Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · beschlossen 26.10.2019 · Original
Das Programm enthält 62 von 1.171 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 62Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 97Seiten im Original
- 2020Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 62
Weitere Regulierungen im Wohnungsbau unterbleiben.
Wortlaut im Programm
Es muss endlich Schluss sein mit weiteren Regulierungen und veralteten Bauvorschriften. Link zum Original
Veraltete Bauvorschriften werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Es muss endlich Schluss sein mit weiteren Regulierungen und veralteten Bauvorschriften. Link zum Original
Ein Sofortprogramm schafft in zwei Jahren 500 neue Wohnheimplätze.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher ein Sofortprogramm für 500 neue Wohnheimplätze in den kommenden zwei Jahren auf den Weg bringen. Link zum Original
Der Bau privater Wohnheime wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Den Bau privater Wohnheime wollen wir fördern. Link zum Original
Anwohner werden früh, verbindlich und transparent in die Planung der Science City Bahrenfeld eingebunden.
Wortlaut im Programm
Die Science City Bahrenfeld ist ein Großprojekt, das die Wissenschaftsstadt Hamburg über die nächsten Jahrzehnte beschäftigen und auch darüber hinaus prägen wird. Die Science City wird einen großen Beitrag für den Austausch von Wirtschaft und Wissenschaft leisten. Umso wichtiger ist es, dass dieses Projekt ein Erfolg wird. Hierfür müssen die betroffenen Anwohner früh, verbindlich und transparent in die Planungen eingebunden werden. Link zum Original
Das Gelände der Trabrennbahn Bahrenfeld wird schnell für den Baubeginn bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Das Gelände der derzeitigen Trabrennbahn Bahrenfeld wollen wir möglichst schnell für einen zügigen Beginn der Baumaßnahmen bereitstellen. Link zum Original
Ein Konzept für die gesamtstädtische Flächenpolitik löst das Zentrenkonzept ab.
Wortlaut im Programm
Darin müssen enthalten sein: eine Standortstrategie zum Umgang mit der Digitalisierung, ein Konzept für die gesamtstädtische Flächenpolitik, die das veraltete Zentrenkonzept ablöst, ein Plan zur Sicherstellung der Nachwuchsförderung und Bürokratieabbau für den stationären Handel, der mit immer mehr Statistikpflichten überzogen wird. Link zum Original
Günstiger Wohnraum wird nicht nur für Studierende, sondern gleichermaßen für Auszubildende geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung von günstigem Wohnraum darf nicht auf Studenten begrenzt werden, sondern muss Auszubildende gleichermaßen einbeziehen, um mehr auswärtige Auszubildende zu gewinnen. Link zum Original
Der Letter of Intent zum Kleinen Grasbrook wird schnellstmöglich in eine rechtsverbindliche Form überführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Planungssicherheit schaffen und deshalb den Letter of Intent zum Kleinen Grasbrook schnellstmöglich in eine rechtsverbindliche Form überführen. Link zum Original
Wohnen und Arbeiten werden als städteplanerisches Entwurfsprinzip stärker zusammengebracht.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir als städteplanerisches Entwurfsprinzip Wohnen und Arbeiten deutlicher zusammenbringen, als es in den vergangenen Jahren der Fall gewesen ist. Link zum Original
Die Stadtentwicklung setzt auf die Potenziale der Grünzüge und Naherholungsgebiete.
Wortlaut im Programm
Liberale Stadtentwicklungspolitik für ein erlebbares Hamburg setzt auf die großen Potenziale der zahlreichen Grünzüge und Naherholungsgebiete in unserer Stadt. Link zum Original
In den einzelnen Quartieren soll mehr Lebensqualität geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Zugleich wollen wir mehr Lebensqualität in den einzelnen Quartieren vor Ort schaffen. Link zum Original
Ziel der Städtebaupolitik ist der Erhalt und die behutsame Weiterentwicklung der Stadt mit und für alle Bürger.
Wortlaut im Programm
Ziele der städtebaulichen Arbeit für uns Freie Demokraten sind der Erhalt und die behutsame Weiterentwicklung unserer lebenswerten Stadt mit und für alle Bürger. Link zum Original
Ein Stadtentwicklungsplan für die kommenden zwei Jahrzehnte wird geschaffen, der die Bürger einbezieht und Stadtplanungsprojekte ganzheitlich betrachtet.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir einen Stadtentwicklungsplan für die kommenden zwei Jahrzehnte schaffen, der die Bürger mitnimmt und frühzeitig die Stadtplanungsprojekte ganzheitlich und zusammenfassend betrachtet. Link zum Original
Ein differenziertes Bauprogramm in allen Segmenten und Preiskategorien unter verstärkter Beteiligung privater, genossenschaftlicher und öffentlicher Bauträger wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist ein differenziertes und nachhaltig geplantes Bauprogramm in allen Segmenten und Preiskategorien, an dem sich private Investoren, Wohnungsbaugenossenschaften und auch öffentliche Wohnungsbauunternehmen verstärkt beteiligen. Link zum Original
Beim Wohnungsneubau auf städtischen Flächen gilt der „Drittel-Mix“ aus gefördertem, freifinanziertem Miet- und Eigentumswohnungsbau.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zum stadtweiten Konsens des sogenannten „Drittel-Mix“ beim Wohnungsneubau auf städtischen Flächen. So wird ein Mix aus 1/3 gefördertem Wohnungsbau, 1/3 freifinanziertem Mietwohnungsbau und 1/3 Eigentumswohnungen angestrebt. Link zum Original
Kleingärten können gegen ortsnahe Ersatzflächen als Wohnungsbauflächen genutzt werden, unter Berücksichtigung ihrer ökologischen Funktion.
Wortlaut im Programm
Auch Kleingärten können als Wohnungsbauflächen gegen Bereitstellung entsprechender ortsnaher Ersatzflächen genutzt werden. Dabei muss die ökologische Funktion von Kleingartenflächen berücksichtigt werden. Link zum Original
Investitionshemmnisse im Wohnungsbau werden abgebaut, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und ökologisch wertvolle Flächen zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Auf begrenzter Fläche wollen wir ökologisch wertvolle Ressourcen erhalten und gleichzeitig für bezahlbaren Wohnraum sorgen, indem wir Investitionshemmnisse reduzieren. Link zum Original
Bei der Vergabe öffentlich geförderter Wohnungen werden alle Berufsgruppen gleich behandelt.
Wortlaut im Programm
Anreize wie Gleichbehandlung aller Berufsgruppen bei der Vergabe öffentlich geförderter Wohnungen sowie regelmäßige Überprüfung der Berechtigung zur Inanspruchnahme öffentlich geförderten Wohnraums und gegebenenfalls Erhebung einer Fehlbelegungsabgabe. Link zum Original
Die Berechtigung zur Nutzung öffentlich geförderten Wohnraums wird regelmäßig überprüft.
Wortlaut im Programm
Anreize wie Gleichbehandlung aller Berufsgruppen bei der Vergabe öffentlich geförderter Wohnungen sowie regelmäßige Überprüfung der Berechtigung zur Inanspruchnahme öffentlich geförderten Wohnraums und gegebenenfalls Erhebung einer Fehlbelegungsabgabe. Link zum Original
Bei fehlender Berechtigung für geförderten Wohnraum wird gegebenenfalls eine Fehlbelegungsabgabe erhoben.
Wortlaut im Programm
Anreize wie Gleichbehandlung aller Berufsgruppen bei der Vergabe öffentlich geförderter Wohnungen sowie regelmäßige Überprüfung der Berechtigung zur Inanspruchnahme öffentlich geförderten Wohnraums und gegebenenfalls Erhebung einer Fehlbelegungsabgabe. Link zum Original
Überregulierungen und Beschränkungen etwa beim Homesharing werden aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Wir möchten Überregulierungen und Beschränkungen aufheben, bspw. im Homesharing. Link zum Original
Der Staat geht gegen die dauerhafte Zweckentfremdung regulären Wohnraums vor.
Wortlaut im Programm
Der Staat muss sich gegen „schwarze Schafe“ am Wohnungsmarkt zur Wehr setzen, die regulären Wohnraum dauerhaft zweckentfremden und damit langfristig dem Wohnungsmarkt entziehen. Link zum Original
Eine erneute Verschärfung des Wohnraumschutzgesetzes wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die erneute Verschärfung des sogenannten „Wohnraumschutzgesetzes“ lehnen wir jedoch ab, da diese sich gegen alle Anbieter richtet und nicht nur gegen die missbräuchliche Nutzung. Link zum Original
Alle Flächennutzungs- und Bebauungspläne in den Bezirken werden aktualisiert.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen die Aktualisierung aller Flächennutzungs- und daraus resultierenden Bebauungspläne in den Bezirken. Link zum Original
Neue Regelungen, die Mieten und Nebenkosten erhöhen, werden nicht mehr eingeführt.
Wortlaut im Programm
Daher muss Schluss sein mit immer neuen Regelungen, die Schritt für Schritt den Mietpreis und die Nebenkosten in die Höhe treiben. Link zum Original
Alle neuen und bestehenden Gesetze werden einer Wohnkostenfolgeschätzung unterzogen.
Wortlaut im Programm
Entsprechend sollen alle neuen und bestehenden Gesetze künftig einer Wohnkostenfolgeschätzung unterzogen werden. Link zum Original
Regelungsstellschrauben für die Mietbelastung werden identifiziert und zur Senkung der Belastung genutzt.
Wortlaut im Programm
Stellschrauben, die zu mehr oder weniger Mietbelastung führen, wollen wir identifizieren und zur Reduzierung der Belastung nutzen. Link zum Original
Das Wohnraumpotenzial dicht bebauter Stadtteile wird durch intelligente Nachverdichtung wie Baulückenschließung, Altlastensanierung und Dachausbau genutzt.
Wortlaut im Programm
Gerade in den dicht bebauten Stadtteilen liegt das Potenzial für mehr Wohnraum vor allem in intelligenter Nachverdichtung, z.B. durch Umwandlung von ungenutzten Flächen in Bundesliegenschaften, verstärkter Altlastensanierung, Nachverdichtung in Baulücken, Kombination von Wohnbebauung mit Handel und Gewerbe oder dem Dachausbau. Link zum Original
Nachverdichtung und Durchmischung von Quartieren werden durch Identifizierung von Potenzialen und entbürokratisierte Genehmigungsprozesse erleichtert.
Wortlaut im Programm
Durch konsequente Identifizierung entsprechender Potenziale und Entbürokratisierung von Genehmigungsprozessen, z.B. bei Brandschutz, Barrierefreiheit, Auflagen für „störendes Gewerbe“ oder bei Energieeinsparung, wollen wir die Nachverdichtung und Durchmischung von Quartieren erleichtern. Link zum Original
Hamburgs Entwicklungspotenzial über die HafenCity hinaus wird konsequent für flächeneffizientere Nutzung erschlossen.
Wortlaut im Programm
Trotz knapper Flächen hat Hamburg weiter Entwicklungspotenzial über die „HafenCity“ hinaus, welches konsequent genutzt werden muss, um die Stadträume gestalterisch aufzuwerten und einer flächeneffizienteren Nutzung zuzuführen. Link zum Original
Die Planungen zum Wohnungsbau in der „Neuen Mitte Altona“ werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen deshalb z.B. Planungen zum Wohnungsbau in der „Neuen Mitte Altona“, bei denen zukünftig auch eine mögliche unterirdische Trassenführung für eine westliche Elbquerung von Fern- und S-Bahn zu berücksichtigen ist. Link zum Original
Die Überlegungen zum Entwicklungsgebiet „Stadteingang“ werden in weiteren Wettbewerbsverfahren vertieft.
Wortlaut im Programm
Für das Entwicklungsgebiet „Stadteingang“ sind die Überlegungen des Testplanverfahrens in weiteren Wettbewerbsverfahren zu vertiefen. Link zum Original
Beim Entwicklungsgebiet „Stadteingang“ werden Gewerbeflächen und der „Elbdome“ als multifunktionale Veranstaltungshalle berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Dabei sind auch der Bedarf an Gewerbeflächen in Verbindung mit Wohnnutzungen und die Realisierung des „Elbdomes“ als multifunktionale Veranstaltungshalle mit Gastronomie, Hotellerie und Entertainment-Angeboten zu berücksichtigen. Link zum Original
Rothenburgsort und Veddel werden in eine städtebauliche Gesamtkonzeption einbezogen.
Wortlaut im Programm
Die Stadtteile Rothenburgsort und Veddel sind in eine intelligente und ansprechende städtebauliche Konzeption miteinzubeziehen. Link zum Original
Auf dem Kleinen Grasbrook entsteht ein innovativer Stadtteil, der Forschung und Entwicklung mit Start-ups verbindet und als Labor für digitale Technologien dient.
Wortlaut im Programm
Die städtebauliche Entwicklung der östlichen HafenCity muss auf dem „kleinen Grasbrook“ fortgesetzt werden mit einem innovativen Stadtteil, der Forschung und Entwicklung mit Start-up-Unternehmen zusammenführt und als experimentelles Labor innovativer digitaler Technologien dient. Link zum Original
Auf dem Kleinen Grasbrook werden kreative und flexible Wohnformen mit gewerblichen und wissenschaftlichen Nutzungen verbunden.
Wortlaut im Programm
Die Verbindung von kreativen und flexiblen Wohnformen mit gewerblichen und wissenschaftlichen Nutzungen soll dem Stadtteil eine Identität verleihen, die ihn vom Charakter der HafenCity unterscheidet. Link zum Original
Das Entwicklungsgebiet Oberbillwerder wird zur Erschließung weiteren Wohnraums in den Außenbereichen genutzt.
Wortlaut im Programm
Das Entwicklungsgebiet Oberbillwerder ist eine weitere große Chance für Hamburg, um auch in den Außenbereichen weiteren attraktiven Wohnraum zu erschließen. Link zum Original
Die Planungen für Oberbillwerder berücksichtigen die Bedürfnisse der umliegenden Stadtteile in Bergedorf besser, insbesondere bei Nahversorgung und Verkehr.
Wortlaut im Programm
Jedoch müssen die bisherigen Planungen die Bedürfnisse der umliegenden Stadtteile im Bezirk Bergedorf besser berücksichtigen, insbesondere im Hinblick auf die Nahversorgung oder das Verkehrskonzept. Link zum Original
Die Magistralen werden mit Büro- und Gewerbebauten als Lärmschutzriegel in erster und Wohnraum in zweiter und dritter Reihe weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht auch eine durchdachte Weiterentwicklung der Magistralen mit Büro- und Gewerbebauten als Lärmschutzriegel in erster, und dringend benötigtem Wohnraum in zweiter und dritter Reihe. Link zum Original
An Magistralen mit ein- oder zweigeschossiger Bebauung wird eine höhergeschossige Straßenrandbebauung befürwortet.
Wortlaut im Programm
Dort wo es bisher noch ein- oder zweigeschossige Bauten gibt, wie zum Beispiel an der Hamburger Straße, in der Wandsbeker Chaussee oder der Stresemannstraße können wir uns eine höhergeschossige Straßenrandbebauung vorstellen. Link zum Original
Die 2014 abgeschaffte Stellplatzpflicht wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere mit Blick auf die Nachverdichtungen und Neubaumaßnahmen ist es notwendig, die 2014 abgeschaffte Stellplatzpflicht wieder einzuführen. Link zum Original
Bauherren müssen 0,6 bis 0,8 Autostellplätze pro Wohneinheit bauen.
Wortlaut im Programm
Bauherren sind somit verpflichtet, 0,6 bis 0,8 Autostellplätze pro Wohneinheit zu bauen. Link zum Original
Die Hamburger Mietpreisbremse wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen die Hamburger Mietpreisbremse aufheben. Link zum Original
Eine Ausweitung der sozialen Erhaltungsverordnung auf weitere Stadtteile wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Zudem lehnen wir die Ausweitung der sogenannten „sozialen Erhaltungsverordnung“ auf weitere Stadtteile bzw. Quartiere wegen ihrer investitionshemmenden Folgen sowie Überlegungen zur Enteignung oder die Einführung eines sogenannten „Mietendeckels“ nach Berliner Vorbild ab. Link zum Original
Enteignungen von Wohnraum werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Zudem lehnen wir die Ausweitung der sogenannten „sozialen Erhaltungsverordnung“ auf weitere Stadtteile bzw. Quartiere wegen ihrer investitionshemmenden Folgen sowie Überlegungen zur Enteignung oder die Einführung eines sogenannten „Mietendeckels“ nach Berliner Vorbild ab. Link zum Original
Ein Mietendeckel nach Berliner Vorbild wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Zudem lehnen wir die Ausweitung der sogenannten „sozialen Erhaltungsverordnung“ auf weitere Stadtteile bzw. Quartiere wegen ihrer investitionshemmenden Folgen sowie Überlegungen zur Enteignung oder die Einführung eines sogenannten „Mietendeckels“ nach Berliner Vorbild ab. Link zum Original
Der Erwerb von Wohneigentum soll leichter und attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
Selbst Wohneigentum zu erwerben, soll für die Menschen deswegen wieder leichter möglich und attraktiver werden. Link zum Original
Die Politik, städtische Flächen nur noch in Erbbaurecht zu vergeben, wird beendet.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen einen Stopp der Politik, nach der städtische Flächen nur noch in Erbbaurecht vergeben werden. Link zum Original
Erbbaurecht wird nur gezielt für stadtentwicklungsstrategisch wichtige Flächen genutzt.
Wortlaut im Programm
Erbbaurecht sollte deshalb in Hamburg nicht staatsgläubig als „Allheilmittel“ eingesetzt werden, sondern nur dort gezielt genutzt werden, wo es um für die Stadtentwicklung strategisch wichtige Flächen geht. Link zum Original
Mehr Flächen werden für den Wohnungsbau ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen, dass die Ausweisung von mehr Flächen für den Wohnungsbau und die Vergabe baureifer Grundstücke nach Konzeptkriterien statt nach Höchstpreis erfolgt. Link zum Original
Baureife Grundstücke werden nach Konzeptkriterien statt nach Höchstpreis vergeben.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen, dass die Ausweisung von mehr Flächen für den Wohnungsbau und die Vergabe baureifer Grundstücke nach Konzeptkriterien statt nach Höchstpreis erfolgt. Link zum Original
Frühzeitige Bürgerbeteiligung an Stadtteil- und Quartiersplanungen wird gängige Praxis.
Wortlaut im Programm
Eine frühzeitige Bürgerbeteiligung an Stadtteil- und Quartiersplanungen, abgestimmt zwischen Fachbehörden und Bezirksämtern, soll gängige Praxis werden. Link zum Original
Nachverdichtung bestehender Quartiere erfolgt mit Augenmaß und Zurückhaltung gegenüber der Bebauung dünn besiedelter Gebiete.
Wortlaut im Programm
Daher muss eine Nachverdichtung bestehender Quartiere mit Augenmaß und gebotener Zurückhaltung gegenüber der Bebauung dünner besiedelter Stadtgebiete erfolgen. Link zum Original
Bei Nachverdichtung wird stets die örtliche Versorgung mit Kitas, Schulen, Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten eingeplant.
Wortlaut im Programm
Ferner ist bei einer Nachverdichtung auch stets die örtliche Versorgung (hinreichendes Angebot an Kitas, Schulen, Einkaufs-, Erholungs- und Freizeitmöglichkeiten) einzuplanen. Link zum Original
Zusätzliche Begrünungsauflagen für Bauherren ohne wissenschaftlichen Wirksamkeitsnachweis werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Zusätzliche Auflagen für Bauherren zur Begrünung von Häusern lehnen wir ohne vorherigen wissenschaftlichen Nachweis der Wirksamkeit dieser Maßnahmen ab. Link zum Original
Der begrenzte Boden wird durch angepasste Architektur schonend genutzt.
Wortlaut im Programm
So ist beispielsweise durch angepasste Architektur der begrenzte Boden Hamburgs schonend zu nutzen. Link zum Original
Der Zugang zum Wohngeld wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Für eine bessere Prävention wollen wir den Zugang zum Wohngeld erleichtern und Mediationsstellen mit geschultem Personal für eine bessere Vermittlung zwischen Mietern und Vermietern einführen. Link zum Original
Mediationsstellen mit geschultem Personal vermitteln zwischen Mietern und Vermietern.
Wortlaut im Programm
Für eine bessere Prävention wollen wir den Zugang zum Wohngeld erleichtern und Mediationsstellen mit geschultem Personal für eine bessere Vermittlung zwischen Mietern und Vermietern einführen. Link zum Original
Ordnungsrechtliche, sozialrechtliche und wohnungsmarktrechtliche Zuständigkeiten bei Wohnungslosigkeit werden unter einem Dach zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Teilkompetenzen aus dem ordnungsrechtlichen, sozialrechtlichen und wohnungsmarktrechtlichen Bereich wollen wir unter einem Dach zusammenführen. Link zum Original
Im Rahmen der Quartiersplanung werden moderne Begegnungsorte mit Quartierlotsen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir moderne Begegnungsorte im Rahmen der Quartiersplanungen schaffen, an denen auch Quartierlotsen angesiedelt sind. Link zum Original
Bei der Entwicklung neuer Quartiere werden Räume für freie Musik-, Theater- und Kunstgruppen eingeplant.
Wortlaut im Programm
Bei der Entwicklung neuer Quartiere sind die Bedürfnisse von freien Gruppen der Musik-, Theater- und Kunstszene zu berücksichtigen und in die Planung einzubeziehen (Räume für Proben, Aufführungen und Ateliers), um auf diese Weise die kulturelle Belebung neuer Nachbarschaften zu ermöglichen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.