Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 · beschlossen 26.10.2019 · Original
Das Programm enthält 172 von 1.171 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 172Forderungen zum Politikfeld
- 15 %des Programms
- 97Seiten im Original
- 2020Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 172
Baustellen in Hamburg werden besser koordiniert.
Wortlaut im Programm
Der Verkehr muss fließen, indem wir Baustellen besser koordinieren, die Verkehrswege modernisieren, den HVV ausbauen und den Umstieg auf den ÖPNV attraktiver machen. Link zum Original
Die Verkehrswege werden modernisiert.
Wortlaut im Programm
Der Verkehr muss fließen, indem wir Baustellen besser koordinieren, die Verkehrswege modernisieren, den HVV ausbauen und den Umstieg auf den ÖPNV attraktiver machen. Link zum Original
Der Umstieg auf den öffentlichen Nahverkehr wird attraktiver gemacht.
Wortlaut im Programm
Der Verkehr muss fließen, indem wir Baustellen besser koordinieren, die Verkehrswege modernisieren, den HVV ausbauen und den Umstieg auf den ÖPNV attraktiver machen. Link zum Original
In Hamburg werden Impulse zur Entwicklung neuer Technologien für individuelle Mobilität gesetzt, auch zum Erhalt industrieller Arbeitsplätze.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen in Hamburg Impulse zur Entwicklung neuer Technologien für individuelle Mobilität gesetzt werden, auch im Interesse des Erhalts und der Schaffung zukunftsfähiger industrieller Arbeitsplätze. Link zum Original
Verkehrsmittel werden nicht gegeneinander ausgespielt.
Wortlaut im Programm
Ein Ausspielen von Fortbewegungsmitteln wird es mit uns nicht geben, denn ideologiefrei und sachbezogen stellen wir immer unsere Stadt mit all ihren Erfordernissen und das Wohlergehen ihrer Einwohner in den Vordergrund. Link zum Original
An der künftigen Science City wird eine S-Bahnstation gebaut.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen das für den Wissenschaftsstandort entscheidende Projekt PETRA IV am DESY und den Bau einer S-Bahnstation an der zukünftigen Science City. Link zum Original
Paketdienstleister werden motiviert, das Konzept innerstädtisch abgestellter Wechselbehälter mit Auslieferung per Elektrofahrzeug oder Lastenrad weiterzuentwickeln und auf weitere Stadtteile auszudehnen.
Wortlaut im Programm
Pakete für einen bestimmten Bereich werden in einen Wechselbehälter am Paketzentrum geladen und an einem geeigneten innerstädtischen Platz abgestellt. Die Auslieferung an die Endkunden erfolgt dann mit kleinen Elektrofahrzeugen oder auch Lastenrädern. Die Durchsetzung eines Pilotbetriebs hat drei Jahre gedauert und Abstimmungen mit sechs Hamburger Behörden benötigt. Wir wollen die Paketdienstleister dazu motivieren, durch einfache und zentrale Abstimmung dieses Konzept weiterzuentwickeln und auf weitere Bereiche der Stadt auszudehnen. Link zum Original
Mikro-Hubs für die Paketlogistik werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns weiterhin für die Schaffung von Mikro-Hubs ein und werden mögliche Synergien mit öffentlichen Unternehmen wie der Sprinkenhof GmbH sowie den Betreibern von Einkaufszentren prüfen. Link zum Original
Synergien mit öffentlichen Unternehmen wie der Sprinkenhof GmbH und mit Betreibern von Einkaufszentren für Mikro-Hubs werden geprüft.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns weiterhin für die Schaffung von Mikro-Hubs ein und werden mögliche Synergien mit öffentlichen Unternehmen wie der Sprinkenhof GmbH sowie den Betreibern von Einkaufszentren prüfen. Link zum Original
Mikro-Hubs werden vor allem nahe stark frequentierten Orten wie Schnellbahnhaltestellen, Einkaufszentren oder Marktplätzen angesiedelt.
Wortlaut im Programm
Derartige Mikro-Hubs sollten vor allem in der Nähe stark frequentierter Anlaufpunkte in den Stadtteilen, wie z.B. Schnellbahnhaltestellen, Einkaufszentren oder Marktplätzen, angesiedelt werden, um es Empfängern zu ermöglichen, ihre Pakete gleich beim Einkauf oder auf dem Weg von oder zur Arbeit mitzunehmen und so Transportwege einzusparen. Link zum Original
Die Belastung der Anwohner durch den Flughafen, etwa nachts, soll möglichst gering gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig ist es ständige Aufgabe, für eine möglichst geringe Belastung der Anwohner etwa zu Nachtzeiten zu sorgen. Link zum Original
Der Hamburger Flughafen und das Luftfahrtcluster sollen Referenzstandort für die Mobilität der Zukunft werden.
Wortlaut im Programm
Der Hamburger Flughafen und die Akteure im Spitzen-Cluster sollen Referenzstandort für die Mobilität der Zukunft werden. Link zum Original
Es wird geprüft, ob eine Anbindung Hamburgs an große Drehkreuzflughäfen über ein Hochgeschwindigkeitstransportsystem wie den Hyperloop möglich ist.
Wortlaut im Programm
Unter Einbeziehung der betroffenen Stakeholder wollen wir zudem prüfen, ob und wie mittelfristig eine bessere Anbindung des Hamburger Flughafens bzw. der Stadt Hamburg an große Drehkreuzflughäfen wie Kopenhagen, Amsterdam, Düsseldorf oder Frankfurt über ein modernes Hochgeschwindigkeitstransportsystem wie z.B. dem Hyperloop möglich ist. Link zum Original
Weitere interkontinentale Direktverbindungen vom Hamburger Flughafen werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Jenseits dessen halten wir weitere interkontinentale Direktverbindungen vom Hamburger Flughafen für wünschenswert. Link zum Original
Die Fahrrinnenanpassung der Elbe wird ohne weitere Verzögerung termingerecht abgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Die zwischenzeitlich begonnene Fahrrinnenanpassung der Elbe ist hierbei ein erster und wichtiger Schritt. Ihr termingerechter Abschluss darf sich auf keinen Fall weiter verzögern. Link zum Original
Die Verkehrsprojekte für die Hinterlandanbindung des Hafens werden strukturiert und abgestimmt geplant.
Wortlaut im Programm
Die Metropolregion Hamburg und der Hafen als Drehscheibe für Waren aus Mittel-, Ost- und Nordeuropa sind auf eine sehr gute Hinterlandanbindung angewiesen. Hier setzen wir auf eine strukturierte und abgestimmte Planung der notwendigen Verkehrsprojekte. Link zum Original
Die Hafeninfrastruktur wird in den nächsten Jahren ertüchtigt, modernisiert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Auch die Hafeninfrastruktur muss in den nächsten Jahren dringend ertüchtigt, modernisiert und ausgebaut werden. Nur so ist es möglich, den Anforderungen, die immer größer werdende Schiffe bei Einläufen in den Hamburger Hafen stellen, gerecht zu werden. Hierzu zählen insbesondere ein größerer Wendekreis für Schiffe, die Umstrukturierung des mittleren Freihafens, eine zügige Lösung für eine neue Köhlbrandquerung, eine moderne und emissionsarme Energieversorgung der am Kai liegenden Schiffe sowie Infrastrukturen für zunehmende Digitalisierung. Link zum Original
Im Hafen wird ein größerer Wendekreis für Schiffe geschaffen.
Wortlaut im Programm
Auch die Hafeninfrastruktur muss in den nächsten Jahren dringend ertüchtigt, modernisiert und ausgebaut werden. Nur so ist es möglich, den Anforderungen, die immer größer werdende Schiffe bei Einläufen in den Hamburger Hafen stellen, gerecht zu werden. Hierzu zählen insbesondere ein größerer Wendekreis für Schiffe, die Umstrukturierung des mittleren Freihafens, eine zügige Lösung für eine neue Köhlbrandquerung, eine moderne und emissionsarme Energieversorgung der am Kai liegenden Schiffe sowie Infrastrukturen für zunehmende Digitalisierung. Link zum Original
Der mittlere Freihafen wird umstrukturiert.
Wortlaut im Programm
Auch die Hafeninfrastruktur muss in den nächsten Jahren dringend ertüchtigt, modernisiert und ausgebaut werden. Nur so ist es möglich, den Anforderungen, die immer größer werdende Schiffe bei Einläufen in den Hamburger Hafen stellen, gerecht zu werden. Hierzu zählen insbesondere ein größerer Wendekreis für Schiffe, die Umstrukturierung des mittleren Freihafens, eine zügige Lösung für eine neue Köhlbrandquerung, eine moderne und emissionsarme Energieversorgung der am Kai liegenden Schiffe sowie Infrastrukturen für zunehmende Digitalisierung. Link zum Original
Für eine neue Köhlbrandquerung wird zügig eine Lösung gefunden.
Wortlaut im Programm
Auch die Hafeninfrastruktur muss in den nächsten Jahren dringend ertüchtigt, modernisiert und ausgebaut werden. Nur so ist es möglich, den Anforderungen, die immer größer werdende Schiffe bei Einläufen in den Hamburger Hafen stellen, gerecht zu werden. Hierzu zählen insbesondere ein größerer Wendekreis für Schiffe, die Umstrukturierung des mittleren Freihafens, eine zügige Lösung für eine neue Köhlbrandquerung, eine moderne und emissionsarme Energieversorgung der am Kai liegenden Schiffe sowie Infrastrukturen für zunehmende Digitalisierung. Link zum Original
Für am Kai liegende Schiffe wird eine moderne, emissionsarme Energieversorgung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Auch die Hafeninfrastruktur muss in den nächsten Jahren dringend ertüchtigt, modernisiert und ausgebaut werden. Nur so ist es möglich, den Anforderungen, die immer größer werdende Schiffe bei Einläufen in den Hamburger Hafen stellen, gerecht zu werden. Hierzu zählen insbesondere ein größerer Wendekreis für Schiffe, die Umstrukturierung des mittleren Freihafens, eine zügige Lösung für eine neue Köhlbrandquerung, eine moderne und emissionsarme Energieversorgung der am Kai liegenden Schiffe sowie Infrastrukturen für zunehmende Digitalisierung. Link zum Original
Im Hafen werden Infrastrukturen für die zunehmende Digitalisierung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Auch die Hafeninfrastruktur muss in den nächsten Jahren dringend ertüchtigt, modernisiert und ausgebaut werden. Nur so ist es möglich, den Anforderungen, die immer größer werdende Schiffe bei Einläufen in den Hamburger Hafen stellen, gerecht zu werden. Hierzu zählen insbesondere ein größerer Wendekreis für Schiffe, die Umstrukturierung des mittleren Freihafens, eine zügige Lösung für eine neue Köhlbrandquerung, eine moderne und emissionsarme Energieversorgung der am Kai liegenden Schiffe sowie Infrastrukturen für zunehmende Digitalisierung. Link zum Original
Ein neuer Hafenentwicklungsplan für Umschlags-, Industrie-, Energie- und Hafenwirtschaft wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die Erarbeitung eines neuen Hafenentwicklungsplans als Basis für die Verbesserung der Perspektiven für Umschlags-, Industrie-, Energie- und Hafenwirtschaft im Hamburger Hafen. In die Erarbeitung müssen Unternehmen, Verwaltung, Arbeitnehmer und auch Stakeholder für die umweltpolitischen Komponenten eingebunden werden. Link zum Original
Unternehmen, Verwaltung, Arbeitnehmer und Umwelt-Stakeholder werden in die Erarbeitung des Hafenentwicklungsplans eingebunden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die Erarbeitung eines neuen Hafenentwicklungsplans als Basis für die Verbesserung der Perspektiven für Umschlags-, Industrie-, Energie- und Hafenwirtschaft im Hamburger Hafen. In die Erarbeitung müssen Unternehmen, Verwaltung, Arbeitnehmer und auch Stakeholder für die umweltpolitischen Komponenten eingebunden werden. Link zum Original
Die Hamburg Port Authority konzentriert sich auf Hafenentwicklung sowie Entwicklung und Unterhaltung der Infrastruktur.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Hafenverwaltung verschlanken und deshalb die Aufgaben- und Organisationsstruktur der Hamburg Port Authority (HPA) überprüfen. Sie ist insoweit anpassen, als zukünftig insbesondere die Hafenentwicklung sowie die Entwicklung und Unterhaltung der Infrastruktur im Vordergrund stehen. Link zum Original
Der operative Betrieb von Kreuzfahrtterminals gehört nicht zu den Aufgaben der Hamburg Port Authority.
Wortlaut im Programm
Der operative Betrieb von Kreuzfahrtterminals gehört für uns nicht zu den Aufgaben der Hamburg Port Authority. Link zum Original
Die Hafenbahn bleibt öffentliche Infrastruktur.
Wortlaut im Programm
Die Hafenbahn soll öffentliche Infrastruktur bleiben. Link zum Original
Gemeinsam mit Bund und Schleswig-Holstein wird eine nachhaltige Lösung für die Wassertiefenhaltung erarbeitet, damit Sedimente in der Ausschließlichen Wirtschaftszone abgelagert werden können.
Wortlaut im Programm
Es bedarf der Erarbeitung einer nachhaltigen Lösung für die Wassertiefenhaltung im Hamburger Hafen, und zwar gemeinsam mit dem Bund und Schleswig-Holstein, um die Sedimente langfristig in der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) ablagern zu können. Link zum Original
Bund und Hamburg koordinieren ihre Baggerarbeiten, sodass die Kreislaufbaggerei sofort endet.
Wortlaut im Programm
Kurz- und mittelfristig müssen der Bund und Hamburg ihre Baggerarbeiten koordinieren, sodass die „Kreislaufbaggerei“ sofort beendet wird. Link zum Original
Die durch weniger Baggerarbeiten eingesparten Mittel fließen in Investitionen in die Hafeninfrastruktur.
Wortlaut im Programm
Durch die verringerten Baggerarbeiten eingesparte Mittel sollen in notwendige Investitionen in die Hafeninfrastruktur fließen. Link zum Original
Die land- und wasserseitigen Verkehrsanbindungen des Hafens werden leistungsfähig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Verkehrsanbindungen des Hafens sind leistungsfähig auszubauen, und zwar sowohl land- als auch wasserseitig. Link zum Original
Verkehr wird im Rahmen eines „Wasserkonzepts 2025“ von der Straße aufs Wasser verlagert.
Wortlaut im Programm
Ziel ist neben der Nutzung von Möglichkeiten der Digitalisierung und Automatisierung auch die Verlagerung von Verkehr von der Straße aufs Wasser als Teil eines „Wasserkonzepts 2025“. Neben dem Containerverkehr über Bargen schließt dies auch den Personenverkehr mit Wassertaxen oder Hafenfähren ein, die insbesondere eine bessere Erreichbarkeit des Kreuzfahrtterminals Steinwerder sicherstellen sollen. Link zum Original
Wassertaxen und Hafenfähren sollen die Erreichbarkeit des Kreuzfahrtterminals Steinwerder verbessern.
Wortlaut im Programm
Ziel ist neben der Nutzung von Möglichkeiten der Digitalisierung und Automatisierung auch die Verlagerung von Verkehr von der Straße aufs Wasser als Teil eines „Wasserkonzepts 2025“. Neben dem Containerverkehr über Bargen schließt dies auch den Personenverkehr mit Wassertaxen oder Hafenfähren ein, die insbesondere eine bessere Erreichbarkeit des Kreuzfahrtterminals Steinwerder sicherstellen sollen. Link zum Original
Die Köhlbrandbrücke wird zeitnah durch einen Tunnel ersetzt.
Wortlaut im Programm
Die Köhlbrandbrücke ist in die Jahre gekommen und behindert aufgrund ihrer mittlerweile zu niedrigen Durchfahrtshöhe die Erreichbarkeit von Hamburgs modernstem Containerterminal in Altenwerder. Sie muss deshalb zeitnah durch einen Tunnel ersetzt werden, der die verkehrlichen Bedarfe der Zukunft berücksichtigt. Der Fokus sollte auf automatisierten Personen- und Wirtschaftsverkehren liegen. Link zum Original
Die neue Köhlbrandquerung wird auf automatisierte Personen- und Wirtschaftsverkehre ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Köhlbrandbrücke ist in die Jahre gekommen und behindert aufgrund ihrer mittlerweile zu niedrigen Durchfahrtshöhe die Erreichbarkeit von Hamburgs modernstem Containerterminal in Altenwerder. Sie muss deshalb zeitnah durch einen Tunnel ersetzt werden, der die verkehrlichen Bedarfe der Zukunft berücksichtigt. Der Fokus sollte auf automatisierten Personen- und Wirtschaftsverkehren liegen. Link zum Original
Die Hafenquerspange (A 26 Ost) wird zügig realisiert.
Wortlaut im Programm
Die Baumaßnahmen sind eng mit denen der ebenfalls zügig zu realisierenden Hafenquerspange (A 26 Ost) abzustimmen, damit gegenseitige Blockaden vermieden werden. Link zum Original
Hamburg setzt sich für eine zügige Umsetzung des Bahnprojekts „Optimiertes Alpha-E“ zwischen Hamburg und Hannover ein.
Wortlaut im Programm
Umso wichtiger ist es deshalb, dass Hamburg sich für eine zügige Umsetzung des im Bundesverkehrswegeplan aufgenommenen, jedoch kleineren Bahn-Nachfolge-Projekts „Optimiertes Alpha-E“ auf der Strecke Hamburg- Hannover einsetzt. Link zum Original
Das Bahnprojekt „Ostkorridor“ wird pünktlich begonnen und zügig realisiert.
Wortlaut im Programm
Zudem benötigt der Hamburger Hafen den pünktlichen Baubeginn und die zügige Realisierung des ebenfalls im Bundesverkehrswegeplan enthaltenen Bahnprojekts „Ostkorridor“, das insbesondere den Bahnverkehr in Richtung Bayern und Tschechien beschleunigt. Link zum Original
Die Binnenschiffbarkeit der Elbe bis nach Tschechien wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen außerdem die Erreichbarkeit des Hamburger Hafens für die Binnenschifffahrt stärken und setzen uns daher für die Sicherstellung der Binnenschiffbarkeit der Elbe bis nach Tschechien ein. Link zum Original
Die Sanierung des Nord-Ostsee-Kanals samt Schleusen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Sanierung des Nord-Ostsee-Kanals inkl. seiner Schleusen unterstützen wir ebenso wie den Bau des Fehmahrnbelttunnels und seine Anbindung an den Schienenfernverkehr und die Autobahn A 1. Link zum Original
Der Bau des Fehmarnbelttunnels und seine Anbindung an Schienenfernverkehr und A 1 werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Sanierung des Nord-Ostsee-Kanals inkl. seiner Schleusen unterstützen wir ebenso wie den Bau des Fehmahrnbelttunnels und seine Anbindung an den Schienenfernverkehr und die Autobahn A 1. Link zum Original
Die Stadt erwägt Minderheitsbeteiligungen an Containerterminals, sofern Diskriminierung einzelner Allianzen ausgeschlossen ist und erhebliches Mengenwachstum folgt.
Wortlaut im Programm
Wir denken über Beteiligungen an Containerterminals im Hamburger Hafen nach. Solche Beteiligungen sollen wie am Beispiel des CTA als Minderheitenbeteiligungen erfolgen und nur dann eingegangen werden, wenn Diskriminierung einzelner Allianzen ausgeschlossen sind und sie mit einer erheblichen Steigerung des Mengenwachstums einhergehen. Link zum Original
Die Hamburg Port Authority unterstützt den Verkauf dieser digitalen Hafenlösungen gezielt.
Wortlaut im Programm
Erfolge wie die Import- und Exportplattform sowie das Vessel Coordination Center sollten an andere Häfen verkauft werden. Die HPA soll dabei gezielt unterstützen. Link zum Original
Der Verkehrsentwicklungsplan aus den 1960er/1970er Jahren wird fortgeschrieben und in eine ganzheitliche Stadtentwicklung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen den aus den 1960er bzw. 1970er Jahren stammenden Verkehrsentwicklungsplans fortschreiben und in eine ganzheitliche Stadtentwicklung einbeziehen. Link zum Original
Bei der Neuen Mitte Altona wird eine mögliche unterirdische Trasse für eine westliche Elbquerung von Fern- und S-Bahn berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen deshalb z.B. Planungen zum Wohnungsbau in der „Neuen Mitte Altona“, bei denen zukünftig auch eine mögliche unterirdische Trassenführung für eine westliche Elbquerung von Fern- und S-Bahn zu berücksichtigen ist. Link zum Original
Die Anbindung des Kleinen Grasbrook wird von Beginn an mit einer Verlängerung der U4 geplant.
Wortlaut im Programm
Die infrastrukturelle Anbindung des „kleinen Grasbrook“ muss von Beginn an mit der Verlängerung der U4 und einem Brückenschlag vom Baakenhafen geplant werden. Link zum Original
Für den Kleinen Grasbrook wird von Beginn an ein Brückenschlag vom Baakenhafen geplant.
Wortlaut im Programm
Die infrastrukturelle Anbindung des „kleinen Grasbrook“ muss von Beginn an mit der Verlängerung der U4 und einem Brückenschlag vom Baakenhafen geplant werden. Link zum Original
Für Oberbillwerder wird eine leistungsfähige ÖPNV-Anbindung gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Damit Oberbillwerder tatsächlich zu einer Win-win-Situation für derzeitige und künftige Bewohner im Bezirk Bergedorf werden kann, muss die Leistungsfähigkeit der ÖPNV-Anbindung tatsächlich gewährleistet sein und bestehende Nadelöhre für die PKW-Zuwegung beseitigt werden. Link zum Original
Bestehende Engpässe der Straßenanbindung Oberbillwerders für den Autoverkehr werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Damit Oberbillwerder tatsächlich zu einer Win-win-Situation für derzeitige und künftige Bewohner im Bezirk Bergedorf werden kann, muss die Leistungsfähigkeit der ÖPNV-Anbindung tatsächlich gewährleistet sein und bestehende Nadelöhre für die PKW-Zuwegung beseitigt werden. Link zum Original
Die Straßenanbindung Oberbillwerders wird vor Beginn der eigentlichen Bauarbeiten fertiggestellt.
Wortlaut im Programm
Die Straßenanbindung muss schon zu Beginn der eigentlichen Bauarbeiten fertiggestellt sein, um die umliegenden Stadtteile vom jahrelang andauernden Baustellenverkehr zu entlasten. Link zum Original
Fahrverbote werden aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Fahrverbote wollen wir als reines Placebo aufheben und stattdessen durch intelligente Verkehrssteuerung und bessere Alternativangebote für Pendler die Stickstoffbelastung senken. Link zum Original
Busse der Hochbahn fahren mit umweltfreundlichen Kraftstoffen.
Wortlaut im Programm
Umweltfreundliche Kraftstoffe für Busse der Hochbahn und die Abschaffung der Gebühren für die P+R-Anlagen der P+R-Betriebsgesellschaft sind zudem Anreize für den Umstieg auf Busse und Bahnen. Link zum Original
Die Gebühren für die P+R-Anlagen der P+R-Betriebsgesellschaft werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Umweltfreundliche Kraftstoffe für Busse der Hochbahn und die Abschaffung der Gebühren für die P+R-Anlagen der P+R-Betriebsgesellschaft sind zudem Anreize für den Umstieg auf Busse und Bahnen. Link zum Original
In der Mobilität werden Wasserstofftechnologie, synthetische Treibstoffe und effizientere herkömmliche Verbrennung zugelassen.
Wortlaut im Programm
Auch hier gilt Technologieoffenheit. Deshalb wollen wir auch in der Mobilität Wasserstofftechnologie, synthetische Treibstoffe und effizientere herkömmliche Verbrennung zulassen. Link zum Original
Jeder soll schnell, bequem, zuverlässig, umweltfreundlich, sicher und günstig an sein Ziel kommen können.
Wortlaut im Programm
Jeder soll die Möglichkeit haben, möglichst schnell, bequem, zuverlässig, umweltfreundlich, sicher und günstig an sein Ziel zu kommen. Link zum Original
Das Hamburger Verkehrsnetz wird stetig verbessert und möglichst vielfältig nutzbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Hamburger Verkehrsnetz stetig verbessern und so vielfältig nutzbar wie möglich machen. Link zum Original
Die Verkehrspolitik berücksichtigt persönliche Vorlieben, schafft vielfältige Mobilitätsangebote und gleicht Interessen der Verkehrsteilnehmer aus.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten setzen auf eine Verkehrspolitik, die persönliche Vorlieben berücksichtigt, vielfältige Mobilitätsangebote schafft und unterschiedliche Interessen der Verkehrsteilnehmer ausgleicht. Link zum Original
Gegenseitige Behinderungen von Autoverkehr, Radverkehr, ÖPNV und Fußgängern werden durch optimiertes Verkehrsmanagement minimiert.
Wortlaut im Programm
Durch Zuverlässigkeit, Sicherheit und optimiertes Verkehrsmanagement wollen wir dafür sorgen, dass gegenseitige Behinderungen von motorisiertem Verkehr, Fahrradverkehr, ÖPNV und Fußgängern minimiert werden, denn der begrenzte öffentliche Raum steht allen Menschen gleichermaßen zur Verfügung. Link zum Original
Alle Hamburger sollen zentrale Verkehrsknotenpunkte und ihren Arbeitsplatz mit öffentlichen Verkehrsmitteln mindestens so schnell erreichen wie mit dem Auto.
Wortlaut im Programm
Daher machen wir Freie Demokraten die liberale Mobilitätszusage für Hamburg: Allen Hamburgern soll ermöglicht werden, mit öffentlichen Verkehrsmitteln die zentralen Verkehrsknotenpunkte und ihren Arbeitsplatz mindestens so schnell zu erreichen wie mit dem Auto. Link zum Original
Der ÖPNV wird zuverlässig und angebotsorientiert statt nachfrageorientiert gestaltet.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht eine Mobilitätsoffensive, die für einen zuverlässigen angebots- statt nachfrageorientierten ÖPNV steht. Dies erfordert den massiven Ausbau des Schienennetzes und kreative Lösungen, um den Weg von der Haustür zu S- oder U-Bahnstation schnell und komfortabel zu gestalten. Link zum Original
Das Schienennetz wird massiv ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht eine Mobilitätsoffensive, die für einen zuverlässigen angebots- statt nachfrageorientierten ÖPNV steht. Dies erfordert den massiven Ausbau des Schienennetzes und kreative Lösungen, um den Weg von der Haustür zu S- oder U-Bahnstation schnell und komfortabel zu gestalten. Link zum Original
Der Weg von der Haustür zur S- oder U-Bahn-Station wird durch kreative Lösungen schnell und komfortabel gestaltet.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht eine Mobilitätsoffensive, die für einen zuverlässigen angebots- statt nachfrageorientierten ÖPNV steht. Dies erfordert den massiven Ausbau des Schienennetzes und kreative Lösungen, um den Weg von der Haustür zu S- oder U-Bahnstation schnell und komfortabel zu gestalten. Link zum Original
Die Verkehrspolitik unterstützt Transportmittel, die in Produktion, Betrieb und Entsorgung umweltfreundlich und emissionsarm sind.
Wortlaut im Programm
Eine moderne städtische Verkehrspolitik unterstützt Transportmittel, die sowohl in der Produktion als auch bei Betrieb und Entsorgung umweltfreundlich und emissionsarm sind. Link zum Original
Die Stadt setzt mehr Anreize für den Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel.
Wortlaut im Programm
Vielmehr erwarten wir, dass die Stadt mehr Anreize für den Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel setzt. Link zum Original
Bezirke und Stadt entwickeln langfristige Gesamtkonzepte, um jeden Stadtteil optimal in das Verkehrsnetz einzubinden.
Wortlaut im Programm
Die Bezirke haben hierbei die Aufgabe, gemeinsam mit der Stadt langfristige Gesamtkonzepte zu entwickeln, um jeden Stadtteil in Hamburg optimal in das Verkehrsnetz unter Einbeziehung absehbarer technologischer Innovationen im Mobilitätsbereich einzubinden. Link zum Original
Eine vorausschauende Verkehrspolitik soll zur Entlastung des Wohnungsmarktes in zentralen Stadtteilen beitragen.
Wortlaut im Programm
Eine vorausschauende Verkehrspolitik, die sich schon heute an den zukünftigen Bedarfen orientiert, ist für uns ein zentraler Aspekt bei der Entlastung des Wohnungsmarktes in zentral gelegenen Stadtteilen. Link zum Original
Das Schienennetz von S- und U-Bahn wird vorausschauend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der wichtigste Punkt hierfür ist ein vorausschauender Ausbau des Schienennetzes von S- und U-Bahn, sowie eine Erweiterung des HVV. Link zum Original
Umgehungsstraßen um das Hamburger Stadtgebiet werden geplant und gebaut.
Wortlaut im Programm
Die Planung und Realisierung von Umgehungsstraßen um das Hamburger Stadtgebiet führen ebenfalls zu einer Entlastung des Stadtbereiches. Link zum Original
Das künftige Verkehrswachstum wird in hohem Maße durch einen eng getakteten und verlässlichen ÖPNV bewältigt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, das zukünftige Verkehrswachstum in hohem Maße durch einen eng getakteten und verlässlichen ÖPNV zu bewältigen. Hierzu gehören saubere Bahnhöfe und Verkehrsmittel, mit denen die Menschen gerne fahren. Link zum Original
Bahnhöfe und Verkehrsmittel des ÖPNV werden sauber gehalten.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, das zukünftige Verkehrswachstum in hohem Maße durch einen eng getakteten und verlässlichen ÖPNV zu bewältigen. Hierzu gehören saubere Bahnhöfe und Verkehrsmittel, mit denen die Menschen gerne fahren. Link zum Original
Der Überlastung des Hauptbahnhofs wird durch eine großräumige Verkehrsplanung, insbesondere des Fernverkehrs, begegnet.
Wortlaut im Programm
Der Hauptbahnhof als zentrale Drehscheibe des Fernverkehrs in Norddeutschland sowie des Hamburger U- und S-Bahnbetriebs im ÖPNV überschreitet mit seiner derzeitigen Auslastung seine Kapazitäten. Wir Freie Demokraten vertreten die Auffassung, dass nur durch eine großräumige Verkehrsplanung, insbesondere des Fernverkehrs, diesem seit Jahren wachsendem Dilemma entgegengetreten werden kann. Link zum Original
Deutsche Bahn und Stadt Hamburg vereinbaren verlässliche Planungen, die über die Verlagerung des Fernbahnhofs Altona zum Diebsteich hinausgehen.
Wortlaut im Programm
Die liberale Mobilitätszusage für Hamburg schließt die Aufnahme verlässlicher Planungen zwischen Deutscher Bahn und der Stadt Hamburg ein, die nicht nur die Verlagerung des Fernbahnhofs Altona zum Diebsteich berücksichtigen. Link zum Original
Die U4 wird in Richtung Süden weitergebaut.
Wortlaut im Programm
Die U4 soll in Richtung Süden weitergebaut, die U2 nach Norden und nach Bergedorf ergänzt sowie die Planung der U5 mit Streckenführung über den Siemersplatz, mit Anschluss des UKE und Weiterführung in Richtung Arenen und Lurup vorangetrieben und durch einen Abzweig nach Groß-Borstel ergänzt werden. Link zum Original
Die U2 wird nach Norden und nach Bergedorf ergänzt.
Wortlaut im Programm
Die U4 soll in Richtung Süden weitergebaut, die U2 nach Norden und nach Bergedorf ergänzt sowie die Planung der U5 mit Streckenführung über den Siemersplatz, mit Anschluss des UKE und Weiterführung in Richtung Arenen und Lurup vorangetrieben und durch einen Abzweig nach Groß-Borstel ergänzt werden. Link zum Original
Die Planung der U5 mit Streckenführung über den Siemersplatz, Anschluss des UKE und Weiterführung Richtung Arenen und Lurup wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die U4 soll in Richtung Süden weitergebaut, die U2 nach Norden und nach Bergedorf ergänzt sowie die Planung der U5 mit Streckenführung über den Siemersplatz, mit Anschluss des UKE und Weiterführung in Richtung Arenen und Lurup vorangetrieben und durch einen Abzweig nach Groß-Borstel ergänzt werden. Link zum Original
Die U5 wird um einen Abzweig nach Groß-Borstel ergänzt.
Wortlaut im Programm
Die U4 soll in Richtung Süden weitergebaut, die U2 nach Norden und nach Bergedorf ergänzt sowie die Planung der U5 mit Streckenführung über den Siemersplatz, mit Anschluss des UKE und Weiterführung in Richtung Arenen und Lurup vorangetrieben und durch einen Abzweig nach Groß-Borstel ergänzt werden. Link zum Original
Die S32 wird von Altona nach Osdorf gebaut.
Wortlaut im Programm
Um den Hamburger Westen insgesamt besser anzuschließen, aber auch die Metropolregion besser zu verknüpfen, soll die S32 von Altona gen Osdorf gebaut und langfristig auch bis Schenefeld verlängert werden. Link zum Original
Die S32 wird langfristig bis Schenefeld verlängert.
Wortlaut im Programm
Um den Hamburger Westen insgesamt besser anzuschließen, aber auch die Metropolregion besser zu verknüpfen, soll die S32 von Altona gen Osdorf gebaut und langfristig auch bis Schenefeld verlängert werden. Link zum Original
Der Bahnhof Bergedorf wird auf der Strecke Hamburg–Berlin regelmäßig von Fernzügen angefahren.
Wortlaut im Programm
Zur Attraktivitätssteigerung des Fernverkehrs für den Osten Hamburgs soll der Bahnhof Bergedorf auf der Strecke Hamburg–Berlin regelmäßig von Fernzügen angefahren wird. Link zum Original
Die Frequenz des Regional-Expresses RE1 wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Zur Entlastung der S-Bahn-Strecke Bergedorf–Hamburg soll die Frequenz des Regional-Expresses RE1 erhöht werden. Link zum Original
Die Güterumgehungsbahn wird auch für den ÖPNV genutzt.
Wortlaut im Programm
Um endlich die fehlenden Schienen-Querverbindungen außerhalb des inneren Stadtbereichs zu schaffen, wollen wir die Güterumgehungsbahn auch für den ÖPNV nutzen und sie deshalb flächendeckend zweispurig ausbauen. Link zum Original
Die Güterumgehungsbahn wird flächendeckend zweigleisig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um endlich die fehlenden Schienen-Querverbindungen außerhalb des inneren Stadtbereichs zu schaffen, wollen wir die Güterumgehungsbahn auch für den ÖPNV nutzen und sie deshalb flächendeckend zweispurig ausbauen. Link zum Original
Die Wiedereinführung der Straßenbahn wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wegen des begrenzt verfügbaren Straßenraums lehnen wir die Wiedereinführung der Straßenbahn konsequent ab. Link zum Original
Die Eilbuslinien werden ausgebaut, um Querverbindungen zu stärken und Schnellbahnen durch einen Ring zu verbinden.
Wortlaut im Programm
Stattdessen setzen wir uns für den Ausbau der Eilbuslinien ein, um Querverbindungen zu verstärken und Schnellbahnen durch einen leistungsfähigen Ring zu verbinden. Link zum Original
Die Fährverbindungen, insbesondere nach Wilhelmsburg und Finkenwerder, werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Als Ergänzung des ÖPNV in Hamburg setzen wir uns zudem für den Ausbau und eine Takt-Erhöhung der Fährverbindung ein. Hierzu zählen insbesondere die Fährverbindungen in die schlecht angebundene Stadtteile Wilhelmsburg und Finkenwerder. Link zum Original
Der Takt der Fährverbindungen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Als Ergänzung des ÖPNV in Hamburg setzen wir uns zudem für den Ausbau und eine Takt-Erhöhung der Fährverbindung ein. Hierzu zählen insbesondere die Fährverbindungen in die schlecht angebundene Stadtteile Wilhelmsburg und Finkenwerder. Link zum Original
Ein auch privat betriebenes Seilbahn-System als Teil des ÖPNV wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir sind offen für ein Seilbahn-System, das auch privat betrieben und Teil des ÖPNV werden kann. Link zum Original
Der öffentliche Personennahverkehr wird kontinuierlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Ein attraktiver öffentlicher Personennahverkehr ist der Schlüssel zu einem gut funktionierenden Verkehrsnetz und es muss das Ziel sein, diesen kontinuierlich zu verbessern. Link zum Original
Ein norddeutscher Verkehrsverbund von Flensburg bis Hannover wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mit der Schaffung eines norddeutschen Verkehrsverbundes (von Flensburg bis Hannover), der sich als Dachmarke mit einem gemeinsamen Außenauftritt verbindlich für Schnelligkeit, Sauberkeit und Sicherheit einsetzt, wäre dieses Ziel deutlich einfacher zu erreichen. Link zum Original
Die Taktung im ÖPNV wird verdichtet und abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus bedarf es einer Verdichtung und Abstimmung der Taktung und eines durchgängigen Verkehrs zu allen Tages- und Nachtzeiten mit klar definierten und verbindlichen Wartezeitobergrenzen sowie flächendeckender angemessener Haltestellenerreichbarkeit. Link zum Original
Der ÖPNV fährt durchgängig zu allen Tages- und Nachtzeiten.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus bedarf es einer Verdichtung und Abstimmung der Taktung und eines durchgängigen Verkehrs zu allen Tages- und Nachtzeiten mit klar definierten und verbindlichen Wartezeitobergrenzen sowie flächendeckender angemessener Haltestellenerreichbarkeit. Link zum Original
Für den ÖPNV werden verbindliche Wartezeitobergrenzen festgelegt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus bedarf es einer Verdichtung und Abstimmung der Taktung und eines durchgängigen Verkehrs zu allen Tages- und Nachtzeiten mit klar definierten und verbindlichen Wartezeitobergrenzen sowie flächendeckender angemessener Haltestellenerreichbarkeit. Link zum Original
Haltestellen werden flächendeckend angemessen erreichbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus bedarf es einer Verdichtung und Abstimmung der Taktung und eines durchgängigen Verkehrs zu allen Tages- und Nachtzeiten mit klar definierten und verbindlichen Wartezeitobergrenzen sowie flächendeckender angemessener Haltestellenerreichbarkeit. Link zum Original
Im ÖPNV wird ein vernetztes Pünktlichkeitsmanagement zur Minimierung von Betriebsstörungen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Ein konsequentes und vernetztes Pünktlichkeitsmanagement mit fortlaufender Minimierung möglicher Betriebsstörungen wird dazu führen, die Kundenzufriedenheit langfristig zu steigern. Link zum Original
Für Pendler werden bedarfsgerecht P+R-Parkplätze geschaffen, auch im Umland.
Wortlaut im Programm
Für Pendler müssen bedarfsgerecht P+R-Parkplätze, auch im Umland, geschaffen werden. Link zum Original
Parkgebühren für P+R-Parkplätze werden abgeschafft oder voll mit ÖPNV-Tickets verrechnet.
Wortlaut im Programm
Parkgebühren für P+R-Parkplätze sollten abgeschafft oder in voller Höhe mit Tickets für den ÖPNV verrechnet werden. Link zum Original
Ein P+R-Tagesticket wird als HVV-Tagesticket anerkannt.
Wortlaut im Programm
Beispielsweise könnte ein P+R- Tagesticket als HVV-Tagesticket anerkannt werden. Link zum Original
An Haltestellen im Umland werden Zubringerlösungen wie Carsharing und On-Demand-Angebote bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
An Haltestellen im Umland müssen attraktive Zubringerlösungen wie Carsharing und sogenannte öffentliche On- Demand-Angebote, wie z.B. ioki Hamburg, bereitgestellt werden, um weniger dicht besiedelte Gebiete gut an den ÖPNV anzubinden. Link zum Original
Flächendeckendes WLAN wird im gesamten ÖPNV Standard.
Wortlaut im Programm
Ein flächendeckendes WLAN muss im ganzen ÖPNV zum Standard werden. Link zum Original
Der HVV stellt Daten zu Ticketverkäufen und Fahrzeugpositionen über eine öffentliche API bereit.
Wortlaut im Programm
Der HVV muss zudem Daten zu Ticketverkäufen und Fahrzeugpositionen über eine API- Schnittstelle öffentlich zugänglich machen, sodass ein echter Wettbewerb zwischen den Verkehrsapps möglich wird. Link zum Original
ÖPNV-Informationen, insbesondere bei Störungen, werden zusätzlich auf Englisch bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Hamburg ist eine internationale Stadt. Deswegen sollen Informationen, insbesondere bei Störungen, zusätzlich auf Englisch zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
ÖPNV-Informationen werden für hörgeschädigte und gehörlose Menschen zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollen Informationen auch für hörgeschädigte und gehörlose Menschen zugänglich sein. Ansagen sollen daher zusätzlich auf Displays in Zügen und an den Bahnsteigen angezeigt werden. Link zum Original
Ansagen werden zusätzlich auf Displays in Zügen und an Bahnsteigen angezeigt.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollen Informationen auch für hörgeschädigte und gehörlose Menschen zugänglich sein. Ansagen sollen daher zusätzlich auf Displays in Zügen und an den Bahnsteigen angezeigt werden. Link zum Original
Das Design der Anzeigen wird im HVV-Gebiet vereinheitlicht.
Wortlaut im Programm
Um die Verständlichkeit zu erhöhen, soll das Design der Anzeigen zudem im HVV-Gebiet vereinheitlicht werden. Link zum Original
Auszubildende werden bei den HVV-Tarifen Studierenden gleichgestellt und erhalten ein Azubi-Ticket.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Gleichstellung von Auszubildenden und Studenten bei den Tarifen und entsprechend ein „Azubi-Ticket“, das auch für Freiwilligendienstleistende gelten soll. Link zum Original
Das Azubi-Ticket gilt auch für Freiwilligendienstleistende.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Gleichstellung von Auszubildenden und Studenten bei den Tarifen und entsprechend ein „Azubi-Ticket“, das auch für Freiwilligendienstleistende gelten soll. Link zum Original
Das Jobticket steht auch Unternehmen mit weniger als 20 Beschäftigten zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Der Großkundenrabatt für Arbeitnehmer („Jobticket“) soll auch für Unternehmen unter 20 Personen zur Verfügung stehen. Link zum Original
Die Finanzierung des Netz- und Angebotsausbaus und die Qualitätssicherung haben Vorrang vor einer weiteren Verbilligung der Tickets.
Wortlaut im Programm
Vorrang vor einer weitergehenden Verbilligung von Tickets (z.B. die Forderung nach einem 365-Euro-Ticket) haben die Finanzierung des Ausbaus des Netzes und der Angebote sowie die Sicherung der Qualität, um Autofahrer zum Umstieg auf den ÖPNV zu bewegen. Link zum Original
Bei künftigen Ausschreibungen im ÖPNV haben Pünktlichkeit, Anschlusssicherheit, Taktung und Fahrgastinformation Priorität.
Wortlaut im Programm
Priorität haben daher die Pünktlichkeit und Anschlusssicherheit sowie die Taktung und die rechtzeitige und zielführende Fahrgastinformation bei künftigen Ausschreibungen von Dienstleistungen im ÖPNV. Link zum Original
Die Tarifzonen im HVV werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Eine intuitive Bedienbarkeit des Tarif- und Ticket-Systems hätte eine Steigerung der Nutzerfreundlichkeit zur Folge. Dafür müssen die Tarifzonen abgeschafft und ein smartes E-Ticketing inklusive erschwinglicher Flatrate-Angebote flächendeckend nach dem Vorbild internationaler Metropolen eingeführt werden. Link zum Original
Ein smartes E-Ticketing mit erschwinglichen Flatrate-Angeboten wird flächendeckend eingeführt.
Wortlaut im Programm
Eine intuitive Bedienbarkeit des Tarif- und Ticket-Systems hätte eine Steigerung der Nutzerfreundlichkeit zur Folge. Dafür müssen die Tarifzonen abgeschafft und ein smartes E-Ticketing inklusive erschwinglicher Flatrate-Angebote flächendeckend nach dem Vorbild internationaler Metropolen eingeführt werden. Link zum Original
Zur Durchsetzung des Alkoholverbots in U- und S-Bahnen werden die Kontrollen besonders abends und an Wochenenden erhöht.
Wortlaut im Programm
Um das Alkoholverbot sinnvoll durchzusetzen, müssen die Kontrollen gerade in den Abendstunden und an Wochenenden erhöht werden. Link zum Original
Hamburg erhält attraktive und sichere Rad- und Gehwege, um den Autoverkehr auf Kurzstrecken zu reduzieren.
Wortlaut im Programm
Um auch auf Kurzstrecken den PKW-Verkehr zu reduzieren und zu einer fahrrad- und fußgängerfreundlichen Stadt zu werden, benötigt Hamburg attraktive und sichere Rad- und Gehwege. Link zum Original
Für Nutzungskonflikte durch E-Roller werden ganzheitliche, an örtlichen Gegebenheiten ausgerichtete Lösungen entwickelt.
Wortlaut im Programm
E-Roller bereichern seit kurzem ebenfalls den Kurzstreckenverkehr, führen aber wegen des begrenzten Raums auch zu Nutzungskonflikten. Deshalb benötigen wir in Hamburg ganzheitliche Lösungen, welche sich an den örtlichen Gegebenheiten ausrichten. Link zum Original
Fußwege und Fußgängerüberwege werden regelmäßig überprüft und saniert.
Wortlaut im Programm
Fußwege und Fußgängerüberwege dürfen keine Stolperfallen sein. Dafür müssen sie regelmäßig überprüft und saniert werden. Link zum Original
Fußwege werden künftig im Straßenzustandsbericht erfasst.
Wortlaut im Programm
Damit der Sanierungsbedarf von Hamburgs Fußwegen rechtzeitig erkannt wird, sollten künftig auch Fußwege im Straßenzustandsbericht erfasst werden. Link zum Original
Wege vor Altenheimen, Schulen und Kitas werden besonders gepflegt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere Wege vor Altenheimen, Schulen und Kitas möchten wir besonders gepflegt wissen. Link zum Original
Kreuzungen und Angsträume werden deutlich besser beleuchtet.
Wortlaut im Programm
Kreuzungen und Angsträume sollen deutlich besser beleuchtet werden. Link zum Original
Bei Erneuerungen von Fußgängerampeln werden Ost-Ampelmännchen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Zudem sollen anlässlich des 30. Jubiläums der Deutschen Einheit im Rahmen von Erneuerungen und Instandsetzungen die besser wahrnehmbaren Ost-Ampelmännchen an Fußgänger-Lichtzeichenanlagen zum Einsatz kommen. Link zum Original
Die Mittel für Radwege werden vorrangig zum Schließen von Lücken im Radwegenetz statt für teure Prestigeprojekte eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die begrenzten Mittel sollten genutzt werden, um konsequent die Lücken im Radwegenetz in der Fläche zu schließen, statt auf wenige teure prestigeträchtige Projekte zu setzen. Link zum Original
Radwege werden künftig im Straßenzustandsbericht erfasst.
Wortlaut im Programm
Der Sanierungsbedarf von Hamburgs Radwegen muss rechtzeitig erkannt werden, um sinnvoll planen zu können. Daher sollten künftig auch Radwege im Straßenzustandsbericht erfasst werden. Link zum Original
Radwege werden verstärkt von Fußwegen und Hauptverkehrsstraßen getrennt.
Wortlaut im Programm
Um die Sicherheit zu steigern, wollen wir Radwege verstärkt von Fußwegen und Hauptverkehrsstraßen trennen. Link zum Original
Radwege und Velorouten werden parallel zu Hauptverkehrsstraßen als Anwohner- und Fahrradstraßen in Nebenstraßen geführt.
Wortlaut im Programm
Radwege und Velorouten sollen parallel zu Hauptverkehrsstraßen als Anwohner- und Fahrradstraßen in Nebenstraßen geführt werden, um sowohl die Kapazität als auch die Durchschnittsgeschwindigkeit auf Radwegen, ohne Nutzungskonkurrenz zwischen PKW- und Radverkehr, zu steigern. Link zum Original
Radwege werden bevorzugt geschützt zwischen Parkstreifen und Fußwegen geführt, soweit baulich möglich und am sichersten.
Wortlaut im Programm
Wir bevorzugen Fahrradwege, die geschützt zwischen Parkstreifen und Fußwegen entlanggeführt werden, soweit dies baulich möglich und die sicherste Lösung ist. Link zum Original
Radwege werden farblich unterscheidbar gestaltet.
Wortlaut im Programm
Farblich unterscheidbare Fahrradwege sollen zu einer Erhöhung der Sicherheit führen und das Parken auf Fahrradwegen reduzieren. Link zum Original
Unfallträchtige Wegeführungen und Kreuzungen werden etwa durch holländische Kreuzungen, rad- und fußgängerfreundliche Ampelschaltungen und klare Sichtachsen verkehrssicher gemacht.
Wortlaut im Programm
Unfallträchtige Wegeführungen und Kreuzungen wollen wir verkehrssicher machen, z.B. durch den Bau „holländischer Kreuzungen“ mit vorgezogenen Haltelinien, radfahrer- und fußgängerfreundliche Ampelschaltungen, Verschwenkungen vor Fahrbahnüberführungen und eindeutige Sichtachsen. Link zum Original
Fahrradschutzstreifen auf Fahrbahnen werden grundsätzlich abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Aufbringung von Fahrradschutzstreifen auf Fahrbahnen lehnen wir grundsätzlich ab, weil sie zu wenig effektive Sicherheit bieten. Link zum Original
Über die Anlage von Fahrradstreifen wird im Einzelfall entschieden.
Wortlaut im Programm
Ob ein Fahrradstreifen angelegt wird, soll in jedem Einzelfall entschieden und nicht pauschal favorisiert werden. Link zum Original
An S-, U- und Fernbahnhöfen werden ohne Buchung nutzbare Fahrradgaragen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
An den S- und U-Bahnhöfen und an den Hamburger Fernbahnhöfen sollen Fahrradgaragen, die ohne vorherige Buchung nutzbar sind, eingerichtet werden. Link zum Original
Fahrradabstellanlagen können an geeigneten Plätzen unterirdisch errichtet werden.
Wortlaut im Programm
An geeigneten Plätzen können die Abstellanlagen auch unterirdisch errichtet werden. Link zum Original
In den Hamburger S-Bahnen werden Fahrradwagen eingeführt.
Wortlaut im Programm
In den Hamburger S-Bahnen sollen Fahrradwagons eingeführt werden. Link zum Original
Die Bezirke erhalten die Möglichkeit, Fahrradabstellplätze und Fahrradinfrastruktur flächendeckend und bedarfsgerecht auszubauen.
Wortlaut im Programm
Den Bezirken soll die Möglichkeit gegeben werden, flächendeckend und bedarfsgerecht Abstellplätze für Fahrräder, Fahrradbügel und weitere Fahrradinfrastruktur auszubauen. Link zum Original
Das gezielte Ersetzen von Autoparkplätzen durch Fahrradbügel, um Autofahren unattraktiv zu machen, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ein bewusstes „Wegpollern“ von PKW-Parkplätzen durch Fahrradbügel mit dem Ziel, Autofahren unattraktiv zu machen, lehnen wir hingegen ab. Link zum Original
Die Hamburger Velorouten werden beschleunigt und sicher ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger Velorouten sollen beschleunigt und sicher ausgebaut werden. Link zum Original
Radwege werden verlässlich saniert.
Wortlaut im Programm
Die Radwege sind verlässlich zu sanieren. Link zum Original
In den Außenbezirken wird der Ausbau von Velorouten und Radwegen mit angrenzenden Landkreisen und Gemeinden abgestimmt.
Wortlaut im Programm
In den Außenbezirken soll der Ausbau der Velorouten und der Radwege eng mit den angrenzenden Landkreisen und Gemeinden abgestimmt werden. Link zum Original
E-Roller-Sharing, Leihräder und andere Angebote für die erste und letzte Meile werden stadtweit ermöglicht.
Wortlaut im Programm
E-Roller-Sharing, Leihräderangebote und andere Angebote für die „erste“ bzw. „letzte“ Meile, wollen wir stadtweit ermöglichen und in Kooperation mit den Partnern in der Metropolregion schrittweise auf den gesamten HVV-Bereich ausdehnen. Link zum Original
Angebote für die erste und letzte Meile werden gemeinsam mit der Metropolregion auf den gesamten HVV-Bereich ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
E-Roller-Sharing, Leihräderangebote und andere Angebote für die „erste“ bzw. „letzte“ Meile, wollen wir stadtweit ermöglichen und in Kooperation mit den Partnern in der Metropolregion schrittweise auf den gesamten HVV-Bereich ausdehnen. Link zum Original
Bei Sharing-Angeboten wird auf fairen Wettbewerb mehrerer Anbieter gesetzt.
Wortlaut im Programm
Dabei soll nicht nur auf einen Anbieter, sondern auf einen fairen Wettbewerb verschiedener Anbieter und eine Integration in „Mobility As a Service“-Apps gesetzt werden, um den Wechsel zwischen Rad, ÖPNV und anderen Verkehrsmitteln sowohl komfortabel als auch kostengünstig zu gestalten. Link zum Original
Sharing-Angebote werden in Mobility-as-a-Service-Apps integriert.
Wortlaut im Programm
Dabei soll nicht nur auf einen Anbieter, sondern auf einen fairen Wettbewerb verschiedener Anbieter und eine Integration in „Mobility As a Service“-Apps gesetzt werden, um den Wechsel zwischen Rad, ÖPNV und anderen Verkehrsmitteln sowohl komfortabel als auch kostengünstig zu gestalten. Link zum Original
Gegen wildes Abstellen von E-Rollern wird die Straßenverkehrsordnung konsequent durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Beachtung der Straßenverkehrsordnung ist gegen das „wilde Abstellen“ von E-Rollern konsequent durchzusetzen. Link zum Original
Der Führerschein AM für Mopeds, E-Bikes und Motorroller wird in Hamburg über die Länderöffnungsklausel ab 15 Jahren erlaubt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Möglichkeit der Länderöffnungsklausel nutzen, um auch in Hamburg den Erwerb des Führerscheins AM für Mopeds, E-Bikes und Motorroller schon ab 15 Jahren zu erlauben. Link zum Original
Das Hamburger Straßennetz wird nachhaltig erhalten.
Wortlaut im Programm
Die nachhaltige Erhaltung des Hamburger Straßennetzes und die Beseitigung von Staus sind essentielle Handlungspunkte. Link zum Original
Ein zentrales Baustellenmanagement unter Einbindung aller Akteure wird eingeführt, das den Verkehrsfluss gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Durch ein zentrales Baustellenmanagement, das alle Akteure einbindet, werden Bauvorhaben zielgerichtet geplant und so durchgeführt, dass der Verkehrsfluss gewährleistet wird. Link zum Original
Baustellen werden örtlich, zeitlich und in der Verkehrsführung so geplant, dass sie die Mobilität möglichst wenig einschränken.
Wortlaut im Programm
Es muss darauf geachtet werden, Baustellen örtlich, zeitlich und hinsichtlich der Verkehrsführung so zu planen, dass sie die Mobilität der Menschen möglichst wenig beschränken. Link zum Original
Verkehrsteilnehmer werden frühzeitig durch Beschilderung auf Baumaßnahmen hingewiesen.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren ist es uns wichtig, die Verkehrsteilnehmer frühzeitig auf diese Baumaßnahmen durch entsprechende Beschilderung hinzuweisen. Link zum Original
Baustellenverträge sehen Anreize für Beschleunigung und Sanktionen für Verzögerungen vor.
Wortlaut im Programm
Verträge für die Durchführung von Baustellen sollen so geschlossen werden, dass sie Anreize für Beschleunigungen und Sanktionsmöglichkeiten für Verzögerungen vorsehen. Hierbei ist regelmäßig auf Mehr- und Wochenendschichten zu setzen. Link zum Original
Auf Baustellen wird regelmäßig in Mehr- und Wochenendschichten gearbeitet.
Wortlaut im Programm
Verträge für die Durchführung von Baustellen sollen so geschlossen werden, dass sie Anreize für Beschleunigungen und Sanktionsmöglichkeiten für Verzögerungen vorsehen. Hierbei ist regelmäßig auf Mehr- und Wochenendschichten zu setzen. Link zum Original
Emissionsbedingte Fahrverbote werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten positionieren uns klar gegen emissionsbedingte Fahrverbote. Link zum Original
Autofreie Zonen werden im Einzelfall nur mit Einverständnis von anliegendem Einzelhandel, Gewerbe und Anwohnern eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Autofreien Zonen werden wir im Einzelfall zustimmen, wenn es das Einverständnis des anliegenden Einzelhandels und Gewerbes sowie der Anwohner gibt. Anfahrten durch Lieferanten und Kunden (Parkhäuser), ausreichende Umfahrungsmöglichkeiten für den Ausweichverkehr sowie eine gute ÖPNV-Erschließung müssen gewährleistet sein. Link zum Original
Bei autofreien Zonen werden Lieferverkehr, Parkhauszufahrten, Umfahrungsmöglichkeiten und ÖPNV-Anbindung gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Autofreien Zonen werden wir im Einzelfall zustimmen, wenn es das Einverständnis des anliegenden Einzelhandels und Gewerbes sowie der Anwohner gibt. Anfahrten durch Lieferanten und Kunden (Parkhäuser), ausreichende Umfahrungsmöglichkeiten für den Ausweichverkehr sowie eine gute ÖPNV-Erschließung müssen gewährleistet sein. Link zum Original
Eine Ausweitung von Tempo 30 auf Hauptstraßen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Ausweitung von Tempo-30 auf Hauptstraßen ist nicht gewünscht. Link zum Original
Elektrofahrzeuge können an jeder Ladestation geladen werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört aber auch, dass Elektrofahrzeuge an jeder Ladestation geladen werden können. Link zum Original
Der Ausbau von Ladestationen erfolgt in erster Linie durch Drittanbieter.
Wortlaut im Programm
Um den Ausbau von Ladestationen in einem akzeptablen Zeitraum voranzubringen sind in erster Linie Drittanbieter gefragt. Link zum Original
Für alle Antriebsarten wird Chancengleichheit hergestellt, unter anderem durch angeglichene Förderbedingungen unter Berücksichtigung der Umweltbilanz.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten setzen uns dafür ein, bei allen potenziellen Antriebsarten Chancengerechtigkeit für alle technologischen Optionen sicherzustellen („level playing field“), u.a. durch Angleichung von Förderbedingungen und Berücksichtigung der jeweiligen Umweltbilanz. Link zum Original
Regulatorische und gesetzliche Hindernisse für die Nutzung von E-Fuels, Wasserstoff, LNG, CNG, LPG und Bio-Erdgas im Verkehr werden überprüft und beseitigt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Hindernisse bestehender regulatorischer oder gesetzlicher Vorschriften für die Nutzung von synthetischen flüssigen Kraftstoffen (e-fuels), Wasserstoff oder Flüssiggas (LNG), Erdgas als CNG (Compressed Natural Gas), LPG (Liquified Petroleum Gas) oder als Bio-Erdgas (Synthetic Natural Gas, SNG) im Verkehrssektor sind zu hinterfragen und zu beseitigen. Link zum Original
Die intelligente Parkplatzsuche wird durch den Einsatz und die Ausweitung entsprechender Technologien vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die intelligente Parkplatzsuche vorantreiben und setzen uns deshalb für den Einsatz und die Ausweitung entsprechender Technologien ein. Link zum Original
Parkplätze werden wo möglich aus dem Straßenraum in Parkhäuser und Tiefgaragen verlegt.
Wortlaut im Programm
Wo immer es möglich ist, sollen Parkplätze aus dem öffentlichen Straßenraum unter die Erde in Parkhäuser und Tiefgaragen verlegt werden, um den Parkplatzsuchverkehr zu verringern und den öffentlichen Straßenraum für fließenden Verkehr und sonstige öffentliche Nutzung, z.B. Gastronomie oder Grünflächen besser nutzen zu können. Link zum Original
Carsharing-Angebote werden über den Ring 2 hinaus in die Stadtrandlagen ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
Zur Verringerung des Parkdrucks sollen Angebote für Carsharing über den Ring 2 hinaus in die Stadtrandlagen ausgedehnt werden. Link zum Original
An Parkscheinautomaten wird eine Brötchentaste für 15 Minuten kostenloses Parken eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem die Einführung einer sogenannten Brötchentaste an Parkscheinautomaten einführen. Autofahrer können durch Lösen dieses Parkscheins 15 Minuten lang unentgeltlich parken. Link zum Original
Liefer- und Wirtschaftsverkehr werden in der Verkehrsplanung über die Stadtgrenzen hinaus mitgedacht.
Wortlaut im Programm
Neben dem Individualverkehr müssen auch Liefer- und Wirtschaftsverkehr mitgedacht werden und zwar bis über die Stadtgrenzen hinaus. Link zum Original
Verkehrs- und Baustellenplanung sind zuverlässig und kontinuierlich.
Wortlaut im Programm
Darum müssen Verkehrs- und Baustellenplanung Zuverlässigkeit und Kontinuität aufweisen. Link zum Original
Über Gefahren im Straßenverkehr wird stärker aufgeklärt.
Wortlaut im Programm
Zur Vermeidung von Unfällen soll stärker über die Gefahren im Straßenverkehr aufgeklärt werden; eine Ausrüstung von LKW mit Einrichtungen zur Vermeidung von Abbiegeunfällen, wird unterstützt. Link zum Original
Die Ausrüstung von Lkw mit Abbiegeassistenzsystemen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Zur Vermeidung von Unfällen soll stärker über die Gefahren im Straßenverkehr aufgeklärt werden; eine Ausrüstung von LKW mit Einrichtungen zur Vermeidung von Abbiegeunfällen, wird unterstützt. Link zum Original
Haltezonen für Lieferverkehr und Handwerker werden bedarfsgerecht in der Stadt eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Daher sollen Haltezonen bedarfsgerecht in der Stadt eingerichtet werden, auch Hauptstraßen und Wasserwege sollen einbezogen werden. Link zum Original
Hauptstraßen und Wasserwege werden in die Einrichtung von Haltezonen einbezogen.
Wortlaut im Programm
Daher sollen Haltezonen bedarfsgerecht in der Stadt eingerichtet werden, auch Hauptstraßen und Wasserwege sollen einbezogen werden. Link zum Original
Die Bedingungen für den Lieferverkehr werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Bedingungen für den stetig zunehmenden Lieferverkehr sollen verbessert werden. Link zum Original
Es werden digital gemanagte Lieferzonen eingerichtet, um Parken in zweiter Reihe zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Daher bedarf es digital gemanagter Lieferzonen, um das störende Parken in der zweiten Reihe zu vermeiden und für den Wirtschaftsverkehr die Konkurrenz um Parkräume in den Innenstadtlagen zu reduzieren. Link zum Original
Für innovative Lieferkonzepte auf der letzten Meile werden politisch die Weichen zur Weiterentwicklung gestellt.
Wortlaut im Programm
Die Frage der letzten Meile ist die Frage der Zukunft der Lieferverkehrs, dabei sollen politisch alle Weichen gestellt werden, um innovativen Konzepten den Raum zur Weiterentwicklung zu geben. Link zum Original
Innerstädtische Umschlagszentren für die Warenverteilung werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Dafür sollen innerstädtische Umschlagszentren eingerichtet werden, welche die Verteilung in Ballungsräumen vereinfachen. Link zum Original
Die Anlieferzeiten werden liberalisiert, sodass Lieferungen außerhalb der Geschäftszeiten möglich sind.
Wortlaut im Programm
Eine Liberalisierung der Anlieferzeiten macht Lieferungen außerhalb der Geschäftszeiten möglich. Link zum Original
Die öffentlichen Verkehrsmittel stellen sich stärker auf die Bedürfnisse von Senioren ein.
Wortlaut im Programm
Mobilität im Alter bedeutet, selbstbestimmt, unabhängig und aktiv zu bleiben. Um diese Ziele zu erreichen, müssen die öffentlichen Verkehrsmittel sich stärker auf die Bedürfnisse von Senioren einstellen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.