Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · Original
Das Programm enthält 29 von 209 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 29Forderungen zum Politikfeld
- 14 %des Programms
- 12Seiten im Original
- 2020Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 29
Die Stadtentwicklung soll auf die Bebauung von Landschaftsschutzgebieten und wertvollen Natur- und Kulturflächen verzichten.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine nachhaltige Stadtentwicklung, die darauf verzichtet, Landschaftsschutzgebiete und wertvolle Natur- und Kulturflächen zu bebauen. Link zum Original
Mieten sollen bezahlbar sein, statt maximale Renditen zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bezahlbare Miete statt Maximal-Rendite und unsere lebenswerte Stadt erhalten! Link zum Original
Stadtentwicklung, Mobilität, Umwelt- und Klimaschutz sollen zusammenhängend betrachtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir möchten Stadtentwicklung, Mobilität, Umwelt- und Klimaschutz zusammenhängend betrachten. Link zum Original
Die Stadtentwicklung soll Wohnen, Grünflächen, Nahversorgung, Schulen, Kitas, Ärzte und Arbeitsplätze nah beieinander anordnen, erreichbar zu Fuß oder mit dem Rad.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine ganzheitliche Stadtentwicklung, in der Wohnen, Grünflächen, Nahversorgung, Schulen, Kitas, Ärzte, Arbeitsplätze nah beieinander liegen und möglichst zu Fuß oder oder mit dem Rad erreichbar sind. Link zum Original
Der Stadtteil Oberbillwerder auf der grünen Wiese wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Mega-Stadtteil Oberbillwerder auf der grünen Wiese lehnen wir ab. Link zum Original
Der soziale Wohnungsbau soll durch einen Drittelmix bezogen auf die Wohnfläche statt auf die Zahl der Wohnungen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Sozialen Wohnungsbau stärken durch einen echten Drittelmix bezogen auf die Wohnfläche (und nicht wie bisher auf die Anzahl der Wohnungen) Link zum Original
Die Wohngemeinnützigkeit soll wieder eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wiedereinführung der Wohngemeinnützigkeit und der Fehlbelegungsabgabe Link zum Original
Die Fehlbelegungsabgabe soll wieder eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wiedereinführung der Wohngemeinnützigkeit und der Fehlbelegungsabgabe Link zum Original
Mieter sollen ein Recht auf Wohnungstausch zu den jeweiligen Mietvertragsbedingungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Recht auf Wohnungstausch zu den jeweiligen Miet - vertragsbedingungen. Link zum Original
Baugemeinschaften und Genossenschaften sollen bevorzugt und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Baugemeinschaften und Genossenschaften bevorzugen und fördern Link zum Original
Wohnungsleerstand soll zentral registriert werden.
Wortlaut im Programm
Kampf der Immobilienspekulation: Wohnungsleerstand zentral registrieren und besteuern, wenn nicht innerhalb einer Frist vermietet wird, um Spekulation zu verhindern. Link zum Original
Wohnungsleerstand soll besteuert werden, wenn die Wohnung nicht innerhalb einer Frist vermietet wird.
Wortlaut im Programm
Kampf der Immobilienspekulation: Wohnungsleerstand zentral registrieren und besteuern, wenn nicht innerhalb einer Frist vermietet wird, um Spekulation zu verhindern. Link zum Original
Für lange brachliegende Baugrundstücke mit Bebauungsplan sollen Baugebote nach § 176 Baugesetzbuch ausgesprochen werden.
Wortlaut im Programm
Bei lange brachliegenden Baugrund, für den die ein Bebauungsplan existiert und dessen Bebauung mit Wohnungen aus städtebaulicher Sicht zeitnah erforderlich ist, Baugebote gemäß Baugesetzbuch § 176 aussprechen. Link zum Original
Soziale Erhaltungsverordnungen sollen auf Stadtviertel ausgeweitet werden, in denen einkommensschwache Haushalte von Verdrängung bedroht sind.
Wortlaut im Programm
Soziale Erhaltungsverordnung auf Stadtviertel ausweiten, die durch die Verdrängung einkommensschwacher Haushalte bedroht sind Link zum Original
Wohnungsleerstand soll geahndet werden, wenn nicht innerhalb einer angemessenen Frist vermietet wird.
Wortlaut im Programm
Wohnungsleerstand zentral registrieren und ahnden, wenn nicht innerhalb einer angemessenen Frist vermietet wird. Link zum Original
Die Zweckentfremdung von Wohnraum soll stärker kontrolliert werden.
Wortlaut im Programm
Zweckentfremdung von Wohnraum und Eigenbedarfskündigungen stärker kontrollieren. Link zum Original
Eigenbedarfskündigungen sollen stärker kontrolliert werden.
Wortlaut im Programm
Zweckentfremdung von Wohnraum und Eigenbedarfskündigungen stärker kontrollieren. Link zum Original
Nachverdichtung, Aufstockung etwa von Supermärkten und Überbauung von Parkplätzen sollen einfacher möglich werden.
Wortlaut im Programm
Nachverdichtung, Aufstockung (z. B. von Supermärkten), Überbauung von Parkplätzen einfacher möglich machen. Link zum Original
Serielle Bauweise mit Fertigteilen und Modulen soll genutzt werden, um kostengünstig für bezahlbare Mieten zu bauen.
Wortlaut im Programm
Serielle Bauweise (Fertigteile und Module) nutzen, um kostengünstig für bezahlbare Mieten bauen zu können. Link zum Original
Bebauungslücken an den Hauptverkehrsadern sollen mit Wohnbebauung geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Bebauungslücken an den Hauptverkehrsadern der Stadt mit Wohnbebauung schließen. Link zum Original
Verordnungen wie die Energieeinsparverordnung sollen für private und genossenschaftliche Bauherren gelockert werden.
Wortlaut im Programm
Lockerung der Verordnungen (wie EnEV) für private und genossenschaftliche Bauherren Link zum Original
Stadteigene Grundstücke sollen per Erbpacht kostengünstig an Baugemeinschaften und private Bauherren vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Per Erbpacht stadteigene Grundstücke kostengünstig an Baugemeinschaften und private Bauherren zur Verfügung stellen. Link zum Original
Für die Wohnraumnutzung bestehender Gebäude sollen Anreize geschaffen werden, da Bestandsnutzung Vorrang vor Neubau hat.
Wortlaut im Programm
Bestandsnutzung geht vor Neubau! Anreize für die Wohnraumnutzung von bestehenden Gebäuden schaffen. Link zum Original
Neue Mietverträge sollen unterhalb des regionalen Mietspiegels liegen dürfen.
Wortlaut im Programm
Auch neue Mietverträge sollen unterhalb des regionalen Mietspiegel liegen dürfen. Link zum Original
Es sollen großflächigere Bebauungspläne entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Großflächigere Bebauungspläne entwickeln! Lebenswerte Stadtteile entwickeln, indem man ganzheitlich denkt, zusammenhängende Grün- und Erholungsflächen schafft, Verkehrszonen, Wohn- und Gewerbebebauung sinnvoll miteinander verknüpft. Link zum Original
Stadtteile sollen ganzheitlich mit zusammenhängenden Grün- und Erholungsflächen und verknüpften Verkehrs-, Wohn- und Gewerbezonen entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Großflächigere Bebauungspläne entwickeln! Lebenswerte Stadtteile entwickeln, indem man ganzheitlich denkt, zusammenhängende Grün- und Erholungsflächen schafft, Verkehrszonen, Wohn- und Gewerbebebauung sinnvoll miteinander verknüpft. Link zum Original
Bebauungspläne sollen großflächiger angelegt werden und verpflichtend grüne Infrastruktur enthalten.
Wortlaut im Programm
Dazu sollten die Bebauungspläne großflächiger gedacht werden und verpflichtende grüne Infrastrukur enthalten, um Verbindungen zu schaffen. Link zum Original
Der Bau des Stadtteils Oberbillwerder auf 124 Hektar Natur- und Kulturfläche wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deswegen sind wir gegen den Bau des Mega-Stadtteils Oberbillwerder auf 124 Hektar wertvoller Natur- und Kulturfläche. Link zum Original
Für Jugendliche, Auszubildende und Studierende sollen Jugendwohnungen und bezahlbare Wohnungen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Jugendwohnungen und bezahlbare Wohnungen für Auszubildende und Studenten Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.