Grüne NW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017 · Original
Das Programm enthält 225 von 2.664 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 225Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 131Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 225
Bestehende Sportanlagen erhalten einen umfassenderen Bestandsschutz gegen nachträgliche Nutzungseinschränkungen durch Anwohnerklagen.
Wortlaut im Programm
Es kann aber nicht sein, dass bestehende Sportanlagen nachträglich durch Anwohnerklagen in ihrer Nutzung eingeschränkt werden. Hier setzen wir uns für einen umfassenderen Bestandsschutz ein. Link zum Original
Barrierefreiheit und eine inklusive Gesellschaft werden in der EU ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen T eilhabe, soziale Rechte und Sozialstandards für alle in der EU ausbauen. Dazu gehören auch Barrierefreiheit und eine inklusive Gesellschaft. Link zum Original
Familien sollen gestärkt werden, damit alle Kinder gleiche Chancen erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir stärken Familien den Rücken, damit alle Kinder in unserem Land gleiche Chancen erhalten. Link zum Original
Jedes Kind hat ein Recht auf bestmögliche Förderung, Entwicklung und bestmöglichen Schutz durch Staat und Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind hat das Recht auf die bestmögliche Förderung, auf bestmögliche Bedingungen zur Entwicklung einer eigenständigen Persönlichkeit und auf den bestmöglichen Schutz durch Staat und Gesellschaft. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf soll besonders mit Blick auf Alleinerziehende verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern, dabei nehmen wir die Alleinerziehenden besonders in den Blick. Link zum Original
Die vielfältigen Familienformen sollen anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen aber auch weiter für die Anerkennung der vielfältigen Familienformen. Link zum Original
Die Kinderrechte sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kinderrechte stärken und entsprechend werden wir auch die Beteiligungsrechte der Kinder stärken. Link zum Original
Die Beteiligungsrechte der Kinder sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kinderrechte stärken und entsprechend werden wir auch die Beteiligungsrechte der Kinder stärken. Link zum Original
Alle Kinder sollen unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Religion, Aufenthaltsstatus oder Behinderung gleiche Chancen erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE stehen für Vielfalt: Wir setzen uns ein für gleiche Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten für alle Kinder unabhängig von Geschlecht, sozialer und ethnischer Herkunft, religiöser Zugehörigkeit, des Aufenthaltsstatus oder einer Behinderung. Link zum Original
Der Sozialraum soll kindgerecht geplant und gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE kämpfen für ein kindgerechtes Land und bauen Barrieren ab: Kinder können und sollen sich beteiligen, der Sozialraum wird kindgerecht geplant und gestaltet und entscheidende Berufsträger sollen sich im Rahmen ihrer Ausbildung mit Kinderrechten befassen. Link zum Original
Wichtige Berufsgruppen sollen sich in ihrer Ausbildung mit Kinderrechten befassen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE kämpfen für ein kindgerechtes Land und bauen Barrieren ab: Kinder können und sollen sich beteiligen, der Sozialraum wird kindgerecht geplant und gestaltet und entscheidende Berufsträger sollen sich im Rahmen ihrer Ausbildung mit Kinderrechten befassen. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll die drei zentralen Säulen der UN-Kinderrechtskonvention konsequent umsetzen.
Wortlaut im Programm
NRW soll die drei zentralen Säulen der UN-Kinderrechtskonvention konsequent umsetzen. Link zum Original
Ein Monitoring der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention soll etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rechte von Kindern und Jugendlichen in NRW stärken, indem wir ein Monitoring der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention etablieren, Beteiligungsrechte in der Gemeindeordnung verankern, Ombudschaften flächendeckend ausbauen und Armut bekämpfen. Link zum Original
Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen sollen in der Gemeindeordnung verankert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rechte von Kindern und Jugendlichen in NRW stärken, indem wir ein Monitoring der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention etablieren, Beteiligungsrechte in der Gemeindeordnung verankern, Ombudschaften flächendeckend ausbauen und Armut bekämpfen. Link zum Original
Ombudschaften für Kinder und Jugendliche sollen flächendeckend ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rechte von Kindern und Jugendlichen in NRW stärken, indem wir ein Monitoring der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention etablieren, Beteiligungsrechte in der Gemeindeordnung verankern, Ombudschaften flächendeckend ausbauen und Armut bekämpfen. Link zum Original
Benachteiligte Kinder sollen gestärkt und ihre Startchancen von Anfang an verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Kinder haben ein Recht auf Förderung: Um der steigenden Kinderarmut entgegenzuwirken, müssen benachteiligte Kinder gestärkt und ihre Startchancen von Anfang an verbessert werden. Link zum Original
Die Beteiligungsrechte von Kindern in Kitas und Jugendhilfeeinrichtungen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Kinder haben ein Recht auf Beteiligung – von Anfang an. Wir wollen die Beteiligungsrechte der Kinder in Kitas und in Jugendhilfeeinrichtungen stärken. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen unabhängig von Merkmalen wie Herkunft, Identität oder Behinderung vor Diskriminierung, Gewalt und Verwahrlosung geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Kinder haben ein Recht auf Schutz. Kinder und Jugendliche müssen unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer sexuellen Identität, sozialen oder ethnischen Herkunft, ihrer religiösen Zugehörigkeit, ihres Aufenthaltsstatus und einer Behinderung vor Diskriminierung, körperlicher und psychischer Gewaltanwendung und Verwahrlosung geschützt werden. Link zum Original
Teilhabe soll von Beginn an ermöglicht und mit einem emanzipatorischen Ansatz gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen T eilhabe von Beginn an ermöglichen und durch einen emanzipatorischen Ansatz fördern. Link zum Original
Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit sollen ausgebaut und gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir stellen sicher, dass die frühkindliche Betreuung von Beginn an erfolgt, die Jugendarbeit und die Jugendsozialarbeit ausgebaut und gestärkt werden und der Kinderschutz diese Zielgruppe stärker in den Blick nimmt. Link zum Original
Eine bundesweite Absenkung von Standards in der Jugendhilfe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Bundesweiter Standardabsenkung in der Jugendhilfe treten wir genauso entschieden entgegen wie der Absenkung von Standards und Ausnahmeregelungen für minderjährige Geflüchtete. Link zum Original
Die Kinder- und Jugendhilfe soll auch für alle Kinder und Jugendlichen mit Behinderungen zuständig werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die inklusive Lösung ein, das heißt für die Zuständigkeit der Kinder- und Jugendhilfe auch für alle Kinder und Jugendlichen mit Behinderungen. Link zum Original
Der individuelle Rechtsanspruch auf Hilfen zur Erziehung soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Den individuellen Rechtsanspruch auf Hilfen zur Erziehung wollen wir weiterhin sicherstellen. Link zum Original
Ein umfassendes Kinderpräventionsgesetz soll geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auch künftig auf Prävention und werden uns für ein umfassendes Kinderpräventionsgesetz starkmachen. Link zum Original
Präventionsketten sollen ausgebaut und Präventionskonzepte umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Präventionsketten ausbauen und Präventionskonzepte umsetzen sowie Ombudsstellen und Netzwerkarbeit ausbauen und stärken. Link zum Original
Ombudsstellen und Netzwerkarbeit für Kinder sollen ausgebaut und gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Präventionsketten ausbauen und Präventionskonzepte umsetzen sowie Ombudsstellen und Netzwerkarbeit ausbauen und stärken. Link zum Original
Die Monitoring-Stelle für Kinderrechte soll mit dem Monitoring der UN-Kinderrechtskonvention beauftragt werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention stetig überprüfen. Dafür wollen wir die Monitoring-Stelle für Kinderrechte mit dem Monitoring beauftragen und sie entsprechend stärken und dauerhaft finanzieren. Link zum Original
Die Monitoring-Stelle für Kinderrechte soll gestärkt und dauerhaft finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention stetig überprüfen. Dafür wollen wir die Monitoring-Stelle für Kinderrechte mit dem Monitoring beauftragen und sie entsprechend stärken und dauerhaft finanzieren. Link zum Original
Kinderrechte sollen ins Grundgesetz aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kinderrechte ins Grundgesetz schreiben. Link zum Original
Familien werden in ihrer Vielfalt anerkannt und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir erkennen Familien in ihrer Vielfalt an und stärken sie. Link zum Original
Familien sollen in ihrer jeweiligen Lebenssituation unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Familien in ihrer jeweiligen Lebenssituation unterstützen. Link zum Original
Pflegefamilien sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Pflegefamilien unterstützen und setzen uns auf Bundesebene für eine entsprechende Reform des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) ein, um ihre Rechte zu stärken. Link zum Original
Auf Bundesebene soll das BGB reformiert werden, um die Rechte von Pflegefamilien zu stärken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Pflegefamilien unterstützen und setzen uns auf Bundesebene für eine entsprechende Reform des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) ein, um ihre Rechte zu stärken. Link zum Original
Größere Arbeitgeber sollen Angebote zur Kinderbetreuung bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Gerade größere Arbeitgeber*innen sollten Angebote zur Kinderbetreuung bereitstellen und Eltern damit familiengerechte Arbeitszeiten ermöglichen. Link zum Original
Unternehmen und öffentliche Einrichtungen sollen familienfreundliche Arbeitszeitmodelle anbieten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns bei Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen für familienfreundliche Arbeitszeitmodelle ein. Link zum Original
Die Frühen Hilfen sollen im Rahmen eines Landespräventionsgesetzes ausgebaut und gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen eines Landespräventionsgesetzes werden wir die Frühen Hilfen ausbauen und stärken. Link zum Original
Familien in Krisen und Problemlagen sollen durch Frühe Hilfen frühzeitig unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Durch die Förderung von Frühen Hilfen wollen wir vor allem Familien in Krisen und Problemlagen zeitig unterstützen. Link zum Original
Die Frühen Hilfen sollen so ausgebaut werden, dass sie neu zugewanderte Familien in den Unterkünften erreichen.
Wortlaut im Programm
Das System der Frühen Hilfen wird auch dahingehend ausgebaut, dass neu zugewanderte Familien in den Unterkünften erreicht werden können. Link zum Original
Familienhilfe und Kinderbetreuung sollen in Familienzentren weiter vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Um Eltern bei ihren Erziehungsaufgaben zu unterstützen, werden wir auch weiterhin Familienhilfe und Kinderbetreuung in Familienzentren vernetzen und die Familienzentren und Familienbildungsstätten ausbauen und stärken: Wir setzen uns für eine bessere Infrastruktur, bessere Beratung, einen engen Quartiersbezug und passgenaue Hilfsangebote ein. Link zum Original
Familienzentren und Familienbildungsstätten sollen mit besserer Infrastruktur, Beratung und passgenauen Hilfsangeboten ausgebaut und gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Um Eltern bei ihren Erziehungsaufgaben zu unterstützen, werden wir auch weiterhin Familienhilfe und Kinderbetreuung in Familienzentren vernetzen und die Familienzentren und Familienbildungsstätten ausbauen und stärken: Wir setzen uns für eine bessere Infrastruktur, bessere Beratung, einen engen Quartiersbezug und passgenaue Hilfsangebote ein. Link zum Original
Familienzentren sollen zu Familienzentren plus weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Familienzentren zu Familienzentren plus entwickeln. Link zum Original
Familienzentren plus sollen Familien in Gesundheit und Ernährung beraten und unterstützen.
Wortlaut im Programm
Familienzentren plus sollen die Familien im Bereich Gesundheit und Ernährung beraten und unterstützen. Link zum Original
In Familienzentren plus sollen Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen beschäftigt werden.
Wortlaut im Programm
Familienzentren plus sollen die Familien im Bereich Gesundheit und Ernährung beraten und unterstützen. Dafür sollen Sozialpädagog*innen beschäftigt werden. Link zum Original
Alleinerziehende sollen in kommunalen und freien Familienberatungsstellen bestmöglich informiert und beraten werden.
Wortlaut im Programm
In den Familienberatungsstellen der Kommunen und freien Träger sollen Alleinerziehende bestmöglich informiert und beraten werden. Link zum Original
Die Familienförderung soll vom Ehegattensplitting zur Unterstützung von Familien mit Kindern umgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine gerechtere Familienförderung ein: weg vom Ehegattensplitting und hin zur Unterstützung für Familien, in denen Kinder leben. Link zum Original
Eine Landeskoordinationsstelle Regenbogenfamilien zur Beratung von Regenbogenfamilien soll eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Daher benötigen wir eine „Landeskoordinationsstelle Regenbogenfamilien“, die nicht nur die Regenbogenfamilien berät, sondern auch für die Qualifizierung, Fort- und Weiterbildung von Behörden und Familienberatungsstellen sorgt. Link zum Original
Die Landeskoordinationsstelle Regenbogenfamilien soll auch für die Beratungsstellen der LSBTTI*-Community zuständig sein.
Wortlaut im Programm
Daher benötigen wir eine „Landeskoordinationsstelle Regenbogenfamilien“, die nicht nur die Regenbogenfamilien berät, sondern auch für die Qualifizierung, Fort- und Weiterbildung von Behörden und Familienberatungsstellen sorgt. Darüber hinaus soll diese Stelle für die Beratungsstellen der LSBTTI* -Community zuständig sein, da diese in aller Regel die erste Anlaufstelle für Regenbogenfamilien sind. Link zum Original
Familienzentren plus sollen umfangreich und ganzheitlich beraten.
Wortlaut im Programm
■ Umfangreiche und ganzheitliche Beratung durch Familienzentren plus Link zum Original
Alle Kinder und Familienformen sollen gleiche Rechte haben.
Wortlaut im Programm
■ gleiche Rechte für alle Kinder und Familienformen Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf soll durch Zeitpolitik verbessert werden.
Wortlaut im Programm
■ Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch Zeitpolitik Link zum Original
In Nordrhein-Westfalen sollen mehr Freiräume für Jugendliche geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir möchten in NRW mehr Freiräume für Jugendliche schaffen. Link zum Original
Das Recht junger Menschen auf Teilhabe und Partizipation soll unabhängig von Geschlecht, Identität, Herkunft und Aufenthaltsstatus gestärkt und institutionell verankert werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE werden das Recht der jungen Menschen auf T eilhabe und Partizipation – unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer sexuellen Identität, ihrer Herkunft und ihres Aufenthaltsstatus – stärken und institutionell verankern. Link zum Original
Besonders benachteiligte Jugendliche sollen eine Chance auf ein eigenständiges, verantwortliches Leben erhalten.
Wortlaut im Programm
Für uns GRÜNE ist es wichtig, dass besonders benachteiligte Jugendliche eine Chance auf die Entwicklung zu einem eigenständigen, verantwortlichen Leben in unserer Gesellschaft bekommen, denn das bedeutet Chancengerechtigkeit statt Ausgrenzung, Chancenlosigkeit und Hoffnungslosigkeit. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll durch gestärkte und gesicherte Beteiligungsrechte von Jugendlichen das stärkste Beteiligungs-Bundesland werden.
Wortlaut im Programm
NRW wird das stärkste Beteiligungs-Bundesland, indem es die Beteiligungsrechte von Jugendlichen noch weiter stärkt und die Umsetzung dieser Rechte sicherstellt. Link zum Original
Das Recht von Jugendlichen auf Beteiligung soll in der Gemeindeordnung festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Jugendlichen mehr Beteiligung in ihrem Sozialraum ermöglichen, indem wir das Recht auf Beteiligung in der Gemeindeordnung festlegen. Link zum Original
Gesetzliche Grundlagen für die Beteiligung junger Menschen an der Landespolitik sollen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Benötigt werden gesetzliche Grundlagen von Beteiligung und die nachhaltige Förderung von Beteiligungsstrukturen. Link zum Original
Beteiligungsstrukturen junger Menschen sollen nachhaltig gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Benötigt werden gesetzliche Grundlagen von Beteiligung und die nachhaltige Förderung von Beteiligungsstrukturen. Link zum Original
Personal und Infrastruktur für ein systematisches, unabhängiges Jugend-Monitoring sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Um Beteiligung sicherzustellen und ein systematisches, unabhängiges Jugend-Monitoring zu ermöglichen, werden wir das dafür erforderliche Personal und auch die entsprechende Infrastruktur fördern. Link zum Original
Das Land soll Ferienfreizeiten nicht kommerzieller Anbieter finanziell fördern.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir, dass das Land Ferienfreizeiten von nicht kommerziellen Anbietern finanziell fördert, um die Kosten niedrig zu halten und möglichst vielen Kindern und Jugendlichen einen Zugang zu bieten. Link zum Original
Kinder aus Familien mit geringem Einkommen sollen bei Ferienfreizeiten besonders gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Kinder aus Familien mit geringem Einkommen sollen besonders gefördert werden. Link zum Original
Jugendbildungsstätten sollen auch jenseits der Projektarbeit gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Jugendbildungsstätten müssen auch jenseits von der Projektarbeit gestärkt werden, Jugendverbände wollen wir stärker fördern und so deren gestiegene Kosten ausgleichen. Link zum Original
Jugendverbände sollen stärker gefördert werden, um gestiegene Kosten auszugleichen.
Wortlaut im Programm
Jugendbildungsstätten müssen auch jenseits von der Projektarbeit gestärkt werden, Jugendverbände wollen wir stärker fördern und so deren gestiegene Kosten ausgleichen. Link zum Original
Die Ombudsstelle NRW für junge Menschen soll in die Regelfinanzierung aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die Ombudsstelle NRW in die Regelfinanzierung aufnehmen. Link zum Original
Über den Kinder- und Jugendförderplan sollen Projekte zur Stärkung von Demokratie, Toleranz sowie interkultureller und interreligiöser Kompetenz verstärkt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen durch den Kinder- und Jugendförderplan Projekte verstärkt fördern und ausbauen, die zum Ziel haben, Demokratie, Toleranz, interkulturelle und interreligiöse Kompetenz zu stärken. Link zum Original
Im Jugendbereich soll ein landesweites, systemübergreifendes Präventionsprogramm umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Hierfür werden wir auch im Jugendbereich ein landesweites Präventionsprogramm umsetzen, welches systemübergreifend und vernetzend wirkt, etwa im Bereich der klassischen Jugendhilfe, Schule, Freizeiteinrichtungen, der aufsuchenden Jugendhilfe und der Streetworkarbeit. Link zum Original
Der Kinder- und Jugendförderplan soll um 20 Millionen Euro aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
Zur effektiven Förderung der für uns GRÜNE wichtigen Projekte wie Inklusion, Projekte für Jugendliche mit Migrationshintergrund, die LSBTTI* -Jugendarbeit, geschlechterdifferenzierte Arbeit oder auch die Gewaltprävention sowie für die Verlässlichkeit der Strukturförderung muss der Jugendförderplan um 20 Millionen € aufgestockt werden. Link zum Original
In der nächsten Legislaturperiode sollen neben verlässlicher Förderung neue Angebote der Jugendpolitik entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Für die nächste Legislaturperiode muss es einerseits gelingen, Verlässlichkeit zu zeigen, andererseits aber auch neue Angebote zu entwickeln und damit eigenständige und einmischende Jugendpolitik auch nach 2017 zu gewährleisten. Link zum Original
Gender Budgeting soll im Kinder- und Jugendförderplan als Analyseinstrument eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Gender Budgeting soll als Analyseinstrument eingeführt werden, damit transparent wird, welche Mittel bei Mädchen und welche bei Jungen ankommen. Link zum Original
Die fachbezogene Pauschale für Jugendverbände und landesweite Träger soll beibehalten und aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
An der fachbezogenen Pauschale für Jugendverbände und landesweite Träger möchten wir festhalten und sie aufstocken. Link zum Original
Der Kinder- und Jugendförderplan soll weiter aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
■ den Kinder- und Jugendförderplan weiter aufstocken Link zum Original
Das Recht der Jugend auf Beteiligung soll in der Gemeindeordnung festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
■ das Recht auf Beteiligung der Jugend in der Gemeindeordnung festlegen Link zum Original
Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Islamfeindlichkeit, Homophobie, Sexismus und Nationalismus müssen immer wieder bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Islamfeindlichkeit, Homophobie, Sexismus, Frauenverachtung, Nationalismus und andere menschenfeindliche Positionen müssen immer wieder aufs Neue demaskiert und bekämpft werden. Link zum Original
Freiwillige Arbeit im FSJ, FÖJ oder ähnlichen Diensten darf nicht zu Ausbeutung oder finanzieller Belastung führen.
Wortlaut im Programm
Wer sich freiwillig für ein FSJ, FÖJ oder einen ähnlichen Dienst entscheidet, leistet wertvolle Beiträge zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und verdient unseren Respekt. Für GRÜNE ist klar, dass diese freiwillige Arbeit nicht zu Ausbeutung oder finanziellen Belastung führen darf. Link zum Original
Die finanzielle Absicherung von Menschen im Freiwilligendienst wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die finanzielle Absicherung gewährleisten und setzen uns für ein landesweites Ticket für Menschen im Freiwilligendienst und Auszubildende ein. Link zum Original
Fürsorge- und Pflegeaufgaben sollen geschlechtergerecht verteilt werden.
Wortlaut im Programm
Zu Recht wird eine geschlechtergerechte Verteilung der Fürsorge- und Pflegeaufgaben gefordert. Link zum Original
Selbstbestimmung und Teilhabe sollen auch in besonders herausfordernden Lebenssituationen gewahrt bleiben.
Wortlaut im Programm
Selbstbestimmung und T eilhabe dürfen auch dann nicht aufhören, wenn die Lebenssituation besonders herausfordernd ist. Link zum Original
Menschen mit Behinderung soll kein Lebensweg vorgegeben werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Menschen mit Behinderung keinen Lebensweg vorgeben. Unser Ziel ist es vielmehr, Nachteile auszugleichen, damit eine eigenständige Entwicklung und eine selbstbestimmte Lebensgestaltung möglich sind. Link zum Original
Nachteile von Menschen mit Behinderung sollen ausgeglichen werden, um eine selbstbestimmte Lebensgestaltung zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Menschen mit Behinderung keinen Lebensweg vorgeben. Unser Ziel ist es vielmehr, Nachteile auszugleichen, damit eine eigenständige Entwicklung und eine selbstbestimmte Lebensgestaltung möglich sind. Link zum Original
Der Schutz aller Menschen vor Gewalt, Ausbeutung und Missbrauch soll gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Nicht zuletzt ist es eine Aufgabe der Gesellschaft, den Schutz vor Gewalt, Ausbeutung und Missbrauch für alle Menschen zu gewährleisten, gerade dann, wenn sie besonderen Schutz benötigen. Link zum Original
Eine Kindergrundsicherung soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören Maßnahmen wie ein deutlich höherer Regelsatz und die Einführung einer Kindergrundsicherung, bei der dem Staat alle Kinder gleich viel wert sind und mit der Kinder- und Familienarmut systematisch bekämpft wird. Link zum Original
Menschen mit Behinderung oder Pflegebedarf sollen selbst entscheiden können, wo und mit wem sie wohnen.
Wortlaut im Programm
Es widerspricht dem Recht auf Selbstbestimmung und T eilhabe, wenn Menschen mit Behinderung oder Pflegebedarf nicht selbst entscheiden können, wo und mit wem sie wohnen wollen. Link zum Original
Statt Groß- und Sondereinrichtungen sollen quartiersbezogene Wohn-, Pflege- und Unterstützungsangebote entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb mit Nachdruck für einen Paradigmenwechsel ein: weg von Groß- und Sondereinrichtungen, hin zu quartiersbezogenen Wohn-, Pflege- und Unterstützungsangeboten, die eine umfassende Versorgungssicherheit im selbst gewählten Wohnquartier bieten. Link zum Original
Für Mädchen und Frauen mit Behinderungen gibt es besondere Angebote, insbesondere zur Gewaltprävention.
Wortlaut im Programm
Dafür werden insbesondere Angebote für Mädchen und Frauen mit Behinderungen benötigt. Diese müssen doppelte Barrieren überwinden einerseits ist für sie der Zugang zum Arbeitsmarkt besonders schwierig, andererseits die Gefahr deutlich größer, Opfer von Gewalt zu werden. Deshalb benötigen diese Frauen und Mädchen besondere Angebote der Gewaltprävention. Link zum Original
Kommunen, Stadtteile und Quartiere werden so gestaltet, dass Menschen mit und ohne Behinderungen gleichberechtigt dort leben und teilhaben und im Bedarfsfall im Wohnumfeld versorgt werden.
Wortlaut im Programm
Ausgehend von der UN-Behindertenrechtskonvention unterstützen wir die Entwicklung hin zu einem inklusiven Gemeinwesen, bei dem die Kommunen, Stadtteile und Quartiere so gestaltet werden, dass alle Menschen – mit und ohne Behinderungen – gleichberechtigt im Quartier leben, am gesellschaftlichen Leben teilnehmen und ihnen im Bedarfsfall eine Versorgung im Wohnumfeld gesichert werden kann. Wesentlich im Rahmen dessen wird die Realisation von Barrierefreiheit sein, nicht zur im baulichen Bereich, sondern auch bei der Kommunikation und beim Zugang zur sozialen und wirtschaftlichen Umwelt. Link zum Original
Barrierefreiheit wird nicht nur baulich, sondern auch in der Kommunikation und beim Zugang zur sozialen und wirtschaftlichen Umwelt verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Ausgehend von der UN-Behindertenrechtskonvention unterstützen wir die Entwicklung hin zu einem inklusiven Gemeinwesen, bei dem die Kommunen, Stadtteile und Quartiere so gestaltet werden, dass alle Menschen – mit und ohne Behinderungen – gleichberechtigt im Quartier leben, am gesellschaftlichen Leben teilnehmen und ihnen im Bedarfsfall eine Versorgung im Wohnumfeld gesichert werden kann. Wesentlich im Rahmen dessen wird die Realisation von Barrierefreiheit sein, nicht zur im baulichen Bereich, sondern auch bei der Kommunikation und beim Zugang zur sozialen und wirtschaftlichen Umwelt. Link zum Original
Die Entwicklung von Beratungs- und Beteiligungsgremien zur Umsetzung der Inklusion vor Ort wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir die Entwicklung von Beratungs- und Beteiligungsgremien zur Umsetzung der Inklusion vor Ort unterstützen. Link zum Original
Die Interessenvertretungen in Inklusionsgremien werden in die kommunale politische Arbeit einbezogen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir die Entwicklung von Beratungs- und Beteiligungsgremien zur Umsetzung der Inklusion vor Ort unterstützen. Dabei ist es wichtig, dass die Interessenvertretungen in die kommunale politische Arbeit einbezogen werden. Link zum Original
Die Deutsche Gebärdensprache soll Allgemeingut werden.
Wortlaut im Programm
Im Sinne der gesellschaftlichen Inklusion muss die Deutsche Gebärdensprache Allgemeingut und die Lehre und Ausbildung zu Gebärdensprachdolmetscher*innen ausgeweitet werden. Unsere Zukunftsperspektive ist, dass auch Kitas und Schulen entsprechenden Unterricht zum Spracherwerb anbieten. Link zum Original
Der Aufbau eines flächendeckenden Netzes von Gebärdensprachdolmetscherinnen und -dolmetschern wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Aufbau eines flächendeckenden Netzes von Gebärdensprachdolmetscher*innen fördern. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für die Gewinnung und Begleitung ehrenamtlicher Betreuerinnen und Betreuer werden verbessert.
Wortlaut im Programm
In der kommenden Legislaturperiode wollen wir die Rahmenbedingungen für die Arbeit zur Gewinnung und Begleitung ehrenamtlicher Betreuer*innen weiter verbessern und die Weiterentwicklung der Arbeit der Betreuungsvereine unterstützen. Link zum Original
Die Weiterentwicklung der Arbeit der Betreuungsvereine wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
In der kommenden Legislaturperiode wollen wir die Rahmenbedingungen für die Arbeit zur Gewinnung und Begleitung ehrenamtlicher Betreuer*innen weiter verbessern und die Weiterentwicklung der Arbeit der Betreuungsvereine unterstützen. Link zum Original
Die Sozialraumentwicklung wird inklusiv und integrierend gestaltet.
Wortlaut im Programm
■ inklusive und integrierende Sozialraumentwicklung Link zum Original
Menschen mit Behinderung erhalten Teilhabe und Selbstbestimmung.
Wortlaut im Programm
■ T eilhabe und Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderung Link zum Original
Eine gleichberechtigte Aufteilung von Erwerbsarbeit und Familie wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die gleichberechtigte Aufteilung von Arbeit und Familie ermöglichen. Link zum Original
Familien, die sich gleichberechtigt um Erziehung, Pflege und Familienunterhalt kümmern wollen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb Familien, die sich gleichberechtigt um die Erziehung und Pflege sowie um den Familienunterhalt kümmern wollen, unterstützen. Link zum Original
Sportliche Betätigung wird in jeder Form unterstützt und gefördert, im Verein, in der Freizeit und in den Schulen.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir GRÜNE sportliche Betätigung in jeder Form unterstützen und fördern – sei es im Verein, als sonstige Freizeitbeschäftigung oder in unseren Schulen. Dabei soll und muss nicht der Wettkampf im Vordergrund stehen, sondern das Erlebnis im T eam oder der Sieg über den „inneren Schweinehund“. Link zum Original
Bei der Sportförderung steht nicht der Wettkampf, sondern das Gemeinschaftserlebnis im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir GRÜNE sportliche Betätigung in jeder Form unterstützen und fördern – sei es im Verein, als sonstige Freizeitbeschäftigung oder in unseren Schulen. Dabei soll und muss nicht der Wettkampf im Vordergrund stehen, sondern das Erlebnis im T eam oder der Sieg über den „inneren Schweinehund“. Link zum Original
Korruption im Sport und die Vergabe internationaler Sportgroßereignisse an autokratische oder diktatorische Staaten werden bekämpft.
Wortlaut im Programm
Doch es gibt beim Sport auch eine Schattenseite: Korruption und die besorgniserregende Tendenz, dass internationale Großereignisse fast nur noch in autokratischen oder diktatorischen Staaten denkbar erscheinen, müssen durch eine kluge Sportpolitik bekämpft werden. Link zum Original
Das Land und die Sportverbände treten Doping auch im Breiten- und Freizeitsport gemeinsam und transparent entgegen.
Wortlaut im Programm
Doping und der Gebrauch von anderen leistungssteigernden Mitteln greifen selbst im Breiten- und Freizeitsport um sich – dieser Tendenz müssen sich das Land NRW und die Sportverbände gemeinsam, transparent und ehrlich entgegenstellen. Link zum Original
Eine breit angelegte Sportlandschaft unterstützt unterschiedliche Begabungen und körperliche Voraussetzungen, besonders bei Kindern und Jugendlichen.
Wortlaut im Programm
Für uns ist klar: Wir wollen Vielfalt, auch im Sport. Unterschiedliche Begabungen und körperliche Voraussetzungen, gerade bei Kindern und Jugendlichen, müssen durch eine entsprechend breit angelegte Sportlandschaft unterstützt werden. Link zum Original
Vereine und Schulen werden dabei unterstützt, allen Menschen den Zugang zum Sport zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Vereine und Schulen dabei, allen Menschen den Zugang zum Sport zu ermöglichen. Link zum Original
Das Landesprogramm „NRW kann schwimmen!“ wird bis 2020 fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das Landesprogramm „NRW kann schwimmen! Schwimmen lernen in den Schulferien in NRW!“ wird bis 2020 fortgesetzt und sorgt dafür, dass es weniger Nichtschwimmer*innen in NRW gibt. Diese Bemühungen sollen intensiviert und in einem umfassenden Landesprogramm gebündelt werden. Link zum Original
Die Bemühungen gegen Nichtschwimmen werden intensiviert und in einem umfassenden Landesprogramm gebündelt.
Wortlaut im Programm
Das Landesprogramm „NRW kann schwimmen! Schwimmen lernen in den Schulferien in NRW!“ wird bis 2020 fortgesetzt und sorgt dafür, dass es weniger Nichtschwimmer*innen in NRW gibt. Diese Bemühungen sollen intensiviert und in einem umfassenden Landesprogramm gebündelt werden. Link zum Original
Duale Karrieren, die Leistungssport und Berufsausbildung verbinden, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Da wir wissen, welche Risiken eine Karriere im Leistungssport mit sich bringt, unterstützen wir duale Karrieren, die Sport und Berufsausbildung verbinden. Link zum Original
Die Förderung des organisierten und des vereinsungebundenen Sports wird auf eine kontinuierliche Grundlage gestellt.
Wortlaut im Programm
Für die Zukunft wollen wir die Förderung des organisierten, aber auch des vereinsungebundenen Sports auf eine kontinuierliche Grundlage stellen. Link zum Original
Der „Pakt für den Sport“ wird über 2017 hinaus fortgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Den „Pakt für den Sport“ wollen wir über das Jahr 2017 hinaus fortschreiben. Link zum Original
Ein Sportfördergesetz wird geschaffen, das die gesamtgesellschaftliche Bedeutung des Sports herausstellt.
Wortlaut im Programm
Ein Sportfördergesetz soll die gesamtgesellschaftliche Bedeutung des Sports herausstellen. Link zum Original
Alle Menschen in Nordrhein-Westfalen erhalten die Möglichkeit, entsprechend ihren Wünschen und Fähigkeiten Sport zu treiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Menschen in NRW die Möglichkeit haben, entsprechend ihren Wünschen und Fähigkeiten Sport zu treiben. Link zum Original
Sport und Bewegung im Alter werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Daher sind Sport und Bewegung im Alter künftig stärker für Fördermöglichkeiten in den Fokus zu nehmen. Link zum Original
Die Förderung des Landessportbundes wird nach Good-Governance-Kriterien transparent und rechtssicher gestaltet.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die Förderung der guten, eigenverantwortlichen Arbeit des LSB NRW nach Good-Governance-Kriterien transparent und rechtssicher zu gestalten und gleichzeitig die Wünsche von Sportler*innen ohne Zugehörigkeit zu einem Verein ausgewogen zu berücksichtigen. Link zum Original
Die Wünsche von Sportlerinnen und Sportlern ohne Vereinszugehörigkeit werden bei der Sportförderung ausgewogen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die Förderung der guten, eigenverantwortlichen Arbeit des LSB NRW nach Good-Governance-Kriterien transparent und rechtssicher zu gestalten und gleichzeitig die Wünsche von Sportler*innen ohne Zugehörigkeit zu einem Verein ausgewogen zu berücksichtigen. Link zum Original
Eine Landessportkonferenz mit allen wichtigen Sportakteuren wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Hierfür ist es aus unserer Sicht richtig, sich in einer neu zu schaffenden Landessportkonferenz mit allen wichtigen Sportakteur*innen an einen Tisch zu setzen. Link zum Original
Ein gesunder und breit aufgestellter Leistungssport wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Als Sportland Nr. 1 in Deutschland legen wir aber auch Wert auf einen gesunden und breit aufgestellten Leistungssport. Link zum Original
Das Land fördert Modellkommunen, die Konzepte zur nachhaltigen kommunalen Sportstättenentwicklung erarbeiten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Potenziale einer nachhaltigen Sportstättenentwicklung aufzeigen, indem das Land Modellkommunen fördert, die Konzepte zur kommunalen Sportstättenentwicklung unter besonderer Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten erarbeiten. Link zum Original
Das Ehrenamt im Sport wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb schätzen und fördern wir das Ehrenamt im Sport. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement erhält gute Rahmenbedingungen, vernetzte Strukturen und eine finanzielle Förderung von Ehrenamtskoordinatorinnen und -koordinatoren.
Wortlaut im Programm
Doch zivilgesellschaftliches Engagement braucht gute Rahmenbedingungen, vernetzte Strukturen und die finanzielle Förderung von Ehrenamtskoordinator*innen. Link zum Original
In einem breiten Beteiligungsprozess wird eine Engagement-Strategie für Nordrhein-Westfalen erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Um die Arbeit der Ehrenamtlichen zu unterstützen und zu stärken, möchten wir in einem breiten Beteiligungsprozess eine Engagement-Strategie für NRW erarbeiten. Link zum Original
Jede Sportveranstaltung braucht künftig ein ökologisches Rahmenkonzept.
Wortlaut im Programm
Zukünftig braucht jede Sportveranstaltung ein ökologisches Rahmenkonzept. Demnach muss auf ein klimafreundliches Transportkonzept ebenso geachtet werden wie auf die nachhaltige Unterbringung und Verpflegung der Teilnehmer*innen und Zuschauer*innen. Link zum Original
Sportveranstaltungen achten auf ein klimafreundliches Transportkonzept sowie nachhaltige Unterbringung und Verpflegung von Teilnehmenden und Zuschauenden.
Wortlaut im Programm
Zukünftig braucht jede Sportveranstaltung ein ökologisches Rahmenkonzept. Demnach muss auf ein klimafreundliches Transportkonzept ebenso geachtet werden wie auf die nachhaltige Unterbringung und Verpflegung der Teilnehmer*innen und Zuschauer*innen. Link zum Original
Sportliche Großereignisse gibt es nur, wenn Beteiligung von Anfang an und Transparenz über Kosten, Nutzen und Folgen sichergestellt sind.
Wortlaut im Programm
Mit uns wird es in NRW auch weiterhin keine sportlichen Großereignisse geben, wenn Beteiligungsmöglichkeiten von Anfang an und Transparenz in Bezug auf Kosten, Nutzen und Folgen nicht sichergestellt werden. Link zum Original
Ein Sportfördergesetz sichert eine verlässliche Förderung des vereinsungebundenen und des organisierten Sports.
Wortlaut im Programm
■ eine verlässliche Förderung des vereinsungebundenen und des organisierten Sports durch ein Sportfördergesetz und eine neuen Pakt für den Sport Link zum Original
Ein neuer Pakt für den Sport wird geschlossen.
Wortlaut im Programm
■ eine verlässliche Förderung des vereinsungebundenen und des organisierten Sports durch ein Sportfördergesetz und eine neuen Pakt für den Sport Link zum Original
Eine Landessportkonferenz für den Austausch zwischen den Akteuren des Sports wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
■ eine Landessportkonferenz einrichten, um einen umfassenden Austausch zwischen den unterschiedlichen Akteur*innen des Sports in NRW zu ermöglichen Link zum Original
Ein fairer Spitzensport in Nordrhein-Westfalen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
■ uns zielgerichtet und nachhaltig für einen fairen Spitzensport in NRW einsetzen Link zum Original
Es entstehen mehr Bewegungsmöglichkeiten im Alltag, in Kita, Schule und Wohnumfeld.
Wortlaut im Programm
■ mehr Bewegungsmöglichkeiten im Alltag aller Bürger*innen NRWs, ob in der Kita, der Schule oder im direkten Wohnumfeld Link zum Original
Eine umfassende Ehrenamtsstrategie wird etabliert, die besonders bisher unterrepräsentierte Zielgruppen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
■ eine umfassende Ehrenamtsstrategie etablieren und dabei besonders bisher unterrepräsentierte Zielgruppen in den Blick nehmen Link zum Original
Die Rechte von Fußballfans werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
■ Fanrechte stärken und die sozialpädagogische Arbeit mit jugendlichen Fußballfans weiter fördern Link zum Original
Die sozialpädagogische Arbeit mit jugendlichen Fußballfans wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
■ Fanrechte stärken und die sozialpädagogische Arbeit mit jugendlichen Fußballfans weiter fördern Link zum Original
Für jeden Menschen gelten gleiche Rechte.
Wortlaut im Programm
Wir begreifen Vielfalt als Chance für unser Land, gleiche Rechte für jede*n sind unser Ziel. Link zum Original
Unterschiedliche Lebensformen und Lebensstile haben in einer pluralistischen Gesellschaft gleichberechtigt ihren Platz.
Wortlaut im Programm
Unser Demokratieverständnis zielt auf eine pluralistische Gesellschaft, in der unterschiedliche Lebensformen und Lebensstile gleichberechtigt ihren Platz haben. Link zum Original
Ehrenamtliche Arbeit wird steuerlich, renten- und sozialrechtlich besser anerkannt.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene wollen wir uns zudem für eine bessere steuerliche, renten- und sozialrechtliche Anerkennung der ehrenamtlichen Arbeit einsetzen und uns gleichzeitig für großzügigere Anrechnungsregelungen bei Bezieher*innen von Transfereinkommen (insbesondere SGB II und XII sowie BAföG) starkmachen Link zum Original
Beratungs- und Unterstützungsangebote für Betroffene von Rassismus und Rechtsextremismus sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei ist es uns wichtig, die Perspektive der Betroffenen und den Opferschutz nach vorn zu stellen und Beratungs- und Unterstützungsangebote zu stärken. Link zum Original
Das integrierte Handlungskonzept des Landes soll zu einem Landesförderprogramm für zivilgesellschaftliche Initiativen und Projekte weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir das integrierte Handlungskonzept des Landes zu einem Landesförderprogramm für zivilgesellschaftliche Initiativen und Projekte weiterentwickeln. Link zum Original
Ein Aktionsbudget soll niedrigschwellig lokale Aktivitäten zivilgesellschaftlicher Initiativen gegen Rechtsextremismus und Rassismus unterstützen.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir auch ein Aktionsbudget für zivilgesellschaftliche Initiativen bereitstellen, aus dem niedrigschwellig und unbürokratisch Aktivitäten gegen Rechtsextremismus und Rassismus vor Ort unterstützt werden. Link zum Original
Rassismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in der Mitte der Gesellschaft soll gemeinsam mit gesellschaftlichen Partnern entgegengetreten werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE nehmen auch den Rassismus in der Mitte der Gesellschaft in den Blick und wollen der im bürgerlichen Gewand erscheinenden gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit gemeinsam mit gesellschaftlichen Partner*innen wirkungsvoll entgegentreten. Link zum Original
Ein Projekt zu Rechtsextremismus, Alltagsrassismus und Diskriminierung im Sport soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Um den Sport im Umgang mit solchen Vorfällen zu stärken, werden wir ein Projekt zum Handlungsfeld Rechtsextremismus, Alltagsrassismus und Diskriminierung im Sport fördern. Link zum Original
Gegen Rassismus, Antisemitismus, Nationalismus sowie Trans- und Homophobie in der migrantischen Community sollen Handlungskonzepte entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns auch künftig kritisch mit dem zunehmenden Rassismus, Antisemitismus und Nationalismus, mit Trans- und Homophobie in der migrantischen Community auseinandersetzen und hier entsprechende Handlungskonzepte entwickeln. Link zum Original
Frauen werden im öffentlichen Dienst bei im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt befördert, solange ihr Anteil im jeweiligen Beförderungsamt unter 50 Prozent liegt.
Wortlaut im Programm
Durch eine bereichsspezifische Zielquote bei Beförderungen und für Leitungsfunktionen werden Frauen bei im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung in Zukunft im öffentlichen Dienst bevorzugt befördert – wenn der Frauenanteil in dem jeweiligen Beförderungsamt 50 Prozent noch nicht erreicht hat. Link zum Original
Ein Landesförderprogramm gegen Rechtsextremismus und Rassismus soll aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
■ ein Landesförderprogramm gegen Rechtsextremismus und Rassismus auflegen, ein Projekt gegen Rechtsextremismus, Alltagsrassismus und Diskriminierung im Sport fördern und ein regelmäßiges wissenschaftliches Monitoring einführen Link zum Original
Ein Projekt gegen Rechtsextremismus, Alltagsrassismus und Diskriminierung im Sport soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
■ ein Landesförderprogramm gegen Rechtsextremismus und Rassismus auflegen, ein Projekt gegen Rechtsextremismus, Alltagsrassismus und Diskriminierung im Sport fördern und ein regelmäßiges wissenschaftliches Monitoring einführen Link zum Original
Ein Landesantidiskriminierungsgesetz soll die europäische Antirassismusrichtlinie umsetzen.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir ein Landesantidiskriminierungsgesetz, das die europäische Antirassismusrichtlinie umsetzt und ein Verbandsklagerecht zulässt. Link zum Original
Das Landesantidiskriminierungsgesetz soll ein Verbandsklagerecht vorsehen.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir ein Landesantidiskriminierungsgesetz, das die europäische Antirassismusrichtlinie umsetzt und ein Verbandsklagerecht zulässt. Link zum Original
Ein Landesantidiskriminierungsgesetz soll geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
■ ein Landesantidiskriminierungsgesetz schaffen und eine Landesantidiskriminierungsstelle nach Bundesvorbild einrichten Link zum Original
Eine Landesantidiskriminierungsstelle nach Bundesvorbild soll eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
■ ein Landesantidiskriminierungsgesetz schaffen und eine Landesantidiskriminierungsstelle nach Bundesvorbild einrichten Link zum Original
Alle Menschen sollen ihre Rolle in der Gesellschaft unabhängig vom Geschlecht frei wählen können.
Wortlaut im Programm
Alle Menschen müssen ihre Rolle in der Gesellschaft unabhängig vom Geschlecht frei wählen können. Link zum Original
Alle Projekte und Maßnahmen sollen von Beginn an auf ihre Auswirkungen auf die Menschen in NRW mit ihren individuellen Unterschieden geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Es gehört zu unserem Selbstverständnis, dass wir alle Projekte und Maßnahmen von Beginn an darauf prüfen, wie sie sich auf die Menschen in NRW mit all ihren individuellen Unterschieden auswirken. Link zum Original
Die Erkenntnisse des Runden Tisches Prostitution sollen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Sexarbeit in NRW weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Im Zuge der bundesweit beachteten Initiative „Runder Tisch Prostitution“ wurden erstmals auch Sexarbeiter*innen und Beratungsstellen in Beratungsprozesse auf Landesebene eingebunden. Die dort gewonnenen Erkenntnisse wollen wir zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen der in der Sexarbeit Tätigen in NRW weiterentwickeln Link zum Original
Frauen sollen stärker vor sexualisierter Gewalt im öffentlichen Raum geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Frauen stärker insbesondere vor sexualisierter Gewalt im öffentlichen Raum schützen. Link zum Original
Diskriminierende Frauenbilder werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Diskriminierende Frauenbilder haben keinen Platz in NRW. Link zum Original
Zur langfristigen Sicherung der vertraulichen Spurensicherung soll eine Fachstelle eingerichtet werden, die Krankenhäuser und niedergelassene Ärztinnen und Ärzte berät.
Wortlaut im Programm
Um die vertrauliche Spurensicherung langfristig sicherzustellen, wollen wir eine entsprechende Fachstelle einrichten, die Krankenhäuser und niedergelassenen Ärzt*innen in dieser Frage berät und begleitet. Link zum Original
Die Unterstützung traumatisierter geflüchteter Frauen und Mädchen durch Beratungsangebote, Schulungen, Traumaambulanzen und spezielle Unterkünfte soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus unterstützen wir insbesondere traumatisierte geflüchtete Frauen und Mädchen durch die Förderung niedrigschwelliger Beratungsangebote sowie durch die Schulung von haupt- und ehrenamtlich Tätigen in der Flüchtlingshilfe. Hinzu kommen Psychotherapien durch Traumaambulanzen und spezielle Unterkünfte für geflüchtete Mädchen. Diese begonnenen Maßnahmen und Projekte wollen wir fortführen. Link zum Original
NRW soll seinen Beitrag zum Fonds „Sexueller Missbrauch“ leisten.
Wortlaut im Programm
Außerdem möchten wir, dass NRW seinen Beitrag zum Fonds „Sexueller Missbrauch“ leistet. Link zum Original
Beim Ausbau von Prostituiertenberatungsstellen soll Hilfe vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir möchten beim Ausbau von Prostituiertenberatungsstellen Hilfe vermitteln und Selbsthilfeorganisationen unterstützen. Link zum Original
Selbsthilfeorganisationen von Prostituierten sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir möchten beim Ausbau von Prostituiertenberatungsstellen Hilfe vermitteln und Selbsthilfeorganisationen unterstützen. Link zum Original
Frauen und Mädchen sollen ermutigt werden, jede Form von Gewalt gegen sie zur Anzeige zu bringen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Frauen und Mädchen deshalb ermutigen, jede Form von Gewalt gegen sie und ihre sexuelle Selbstbestimmung zur Anzeige zu bringen. Link zum Original
Eine Dunkelfeldstudie für NRW soll Gründe für das niedrige Anzeigeverhalten bei Gewalt gegen Frauen und Mädchen untersuchen.
Wortlaut im Programm
Eine Dunkelfeldstudie für NRW soll dazu beitragen, Gründe für das niedrige Anzeigeverhalten zu beleuchten und Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie der Gewalt gegen Frauen und Mädchen konsequenter entgegengetreten werden kann. Link zum Original
Hilfe für Gewaltopfer soll selbstverständlich und kostenlos sein.
Wortlaut im Programm
Die Hilfe für Opfer von Gewalt muss selbstverständlich und kostenlos sein. Link zum Original
Frauenhäuser und Beratungsstellen sollen verlässlich und bedarfsgerecht finanziert werden.
Wortlaut im Programm
zen uns deshalb weiterhin für die verlässliche und bedarfsgerechte Finanzierung von Frauenhäusern und Beratungsstellen ein. Link zum Original
Die Frauenhausfinanzierung soll gesichert und die Personalkosten sollen gedeckt werden.
Wortlaut im Programm
Die Frauenhausfinanzierung muss gesichert und auch die Personalkosten gedeckt werden. Link zum Original
Der Bund soll eine bundeseinheitliche Finanzierung der Frauenhäuser sicherstellen, die jeder Frau und ihren Kindern kostenlose Zuflucht bietet.
Wortlaut im Programm
Hier ist auch der Bund gefordert, für eine bundeseinheitliche Finanzierung der Frauenhäuser zu sorgen, die jeder Frau und ihren Kindern eine kostenlose Zuflucht und damit Schutz vor Gewalt bieten. Link zum Original
Frauenhäuser sollen insbesondere mit Blick auf Gewaltopfer mit Behinderung weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Frauenhäuser weiterzuentwickeln, insbesondere in Bezug auf die Bedarfe von Gewaltopfern mit Behinderung, ist uns ebenfalls ein wichtiges Anliegen. Link zum Original
Die Frauenhausinfrastruktur soll besser mit Jugendhilfe, Jobcentern und Sozialämtern vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir die Frauenhausinfrastruktur besser mit der Jugendhilfe, den Jobcentern und den Sozialämtern vernetzen sowie Interventionsstellen fördern. Link zum Original
Interventionsstellen sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir die Frauenhausinfrastruktur besser mit der Jugendhilfe, den Jobcentern und den Sozialämtern vernetzen sowie Interventionsstellen fördern. Link zum Original
Beratungsangebote wie Opfertelefone und Zufluchtsräume für Frauen, inter- und transgeschlechtliche sowie queere Menschen in Not werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Beratungsangebote, unter anderem Opfertelefone und Zufluchtsräume, die Frauen, inter- und transgeschlechtlichen sowie queeren Menschen in Not Unterstützung und Obdach gewähren. Langfristig wollen wir so ein landesweit bedarfsgerechtes Angebot schaffen. Link zum Original
Langfristig soll ein landesweit bedarfsgerechtes Angebot an Beratung und Zuflucht entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Beratungsangebote, unter anderem Opfertelefone und Zufluchtsräume, die Frauen, inter- und transgeschlechtlichen sowie queeren Menschen in Not Unterstützung und Obdach gewähren. Langfristig wollen wir so ein landesweit bedarfsgerechtes Angebot schaffen. Link zum Original
Alle Frauen und Mädchen sollen wirksam vor verbaler, physischer und psychischer Gewalt geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Ziel der Landespolitik muss es sein, alle Frauen und Mädchen vor verbaler, physischer und psychischer Gewalt wirksam zu schützen. Link zum Original
Selbstwirksamkeitstrainings sollen auch auf die Online-Welt bezogen werden.
Wortlaut im Programm
Es ist uns wichtig, die Medienkompetenz von Jugendlichen zu stärken und zum Beispiel Selbstwirksamkeitstrainings auch auf die Online-Welt zu beziehen. Link zum Original
Mädchen sollen mit ihren spezifischen Interessen und Bedürfnissen sichtbar gemacht und ernst genommen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Mädchen mit ihren spezifischen Interessen und ihren Bedürfnissen sichtbar machen und ernst nehmen. Link zum Original
Die Arbeit der LAG Mädchenarbeit soll weiter gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der LAG Mädchenarbeit werden wir weiter stärken und mit den Akteur*innen der Mädchen-, Jungen- und Genderarbeit eine gendersensible Pädagogik weiterentwickeln. Link zum Original
Mit den Akteuren der Mädchen-, Jungen- und Genderarbeit soll eine gendersensible Pädagogik weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der LAG Mädchenarbeit werden wir weiter stärken und mit den Akteur*innen der Mädchen-, Jungen- und Genderarbeit eine gendersensible Pädagogik weiterentwickeln. Link zum Original
Die pädagogische Mädchenarbeit, die Mädchen eigene geschützte Räume bietet, wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig unterstützen wir die Arbeit der pädagogischen Mädchenarbeit, die Mädchen eigene Räume bietet, um sich dort zu entwickeln, auszuprobieren und einen geschützten Rahmen für sich zu haben. Link zum Original
Mädchenhäuser als Zuflucht vor Gewalt sollen weiter gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Mädchenhäuser bieten Mädchen und jungen Frauen eine Zuflucht vor Gewalt. Diese Projekte wollen wir weiter fördern. Link zum Original
Im Kinder- und Jugendförderplan soll Gender Budgeting modellhaft eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Das zentrale landespolitische Instrument der Jugendförderung in NRW ist der Kinder- und Jugendförderplan. Wir fördern eine eigenständige und einmischende Jugendpolitik, die die Interessen von Mädchen und Jungen gleichermaßen im Blick hat. Deshalb wollen wir das Instrument des Gender Budgetings modellhaft in diesem Bereich einsetzen. Link zum Original
Eine eigenständige und einmischende Jugendpolitik, die Mädchen und Jungen gleichermaßen berücksichtigt, wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern eine eigenständige und einmischende Jugendpolitik, die die Interessen von Mädchen und Jungen gleichermaßen im Blick hat. Link zum Original
Frauen, Männer, Mädchen und Jungen sollen ihre Potenziale unabhängig von Herkunft und Geschlecht entfalten können.
Wortlaut im Programm
Frauen und Männer, Mädchen und Jungen müssen ihre Potenziale unabhängig von ihrer Herkunft und auch unabhängig von ihrem Geschlecht entfalten können. Link zum Original
Stereotype Rollenzuweisungen und sich wandelnde Rollenbilder sollen politisch in den Blick genommen werden.
Wortlaut im Programm
Es ist die Aufgabe der Politik, stereotype Rollenzuweisungen und sich wandelnde Rollenbilder in den Blick zu nehmen. Link zum Original
Jungen- und Männerpolitik steht nicht in Konkurrenz zur Frauenförderung und Mädchenpolitik.
Wortlaut im Programm
Jungen- und Männerpolitik steht dabei nicht in Konkurrenz zur Förderung von Frauen oder zur Mädchenpolitik. Link zum Original
Jungen sollen ihren Interessen selbstbewusst nachgehen können, ohne in tradierte Schemata gedrängt zu werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Jungen selbstbewusst ihren Interessen nachgehen können und nicht in tradierte Schemata gedrängt werden. Link zum Original
Die institutionelle Förderung der Jungenarbeit soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Um Jungenarbeit fest in der nordrhein-westfälischen Politik zu verankern, stärken wir die institutionelle Förderung und begleiten Vernetzungsprozesse, beispielsweise über die LAG Jungenarbeit und die Fachstelle Jungenarbeit. Link zum Original
Vernetzungsprozesse der Jungenarbeit, etwa über die LAG Jungenarbeit und die Fachstelle Jungenarbeit, sollen begleitet werden.
Wortlaut im Programm
Um Jungenarbeit fest in der nordrhein-westfälischen Politik zu verankern, stärken wir die institutionelle Förderung und begleiten Vernetzungsprozesse, beispielsweise über die LAG Jungenarbeit und die Fachstelle Jungenarbeit. Link zum Original
Mitarbeitende der Jugendämter und Gleichstellungsstellen in den Kommunen sollen für Jungenarbeit qualifiziert werden.
Wortlaut im Programm
Um Jungenarbeit fest in der nordrhein-westfälischen Politik zu verankern, stärken wir die institutionelle Förderung und begleiten Vernetzungsprozesse, beispielsweise über die LAG Jungenarbeit und die Fachstelle Jungenarbeit. Zu diesen Prozessen gehört auch eine Qualifizierung der Mitarbeiter*innen der Jugendämter und Gleichstellungsstellen in den Kommunen. Link zum Original
Der Kinder- und Jugendförderplan soll im Dialog mit Trägern und Fachstellen geschlechterbezogen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Den Kinder- und Jugendförderplan wollen wir im Dialog mit den Trägern und den Fachstellen geschlechterbezogen weiterentwickeln. Link zum Original
Im Kinder- und Jugendförderplan soll der Bereich Mädchen- und Jungenarbeit/Gender Mainstreaming aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
Den Kinder- und Jugendförderplan wollen wir im Dialog mit den Trägern und den Fachstellen geschlechterbezogen weiterentwickeln. Dazu werden wir den Bereich „Mädchen- und Jungenarbeit/Gender Mainstreaming“ aufstocken. Link zum Original
Jungenarbeit soll über die Kinder- und Jugendhilfe hinaus strukturell und personell verankert werden.
Wortlaut im Programm
Doch wir wollen auch eine strukturelle und personelle Verankerung von Jungenarbeit über den Bereich der Kinder- und Jugendhilfe hinaus. Link zum Original
In den Landesprogrammen gegen Kinderarmut soll die geschlechterbezogene Perspektive verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne werden wir unter anderem bei den Landesprogrammen zur Bekämpfung von Kinderarmut die geschlechterbezogene Perspektive verstärken. Link zum Original
Geschlechtersensibilität und Gender Mainstreaming sollen von der Kita bis zur Altenpflege gelten.
Wortlaut im Programm
Geschlechtersensibilität und Gender Mainstreaming von der Kita bis zur Altenpflege Link zum Original
Alle Menschen in NRW sind unabhängig von sexueller und geschlechtlicher Identität Teil der Gesellschaft und haben gleiche Rechte.
Wortlaut im Programm
Alle Menschen in Nordrhein-Westfalen sind, unabhängig von ihrer sexuellen und geschlechtlichen Identität, Teil unserer Gesellschaft und haben gleiche Rechte. Link zum Original
Queere Menschen sollen ihr Leben selbstbestimmt und diskriminierungsfrei führen und alle Rechte und Teilhabechancen wahrnehmen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass queere Menschen, Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Trans- und Intersexuelle (LSBTTI*) ihr Leben selbstbestimmt sowie diskriminierungsfrei führen und die Rechte und T eilhabechancen in Anspruch nehmen können, die allen zustehen. Link zum Original
Die Kampagne „anders und gleich – Nur Respekt Wirkt“ soll unterstützt und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die erfolgreiche Arbeit der Kampagne „anders und gleich – Nur Respekt Wirkt“ und wollen sie weiter ausbauen. Link zum Original
Die Ehe soll für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet werden.
Wortlaut im Programm
Doch noch immer ist es ein weiter Weg zur rechtlichen Gleichstellung auf allen Ebenen. Dies gilt insbesondere für die Öffnung der Ehe und die Anpassung des Adoptionsrechts an die gesellschaftliche Wirklichkeit. Link zum Original
Das Adoptionsrecht soll an die gesellschaftliche Wirklichkeit angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Doch noch immer ist es ein weiter Weg zur rechtlichen Gleichstellung auf allen Ebenen. Dies gilt insbesondere für die Öffnung der Ehe und die Anpassung des Adoptionsrechts an die gesellschaftliche Wirklichkeit. Link zum Original
Der Aktionsplan für Gleichstellung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt soll verstetigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den „Aktionsplan für Gleichstellung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt – gegen Homo- und Transphobie“ verstetigen und die damit verbundenen Projekte ebenso wie die herausragende Arbeit von den LSBTTI* -Verbänden und -Selbsthilfegruppen weiterhin finanziell unterstützen. Link zum Original
Die Projekte des Aktionsplans sowie LSBTTI*-Verbände und Selbsthilfegruppen sollen weiterhin finanziell unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den „Aktionsplan für Gleichstellung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt – gegen Homo- und Transphobie“ verstetigen und die damit verbundenen Projekte ebenso wie die herausragende Arbeit von den LSBTTI* -Verbänden und -Selbsthilfegruppen weiterhin finanziell unterstützen. Link zum Original
Der Aktionsplan soll stärker in die Fläche, insbesondere in den ländlichen Raum, getragen werden.
Wortlaut im Programm
Zudem gilt es, den Aktionsplan weiter in die Fläche zu tragen, insbesondere den ländlichen Raum verstärkt in den Fokus zu nehmen und zu prüfen, ob die Interessen weiterer Gruppen Berücksichtigung finden müssen. Link zum Original
Es soll geprüft werden, ob im Aktionsplan die Interessen weiterer Gruppen berücksichtigt werden müssen.
Wortlaut im Programm
Zudem gilt es, den Aktionsplan weiter in die Fläche zu tragen, insbesondere den ländlichen Raum verstärkt in den Fokus zu nehmen und zu prüfen, ob die Interessen weiterer Gruppen Berücksichtigung finden müssen. Link zum Original
Das Transsexuellengesetz soll so novelliert werden, dass für die Änderung des Geschlechtseintrags keine zwei psychiatrischen Gutachten mehr nötig sind.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns überdies für eine Novellierung des Transsexuellengesetzes ein: Trans* -Personen sollten nicht länger gezwungen sein, zwei unabhängige psychiatrische Gutachten vorzulegen, um ihren Geschlechtseintrag zu ändern. Link zum Original
In offiziellen Dokumenten soll eine frei wählbare dritte Geschlechtsoption möglich sein.
Wortlaut im Programm
Zur Anerkennung dieser Realität gehört auch die Möglichkeit einer frei wählbaren „dritten Option“ in offiziellen Dokumenten oder die Möglichkeit, keine Angaben zum Geschlecht machen zu müssen. Link zum Original
In offiziellen Dokumenten soll auf eine Angabe zum Geschlecht verzichtet werden können.
Wortlaut im Programm
Zur Anerkennung dieser Realität gehört auch die Möglichkeit einer frei wählbaren „dritten Option“ in offiziellen Dokumenten oder die Möglichkeit, keine Angaben zum Geschlecht machen zu müssen. Link zum Original
Für das Netzwerk Trans* soll eine Koordinierungsstelle eingerichtet werden, die Projekte vor Ort unterstützt und als Multiplikatorenstelle wirkt.
Wortlaut im Programm
Derzeit gründet sich das Netzwerk Trans* , das die Interessen der verschiedenen Organisationen bündelt. Um die Zusammenarbeit zu verbessern, wird in Zukunft eine Koordinierungsstelle benötigt, die Projekte vor Ort unterstützt, aber auch als Multiplikatorenstelle fungieren kann. Link zum Original
Für Trans*-Personen soll eine eigene psychosoziale Beratungsstelle eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Zudem planen wir eine eigene psychosoziale Beratungsstelle und fordern einen interdisziplinären Qualitätszirkel der Kassenärztlichen Vereinigungen in NRW, um die Trans* -Personen besser zu behandeln und standardisierte Vorgehensweisen zu entwickeln. Link zum Original
Die bestehenden engen Grenzen für geschlechtsangleichende Operationen an intersexuellen Kindern sollen konsequent eingehalten werden.
Wortlaut im Programm
Damit das Recht auf selbstbestimmte Entscheidung über das Geschlecht tatsächlich zum Tragen kommt, setzen wir uns für eine konsequente Einhaltung der bestehenden engen Grenzen ein, denn eine Zwangsoperation bereitet den Kindern im späteren Leben oft schwere psychische Probleme. Link zum Original
Alle Menschen sollen selbst über ihren Körper entscheiden können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Menschen selbst über ihren Körper entscheiden können. Link zum Original
Gezielte Öffentlichkeitsarbeit soll zur Enttabuisierung von Intersexualität und zur Sensibilisierung beitragen.
Wortlaut im Programm
Durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit wollen wir außerdem zur Enttabuisierung des Themas und zur Sensibilisierung beitragen und beispielsweise das Internetportal des Vereins Intersexuelle Menschen weiter fördern. Link zum Original
Das Internetportal des Vereins Intersexuelle Menschen soll weiter gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit wollen wir außerdem zur Enttabuisierung des Themas und zur Sensibilisierung beitragen und beispielsweise das Internetportal des Vereins Intersexuelle Menschen weiter fördern. Link zum Original
Ratsuchende und insbesondere Eltern intersexueller Kinder sollen schnell und wohnortnah Hilfe und qualifizierte Beratung finden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür Sorge tragen, dass Ratsuchende und insbesondere Eltern intersexueller Kinder schnellstmöglich wohnortnah Hilfe sowie qualifizierte Beratung finden. Link zum Original
Informations- und Beratungsangebote für intersexuelle Menschen sollen weiter gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Entsprechende Informations- und Beratungsangebote wollen wir auch zukünftig fördern, um die Lebenssituation von intersexuellen Menschen zu verbessern. Link zum Original
Unisex-Toiletten in öffentlichen Einrichtungen werden als Beitrag gegen die Diskriminierung von trans- und intergeschlechtlichen Personen befürwortet.
Wortlaut im Programm
Unisex-T oiletten zum Beispiel, die nach und nach zusätzlich auch in öffentlichen Einrichtungen entstehen, sind ein wichtiger Beitrag, um der Diskriminierung von trans- und intergeschlechtlichen Personen vorzubeugen. Link zum Original
Ein Landesantidiskriminierungsgesetz soll verabschiedet werden.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir ein Landesantidiskriminierungsgesetz verabschieden und eine Antidiskriminierungsstelle einrichten, die als unabhängige Anlaufstelle für Opfer dient, aber auch strukturelle Diskriminierungen in NRW offenlegen und dokumentieren muss. Link zum Original
Eine unabhängige Antidiskriminierungsstelle soll als Anlaufstelle für Opfer eingerichtet werden und strukturelle Diskriminierungen in NRW dokumentieren.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir ein Landesantidiskriminierungsgesetz verabschieden und eine Antidiskriminierungsstelle einrichten, die als unabhängige Anlaufstelle für Opfer dient, aber auch strukturelle Diskriminierungen in NRW offenlegen und dokumentieren muss. Link zum Original
Jugendliche sollen bei ihrer sexuellen und geschlechtlichen Identitätsfindung unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Jugendliche bei ihrem Prozess der sexuellen und geschlechtlichen Identitätsfindung unterstützen sowie die LSBTTI* -Jugendarbeit weiter fördern und stärken. Link zum Original
Die LSBTTI*-Jugendarbeit soll weiter gefördert und gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Jugendliche bei ihrem Prozess der sexuellen und geschlechtlichen Identitätsfindung unterstützen sowie die LSBTTI* -Jugendarbeit weiter fördern und stärken. Link zum Original
In jedem Kreis und jeder kreisfreien Stadt soll es einen betreuten queeren Jugendtreff oder eine Jugendgruppe geben.
Wortlaut im Programm
Daher sollte es in jedem Kreis bzw. in jeder kreisfreien Stadt einen betreuten queeren Jugendtreff oder eine Jugendgruppe geben. Link zum Original
Der Aktionsplan für Gleichstellung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt soll ausgeweitet und konsequent umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
den „Aktionsplan für Gleichstellung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt – gegen Homo- und Transphobie“ ausweiten und konsequent umsetzen Link zum Original
LSBTTI*-Selbsthilfeorganisationen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
LSBTTI* -Selbsthilfeorganisationen stärken Link zum Original
Ein Landesantidiskriminierungsgesetz soll verabschiedet werden.
Wortlaut im Programm
ein Landesantidiskriminierungsgesetz verabschieden und eine Landesantidiskriminierungsstelle nach Bundesvorbild einrichten Link zum Original
Eine Landesantidiskriminierungsstelle nach Bundesvorbild soll eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
ein Landesantidiskriminierungsgesetz verabschieden und eine Landesantidiskriminierungsstelle nach Bundesvorbild einrichten Link zum Original
Das Ehrenamt wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir stärken das Ehrenamt und sorgen dafür, dass auch die Menschen in kleinen Gemeinden auf dem Land gut versorgt leben können. Link zum Original
Das bürgerschaftliche Engagement im ländlichen Raum wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir das bürgerschaftliche Engagement stärken, die Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen fördern und uns für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf einsetzen. Link zum Original
Die Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir das bürgerschaftliche Engagement stärken, die Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen fördern und uns für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf einsetzen. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir das bürgerschaftliche Engagement stärken, die Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen fördern und uns für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf einsetzen. Link zum Original
Das Vereinsleben wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Auch das Vereinsleben und die freiwilligen Feuerwehren sind wichtige Säulen, die wir stärken wollen. Link zum Original
Die Vielfalt der Bevölkerung in ländlichen Räumen wird bejaht und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Ländliche Räume in NRW sind bunt - das bejahen und unterstützen wir. Link zum Original
Geschlechtergerechtigkeit und Anerkennung der Vielfalt gelten als gesellschaftliche Grundbedingung für Europa.
Wortlaut im Programm
Geschlechtergerechtigkeit und die Anerkennung der Vielfalt in der Bevölkerung sind für uns dabei gesellschaftliche Grundbedingung. Link zum Original
Die rechtlichen Rahmenbedingungen für grenzüberschreitendes bürgerschaftliches Engagement werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die rechtlichen Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement über nationalstaatliche Grenzen hinweg verbessern und setzen wir uns für die Schaffung eines europäischen Vereinsstatuts ein, damit europäische Bürger*innen sich auch in grenzüberschreitenden europäischen Vereinen organisieren können. Link zum Original
Träger von Freiwilligendiensten in Nordrhein-Westfalen werden dabei unterstützt, Freiwillige aus dem nichteuropäischen Ausland einzusetzen.
Wortlaut im Programm
Ebenso wichtig ist, die in NRW ansässigen Träger, die Freiwilligendienste anbieten, dabei zu unterstützen, auch Freiwillige aus dem nichteuropäischen Ausland einzusetzen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.