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CDU · Unser Hamburg: Wir wachsen zusammen.

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · Original

Das Programm enthält 91 von 1.123 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 91
  1. Die Stadtplanung macht das direkte Umfeld der Menschen im Stadtteil attraktiv und lebenswert.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Stadtplanung muss das direkte Umfeld der Menschen im Stadtteil attraktiv und lebenswert machen, während kulturelle Highlights und andere „Leuchttürme“ die Identifikation mit der Stadt stärken. Link zum Original
  2. Im innerstädtischen Bereich wird nachverdichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf Nachverdichtung im innerstädtischen Bereich, Erhaltung von Grünflächen, Wohnungsbau im Hamburger Umland und eine schnelle und sichere Mobilität durch kluge Lösungen und technischen Fortschritt. Link zum Original
  3. Wohnungsbau im Hamburger Umland wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf Nachverdichtung im innerstädtischen Bereich, Erhaltung von Grünflächen, Wohnungsbau im Hamburger Umland und eine schnelle und sichere Mobilität durch kluge Lösungen und technischen Fortschritt. Link zum Original
  4. An Steinwerder-Süd und am Kleinen Grasbrook werden Erweiterungsflächen für Gewerbe ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir Erweiterungsflächen für Gewerbe an den Orten Steinwerder-Süd und am Kleinen Grasbrook ausweisen. Link zum Original
  5. Eine neu zu gestaltende Alsterpromenade wird umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine neu zu gestaltende Alsterpromenade werden wir umsetzen. Link zum Original
  6. Die Attraktivität der Hamburger Innenstadt wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Attraktivität der Hamburger Innenstadt erhöhen und so den ansässigen Einzelhandel stärken. Link zum Original
  7. Für Auszubildende werden mehr Wohnheimplätze geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem beabsichtigen wir, die duale Ausbildung mit noch besseren Berufsschulen und mehr Wohnheimplätzen für Auszubildende zu fördern. Link zum Original
  8. Der Ausbau des Angebots an Wohnheimplätzen wird beschleunigt.

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    Wortlaut im Programm
    Den Ausbau des Angebots an Wohnheimplätzen und die Sanierung der Hochschulen und Mensen werden wir beschleunigen. Link zum Original
  9. Eine mit den Nachbargemeinden abgestimmte Wohnungs- und Verkehrsstrategie macht Leben und Arbeiten in und um Hamburg möglichst attraktiv.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine gemeinsam mit den Nachbargemeinden abgestimmte Wohnungs- und Verkehrsstrategie entwickeln, die das Leben und Arbeiten in und um Hamburg so attraktiv wie möglich macht. Link zum Original
  10. Mehr Wohnheimplätze für Auszubildende wirken dem Fachkräftemangel entgegen.

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    Wortlaut im Programm
    Daher setzen wir uns für gezielte Aus- und Weiterbildung, mehr Wohnheimplätze für Auszubildende und qualifizierte Zuwanderung ein, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Link zum Original
  11. Wachstum der Stadt ist kein Selbstzweck.

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    Wortlaut im Programm
    Doch Wachstum ist kein Selbstzweck. Link zum Original
  12. Auch ein wachsendes Hamburg muss lebenswert bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Auch ein wachsendes Hamburg muss lebenswert bleiben. Link zum Original
  13. Hamburgerinnen und Hamburger sollen sich weiter in ihrer Stadt und in ihrer Region wohlfühlen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hamburgerinnen und Hamburger wollen sich weiter in ihrer Stadt und in ihrer Region wohlfühlen. Link zum Original
  14. Die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger werden in den Mittelpunkt der Stadtentwicklung gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher werden wir die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt in den Mittelpunkt der Stadtentwicklung stellen. Link zum Original
  15. Plätze und Straßen werden so gestaltet, dass sie ein beliebter Aufenthaltsort für alle Menschen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburgs Plätze und Straßen müssen als jeweilige „Herzen der Stadt“ so gestaltet werden, dass sie ein beliebter Aufenthaltsort für alle werden – für Alte wie Junge, für Einheimische wie Touristen, für Alteingesessene wie neu Zugezogene. Link zum Original
  16. Plätze und Straßen sollen Orte der Begegnung, Erholung und Ruhe sein und die Identität der Stadtteile widerspiegeln.

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    Wortlaut im Programm
    Sie sollen Orte der Begegnung, des Austauschs, der Inspiration, der Besinnung, der Erholung und der Ruhe sein und die jeweilige Identität unserer Stadtteile widerspiegeln. Link zum Original
  17. Auch außerhalb des Ring 2 werden aktive und lebenswerte Stadt- und Ortsteilzentren gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns findet Stadtentwicklung nicht nur im innerstädtischen Bereich statt, wir fördern auch außerhalb des Ring 2 aktive und lebenswerte Stadt- und Ortsteilzentren. Link zum Original
  18. Im Bereich der Innenstadt wird neuer Wohnraum geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Daher muss neuer Wohnraum im Bereich der Innenstadt geschaffen werden. Link zum Original
  19. Hamburg soll das Tor zur Welt bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Tor zur Welt bleiben und gute Gastgeber für kurzzeitige und langfristige Gäste sein. Link zum Original
  20. Hamburg soll ein guter Gastgeber für kurzzeitige und langfristige Gäste sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Tor zur Welt bleiben und gute Gastgeber für kurzzeitige und langfristige Gäste sein. Link zum Original
  21. Integration und Nachhaltigkeit sind feste Bestandteile der Stadtentwicklung.

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    Wortlaut im Programm
    Integration und Nachhaltigkeit sind für uns feste Bestandteile unserer Stadtentwicklung. Link zum Original
  22. Gemischte Quartiere werden als Ziel der Stadtentwicklung vertreten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen ein für gemischte Quartiere und Wohnraum für alle Schichten der Bevölkerung. Link zum Original
  23. Wohnraum soll für alle Schichten der Bevölkerung zur Verfügung stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen ein für gemischte Quartiere und Wohnraum für alle Schichten der Bevölkerung. Link zum Original
  24. Potenziale innerhalb der Stadt werden genutzt, bevor neue Flächen im Außenbereich versiegelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Potenziale in unserer Stadt nutzen, bevor wir neue Flächen im Außenbereich der Stadt versiegeln. Link zum Original
  25. Lebensqualität entsteht, wenn Leben, Wohnen und Arbeiten gemeinsam gedacht werden und urbane Quartiere entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Lebensqualität entsteht, wenn Leben, Wohnen und Arbeiten gemeinsam gedacht werden und urbane Quartiere entstehen. Link zum Original
  26. Die öffentliche Aufenthaltsqualität wird über ein Netz aus Brunnen, Wasser- und Erfrischungsspendern verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die öffentliche Aufenthaltsqualität wollen wir über ein Netz aus Brunnen, Wasser- und Erfrischungsspendern verbessern. Link zum Original
  27. Die Stadtentwicklung verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz mit funktionaler und sozialer Vielfalt in den Quartieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir verfolgen einen ganzheitlichen Stadtentwicklungsansatz mit funktionaler und sozialer Vielfalt in den Quartieren. Link zum Original
  28. Statt städtebaulicher Monokultur wird eine Durchmischung der Quartiere bevorzugt.

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    Wortlaut im Programm
    Statt einer städtebaulichen Monokultur bevorzugen wir eine Durchmischung der Quartiere. Link zum Original
  29. Gewerbe- und Wohnnutzung werden nicht mehr als sich ausschließende Gegensätze betrachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Gewerbe- und Wohnnutzung dürfen in Hamburg nicht mehr als sich ausschließende Gegensätze begriffen werden. Link zum Original
  30. Bei emissionsfreien Gewerben muss eine gemischte Nutzung mit Gewerbe im Erdgeschoss und Wohnen darüber möglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Eine gemischte Nutzung beispielsweise durch Gewerbe im Erdgeschoss und Wohnnutzung in den oberen Stockwerken muss bei emissionsfreien Gewerben möglich sein. Link zum Original
  31. Neubauten können Werkshöfe für Klein- und Dienstleistungsgewerbe mit Wohnungen kombinieren.

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    Wortlaut im Programm
    Neubauten können Werkshöfe für Klein- und Dienstleistungsgewerbe mit Wohnungen kombinieren. Link zum Original
  32. Hamburg benötigt weitere Büro-, Handels- und Logistikimmobilien.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem benötigt Hamburg weitere Büro-, Handels- und Logistikimmobilien. Link zum Original
  33. Eine verbesserte Koordinierung der Gewerbeflächenentwicklung in Hamburg wird geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit der für unsere Stadt wichtige Gewerbeimmobilienmarkt nicht weiter aus dem Blick gerät, wollen wir eine verbesserte Koordinierung für Gewerbeflächenentwicklung in Hamburg schaffen. Link zum Original
  34. Zusätzlicher Wohnraum wird nur noch zusammen mit der notwendigen sozialen Infrastruktur errichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen sicherstellen, dass zusätzlicher Wohnraum nur noch zusammen mit der notwendigen sozialen Infrastruktur errichtet wird. Link zum Original
  35. Bei der Ausweisung von Bauland wird Platz für Schulen, Kinderbetreuung, Sportplätze und Orte der Begegnung berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Der zusätzliche Platz für Schulen, Kinderbetreuung, Sportplätze und Orte der Begegnung wie Nachbarschaftszentren muss bei der Ausweisung von Bauland berücksichtigt werden. Link zum Original
  36. Die soziale Infrastruktur soll zeitgleich mit dem Wohnprojekt fertiggestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die soziale Infrastruktur soll zeitgleich mit dem Wohnprojekt fertiggestellt werden. Link zum Original
  37. Die Pläne für die Bebauung von Oberbillwerder werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen die Pläne für die Bebauung von Oberbillwerder ab. Link zum Original
  38. Die Stadt muss demografiefest ausgestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine „demografiefeste“ Stadt. Link zum Original
  39. Die Stadtteile haben eine eigene Identität und machen die Vielfalt der Stadt aus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Hamburgs lebens- und liebenswerte Stadtteile haben eine eigene Identität und machen die Vielfältigkeit unserer Stadt aus. Link zum Original
  40. Die Entwicklung der äußeren Stadtteile rückt wieder in den Mittelpunkt der Stadtentwicklung.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb rücken wir die Entwicklung der äußeren Stadtteile wieder in den Mittelpunkt der Stadtentwicklung. Link zum Original
  41. Jeder Stadtteil hat durch seine Besonderheiten einen eigenen Charakter, der ein Heimatgefühl schafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Jeder Stadtteil verfügt durch seine Besonderheiten über einen eigenen Charakter, der für ein Heimatgefühl sorgt. Link zum Original
  42. Der eigene Charakter jedes Stadtteils soll erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Diesen Charakter wollen wir erhalten und für die Menschen vor Ort verbessern. Link zum Original
  43. Der eigene Charakter jedes Stadtteils soll für die Menschen vor Ort verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Diesen Charakter wollen wir erhalten und für die Menschen vor Ort verbessern. Link zum Original
  44. Die öffentlichen Plätze in den Stadtteilzentren werden modernisiert und verschönert.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir die öffentlichen Plätze in den Stadtteilzentren modernisieren und verschönern. Link zum Original
  45. Der Mix aus Nahversorgung sowie sozialen und kulturellen Einrichtungen wird bei Neubauprojekten und Nachverdichtungen strategisch mitgeplant.

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    Wortlaut im Programm
    Dieser Mix muss daher zukünftig sowohl bei größeren Neubauprojekten als auch bei Nachverdichtungen durch Hinter- und Mehrfachbebauung strategisch mitgeplant werden. Link zum Original
  46. Privates Engagement der Wohnungswirtschaft wird mit einem Fonds für neue Quartiertreffs unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen privates Engagement der Wohnungswirtschaft mit einem Fonds für neue Quartiertreffs unterstützen, um die Entwicklung von Stadtteilzentren voranzutreiben. Link zum Original
  47. Eine Stelle für Quartiersmanagement soll als zentraler Ansprechpunkt schneller auf Missstände reagieren und Abhilfe schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einer Stelle für Quartiersmanagement als zentralen Ansprechpunkt soll schneller auf Missstände reagiert und Abhilfe geschaffen werden. Link zum Original
  48. Das wichtigste Mittel gegen zu hohe Mieten und fehlende Wohnungen ist ein ausreichendes Angebot an bezahlbaren Wohnungen.

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    Wortlaut im Programm
    Das wichtigste Mittel gegen zu hohe Mieten und fehlende Wohnungen ist ein ausreichendes Angebot an bezahlbaren Wohnungen. Link zum Original
  49. Es werden schneller mehr Wohnungen geschaffen, ohne die Zahl hochwertiger Grünflächen zu verringern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden schneller mehr Wohnungen schaffen, ohne die begrenzte Zahl an qualitativ hochwertigen Grünflächen in Hamburg zu reduzieren. Link zum Original
  50. Für mehr Wohnungen wird auf Nachverdichtung im innerstädtischen Bereich gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir auf Nachverdichtung im innerstädtischen Bereich und – gemeinsam mit den Städten und Gemeinden im Umland – auf Wohnungsbau im Hamburger Umland. Link zum Original
  51. Gemeinsam mit Städten und Gemeinden im Umland wird Wohnungsbau im Hamburger Umland vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir auf Nachverdichtung im innerstädtischen Bereich und – gemeinsam mit den Städten und Gemeinden im Umland – auf Wohnungsbau im Hamburger Umland. Link zum Original
  52. Für die Innenentwicklung werden weitere Baulücken geschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Innenentwicklung wollen wir weitere Baulücken schließen, Verkehrsadern intelligent verlagern oder überdachen und verstärkt Flächen über Supermärkten, anderen gewerblichen Flachbauten sowie Parkplätzen nutzen. Link zum Original
  53. Flächen über Supermärkten, gewerblichen Flachbauten und Parkplätzen werden verstärkt für Bebauung genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Innenentwicklung wollen wir weitere Baulücken schließen, Verkehrsadern intelligent verlagern oder überdachen und verstärkt Flächen über Supermärkten, anderen gewerblichen Flachbauten sowie Parkplätzen nutzen. Link zum Original
  54. Durch Aufstockung und Baulückenschluss, auch entlang der Magistralen, sollen bis zu 120.000 zusätzliche Wohnungen entstehen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir erwarten, dass bis zu 120.000 zusätzliche Wohnungen mit der Aufstockung bestehender Gebäude und dem Schließen von Baulücken auch entlang der Magistralen errichtet werden können. Link zum Original
  55. Das Potenzial zusätzlicher Wohnungen durch Aufstockung und Baulückenschluss wird genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Dieses Potenzial wollen wir nutzen. Link zum Original
  56. Wohnraum und Handel für den täglichen Bedarf werden kombiniert.

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    Wortlaut im Programm
    Einerseits werden so auf diese Weise Wohnraum und Handel für den täglichen Bedarf kombiniert und kurze Wege für die Nahversorgung geschaffen. Link zum Original
  57. Kurze Wege für die Nahversorgung werden geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Einerseits werden so auf diese Weise Wohnraum und Handel für den täglichen Bedarf kombiniert und kurze Wege für die Nahversorgung geschaffen. Link zum Original
  58. Wohnungsbau darf nicht allein als Herausforderung innerhalb der Hamburger Stadtgrenzen betrachtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnungsbau darf aber nicht wie bisher allein als Herausforderung innerhalb der Hamburger Stadtgrenzen betrachtet werden. Link zum Original
  59. Die gesamte Metropolregion wird in eine Wohnungsbau- und Verkehrsinitiative einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die gesamte Metropolregion in eine Wohnungsbau- und Verkehrsinitiative einbeziehen. Link zum Original
  60. Hamburg und die Metropolregion erhalten einen gemeinsamen Plan, der an die aktuelle Bevölkerungsentwicklung angepasst ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Für eine systematische Umsetzung dieses Vorhabens benötigen Hamburg und die Metropolregion einen gemeinsamen Plan, der an die aktuelle Bevölkerungsentwicklung angepasst ist. Link zum Original
  61. Ein Metropolplan 2030 soll gemeinsame Leitziele festschreiben und die Flächennutzungs- und Bebauungspläne vorbereiten.

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    Wortlaut im Programm
    Dieser Metropolplan 2030 soll gemeinsame Leitziele für die Metropolregion festschreiben und als Vorbereitung für die jeweiligen Flächennutzungs- und Bebauungspläne dienen. Link zum Original
  62. Bauliche Verdichtung soll entlang der von Fritz Schumacher entworfenen Siedlungs- und Verkehrsachsen erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine bauliche Verdichtung soll dabei entlang der bereits von Fritz Schumacher entworfenen Siedlungs- und Verkehrsachsen realisiert werden. Link zum Original
  63. Der Hamburger Flächennutzungsplan wird überarbeitet, weil er veraltet ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Hamburger Flächennutzungsplan und das Landschaftsprogramm von 1997 sind veraltet und müssen überarbeitet werden. Link zum Original
  64. Der Flächennutzungsplan wird gemeinsam mit den Umlandgemeinden erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Flächennutzungsplan ist gemeinsam mit den Umlandgemeinden zu erarbeiten. Link zum Original
  65. Hamburg soll Vorreiter beim freiwilligen Wohnungstausch werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg muss zum Vorreiter beim freiwilligen Wohnungstausch und bei Schaffung von Wohnungen mit effizienten Grundrissen werden. Link zum Original
  66. Hamburg soll Vorreiter bei Wohnungen mit effizienten Grundrissen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg muss zum Vorreiter beim freiwilligen Wohnungstausch und bei Schaffung von Wohnungen mit effizienten Grundrissen werden. Link zum Original
  67. Neue Initiativen sehen Prämienzahlungen für den Wohnungstausch vor.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu werden wir neue Initiativen starten, die Prämienzahlungen, organisatorische und logistische Unterstützung bei der Suche nach einer neuen Wohnung und beim Umzug vorsehen sowie den Bau effizienter Wohnflächen fördern. Link zum Original
  68. Neue Initiativen sehen organisatorische und logistische Unterstützung bei Wohnungssuche und Umzug vor.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu werden wir neue Initiativen starten, die Prämienzahlungen, organisatorische und logistische Unterstützung bei der Suche nach einer neuen Wohnung und beim Umzug vorsehen sowie den Bau effizienter Wohnflächen fördern. Link zum Original
  69. Neue Initiativen fördern den Bau effizienter Wohnflächen.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu werden wir neue Initiativen starten, die Prämienzahlungen, organisatorische und logistische Unterstützung bei der Suche nach einer neuen Wohnung und beim Umzug vorsehen sowie den Bau effizienter Wohnflächen fördern. Link zum Original
  70. Das Bauen in und um Hamburg muss günstiger werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit der Wohnungsbau in und um Hamburg wirklich vorankommt, muss das Bauen günstiger und schneller werden. Link zum Original
  71. Das Bauen in und um Hamburg muss schneller werden.

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    Wortlaut im Programm
    Damit der Wohnungsbau in und um Hamburg wirklich vorankommt, muss das Bauen günstiger und schneller werden. Link zum Original
  72. Die Schlussfolgerungen des Baukostengutachtens werden umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Schlussfolgerungen des Baukostengutachtens umsetzen. Link zum Original
  73. Mehr Jugendwohnungen für Auszubildende werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir mehr Angebote wie Jugendwohnungen für Auszubildende und Studentenwohnheime fördern und bestehende Wohnanlagen ausbauen. Link zum Original
  74. Studentenwohnheime werden zusätzlich gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir mehr Angebote wie Jugendwohnungen für Auszubildende und Studentenwohnheime fördern und bestehende Wohnanlagen ausbauen. Link zum Original
  75. Bestehende Wohnanlagen für Auszubildende und Studierende werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir mehr Angebote wie Jugendwohnungen für Auszubildende und Studentenwohnheime fördern und bestehende Wohnanlagen ausbauen. Link zum Original
  76. Unternehmen und Institutionen werden dabei unterstützt, arbeitsplatznahe Wohnungen bereitzustellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden Unternehmen und Institutionen dabei unterstützen, arbeitsplatznahe Wohnungen bereitzustellen. Link zum Original
  77. Das gestoppte Programm zur Eigentumsbildung wird wiederbelebt, weil Wohneigentum als Vorsorge gegen Altersarmut gilt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden das von dem Senat gestoppte Programm „Endlich meins“ wiederbeleben, weil wir der Überzeugung sind, dass Wohneigentum die beste Vorsorge gegen Altersarmut ist. Link zum Original
  78. Für eine Baulandoffensive werden gezielt Partnerorganisationen gesucht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiter werden wir und gezielt um Partnerorganisationen für eine Baulandoffensive bemühen. Link zum Original
  79. Über weitere Förderprogramme soll Wohneigentum für breite Bevölkerungsschichten in Hamburg entstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, über weitere Förderprogramme Eigentum für breite Bevölkerungsschichten in Hamburg zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  80. Ein Mietendeckel, wie er in Berlin umgesetzt werden soll, wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Einen Mietendeckel, wie ihn der rot-rot-grüne Senat in Berlin umsetzen will, lehnen wir ab. Link zum Original
  81. Ein Mietendeckel behindert den Wohnungsbau und widerspricht den Grundsätzen der sozialen Marktwirtschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Dieser rechtswidrige Eingriff behindert den Wohnungsbau und widerspricht den Grundsätzen der sozialen Marktwirtschaft. Link zum Original
  82. Erbbaurechte werden nur für Grundstücke vergeben, die für die Stadt besonders wichtig sind.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Erbbaurechte sollen in Hamburg nur dort vergeben werden, wo es sich um für die Stadt besonders wichtige Grundstücke handelt. Link zum Original
  83. Die Ablösung bestehender Erbbaurechte wird wirtschaftlich und sozial verträglich gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ablösung bestehender Erbbaurechte ist wirtschaftlich und sozial verträglich zu gestalten. Link zum Original
  84. Vorkaufsrechte werden nur ausgeübt, wo es für den Mieterschutz keine andere Lösung gibt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ausübung von Vorkaufsrechten erfolgt nur dort, wo sich für den Mieterschutz keine andere Lösung ergibt. Link zum Original
  85. Kosten für Klimavorgaben in der Bauordnung, etwa grüne Dächer, Fassaden und Solaranlagen, trägt in erster Linie die Stadt durch Förderung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Soweit Hamburg über die Bauordnung Klimapolitik umsetzen will, wie beispielweise durch grüne Dächer und Fassaden sowie Solaranlagen, sind die entsprechenden Kosten in erster Linie durch eine Förderung von der Stadt Hamburg zu tragen. Link zum Original
  86. Aus diesen Klimavorgaben darf keine weitere Verteuerung von Bauvorhaben und des Wohnens entstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Daraus darf sich keine weitere Verteuerung von Bauvorhaben und des Wohnens der Menschen ergeben. Link zum Original
  87. Die Stellplatzpflicht bei Wohnungsneubauten wird wieder eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Stellplatzpflicht bei Wohnungsneubauten führen wir wieder ein. Link zum Original
  88. Bei Neubauten in dicht bebauten Quartieren entstehen bewegungsanregende und naturnahe Außengelände für Kinder und Jugendliche.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher sollen vor allem bei Neubauten in stark verdichteten Quartieren Außengelände geschaffen werden, die für Kinder und Jugendliche bewegungsanregend modelliert und in Vielfalt naturnah gestaltet sind. Link zum Original
  89. Es werden mehr öffentliche Wohnheimplätze für Studierende gebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr öffentliche Studierendenwohnheimplätze bauen und mindestens den Bundesdurchschnitt erreichen. Link zum Original
  90. Bei Wohnheimplätzen für Studierende wird mindestens der Bundesdurchschnitt erreicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr öffentliche Studierendenwohnheimplätze bauen und mindestens den Bundesdurchschnitt erreichen. Link zum Original
  91. Die Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden und auf Plätzen im öffentlichen Raum wird konsequenter umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür muss die Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden beziehungsweise auf Plätzen im öffentlichen Raum konsequenter umgesetzt werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

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