Gleiche oder ähnliche Forderungen
Im Politikfeld „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“ stellen zwei oder mehr Parteien in der Bürgerschaft Bremen 72 Forderungen gleich oder ähnlich. 32 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.
Teilzeitausbildungen in schulischer und dualer Ausbildung werden für Alleinerziehende ausgebaut. 77 von 87 Sitzen
Geförderte Beschäftigung gibt Menschen, die auf dem Arbeitsmarkt nicht Fuß fassen, die Chance auf Teilhabe. 72 von 87 Sitzen
Typische Frauenberufe werden angemessen aufgewertet. 72 von 87 Sitzen
Die Attraktivität des öffentlichen Dienstes wird gesteigert. 72 von 87 Sitzen
Das Handwerk wird bei Gewinnung, Ausbildung und Weiterbildung qualifizierter Beschäftigter unterstützt. 72 von 87 Sitzen
Die Arbeitsförderung wird auf berufliche Ausbildung mit Abschluss, Weiterbildung und Umschulung ausgerichtet. 62 von 87 Sitzen
Die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am allgemeinen Arbeitsmarkt gewinnt an Bedeutung. 62 von 87 Sitzen
Die Tarifergebnisse der Tarifgemeinschaft deutscher Länder werden zeitnah und inhaltsgleich auf Beamtinnen und Beamte im Land Bremen übertragen. 61 von 87 Sitzen
Jugendliche werden durch aufsuchende Beratung der Jugendberufsagentur besser erreicht. 61 von 87 Sitzen
Ein Maßnahmenpaket ermöglicht Leistungsbeziehenden die Anschaffung energieeffizienter Haushaltsgeräte und von Balkonsolaranlagen. 61 von 87 Sitzen
Armutsbekämpfung wird systematischer und umfassender angegangen. 61 von 87 Sitzen
Die Einhaltung von Tarifbindung, Mindestlohn und Arbeitsstandards wird stärker kontrolliert. 58 von 87 Sitzen
Eine Qualifizierungsoffensive ermöglicht unzureichend qualifizierten Menschen den Einstieg in den Arbeitsmarkt. 56 von 87 Sitzen
Die Kindergrundsicherung wird unterstützt. 53 von 87 Sitzen
Ausbildungsabbrüche werden durch Programme gegen den Abbruch einer Ausbildung verhindert. 51 von 87 Sitzen
Die Übergänge zwischen Schule, Ausbildung und Beruf werden durch systematisches Übergangsmanagement der Jugendberufsagentur verbessert. 51 von 87 Sitzen
Bestehende Angebote für günstige Mittagstische werden ausgebaut. 51 von 87 Sitzen
Die Armutsbekämpfung wird ressortübergreifend unter Leitung der Senatskanzlei gebündelt. 51 von 87 Sitzen
Die Chancen von Frauen auf dem Arbeitsmarkt werden verbessert. 50 von 87 Sitzen
Jede Ausbildung soll von Anfang an vergütet werden. 48 von 87 Sitzen
Beschäftigte sollen durch passende Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen für hochwertige Arbeitsplätze unterstützt werden. 48 von 87 Sitzen
Minijobs werden in sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze umgewandelt. 48 von 87 Sitzen
Im Tariftreue- und Vergabegesetz werden weitere Kriterien wie Gendergerechtigkeit und Entgeltgleichheit zur Voraussetzung öffentlicher Aufträge gemacht. 48 von 87 Sitzen
Eine Transitionsgesellschaft wird gegründet, die Beschäftigte beim Wechsel von Branche oder Beruf berät, begleitet und Weiterbildung vermittelt. 48 von 87 Sitzen
Beschäftigte und Gewerkschaften werden umfassend in den wirtschaftlichen Wandel einbezogen. 48 von 87 Sitzen
Prekäre Verhältnisse und Scheinselbständigkeit werden zurückgedrängt, damit Beschäftigte alle Arbeitnehmerrechte erhalten. 48 von 87 Sitzen
Arbeitsuchende werden bei der Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen finanziell bessergestellt und tragen die Mehrkosten nicht selbst. 48 von 87 Sitzen
Ein Tarifvertrag für studentische Beschäftigte wird unterstützt. 48 von 87 Sitzen
Der Landesmindestlohn wird beibehalten. 48 von 87 Sitzen
Eine schlechtere Bezahlung von Frauen gegenüber männlichen Kollegen wird abgelehnt. 45 von 87 Sitzen
Alle Menschen sollen einen sicheren Arbeitsplatz haben und von ihrem Einkommen gut leben können. 45 von 87 Sitzen
Die Beschäftigungs- und Qualifizierungsquote von Frauen in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung wird erhöht. 45 von 87 Sitzen
Das Budget für Arbeit wird gestärkt. 43 von 87 Sitzen
Die Werkstätten für Menschen mit Behinderung werden zu Dienstleistern für die Inklusion am Arbeitsmarkt weiterentwickelt. 43 von 87 Sitzen
Öffentliche Mittel sollen mit größtmöglichem Nutzen eingesetzt werden und möglichst vielen Menschen einen Weg aus der Langzeitarbeitslosigkeit eröffnen. 42 von 87 Sitzen
Fachkräfte werden von den Standortvorteilen Bremens überzeugt. 39 von 87 Sitzen
Auslandsaufenthalte in der Ausbildung werden gefördert. 38 von 87 Sitzen
Die Energieberatung in den Quartieren wird fortgeführt. 38 von 87 Sitzen
Ein zusätzliches Landesprogramm gegen Langzeitarbeitslosigkeit setzt auf abschlussorientierte Qualifizierung. 38 von 87 Sitzen
Soziale und pflegerische Care-Arbeit muss fair bezahlt und gesellschaftlich anerkannt werden. 38 von 87 Sitzen
Die Instrumente der Berufsförderung durch die Bundesagentur für Arbeit werden besser genutzt. 38 von 87 Sitzen
Die Tarifbindung wird verstärkt. 37 von 87 Sitzen
Mehr Tarifverträge werden für allgemeinverbindlich erklärt. 37 von 87 Sitzen
Löhne sollen armutsfest sein. 37 von 87 Sitzen
Die Stadtteilzuschläge bei den Kosten der Unterkunft bleiben erhalten. 37 von 87 Sitzen
Beim Wegfall von Tätigkeiten sollen nicht die Beschäftigten ersetzt werden. 37 von 87 Sitzen
Die Landespolitik unterstützt die gemeinsame Gestaltung von Veränderungsprozessen aktiv, unter anderem mit Branchendialogen und Zukunftsforen. 37 von 87 Sitzen
Die Allgemeinverbindlichkeitserklärung von Tarifverträgen wird auf Bundesebene erleichtert. 37 von 87 Sitzen
Der exzessive Einsatz von Leiharbeit wird bekämpft. 37 von 87 Sitzen
In den Quartieren werden überwiegend sozialversicherungspflichtige, mindestens nach Landesmindestlohn bezahlte öffentlich geförderte Arbeitsstellen geschaffen. 37 von 87 Sitzen
Wo Unterbezahlung und Überlastung herrschen, oft in Branchen mit hohem Frauenanteil, werden bessere Arbeitsbedingungen geschaffen. 37 von 87 Sitzen
Mobiles Arbeiten wird so weit wie möglich ermöglicht, ohne die Gemeinschaft im Team aufzugeben. 35 von 87 Sitzen
Fort- und Weiterbildung der Hafenbeschäftigten in Digitalisierung und Automatisierung wird in den kommenden vier Jahren begonnen. 35 von 87 Sitzen
Das Handwerk braucht eine Fachkräftestrategie, die diesen Anspruch erfüllt. 34 von 87 Sitzen
Frauen und Mütter, vor allem Alleinerziehende ohne Abschluss, werden intensiver zum Berufsabschluss begleitet. 34 von 87 Sitzen
Eine konzertierte Aktion Pflege gewinnt zusätzliche Pflegekräfte. 34 von 87 Sitzen
Auf Zwangsumlagen von Unternehmen für einen Ausbildungsfonds wird verzichtet oder sie werden abgeschafft. 29 von 87 Sitzen
Erwerbsfähige Menschen sollen ihr Leben unabhängig von staatlichen Mitteln selbst gestalten können. 29 von 87 Sitzen
Alle Maßnahmen und Projekte im Beschäftigungspolitischen Aktionsprogramm werden evaluiert. 29 von 87 Sitzen
Alle Maßnahmen des Aktionsprogramms werden auf Nachhaltigkeit und Eingliederung in den Arbeitsmarkt evaluiert. 29 von 87 Sitzen
Dem Fachkräftemangel in Pflege und nichtärztlichen Gesundheitsberufen wird mit einer trägerübergreifenden überregionalen Kooperation begegnet. 29 von 87 Sitzen
Arbeitsschutzgesetz und Arbeitszeitgesetz werden reformiert, um flexibles Arbeiten rechtlich abzusichern und Arbeitsschutz zu gewährleisten. 26 von 87 Sitzen
Perspektivisch soll die 30-Stunden-Woche zur neuen Vollzeit werden. 21 von 87 Sitzen
Die Dauer der geförderten Beschäftigung für Langzeitarbeitslose wird verlängert. 21 von 87 Sitzen
Arbeitslosen- und Sozialberatung sowie Schulden- und Insolvenzberatung werden gefördert. 21 von 87 Sitzen
Vulnerable Gruppen auf dem Arbeitsmarkt werden vor Ausbeutung und prekären Arbeitsbedingungen geschützt. 21 von 87 Sitzen
Die Verantwortung der Betriebe für die Ausbildung junger Menschen soll im Vordergrund stehen. 21 von 87 Sitzen
Auf Bundesebene soll das Bürgergeld weiter erhöht werden. 21 von 87 Sitzen
Die Rechte von Beschäftigten in der digitalen Plattformökonomie werden gestärkt. 21 von 87 Sitzen
Der bremische Arbeitsmarkt wird für Frauen und nicht-binäre Personen besser geöffnet. 21 von 87 Sitzen
Die Arbeitsbedingungen im Nahverkehr werden verbessert, um Beschäftigte langfristig zu halten. 21 von 87 Sitzen
Unternehmen, die ihren Angestellten Weiterbildungsangebote machen, werden unterstützt. 16 von 87 Sitzen
Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht