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Bildung, Wissenschaft und Forschung in Bremen

Im Politikfeld „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ stehen in den Programmen der Parteien in der Bürgerschaft Bremen zur Wahl 2023 zusammen 1.764 Forderungen. 77 Forderungen stellen mehrere Parteien gleich oder ähnlich.

Was mehrere Parteien gleich oder ähnlich fordern

Hier stehen nur Forderungen, die Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der 87 Sitze gleich oder ähnlich stellen, in diesem Politikfeld 77. Zu jeder steht, wie viele Sitze diese Parteien zusammen haben; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Alle 243 Forderungen, die zwei oder mehr Parteien gleich oder ähnlich stellen, auch ohne Mehrheit.

Die Öffnungszeiten von Kindergärten und Krippen werden möglichst flexibel gestaltet. 87 von 87 Sitzen
Alle Kinder sollen unabhängig von Elternhaus, Herkunft und Wohnort die gleichen Startchancen bekommen. 87 von 87 Sitzen
Der Ausbau von Kita- und Tagespflegeplätzen wird beschleunigt, damit jedes Kind einen Kita-Platz erhalten kann. 77 von 87 Sitzen
Die Hochschulen erhalten eine passende Grundfinanzierung. 77 von 87 Sitzen
Das Berufsfeld der Erzieherin und des Erziehers wird attraktiver, damit mehr junge Menschen für die Arbeit mit den jüngsten Kindern gewonnen werden. 77 von 87 Sitzen
Studienangebot und Studierendenzahl der Hochschule Bremerhaven werden erhöht. 77 von 87 Sitzen
Der Schwimmunterricht für Kinder und Jugendliche in Bremen und Bremerhaven wird ausgebaut und gefördert. 77 von 87 Sitzen
Die Ausbildung von mehr Lehrkräften an der Universität und im Referendariat wird fortgesetzt. 77 von 87 Sitzen
Keine Schülerin und kein Schüler wird zurückgelassen, alle werden nach ihren Talenten bestmöglich gefördert. 76 von 87 Sitzen
Schulen in sozial herausgeforderten Quartieren werden vorrangig mit mehr Personal ausgestattet. 72 von 87 Sitzen
Die verpflichtende berufliche Orientierung an Schulen und außerschulischen Lernorten wird mit Berufswahlpass, Praktika, Schülerfirmen und weiteren Elementen gestärkt und bindet Berufsorientierung der Arbeitsagentur sowie Praktiker aus Unternehmen ein. 72 von 87 Sitzen
Der Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder wird fortgesetzt. 72 von 87 Sitzen
Die Schulstandortplanung für die beruflichen Schulen mit ihrem Campus-Gedanken wird verlässlich und fristgerecht umgesetzt. 72 von 87 Sitzen
Junge Menschen sollen nach dem Schulabschluss den Weg in eine Ausbildung finden. 72 von 87 Sitzen
Die Hochschulen in Bremen werden vermehrt und gut sichtbar in die Innenstadt gebracht. 72 von 87 Sitzen
Die Zahl der Plätze in der praxisintegrierten Erzieherausbildung wird bis 2024 verdreifacht und bis zum Ende der Legislaturperiode vervierfacht. 72 von 87 Sitzen
Die gebundene Ganztagsschule wird in Bremen und Bremerhaven massiv ausgebaut, damit der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung ab 2026/27 vor allem in Grundschulen umgesetzt werden kann. 67 von 87 Sitzen
Der Lehramtsstudiengang Sportpädagogik an der Universität Bremen wird reaktiviert. 67 von 87 Sitzen
Das duale Studium bis zum Bachelor wird ausgebaut. 67 von 87 Sitzen
Die Universität Bremen wird dabei unterstützt, den Status als Exzellenzuniversität zurückzugewinnen. 67 von 87 Sitzen
Bildung in Kitas, Schulen und Hochschulen erhält in der Ausgabenpolitik sichtbare Priorität. 67 von 87 Sitzen
Der Quereinstieg in pädagogische Berufe wird gefördert. 63 von 87 Sitzen
Duale Ausbildung und berufliche Weiterqualifizierung werden klimaschutzrelevant und digital ausgerichtet weiterentwickelt und gestärkt. 62 von 87 Sitzen
Herausforderungen an Schulen werden am besten in multiprofessionellen Teams bewältigt. 62 von 87 Sitzen
Die Pilot-Verbünde von Kitas und Grundschulen werden zur flächendeckenden Einführung des Bildungsplans 0–10 ausgeweitet. 62 von 87 Sitzen
Universitäten und Hochschulen werden bei der Internationalisierung unterstützt. 62 von 87 Sitzen
Kein Schüler und keine Schülerin verlässt die Schule ohne Abschluss. 62 von 87 Sitzen
Alle Betreuungs- und Bildungseinrichtungen sollen eine hohe Qualität bieten. 62 von 87 Sitzen
Neue, familienfreundlichere akademische Karrieremodelle stärken die Perspektiven des wissenschaftlichen Nachwuchses, auch im Mittelbau. 62 von 87 Sitzen
Die digitale Lehre an den Hochschulen wird weiter ausgebaut. 62 von 87 Sitzen
Ausbildung und Studium werden als gesellschaftlich gleichwertig anerkannt. 62 von 87 Sitzen
Die Kultur des Transfers wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Gesellschaft wird gestärkt und für Transformation und nachhaltige Entwicklung genutzt. 62 von 87 Sitzen
Ausländische Pädagogikabschlüsse werden vollständig anerkannt und deutschen Abschlüssen gleichgestellt, damit qualifizierte Personen den Einrichtungen schneller zur Verfügung stehen. 61 von 87 Sitzen
Die Berufsschulen des Handwerks brauchen eine moderne Ausstattung an Material und Personal. 61 von 87 Sitzen
Schulen tragen bei der Bekämpfung von Antisemitismus eine herausragende Verantwortung. 61 von 87 Sitzen
Der Austausch zwischen den Hochschulen des Landes Bremen und der Wirtschaft wird stärker gefördert. 56 von 87 Sitzen
Grundlegende Informatikinhalte werden bereits in der Grundschule innerhalb bestehender Fächer vermittelt. 56 von 87 Sitzen
Schulen sollen digital werden. 56 von 87 Sitzen
Geplante Sanierungsvorhaben an Hochschulgebäuden werden zügig umgesetzt und weitere vorgesehen. 56 von 87 Sitzen
Gegen den Fachkräftemangel in Schulen und Kitas wird mehr ausgebildet. 53 von 87 Sitzen
Zur Förderung der Weiterbildung wird ein Landes-BAföG eingeführt. 53 von 87 Sitzen
Für Inklusionsklassen werden ausreichend pädagogische Fachkräfte bereitgestellt. 53 von 87 Sitzen
In Schulen und Kitas wird unterschiedlich qualifiziertes Personal eingesetzt. 52 von 87 Sitzen
Mehr ausländische Studierende werden für die Hochschulen gewonnen. 51 von 87 Sitzen
Alleinerziehende werden bei der Vergabe von Betreuungsplätzen weiterhin bevorzugt. 51 von 87 Sitzen
Die bremische Aufstiegsfortbildungsprämie von 4.000 Euro wird fortgesetzt. 51 von 87 Sitzen
Der Zugang zum pädagogischen Berufsfeld in der Kindertagesbetreuung wird weiter vereinfacht. 51 von 87 Sitzen
Der Meister ist genauso viel wert wie der Master. 51 von 87 Sitzen
Sofort wird neuer Schulraum geschaffen, damit jede Schülerin und jeder Schüler einen ansprechenden Bildungsplatz erhält. 51 von 87 Sitzen
Das Potenzial der Hochschule Bremerhaven für die Innenstadt wird besser genutzt. 51 von 87 Sitzen
Klima, Umwelt und Nachhaltigkeit werden vom Kindergarten über Schule und Ausbildung hinaus ein fester Bestandteil der Bildungslandschaft. 51 von 87 Sitzen
Der Wissenschaftsplan 2025 soll umgesetzt und ausfinanziert werden. 51 von 87 Sitzen
Lehrkräfte sollen darauf vorbereitet werden, Kindern und Jugendlichen den Einstieg in die Informatik verständlich zu machen. 51 von 87 Sitzen
Die finanziellen Mittel für die Digitalisierung der Hochschulen werden erhöht. 51 von 87 Sitzen
Der internationale Austausch von Lehrenden und Studierenden wird weiter ausgebaut. 51 von 87 Sitzen
Universitäre Expertise wird in Organisation, Verwaltung, Kommunikation und Außendarstellung der Gesundheitsämter übertragen. 51 von 87 Sitzen
Betriebskindergärten und häusliche Kinderbetreuung etwa in Nachbarschaftsprojekten werden gefördert. 49 von 87 Sitzen
Das BAföG wird zu einem elternunabhängigen Vollzuschuss reformiert, der auch steigende Mieten in Großstädten abdeckt. 48 von 87 Sitzen
Die Verwaltungsgebühren an den Bremer Hochschulen werden komplett abgeschafft. 48 von 87 Sitzen
An allen Schulen werden schrittweise systemische Schulassistenzen eingeführt. 48 von 87 Sitzen
Es werden mehr Plätze in Studierendenwohnheimen geschaffen, gerade auch in Bremerhaven. 48 von 87 Sitzen
Lehrkräfte werden für Diskriminierung im Schulalltag sensibilisiert. 48 von 87 Sitzen
Für Arbeitssuchende sollen flexible und regionale Kinderbetreuungsangebote in den Stadtteilen bestehen. 48 von 87 Sitzen
Campus-Kooperationen verschiedener Schulen für gemeinsame Bildung über KiTa und Grundschule hinaus werden unterstützt. 48 von 87 Sitzen
In allen Gremien der akademischen Selbstverwaltung wird eine viertelparitätische Besetzung eingeführt. 48 von 87 Sitzen
Die Constructor University wird enger in den Hochschulstandort Bremen eingebunden. 48 von 87 Sitzen
Für Alleinerziehende werden Betreuungsangebote in Randzeiten vorgehalten. 48 von 87 Sitzen
Das duale Ausbildungssystem wird inklusiv gestaltet. 48 von 87 Sitzen
Mehrsprachigkeit wird als Kompetenz stärker in die pädagogische Arbeit eingebunden. 48 von 87 Sitzen
Stellen für Sozialpädagogik in Kitas und die Schulsozialarbeit werden ausgeweitet. 48 von 87 Sitzen
Die Schulsozialarbeit an berufsbildenden Schulen wird ausgeweitet. 45 von 87 Sitzen
Professioneller IT-Support wie digitale Hausmeister entlastet Lehrkräfte von Tablet-Updates. 45 von 87 Sitzen
Inklusion beginnt bereits in der frühkindlichen Bildung in Krippe und Kita. 45 von 87 Sitzen
Der Quereinstieg in das Berufsschullehramt wird erleichtert, um dem Personalmangel zu begegnen und Lehrkräfte mit Praxiserfahrung zu gewinnen. 45 von 87 Sitzen
Junge Menschen aus Familien ohne akademischen Hintergrund sollen sich für ein Hochschulstudium entscheiden können, wenn sie das wollen. 45 von 87 Sitzen
Schulische und jugendpädagogische Angebote des Stadt-Land-Austauschs zu Umwelt, Landwirtschaft und Ernährung werden eingerichtet. 45 von 87 Sitzen
Das Studierendenwerk wird vom Land deutlich besser gefördert. 45 von 87 Sitzen

Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Warum wir sie hervorheben · Wie das entsteht

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen der Parteien in der Bürgerschaft Bremen in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Darüber steht der Koalitionsvertrag der Regierung. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei in der Bürgerschaft Bremen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil (beim Koalitionsvertrag: eine Partei, auch eine der Koalition, in ihrem Programm).

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

Parteien nach Sitzen geordnet. In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Gezählt wird je Partei ihr Programm zur letzten Bürgerschaftswahl in Bremen, nur von Parteien, die dabei eingezogen sind. Verglichen wird nur innerhalb eines Parlaments: Jede Partei hat dort genau ein Programm. Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Die Zahlen hängen vom Umfang der Programme ab und sagen nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Politikfeld ist. Stand: .

Zur Bürgerschaftswahl am 30.05.2027 liegt schon ein Programm vor: Linke (Entwurf) (325 Forderungen im Politikfeld, nach Themen). Es zählt hier noch nicht mit, bis das neue Parlament gewählt ist.

Reihenfolge

  • a) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
  • b) ↑ Bei anderen Parteien: Die übrigen Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
  • c) ↑ Parteien: Nach Sitzen im Parlament, bei gleich vielen Sitzen nach Stimmenanteil, dann nach der Zahl ihrer Forderungen in diesem Politikfeld.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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