Grüne · Hamburg hat eine Wahl.
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · Original
Das Programm enthält 147 von 1.678 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 147Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 146Seiten im Original
- 2020Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 147
Wohnungen und Büros sollen klimaneutral gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Also lassen Sie uns gemeinsam ruhig mutig sein und die Verkehrswende umsetzen, die Energie- und Wärmewende vollenden, eine ökologische Landwirtschaft etablieren, die uns eine gesunde Ernährung ermöglicht, starken Umwelt- und Artenschutz zur Selbstverständlichkeit machen und unsere Wohnungen und Büros klimaneutral bauen. Link zum Original
Jede Person in Hamburg soll eine angemessene Wohnung zu einem fairen Preis bekommen können.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen, dass jede*r in Hamburg eine angemessene Wohnung zu einem fairen Preis bekommen kann. Link zum Original
Die Stadtentwicklungspolitik soll attraktive, barrierefreie und inklusive Quartiere schaffen, in denen die soziale Infrastruktur mitwächst und genügend moderne Sportstätten bereitstehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit unserer Stadtentwicklungspolitik attraktive, barrierefreie und inklusive Quartiere schaffen, in denen die soziale Infrastruktur mitwächst und genügend moderne Sportstätten bereit stehen. Link zum Original
Stadt- und Regionalplanung werden zusammen mit der Mobilität neu gedacht, ohne Lärm, Dreck und Stau.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Energie- und Wärmewende vorantreiben und unsere Stadt- und Regionalplanung zusammen mit unserer Mobilität neu denken, ohne Lärm, Dreck und Stau. Link zum Original
Alle Stadtquartiere werden als Stadt der kurzen Wege so weiterentwickelt, dass möglichst viele Wegziele im Quartier liegen und zu Fuß oder mit dem Rad erreichbar sind.
Wortlaut im Programm
Mit einer lebenswerten Stadt der kurzen Wege wollen wir alle Stadtquartiere so weiterentwickeln, dass möglichst viele Wegziele direkt im Quartier oder in der Nähe liegen und zu Fuß oder mit dem Rad erreichbar sind: Wohnungen, Bäcker, Supermärkte, Gastronomie, Ärzte, Kitas, Schulen, Arbeitsplätze und schließlich S- und U-Bahnstationen mit schneller Verbindung in andere Stadtteile. Link zum Original
Neubauten werden nach den aktuell besten Energiestandards errichtet.
Wortlaut im Programm
Neubauten müssen nach den aktuell besten Energiestandards errichtet werden. Link zum Original
In der inneren Stadt werden, wo machbar, Verkehrsflächen auf zentralen Plätzen zu öffentlichen Grün- und Erholungsanlagen umgebaut.
Wortlaut im Programm
In der inneren Stadt nehmen wir zentrale Plätze unter die Lupe, um dort, wo es machbar ist, Verkehrsflächen zu öffentlichen Grün- und Erholungsanlagen umzubauen. Link zum Original
Hamburgs Spielplätze werden mit einem Erhaltungsmanagement systematisch instand gesetzt.
Wortlaut im Programm
Hamburgs Spielplätze bringen wir mit einem bereits angeschobenen Erhaltungsmanagement systematisch in Schuss und gestalten sie und auch Schulhöfe naturnäher und inklusiver. Link zum Original
An stark frequentierten Orten, insbesondere in Parks und auf Spielplätzen, wird das Netz öffentlicher, barrierefreier Toiletten ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir haben bereits dafür gesorgt, dass es wieder saubere öffentliche T oiletten in Hamburg gibt und wollen künftig an Orten mit erhöhter Frequenz insbesondere in Parks und auf Spielplätzen das Netz öffentlicher, barrierefreier T oiletten für alle ausbauen. Link zum Original
Bei der Planung neuer Quartiere wird die Frischluftzufuhr durch Kaltluftschneisen gesichert und Riegelbebauung gegen die Hauptwindrichtung möglichst vermieden.
Wortlaut im Programm
Bei der Planung neuer Quartiere muss bedacht werden, dass die Frischluftzufuhr durch Kaltluftschneisen ermöglicht wird, also möglichst eine Riegelbebauung nicht gegen die Hauptwindrichtung erfolgt. Link zum Original
Der geplante Stadtteil Oberbillwerder wird zu einem ökologischen Vorzeigestadtteil entwickelt.
Wortlaut im Programm
Daher stehen wir dafür, den geplanten Stadtteil Oberbillwerder, nach der HafenCity das größte Neubauprojekt Hamburgs, zu einem ökologischen Vorzeigestadtteil zu entwickeln. Link zum Original
Mit einem Programm für ökologische und soziale Sanierungsförderung werden Sanierungsmittel in Quartiere mit einkommensschwachen Mieterinnen und Mietern gelenkt.
Wortlaut im Programm
Wir möchten ganz Hamburg bei der Wärmewende mitnehmen: Mit einem Programm für ökologische und soziale Sanierungsförderung wollen wir Sanierungsmittel in Quartiere mit einkommensschwachen Mieter*innen lenken und damit im Idealfall die Energiekosten für jene Menschen senken, die Probleme haben, sich das Leben in Hamburg noch leisten zu können. Link zum Original
Alle Häuser in Hamburg sollen stufenweise, beginnend mit den ineffizientesten, energetisch evaluiert und wenn nötig saniert werden.
Wortlaut im Programm
Stufenweise sollen alle Häuser in Hamburg – von den ineffizientesten zu den effizienteren – evaluiert und wenn nötig saniert werden. Link zum Original
Mit Parklets für Urban Gardening, Sitzgelegenheiten oder Spielplätze wird Straßenraum den Menschen zurückgegeben.
Wortlaut im Programm
Mit Parklets, z.B. für Urban Gardening, Sitzgelegeheiten oder Spielplätze, wollen wir den Menschen ihren Raum zurück geben. Link zum Original
Initiativen und Bürger werden bei der temporären anderen Nutzung von Straßenraum, etwa für Nachbarschaftsfeste oder Spielstraßen, unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Initiativen und Hamburger*innen darin, Straßenraum temporär anders zu nutzen, z.B. für Nachbarschaftsfeste, Begegnungsräume, Sport, Aktionen, Cafés, Märkte, temporäre Spielstraßen und vieles mehr. Link zum Original
Die Aufenthaltsqualität im Umfeld des Hauptbahnhofs soll steigen.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir unseren Beitrag dazu leisten, dass die Aufenthaltsqualität im Umfeld des Hauptbahnhofs steigt. Link zum Original
In neuen Baugebieten werden von Beginn an Mobilitätskonzepte integriert.
Wortlaut im Programm
In neuen Baugebieten sollen schon zu Beginn Mobilitätskonzepte integriert werden und Flächen für Carsharing und Stadtrad bereitgehalten werden. Link zum Original
In neuen Baugebieten werden Flächen für Carsharing und Stadtrad bereitgehalten.
Wortlaut im Programm
In neuen Baugebieten sollen schon zu Beginn Mobilitätskonzepte integriert werden und Flächen für Carsharing und Stadtrad bereitgehalten werden. Link zum Original
Die Aufenthalts- und Lebensqualität der Innenstadt wird deutlich gestärkt und den Menschen mehr Raum gegeben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hamburgs Innenstadt neu denken, die Aufenthalts- und Lebensqualität deutlich stärken und dem Menschen wieder mehr Raum geben. Link zum Original
Das Leitbild der wachsenden Stadt von 2002 wird als ungeeignet zur Steigerung der Lebensqualität abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Hamburgs letztes Leitbild der “wachsenden Stadt” von 2002 taugt für uns GRÜNE nicht dazu, die Lebensqualität in Hamburg zu steigern. Link zum Original
Statt allein auf ökonomisches und flächenmäßiges Wachstum zu setzen, wird Hamburg zu einer inklusiven, kreativen und klimaneutralen Metropole entwickelt.
Wortlaut im Programm
Anstatt allein auf ökonomisches und flächenmäßiges Wachstum zu setzen, wollen wir Hamburg zu einer inklusiven, kreativen und klimaneutralen Metropole der Zukunft machen. Link zum Original
Mehr Menschen werden an der Gestaltung der Stadt beteiligt.
Wortlaut im Programm
An vielen Stellen müssen wir umdenken, neu planen, anders bauen und mehr Menschen anders an der Gestaltung unserer Stadt beteiligen. Link zum Original
Gebäude werden anders gebaut.
Wortlaut im Programm
Wir müssen sehr viel sorgsamer mit den natürlichen Ressourcen unserer Stadt umgehen, unsere Mobilität nachhaltig gestalten, unsere Gebäude anders bauen und anders konsumieren. Link zum Original
In den nächsten Jahren wird gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern ein neues Leitbild für Hamburg entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher in den nächsten Jahren gemeinsam mit den Hamburger*innen ein neues Leitbild für unsere Stadt entwickeln. Link zum Original
Quartiere werden so entwickelt, dass die dort lebenden Menschen im Zentrum stehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen lebendige Quartiere, die die dort lebenden Menschen ins Zentrum der Entwicklung stellen. Link zum Original
Quartiere brauchen unkomplizierte Begegnungsräume für alle Menschen.
Wortlaut im Programm
Quartiere brauchen unkomplizierte Begegnungsräume für alle Menschen. Link zum Original
Es werden mehr nichtkommerzielle, eintrittsfreie Begegnungsorte wie Bücherhallen, Bürgerhäuser und kommunikative Plätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Orte, an denen man nicht zum Konsum gezwungen wird, und die keinen Eintritt kosten. Bücherhallen und Bürgerhäuser oder kommunikative Plätze unter freiem Himmel sind solche Orte. Wir GRÜNEN wollen mehr solche Orte schaffen. Link zum Original
Die Menschen in Hamburg werden stärker für gemeinschaftliches Gärtnern begeistert.
Wortlaut im Programm
Das Potenzial unserer Stadt ist längst nicht ausgeschöpft, daher wollen wir in den kommenden Jahren noch mehr dafür tun, die Hamburger*innen für gemeinschaftliches Gärtnern zu begeistern und Urban Gardening noch stärker in Planungsprozessen mitzudenken. Link zum Original
Urban Gardening wird in Planungsprozessen stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Das Potenzial unserer Stadt ist längst nicht ausgeschöpft, daher wollen wir in den kommenden Jahren noch mehr dafür tun, die Hamburger*innen für gemeinschaftliches Gärtnern zu begeistern und Urban Gardening noch stärker in Planungsprozessen mitzudenken. Link zum Original
Im öffentlichen Raum werden Elemente der essbaren Stadt verwirklicht, indem zunehmend Obstbäume in Parks und Nebenstraßen gepflanzt werden.
Wortlaut im Programm
Auch im öffentlichen Raum sollen Elemente der “essbaren Stadt” realisiert werden, indem zunehmend Obstbäume in Parks und Nebenstraßen angepflanzt werden. Link zum Original
In den nächsten Jahren werden zahlreiche Parklets in Hamburg geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen in den nächsten Jahren zahlreiche solcher Parklets in Hamburg schaffen. Link zum Original
Das Einkommen soll nicht darüber entscheiden, ob Freunde, Kita, Arbeit und Familie von der eigenen Wohnung aus schnell erreichbar sind.
Wortlaut im Programm
Der Geldbeutel sollte nicht darüber entscheiden, ob Freund*innen, Kita, Jobs und Familie von der eigenen Wohnungstür aus schnell zu erreichen sind. Link zum Original
Jeder Mensch in Hamburg soll ein angemessenes Zuhause haben.
Wortlaut im Programm
Bezahlbares Wohnen ist existentiell und jede*r sollte in Hamburg ein angemessenes Zuhause haben. Link zum Original
In Hamburg werden jährlich Genehmigungen für 10.000 Neubauwohnungen erteilt.
Wortlaut im Programm
In Hamburg sollen jährlich Genehmigungen für 10.000 Neubauwohnungen erteilt werden. Davon sollen 3.000 Wohnungen als geförderte Mietwohnungen für Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen bewilligt werden. Link zum Original
Jährlich werden 3.000 geförderte Mietwohnungen für Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen bewilligt.
Wortlaut im Programm
In Hamburg sollen jährlich Genehmigungen für 10.000 Neubauwohnungen erteilt werden. Davon sollen 3.000 Wohnungen als geförderte Mietwohnungen für Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen bewilligt werden. Link zum Original
Das Bündnis für das Wohnen wird zu einem Bündnis für bezahlbares Wohnen für alle weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das Bündnis für das Wohnen wollen wir zu einem Bündnis für bezahlbares Wohnen für alle weiterentwickeln. Link zum Original
Durch das Zusammenwirken von Politik, Wohnungsverbänden, Bewohnerschaft und Planenden werden faire Mieten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Durch das Zusammenwirken von Politik, Wohnungsverbänden, Bewohner*innen, Architekt*innen, Bauherr*innen und Stadtplaner*innen wollen wir nachhaltige Veränderungen auf dem Hamburger Wohnungsmarkt bewirken, faire Mieten schaffen sowie preisgedämpften und ökologischen Wohnungsbau realisieren. Link zum Original
Preisgedämpfter und ökologischer Wohnungsbau wird verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Durch das Zusammenwirken von Politik, Wohnungsverbänden, Bewohner*innen, Architekt*innen, Bauherr*innen und Stadtplaner*innen wollen wir nachhaltige Veränderungen auf dem Hamburger Wohnungsmarkt bewirken, faire Mieten schaffen sowie preisgedämpften und ökologischen Wohnungsbau realisieren. Link zum Original
Ein starkes Mietrecht bremst den weiteren Anstieg der Mieten wirksam.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein starkes Mietrecht, das den weiteren Anstieg der Mieten wirklich bremst und das Mieter*innen in die Lage versetzt, gegen Mietwucher vorzugehen. Link zum Original
Das Mietrecht versetzt Mieterinnen und Mieter in die Lage, gegen Mietwucher vorzugehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein starkes Mietrecht, das den weiteren Anstieg der Mieten wirklich bremst und das Mieter*innen in die Lage versetzt, gegen Mietwucher vorzugehen. Link zum Original
Vermieterinnen und Vermieter, die auf Mieterhöhungen verzichten, werden belohnt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir faire Vermieter*innen belohnen, die auf Mieterhöhungen verzichten, und steuerliche Anreize für diejenigen schaffen, die in die Energieeffizienz und Modernisierung von Wohnungen investieren, ohne die Mieten zu erhöhen. Link zum Original
Es werden steuerliche Anreize für Investitionen in Energieeffizienz und Modernisierung von Wohnungen ohne Mieterhöhung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir faire Vermieter*innen belohnen, die auf Mieterhöhungen verzichten, und steuerliche Anreize für diejenigen schaffen, die in die Energieeffizienz und Modernisierung von Wohnungen investieren, ohne die Mieten zu erhöhen. Link zum Original
Weitere Soziale Erhaltungsverordnungen werden eingeführt, um Luxusmodernisierungen zu unterbinden.
Wortlaut im Programm
Mit der Einführung weiterer Sozialer Erhaltungsverordnungen in Kombination mit der Verlängerung der Umwandlungsverordnung sorgen wir außerdem dafür, dass Luxusmodernisierungen und Umwandlungen von Miet- in Eigentumswohnungen unterbunden werden. Link zum Original
Die Umwandlungsverordnung wird verlängert, um die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen zu unterbinden.
Wortlaut im Programm
Mit der Einführung weiterer Sozialer Erhaltungsverordnungen in Kombination mit der Verlängerung der Umwandlungsverordnung sorgen wir außerdem dafür, dass Luxusmodernisierungen und Umwandlungen von Miet- in Eigentumswohnungen unterbunden werden. Link zum Original
Für vordringlich Wohnungssuchende wird noch schneller angemessener Wohnraum bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Trotzdem ist hier noch Luft nach oben, wir wollen für vordringlich wohnungssuchende Menschen noch schneller angemessenen Wohnraum bereitstellen. Dafür brauchen wir mehr Wohnungen für die entsprechende Zielgruppe – sowohl im Neubau als auch im Bestand. Link zum Original
Für vordringlich Wohnungssuchende werden mehr Wohnungen im Neubau und im Bestand bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Trotzdem ist hier noch Luft nach oben, wir wollen für vordringlich wohnungssuchende Menschen noch schneller angemessenen Wohnraum bereitstellen. Dafür brauchen wir mehr Wohnungen für die entsprechende Zielgruppe – sowohl im Neubau als auch im Bestand. Link zum Original
Geflüchtete und Wohnungslose werden dezentral in der ganzen Stadt untergebracht.
Wortlaut im Programm
Deswegen setzen wir GRÜNEN auf eine dezentrale Unterbringung in der ganzen Stadt und auf spezielle Angebote, z.B. für Frauen, psychisch kranke Menschen oder Menschen, die nach einer erfolgreichen Langzeittherapie keinen eigenen Wohnraum gefunden haben und ein suchtmittelfreies Umfeld benötigen. Link zum Original
Für die öffentliche Unterbringung werden normale Geschosswohnungen gegenüber Modulbauten bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Normale Geschosswohnungen für die Unterbringung zu nutzen, halten wir nicht nur wegen der sozialen Standards, sondern auch wegen der Nachhaltigkeit für sinnvoll, und sie sollen daher gegenüber Modulbauten o.Ä. bevorzugt werden. Link zum Original
Die Innenstadt wird wieder zu einem bewohnten und auch nach Ladenschluss lebendigen Ort.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger Innenstadt bietet fast keinen Wohnraum. Auch das wollen wir ändern und die Innenstadt wieder zu einem bewohnten und auch nach Ladenschluss lebendigen Ort machen. Link zum Original
Der innere Kern der Innenstadt wird gepflegt und als identitätsstiftender Ort wieder in den städtebaulichen Fokus genommen.
Wortlaut im Programm
Diese Entwicklung begrüßen wir, sehen aber auch die Notwendigkeit, den inneren Kern der Innenstadt zu pflegen und als identitätsstiftenden Ort wieder in den städtebaulichen Fokus zu nehmen. Link zum Original
Der öffentliche Raum in der Innenstadt wird vom Verkehr zurückgewonnen und neu gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den öffentlichen Raum in der Innenstadt zurückerobern und gestalten, der bis heute von ruhendem und fließendem Verkehr dominiert wird. Dafür wollen wir bestehende Grünflächen ausweiten, öffentliche Plätze beleben, mehr Wohnungen in der Innenstadt schaffen, Durchgangsverkehr vermeiden, den ruhenden Verkehr einschränken und autofreie Zonen einrichten. Link zum Original
Bestehende Grünflächen in der Innenstadt werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den öffentlichen Raum in der Innenstadt zurückerobern und gestalten, der bis heute von ruhendem und fließendem Verkehr dominiert wird. Dafür wollen wir bestehende Grünflächen ausweiten, öffentliche Plätze beleben, mehr Wohnungen in der Innenstadt schaffen, Durchgangsverkehr vermeiden, den ruhenden Verkehr einschränken und autofreie Zonen einrichten. Link zum Original
Öffentliche Plätze in der Innenstadt werden belebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den öffentlichen Raum in der Innenstadt zurückerobern und gestalten, der bis heute von ruhendem und fließendem Verkehr dominiert wird. Dafür wollen wir bestehende Grünflächen ausweiten, öffentliche Plätze beleben, mehr Wohnungen in der Innenstadt schaffen, Durchgangsverkehr vermeiden, den ruhenden Verkehr einschränken und autofreie Zonen einrichten. Link zum Original
In der Innenstadt werden mehr Wohnungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den öffentlichen Raum in der Innenstadt zurückerobern und gestalten, der bis heute von ruhendem und fließendem Verkehr dominiert wird. Dafür wollen wir bestehende Grünflächen ausweiten, öffentliche Plätze beleben, mehr Wohnungen in der Innenstadt schaffen, Durchgangsverkehr vermeiden, den ruhenden Verkehr einschränken und autofreie Zonen einrichten. Link zum Original
Parks und Plätze in der Innenstadt werden aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Eine autofreie Innenstadt ist dann lebendig und lebenswert, wenn sie Aufenthaltsqualität verspricht. Dafür wollen wir nicht nur die Parks und Plätze aufwerten, sondern auch den barrierefreien Ausbau ebenso wie den Bau neuer Radwege und die Aufwertung der Fußgängerwege vorantreiben und den Einzelhandel stärken. Link zum Original
Der barrierefreie Ausbau der Innenstadt wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Eine autofreie Innenstadt ist dann lebendig und lebenswert, wenn sie Aufenthaltsqualität verspricht. Dafür wollen wir nicht nur die Parks und Plätze aufwerten, sondern auch den barrierefreien Ausbau ebenso wie den Bau neuer Radwege und die Aufwertung der Fußgängerwege vorantreiben und den Einzelhandel stärken. Link zum Original
Hamburg betreibt eine aktive Boden- und Flächenpolitik.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen, dass Hamburg eine aktive Boden- und Flächenpolitik betreibt. Link zum Original
Die Stadt kauft gezielt Grundstücke, auch von privaten Eigentümern, an und entwickelt sie neu.
Wortlaut im Programm
Die Stadt soll gezielt Grundstücke, auch von privat, ankaufen und neu entwickeln. Link zum Original
Städtische Grundstücke werden künftig grundsätzlich im Erbbaurecht vergeben.
Wortlaut im Programm
Die Vergabe von Grundstücken soll künftig grundsätzlich im Erbbaurecht erfolgen. Link zum Original
Die Stadt nutzt ihre Vorkaufsrechte konsequent.
Wortlaut im Programm
Vorkaufsrechte der Stadt sollen konsequent genutzt werden. Link zum Original
Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dazu den Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) reformieren. Link zum Original
Der LIG richtet sich statt an ökonomischen Zugewinnen stärker am Gemeinwohl aus.
Wortlaut im Programm
Der LIG soll anstatt auf ökonomische Zugewinne künftig stärker am Gemeinwohl ausgerichtet sein und Mitverantwortung für die Umsetzung der Stadtentwicklungsziele übernehmen. Link zum Original
Der LIG übernimmt Mitverantwortung für die Umsetzung der Stadtentwicklungsziele.
Wortlaut im Programm
Der LIG soll anstatt auf ökonomische Zugewinne künftig stärker am Gemeinwohl ausgerichtet sein und Mitverantwortung für die Umsetzung der Stadtentwicklungsziele übernehmen. Link zum Original
Hamburg führt ein kooperatives Baulandmodell ein, das strategisches Flächenmanagement, Vergabebedingungen, Baulandentwicklung und städtebauliche, soziale, ökologische und finanzielle Ziele der Baulandbereitstellung festlegt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in einem kooperativen Baulandmodell ein strategisches Flächenmanagement, die Bedingungen der Grundstücksvergaben, die Baulandentwicklung durch Baurechtssatzung und städtebauliche Verträge, die Verknüpfung von städtebaulichen, sozialen und ökologischen sowie finanziellen Zielsetzungen der Baulandbereitstellung festlegen. Link zum Original
Bauherren, Investoren und Vorhabenträger werden bei Vorhaben, die eine Bebauungsplanung benötigen, verpflichtet, die städtebaulichen Ziele zu realisieren.
Wortlaut im Programm
Damit verpflichten wir Bauherr*innen, Investor*innen sowie Vorhabenträger*innen, bei Planvorhaben, die eine Bebauungsplanung benötigen, die städtebaulichen Ziele zu realisieren. Link zum Original
Hamburg baut eine zweite, innovative städtische Wohnungsgesellschaft auf.
Wortlaut im Programm
Doch um dem starken Druck auf dem Wohnungsmarkt schneller begegnen zu können, wollen wir eine zweite und innovative städtische Wohnungsgesellschaft aufbauen, Link zum Original
Preisgedämpfter Wohnungsbau mit langfristig günstigen Mieten wird entwickelt und mit verlässlichen Partnern umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen preisgedämpften Wohnungsbau mit langfristig günstigen Mieten entwickeln und mit verlässlichen Partner*innen umsetzen. Link zum Original
In besonders nachgefragten Vierteln sollen künftig 50 Prozent geförderte Wohnungen entstehen.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir GRÜNEN ein neues 3-Stufen-Modell: In den besonders nachgefragten Vierteln sollen künftig 50 Prozent geförderte Wohnungen entstehen, in den angrenzenden Stadtteilen 40 Prozent. Link zum Original
In an besonders nachgefragte Viertel angrenzenden Stadtteilen sollen künftig 40 Prozent geförderte Wohnungen entstehen.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir GRÜNEN ein neues 3-Stufen-Modell: In den besonders nachgefragten Vierteln sollen künftig 50 Prozent geförderte Wohnungen entstehen, in den angrenzenden Stadtteilen 40 Prozent. Link zum Original
In Gebieten mit viel gefördertem Wohnraum und problematischer Sozialstruktur entscheidet der Bezirk, ob 30 Prozent geförderter Wohnraum entstehen oder im Einzelfall darauf verzichtet wird.
Wortlaut im Programm
Dort, wo in Hamburg einerseits viel geförderter Wohnraum und anderseits eine problematische Sozialstruktur vorhanden ist, soll vor Ort im Bezirk entschieden werden, wie und ob hier 30 Prozent geförderter Wohnraum entstehen kann, oder ob darauf im Einzelfall verzichtet wird, um sozialräumliche Segregation zu vermeiden und ein sozial durchmischtes Quartier zu ermöglichen. Link zum Original
Die Bindung für geförderten Wohnraum wird nur noch für 30 Jahre angeboten.
Wortlaut im Programm
Künftig wollen wir daher die Bindung für den geförderten Wohnraum nur noch für 30 Jahre anbieten, was wir bei der SAGA bereits tun. Link zum Original
Die gestiegenen Grundstücks- und Baukosten werden in der Wohnungsbauförderung stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Im Gegenzug setzen wir uns für eine stärkere Berücksichtigung der gestiegenen Kosten beim Wohnungsbau ein, sowohl bei den Grundstückskosten als auch bei den Baukosten. Link zum Original
Das gemischte Fördersystem für Baugemeinschaften wird auf den allgemeinen Sozialwohnungsbau übertragen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das gemischte Fördersystem für Baugemeinschaften auf den allgemeinen Sozialwohnungsbau übertragen, um mehr Menschen Zugang zu günstigem Wohnraum zu ermöglichen. Link zum Original
Ein gemeinwohlorientiertes Wohnungssegment im Sinne des Non-Profit-Housing, das dauerhaft günstigen Wohnraum sichert, wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Über den geförderten Wohnraum hinaus wollen wir im Sinne des Non- Profit-Housing (gemeinwohlorientierte Bauträger, die keine Maximalmieten nehmen) auch ein Wohnungssegment stärken, das dauerhaft Wohnraum zu günstigen Preisen sichert. Link zum Original
Eine Neue Wohnungsgemeinnützigkeit für Hamburg mit Steuer- und Gebührenermäßigungen für soziale Bauträger, die nicht verkaufen und eine indizierte Kostenmiete nehmen, wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund wollen wir auch eine „Neue Wohnungsgemeinnützigkeit für Hamburg“ mit Steuer- und Gebührenermäßigungen für soziale Bauträger prüfen, die sich verpflichten nicht zu verkaufen und die eine indizierte Kostenmiete nehmen. Link zum Original
Genossenschaften werden weiter gestärkt und beim Wohnungsneubau unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Genossenschaften weiter stärken, beim Wohnungsneubau unterstützen und Möglichkeiten entwickeln, wie sich neue Genossenschaften leichter gründen können. Link zum Original
Die Gründung neuer Genossenschaften wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Genossenschaften weiter stärken, beim Wohnungsneubau unterstützen und Möglichkeiten entwickeln, wie sich neue Genossenschaften leichter gründen können. Link zum Original
Mindestens 20 Prozent der städtischen Wohnungsbauflächen werden Baugemeinschaften zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Programm
Mindestens 20 Prozent der städtischen Wohnungsbauflächen sollen Baugemeinschaften zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Bei der Flächenvergabe an Baugemeinschaften wird eine Vielfalt der Baugemeinschaftstypen sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Dabei muss eine Vielfalt der Baugemeinschaftstypen sichergestellt werden Link zum Original
Die Stadt schafft Instrumente, um bei Eigenkapitalerfordernissen besser unterstützen zu können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen städtische Instrumente schaffen, um besser bei den Eigenkapitalerfordernissen unterstützen zu können. Link zum Original
Wohnungsbau, der zweckgebunden und unwiderruflich bezahlbar bleibt, wird verstärkt ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verstärkt Wohnungsbau ermöglichen, der zweckgebunden und unwiderruflich bezahlbar bleibt. Link zum Original
Zusätzliches Kapital für eine sozial ausgerichtete Stiftungskultur wird mobilisiert.
Wortlaut im Programm
Hierfür wollen wir die notwendigen Grundstücke bereitstellen und zusätzliches Kapital für eine sozial ausgerichtete Stiftungskultur mobilisieren. Link zum Original
Städtische Grundstücke für den Wohnungsbau werden vorrangig nur noch an Genossenschaften, Baugemeinschaften, Stiftungen, kommunale und sonstige gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen vergeben, die dauerhaft günstigen Wohnraum anbieten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Grundstücke der Stadt zum Bau von Wohnungen vorrangig nur noch an Genossenschaften, Baugemeinschaften, Stiftungen, kommunale Wohnungsunternehmen und sonstige gemeinwohlorientierte Wohnungsbaugesellschaften vergeben werden, die dauerhaft günstigen Wohnraum anbieten. Link zum Original
Die Knappheit an bezahlbarem Wohnraum soll nachhaltig beendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nachhaltig die Knappheit an bezahlbarem Wohnraum beenden. Link zum Original
Der Anteil städtischer und barrierefreier Wohnungen wird langfristig deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Deshalb streben wir langfristig an, den Anteil städtischer und barrierefreier Wohnungen deutlich zu erhöhen und setzen auf die Zusammenarbeit mit besonders gemeinwohlorientierten Investor*innen. Link zum Original
Beim Wohnungsbau wird auf die Zusammenarbeit mit besonders gemeinwohlorientierten Investoren gesetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb streben wir langfristig an, den Anteil städtischer und barrierefreier Wohnungen deutlich zu erhöhen und setzen auf die Zusammenarbeit mit besonders gemeinwohlorientierten Investor*innen. Link zum Original
Geprüft wird, ob eine Fach- und Beratungsstelle gegen Diskriminierungen auf dem Wohnungsmarkt nach Berliner Vorbild ein Modell für Hamburg sein kann.
Wortlaut im Programm
In Berlin wurde auf Initiative der GRÜNEN eine Fach- und Beratungsstelle gegen Diskriminierungen auf dem Wohnungsmarkt etabliert. Wir wollen prüfen, inwieweit eine solche spezialisierte Anlaufstelle auch ein Modell für Hamburg sein kann. Link zum Original
Bereits bei ersten Anzeichen von Verdrängung werden Soziale Erhaltungsverordnungen nach § 172 BauGB erlassen, um Gentrifizierung einzudämmen.
Wortlaut im Programm
Künftig wollen wir bereits bei ersten Anzeichen von Verdrängung Soziale Erhaltungsverordnungen (§172 BauGB) auf den Weg bringen, um eine negative Gentrifizierung einzudämmen. Link zum Original
Sanierungsverfahren und städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen werden rechtzeitig vorbereitet und erlassen, um Bodenspekulation zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Sanierungsverfahren (§ 136 BauGB) oder städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen (§165) sollten rechtzeitig vorbereitet und erlassen werden, um mit „vorbereitenden Untersuchungen“ und „Veränderungssperren“ Bodenspekulation zu verhindern. Link zum Original
Gegen spekulativen Leerstand greift Hamburg künftig zügig und verstärkt zum Mittel der Ersatzvornahme.
Wortlaut im Programm
Immer wieder gibt es auch spekulativen Leerstand in der Stadt. Hier soll Hamburg künftig zügig verstärkt zum Mittel der Ersatzvornahme greifen. Link zum Original
Ein starkes Mietrecht soll den weiteren Anstieg der Mieten in Hamburg begrenzen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen ein starkes Mietrecht als einen wichtigen Hebel, um den weiteren Anstieg der Mieten in Hamburg zu begrenzen. Link zum Original
Die Kappungsgrenze für Mieterhöhungen wird verschärft.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für eine Verschärfung der Kappungsgrenze ein und wollen ökonomische Fehlanreize für Vermieter*innen, sich nicht an die Mietpreisbremse zu halten, abschaffen. Link zum Original
Ökonomische Fehlanreize für Vermieter, die Mietpreisbremse nicht einzuhalten, werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für eine Verschärfung der Kappungsgrenze ein und wollen ökonomische Fehlanreize für Vermieter*innen, sich nicht an die Mietpreisbremse zu halten, abschaffen. Link zum Original
§ 5 Wirtschaftsstrafgesetz wird so reformiert, dass er wirksam gegen Mietwucher eingesetzt werden kann.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir die Vorschrift des § 5 Wirtschaftsstrafgesetz so reformieren, dass sie zu einem scharfen Schwert gegen Mietwucher wird und Verstöße mit hohen Bußgeldern geahndet werden können. Link zum Original
Verstöße gegen das Verbot von Mietwucher können mit hohen Bußgeldern geahndet werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir die Vorschrift des § 5 Wirtschaftsstrafgesetz so reformieren, dass sie zu einem scharfen Schwert gegen Mietwucher wird und Verstöße mit hohen Bußgeldern geahndet werden können. Link zum Original
Im Einkommensteuergesetz wird ein Fairmieter-Steuerbonus verankert, der Vermietern Anreize gibt, längerfristig auf Mieterhöhungen zu verzichten.
Wortlaut im Programm
Für faire Vermieter*innen wollen wir Anreize setzen, längerfristig auf Mieterhöhungen zu verzichten, indem wir im Einkommenssteuergesetz eine entsprechende steuerliche Förderung verankern: den Fairmieter-Steuerbonus. Link zum Original
Vermieter, die die Bestandsmiete fünf Jahre nicht erhöhen, erhalten eine Steuererleichterung, die nach mehr als acht Jahren ohne Erhöhung steigt.
Wortlaut im Programm
Wer die Bestandsmiete über einen Zeitraum von fünf Jahren nicht erhöht, kommt in den Genuss der Steuererleichterung. Wenn die Miete mehr als acht Jahre nicht erhöht wurde, steigt die Förderung. Link zum Original
Der Verzicht von Vermietern auf die Umlage von Modernisierungskosten soll insbesondere förderungsfähig sein.
Wortlaut im Programm
Förderungsfähig soll insbesondere sein, wenn Vermieter im Zuge einer Modernisierung auf die Umlage der Kosten verzichten. Link zum Original
Hamburg unterstützt Hausprojekte nach dem Modell des Mietshäuser Syndikats aktiv.
Wortlaut im Programm
Steht jedoch der Verkauf einer Immobilie zur Debatte, hat das Syndikat ein Vetorecht. Somit sind Häuser des Mietshäuser Syndikats in der Regel langfristig gesichert. Wir wollen, dass Hamburg solche Projekte aktiv unterstützt. Link zum Original
Per Bundesratsinitiative wird das Vorkaufsrecht der Mieter nach § 577 BGB auf von Mietern gegründete Genossenschaften und GmbHs ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir eine Bundesratsinitiative auf den Weg bringen, um das Vorkaufsrecht, das den Mieter*innen bei dem Verkauf der Wohnung durch Vermieter*innen an einen Dritten (nach § 577 BGB) zusteht, z.B. auch auf Genossenschaften und GmbHs, welche die Mieter*innen gründen wollen, auszuweiten. Link zum Original
Im geförderten Wohnungsbau wird ein spezifisches ergänzendes Wohnangebot für Alleinerziehende, Singles und Senioren entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein vergleichbares Angebot für Alleinerziehende, Singles und Senior*innen als spezifische Ergänzung im geförderten Wohnungsbau entwickeln. Link zum Original
Hamburg investiert weiter in Wohnheime für Studierende und Auszubildende, die auch für BAföG-Empfänger bezahlbar sind.
Wortlaut im Programm
Hamburg muss auch weiter in Wohnheime für Studierende und Menschen in Ausbildung investieren, die auch für BaFöG-Empfänger*innen bezahlbar sind. Link zum Original
Alle Menschen sollen in eigenen vier Wänden leben können.
Wortlaut im Programm
Unser darüberhinausgehender Anspruch ist, dass alle Menschen in ihren eigenen vier Wänden leben können. Link zum Original
Es soll flächeneffizient, ökologisch und nachhaltig gebaut werden, um zum Klimaschutz beizutragen.
Wortlaut im Programm
Wir müssen flächeneffizient, ökologisch und nachhaltig bauen, damit wir unseren Beitrag gegen die Klimakrise leisten können. Link zum Original
Im Wohnungsbau sind hohe Energiestandards wie KfW 40, Passivhäuser oder Plus-Energie-Häuser erforderlich.
Wortlaut im Programm
Dazu sind in erster Linie hohe Energiestandards erforderlich wie KFW 40, Passivhäuser oder Plus-Energie Häuser. Link zum Original
Städtische Wohnungsgesellschaften und öffentliche Bauträger bauen künftig in der Regel im Standard KfW 40, Passivhaus oder besser.
Wortlaut im Programm
Alle städtischen Wohnungsgesellschaften und öffentlichen Bauträger bauen künftig in der Regel KFW 40, Passivhausstandard oder besser. Link zum Original
Der Grundsatz „Erhalten statt Abreißen“ wird stärker in der Stadtentwicklung verankert.
Wortlaut im Programm
Neben den kulturellen und denkmalpolitischen Aspekten sprechen daher auch ökologische Fragen dafür, den Grundsatz „Erhalten statt Abreißen“ stärker in der Stadtentwicklung zu verankern. Link zum Original
Mehr Flächeneffizienz soll den Flächendruck mindern und Grünflächen und Innenhöfe in der inneren Stadt erhalten, während neuer Wohnraum entsteht.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Flächeneffizienz, um den Druck auf Flächen in der Stadt zu mindern und um in der inneren Stadt grüne Flächen und kleinere Innenhöfe so weit wie möglich zu erhalten, während wir gleichzeitig neuen Wohnraum schaffen. Link zum Original
Durch grundsätzlich höhere Bebauung wird zusätzlicher Wohnraum geschaffen.
Wortlaut im Programm
Durch eine grundsätzlich höhere Bebauung, Aufstockungen von Gebäuden, Lückenschluss, und die Bebauung von überflüssigen Verkehrsflächen können wir zusätzlichen Wohnraum entwickeln. Link zum Original
Durch Aufstockung von Gebäuden wird zusätzlicher Wohnraum geschaffen.
Wortlaut im Programm
Durch eine grundsätzlich höhere Bebauung, Aufstockungen von Gebäuden, Lückenschluss, und die Bebauung von überflüssigen Verkehrsflächen können wir zusätzlichen Wohnraum entwickeln. Link zum Original
Durch das Schließen von Baulücken wird zusätzlicher Wohnraum geschaffen.
Wortlaut im Programm
Durch eine grundsätzlich höhere Bebauung, Aufstockungen von Gebäuden, Lückenschluss, und die Bebauung von überflüssigen Verkehrsflächen können wir zusätzlichen Wohnraum entwickeln. Link zum Original
Überflüssige Verkehrsflächen werden bebaut, um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Durch eine grundsätzlich höhere Bebauung, Aufstockungen von Gebäuden, Lückenschluss, und die Bebauung von überflüssigen Verkehrsflächen können wir zusätzlichen Wohnraum entwickeln. Link zum Original
Neue Quartiere werden kompakt bebaut.
Wortlaut im Programm
Neue Quartiere müssen kompakt bebaut und vielfältig genutzt werden. Link zum Original
Neue Quartiere werden vielfältig genutzt.
Wortlaut im Programm
Neue Quartiere müssen kompakt bebaut und vielfältig genutzt werden. Link zum Original
In Hamburg werden mehr Geschosswohnungen und weniger Einfamilien- und Reihenhausgebiete gebaut.
Wortlaut im Programm
Deswegen setzen wir uns dafür ein, dass mehr Geschosswohnungen und weniger Einfamilien- und Reihenhausgegenden in Hamburg gebaut werden. Link zum Original
Bei Änderung oder Neuaufstellung von Bebauungsplänen und bei Neubauvorhaben wird das Grünvolumen als Bewertungsfaktor einbezogen, damit sie mindestens klimaneutral in der Klimafolgeabschätzung wirken.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich soll bei allen Änderungen oder Neuaufstellungen von Bebauungsplänen und bei Neubauvorhaben das Grünvolumen als Bewertungsfaktor in die Betrachtung einbezogen werden, um zu gewährleisten, dass sie mindestens eine neutrale Wirkung in der Klimafolgeabschätzung aufweisen. Sollte dies auf den Flächen selbst nicht möglich sein, ist an anderer Stelle auszugleichen. Link zum Original
Bestehende Gewerbe-, Industrie- und Hafengebiete werden nach dem Grundsatz der Flächeneffizienz weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Bestehende Gewerbe, Industrie- und Hafengebiete sollen nach dem Grundsatz der Flächeneffizienz weiterentwickelt werden. Link zum Original
Mit dem Magistralenkonzept soll weiterer Wohnraum geschaffen werden, ohne Grünflächen in Anspruch zu nehmen.
Wortlaut im Programm
Eine langfristige Strategie, um in Hamburg weiteren Wohnraum zu schaffen, ohne dafür Grünflächen in Anspruch zu nehmen, verfolgen wir mit dem Magistralenkonzept. Link zum Original
Der LIG kauft gezielt Grundstücke an und entwickelt sie systematisch.
Wortlaut im Programm
Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) soll hier gezielt Grundstücke ankaufen und diese systematisch entwickeln. Link zum Original
Die gezielte Urbanisierung bereits besiedelter Quartiere, auch in Außenbezirken, wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die gezielte Urbanisierung von bereits besiedelten Quartieren, auch in Außenbezirken, vorantreiben und damit in Hamburg mehrere urbane Zentren mit wichtigen Funktionen entwickeln. Link zum Original
In Hamburg werden mehrere urbane Zentren mit wichtigen Funktionen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die gezielte Urbanisierung von bereits besiedelten Quartieren, auch in Außenbezirken, vorantreiben und damit in Hamburg mehrere urbane Zentren mit wichtigen Funktionen entwickeln. Link zum Original
In Quartieren werden Wohnen, Arbeit und Freizeit verbunden, um Verkehrswege zu reduzieren.
Wortlaut im Programm
In einem attraktiven und zukunftsfähigen Quartier verbinden wir Wohnen, Arbeit und Freizeitgestaltung miteinander, reduzieren dadurch Verkehrswege und entlasten die Stadt. Link zum Original
Die Aufwertung und Neuschaffung von Grünflächen wird konsequent vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir die Aufwertung und Neuschaffung von Grünflächen konsequent vorantreiben. Link zum Original
Soziale, sportliche und kulturelle Infrastruktur wie Schulen und Sportstätten wird von Beginn an mitgeplant und vor den neuen Wohnungen gebaut.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN sind der Auffassung, dass wir das Wachstum dieser sozialen, sportlichen und kulturellen Infrastruktur von Beginn an mitplanen müssen, also nicht erst Schulen und Sportstätten bauen, wenn der neue Stadtteil steht, sondern damit beginnen, bevor die neuen Wohnungen gebaut sind. Link zum Original
In Planungsprozessen wird gezielt für Menschen mitgeplant, die ihre Bedürfnisse nicht lautstark artikulieren können.
Wortlaut im Programm
Wir müssen in unseren Planungsprozessen gerade für diejenigen mitplanen, die ihre Perspektiven und Bedürfnisse nicht lautstark artikulieren können. Link zum Original
In Altona entsteht mit der Science City Bahrenfeld ein Wissenschaftsstadtteil.
Wortlaut im Programm
In Altona soll mit der Science City Bahrenfeld um den bestehenden Forschungscampus und Richtung der Trabrennbahn ein echter Wissenschaftsstadtteil entstehen. Link zum Original
Qualitatives Wachstum soll die Interessen der Kultur einbeziehen und unter Mitwirkung der Bürger erfolgen.
Wortlaut im Programm
Qualitatives Wachstum unter Einbeziehung der Interessen der Kultur und durch Mitwirkung der Bürger*Innen ist unser Politikansatz. Link zum Original
In Bebauungsplänen wird die Nutzung von Erdgeschossen für gewerbliche und kulturelle Zwecke stärker vorgesehen.
Wortlaut im Programm
In den Bebauungsplänen wollen wir künftig die Nutzung der Erdgeschosse für gewerbliche und kulturelle Zwecke stärker implementieren. Link zum Original
Alle Einwohner sollen öffentliche Parks, Gewässer, Grünflächen oder Sportstätten fußläufig erreichen können.
Wortlaut im Programm
Alle Hamburger*innen sollen fußläufig öffentliche Parks, Gewässer, Grünflächen oder Sportstätten erreichen können und diese ohne Zugangshemmnisse nutzen können – auch ohne Mitgliedschaft in einer Organisation. Link zum Original
Für ältere Menschen wird eine möglichst große Vielfalt an Wohnformen angeboten.
Wortlaut im Programm
Daneben ist es für uns genauso wichtig, eine möglichst große Vielfalt an Wohnformen anzubieten. Link zum Original
Wohnen in Hamburg wird klimaneutral.
Wortlaut im Programm
Mit unserem 11-Punkte-Plan für faire Mieten und Wohnraum für alle wollen wir erreichen, dass Wohnen klimaneutral wird und dass alle Menschen in Hamburg eine Wohnung zu fairen Konditionen finden. Link zum Original
Alle Menschen in Hamburg finden eine Wohnung zu fairen Konditionen.
Wortlaut im Programm
Mit unserem 11-Punkte-Plan für faire Mieten und Wohnraum für alle wollen wir erreichen, dass Wohnen klimaneutral wird und dass alle Menschen in Hamburg eine Wohnung zu fairen Konditionen finden. Link zum Original
Bei neuen Stadtteilen und Nachverdichtung werden Schulen, Seniorentreffs, Angebote für Kinder und Jugendliche, Azubi- und Jugendwohnungen, Angebote für psychisch Kranke, Sportstätten und Kitas von Beginn an mitgeplant.
Wortlaut im Programm
Wenn Hamburg wächst, muss auch die soziale, sportliche und kulturelle Infrastruktur mitwachsen! Wir wollen Schulen, Senior*innentreffs, Angebote für Kinder und Jugendliche, aber auch für Azubi- und Jugendwohnungen, ambulante und stationäre Angebote für psychisch kranke Menschen und ausreichend Sportstätten und Kitasvon Beginn an mitplanen, wenn neue Stadtteile entstehen oder wenn nachverdichtet wird. Link zum Original
Gemeinsam mit den Hamburgerinnen und Hamburgern wird ein neues Leitbild für die Stadt entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wie wollen wir unsere Stadt weiterentwickeln und wie wollen wir miteinander leben? Diese Fragen gehen uns alle an, deshalb wollen wir die Bürger*innenbeteiligung weiter stärken und gemeinsam mit den Hamburger*innen ein neues Leitbild für unsere Stadt entwickeln. Link zum Original
Die im Zuge von Wohnungsbauprojekten neu entstehenden Nachbarschaften werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die neu entstehenden Nachbar*innenschaften im Zuge vieler Wohnungsbauprojekte stärken und frühzeitig auch die benötigte soziale Infrastruktur schaffen. Link zum Original
Für neue Wohnquartiere wird frühzeitig die benötigte soziale Infrastruktur geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die neu entstehenden Nachbar*innenschaften im Zuge vieler Wohnungsbauprojekte stärken und frühzeitig auch die benötigte soziale Infrastruktur schaffen. Link zum Original
Die Planung von Kulturräumen wird systematisch in die Stadtentwicklung einbezogen, sodass keine neuen Stadtteile ohne kulturelle Angebote entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Planung entsprechender Räume systematisch in die Stadtentwicklung mit einbeziehen, sodass keine neuen Stadtteile ohne kulturelle Angebote entstehen, und die Bemühungen um Zwischennutzungen für Kreative intensivieren. Link zum Original
Die Neubauten der Science City Bahrenfeld sollen Vorbilder klimaneutralen Bauens werden.
Wortlaut im Programm
Die Neubauten sollen Leuchttürme des klimaneutralen Bauens werden. Link zum Original
Moorburg wird aus dem Hafenentwicklungsgebiet entlassen.
Wortlaut im Programm
Die Aspekte von Umwelt- und Stadtverträglichkeit müssen in diesen Plan von Anfang an mit eingehen; Moorburg soll aus dem Hafenentwicklungsgebiet entlassen werden. Link zum Original
Gemeinsam mit dem runden Tisch Moorburg werden dauerhafte Perspektiven für den Stadtteil entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Politik gemeinsam mit dem runden Tisch Moorburg dauerhafte Perspektiven für den Stadtteil entwickelt. Link zum Original
Moorburg soll wieder wachsen und sich entwickeln können.
Wortlaut im Programm
Moorburg soll wieder wachsen und sich entwickeln können. Link zum Original
Privater Boden- und Immobilienerwerb in Moorburg wird wieder ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Privater Boden- und Immobilienerwerb muss wieder möglich sein. Link zum Original
Die SAGA stellt Mittel für Sanierung und Erhalt der Häuser in Moorburg bereit, damit Leerstand endet und denkmalgeschützte Häuser erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Die SAGA soll die Mittel für Sanierung und Erhalt der Häuser bereitstellen, damit Leerstand beendet wird und die denkmalgeschützten Häuser erhalten werden. Link zum Original
Wohnen und Gewerbe werden stärker zusammen gedacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Wohnen und Gewerbe wieder stärker zusammen gedacht werden. Link zum Original
Gewerbe und Logistik sollen verdichtet werden, um sparsamer mit Flächen umzugehen.
Wortlaut im Programm
In einer Stadt mit so hohem Flächendruck ist es zentral, Gewerbe und Logistik zu verdichten, um so sparsamer mit Flächen umzugehen. Link zum Original
Zentrale Paketbriefkästen dürfen im öffentlichen Raum stehen, wenn sie nicht auf Privatgelände untergebracht werden können und die Nachbarschaft nachweislich entlasten.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen die Lieferungen in zentralen Paketbriefkästen bündeln, die insbesondere in der Innenstadt die komfortable Zustellung und Abholung zu jeder Zeit ermöglichen. Soweit diese nicht auf Privatgelände untergebracht werden können und soweit sie einen nachweislichen Mehrwert für die ökologische und verkehrliche Entlastung der Nachbarschaft erbringen, sollen sie auch im öffentlichen Raum stehen können. Link zum Original
Wohnen und Gewerbe werden durch innovative Konzepte verbunden, sodass attraktive Quartiere auch mit Handwerksbetrieben entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Wohnen und Gewerbe durch kluge und innovative Konzepte verbinden und dadurch attraktive Quartiere schaffen, in denen z.B. auch Handwerksbetriebe einen Platz haben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.