Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · Original
Das Programm enthält 41 von 209 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 41Forderungen zum Politikfeld
- 20 %des Programms
- 12Seiten im Original
- 2020Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 41
Der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs soll zügig vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Wir möchten Mobilität und Klimaschutz gleichermaßen fördern, den Ausbau des öffentlichen Nahververkehrs zügig vorantreiben und mehr Gleichberechtigung für alle Verkehrsteilnehmer. Link zum Original
Alle Verkehrsteilnehmer sollen mehr Gleichberechtigung erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir möchten Mobilität und Klimaschutz gleichermaßen fördern, den Ausbau des öffentlichen Nahververkehrs zügig vorantreiben und mehr Gleichberechtigung für alle Verkehrsteilnehmer. Link zum Original
Angebote des öffentlichen Nahverkehrs sollen fußläufig erreichbar sein.
Wortlaut im Programm
Angebote des öffentlichen Nahverkehrs sollen fußläufig erreichbar sein für eine schnelle Verbindung in andere Stadtteile. Link zum Original
Für ein respektvolles Miteinander der Verkehrsteilnehmer soll ein Rahmen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein respektvolles Miteinander der Verkehrsteilnehmer erreichen und dafür einen Rahmen schaffen. Link zum Original
Der Verkehrsraum soll gerechter unter allen Verkehrsteilnehmern aufgeteilt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Verkehrsraum gerechter unter allen Verkehrsteilnehmer aufteilen. Link zum Original
Es sollen realistische und zuverlässige Alternativen entwickelt werden, damit Autofahrer auf klimafreundliche Verkehrsmittel umsteigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen realistische und zuverlässige Alternativen entwickeln, um Autofahrer zum klimafreundlichen Umsteigen zu bewegen. Link zum Original
Auf stark frequentierten Strecken soll der Takt verdichtet werden.
Wortlaut im Programm
engere Taktung und Einsatz von mehr Langzügen auf den stark frequentierten Strecken Link zum Original
Auf stark frequentierten Strecken sollen mehr Langzüge eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
engere Taktung und Einsatz von mehr Langzügen auf den stark frequentierten Strecken Link zum Original
An den Fernbahnhöfen Bergedorf und Harburg sollen mehr Fernzüge halten, um den Hauptbahnhof zu entlasten.
Wortlaut im Programm
mehr Fernzughalte an den Fernbahnhöfen Bergedorf und Harburg zur Entlastung des Hauptbahnhofs Link zum Original
Der Hauptbahnhof soll zügig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
zügiger Ausbau des “Nadelöhrs” Hauptbahnhof Link zum Original
Der Altonaer Fernbahnhof soll nicht nach Diebsteich verlegt werden.
Wortlaut im Programm
keine Verlegung des Altonaer Fernbahnhofs nach Diebsteich Link zum Original
Für Inhaber von HVV-Zeitkarten sollen keine Park-and-Ride- und Bike-and-Ride-Kosten anfallen.
Wortlaut im Programm
keine P&R/B&R-Kosten für HVV-Zeitkarten-Inhabern Link zum Original
Anruf-Sammeltaxis sollen ins Abonnement integriert werden.
Wortlaut im Programm
AST (=Anruf-Sammeltaxi) werden ins Abonnement integriert, um die Benachteiligung für Pendler aus „Außenbezirken“ aufzuheben Link zum Original
Fahrgäste sollen besser informiert werden, etwa bei S-Bahn-Ausfällen und Schienenersatzverkehr.
Wortlaut im Programm
bessere Informationen für Fahrgäste (z. B. bei kurzfristigen Ereignissen wie S-Bahn-Ausfällen, Schienenersatzverkehr, etc.) Link zum Original
Bei Störfällen soll Schienenersatzverkehr schneller eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
schnellerer Einsatz von Schienenersatzverkehr bei Störfällen Link zum Original
Gleisanlagen sollen besser vor unbefugtem Betreten geschützt werden.
Wortlaut im Programm
besserer Schutz der Gleisanlagen vor unbefugtem Betreten Link zum Original
Es sollen moderne, weniger störanfällige S-Bahn-Züge eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Einsatz von modernen, weniger störanfälligen S-Bahn-Zügen Link zum Original
Rolltreppen und Aufzüge an den Haltestellen sollen funktionsfähig gehalten und ausgebaut werden, um Barrierefreiheit zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Rolltreppen und Aufzüge an den Haltestellen funktionsfähig halten und ausbauen (vor allem am Umsteigebahnhof Berliner Tor), um Barrierefreiheit zu gewährleisten. Link zum Original
An Bahnstrecken sollen Lärmschutzwände aufgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Verbesserung des Lärmschutzes an den Bahnstrecken. Lärmschutzwände aufstellen und Güterzüge nachrüsten. Link zum Original
Güterzüge sollen zum Lärmschutz nachgerüstet werden.
Wortlaut im Programm
Verbesserung des Lärmschutzes an den Bahnstrecken. Lärmschutzwände aufstellen und Güterzüge nachrüsten. Link zum Original
Zur Verbindung der Außenbezirke soll ein Schnellbahn-Ring geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Schaffung eines Schnellbahn-Rings zur Verbindung der Außenbezirke Link zum Original
Nachbargemeinden sowie Rand- und Landgebiete sollen besser angebunden werden.
Wortlaut im Programm
bessere Anbindung der Nachbargemeinden, der Rand- und Landgebiete Link zum Original
Lärm und Emissionen von Bussen sollen durch alternative Antriebe wie Wasserstoff reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Reduktion von Lärm und Emissionen bei Bussen durch alternative Antriebe (z. B. Wasserstoff) Link zum Original
Eine Stadtbahn soll den öffentlichen Nahverkehr ergänzen.
Wortlaut im Programm
Stadtbahn als Ergänzung des ÖPNV Link zum Original
Die U-Bahn-Verlängerung nach Bergedorf soll beschleunigt werden.
Wortlaut im Programm
die seit den 70ern geplante U-Bahn-Verlängerung nach Bergedorf beschleunigen Link zum Original
Zur Reduzierung des Autoverkehrs in der Innenstadt soll eine City-Maut eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Reduzierung des Autoverkehrs in der Innenstadt durch eine City-Maut, deren Einnahmen in den ÖPNV und neue Verkehrskonzepte investiert werden. Link zum Original
Die Einnahmen einer City-Maut sollen in den öffentlichen Nahverkehr und neue Verkehrskonzepte investiert werden.
Wortlaut im Programm
Reduzierung des Autoverkehrs in der Innenstadt durch eine City-Maut, deren Einnahmen in den ÖPNV und neue Verkehrskonzepte investiert werden. Link zum Original
Vor Altenheimen, Krankenhäusern, Kitas, Schulen und Behinderteneinrichtungen soll Tempo 30 gelten.
Wortlaut im Programm
Tempo 30 vor Altenheimen, Krankenhäusern, Kindertagesstätten, Schulen und Behinderteneinrichtungen Link zum Original
Der motorisierte Individualverkehr in Stadt- und Bezirkszentren soll gemeinsam mit Anwohnern und Gewerbetreibenden möglichst reduziert werden.
Wortlaut im Programm
den motorisierten Individualverkehr im Stadtzentrum und den Bezirkszentren in Zusammenarbeit mit den Anwohnern und Gewerbetreibenden möglichst reduzieren, um die Aufenthaltsqualität zu steigern, Emissionen und Gefahrenstellen zu verringern. Link zum Original
Carsharing, Ridesharing und andere nachhaltige Mobilitätskonzepte sollen gefördert und vor allem auf die Außenbezirke ausgedehnt werden.
Wortlaut im Programm
Alternativen wie Carsharing, Ridesharing und andere nachhaltige Mobilitätskonzepte fördern und diese Angebote vor allem auf die Außenbezirke ausdehnen. Link zum Original
Baustellen sollen in Abstimmung mit den Nachbargemeinden besser koordiniert werden.
Wortlaut im Programm
Baustellen insgesamt besser koordinieren (in enger Abstimmung/Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden). Link zum Original
Auf Baustellen an kritischen Verkehrsknoten soll auch nachts und am Wochenende gearbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Auf Baustellen an prekären Verkehrsknoten auch nachts und an Wochenenden arbeiten lassen. Link zum Original
Diesel-Fahrverbote, die die Emissionsbelastung in andere Stadtviertel verlagern, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Keine Diesel-Verbote, die die Emissionsbelastung in andere Stadtviertel verlagern. Link zum Original
Die Sanierung von Geh- und Radwegen soll beschleunigt werden.
Wortlaut im Programm
Sanierung von Geh- und Radwegen beschleunigen und Barrierefreiheit der Gehwege verbessern Link zum Original
Die Barrierefreiheit der Gehwege soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Sanierung von Geh- und Radwegen beschleunigen und Barrierefreiheit der Gehwege verbessern Link zum Original
Für sichere Schulwege soll mehr getan werden.
Wortlaut im Programm
mehr Engagement bei sicheren Schulwegen Link zum Original
Zur Förderung des Radverkehrs sollen sichere Radwege und Velorouten geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Förderung des Radverkehrs: Schaffung sicherer Radwege und Velorouten, Hochbord-Radwege erhalten Link zum Original
Hochbord-Radwege sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Förderung des Radverkehrs: Schaffung sicherer Radwege und Velorouten, Hochbord-Radwege erhalten Link zum Original
Vorhandene Radfahrstreifen sollen deutlich und sicher abgetrennt werden.
Wortlaut im Programm
deutliche und sichere Abtrennung der vorhandenen Radfahrstreifen Link zum Original
Stadträder sollen attraktiver gemacht und besser instand gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Stadträder attraktiver machen und besser instandhalten Link zum Original
Für den öffentlichen Nahverkehr und Taxis sollen umweltfreundliche und klimaneutrale Konzepte umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
umweltfreundliche/klimaneutrale Konzepte für den öffentlichen Personennahverkehr und Taxis Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.