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Gleiche oder ähnliche Forderungen

Im Politikfeld „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ stellen zwei oder mehr Parteien in der Bürgerschaft Bremen 243 Forderungen gleich oder ähnlich. 77 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.

Die Öffnungszeiten von Kindergärten und Krippen werden möglichst flexibel gestaltet. 87 von 87 Sitzen
Alle Kinder sollen unabhängig von Elternhaus, Herkunft und Wohnort die gleichen Startchancen bekommen. 87 von 87 Sitzen
Der Ausbau von Kita- und Tagespflegeplätzen wird beschleunigt, damit jedes Kind einen Kita-Platz erhalten kann. 77 von 87 Sitzen
Die Hochschulen erhalten eine passende Grundfinanzierung. 77 von 87 Sitzen
Das Berufsfeld der Erzieherin und des Erziehers wird attraktiver, damit mehr junge Menschen für die Arbeit mit den jüngsten Kindern gewonnen werden. 77 von 87 Sitzen
Studienangebot und Studierendenzahl der Hochschule Bremerhaven werden erhöht. 77 von 87 Sitzen
Der Schwimmunterricht für Kinder und Jugendliche in Bremen und Bremerhaven wird ausgebaut und gefördert. 77 von 87 Sitzen
Die Ausbildung von mehr Lehrkräften an der Universität und im Referendariat wird fortgesetzt. 77 von 87 Sitzen
Keine Schülerin und kein Schüler wird zurückgelassen, alle werden nach ihren Talenten bestmöglich gefördert. 76 von 87 Sitzen
Schulen in sozial herausgeforderten Quartieren werden vorrangig mit mehr Personal ausgestattet. 72 von 87 Sitzen
Die verpflichtende berufliche Orientierung an Schulen und außerschulischen Lernorten wird mit Berufswahlpass, Praktika, Schülerfirmen und weiteren Elementen gestärkt und bindet Berufsorientierung der Arbeitsagentur sowie Praktiker aus Unternehmen ein. 72 von 87 Sitzen
Der Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder wird fortgesetzt. 72 von 87 Sitzen
Die Schulstandortplanung für die beruflichen Schulen mit ihrem Campus-Gedanken wird verlässlich und fristgerecht umgesetzt. 72 von 87 Sitzen
Junge Menschen sollen nach dem Schulabschluss den Weg in eine Ausbildung finden. 72 von 87 Sitzen
Die Hochschulen in Bremen werden vermehrt und gut sichtbar in die Innenstadt gebracht. 72 von 87 Sitzen
Die Zahl der Plätze in der praxisintegrierten Erzieherausbildung wird bis 2024 verdreifacht und bis zum Ende der Legislaturperiode vervierfacht. 72 von 87 Sitzen
Die gebundene Ganztagsschule wird in Bremen und Bremerhaven massiv ausgebaut, damit der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung ab 2026/27 vor allem in Grundschulen umgesetzt werden kann. 67 von 87 Sitzen
Der Lehramtsstudiengang Sportpädagogik an der Universität Bremen wird reaktiviert. 67 von 87 Sitzen
Das duale Studium bis zum Bachelor wird ausgebaut. 67 von 87 Sitzen
Die Universität Bremen wird dabei unterstützt, den Status als Exzellenzuniversität zurückzugewinnen. 67 von 87 Sitzen
Bildung in Kitas, Schulen und Hochschulen erhält in der Ausgabenpolitik sichtbare Priorität. 67 von 87 Sitzen
Der Quereinstieg in pädagogische Berufe wird gefördert. 63 von 87 Sitzen
Duale Ausbildung und berufliche Weiterqualifizierung werden klimaschutzrelevant und digital ausgerichtet weiterentwickelt und gestärkt. 62 von 87 Sitzen
Herausforderungen an Schulen werden am besten in multiprofessionellen Teams bewältigt. 62 von 87 Sitzen
Die Pilot-Verbünde von Kitas und Grundschulen werden zur flächendeckenden Einführung des Bildungsplans 0–10 ausgeweitet. 62 von 87 Sitzen
Universitäten und Hochschulen werden bei der Internationalisierung unterstützt. 62 von 87 Sitzen
Kein Schüler und keine Schülerin verlässt die Schule ohne Abschluss. 62 von 87 Sitzen
Alle Betreuungs- und Bildungseinrichtungen sollen eine hohe Qualität bieten. 62 von 87 Sitzen
Neue, familienfreundlichere akademische Karrieremodelle stärken die Perspektiven des wissenschaftlichen Nachwuchses, auch im Mittelbau. 62 von 87 Sitzen
Die digitale Lehre an den Hochschulen wird weiter ausgebaut. 62 von 87 Sitzen
Ausbildung und Studium werden als gesellschaftlich gleichwertig anerkannt. 62 von 87 Sitzen
Die Kultur des Transfers wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Gesellschaft wird gestärkt und für Transformation und nachhaltige Entwicklung genutzt. 62 von 87 Sitzen
Ausländische Pädagogikabschlüsse werden vollständig anerkannt und deutschen Abschlüssen gleichgestellt, damit qualifizierte Personen den Einrichtungen schneller zur Verfügung stehen. 61 von 87 Sitzen
Die Berufsschulen des Handwerks brauchen eine moderne Ausstattung an Material und Personal. 61 von 87 Sitzen
Schulen tragen bei der Bekämpfung von Antisemitismus eine herausragende Verantwortung. 61 von 87 Sitzen
Der Austausch zwischen den Hochschulen des Landes Bremen und der Wirtschaft wird stärker gefördert. 56 von 87 Sitzen
Grundlegende Informatikinhalte werden bereits in der Grundschule innerhalb bestehender Fächer vermittelt. 56 von 87 Sitzen
Schulen sollen digital werden. 56 von 87 Sitzen
Geplante Sanierungsvorhaben an Hochschulgebäuden werden zügig umgesetzt und weitere vorgesehen. 56 von 87 Sitzen
Gegen den Fachkräftemangel in Schulen und Kitas wird mehr ausgebildet. 53 von 87 Sitzen
Zur Förderung der Weiterbildung wird ein Landes-BAföG eingeführt. 53 von 87 Sitzen
Für Inklusionsklassen werden ausreichend pädagogische Fachkräfte bereitgestellt. 53 von 87 Sitzen
In Schulen und Kitas wird unterschiedlich qualifiziertes Personal eingesetzt. 52 von 87 Sitzen
Mehr ausländische Studierende werden für die Hochschulen gewonnen. 51 von 87 Sitzen
Alleinerziehende werden bei der Vergabe von Betreuungsplätzen weiterhin bevorzugt. 51 von 87 Sitzen
Die bremische Aufstiegsfortbildungsprämie von 4.000 Euro wird fortgesetzt. 51 von 87 Sitzen
Der Zugang zum pädagogischen Berufsfeld in der Kindertagesbetreuung wird weiter vereinfacht. 51 von 87 Sitzen
Der Meister ist genauso viel wert wie der Master. 51 von 87 Sitzen
Sofort wird neuer Schulraum geschaffen, damit jede Schülerin und jeder Schüler einen ansprechenden Bildungsplatz erhält. 51 von 87 Sitzen
Das Potenzial der Hochschule Bremerhaven für die Innenstadt wird besser genutzt. 51 von 87 Sitzen
Klima, Umwelt und Nachhaltigkeit werden vom Kindergarten über Schule und Ausbildung hinaus ein fester Bestandteil der Bildungslandschaft. 51 von 87 Sitzen
Der Wissenschaftsplan 2025 soll umgesetzt und ausfinanziert werden. 51 von 87 Sitzen
Lehrkräfte sollen darauf vorbereitet werden, Kindern und Jugendlichen den Einstieg in die Informatik verständlich zu machen. 51 von 87 Sitzen
Die finanziellen Mittel für die Digitalisierung der Hochschulen werden erhöht. 51 von 87 Sitzen
Der internationale Austausch von Lehrenden und Studierenden wird weiter ausgebaut. 51 von 87 Sitzen
Universitäre Expertise wird in Organisation, Verwaltung, Kommunikation und Außendarstellung der Gesundheitsämter übertragen. 51 von 87 Sitzen
Betriebskindergärten und häusliche Kinderbetreuung etwa in Nachbarschaftsprojekten werden gefördert. 49 von 87 Sitzen
Das BAföG wird zu einem elternunabhängigen Vollzuschuss reformiert, der auch steigende Mieten in Großstädten abdeckt. 48 von 87 Sitzen
Die Verwaltungsgebühren an den Bremer Hochschulen werden komplett abgeschafft. 48 von 87 Sitzen
An allen Schulen werden schrittweise systemische Schulassistenzen eingeführt. 48 von 87 Sitzen
Es werden mehr Plätze in Studierendenwohnheimen geschaffen, gerade auch in Bremerhaven. 48 von 87 Sitzen
Lehrkräfte werden für Diskriminierung im Schulalltag sensibilisiert. 48 von 87 Sitzen
Für Arbeitssuchende sollen flexible und regionale Kinderbetreuungsangebote in den Stadtteilen bestehen. 48 von 87 Sitzen
Campus-Kooperationen verschiedener Schulen für gemeinsame Bildung über KiTa und Grundschule hinaus werden unterstützt. 48 von 87 Sitzen
In allen Gremien der akademischen Selbstverwaltung wird eine viertelparitätische Besetzung eingeführt. 48 von 87 Sitzen
Die Constructor University wird enger in den Hochschulstandort Bremen eingebunden. 48 von 87 Sitzen
Für Alleinerziehende werden Betreuungsangebote in Randzeiten vorgehalten. 48 von 87 Sitzen
Das duale Ausbildungssystem wird inklusiv gestaltet. 48 von 87 Sitzen
Mehrsprachigkeit wird als Kompetenz stärker in die pädagogische Arbeit eingebunden. 48 von 87 Sitzen
Stellen für Sozialpädagogik in Kitas und die Schulsozialarbeit werden ausgeweitet. 48 von 87 Sitzen
Die Schulsozialarbeit an berufsbildenden Schulen wird ausgeweitet. 45 von 87 Sitzen
Professioneller IT-Support wie digitale Hausmeister entlastet Lehrkräfte von Tablet-Updates. 45 von 87 Sitzen
Inklusion beginnt bereits in der frühkindlichen Bildung in Krippe und Kita. 45 von 87 Sitzen
Der Quereinstieg in das Berufsschullehramt wird erleichtert, um dem Personalmangel zu begegnen und Lehrkräfte mit Praxiserfahrung zu gewinnen. 45 von 87 Sitzen
Junge Menschen aus Familien ohne akademischen Hintergrund sollen sich für ein Hochschulstudium entscheiden können, wenn sie das wollen. 45 von 87 Sitzen
Schulische und jugendpädagogische Angebote des Stadt-Land-Austauschs zu Umwelt, Landwirtschaft und Ernährung werden eingerichtet. 45 von 87 Sitzen
Das Studierendenwerk wird vom Land deutlich besser gefördert. 45 von 87 Sitzen
Europäische Austauschprogramme wie Erasmus+ werden an den Schulen stärker verbreitet und genutzt. 43 von 87 Sitzen
Sprachbildung und Sprachförderung am Anfang des Bildungswegs werden weiter verbessert. 43 von 87 Sitzen
Die Arbeitsbedingungen für Lehrkräfte werden attraktiver gestaltet. 43 von 87 Sitzen
Die Materialforschung wird intensiviert. 43 von 87 Sitzen
Es wird bedarfsgerechte Kinderbetreuung geschaffen, damit Kinder von frühkindlicher Bildung profitieren und Eltern arbeiten können. 43 von 87 Sitzen
Angebot und Betreuungszeiten der Kindertagesbetreuung werden erweitert. 43 von 87 Sitzen
Schulen werden bei der Vernetzung mit KiTas und Schulen ihrer Umgebung und bei Kooperationen für Übergänge unterstützt. 43 von 87 Sitzen
Die frühkindliche Bildung wird ausgebaut, damit jedes Kind bei der Einschulung die Voraussetzungen für den Unterricht mitbringt. 42 von 87 Sitzen
In allen Einrichtungen für drei- bis sechsjährige Kinder gilt ein Personalschlüssel von zwei Fachkräften je 20 Kinder. 42 von 87 Sitzen
Ausbildungen an Fachschulen für Heil- und Pflegeberufe werden schulgeldfrei. 42 von 87 Sitzen
Inklusion wird während der gesamten Schullaufbahn in angemessener Qualität und mit ausreichender personeller und sachlicher Ausstattung umgesetzt. 40 von 87 Sitzen
In Grundschulen werden elementare Sprachkompetenz, sicherer Umgang mit Schriftsprache und grundlegende mathematische Kompetenzen als Mindestanforderung erreicht. 40 von 87 Sitzen
Psychosoziale Beratungsangebote werden ausgebaut, sodass es an jedem Standort Ansprechpersonen gibt. 40 von 87 Sitzen
Bildungsqualität und Bildungsgerechtigkeit in Bremerhaven und Bremen steigen spürbar, damit der Anschluss an das Mittelfeld der Ländervergleiche gelingt. 40 von 87 Sitzen
Der Spracherwerb an Berufsschulen wird ausgebaut. 40 von 87 Sitzen
Die Freiheit von Forschung und Lehre ist nicht verhandelbar. 40 von 87 Sitzen
Alle Klassen- und Fachräume sollen eine stabile, sichere WLAN-Verbindung mit ausreichender Bandbreite erhalten. 39 von 87 Sitzen
Schüler werden spätestens ab der dritten Klasse benotet. 39 von 87 Sitzen
Die nachteilige Bezuschussung über Schülerkostensätze wird durch einen fairen Finanzierungsmechanismus ersetzt, der auch Sachkosten und Investitionsbedarfe der Schulen in freier Trägerschaft abbildet. 39 von 87 Sitzen
Für Vorschulkinder mit hohem Sprachförderbedarf oder kognitiven Defiziten wird der Besuch eines Kindergartens und gegebenenfalls einer Vorschule verpflichtend. 39 von 87 Sitzen
Das obligatorische Sitzenbleiben bei Nichterreichen der Lernziele wird wieder eingeführt. 39 von 87 Sitzen
Notwendige Sprachkenntnisse und Qualifikationen können berufsbegleitend erworben werden und werden eingefordert. 38 von 87 Sitzen
Schülerinnen und Schüler ohne Ausbildungsplatz nach der Sekundarstufe I erhalten vielfältige Unterstützung und passende Übergangsmöglichkeiten. 38 von 87 Sitzen
Mit Transformationslotsinnen und -lotsen wird die Qualifizierung von Beschäftigten für den Wandel der Arbeitswelt verbessert. 38 von 87 Sitzen
Für das letzte Jahr vor der Einschulung werden entsprechende Kapazitäten geschaffen. 38 von 87 Sitzen
Schulen erhalten die Möglichkeit, passgenaue digitale Werkzeuge selbst zu erwerben. 38 von 87 Sitzen
Das Übergangssystem wird so weiterentwickelt, dass es allen Jugendlichen Wege zur Ausbildungsreife aufzeigt. 38 von 87 Sitzen
Durch Verbünde berufsbildender Schulen werden Synergien und Kooperationen mit Ausbildungsunternehmen ausgebaut. 38 von 87 Sitzen
Ein Teilumzug der Universität in die Innenstadt wird durch ein eigenständiges Entwicklungskonzept für den bisherigen Standort unterstützt. 38 von 87 Sitzen
Studierende und Hochschulbeschäftigte werden bei der Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie unterstützt. 38 von 87 Sitzen
Der Aufbau eines zentralen Gesundheitscampus in Bremen oder Bremerhaven wird geprüft. 38 von 87 Sitzen
Das Zugangsrecht zum Hochschulstudium für beruflich Qualifizierte wird erweitert. 38 von 87 Sitzen
Mitarbeit in Hochschulgremien und Kommissionen wird durch Arbeitszeitanpassung, Vergütung und gegebenenfalls Vertragsverlängerung ausgeglichen. 38 von 87 Sitzen
Europäische Bildung soll eine höhere Bedeutung bekommen. 38 von 87 Sitzen
Es werden mehr Europaschulen initiiert. 38 von 87 Sitzen
Es werden Informationsabende für Eltern angehender Auszubildender angeboten. 38 von 87 Sitzen
Das Studienstartstipendium des Landes für Studienanfängerinnen und -anfänger aus Bedarfsgemeinschaften wird verstetigt. 37 von 87 Sitzen
Krippen und Kitas werden sozial gerecht ausgebaut. 37 von 87 Sitzen
Ein bremischer Ausbildungsfonds wird eingerichtet. 37 von 87 Sitzen
Zusätzliche Ausgaben fließen schwerpunktmäßig in Bau, Ausstattung und Modernisierung von Schulen und Kitas. 37 von 87 Sitzen
Die Klassen insbesondere an Grundschulen werden auf 15 bis 20 Kinder verkleinert. 37 von 87 Sitzen
Lernschwache Kinder werden an Schulen besser unterstützt. 37 von 87 Sitzen
Das Forschungszentrum ECOMAT für ökoeffiziente Materialien und Technologien wird weiterentwickelt. 37 von 87 Sitzen
Die Teilnahme an Weiterbildung, auch ohne Berufsabschluss, wird mit einem monatlichen Qualifizierungsgeld von 200 Euro unterstützt. 37 von 87 Sitzen
Die Angebote zur Nachqualifizierung werden ausgebaut und verstetigt. 37 von 87 Sitzen
Fachschulische Ausbildungen werden teilweise in duale Ausbildungen überführt. 37 von 87 Sitzen
In Bremen und Bremerhaven werden ausreichende und gute Kita-Plätze geschaffen. 37 von 87 Sitzen
Die Gruppengrößen werden verkleinert, zuerst in Kitas in Indexquartieren und mit heilpädagogisch-therapeutischem Profil, dann flächendeckend. 37 von 87 Sitzen
Die Doppelbesetzung mit einer zweiten Fachkraft im Unterricht wird auf alle Schulen der Sozialstufen IV und V ausgeweitet. 37 von 87 Sitzen
Die Studiengänge für Soziale Arbeit an den Hochschulen und die Fachschulen für Sozialpädagogik erhalten zusätzliche Kapazitäten. 37 von 87 Sitzen
Der Approbationsmaster Klinische Psychologie und Psychotherapie startet im Wintersemester 2024/25. 37 von 87 Sitzen
GEWOBA und BREBAU werden verstärkt zum Bau von Schulen und Kitas herangezogen. 37 von 87 Sitzen
Die Kita-Versorgung in Bremen-Nord, besonders im U3-Bereich, wird verbessert. 37 von 87 Sitzen
Mehr Dauerbeschäftigung soll im Wissenschaftsbereich für mehr Transparenz und Verlässlichkeit sorgen. 35 von 87 Sitzen
Die Zusammenarbeit der Hochschulen in Bremen wird unabhängig von der Trägerschaft untereinander intensiviert. 35 von 87 Sitzen
Die berufliche Orientierung an allgemeinbildenden Schulen wird intensiviert, um mehr junge Menschen für die duale Ausbildung zu gewinnen. 35 von 87 Sitzen
Eine Vernetzungsstelle für Schulverpflegung wird wieder geschaffen. 35 von 87 Sitzen
Die inhaltliche und institutionelle Verzahnung von Kita und Schule wird weiter vorangetrieben. 35 von 87 Sitzen
Der Präsenzunterricht an Schulen wird durch digitale Lernmethoden ergänzt und nicht ersetzt. 35 von 87 Sitzen
Die dritte Sportstunde wird umgesetzt. 35 von 87 Sitzen
Die weitere Vereinfachung des Zugangs zum Lehrerberuf, beispielsweise mit nur einem Unterrichtsfach, gilt als richtig und notwendig. 35 von 87 Sitzen
An großen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schuleinheiten wird die Einrichtung von Verwaltungsleitungen zur Entlastung der Schulleitungen modellhaft geprüft. 35 von 87 Sitzen
Kinder, Familien und alle Menschen erhalten Anlaufpunkte, an denen Wissenschaft erlebbar und anfassbar wird. 35 von 87 Sitzen
Die Zusammenarbeit der Ressorts für Bildung, Gesundheit und Soziales wird durch feste Kooperationsstrukturen auf Arbeitsebene gestärkt. 34 von 87 Sitzen
Quartiersbildungszentren werden nach und nach in weiteren Stadtteilen eingerichtet. 34 von 87 Sitzen
Vom Institut für Qualitätsentwicklung Bremen werden durch die lernprozessbegleitende Diagnostik spürbare Impulse und ein effektiver Mehrwert für die Unterrichtsentwicklung der Lehrkräfte erwartet. 34 von 87 Sitzen
Schulen in sozial herausgeforderten Quartieren in Bremerhaven und Bremen erhalten gezielt eine bessere Infrastruktur. 34 von 87 Sitzen
Ein Staatsvertrag zwischen den Ländern wird ausgehandelt und ratifiziert, der bundeseinheitliche Rahmenbedingungen für eine bedarfsgerechte und koordinierte Ausbildung von Lehrkräften festschreibt. 34 von 87 Sitzen
In Bremen-Grohn entsteht mit der Constructor University ein Science Park mit Gründerzentrum für Medizintechnik und Biotechnologie. 34 von 87 Sitzen
Die schulische Qualität wird verbessert. 34 von 87 Sitzen
Möglichkeiten zum Nachholen von Schulabschlüssen an Berufsschulen werden ausgebaut. 34 von 87 Sitzen
Die Angehörigen der Universität werden an der Entwicklung des Hochschulstandorts beteiligt. 34 von 87 Sitzen
Studieren und Wohnen gehören in der Innenstadt zusammen. 34 von 87 Sitzen
Die universitären Sportstätten werden modernisiert. 34 von 87 Sitzen
Jeder Mensch mit Behinderung soll einen möglichst hohen, nach seinen Fähigkeiten erreichbaren Bildungsabschluss erlangen. 32 von 87 Sitzen
Kitas sind beitragsfrei, einschließlich U3-Krippe, Hort und Randbetreuungszeiten. 32 von 87 Sitzen
Leistungsbereite Schülerinnen und Schüler können weiterhin nach 12 Jahren das Abitur ablegen. 32 von 87 Sitzen
Die Ausstattung der Berufsschulen wird fortlaufend modernisiert, um sie dem künftigen Fachkräftebedarf anzupassen. 32 von 87 Sitzen
Die Erzieherausbildung wird in eine duale Ausbildung überführt. 32 von 87 Sitzen
Der Umgang mit digital verfügbaren Informationen soll bereits in der Grundschule spielerisch gelehrt werden. 32 von 87 Sitzen
Wissenschaftliche Positionen werden geschlechtergerecht besetzt. 32 von 87 Sitzen
Die Zivilklausel wird abgeschafft, damit Forschung frei wird und die Entscheidungshoheit an die Hochschulen zurückgeht. 29 von 87 Sitzen
Bildungsangebote für Seniorinnen und Senioren werden ausgebaut und weiterentwickelt. 29 von 87 Sitzen
Schulen bereiten Kinder und Jugendliche auf das Leben vor, indem sie Kulturtechniken, soziale Kompetenzen und kognitive Fähigkeiten vermitteln. 29 von 87 Sitzen
Die Schulverwaltung wird konsequent digitalisiert und kann weitgehend papierlos arbeiten. 29 von 87 Sitzen
Die beruflichen Gymnasien werden gestärkt. 29 von 87 Sitzen
Bilingualer Unterricht wird wieder verstärkt angeboten. 29 von 87 Sitzen
Die bestehenden Gymnasien in Bremen und Bremerhaven bleiben erhalten. 29 von 87 Sitzen
Die Spezialförderzentren mit den Schwerpunkten Sehen, Hören sowie körperliche und motorische Entwicklung bleiben erhalten, zugleich gilt das Bekenntnis zur inklusiven Beschulung. 29 von 87 Sitzen
Kein Kind wird wegen einer fehlenden Assistenz am Schulbesuch gehindert. 29 von 87 Sitzen
Besonders begabte und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler werden erkannt und gezielt gefördert. 29 von 87 Sitzen
In allen Schulformen wird eine Unterrichtsversorgung von über 100 Prozent erreicht. 29 von 87 Sitzen
Sie werden besser über digitale Medien, Medienkompetenz, Verträge, den Umgang mit Finanzen und die individuelle Lebensplanung aufgeklärt und dabei unterstützt. 29 von 87 Sitzen
Die gleichberechtigte Berücksichtigung der Schulform Gymnasium bei der Neugründung von Schulen fehlt trotz anhaltender Nachfrage und erkennbarem Bedarf. 29 von 87 Sitzen
Die Ausbildungsreife junger Menschen wird verbessert. 29 von 87 Sitzen
Kita-Leitungen, Fachkräfte und Schullehrkräfte werden durch regelmäßige Fortbildungen für den Klima- und Umweltschutz sensibilisiert. 29 von 87 Sitzen
Ziel ist die wissenschaftliche Unabhängigkeit und Autonomie der Hochschulen. 29 von 87 Sitzen
Für die Ausbildung von Medizinerinnen und Medizinern im Land Bremen werden Kooperationen geschaffen. 29 von 87 Sitzen
Der Gesundheits-Campus der Hochschule Bremen und der Studiengang in Bremerhaven gelten als Basis der Weiterentwicklung. 29 von 87 Sitzen
Mehr Wissen über Künstliche Intelligenz wird aufgebaut. 29 von 87 Sitzen
Jede Schule erhält mehr Entscheidungsfreiheiten. 26 von 87 Sitzen
Die Mehrsprachigkeitsförderung an Schulen wird erweitert. 26 von 87 Sitzen
Digitale und hybride Bildungsangebote werden ausgeweitet. 26 von 87 Sitzen
An Grundschulen soll jahrgangsübergreifender Unterricht angeboten werden. 26 von 87 Sitzen
Die Schulinfrastruktur wird vorausschauend für steigende Schülerzahlen geplant. 26 von 87 Sitzen
Das Unterrichtsraster in 45-Minuten-Einheiten wird erheblich flexibler gestaltet. 26 von 87 Sitzen
Neue Arbeitszeitmodelle für Lehrkräfte werden in der nächsten Legislaturperiode mit Personalvertretungen und Gewerkschaften entwickelt. 26 von 87 Sitzen
Das Bekenntnis der Bremer Hochschulen zur Zivilklausel, nicht für militärische Zwecke zu forschen, wird unterstützt. 21 von 87 Sitzen
Zusätzliches Personal in der Schulverwaltung entlastet Lehrkräfte und Schulleitungen. 21 von 87 Sitzen
Die Hochschulen entwickeln eine verbindliche Nachhaltigkeitsstrategie mit konkreten Zielen, Maßnahmen, Verfahren und Verantwortlichkeiten für Klimagerechtigkeit und Klimaneutralität. 21 von 87 Sitzen
Unterjährige Anmeldung und unterjähriger KiTa-Einstieg nach dem Lebensalter des Kindes werden Standard. 21 von 87 Sitzen
Die Constructor University soll künftig ohne öffentliche Zuschüsse auskommen. 21 von 87 Sitzen
Lehraufträge werden nur zur Ergänzung des Lehrangebots und für Praxisbezüge erteilt. 21 von 87 Sitzen
Schul- und Kita-Gärten werden gefördert. 21 von 87 Sitzen
Das Erststudium an Bremer Hochschulen bleibt gebührenfrei. 21 von 87 Sitzen
Lücken-Betreuungsangebote für Kinder werden ausgebaut. 21 von 87 Sitzen
Die Berufsschulen werden attraktiver gestaltet. 21 von 87 Sitzen
In der KiTa gibt es bereits gezielte Sprachförderung. 21 von 87 Sitzen
KiTas erhalten Inklusionsangebote. 21 von 87 Sitzen
In KiTas gibt es Präventionsarbeit gegen körperliche, psychische und insbesondere sexualisierte Gewalt. 21 von 87 Sitzen
Für Kinder unter drei Jahren wird in jedem Stadtteil von Bremen und Bremerhaven eine Versorgungsquote von 66 Prozent erreicht. 21 von 87 Sitzen
Die Vergütung während der Erzieherausbildung wird ausgeweitet. 21 von 87 Sitzen
Die Bezahlung von Erzieherinnen und Erziehern soll verbessert werden, um erfahrene Kräfte im Beruf zu halten. 21 von 87 Sitzen
Es werden ausreichend Kapazitäten für Vorkurse vorgehalten, um auf starke Fluchtbewegungen vorbereitet zu sein. 21 von 87 Sitzen
Junge Geflüchtete können auch nach dem 18. Lebensjahr und während Klageverfahren zur Altersfeststellung eine Schule besuchen. 21 von 87 Sitzen
Bis zum Ablauf der Bestandsgarantie 2024 werden Strukturen geschaffen, um das Förderzentrum an der Fritz-Gansberg-Straße wie geplant zu schließen. 21 von 87 Sitzen
An Regelschulen werden präventive Konzepte wie Doppelbesetzung, multiprofessionelle Teams, Multifamilienklassen und temporäre Lerngruppen ausgebaut. 21 von 87 Sitzen
Intensivpädagogische Angebote werden schulextern in neuen Bildungsabteilungen an den Regionalen Bildungs- und Unterstützungszentren ausgebaut. 21 von 87 Sitzen
Die Weiterbildung in Digital- und Medienkompetenz wird auch für Privatpersonen gefördert. 21 von 87 Sitzen
Die Arbeitszeit von Lehrkräften soll nach Wochenarbeitsstunden statt nach Unterrichtsstunden festgelegt werden. 21 von 87 Sitzen
Mit einem neuen Wissenschaftsplan werden verlässliche Rahmenbedingungen und eine wettbewerbsfähige Finanzierungsbasis geschaffen. 21 von 87 Sitzen
Über den Bundesrat wird eine Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes gegen Befristungsmissbrauch angestrebt. 21 von 87 Sitzen
In den Zielvereinbarungen mit den Hochschulen wird darauf geachtet, dass Gender Studies wieder fester Bestandteil von Forschung und Lehre werden. 21 von 87 Sitzen
Die Finanzierung von Lehraufträgen wird grundlegend neu gestaltet und berücksichtigt die tatsächliche Arbeitsbelastung inklusive Vor- und Nachbereitung. 21 von 87 Sitzen
Kinder aus einkommensschwachen Familien erhalten an Ganztagsschulen ein kostenloses, gesundes Mittagessen. 20 von 87 Sitzen
Die Anwerbung von pädagogischem Personal wird verbessert. 16 von 87 Sitzen
Methoden und Inhalte der Schulbildung werden weiterentwickelt. 16 von 87 Sitzen
Die Vergütung im Referendariat wird erhöht. 16 von 87 Sitzen
Kitas werden von Aufbewahrungsorten zu Bildungszentren entwickelt. 16 von 87 Sitzen
Die Bildungsausgaben pro Kopf und Jahr im Land Bremen bleiben nicht hinter denen Berlins und Hamburgs zurück. 16 von 87 Sitzen
Für Schulen und andere Bildungseinrichtungen in Bremen und Bremerhaven gibt es eine Investitionsoffensive. 16 von 87 Sitzen
Schulen sollen eigenverantwortlich entscheiden, wie sie einheitliche Bildungsstandards umsetzen. 16 von 87 Sitzen
Lehrkräfte in Bremen und Bremerhaven werden zukunftsfähig ausgebildet. 16 von 87 Sitzen
Inklusion in der Schule wird unterstützt. 16 von 87 Sitzen
Es wird abgelehnt, dass Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten oder Autismus-Spektrum-Störungen als nicht beschulbar eingestuft werden. 16 von 87 Sitzen
Eine Sensibilisierung für Cybermobbing, Fake News und Verschwörungstheorien soll das Verantwortungsbewusstsein im digitalen Raum stärken. 16 von 87 Sitzen
Die Hochschulen sollen finanziell so ausgestattet werden, dass sie den Bundesdurchschnitt erreichen. 16 von 87 Sitzen
Die Hochschulen im Land Bremen erhalten auch durch stärkere Kooperation mit dem Bund eine bessere, langfristig planbare Grundfinanzierung. 16 von 87 Sitzen
Zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird ein Teilzeit-Referendariat eingeführt. 16 von 87 Sitzen
Die Pflegewissenschaften an der Universität Bremen werden ausgebaut. 16 von 87 Sitzen
Die akademische Hebammen- und Therapeutenausbildung an der Hochschule Bremen wird auf- und ausgebaut. 15 von 87 Sitzen
Alle erhalten lebenslange Ansprüche auf zeitgemäße Qualifikation und Weiterbildung. 15 von 87 Sitzen
Jedes Kind wird nach Vollendung des dritten Lebensjahres einem altersgerechten Test unterzogen. 15 von 87 Sitzen
Der PRIMO-Sprachstandstest ein Jahr vor der Einschulung bleibt erhalten. 15 von 87 Sitzen
Pensionierte Lehrkräfte erhalten Anreize, befristet in den Schuldienst zurückzukehren. 15 von 87 Sitzen
Gymnasialklassen umfassen höchstens 25 Schüler. 15 von 87 Sitzen
Für lernschwache Kinder gibt es flächendeckend Förderstunden und Hausaufgabenhilfe im Rahmen der Ganztagsbetreuung. 15 von 87 Sitzen
Die besten Schulen sollen in den Stadtteilen mit den größten Herausforderungen angesiedelt werden. 15 von 87 Sitzen
Der Anteil akademisch ausgebildeter Fachkräfte in Kindertagesstätten wird erhöht. 15 von 87 Sitzen
Private Träger der frühkindlichen Bildung erhalten dieselben Mittel pro Kind wie staatliche Einrichtungen. 15 von 87 Sitzen
Kommunikation und Arbeitsabläufe in Kitas werden durch digitale Soft- und Hardware verbessert. 15 von 87 Sitzen
Fortbildungen zur Schul- und Unterrichtsentwicklung werden unterstützt. 15 von 87 Sitzen
Nicht unterrichtendes pädagogisches Personal soll wie Lehrkräfte und Schüler mit Endgeräten ausgestattet werden. 15 von 87 Sitzen
Tierversuche werden auf das absolut notwendige Maß beschränkt und nur ohne Alternativen zugelassen. 15 von 87 Sitzen
Schulen in Stadtteilen mit hohem Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund erhalten besondere Fördermittel. 15 von 87 Sitzen
In den Schulen gibt es ausreichend qualifizierte Sportlehrkräfte, die sportliche Grundbildung vermitteln. 15 von 87 Sitzen

Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht

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