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Grüne · Hamburg hat eine Wahl.

Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur

Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · Original

Das Programm enthält 210 von 1.678 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.

Verkehr und Infrastruktur 210
  1. Die Verkehrswende soll umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Also lassen Sie uns gemeinsam ruhig mutig sein und die Verkehrswende umsetzen, die Energie- und Wärmewende vollenden, eine ökologische Landwirtschaft etablieren, die uns eine gesunde Ernährung ermöglicht, starken Umwelt- und Artenschutz zur Selbstverständlichkeit machen und unsere Wohnungen und Büros klimaneutral bauen. Link zum Original
  2. Es soll Menschen leichter gemacht werden, das Auto stehen zu lassen.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Verkehrswende setzt darauf, dass mehr Menschen das Auto stehen lassen, und wir wollen erreichen, dass es ihnen leichter fällt. Link zum Original
  3. Hamburg wird konsequent zur sicheren Fahrradstadt ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Durch den konsequenten Ausbau zur sicheren Fahrradstadt wollen wir Menschen ermuntern, sich noch häufiger aufs Rad zu schwingen. Link zum Original
  4. Der öffentliche Personennahverkehr wird massiv ausgebaut, damit alle schnell, entspannt und pünktlich ans Ziel kommen.

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    Wortlaut im Programm
    Indem wir den öffentlichen Personennahverkehr weiter massiv ausbauen, sollen wir schnell, entspannt und pünktlich überall in Hamburg an unser Ziel gelangen. Dazu gehört für uns der Ausbau von S- und U-Bahn, und ja, dazu gehört für uns perspektivisch auch die Stadtbahn! Link zum Original
  5. S-Bahn und U-Bahn werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Indem wir den öffentlichen Personennahverkehr weiter massiv ausbauen, sollen wir schnell, entspannt und pünktlich überall in Hamburg an unser Ziel gelangen. Dazu gehört für uns der Ausbau von S- und U-Bahn, und ja, dazu gehört für uns perspektivisch auch die Stadtbahn! Link zum Original
  6. Perspektivisch wird eine Stadtbahn eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Indem wir den öffentlichen Personennahverkehr weiter massiv ausbauen, sollen wir schnell, entspannt und pünktlich überall in Hamburg an unser Ziel gelangen. Dazu gehört für uns der Ausbau von S- und U-Bahn, und ja, dazu gehört für uns perspektivisch auch die Stadtbahn! Link zum Original
  7. Das Preissystem im HVV wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Und damit das Umsteigen noch leichter wird und es auch bei der Verkehrswende gerecht zugeht, wollen wir das Preissystem im HVV weiterentwickeln. Dabei werden wir insbesondere die hohen Kosten für Familien, Menschen, die Sozialleistungen beziehen, und Arbeitnehmer*innen mit geringen Einkommen in den Blick nehmen. Link zum Original
  8. Bei der Weiterentwicklung des HVV-Preissystems werden die hohen Kosten für Familien, Beziehende von Sozialleistungen und Beschäftigte mit geringem Einkommen besonders berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Und damit das Umsteigen noch leichter wird und es auch bei der Verkehrswende gerecht zugeht, wollen wir das Preissystem im HVV weiterentwickeln. Dabei werden wir insbesondere die hohen Kosten für Familien, Menschen, die Sozialleistungen beziehen, und Arbeitnehmer*innen mit geringen Einkommen in den Blick nehmen. Link zum Original
  9. Die Anbindung bestehender und neuer Gewerbeflächen und Tourismusattraktionen über den Umweltverbund wird gesichert oder zur Bedingung gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Für bestehende und neue Gewerbeflächen und T ourismusattraktionen wollen wir die Versorgung über Verkehre des Umweltverbunds sichern bzw. zur Bedingung machen. Link zum Original
  10. Bis 2030 fahren der öffentliche Nahverkehr sowie die Fahrzeuge der Verwaltung und der öffentlichen Unternehmen emissionsfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die städtischen Unternehmen sind diesen Grundsätzen verpflichtet: Bis 2030 fahren der öffentliche Nahverkehr und die Fahrzeuge der Verwaltung und der öffentlichen Unternehmen emissionsfrei. Link zum Original
  11. Die Verkehrswende in Hamburg wird weiter beschleunigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Verkehrswende in Hamburg weiter beschleunigen. Link zum Original
  12. Hamburgs 105. Stadtteil an der S-Bahn-Station Allermöhe wird über die aktuellen Planungen hinaus noch autoärmer.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass Hamburgs 105. Stadtteil, der durch seine Lage an der S-Bahn-Station Allermöhe als Modellprojekt für neue Formen der Mobilität prädestiniert ist, über die aktuellen Planungen hinaus noch autoärmer wird und auch das Schwimmbad klimaneutral wird. Link zum Original
  13. Mobilität in Hamburg soll mit Lebensqualität und ohne Lärm, Dreck und Stau neu gedacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für Hamburg gilt: Wir GRÜNEN denken Mobilität neu mit Lebensqualität, ohne Lärm, Dreck und Stau. Link zum Original
  14. Die Abkehr von der autogerechten hin zur menschengerechten Stadt soll als Teil von Stadtentwicklung und Mobilitätsplanung vorangebracht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Abschied von der autogerechten und die Hinwendung zu einer menschengerechten Stadt ist deswegen eine zutiefst soziale Frage, die wir als Teil der Stadtentwicklung und Mobilitätsplanung bewegen wollen. Link zum Original
  15. Der ÖPNV wird mit einer Preis- und Angebotsoffensive gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zudem den ÖPNV mit einer Preis- und Angebotsoffensive stärken. Link zum Original
  16. In U-Bahn, S-Bahn und Fähren wird investiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Infrastruktur wollen wir deutlich ausbauen, indem wir in U- und S-Bahn und Fähren investieren, mit Expressbussen in die Offensive gehen, den Fährverkehr ausbauen und die Stadtbahn als wichtige Ergänzung in die Reihe unserer Verkehrsträger aufnehmen. Link zum Original
  17. Das Angebot an Expressbussen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Infrastruktur wollen wir deutlich ausbauen, indem wir in U- und S-Bahn und Fähren investieren, mit Expressbussen in die Offensive gehen, den Fährverkehr ausbauen und die Stadtbahn als wichtige Ergänzung in die Reihe unserer Verkehrsträger aufnehmen. Link zum Original
  18. Der Fährverkehr wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Infrastruktur wollen wir deutlich ausbauen, indem wir in U- und S-Bahn und Fähren investieren, mit Expressbussen in die Offensive gehen, den Fährverkehr ausbauen und die Stadtbahn als wichtige Ergänzung in die Reihe unserer Verkehrsträger aufnehmen. Link zum Original
  19. Eine Stadtbahn wird als Ergänzung der Verkehrsträger eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Infrastruktur wollen wir deutlich ausbauen, indem wir in U- und S-Bahn und Fähren investieren, mit Expressbussen in die Offensive gehen, den Fährverkehr ausbauen und die Stadtbahn als wichtige Ergänzung in die Reihe unserer Verkehrsträger aufnehmen. Link zum Original
  20. Das Zufußgehen wird systematisch gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Erstmals in der Geschichte Hamburgs wollen wir das Zufußgehen systematisch fördern und die Verkehrsangebote besser miteinander vernetzen. Link zum Original
  21. Die Verkehrsangebote werden besser miteinander vernetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Erstmals in der Geschichte Hamburgs wollen wir das Zufußgehen systematisch fördern und die Verkehrsangebote besser miteinander vernetzen. Link zum Original
  22. In der inneren Stadt („Ring 2 Plus“) erhalten Radverkehr, Fußgänger und ÖPNV auf allen Nebenstraßen Vorrang in der Verkehrsplanung.

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    Wortlaut im Programm
    In der inneren Stadt, die wir als „Ring 2 Plus“ bezeichnen – damit meinen wir den Ring 2 plus die mehrstöckig bebauten angrenzenden Viertel – wollen wir auf allen Nebenstraßen eine Priorisierung für Radverkehr, Fußgänger*innen und den ÖPNV bei der Verkehrsplanung. Link zum Original
  23. Für Hauptverkehrsstraßen werden maßgeschneiderte Lösungen gesucht.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Hauptverkehrsstraßen wollen wir maßgeschneiderte Lösungen finden. Link zum Original
  24. Straßen sollen von den Rändern zur Mitte geplant werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, die Straßen von den Rändern zur Mitte und nicht umgekehrt zu planen. Link zum Original
  25. In der äußeren Stadt wird ein gleichberechtigter Verkehrsmix entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    In der äußeren Stadt sind viele Menschen in einem stärkeren Maß vom Auto abhängig: Die Wege sind weiter und die Notwendigkeiten, Autos zu benutzen, dadurch größer. Deshalb wollen wir hier einen gleichberechtigten Verkehrsmix entwickeln. Link zum Original
  26. In der äußeren Stadt werden Radverkehrsanlagen und Fußwege neu gebaut oder ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    In der äußeren Stadt sind viele Menschen in einem stärkeren Maß vom Auto abhängig: Die Wege sind weiter und die Notwendigkeiten, Autos zu benutzen, dadurch größer. Deshalb wollen wir hier einen gleichberechtigten Verkehrsmix entwickeln. Das bedeutet aber auch, dass wir dort Radverkehrsanlagen und Fußwege neu oder ausbauen müssen, da diese teilweise gar nicht oder in einem sehr schlechten Zustand existieren. Link zum Original
  27. Randgebiete, insbesondere Neubaugebiete, und das Hamburger Umland sollen besser an den ÖPNV angebunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel unserer Verkehrspolitik ist es zudem, unsere Randgebiete – insbesondere die mit hoher Neubautätigkeit – und das Hamburger Umland besser mit dem ÖPNV anzubinden. Link zum Original
  28. Pendlerinnen und Pendlern werden bessere autofreie Angebote gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Menschen, die täglich zur Arbeit in die Stadt pendeln müssen, wollen wir bessere und autofreie Angebote machen. Link zum Original
  29. Ein neues, mit der Metropolregion verzahntes einheitliches P&R-Entwicklungskonzept wird erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein neues mit der Metropolregion verzahntes einheitliches P&R Entwicklungskonzept. Link zum Original
  30. Möglichst viele Menschen sollen ihr Auto vor den Toren der Stadt stehen lassen und auf Busse und Bahnen umsteigen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen damit möglichst viele Menschen bewegen, ihre Autos vor den Toren der Stadt stehen zu lassen und auf Busse und Bahnen umzusteigen. Link zum Original
  31. P+R-Parkgebühren werden mit den HVV-Ticketpreisen kombiniert.

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    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund sollen die Parkgebühren mit den HVV-Ticketpreisen kombiniert werden. Link zum Original
  32. Mit der Deutschen Bahn, den Nahverkehrsunternehmen und den Umlandgemeinden wird ein ständiger Dialog zur Verbesserung der Angebote für das Umland aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mit der Deutschen Bahn und den Nahverkehrsunternehmen sowie mit den umliegenden Gemeinden einen konstanten Dialog entwickeln, um die Angebote für das Umland systematisch zu verbessern. Link zum Original
  33. Der Anteil des Umweltverbunds am Modal Split soll bis 2029 von 64 auf 80 Prozent steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es insgesamt, den Modal Split des Umweltverbundes – also den Anteil der Wege, die zu Fuß, mit dem Rad und mit dem ÖPNV zurückgelegt werden – von aktuell 64 auf 80 Prozent bis 2029 zu steigern. Link zum Original
  34. Verkehrssicherheit ist der Fixpunkt der Verkehrspolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Der Fixpunkt unserer Verkehrspolitik ist die Verkehrssicherheit. Link zum Original
  35. Ziel sind null Verkehrstote in Hamburg.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Leitgedanke ist: Wir wollen null Verkehrstote in Hamburg. Link zum Original
  36. Gemeinsam mit den Bezirken werden hamburgweit Kinderfahrradkonzepte auf den Weg gebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir gemeinsam mit den Bezirken hamburgweit Kinderfahrradkonzepte auf den Weg bringen. Link zum Original
  37. Jede Schule soll Fahrradbeauftragte benennen, deren Vorschläge für sichere Radwege umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Jede Schule soll – angefangen bei den größten –Fahrradbeauftragte benennen, die Vorschläge für den Ausbau sicherer Radwege entwickeln, die dann umgesetzt werden. Link zum Original
  38. Es wird geprüft, wie Sicherheitsaudits und Verkehrssicherheitsbeauftragte die Verkehrsplanung präventiv verbessern können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden prüfen, wie wir durch Sicherheitsaudits und Verkehrssicherheitsbeauftragte präventiv die Planungen verbessern können, bevor ein Unfall passiert. Link zum Original
  39. Tempolimits sollen konsequent durchgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen wir T empolimits auch durchsetzen! Link zum Original
  40. Tempo-30-Zonen und -Strecken, insbesondere vor sozialen Einrichtungen, werden deutlich ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus werden wir zur weiteren Verbesserung der Verkehrssicherheit und zur Verringerung von Luft- und Lärmbelastungen T empo 30-Zonen und -strecken, insbesondere vor sozialen Einrichtungen, deutlich ausweiten. Link zum Original
  41. Haltezonen vor dem ruhenden Verkehr mit Vorbeifahrstreifen werden regelhaft geplant.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen werden wir regelhaft Haltezonen vor dem ruhenden Verkehr mit Vorbeifahrstreifen planen, rote Markierungen von Radwegen an Kreuzungen durchsetzen, städtische LKW mit Abbiegeassistenzsystemen ausstatten, Radwege gegenüber Ausfahrten priorisieren, Vorrangschaltungen und eigene Ampelphasen für Radfahrende einführen und Spiegel an Ampeln montieren, um Radfahrende im toten Winkel sichtbar zu machen. Link zum Original
  42. Rote Markierungen von Radwegen an Kreuzungen werden durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen werden wir regelhaft Haltezonen vor dem ruhenden Verkehr mit Vorbeifahrstreifen planen, rote Markierungen von Radwegen an Kreuzungen durchsetzen, städtische LKW mit Abbiegeassistenzsystemen ausstatten, Radwege gegenüber Ausfahrten priorisieren, Vorrangschaltungen und eigene Ampelphasen für Radfahrende einführen und Spiegel an Ampeln montieren, um Radfahrende im toten Winkel sichtbar zu machen. Link zum Original
  43. Städtische Lkw werden mit Abbiegeassistenzsystemen ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen werden wir regelhaft Haltezonen vor dem ruhenden Verkehr mit Vorbeifahrstreifen planen, rote Markierungen von Radwegen an Kreuzungen durchsetzen, städtische LKW mit Abbiegeassistenzsystemen ausstatten, Radwege gegenüber Ausfahrten priorisieren, Vorrangschaltungen und eigene Ampelphasen für Radfahrende einführen und Spiegel an Ampeln montieren, um Radfahrende im toten Winkel sichtbar zu machen. Link zum Original
  44. Radwege erhalten Vorrang gegenüber Ausfahrten.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen werden wir regelhaft Haltezonen vor dem ruhenden Verkehr mit Vorbeifahrstreifen planen, rote Markierungen von Radwegen an Kreuzungen durchsetzen, städtische LKW mit Abbiegeassistenzsystemen ausstatten, Radwege gegenüber Ausfahrten priorisieren, Vorrangschaltungen und eigene Ampelphasen für Radfahrende einführen und Spiegel an Ampeln montieren, um Radfahrende im toten Winkel sichtbar zu machen. Link zum Original
  45. Vorrangschaltungen und eigene Ampelphasen für Radfahrende werden eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen werden wir regelhaft Haltezonen vor dem ruhenden Verkehr mit Vorbeifahrstreifen planen, rote Markierungen von Radwegen an Kreuzungen durchsetzen, städtische LKW mit Abbiegeassistenzsystemen ausstatten, Radwege gegenüber Ausfahrten priorisieren, Vorrangschaltungen und eigene Ampelphasen für Radfahrende einführen und Spiegel an Ampeln montieren, um Radfahrende im toten Winkel sichtbar zu machen. Link zum Original
  46. An Ampeln werden Spiegel montiert, um Radfahrende im toten Winkel sichtbar zu machen.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen werden wir regelhaft Haltezonen vor dem ruhenden Verkehr mit Vorbeifahrstreifen planen, rote Markierungen von Radwegen an Kreuzungen durchsetzen, städtische LKW mit Abbiegeassistenzsystemen ausstatten, Radwege gegenüber Ausfahrten priorisieren, Vorrangschaltungen und eigene Ampelphasen für Radfahrende einführen und Spiegel an Ampeln montieren, um Radfahrende im toten Winkel sichtbar zu machen. Link zum Original
  47. Jedes Jahr sollen die fünf unfallauffälligsten Verkehrsknotenpunkte zu geschützten Kreuzungen umgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sollen jedes Jahr die fünf unfallauffälligsten Verkehrsknotenpunkte zu protected intersections1 umgebaut werden. Link zum Original
  48. Bei Baustellen soll es barrierearme und sichere Umleitungen für Rad- und Fußverkehr geben.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir barrierearme und sichere Umleitungen für den Rad- und Fußverkehr bei Baustellen. Link zum Original
  49. Noch mehr Menschen sollen das eigene Rad oder das StadtRad als tägliches Verkehrsmittel nutzen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass noch mehr Menschen das eigene Rad oder das StadtRad als tägliches Verkehrsmittel für sich entdecken. Link zum Original
  50. Der Radverkehrsanteil an den Wegen soll in zehn Jahren um zehn Prozentpunkte auf 25 Prozent steigen.

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    Wortlaut im Programm
    In den nächsten zehn Jahren wollen wir die mit dem Rad zurückgelegten Wege um zehn Prozentpunkte auf 25 Prozent steigern. Link zum Original
  51. Mehr Radverkehr und Lastenräder machen breitere Radwege notwendig.

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    Wortlaut im Programm
    Immer mehr Radverkehr und die Zunahme von Lastenrädern machen auch breitere Wege für das Rad notwendig. Link zum Original
  52. Die Radinfrastruktur soll so ausgebaut werden, dass sich alle sicher fühlen und Radfahren Freude bereitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Infrastruktur muss so ausgebaut werden, dass sich alle sicher fühlen und das Radfahren Freude statt Stress bereitet. Link zum Original
  53. Für ausreichend Platz und einen guten Zustand der Radverkehrsanlagen wird gesorgt.

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    Wortlaut im Programm
    Das wollen wir für ausreichend Platz und einem guten Zustand der Radverkehrsanlagen sorgen. Link zum Original
  54. Personelle und finanzielle Ressourcen werden bereitgestellt, um jährlich 100 Kilometer Radwege zu sanieren oder zu bauen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die personellen und finanziellen Ressourcen bereitstellen, um die sanierten und gebauten Radwege auf 100 Kilometer pro Jahr zu steigern. Link zum Original
  55. Die Velorouten werden zügig fertiggestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Velorouten zügig fertig stellen und im nächsten Schritt mit den bezirklichen Radverkehrsnetzen verbinden. Link zum Original
  56. Die Velorouten werden mit den bezirklichen Radverkehrsnetzen verbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Velorouten zügig fertig stellen und im nächsten Schritt mit den bezirklichen Radverkehrsnetzen verbinden. Link zum Original
  57. Für das Radverkehrsnetz wird verstärkt auf Fahrradstraßen, Radfahrstreifen und die Umwidmung von Straßenraum gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Hierfür werden wir verstärkt auf Fahrradstraßen, Radfahrstreifen und die Umwidmung von Straßenraum setzen. Link zum Original
  58. Auf ausgewählten Strecken werden Protected Bike Lanes eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Protected Bike Lanes sollen die Sicherheit der Radfahrenden auf ausgewählten Strecken zusätzlich verstärken. Link zum Original
  59. Radwege werden nicht mehr mit kleinen Pflastersteinen, sondern mit Material mit wenig Rollwiderstand gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Radwege nicht mehr mit kleinsten Pflastersteinen ausführen, sondern mit einem Material mit besonders wenig Rollwiderstand. Link zum Original
  60. Radverkehrsbrücken über Elbe, Kanäle und große Straßen sollen dem Radverkehr Zeitvorteile verschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit Brücken für den Radverkehr über die Elbe, die Kanäle und große Straßen werden wir dem Radverkehr zudem echte Zeitvorteile verschaffen. Link zum Original
  61. Der Bau von Radschnellwegen aus dem Umland bis ins Stadtzentrum wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zudem den Bau von Radschnellwegen, die aus dem Hamburger Umland bis ins Stadtzentrum führen, vorantreiben. Link zum Original
  62. An allen S- und U-Bahn-Haltestellen werden 28.000 Bike+Ride-Stellplätze gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir 28.000 Fahrradstellplätze als Bike+Ride Anlagen an allen Hamburger S- und U-Bahn-Haltestellen bauen. Link zum Original
  63. An allen Nahverkehrsknoten und Fernbahnhöfen werden Fahrradparkhäuser gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    An allen Nahverkehrsknoten und Fernverkehrsbahnhöfen werden wir mit Fahrradparkhäusern das sichere und geschützte Abstellen der Fahrräder noch einfacher machen. Link zum Original
  64. In innerstädtischen Wohnquartieren werden Autoparkplätze in überdachte und möglichst abschließbare Fahrradstellplätze umgewandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zudem in den innerstädtischen Wohnquartieren Parkplätze in überdachte und – wenn möglich – auch abschließbare Fahrradstellplätze umwandeln. Link zum Original
  65. In innerstädtischen Wohnquartieren sollen mindestens 10.000 zusätzliche Fahrradstellplätze entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, mindestens 10.000 zusätzliche Stellplätze für Fahrräder in den innerstädtischen Wohnquartieren zu bauen. Link zum Original
  66. Das StadtRad-Netz wird innerhalb des Ring 2 Plus engmaschiger ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    In der nächsten Legislaturperiode wollen wir eine weitere Ausbaustufe zünden und das StadtRad-Netz innerhalb des Ring 2 Plus noch engmaschiger ausbauen, auch außerhalb des Ring 2 Plus aufbauen und so als Verkehrsmittel in Randgebieten Hamburgs etablieren. Link zum Original
  67. Das StadtRad wird auch außerhalb des Ring 2 Plus aufgebaut und in den Randgebieten etabliert.

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    Wortlaut im Programm
    In der nächsten Legislaturperiode wollen wir eine weitere Ausbaustufe zünden und das StadtRad-Netz innerhalb des Ring 2 Plus noch engmaschiger ausbauen, auch außerhalb des Ring 2 Plus aufbauen und so als Verkehrsmittel in Randgebieten Hamburgs etablieren. Link zum Original
  68. Inhaberinnen und Inhaber von HVV-Abos und Tagestickets sollen StadtRäder unkomplizierter nutzen können.

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    Wortlaut im Programm
    Besitzer*innen von HVV Abos und Tagestickets wollen wir eine noch unkompliziertere Nutzung der Stadträder ermöglichen. Link zum Original
  69. Die Radverkehrsstrategie wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist zudem, die Radverkehrsstrategie weiterzuentwickeln, einen Radverkehrsbericht nach Kopenhagener Vorbild vorzulegen und stärker die Zufriedenheit der Menschen mit der Fahrradstadt in den Blick zu nehmen. Link zum Original
  70. Ein Radverkehrsbericht nach Kopenhagener Vorbild wird vorgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist zudem, die Radverkehrsstrategie weiterzuentwickeln, einen Radverkehrsbericht nach Kopenhagener Vorbild vorzulegen und stärker die Zufriedenheit der Menschen mit der Fahrradstadt in den Blick zu nehmen. Link zum Original
  71. Die Zufriedenheit der Menschen mit der Fahrradstadt wird stärker berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist zudem, die Radverkehrsstrategie weiterzuentwickeln, einen Radverkehrsbericht nach Kopenhagener Vorbild vorzulegen und stärker die Zufriedenheit der Menschen mit der Fahrradstadt in den Blick zu nehmen. Link zum Original
  72. Gehwege und Nebenflächen werden systematisch instand gehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Gehwege und Nebenflächen systematisch instandgehalten werden. Link zum Original
  73. Ein hamburgweites Programm zur Sanierung der Nebenflächen wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher zusätzlich ein hamburgweites Programm für die Sanierung der Nebenflächen etablieren und dieses auch dazu nutzen, Gehwege zu verbreitern, barriereärmer zu machen und Stolperfallen zu reduzieren. Link zum Original
  74. Gehwege werden verbreitert, barriereärmer gemacht und von Stolperfallen befreit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher zusätzlich ein hamburgweites Programm für die Sanierung der Nebenflächen etablieren und dieses auch dazu nutzen, Gehwege zu verbreitern, barriereärmer zu machen und Stolperfallen zu reduzieren. Link zum Original
  75. Die in den Bezirken entwickelten Fußverkehrskonzepte werden umgesetzt, um den Fußverkehrsanteil zu steigern.

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    Wortlaut im Programm
    In den Bezirken haben wir an verschiedenen Orten Fußverkehrskonzepte entwickelt, die wir jetzt umsetzen wollen, um den Anteil des Fußverkehrs am Modal Split weiter zu steigern. Link zum Original
  76. Der Fußverkehr soll dort gestärkt werden, wo er schon die Mehrheit der Verkehrsteilnehmenden stellt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Kernpunkt unserer Fußverkehrsstrategie wird es sein, den Fußverkehr dort zu stärken, wo er bereits jetzt die Mehrheit der Verkehrsteilnehmer*innen stellt. Link zum Original
  77. An Einzelhandelsstandorten der inneren Stadt und in den Bezirkszentren werden Fußgängerzonen überprüft und nach Möglichkeit ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Dies sind in der Regel die Einzelhandelsstandorte in der inneren Stadt und den Bezirkszentren. Hier wollen wir Fußgänger*innenzonen überprüfen und nach Möglichkeit ausweiten. Link zum Original
  78. Auch längere Fußwege sollen attraktiv und Quartiere zu Fuß erlebbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass auch längere Wege zu Fuß wieder Spaß machen und Quartiere zu Fuß erlebbar sind. Link zum Original
  79. Verbindende Fußwegebeziehungen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir verbindende Fuß-Wegebeziehungen ausbauen und wollen Wohnquartiere vom Durchgangsverkehr befreien, um mehr Aufenthaltsqualität zu schaffen. Link zum Original
  80. Wohnquartiere werden vom Durchgangsverkehr befreit.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir verbindende Fuß-Wegebeziehungen ausbauen und wollen Wohnquartiere vom Durchgangsverkehr befreien, um mehr Aufenthaltsqualität zu schaffen. Link zum Original
  81. Hamburg soll eine autoarme Innenstadt ohne Durchgangsverkehr zwischen Ring 1 und Ost-West-Straße erhalten, deren Kern um den Jungfernstieg den Menschen vorbehalten ist.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg hat verdient, was international in sehr, sehr vielen vergleichbaren Städten bereits Standard ist: Eine autoarme Innenstadt, in der es zwischen Ring 1 und Ost-West-Straße keinen Durchgangsverkehr mehr gibt und der Kernbereich der Innenstadt rund um den Jungfernstieg für die Hamburger*innen und ihre Gäste reserviert ist. Link zum Original
  82. Der Jungfernstieg wird ab Gänsemarkt bzw. Neuer Jungfernstieg bis zur Domstraße für den motorisierten Individualverkehr gesperrt.

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    Wortlaut im Programm
    Das bedeutet konkret, dass wir den Jungfernstieg ab Gänsemarkt stadteinwärts und ab Neuer Jungfernstieg stadtauswärts und bis zur Domstraße für den motorisierten Individualverkehr sperren wollen. Link zum Original
  83. Rathausmarkt und Reesendamm sollen busfrei werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Rathausmarkt und der Reesendamm sollen busfrei werden. Link zum Original
  84. Stadthausbrücke und Kaiser-Wilhelm-Straße werden so gestaltet, dass Parkhäuser erreichbar bleiben, Durchfahrten aber unterbunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zudem die Stadthausbrücke und die Kaiser-Wilhelm-Straße so gestalten, dass eine Zufahrt zu den Parkhäusern möglich ist, eine Durchfahrt aber unterbunden wird. Link zum Original
  85. Nach der Innenstadt sollen weitere Bereiche innerhalb des Ring 2 Plus verkehrsberuhigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Nach der Verkehrsberuhigung der Innenstadt wollen wir auch weitere Bereiche innerhalb des Ring 2 Plus verkehrlich beruhigen. Link zum Original
  86. Die Hafencity wird vom Durchgangsverkehr entlastet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Hafencity von Durchgangsverkehr entlasten und die Radverkehrsanlagen dort verbessern. Link zum Original
  87. Die Radverkehrsanlagen in der Hafencity werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Hafencity von Durchgangsverkehr entlasten und die Radverkehrsanlagen dort verbessern. Link zum Original
  88. Die Parkraumbewirtschaftung wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Ausgehend von der inneren Stadt werden wir die Parkraumbewirtschaftung weiterentwickeln. Link zum Original
  89. Die Parkraumbewirtschaftung wird zunächst auf den Ring 2 Plus und perspektivisch auf ganz Hamburg ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden zudem die Parkraumbewirtschaftung zunächst auf den „Ring 2 Plus“ und perspektivisch auf ganz Hamburg ausweiten und durch Bewohner*innenparken flankieren. Link zum Original
  90. Die Parkraumbewirtschaftung wird durch Bewohnerparken flankiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden zudem die Parkraumbewirtschaftung zunächst auf den „Ring 2 Plus“ und perspektivisch auf ganz Hamburg ausweiten und durch Bewohner*innenparken flankieren. Link zum Original
  91. Die Mehreinnahmen aus der Parkraumbewirtschaftung fließen in die Preisoffensive des HVV.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden zudem die Parkraumbewirtschaftung zunächst auf den „Ring 2 Plus“ und perspektivisch auf ganz Hamburg ausweiten und durch Bewohner*innenparken flankieren. Mit diesen Mehreinnahmen werden wir unsere Preisoffensive im HVV unterstützen. Link zum Original
  92. Der ÖPNV soll zur zweiten Triebfeder der Verkehrswende in Hamburg werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass der ÖPNV zur zweiten Triebfeder der Verkehrswende in Hamburg wird. Link zum Original
  93. Bis 2029 sollen etwa 30 Prozent der Wege mit dem HVV zurückgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist, dass bis zum Jahr 2029 etwa 30 Prozent der Wege mit dem HVV zurückgelegt werden. Link zum Original
  94. Eine dauerhafte Angebotsoffensive im HVV soll den Bedienkomfort deutlich erhöhen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen aber mehr: Wir wollen eine dauerhafte Angebotsoffensive, mit der wir wieder in die Vorhand kommen und mit der wir den Bedienkomfort für die Hamburger*innen deutlich erhöhen. Link zum Original
  95. Das Busnetz wird im Rahmen der Angebotsoffensive deutlich leistungsfähiger gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen im Rahmen der Angebotsoffensive das Busnetz deutlich leistungsfähiger machen. Link zum Original
  96. Im Busverkehr werden größere Fahrzeuge eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür setzen wir nicht nur auf größere Fahrzeuge, Taktverdichtungen und die Metrobusplus Garantie, sondern stoßen mit dem Quartiersbus und einem umfangreichen Netz von Expressbussen in eine neue Dimension vor. Link zum Original
  97. Die Bustakte werden verdichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür setzen wir nicht nur auf größere Fahrzeuge, Taktverdichtungen und die Metrobusplus Garantie, sondern stoßen mit dem Quartiersbus und einem umfangreichen Netz von Expressbussen in eine neue Dimension vor. Link zum Original
  98. Die Metrobusplus-Garantie wird umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür setzen wir nicht nur auf größere Fahrzeuge, Taktverdichtungen und die Metrobusplus Garantie, sondern stoßen mit dem Quartiersbus und einem umfangreichen Netz von Expressbussen in eine neue Dimension vor. Link zum Original
  99. Ein Quartiersbus wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür setzen wir nicht nur auf größere Fahrzeuge, Taktverdichtungen und die Metrobusplus Garantie, sondern stoßen mit dem Quartiersbus und einem umfangreichen Netz von Expressbussen in eine neue Dimension vor. Link zum Original
  100. Ein umfangreiches Netz von Expressbussen wird aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür setzen wir nicht nur auf größere Fahrzeuge, Taktverdichtungen und die Metrobusplus Garantie, sondern stoßen mit dem Quartiersbus und einem umfangreichen Netz von Expressbussen in eine neue Dimension vor. Link zum Original
  101. Der Busverkehr wird, wo angebracht, mit eigenen Fahrspuren gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Busverkehr, wo angebracht, mit eigenen Fahrspuren stärken und prüfen, ob wir einzelne Expressbuslinien zu einem BusRapidSystem ausbauen können. Link zum Original
  102. Es wird geprüft, ob einzelne Expressbuslinien zu einem Bus-Rapid-System ausgebaut werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Busverkehr, wo angebracht, mit eigenen Fahrspuren stärken und prüfen, ob wir einzelne Expressbuslinien zu einem BusRapidSystem ausbauen können. Link zum Original
  103. Das Expressbusnetz soll bei entsprechender Nachfrage Grundlage für die Entwicklung eines Stadtbahnnetzes sein.

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    Wortlaut im Programm
    Das Expressbusnetz kann in den nachfolgenden Jahren bei entsprechender Nachfrage die Grundlage für die Entwicklung eines Stadtbahnnetzes darstellen. Link zum Original
  104. Hamburgs Busflotte wird vollständig emissionsfrei gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Insgesamt werden wir Hamburgs Busflotte nicht nur vollständig emissionsfrei machen, sondern zu den bestehenden über 1.500 Bussen auch weitere ca. 500 Busse in den nächsten 10 Jahren anschaffen. Link zum Original
  105. Zusätzlich zu den bestehenden über 1.500 Bussen werden in den nächsten zehn Jahren etwa 500 weitere Busse angeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Insgesamt werden wir Hamburgs Busflotte nicht nur vollständig emissionsfrei machen, sondern zu den bestehenden über 1.500 Bussen auch weitere ca. 500 Busse in den nächsten 10 Jahren anschaffen. Link zum Original
  106. Die Verfügbarkeit von U- und S-Bahnen wird ausgebaut, damit sie das Verkehrsmittel erster Wahl für längere Strecken werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die U- und S-Bahnen sind das Fundament des HVV. Wir wollen ihre Verfügbarkeit ausbauen, sodass die Bahnen das Verkehrsmittel erster Wahl für längere Strecken werden. Link zum Original
  107. U-Bahnen fahren werktags von 6 bis 21 Uhr mindestens im 5-Minuten-Takt, in der inneren Stadt bis zu alle drei Minuten.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere U-Bahn-Takt-Garantie lautet daher: Von 6-21h fahren die U-Bahnen in Hamburg werktags mindestens im 5-Minuten Takt, in der inneren Stadt bis zu alle drei Minuten. Link zum Original
  108. U-Bahnen fahren im Hamburger Stadtgebiet während der Betriebszeit immer mindestens im 10-Minuten-Takt.

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    Wortlaut im Programm
    Innerhalb des Hamburger Stadtgebiets wollen wir, dass die U-Bahnen während der Betriebszeit immer mindestens im 10-Minuten Takt fahren. Link zum Original
  109. Die Digitalisierung der U-Bahn wird vorbereitet, um engere Takte bis zu eineinhalb Minuten zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Engere Takte bis zu eineinhalb Minuten gelingen nur mit einer Digitalisierung. Diese wollen wir vorbereiten und die U-Bahn auf diese Weise fit machen für den HVV der Zukunft. Link zum Original
  110. Auf die Bahn wird eingewirkt, die S-Bahnstrecken so instand zu halten, dass die S-Bahnen zuverlässig fahren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden der Bahn soweit wie möglich Beine machen, die S-Bahnstrecken so instand zu halten, dass die S-Bahnen zuverlässig fahren. Link zum Original
  111. Die S32 wird als dritte Linie neben S3 und S31 befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zur S32 als dritter Linie neben S3 und S31 und erwarten, dass die Bahn die infrastrukturellen Voraussetzungen in Signal- und Stellwerkstechnik so schnell wie möglich schafft. Link zum Original
  112. Die Bahn soll die Voraussetzungen in Signal- und Stellwerkstechnik für die S32 so schnell wie möglich schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zur S32 als dritter Linie neben S3 und S31 und erwarten, dass die Bahn die infrastrukturellen Voraussetzungen in Signal- und Stellwerkstechnik so schnell wie möglich schafft. Link zum Original
  113. Es wird geprüft, ob durch die Digitalisierung der S-Bahn ein 2,5-Minuten-Takt möglich ist.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen prüfen, ob durch die Digitalisierung der S-Bahn auch ein 2,5 Minuten Takt auf der Strecke möglich ist. Link zum Original
  114. Durch vorausschauende Fahrzeugplanung stehen bei der S-Bahn immer ausreichend Fahrzeuge zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einer vorausschauenden Fahrzeugplanung wollen wir auch immer ausreichend Fahrzeuge zur Verfügung haben. Link zum Original
  115. In Hamburg beginnen zwei Dekaden des Schnellbahnausbaus.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in Hamburg die zwei Dekaden des Schnellbahnausbaus beginnen. Link zum Original
  116. Die U4 wird perspektivisch nach Jenfeld und nach Harburg verlängert.

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    Wortlaut im Programm
    Die U4 wollen wir perspektivisch nach Jenfeld und nach Harburg verlängern. In der nächsten Legislatur wollen wir dafür die notwendige Flächenfreihaltung durchführen. Link zum Original
  117. In der nächsten Legislatur werden die Flächen für die Verlängerung der U4 freigehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die U4 wollen wir perspektivisch nach Jenfeld und nach Harburg verlängern. In der nächsten Legislatur wollen wir dafür die notwendige Flächenfreihaltung durchführen. Link zum Original
  118. Die Weiterführung der S21 nach Kaltenkirchen wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Weiterführung der S21 nach Kaltenkirchen unterstützen wir. Link zum Original
  119. Die neue S-Bahnlinie S4 bis Bad Oldesloe wird mit Hochdruck vorangetrieben, damit sie Mitte der 20er Jahre in Betrieb gehen kann.

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    Wortlaut im Programm
    Die Finanzierungsverhandlungen für den Neubau der S4 bis Bad Oldesloe stehen kurz vor dem Abschluss. Wir wollen diese Linie, die unseren völlig überlasteten Hauptbahnhof entlasten wird, mit Hochdruck vorantreiben, sodass diese wichtige neue S-Bahnlinie Mitte der 20er Jahre ihren Betrieb aufnehmen kann. Link zum Original
  120. Die Bereitschaft des Bundes, Mittel für die S4 West bis Elmshorn bereitzustellen, wird begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen es sehr, dass der Bund bereit ist, Mittel für die S4 West bis Elmshorn bereit zu stellen. Link zum Original
  121. Eine S32 West zur Anbindung der ScienceCity Bahrenfeld, der Deckel-Entwicklungsflächen und von Lurup/Osdorf wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen auch die Entscheidung, eine S32 West zur Anbindung der ScienceCity Bahrenfeld, der Deckel-Entwicklungsflächen und von Lurup/ Osdorf zu schaffen. Link zum Original
  122. Der Bau des ersten Bauabschnitts der U5 von Bramfeld über Steilshoop bis City Nord ab 2021 wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Von der U5, die wir in dieser Legislaturperiode stark vorangetrieben haben, wird ab 2021 ab Bramfeld über Steilshoop bis City Nord der erste Bauabschnitt gebaut werden. Das unterstützen wir. Link zum Original
  123. Die Planung und Realisierung der weiteren Bauabschnitte wird auf eine möglichst hohe Bundesförderung hin optimiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die weiteren Bauabschnitte werden für die Freie und Hansestadt Hamburg eine große Kraftanstrengung darstellen, die nur gelingen wird, wenn wir eine ordentliche Unterstützung vom Bund erhalten. Deswegen ist für die weiteren Planungen und die tatsächliche Realisierung die Optimierung im Hinblick auf die Bundesförderung maßgeblich und entscheidend. Darauf werden wir hinarbeiten. Link zum Original
  124. Es werden dringend neue Schienenwege gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Planungen alleine befördern noch keine Menschen. Daher müssen wir dringend neue Schienenwege bauen. Link zum Original
  125. Die bestehenden Planungen für Schienenwege haben Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Die bestehenden Planungen haben Priorität. Link zum Original
  126. Die Stadtbahn wird perspektivisch als zusätzlicher Verkehrsträger etabliert, insbesondere als Ersatz für die Expressbusse.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die Stadtbahn perspektivisch als zusätzlichen Verkehrsträger etablieren - insbesondere als Ersatz für die Expressbusse. Mit den Planungen wollen wir in der kommenden Dekade beginnen. Link zum Original
  127. Mit den Planungen für die Stadtbahn wird in der kommenden Dekade begonnen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die Stadtbahn perspektivisch als zusätzlichen Verkehrsträger etablieren - insbesondere als Ersatz für die Expressbusse. Mit den Planungen wollen wir in der kommenden Dekade beginnen. Link zum Original
  128. Der Ausbau des Hauptbahnhofs wird vorangetrieben und die Deutsche Bahn dazu gedrängt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Ausbau des Hauptbahnhofes vorantreiben und dafür der Deutschen Bahn – soweit wie möglich – Beine machen. Link zum Original
  129. Mit der Bahn und regionalen Nahverkehrsunternehmen wird darüber gesprochen, Regionalbahnen am Hauptbahnhof nach kurzem Halt weiterfahren zu lassen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden zudem mit der Bahn und regionalen Nahverkehrsunternehmen darüber reden, die Regionalbahnen am Hamburger Hauptbahnhof nach einem kurzen Stopp weiterfahren zu lassen. Link zum Original
  130. Gemeinsam mit der Metropolregion wird die Reaktivierung der Gleisstrecke Geesthacht-Bergedorf nach Hamburg angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit der Metropolregion setzen wir uns zudem dafür ein, die bestehende Gleisstrecke Geesthacht-Bergedorf nach Hamburg zu reaktivieren und neue Bahnverbindungen herzustellen Link zum Original
  131. Gemeinsam mit der Metropolregion werden neue Bahnverbindungen hergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit der Metropolregion setzen wir uns zudem dafür ein, die bestehende Gleisstrecke Geesthacht-Bergedorf nach Hamburg zu reaktivieren und neue Bahnverbindungen herzustellen Link zum Original
  132. Ein Halt des Regionalexpress in der Hafencity und in Neugraben wird geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zudem einen Halt des Regionalexpress in der Hafencity und in Neugraben prüfen und schauen, ob einzelne Metronomzüge den Hauptbahnhof auf der Güterumgehungsbahn umfahren und ihre Passagiere direkt nach Wandsbek, Barmbek und in die City Nord bringen können. Link zum Original
  133. Es wird geprüft, ob einzelne Metronomzüge den Hauptbahnhof über die Güterumgehungsbahn umfahren und Fahrgäste direkt nach Wandsbek, Barmbek und in die City Nord bringen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zudem einen Halt des Regionalexpress in der Hafencity und in Neugraben prüfen und schauen, ob einzelne Metronomzüge den Hauptbahnhof auf der Güterumgehungsbahn umfahren und ihre Passagiere direkt nach Wandsbek, Barmbek und in die City Nord bringen können. Link zum Original
  134. Mobilität in Hamburg wird zu günstigeren Preisen ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Mobilität in Hamburg zu günstigeren Preisen ermöglichen. Dies gilt insbesondere für Familien, die nicht nur hohe Wohnkosten, sondern bei der Nutzung des ÖPNV Mehrfachkosten jeweils für die einzelnen Familienmitglieder haben. Link zum Original
  135. Insbesondere für Familien, die im ÖPNV Mehrfachkosten für einzelne Familienmitglieder haben, soll Mobilität günstiger werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Mobilität in Hamburg zu günstigeren Preisen ermöglichen. Dies gilt insbesondere für Familien, die nicht nur hohe Wohnkosten, sondern bei der Nutzung des ÖPNV Mehrfachkosten jeweils für die einzelnen Familienmitglieder haben. Link zum Original
  136. Das Preissystem im HVV wird weiterentwickelt, um das Umsteigen zu erleichtern und die Verkehrswende gerecht zu gestalten.

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    Wortlaut im Programm
    Damit das Umsteigen noch leichter wird und es auch bei der Verkehrswende gerecht zugeht, wollen wir das Preissystem im HVV weiterentwickeln. Link zum Original
  137. Es wird ein Vorschlag zur Weiterentwicklung des Preissystems vorgelegt, der besonders die hohen Kosten für Familien, Menschen im Sozialleistungsbezug und Beschäftigte mit geringem Einkommen berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei werden wir insbesondere die hohen Kosten für Familien, Menschen im Sozialleistungsbezug und Arbeitnehmer*innen mit geringen Einkommen in den Blick nehmen und einen Vorschlag zur Weiterentwicklung des Preissystems machen, das sowohl Anreize im Sinne der Verkehrswende setzt, als auch für mehr soziale T eilhabe sorgt. Link zum Original
  138. Das Tarifsystem wird vereinfacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Tarifsystem vereinfachen und nach dem Vorbild des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg prüfen, den HVV-Tarif zu einem Nordtarif nach Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern auszuweiten. Link zum Original
  139. Nach dem Vorbild des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg wird geprüft, den HVV-Tarif zu einem Nordtarif nach Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern auszuweiten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Tarifsystem vereinfachen und nach dem Vorbild des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg prüfen, den HVV-Tarif zu einem Nordtarif nach Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern auszuweiten. Link zum Original
  140. Jedes Jahr wird deutlich mehr Geld in den HVV investiert.

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    Wortlaut im Programm
    Ein guter öffentlicher Nahverkehr mit guten Löhnen kostet Geld. Wir wollen deswegen jedes Jahr viel mehr Geld in den HVV investieren. Link zum Original
  141. Die Stadt wird wieder an der Finanzierung des HVV beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass diese Pläne nicht nur durch die Kund*innen, sondern auch durch die Stadt finanziert werden, die wir endlich wieder an der Finanzierung des HVV beteiligen wollen. Link zum Original
  142. Die Preissteigerungen im HVV werden für die Kundschaft auf die Inflationsrate begrenzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Versprechen lautet: Die Preissteigerungen für die Kund*innen wollen wir auf die Inflationsrate begrenzen, sodass die reale Belastung für die Kund*innen stabil bleibt oder sogar leicht sinkt. Gleichzeitig soll die Stadt diesen Betrag mindestens verdoppeln, sodass der Kostendeckungsgrad des HVV insgesamt sinkt. Link zum Original
  143. Die Stadt verdoppelt mindestens den Betrag der Preissteigerungen als eigenen Finanzierungsbeitrag, sodass der Kostendeckungsgrad des HVV sinkt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Versprechen lautet: Die Preissteigerungen für die Kund*innen wollen wir auf die Inflationsrate begrenzen, sodass die reale Belastung für die Kund*innen stabil bleibt oder sogar leicht sinkt. Gleichzeitig soll die Stadt diesen Betrag mindestens verdoppeln, sodass der Kostendeckungsgrad des HVV insgesamt sinkt. Link zum Original
  144. Die Fähre wird als öffentliches Verkehrsmittel ausgebaut und verlässlicher, schneller und ökologischer gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Fähre als öffentliches Verkehrsmittel ausbauen, verlässlicher, schneller und ökologischer gestalten. Link zum Original
  145. Die Kapazitäten für die Fahrradmitnahme werden dem jetzigen und künftigen Bedarf angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kapazitäten für die Fahrradmitnahme müssen dem jetzigen und zukünftigen Bedarf angepasst werden. Link zum Original
  146. Es wird ein Fährkonzept erarbeitet, wie die Fähre im Zusammenspiel mit anderen Verkehrsmitteln dazu beitragen kann, dass Menschen das Auto stehen lassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir ein Fährkonzept erarbeiten lassen, wie die Fähre im Zusammenspiel mit anderen Verkehrsmitteln mehr dazu beitragen kann, dass Menschen das Auto stehen lassen. Link zum Original
  147. Die Umstellung der HADAG-Fähren auf emissionsfreie Antriebe wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Damit die HADAG bei der Emissionsreduzierung im Hafen vorangeht, werden wir eine Umstellung von Fähren auf emissionsfreie Mobilität vorantreiben. Dazu brauchen wir Bundeszuschüsse, um die wir uns bewerben werden. Link zum Original
  148. Für die Umstellung der Fähren auf emissionsfreie Antriebe werden Bundeszuschüsse beantragt.

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    Wortlaut im Programm
    Damit die HADAG bei der Emissionsreduzierung im Hafen vorangeht, werden wir eine Umstellung von Fähren auf emissionsfreie Mobilität vorantreiben. Dazu brauchen wir Bundeszuschüsse, um die wir uns bewerben werden. Link zum Original
  149. Alternativen zum eigenen Auto werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Alternativen zum eigenen Auto fördern. Link zum Original
  150. Das Carsharing wird weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Carsharing weiter ausbauen und das Netz von Switchh auf ganz Hamburg ausweiten und verdichten. Link zum Original
  151. Das Netz von Switchh wird auf ganz Hamburg ausgeweitet und verdichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Carsharing weiter ausbauen und das Netz von Switchh auf ganz Hamburg ausweiten und verdichten. Link zum Original
  152. Stationsbasiertes Carsharing wird als Ergänzung zum Umweltverbund konsequent gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Stationsbasiertes Carsharing ersetzt statistisch doppelt so viele Autos wie Freefloater. Daher wollen wir es als Ergänzung zum Umweltverbund konsequent fördern und Stationen für stationsgebundenes Carsharing in ganz Hamburg ermöglichen. Link zum Original
  153. Stationen für stationsgebundenes Carsharing werden in ganz Hamburg ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Stationsbasiertes Carsharing ersetzt statistisch doppelt so viele Autos wie Freefloater. Daher wollen wir es als Ergänzung zum Umweltverbund konsequent fördern und Stationen für stationsgebundenes Carsharing in ganz Hamburg ermöglichen. Link zum Original
  154. In der nächsten Legislatur wird die Zahl der Ladepunkte für E-Mobilität verdoppelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    In der nächsten Legislatur wollen wir die Zahl der Ladepunkte verdoppeln. Link zum Original
  155. Neu gebaute Tiefgaragen erhalten Lademöglichkeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn Tiefgaragen gebaut werden, sollen diese auch Lademöglichkeiten haben. Link zum Original
  156. Radwege werden breiter, wenn immer mehr E-Roller sie nutzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn immer mehr E-Roller die Radwege nutzen, müssen die Radwege auch breiter werden. Link zum Original
  157. Initiativen im Bund werden unterstützt, die der Stadt ermöglichen, den öffentlichen Raum zu ordnen und E-Roller stationsgebunden anzubieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden Initiativen im Bund unterstützen, die es der Stadt ermöglichen, den öffentlichen Raum zu ordnen und die E-Roller stationsgebunden anzubieten. Link zum Original
  158. Auf besonders lärmbelasteten Straßen, insbesondere vor Schulen und Kitas, wird das Tempo reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit der Ausweisung ruhiger Gebiete als Schutzzonen vor Lärmeinwirkungen, T emporeduzierungen auf besonders belasteten Straßen - insbesondere vor Schulen und Kitas, lärmmindernden Straßenbelägen bei Fahrbahnerneuerungen, verstärkten Kontrollen wie im Rahmen der SoKo Autoposer und durch die Schaffung autofreier Zentren wollen wir die Lärmbelastungen weiter reduzieren. Link zum Original
  159. Bei Fahrbahnerneuerungen werden lärmmindernde Straßenbeläge verwendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit der Ausweisung ruhiger Gebiete als Schutzzonen vor Lärmeinwirkungen, T emporeduzierungen auf besonders belasteten Straßen - insbesondere vor Schulen und Kitas, lärmmindernden Straßenbelägen bei Fahrbahnerneuerungen, verstärkten Kontrollen wie im Rahmen der SoKo Autoposer und durch die Schaffung autofreier Zentren wollen wir die Lärmbelastungen weiter reduzieren. Link zum Original
  160. Zur Lärmminderung werden autofreie Zentren geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit der Ausweisung ruhiger Gebiete als Schutzzonen vor Lärmeinwirkungen, T emporeduzierungen auf besonders belasteten Straßen - insbesondere vor Schulen und Kitas, lärmmindernden Straßenbelägen bei Fahrbahnerneuerungen, verstärkten Kontrollen wie im Rahmen der SoKo Autoposer und durch die Schaffung autofreier Zentren wollen wir die Lärmbelastungen weiter reduzieren. Link zum Original
  161. Flugreisen innerhalb Deutschlands werden vollständig auf die Bahn verlagert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Besteuerung von Kerosin ein und dafür, dass Flugreisen innerhalb Deutschlands vollständig auf die Bahn verlagert werden. Link zum Original
  162. Bahn- und Busverbindungen wie Schnellverbindungen und Nachtzüge werden ausgebaut und attraktiver gemacht, damit innerdeutsche Flüge überflüssig werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Umweltfreundliche Alternativen wie Bahn und Bus (z.B. Schnellverbindungen oder Nachtzüge) müssen daher ausgebaut und attraktiver gemacht werden, damit innerdeutsche Flüge in Zukunft überflüssig werden. Link zum Original
  163. Eine Kapazitätssteigerung des Flughafens wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Vor dem Hintergrund des derzeitigen Fluglärms und der Treibhausgasemissionen aus dem Flugverkehr kann es keine Kapazitätssteigerung des Flughafens geben. Link zum Original
  164. Der Kernbereich der Innenstadt wird autofrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür werden wir den Kernbereich der Innenstadt autofrei machen und die Durchfahrtsmöglichkeiten einschränken. Link zum Original
  165. Die Durchfahrtsmöglichkeiten in der Innenstadt werden eingeschränkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür werden wir den Kernbereich der Innenstadt autofrei machen und die Durchfahrtsmöglichkeiten einschränken. Link zum Original
  166. Der Anteil des Umweltverbunds wird bis 2029 auf 80 Prozent gesteigert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Umweltverbund auf 80 Prozent bis 2029 steigern. Link zum Original
  167. Die öffentlichen Verkehrsmittel werden durch eine Angebotsoffensive und einen großangelegten Ausbau von U-Bahn, S-Bahn, Bussen und Fähren gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit unserer Angebotsoffensive sowie mit einem großangelegten Infrastrukturausbau von U-Bahn, S-Bahn, Bussen und Fähren stärken wir die öffentlichen Verkehrsmittel. Link zum Original
  168. Im Jahr 2029 werden 30 Prozent aller Wege mit Bahnen und Bussen zurückgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    So wollen wir erreichen, dass im Jahr 2029 30 Prozent aller Wege mit Bahnen und Bussen zurückgelegt werden. Link zum Original
  169. Der ÖPNV wird jedes Jahr deutlich gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den ÖPNV jedes Jahr deutlich stärken und in der kommenden Dekade ein weiteres Verkehrsmittel planen: die Stadtbahn. Link zum Original
  170. In der kommenden Dekade wird die Stadtbahn als weiteres Verkehrsmittel geplant.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den ÖPNV jedes Jahr deutlich stärken und in der kommenden Dekade ein weiteres Verkehrsmittel planen: die Stadtbahn. Link zum Original
  171. Die Parkraumbewirtschaftung wird ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Parkraumbewirtschaftung ausweiten, durch Bewohner*innenparken flankieren und die eingenommen Mittel in sozial gerechtere Fahrpreise investieren. Link zum Original
  172. Die Parkraumbewirtschaftung wird durch Bewohnerparken flankiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Parkraumbewirtschaftung ausweiten, durch Bewohner*innenparken flankieren und die eingenommen Mittel in sozial gerechtere Fahrpreise investieren. Link zum Original
  173. Die Einnahmen aus der Parkraumbewirtschaftung werden in sozial gerechtere Fahrpreise investiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Parkraumbewirtschaftung ausweiten, durch Bewohner*innenparken flankieren und die eingenommen Mittel in sozial gerechtere Fahrpreise investieren. Link zum Original
  174. Der Ausbau der Fahrradstadt Hamburg wird beschleunigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Ausbau der Fahrradstadt Hamburg weiter beschleunigen. Link zum Original
  175. Im Jahr 2029 werden mindestens 25 Prozent aller Wege mit dem Rad zurückgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Jahr 2029 sollen mindestens 25 Prozent aller Wege mit dem Rad zurück gelegt werden. Link zum Original
  176. Jährlich werden 100 Kilometer Radverkehrsanlagen saniert oder gebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierfür sanieren oder bauen wir 100 Kilometer km Radverkehrsanlagen pro Jahr. Link zum Original
  177. Die Mobilität wird nachhaltig gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir müssen sehr viel sorgsamer mit den natürlichen Ressourcen unserer Stadt umgehen, unsere Mobilität nachhaltig gestalten, unsere Gebäude anders bauen und anders konsumieren. Link zum Original
  178. Durchgangsverkehr in der Innenstadt wird vermieden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den öffentlichen Raum in der Innenstadt zurückerobern und gestalten, der bis heute von ruhendem und fließendem Verkehr dominiert wird. Dafür wollen wir bestehende Grünflächen ausweiten, öffentliche Plätze beleben, mehr Wohnungen in der Innenstadt schaffen, Durchgangsverkehr vermeiden, den ruhenden Verkehr einschränken und autofreie Zonen einrichten. Link zum Original
  179. Der ruhende Verkehr in der Innenstadt wird eingeschränkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den öffentlichen Raum in der Innenstadt zurückerobern und gestalten, der bis heute von ruhendem und fließendem Verkehr dominiert wird. Dafür wollen wir bestehende Grünflächen ausweiten, öffentliche Plätze beleben, mehr Wohnungen in der Innenstadt schaffen, Durchgangsverkehr vermeiden, den ruhenden Verkehr einschränken und autofreie Zonen einrichten. Link zum Original
  180. In der Innenstadt werden autofreie Zonen eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den öffentlichen Raum in der Innenstadt zurückerobern und gestalten, der bis heute von ruhendem und fließendem Verkehr dominiert wird. Dafür wollen wir bestehende Grünflächen ausweiten, öffentliche Plätze beleben, mehr Wohnungen in der Innenstadt schaffen, Durchgangsverkehr vermeiden, den ruhenden Verkehr einschränken und autofreie Zonen einrichten. Link zum Original
  181. In der Innenstadt werden neue Radwege gebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine autofreie Innenstadt ist dann lebendig und lebenswert, wenn sie Aufenthaltsqualität verspricht. Dafür wollen wir nicht nur die Parks und Plätze aufwerten, sondern auch den barrierefreien Ausbau ebenso wie den Bau neuer Radwege und die Aufwertung der Fußgängerwege vorantreiben und den Einzelhandel stärken. Link zum Original
  182. Die Fußgängerwege in der Innenstadt werden aufgewertet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine autofreie Innenstadt ist dann lebendig und lebenswert, wenn sie Aufenthaltsqualität verspricht. Dafür wollen wir nicht nur die Parks und Plätze aufwerten, sondern auch den barrierefreien Ausbau ebenso wie den Bau neuer Radwege und die Aufwertung der Fußgängerwege vorantreiben und den Einzelhandel stärken. Link zum Original
  183. Geprüft wird, ob in den Sommermonaten einmal monatlich einzelne Straßen für den motorisierten Verkehr gesperrt werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen prüfen, ob in den Sommermonaten einmal monatlich einzelne Straßen in der Stadt für den motorisierten Verkehr gesperrt werden können und die Stadt auf diese Weise für z.B. Radfahrer*innen und Skater*innen erfahrbar gemacht werden kann. Link zum Original
  184. Eine weitere Elbvertiefung wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine weitere Elbvertiefung lehnen wir daher ab. Link zum Original
  185. Hamburg und der Bund sollen sich für eine Größenbegrenzung der Schiffe einsetzen, die Europa anlaufen dürfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden deswegen darauf hinwirken, dass sich Hamburg und die Bundesrepublik Deutschland für eine Größenbegrenzung der Schiffe, die Europa anlaufen dürfen, einsetzt. Link zum Original
  186. Die Köhlbrandbrücke muss perspektivisch ersetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Köhlbrandbrücke muss perspektivisch ersetzt werden, doch die Finanzierung für eine Ersatzlösung ist nicht gesichert. Link zum Original
  187. Der Bau einer zweiten Querung über den Köhlbrand wird abgelehnt, weil er einer zukunftsorientierten, klimafreundlichen Verkehrsentwicklung entgegensteht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 138 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Bau einer zweiten Querung steht den Grundsätzen einer zukunftsorientierten Mobilität diametral entgegen und behindert auf lange Sicht eine nachhaltige, klimafreundliche und stadtgerechte Verkehrsentwicklung in Hamburg. Link zum Original
  188. Die A26 Ost wird kritisch überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 138 ·

    Wortlaut im Programm
    Vor diesem Hintergrund fordern wir eine kritische Überprüfung der A26 Ost, auch wenn sie durch die neu geschaffene Bundesautobahngesellschaft zunehmend in die Verantwortung des Bundes fällt. Link zum Original
  189. Bei der künftigen Köhlbrandquerung spielen ökologische Verkehrsträger eine Rolle.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 138 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der künftigen Köhlbrandquerung sollten vor allem auch ökologische Verkehrsträger eine Rolle spielen. Link zum Original
  190. Der Binnenverkehr im Hafen wird stärker vom Lkw auf das Wasser verlagert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 138 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem muss der Binnenverkehr im Hafen, die Umfuhren, stärker vom Lkw aufs Wasser verlagert werden, um Straßeninfrastruktur, Schwerlastverkehrsdichte und Umwelt zu entlasten. Link zum Original
  191. Die Stadt investiert in Landstromanschlüsse und nachhaltige Treibstofflösungen im Hafen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 138 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir investieren dafür in Landstromanschlüsse und nachhaltige Treibstofflösungen und erwarten dies auch von den Schiffsbetreiber*innen. Link zum Original
  192. Das Hafengeld wird stärker ökologisch gestaffelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 138 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Hafengeld wird künftig stärker ökologisch gestaffelt – wir prüfen, ob der Landstrombezug darin enthalten sein kann. Link zum Original
  193. Es wird geprüft, ob der Landstrombezug im Hafengeld enthalten sein kann.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 138 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Hafengeld wird künftig stärker ökologisch gestaffelt – wir prüfen, ob der Landstrombezug darin enthalten sein kann. Link zum Original
  194. Mit den Häfen Rotterdam, Antwerpen, Bremen und Wilhelmshaven wird eine Kooperation angestrebt, um Umweltauflagen gemeinsam zu verbessern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 138 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir suchen deshalb auf allen Ebenen die Kooperation mit Rotterdam und Antwerpen, Bremen und Wilhelmshaven, um Umweltauflagen gemeinsam zu verbessern. Link zum Original
  195. Ein neuer Hafenentwicklungsplan wird aufgestellt, in dem die Emissionsfreiheit des Hafens ein maßgeblicher Punkt ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 138 ·

    Wortlaut im Programm
    Bis 2035 soll der Hafen weitgehend emissionsfrei sein. Dies soll ein maßgeblicher Punkt in einem neuen Hafenentwicklungsplan werden. Link zum Original
  196. Die An- und Abreise von Kreuzfahrtgästen soll mit dem öffentlichen Verkehr erfolgen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 140 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Hamburg selbst wollen wir künftig die Kreuzfahrtentwicklung anwohner*innenschonend realisieren, indem die An- und Abreiseverkehre mit dem Öffentlichen Verkehr stattfinden und die Kreuzfahrtverkehre einschließlich der Ver- und Entsorgungsverkehre möglichst schnell emissionsfrei werden. Link zum Original
  197. Lieferverkehre werden emissionsarm gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen diese Lieferverkehre emissionsarm gestalten, wie es der vollelektrische Streetscooter bereits vorgemacht hat. Link zum Original
  198. Lieferungen werden in zentralen Paketbriefkästen gebündelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Und wir wollen die Lieferungen in zentralen Paketbriefkästen bündeln, die insbesondere in der Innenstadt die komfortable Zustellung und Abholung zu jeder Zeit ermöglichen. Link zum Original
  199. Die letzte Meile im Lieferverkehr soll bis 2025 emissionsfrei sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Bis 2025 soll die letzte Meile im Lieferverkehr emissionsfrei sein. Link zum Original
  200. Die Verkehre von Gewerbetreibenden sollen sauberer werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Verkehre von Gewerbetreibenden müssen sauberer werden. Link zum Original
  201. Elektrische Lastenräder in Betrieben werden mit einem gestaffelten Zuschuss gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb haben wir beim Stadtrad bereits elektrische Lastenräder eingeführt und wollen diese auch beim Einsatz in Betrieben mit einem Zuschuss fördern, der über eine Staffelung auch berücksichtigt, dass inzwischen sehr große und leistungsfähige Lastenräder entwickelt wurden. Link zum Original
  202. Für große, leistungsfähige Lastenräder wird eine erleichterte Zulassung stärkerer E-Motoren angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb haben wir beim Stadtrad bereits elektrische Lastenräder eingeführt und wollen diese auch beim Einsatz in Betrieben mit einem Zuschuss fördern, der über eine Staffelung auch berücksichtigt, dass inzwischen sehr große und leistungsfähige Lastenräder entwickelt wurden. Für diese wollen wir auch eine erleichterte Zulassung stärkerer E-Motoren erreichen. Link zum Original
  203. Die Elektrifizierung betrieblicher Fuhrparks wird vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus werden wir die Elektrifizierung von betrieblichen Fuhrparks und die Nutzung von Sharing-Modellen vorantreiben. Link zum Original
  204. Die Nutzung von Sharing-Modellen im Gewerbeverkehr wird vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus werden wir die Elektrifizierung von betrieblichen Fuhrparks und die Nutzung von Sharing-Modellen vorantreiben. Link zum Original
  205. Alle Gewerbeverkehre im Innenstadtbereich sollen bis 2030 emissionsfrei sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir kämpfen dafür, dass alle Gewerbeverkehre im Innenstadtbereich bis 2030 emissionsfrei sind. Link zum Original
  206. Transport- und Logistikketten sollen emissionsfrei werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Transport- und Logistikketten emissionsfrei machen. Link zum Original
  207. Der Hamburger Hafen wird als ökologischer Innovationshafen entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Allen voran wollen wir den Hamburger Hafen als ökologischen Innovationshafen entwickeln. Link zum Original
  208. Ein neuer Hafenentwicklungsplan wird erarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierfür erarbeiten wir einen neuen Hafenentwicklungsplan, investieren in Landstrom und wollen den Hafen bis 2035 weitgehend emissionsfrei machen. Link zum Original
  209. Im Hafen wird in Landstrom investiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierfür erarbeiten wir einen neuen Hafenentwicklungsplan, investieren in Landstrom und wollen den Hafen bis 2035 weitgehend emissionsfrei machen. Link zum Original
  210. Der Lieferverkehr auf der letzten Meile soll etwa durch zentrale Paketbriefkästen bis 2025 emissionsfrei werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 144 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch Lieferverkehr, etwa bedingt durch den Onlinehandel, wollen wir z.B. durch Lieferungen in zentralen Paketbriefkästen bis 2025 auf der letzten Meile emissionsfrei machen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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