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FDP · Denken wir neu.

Forderungen zu Rente und Alterssicherung

Bundestagswahl 24.09.2017 · beschlossen 28.04.2017 · Original

Das Programm enthält 41 von 1.023 Forderungen zu „Rente und Alterssicherung“.

Rente und Alterssicherung 41
  1. Allen Älteren soll ein flexibler Übergang in den Ruhestand ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten wollen allen Älteren einen flexiblen Übergang in den Ruhestand ermöglichen. Link zum Original
  2. Das politisch festgelegte Renteneintrittsalter soll abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir ein politisch festgelegtes Renteneintrittsalter und die Hinzuverdienstgrenzen abschaffen. Link zum Original
  3. Die Hinzuverdienstgrenzen für Rentner sollen abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir ein politisch festgelegtes Renteneintrittsalter und die Hinzuverdienstgrenzen abschaffen. Link zum Original
  4. Ab 60 soll jeder selbst entscheiden, wann er in Rente geht.

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    Wortlaut im Programm
    Daher soll künftig die einfache Regel gelten: Ab 60 entscheidet jeder selbst, wann er in Rente geht. Link zum Original
  5. Wer früher in Rente geht, erhält eine geringere, wer später geht, eine entsprechend höhere Rente.

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    Wortlaut im Programm
    Wer früher in Rente geht, bekommt eine geringere, wer später geht, eine entsprechend höhere Rente. Link zum Original
  6. Ein früherer Renteneintritt setzt nur voraus, dass das Alterseinkommen über dem Grundsicherungsniveau liegt.

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    Wortlaut im Programm
    Voraussetzung für den früheren Renteneintritt ist nur, dass das Einkommen aus gesetzlicher Rente und sonstiger Altersvorsorge über dem Grundsicherungsniveau liegt – also das Existenzminimum abgesichert ist. Link zum Original
  7. Länger arbeitende Ältere sollen bei der Rentenbesteuerung nicht durch einen höheren steuerpflichtigen Rentenanteil benachteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In der Folge muss sichergestellt werden, dass die länger arbeitenden Älteren bei der Rentenbesteuerung nicht durch die Erhöhung des zu versteuernden Rentenanteils „bestraft“ werden. Link zum Original
  8. Die Grundlagen der gesetzlichen Rente sollen in Ost und West gleich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grundlagen für die gesetzliche Rente müssen im Osten und Westen unseres Landes gleich sein. Link zum Original
  9. Politische Eingriffe in die langfristige Rentenformel werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Politische Eingriffe in die langfristige Rentenformel lehnen wir ab. Link zum Original
  10. Eine sogenannte Rentengarantie wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Politische Eingriffe in die langfristige Rentenformel lehnen wir ab. Dazu gehört auch eine sogenannte Rentengarantie. Link zum Original
  11. Die Kombination von Teilrente und Teilzeitarbeit soll einfacher werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wer sich nicht gleich voll zur Ruhe setzen, sondern noch Teilzeit arbeiten möchte, soll es auch einfacher haben als heute. Link zum Original
  12. Alle Hinzuverdienstgrenzen neben dem Rentenbezug sollen abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir alle Hinzuverdienstgrenzen neben dem Rentenbezug abschaffen. Link zum Original
  13. Die Erwerbsminderungsrenten sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unabhängig davon setzen wir uns für eine Stärkung der Erwerbsminderungsrenten ein. Link zum Original
  14. Die Altersvorsorge soll nach dem Baukastenprinzip organisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten wollen die Altersvorsorge nach dem Baukastenprinzip organisieren. Link zum Original
  15. Das Rentenniveau der gesetzlichen Rente soll an die steigende Lebenserwartung und die sinkende Bevölkerungszahl angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist unumgänglich, das Rentenniveau in der gesetzlichen Rente daran anzupassen, dass die Menschen in Deutschland immer älter und zugleich weniger werden. Link zum Original
  16. Ergänzende Altersvorsorge gilt als unverzichtbar, um drastisch steigende Beitragssätze zu vermeiden.

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    Wortlaut im Programm
    Als einzige Alternative zu drastisch steigenden Beitragssätzen ist die ergänzende Vorsorge unverzichtbar. Link zum Original
  17. Betriebliche und private Altersvorsorge sollen attraktiver werden, etwa durch mehr Verbraucherfreundlichkeit und Vergleichbarkeit der Produkte.

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    Wortlaut im Programm
    Betriebliche und private Altersvorsorge müssen daher attraktiver werden. Zum Beispiel durch mehr Verbraucherfreundlichkeit und Vergleichbarkeit der Produkte. Link zum Original
  18. Die ergänzende Altersvorsorge soll auf eine breitere Basis gestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem sollte ergänzende Altersvorsorge auf eine breitere Basis gestellt werden. Link zum Original
  19. Wechsel zwischen Anstellung und Selbstständigkeit, Voll- und Teilzeit sowie In- und Ausland sollen ohne Nachteile für die Alterssicherung möglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Sie können öfter zwischen Anstellung und Selbstständigkeit, Voll- und Teilzeit sowie In- und Ausland wechseln. All das muss ohne Nachteile für die eigene Alterssicherung möglich sein. Link zum Original
  20. Wer in die Selbstständigkeit wechselt, soll seine Riester-Förderung behalten können.

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    Wortlaut im Programm
    Wer etwa aus der Anstellung in die Selbstständigkeit wechseln will, darf nicht benachteiligt werden, sondern muss zum Beispiel seine Riester-Förderung im „Rentenbaukasten“ behalten können. Link zum Original
  21. Die Riester-Förderung soll künftig allen zur Verfügung stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wer etwa aus der Anstellung in die Selbstständigkeit wechseln will, darf nicht benachteiligt werden, sondern muss zum Beispiel seine Riester-Förderung im „Rentenbaukasten“ behalten können. Diese soll daher künftig ganz einfach allen zur Verfügung stehen. Link zum Original
  22. Die berufsständischen Versorgungswerke sollen dauerhaft erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten wollen die berufsständischen Versorgungswerke und die Möglichkeit zur Gründung weiterer Versorgungswerke dauerhaft erhalten. Link zum Original
  23. Die Möglichkeit zur Gründung weiterer Versorgungswerke soll dauerhaft erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten wollen die berufsständischen Versorgungswerke und die Möglichkeit zur Gründung weiterer Versorgungswerke dauerhaft erhalten. Link zum Original
  24. Selbstständige sollen künftig verpflichtend für eine Basisabsicherung im Alter vorsorgen.

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    Wortlaut im Programm
    Zunehmend sind ehemalige Selbstständige auf Leistungen der Grundsicherung angewiesen, für die die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler aufkommen müssen. Um dieser Gefahr vorzubeugen, sollen Selbstständige künftig für eine Basisabsicherung im Alter vorsorgen. Link zum Original
  25. Die Altersvorsorgepflicht für Selbstständige soll zu einer Absicherung oberhalb des Grundsicherungsniveaus führen.

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    Wortlaut im Programm
    Um dieser Gefahr vorzubeugen, sollen Selbstständige künftig für eine Basisabsicherung im Alter vorsorgen. Dies soll zu einer Absicherung oberhalb des Grundsicherungsniveaus führen. Link zum Original
  26. Selbstständige ohne Pflichtmitgliedschaft in einem berufsspezifischen Alterssicherungssystem sollen ihre Vorsorgeform frei wählen können.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Selbstständigen, die nicht Pflichtmitglied in einem berufsspezifischen Alterssicherungssystem sind, sollen dabei die Freiheit haben, ihre Vorsorgeform selbst zu wählen. Link zum Original
  27. Für die Vorsorgepflicht Selbstständiger sollen weitreichende Übergangsvorschriften und Karenzzeiten bei jeder Gründung gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich zu dieser Wahlfreiheit wollen wir weitreichende Übergangsvorschriften und Karenzzeiten bei jeder Gründung schaffen. Link zum Original
  28. Allen Bürgern soll ein persönliches Vorsorgekonto angeboten werden, das die Rentenansprüche aus gesetzlicher, betrieblicher und privater Vorsorge zusammenfasst.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten wollen allen Bürgerinnen und Bürgern ein persönliches Vorsorgekonto anbieten. Es soll übersichtlich zusammenfassen, wie viel Rente man später aus gesetzlicher, betrieblicher und privater Vorsorge insgesamt erhält. Link zum Original
  29. Das Vorsorgekonto soll online über ein sicheres Bürgerportal einrichtbar sein, mit voller Datenkontrolle und höchsten Schutzstandards.

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    Wortlaut im Programm
    Wer möchte, kann sich dieses Konto ganz einfach online auf einem sicheren Bürgerportal einrichten. Natürlich muss jeder dabei die Kontrolle über seine Daten behalten und sich auf höchste Schutzstandards verlassen können. Link zum Original
  30. Die betriebliche Altersvorsorge soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten wollen die betriebliche Altersvorsorge stärken. Link zum Original
  31. Liberalisierte Anlagevorschriften und Zuschüsse für Geringverdiener in der betrieblichen Altersvorsorge sollen für alle Beschäftigten aller Unternehmen gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vorteile der Reform, etwa die liberalisierten Anlagevorschriften und die Zuschüsse für Arbeitnehmer mit niedrigem Einkommen, sollen auf alle Beschäftigte aller Unternehmen ausgeweitet werden. Link zum Original
  32. Auszahlungen aus Vorsorgeverträgen sollen in der Kranken- und Pflegeversicherung beitragsfrei sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Auszahlung von Vorsorgeverträgen darf in der Kranken- und Pflegeversicherung nicht beitragspflichtig sein, weil dies eine unfaire Doppelbelastung darstellt. Link zum Original
  33. Bei einem Arbeitgeberwechsel soll der neue Arbeitgeber in den bestehenden Vorsorgevertrag einzahlen.

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    Wortlaut im Programm
    Dem Arbeitnehmer soll es ermöglicht werden, dass bei einem Wechsel des Arbeitgebers der neue Arbeitgeber in den bestehenden Vorsorgevertrag gegebenenfalls in neuer Höhe einzuzahlen hat. Link zum Original
  34. Wartezeiten in der betrieblichen Altersvorsorge sollen auf zwei Jahre begrenzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts des inzwischen häufigeren Wechsels von Beschäftigungsverhältnissen sollten Wartezeiten auf zwei Jahre beschränkt werden. Link zum Original
  35. Betriebe mit garantierten Direktzusagen sollen bei bestehenden Pensionsverpflichtungen entlastet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Betriebe, die den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern noch garantierte Direktzusagen geben, sollten für die bestehenden Pensionsverpflichtungen entlastet werden. Link zum Original
  36. Der Berechnungszeitraum für den handelsrechtlichen Abzinsungssatz von Pensionsrückstellungen soll von zehn auf zwölf Jahre verlängert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir den Berechnungszeitraum für den handelsrechtlichen Abzinsungssatz von zehn auf zwölf Jahre verlängern und die Bewertung der Pensionsrückstellungen in der Handels- und Steuerbilanz vereinheitlichen. Link zum Original
  37. Lebensversicherer, Pensionskassen und Versorgungswerke sollen einfacher in Start-ups, Aktien und Infrastrukturprojekte investieren können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten wollen es Lebensversicherern, Pensionskassen und Versorgungswerken ermöglichen, vermehrt und einfacher in Start-ups, Aktien oder Infrastrukturprojekte zu investieren. Link zum Original
  38. Das Aufsichtsrecht soll angepasst werden, damit Kapitalsammelstellen verstärkt in Aktien, Infrastruktur und Unternehmensbeteiligungen investieren können.

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    Wortlaut im Programm
    Lebensversicherer, Pensionskassen und Versorgungswerke sollen deshalb verstärkt in Aktien, Infrastrukturprojekte und Unternehmensbeteiligungen investieren können, hierbei ist das Aufsichtsrechts anzupassen. Link zum Original
  39. Einkünfte aus privater und betrieblicher Altersvorsorge sollen nur teilweise auf die Grundsicherung im Alter angerechnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten halten es für richtig, die Einkünfte aus privater und betrieblicher Altersvorsorge nur teilweise auf die Grundsicherung im Alter anzurechnen. Link zum Original
  40. Auch oberhalb der vorgesehenen Freibeträge soll Altersvorsorge die Grundsicherung nur prozentual mindern.

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    Wortlaut im Programm
    Auch über die vorgesehenen Begrenzungen soll Vorsorge nur prozentual die Leistungen aus der Grundsicherung mindern. Link zum Original
  41. Wer vorsorgt, soll ein Alterseinkommen über dem Grundsicherungsniveau haben.

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    Wortlaut im Programm
    Wer sich anstrengt und vorsorgt, muss ein Alterseinkommen über Grundsicherungsniveau haben. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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