AfD · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2020
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · Original
Das Programm enthält 31 von 418 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 31Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 40Seiten im Original
- 2020Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 31
Für geringe und mittlere Einkommen wird eine angemessene und bezahlbare Wohnraumversorgung gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Eine angemessene, auskömmliche und bezahlbare Wohnraumversorgung muss für geringe und mittlere Einkommen gewährleistet sein. Link zum Original
Das Wohngeld des Bundes wird durch ein Hamburger Wohngeld aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Das Wohngeld gemäß Bundesgesetz berücksichtigt die Mietenentwicklung völlig unzureichend. Deshalb soll es durch ein Hamburger Wohngeld aufgestockt werden. Link zum Original
Zur Eigentumsbildung wird Eigenkapital vorfinanziert.
Wortlaut im Programm
Die Eigentumsbildung soll ermöglicht werden, indem Eigenkapital vorfinanziert und die monatliche Belastung durch ein Bau-Wohngeld erträglich wird. Link zum Original
Die monatliche Belastung von Wohneigentümern wird durch ein Bau-Wohngeld gesenkt.
Wortlaut im Programm
Die Eigentumsbildung soll ermöglicht werden, indem Eigenkapital vorfinanziert und die monatliche Belastung durch ein Bau-Wohngeld erträglich wird. Link zum Original
Das Ziel, Hamburg bis 2030 auf mehr als zwei Millionen Einwohner wachsen zu lassen, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Senat möchte die Stadt Hamburg, in der jetzt schon mehr als 1,9 Millionen Menschen leben, zur Mega-City machen, die bis zum Jahre 2030 mehr als zwei Millionen Einwohner haben soll. Wir lehnen das klar ab. Link zum Original
Die Nachverdichtung bestehender städtischer Wohngebiete nach der Leitlinie „Hamburger Maß“ wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen ebenso die genau diesem Ziel dienende brutale Nachverdichtung bereits vorhandener städtischer Wohnbau -Areale, wie sie der Senat betreibt und kürzlich mit seiner Mitteilungsdrucksache „Leitlinie zur lebenswerten kompakten Stadt – Hamburger Maß“ vorgestellt, ideologisch untermauert und euphemistisch überhöht hat, ab. Link zum Original
Entlang der Hauptverkehrsstraßen wird in erster Reihe eine höhere, teils gewerbliche Bebauung als Lärmschutz für dahinterliegende Wohnungen befürwortet.
Wortlaut im Programm
Es spricht nichts dagegen, entlang der großen Hauptverkehrsstraßen der Stadt jeweils in der ersten Reihe eine attraktive, höhere und zum Teil gewerbliche Bebauung herzustellen, schon um so die dahinter liegende Wohnbebauung besser vor Verkehrslärm zu schützen. Link zum Original
Frei gewordene Industrieflächen werden im Drittelmix aus gefördertem, frei finanziertem Wohnungsbau und Eigentumswohnungen bebaut.
Wortlaut im Programm
Auch bietet sich an, frei gewordene Industrieflächen, je nach Lage des Einzelfalls, für den Wohnungsbau im bewährten Drittelmix (ein Drittel öffentlich geförderter Wohnungsbau, ein Drittel frei finanzierter Wohnungsbau, ein Drittel Eigentumswohnungen) zu verwenden. Link zum Original
Die nachträgliche Verdichtung gewachsener Wohnquartiere im Geschosswohnungsbau wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Gänzlich inakzeptabel sind die Pläne des Senats, viele über lange Zeit hinweg gewachsene Wohnquartiere im Geschosswohnungsbau im nachhinein und ganz entgegen dem, was sich die oft namhaften Architekten damals dabei gedacht haben, in brutalem und instinktlosem Ausmaß nachzuverdichten. Link zum Original
Die intensive Bebauung von Innenhöfen in Quartieren mit Blockrandbebauung, auch durch Aufstockung, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Abzulehnen ist ebenso die intensive Bebauung in den Innenhöfen der Quartiere mit Blockrandbebauung, sei es durch Aufstockung der vorhandenen Gebäude um mehrere Geschosse, so dass Licht und Luft Mangelware werden. Link zum Original
Pläne, Charakter und Eigenart der Elbvororte und der Walddörfer grundlegend zu verändern, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ebenfalls gänzlich abzulehnen sind unter anderem die Pläne des Senats, Charakter und Eigenart der Elbvororte sowie der Walddörfer nachhaltig und grundlegend zu ihrem Nachteil zu verändern. Link zum Original
Ein Hamburger Wohngeld bezuschusst berechtigte Mieter, die mangels Angebot keine Sozialwohnung erhalten haben.
Wortlaut im Programm
Deshalb hat die AfD Hamburg ein „Hamburger Wohngeld“ entwickelt, das diejenigen berechtigen Mieter bezuschusst, die bisher aufgrund des mangelnden Angebots nicht in den Genuß einer Sozial-Wohnung gekommen sind. Link zum Original
Das Hamburger Wohngeld wird aus den 149 Millionen Euro finanziert, die bisher für die Förderung von 3.000 Sozialwohnungen vorgesehen sind.
Wortlaut im Programm
Deshalb hat die AfD Hamburg ein „Hamburger Wohngeld“ entwickelt, das diejenigen berechtigen Mieter bezuschusst, die bisher aufgrund des mangelnden Angebots nicht in den Genuß einer Sozial-Wohnung gekommen sind. Finanziert wird dieses Wohngeld mit denjenigen 149 Millionen EUR, die aktuell für die Förderung von nur 3.000 Sozialwohnungen vorgesehen sind. Link zum Original
Die Eigentümerquote in Hamburg wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Die AfD setzt sich deshalb dafür ein, die Eigentümerquote in Hamburg deutlich zu erhöhen. Link zum Original
Beim erstmaligen Erwerb einer selbstgenutzten Immobilie werden die Grundbuchkosten erlassen.
Wortlaut im Programm
Die AfD Hamburg sieht u.a. folgende Entlastungen beim erstmaligen Erwerb einer selbstgenutzten, neu errichteten oder gebrauchten Immobilie vor: Erlass der Grunderwerbsteuer und Grundbuchkosten, Deckelung der Notarkosten, Besteller (das ist in der Regel der Verkäufer) trägt die Maklerkosten, Zahlung eines Bau-Wohngeldes. Link zum Original
Beim erstmaligen Erwerb einer selbstgenutzten Immobilie werden die Notarkosten gedeckelt.
Wortlaut im Programm
Die AfD Hamburg sieht u.a. folgende Entlastungen beim erstmaligen Erwerb einer selbstgenutzten, neu errichteten oder gebrauchten Immobilie vor: Erlass der Grunderwerbsteuer und Grundbuchkosten, Deckelung der Notarkosten, Besteller (das ist in der Regel der Verkäufer) trägt die Maklerkosten, Zahlung eines Bau-Wohngeldes. Link zum Original
Beim erstmaligen Erwerb einer selbstgenutzten Immobilie trägt der Besteller, in der Regel der Verkäufer, die Maklerkosten.
Wortlaut im Programm
Die AfD Hamburg sieht u.a. folgende Entlastungen beim erstmaligen Erwerb einer selbstgenutzten, neu errichteten oder gebrauchten Immobilie vor: Erlass der Grunderwerbsteuer und Grundbuchkosten, Deckelung der Notarkosten, Besteller (das ist in der Regel der Verkäufer) trägt die Maklerkosten, Zahlung eines Bau-Wohngeldes. Link zum Original
Beim erstmaligen Erwerb einer selbstgenutzten Immobilie wird ein Bau-Wohngeld gezahlt.
Wortlaut im Programm
Die AfD Hamburg sieht u.a. folgende Entlastungen beim erstmaligen Erwerb einer selbstgenutzten, neu errichteten oder gebrauchten Immobilie vor: Erlass der Grunderwerbsteuer und Grundbuchkosten, Deckelung der Notarkosten, Besteller (das ist in der Regel der Verkäufer) trägt die Maklerkosten, Zahlung eines Bau-Wohngeldes. Link zum Original
Das Bau-Wohngeld wird aus den verbleibenden Mitteln für den sozialen Mietwohnungsbau finanziert.
Wortlaut im Programm
Finanziert wird dieses Bau-Wohngeld aus den Mitteln, die bisher für den sozialen Mietwohnungsbau vorgesehen sind. Nach Abzug der Aufwendungen für das Hamburger Wohngeld verbleiben hier 37 Mio. EUR. Link zum Original
Eine Stadtentwicklungspolitik verbessert die Lebensqualität in Hamburg.
Wortlaut im Programm
Die AfD Hamburg wird mit einer intelligenten Stadtentwicklungspolitik die Lebensqualität verbessern und die Voraussetzungen für eine lebens - und liebenswerte Stadt schaffen. Link zum Original
Stadtwachstum soll mit Augenmaß und nicht um jeden Preis erfolgen.
Wortlaut im Programm
Dabei ist Wachstum mit Augenmaß unser Motto, nicht Wachstum, „koste es, was es wolle“. Link zum Original
Für zwei Orte wird ein Konzept „Neue Altstadt Hamburg“ entwickelt.
Wortlaut im Programm
Die AfD Hamburg setzt sich für die Entwicklung eines Konzeptes „Neue Altstadt Hamburg“ an zwei Stellen: Link zum Original
Der historische Hopfenmarkt vor der Nicolaikirche wird mit kleinteiligen Häusern statt des geplanten Bürokomplexes wiederaufgebaut.
Wortlaut im Programm
Erstens könnte der historische Hopfenmarkt vor der Ruine der Nicolaikirche in kleinteiligen Häusern wiedererstehen, statt des geplanten Bürokomplexes „Burstah-Ensemble“. Link zum Original
Für den historischen Schaarmarkt weichen die Michelwiese und das Verlagsgebäude von Gruner + Jahr.
Wortlaut im Programm
Zweitens müsste für den historischen Schaarmarkt die heutige „Michelwiese“ und das Verlagsgebäude Gruner + Jahr, das von der Stadt gekauft wurde, weichen. Link zum Original
Die Stellplatzbauverpflichtung bei Wohnungsneubauten wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Stellplatzbauverpflichtung bei Wohnungsneubauten muss wieder eingeführt werden. Link zum Original
Ineffiziente Wärmedämmungsmaßnahmen an Gebäuden werden vermieden.
Wortlaut im Programm
Ineffiziente Wärmedämmungsmaßnahmen an Gebäuden sind zu vermeiden. Link zum Original
Luftschneisen werden nicht weiter bebaut.
Wortlaut im Programm
Luftschneisen dürfen nicht weiter bebaut werden. Link zum Original
Kleingärten werden geschützt.
Wortlaut im Programm
Kleingärten sind zu schützen. Link zum Original
Gehwege werden verschönert.
Wortlaut im Programm
Verkehrsinseln wollen wir entsiegeln, gepflasterte Plätze begrünen, Parkplätze durchlässiger machen und Gehwege verschönern. Link zum Original
Grundeigentümer erhalten Anreize wie Steuererleichterungen oder städtische Kreditprogramme, freiwillig zur Stadtverschönerung beizutragen.
Wortlaut im Programm
Den Hamburger Grundeigentümern wollen wir Anreize geben, auf freiwilliger Basis mehr zur Stadtverschönerung beizutragen, zum Beispiel durch Steuererleichterungen oder stadteigene Kreditprogramme. Link zum Original
Durch eine Änderung der Bauordnung werden Toilettenspülungen mit Regenwasser oder anderen technischen Lösungen genehmigungsfähig.
Wortlaut im Programm
Durch eine Änderung der Bauordnung sollen Toilettenspülungen auch mit einem Regenwasserkonzept oder mit anderen technischen Lösungen in Zukunft genehmigt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.