Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · Original
Das Programm enthält 98 von 1.009 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 98Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 100Seiten im Original
- 2020Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 98
Es werden weiterhin 10.000 Baugenehmigungen für Wohnungen pro Jahr angestrebt.
Wortlaut im Programm
Erst 6.000, dann 10.000 Genehmigungen pro Jahr sind und bleiben ein ehrgeiziges Ziel. Link zum Original
Es wird in die Stadtteile investiert.
Wortlaut im Programm
Eine Zukunftsstadt baut die Infrastruktur der Zukunft und investiert heute in die U-Bahnen, Schulen, Hochschulen und Stadtteile sowie in eine klimafreundliche und effiziente sichere und saubere Energie- und Wärmeversorgung von morgen. Link zum Original
Es werden weiterhin Baugenehmigungen für 10.000 Wohnungen pro Jahr angestrebt, damit die Mieten nicht stark steigen.
Wortlaut im Programm
Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen nicht nachlassen und weiterhin Baugenehmigungen für 10.000 Wohnungen pro Jahr erreichen, damit die Mieten nicht durch die Decke gehen. Link zum Original
Alle Menschen in der Stadt sollen eine bezahlbare Wohnung finden können.
Wortlaut im Programm
Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen dieser Herausforderung gerecht werden und dafür sorgen, dass alle Menschen in unserer Stadt eine bezahlbare Wohnung finden können. Link zum Original
Das Bündnis für das Wohnen mit SAGA, Genossenschaften und freien Wohnungsunternehmen wird neu aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Um dieses ambitionierte Wohnungsbauprogramm weiterhin schultern zu können, werden wir das Bündnis für das Wohnen mit unserem städtischen Unternehmen SAGA, den Genossenschaften und den freien Wohnungsunternehmen neu auflegen. Link zum Original
Der Anteil geförderter Wohnungen am Wohnungsneubau wird in den nächsten Jahren erhöht.
Wortlaut im Programm
Und doch brauchen wir dringend mehr bezahlbare Wohnungen, deshalb wollen wir in den nächsten Jahren den Anteil der geförderten Wohnungen erhöhen. Link zum Original
Die Zahl der Bewilligungen für Sozialwohnungen wird bis zum Ende der Wahlperiode deutlich gesteigert.
Wortlaut im Programm
Bis zum Ende der neuen Wahlperiode wollen wir die Zahl der Bewilligungen für Sozialwohnungen deutlich steigern. Link zum Original
Bestehende Sozialbindungen von Wohnungen sollen möglichst verlängert werden.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir versuchen, bestehende Bindungen zu verlängern. Link zum Original
Der Bau von „Hamburg-Wohnungen“ zu 8 Euro Miete je Quadratmeter wird verstärkt und ihr Anteil am freifinanzierten Wohnungsmarkt spürbar gesteigert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Bau von „Hamburg-Wohnungen“ verstärken und ihren Anteil am freifinanzierten Wohnungsmarkt in den nächsten Jahren spürbar steigern. Link zum Original
Zur Kosteneinsparung wird modulares, serielles Bauen genutzt.
Wortlaut im Programm
Dabei nutzen wir modulares, serielles Bauen zur Kosteneinsparung. Link zum Original
Der Bau geförderter Wohnungen wird schrittweise auf 4.000 Sozial- und „Hamburg-Wohnungen“ pro Jahr gesteigert.
Wortlaut im Programm
In Zukunft wollen wir den Bau geförderter Wohnungen steigern und dabei schrittweise auf 4.000 Sozial- und „Hamburg-Wohnungen“ pro Jahr kommen. Link zum Original
Für Sozial- und „Hamburg-Wohnungen“ werden grundsätzlich Mietpreisbindungen von bis zu 30 Jahren vereinbart.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir grundsätzlich für beide Formen Mietpreisbindungen von bis zu 30 Jahren vereinbaren. Link zum Original
Serielles Bauen wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir auch neue Formen des Bauens ermöglichen: Serielles Bauen, die vermehrte Verwendung von Holz und die Förderung nachhaltiger Bauweise gehören für uns ebenso dazu wie in die Zukunft gerichtete Wohnformen wie Mehrgenerationenhäuser und Clusterwohnungen für mehr Diversität. Link zum Original
Die Verwendung von Holz und nachhaltige Bauweisen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir auch neue Formen des Bauens ermöglichen: Serielles Bauen, die vermehrte Verwendung von Holz und die Förderung nachhaltiger Bauweise gehören für uns ebenso dazu wie in die Zukunft gerichtete Wohnformen wie Mehrgenerationenhäuser und Clusterwohnungen für mehr Diversität. Link zum Original
Neue Wohnformen wie Mehrgenerationenhäuser und Clusterwohnungen werden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir auch neue Formen des Bauens ermöglichen: Serielles Bauen, die vermehrte Verwendung von Holz und die Förderung nachhaltiger Bauweise gehören für uns ebenso dazu wie in die Zukunft gerichtete Wohnformen wie Mehrgenerationenhäuser und Clusterwohnungen für mehr Diversität. Link zum Original
Eine Privatisierung des städtischen und genossenschaftlichen Wohnungsbestands wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir haben uns immer strikt gegen Privatisierungsforderungen ausgesprochen. Nur eine starke SPD ist der Garant dafür, dass dieses auch so bleibt. Link zum Original
Der Wohnungsneubau der SAGA und der Genossenschaften wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Wohnungsneubau der SAGA und von Genossenschaften weiter stärken, auch die Gründung neuer Genossenschaften fördern und somit deren Wohnungsbestand in den nächsten Jahren auf insgesamt über 280.000 Wohnungen erhöhen. Link zum Original
Die Gründung neuer Wohnungsbaugenossenschaften wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Wohnungsneubau der SAGA und von Genossenschaften weiter stärken, auch die Gründung neuer Genossenschaften fördern und somit deren Wohnungsbestand in den nächsten Jahren auf insgesamt über 280.000 Wohnungen erhöhen. Link zum Original
Der Wohnungsbestand von SAGA und Genossenschaften soll auf über 280.000 Wohnungen steigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Wohnungsneubau der SAGA und von Genossenschaften weiter stärken, auch die Gründung neuer Genossenschaften fördern und somit deren Wohnungsbestand in den nächsten Jahren auf insgesamt über 280.000 Wohnungen erhöhen. Link zum Original
Für Menschen mit besonderen Zugangsproblemen oder drohender Wohnungslosigkeit wird mehr Wohnraum durch SAGA, „Fördern & Wohnen“ und soziale Träger bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Auf dem angespannten Wohnungsmarkt haben es gerade Menschen mit besonderen Zugangsproblemen oder von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen besonders schwer. Für sie wollen wir zukünftig mehr Wohnraum zur Verfügung stellen, der von der SAGA, der städtischen Gesellschaft „Fördern & Wohnen“ und sozialen Trägerinnen und Trägern angeboten wird. Link zum Original
Aktiver Mieterschutz wird befürwortet, den Wohnungsneubau gefährdende Symbolpolitik abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten stehen für aktiven Mieterinnen- und Mieterschutz, aber nicht für nutzlose oder den Wohnungsneubau gefährdende Symbolpolitik. Link zum Original
Gegen Zweckentfremdung, Leerstand, Mietwucher und Ausbeutung wird konsequent vorgegangen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf konsequentes Vorgehen bei Zweckentfremdung, Leerstand, Mietwucher und Ausbeutung und auf eine weitere Absenkung der Kappungsgrenze bei Mieterhöhungen. Link zum Original
Die Kappungsgrenze bei Mieterhöhungen wird weiter abgesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf konsequentes Vorgehen bei Zweckentfremdung, Leerstand, Mietwucher und Ausbeutung und auf eine weitere Absenkung der Kappungsgrenze bei Mieterhöhungen. Link zum Original
Mieten sollen innerhalb von drei Jahren höchstens um zehn Prozent bis zum zulässigen Wert des Mietenspiegels erhöht werden dürfen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auf Bundesebene dafür ein, dass Mieten innerhalb von drei Jahren maximal um zehn Prozent bis zum jeweils zulässigen Wert des Mietenspiegels erhöht werden dürfen. Link zum Original
Die Mietpreisbremse bei Neuvermietungen bestehender Wohnungen wird verschärft.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir im Falle von Neuvermietungen bestehender Wohnungen die Mietpreisbremse verschärfen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine gesetzliche Beschränkung der Miethöhen bei der Vermietung möblierter Wohnungen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Einzelne Vermieterinnen und Vermieter versuchen, den Mieterinnen- und Mieterschutz durch die Vermietung möblierter Wohnungen zu umgehen und verlangen überhöhte Mietpreise, die in keinem vernünftigen Verhältnis zum tatsächlichen Wert der Wohnungsausstattung stehen. Wir wollen dieses unsoziale Verhalten beenden und setzen uns auf Bundesebene auch hier für eine gesetzliche Beschränkung der Miethöhen ein. Link zum Original
Es werden weitere Gebiete mit sozialen Erhaltungsverordnungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch in Zukunft soziale Erhaltungsverordnungen schaffen und Vorkaufsrechte durchsetzen. Link zum Original
Städtische Vorkaufsrechte werden weiterhin durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch in Zukunft soziale Erhaltungsverordnungen schaffen und Vorkaufsrechte durchsetzen. Link zum Original
Erbbaurechte werden deutlich häufiger zu vernünftigen Konditionen vergeben.
Wortlaut im Programm
Deshalb betreiben wir eine sozial gerechte, aktive Boden- und Liegenschaftspolitik mit deutlich mehr Erbbaurechtsvergaben zu vernünftigen Konditionen, mit maßgeschneiderten, den Grundstückspreis dämpfenden Konzeptausschreibungen und mit gezielten, strategischen Flächenankäufen. Link zum Original
Grundstücke werden über den Grundstückspreis dämpfende Konzeptausschreibungen vergeben.
Wortlaut im Programm
Deshalb betreiben wir eine sozial gerechte, aktive Boden- und Liegenschaftspolitik mit deutlich mehr Erbbaurechtsvergaben zu vernünftigen Konditionen, mit maßgeschneiderten, den Grundstückspreis dämpfenden Konzeptausschreibungen und mit gezielten, strategischen Flächenankäufen. Link zum Original
Die Stadt tätigt gezielte, strategische Flächenankäufe.
Wortlaut im Programm
Deshalb betreiben wir eine sozial gerechte, aktive Boden- und Liegenschaftspolitik mit deutlich mehr Erbbaurechtsvergaben zu vernünftigen Konditionen, mit maßgeschneiderten, den Grundstückspreis dämpfenden Konzeptausschreibungen und mit gezielten, strategischen Flächenankäufen. Link zum Original
Eine neue Bodenpolitik soll langfristig bezahlbare Mieten ermöglichen und Gestaltungsspielräume für die Stadtentwicklung erhalten.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ausdrücklich, mit einer neuen Bodenpolitik langfristig bezahlbare Mieten in unserer Stadt zu ermöglichen und Gestaltungsspielräume für strategische Stadtentwicklungen zu erhalten. Link zum Original
Durch gezielte Innenentwicklung wird mehr Stadt in der Stadt geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir schaffen mehr Stadt in der Stadt mit gezielter Innenentwicklung, aber wir schaffen auch mehr Stadt an neuen Orten. Link zum Original
Neue Stadtquartiere werden an neuen Orten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir schaffen mehr Stadt in der Stadt mit gezielter Innenentwicklung, aber wir schaffen auch mehr Stadt an neuen Orten. Link zum Original
Unter- oder fehlgenutzte Flächen werden durch Flächenrecycling für Wohnungs- und Gewerbebau genutzt, um Grünflächen zu schonen.
Wortlaut im Programm
Gerade jetzt ist die Zeit, in der wir unter- oder fehlgenutzte Flächen im Wege des Flächenrecyclings gezielt als Potentiale für Wohnungs- und Gewerbebau nutzen wollen und müssen – um insbesondere Grünflächen zu schonen. Link zum Original
Den negativen Folgen der Gentrifizierung wird mit städtebaulichen Instrumenten konsequent entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Wir wirken mit städtebaulichen Instrumenten konsequent den negativen Folgen der Gentrifizierung entgegen. Link zum Original
Bis zur Mitte der Legislaturperiode wird mit den Bezirken ein „Masterplan Magistralen“ mit Grundsätzen und Umsetzungsvereinbarungen zur Umgestaltung der Magistralen vorgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen die vielfältigen Aktivitäten in Bezirken und Fachbehörden und werden bis zur Mitte der Legislaturperiode zusammen mit den Bezirken einen „Masterplan Magistralen“ vorlegen, der Grundsätze zur städtebaulichen Umgestaltung von Hamburgs Magistralen und konkrete Vereinbarungen zu deren Umsetzung enthält. Link zum Original
Die Infrastruktur in Stadtteilen und Quartieren, besonders in unterstützungsbedürftigen Stadtteilen, wird gezielt weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Infrastruktur in den Stadtteilen und Quartieren gezielt weiterentwickeln und lebenswert gestalten – gerade in den Stadtteilen, die unsere besondere Unterstützung verdienen. Link zum Original
Alte Einkaufszentren, etwa in Steilshoop, Jenfeld, Osdorfer Born, Neugraben und Bergedorf-West, werden revitalisiert.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist uns die Revitalisierung alter Einkaufszentren ein besonderes Anliegen – z. B. in Steilshoop und Jenfeld, am Osdorfer Born, in Neugraben und in Bergedorf-West. Link zum Original
Mit dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) werden Quartiere mit besonderem Entwicklungsbedarf sozial stabilisiert und städtebaulich aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Mit dem „Rahmenprogramm der Integrierten Stadtteilentwicklung (RISE)“ werden Quartiere mit besonderem Entwicklungsbedarf sozial stabilisiert und städtebaulich aufgewertet. Link zum Original
Die soziale Infrastruktur in Quartieren wird modernisiert und an gebündelten Orten für alle zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zukünftig vor allem die soziale Infrastruktur modernisieren und bündeln und dadurch neue, attraktive, vielfältige und sichtbare Orte dort für alle schaffen, wo wir Angebote für Quartiere und Stadtteile konzentrieren und verknüpfen. Link zum Original
In den Stadtteilen werden weitere moderne Orte der Begegnung und Kommunikation geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden weitere moderne und zentrale Orte der Begegnung und Kommunikation in den Stadtteilen schaffen. Link zum Original
Bei Inanspruchnahme von Kleingartenflächen wird stets ein angemessener Ausgleich gefunden.
Wortlaut im Programm
Zu diesem Interessenausgleich gehört auch, ein Herz für Hamburgs Kleingärten zu haben. Wir fühlen uns den dazu getroffenen Vereinbarungen verpflichtet und wollen – bei Inanspruchnahme einzelner Flächen – immer einen angemessenen Ausgleich finden. Link zum Original
Die Innenstadt wird attraktiver gemacht und als belebtes Zentrum weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen die Innenstadt noch attraktiver machen und damit als belebtes Zentrum der Stadt weiterentwickeln. Link zum Original
Business Improvement Districts werden weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch in Zukunft die „BID“ stärken. Link zum Original
Aufenthaltsqualität und Raum für den Fußverkehr werden mit einem Netz von Flanierräumen erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Aufenthaltsqualität und Raum für Fußgängerinnen und Fußgänger mit einem Netz von Flanierräumen und eine hervorragende Erreichbarkeit mit einem guten ÖPNV. Link zum Original
In der Innenstadt wird mehr Nutzungsvielfalt angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Nutzungsvielfalt, mehr Wohnen und mehr Grünräume. Link zum Original
In der Innenstadt wird mehr Wohnraum geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Nutzungsvielfalt, mehr Wohnen und mehr Grünräume. Link zum Original
Der öffentliche Raum des Kontorhausviertels wird unter Beachtung des Weltkulturerbestatus neu gestaltet.
Wortlaut im Programm
Im Zusammenhang mit der städtebaulichen Gestaltung des Areals am Klosterwall werden wir den öffentlichen Raum des Kontorhausviertels neu gestalten und dabei dem Status des Weltkulturerbes gerecht werden. Link zum Original
Es wird eine „Stadtwerkstatt Innenstadt 2030“ gegründet, um neue attraktive Räume und Angebote zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für den weiteren Entwicklungsprozess eine „Stadtwerkstatt Innenstadt 2030“ gründen, um die Entwicklung neuer attraktiver Räume und Angebote für alle voranzutreiben. Link zum Original
Barrierefreie bzw. barrierearme Wohnungen sind Leitbild im Wohnungsbau.
Wortlaut im Programm
Barrierefreie bzw. barrierearme Wohnungen sind für uns längst Leitbild im Wohnungsbau. Link zum Original
In allen Stadtteilen und Quartieren werden seniorengerechte Wohnangebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in allen Stadtteilen und Quartieren seniorinnen- und seniorengerechte Wohnangebote schaffen, die den vielfältigen individuellen Anforderungen der älteren Generation gerecht werden. Link zum Original
Das SAGA-Projekt „LeNa – Lebendige Nachbarschaft“ wird in mindestens 20 weiteren Quartieren umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere werden wir das Projekt „LeNa – Lebendige Nachbarschaft der SAGA“, das es bereits in einigen Stadtteilen gibt, in mindestens 20 weiteren Quartieren in Hamburg umsetzen. Link zum Original
Wohnungswechsel innerhalb von oder zwischen Wohnungsunternehmen werden durch bezirkliche Informations- und Unterstützungsangebote erleichtert, damit Ältere sich verkleinern und Familien größeren Wohnraum finden.
Wortlaut im Programm
Ältere Mieterinnen und Mieter wollen sich oft wohnlich verkleinern, aber zu vertretbaren Mieten im selben Quartier bleiben. Junge Familien suchen größeren Wohnraum. Wir wollen beide Interessen zusammenbringen, indem wir verstärkt Wohnungswechsel innerhalb von oder zwischen Wohnungsunternehmen durch bezirkliche Informations- und Unterstützungsangebote ermöglichen. Link zum Original
Große Stadtentwicklungsvorhaben werden unter Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger professionell und nachhaltig realisiert.
Wortlaut im Programm
Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten stehen dafür, dass diese Großvorhaben weiterhin unter Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger professionell und nachhaltig realisiert werden: Link zum Original
Im Hamburger Osten an Elbe und Bille entstehen über 20.000 neue Wohnungen mit urbanen Produktionsorten, modernen Mobilitätsangeboten und Grünachsen.
Wortlaut im Programm
Über 20.000 neue Wohnungen werden gemeinsam mit neuen urbanen Produktionsorten, modernen Mobilitätsangeboten und Grünachsen gute Orte für das Leben und Arbeiten an Elbe und Bille bieten. Link zum Original
Oberbillwerder wird als 105. Stadtteil Hamburgs entwickelt.
Wortlaut im Programm
Oberbillwerder wird Hamburgs 105. Stadtteil. Link zum Original
In Oberbillwerder entstehen bis zu 7.000 neue Wohnungen mit Bildungs- und sozialer Infrastruktur.
Wortlaut im Programm
In einem neuen attraktiven Stadtteil mit einem prägenden grünen Loop sowie vielen Sport- und Grünanlagen und verbesserten S-Bahn-Anbindungen an der Entwicklungsachse zwischen Bergedorf und dem Hamburger Zentrum werden bis zu 7.000 neue Wohnungen, Bildungs- und soziale Infrastruktur und 5.000 Arbeitsplätze entstehen. Link zum Original
In Oberbillwerder und den angrenzenden Gebieten sollen funktionierende Nachbarschaften entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen dafür, dass in Oberbillwerder sowie den angrenzenden Gebieten funktionierende und gute Nachbarschaften in einem lebendigen Stadtteil entstehen. Link zum Original
In der östlichen HafenCity wird soziale Infrastruktur geschaffen.
Wortlaut im Programm
In der östlichen HafenCity werden wir – neben der Schaffung der sozialen Infrastruktur – dafür sorgen, dass durch die U- und S-Bahnanbindung, attraktive Fuß- und Radverkehrsverbindungen und innovative Mobilitätskonzepte mit Car- Sharing-Angeboten die Zahl der Stellplätze gesenkt werden kann. Link zum Original
In der östlichen HafenCity entstehen mindestens 33 Prozent öffentlich geförderte Wohnungen.
Wortlaut im Programm
Wir werden sicherstellen, dass auch in dieser überaus begehrten Lage mindestens 33 Prozent öffentlich geförderte Wohnungen entstehen. Link zum Original
Die Stadtentwicklung über die Elbe hinweg wird weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir werden die positive Entwicklung über die Elbe hinweg weiter vorantreiben und neue attraktive Orte schaffen. Link zum Original
In Rothenburgsort, auf der Veddel, auf dem Grasbrook und auf den Elbinseln werden neue Impulse der Stadtentwicklung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Neue Impulse der urbanen Entwicklung werden wir in Rothenburgsort, auf der Veddel, auf dem Grasbrook und auf den Elbinseln sowie der in der Hamburger Innenstadt ermöglichen. Link zum Original
In Wilhelmsburg entstehen bis zu 5.000 neue Wohnungen, der Elbinselpark und die verlegte Wilhelmsburger Reichsstraße.
Wortlaut im Programm
Bis zu 5.000 neue Wohnungen, der Elbinselpark und die verlegte Wilhelmsburger Reichsstraße werden die Lebensqualität für viele Menschen spürbar verbessern. Link zum Original
Der Süden von Kirchwerder und der Harburger Binnenhafen werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir vollenden mit der weiteren Entwicklung im Süden von Kirchwerder und im Harburger Binnenhafen den Sprung über die Elbe. Link zum Original
Städtebauliche Lücken im Harburger Binnenhafen werden geschlossen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die noch bestehenden städtebaulichen Lücken in diesem Prozess schließen, eine Lösung für eine bessere Anbindung des Harburger Binnenhafens und die Harburger Innenstadt entwickeln und damit die bisherige Trennwirkung der Bahnlinie und der B73 langfristig aufheben. Link zum Original
Auf dem Grasbrook entsteht ein Quartier mit Wohnungen für etwa 6.000 Menschen.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern und beraten durch internationale Stadtplanungsbüros werden wir ein Quartier mit vielfältigen Wohnungen für etwa 6.000 Hamburgerinnen und Hamburger sowie 16.000 neuen Arbeitsplätze schaffen. Link zum Original
Auf dem Grasbrook sollen Wohnen und Hafen nebeneinander funktionieren.
Wortlaut im Programm
Wir werden auf dem Grasbrook dafür sorgen, dass Wohnen und Hafen nebeneinander funktionieren und sich verlässlich entwickeln können. Link zum Original
Der Grasbrook erhält vier Kilometer öffentlich zugängliche Promenaden und Freiflächen am Wasser.
Wortlaut im Programm
Der neue Stadtteil wird umgeben von vier Kilometern öffentlich zugänglicher Promenaden und Freiflächen am Wasser. Link zum Original
Schulen, Kitas sowie Kultur-, Sport- und Freizeitangebote werden auf dem Grasbrook von Anfang an mitentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass Schulen, Kitas, Kultur-, Sport- und Freizeitangebote von Anfang an mit entwickelt werden. Link zum Original
Die Science City Bahrenfeld soll über 5.000 Menschen ein Zuhause bieten.
Wortlaut im Programm
Der neue und innovative Stadtteil soll entlang einer Magistrale am Altonaer Volkspark ein neues Zuhause für über 5.000 Menschen bieten. Link zum Original
Das Quartier Mitte Altona mit bis zu 3.500 Wohnungen wird inklusiv und nachhaltig entwickelt.
Wortlaut im Programm
Bis zu 3.500 neue Wohnungen entstehen derzeit in der neuen Mitte Altona. Das neue Quartier wird inklusiv und nachhaltig entwickelt. Link zum Original
In Mitte Altona werden durch Entsiegelung neue öffentliche Grün- und Freiräume geschaffen.
Wortlaut im Programm
Durch die Entsiegelung von Flächen werden auch neue öffentliche Grün- und Freiräume geschaffen, die zu Begegnung und Bewegung einladen. Link zum Original
Gemeinsam mit dem „City Science Lab“ der HafenCity Universität werden neue Formen der Bürgerbeteiligung bei der städtischen Planung entwickelt.
Wortlaut im Programm
Dabei arbeiten wir mit dem „City Science Lab“ der HafenCity Universität zusammen und entwickeln gemeinsam neue Formen der Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern bei der städtischen Planung. Link zum Original
Das Gebiet Mitte-Altona soll im Zusammenhang mit der Verlagerung des Fernbahnhofs neu entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Um den Fernverkehr leistungsfähiger und zuverlässiger zu machen, verlagert die Deutsche Bahn ihren Fernbahnhof Altona zum Diebsteich. Wir unterstützen diese Planung und wollen das Gebiet Mitte-Altona in diesem Zusammenhang neu entwickeln. Link zum Original
Grün- und Erholungsanlagen einschließlich Spielplätzen werden in das Erhaltungsmanagement einbezogen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir auch Nebenflächen der Straßen (insbesondere Geh- und Radwege) sowie Kaianlagen, Grün- und Erholungsanlagen (einschließlich Spielplätzen) und Sportstätten in das Erhaltungsmanagement einbeziehen. Link zum Original
Eine Studie soll den wirksamsten und kostengünstigsten Weg der Gebäudesanierung für Wohnungsunternehmen und Mieter ermitteln.
Wortlaut im Programm
Durch eine Studie über den wirksamsten und kostengünstigsten Weg der Gebäudesanierung wollen wir die besten Lösungen für die Wohnungsunternehmen und die Mieterinnen und Mieter finden. Link zum Original
Förderprogramme zur Modernisierung von Mietwohnungen sollen fortgesetzt und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die Fortsetzung und Weiterentwicklung von Förderprogrammen, durch die eine Modernisierung von Mietwohnungen ermöglicht werden. Link zum Original
Eine Hamburger Holzbau-Strategie wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
So wollen wir eine Hamburger Holzbau-Strategie entwickeln und das Gründach-Förderprogramm besser bewerben, so dass mehr Hamburgerinnen und Hamburger Gründächer gestalten. Link zum Original
Bei der Umsetzung innovativer Baukonzepte wie Solar- und Gründächern wird dort geholfen, wo es sinnvoll und finanziell lohnend ist.
Wortlaut im Programm
Dabei behalten wir eine nachhaltige Stadtentwicklung im Blick und helfen bei der Umsetzung von innovativen Baukonzepten, wie z. B. den Einbau von Solar- und Gründächern dort, wo es sinnvoll und finanziell lohnend ist. Link zum Original
Bei der Entwicklung neuer Quartiere werden neue Grünanlagen geschaffen und bestehende aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Bedeutsame Grünverbindungen im Bereich des inneren Stadtgebietes (innerhalb des 2. Grünen Ringes) werden wir weitestgehend von Bebauung freihalten, bei der Entwicklung neuer Quartiere neue Grünanlagen schaffen und bestehende aufwerten, um so die Stadt als „Hotspot“ der Artenvielfalt weiterzuentwickeln und den Biotopverbund dauerhaft zu sichern. Link zum Original
Die Sauberkeitsoffensive wird fortgesetzt und ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Unsere erfolgreiche Sauberkeitsoffensive setzen wir daher fort und weiten sie aus. Link zum Original
Es werden Wohnungsmöglichkeiten für Auszubildende geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir schaffen Wohnungsmöglichkeiten für Auszubildende. Link zum Original
Gemeinsam mit Trägern wie dem Azubiwerk wird der Bau von Wohnheimen für Auszubildende fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir, gemeinsam mit Trägern wie z. B. dem Azubiwerk, alle Anstrengungen zur Schaffung von Wohnheimen für Auszubildende fort. Link zum Original
In der nächsten Dekade sollen hamburgweit mindestens 2.500 neue Wohnheimplätze für Auszubildende entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass in der nächsten Dekade hamburgweit mindestens 2.500 neue Wohnheimplätze entstehen. Link zum Original
Eine eigene Förderrichtlinie für wohnbegleitende Beratung in Azubiwohnheimen wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine eigene Förderrichtlinie für wohnbegleitende Beratung für Azubiwohnheime schaffen. Link zum Original
In der Science City Bahrenfeld entsteht ein Stadtteil mit bezahlbaren Wohnungen für Studierende und Forschende und direktem Schnellbahnanschluss.
Wortlaut im Programm
Die „Science-City Bahrenfeld“ soll optimale Standortbedingungen bieten für wissenschaftliche Einrichtungen, Start-Ups und innovative Unternehmen, mit Laboren und modernen Arbeitsplätzen für kluge Köpfe aus der ganzen Welt. Auf dem Campus wird die herausragende Hamburger Strukturforschung gebündelt und durch Teile der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Hamburg ergänzt. Entstehen wird ein Stadtteil mit hoher Lebensqualität, mit innovativen Forschungseinrichtungen, guten und bezahlbaren Wohnungen für Studierende und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, attraktiven Erholungs- und Freizeitflächen und einem direkten Anschluss an das Hamburger Schnellbahnnetz. Link zum Original
Kultur und Sozialem wird in der sich verdichtenden Stadt der notwendige Raum gesichert.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es eine entscheidende Aufgabe der kommenden Jahre, der Kultur und dem Sozialen auch künftig den notwendigen Raum in einer sich verdichtenden Stadt zu sichern. Link zum Original
Ungenutzte städtische Flächen und Immobilien werden, auch temporär, für soziale oder kulturelle Projekte nutzbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unter gemeinsamer Federführung von Kultur- und Sozialbehörde und unter Beteiligung der Bezirke dafür sorgen, dass derzeit nicht genutzte städtische Flächen und Immobilien gegebenenfalls auch temporär für soziale oder kulturelle Projekte nutzbar gemacht werden. Link zum Original
Ein Überblick über Leerstände kulturell und sozial nutzbarer Flächen in der Stadt wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden dazu einen Überblick über Leerstände kulturell und sozial nutzbarer Flächen in der Stadt schaffen: Städtische Immobilienbesitzerinnen und -besitzer sollen künftig einen absehbaren Leerstand von über einem Jahr melden und plausibel begründen. Link zum Original
Städtische Immobilienbesitzer müssen einen absehbaren Leerstand von über einem Jahr melden und begründen.
Wortlaut im Programm
Wir werden dazu einen Überblick über Leerstände kulturell und sozial nutzbarer Flächen in der Stadt schaffen: Städtische Immobilienbesitzerinnen und -besitzer sollen künftig einen absehbaren Leerstand von über einem Jahr melden und plausibel begründen. Link zum Original
Auch über längerfristige Leerstände kulturell und sozial nutzbarer Flächen in privatem Besitz wird ein Überblick geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mit geeigneten Instrumenten soll auch ein größerer Überblick über längerfristige Leerstände kulturell und sozial nutzbarer Flächen in privatem Besitz geschaffen werden. Link zum Original
Kultur und Soziales werden verbindlicher Teil der Stadtentwicklungsplanung.
Wortlaut im Programm
Kultur und Soziales sollen bei der Stadtentwicklung zu einem verbindlichen Teil der Planungen gemacht werden. Link zum Original
In allen Stadtentwicklungs- und Neubauvorhaben werden verbindliche Vereinbarungen über kulturelle und soziale Flächen getroffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in allen Stadtentwicklungs- und Neubauvorhaben verbindliche Vereinbarungen über kulturelle und soziale Flächen herbeiführen, an denen geprobt, gespielt und Neues ausprobiert werden kann. Link zum Original
Die Kreativgesellschaft wird von Beginn an in Stadtplanungsvorhaben eingebunden.
Wortlaut im Programm
Dabei schließen wir an die Erfahrungen an, die wir zum Beispiel im Oberhafenquartier gesammelt haben und werden die Kreativgesellschaft gerade mit Blick auf ihre Immobilienkompetenz als Ansprechpartnerin für Künstlerinnen, Künstler und Kreative weiter stärken. Sie soll sich stärker als bisher systematisch um die Schaffung und Sicherung kultureller Freiräume in der Stadt kümmern. Sie soll künftig aktiv und strukturiert von Beginn an in Stadtplanungsvorhaben eingebunden werden. Link zum Original
Modellvorhaben für querfinanzierte Kreativ- und Sozialflächen in neuen, umgenutzten oder erweiterten Gebäuden werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir Modellvorhaben entwickeln, wie in neuen, umgenutzten oder erweiterten Gebäuden systematisch auch Flächen für eine Kreativ- oder Sozialnutzung untergebracht und innerhalb des jeweiligen Projekts quersubventioniert werden können. Link zum Original
In Oberbillwerder entsteht ein „Active City“-Modellstadtteil mit großzügigen Sportanlagen und bewegungsfördernder Planung.
Wortlaut im Programm
Mit Oberbillwerder realisieren wir einen „Active City“- Modellstadtteil, in dem sich großzügige Sportanlagen mit einer bewegungsfördernden Quartiers- und Freiraumplanung verbinden. Link zum Original
Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Stadtentwicklung erhält besonderes Gewicht.
Wortlaut im Programm
Einen besonderen Fokus legen wir auf die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürger bei der Stadtentwicklung. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.