieben und Erzeugergemeinschaften in regionale Verarbeitungs- und Vermarktun gskapazitäten. Link zum Original
Betriebe und Erzeugergemeinschaften sollen über Schulobst- und Schulmilchprogramm verstärkt regionale Produkte platzieren können.
Wortlaut im Vertrag
Landwirtschaftliche Betriebe und Erzeugergemeinschaften sollen mit dem Schulobst- und im Schulmilchprogramm verstärkt gute regionale und gesunde Produkte platzieren können. Link zum Original
Die Verbraucherkennzeichnung soll auf EU- und Bundesebene im Sinne von Transparenz und Wahlfreiheit weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Auf EU- und Bundesebene wollen wir die Weiterentwicklung der Verbraucherkennzeichnung im Sinne von Transparenz und Wahlfreiheit voranbringen. Link zum Original
Eine Herkunftskennzeichnung auf Lebensmitteln wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Dafür setzen wir uns für eine Herkunftskennzeichnung und die Einführung einer Tierhaltungskennzeichnung auf Lebensmitteln ein. Link zum Original
Eine Tierhaltungskennzeichnung auf Lebensmitteln soll eingeführt werden.
Wortlaut im Vertrag
Dafür setzen wir uns für eine Herkunftskennzeichnung und die Einführung einer Tierhaltungskennzeichnung auf Lebensmitteln ein. Link zum Original
Die Belastung von Umwelt, Wasser und Produkten durch Pflanzenschutzmittel soll konsequent reduziert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns gemäß der EU-Pflanzenschutzrichtlinie, des Pflanzenschutz gesetzes und des Nationalen Aktionsplans Pflanzenschutz für eine konsequente Reduzierung der Belastungen von Umwelt, Wasser und Produkten einsetzen. Link zum Original
Besonders risikoreiche Pflanzenschutzwirkstoffe sollen eingeschränkt und ersetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Zudem setzen wir uns auf allen politischen Ebenen für Einschränkungen und den Ersatz besonders risikoreicher Wirkstoffe ein. Link zum Original
Forschung, Entwicklung und Einsatz alternativer Pflanzenschutzmethoden wie Pheromone im Weinbau werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Forschung, Entwicklung und Einsatz von alternativen Pflanzenschutzmethoden wie beispielsweise den Pheromoneinsatz auf Rebflächen werden wir weiterhin unterstützen. Link zum Original
Erforschung, Entwicklung und Praxiseinführung alternativer Pflanzenschutzmethoden sollen besser finanziert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns für eine bessere Finanzierung der Erforschung und Entwicklung von alternative Pflanzenschutzmethoden, sowie deren Einführung in die Praxis, einsetzen. Link zum Original
Bei der Novelle des Dünge- und Anlagenrechts werden Regelungen angestrebt, die die Ziele der EU-Nitratrichtlinie ohne Überregulierung bäuerlicher Betriebe erreichen.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der Novelle des Dünge- und Anlagenrechts setzt sich Rheinland-Pfalz weiterhin für Regelungen ein, mit denen die Ziele der EU-Nitratrichtlinie unter Berücksichtigung der Belange der bäuerlichen Betriebe insbesondere in den Mittelgebirgsregionen und der Vermeidung von Überregulierung erreicht werden. Link zum Original
Ein grundsätzliches Verbot der landwirtschaftlichen Klärschlammverwertung wird abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition hat keine Bestrebungen, die landwirtschaftliche Verwertung von Klärschlamm grundsätzlich zu verbieten. Link zum Original
Der Antibiotikaeinsatz in der Nutztierhaltung soll weiter reduziert werden.
Wortlaut im Vertrag
Um die weltweiten Anstrengungen gegen die Entwicklung von Antibiotikaresistenzen zu unterstützen, ist auch eine weitere Reduzierung des Einsatzes von Antibiotika in der Nutztierhaltung notwendig. Link zum Original
Das Antibiotikaminimierungskonzept der 16. AMG-Novelle wird auf Grundlage der Erfahrungen weiter verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Das Antibiotikaminim ierungskonzept der 16. Novelle des Arzneimittelgesetzes wollen wir auf Grundlage der bisherigen Erfahrungen weiter verbessern. Link zum Original
Die Entwicklung von Alternativen zum Antibiotikaeinsatz wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Entwicklung von Alternativen zum Antibiotikaeinsatz unterstützen Link zum Original
Zum Erhalt der Nutztierhaltung im Land ist eine intensive Begleitung durch Agrarpolitik und Förderung vorgesehen.
Wortlaut im Vertrag
Um zukünftig Nutztierhaltung in Rheinland Pfalz zu erhalten, bedarf es einer intensiven Begleitung durch Agrarpolitik und Förderung. Link zum Original
Die Tierschutzpolitik zielt auf ein tiergerechtes Leben von Haus- und Nutztieren.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden eine Tierschutzpolitik mit dem Ziel betreiben, Haus- und Nutztieren ein tiergerechtes Leben zu ermöglichen. Link zum Original
Moderne Tierhaltung und Tierernährung werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Daher setzen wir uns für moderne Tierhaltung und Tierernährung ein. Link zum Original
Die Tierzucht soll stärker an Lebensleistung und Robustheit der Nutztiere ausgerichtet werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden darauf hinwirken, durch eine stärkere Ausrichtung der Tierzucht an der Lebensleistung und Robustheit unserer Nutztiere Verbesserungen zu erzielen und auch den Erhalt alter Tierrassen fördern. Link zum Original
Der Erhalt alter Tierrassen wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden darauf hinwirken, durch eine stärkere Ausrichtung der Tierzucht an der Lebensleistung und Robustheit unserer Nutztiere Verbesserungen zu erzielen und auch den Erhalt alter Tierrassen fördern. Link zum Original
Der Tierschutz wird regelmäßig überprüft und bei gesellschaftlichen Entwicklungen und neuen Erkenntnissen angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehört, den Tierschutz regelmäßig zu überprüfen und dort anzupassen, wo gesellschaftliche Entwicklungen und Herausforderungen sowie wissenschaftliche Erkenntnisse dies erfordern. Link zum Original
Tierhalter werden durch Beratung sowie Fort- und Weiterbildung, besonders zur Tiergesundheit, gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir fördern die Tierhalter durch Beratungsangebote, Fort- und Weiterbildungen, besonders im Bereich der Tiergesundheit, um sie darin zu bestärken sowohl im eigenen Interesse, als auch im Interesse der Tiere Tierschu tzmaßnahmen zu ergreifen und somit eine höhere Wertschöpfung zu erzielen. Link zum Original
Der Dialog zur Nutztierhaltung mit allen Akteuren im Land wird intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Dialog zur Nutztierhaltung mit allen betroffenen Akteuren in Rheinland-Pfalz intensivieren. Link zum Original
Obligatorische Produktinformationen wie die Herkunftskennzeichnung bei Lebensmitteln werden ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Um diese Entwicklung zu stärken, werden wir uns zielführend für die Ausweitung obligatorischer Produktinformationen wie beispielsweise die Herkunftskennzeichnung bei Lebensmitteln und die Einführung klarer, verlässlicher Kennzeichnungssysteme einsetzen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Gesetzesänderung angestrebt, damit Ergebnisse von Hygienekontrollen den Verbrauchern mitgeteilt werden dürfen.
Wortlaut im Vertrag
Auf Bundesebene setzen wir uns für eine Änderung der gesetzlichen Grundlagen ein, damit den Verbraucherinnen und Verbrauchern die Ergebnisse der Hygienekontrollen, kommuniziert werden dürfen. Link zum Original
Die Lebensmittelüberwachung wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das hohe Niveau unserer Lebensmittelüberwachung und die Leistungsfähigkeit des Landesuntersuchungsamtes weiter stärken. Link zum Original
Die Leistungsfähigkeit des Landesuntersuchungsamtes wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das hohe Niveau unserer Lebensmittelüberwachung und die Leistungsfähigkeit des Landesuntersuchungsamtes weiter stärken. Link zum Original
Eine Bundesinitiative zur Rückinformation an Lebensmittelunternehmer über Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden eine Initiative auf Bundesebene unterstützen, die eine adäquate Rückinformation an die Lebensmittelunternehmer über die Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen ermöglicht. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD RP 32, Grüne RP 10 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.