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Grüne NW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017 · Original

Das Programm enthält 122 von 2.664 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 122
  1. Vielfältige, arterhaltende Bewirtschaftungsweisen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen vielfältige, arterhaltende Bewirtschaftungsweisen fördern und setzen uns für eine Ökologisierung der Landwirtschaft sowie eine naturnahe, zukunftsorientierte und nachhaltige Waldwirtschaft ein. Link zum Original
  2. Die Landwirtschaft wird ökologisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen vielfältige, arterhaltende Bewirtschaftungsweisen fördern und setzen uns für eine Ökologisierung der Landwirtschaft sowie eine naturnahe, zukunftsorientierte und nachhaltige Waldwirtschaft ein. Link zum Original
  3. Die produktionsorientierte Waldwirtschaft in allen Besitzarten wird zu einer nachhaltigen und naturnahen Waldwirtschaft weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Nach wie vor verfolgen wir das Leitbild, die produktionsorientierte Waldwirtschaft in allen Besitzarten mit den Beteiligten zu einer nachhaltigen und naturnahen Waldwirtschaft weiterzuentwickeln. Link zum Original
  4. Kleinbesitzern und Menschen in Städten werden über Waldgenossenschaften oder Bürgerwaldmodelle Eigentumsformen am Wald ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig wollen wir gerade den Kleinbesitzer*innen oder auch den Menschen in urbanen Räumen die Möglichkeit eröffnen, über Waldgenossenschaften und bzw. oder weitere Bürger*innenwaldmodelle Eigentumsformen zu leben und den Wald als Eigentümer*innen konkret zu erfahren. Link zum Original
  5. Der Landesbetrieb Wald und Holz dient als Musterbetrieb für ökologische Waldbewirtschaftung.

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    Wortlaut im Programm
    Der Landesbetrieb Wald und Holz übernimmt dabei die Rolle eines Musterbetriebes für ökologische Waldbewirtschaftung. Link zum Original
  6. Die Möglichkeiten der Laubholznutzung werden im Rahmen einer Clusterpolitik ausgebaut, um Privatwaldbesitzer für eine klimaangepasste Dauerwaldbewirtschaftung zu gewinnen.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Verwirklichung auf landeseigenen Waldflächen wird es eine große Herausforderung sein, auch die vielen Privatwaldbesitzer*innen von den Vorteilen einer zukunftsfähigen, dem Klima angepassten und nachhaltigen Dauerwaldbewirtschaftung zu überzeugen. Dazu wollen wir die Möglichkeiten der Laubholznutzung im Rahmen einer aktiven Clusterpolitik offensiv ausbauen. Link zum Original
  7. Die Zertifizierung von Kleinwaldbetrieben nach FSC- oder Ökostandards wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Zertifizierung von Kleinwaldbetrieben nach Standards des FSC oder ökologischer Anbauverbände. Link zum Original
  8. Im Rahmen einer Strategie für nachhaltige Landwirtschaft und Ernährung wird ein kooperatives Programm „Gute naturschutzfachliche Praxis“ aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen einer Strategie „Nachhaltige Landwirtschaft und Ernährung“ soll das kooperative Programm „Gute naturschutzfachliche Praxis“ aufgelegt werden. Link zum Original
  9. Weidetierhalter erhalten ausreichende finanzielle Hilfen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit ausreichenden finanziellen Hilfen für die Weidetierhaltung fördern wir die Akzeptanz und stehen an der Seite der Nutztierhalter*innen und Grundbesitzer*innen. Link zum Original
  10. Die Einhaltung gesetzlicher Standards in der Landwirtschaft wird durch fachgerechte Beratung und angemessene Überwachung sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in der Landwirtschaft werden wir nach dem Prinzip „fördern und fordern“ darauf achten, dass die gesetzlichen Standards eingehalten werden – durch fachgerechte Beratung und adäquate Überwachung. Link zum Original
  11. Mängel im Tierschutz wie unzureichende Haltungsbedingungen, einseitig auf Leistung ausgerichtete Mast und Zucht, unnötige Tierversuche und unterfinanzierte Tierheime sollen systematisch beseitigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Obwohl der Tierschutz nun seit fast 15 Jahren Verfassungsrang besitzt – im Sommer 2002 wurde er vor allem auf Drängen der Tierschutzverbände und von uns GRÜNEN als Staatszielbestimmung ins Grundgesetz aufgenommen – haben Tiere in der Praxis vielfach noch immer keinen ausreichenden Schutz: Unzureichende Haltungsbedingungen und eine einseitig auf wirtschaftliche Maximierung ausgerichtete Mast und Zucht in der Landwirtschaft, unnötige und mit Schmerzen und Leiden verbundene Tierversuche sowie unzureichend ausgestattete und unterfinanzierte Tierheime sind Mängel, die wir auf der Grundlage unserer erfolgreichen Arbeit systematisch beseitigen wollen. Link zum Original
  12. Die Haltungsbedingungen müssen den Bedürfnissen der Tiere angepasst werden und nicht umgekehrt.

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    Wortlaut im Programm
    Zukünftig muss gelten: Nicht die Tiere dürfen den Haltungsbedingungen angepasst werden, sondern die Haltungsbedingungen müssen den Bedürfnissen der Tiere entsprechen. Link zum Original
  13. Die Nutztierhaltung soll tiergerechter und extensiver gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen des Konzepts einer nachhaltigen Nutztierhaltung wollen wir die Tierhaltung tiergerechter und extensiver gestalten und verlässliche Rahmenbedingungen für eine bäuerliche Landwirtschaft schaffen. Link zum Original
  14. Für eine bäuerliche Landwirtschaft werden verlässliche Rahmenbedingungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen des Konzepts einer nachhaltigen Nutztierhaltung wollen wir die Tierhaltung tiergerechter und extensiver gestalten und verlässliche Rahmenbedingungen für eine bäuerliche Landwirtschaft schaffen. Link zum Original
  15. Die Stellung landwirtschaftlicher Erzeugerinnen und Erzeuger in der Wertschöpfungskette wird unter Berücksichtigung von Umwelt- und Tierschutz gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Stellung der landwirtschaftlichen Erzeuger*innen in der Wertschöpfungskette unter Berücksichtigung von Umwelt- und Tierschutzaspekten stärken. Link zum Original
  16. Gemeinsam mit Landwirtschafts-, Umwelt-, Naturschutz- und Tierschutzverbänden soll ein Nachhaltigkeitskodex für die Landwirtschaft entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir gehen diesen Weg mit Landwirtschafts-, Umwelt- und Naturschutz- sowie Tierschutzverbänden. Unser Ziel ist die gemeinsame Entwicklung eines Nachhaltigkeitskodexes für die Landwirtschaft. Link zum Original
  17. Fehlentwicklungen in der Tierzucht müssen korrigiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Fehlentwicklungen in der Zucht müssen korrigiert werden. Link zum Original
  18. Zuchtziel soll die Gesundheit des Tieres sein und nicht die Leistungsoptimierung.

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    Wortlaut im Programm
    Ferner muss das Zuchtziel wieder die Gesundheit des Zuchtindividuums sein und nicht die Optimierung seiner Leistung. Link zum Original
  19. Die gesetzlichen Grundlagen im Tierschutzgesetz und in der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung werden für alle Nutztiere verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Verbesserung der gesetzlichen Grundlagen im Tierschutzgesetz und der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung ein. Dies gilt für alle Tiere, vom Schwein bis zur Pute und dem Mastkaninchen. Link zum Original
  20. Jedes Nutztier soll mehr Platz erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Platz für jedes Tier, Auslauf oder andere Klimareize, Beschäftigungsmaterial und eine artgerechte Fütterung, die den Bedürfnissen und gesundheitlichen Anforderungen der Tiere entspricht und nicht nur einseitig an einer Maximierung der Leistung ausgerichtet ist, sind zentrale Elemente unserer Tierschutzpolitik. Link zum Original
  21. Nutztiere sollen Auslauf oder andere Klimareize erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Platz für jedes Tier, Auslauf oder andere Klimareize, Beschäftigungsmaterial und eine artgerechte Fütterung, die den Bedürfnissen und gesundheitlichen Anforderungen der Tiere entspricht und nicht nur einseitig an einer Maximierung der Leistung ausgerichtet ist, sind zentrale Elemente unserer Tierschutzpolitik. Link zum Original
  22. Nutztiere sollen Beschäftigungsmaterial erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Platz für jedes Tier, Auslauf oder andere Klimareize, Beschäftigungsmaterial und eine artgerechte Fütterung, die den Bedürfnissen und gesundheitlichen Anforderungen der Tiere entspricht und nicht nur einseitig an einer Maximierung der Leistung ausgerichtet ist, sind zentrale Elemente unserer Tierschutzpolitik. Link zum Original
  23. Nutztiere sollen artgerecht und nicht einseitig leistungsorientiert gefüttert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Platz für jedes Tier, Auslauf oder andere Klimareize, Beschäftigungsmaterial und eine artgerechte Fütterung, die den Bedürfnissen und gesundheitlichen Anforderungen der Tiere entspricht und nicht nur einseitig an einer Maximierung der Leistung ausgerichtet ist, sind zentrale Elemente unserer Tierschutzpolitik. Link zum Original
  24. Das Kupieren von Ringelschwänzen bei Schweinen und von Schnäbeln bei Geflügel wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Amputation von Körperteilen wie des Ringelschwanzes beim Schwein oder das Kupieren der Schnäbel bei Geflügel, die aufgrund unzureichender Haltungsbedingungen heute die Regel darstellen, wollen wir beenden. Link zum Original
  25. Hofschlachtungen und regionale Schlachthöfe werden gefördert, um Tiertransporte zu vermeiden oder zu verkürzen.

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    Wortlaut im Programm
    Hofschlachtungen und regionale Schlachthöfe sollen gefördert werden, um Tiertransporte zu vermeiden oder zu verkürzen. Link zum Original
  26. Tiertransporte werden schärfer kontrolliert.

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    Wortlaut im Programm
    Generell müssen Tiertransporte schärfer kontrolliert und deren Durchführung und Ergebnisse besser vernetzt werden. Link zum Original
  27. Durchführung und Ergebnisse der Tiertransportkontrollen werden besser vernetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Generell müssen Tiertransporte schärfer kontrolliert und deren Durchführung und Ergebnisse besser vernetzt werden. Link zum Original
  28. Die Bruderhahn-Initiative wird durch Förderung historischer und neuer Zweinutzungsrassen unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die „Bruderhahn-Initiative“ in NRW durch die Förderung der Erhaltung und züchterischen Bearbeitung historischer Zweinutzungsrassen und die Förderung der Zucht neuer Zweinutzungsrassen unterstützen. Link zum Original
  29. Die Haltungsbedingungen werden an die Tiere angepasst und nicht umgekehrt.

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    Wortlaut im Programm
    ■ die Haltungsbedingungen an die Tiere anpassen – statt umkehrt Link zum Original
  30. Ein Nachhaltigkeitskodex für die Landwirtschaft wird entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    ■ einen Nachhaltigkeitskodex für die Landwirtschaft entwickeln Link zum Original
  31. Forst- und Landwirtschaft werden bei der Anpassung an veränderte Klimabedingungen begleitet.

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    Wortlaut im Programm
    Auch unsere Forst- und die Landwirtschaft müssen sich auf veränderte Klimabedingungen einstellen. Dabei werden wir sie ebenso begleiten. Link zum Original
  32. Auf renaturierten Flächen der Braunkohletagebaue wird eine umweltverträgliche Landwirtschaft angestrebt, die Regionalvermarktung und Artenvielfalt fördert.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus fordern wir gerade für die renaturierten Flächen der Braunkohletagebaue eine umweltverträgliche Landwirtschaft, die dazu beiträgt, Regionalvermarktung zu fördern und die Artenvielfalt wieder zu erhöhen. Link zum Original
  33. Artgerecht und regional erzeugte Lebensmittel werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Grüne Wirtschaft ist für uns auch grüne Landwirtschaft: Wir machen uns stark für artgerecht und regional produzierte Lebensmittel und faire Arbeitsbedingungen für die Bäuerinnen und Bauern. Link zum Original
  34. Für Bäuerinnen und Bauern werden faire Arbeitsbedingungen angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Grüne Wirtschaft ist für uns auch grüne Landwirtschaft: Wir machen uns stark für artgerecht und regional produzierte Lebensmittel und faire Arbeitsbedingungen für die Bäuerinnen und Bauern. Link zum Original
  35. In der Gemeinsamen Agrarpolitik wird die ELER-Förderung gegenüber den Direktbeihilfen gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten dafür ein, dass NRW weiter im bisherigen Umfang EFRE- und ESF-Mittel erhält und in der Gemeinsamen Agrarpolitik die ELER-Förderung im Vergleich zu den Direktbeihilfen gestärkt wird. Link zum Original
  36. Mit digitalen Lösungen wird der Landflucht entgegengewirkt und dörfliche Strukturen werden erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Mit digitalen Antworten wollen wir der Landflucht entgegenwirken und dörfliche Strukturen erhalten. Link zum Original
  37. Leitbild der Landwirtschaftspolitik sind starke bäuerliche Familienbetriebe.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Grünes Leitbild sind starke bäuerliche Familienbetriebe. Link zum Original
  38. Eine ökologische, regionale und nachhaltige Landwirtschaft in Nordrhein-Westfalen wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten daher für eine ökologisch, regionale und nachhaltige Landwirtschaft in NRW ein. Link zum Original
  39. Landwirte erhalten weiterhin finanzielle Umstellungshilfen für den Übergang zum Ökolandbau.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir den Landwirt*innen in NRW auch weiterhin finanzielle Umstellungshilfen bereitstellen, die ihnen den Übergang hin zum Ökolandbau erleichtern sollen. Link zum Original
  40. Bäuerliche Familienbetriebe und das mittelständische Ernährungshandwerk werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir machen uns stark für unsere bäuerlichen Familienbetriebe und das mittelständische Ernährungshandwerk, für mehr Wertschöpfung und gegen Preise unter Wert. Link zum Original
  41. Mehr Wertschöpfung wird angestrebt und Preise unter Wert werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir machen uns stark für unsere bäuerlichen Familienbetriebe und das mittelständische Ernährungshandwerk, für mehr Wertschöpfung und gegen Preise unter Wert. Link zum Original
  42. Landwirte und Ernährungshandwerk werden gegenüber dem Handel gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Landwirt*innen und Ernährungshandwerk gegenüber dem Handel stärken, das Genossenschaftswesen beleben, die Möglichkeiten der Ausdifferenzierung von Förderungen vorantreiben und Auflagen überprüfen, um kleinere und mittlere Betriebe zu entlasten. Link zum Original
  43. Das Genossenschaftswesen in Landwirtschaft und Ernährungshandwerk wird belebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Landwirt*innen und Ernährungshandwerk gegenüber dem Handel stärken, das Genossenschaftswesen beleben, die Möglichkeiten der Ausdifferenzierung von Förderungen vorantreiben und Auflagen überprüfen, um kleinere und mittlere Betriebe zu entlasten. Link zum Original
  44. Die Ausdifferenzierung von Förderungen wird vorangetrieben, um kleinere und mittlere Betriebe zu entlasten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Landwirt*innen und Ernährungshandwerk gegenüber dem Handel stärken, das Genossenschaftswesen beleben, die Möglichkeiten der Ausdifferenzierung von Förderungen vorantreiben und Auflagen überprüfen, um kleinere und mittlere Betriebe zu entlasten. Link zum Original
  45. Auflagen werden überprüft, um kleinere und mittlere landwirtschaftliche Betriebe zu entlasten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Landwirt*innen und Ernährungshandwerk gegenüber dem Handel stärken, das Genossenschaftswesen beleben, die Möglichkeiten der Ausdifferenzierung von Förderungen vorantreiben und Auflagen überprüfen, um kleinere und mittlere Betriebe zu entlasten. Link zum Original
  46. Die Landwirtschaft wird auf Nachhaltigkeit ausgerichtet: bäuerlich, wirtschaftlich erfolgreich, natur-, umwelt- und klimasensibel, mit Blick auf Tierwohl und Verbraucherwünsche.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für die Neuausrichtung der Landwirtschaft in Richtung Nachhaltigkeit: für eine bäuerliche, wirtschaftlich erfolgreiche, natur-, umwelt- und klimasensible Landwirtschaft im Haupt-, aber auch im Nebenerwerb, die das Wohl der Nutztiere ebenso im Blick behält wie die Interessen der Verbraucher*innen und ihren Wunsch nach gesunden, gentechnikfreien, biologischen und regional erzeugten Lebensmitteln. Link zum Original
  47. Landwirte und Beschäftigte im Lebensmittelhandwerk sollen ein angemessenes Einkommen erzielen.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin treten wir für ein angemessenes Einkommen von Landwirt*innen und im Lebensmittelhandwerk ein. Link zum Original
  48. Die Nutztierhaltung wird nach den Kriterien von Tierschutz, Umwelt- und Gesundheitsschutz organisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Klasse statt Masse. Die Nutztierhaltung ist nach den Kriterien von Tierschutz, Umwelt- und Gesundheitsschutz zu organisieren. Link zum Original
  49. Die Politik für eine flächengebundene, nachhaltige und bäuerliche Nutztierhaltung wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir unsere Politik für eine flächengebundende, nachhaltige und bäuerliche Nutztierhaltung fortsetzen. Link zum Original
  50. Bauernhöfe sollen an die Stelle von Tierfabriken treten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Bauernhöfe statt Tierfabriken. Link zum Original
  51. Zum Umbau der Tierhaltung gehören tiergerechtere Haltungssysteme.

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    Wortlaut im Programm
    Tiergerechtere Haltungssysteme, nachhaltige Zucht, gentechnikfreie Fütterung mit heimischen Eiweißträgern, die Beendigung des regelmäßigen Antibiotikaeinsatzes, die umweltgerechte Modernisierung der Tierhaltung und die konsequente Neuausrichtung von Information, Beratung und Förderung sind Ansatzpunkte für den Umbau, der „zwischen Stall und Ladentheke“ notwendig ist. Link zum Original
  52. Zum Umbau der Tierhaltung gehört eine nachhaltige Zucht.

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    Wortlaut im Programm
    Tiergerechtere Haltungssysteme, nachhaltige Zucht, gentechnikfreie Fütterung mit heimischen Eiweißträgern, die Beendigung des regelmäßigen Antibiotikaeinsatzes, die umweltgerechte Modernisierung der Tierhaltung und die konsequente Neuausrichtung von Information, Beratung und Förderung sind Ansatzpunkte für den Umbau, der „zwischen Stall und Ladentheke“ notwendig ist. Link zum Original
  53. Nutztiere sollen gentechnikfrei mit heimischen Eiweißträgern gefüttert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Tiergerechtere Haltungssysteme, nachhaltige Zucht, gentechnikfreie Fütterung mit heimischen Eiweißträgern, die Beendigung des regelmäßigen Antibiotikaeinsatzes, die umweltgerechte Modernisierung der Tierhaltung und die konsequente Neuausrichtung von Information, Beratung und Förderung sind Ansatzpunkte für den Umbau, der „zwischen Stall und Ladentheke“ notwendig ist. Link zum Original
  54. Der regelmäßige Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Tiergerechtere Haltungssysteme, nachhaltige Zucht, gentechnikfreie Fütterung mit heimischen Eiweißträgern, die Beendigung des regelmäßigen Antibiotikaeinsatzes, die umweltgerechte Modernisierung der Tierhaltung und die konsequente Neuausrichtung von Information, Beratung und Förderung sind Ansatzpunkte für den Umbau, der „zwischen Stall und Ladentheke“ notwendig ist. Link zum Original
  55. Die Tierhaltung wird umweltgerecht modernisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Tiergerechtere Haltungssysteme, nachhaltige Zucht, gentechnikfreie Fütterung mit heimischen Eiweißträgern, die Beendigung des regelmäßigen Antibiotikaeinsatzes, die umweltgerechte Modernisierung der Tierhaltung und die konsequente Neuausrichtung von Information, Beratung und Förderung sind Ansatzpunkte für den Umbau, der „zwischen Stall und Ladentheke“ notwendig ist. Link zum Original
  56. Information, Beratung und Förderung in der Tierhaltung werden konsequent neu ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Tiergerechtere Haltungssysteme, nachhaltige Zucht, gentechnikfreie Fütterung mit heimischen Eiweißträgern, die Beendigung des regelmäßigen Antibiotikaeinsatzes, die umweltgerechte Modernisierung der Tierhaltung und die konsequente Neuausrichtung von Information, Beratung und Förderung sind Ansatzpunkte für den Umbau, der „zwischen Stall und Ladentheke“ notwendig ist. Link zum Original
  57. Zweinutzungstiere für Zucht und Mast sollen das Kükenschreddern ersetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Zweinutzungstiere für Zucht und Mast statt Kükenschreddern und Kühe auf der Weide statt ganzjähriger Stallhaltung sind für uns elementare Anliegen des Umbaus der Tierhaltung. Link zum Original
  58. Kühe sollen auf die Weide statt ganzjährig im Stall gehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zweinutzungstiere für Zucht und Mast statt Kükenschreddern und Kühe auf der Weide statt ganzjähriger Stallhaltung sind für uns elementare Anliegen des Umbaus der Tierhaltung. Link zum Original
  59. Amputationen bei Nutztieren werden rechtlich verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Amputationsverbote, die Abschaffung der baurechtlichen Privilegierung von Großmastanlagen (nach Bundesimmissionsschutzgesetz) sowie die konsequente Sicherstellung der Futtergrundlage im Rahmen der flächengebundenen Tierhaltung sind darüber hinaus zentrale Forderungen, die wir rechtlich absichern wollen. Link zum Original
  60. Die baurechtliche Privilegierung von Großmastanlagen wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Amputationsverbote, die Abschaffung der baurechtlichen Privilegierung von Großmastanlagen (nach Bundesimmissionsschutzgesetz) sowie die konsequente Sicherstellung der Futtergrundlage im Rahmen der flächengebundenen Tierhaltung sind darüber hinaus zentrale Forderungen, die wir rechtlich absichern wollen. Link zum Original
  61. Die Futtergrundlage im Rahmen einer flächengebundenen Tierhaltung wird rechtlich sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Amputationsverbote, die Abschaffung der baurechtlichen Privilegierung von Großmastanlagen (nach Bundesimmissionsschutzgesetz) sowie die konsequente Sicherstellung der Futtergrundlage im Rahmen der flächengebundenen Tierhaltung sind darüber hinaus zentrale Forderungen, die wir rechtlich absichern wollen. Link zum Original
  62. Kleine regionale Schlachthöfe und mobile Schlachteinrichtungen werden gefördert, um Tiertransporte zu vermeiden oder zu verkürzen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in NRW kleine regionale Schlachthöfe und mobile Schlachteinrichtungen fördern, die Tiertransporte entbehrlich machen oder Wege verkürzen und für eine regionale Vermarktung ihrer Produkte stehen. Link zum Original
  63. Für Fleisch wird eine Kennzeichnungspflicht nach dem Vorbild der Eierkennzeichnung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Damit der Umbau der Tierhaltung gelingt und an Dynamik gewinnt, treten wir für die Kennzeichnungspflicht von Fleisch nach dem Vorbild der Eierkennzeichnung ein. Link zum Original
  64. Produkte mit Eiern werden mit einem Hinweis auf die Herkunft der Eier gekennzeichnet.

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    Wortlaut im Programm
    Produkte, zu deren Herstellung Eier verwendet werden, sollen mit einem Hinweis auf die Herkunft der Eier versehen werden. Link zum Original
  65. Auf europäischer Ebene werden zeitlich befristete, sanktionsbewehrte Mechanismen gegen Milchkrisen eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Bewältigung der aktuellen Milchkrise und zur Vorbeugung vor zukünftigen Krisen, sind auf europäischer Ebene zeitlich befristete, sanktionsbehaftete Mechanismen unabdingbar. Link zum Original
  66. Die Rahmenbedingungen für Milchbauern werden so gestaltet, dass sie gegenüber Ernährungskonzernen, Handelsketten und großen Molkereien auf Augenhöhe bestehen können.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig müssen die Rahmenbedingungen insbesondere für die Produzent*innen, also die Bäuer*innen so gestaltet werden, dass sie auf gleicher Augenhöhe mit Ernährungsweltkonzernen und großen Handelsketten sowie europaweit agierenden Molkereien mithalten können. Link zum Original
  67. Mit einer Qualitätsstrategie wird die Wertschöpfung in der landwirtschaftlichen Urproduktion deutlich erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir mit einer Qualitätsstrategie die Wertschöpfung in der Urproduktion deutlich erhöhen. Link zum Original
  68. Eine weniger leistungsintensive Milchviehwirtschaft wird mit hochwertigen Milch- und Käseprodukten verknüpft.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem Programm „Arterhaltung“ und schmackhaften Produkten („NRW schmeckt lecker“) wollen wir eine weniger leistungsintensive Milchviehwirtschaft mit neuen, qualitativ hochwertigen Milch- und Käseprodukten verknüpfen. Link zum Original
  69. Ein NRW-Weidemilchprogramm hilft Landwirten, Milchprodukte unter dem Siegel „NRW-Weidemilch“ regional zu vermarkten.

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    Wortlaut im Programm
    Ein attraktives NRW-Weidemilchprogramm soll der Landwirtschaft helfen, ihre Produkte aus der Milchviehhaltung unter dem Siegel „NRW-Weidemilch“ regional zu vermarkten. Link zum Original
  70. Der Aufbau kleinerer regionaler Molkereien wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Als Gegengewicht zu den großen, marktbeherrschenden Konzernen wollen wir den Aufbau kleinerer regionaler Molkereien fördern. Link zum Original
  71. Die Ökologisierung der Landwirtschaft wird weiter vorangebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Ökologisierung der Landwirtschaft weiter voranbringen. Link zum Original
  72. Die Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe und fairer Wertschöpfungsketten wird fortgesetzt und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir die erfolgreichen Förderansätze zur Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe und fairer Wertschöpfungsketten fortsetzen und ausbauen. Link zum Original
  73. Der Anbau regionaler und historischer Obst- und Gemüsesorten wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir den Anbau regionaler und historischer Obst- und Gemüsesorten und die Haltung regionaler Nutztierrassen bei Landwirt*innen und Initiativen ebenso fördern wie deren züchterische Bearbeitung. Link zum Original
  74. Die Haltung regionaler Nutztierrassen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir den Anbau regionaler und historischer Obst- und Gemüsesorten und die Haltung regionaler Nutztierrassen bei Landwirt*innen und Initiativen ebenso fördern wie deren züchterische Bearbeitung. Link zum Original
  75. Die züchterische Bearbeitung regionaler Sorten und Rassen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir den Anbau regionaler und historischer Obst- und Gemüsesorten und die Haltung regionaler Nutztierrassen bei Landwirt*innen und Initiativen ebenso fördern wie deren züchterische Bearbeitung. Link zum Original
  76. Der runde Tisch „Wertschätzung Lebensmittel“ arbeitet weiter gegen Lebensmittelverschwendung.

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    Wortlaut im Programm
    Der von uns ins Leben gerufene runde Tisch „Wertschätzung Lebensmittel“ wird auch in Zukunft gegen Lebensmittelverschwendung und für eine neue Kultur der Wertschätzung dessen, was auf unseren Tisch kommt, arbeiten. Link zum Original
  77. Nach französischem Vorbild wird ein Wegwerfverbot für Lebensmittel eingeführt, nach dem Händler unverkaufte Nahrungsmittel spenden, verarbeiten, verfüttern oder kompostieren müssen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für ein Wegwerfverbot für Lebensmittel nach französischem Vorbild ein, demnach Händler*innen nicht verkaufte Nahrungsmittel spenden, verarbeiten, als Tierfutter verwenden oder kompostieren müssen. Link zum Original
  78. Bäuerliche Betriebe erhalten einen besseren Zugriff auf landwirtschaftliche Grundstücke.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts steigender Kauf- und Pachtpreise wollen wir bäuerlichen Betrieben einen besseren Zugriff auf Grundstücke ermöglichen. Link zum Original
  79. Eine Miet- und Pachtpreisbremse für landwirtschaftliche Flächen wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu streben wir eine Miet- und Pachtpreisbremse sowie mehr Transparenz der regionalen Märkte an. Link zum Original
  80. Die regionalen Bodenmärkte werden transparenter.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu streben wir eine Miet- und Pachtpreisbremse sowie mehr Transparenz der regionalen Märkte an. Link zum Original
  81. Landwirte vor Ort werden bei Kauf und Pacht landwirtschaftlicher Nutzfläche bessergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Damit wollen wir die Landwirt*innen vor Ort stärken und sie bei Kauf und Pacht von landwirtschaftlicher Nutzfläche besserstellen: Bäuer*innenland gehört in Bäuer*innenhand. Link zum Original
  82. Die Ökologisierung der Landbewirtschaftung wird gesellschaftlich weiter verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten für die Ökologisierung der Landbewirtschaftung ein, die wir gesellschaftlich weiter verankern wollen. Link zum Original
  83. Bei Pflanzenschutzmitteln wird ein Systemwechsel mit der Pflanzengesundheit im Mittelpunkt angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Ähnlich wie bei den Antibiotika in der Tierhaltung streben wir auch bei den sogenannten Pflanzenschutzmitteln einen Systemwechsel an. Im Mittelpunkt soll zukünftig die Pflanzengesundheit stehen. Die entsprechende Rechtsetzung muss sich von einem Zulassungsrecht weg und hin zu einem Anwendungsrecht mit klaren Reduktionszielen und der Priorität für biologische und ökologisch verträgliche Substanzen wandeln. Link zum Original
  84. Für kleinere landwirtschaftliche Betriebe werden bei der Abgabe entlastende Freibeträge eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine effektive Möglichkeit ist eine Abgabe auf ausgebrachte Gülle und andere stickstoffhaltige Produkte auf landwirtschaftliche Flächen. Um die bäuerliche Landwirtschaft, die uns hilft, die regionaltypischen Besonderheiten zu bewahren, nicht zu belasten, sollen für kleinere Betriebe entlastende Freibeträge eingeführt werden. Link zum Original
  85. Der Rechtsbegriff „gute fachliche Praxis“ wird bundesweit verbindlich so definiert, dass er den Schutz von Wasser, Luft und Natur sichert.

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    Wortlaut im Programm
    Der unkonkrete Rechtsbegriff „gute fachliche Praxis“ muss konkretisiert werden. Dazu gehört eine bundesweite, verbindliche Definition, die den Schutz von Wasser, Luft und Natur sichert. Dafür werden wir uns einsetzen. Link zum Original
  86. Gentechnikfreie Lebensmittel und eine gentechnikfreie Landwirtschaft werden angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Zum Schutz der Verbraucher*innen setzen wir uns nach wie vor für gentechnikfreie Lebensmittel und eine gentechnikfreie Landwirtschaft ein. Link zum Original
  87. Anbau, Handel und Einfuhr gentechnisch veränderter Pflanzen, Tiere und Lebensmittel werden über Bundesrat und EU verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns weiterhin auf Landes- und Bundesebene durch Bundesratsinitiativen sowie auf EU-Ebene für ein Verbot des Anbaus, des Handels und der Einfuhr von gentechnisch veränderten Pflanzen, Tieren und Lebensmitteln stark machen. Link zum Original
  88. Die gemeinsame Agrarpolitik der EU folgt dem Grundsatz „öffentliches Geld für öffentliche Güter“.

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    Wortlaut im Programm
    Der Grundsatz der gemeinsamen Agrarpolitik in Europa muss lauten: „öffentliches Geld für öffentliche Güter“. Link zum Original
  89. Die europäischen Agrarfördermittel werden gerechter verteilt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Umbau der Tierhaltung, die gerechtere Verteilung der europäischen Fördermittel und die weitere Umschichtung von EU-Finanzmitteln in die zweite Säule zum Ausbau von Agrarumweltprogrammen, von klimaschonender Landbewirtschaftung und des ökologischen Landbaus sind für uns Kernelemente der Neuausrichtung der europäischen Agrarpolitik. Link zum Original
  90. EU-Mittel werden weiter in die zweite Säule umgeschichtet, um Agrarumweltprogramme, klimaschonende Landbewirtschaftung und Ökolandbau auszubauen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Umbau der Tierhaltung, die gerechtere Verteilung der europäischen Fördermittel und die weitere Umschichtung von EU-Finanzmitteln in die zweite Säule zum Ausbau von Agrarumweltprogrammen, von klimaschonender Landbewirtschaftung und des ökologischen Landbaus sind für uns Kernelemente der Neuausrichtung der europäischen Agrarpolitik. Link zum Original
  91. Der Umbau der Tierhaltung ist Kernelement der Neuausrichtung der europäischen Agrarpolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Der Umbau der Tierhaltung, die gerechtere Verteilung der europäischen Fördermittel und die weitere Umschichtung von EU-Finanzmitteln in die zweite Säule zum Ausbau von Agrarumweltprogrammen, von klimaschonender Landbewirtschaftung und des ökologischen Landbaus sind für uns Kernelemente der Neuausrichtung der europäischen Agrarpolitik. Link zum Original
  92. Mit neuen Fördermodellen, die Umweltverträglichkeit und Arbeitsaufwand berücksichtigen, wird die bäuerliche Landwirtschaft gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit neuen Fördermodellen, die Umweltverträglichkeit und Arbeitsaufwand berücksichtigen, wollen wir die bäuerliche Landwirtschaft in NRW stärken. Link zum Original
  93. Ein „Zukunftsprogramm bäuerliche Landwirtschaft – für ein Bündnis von Verbrauchern und Landwirtschaft“ wird erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts der Marktkrisen und der miserablen Einkommenssituation der landwirtschaftlichen Betriebe werden wir ein „Zukunftsprogramm bäuerliche Landwirtschaft – für ein Bündnis von Verbrauchern und Landwirtschaft“ erarbeiten. Link zum Original
  94. Marketingkonzepte und Investitionen im Rahmen des „NRW-Programms ländlicher Raum“ werden unterstützt, um die lokale Verankerung zu verstetigen.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere Maßnahmen sind Marketingkonzepte und die Unterstützung von Investitionen im Rahmen des „NRW-Programms ländlicher Raum“, um die lokale Verankerung zu verstetigen. Link zum Original
  95. „Made in NRW“ wird auch in den Städten zur Marke für Lebensmittel aus artgerechter Tierhaltung und umweltschonender Landwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    „Made in NRW“ soll aber auch in den Städten zur Marke heranreifen und für gute Lebensmittel aus artgerechter Tierhaltung und umweltschonender Landwirtschaft stehen. Link zum Original
  96. Information, Beratung und Vernetzung werden in einem Beratungszentrum für nachhaltige Landwirtschaft zusammengeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Information, Beratung und Vernetzung können zu ökologischerer Produktion und dem Konsum ökologisch produzierter Lebensmittel beitragen. Deshalb wollen wir diese in einem Beratungszentrum für nachhaltige Landwirtschaft zusammenführen. Link zum Original
  97. Die Nutztierhaltung wird an Tierschutz, Umwelt- und Gesundheitsschutz ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    ■ Klasse statt Masse: die Nutztierhaltung an Tierschutz, Umwelt- und Gesundheitsschutz ausrichten Link zum Original
  98. Die bäuerliche und die ökologische Landwirtschaft werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    ■ die bäuerliche und die ökologische Landwirtschaft stärken Link zum Original
  99. Die heimische Milchwirtschaft wird mit einem Weidemilchsiegel für Nordrhein-Westfalen gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    ■ die heimische Milchwirtschaft mit einem Weidemilchsiegel für NRW stärken Link zum Original
  100. Eine Kauf- und Pachtpreisbremse sichert Bauern den Zugriff auf Agrarflächen.

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    Wortlaut im Programm
    ■ mit einer Kauf- und Pachtpreisbremse Bäuer*innen den Zugriff auf Agrarflächen sichern Link zum Original
  101. Das Personal der Lebensmittelkontrolle soll weiter erhöht und die Zuständigkeiten sollen überprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine weitere Erhöhung des Kontrollpersonals und die Überprüfung der Zuständigkeiten wollen wir diesen Weg in den kommenden Jahren konsequent fortsetzen. Link zum Original
  102. Der Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung soll durch eine Novellierung des Arzneimittelgesetzes des Bundes weiter gesenkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Bereich des gesundheitlichen Verbraucherschutzes wollen wir den Einsatz von Antibiotika durch die Novellierung des Arzneimittelgesetzes des Bundes weiter senken, zur Vermeidung von Resistenzen den Einsatz der für uns Menschen besonders wichtigen Reserveantibiotika in der Veterinärmedizin weitgehend verbieten und endlich ein absolutes Minderungsziel einführen. Link zum Original
  103. Der Einsatz von Reserveantibiotika in der Veterinärmedizin soll weitgehend verboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Bereich des gesundheitlichen Verbraucherschutzes wollen wir den Einsatz von Antibiotika durch die Novellierung des Arzneimittelgesetzes des Bundes weiter senken, zur Vermeidung von Resistenzen den Einsatz der für uns Menschen besonders wichtigen Reserveantibiotika in der Veterinärmedizin weitgehend verbieten und endlich ein absolutes Minderungsziel einführen. Link zum Original
  104. Für den Antibiotikaeinsatz soll ein absolutes Minderungsziel eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Bereich des gesundheitlichen Verbraucherschutzes wollen wir den Einsatz von Antibiotika durch die Novellierung des Arzneimittelgesetzes des Bundes weiter senken, zur Vermeidung von Resistenzen den Einsatz der für uns Menschen besonders wichtigen Reserveantibiotika in der Veterinärmedizin weitgehend verbieten und endlich ein absolutes Minderungsziel einführen. Link zum Original
  105. Der Einsatz von Pestiziden und anderen toxischen Substanzen soll weiter begrenzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Die aktuelle Diskussion um den Wirkstoff Glyphosat, der im Verdacht steht, Krebs zu erzeugen, und inzwischen in vielen Lebensmitteln und im Körper von Kindern und Erwachsenen nachgewiesen wurde, macht deutlich: Der Einsatz von Pestiziden und anderen toxischen Substanzen muss weiter begrenzt werden. Link zum Original
  106. Auf Bundesebene wird eine Fleischkennzeichnung nach Herkunft und Haltung des Tieres angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns daher auf Bundesebene unter anderem für eine Fleischkennzeichnung nach Herkunft und Haltung des Tieres einsetzen. Link zum Original
  107. Die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen sollen über ein Kontrollbarometer veröffentlicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch die Veröffentlichung der Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen durch ein „Kontrollbarometer“ sowie eine Erweiterung des Verbraucherinformationsgesetzes insbesondere auch auf Informationsansprüche gegenüber Unternehmen wollen wir die Verbrauchertransparenz weiter erhöhen. Link zum Original
  108. Programme für bessere Ernährung und Ernährungsbildung wie das Schulobstprogramm und das 100-Kantinen-Programm sollen fortgesetzt und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Programme für eine bessere Ernährung und Ernährungsbildung, etwa das „Schulobstprogramm“, das „100-Kantinen-Programm“ oder die „Vernetzungsstellen Kindergarten- und Schulverpflegung“ wollen wir fortsetzen und weiter ausbauen. Link zum Original
  109. Verbraucherinnen, Verbraucher und Lebensmittelindustrie sollen für die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung sensibilisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin machen wir uns stark dafür, dass keine Lebensmittel verschwendet werden, indem wir sowohl die Verbraucher*innen als auch die Lebensmittelindustrie für diese Problematik sensibilisieren. Link zum Original
  110. Zur Verbesserung des Wissens über die Nahrungsmittelerzeugung liegen die Schwerpunkte auf Ernährungsbildung und Lebensmittelkennzeichnung.

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    Wortlaut im Programm
    Um das Wissen über die Nahrungsmittelerzeugung zu verbessern, setzen wir GRÜNE zwei Schwerpunkte: Ernährungsbildung und Lebensmittelkennzeichnung. Link zum Original
  111. Es soll Transparenz darüber bestehen, was man isst.

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    Wortlaut im Programm
    Transparenz – wir wollen wissen, was wir essen Link zum Original
  112. Gegen Lebensmittelverschwendung soll weiter vorgegangen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    weiter gegen Lebensmittelverschwendung vorgehen Link zum Original
  113. Die ländlichen Räume in Nordrhein-Westfalen sollen attraktive und lebenswerte Impulsgeber für das ganze Land bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Die ländlichen Räume in NRW sollen attraktive und lebenswerte Impulsgeber für das ganze Land bleiben. Link zum Original
  114. Im ländlichen Raum werden Industrieregionen, kleine und mittlere Unternehmen, Energiewende, Forst- und Landwirtschaft, Ernährungswirtschaft, Tourismus und Informationstechnologie gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Ökonomisch zielen wir auf die Stärkung der Industrieregionen im Grünen, der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), der Energiewende, der Forst- und Landwirtschaft, der Land- und Ernährungswirtschaft, des Tourismus und der Informationstechnologie. Link zum Original
  115. Die Bevorzugung anderer Bundesländer bei der Verteilung von EU-Agrarmitteln soll spätestens in der nächsten Förderperiode weiter abgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass spätestens in der nächsten Förderperiode die immer noch vorhandene Bevorzugung anderer Bundesländer bei der Mittelverteilung weiter abgebaut und noch deutlich mehr Mittel von der ersten in die zweite Säule umgeschichtet werden, damit die Stärkung der Zivilgesellschaft durch regionale und lokale Akteur*innen weiter ausgebaut werden kann. Link zum Original
  116. Deutlich mehr EU-Agrarmittel sollen von der ersten in die zweite Säule umgeschichtet werden, um die Zivilgesellschaft zu stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass spätestens in der nächsten Förderperiode die immer noch vorhandene Bevorzugung anderer Bundesländer bei der Mittelverteilung weiter abgebaut und noch deutlich mehr Mittel von der ersten in die zweite Säule umgeschichtet werden, damit die Stärkung der Zivilgesellschaft durch regionale und lokale Akteur*innen weiter ausgebaut werden kann. Link zum Original
  117. Die Vielfalt der Natur- und Kulturlandschaften, der Lebensformen und der Dörfer auf dem Land soll erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Vielfalt auf dem Land erhalten: die Vielfalt an Natur- und Kulturlandschaften, die Vielfalt der Lebensformen, die Vielfalt der Dörfer und Gemeinden. Link zum Original
  118. Die steigende Nachfrage nach biologischen, gentechnikfreien und regionalen Nahrungsmitteln wird genutzt, um bäuerliche Familienbetriebe zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Die steigende Nachfrage nach biologisch hochwertigen, gentechnikfreien, regionalen Nahrungsmitteln werden wir nutzen, um die Existenz bäuerlicher Familienbetriebe zu sichern. Link zum Original
  119. Projekte in neuen Organisationsformen wie der Solidarischen Landwirtschaft werden ausgebaut und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dabei auch für den Ausbau und die Förderung von Projekten in neuen und innovativen Organisationsformen wie der Solidarischen Landwirtschaft (SoLaWi) ein. Link zum Original
  120. Regionale, ökologische und artgerechte Tierhaltung wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 118 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch einen flächendeckenden Breitbandausbau, die Förderung regionaler, ökologischer und artgerechter Tierhaltung, die gezielte regionale Wirtschaftsförderung, den Ausbau regionaler Energiewirtschaft, die Stärkung nachhaltiger Forst- und Holzwirtschaft sowie die Förderung von Naherholung und Tourismus wollen wir die ländlichen Räumen noch stärker machen. Link zum Original
  121. Die nachhaltige Forst- und Holzwirtschaft wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 118 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch einen flächendeckenden Breitbandausbau, die Förderung regionaler, ökologischer und artgerechter Tierhaltung, die gezielte regionale Wirtschaftsförderung, den Ausbau regionaler Energiewirtschaft, die Stärkung nachhaltiger Forst- und Holzwirtschaft sowie die Förderung von Naherholung und Tourismus wollen wir die ländlichen Räumen noch stärker machen. Link zum Original
  122. EU-Agrarmittel werden weiter in die zweite Säule umgeschichtet, um bäuerliche Betriebe, bürgerschaftliches Engagement und Mitwirkungsmöglichkeiten zu stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 119 ·

    Wortlaut im Programm
    ■ eine weitere Umschichtung von EU-Agrarmitteln in die zweite Säule, um neben der Stärkung der bäuerlichen Betriebe bürgerschaftliches Engagement und Mitwirkungsmöglichkeiten auszubauen Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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