FW · Die anständige Alternative.
Forderungen zu Rente und Alterssicherung
Bundestagswahl 24.09.2017 · beschlossen 18.03.2017 · Original
Das Programm enthält 14 von 737 Forderungen zu „Rente und Alterssicherung“.
- 14Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Rente und Alterssicherung 14
Im Alter braucht es auskömmliche Renten.
Wortlaut im Programm
Menschen müssen im Alter ihre Würde behalten, dazu braucht es auskömmliche Renten und ein hochwertiges Pflegeangebot. Link zum Original
Das Rentensystem wird zukunftsfest gemacht.
Wortlaut im Programm
- Unser Rentensystem zukunftsfest machen Link zum Original
Das Rentensystem wird umfassend reformiert, um es für heutige und künftige Generationen zukunftsfähig zu machen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass das Vertrauen in das deutsche Rentensystem wieder wächst. Deshalb fordern wir eine umfassende Reform, um es für die heutigen und künftigen Generationen zukunftsfähig zu machen. Link zum Original
Gesetzliche, betriebliche und private Vorsorge werden so aufgestellt, dass ein möglichst hoher Rentenanspruch gesichert ist.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gesetzliche, betriebliche und freiwillige private Vorsorge so aufstellen, dass wieder ein möglichst hoher Rentenanspruch sichergestellt wird und ein weiteres Absinken des Rentenniveaus der Vergangenheit angehört. Link zum Original
Das Rentenniveau sinkt nicht weiter ab.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gesetzliche, betriebliche und freiwillige private Vorsorge so aufstellen, dass wieder ein möglichst hoher Rentenanspruch sichergestellt wird und ein weiteres Absinken des Rentenniveaus der Vergangenheit angehört. Link zum Original
Auszahlungen aus betrieblicher oder privater Vorsorge mindern die Grundsicherung im Alter nicht, sondern dürfen zumindest teilweise zusätzlich bezogen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen sicherstellen, dass freiwillige betriebliche oder private Vorsorge vom Staat honoriert wird. Das bedeutet, dass die Auszahlungen aus diesen Versicherungen nicht etwa zu einer Senkung der Grundsicherung im Alter führen, sondern von den Begünstigten zusätzlich zu staatlichen Transferleistungen zumindest teilweise bezogen werden dürfen. Link zum Original
Das Rentenniveau wird nicht weiter abgesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen sicherstellen, dass es zu keiner weiteren Absenkung des Rentenniveaus kommt. Link zum Original
Finanzierungslücken der Rentenversicherung werden aus Steuermitteln geschlossen statt durch Beitragserhöhungen über 20 Prozent.
Wortlaut im Programm
Da eine Erhöhung der Rentenbeiträge über 20 Prozent die Kosten des Faktors „Arbeit“ in Deutschland weiter steigen ließe, wollen wir Finanzierungslücken des Rentensystems steuerfinanziert schließen. Link zum Original
Kindererziehungszeiten werden bei der Rente mit dem letzten Bruttogehalt voll angerechnet.
Wortlaut im Programm
Deswegen müssen wir Eltern bei der Rente die Kindererziehungszeiten mit dem letzten Bruttogehalt voll anrechnen. Link zum Original
Freiberufler, Selbständige und Beamte können Rentenansprüche aus Wehr- oder Zivildienst in berufsständische Versorgungswerke übertragen und erhalten daraus volle Versorgungsleistungen.
Wortlaut im Programm
Diese Benachteiligung von Freiberuflern, Selbständigen und Beamten wollen wir beheben, indem auch diese Personengruppen durch die Übertragung ihrer Ansprüche aus der Rentenversicherung in die berufsständischen Versorgungswerke einen vollen Anspruch auf Versorgungsleistungen aus ihrer Dienstzeit für den Staat erhalten. Link zum Original
Familienarbeit wird in der Rentenberechnung stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Arbeit für die Familie muss daher stärker als bisher in der Rentenberechnung berücksichtigt werden. Die Mehrkosten müssen durch Steuermittel und nicht durch erneute Belastung der Rentenkassen aufgebracht werden. Link zum Original
Die Mehrkosten einer stärkeren Berücksichtigung von Familienarbeit in der Rente werden aus Steuermitteln statt aus den Rentenkassen finanziert.
Wortlaut im Programm
Arbeit für die Familie muss daher stärker als bisher in der Rentenberechnung berücksichtigt werden. Die Mehrkosten müssen durch Steuermittel und nicht durch erneute Belastung der Rentenkassen aufgebracht werden. Link zum Original
Bei der Mütterrente entfällt die Unterscheidung zwischen vor und nach 1992 geborenen Kindern.
Wortlaut im Programm
Die Unterscheidung in der Anrechnung für Kinder, die vor und nach 1992 geboren wurden, ist nicht vereinbar mit dem Gleichheitsgebot. Wir wollen dies entsprechend ändern. Link zum Original
Familien, die Kinder erziehen oder Angehörige pflegen, erleiden keine Nachteile bei der Rentenberechnung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Familien angemessen bei der Erziehung von Kindern und der Pflege von chronisch kranken Kindern und weiteren Angehörigen unterstützt werden. Ihnen dürfen keine Nachteile bei der Rentenberechnung erwachsen, wenn sie sich für ihre Nächsten aufopfern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.