CDU · Unser Hamburg: Wir wachsen zusammen.
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · Original
Das Programm enthält 91 von 1.123 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 91Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 84Seiten im Original
- 2020Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 91
Die Stadtplanung macht das direkte Umfeld der Menschen im Stadtteil attraktiv und lebenswert.
Wortlaut im Programm
Unsere Stadtplanung muss das direkte Umfeld der Menschen im Stadtteil attraktiv und lebenswert machen, während kulturelle Highlights und andere „Leuchttürme“ die Identifikation mit der Stadt stärken. Link zum Original
Im innerstädtischen Bereich wird nachverdichtet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf Nachverdichtung im innerstädtischen Bereich, Erhaltung von Grünflächen, Wohnungsbau im Hamburger Umland und eine schnelle und sichere Mobilität durch kluge Lösungen und technischen Fortschritt. Link zum Original
Wohnungsbau im Hamburger Umland wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf Nachverdichtung im innerstädtischen Bereich, Erhaltung von Grünflächen, Wohnungsbau im Hamburger Umland und eine schnelle und sichere Mobilität durch kluge Lösungen und technischen Fortschritt. Link zum Original
An Steinwerder-Süd und am Kleinen Grasbrook werden Erweiterungsflächen für Gewerbe ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir Erweiterungsflächen für Gewerbe an den Orten Steinwerder-Süd und am Kleinen Grasbrook ausweisen. Link zum Original
Eine neu zu gestaltende Alsterpromenade wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Eine neu zu gestaltende Alsterpromenade werden wir umsetzen. Link zum Original
Die Attraktivität der Hamburger Innenstadt wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Attraktivität der Hamburger Innenstadt erhöhen und so den ansässigen Einzelhandel stärken. Link zum Original
Für Auszubildende werden mehr Wohnheimplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Außerdem beabsichtigen wir, die duale Ausbildung mit noch besseren Berufsschulen und mehr Wohnheimplätzen für Auszubildende zu fördern. Link zum Original
Der Ausbau des Angebots an Wohnheimplätzen wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Den Ausbau des Angebots an Wohnheimplätzen und die Sanierung der Hochschulen und Mensen werden wir beschleunigen. Link zum Original
Eine mit den Nachbargemeinden abgestimmte Wohnungs- und Verkehrsstrategie macht Leben und Arbeiten in und um Hamburg möglichst attraktiv.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine gemeinsam mit den Nachbargemeinden abgestimmte Wohnungs- und Verkehrsstrategie entwickeln, die das Leben und Arbeiten in und um Hamburg so attraktiv wie möglich macht. Link zum Original
Mehr Wohnheimplätze für Auszubildende wirken dem Fachkräftemangel entgegen.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns für gezielte Aus- und Weiterbildung, mehr Wohnheimplätze für Auszubildende und qualifizierte Zuwanderung ein, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Link zum Original
Wachstum der Stadt ist kein Selbstzweck.
Wortlaut im Programm
Doch Wachstum ist kein Selbstzweck. Link zum Original
Auch ein wachsendes Hamburg muss lebenswert bleiben.
Wortlaut im Programm
Auch ein wachsendes Hamburg muss lebenswert bleiben. Link zum Original
Hamburgerinnen und Hamburger sollen sich weiter in ihrer Stadt und in ihrer Region wohlfühlen.
Wortlaut im Programm
Die Hamburgerinnen und Hamburger wollen sich weiter in ihrer Stadt und in ihrer Region wohlfühlen. Link zum Original
Die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger werden in den Mittelpunkt der Stadtentwicklung gestellt.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt in den Mittelpunkt der Stadtentwicklung stellen. Link zum Original
Plätze und Straßen werden so gestaltet, dass sie ein beliebter Aufenthaltsort für alle Menschen werden.
Wortlaut im Programm
Hamburgs Plätze und Straßen müssen als jeweilige „Herzen der Stadt“ so gestaltet werden, dass sie ein beliebter Aufenthaltsort für alle werden – für Alte wie Junge, für Einheimische wie Touristen, für Alteingesessene wie neu Zugezogene. Link zum Original
Plätze und Straßen sollen Orte der Begegnung, Erholung und Ruhe sein und die Identität der Stadtteile widerspiegeln.
Wortlaut im Programm
Sie sollen Orte der Begegnung, des Austauschs, der Inspiration, der Besinnung, der Erholung und der Ruhe sein und die jeweilige Identität unserer Stadtteile widerspiegeln. Link zum Original
Auch außerhalb des Ring 2 werden aktive und lebenswerte Stadt- und Ortsteilzentren gefördert.
Wortlaut im Programm
Für uns findet Stadtentwicklung nicht nur im innerstädtischen Bereich statt, wir fördern auch außerhalb des Ring 2 aktive und lebenswerte Stadt- und Ortsteilzentren. Link zum Original
Im Bereich der Innenstadt wird neuer Wohnraum geschaffen.
Wortlaut im Programm
Daher muss neuer Wohnraum im Bereich der Innenstadt geschaffen werden. Link zum Original
Hamburg soll das Tor zur Welt bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Tor zur Welt bleiben und gute Gastgeber für kurzzeitige und langfristige Gäste sein. Link zum Original
Hamburg soll ein guter Gastgeber für kurzzeitige und langfristige Gäste sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Tor zur Welt bleiben und gute Gastgeber für kurzzeitige und langfristige Gäste sein. Link zum Original
Integration und Nachhaltigkeit sind feste Bestandteile der Stadtentwicklung.
Wortlaut im Programm
Integration und Nachhaltigkeit sind für uns feste Bestandteile unserer Stadtentwicklung. Link zum Original
Gemischte Quartiere werden als Ziel der Stadtentwicklung vertreten.
Wortlaut im Programm
Wir stehen ein für gemischte Quartiere und Wohnraum für alle Schichten der Bevölkerung. Link zum Original
Wohnraum soll für alle Schichten der Bevölkerung zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Wir stehen ein für gemischte Quartiere und Wohnraum für alle Schichten der Bevölkerung. Link zum Original
Potenziale innerhalb der Stadt werden genutzt, bevor neue Flächen im Außenbereich versiegelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Potenziale in unserer Stadt nutzen, bevor wir neue Flächen im Außenbereich der Stadt versiegeln. Link zum Original
Lebensqualität entsteht, wenn Leben, Wohnen und Arbeiten gemeinsam gedacht werden und urbane Quartiere entstehen.
Wortlaut im Programm
Lebensqualität entsteht, wenn Leben, Wohnen und Arbeiten gemeinsam gedacht werden und urbane Quartiere entstehen. Link zum Original
Die öffentliche Aufenthaltsqualität wird über ein Netz aus Brunnen, Wasser- und Erfrischungsspendern verbessert.
Wortlaut im Programm
Die öffentliche Aufenthaltsqualität wollen wir über ein Netz aus Brunnen, Wasser- und Erfrischungsspendern verbessern. Link zum Original
Die Stadtentwicklung verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz mit funktionaler und sozialer Vielfalt in den Quartieren.
Wortlaut im Programm
Wir verfolgen einen ganzheitlichen Stadtentwicklungsansatz mit funktionaler und sozialer Vielfalt in den Quartieren. Link zum Original
Statt städtebaulicher Monokultur wird eine Durchmischung der Quartiere bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Statt einer städtebaulichen Monokultur bevorzugen wir eine Durchmischung der Quartiere. Link zum Original
Gewerbe- und Wohnnutzung werden nicht mehr als sich ausschließende Gegensätze betrachtet.
Wortlaut im Programm
Gewerbe- und Wohnnutzung dürfen in Hamburg nicht mehr als sich ausschließende Gegensätze begriffen werden. Link zum Original
Bei emissionsfreien Gewerben muss eine gemischte Nutzung mit Gewerbe im Erdgeschoss und Wohnen darüber möglich sein.
Wortlaut im Programm
Eine gemischte Nutzung beispielsweise durch Gewerbe im Erdgeschoss und Wohnnutzung in den oberen Stockwerken muss bei emissionsfreien Gewerben möglich sein. Link zum Original
Neubauten können Werkshöfe für Klein- und Dienstleistungsgewerbe mit Wohnungen kombinieren.
Wortlaut im Programm
Neubauten können Werkshöfe für Klein- und Dienstleistungsgewerbe mit Wohnungen kombinieren. Link zum Original
Hamburg benötigt weitere Büro-, Handels- und Logistikimmobilien.
Wortlaut im Programm
Zudem benötigt Hamburg weitere Büro-, Handels- und Logistikimmobilien. Link zum Original
Eine verbesserte Koordinierung der Gewerbeflächenentwicklung in Hamburg wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Damit der für unsere Stadt wichtige Gewerbeimmobilienmarkt nicht weiter aus dem Blick gerät, wollen wir eine verbesserte Koordinierung für Gewerbeflächenentwicklung in Hamburg schaffen. Link zum Original
Zusätzlicher Wohnraum wird nur noch zusammen mit der notwendigen sozialen Infrastruktur errichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen sicherstellen, dass zusätzlicher Wohnraum nur noch zusammen mit der notwendigen sozialen Infrastruktur errichtet wird. Link zum Original
Bei der Ausweisung von Bauland wird Platz für Schulen, Kinderbetreuung, Sportplätze und Orte der Begegnung berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Der zusätzliche Platz für Schulen, Kinderbetreuung, Sportplätze und Orte der Begegnung wie Nachbarschaftszentren muss bei der Ausweisung von Bauland berücksichtigt werden. Link zum Original
Die soziale Infrastruktur soll zeitgleich mit dem Wohnprojekt fertiggestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die soziale Infrastruktur soll zeitgleich mit dem Wohnprojekt fertiggestellt werden. Link zum Original
Die Pläne für die Bebauung von Oberbillwerder werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen die Pläne für die Bebauung von Oberbillwerder ab. Link zum Original
Die Stadt muss demografiefest ausgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine „demografiefeste“ Stadt. Link zum Original
Die Stadtteile haben eine eigene Identität und machen die Vielfalt der Stadt aus.
Wortlaut im Programm
Hamburgs lebens- und liebenswerte Stadtteile haben eine eigene Identität und machen die Vielfältigkeit unserer Stadt aus. Link zum Original
Die Entwicklung der äußeren Stadtteile rückt wieder in den Mittelpunkt der Stadtentwicklung.
Wortlaut im Programm
Deshalb rücken wir die Entwicklung der äußeren Stadtteile wieder in den Mittelpunkt der Stadtentwicklung. Link zum Original
Jeder Stadtteil hat durch seine Besonderheiten einen eigenen Charakter, der ein Heimatgefühl schafft.
Wortlaut im Programm
Jeder Stadtteil verfügt durch seine Besonderheiten über einen eigenen Charakter, der für ein Heimatgefühl sorgt. Link zum Original
Der eigene Charakter jedes Stadtteils soll erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Diesen Charakter wollen wir erhalten und für die Menschen vor Ort verbessern. Link zum Original
Der eigene Charakter jedes Stadtteils soll für die Menschen vor Ort verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Diesen Charakter wollen wir erhalten und für die Menschen vor Ort verbessern. Link zum Original
Die öffentlichen Plätze in den Stadtteilzentren werden modernisiert und verschönert.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir die öffentlichen Plätze in den Stadtteilzentren modernisieren und verschönern. Link zum Original
Der Mix aus Nahversorgung sowie sozialen und kulturellen Einrichtungen wird bei Neubauprojekten und Nachverdichtungen strategisch mitgeplant.
Wortlaut im Programm
Dieser Mix muss daher zukünftig sowohl bei größeren Neubauprojekten als auch bei Nachverdichtungen durch Hinter- und Mehrfachbebauung strategisch mitgeplant werden. Link zum Original
Privates Engagement der Wohnungswirtschaft wird mit einem Fonds für neue Quartiertreffs unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen privates Engagement der Wohnungswirtschaft mit einem Fonds für neue Quartiertreffs unterstützen, um die Entwicklung von Stadtteilzentren voranzutreiben. Link zum Original
Eine Stelle für Quartiersmanagement soll als zentraler Ansprechpunkt schneller auf Missstände reagieren und Abhilfe schaffen.
Wortlaut im Programm
Mit einer Stelle für Quartiersmanagement als zentralen Ansprechpunkt soll schneller auf Missstände reagiert und Abhilfe geschaffen werden. Link zum Original
Das wichtigste Mittel gegen zu hohe Mieten und fehlende Wohnungen ist ein ausreichendes Angebot an bezahlbaren Wohnungen.
Wortlaut im Programm
Das wichtigste Mittel gegen zu hohe Mieten und fehlende Wohnungen ist ein ausreichendes Angebot an bezahlbaren Wohnungen. Link zum Original
Es werden schneller mehr Wohnungen geschaffen, ohne die Zahl hochwertiger Grünflächen zu verringern.
Wortlaut im Programm
Wir werden schneller mehr Wohnungen schaffen, ohne die begrenzte Zahl an qualitativ hochwertigen Grünflächen in Hamburg zu reduzieren. Link zum Original
Für mehr Wohnungen wird auf Nachverdichtung im innerstädtischen Bereich gesetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir auf Nachverdichtung im innerstädtischen Bereich und – gemeinsam mit den Städten und Gemeinden im Umland – auf Wohnungsbau im Hamburger Umland. Link zum Original
Gemeinsam mit Städten und Gemeinden im Umland wird Wohnungsbau im Hamburger Umland vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir auf Nachverdichtung im innerstädtischen Bereich und – gemeinsam mit den Städten und Gemeinden im Umland – auf Wohnungsbau im Hamburger Umland. Link zum Original
Für die Innenentwicklung werden weitere Baulücken geschlossen.
Wortlaut im Programm
Für die Innenentwicklung wollen wir weitere Baulücken schließen, Verkehrsadern intelligent verlagern oder überdachen und verstärkt Flächen über Supermärkten, anderen gewerblichen Flachbauten sowie Parkplätzen nutzen. Link zum Original
Flächen über Supermärkten, gewerblichen Flachbauten und Parkplätzen werden verstärkt für Bebauung genutzt.
Wortlaut im Programm
Für die Innenentwicklung wollen wir weitere Baulücken schließen, Verkehrsadern intelligent verlagern oder überdachen und verstärkt Flächen über Supermärkten, anderen gewerblichen Flachbauten sowie Parkplätzen nutzen. Link zum Original
Durch Aufstockung und Baulückenschluss, auch entlang der Magistralen, sollen bis zu 120.000 zusätzliche Wohnungen entstehen können.
Wortlaut im Programm
Wir erwarten, dass bis zu 120.000 zusätzliche Wohnungen mit der Aufstockung bestehender Gebäude und dem Schließen von Baulücken auch entlang der Magistralen errichtet werden können. Link zum Original
Das Potenzial zusätzlicher Wohnungen durch Aufstockung und Baulückenschluss wird genutzt.
Wortlaut im Programm
Dieses Potenzial wollen wir nutzen. Link zum Original
Wohnraum und Handel für den täglichen Bedarf werden kombiniert.
Wortlaut im Programm
Einerseits werden so auf diese Weise Wohnraum und Handel für den täglichen Bedarf kombiniert und kurze Wege für die Nahversorgung geschaffen. Link zum Original
Kurze Wege für die Nahversorgung werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Einerseits werden so auf diese Weise Wohnraum und Handel für den täglichen Bedarf kombiniert und kurze Wege für die Nahversorgung geschaffen. Link zum Original
Wohnungsbau darf nicht allein als Herausforderung innerhalb der Hamburger Stadtgrenzen betrachtet werden.
Wortlaut im Programm
Wohnungsbau darf aber nicht wie bisher allein als Herausforderung innerhalb der Hamburger Stadtgrenzen betrachtet werden. Link zum Original
Die gesamte Metropolregion wird in eine Wohnungsbau- und Verkehrsinitiative einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die gesamte Metropolregion in eine Wohnungsbau- und Verkehrsinitiative einbeziehen. Link zum Original
Hamburg und die Metropolregion erhalten einen gemeinsamen Plan, der an die aktuelle Bevölkerungsentwicklung angepasst ist.
Wortlaut im Programm
Für eine systematische Umsetzung dieses Vorhabens benötigen Hamburg und die Metropolregion einen gemeinsamen Plan, der an die aktuelle Bevölkerungsentwicklung angepasst ist. Link zum Original
Ein Metropolplan 2030 soll gemeinsame Leitziele festschreiben und die Flächennutzungs- und Bebauungspläne vorbereiten.
Wortlaut im Programm
Dieser Metropolplan 2030 soll gemeinsame Leitziele für die Metropolregion festschreiben und als Vorbereitung für die jeweiligen Flächennutzungs- und Bebauungspläne dienen. Link zum Original
Bauliche Verdichtung soll entlang der von Fritz Schumacher entworfenen Siedlungs- und Verkehrsachsen erfolgen.
Wortlaut im Programm
Eine bauliche Verdichtung soll dabei entlang der bereits von Fritz Schumacher entworfenen Siedlungs- und Verkehrsachsen realisiert werden. Link zum Original
Der Hamburger Flächennutzungsplan wird überarbeitet, weil er veraltet ist.
Wortlaut im Programm
Der Hamburger Flächennutzungsplan und das Landschaftsprogramm von 1997 sind veraltet und müssen überarbeitet werden. Link zum Original
Der Flächennutzungsplan wird gemeinsam mit den Umlandgemeinden erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Der Flächennutzungsplan ist gemeinsam mit den Umlandgemeinden zu erarbeiten. Link zum Original
Hamburg soll Vorreiter beim freiwilligen Wohnungstausch werden.
Wortlaut im Programm
Hamburg muss zum Vorreiter beim freiwilligen Wohnungstausch und bei Schaffung von Wohnungen mit effizienten Grundrissen werden. Link zum Original
Hamburg soll Vorreiter bei Wohnungen mit effizienten Grundrissen werden.
Wortlaut im Programm
Hamburg muss zum Vorreiter beim freiwilligen Wohnungstausch und bei Schaffung von Wohnungen mit effizienten Grundrissen werden. Link zum Original
Neue Initiativen sehen Prämienzahlungen für den Wohnungstausch vor.
Wortlaut im Programm
Hierzu werden wir neue Initiativen starten, die Prämienzahlungen, organisatorische und logistische Unterstützung bei der Suche nach einer neuen Wohnung und beim Umzug vorsehen sowie den Bau effizienter Wohnflächen fördern. Link zum Original
Neue Initiativen sehen organisatorische und logistische Unterstützung bei Wohnungssuche und Umzug vor.
Wortlaut im Programm
Hierzu werden wir neue Initiativen starten, die Prämienzahlungen, organisatorische und logistische Unterstützung bei der Suche nach einer neuen Wohnung und beim Umzug vorsehen sowie den Bau effizienter Wohnflächen fördern. Link zum Original
Neue Initiativen fördern den Bau effizienter Wohnflächen.
Wortlaut im Programm
Hierzu werden wir neue Initiativen starten, die Prämienzahlungen, organisatorische und logistische Unterstützung bei der Suche nach einer neuen Wohnung und beim Umzug vorsehen sowie den Bau effizienter Wohnflächen fördern. Link zum Original
Das Bauen in und um Hamburg muss günstiger werden.
Wortlaut im Programm
Damit der Wohnungsbau in und um Hamburg wirklich vorankommt, muss das Bauen günstiger und schneller werden. Link zum Original
Das Bauen in und um Hamburg muss schneller werden.
Wortlaut im Programm
Damit der Wohnungsbau in und um Hamburg wirklich vorankommt, muss das Bauen günstiger und schneller werden. Link zum Original
Die Schlussfolgerungen des Baukostengutachtens werden umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Schlussfolgerungen des Baukostengutachtens umsetzen. Link zum Original
Mehr Jugendwohnungen für Auszubildende werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir mehr Angebote wie Jugendwohnungen für Auszubildende und Studentenwohnheime fördern und bestehende Wohnanlagen ausbauen. Link zum Original
Studentenwohnheime werden zusätzlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir mehr Angebote wie Jugendwohnungen für Auszubildende und Studentenwohnheime fördern und bestehende Wohnanlagen ausbauen. Link zum Original
Bestehende Wohnanlagen für Auszubildende und Studierende werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir mehr Angebote wie Jugendwohnungen für Auszubildende und Studentenwohnheime fördern und bestehende Wohnanlagen ausbauen. Link zum Original
Unternehmen und Institutionen werden dabei unterstützt, arbeitsplatznahe Wohnungen bereitzustellen.
Wortlaut im Programm
Wir werden Unternehmen und Institutionen dabei unterstützen, arbeitsplatznahe Wohnungen bereitzustellen. Link zum Original
Das gestoppte Programm zur Eigentumsbildung wird wiederbelebt, weil Wohneigentum als Vorsorge gegen Altersarmut gilt.
Wortlaut im Programm
Wir werden das von dem Senat gestoppte Programm „Endlich meins“ wiederbeleben, weil wir der Überzeugung sind, dass Wohneigentum die beste Vorsorge gegen Altersarmut ist. Link zum Original
Für eine Baulandoffensive werden gezielt Partnerorganisationen gesucht.
Wortlaut im Programm
Weiter werden wir und gezielt um Partnerorganisationen für eine Baulandoffensive bemühen. Link zum Original
Über weitere Förderprogramme soll Wohneigentum für breite Bevölkerungsschichten in Hamburg entstehen.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, über weitere Förderprogramme Eigentum für breite Bevölkerungsschichten in Hamburg zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Ein Mietendeckel, wie er in Berlin umgesetzt werden soll, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einen Mietendeckel, wie ihn der rot-rot-grüne Senat in Berlin umsetzen will, lehnen wir ab. Link zum Original
Ein Mietendeckel behindert den Wohnungsbau und widerspricht den Grundsätzen der sozialen Marktwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Dieser rechtswidrige Eingriff behindert den Wohnungsbau und widerspricht den Grundsätzen der sozialen Marktwirtschaft. Link zum Original
Erbbaurechte werden nur für Grundstücke vergeben, die für die Stadt besonders wichtig sind.
Wortlaut im Programm
Erbbaurechte sollen in Hamburg nur dort vergeben werden, wo es sich um für die Stadt besonders wichtige Grundstücke handelt. Link zum Original
Die Ablösung bestehender Erbbaurechte wird wirtschaftlich und sozial verträglich gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Ablösung bestehender Erbbaurechte ist wirtschaftlich und sozial verträglich zu gestalten. Link zum Original
Vorkaufsrechte werden nur ausgeübt, wo es für den Mieterschutz keine andere Lösung gibt.
Wortlaut im Programm
Die Ausübung von Vorkaufsrechten erfolgt nur dort, wo sich für den Mieterschutz keine andere Lösung ergibt. Link zum Original
Kosten für Klimavorgaben in der Bauordnung, etwa grüne Dächer, Fassaden und Solaranlagen, trägt in erster Linie die Stadt durch Förderung.
Wortlaut im Programm
Soweit Hamburg über die Bauordnung Klimapolitik umsetzen will, wie beispielweise durch grüne Dächer und Fassaden sowie Solaranlagen, sind die entsprechenden Kosten in erster Linie durch eine Förderung von der Stadt Hamburg zu tragen. Link zum Original
Aus diesen Klimavorgaben darf keine weitere Verteuerung von Bauvorhaben und des Wohnens entstehen.
Wortlaut im Programm
Daraus darf sich keine weitere Verteuerung von Bauvorhaben und des Wohnens der Menschen ergeben. Link zum Original
Die Stellplatzpflicht bei Wohnungsneubauten wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Stellplatzpflicht bei Wohnungsneubauten führen wir wieder ein. Link zum Original
Bei Neubauten in dicht bebauten Quartieren entstehen bewegungsanregende und naturnahe Außengelände für Kinder und Jugendliche.
Wortlaut im Programm
Daher sollen vor allem bei Neubauten in stark verdichteten Quartieren Außengelände geschaffen werden, die für Kinder und Jugendliche bewegungsanregend modelliert und in Vielfalt naturnah gestaltet sind. Link zum Original
Es werden mehr öffentliche Wohnheimplätze für Studierende gebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr öffentliche Studierendenwohnheimplätze bauen und mindestens den Bundesdurchschnitt erreichen. Link zum Original
Bei Wohnheimplätzen für Studierende wird mindestens der Bundesdurchschnitt erreicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr öffentliche Studierendenwohnheimplätze bauen und mindestens den Bundesdurchschnitt erreichen. Link zum Original
Die Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden und auf Plätzen im öffentlichen Raum wird konsequenter umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Dafür muss die Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden beziehungsweise auf Plätzen im öffentlichen Raum konsequenter umgesetzt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.