Grüne · Hamburg hat eine Wahl.
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · Original
Das Programm enthält 210 von 1.678 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 210Forderungen zum Politikfeld
- 13 %des Programms
- 146Seiten im Original
- 2020Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 210
Die Verkehrswende soll umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Also lassen Sie uns gemeinsam ruhig mutig sein und die Verkehrswende umsetzen, die Energie- und Wärmewende vollenden, eine ökologische Landwirtschaft etablieren, die uns eine gesunde Ernährung ermöglicht, starken Umwelt- und Artenschutz zur Selbstverständlichkeit machen und unsere Wohnungen und Büros klimaneutral bauen. Link zum Original
Es soll Menschen leichter gemacht werden, das Auto stehen zu lassen.
Wortlaut im Programm
Unsere Verkehrswende setzt darauf, dass mehr Menschen das Auto stehen lassen, und wir wollen erreichen, dass es ihnen leichter fällt. Link zum Original
Hamburg wird konsequent zur sicheren Fahrradstadt ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Durch den konsequenten Ausbau zur sicheren Fahrradstadt wollen wir Menschen ermuntern, sich noch häufiger aufs Rad zu schwingen. Link zum Original
Der öffentliche Personennahverkehr wird massiv ausgebaut, damit alle schnell, entspannt und pünktlich ans Ziel kommen.
Wortlaut im Programm
Indem wir den öffentlichen Personennahverkehr weiter massiv ausbauen, sollen wir schnell, entspannt und pünktlich überall in Hamburg an unser Ziel gelangen. Dazu gehört für uns der Ausbau von S- und U-Bahn, und ja, dazu gehört für uns perspektivisch auch die Stadtbahn! Link zum Original
S-Bahn und U-Bahn werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Indem wir den öffentlichen Personennahverkehr weiter massiv ausbauen, sollen wir schnell, entspannt und pünktlich überall in Hamburg an unser Ziel gelangen. Dazu gehört für uns der Ausbau von S- und U-Bahn, und ja, dazu gehört für uns perspektivisch auch die Stadtbahn! Link zum Original
Perspektivisch wird eine Stadtbahn eingeführt.
Wortlaut im Programm
Indem wir den öffentlichen Personennahverkehr weiter massiv ausbauen, sollen wir schnell, entspannt und pünktlich überall in Hamburg an unser Ziel gelangen. Dazu gehört für uns der Ausbau von S- und U-Bahn, und ja, dazu gehört für uns perspektivisch auch die Stadtbahn! Link zum Original
Das Preissystem im HVV wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Und damit das Umsteigen noch leichter wird und es auch bei der Verkehrswende gerecht zugeht, wollen wir das Preissystem im HVV weiterentwickeln. Dabei werden wir insbesondere die hohen Kosten für Familien, Menschen, die Sozialleistungen beziehen, und Arbeitnehmer*innen mit geringen Einkommen in den Blick nehmen. Link zum Original
Bei der Weiterentwicklung des HVV-Preissystems werden die hohen Kosten für Familien, Beziehende von Sozialleistungen und Beschäftigte mit geringem Einkommen besonders berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Und damit das Umsteigen noch leichter wird und es auch bei der Verkehrswende gerecht zugeht, wollen wir das Preissystem im HVV weiterentwickeln. Dabei werden wir insbesondere die hohen Kosten für Familien, Menschen, die Sozialleistungen beziehen, und Arbeitnehmer*innen mit geringen Einkommen in den Blick nehmen. Link zum Original
Die Anbindung bestehender und neuer Gewerbeflächen und Tourismusattraktionen über den Umweltverbund wird gesichert oder zur Bedingung gemacht.
Wortlaut im Programm
Für bestehende und neue Gewerbeflächen und T ourismusattraktionen wollen wir die Versorgung über Verkehre des Umweltverbunds sichern bzw. zur Bedingung machen. Link zum Original
Bis 2030 fahren der öffentliche Nahverkehr sowie die Fahrzeuge der Verwaltung und der öffentlichen Unternehmen emissionsfrei.
Wortlaut im Programm
Auch die städtischen Unternehmen sind diesen Grundsätzen verpflichtet: Bis 2030 fahren der öffentliche Nahverkehr und die Fahrzeuge der Verwaltung und der öffentlichen Unternehmen emissionsfrei. Link zum Original
Die Verkehrswende in Hamburg wird weiter beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Verkehrswende in Hamburg weiter beschleunigen. Link zum Original
Hamburgs 105. Stadtteil an der S-Bahn-Station Allermöhe wird über die aktuellen Planungen hinaus noch autoärmer.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Hamburgs 105. Stadtteil, der durch seine Lage an der S-Bahn-Station Allermöhe als Modellprojekt für neue Formen der Mobilität prädestiniert ist, über die aktuellen Planungen hinaus noch autoärmer wird und auch das Schwimmbad klimaneutral wird. Link zum Original
Mobilität in Hamburg soll mit Lebensqualität und ohne Lärm, Dreck und Stau neu gedacht werden.
Wortlaut im Programm
Für Hamburg gilt: Wir GRÜNEN denken Mobilität neu mit Lebensqualität, ohne Lärm, Dreck und Stau. Link zum Original
Die Abkehr von der autogerechten hin zur menschengerechten Stadt soll als Teil von Stadtentwicklung und Mobilitätsplanung vorangebracht werden.
Wortlaut im Programm
Der Abschied von der autogerechten und die Hinwendung zu einer menschengerechten Stadt ist deswegen eine zutiefst soziale Frage, die wir als Teil der Stadtentwicklung und Mobilitätsplanung bewegen wollen. Link zum Original
Der ÖPNV wird mit einer Preis- und Angebotsoffensive gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem den ÖPNV mit einer Preis- und Angebotsoffensive stärken. Link zum Original
In U-Bahn, S-Bahn und Fähren wird investiert.
Wortlaut im Programm
Die Infrastruktur wollen wir deutlich ausbauen, indem wir in U- und S-Bahn und Fähren investieren, mit Expressbussen in die Offensive gehen, den Fährverkehr ausbauen und die Stadtbahn als wichtige Ergänzung in die Reihe unserer Verkehrsträger aufnehmen. Link zum Original
Das Angebot an Expressbussen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Infrastruktur wollen wir deutlich ausbauen, indem wir in U- und S-Bahn und Fähren investieren, mit Expressbussen in die Offensive gehen, den Fährverkehr ausbauen und die Stadtbahn als wichtige Ergänzung in die Reihe unserer Verkehrsträger aufnehmen. Link zum Original
Der Fährverkehr wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Infrastruktur wollen wir deutlich ausbauen, indem wir in U- und S-Bahn und Fähren investieren, mit Expressbussen in die Offensive gehen, den Fährverkehr ausbauen und die Stadtbahn als wichtige Ergänzung in die Reihe unserer Verkehrsträger aufnehmen. Link zum Original
Eine Stadtbahn wird als Ergänzung der Verkehrsträger eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Infrastruktur wollen wir deutlich ausbauen, indem wir in U- und S-Bahn und Fähren investieren, mit Expressbussen in die Offensive gehen, den Fährverkehr ausbauen und die Stadtbahn als wichtige Ergänzung in die Reihe unserer Verkehrsträger aufnehmen. Link zum Original
Das Zufußgehen wird systematisch gefördert.
Wortlaut im Programm
Erstmals in der Geschichte Hamburgs wollen wir das Zufußgehen systematisch fördern und die Verkehrsangebote besser miteinander vernetzen. Link zum Original
Die Verkehrsangebote werden besser miteinander vernetzt.
Wortlaut im Programm
Erstmals in der Geschichte Hamburgs wollen wir das Zufußgehen systematisch fördern und die Verkehrsangebote besser miteinander vernetzen. Link zum Original
In der inneren Stadt („Ring 2 Plus“) erhalten Radverkehr, Fußgänger und ÖPNV auf allen Nebenstraßen Vorrang in der Verkehrsplanung.
Wortlaut im Programm
In der inneren Stadt, die wir als „Ring 2 Plus“ bezeichnen – damit meinen wir den Ring 2 plus die mehrstöckig bebauten angrenzenden Viertel – wollen wir auf allen Nebenstraßen eine Priorisierung für Radverkehr, Fußgänger*innen und den ÖPNV bei der Verkehrsplanung. Link zum Original
Für Hauptverkehrsstraßen werden maßgeschneiderte Lösungen gesucht.
Wortlaut im Programm
Für die Hauptverkehrsstraßen wollen wir maßgeschneiderte Lösungen finden. Link zum Original
Straßen sollen von den Rändern zur Mitte geplant werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, die Straßen von den Rändern zur Mitte und nicht umgekehrt zu planen. Link zum Original
In der äußeren Stadt wird ein gleichberechtigter Verkehrsmix entwickelt.
Wortlaut im Programm
In der äußeren Stadt sind viele Menschen in einem stärkeren Maß vom Auto abhängig: Die Wege sind weiter und die Notwendigkeiten, Autos zu benutzen, dadurch größer. Deshalb wollen wir hier einen gleichberechtigten Verkehrsmix entwickeln. Link zum Original
In der äußeren Stadt werden Radverkehrsanlagen und Fußwege neu gebaut oder ausgebaut.
Wortlaut im Programm
In der äußeren Stadt sind viele Menschen in einem stärkeren Maß vom Auto abhängig: Die Wege sind weiter und die Notwendigkeiten, Autos zu benutzen, dadurch größer. Deshalb wollen wir hier einen gleichberechtigten Verkehrsmix entwickeln. Das bedeutet aber auch, dass wir dort Radverkehrsanlagen und Fußwege neu oder ausbauen müssen, da diese teilweise gar nicht oder in einem sehr schlechten Zustand existieren. Link zum Original
Randgebiete, insbesondere Neubaugebiete, und das Hamburger Umland sollen besser an den ÖPNV angebunden werden.
Wortlaut im Programm
Ziel unserer Verkehrspolitik ist es zudem, unsere Randgebiete – insbesondere die mit hoher Neubautätigkeit – und das Hamburger Umland besser mit dem ÖPNV anzubinden. Link zum Original
Pendlerinnen und Pendlern werden bessere autofreie Angebote gemacht.
Wortlaut im Programm
Menschen, die täglich zur Arbeit in die Stadt pendeln müssen, wollen wir bessere und autofreie Angebote machen. Link zum Original
Ein neues, mit der Metropolregion verzahntes einheitliches P&R-Entwicklungskonzept wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein neues mit der Metropolregion verzahntes einheitliches P&R Entwicklungskonzept. Link zum Original
Möglichst viele Menschen sollen ihr Auto vor den Toren der Stadt stehen lassen und auf Busse und Bahnen umsteigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen damit möglichst viele Menschen bewegen, ihre Autos vor den Toren der Stadt stehen zu lassen und auf Busse und Bahnen umzusteigen. Link zum Original
P+R-Parkgebühren werden mit den HVV-Ticketpreisen kombiniert.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund sollen die Parkgebühren mit den HVV-Ticketpreisen kombiniert werden. Link zum Original
Mit der Deutschen Bahn, den Nahverkehrsunternehmen und den Umlandgemeinden wird ein ständiger Dialog zur Verbesserung der Angebote für das Umland aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit der Deutschen Bahn und den Nahverkehrsunternehmen sowie mit den umliegenden Gemeinden einen konstanten Dialog entwickeln, um die Angebote für das Umland systematisch zu verbessern. Link zum Original
Der Anteil des Umweltverbunds am Modal Split soll bis 2029 von 64 auf 80 Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es insgesamt, den Modal Split des Umweltverbundes – also den Anteil der Wege, die zu Fuß, mit dem Rad und mit dem ÖPNV zurückgelegt werden – von aktuell 64 auf 80 Prozent bis 2029 zu steigern. Link zum Original
Verkehrssicherheit ist der Fixpunkt der Verkehrspolitik.
Wortlaut im Programm
Der Fixpunkt unserer Verkehrspolitik ist die Verkehrssicherheit. Link zum Original
Ziel sind null Verkehrstote in Hamburg.
Wortlaut im Programm
Unser Leitgedanke ist: Wir wollen null Verkehrstote in Hamburg. Link zum Original
Gemeinsam mit den Bezirken werden hamburgweit Kinderfahrradkonzepte auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir gemeinsam mit den Bezirken hamburgweit Kinderfahrradkonzepte auf den Weg bringen. Link zum Original
Jede Schule soll Fahrradbeauftragte benennen, deren Vorschläge für sichere Radwege umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Jede Schule soll – angefangen bei den größten –Fahrradbeauftragte benennen, die Vorschläge für den Ausbau sicherer Radwege entwickeln, die dann umgesetzt werden. Link zum Original
Es wird geprüft, wie Sicherheitsaudits und Verkehrssicherheitsbeauftragte die Verkehrsplanung präventiv verbessern können.
Wortlaut im Programm
Wir werden prüfen, wie wir durch Sicherheitsaudits und Verkehrssicherheitsbeauftragte präventiv die Planungen verbessern können, bevor ein Unfall passiert. Link zum Original
Tempolimits sollen konsequent durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen wir T empolimits auch durchsetzen! Link zum Original
Tempo-30-Zonen und -Strecken, insbesondere vor sozialen Einrichtungen, werden deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir zur weiteren Verbesserung der Verkehrssicherheit und zur Verringerung von Luft- und Lärmbelastungen T empo 30-Zonen und -strecken, insbesondere vor sozialen Einrichtungen, deutlich ausweiten. Link zum Original
Haltezonen vor dem ruhenden Verkehr mit Vorbeifahrstreifen werden regelhaft geplant.
Wortlaut im Programm
Deswegen werden wir regelhaft Haltezonen vor dem ruhenden Verkehr mit Vorbeifahrstreifen planen, rote Markierungen von Radwegen an Kreuzungen durchsetzen, städtische LKW mit Abbiegeassistenzsystemen ausstatten, Radwege gegenüber Ausfahrten priorisieren, Vorrangschaltungen und eigene Ampelphasen für Radfahrende einführen und Spiegel an Ampeln montieren, um Radfahrende im toten Winkel sichtbar zu machen. Link zum Original
Rote Markierungen von Radwegen an Kreuzungen werden durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Deswegen werden wir regelhaft Haltezonen vor dem ruhenden Verkehr mit Vorbeifahrstreifen planen, rote Markierungen von Radwegen an Kreuzungen durchsetzen, städtische LKW mit Abbiegeassistenzsystemen ausstatten, Radwege gegenüber Ausfahrten priorisieren, Vorrangschaltungen und eigene Ampelphasen für Radfahrende einführen und Spiegel an Ampeln montieren, um Radfahrende im toten Winkel sichtbar zu machen. Link zum Original
Städtische Lkw werden mit Abbiegeassistenzsystemen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Deswegen werden wir regelhaft Haltezonen vor dem ruhenden Verkehr mit Vorbeifahrstreifen planen, rote Markierungen von Radwegen an Kreuzungen durchsetzen, städtische LKW mit Abbiegeassistenzsystemen ausstatten, Radwege gegenüber Ausfahrten priorisieren, Vorrangschaltungen und eigene Ampelphasen für Radfahrende einführen und Spiegel an Ampeln montieren, um Radfahrende im toten Winkel sichtbar zu machen. Link zum Original
Radwege erhalten Vorrang gegenüber Ausfahrten.
Wortlaut im Programm
Deswegen werden wir regelhaft Haltezonen vor dem ruhenden Verkehr mit Vorbeifahrstreifen planen, rote Markierungen von Radwegen an Kreuzungen durchsetzen, städtische LKW mit Abbiegeassistenzsystemen ausstatten, Radwege gegenüber Ausfahrten priorisieren, Vorrangschaltungen und eigene Ampelphasen für Radfahrende einführen und Spiegel an Ampeln montieren, um Radfahrende im toten Winkel sichtbar zu machen. Link zum Original
Vorrangschaltungen und eigene Ampelphasen für Radfahrende werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deswegen werden wir regelhaft Haltezonen vor dem ruhenden Verkehr mit Vorbeifahrstreifen planen, rote Markierungen von Radwegen an Kreuzungen durchsetzen, städtische LKW mit Abbiegeassistenzsystemen ausstatten, Radwege gegenüber Ausfahrten priorisieren, Vorrangschaltungen und eigene Ampelphasen für Radfahrende einführen und Spiegel an Ampeln montieren, um Radfahrende im toten Winkel sichtbar zu machen. Link zum Original
An Ampeln werden Spiegel montiert, um Radfahrende im toten Winkel sichtbar zu machen.
Wortlaut im Programm
Deswegen werden wir regelhaft Haltezonen vor dem ruhenden Verkehr mit Vorbeifahrstreifen planen, rote Markierungen von Radwegen an Kreuzungen durchsetzen, städtische LKW mit Abbiegeassistenzsystemen ausstatten, Radwege gegenüber Ausfahrten priorisieren, Vorrangschaltungen und eigene Ampelphasen für Radfahrende einführen und Spiegel an Ampeln montieren, um Radfahrende im toten Winkel sichtbar zu machen. Link zum Original
Jedes Jahr sollen die fünf unfallauffälligsten Verkehrsknotenpunkte zu geschützten Kreuzungen umgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollen jedes Jahr die fünf unfallauffälligsten Verkehrsknotenpunkte zu protected intersections1 umgebaut werden. Link zum Original
Bei Baustellen soll es barrierearme und sichere Umleitungen für Rad- und Fußverkehr geben.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir barrierearme und sichere Umleitungen für den Rad- und Fußverkehr bei Baustellen. Link zum Original
Noch mehr Menschen sollen das eigene Rad oder das StadtRad als tägliches Verkehrsmittel nutzen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass noch mehr Menschen das eigene Rad oder das StadtRad als tägliches Verkehrsmittel für sich entdecken. Link zum Original
Der Radverkehrsanteil an den Wegen soll in zehn Jahren um zehn Prozentpunkte auf 25 Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
In den nächsten zehn Jahren wollen wir die mit dem Rad zurückgelegten Wege um zehn Prozentpunkte auf 25 Prozent steigern. Link zum Original
Mehr Radverkehr und Lastenräder machen breitere Radwege notwendig.
Wortlaut im Programm
Immer mehr Radverkehr und die Zunahme von Lastenrädern machen auch breitere Wege für das Rad notwendig. Link zum Original
Die Radinfrastruktur soll so ausgebaut werden, dass sich alle sicher fühlen und Radfahren Freude bereitet.
Wortlaut im Programm
Die Infrastruktur muss so ausgebaut werden, dass sich alle sicher fühlen und das Radfahren Freude statt Stress bereitet. Link zum Original
Für ausreichend Platz und einen guten Zustand der Radverkehrsanlagen wird gesorgt.
Wortlaut im Programm
Das wollen wir für ausreichend Platz und einem guten Zustand der Radverkehrsanlagen sorgen. Link zum Original
Personelle und finanzielle Ressourcen werden bereitgestellt, um jährlich 100 Kilometer Radwege zu sanieren oder zu bauen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die personellen und finanziellen Ressourcen bereitstellen, um die sanierten und gebauten Radwege auf 100 Kilometer pro Jahr zu steigern. Link zum Original
Die Velorouten werden zügig fertiggestellt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Velorouten zügig fertig stellen und im nächsten Schritt mit den bezirklichen Radverkehrsnetzen verbinden. Link zum Original
Die Velorouten werden mit den bezirklichen Radverkehrsnetzen verbunden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Velorouten zügig fertig stellen und im nächsten Schritt mit den bezirklichen Radverkehrsnetzen verbinden. Link zum Original
Für das Radverkehrsnetz wird verstärkt auf Fahrradstraßen, Radfahrstreifen und die Umwidmung von Straßenraum gesetzt.
Wortlaut im Programm
Hierfür werden wir verstärkt auf Fahrradstraßen, Radfahrstreifen und die Umwidmung von Straßenraum setzen. Link zum Original
Auf ausgewählten Strecken werden Protected Bike Lanes eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Protected Bike Lanes sollen die Sicherheit der Radfahrenden auf ausgewählten Strecken zusätzlich verstärken. Link zum Original
Radwege werden nicht mehr mit kleinen Pflastersteinen, sondern mit Material mit wenig Rollwiderstand gebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Radwege nicht mehr mit kleinsten Pflastersteinen ausführen, sondern mit einem Material mit besonders wenig Rollwiderstand. Link zum Original
Radverkehrsbrücken über Elbe, Kanäle und große Straßen sollen dem Radverkehr Zeitvorteile verschaffen.
Wortlaut im Programm
Mit Brücken für den Radverkehr über die Elbe, die Kanäle und große Straßen werden wir dem Radverkehr zudem echte Zeitvorteile verschaffen. Link zum Original
Der Bau von Radschnellwegen aus dem Umland bis ins Stadtzentrum wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem den Bau von Radschnellwegen, die aus dem Hamburger Umland bis ins Stadtzentrum führen, vorantreiben. Link zum Original
An allen S- und U-Bahn-Haltestellen werden 28.000 Bike+Ride-Stellplätze gebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir 28.000 Fahrradstellplätze als Bike+Ride Anlagen an allen Hamburger S- und U-Bahn-Haltestellen bauen. Link zum Original
An allen Nahverkehrsknoten und Fernbahnhöfen werden Fahrradparkhäuser gebaut.
Wortlaut im Programm
An allen Nahverkehrsknoten und Fernverkehrsbahnhöfen werden wir mit Fahrradparkhäusern das sichere und geschützte Abstellen der Fahrräder noch einfacher machen. Link zum Original
In innerstädtischen Wohnquartieren werden Autoparkplätze in überdachte und möglichst abschließbare Fahrradstellplätze umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem in den innerstädtischen Wohnquartieren Parkplätze in überdachte und – wenn möglich – auch abschließbare Fahrradstellplätze umwandeln. Link zum Original
In innerstädtischen Wohnquartieren sollen mindestens 10.000 zusätzliche Fahrradstellplätze entstehen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, mindestens 10.000 zusätzliche Stellplätze für Fahrräder in den innerstädtischen Wohnquartieren zu bauen. Link zum Original
Das StadtRad-Netz wird innerhalb des Ring 2 Plus engmaschiger ausgebaut.
Wortlaut im Programm
In der nächsten Legislaturperiode wollen wir eine weitere Ausbaustufe zünden und das StadtRad-Netz innerhalb des Ring 2 Plus noch engmaschiger ausbauen, auch außerhalb des Ring 2 Plus aufbauen und so als Verkehrsmittel in Randgebieten Hamburgs etablieren. Link zum Original
Das StadtRad wird auch außerhalb des Ring 2 Plus aufgebaut und in den Randgebieten etabliert.
Wortlaut im Programm
In der nächsten Legislaturperiode wollen wir eine weitere Ausbaustufe zünden und das StadtRad-Netz innerhalb des Ring 2 Plus noch engmaschiger ausbauen, auch außerhalb des Ring 2 Plus aufbauen und so als Verkehrsmittel in Randgebieten Hamburgs etablieren. Link zum Original
Inhaberinnen und Inhaber von HVV-Abos und Tagestickets sollen StadtRäder unkomplizierter nutzen können.
Wortlaut im Programm
Besitzer*innen von HVV Abos und Tagestickets wollen wir eine noch unkompliziertere Nutzung der Stadträder ermöglichen. Link zum Original
Die Radverkehrsstrategie wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist zudem, die Radverkehrsstrategie weiterzuentwickeln, einen Radverkehrsbericht nach Kopenhagener Vorbild vorzulegen und stärker die Zufriedenheit der Menschen mit der Fahrradstadt in den Blick zu nehmen. Link zum Original
Ein Radverkehrsbericht nach Kopenhagener Vorbild wird vorgelegt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist zudem, die Radverkehrsstrategie weiterzuentwickeln, einen Radverkehrsbericht nach Kopenhagener Vorbild vorzulegen und stärker die Zufriedenheit der Menschen mit der Fahrradstadt in den Blick zu nehmen. Link zum Original
Die Zufriedenheit der Menschen mit der Fahrradstadt wird stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist zudem, die Radverkehrsstrategie weiterzuentwickeln, einen Radverkehrsbericht nach Kopenhagener Vorbild vorzulegen und stärker die Zufriedenheit der Menschen mit der Fahrradstadt in den Blick zu nehmen. Link zum Original
Gehwege und Nebenflächen werden systematisch instand gehalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Gehwege und Nebenflächen systematisch instandgehalten werden. Link zum Original
Ein hamburgweites Programm zur Sanierung der Nebenflächen wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher zusätzlich ein hamburgweites Programm für die Sanierung der Nebenflächen etablieren und dieses auch dazu nutzen, Gehwege zu verbreitern, barriereärmer zu machen und Stolperfallen zu reduzieren. Link zum Original
Gehwege werden verbreitert, barriereärmer gemacht und von Stolperfallen befreit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher zusätzlich ein hamburgweites Programm für die Sanierung der Nebenflächen etablieren und dieses auch dazu nutzen, Gehwege zu verbreitern, barriereärmer zu machen und Stolperfallen zu reduzieren. Link zum Original
Die in den Bezirken entwickelten Fußverkehrskonzepte werden umgesetzt, um den Fußverkehrsanteil zu steigern.
Wortlaut im Programm
In den Bezirken haben wir an verschiedenen Orten Fußverkehrskonzepte entwickelt, die wir jetzt umsetzen wollen, um den Anteil des Fußverkehrs am Modal Split weiter zu steigern. Link zum Original
Der Fußverkehr soll dort gestärkt werden, wo er schon die Mehrheit der Verkehrsteilnehmenden stellt.
Wortlaut im Programm
Der Kernpunkt unserer Fußverkehrsstrategie wird es sein, den Fußverkehr dort zu stärken, wo er bereits jetzt die Mehrheit der Verkehrsteilnehmer*innen stellt. Link zum Original
An Einzelhandelsstandorten der inneren Stadt und in den Bezirkszentren werden Fußgängerzonen überprüft und nach Möglichkeit ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Dies sind in der Regel die Einzelhandelsstandorte in der inneren Stadt und den Bezirkszentren. Hier wollen wir Fußgänger*innenzonen überprüfen und nach Möglichkeit ausweiten. Link zum Original
Auch längere Fußwege sollen attraktiv und Quartiere zu Fuß erlebbar sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass auch längere Wege zu Fuß wieder Spaß machen und Quartiere zu Fuß erlebbar sind. Link zum Original
Verbindende Fußwegebeziehungen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir verbindende Fuß-Wegebeziehungen ausbauen und wollen Wohnquartiere vom Durchgangsverkehr befreien, um mehr Aufenthaltsqualität zu schaffen. Link zum Original
Wohnquartiere werden vom Durchgangsverkehr befreit.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir verbindende Fuß-Wegebeziehungen ausbauen und wollen Wohnquartiere vom Durchgangsverkehr befreien, um mehr Aufenthaltsqualität zu schaffen. Link zum Original
Hamburg soll eine autoarme Innenstadt ohne Durchgangsverkehr zwischen Ring 1 und Ost-West-Straße erhalten, deren Kern um den Jungfernstieg den Menschen vorbehalten ist.
Wortlaut im Programm
Hamburg hat verdient, was international in sehr, sehr vielen vergleichbaren Städten bereits Standard ist: Eine autoarme Innenstadt, in der es zwischen Ring 1 und Ost-West-Straße keinen Durchgangsverkehr mehr gibt und der Kernbereich der Innenstadt rund um den Jungfernstieg für die Hamburger*innen und ihre Gäste reserviert ist. Link zum Original
Der Jungfernstieg wird ab Gänsemarkt bzw. Neuer Jungfernstieg bis zur Domstraße für den motorisierten Individualverkehr gesperrt.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet konkret, dass wir den Jungfernstieg ab Gänsemarkt stadteinwärts und ab Neuer Jungfernstieg stadtauswärts und bis zur Domstraße für den motorisierten Individualverkehr sperren wollen. Link zum Original
Rathausmarkt und Reesendamm sollen busfrei werden.
Wortlaut im Programm
Der Rathausmarkt und der Reesendamm sollen busfrei werden. Link zum Original
Stadthausbrücke und Kaiser-Wilhelm-Straße werden so gestaltet, dass Parkhäuser erreichbar bleiben, Durchfahrten aber unterbunden werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem die Stadthausbrücke und die Kaiser-Wilhelm-Straße so gestalten, dass eine Zufahrt zu den Parkhäusern möglich ist, eine Durchfahrt aber unterbunden wird. Link zum Original
Nach der Innenstadt sollen weitere Bereiche innerhalb des Ring 2 Plus verkehrsberuhigt werden.
Wortlaut im Programm
Nach der Verkehrsberuhigung der Innenstadt wollen wir auch weitere Bereiche innerhalb des Ring 2 Plus verkehrlich beruhigen. Link zum Original
Die Hafencity wird vom Durchgangsverkehr entlastet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Hafencity von Durchgangsverkehr entlasten und die Radverkehrsanlagen dort verbessern. Link zum Original
Die Radverkehrsanlagen in der Hafencity werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Hafencity von Durchgangsverkehr entlasten und die Radverkehrsanlagen dort verbessern. Link zum Original
Die Parkraumbewirtschaftung wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Ausgehend von der inneren Stadt werden wir die Parkraumbewirtschaftung weiterentwickeln. Link zum Original
Die Parkraumbewirtschaftung wird zunächst auf den Ring 2 Plus und perspektivisch auf ganz Hamburg ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir werden zudem die Parkraumbewirtschaftung zunächst auf den „Ring 2 Plus“ und perspektivisch auf ganz Hamburg ausweiten und durch Bewohner*innenparken flankieren. Link zum Original
Die Parkraumbewirtschaftung wird durch Bewohnerparken flankiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden zudem die Parkraumbewirtschaftung zunächst auf den „Ring 2 Plus“ und perspektivisch auf ganz Hamburg ausweiten und durch Bewohner*innenparken flankieren. Link zum Original
Die Mehreinnahmen aus der Parkraumbewirtschaftung fließen in die Preisoffensive des HVV.
Wortlaut im Programm
Wir werden zudem die Parkraumbewirtschaftung zunächst auf den „Ring 2 Plus“ und perspektivisch auf ganz Hamburg ausweiten und durch Bewohner*innenparken flankieren. Mit diesen Mehreinnahmen werden wir unsere Preisoffensive im HVV unterstützen. Link zum Original
Der ÖPNV soll zur zweiten Triebfeder der Verkehrswende in Hamburg werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass der ÖPNV zur zweiten Triebfeder der Verkehrswende in Hamburg wird. Link zum Original
Bis 2029 sollen etwa 30 Prozent der Wege mit dem HVV zurückgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, dass bis zum Jahr 2029 etwa 30 Prozent der Wege mit dem HVV zurückgelegt werden. Link zum Original
Eine dauerhafte Angebotsoffensive im HVV soll den Bedienkomfort deutlich erhöhen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aber mehr: Wir wollen eine dauerhafte Angebotsoffensive, mit der wir wieder in die Vorhand kommen und mit der wir den Bedienkomfort für die Hamburger*innen deutlich erhöhen. Link zum Original
Das Busnetz wird im Rahmen der Angebotsoffensive deutlich leistungsfähiger gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen im Rahmen der Angebotsoffensive das Busnetz deutlich leistungsfähiger machen. Link zum Original
Im Busverkehr werden größere Fahrzeuge eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Dafür setzen wir nicht nur auf größere Fahrzeuge, Taktverdichtungen und die Metrobusplus Garantie, sondern stoßen mit dem Quartiersbus und einem umfangreichen Netz von Expressbussen in eine neue Dimension vor. Link zum Original
Die Bustakte werden verdichtet.
Wortlaut im Programm
Dafür setzen wir nicht nur auf größere Fahrzeuge, Taktverdichtungen und die Metrobusplus Garantie, sondern stoßen mit dem Quartiersbus und einem umfangreichen Netz von Expressbussen in eine neue Dimension vor. Link zum Original
Die Metrobusplus-Garantie wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Dafür setzen wir nicht nur auf größere Fahrzeuge, Taktverdichtungen und die Metrobusplus Garantie, sondern stoßen mit dem Quartiersbus und einem umfangreichen Netz von Expressbussen in eine neue Dimension vor. Link zum Original
Ein Quartiersbus wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Dafür setzen wir nicht nur auf größere Fahrzeuge, Taktverdichtungen und die Metrobusplus Garantie, sondern stoßen mit dem Quartiersbus und einem umfangreichen Netz von Expressbussen in eine neue Dimension vor. Link zum Original
Ein umfangreiches Netz von Expressbussen wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Dafür setzen wir nicht nur auf größere Fahrzeuge, Taktverdichtungen und die Metrobusplus Garantie, sondern stoßen mit dem Quartiersbus und einem umfangreichen Netz von Expressbussen in eine neue Dimension vor. Link zum Original
Der Busverkehr wird, wo angebracht, mit eigenen Fahrspuren gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Busverkehr, wo angebracht, mit eigenen Fahrspuren stärken und prüfen, ob wir einzelne Expressbuslinien zu einem BusRapidSystem ausbauen können. Link zum Original
Es wird geprüft, ob einzelne Expressbuslinien zu einem Bus-Rapid-System ausgebaut werden können.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Busverkehr, wo angebracht, mit eigenen Fahrspuren stärken und prüfen, ob wir einzelne Expressbuslinien zu einem BusRapidSystem ausbauen können. Link zum Original
Das Expressbusnetz soll bei entsprechender Nachfrage Grundlage für die Entwicklung eines Stadtbahnnetzes sein.
Wortlaut im Programm
Das Expressbusnetz kann in den nachfolgenden Jahren bei entsprechender Nachfrage die Grundlage für die Entwicklung eines Stadtbahnnetzes darstellen. Link zum Original
Hamburgs Busflotte wird vollständig emissionsfrei gemacht.
Wortlaut im Programm
Insgesamt werden wir Hamburgs Busflotte nicht nur vollständig emissionsfrei machen, sondern zu den bestehenden über 1.500 Bussen auch weitere ca. 500 Busse in den nächsten 10 Jahren anschaffen. Link zum Original
Zusätzlich zu den bestehenden über 1.500 Bussen werden in den nächsten zehn Jahren etwa 500 weitere Busse angeschafft.
Wortlaut im Programm
Insgesamt werden wir Hamburgs Busflotte nicht nur vollständig emissionsfrei machen, sondern zu den bestehenden über 1.500 Bussen auch weitere ca. 500 Busse in den nächsten 10 Jahren anschaffen. Link zum Original
Die Verfügbarkeit von U- und S-Bahnen wird ausgebaut, damit sie das Verkehrsmittel erster Wahl für längere Strecken werden.
Wortlaut im Programm
Die U- und S-Bahnen sind das Fundament des HVV. Wir wollen ihre Verfügbarkeit ausbauen, sodass die Bahnen das Verkehrsmittel erster Wahl für längere Strecken werden. Link zum Original
U-Bahnen fahren werktags von 6 bis 21 Uhr mindestens im 5-Minuten-Takt, in der inneren Stadt bis zu alle drei Minuten.
Wortlaut im Programm
Unsere U-Bahn-Takt-Garantie lautet daher: Von 6-21h fahren die U-Bahnen in Hamburg werktags mindestens im 5-Minuten Takt, in der inneren Stadt bis zu alle drei Minuten. Link zum Original
U-Bahnen fahren im Hamburger Stadtgebiet während der Betriebszeit immer mindestens im 10-Minuten-Takt.
Wortlaut im Programm
Innerhalb des Hamburger Stadtgebiets wollen wir, dass die U-Bahnen während der Betriebszeit immer mindestens im 10-Minuten Takt fahren. Link zum Original
Die Digitalisierung der U-Bahn wird vorbereitet, um engere Takte bis zu eineinhalb Minuten zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Engere Takte bis zu eineinhalb Minuten gelingen nur mit einer Digitalisierung. Diese wollen wir vorbereiten und die U-Bahn auf diese Weise fit machen für den HVV der Zukunft. Link zum Original
Auf die Bahn wird eingewirkt, die S-Bahnstrecken so instand zu halten, dass die S-Bahnen zuverlässig fahren.
Wortlaut im Programm
Wir werden der Bahn soweit wie möglich Beine machen, die S-Bahnstrecken so instand zu halten, dass die S-Bahnen zuverlässig fahren. Link zum Original
Die S32 wird als dritte Linie neben S3 und S31 befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zur S32 als dritter Linie neben S3 und S31 und erwarten, dass die Bahn die infrastrukturellen Voraussetzungen in Signal- und Stellwerkstechnik so schnell wie möglich schafft. Link zum Original
Die Bahn soll die Voraussetzungen in Signal- und Stellwerkstechnik für die S32 so schnell wie möglich schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zur S32 als dritter Linie neben S3 und S31 und erwarten, dass die Bahn die infrastrukturellen Voraussetzungen in Signal- und Stellwerkstechnik so schnell wie möglich schafft. Link zum Original
Es wird geprüft, ob durch die Digitalisierung der S-Bahn ein 2,5-Minuten-Takt möglich ist.
Wortlaut im Programm
Wir wollen prüfen, ob durch die Digitalisierung der S-Bahn auch ein 2,5 Minuten Takt auf der Strecke möglich ist. Link zum Original
Durch vorausschauende Fahrzeugplanung stehen bei der S-Bahn immer ausreichend Fahrzeuge zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Mit einer vorausschauenden Fahrzeugplanung wollen wir auch immer ausreichend Fahrzeuge zur Verfügung haben. Link zum Original
In Hamburg beginnen zwei Dekaden des Schnellbahnausbaus.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Hamburg die zwei Dekaden des Schnellbahnausbaus beginnen. Link zum Original
Die U4 wird perspektivisch nach Jenfeld und nach Harburg verlängert.
Wortlaut im Programm
Die U4 wollen wir perspektivisch nach Jenfeld und nach Harburg verlängern. In der nächsten Legislatur wollen wir dafür die notwendige Flächenfreihaltung durchführen. Link zum Original
In der nächsten Legislatur werden die Flächen für die Verlängerung der U4 freigehalten.
Wortlaut im Programm
Die U4 wollen wir perspektivisch nach Jenfeld und nach Harburg verlängern. In der nächsten Legislatur wollen wir dafür die notwendige Flächenfreihaltung durchführen. Link zum Original
Die Weiterführung der S21 nach Kaltenkirchen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Weiterführung der S21 nach Kaltenkirchen unterstützen wir. Link zum Original
Die neue S-Bahnlinie S4 bis Bad Oldesloe wird mit Hochdruck vorangetrieben, damit sie Mitte der 20er Jahre in Betrieb gehen kann.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierungsverhandlungen für den Neubau der S4 bis Bad Oldesloe stehen kurz vor dem Abschluss. Wir wollen diese Linie, die unseren völlig überlasteten Hauptbahnhof entlasten wird, mit Hochdruck vorantreiben, sodass diese wichtige neue S-Bahnlinie Mitte der 20er Jahre ihren Betrieb aufnehmen kann. Link zum Original
Die Bereitschaft des Bundes, Mittel für die S4 West bis Elmshorn bereitzustellen, wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen es sehr, dass der Bund bereit ist, Mittel für die S4 West bis Elmshorn bereit zu stellen. Link zum Original
Eine S32 West zur Anbindung der ScienceCity Bahrenfeld, der Deckel-Entwicklungsflächen und von Lurup/Osdorf wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen auch die Entscheidung, eine S32 West zur Anbindung der ScienceCity Bahrenfeld, der Deckel-Entwicklungsflächen und von Lurup/ Osdorf zu schaffen. Link zum Original
Der Bau des ersten Bauabschnitts der U5 von Bramfeld über Steilshoop bis City Nord ab 2021 wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Von der U5, die wir in dieser Legislaturperiode stark vorangetrieben haben, wird ab 2021 ab Bramfeld über Steilshoop bis City Nord der erste Bauabschnitt gebaut werden. Das unterstützen wir. Link zum Original
Die Planung und Realisierung der weiteren Bauabschnitte wird auf eine möglichst hohe Bundesförderung hin optimiert.
Wortlaut im Programm
Die weiteren Bauabschnitte werden für die Freie und Hansestadt Hamburg eine große Kraftanstrengung darstellen, die nur gelingen wird, wenn wir eine ordentliche Unterstützung vom Bund erhalten. Deswegen ist für die weiteren Planungen und die tatsächliche Realisierung die Optimierung im Hinblick auf die Bundesförderung maßgeblich und entscheidend. Darauf werden wir hinarbeiten. Link zum Original
Es werden dringend neue Schienenwege gebaut.
Wortlaut im Programm
Planungen alleine befördern noch keine Menschen. Daher müssen wir dringend neue Schienenwege bauen. Link zum Original
Die bestehenden Planungen für Schienenwege haben Priorität.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Planungen haben Priorität. Link zum Original
Die Stadtbahn wird perspektivisch als zusätzlicher Verkehrsträger etabliert, insbesondere als Ersatz für die Expressbusse.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Stadtbahn perspektivisch als zusätzlichen Verkehrsträger etablieren - insbesondere als Ersatz für die Expressbusse. Mit den Planungen wollen wir in der kommenden Dekade beginnen. Link zum Original
Mit den Planungen für die Stadtbahn wird in der kommenden Dekade begonnen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Stadtbahn perspektivisch als zusätzlichen Verkehrsträger etablieren - insbesondere als Ersatz für die Expressbusse. Mit den Planungen wollen wir in der kommenden Dekade beginnen. Link zum Original
Der Ausbau des Hauptbahnhofs wird vorangetrieben und die Deutsche Bahn dazu gedrängt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ausbau des Hauptbahnhofes vorantreiben und dafür der Deutschen Bahn – soweit wie möglich – Beine machen. Link zum Original
Mit der Bahn und regionalen Nahverkehrsunternehmen wird darüber gesprochen, Regionalbahnen am Hauptbahnhof nach kurzem Halt weiterfahren zu lassen.
Wortlaut im Programm
Wir werden zudem mit der Bahn und regionalen Nahverkehrsunternehmen darüber reden, die Regionalbahnen am Hamburger Hauptbahnhof nach einem kurzen Stopp weiterfahren zu lassen. Link zum Original
Gemeinsam mit der Metropolregion wird die Reaktivierung der Gleisstrecke Geesthacht-Bergedorf nach Hamburg angestrebt.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit der Metropolregion setzen wir uns zudem dafür ein, die bestehende Gleisstrecke Geesthacht-Bergedorf nach Hamburg zu reaktivieren und neue Bahnverbindungen herzustellen Link zum Original
Gemeinsam mit der Metropolregion werden neue Bahnverbindungen hergestellt.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit der Metropolregion setzen wir uns zudem dafür ein, die bestehende Gleisstrecke Geesthacht-Bergedorf nach Hamburg zu reaktivieren und neue Bahnverbindungen herzustellen Link zum Original
Ein Halt des Regionalexpress in der Hafencity und in Neugraben wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem einen Halt des Regionalexpress in der Hafencity und in Neugraben prüfen und schauen, ob einzelne Metronomzüge den Hauptbahnhof auf der Güterumgehungsbahn umfahren und ihre Passagiere direkt nach Wandsbek, Barmbek und in die City Nord bringen können. Link zum Original
Es wird geprüft, ob einzelne Metronomzüge den Hauptbahnhof über die Güterumgehungsbahn umfahren und Fahrgäste direkt nach Wandsbek, Barmbek und in die City Nord bringen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem einen Halt des Regionalexpress in der Hafencity und in Neugraben prüfen und schauen, ob einzelne Metronomzüge den Hauptbahnhof auf der Güterumgehungsbahn umfahren und ihre Passagiere direkt nach Wandsbek, Barmbek und in die City Nord bringen können. Link zum Original
Mobilität in Hamburg wird zu günstigeren Preisen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Mobilität in Hamburg zu günstigeren Preisen ermöglichen. Dies gilt insbesondere für Familien, die nicht nur hohe Wohnkosten, sondern bei der Nutzung des ÖPNV Mehrfachkosten jeweils für die einzelnen Familienmitglieder haben. Link zum Original
Insbesondere für Familien, die im ÖPNV Mehrfachkosten für einzelne Familienmitglieder haben, soll Mobilität günstiger werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Mobilität in Hamburg zu günstigeren Preisen ermöglichen. Dies gilt insbesondere für Familien, die nicht nur hohe Wohnkosten, sondern bei der Nutzung des ÖPNV Mehrfachkosten jeweils für die einzelnen Familienmitglieder haben. Link zum Original
Das Preissystem im HVV wird weiterentwickelt, um das Umsteigen zu erleichtern und die Verkehrswende gerecht zu gestalten.
Wortlaut im Programm
Damit das Umsteigen noch leichter wird und es auch bei der Verkehrswende gerecht zugeht, wollen wir das Preissystem im HVV weiterentwickeln. Link zum Original
Es wird ein Vorschlag zur Weiterentwicklung des Preissystems vorgelegt, der besonders die hohen Kosten für Familien, Menschen im Sozialleistungsbezug und Beschäftigte mit geringem Einkommen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir insbesondere die hohen Kosten für Familien, Menschen im Sozialleistungsbezug und Arbeitnehmer*innen mit geringen Einkommen in den Blick nehmen und einen Vorschlag zur Weiterentwicklung des Preissystems machen, das sowohl Anreize im Sinne der Verkehrswende setzt, als auch für mehr soziale T eilhabe sorgt. Link zum Original
Das Tarifsystem wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Tarifsystem vereinfachen und nach dem Vorbild des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg prüfen, den HVV-Tarif zu einem Nordtarif nach Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern auszuweiten. Link zum Original
Nach dem Vorbild des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg wird geprüft, den HVV-Tarif zu einem Nordtarif nach Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern auszuweiten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Tarifsystem vereinfachen und nach dem Vorbild des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg prüfen, den HVV-Tarif zu einem Nordtarif nach Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern auszuweiten. Link zum Original
Jedes Jahr wird deutlich mehr Geld in den HVV investiert.
Wortlaut im Programm
Ein guter öffentlicher Nahverkehr mit guten Löhnen kostet Geld. Wir wollen deswegen jedes Jahr viel mehr Geld in den HVV investieren. Link zum Original
Die Stadt wird wieder an der Finanzierung des HVV beteiligt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass diese Pläne nicht nur durch die Kund*innen, sondern auch durch die Stadt finanziert werden, die wir endlich wieder an der Finanzierung des HVV beteiligen wollen. Link zum Original
Die Preissteigerungen im HVV werden für die Kundschaft auf die Inflationsrate begrenzt.
Wortlaut im Programm
Unser Versprechen lautet: Die Preissteigerungen für die Kund*innen wollen wir auf die Inflationsrate begrenzen, sodass die reale Belastung für die Kund*innen stabil bleibt oder sogar leicht sinkt. Gleichzeitig soll die Stadt diesen Betrag mindestens verdoppeln, sodass der Kostendeckungsgrad des HVV insgesamt sinkt. Link zum Original
Die Stadt verdoppelt mindestens den Betrag der Preissteigerungen als eigenen Finanzierungsbeitrag, sodass der Kostendeckungsgrad des HVV sinkt.
Wortlaut im Programm
Unser Versprechen lautet: Die Preissteigerungen für die Kund*innen wollen wir auf die Inflationsrate begrenzen, sodass die reale Belastung für die Kund*innen stabil bleibt oder sogar leicht sinkt. Gleichzeitig soll die Stadt diesen Betrag mindestens verdoppeln, sodass der Kostendeckungsgrad des HVV insgesamt sinkt. Link zum Original
Die Fähre wird als öffentliches Verkehrsmittel ausgebaut und verlässlicher, schneller und ökologischer gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Fähre als öffentliches Verkehrsmittel ausbauen, verlässlicher, schneller und ökologischer gestalten. Link zum Original
Die Kapazitäten für die Fahrradmitnahme werden dem jetzigen und künftigen Bedarf angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Kapazitäten für die Fahrradmitnahme müssen dem jetzigen und zukünftigen Bedarf angepasst werden. Link zum Original
Es wird ein Fährkonzept erarbeitet, wie die Fähre im Zusammenspiel mit anderen Verkehrsmitteln dazu beitragen kann, dass Menschen das Auto stehen lassen.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir ein Fährkonzept erarbeiten lassen, wie die Fähre im Zusammenspiel mit anderen Verkehrsmitteln mehr dazu beitragen kann, dass Menschen das Auto stehen lassen. Link zum Original
Die Umstellung der HADAG-Fähren auf emissionsfreie Antriebe wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Damit die HADAG bei der Emissionsreduzierung im Hafen vorangeht, werden wir eine Umstellung von Fähren auf emissionsfreie Mobilität vorantreiben. Dazu brauchen wir Bundeszuschüsse, um die wir uns bewerben werden. Link zum Original
Für die Umstellung der Fähren auf emissionsfreie Antriebe werden Bundeszuschüsse beantragt.
Wortlaut im Programm
Damit die HADAG bei der Emissionsreduzierung im Hafen vorangeht, werden wir eine Umstellung von Fähren auf emissionsfreie Mobilität vorantreiben. Dazu brauchen wir Bundeszuschüsse, um die wir uns bewerben werden. Link zum Original
Alternativen zum eigenen Auto werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Alternativen zum eigenen Auto fördern. Link zum Original
Das Carsharing wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Carsharing weiter ausbauen und das Netz von Switchh auf ganz Hamburg ausweiten und verdichten. Link zum Original
Das Netz von Switchh wird auf ganz Hamburg ausgeweitet und verdichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Carsharing weiter ausbauen und das Netz von Switchh auf ganz Hamburg ausweiten und verdichten. Link zum Original
Stationsbasiertes Carsharing wird als Ergänzung zum Umweltverbund konsequent gefördert.
Wortlaut im Programm
Stationsbasiertes Carsharing ersetzt statistisch doppelt so viele Autos wie Freefloater. Daher wollen wir es als Ergänzung zum Umweltverbund konsequent fördern und Stationen für stationsgebundenes Carsharing in ganz Hamburg ermöglichen. Link zum Original
Stationen für stationsgebundenes Carsharing werden in ganz Hamburg ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Stationsbasiertes Carsharing ersetzt statistisch doppelt so viele Autos wie Freefloater. Daher wollen wir es als Ergänzung zum Umweltverbund konsequent fördern und Stationen für stationsgebundenes Carsharing in ganz Hamburg ermöglichen. Link zum Original
In der nächsten Legislatur wird die Zahl der Ladepunkte für E-Mobilität verdoppelt.
Wortlaut im Programm
In der nächsten Legislatur wollen wir die Zahl der Ladepunkte verdoppeln. Link zum Original
Neu gebaute Tiefgaragen erhalten Lademöglichkeiten.
Wortlaut im Programm
Wenn Tiefgaragen gebaut werden, sollen diese auch Lademöglichkeiten haben. Link zum Original
Radwege werden breiter, wenn immer mehr E-Roller sie nutzen.
Wortlaut im Programm
Wenn immer mehr E-Roller die Radwege nutzen, müssen die Radwege auch breiter werden. Link zum Original
Initiativen im Bund werden unterstützt, die der Stadt ermöglichen, den öffentlichen Raum zu ordnen und E-Roller stationsgebunden anzubieten.
Wortlaut im Programm
Wir werden Initiativen im Bund unterstützen, die es der Stadt ermöglichen, den öffentlichen Raum zu ordnen und die E-Roller stationsgebunden anzubieten. Link zum Original
Auf besonders lärmbelasteten Straßen, insbesondere vor Schulen und Kitas, wird das Tempo reduziert.
Wortlaut im Programm
Mit der Ausweisung ruhiger Gebiete als Schutzzonen vor Lärmeinwirkungen, T emporeduzierungen auf besonders belasteten Straßen - insbesondere vor Schulen und Kitas, lärmmindernden Straßenbelägen bei Fahrbahnerneuerungen, verstärkten Kontrollen wie im Rahmen der SoKo Autoposer und durch die Schaffung autofreier Zentren wollen wir die Lärmbelastungen weiter reduzieren. Link zum Original
Bei Fahrbahnerneuerungen werden lärmmindernde Straßenbeläge verwendet.
Wortlaut im Programm
Mit der Ausweisung ruhiger Gebiete als Schutzzonen vor Lärmeinwirkungen, T emporeduzierungen auf besonders belasteten Straßen - insbesondere vor Schulen und Kitas, lärmmindernden Straßenbelägen bei Fahrbahnerneuerungen, verstärkten Kontrollen wie im Rahmen der SoKo Autoposer und durch die Schaffung autofreier Zentren wollen wir die Lärmbelastungen weiter reduzieren. Link zum Original
Zur Lärmminderung werden autofreie Zentren geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mit der Ausweisung ruhiger Gebiete als Schutzzonen vor Lärmeinwirkungen, T emporeduzierungen auf besonders belasteten Straßen - insbesondere vor Schulen und Kitas, lärmmindernden Straßenbelägen bei Fahrbahnerneuerungen, verstärkten Kontrollen wie im Rahmen der SoKo Autoposer und durch die Schaffung autofreier Zentren wollen wir die Lärmbelastungen weiter reduzieren. Link zum Original
Flugreisen innerhalb Deutschlands werden vollständig auf die Bahn verlagert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Besteuerung von Kerosin ein und dafür, dass Flugreisen innerhalb Deutschlands vollständig auf die Bahn verlagert werden. Link zum Original
Bahn- und Busverbindungen wie Schnellverbindungen und Nachtzüge werden ausgebaut und attraktiver gemacht, damit innerdeutsche Flüge überflüssig werden.
Wortlaut im Programm
Umweltfreundliche Alternativen wie Bahn und Bus (z.B. Schnellverbindungen oder Nachtzüge) müssen daher ausgebaut und attraktiver gemacht werden, damit innerdeutsche Flüge in Zukunft überflüssig werden. Link zum Original
Eine Kapazitätssteigerung des Flughafens wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Vor dem Hintergrund des derzeitigen Fluglärms und der Treibhausgasemissionen aus dem Flugverkehr kann es keine Kapazitätssteigerung des Flughafens geben. Link zum Original
Der Kernbereich der Innenstadt wird autofrei.
Wortlaut im Programm
Dafür werden wir den Kernbereich der Innenstadt autofrei machen und die Durchfahrtsmöglichkeiten einschränken. Link zum Original
Die Durchfahrtsmöglichkeiten in der Innenstadt werden eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
Dafür werden wir den Kernbereich der Innenstadt autofrei machen und die Durchfahrtsmöglichkeiten einschränken. Link zum Original
Der Anteil des Umweltverbunds wird bis 2029 auf 80 Prozent gesteigert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Umweltverbund auf 80 Prozent bis 2029 steigern. Link zum Original
Die öffentlichen Verkehrsmittel werden durch eine Angebotsoffensive und einen großangelegten Ausbau von U-Bahn, S-Bahn, Bussen und Fähren gestärkt.
Wortlaut im Programm
Mit unserer Angebotsoffensive sowie mit einem großangelegten Infrastrukturausbau von U-Bahn, S-Bahn, Bussen und Fähren stärken wir die öffentlichen Verkehrsmittel. Link zum Original
Im Jahr 2029 werden 30 Prozent aller Wege mit Bahnen und Bussen zurückgelegt.
Wortlaut im Programm
So wollen wir erreichen, dass im Jahr 2029 30 Prozent aller Wege mit Bahnen und Bussen zurückgelegt werden. Link zum Original
Der ÖPNV wird jedes Jahr deutlich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den ÖPNV jedes Jahr deutlich stärken und in der kommenden Dekade ein weiteres Verkehrsmittel planen: die Stadtbahn. Link zum Original
In der kommenden Dekade wird die Stadtbahn als weiteres Verkehrsmittel geplant.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den ÖPNV jedes Jahr deutlich stärken und in der kommenden Dekade ein weiteres Verkehrsmittel planen: die Stadtbahn. Link zum Original
Die Parkraumbewirtschaftung wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Parkraumbewirtschaftung ausweiten, durch Bewohner*innenparken flankieren und die eingenommen Mittel in sozial gerechtere Fahrpreise investieren. Link zum Original
Die Parkraumbewirtschaftung wird durch Bewohnerparken flankiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Parkraumbewirtschaftung ausweiten, durch Bewohner*innenparken flankieren und die eingenommen Mittel in sozial gerechtere Fahrpreise investieren. Link zum Original
Die Einnahmen aus der Parkraumbewirtschaftung werden in sozial gerechtere Fahrpreise investiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Parkraumbewirtschaftung ausweiten, durch Bewohner*innenparken flankieren und die eingenommen Mittel in sozial gerechtere Fahrpreise investieren. Link zum Original
Der Ausbau der Fahrradstadt Hamburg wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ausbau der Fahrradstadt Hamburg weiter beschleunigen. Link zum Original
Im Jahr 2029 werden mindestens 25 Prozent aller Wege mit dem Rad zurückgelegt.
Wortlaut im Programm
Im Jahr 2029 sollen mindestens 25 Prozent aller Wege mit dem Rad zurück gelegt werden. Link zum Original
Jährlich werden 100 Kilometer Radverkehrsanlagen saniert oder gebaut.
Wortlaut im Programm
Hierfür sanieren oder bauen wir 100 Kilometer km Radverkehrsanlagen pro Jahr. Link zum Original
Die Mobilität wird nachhaltig gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir müssen sehr viel sorgsamer mit den natürlichen Ressourcen unserer Stadt umgehen, unsere Mobilität nachhaltig gestalten, unsere Gebäude anders bauen und anders konsumieren. Link zum Original
Durchgangsverkehr in der Innenstadt wird vermieden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den öffentlichen Raum in der Innenstadt zurückerobern und gestalten, der bis heute von ruhendem und fließendem Verkehr dominiert wird. Dafür wollen wir bestehende Grünflächen ausweiten, öffentliche Plätze beleben, mehr Wohnungen in der Innenstadt schaffen, Durchgangsverkehr vermeiden, den ruhenden Verkehr einschränken und autofreie Zonen einrichten. Link zum Original
Der ruhende Verkehr in der Innenstadt wird eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den öffentlichen Raum in der Innenstadt zurückerobern und gestalten, der bis heute von ruhendem und fließendem Verkehr dominiert wird. Dafür wollen wir bestehende Grünflächen ausweiten, öffentliche Plätze beleben, mehr Wohnungen in der Innenstadt schaffen, Durchgangsverkehr vermeiden, den ruhenden Verkehr einschränken und autofreie Zonen einrichten. Link zum Original
In der Innenstadt werden autofreie Zonen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den öffentlichen Raum in der Innenstadt zurückerobern und gestalten, der bis heute von ruhendem und fließendem Verkehr dominiert wird. Dafür wollen wir bestehende Grünflächen ausweiten, öffentliche Plätze beleben, mehr Wohnungen in der Innenstadt schaffen, Durchgangsverkehr vermeiden, den ruhenden Verkehr einschränken und autofreie Zonen einrichten. Link zum Original
In der Innenstadt werden neue Radwege gebaut.
Wortlaut im Programm
Eine autofreie Innenstadt ist dann lebendig und lebenswert, wenn sie Aufenthaltsqualität verspricht. Dafür wollen wir nicht nur die Parks und Plätze aufwerten, sondern auch den barrierefreien Ausbau ebenso wie den Bau neuer Radwege und die Aufwertung der Fußgängerwege vorantreiben und den Einzelhandel stärken. Link zum Original
Die Fußgängerwege in der Innenstadt werden aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Eine autofreie Innenstadt ist dann lebendig und lebenswert, wenn sie Aufenthaltsqualität verspricht. Dafür wollen wir nicht nur die Parks und Plätze aufwerten, sondern auch den barrierefreien Ausbau ebenso wie den Bau neuer Radwege und die Aufwertung der Fußgängerwege vorantreiben und den Einzelhandel stärken. Link zum Original
Geprüft wird, ob in den Sommermonaten einmal monatlich einzelne Straßen für den motorisierten Verkehr gesperrt werden können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen prüfen, ob in den Sommermonaten einmal monatlich einzelne Straßen in der Stadt für den motorisierten Verkehr gesperrt werden können und die Stadt auf diese Weise für z.B. Radfahrer*innen und Skater*innen erfahrbar gemacht werden kann. Link zum Original
Eine weitere Elbvertiefung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine weitere Elbvertiefung lehnen wir daher ab. Link zum Original
Hamburg und der Bund sollen sich für eine Größenbegrenzung der Schiffe einsetzen, die Europa anlaufen dürfen.
Wortlaut im Programm
Wir werden deswegen darauf hinwirken, dass sich Hamburg und die Bundesrepublik Deutschland für eine Größenbegrenzung der Schiffe, die Europa anlaufen dürfen, einsetzt. Link zum Original
Die Köhlbrandbrücke muss perspektivisch ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Köhlbrandbrücke muss perspektivisch ersetzt werden, doch die Finanzierung für eine Ersatzlösung ist nicht gesichert. Link zum Original
Der Bau einer zweiten Querung über den Köhlbrand wird abgelehnt, weil er einer zukunftsorientierten, klimafreundlichen Verkehrsentwicklung entgegensteht.
Wortlaut im Programm
Der Bau einer zweiten Querung steht den Grundsätzen einer zukunftsorientierten Mobilität diametral entgegen und behindert auf lange Sicht eine nachhaltige, klimafreundliche und stadtgerechte Verkehrsentwicklung in Hamburg. Link zum Original
Die A26 Ost wird kritisch überprüft.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund fordern wir eine kritische Überprüfung der A26 Ost, auch wenn sie durch die neu geschaffene Bundesautobahngesellschaft zunehmend in die Verantwortung des Bundes fällt. Link zum Original
Bei der künftigen Köhlbrandquerung spielen ökologische Verkehrsträger eine Rolle.
Wortlaut im Programm
Bei der künftigen Köhlbrandquerung sollten vor allem auch ökologische Verkehrsträger eine Rolle spielen. Link zum Original
Der Binnenverkehr im Hafen wird stärker vom Lkw auf das Wasser verlagert.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss der Binnenverkehr im Hafen, die Umfuhren, stärker vom Lkw aufs Wasser verlagert werden, um Straßeninfrastruktur, Schwerlastverkehrsdichte und Umwelt zu entlasten. Link zum Original
Die Stadt investiert in Landstromanschlüsse und nachhaltige Treibstofflösungen im Hafen.
Wortlaut im Programm
Wir investieren dafür in Landstromanschlüsse und nachhaltige Treibstofflösungen und erwarten dies auch von den Schiffsbetreiber*innen. Link zum Original
Das Hafengeld wird stärker ökologisch gestaffelt.
Wortlaut im Programm
Das Hafengeld wird künftig stärker ökologisch gestaffelt – wir prüfen, ob der Landstrombezug darin enthalten sein kann. Link zum Original
Es wird geprüft, ob der Landstrombezug im Hafengeld enthalten sein kann.
Wortlaut im Programm
Das Hafengeld wird künftig stärker ökologisch gestaffelt – wir prüfen, ob der Landstrombezug darin enthalten sein kann. Link zum Original
Mit den Häfen Rotterdam, Antwerpen, Bremen und Wilhelmshaven wird eine Kooperation angestrebt, um Umweltauflagen gemeinsam zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Wir suchen deshalb auf allen Ebenen die Kooperation mit Rotterdam und Antwerpen, Bremen und Wilhelmshaven, um Umweltauflagen gemeinsam zu verbessern. Link zum Original
Ein neuer Hafenentwicklungsplan wird aufgestellt, in dem die Emissionsfreiheit des Hafens ein maßgeblicher Punkt ist.
Wortlaut im Programm
Bis 2035 soll der Hafen weitgehend emissionsfrei sein. Dies soll ein maßgeblicher Punkt in einem neuen Hafenentwicklungsplan werden. Link zum Original
Die An- und Abreise von Kreuzfahrtgästen soll mit dem öffentlichen Verkehr erfolgen.
Wortlaut im Programm
Für Hamburg selbst wollen wir künftig die Kreuzfahrtentwicklung anwohner*innenschonend realisieren, indem die An- und Abreiseverkehre mit dem Öffentlichen Verkehr stattfinden und die Kreuzfahrtverkehre einschließlich der Ver- und Entsorgungsverkehre möglichst schnell emissionsfrei werden. Link zum Original
Lieferverkehre werden emissionsarm gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen diese Lieferverkehre emissionsarm gestalten, wie es der vollelektrische Streetscooter bereits vorgemacht hat. Link zum Original
Lieferungen werden in zentralen Paketbriefkästen gebündelt.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen die Lieferungen in zentralen Paketbriefkästen bündeln, die insbesondere in der Innenstadt die komfortable Zustellung und Abholung zu jeder Zeit ermöglichen. Link zum Original
Die letzte Meile im Lieferverkehr soll bis 2025 emissionsfrei sein.
Wortlaut im Programm
Bis 2025 soll die letzte Meile im Lieferverkehr emissionsfrei sein. Link zum Original
Die Verkehre von Gewerbetreibenden sollen sauberer werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Verkehre von Gewerbetreibenden müssen sauberer werden. Link zum Original
Elektrische Lastenräder in Betrieben werden mit einem gestaffelten Zuschuss gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb haben wir beim Stadtrad bereits elektrische Lastenräder eingeführt und wollen diese auch beim Einsatz in Betrieben mit einem Zuschuss fördern, der über eine Staffelung auch berücksichtigt, dass inzwischen sehr große und leistungsfähige Lastenräder entwickelt wurden. Link zum Original
Für große, leistungsfähige Lastenräder wird eine erleichterte Zulassung stärkerer E-Motoren angestrebt.
Wortlaut im Programm
Deshalb haben wir beim Stadtrad bereits elektrische Lastenräder eingeführt und wollen diese auch beim Einsatz in Betrieben mit einem Zuschuss fördern, der über eine Staffelung auch berücksichtigt, dass inzwischen sehr große und leistungsfähige Lastenräder entwickelt wurden. Für diese wollen wir auch eine erleichterte Zulassung stärkerer E-Motoren erreichen. Link zum Original
Die Elektrifizierung betrieblicher Fuhrparks wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir die Elektrifizierung von betrieblichen Fuhrparks und die Nutzung von Sharing-Modellen vorantreiben. Link zum Original
Die Nutzung von Sharing-Modellen im Gewerbeverkehr wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir die Elektrifizierung von betrieblichen Fuhrparks und die Nutzung von Sharing-Modellen vorantreiben. Link zum Original
Alle Gewerbeverkehre im Innenstadtbereich sollen bis 2030 emissionsfrei sein.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen dafür, dass alle Gewerbeverkehre im Innenstadtbereich bis 2030 emissionsfrei sind. Link zum Original
Transport- und Logistikketten sollen emissionsfrei werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Transport- und Logistikketten emissionsfrei machen. Link zum Original
Der Hamburger Hafen wird als ökologischer Innovationshafen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Allen voran wollen wir den Hamburger Hafen als ökologischen Innovationshafen entwickeln. Link zum Original
Ein neuer Hafenentwicklungsplan wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Hierfür erarbeiten wir einen neuen Hafenentwicklungsplan, investieren in Landstrom und wollen den Hafen bis 2035 weitgehend emissionsfrei machen. Link zum Original
Im Hafen wird in Landstrom investiert.
Wortlaut im Programm
Hierfür erarbeiten wir einen neuen Hafenentwicklungsplan, investieren in Landstrom und wollen den Hafen bis 2035 weitgehend emissionsfrei machen. Link zum Original
Der Lieferverkehr auf der letzten Meile soll etwa durch zentrale Paketbriefkästen bis 2025 emissionsfrei werden.
Wortlaut im Programm
Auch Lieferverkehr, etwa bedingt durch den Onlinehandel, wollen wir z.B. durch Lieferungen in zentralen Paketbriefkästen bis 2025 auf der letzten Meile emissionsfrei machen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.