Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD und CDU · Original
Der Vertrag enthält 75 von 936 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 75Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Vertrags
- 77Seiten im Original
- 2016Vertragsjahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 75
Ausgleichsflächen werden nur noch bereitgestellt, wenn sie im Gemeindegebiet des Eingriffs erworben werden können.
Wortlaut im Vertrag
Um den steten Preisanstieg landwirtschaftlicher Flächen zu begrenzen, sollen Ausgleichsflächen nur noch dann zur Verfügung gestellt werden, wenn es gelingt, entsprechende Flächen im Gemeindegebiet, in welchem der Eingriff stattfindet, zu akquirieren. Link zum Original
Lebendige ländliche Räume und eine ausgewogene Entwicklung aller Regionen sind Kernanliegen.
Wortlaut im Vertrag
Lebendige und lebensfähige ländliche Räume sowie eine ausgewogene Entwicklung aller Regionen des Landes sind Kernanliegen der Koalition. Link zum Original
Der strukturelle Umbau in den Ländlichen GestaltungsRäumen wird begleitet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen den notwendigen strukturellen Umbau insbesondere in den Ländlichen GestaltungsRäumen intelligent begleiten und gute Bedingungen der Daseinsvorsorge sichern. Link zum Original
Gute Bedingungen der Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen werden gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen den notwendigen strukturellen Umbau insbesondere in den Ländlichen GestaltungsRäumen intelligent begleiten und gute Bedingungen der Daseinsvorsorge sichern. Link zum Original
Flurneuordnung und Dorferneuerung werden fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Flurneuordnung und die Dorferneuerung als Instrumente der ganzheitlichen Strukturentwicklung der ländlichen Räume haben sich bewährt und werden fortgesetzt. Link zum Original
Dorfgemeinschaftseinrichtungen werden weiter investiv gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es, Dorfgemeinschaftseinrichtungen weiter investiv zu fördern. Link zum Original
Allianzen zwischen Landwirtschaft, Wirtschaft und Umwelt für eine nachhaltige Entwicklung werden vorangebracht.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es, Allianzen zwischen Landwirtschaft, Wirtschaft und Umwelt als Instrumente einer nachhaltigen Entwicklung voranzubringen. Link zum Original
Mit dem „Forum Ländliche Entwicklung und Demografie“ wird ein landesweites Kommunikationsnetzwerk geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird mit dem „Forum Ländliche Entwicklung und Demografie“ ein landesweites Kommunikationsnetzwerk auf den Weg bringen. Link zum Original
Die ländliche Entwicklung braucht stabile und verlässliche europäische Struktur- und Investitionsfonds.
Wortlaut im Vertrag
Ländliche Entwicklung braucht in dieser Programmperiode Stabilität und Verlässlichkeit der europäischen Struktur- und Investitionsfonds. Link zum Original
Mit Blick auf die EU-Förderperiode 2021–2027 wird die Umsetzung der EU-Förderung im Land überprüft und optimiert.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Blick auf die EU-Förderperiode 2021 - 2027 werden die Koalitionspartner die verwaltungsseitige Umsetzung im Land ergebnisoffen überprüfen und weiter optimieren. Link zum Original
Das europäische Agrarmodell einer multifunktionalen Landwirtschaft und die Gemeinsame Agrarpolitik werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner stehen zum europäischen Agrarmodell einer multifunktionalen Landwirtschaft und zur Gemeinsamen europäischen Agrarpolitik (GAP). Die Koalitionspartner setzen sich für ihre Fortsetzung auf bisherigem finanziellem Niveau ein. Link zum Original
Die Gemeinsame Agrarpolitik soll auf bisherigem finanziellen Niveau fortgesetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner stehen zum europäischen Agrarmodell einer multifunktionalen Landwirtschaft und zur Gemeinsamen europäischen Agrarpolitik (GAP). Die Koalitionspartner setzen sich für ihre Fortsetzung auf bisherigem finanziellem Niveau ein. Link zum Original
Bei der nationalen Umsetzung der GAP werden alle Spielräume zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Bei der nationalen Umsetzung der GAP werden die Koalitionäre alle Handlungsspielräume nutzen, um zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit beizutragen. Link zum Original
Eine vielfältig strukturierte, nachhaltige und regional verankerte Land-, Forst-, Ernährungs- und Fischereiwirtschaft wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition bekennt sich zur vielfältig strukturierten, nachhaltig wirtschaftenden, ressourcenschonenden und regional verankerten Land -, Forst-, Ernährungs- und Fischereiwirtschaft in Mecklenburg -Vorpommern. Link zum Original
Chancengleichheit und Wettbewerbsfähigkeit der Agrarbetriebe in EU und Deutschland müssen gewahrt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Chancengleichheit und Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe innerhalb der EU und Deutschlands muss gewahrt werden. Link zum Original
Das Leitbild bäuerlich geprägter Familien- und Mehrfamilienbetriebe wird weiterverfolgt.
Wortlaut im Vertrag
Das Leitbild der bäuerlich geprägten Familien- und Mehrfamilienbetriebe soll weiterverfolgt werden. Link zum Original
Die Entwicklung der Landwirtschaftsbetriebe wird wissensbasiert begleitet und mit passenden Rahmenbedingungen versehen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen die Entwicklung der Landwirtschaftsbetriebe im Kontext gesellschaftlicher Erwartungen weiter progressiv und wissensbasiert begleiten und die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen. Link zum Original
Die Politik der gentechnikfreien Landwirtschaft wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Mecklenburg-Vorpommern setzt seine Politik der gentechnikfreien Landwirtschaft fort und unterstützt zugleich die Erhaltung der genetischen Ressourcen im Land. Link zum Original
Die Erhaltung genetischer Ressourcen im Land wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Mecklenburg-Vorpommern setzt seine Politik der gentechnikfreien Landwirtschaft fort und unterstützt zugleich die Erhaltung der genetischen Ressourcen im Land. Link zum Original
Es wird geprüft, wie Spekulation mit landwirtschaftlichem Boden verhindert werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sehen mit großer Sorge, dass landwirtschaftlicher Boden zu Spekulationszwecken missbraucht wird. Sie werden unter Einbeziehung der Erfahrungen, zum Beispiel von Sachsen -Anhalt und Niedersachsen, prüfen, wie dem begegnet werden kann. Link zum Original
Auf Bundesebene wird gefordert, Landwirten Möglichkeiten der Risikovorsorge gegen Witterungs- und Marktrisiken einzuräumen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner setzen sich auf Bundesebene dafür ein, den Landwirten Möglichkeiten der Risikovorsorge einzuräumen, um besser auf zunehmende Ertrags- und Einkommensrisiken aufgrund gestiegener Witterungs- und Marktrisiken reagieren zu können. Link zum Original
Die Verpachtungs- und Verwertungspraxis der BVVG darf Landwirten keine unangemessene Liquidität entziehen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionäre setzen sich dafür ein, dass die Verpachtungs - und Verwertungspraxis der BVVG zu keinem unangemessenen Liquiditätsentzug für Landwirte führt. Link zum Original
BVVG-Flächenverkäufe sollen die aktiven landwirtschaftlichen Unternehmen des Landes nicht überfordern.
Wortlaut im Vertrag
Verkäufe von BVVG -Flächen müssen so gestaltet werden, dass sie die aktiven landwirtschaftlichen Unternehmen des Landes künftig nicht überfordern. Link zum Original
Beim Bund wird die Wiedereinführung langfristiger Pachtverträge für bundeseigene Flächen gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Gegenüber dem Bund treten die Koalitionspartner für die Wiedereinführung langfristiger Pachtverträge für bundeseigene Flächen sowie für ein Vorkaufsrecht ortsansässig tätiger Landwirte ein. Link zum Original
Ortsansässig tätige Landwirte sollen ein Vorkaufsrecht für bundeseigene Flächen erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Gegenüber dem Bund treten die Koalitionspartner für die Wiedereinführung langfristiger Pachtverträge für bundeseigene Flächen sowie für ein Vorkaufsrecht ortsansässig tätiger Landwirte ein. Link zum Original
Nachhaltige Investitionen in die Tierhaltung und die Stabilisierung viehhaltender Betriebe sind geboten.
Wortlaut im Vertrag
Für eine höhere Wertschöpfung und größere Veredlungstiefe sind nachhaltige Investitionen in die Tierhaltung und die Stabilisierung der viehhaltenden Betriebe dringend geboten. Link zum Original
Die Akzeptanz von Tierhaltungsanlagen wird durch gezielte Maßnahmen verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Die Akzeptanz für Tierhaltungsanlagen ist eine wichtige Voraussetzung für den Ausbau der standortgerechten und bodengebundenen Veredlungswirtschaft und muss durch gezielte Maßnahmen verbessert werden. Link zum Original
Die Agrarinvestitionsförderung wird mit klarer Tierwohlorientierung fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die bisherige Agrarinvestitionsförderung im Land soll mit klarer Tierwohlorientierung fortgeführt werden. Link zum Original
Bei geförderten Neubauten und Modernisierungen von Tierhaltungsanlagen gilt eine Obergrenze von zwei Großvieheinheiten je Hektar.
Wortlaut im Vertrag
Bei Neubauten und Modernisierungen von Tierhaltungsanlagen soll eine regional - und betriebsbezogene Obergrenze von maximal zwei Großvieheinheiten je Hektar als Fördergrundsatz gelten. Link zum Original
Der Spitzenplatz des Landes im ökologischen Landbau wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Mecklenburg-Vorpommern will den Spitzenplatz im ökologischen Landbau ausbauen. Link zum Original
Die ökologisch bewirtschaftete Fläche wird entsprechend der Marktnachfrage erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Entsprechend der Marktnachfrage wollen die Koalitionspartner die ökologisch bewirtschaftete Fläche erhöhen. Link zum Original
Bis zum Ende der Wahlperiode sollen 150 000 Hektar ökologisch bewirtschaftet werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner streben an, dass bis zum Ende der Legislaturperiode 150 000 Hektar ökologisch bewirtschaftet werden. Link zum Original
Ein Demonstrationsbetrieb für ökologischen Landbau wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Zur Unterstützung des Innovations- und Wissenschaftstransfers im ökologischen Landbau wird ein Demonstrationsbetrieb in diesem Bereich unterstützt. Link zum Original
Die digitale und regionale Vermarktung ökologischer Produkte aus dem Land wird vorangebracht.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem wird die Koalition die digitale und regionale Vermarktung von ökologischen Produkten aus Mecklenburg -Vorpommern entschieden voranbringen. Link zum Original
Der Agrarmarketingverein Mecklenburg-Vorpommern wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionäre bekennen sich zum Agrarmarketingverein Mecklenburg -Vorpommern e. V. Link zum Original
Die Imkerei im Land wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner stehen zur Imkerei im Land. Link zum Original
Das Bienenzuchtzentrum Bantin wird zu einem Kompetenzzentrum der Bienenhaltung weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Das Bienenzuchtzentrum Bantin wird zu einem Kompetenzzentrum der Bienenhaltung weiterentwickelt. Link zum Original
Der Bienengesundheitsdienst soll Bienenhalter umfassend beraten.
Wortlaut im Vertrag
Der Bienengesundheitsdienst soll die Bienenhalter umfassend beraten, um die Attraktivität und den Mehrwert dieser Nutztierhaltungsform zu erhöhen. Link zum Original
Die Weiterentwicklung des Landgestüts Redefin als züchterisches, Ausbildungs- und landeskulturelles Zentrum wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Umsetzung des Konzepts zur Weiterentwicklung des Landgestüts Redefin als züchterisches, Ausbildungs - und landeskulturelles Zentrum wird unterstützt. Link zum Original
Der Wald wird auf Basis des Landeswaldprogramms genutzt und entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wald soll auf Basis des Landeswaldprogramms genutzt und entwickelt werden. Link zum Original
Die Landesforst erschließt als Einheitsforstverwaltung die Nutzungsmöglichkeiten des Waldes im Bereich der Gemeinwohlleistungen weiter.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesforst Mecklenburg-Vorpommern wird als Einheitsforstverwaltung im Bereich der Gemeinwohlleistungen die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten des Naturraumes Wald weiter erschließen. Link zum Original
Kleinstwaldeigentümer werden unterstützt, um wirtschaftlich zu handeln und die Holznachfrage stärker zu decken.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden Kleinstwaldeigentümer weiter durch Unterstützung in die Lage versetzen, wirtschaftlich zu agieren und die Nachfrage nach dem Rohstoff Holz stärker als bisher zu decken. Link zum Original
Gemeinsam mit dem Landesjagdverband wird ein Wildwirkungsmonitoring für das Wildmanagement etabliert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen im Gesamtwald gemeinsam mit dem Landesjagdverband ein Wildwirkungsmonitoring als objektive Entscheidungsgrundlage für das Wildmanagement etablieren. Link zum Original
Ohne zeitnahe Bundesregelung wird das Landesjagdrecht etwa zu bleifreier Munition, Schalldämpfern, Schießnachweis und Kirrungen novelliert.
Wortlaut im Vertrag
Sofern der Bund zeitnah keine einheitlichen Regelungen im Jagdrecht verabschiedet, wird die Koalition das Landesjagdrecht unter anderem im Hinblick auf die Verwendung bleifreier Munition, die Verwendung von Schalldämpfern, des Schießnachweises und von Kirrungen novellieren. Link zum Original
Weitere Tierarten werden in das Jagdrecht aufgenommen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden die Aufnahme weiterer Tierarten in das Jagdrecht vornehmen. Link zum Original
Die Nationalparkjagdverordnung wird auf ihre Wirksamkeit überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Nationalparkjagdverordnung wird auf ihre Wirksamkeit hin überprüft. Link zum Original
Die Wildschadensausgleichskasse bleibt erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionäre setzen sich für den Erhalt der Wildschadensausgleichskasse ein. Link zum Original
Das Programm zur Beseitigung baulicher Schandflecken im ländlichen Raum wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Das Programm zur Beseitigung von baulichen Schandflecken im ländlichen Raum wird weiterentwickelt und auch für private und kommunale Eigentümer förderfähig gestaltet. Link zum Original
Das Programm wird auch für private und kommunale Eigentümer förderfähig.
Wortlaut im Vertrag
Das Programm zur Beseitigung von baulichen Schandflecken im ländlichen Raum wird weiterentwickelt und auch für private und kommunale Eigentümer förderfähig gestaltet. Link zum Original
Die traditionelle Küsten- und Binnenfischerei wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner stärken die traditionelle Küsten - als auch die Binnenfischerei. Link zum Original
Kutter-, Küsten- und Binnenfischerei sollen als traditionelle Wirtschaftszweige erhalten werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Kutter- und Küstenfischerei sowie die Binnenfischerei sind traditionelle und landschaftsprägende Wirtschaftszweige, die es zu erhalten gilt. Link zum Original
Eine nachhaltige Bestandsbewirtschaftung bei Dorsch und Hering wird gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner setzen sich für eine nachhaltige Bestandsbewirtschaftung bei Dorsch und Hering ein und fördern eine bessere regionale Vermarktung. Link zum Original
Eine bessere regionale Vermarktung von Fisch wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner setzen sich für eine nachhaltige Bestandsbewirtschaftung bei Dorsch und Hering ein und fördern eine bessere regionale Vermarktung. Link zum Original
Die Aquakultur wird als Einkommensalternative weiter ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Zugleich wird die Aquakultur auch als Einkommensalternative zur traditionellen Fischerei und Teichwirtschaft weiter ausgebaut. Hierfür werden Neuanlagen und die Forschung für die Nutzung weiterer Fischarten gefördert. Link zum Original
Neuanlagen der Aquakultur und Forschung zur Nutzung weiterer Fischarten werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Zugleich wird die Aquakultur auch als Einkommensalternative zur traditionellen Fischerei und Teichwirtschaft weiter ausgebaut. Hierfür werden Neuanlagen und die Forschung für die Nutzung weiterer Fischarten gefördert. Link zum Original
Das Prozesswasser von Aquakulturanlagen soll in die Düngemittelverordnung aufgenommen werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner setzen sich dafür ein, dass das Prozesswasser der Aquakulturanlagen in die Düngemittelverordnung aufgenommen wird. Link zum Original
Die ausschließliche Wirtschaftszone der Ostsee soll weiter für Angler und Fischer nutzbar bleiben.
Wortlaut im Vertrag
Das Land setzt sich für eine fortbestehende Nutzung der ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) in der Ostsee für Angler und Fischer ein. Link zum Original
Ein Europäisches Anglerzentrum für eine nachhaltige Entwicklung des Angelns mit Schwerpunkt Ostseeraum wird errichtet.
Wortlaut im Vertrag
Es wird ein Europäisches Anglerzentr um mit dem Ziel errichtet, eine nachhaltige wirtschaftliche, ökologische und tierschutzgerechte Entwicklung des Angelns in Europa mit Schwerpunkt des baltischen Raumes zu fördern. Link zum Original
Besatzmaßnahmen in Binnengewässern werden aus Mitteln der Fischereiabgabe gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Unter anderem werden Besatzmaßnahmen in den Binnengewässern im Land aus Mitteln der Fischereiabgabe gefördert. Link zum Original
Die Neuverpachtung landeseigener Fischereigewässer richtet sich nach der Gewässerbonitierung.
Wortlaut im Vertrag
Die Neuverpachtung von landeseigenen Fischereigewässern soll an den Ergebnissen der Gewässerbonitierung ausgerichtet werden. Link zum Original
Die Pachtdauer für landeseigene Fischereigewässer wird auf 18 Jahre erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Die Pachtdauer ist im Interesse der Planungs - und Investitionssicherheit auf 18 Jahre zu erweitern. Link zum Original
Die Verpachtungspraxis darf die Wettbewerbsfähigkeit aktiver Fischereiunternehmen nicht gefährden.
Wortlaut im Vertrag
Die Verpachtungspraxis darf nicht zur Gefährdung der Wettbewerbsfähigkeit aktiver Fischereiunternehmen führen. Link zum Original
Das Tierschutzkonzept wird umgesetzt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird das Tierschutzkonzept konsequent umsetzen und weiterentwickeln. Link zum Original
Beim Bund wird eine praxisorientierte, wissenschaftlich fundierte Antibiotikareduzierung gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Mecklenburg-Vorpommern wird sich gegenüber dem Bund für eine praxisorientierte und wissenschaftlich fundierte Antibiotikareduzierung sowie eine Tierschutznutztierhaltungsverordnung für die gesamte Nutztierhaltung einsetzen. Link zum Original
Beim Bund wird eine Tierschutznutztierhaltungsverordnung für die gesamte Nutztierhaltung gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Mecklenburg-Vorpommern wird sich gegenüber dem Bund für eine praxisorientierte und wissenschaftlich fundierte Antibiotikareduzierung sowie eine Tierschutznutztierhaltungsverordnung für die gesamte Nutztierhaltung einsetzen. Link zum Original
Jeder Tierhalter ist für das Wohl der Tiere in seiner Obhut verantwortlich.
Wortlaut im Vertrag
Jeder Tierhalter, ob im privaten Haushalt oder in der Nutztierhaltung, ist für das Wohl der in seiner Obhut befindlichen Tiere verantwortlich. Link zum Original
Die Unterstützung des Landes für Tierheime wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Das Land baut die Unterstützung für Tierheime aus. Link zum Original
Kommunen und Tierschutzvereine werden durch fortgeführte Kastrationsprojekte entlastet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner entlasten die Kommunen und Tierschutzvereine durch die Fortführung von begleitenden Kastrationsprojekten und finanzielle Unterstützung von Auffangstationen für Wildtiere. Link zum Original
Auffangstationen für Wildtiere werden finanziell unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner entlasten die Kommunen und Tierschutzvereine durch die Fortführung von begleitenden Kastrationsprojekten und finanzielle Unterstützung von Auffangstationen für Wildtiere. Link zum Original
Beim Bund werden verbraucherfreundliche und barrierefreie Kennzeichnungssysteme gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Gegenüber dem Bund setzen sich die Koalitionspartner für verbraucherfreundliche und barrierefreie Kennzeichnungssysteme ein. Dazu gehören eine klare Lebensmittelkennzeichnung über Produktion und Herstellungsort sowie die Kennzeichnung für den Gesundheitswert von Lebensmitteln. Link zum Original
Lebensmittel sollen klar nach Produktion und Herstellungsort gekennzeichnet werden.
Wortlaut im Vertrag
Gegenüber dem Bund setzen sich die Koalitionspartner für verbraucherfreundliche und barrierefreie Kennzeichnungssysteme ein. Dazu gehören eine klare Lebensmittelkennzeichnung über Produktion und Herstellungsort sowie die Kennzeichnung für den Gesundheitswert von Lebensmitteln. Link zum Original
Der Gesundheitswert von Lebensmitteln soll gekennzeichnet werden.
Wortlaut im Vertrag
Gegenüber dem Bund setzen sich die Koalitionspartner für verbraucherfreundliche und barrierefreie Kennzeichnungssysteme ein. Dazu gehören eine klare Lebensmittelkennzeichnung über Produktion und Herstellungsort sowie die Kennzeichnung für den Gesundheitswert von Lebensmitteln. Link zum Original
Eine Bundesratsinitiative für einheitliche Regeln zur Veröffentlichung von Überwachungsergebnissen wird ergriffen.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem werden die Koalitionspartner im Bundesrat initiativ, um einheitliche Regeln für die Veröffentlichung von Überwachungsergebnissen in Deutschland zu erreichen. Link zum Original
In Schulen und Kantinen der öffentlichen Hand sollen die Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung gelten.
Wortlaut im Vertrag
Wie in den Kindertagesstätten sollen auch in den Schulen sowie den Kantinen der öffentlichen Hand die Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. beachtet werden. Link zum Original
LMS Agrarberatung und LUFA bleiben, soweit finanziell vertretbar, am Standort Rostock.
Wortlaut im Vertrag
Die erfolgreichen Einrichtungen LMS Agrarberatung GmbH und Landwirtschaftliche Untersuchungs - und Forschungsanstalt (LUFA) sollen am Standort Rostock erhalten bleiben, soweit es finanziell vertretbar ist. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.