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Arbeit, Löhne und soziale Sicherung in Bremen

Im Politikfeld „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“ stehen in den Programmen der Parteien in der Bürgerschaft Bremen zur Wahl 2023 zusammen 642 Forderungen. 32 Forderungen stellen mehrere Parteien gleich oder ähnlich.

Was mehrere Parteien gleich oder ähnlich fordern

Hier stehen nur Forderungen, die Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der 87 Sitze gleich oder ähnlich stellen, in diesem Politikfeld 32. Zu jeder steht, wie viele Sitze diese Parteien zusammen haben; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Alle 72 Forderungen, die zwei oder mehr Parteien gleich oder ähnlich stellen, auch ohne Mehrheit.

Teilzeitausbildungen in schulischer und dualer Ausbildung werden für Alleinerziehende ausgebaut. 77 von 87 Sitzen
Geförderte Beschäftigung gibt Menschen, die auf dem Arbeitsmarkt nicht Fuß fassen, die Chance auf Teilhabe. 72 von 87 Sitzen
Typische Frauenberufe werden angemessen aufgewertet. 72 von 87 Sitzen
Die Attraktivität des öffentlichen Dienstes wird gesteigert. 72 von 87 Sitzen
Das Handwerk wird bei Gewinnung, Ausbildung und Weiterbildung qualifizierter Beschäftigter unterstützt. 72 von 87 Sitzen
Die Arbeitsförderung wird auf berufliche Ausbildung mit Abschluss, Weiterbildung und Umschulung ausgerichtet. 62 von 87 Sitzen
Die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am allgemeinen Arbeitsmarkt gewinnt an Bedeutung. 62 von 87 Sitzen
Die Tarifergebnisse der Tarifgemeinschaft deutscher Länder werden zeitnah und inhaltsgleich auf Beamtinnen und Beamte im Land Bremen übertragen. 61 von 87 Sitzen
Jugendliche werden durch aufsuchende Beratung der Jugendberufsagentur besser erreicht. 61 von 87 Sitzen
Ein Maßnahmenpaket ermöglicht Leistungsbeziehenden die Anschaffung energieeffizienter Haushaltsgeräte und von Balkonsolaranlagen. 61 von 87 Sitzen
Armutsbekämpfung wird systematischer und umfassender angegangen. 61 von 87 Sitzen
Die Einhaltung von Tarifbindung, Mindestlohn und Arbeitsstandards wird stärker kontrolliert. 58 von 87 Sitzen
Eine Qualifizierungsoffensive ermöglicht unzureichend qualifizierten Menschen den Einstieg in den Arbeitsmarkt. 56 von 87 Sitzen
Die Kindergrundsicherung wird unterstützt. 53 von 87 Sitzen
Ausbildungsabbrüche werden durch Programme gegen den Abbruch einer Ausbildung verhindert. 51 von 87 Sitzen
Die Übergänge zwischen Schule, Ausbildung und Beruf werden durch systematisches Übergangsmanagement der Jugendberufsagentur verbessert. 51 von 87 Sitzen
Bestehende Angebote für günstige Mittagstische werden ausgebaut. 51 von 87 Sitzen
Die Armutsbekämpfung wird ressortübergreifend unter Leitung der Senatskanzlei gebündelt. 51 von 87 Sitzen
Die Chancen von Frauen auf dem Arbeitsmarkt werden verbessert. 50 von 87 Sitzen
Jede Ausbildung soll von Anfang an vergütet werden. 48 von 87 Sitzen
Beschäftigte sollen durch passende Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen für hochwertige Arbeitsplätze unterstützt werden. 48 von 87 Sitzen
Minijobs werden in sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze umgewandelt. 48 von 87 Sitzen
Im Tariftreue- und Vergabegesetz werden weitere Kriterien wie Gendergerechtigkeit und Entgeltgleichheit zur Voraussetzung öffentlicher Aufträge gemacht. 48 von 87 Sitzen
Eine Transitionsgesellschaft wird gegründet, die Beschäftigte beim Wechsel von Branche oder Beruf berät, begleitet und Weiterbildung vermittelt. 48 von 87 Sitzen
Beschäftigte und Gewerkschaften werden umfassend in den wirtschaftlichen Wandel einbezogen. 48 von 87 Sitzen
Prekäre Verhältnisse und Scheinselbständigkeit werden zurückgedrängt, damit Beschäftigte alle Arbeitnehmerrechte erhalten. 48 von 87 Sitzen
Arbeitsuchende werden bei der Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen finanziell bessergestellt und tragen die Mehrkosten nicht selbst. 48 von 87 Sitzen
Ein Tarifvertrag für studentische Beschäftigte wird unterstützt. 48 von 87 Sitzen
Der Landesmindestlohn wird beibehalten. 48 von 87 Sitzen
Eine schlechtere Bezahlung von Frauen gegenüber männlichen Kollegen wird abgelehnt. 45 von 87 Sitzen
Alle Menschen sollen einen sicheren Arbeitsplatz haben und von ihrem Einkommen gut leben können. 45 von 87 Sitzen
Die Beschäftigungs- und Qualifizierungsquote von Frauen in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung wird erhöht. 45 von 87 Sitzen

Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Warum wir sie hervorheben · Wie das entsteht

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen der Parteien in der Bürgerschaft Bremen in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Darüber steht der Koalitionsvertrag der Regierung. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei in der Bürgerschaft Bremen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil (beim Koalitionsvertrag: eine Partei, auch eine der Koalition, in ihrem Programm).

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

Parteien nach Sitzen geordnet. In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Gezählt wird je Partei ihr Programm zur letzten Bürgerschaftswahl in Bremen, nur von Parteien, die dabei eingezogen sind. Verglichen wird nur innerhalb eines Parlaments: Jede Partei hat dort genau ein Programm. Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Die Zahlen hängen vom Umfang der Programme ab und sagen nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Politikfeld ist. Stand: .

Zur Bürgerschaftswahl am 30.05.2027 liegt schon ein Programm vor: Linke (Entwurf) (278 Forderungen im Politikfeld, nach Themen). Es zählt hier noch nicht mit, bis das neue Parlament gewählt ist.

Reihenfolge

  • a) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
  • b) ↑ Bei anderen Parteien: Die übrigen Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
  • c) ↑ Parteien: Nach Sitzen im Parlament, bei gleich vielen Sitzen nach Stimmenanteil, dann nach der Zahl ihrer Forderungen in diesem Politikfeld.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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