Grüne NW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017 · Original
Das Programm enthält 192 von 2.664 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 192Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 131Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 192
Die Kooperation zwischen Human- und Veterinärmedizin wird verstärkt, um gesundheitliche Folgen der Massentierhaltung und des Antibiotikaeinsatzes zu verringern.
Wortlaut im Programm
Nun werden wir uns für die konsequente Umsetzung der im Masterplan enthaltenen Ansätze einsetzen, etwa für die Verstärkung der Kooperation zwischen Human- und Veterinärmedizin, um die negativen gesundheitlichen Auswirkungen der Massentierhaltung und hier insbesondere des Antibiotikaeinsatzes zu reduzieren, oder die Schaffung der Voraussetzungen dafür, dass innerstädtische Grünflächen so gestaltet und weiterentwickelt werden, dass sie als Begegnungsraüme verschiedener sozialer Gruppen und Generationen einen wirksamen Beitrag zu mehr Umweltgerechtigkeit leisten können. Link zum Original
Die Gesundheitswirtschaft in NRW wird weiterhin gefordert, gefördert und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Damit diese wichtige Säule unserer Wirtschaft auch in Zukunft die Sicherung unserer Versorgung stützt und ihre Potenziale steigert, wollen wir weiterhin die Gesundheitswirtschaft in NRW fordern, fördern und stärken. Link zum Original
Mit Technik, Telematik und Telemedizin werden Unternehmen gestärkt und die Versorgung der Menschen verbessert.
Wortlaut im Programm
Mit Unterstützung von Technik, Telematik und Telemedizin wollen wir unsere Unternehmen stärken und die Menschen in NRW zukunftsfest und bestmöglich versorgen. Link zum Original
Die Entwicklung patientenorientierter telemedizinischer Ansätze wird zügig vorangetrieben, wobei der Mensch im Mittelpunkt steht.
Wortlaut im Programm
In den vergangenen Jahren haben wir viele patientenorientierte telemedizinische Ansätze gefördert. Wir werden dafür sorgen, dass diese Entwicklung zügig voranschreitet, dabei aber der Mensch stets im Mittelpunkt steht. Link zum Original
Digitale Strukturen im Gesundheitswesen sollen Beschäftigten Arbeitserleichterung bringen und Patienten informieren.
Wortlaut im Programm
Die Strukturen müssen so ausgerichtet sein, dass die Beschäftigten im Gesundheitswesen sie als Mehrwert und Arbeitserleichterung erleben, die Patient*innen sich mitgenommen und informiert fühlen, die Datensicherheit jederzeit gewährleistet ist und hinsichtlich des Datenschutzes das Prinzip „Meine Daten gehören mir“ stets Anwendung findet. Link zum Original
Im digitalen Gesundheitswesen sind Datensicherheit jederzeit zu gewährleisten und der Grundsatz „Meine Daten gehören mir“ anzuwenden.
Wortlaut im Programm
Die Strukturen müssen so ausgerichtet sein, dass die Beschäftigten im Gesundheitswesen sie als Mehrwert und Arbeitserleichterung erleben, die Patient*innen sich mitgenommen und informiert fühlen, die Datensicherheit jederzeit gewährleistet ist und hinsichtlich des Datenschutzes das Prinzip „Meine Daten gehören mir“ stets Anwendung findet. Link zum Original
Patientenorientierte Versorgungsnetze werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir entwickeln patient*innenenorientierte Versorgungsnetze, investieren in Prävention und Gesundheitsvorsorge und schaffen Arbeitsplätze in der Gesundheitswirtschaft und -versorgung sowie in der Forschung und Pflege. Link zum Original
Es wird in Prävention und Gesundheitsvorsorge investiert.
Wortlaut im Programm
Wir entwickeln patient*innenenorientierte Versorgungsnetze, investieren in Prävention und Gesundheitsvorsorge und schaffen Arbeitsplätze in der Gesundheitswirtschaft und -versorgung sowie in der Forschung und Pflege. Link zum Original
Arbeitsplätze in Gesundheitswirtschaft, Gesundheitsversorgung, Forschung und Pflege werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir entwickeln patient*innenenorientierte Versorgungsnetze, investieren in Prävention und Gesundheitsvorsorge und schaffen Arbeitsplätze in der Gesundheitswirtschaft und -versorgung sowie in der Forschung und Pflege. Link zum Original
Eine bedarfsgerechte, hürdenfrei zugängliche Gesundheitsversorgung für alle Menschen unabhängig von sozialem Status, Alter, Herkunft oder Geschlecht wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Grüne Gesundheitspolitik will eine bedarfsgerechte und ohne Hürden zugängliche gesundheitliche Versorgung für alle Menschen ermöglichen, unabhängig von deren sozialem Status, Alter, Herkunft oder Geschlecht. Link zum Original
Eine gleichermaßen zugängliche Gesundheitsversorgung gilt für städtische wie ländliche Räume.
Wortlaut im Programm
Grüne Gesundheitspolitik will eine bedarfsgerechte und ohne Hürden zugängliche gesundheitliche Versorgung für alle Menschen ermöglichen, unabhängig von deren sozialem Status, Alter, Herkunft oder Geschlecht. Dies muss gleichermaßen für die städtischen wie auch die ländlichen Räume gelten. Link zum Original
Maßstab der Gesundheitsversorgung ist, was für den Menschen gut ist, nicht was Einrichtungen, Leistungserbringern oder Kostenträgern passt.
Wortlaut im Programm
Ausschlaggebend muss sein, was für den Menschen gut ist, nicht das, was den Einrichtungen, Leistungserbringern oder Kostenträgern am besten passt. Link zum Original
Die Gesellschaft muss mehr für Prävention und Gesundheitsförderung tun.
Wortlaut im Programm
Es wird immer dringlicher, als Gesellschaft mehr für Prävention und Gesundheitsförderung zu tun. Link zum Original
Neben Prävention werden Zusammenarbeit und Vernetzung aller an der Versorgung Beteiligten verstärkt.
Wortlaut im Programm
Zugleich wird es trotz anhaltender Zuwanderung schwieriger, die vielen zusätzlichen Fachkräfte für die Pflege und die Gesundheitsversorgung zu gewinnen. Dies macht neben der Prävention auch eine stärkere Zusammenarbeit und Vernetzung aller an der Versorgung beteiligten Akteur*innen notwendig. Link zum Original
Fehlversorgungen im Gesundheitswesen werden verstärkt abgebaut.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus müssen wir verstärkt Fehlversorgungen abbauen und die Versorgungsstrukturen an die Bedürfnisse der Menschen anpassen. Link zum Original
Die Versorgungsstrukturen werden an die Bedürfnisse der Menschen angepasst.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus müssen wir verstärkt Fehlversorgungen abbauen und die Versorgungsstrukturen an die Bedürfnisse der Menschen anpassen. Link zum Original
An die Versorgung von Menschen in prekären Lebenslagen, die Stärkung der Patientenselbstbestimmung und die Vernetzung der Patientenfürsprecher wird weiter angeknüpft.
Wortlaut im Programm
Die Versorgung von Menschen in prekären Lebenslagen, die Stärkung der Selbstbestimmung von Patient*innen und ihrer T eilhabemöglichkeiten, zum Beispiel durch die Einführung eines Patientenbeauftragten, und die Unterstützung und Vernetzung der Patientenfürsprecher*innen waren weitere wichtige Arbeitsschwerpunkte, an die wir weiter anknüpfen wollen, um die gesundheitliche Versorgung und den Schutz der Bevölkerung weiter zu verbessern und zukunftssicher zu gestalten. Link zum Original
Die Gesundheitsversorgung wird weiter verändert und an den Bedarfen und Bedürfnissen der Menschen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Gesundheitsversorgung brauchen wir weitere Veränderungen, die vom Menschen her gedacht werden und von den Bedarfen und Bedürfnissen der Menschen ausgehen. Link zum Original
Angesichts der wachsenden Zahl hochbetagter Menschen wird Versorgung stärker vernetzt, barrierefrei und oft aufsuchend zu Hause erbracht.
Wortlaut im Programm
Versorgung wird angesichts der zunehmenden Zahl hochbetagter Menschen stärker vernetzt, barrierefrei – und oft auch aufsuchend zuhause – erbracht werden müssen. Link zum Original
Rahmenbedingungen werden geschaffen, die mehr Allgemeinmediziner, Kinder- und Jugendärzte und andere zur Niederlassung in ländlichen Regionen und städtischen Problemgebieten motivieren.
Wortlaut im Programm
Es ist aber zudem wichtig, dass wir Rahmenbedingungen schaffen, die insbesondere mehr Allgemeinmediziner*innen, Kinder- und Jugendärzt*innen und andere motivieren, in ländlichen Regionen sowie in städtischen Problemgebieten zu praktizieren. Link zum Original
Konzepte zur Vermeidung von Krankenhausaufenthalten werden entwickelt und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Eine altersgerechte Versorgung bedeutet auch, Konzepte zur Vermeidung von Krankenhausaufenthalten zu entwickeln und umzusetzen. Link zum Original
Telemedizin soll örtliche Versorgungsstrukturen mit der Hightech-Medizin der Universitätskliniken vernetzen.
Wortlaut im Programm
Zugleich kann durch den Einsatz von Telemedizin die Vernetzung örtlicher Versorgungsstrukturen mit der Hightech-Medizin der Universitätskliniken befördert werden, so dass auch die Menschen im ländlichen Raum eng an die medizinische Weiterentwicklung angebunden bleiben. Link zum Original
Nach dem AGnES-Konzept übernehmen qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter medizinische Tätigkeiten und unterstützen Hausärzte.
Wortlaut im Programm
So können beispielsweise mit dem „AGnES-Konzept“ (Arztentlastende, Gemeindenahe, E-Health-gestützte, Systemische Intervention) qualifizierte Mitarbeiter*innen medizinische Tätigkeiten übernehmen und Ärzt*innen in der hausärztlichen Versorgung ergänzen und unterstützen. Link zum Original
Gesundheitseinrichtungen richten sich auf die Bedarfe einer älter werdenden Gesellschaft aus.
Wortlaut im Programm
Die Gesundheitseinrichtungen müssen sich auf die Bedarfe einer älter werdenden Gesellschaft ausrichten. Link zum Original
Gesundheitsangebote und -einrichtungen werden barrierefrei und auf die Belange von Menschen mit Behinderung ausgerichtet gestaltet.
Wortlaut im Programm
Zugleich wollen wir vor Ort darauf hinwirken, dass die Angebote und Einrichtungen barrierefrei gestaltet und auch auf die spezifischen Belange von Menschen mit Behinderung ausgerichtet werden. Link zum Original
Hürden für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte bei der Inanspruchnahme gesundheitlicher Leistungen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Es gilt, die noch oft vorhandenen Hürden für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte bei der Inanspruchnahme gesundheitlicher Leistungen abzubauen und die interkulturelle Kompetenz in den Gesundheitseinrichtungen zu stärken. Link zum Original
Die interkulturelle Kompetenz in Gesundheitseinrichtungen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Es gilt, die noch oft vorhandenen Hürden für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte bei der Inanspruchnahme gesundheitlicher Leistungen abzubauen und die interkulturelle Kompetenz in den Gesundheitseinrichtungen zu stärken. Link zum Original
Auch Menschen ohne Papiere erhalten eine Gesundheitsversorgung.
Wortlaut im Programm
Auch werden wir uns weiterhin dafür einsetzen, dass auch für „Menschen ohne Papiere“ eine Gesundheitsversorgung ermöglicht wird. Link zum Original
Die Umsetzung des Krankenhausplans über regionale Planungskonzepte wird eng begleitet.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung des Krankenhausplans über die regionalen Planungskonzepte wollen wir eng begleiten und die Mittel des Strukturfonds zielgerichtet einsetzen, um eine demografiefeste Krankenhausversorgung NRWs abzusichern. Link zum Original
Die Mittel des Strukturfonds werden zielgerichtet für eine demografiefeste Krankenhausversorgung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung des Krankenhausplans über die regionalen Planungskonzepte wollen wir eng begleiten und die Mittel des Strukturfonds zielgerichtet einsetzen, um eine demografiefeste Krankenhausversorgung NRWs abzusichern. Link zum Original
Das Land erweitert seine Finanzierungsstruktur für Krankenhausinvestitionen.
Wortlaut im Programm
Dazu muss das Land seine Finanzierungsstruktur für die Krankenhausinvestitionen erweitern. Link zum Original
Das Land erhält neben der pauschalen Förderung wieder die Option, über gezielte Finanzierung steuernd in die Krankenhausstruktur einzugreifen.
Wortlaut im Programm
Das Land muss neben der pauschalen Finanzierung auch wieder eine Option haben, zielgerichtet und steuernd über die Finanzierung in die Krankenhausstruktur einzugreifen. Link zum Original
Die Krankenhausinvestitionen werden künftig unter Beteiligung der Krankenkassen finanziert (Teilmonistik), während das Land die Planungsverantwortung behält.
Wortlaut im Programm
Es bedarf einer neuen Finanzierungskonstruktion, an der die Kassen beteiligt werden (T eilmonistik), das Land aber seine Verantwortung für die Planung behält. Hierfür werden wir uns auf Bundesebene einsetzen. Link zum Original
Die getrennte Planung stationärer und ambulanter Versorgung wird überwunden.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss die getrennte Zuständigkeit für die Planung der stationären und der ambulanten Versorgung endlich überwunden werden und den Ländern, Regionen und Kommunen müssen mehr Kompetenzen zugestanden werden, bei der Ausgestaltung der Versorgung vor Ort mitzureden. Link zum Original
Länder, Regionen und Kommunen erhalten mehr Mitsprache bei der Ausgestaltung der Gesundheitsversorgung vor Ort.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss die getrennte Zuständigkeit für die Planung der stationären und der ambulanten Versorgung endlich überwunden werden und den Ländern, Regionen und Kommunen müssen mehr Kompetenzen zugestanden werden, bei der Ausgestaltung der Versorgung vor Ort mitzureden. Link zum Original
Der Bund ermöglicht regionale Budgets aus den Mitteln der verschiedenen Sozialgesetzbücher.
Wortlaut im Programm
Zugleich muss die Bildung regionaler Budgets aus den Mitteln der verschiedenen Sozialgesetzbücher durch den Bund ermöglicht werden. Link zum Original
Ärztenetze und berufsgruppenübergreifende Gesundheitszentren, etwa als Genossenschaften örtlicher Leistungserbringer, werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört es, die Ärzt*innennetze und die berufsgruppenübergreifenden Gesundheitszentren – zum Beispiel als Genossenschaften von örtlichen Leistungserbringern – weiter zu unterstützen. Link zum Original
Der Ausbau Medizinischer Behandlungszentren für Erwachsene mit geistiger und mehrfacher Behinderung wird forciert.
Wortlaut im Programm
Dabei knüpfen wir auch an die guten Erfahrungen aus der berufsgruppenübergreifenden Zusammenarbeit zum Beispiel in den Sozialpädiatrischen Zentren an und forcieren den Ausbau der Medizinischen Behandlungszentren für Erwachsene mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Link zum Original
Auf dem Land und in strukturschwachen Regionen braucht es vielfältigere Konzepte ambulanter ärztlicher Versorgung als die klassische Einzelpraxis.
Wortlaut im Programm
Wir sind überzeugt, dass es zukünftig insbesondere auf dem Land und in strukturschwachen Regionen vielfältigere Konzepte als nur die klassische „Ein-Arzt-Praxis“ als ambulante, ärztliche Versorgung braucht. Link zum Original
An der Schnittstelle von ambulanter und stationärer Versorgung sollen neue Modelle erprobt werden, in denen Ärztinnen und Ärzte teils im Krankenhaus und teils in Praxen arbeiten.
Wortlaut im Programm
An der Schnittstelle zur stationären Versorgung wollen wir neue Modelle auch jenseits von Belegbetten erproben, in denen Ärzt*innen ihre Arbeit teils im Krankenhaus, teils jenseits des Krankenhausversorgungsbereichs in peripheren Praxen leisten. Link zum Original
Unterschiedliche Lebensbedingungen der Geschlechter sollen in die gesamte gesundheitliche Versorgungskette einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Ob mit oder ohne Migrationsgeschichte – nur wenn diese unterschiedlichen Lebensbedingungen in die gesamte gesundheitliche Versorgungskette, das heißt in Gesundheitsförderung, Prävention, Diagnostik, Therapie, Pflege und Rehabilitation und Forschung einbezogen werden, kann ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem gelingen. Link zum Original
Die Genderpolitik im Gesundheitswesen wird fortgesetzt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir unsere bisherige erfolgreiche Genderpolitik im Gesundheitswesen fortsetzen und ausbauen. Link zum Original
Die Gesundheitspolitik für Mädchen und Frauen soll Rollenzuweisungen und Belastungsfaktoren weiblicher Lebenswelten verstärkt berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Mädchen- und Frauengesundheit wird Grüne Gesundheitspolitik auch zukünftig verstärkt Rollenzuweisungen und Belastungsfaktoren weiblicher Lebenswelten in den Blick nehmen. Link zum Original
Mädchen sollen in einer Lebenswelt ohne unrealistische, manipulierte Schönheitsideale und Schönheitsoperationen aufwachsen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine gesunde Lebenswelt von Mädchen ein, die frei ist von unrealistischen, belastenden, fototechnisch manipulierten Schönheitsidealen und Schönheitsoperationen. Link zum Original
Angebote für Mädchen und Frauen bei psychischen Erkrankungen, Essstörungen und Suchterkrankungen werden intensiviert.
Wortlaut im Programm
Unsere Angebote bei psychischen Erkrankungen, Essstörungen und Suchterkrankungen für Mädchen und Frauen werden wir intensivieren. Link zum Original
Das Gesundheitswesen wird weiter für die gesundheitlichen Folgen häuslicher und sexueller Gewalt sensibilisiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden nicht nachlassen, das Gesundheitswesen für die gesundheitlichen Folgen von häuslicher und sexueller Gewalt zu sensibilisieren. Link zum Original
Die Zahl der Kaiserschnittgeburten soll sinken.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns stark für einen Rückgang von Kaiserschnittgeburten und eine bedarfsgerechte gesundheitliche Versorgung von Mädchen und Frauen mit Behinderungen. Link zum Original
Mädchen und Frauen mit Behinderungen sollen bedarfsgerecht gesundheitlich versorgt werden.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns stark für einen Rückgang von Kaiserschnittgeburten und eine bedarfsgerechte gesundheitliche Versorgung von Mädchen und Frauen mit Behinderungen. Link zum Original
Die gesundheitlichen Belange geflüchteter Frauen werden stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir nehmen die gesundheitlichen Belange von geflüchteten Frauen ebenso in den Blick wie die krankmachenden Belastungen der Angehörigenpflege. Link zum Original
Die gesundheitlichen Belastungen durch Angehörigenpflege werden stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir nehmen die gesundheitlichen Belange von geflüchteten Frauen ebenso in den Blick wie die krankmachenden Belastungen der Angehörigenpflege. Link zum Original
Die Gesundheitspolitik soll die spezifischen Zugänge von Jungen und Männern zu ihrer Gesundheit thematisieren.
Wortlaut im Programm
Eine geschlechtergerechte Gesundheitspolitik muss aber auch die spezifischen Zugänge von Jungen und Männern zu ihrem Körper, ihrer Psyche und ihrer Gesundheit thematisieren, denn Männer sind statistisch zwar seltener, dafür aber länger krank. Link zum Original
Männergesundheit soll differenziert und mit Blick auf krankmachende Verhältnisse verstanden werden.
Wortlaut im Programm
Was wir brauchen, ist ein differenziertes Verständnis von Männergesundheit, das krankmachende Verhältnisse in den Blick nimmt. Link zum Original
Auf Jungen und Männer zugeschnittene lebensweltorientierte Präventionskonzepte werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb auf Jungen und Männer zugeschnittene lebensweltorientierte Präventionskonzepte auf den Weg bringen, damit sie gesundheitsfördernde Angebote überhaupt erst wahrnehmen. Link zum Original
Es soll Angebote zur Stressreduzierung und zum achtsamen Umgang mit sich selbst geben, gerade auch für Jungen und Männer.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen – auch und gerade für Jungen und Männer – Angebote zur Stressreduzierung und zum achtsamen Umgang mit sich selbst, zum Beispiel nach schweren Erkrankungen und in der Rehabilitation. Link zum Original
Die höhere Suizidrate von Männern und die Besonderheiten von Depressionen bei Männern sollen erforscht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Zusammenhänge einer weit höheren Suizidrate als bei Frauen sowie die Besonderheiten von Depressionen bei Männern erforschen. Link zum Original
Die Ursachen der geringeren Lebenserwartung von Männern sollen erforscht werden.
Wortlaut im Programm
Auch wollen wir mehr darüber wissen, warum Männer auch heute noch eine deutlich geringere Lebenserwartung haben. Link zum Original
Es soll jungen- und männerorientierte Angebote für risikominimierendes Verhalten, etwa bei Suchtgefährdung, geben.
Wortlaut im Programm
Und wir brauchen jungen- und männerorientierte Angebote für ein risikominimierendes Verhalten, zum Beispiel bei Suchtgefährdung. Link zum Original
Spezifische Präventionsangebote für Männer, etwa am Arbeitsplatz und mit Jobcentern, werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb spezifische Angebote der Prävention (zum Beispiel am Arbeitsplatz und in Zusammenarbeit mit Jobcentern), der Behandlung (zum Beispiel zur Therapietreue) und der Rehabilitation (zum Beispiel für nachsorgende Begleitung) auf den Weg bringen. Link zum Original
Spezifische Behandlungsangebote für Männer, etwa zur Therapietreue, werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb spezifische Angebote der Prävention (zum Beispiel am Arbeitsplatz und in Zusammenarbeit mit Jobcentern), der Behandlung (zum Beispiel zur Therapietreue) und der Rehabilitation (zum Beispiel für nachsorgende Begleitung) auf den Weg bringen. Link zum Original
Spezifische Rehabilitationsangebote für Männer, etwa zur nachsorgenden Begleitung, werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb spezifische Angebote der Prävention (zum Beispiel am Arbeitsplatz und in Zusammenarbeit mit Jobcentern), der Behandlung (zum Beispiel zur Therapietreue) und der Rehabilitation (zum Beispiel für nachsorgende Begleitung) auf den Weg bringen. Link zum Original
Frauen sollen wählen können, wie und wo sie entbinden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Frauen die Wahl haben, wie und wo sie entbinden, und dass diejenigen, die ihnen dabei zur Seite stehen, nicht aus wirtschaftlichen Gründen ihren Beruf aufgeben. Link zum Original
Geburtshelferinnen und Hebammen sollen ihren Beruf nicht aus wirtschaftlichen Gründen aufgeben müssen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Frauen die Wahl haben, wie und wo sie entbinden, und dass diejenigen, die ihnen dabei zur Seite stehen, nicht aus wirtschaftlichen Gründen ihren Beruf aufgeben. Link zum Original
Es werden Anreize für hebammengeleitete Geburtshilfe in enger Zusammenarbeit mit stationärer Geburtshilfe, Schwangerschaftsbegleitung, Nachsorge und Notfallhilfe geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Anreize schaffen, um Modelle einer eigenverantwortlichen, von Hebammen geleiteten Geburtshilfe in enger räumlicher Nähe und Zusammenarbeit mit der stationären Geburtshilfe, der Schwangerschaftsbegleitung und der Nachsorge sowie der verbesserten Notfallhilfe zu unterstützen. Diese sollen besonders im ländlichen Raum zum Tragen kommen. Link zum Original
Hebammengeleitete Geburtshilfemodelle sollen besonders im ländlichen Raum zum Einsatz kommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Anreize schaffen, um Modelle einer eigenverantwortlichen, von Hebammen geleiteten Geburtshilfe in enger räumlicher Nähe und Zusammenarbeit mit der stationären Geburtshilfe, der Schwangerschaftsbegleitung und der Nachsorge sowie der verbesserten Notfallhilfe zu unterstützen. Diese sollen besonders im ländlichen Raum zum Tragen kommen. Link zum Original
Selbsthilfekompetenzen sollen in die Gesundheitsversorgung integriert werden.
Wortlaut im Programm
Nur wenn Selbsthilfekompetenzen in die Versorgung integriert werden, kann das Bestmögliche im Sinne der Patient*innen erreicht werden. Link zum Original
Es soll eine unabhängige Patientenberatung über Rechte und Möglichkeiten geben.
Wortlaut im Programm
Neben der Selbsthilfe braucht es aber auch eine unabhängige Patientenberatung, um über Rechte und Möglichkeiten informiert zu werden und sich gegen Fehlentscheidungen wehren zu können. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine qualitative und tatsächlich unabhängige Patientenberatung angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns weiterhin im Bund für qualitative und tatsächlich unabhängige Patientenberatung einsetzen. Link zum Original
Das Netz der Aids-Hilfen soll erhalten und mit Blick auf andere sexuell übertragbare Krankheiten und sexuelle Vielfalt weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es notwendig, das hervorragende Netz der Aids-Hilfen zu erhalten und weiterzuentwickeln, insbesondere mit Blick auf andere sexuell übertragbare Krankheiten (STIs) und die größer gewordene Bandbreite gelebter sexueller Identität. Link zum Original
Menschen mit Migrationsgeschichte und Geflüchtete sollen als Zielgruppen der Präventionsarbeit zu sexueller Gesundheit stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Neue, schwer zu erreichende Zielgruppen wie Menschen mit Migrationsgeschichte und Flüchtlinge, die bei uns eine Lebensperspektive suchen, gilt es in den Blick zu nehmen. Link zum Original
Lokale Kooperationen von Beratungsstellen, Gesundheitsämtern, Ärzteschaft und Forschung für integrierte Angebote zur sexuellen Gesundheit werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Dabei fördern und unterstützen wir lokale Kooperationen zwischen Beratungsstellen, Gesundheitsämtern, niedergelassenen Ärzt*innen und der Gesundheitsforschung, um integrierte Angebot zur Förderung der sexuellen Gesundheit zu schaffen und auszubauen. Link zum Original
Die Politik zur sexuellen Gesundheit orientiert sich an den umfassenderen Zielen der WHO.
Wortlaut im Programm
Wir orientieren uns an den Zielen der WHO, die „sexuelle Gesundheit“ umfassender betrachtet und nicht nur als Abwesenheit von STIs definiert. Link zum Original
Der Öffentliche Gesundheitsdienst wird gestärkt und zukunftsfest ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Öffentlichen Gesundheitsdienst stärken und zukunftsfest ausgestalten. Link zum Original
Das Gesetz über den Öffentlichen Gesundheitsdienst wird reformiert, um es an neue Anforderungen anzupassen und landesweit einheitliche Aufgabenerfüllung zu sichern.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Gesetz über den Öffentlichen Gesundheitsdienst reformieren, um es an die geänderten Anforderungen, zum Beispiel in der Präventionspolitik, anzupassen und eine landesweit einheitliche und hochwertige Aufgabenerfüllung zu gewährleisten. Gemeinsam mit den Kommunen werden wir neue Modelle entwickeln, um das hierfür notwendige Personal gewinnen und halten zu können. Link zum Original
Mit den Kommunen werden Modelle entwickelt, um Personal für den Öffentlichen Gesundheitsdienst zu gewinnen und zu halten.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Gesetz über den Öffentlichen Gesundheitsdienst reformieren, um es an die geänderten Anforderungen, zum Beispiel in der Präventionspolitik, anzupassen und eine landesweit einheitliche und hochwertige Aufgabenerfüllung zu gewährleisten. Gemeinsam mit den Kommunen werden wir neue Modelle entwickeln, um das hierfür notwendige Personal gewinnen und halten zu können. Link zum Original
Es wird geprüft, ob das Landeszentrum Gesundheit zu einem Landesgesundheitsamt weiterentwickelt werden muss.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir prüfen, ob zur optimalen Aufgabenerfüllung das Landeszentrum Gesundheit zu einem Landesgesundheitsamt weiterentwickelt werden muss. Link zum Original
Gute Gesundheitsversorgung darf nicht von Einkommen oder Lebenssituation abhängen.
Wortlaut im Programm
Eine gute Gesundheitsversorgung darf nicht vom Geldbeutel oder der Lebenssituation abhängen. Link zum Original
Menschen in prekären Lebenssituationen soll eine bedarfsgerechte Gesundheitsversorgung gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns dafür ein, auch für Menschen in prekären Lebenssituationen eine Gesundheitsversorgung zu sichern, die auf die Bedarfs- und Lebenslage ausgerichtet ist. Link zum Original
Die aufsuchende medizinische Hilfe für wohnungslose Menschen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen insbesondere die aufsuchende medizinische und gesundheitliche Hilfe für wohnungslose Menschen weiter ausbauen. Link zum Original
Der Zugang zu Gesundheitsangeboten für Menschen mit Behinderungen wird deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Entsprechend den Vereinbarungen der Landesgesundheitskonferenz wollen wir den Zugang zu den Gesundheitsangeboten für Menschen mit Behinderungen und für Menschen, die diese bislang aufgrund von sprachlichen oder kulturellen Barrieren nicht in Anspruch nehmen konnten, in den kommenden Jahren deutlich verbessern. Link zum Original
Der Zugang zu Gesundheitsangeboten für Menschen mit sprachlichen oder kulturellen Barrieren wird deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Entsprechend den Vereinbarungen der Landesgesundheitskonferenz wollen wir den Zugang zu den Gesundheitsangeboten für Menschen mit Behinderungen und für Menschen, die diese bislang aufgrund von sprachlichen oder kulturellen Barrieren nicht in Anspruch nehmen konnten, in den kommenden Jahren deutlich verbessern. Link zum Original
Ziel ist eine barrierefreie und inklusive Gesundheitsversorgung für alle.
Wortlaut im Programm
Eine barrierefreie und inklusive Gesundheitsversorgung für alle Menschen ist unser Ziel. Link zum Original
Der Staat soll die Allgemeinheit vor Fremdgefährdung wie Lärm, Schadstoffen in Produkten und Luftverschmutzung schützen, während Eigengefährdung in der Eigenverantwortung liegt.
Wortlaut im Programm
Dabei unterscheiden wir deutlich zwischen der Eigengefährdung, die zu einem hohen Grad in der eigenen Verantwortung liegt, also der Entscheidung, wie gesund ich esse, wie viel ich mich bewege und ob ich meinem Körper durch Drogen oder Stress schade, und der Fremdgefährdung, bei der Staat und Politik die Allgemeinheit schützen müssen, etwa vor zu großem Lärm, schädlichen Stoffen in der Nahrung und in weiteren Produkten oder vor zu hoher Schadstoffbelastung der Luft. Link zum Original
Vor Passivrauchen wird durch ein konsequentes Nichtraucherschutzgesetz geschützt.
Wortlaut im Programm
Dazu zählt auch der Schutz vor Passivrauchen durch ein konsequentes Nichtraucherschutzgesetz. Link zum Original
Das Rauchen in den eigenen vier Wänden und unter freiem Himmel bleibt der Selbstbestimmung überlassen.
Wortlaut im Programm
Wir respektieren und schützen dabei auf der einen Seite das Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen zum Zigarettenkonsum in den eigenen vier Wänden oder unter freiem Himmel und schützen gleichermaßen Menschen und ganz besonders Kinder und abhängig Angestellte durch ein lückenloses und rechtssicheres Rauchverbot in öffentlichen Räumen und in der Gastronomie. Link zum Original
In öffentlichen Räumen und in der Gastronomie gilt ein lückenloses und rechtssicheres Rauchverbot.
Wortlaut im Programm
Wir respektieren und schützen dabei auf der einen Seite das Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen zum Zigarettenkonsum in den eigenen vier Wänden oder unter freiem Himmel und schützen gleichermaßen Menschen und ganz besonders Kinder und abhängig Angestellte durch ein lückenloses und rechtssicheres Rauchverbot in öffentlichen Räumen und in der Gastronomie. Link zum Original
Der Schutz vor nächtlichem Fluglärm wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden den öffentlichen Gesundheitsschutz weiter auch in anderen Bereichen umsetzen, etwa wenn es um den Schutz vor Fluglärm in der Nacht, die Verbesserung der Luftqualität in den Innenstädten, die Reduktion multiresistenter Erreger oder den falschen Einsatz von Antibiotika in unserem Gesundheitswesen geht. Link zum Original
Multiresistente Erreger sollen reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden den öffentlichen Gesundheitsschutz weiter auch in anderen Bereichen umsetzen, etwa wenn es um den Schutz vor Fluglärm in der Nacht, die Verbesserung der Luftqualität in den Innenstädten, die Reduktion multiresistenter Erreger oder den falschen Einsatz von Antibiotika in unserem Gesundheitswesen geht. Link zum Original
Der falsche Einsatz von Antibiotika im Gesundheitswesen wird bekämpft.
Wortlaut im Programm
Wir werden den öffentlichen Gesundheitsschutz weiter auch in anderen Bereichen umsetzen, etwa wenn es um den Schutz vor Fluglärm in der Nacht, die Verbesserung der Luftqualität in den Innenstädten, die Reduktion multiresistenter Erreger oder den falschen Einsatz von Antibiotika in unserem Gesundheitswesen geht. Link zum Original
Die Entstehung multiresistenter Keime durch leichtfertigen Antibiotikaeinsatz bei Menschen und in der Landwirtschaft soll verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Trotz erster Erfolge durch unseren „Aktionsplan Hygiene“ gibt es nach wie vor ein Problem mit multiresistenten Keimen und Erregern, gegen die unsere medizinischen Antworten nicht mehr oder nur noch wenig helfen. Deshalb müssen wir nicht nur die Entstehung solcher Keime und Erreger durch den leichtfertigen und falschen Antibiotikaeinsatz bei Menschen und in der Landwirtschaft verhindern, sondern auch das Bewusstsein für die Bedeutung der konsequenten Handhygiene schärfen, mit der die meisten Infektionen verhindert werden könnten. Link zum Original
Das Bewusstsein für konsequente Handhygiene soll geschärft werden.
Wortlaut im Programm
Trotz erster Erfolge durch unseren „Aktionsplan Hygiene“ gibt es nach wie vor ein Problem mit multiresistenten Keimen und Erregern, gegen die unsere medizinischen Antworten nicht mehr oder nur noch wenig helfen. Deshalb müssen wir nicht nur die Entstehung solcher Keime und Erreger durch den leichtfertigen und falschen Antibiotikaeinsatz bei Menschen und in der Landwirtschaft verhindern, sondern auch das Bewusstsein für die Bedeutung der konsequenten Handhygiene schärfen, mit der die meisten Infektionen verhindert werden könnten. Link zum Original
Alle vom Robert Koch-Institut identifizierten Risikogruppen sollen bei stationärer Aufnahme gezielt gescreent werden.
Wortlaut im Programm
Neben gezielten Screenings aller vom Robert Koch-Institut identifizierten Risikogruppen bei stationärer Aufnahme wollen wir die Akteure des Gesundheitswesens dabei unterstützen, dass die bestehenden Regeln tatsächlich Anwendung finden. Link zum Original
Die Akteure des Gesundheitswesens werden dabei unterstützt, bestehende Hygieneregeln tatsächlich anzuwenden.
Wortlaut im Programm
Neben gezielten Screenings aller vom Robert Koch-Institut identifizierten Risikogruppen bei stationärer Aufnahme wollen wir die Akteure des Gesundheitswesens dabei unterstützen, dass die bestehenden Regeln tatsächlich Anwendung finden. Link zum Original
Die konsequente Anwendung von Desinfektionsmitteln durch Personal, Patienten und Besucher soll selbstverständlich werden.
Wortlaut im Programm
Konsequentes Anwenden von Desinfektionsmitteln für medizinische und pflegerische Akteur*innen, Patient*innen und Besucher*innen muss selbstverständlich werden. Link zum Original
Auf Bundesebene wird Forschungsfinanzierung für Therapien gegen MRSA und gramnegative Erreger angestrebt.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene werden wir uns weiterhin für die Forschungsfinanzierung im Bereich der Therapie gegen MRSA und gramnegative Erreger einsetzen. Link zum Original
Im Gesundheitssystem sollen feste Strukturen für kindgerechte Untersuchungen von Kindern mit Gewalterfahrungen durch speziell geschulte Ärztinnen und Ärzte geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in NRW deshalb feste Strukturen im Gesundheitssystem schaffen, die ermöglichen, dass speziell geschulte Ärzt*innen kindgerechte, schmerzfreie Untersuchungen so durchführen, dass Zeit und Raum für den vertrauensvollen Umgang, für den Schutz der Intimsphäre und für eine stressfreie und sachgerechte Diagnostik ist. Link zum Original
In jedem Regierungsbezirk soll mindestens eine institutionell geförderte Kinderschutzambulanz entstehen.
Wortlaut im Programm
Deswegen brauchen wir mindestens in jedem Regierungsbezirk eine spezielle Kinderschutzambulanz, die mit einer ergänzenden institutionellen Förderung Zeit für solche traumatisierten Kinder hat. Link zum Original
Die Reform des Rettungsdienstes wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die begonnene Reform des Rettungsdienstes wollen wir fortsetzen und dabei insbesondere die überörtliche Zusammenarbeit des Rettungsdienstes in NRW stärken und auch für die Luftrettung eine strukturierte, landesweite Bedarfsplanung einführen. Link zum Original
Die überörtliche Zusammenarbeit des Rettungsdienstes wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die begonnene Reform des Rettungsdienstes wollen wir fortsetzen und dabei insbesondere die überörtliche Zusammenarbeit des Rettungsdienstes in NRW stärken und auch für die Luftrettung eine strukturierte, landesweite Bedarfsplanung einführen. Link zum Original
Für die Luftrettung wird eine strukturierte landesweite Bedarfsplanung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die begonnene Reform des Rettungsdienstes wollen wir fortsetzen und dabei insbesondere die überörtliche Zusammenarbeit des Rettungsdienstes in NRW stärken und auch für die Luftrettung eine strukturierte, landesweite Bedarfsplanung einführen. Link zum Original
Notärztliche Qualifikationen sollen angehoben und vereinheitlicht werden, mit der Zusatzbezeichnung Notfallmedizin als Mindestvoraussetzung.
Wortlaut im Programm
Bei der ärztlichen Selbstverwaltung werden wir uns für die Anhebung und Vereinheitlichung notärztlicher Qualifikationen, unter anderem durch die Einführung der bundesweit üblichen Zusatzbezeichnung „Notfallmedizin“ als Mindestvoraussetzung, einsetzen. Link zum Original
Die Drogenpolitik setzt auf Prävention, Beratung und Akzeptanz.
Wortlaut im Programm
Beim Umgang mit Drogen setzen wir weiter auf eine präventive, beratende, aber auch akzeptierende Politik. Link zum Original
Bevormundung beim Drogenkonsum wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Jeder Mensch entscheidet selbstbestimmt über seinen Konsum; Bevormundungen lehnen wir ab. Link zum Original
Süchtige sollen Hilfe und Unterstützung statt Repression erhalten.
Wortlaut im Programm
Sanktionen und Repressionen sind notwendig gegenüber Dealern und Kriminellen, Süchtige hingegen brauchen Hilfe und Unterstützung. Link zum Original
Hilfeansätze in der Drogenpolitik sollen differenzierter werden und bislang nicht erreichte Menschen stärker ansprechen.
Wortlaut im Programm
Dabei geht es uns um mehr Differenzierung in den Hilfeansätzen und Zuwendung für diejenigen, die bislang von den bestehenden Hilfestrukturen wenig oder gar nicht erreicht werden konnten. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine grundsätzliche Neubewertung des Umgangs mit Cannabis gefordert.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene fordern wir eine grundsätzliche Neubewertung des Umgangs mit Cannabis. Link zum Original
Cannabis soll kontrolliert und legal in zertifizierten Verkaufsstellen mit Jugend- und Verbraucherschutz abgegeben werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine kontrollierte, legale Abgabe an zertifizierten Verkaufsstellen, die die Einhaltung des Jugend- und Verbraucherschutzes garantieren. Link zum Original
In Modellprojekten soll in Nordrhein-Westfalen die kontrollierte Abgabe von Cannabis an Volljährige ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Für NRW wollen wir die Möglichkeit eröffnen, im Rahmen von Modellprojekten die kontrollierte Abgabe von Cannabis an Volljährige vorzunehmen. Link zum Original
Drogenkonsumräume, Spritzenvergabe und Substitutionsbehandlung werden gesichert und mit den Trägern bedarfsgerecht weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Angebote wie Drogenkonsumräume, Spritzenvergaben und die Substitutionsbehandlung tragen entscheidend dazu bei, die gesundheitliche Versorgung und das Überleben vieler Betroffener zu ermöglichen. Diese Angebote wollen wir sichern und gemeinsam mit den Trägern bedarfsgerecht weiterentwickeln. Link zum Original
Flächendeckendes Drug-Checking soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch flächendeckendes Drug-Checking, also die Möglichkeit für Konsument*innen, Substanzen auf ihre Bestandteile prüfen zu lassen. Link zum Original
Es soll geschlechtergerechte Unterstützungsangebote bei Sucht geben.
Wortlaut im Programm
Vor allem geschlechtergerechte Unterstützungsangebote sind erforderlich, um auf geschlechterspezifische Ursachen von Sucht und Suchterkrankungen effektiv reagieren zu können. Link zum Original
Gegen Sucht im Alter soll es spezifische Prävention geben.
Wortlaut im Programm
Sucht im Alter sowie der Alkoholmissbrauch von jungen Menschen erfordern eine spezifische Prävention in diesen Bereichen. Link zum Original
Gegen Alkoholmissbrauch junger Menschen soll es spezifische Prävention geben.
Wortlaut im Programm
Sucht im Alter sowie der Alkoholmissbrauch von jungen Menschen erfordern eine spezifische Prävention in diesen Bereichen. Link zum Original
Zur Bekämpfung der Ursachen psychischer Erkrankungen und gegen Stigmatisierung soll eine gesamtgesellschaftliche Debatte geführt werden.
Wortlaut im Programm
Um die Ursachen zu bekämpfen und die Stigmatisierung der Betroffenen zu vermeiden, brauchen wir eine gesamtgesellschaftliche Debatte. Link zum Original
Das Hilfe- und Unterstützungssystem für Menschen mit psychischen Erkrankungen wird weiterentwickelt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Damit Menschen mit psychischen Erkrankungen früh genug unterstützt, der Leidensdruck reduziert und der Gebrauch von Psychopharmaka eingeschränkt werden kann, muss zudem das bestehende Hilfe- und Unterstützungssystem weiterentwickelt und ausgebaut werden. Link zum Original
Der Zugang zu Therapieplätzen soll über offene Sprechstunden und Internetplattformen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen einen besseren Zugang zu Therapieplätzen über offene Sprechstunden und Internetplattformen. Link zum Original
Zielgruppenspezifische Gruppentherapieangebote sollen Wartezeiten überbrücken.
Wortlaut im Programm
Außerdem können zielgruppenspezifische Gruppentherapieangebote bei bestimmten Problemlagen sinnvolle Angebote zur Überbrückung von Wartezeiten sein. Link zum Original
Der psychotherapeutisch-psychiatrische Bedarf soll grundlegend und realistisch erhoben werden.
Wortlaut im Programm
Zur Verbesserung und zum Ausbau der psychotherapeutischen Angebote und insbesondere der Anzahl der ambulanten KV-Psychotherapiesitze muss es dringend eine grundlegende und realistische Erhebung des psychotherapeutisch-psychiatrischen Bedarfs geben. Link zum Original
Psychotherapeutische Angebote und die Zahl der ambulanten Kassensitze für Psychotherapie sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Zur Verbesserung und zum Ausbau der psychotherapeutischen Angebote und insbesondere der Anzahl der ambulanten KV-Psychotherapiesitze muss es dringend eine grundlegende und realistische Erhebung des psychotherapeutisch-psychiatrischen Bedarfs geben. Link zum Original
Die Schlechterstellung des Ruhrgebiets als Sonderregion bei der psychotherapeutischen Bedarfsplanung soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang. werden wir uns auch weiterhin für die Abschaffung der Schlechterstellung des Ruhrgebietes als „Sonderregion“ einsetzen. Link zum Original
Zwangsunterbringung, Fixierung und Zwangsbehandlung sollen mit allen Mitteln vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Denn Zwangsunterbringung, Fixierung und Zwangsbehandlungen stellen schwerwiegende Eingriffe in das Persönlichkeitsrecht dar, die wir mit allen Mitteln vermeiden wollen. Sie dürfen nur als allerletztes Mittel bei unmittelbarer Gefahr für sich selbst oder andere eingesetzt werden. Link zum Original
Zwangsmaßnahmen dürfen nur als allerletztes Mittel bei unmittelbarer Selbst- oder Fremdgefährdung eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Denn Zwangsunterbringung, Fixierung und Zwangsbehandlungen stellen schwerwiegende Eingriffe in das Persönlichkeitsrecht dar, die wir mit allen Mitteln vermeiden wollen. Sie dürfen nur als allerletztes Mittel bei unmittelbarer Gefahr für sich selbst oder andere eingesetzt werden. Link zum Original
In den Kommunen soll es multiprofessionelle Krisendienste rund um die Uhr geben.
Wortlaut im Programm
Uns GRÜNEN sind multiprofessionelle Rund-um-die-Uhr-Krisendienste in den Kommunen in NRW ein zentrales Anliegen. Link zum Original
Es sollen regionale, sektorübergreifende psychiatrische Verbundstrukturen entstehen, an deren Aufbau und Finanzierung sich alle Leistungsträger beteiligen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Rund-um-die-Uhr-Krisenintervention und regionale, sektorübergreifende Verbundstrukturen, an deren Aufbau und Finanzierung sich alle betroffenen Leistungsträger beteiligen. Link zum Original
Die ambulanten psychiatrischen Strukturen sollen nachhaltig weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Uns geht es darum, die ambulanten Strukturen nachhaltig weiterzuentwickeln. Link zum Original
Die ambulante Psychotherapie wird gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ambulante Psychotherapie, die sektorübergreifende Leistungsgestaltung und die Gemeindepsychiatrie, die Selbsthilfe und das „Peer Counseling“ wollen wir stärken und ausbauen. Durch geeignete Angebote wie Kultur- und Sprachmittlung wollen wir auch den Menschen mit Zuwanderungsgeschichte den Zugang dazu verbessern. Link zum Original
Die sektorübergreifende Leistungsgestaltung wird gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ambulante Psychotherapie, die sektorübergreifende Leistungsgestaltung und die Gemeindepsychiatrie, die Selbsthilfe und das „Peer Counseling“ wollen wir stärken und ausbauen. Durch geeignete Angebote wie Kultur- und Sprachmittlung wollen wir auch den Menschen mit Zuwanderungsgeschichte den Zugang dazu verbessern. Link zum Original
Die Gemeindepsychiatrie wird gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ambulante Psychotherapie, die sektorübergreifende Leistungsgestaltung und die Gemeindepsychiatrie, die Selbsthilfe und das „Peer Counseling“ wollen wir stärken und ausbauen. Durch geeignete Angebote wie Kultur- und Sprachmittlung wollen wir auch den Menschen mit Zuwanderungsgeschichte den Zugang dazu verbessern. Link zum Original
Selbsthilfe und Peer Counseling werden gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ambulante Psychotherapie, die sektorübergreifende Leistungsgestaltung und die Gemeindepsychiatrie, die Selbsthilfe und das „Peer Counseling“ wollen wir stärken und ausbauen. Durch geeignete Angebote wie Kultur- und Sprachmittlung wollen wir auch den Menschen mit Zuwanderungsgeschichte den Zugang dazu verbessern. Link zum Original
Menschen mit Zuwanderungsgeschichte erhalten durch Kultur- und Sprachmittlung besseren Zugang zu psychiatrischen und psychotherapeutischen Angeboten.
Wortlaut im Programm
Ambulante Psychotherapie, die sektorübergreifende Leistungsgestaltung und die Gemeindepsychiatrie, die Selbsthilfe und das „Peer Counseling“ wollen wir stärken und ausbauen. Durch geeignete Angebote wie Kultur- und Sprachmittlung wollen wir auch den Menschen mit Zuwanderungsgeschichte den Zugang dazu verbessern. Link zum Original
Für die psychiatrische Krankenhausversorgung soll ein neues Finanzierungssystem kommen, das individuelle Behandlungsbedarfe, regionale Besonderheiten und sektorübergreifende Behandlung berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene haben wir, bezogen auf die Vergütung für die psychiatrische Krankenhausversorgung, einen Kurswechsel im Sinne einer Abkehr vom pauschalen Entgeltsystem PEPP erreicht. Dabei wollen wir es aber nicht belassen, sondern weiter für ein neues Finanzierungssystem kämpfen, in dem individuelle Behandlungsbedarfe, insbesondere von schwer kranken Menschen, und regionale Besonderheiten besser berücksichtigt und neue, tatsächlich sektorübergreifende Behandlungsformen ermöglicht werden. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen in der Pflege sollen besser werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel sind insgesamt bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege, mehr Zeit für die Patient*innen, flexiblere und familienfreundlichere Arbeitszeiten, aber auch eine bessere Bezahlung der Beschäftigten. Link zum Original
Pflegekräfte sollen mehr Zeit für die Patientinnen und Patienten haben.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel sind insgesamt bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege, mehr Zeit für die Patient*innen, flexiblere und familienfreundlichere Arbeitszeiten, aber auch eine bessere Bezahlung der Beschäftigten. Link zum Original
Arbeitszeiten in der Pflege sollen flexibler und familienfreundlicher werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel sind insgesamt bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege, mehr Zeit für die Patient*innen, flexiblere und familienfreundlichere Arbeitszeiten, aber auch eine bessere Bezahlung der Beschäftigten. Link zum Original
Pflegekräfte sollen besser bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel sind insgesamt bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege, mehr Zeit für die Patient*innen, flexiblere und familienfreundlichere Arbeitszeiten, aber auch eine bessere Bezahlung der Beschäftigten. Link zum Original
Für die stationäre Krankenpflege soll ein verbindlicher Personalschlüssel festlegen, für wie viele Patienten eine Pflegekraft zuständig ist.
Wortlaut im Programm
Für die Krankenpflege in der stationären Versorgung brauchen wir zukünftig einen verbindlichen Personalschlüssel, der festschreibt, für wie viele Patient*innen eine Pflegekraft zuständig sein darf. Link zum Original
Der Prüfprozess zur Einrichtung einer Pflegekammer wird konstruktiv und kritisch fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Um langfristig und auf institutioneller Basis die Pflege in alle relevanten gesundheitspolitischen Entscheidungsprozesse einzubeziehen, wollen wir den eingeschlagenen Diskussions- und Prüfprozess zur Einrichtung einer Pflegekammer weiterhin konstruktiv und kritisch fortsetzen und die Erfahrungen der anderen Bundesländer für NRW auswerten. Eine Befragung der beruflich Pflegenden ist Voraussetzung für die Umsetzung des Prozesses. Link zum Original
Die Erfahrungen anderer Bundesländer mit Pflegekammern werden für Nordrhein-Westfalen ausgewertet.
Wortlaut im Programm
Um langfristig und auf institutioneller Basis die Pflege in alle relevanten gesundheitspolitischen Entscheidungsprozesse einzubeziehen, wollen wir den eingeschlagenen Diskussions- und Prüfprozess zur Einrichtung einer Pflegekammer weiterhin konstruktiv und kritisch fortsetzen und die Erfahrungen der anderen Bundesländer für NRW auswerten. Eine Befragung der beruflich Pflegenden ist Voraussetzung für die Umsetzung des Prozesses. Link zum Original
Vor der Einrichtung einer Pflegekammer sollen die beruflich Pflegenden befragt werden.
Wortlaut im Programm
Um langfristig und auf institutioneller Basis die Pflege in alle relevanten gesundheitspolitischen Entscheidungsprozesse einzubeziehen, wollen wir den eingeschlagenen Diskussions- und Prüfprozess zur Einrichtung einer Pflegekammer weiterhin konstruktiv und kritisch fortsetzen und die Erfahrungen der anderen Bundesländer für NRW auswerten. Eine Befragung der beruflich Pflegenden ist Voraussetzung für die Umsetzung des Prozesses. Link zum Original
Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus sollen stärker Teilzeit und gesundheitsverträgliche Arbeitszeiten ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Besonders Ärzt*innen in der Krankenhausversorgung wollen wir stärker als bisher Teilzeitarbeit und Arbeitszeiten ermöglichen, die eine langfristige, gesunde T eilhabe am Berufsleben erlauben. Link zum Original
Die Arbeitszeitbestimmungen im Krankenhaus sollen im Dialog mit den Tarifpartnern so geändert werden, dass sie Überarbeitung und Übermüdung nicht mehr in Kauf nehmen.
Wortlaut im Programm
Die derzeit geltenden Arbeitszeitbestimmungen nehmen Überarbeitung und Übermüdung in Kauf, das wollen wir – nicht zuletzt auch im Dialog mit den jeweiligen Tarifpartnern – ändern. Link zum Original
In der Allgemeinmedizin und der ambulanten Kinder- und Jugendmedizin sind umfangreiche Anstrengungen zur Nachwuchssicherung nötig.
Wortlaut im Programm
Insbesondere im Bereich der Allgemeinmedizin sowie der ambulanten Kinder- und Jugendmedizin bedarf es hier umfangreicher Anstrengungen, um den absehbaren Versorgungsbedarf in Zukunft decken zu können. Link zum Original
Neben Telemedizin und Hightech-Medizin sollen auch Wissen und Techniken anderer Gesundheitssysteme und -kulturen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen auf der einen Seite Telemedizin und Telematik, Hightech-Medizin und Spezialisierungen, sollten aber auch auf das Wissen, die Kompetenzen und Techniken anderer Gesundheitssysteme und Gesundheitskulturen nicht verzichten. Link zum Original
Die Umlagefinanzierung der Ausbildungskosten soll nach Möglichkeit auf weitere für die Daseinsvorsorge unverzichtbare Ausbildungsberufe ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Das in der Altenpflege erfolgreiche Modell der Umlagefinanzierung von Ausbildungskosten wollen wir, wenn es möglich ist, auf weitere Ausbildungsberufe erweitern, die für die Daseinsvorsorge unverzichtbar sind. Link zum Original
Leistungserbringer, die mit ausgebildeten Fachkräften Geld verdienen, sollen möglichst die Ausbildungs- und Studienkosten mitfinanzieren.
Wortlaut im Programm
Dort, wo mit gut ausgebildeten Fachkräften auf Seiten der Leistungserbringer Geld verdient wird, soll zukünftig möglichst auch die finanzielle Verantwortung für die Ausbildungs- und Studienkosten übernommen werden. Link zum Original
Die Hospizbewegung wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb die bestehende höchst engagierte Hospizbewegung weiter stärken und auch die ambulanten Strukturen zur Palliativversorgung gemeinsam mit den Akteur*innen des Gesundheitswesens bedarfsgerecht und kultursensibel weiterentwickeln. Link zum Original
Die ambulante Palliativversorgung wird mit den Akteuren des Gesundheitswesens bedarfsgerecht und kultursensibel weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb die bestehende höchst engagierte Hospizbewegung weiter stärken und auch die ambulanten Strukturen zur Palliativversorgung gemeinsam mit den Akteur*innen des Gesundheitswesens bedarfsgerecht und kultursensibel weiterentwickeln. Link zum Original
Eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
■ wohnortnahe Versorgung sicherstellen Link zum Original
Die Geburtshilfe wird mit Modellen wie Hebammenkreißsälen gestärkt.
Wortlaut im Programm
■ Geburtshilfe mit Modellen wie Hebammenkreißsälen stärken Link zum Original
Es soll einen Landespsychiatrieplan geben.
Wortlaut im Programm
■ Landespsychiatrieplan und Ausbau der Gemeindepsychiatrie Link zum Original
Die Gemeindepsychiatrie wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
■ Landespsychiatrieplan und Ausbau der Gemeindepsychiatrie Link zum Original
Cannabis soll kontrolliert und legal abgegeben werden.
Wortlaut im Programm
■ kontrollierte, legale Abgabe von Cannabis und Stärkung der Suchtprävention Link zum Original
Die Suchtprävention wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
■ kontrollierte, legale Abgabe von Cannabis und Stärkung der Suchtprävention Link zum Original
Dort, wo Menschen leben, sollen zuverlässige Pflege- und Betreuungsangebote in häuslicher Wohnumgebung entstehen.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir uns dafür einsetzen, dass dort, wo die Menschen leben, zuverlässige Pflege- und Betreuungsangebote in einer häuslichen Wohnumgebung entstehen, die ein selbstbestimmtes Leben weiterhin sichern. Link zum Original
Auch die geburtenstarken Jahrgänge sollen Rahmenbedingungen für quartiersnahe, selbstbestimmte und hochwertige Pflege vorfinden.
Wortlaut im Programm
Hierauf wollen wir aufbauen und dafür sorgen, dass auch die geburtenstarken Jahrgänge, die in naher Zukunft pflegebedürftig werden, die passenden Rahmenbedingungen für eine quartiersnahe, selbstbestimmte und qualitativ hochwertige Pflege vorfinden. Link zum Original
Jeder Mensch mit Pflegebedarf soll unabhängig von der Wohnform umfassende Pflege und Unterstützung für ein selbstbestimmtes Leben erhalten.
Wortlaut im Programm
Jeder Mensch, der einen entsprechenden Bedarf hat, muss die umfassende Pflege und Unterstützung erhalten, die es ihm erlauben, möglichst selbständig und selbstbestimmt zu leben, ganz egal, ob er in seiner gewohnten Umgebung, dem Betreuten Wohnen, einer Pflege-WG oder einer stationären Pflegeeinrichtung leben will. Link zum Original
Kulturelle, religiöse, sexuelle und geschlechtsspezifische Identitäten sollen in Pflegekonzepte und soziale Infrastruktur einfließen.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen die unterschiedlichen kulturellen, religiösen, sexuellen und geschlechtsspezifischen Identitäten der Menschen Eingang in die Gestaltung der sozialen Infrastruktur und der Pflegekonzepte vor Ort finden. Link zum Original
Pflege soll auf einem Mix aus professioneller Pflege, sozialem Netz und Nachbarschaft im Quartier beruhen.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist ein Pflege- und Hilfemix aus professioneller Pflege und Unterstützung, sozialem Netz und Nachbarschaft im Quartier. Link zum Original
Es soll Einrichtungen der Tages-, Nacht- und Kurzzeitpflege geben.
Wortlaut im Programm
Notwendig sind auch Einrichtungen der Tages-, Nacht- und Kurzzeitpflege und Treffpunkte wie Quartierstützpunkte oder Nachbarschaftszentren, die auch rund um die Uhr Pflege und Unterstützung bieten. Link zum Original
Es soll Quartierstützpunkte und Nachbarschaftszentren geben, die auch rund um die Uhr Pflege und Unterstützung bieten.
Wortlaut im Programm
Notwendig sind auch Einrichtungen der Tages-, Nacht- und Kurzzeitpflege und Treffpunkte wie Quartierstützpunkte oder Nachbarschaftszentren, die auch rund um die Uhr Pflege und Unterstützung bieten. Link zum Original
Die Pflegelandschaft und die kommunalen Pflegestrukturen werden weiter demografiefest umgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den beschrittenen Weg weitergehen und unsere Pflegelandschaft und die dazu gehörigen kommunalen Strukturen weiterhin demografiefest umbauen. Link zum Original
Der Errichtung weiterer großer Pflegeheime wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen der Errichtung weiterer großer Heime entgegenwirken und stattdessen den Ausbau von überschaubaren Wohn- und Pflegeformen in den Quartieren voranbringen, in denen Pflege und Betreuung auch unabhängig vom Einsatz Angehöriger in einer häuslichen Wohnumgebung stattfinden kann. Link zum Original
Überschaubare Wohn- und Pflegeformen in den Quartieren werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen der Errichtung weiterer großer Heime entgegenwirken und stattdessen den Ausbau von überschaubaren Wohn- und Pflegeformen in den Quartieren voranbringen, in denen Pflege und Betreuung auch unabhängig vom Einsatz Angehöriger in einer häuslichen Wohnumgebung stattfinden kann. Link zum Original
Selbstbestimmte Wohnformen mit intensiver Pflege wie Hausgemeinschaften, Pflegewohngruppen, Wohngemeinschaften und Mehrgenerationenwohnen werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Um das zu erreichen, werden wir Alternativen für ein selbstbestimmtes Wohnen mit Angeboten für eine intensive Pflege und Unterstützung weiterhin fördern. Dazu gehören Hausgemeinschaften, Pflegewohngruppen und Wohngemeinschaften genauso wie Mehrgenerationenwohnen und das „Wohnen mit Versorgungssicherheit“ in der eigenen Wohnung. Link zum Original
Stationäre Pflegeeinrichtungen werden bei Modernisierung und Wandel hin zu selbstbestimmtem Wohnen mit umfassender Pflege unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch wenn die Zukunft in überschaubaren Wohn- und Pflegeformen liegt, stellen derzeit nach wie vor auch viele stationäre Einrichtungen noch ein unverzichtbares Angebot für die Sicherung einer umfassenden Pflege vor Ort dar. Diese Einrichtungen wollen wir dabei unterstützen, sich für die Zukunft aufzustellen, zu modernisieren und sich zu wandeln, um selbstbestimmtes Wohnen mit einer umfassenden Pflege zu verbinden. Link zum Original
Die Qualität in der Pflege wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Qualität in der Pflege sichern und der Gewalt in der Pflege, die nicht zuletzt durch Überforderung im Pflegealltag auftritt, durch geeignete Unterstützungsmaßnahmen entgegenwirken. Link zum Original
Gewalt in der Pflege wird durch Unterstützungsmaßnahmen gegen Überforderung bekämpft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Qualität in der Pflege sichern und der Gewalt in der Pflege, die nicht zuletzt durch Überforderung im Pflegealltag auftritt, durch geeignete Unterstützungsmaßnahmen entgegenwirken. Link zum Original
Pflegeberatung soll umfassend und unabhängig sein.
Wortlaut im Programm
Eine umfassende und unabhängige Beratung ist für den Verbleib in der eigenen Häuslichkeit und für die optimale Versorgung unverzichtbar. Gemeinsam mit den Akteur*innen vor Ort wollen wir die Angebote weiter auf die Bedarfe der Menschen ausrichten und in den Quartieren anbieten. Link zum Original
Beratungsangebote zur Pflege werden mit den Akteuren vor Ort bedarfsgerecht ausgerichtet und in den Quartieren angeboten.
Wortlaut im Programm
Eine umfassende und unabhängige Beratung ist für den Verbleib in der eigenen Häuslichkeit und für die optimale Versorgung unverzichtbar. Gemeinsam mit den Akteur*innen vor Ort wollen wir die Angebote weiter auf die Bedarfe der Menschen ausrichten und in den Quartieren anbieten. Link zum Original
Kleine und mittlere Unternehmen erhalten Angebote, um Beschäftigte bei der Vereinbarkeit von Angehörigenpflege und Beruf zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Dazu zählen auch Angebote und Strukturen für kleine und mittlere Unternehmen, um ihre Angestellten bei der Vereinbarkeit von Angehörigenpflege und Beruf zu unterstützen. Link zum Original
Die Strukturen vor Ort werden so angepasst, dass Menschen mit Demenz möglichst selbstbestimmt im Quartier leben können.
Wortlaut im Programm
Auch für Demenzerkrankte wollen wir die Strukturen vor Ort so anpassen, dass diese Menschen möglichst selbstbestimmt und selbständig in ihrem Quartier leben können. Link zum Original
Niederschwellige Hilfen und betreute Demenz-Hausgemeinschaften werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört auch der weitere Ausbau von niederschwelligen Hilfen und betreuten Demenz-Hausgemeinschaften. Link zum Original
Die Prävention gegen Demenzerkrankungen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die Präventionsmöglichkeiten weiter stärken, mit denen Demenzerkrankungen entgegengewirkt, bzw. diese hinausgezögert werden können. Link zum Original
Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen überall in Nordrhein-Westfalen schnell Beratung und Unterstützung finden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen überall in NRW schnell Beratung und Unterstützung finden, um ihnen Angst und Last zu nehmen. Link zum Original
Der gesellschaftliche Umgang mit demenzkranken Menschen soll normaler werden.
Wortlaut im Programm
Wir nehmen uns vor, die Gesellschaft weiter zu einer Normalität im Umgang mit demenzkranken Menschen zu entwickeln. Link zum Original
Präventionsangebote sollen in den Alltag vor Ort integriert werden.
Wortlaut im Programm
Es gilt auch, Angebote zur Prävention in den Alltag vor Ort zu integrieren und die Versorgung insgesamt dezentral zu denken und zu gestalten. Link zum Original
Die Versorgung soll insgesamt dezentral gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Es gilt auch, Angebote zur Prävention in den Alltag vor Ort zu integrieren und die Versorgung insgesamt dezentral zu denken und zu gestalten. Link zum Original
Die Ausbildungskapazitäten in der Altenpflege werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Trotz der bereits erreichten annähernden Verdopplung der Ausbildungsplätze in der Altenpflege werden wir auch in den nächsten Jahren für einen weiteren Ausbau der Ausbildungskapazitäten, aber auch für eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen sowie der Entlohnung in der Pflege kämpfen. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen in der Pflege werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Trotz der bereits erreichten annähernden Verdopplung der Ausbildungsplätze in der Altenpflege werden wir auch in den nächsten Jahren für einen weiteren Ausbau der Ausbildungskapazitäten, aber auch für eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen sowie der Entlohnung in der Pflege kämpfen. Link zum Original
Die Entlohnung in der Pflege wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Trotz der bereits erreichten annähernden Verdopplung der Ausbildungsplätze in der Altenpflege werden wir auch in den nächsten Jahren für einen weiteren Ausbau der Ausbildungskapazitäten, aber auch für eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen sowie der Entlohnung in der Pflege kämpfen. Link zum Original
Eine Pflegeausbildung mit gemeinsamem Abschluss der Pflegeberufe wird grundsätzlich befürwortet.
Wortlaut im Programm
Eine Weiterentwicklung der Pflegeausbildung mit einem gemeinsamen Abschluss bei den Pflegeberufen ist grundsätzlich ein Schritt in die richtige Richtung. Dabei muss allerdings sichergestellt sein, dass dieses Ziel ohne den Verlust bisher bestehender spezifischer Kompetenzen in den Disziplinen und für die Einsatzorte sowie ohne den Verlust von Ausbildungskapazitäten erreicht werden kann. Link zum Original
Die gemeinsame Pflegeausbildung darf nicht zum Verlust spezifischer Kompetenzen oder von Ausbildungskapazitäten führen.
Wortlaut im Programm
Eine Weiterentwicklung der Pflegeausbildung mit einem gemeinsamen Abschluss bei den Pflegeberufen ist grundsätzlich ein Schritt in die richtige Richtung. Dabei muss allerdings sichergestellt sein, dass dieses Ziel ohne den Verlust bisher bestehender spezifischer Kompetenzen in den Disziplinen und für die Einsatzorte sowie ohne den Verlust von Ausbildungskapazitäten erreicht werden kann. Link zum Original
Die Pflegeversicherung soll sich an den Ausbildungskosten in der Pflege beteiligen.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört auch, dass sich die Pflegeversicherung an den Ausbildungskosten in der Pflege beteiligt. Link zum Original
Beratungsangebote für Pflegebedürftige und Angehörige werden sichtbar gemacht, damit sie schnell Unterstützung erhalten.
Wortlaut im Programm
■ die Beratungsangebote für alle sichtbar machen, damit Pflegebedürftige und Angehörige schnell zu der notwendigen Unterstützung kommen, statt viel Zeit mit dem Klären von Ansprüchen und Angeboten verbringen zu müssen Link zum Original
Die Ausbildungszahlen für Pflegefachkräfte werden weiter gesteigert.
Wortlaut im Programm
■ die Ausbildungszahlen für Pflegefachkräfte weiter steigern Link zum Original
Telematiktarife bei Versicherungen im Gesundheitsbereich, deren Beiträge vom eigenen Verhalten abhängen, sollen rechtlich begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Entwicklungen und Praktiken wie „Geoblocking“, eine undurchsichtige individuelle Preisgestaltung oder etwa Versicherungstarife im Gesundheitsbereich, die die Höhe der Beiträge vom eigenen Verhalten oder bestimmten Eigenschaften abhängig machen und massiv in unsere Lebensführung eingreifen (sogenannte T elematiktarife), wollen wir durch klare rechtliche Regelungen begrenzen und verbraucher*innenfreundlich ausgestalten. Link zum Original
Bei individuellen Gesundheitsleistungen soll ein starker Verbraucherschutz das Ungleichgewicht zwischen Arzt und Patient ausgleichen.
Wortlaut im Programm
Auch und gerade bei individuellen Gesundheitsleistungen, den sogenannten IGeL, zeigt sich, dass durch einen starken und aktiven Schutz der Verbraucher*innen das Ungleichgewicht zwischen Ärzt*in und Patient*in ausgeglichen werden muss. Link zum Original
Das Verfahren, wie individuelle Gesundheitsleistungen in der Praxis angeboten werden dürfen, soll grundsätzlich geändert werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu bedarf es einer grundsätzlichen Verfahrensänderung, wie IGeL in der Praxis angeboten werden dürfen. Link zum Original
Die unabhängige Beratung über Notwendigkeit und Wirksamkeit individueller Gesundheitsleistungen soll weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die unabhängige Beratung über die Notwendigkeit und Wirksamkeit von IGeL wollen wir weiter verbessern und die Transparenz im Medizinmarkt stärken. Link zum Original
Die Transparenz im Medizinmarkt soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die unabhängige Beratung über die Notwendigkeit und Wirksamkeit von IGeL wollen wir weiter verbessern und die Transparenz im Medizinmarkt stärken. Link zum Original
In Senioreneinrichtungen soll ein gesundes und ausgewogenes Ernährungsangebot gefördert werden.
Wortlaut im Programm
hinaus wollen wir uns für ein gesundes und ausgewogenes Ernährungsangebot in Senioreneinrichtungen einsetzen. Link zum Original
Bei individuellen Gesundheitsleistungen sollen Transparenz und Information verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Transparenz und Information bei individuellen Gesundheitsleistungen Link zum Original
Die Kassenärztlichen Vereinigungen in NRW sollen einen interdisziplinären Qualitätszirkel zur besseren Behandlung von Trans*-Personen einrichten.
Wortlaut im Programm
Zudem planen wir eine eigene psychosoziale Beratungsstelle und fordern einen interdisziplinären Qualitätszirkel der Kassenärztlichen Vereinigungen in NRW, um die Trans* -Personen besser zu behandeln und standardisierte Vorgehensweisen zu entwickeln. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.