Grüne NW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017 · Original
Das Programm enthält 230 von 2.664 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 230Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 131Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 230
Das Land macht sich die globalen Nachhaltigkeitsziele der 2030-Agenda zu eigen.
Wortlaut im Programm
Wir stellen uns auch bewusst unserer internationalen Verantwortung im Rahmen der „2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung“ und werden uns die globalen Nachhaltigkeitsziele zu eigen machen Link zum Original
Wälder, Böden, Wasser und Luft in Nordrhein-Westfalen werden geschützt und echter Tierschutz wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Wir schützen in NRW unsere Wälder, unsere Böden, unser Wasser, unsere Luft und wir sorgen für echten Tierschutz. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll Klimaschutzland Nummer eins in Deutschland werden.
Wortlaut im Programm
Für das Energieland Nr. 1 in Deutschland bedeutet das: NRW muss Klimaschutz-Land Nr. 1 in Deutschland werden. Link zum Original
Der Schutz der biologischen Vielfalt steht im Zentrum der Naturschutzpolitik.
Wortlaut im Programm
Der Schutz der biologischen Vielfalt steht als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe im Zentrum unserer Naturschutzpolitik und erfordert ein umfassendes, ganzheitliches Denken. Link zum Original
Naturnahe Landschaften und gewachsene Kulturlandschaften werden in einem ganzheitlichen Ansatz erhalten.
Wortlaut im Programm
Zur Bewahrung der biologischen Vielfalt ist es notwendig, naturnahe Landschaften ebenso wie gewachsene Kulturlandschaften in einem integrierten, ganzheitlichen Ansatz zu erhalten. Link zum Original
Die Waldwirtschaft wird naturnah, zukunftsorientiert und nachhaltig ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir müssen vielfältige, arterhaltende Bewirtschaftungsweisen fördern und setzen uns für eine Ökologisierung der Landwirtschaft sowie eine naturnahe, zukunftsorientierte und nachhaltige Waldwirtschaft ein. Link zum Original
Wasserwirtschaft, Jagd und Fischerei werden an ökologischen Aspekten ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Ebenso müssen Wasserwirtschaft, Jagd und Fischerei an ökologischen Aspekten ausgerichtet werden. Link zum Original
Die Natur mit ihren regionaltypischen Besonderheiten wird flächendeckend erhalten und als intaktes Naturerbe weitergegeben.
Wortlaut im Programm
Denn wir wollen den Naturschatz vor unserer Haustür flächendeckend mit allen regionaltypischen Besonderheiten erhalten und nachfolgenden Generationen ein intaktes Naturerbe übergeben. Link zum Original
Die für das Naturerbe wichtigen Grundstücke im Landesvermögen werden in einer Stiftung zusammengefasst.
Wortlaut im Programm
Die für die Bewahrung des Naturerbes wichtigen Grundstücke aus dem Landesvermögen Nordrhein-Westfalens sollen in einer Stiftung zusammengefasst werden. Link zum Original
Ein Nationalpark Senne wird unter Federführung des Landes eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Einrichtung eines Nationalparks Senne unter Federführung des Landes umsetzen und die natürliche Entwicklung des Nationalparks Eifel konsequent vorantreiben. Link zum Original
Die natürliche Entwicklung des Nationalparks Eifel wird konsequent vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Einrichtung eines Nationalparks Senne unter Federführung des Landes umsetzen und die natürliche Entwicklung des Nationalparks Eifel konsequent vorantreiben. Link zum Original
Naturschutz soll über Schutzgebiete hinaus in einem integrierten Ansatz auf möglichst vielen Flächen gelten.
Wortlaut im Programm
Über den Naturschutz in Naturschutzgebieten hinaus brauchen wir einen integrierten Ansatz, der für möglichst viele weitere Flächen Anwendung findet. Link zum Original
Ein Konzept für ein Netz öffentlicher Flächen in der Agrarlandschaft wird erarbeitet, das entlang von Straßen, Wegen und Bahnlinien Rückzugsgebiete für Tiere und Pflanzen schafft.
Wortlaut im Programm
Neben den entsprechenden Maßnahmen in der Landwirtschaft wollen wir ein Konzept für ein Netz von Flächen in öffentlicher Hand innerhalb der intensiv genutzten Agrarlandschaft erarbeiten, das entlang von Straßen, Wegen und Bahnlinien Rückzugsgebiete für Tiere und Pflanzen schafft. Link zum Original
Flächen in öffentlicher Hand werden ökologisch sinnvoll gepflegt.
Wortlaut im Programm
Flächen, die sich im Innen- und Außenbereich bereits in öffentlicher Hand befinden, müssen ökologisch sinnvoll gepflegt werden. Link zum Original
Die illegale Überackerung öffentlicher Flächen wird beendet.
Wortlaut im Programm
Zu den dafür notwendigen Maßnahmen zählt es, die illegale Überackerung von öffentlichen Flächen zu beenden. Link zum Original
Die öffentliche Hand erwirbt weitere Flächen für einen landesweiten Biotopverbund, etwa durch Grünbrücken.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollen von der öffentlichen Hand weitere Flächen erworben werden, um die Entwicklung eines landesweiten Biotopverbundes – zum Beispiel durch Grünbrücken – zu unterstützen. Link zum Original
Auf Hochwasserschutzdeichen werden artenreiche Wiesen angelegt oder erhalten.
Wortlaut im Programm
Auch auf Hochwasserschutzdeichen sollen wertvolle bunte Wiesen entstehen oder erhalten werden. Link zum Original
Die zuständigen kommunalen Stellen erfassen das natürliche Inventar und schreiben es in einem Monitoring fort.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Biodiversitätsstrategie sollen die zuständigen kommunalen Stellen das jeweilige „natürliche Inventar“ erfassen und in Abständen in einem Monitoring fortschreiben. Link zum Original
Ein vorsorgender Naturschutz drängt die Anwendung von Herbiziden und Pestiziden zurück.
Wortlaut im Programm
Neben dem vorsorgenden Gesundheitsschutz bezüglich der Wirkungen von Glyphosat wollen wir auch einen vorsorgenden Naturschutz, der die Anwendung von Herbiziden und Pestiziden zurückdrängt. Link zum Original
Gemeinsam mit den Kommunen werden Instrumente entwickelt, um den Vogeltod an Glasfassaden von Neubauten und Bestandsgebäuden zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Millionen Vögel sterben in Deutschland jährlich durch die Kollision mit Glasfassaden von Gebäuden. Wir wollen zusammen mit den Kommunen wirksame Instrumente entwickeln, um dieses Sterben an Neubauten, aber auch an Bestandsgebäuden zu vermeiden. Link zum Original
Nächtliche Beleuchtung wird gemeinsam mit den Kommunen zum Schutz nachtaktiver Tiere sparsam und gezielt eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich wollen wir gemeinsam mit den Kommunen die nächtliche Beleuchtung zum Schutz von nachtaktiven Tieren sparsam, gezielt und schonend einsetzen. Link zum Original
Der Artenschutz wird auf Bundesebene im Baurecht gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, den Artenschutz auf Bundesebene baurechtlich zu stärken. Link zum Original
Mit einer Waldstrategie 2050 werden ein gesellschaftlicher Grundkonsens zum Umgang mit dem Wald sowie konkrete Ziele und Maßnahmen entwickelt.
Wortlaut im Programm
So wie mit der Biodiversitätsstrategie wollen wir auch mit der Waldstrategie 2050 einen gesellschaftlichen Grundkonsens zum Umgang mit unserem Wald beschreiben und konkrete Ziele und Maßnahmen entwickeln. Link zum Original
Der Wald soll nicht nur als Rohstofflieferant dienen.
Wortlaut im Programm
Der Wald darf darüber hinaus aber nicht nur Rohstofflieferant sein. Link zum Original
Die Wälder werden mit klimaangepassten Baumarten ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Zudem müssen die Wälder von morgen dem Klima angepasste Sorten vorweisen, die den Wetterherausforderungen im wahrsten Sinne auch gewachsen sind. Link zum Original
Das Landesforstgesetz wird zu einem Landeswaldgesetz weiterentwickelt, das durch ökologische Waldbewirtschaftung den Artenschutz berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Aufbauend auf der Waldstrategie 2050 wollen wir das Landesforstgesetz zu einem Landeswaldgesetz weiterentwickeln, das den sich verändernden gesellschaftlichen Bedürfnissen gerecht wird und durch eine nachhaltige, ökologische Waldbewirtschaftung den Artenschutz angemessen berücksichtigt. Link zum Original
Für die Gehölzpflege an Landes- und Bundesstraßen werden verbindliche Pflegestandards entwickelt.
Wortlaut im Programm
Um zukünftig sicherzustellen, dass die im Sinne der Verkehrssicherheit notwendige Pflege des sogenannten Straßenbegleitgrüns in Übereinstimmung mit den Standards des Natur-, Umwelt- und Landschaftsschutzes erfolgt, fordern wir die Entwicklung verbindlicher Pflegestandards und die Übertragung der Ressourcen und der Verantwortlichkeit für die Pflegemaßnahmen in die Zuständigkeit des Landesbetriebs Wald und Holz. Link zum Original
Ressourcen und Verantwortung für die Pflege des Straßenbegleitgrüns gehen auf den Landesbetrieb Wald und Holz über.
Wortlaut im Programm
Um zukünftig sicherzustellen, dass die im Sinne der Verkehrssicherheit notwendige Pflege des sogenannten Straßenbegleitgrüns in Übereinstimmung mit den Standards des Natur-, Umwelt- und Landschaftsschutzes erfolgt, fordern wir die Entwicklung verbindlicher Pflegestandards und die Übertragung der Ressourcen und der Verantwortlichkeit für die Pflegemaßnahmen in die Zuständigkeit des Landesbetriebs Wald und Holz. Link zum Original
Für Biber, Wolf und Luchs werden Managementpläne und ein landesweites Beraternetzwerk zur Aufklärung der Bevölkerung eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Derzeit kehren Biber, Wolf und Luchs auf natürliche Weise nach Nordrhein-Westfalen zurück. Mit praktikablen Managementplänen sowie einem landesweiten Berater*innen-Netzwerk sorgen wir für Aufklärung und Beratung der Bevölkerung. Link zum Original
Eine Stiftung Naturerbe wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
eine Stiftung Naturerbe einrichten Link zum Original
Ein zweiter Nationalpark wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
einen zweiten Nationalpark schaffen Link zum Original
Eine Waldstrategie 2050 wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
eine Waldstrategie 2050 auflegen Link zum Original
Ein ökologisches Landeswaldgesetz wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
ein ökologisches Landeswaldgesetz für NRW Link zum Original
Die Jagd wird entsprechend neuer Erkenntnisse des Tierschutzes und der Ökologie weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns auch zukünftig dafür einsetzen, dass die Jagd bei neuen Erkenntnissen des Tierschutzes und der Ökologie weiter verbessert wird. Link zum Original
Der Zugang zu sauberem Wasser in ausreichender Menge ist ein Menschenrecht, das politisch gesichert werden muss.
Wortlaut im Programm
Die Ressource Wasser ist unser Lebensmittel Nr. 1 und der Zugang zu sauberem Wasser in ausreichender Menge ist ein grundlegendes Menschenrecht für heutige und kommende Generationen, das politisch immer wieder neu erstritten und gesichert werden muss. Link zum Original
Die Wasserversorgung bleibt als Teil der Daseinsvorsorge in öffentlicher Hand.
Wortlaut im Programm
Die Wasserversorgung in Nordrhein-Westfalen ist und bleibt als Teil der allgemeinen Daseinsvorsorge in öffentlicher Hand! Wasser ist kein Handelsgut! Link zum Original
Die naturnahe Gewässerentwicklung wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Über das Erreichte hinaus bleibt es unsere Aufgabe, die naturnahe Gewässerentwicklung voranzubringen. Link zum Original
Der Gewässerschutz erhält einen höheren Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dem Schutz unserer Gewässer zukünftig einen noch höheren Stellenwert geben. Link zum Original
Die Einleitung gefährlicher Stoffe in Gewässer wird so schnell wie möglich unterbunden.
Wortlaut im Programm
Die Einleitung von gefährlichen Stoffen wollen wir so schnell wie möglich unterbinden, den vorsorgenden Hochwasserschutz weiterentwickeln und die Infrastruktur der Ver- und Entsorgungssysteme in der Wasser- und Abwasserwirtschaft auf hohem Niveau sicherstellen. Link zum Original
Der vorsorgende Hochwasserschutz wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Einleitung von gefährlichen Stoffen wollen wir so schnell wie möglich unterbinden, den vorsorgenden Hochwasserschutz weiterentwickeln und die Infrastruktur der Ver- und Entsorgungssysteme in der Wasser- und Abwasserwirtschaft auf hohem Niveau sicherstellen. Link zum Original
Die Infrastruktur der Wasserver- und Abwasserentsorgung wird auf hohem Niveau sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Die Einleitung von gefährlichen Stoffen wollen wir so schnell wie möglich unterbinden, den vorsorgenden Hochwasserschutz weiterentwickeln und die Infrastruktur der Ver- und Entsorgungssysteme in der Wasser- und Abwasserwirtschaft auf hohem Niveau sicherstellen. Link zum Original
Datenverbünde zwischen Land und Kommunen verknüpfen Umweltdaten und verringern den Aufwand.
Wortlaut im Programm
Datenverbünde zwischen Land und Kommunen sollen der Verknüpfung von Umweltdaten und der Minimierung von Aufwendungen dienen. Link zum Original
Die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie in Nordrhein-Westfalen wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie in NRW muss beschleunigt und der vorsorgende ökologische Hochwasserschutz sowie die Starkregenprävention müssen in der Regional- und Bauleitplanung verankert werden. Link zum Original
Ökologischer Hochwasserschutz und Starkregenprävention werden in der Regional- und Bauleitplanung verankert.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie in NRW muss beschleunigt und der vorsorgende ökologische Hochwasserschutz sowie die Starkregenprävention müssen in der Regional- und Bauleitplanung verankert werden. Link zum Original
Gewässer und Grundwasser sollen spätestens 2027 einen naturnahen Zustand erreichen.
Wortlaut im Programm
Wir nehmen die europaweit geltende Vorgabe ernst, dass unsere Gewässer und unser Grundwasser spätestens 2027 wieder einen naturnahen Zustand erreicht haben. Link zum Original
Das Programm „Lebendige Gewässer“ wird als von der Kassenlage unabhängige Pflichtaufgabe der Kommunen und Wasserverbände fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das 2010 begonnene Programm „Lebendige Gewässer“ wollen wir fortsetzen. Dies ist eine Pflichtaufgabe der Kommunen und der Wasserverbände, die nicht an der jeweiligen Kassenlage orientiert werden darf. Link zum Original
Die Weser soll wieder einen guten ökologischen Zustand erreichen.
Wortlaut im Programm
Ziel ist, die Weser wieder zu einem Fluss in gutem ökologischem Zustand zu machen. Link zum Original
Begleitung und Überprüfung zur Verbesserung der Wasserqualität an Weser und Werra werden fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Begleitung und Überprüfung zur Verbesserung der Wasserqualität an Weser und Werra weiterführen. Link zum Original
Im ganzen Land werden Modellregionen für Wasserkreisläufe ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Überall im Land wollen wir Modellregionen für Wasserkreisläufe ermöglichen. Link zum Original
Fließgewässer werden für ihre Bewohner wieder durchgängig gemacht.
Wortlaut im Programm
Im Sinne der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie wollen wir unsere Fließgewässer wieder für ihre Bewohner durchgängig machen und ihnen so einen Teil ihrer ursprünglichen Dynamik zurückgeben. Link zum Original
Ein Programm „Grüner Rhein“ verbindet Hochwassersicherheit mit der Stärkung der ökologischen, landschaftlichen und wirtschaftlichen Funktionen des Rheins.
Wortlaut im Programm
Analog zu den Aktivitäten unserer niederländischen Nachbarn („Ruimte voor de rivier/Grensmaats“) wollen wir ein Programm „Grüner Rhein“ auf den Weg bringen, das Leben und Wasser nachhaltig miteinander in Beziehung setzt und dabei gleichermaßen Sicherheitsfragen sowie die Verstärkung der ökologischen, landschaftlichen und wirtschaftlichen Funktionen des Rheins verknüpft. Link zum Original
Dem Rhein wird mehr Raum gegeben, damit Auenlandschaften entstehen und der Hochwasserschutz gestärkt wird.
Wortlaut im Programm
Insgesamt soll „unserem“ Rhein wieder mehr Raum gegeben werden, damit Auenlandschaften entstehen können, gegebenenfalls Altarme belebt werden und die ökologischen Funktionen sowie die des integrierten Hochwasserschutzes gestärkt werden. Link zum Original
Beim Rohstoffabbau wird die Speicher- und Filterfunktion für das Grundwasser stärker gewichtet.
Wortlaut im Programm
Der Rohstoffabbau von Kies, Sand und Kalksteinen ist mit hohen Verlusten anderer Naturgüter verbunden. Die Speicher- und Filterfunktion für unser Grundwasser ist stärker zu gewichten. Link zum Original
Kulturlandschaften werden erhalten und der unwiederbringliche Verlust von Bodenfunktionen wird vermieden.
Wortlaut im Programm
Die Kulturlandschaften sind zu erhalten und der unwiederbringliche Verlust der Bodenfunktionen, zum Beispiel die dauerhafte Aufgabe von landwirtschaftlichen Anbauflächen, zu vermeiden. Link zum Original
Eine Rohstoffabgabe auf Kies (Kies-Euro) wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Hierzu müssen geeignete Instrumente wie die Einführung einer Rohstoffabgabe (Kies-Euro) geschaffen werden. Link zum Original
Die Bedarfsprüfung beim Rohstoffabbau wird zur Reduzierung von Flächen und Mengen verbessert.
Wortlaut im Programm
Weitere Verbesserungen der restriktiven Bedarfsprüfung zur wirksamen Flächen- und Mengenreduzierung, Unterstützung eines umweltverträglichen Rohstoff-Recyclings durch eine Anschubfinanzierung, insbesondere für Vorhaben zur Rückgewinnung der Primärrohstoffe und zur Finanzierung nachhaltiger Projekte in den betroffenen Kommunen, können weitere Maßnahmen sein. Link zum Original
Umweltverträgliches Rohstoff-Recycling wird durch eine Anschubfinanzierung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Weitere Verbesserungen der restriktiven Bedarfsprüfung zur wirksamen Flächen- und Mengenreduzierung, Unterstützung eines umweltverträglichen Rohstoff-Recyclings durch eine Anschubfinanzierung, insbesondere für Vorhaben zur Rückgewinnung der Primärrohstoffe und zur Finanzierung nachhaltiger Projekte in den betroffenen Kommunen, können weitere Maßnahmen sein. Link zum Original
Trinkwasser-Reservegebiete und Naturschutzgebiete bleiben vom Rohstoffabbau unberührt.
Wortlaut im Programm
Ferner sollen Trinkwasser-/Wasser-Reservegebiete und Naturschutzgebiete unberührt bleiben Link zum Original
Über den Bundesrat wird ein Verbot von Mikroplastik angestrebt.
Wortlaut im Programm
Über den Bundesrat streben wir ein Verbot von Mikroplastik an. Link zum Original
Mikroplastik wird aus Hygiene- und Kosmetikprodukten verbannt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Mikroplastik aus zahlreichen Hygiene- und Kosmetikprodukten zu verbannen, die entsprechenden Inhaltsstoffe zu kennzeichnen und vorbildliche Produkte hervorzuheben. Link zum Original
Mikroplastikhaltige Inhaltsstoffe werden gekennzeichnet.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Mikroplastik aus zahlreichen Hygiene- und Kosmetikprodukten zu verbannen, die entsprechenden Inhaltsstoffe zu kennzeichnen und vorbildliche Produkte hervorzuheben. Link zum Original
Vorbildliche Produkte ohne Mikroplastik werden hervorgehoben.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Mikroplastik aus zahlreichen Hygiene- und Kosmetikprodukten zu verbannen, die entsprechenden Inhaltsstoffe zu kennzeichnen und vorbildliche Produkte hervorzuheben. Link zum Original
Die Klärtechnologien werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine Verbesserung der Klärtechnologien an und wollen eine vierte Reinigungsstufe in den Kläranlagen oder bei den Verursachern einführen, wo es zum Schutz unserer Oberflächengewässer notwendig ist. Link zum Original
Wo zum Schutz der Oberflächengewässer notwendig, wird eine vierte Reinigungsstufe in Kläranlagen oder bei Verursachern eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine Verbesserung der Klärtechnologien an und wollen eine vierte Reinigungsstufe in den Kläranlagen oder bei den Verursachern einführen, wo es zum Schutz unserer Oberflächengewässer notwendig ist. Link zum Original
In einer Modellregion wird ein einheitliches Rückgabesystem für alte Medikamente erprobt.
Wortlaut im Programm
In einer Modellregion wollen wir gemeinsam mit Apotheken, Krankenhäusern und Praxen erproben, ob ein einheitliches, einfaches und verbindliches Rückgabesystem für alte Medikamente flächendeckend eingeführt werden kann. Link zum Original
Ein Beratungssystem für Ärzte und Apotheker zur Umweltverträglichkeit von Medikamenten wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Ferner streben wir ein Beratungssystem für Ärzte und Apotheker zur Umweltverträglichkeit von Medikamenten an. Link zum Original
Medikamentenverpackungen erhalten einen deutlichen Hinweis zur umweltfreundlichen Entsorgung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass eine deutliche Aussage auf Medikamentenverpackungen auf eine umweltfreundliche Entsorgung hinweist. Link zum Original
Eine Umweltabgabe auf besonders problematische frei verkäufliche Arzneimittel wird geprüft und in den Bundesrat eingebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ferner die Möglichkeit einer Umweltabgabe auf besonders problematische frei verkäufliche Arzneimittel prüfen und in den Bundesrat einbringen. Link zum Original
Die Bundesregierung soll den Abgasskandal und seine Auswirkungen auf die Luftreinhaltung umfassend aufklären.
Wortlaut im Programm
Um der Gesundheit der Menschen willen setzen wir uns für die umfassende Aufklärung des Abgasskandals und seiner Auswirkungen auf die verkehrsbezogene Luftreinhaltung durch die Bundesregierung ein. Link zum Original
Eine umfassende Stickoxid-Minderungsstrategie für Nordrhein-Westfalen wird erarbeitet und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine umfassende Stickoxid (NOx)-Minderungsstrategie für NRW erarbeiten und umsetzen sowie regionale Maßnahmen der Luftreinhalteplanung weiterentwickeln. Link zum Original
Regionale Maßnahmen der Luftreinhalteplanung werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine umfassende Stickoxid (NOx)-Minderungsstrategie für NRW erarbeiten und umsetzen sowie regionale Maßnahmen der Luftreinhalteplanung weiterentwickeln. Link zum Original
Bei unumgänglichen Diesel-Fahrverboten werden Ersatzansprüche gegen Automobilhersteller durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Dort, wo lokale Fahrverbote für Dieselfahrzeuge unumgänglich sind, werden wir uns dafür einsetzen, dass die Ersatzansprüche gegen die Automobilhersteller*innen durchgesetzt werden und die Maßnahmen für die Halter*innen fair und ohne soziale Härten ablaufen. Link zum Original
Umwelt- und Verkehrsplanung arbeiten besser zusammen.
Wortlaut im Programm
Wir streben die verbesserte Zusammenarbeit zwischen der Umwelt- und Verkehrsplanung an und fördern die emissionsfreie Mobilität, besonders in unseren Innenstädten. Link zum Original
Mit Bund und Ländern werden wirksame und finanzierte Maßnahmen zur Luftreinhaltung erarbeitet.
Wortlaut im Programm
In weiteren Abstimmungsverfahren zwischen den Ländern und dem Bund setzen wir uns dafür ein, wirksame Maßnahmen und deren Finanzierung zur Luftreinhaltung im Sinne des vorbeugenden Gesundheitsschutzes zu erarbeiten. Link zum Original
Das Nachrüsten konventioneller Fahrzeuge zur Emissionsminderung wird steuerlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Eine steuerliche Förderung zum Nachrüsten konventioneller Fahrzeuge – zum Beispiel von Handwerker*innen – mit dem Ziel der Emissionsreduzierung sowie die Umrüstung im öffentlichen Verkehr wollen wir fördern. Link zum Original
Die menschliche Gesundheit hat Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen.
Wortlaut im Programm
Die menschliche Gesundheit muss Vorrang vor wirtschaftlichen und eigennützigen Interessen haben. Link zum Original
Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Düsseldorf, Fahrverbote für Dieselfahrzeuge zu prüfen, wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Entscheid des Verwaltungsgerichts Düsseldorf, dass zur Durchsetzung dieses Grundsatzes auch Fahrverbote von Dieselfahrzeugen zu prüfen seien, muss umgesetzt werden. Link zum Original
Emissionen aus Bauprodukten werden verringert.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen die Emissionen aus Bauprodukten verringert werden. Link zum Original
Gesundheits- und Umweltschutz bei der Prüfung und Zulassung von Bauprodukten werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, den Gesundheits- und Umweltschutz bei der Überprüfung und Zulassung von Bauprodukten weiterzuentwickeln und auszubauen. Link zum Original
Die Recyclingfähigkeit von Baustoffen wird bereits bei der Zulassung berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Zudem soll die Möglichkeit des Baustoff-Recyclings schon bei der Zulassung mitberücksichtigt werden. Link zum Original
Solange Kohlekraftwerke laufen, werden in einer Schwermetallminderungsstrategie die technischen Möglichkeiten zur Emissionssenkung voll ausgeschöpft.
Wortlaut im Programm
Solange noch Kohlekraftwerke in Betrieb sind, werden wir uns dafür einsetzen, die technischen Möglichkeiten in einer umfassenden Schwermetall-minderungsstrategie maximal auszuschöpfen. Link zum Original
Ein landesweiter Wettbewerb „Meine Stadt atmet durch“ würdigt vorbildliche Beispiele für ein gesundes Stadtklima.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen eines neuen landesweiten Wettbewerbs „Meine Stadt atmet durch“ werden gute instrumentelle und planerische Beispiele für ein gesundes Stadtklima gewürdigt und können als Vorbilder für eine landesweite Reduktion der Schadstoffbelastung in Ballungsräumen und Städten dienen. Link zum Original
Der Flächenverbrauch wird gesetzlich auf deutlich unter fünf Hektar pro Tag begrenzt.
Wortlaut im Programm
Um diesen negativen Auswirkungen des Flächenverbrauchs vorzubeugen und die Zerstörung des Freiraums in NRW aufzuhalten, bekennen sich die GRÜNEN NRW klar zu einem gesetzlichen Ziel von deutlich unter fünf Hektar Flächenverbrauch pro Tag und treten auf Bundesebene für ein modernes, effektives Freiraumschutzgesetz ein. Link zum Original
Auf Bundesebene wird ein modernes, effektives Freiraumschutzgesetz angestrebt.
Wortlaut im Programm
Um diesen negativen Auswirkungen des Flächenverbrauchs vorzubeugen und die Zerstörung des Freiraums in NRW aufzuhalten, bekennen sich die GRÜNEN NRW klar zu einem gesetzlichen Ziel von deutlich unter fünf Hektar Flächenverbrauch pro Tag und treten auf Bundesebene für ein modernes, effektives Freiraumschutzgesetz ein. Link zum Original
Der Flächenverbrauch soll mittelfristig auf null sinken.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig soll der Flächenverbrauch auf null sinken. Link zum Original
Erkundung und Sanierung von Altlasten werden weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die Altlastenerkundung und -sanierung wollen wir weiter vorantreiben, denn in NRW schlummern noch zahlreiche Altlasten in den Böden. Link zum Original
Die Mittel zur Altlastensanierung werden unter Beteiligung der Wirtschaft deutlich aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Um unsere Anstrengungen verstärken zu können, wollen wir die Mittel unter Beteiligung der Wirtschaft zur Altlastensanierung deutlich aufstocken. Link zum Original
Die naturnahe Gewässerentwicklung wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
die naturnahe Gewässerentwicklung voranbringen Link zum Original
Ein Infrastrukturprojekt „Grüner Rhein“ wird auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Programm
ein Infrastrukturprojekt „Grüner Rhein“ auf den Weg bringen Link zum Original
Mikroeinträge in Gewässer werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Mikroeinträge reduzieren Link zum Original
Eine Stickoxid-Minderungsstrategie wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
eine NOx-Minderungsstrategie und eine Schwermetallminderungsstrategie erarbeiten Link zum Original
Eine Schwermetallminderungsstrategie wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
eine NOx-Minderungsstrategie und eine Schwermetallminderungsstrategie erarbeiten Link zum Original
Sanierung und Erkundung von Altlasten werden vorangebracht.
Wortlaut im Programm
die Altlastensanierung und -erkundung voranbringen Link zum Original
Der Netto-Flächenverbrauch soll langfristig auf null sinken.
Wortlaut im Programm
Langfristiges Ziel ist es, den Nettoverbrauch auf null zu senken. Link zum Original
Für eine Gesamtlärmbetrachtung werden Methoden entwickelt und rechtliche Voraussetzungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Um dem Anspruch eines ganzheitlichen gesundheitsbezogenen Lärmschutzes gerecht zu werden, bedarf es einer Gesamtlärmbetrachtung. Wir setzen uns dafür ein, die dazu erforderlichen Methoden zu entwickeln und die rechtlichen Voraussetzungen zu schaffen. Link zum Original
Die Regelungen zum Verkehrslärmschutz werden bundesweit verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür streiten, die Regelungen zum Verkehrslärmschutz bundesweit zu verbessern, und darauf drängen, dass der Bund sich an der Finanzierung der Lärmsanierung an kommunalen Straßen finanziell beteiligt. Link zum Original
Der Bund beteiligt sich an der Finanzierung der Lärmsanierung an kommunalen Straßen.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür streiten, die Regelungen zum Verkehrslärmschutz bundesweit zu verbessern, und darauf drängen, dass der Bund sich an der Finanzierung der Lärmsanierung an kommunalen Straßen finanziell beteiligt. Link zum Original
Die Auslösewerte für Lärmsanierung an bestehenden Straßen und Schienenwegen werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Lärmschutz bei bestehenden Straßen und Schienenwegen stärken, indem die Auslösewerte für Sanierungsmaßnahmen gesenkt werden. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf Lärmschutz wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten die Ausweitung des Rechtsanspruchs auf Lärmschutz. Link zum Original
Auf Bundes- und Landesebene werden wirksame Maßnahmen zum Schutz vor Fluglärm ergriffen.
Wortlaut im Programm
Ebenso wollen wir sowohl über Initiativen auf Bundesebene als auch im Rahmen der Landeszuständigkeiten beim Luftverkehr verschiedene wirksame Maßnahmen für einen besseren Schutz vor Fluglärm ergreifen. Link zum Original
Zum Ausgleich zwischen Freizeitinteressen und Ruhebedürfnis wird ein Dialogprozess angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der Ausgleich zwischen dem Interesse an Freizeitgestaltung und dem Bedürfnis nach Ruhe wird aufgrund der immer stärkeren Flexibilisierung von Arbeitszeiten und geändertem Freizeitverhalten – insbesondere in den Ballungsräumen – sehr viel schwieriger. Hierzu streben wir einen Dialogprozess an. Link zum Original
Angestrebt werden langlebige und reparierbare Produkte aus umweltverträglichen Materialien sowie biologisch abbaubare oder gut recycelbare Produkte.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zum einen langlebige und reparierbare Produkte aus umweltverträglichen Materialien, zum anderen Produkte, die biologisch abbaubar oder gut recycelbar sind. Link zum Original
Angestrebt wird ein produkt- und produktionsintegrierter Umweltschutz.
Wortlaut im Programm
Das heißt, wir wollen einen produkt- und produktionsintegrierten Umweltschutz sowie die Förderung umweltfreundlicher und innovativer Technologien, zum Beispiel auf Basis nachwachsender Rohstoffe. Link zum Original
Umweltfreundliche und innovative Technologien, etwa auf Basis nachwachsender Rohstoffe, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Das heißt, wir wollen einen produkt- und produktionsintegrierten Umweltschutz sowie die Förderung umweltfreundlicher und innovativer Technologien, zum Beispiel auf Basis nachwachsender Rohstoffe. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine verpflichtend ausgebaute Produktverantwortung der Hersteller über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts gefordert.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne setzen wir uns auf Bundesebene dafür ein, dass die Produktverantwortung der Hersteller über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts verpflichtend ausgebaut wird, insbesondere durch eine Verlängerung gesetzlich vorgeschriebener Garantiezeiten. Link zum Original
Gesetzlich vorgeschriebene Garantiezeiten werden verlängert.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne setzen wir uns auf Bundesebene dafür ein, dass die Produktverantwortung der Hersteller über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts verpflichtend ausgebaut wird, insbesondere durch eine Verlängerung gesetzlich vorgeschriebener Garantiezeiten. Link zum Original
Das Abfallaufkommen soll stetig verringert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine stetige Verringerung des Abfallaufkommens erreichen. Link zum Original
Abfallvermeidungsprogramme werden weiter ausgebaut und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Abfallvermeidungsprogramme wollen wir weiter ausbauen und stärken. Link zum Original
Initiativen zur Wiederverwertung wie Repair-Cafés werden aktiv unterstützt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Initiativen zur Wiederverwertung, zum Beispiel Repair-Cafés und andere, wollen wir aktiv unterstützen und fördern. Link zum Original
Abfälle aus privaten Haushalten und Gewerbebetrieben sollen an der Entstehungsquelle konsequent getrennt gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Um die sortenreine Erfassung recyclingfähiger Wertstoffe zu erreichen, ist eine konsequente Getrennt-Haltung von Abfällen an der Entstehungsquelle sicherzustellen. Dies gilt gleichermaßen für die Abfälle aus privaten Haushalten wie für die aus Gewerbebetrieben. Link zum Original
Sammlung und Verwertung von Siedlungsabfällen gehören als Teil der Daseinsvorsorge in kommunale Verantwortung.
Wortlaut im Programm
Die Sammlung und Verwertung von Siedlungsabfällen ist ein wesentlicher Bestandteil der Daseinsvorsorge und gehört in die kommunale Verantwortung. Link zum Original
Kommunen sollen selbst entscheiden können, ob sie die Wertstoffsammlung in Eigenregie oder mit Dritten betreiben.
Wortlaut im Programm
Hier können die Kommunen die politische Steuerungsfähigkeit und Kontrolle gewährleisten. Sie müssen entscheiden können, ob sie in Eigenregie oder mit Dritten die Wertstoffsammlung betreiben wollen. Link zum Original
Das Landesabfallgesetz wird mit Blick auf die Ressourcenschonung novelliert.
Wortlaut im Programm
Auf Landesebene wollen wir das Landesabfallgesetz mit Blick auf die Ressourcenschonung novellieren. Link zum Original
Der Lärmschutz an Straßen und Schienenwegen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
■ Lärmschutz im Bereich von Straßen und Schienenwegen stärken Link zum Original
Lärmemissionen sollen reduziert werden.
Wortlaut im Programm
■ Lärmemissionen reduzieren Link zum Original
Die Verpackungsverordnung soll durch ein Wertstoffgesetz ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
■ Wertstoffgesetz statt Verpackungsverordnung Link zum Original
Für die Befolgung der Umweltgesetze wird eine effiziente und durchsetzungsstarke Umweltverwaltung gefordert.
Wortlaut im Programm
Wir haben die Umweltgesetze in den letzten Jahren deutlich verbessert. Damit sie auch befolgt werden, brauchen wir eine effiziente und durchsetzungsstarke Umweltverwaltung. Link zum Original
Für eine angemessene Umweltüberwachung wird ausreichend Personal bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Diese Entwicklung wollen wir in der nächsten Legislaturperiode fortsetzen und ausreichend Personal für eine angemessene Überwachung bereitstellen. Link zum Original
Es wird überprüft, ob sich die weitgehende Kommunalisierung der Umweltverwaltung bewährt hat.
Wortlaut im Programm
Dabei ist zu überprüfen, ob sich die von CDU und FDP vorgenommene weitgehende Kommunalisierung bewährt hat. Link zum Original
Das Umweltministerium achtet als oberste Aufsichtsbehörde darauf, dass alle Kreise und kreisfreien Städte die Umweltgesetze gleich vollziehen und überwachen.
Wortlaut im Programm
Das Umweltministerium als oberste Aufsichtsbehörde wird darauf achten, dass alle Kreise und kreisfreien Städte die Gesetze in gleicher Weise vollziehen und überwachen. Link zum Original
Unternehmen müssen umweltrechtlich überwacht werden, damit wenige Verstöße nicht umweltorientiert arbeitenden Betrieben schaden.
Wortlaut im Programm
Genauso wie in Bus und Bahn die Fahrkarten kontrolliert werden, müssen unsere Unternehmen überwacht werden, damit wenige „schwarze Schafe“ nicht den vielen umweltorientiert arbeitenden Betrieben die Existenzgrundlage rauben. Link zum Original
Die Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW soll weiterhin Projekte zu Umweltbildung, Ressourcenschonung, Klima- und Umweltschutz, entwicklungspolitischer Bildung und fairem Handel fördern.
Wortlaut im Programm
Wir setzen weiterhin auf die „Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW“ als einer bewährten und anerkannten Förderinstitution für Projekte zu Umweltbildung, Ressourcenschonung, Klima- und Umweltschutz, zur entwicklungspolitischen Bildung, globalem Lernen, interkulturellem Austausch und fairem Handel kleiner und großer Initiativen, Verbände und Nichtregierungsorganisationen. Link zum Original
Tierheime werden landesweit einheitlich finanziert.
Wortlaut im Programm
Tierheime sollen zukünftig landesweit einheitlich finanziert werden. Link zum Original
Die kommunale Verpflichtung zur Finanzierung der Tierheime wird NRW-weit harmonisiert.
Wortlaut im Programm
Tierheime sollen zukünftig landesweit einheitlich finanziert werden. Hierzu ist eine NRW-weite Harmonisierung der kommunalen Verpflichtung zur systematischen Finanzierung der Tierheime notwendig. Link zum Original
Auf Bundesebene wird ein Heimtierschutzgesetz gefordert, das den Umgang mit Heimtieren regelt und den Vollzugsbehörden Rechtssicherheit gibt.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns für ein Heimtierschutzgesetz ein, nicht nur, um den tierschutzgerechten Umgang mit den Millionen Heimtieren zu regeln, sondern auch, um den Vollzugsbehörden Rechtssicherheit zu geben. Link zum Original
Kastrationsprogramme werden finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Weiterhin sollen die Kastrationsprogramme finanziell unterstützt werden. Link zum Original
Der internationale Welpenhandel wird kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Der undurchsichtige internationale Welpenhandel verlangt Kontrollen. Link zum Original
Die Veterinärämter werden für einen besseren Tierschutzvollzug gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der undurchsichtige internationale Welpenhandel verlangt Kontrollen. Für den besseren Tierschutzvollzug fordern wir daher eine Stärkung der mit den Aufgaben betrauten Veterinärämter. Link zum Original
Einfuhr und Haltung wildlebender, insbesondere gefährlicher Tiere werden streng reglementiert.
Wortlaut im Programm
Die Einfuhr und Haltung von wildlebenden, insbesondere gefährlichen Tieren wollen wir streng reglementieren. Link zum Original
Tierbörsen für Wildtiere wie die Terraristika in Hamm sollen bundesrechtlich verboten werden.
Wortlaut im Programm
Die Einfuhr und Haltung von wildlebenden, insbesondere gefährlichen Tieren wollen wir streng reglementieren. Dazu gehört auch ein bundesrechtliches Verbot entsprechender Tierbörsen wie etwa der „T erraristika“ in Hamm sowie die Untersagung der Haltung besonders gefährlicher Tiere wie Giftschlangen, Skorpione etc., deren Bisse lebensgefährlich sind und die sich für eine Haltung in privater Hand auch aus Tierschutzgründen nicht eignen. Link zum Original
Die private Haltung besonders gefährlicher Tiere wie Giftschlangen und Skorpione wird verboten.
Wortlaut im Programm
Die Einfuhr und Haltung von wildlebenden, insbesondere gefährlichen Tieren wollen wir streng reglementieren. Dazu gehört auch ein bundesrechtliches Verbot entsprechender Tierbörsen wie etwa der „T erraristika“ in Hamm sowie die Untersagung der Haltung besonders gefährlicher Tiere wie Giftschlangen, Skorpione etc., deren Bisse lebensgefährlich sind und die sich für eine Haltung in privater Hand auch aus Tierschutzgründen nicht eignen. Link zum Original
Eine Positivliste soll festlegen, welche Tiere in Privathand gehalten werden dürfen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir uns für eine Positivliste ein, damit nur noch solche Tiere in Privathand gehalten werden, die auch dafür geeignet sind. Link zum Original
Auf Bundesebene wird die Umsetzung des Bundesratsbeschlusses zum Ende der Wildtierhaltung im Zirkus gefordert.
Wortlaut im Programm
Nachdem der Bundesrat das Ende der Haltung von Wildtieren im Zirkus beschlossen hat, die Bundesregierung sich diesem Vorstoß jedoch verweigert, werden wir auf Bundesebene weiterhin auf eine Umsetzung des Bundesratsbeschlusses drängen. Link zum Original
Der Tierschutzbeirat der Landesregierung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir streben die Stärkung des Tierschutzbeirats der Landesregierung an und werden einen Tierschutz-Forschungspreis einrichten. Link zum Original
In NRW wird eine Tierschutzbeauftragte oder ein Tierschutzbeauftragter als zentrale Anlaufstelle berufen.
Wortlaut im Programm
Ähnlich wie in anderen Ländern soll auch in NRW ein*e Tierschutzbeauftragte*r berufen werden, um eine zentrale Anlaufstelle für Fragen zum Tierschutz zu haben. Link zum Original
Eine Tierschutzbeauftragte oder ein Tierschutzbeauftragter wird berufen.
Wortlaut im Programm
■ eine*n Tierschutzbeauftragte*n berufen Link zum Original
NRW soll Klimaschutzland Nr. 1 werden und dabei industriepolitische Lösungen voranbringen.
Wortlaut im Programm
Als Industrieland Nr. 1 in Deutschland wollen wir zugleich auch Klimaschutzland Nr. 1 werden, damit unsere Verantwortung in Deutschland, Europa und der Welt übernehmen und gleichzeitig industriepolitische Lösungen für morgen antreiben. Link zum Original
Klimapolitik setzt auf Transparenz und Partizipation.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf Transparenz und Partizipation. Link zum Original
Die gesetzlich vorgesehene Fortschreibung des Klimaschutzplans nach fünf Jahren wird entschieden angegangen.
Wortlaut im Programm
Der Klimaschutzplan ist hierfür ein zentrales politisches Instrument. Seine gesetzlich vorgesehene Fortschreibung nach fünf Jahren werden wir deshalb entschieden angehen. Link zum Original
Der Klimaschutzplan NRW wird an die Erfordernisse des Pariser Klimaabkommens angepasst.
Wortlaut im Programm
In diesem Rahmen soll der Klimaschutzplan NRW an die Erfordernisse des Weltklimaabkommens angepasst und konkrete langfristige Ziele für die Reduzierung der Treibhausgasemissionen Nordrhein-Westfalens festgelegt werden. Link zum Original
Für NRW werden konkrete langfristige Ziele zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen festgelegt.
Wortlaut im Programm
In diesem Rahmen soll der Klimaschutzplan NRW an die Erfordernisse des Weltklimaabkommens angepasst und konkrete langfristige Ziele für die Reduzierung der Treibhausgasemissionen Nordrhein-Westfalens festgelegt werden. Link zum Original
Die Klimaziele werden auf die Sektoren Energiewirtschaft, Industrie, Gebäude, Verkehr, Abfall-, Land- und Forstwirtschaft übertragen.
Wortlaut im Programm
In diesem Rahmen soll der Klimaschutzplan NRW an die Erfordernisse des Weltklimaabkommens angepasst und konkrete langfristige Ziele für die Reduzierung der Treibhausgasemissionen Nordrhein-Westfalens festgelegt werden. Neben einem breiten Beteiligungsverfahren der Zivilgesellschaft sollen die Ziele auch auf die wesentlichen Sektoren (Energiewirtschaft, Industrie, Gebäude, Verkehr, Abfall-, Land- und Forstwirtschaft) übertragen werden. Link zum Original
Die Fortschreibung des Klimaschutzplans erfolgt mit einem breiten Beteiligungsverfahren der Zivilgesellschaft.
Wortlaut im Programm
In diesem Rahmen soll der Klimaschutzplan NRW an die Erfordernisse des Weltklimaabkommens angepasst und konkrete langfristige Ziele für die Reduzierung der Treibhausgasemissionen Nordrhein-Westfalens festgelegt werden. Neben einem breiten Beteiligungsverfahren der Zivilgesellschaft sollen die Ziele auch auf die wesentlichen Sektoren (Energiewirtschaft, Industrie, Gebäude, Verkehr, Abfall-, Land- und Forstwirtschaft) übertragen werden. Link zum Original
Der Austausch von Ideen zwischen Kommunen und Regionen zur Erreichung gemeinsamer Klimaziele wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Viele Kommunen und Regionen haben sich bereits auf den Weg gemacht und sich Ziele für den Ausbau der erneuerbaren Energien gesetzt oder sich zur Verringerung von Treibhausgasen verpflichtet. Besonders den Austausch von Ideen, die helfen gemeinsame Ziele zu erreichen, wollen wir unterstützen. Link zum Original
Vernetzungen von Kreisen, Kommunen und Regionen im Klimaschutz werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Solche Vernetzungen von Kreisen, mehreren Kommunen oder größeren Regionen wollen wir deshalb unterstützen. Link zum Original
Das Programm KommunalerKlimaschutz.NRW wird fortgeführt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das vom Klimaschutzministerium aufgestellte Programm „KommunalerKlimaschutz.NRW“ wollen wir fortführen und weiterentwickeln. Link zum Original
Die klimaneutrale Landesverwaltung soll zum Vorbild gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das gesetzlich verankerte Ziel einer klimaneutralen Landesverwaltung zu einem Vorbild machen und die dazu erforderlichen Investitionsmittel bereitstellen. Link zum Original
Für eine klimaneutrale Landesverwaltung werden die erforderlichen Investitionsmittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das gesetzlich verankerte Ziel einer klimaneutralen Landesverwaltung zu einem Vorbild machen und die dazu erforderlichen Investitionsmittel bereitstellen. Link zum Original
Neubauten des Landes werden klimafreundlich gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in und an Landesliegenschaften, inklusive der Hochschulen in Nordrhein-Westfalen, den Ausbau der erneuerbaren Energien vorantreiben, Neubauten klimafreundlich gestalten und die Aktivitäten des Bau- und Liegenschaftsbetriebs des Landes NRW am Klima- und Ressourcenschutz orientieren. Link zum Original
Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes richtet seine Aktivitäten am Klima- und Ressourcenschutz aus.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in und an Landesliegenschaften, inklusive der Hochschulen in Nordrhein-Westfalen, den Ausbau der erneuerbaren Energien vorantreiben, Neubauten klimafreundlich gestalten und die Aktivitäten des Bau- und Liegenschaftsbetriebs des Landes NRW am Klima- und Ressourcenschutz orientieren. Link zum Original
Infrastrukturen und Lebensgrundlagen sollen widerstandsfähiger gegen den Klimawandel werden.
Wortlaut im Programm
Es muss insgesamt gelingen, insbesondere unsere Infrastrukturen und Lebensgrundlagen widerstandsfähiger zu machen. Link zum Original
Anpassung an die Folgen des Klimawandels und Schadensprävention gelten als essentielle Zukunftsaufgabe von Land und Kommunen.
Wortlaut im Programm
Sich auf die Folgen des Klimawandels einzustellen und Präventionsmaßnahmen zur Schadensvermeidung vorzunehmen muss daher schon heute als essentielle Zukunftsaufgabe von Land und Kommunen verstanden werden. Link zum Original
NRW soll gegen Extremwetter gewappnet werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen NRW (extrem-) wetterfest machen – zum Schutz der Bevölkerung, zur Bewahrung von Natur und Umwelt und zum Nutzen von Wirtschaft und Industrie. Link zum Original
Kommunen werden bei der Erstellung kommunaler Risikomanagementkonzepte unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden fortfahren, Kommunen bei der Erstellung kommunaler Risikomanagementkonzepte zu unterstützen, Siedlungs- und Infrastrukturen widerstandsfähiger zu machen und die Stabilität und Leistungsfähigkeit des Naturhaushalts und der Ökosysteme zu erhalten. Link zum Original
Siedlungs- und Infrastrukturen werden widerstandsfähiger gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir werden fortfahren, Kommunen bei der Erstellung kommunaler Risikomanagementkonzepte zu unterstützen, Siedlungs- und Infrastrukturen widerstandsfähiger zu machen und die Stabilität und Leistungsfähigkeit des Naturhaushalts und der Ökosysteme zu erhalten. Link zum Original
Stabilität und Leistungsfähigkeit von Naturhaushalt und Ökosystemen werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir werden fortfahren, Kommunen bei der Erstellung kommunaler Risikomanagementkonzepte zu unterstützen, Siedlungs- und Infrastrukturen widerstandsfähiger zu machen und die Stabilität und Leistungsfähigkeit des Naturhaushalts und der Ökosysteme zu erhalten. Link zum Original
Industrie und Wirtschaft werden bei der Vorbereitung auf den Klimawandel unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch Industrie und Wirtschaft werden wir dabei unterstützen, sich auf die Herausforderungen des Klimawandels vorzubereiten. Link zum Original
Ausbau erneuerbarer Energien und Erhalt der biologischen Vielfalt gehören untrennbar zusammen.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau erneuerbarer Energien und der Erhalt der biologischen Vielfalt NRWs gehören für uns untrennbar zusammen. Link zum Original
Die Leitfäden des Artenschutzes werden für Kommunen und Antragsteller kontinuierlich weiterentwickelt und an neue Erkenntnisse angepasst.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Leitfäden des Artenschutzes wollen wir als Unterstützung für Kommunen und Antragsteller*innen kontinuierlich weiterentwickeln und an die neuesten Erkenntnisse anpassen. Link zum Original
In NRW wird eine Klimastiftung eingerichtet, um Klimaschutz und Energiewende im öffentlichen Bewusstsein zu verankern.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Klimastiftung in NRW ein, um Klimaschutz und Energiewende als zivilgesellschaftlichen Prozess fest im öffentlichen Bewusstsein zu verankern. Link zum Original
Ein Kulturwandel hin zu nachhaltigem Konsum und klimafreundlichem Lebensstil wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Und nicht zuletzt geht es auch darum, einen Kulturwandel im Denken, Planen und Handeln hin zu einem nachhaltigen Konsum und einem klimafreundlichen Lebensstil mit hoher Lebensqualität zu unterstützen und sich diesem Thema mit der gebotenen Sensibilität zuzuwenden. Link zum Original
Rohstoffpreise sollen die ökologischen Kosten widerspiegeln.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Rohstoffpreise auch die ökologische Wahrheit widerspiegeln. Link zum Original
Die ehemaligen Tagebauflächen werden naturnah und für Freizeit und Tourismus attraktiv gestaltet.
Wortlaut im Programm
Weiterhin dringen wir auf eine naturnahe Landschaftsgestaltung, die für Freizeit- und T ourismusaktivitäten attraktiv ist, und schließlich auf ein integratives Gesamtverkehrskonzept, das den Neubau und die Reaktivierung von Schienenstrecken, eine verbesserte ÖPNV-Taktung, den Bau von Rad(schnell)wegen und die Einrichtung von Mobilitätsstationen für innovative Verkehrskonzepte mit individuellen Möglichkeiten für eine gute Infrastruktur beinhaltet. Link zum Original
Die Beweislastumkehr bei Bergschäden wird auch für die Braunkohle im Bundesberggesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Betroffenen nicht alleinelassen, fordern weiterhin, dass die Erweiterung der Beweislastumkehr auch für die Braunkohle endlich ins Bundesberggesetz aufgenommen wird, und werden uns hierfür erneut auf der Bundesebene einsetzen. Link zum Original
Vom Rohstoffabbau Betroffene erhalten bergschadenrelevante Daten zu Geologie, Tektonik, Hydrologie und Höhenfolge transparent und ohne großen Verwaltungsaufwand.
Wortlaut im Programm
Zudem setzen wir uns auch weiterhin dafür ein, dass allen vom Rohstoffabbau Betroffenen die bergschadenrelevanten Informationen zur Geologie, T ektonik, Hydrologie sowie die Höhenfolgedaten transparent dargestellt und ohne großen Verwaltungsaufwand zugänglich gemacht werden, damit sie sich bei einem Verdacht auf einen Bergschaden informieren können. Link zum Original
Schlichtungs- und Anrufungsstelle für Bergschäden werden zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenführung der Schlichtungs- und der Anrufungsstelle wollen wir weiter vorantreiben und nach Möglichkeit mit dem Salzbergbau ergänzen, damit alle Bergbaubetroffenen eine Anlaufstelle haben. Link zum Original
Die gemeinsame Anlaufstelle für Bergbaubetroffene wird nach Möglichkeit um den Salzbergbau ergänzt.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenführung der Schlichtungs- und der Anrufungsstelle wollen wir weiter vorantreiben und nach Möglichkeit mit dem Salzbergbau ergänzen, damit alle Bergbaubetroffenen eine Anlaufstelle haben. Link zum Original
Auch Altbergbautreibende werden von der Bergbehörde überwacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen sicherstellen, dass auch die Altbergbautreibenden in NRW durch die Bergbehörde überwacht werden, einheitliche Standards für die Sanierung von Schächten und Stollen herrschen und die Unternehmen ausreichend Rückstellungen bereitstellen. Link zum Original
Für die Sanierung von Schächten und Stollen gelten einheitliche Standards.
Wortlaut im Programm
Wir wollen sicherstellen, dass auch die Altbergbautreibenden in NRW durch die Bergbehörde überwacht werden, einheitliche Standards für die Sanierung von Schächten und Stollen herrschen und die Unternehmen ausreichend Rückstellungen bereitstellen. Link zum Original
Bergbauunternehmen müssen ausreichende Rückstellungen bilden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen sicherstellen, dass auch die Altbergbautreibenden in NRW durch die Bergbehörde überwacht werden, einheitliche Standards für die Sanierung von Schächten und Stollen herrschen und die Unternehmen ausreichend Rückstellungen bereitstellen. Link zum Original
Nach Einstellung der Grubenwasserhaltung wird verhindert, dass Bergversatz und PCB-belastete Stoffe aus dem Untergrund in die Umwelt gelangen.
Wortlaut im Programm
Mit dem Einstellen der Grubenwasserhaltung besteht nun die Gefahr, dass die im Untergrund befindlichen Stoffe wieder in unsere Umwelt gelangen. Dies gilt es zu verhindern. Link zum Original
Ein modernisiertes Bundesberggesetz räumt von Bergschäden Betroffenen erheblich mehr Rechte ein.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb ein umfassend modernisiertes Bundesberggesetz, das den von Bergschäden betroffenen Menschen erheblich mehr Rechte einräumt als bisher und das den Umweltschutz berücksichtigt. Link zum Original
Ein modernisiertes Bundesberggesetz berücksichtigt den Umweltschutz.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb ein umfassend modernisiertes Bundesberggesetz, das den von Bergschäden betroffenen Menschen erheblich mehr Rechte einräumt als bisher und das den Umweltschutz berücksichtigt. Link zum Original
Ein neues Bundesberggesetz sieht die Einforderung von Sicherheitsleistungen vor.
Wortlaut im Programm
Auch bei der Ausgestaltung eines neuen Bundesberggesetzes werden wir uns für die Einforderung von Sicherheitsleistungen einsetzen. Link zum Original
Fracking wird als Hochrisikotechnologie abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auch deshalb lehnen wir die Hochrisikotechnologie Fracking ab und haben Fracking im Landesentwicklungsplan von NRW rechtlich ausgeschlossen. Link zum Original
Fracking wird im Bundesberggesetz endgültig verboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns weiterhin auf Bundesebene dafür einsetzen, dass Fracking im Bundesberggesetz endgültig verboten wird. Link zum Original
Der Schutz des Trinkwassers hat Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen.
Wortlaut im Programm
Der Schutz von Trinkwasser steht für uns über allen wirtschaftlichen Interessen. Link zum Original
Im Wasserhaushaltsgesetz wird der Vorrang des Trinkwasserschutzes so verankert, dass riskante Bohrungen wie Fracking und Tektomechanik nicht zugelassen werden.
Wortlaut im Programm
Der Schutz von Trinkwasser steht für uns über allen wirtschaftlichen Interessen. Wir setzen uns dafür ein, dass im Wasserhaushaltsgesetz dieser Grundsatz so umgesetzt wird, dass insbesondere riskante Bohrungen (zum Beispiel Fracking und T ektomechanik) nicht zugelassen werden. Link zum Original
Bohrungen nach unkonventionellem Erdgas in Nordrhein-Westfalen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen keine Gasbohrungen nach unkonventionellem Erdgas in NRW. Link zum Original
Die sogenannte Tektomechanik wird in einem neuen Bergrecht abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auch die sogenannte T ektomechanik sehen wir kritisch und wollen sie in einem neuen Bergrecht ablehnen. Link zum Original
In Nordrhein-Westfalen werden 50 klimagerechte Regionen und 100 Klimagenossenschaften geschaffen.
Wortlaut im Programm
■ 50 klimagerechte Regionen und 100 Klimagenossenschaften für NRW schaffen Link zum Original
Nordrhein-Westfalen wird gegen Extremwetter gewappnet.
Wortlaut im Programm
■ NRW (extrem-)wetterfest machen Link zum Original
Ein Frühwarnsystem soll gesundheitsgefährdende Umweltbeeinträchtigungen frühzeitig erkennen.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein Frühwarnsystem entwickeln, mit dem Entwicklungen, die zu Umweltbeeinträchtigungen und damit zu negativen Folgen für die Gesundheit führen können, frühzeitig erkannt werden und so präventiv gehandelt werden kann. Link zum Original
Die Umweltpolitik folgt konsequent dem Vorsorgeprinzip.
Wortlaut im Programm
Die Umweltpolitik wird konsequent dem Vorsorgeprinzip folgen. Link zum Original
Eine integrierte Umwelt-, Gesundheits- und Sozialberichterstattung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Um eine verlässliche Datengrundlage für das gemeinsame Handeln in diesen Bereichen zu schaffen, etablieren wir eine integrierte Umwelt-, Gesundheits- und Sozialberichterstattung und bauen Kooperations- und Verwaltungsstrukturen auf, die ein integriertes Handeln in Politik und Verwaltung in den Bereichen Umwelt, Gesundheit und Soziales ermöglichen. Link zum Original
Zusammenhänge zwischen Umweltbelastungen und sozialer Benachteiligung werden systematisch aufgearbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Zusammenhänge zwischen Umweltbelastungen und sozialer Benachteiligung systematisch aufarbeiten. Link zum Original
Umwelt-, Gesundheits- und Sozialpolitik werden stärker miteinander verknüpft.
Wortlaut im Programm
Die Verknüpfung von Umwelt, Gesundheit und sozialer Gerechtigkeit wollen wir weiter voranbringen. Link zum Original
Es werden mehr Grün- und Wildbrücken gebaut.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören mehr aktive Maßnahmen wie der Bau von Lärmschutzwänden, das Aufbringen von „leisen“ Straßenbelägen, die Berücksichtigung lokaler städtebaulicher Gestaltungskonzepte bei der Projektplanung, die Reduzierung des fossil betriebenen Individualverkehrs und mehr Grün- und Wildbrücken. Link zum Original
Abfall wird als Rohstoff betrachtet.
Wortlaut im Programm
Für uns ist der Abfall von heute kein Müll, sondern Rohstoff von morgen. Link zum Original
Ökologische Folgekosten der chemischen Produktion werden vollständig eingepreist, insbesondere durch einen wirksamen CO2-Preis.
Wortlaut im Programm
Auch bei der ökologischen Modernisierung der Chemieindustrie kämpfen wir daher weiter dafür, dass ökologische Folgekosten der chemischen Produktion vollständig eingepreist werden, damit insbesondere der Ausstoß von CO 2 mit einem wirksamen „Preisschild“ versehen wird, um den klimafreundlicheren Verfahren zum Erfolg zu verhelfen. Link zum Original
Eine vollumfängliche Kreislaufwirtschaft wird etabliert.
Wortlaut im Programm
Ziel ist die Etablierung einer vollumfänglichen Kreislaufwirtschaft. Link zum Original
Der Emissionshandel wird zu einem schlanken und wirksamen Klimaschutzinstrument weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Investitionen in Forschung und Entwicklung sollten deshalb sowohl aus den nationalen Budgets als auch vom Europäischen Investitionsfonds (EFSI) gefördert und an die genannten Ziele gekoppelt sowie der Emissionshandel zu einem schlanken und wirksamen Klimaschutzinstrument weiterentwickelt werden. Link zum Original
Abfallvermeidung wird in allen Bereichen gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Abfallvermeidung in allen Bereichen fördern und eine konsequente Kreislaufwirtschaft mit hohen ökologischen Standards stärken und weiterentwickeln. Link zum Original
Eine konsequente Kreislaufwirtschaft mit hohen ökologischen Standards wird gestärkt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Abfallvermeidung in allen Bereichen fördern und eine konsequente Kreislaufwirtschaft mit hohen ökologischen Standards stärken und weiterentwickeln. Link zum Original
Das lineare Prinzip „Cradle to Grave“ wird durch das zirkuläre Prinzip „Cradle to Cradle“ ersetzt.
Wortlaut im Programm
Das lineare Prinzip (von der Wiege zum Grab – Cradle to Grave) soll durch ein zirkuläres Prinzip (von der Wiege zur Wiege – Cradle to Cradle) ersetzt werden. Link zum Original
Ressourcen-, Abfall-, Wasser- und regenerative Energiewirtschaft werden systematisch vernetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf die systematische Vernetzung von Ressourcen-, Abfall-, Wasser- sowie regenerativer Energiewirtschaft und werden die begonnenen Initiativen weiterführen – darunter die Ressourcenstrategie für mineralische Rohstoffe, die Qualitätsoffensive zur besseren Verwertung und Aufbereitung von mineralischen Abfällen sowie die Phosphatrecyclingstrategie zur Nutzung der in NRW erschließbaren Sekundärphosphatquellen. Link zum Original
Die Ressourcenstrategie für mineralische Rohstoffe wird weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf die systematische Vernetzung von Ressourcen-, Abfall-, Wasser- sowie regenerativer Energiewirtschaft und werden die begonnenen Initiativen weiterführen – darunter die Ressourcenstrategie für mineralische Rohstoffe, die Qualitätsoffensive zur besseren Verwertung und Aufbereitung von mineralischen Abfällen sowie die Phosphatrecyclingstrategie zur Nutzung der in NRW erschließbaren Sekundärphosphatquellen. Link zum Original
Die Qualitätsoffensive zur Verwertung mineralischer Abfälle wird weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf die systematische Vernetzung von Ressourcen-, Abfall-, Wasser- sowie regenerativer Energiewirtschaft und werden die begonnenen Initiativen weiterführen – darunter die Ressourcenstrategie für mineralische Rohstoffe, die Qualitätsoffensive zur besseren Verwertung und Aufbereitung von mineralischen Abfällen sowie die Phosphatrecyclingstrategie zur Nutzung der in NRW erschließbaren Sekundärphosphatquellen. Link zum Original
Die Phosphatrecyclingstrategie zur Nutzung von Sekundärphosphatquellen wird weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf die systematische Vernetzung von Ressourcen-, Abfall-, Wasser- sowie regenerativer Energiewirtschaft und werden die begonnenen Initiativen weiterführen – darunter die Ressourcenstrategie für mineralische Rohstoffe, die Qualitätsoffensive zur besseren Verwertung und Aufbereitung von mineralischen Abfällen sowie die Phosphatrecyclingstrategie zur Nutzung der in NRW erschließbaren Sekundärphosphatquellen. Link zum Original
Mit Wirtschaft und Wissenschaft wird eine Initiative zur Rohstoffrückgewinnung aus industriellen Abfallschlämmen gestartet.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit Wirtschaft und Wissenschaft wollen wir daher eine Initiative zur Rohstoffrückgewinnung aus industriellen Abfallschlämmen starten. Link zum Original
EFRE-Mittel werden stärker für die Transformation zu kohlenstoffarmen Wirtschaftsstrukturen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die EFRE-Mittel müssen dabei in noch stärkerem Maße für die Transformation hin zu kohlenstoffarmen Wirtschaftsstrukturen eingesetzt werden. Link zum Original
Mindestens 30 Prozent der EFRE-Mittel gehen in eine Klima- und Ressourcenschutzachse.
Wortlaut im Programm
Mindestens 30 Prozent der EFRE-Mittel sind für eine neue, integrierte Klima- und Ressourcenschutzachse eines zukünftigen operationellen Programms EFRE vorzusehen. Link zum Original
Netzwerke für Qualität, Marketing und Konsum wiederverwendbarer Güter werden geschaffen und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Um diese Formen der nachhaltigen Nutzung von Produkten zu fördern, wollen wir Netzwerke für Qualität, Marketing und Konsum wiederverwendbarer Güter schaffen und unterstützen. Link zum Original
Eine konsequente Kreislaufwirtschaft wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Ressourcen ge- statt verbrauchen und dafür eine konsequente Kreislaufwirtschaft weiterentwickeln Link zum Original
Gemeinsam mit der Tourismusbranche werden Maßnahmen zum Schutz und Erleben der Natur und zur Einhaltung der Klimaschutzziele entwickelt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit allen, die im T ourismusgeschäft tätig sind, wollen wir Maßnahmen zum Schutz und zum Erleben der Natur, zur Einhaltung der Klimaschutzziele entwickeln und fördern. Dazu gehören unter anderem die Einrichtung eines Nationalparks Senne und des ersten Nationalen Naturmonuments in NRW unter Federführung des Landes sowie auch die Weiterentwicklung des Nationalparks Eifel und die zahlreichen weiteren Naturerlebnis- und Umweltbildungseinrichtungen. Link zum Original
Ein Nationalpark Senne wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit allen, die im T ourismusgeschäft tätig sind, wollen wir Maßnahmen zum Schutz und zum Erleben der Natur, zur Einhaltung der Klimaschutzziele entwickeln und fördern. Dazu gehören unter anderem die Einrichtung eines Nationalparks Senne und des ersten Nationalen Naturmonuments in NRW unter Federführung des Landes sowie auch die Weiterentwicklung des Nationalparks Eifel und die zahlreichen weiteren Naturerlebnis- und Umweltbildungseinrichtungen. Link zum Original
Unter Federführung des Landes wird das erste Nationale Naturmonument in Nordrhein-Westfalen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit allen, die im T ourismusgeschäft tätig sind, wollen wir Maßnahmen zum Schutz und zum Erleben der Natur, zur Einhaltung der Klimaschutzziele entwickeln und fördern. Dazu gehören unter anderem die Einrichtung eines Nationalparks Senne und des ersten Nationalen Naturmonuments in NRW unter Federführung des Landes sowie auch die Weiterentwicklung des Nationalparks Eifel und die zahlreichen weiteren Naturerlebnis- und Umweltbildungseinrichtungen. Link zum Original
Der Nationalpark Eifel und weitere Naturerlebnis- und Umweltbildungseinrichtungen werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit allen, die im T ourismusgeschäft tätig sind, wollen wir Maßnahmen zum Schutz und zum Erleben der Natur, zur Einhaltung der Klimaschutzziele entwickeln und fördern. Dazu gehören unter anderem die Einrichtung eines Nationalparks Senne und des ersten Nationalen Naturmonuments in NRW unter Federführung des Landes sowie auch die Weiterentwicklung des Nationalparks Eifel und die zahlreichen weiteren Naturerlebnis- und Umweltbildungseinrichtungen. Link zum Original
Die Belastungen durch Pestizide aus der Landwirtschaft werden verringert.
Wortlaut im Programm
Wir bringen beides zusammen und wollen die Belastungen durch Pestizide aus der Landwirtschaft und die Ausbringung von Gülle verringern, damit die Artenvielfalt zu Land und im Wasser sich erholt. Link zum Original
Die Ausbringung von Gülle wird verringert.
Wortlaut im Programm
Wir bringen beides zusammen und wollen die Belastungen durch Pestizide aus der Landwirtschaft und die Ausbringung von Gülle verringern, damit die Artenvielfalt zu Land und im Wasser sich erholt. Link zum Original
Auf Bundesebene wird ein Pestizid-Reduktionsprogramm angestrebt.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns für ein Pestizid-Reduktionsprogramm ein und sorgen dafür, dass es keine weitere Zulassung von Mitteln wie Glyphosat und Neonikotinoiden gibt, wenn sie die Artenvielfalt und Gesundheit gefährden. Link zum Original
Mittel wie Glyphosat und Neonikotinoide erhalten keine weitere Zulassung, wenn sie Artenvielfalt und Gesundheit gefährden.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns für ein Pestizid-Reduktionsprogramm ein und sorgen dafür, dass es keine weitere Zulassung von Mitteln wie Glyphosat und Neonikotinoiden gibt, wenn sie die Artenvielfalt und Gesundheit gefährden. Link zum Original
Das Recht für Pflanzenschutzmittel wird vom Zulassungsrecht zu einem Anwendungsrecht mit klaren Reduktionszielen und Vorrang biologischer Substanzen umgestellt.
Wortlaut im Programm
Ähnlich wie bei den Antibiotika in der Tierhaltung streben wir auch bei den sogenannten Pflanzenschutzmitteln einen Systemwechsel an. Im Mittelpunkt soll zukünftig die Pflanzengesundheit stehen. Die entsprechende Rechtsetzung muss sich von einem Zulassungsrecht weg und hin zu einem Anwendungsrecht mit klaren Reduktionszielen und der Priorität für biologische und ökologisch verträgliche Substanzen wandeln. Link zum Original
Eine Abgabe auf ausgebrachte Gülle und andere stickstoffhaltige Produkte auf landwirtschaftlichen Flächen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Eine effektive Möglichkeit ist eine Abgabe auf ausgebrachte Gülle und andere stickstoffhaltige Produkte auf landwirtschaftliche Flächen. Um die bäuerliche Landwirtschaft, die uns hilft, die regionaltypischen Besonderheiten zu bewahren, nicht zu belasten, sollen für kleinere Betriebe entlastende Freibeträge eingeführt werden. Link zum Original
Die Düngeverordnung wird so gefasst, dass Nitrateinträge in Gewässer überprüfbar minimiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Düngeverordnung soll so formuliert werden, dass Nitrateinträge in die Gewässer überprüfbar minimiert werden sowie die gewässerschonende Landbewirtschaftung flächendeckend betrieben und über Hoftorbilanzen zur besseren Steuerung der Stickstoffkreisläufe dokumentiert wird. Link zum Original
Gewässerschonende Landbewirtschaftung wird flächendeckend betrieben und über Hoftorbilanzen dokumentiert.
Wortlaut im Programm
Die Düngeverordnung soll so formuliert werden, dass Nitrateinträge in die Gewässer überprüfbar minimiert werden sowie die gewässerschonende Landbewirtschaftung flächendeckend betrieben und über Hoftorbilanzen zur besseren Steuerung der Stickstoffkreisläufe dokumentiert wird. Link zum Original
Güllelagerstätten werden mit baulichen Auffanganlagen versehen.
Wortlaut im Programm
Güllelagerstätten sollen mit baulichen Auffanganlagen versehen werden, so dass bei Unfällen die Gülle nicht in die Gewässer oder den Boden gelangen kann. Link zum Original
Die Humusgehalte landwirtschaftlicher Flächen werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Zum Schutz von Boden und Klima wollen wir außerdem die Humusgehalte unserer landwirtschaftlichen Flächen erhöhen. Link zum Original
Die Luftqualität in den Innenstädten wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden den öffentlichen Gesundheitsschutz weiter auch in anderen Bereichen umsetzen, etwa wenn es um den Schutz vor Fluglärm in der Nacht, die Verbesserung der Luftqualität in den Innenstädten, die Reduktion multiresistenter Erreger oder den falschen Einsatz von Antibiotika in unserem Gesundheitswesen geht. Link zum Original
In der Landesverwaltung sollen die natürlichen Ressourcen besser geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Auch über Klimaschutzaspekte hinaus wollen wir in der Landesverwaltung einen verbesserten Schutz der natürlichen Ressourcen. Link zum Original
Für öffentliche Neubauten wird analog zu „Kunst am Bau“ ein Programm „Artenschutz am Bau“ eingeführt.
Wortlaut im Programm
Daher fordern wir analog zum Programm „Kunst am Bau“ ein Programm „Artenschutz am Bau” für öffentliche Neubauten. Link zum Original
Im ländlichen Raum stehen der Erhalt der Natur- und Kulturlandschaften, Natur- und Umweltschutz und eine nachhaltige Kommunalentwicklung im Mittelpunkt.
Wortlaut im Programm
Ökologisch stehen der Erhalt unserer Natur- und Kulturlandschaften, der Natur- und Umweltschutz und eine nachhaltige Kommunalentwicklung im Mittelpunkt. Link zum Original
Das Naturerbe wird geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir schützen unser wertvolles Naturerbe, den Schatz vor unserer Haustür. Link zum Original
Landwirtschaftliche Flächen sollen angesichts steigender Pacht- und Kaufpreise erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Flächenerhalt ist angesichts immer knapper werdender und dadurch steigender Pacht- und Kaufpreise für landwirtschaftliche Flächen auch ökonomisch ein Muss. Link zum Original
Natur wird als Wert an sich und Standortfaktor nachhaltig geschützt und genutzt.
Wortlaut im Programm
Natur ist ein Wert an sich, aber zugleich auch ein harter Standortfaktor, den wir nachhaltig schützen und nutzen wollen. Link zum Original
Das Naturerbe wird erhalten und als Standortfaktor genutzt.
Wortlaut im Programm
■ unser Naturerbe erhalten und als Standortfaktor nutzen Link zum Original
Die EU soll Vorreiter beim Klimaschutz sein und ihre Ziele nicht am kleinsten gemeinsamen Nenner ausrichten.
Wortlaut im Programm
Die EU muss ihrem Anspruch gerecht werden, Vorreiter beim Klimaschutz zu sein, und darf sich bei ihren eigenen Zielsetzungen nicht auf den kleinsten gemeinsamen Nenner beschränken. Link zum Original
Umweltbewusstes Leben darf kein Luxusgut werden.
Wortlaut im Programm
Umweltbewusstes Leben darf kein Luxusgut werden. Link zum Original
Die Energieeffizienz landeseigener Gebäude wird für eine klimaneutrale Landesverwaltung bis 2030 verstärkt erhöht.
Wortlaut im Programm
Das Klimaschutzgesetz gibt das Ziel einer klimaneutralen Landesverwaltung bis 2030 vor. Dazu bedarf es in den kommenden Jahren verstärkter Anstrengung bei der Erhöhung der Energieeffizienz von landeseigenen Gebäuden (beim Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes NRW/BLB NRW), beim Ausbau von erneuerbaren Energien auf Landesflächen und -gebäuden sowie bei der Stärkung von Klimaschutzaspekten im Zusammenhang mit dienstlicher Mobilität und Veranstaltungen des Landes. Link zum Original
Klimaschutz wird bei dienstlicher Mobilität und Veranstaltungen des Landes gestärkt.
Wortlaut im Programm
Das Klimaschutzgesetz gibt das Ziel einer klimaneutralen Landesverwaltung bis 2030 vor. Dazu bedarf es in den kommenden Jahren verstärkter Anstrengung bei der Erhöhung der Energieeffizienz von landeseigenen Gebäuden (beim Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes NRW/BLB NRW), beim Ausbau von erneuerbaren Energien auf Landesflächen und -gebäuden sowie bei der Stärkung von Klimaschutzaspekten im Zusammenhang mit dienstlicher Mobilität und Veranstaltungen des Landes. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.