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Grüne NW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017 · Original

Das Programm enthält 81 von 2.664 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 81
  1. Geeignete Flächen innerhalb der Städte und Gemeinden werden ermittelt und gegebenenfalls aufbereitet.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Flächenbedarf zu decken, ist es erforderlich, geeignete Flächen in den Gemeinden und Städten des Landes zu ermitteln und gegebenenfalls aufzubereiten. Link zum Original
  2. Die Wiedernutzung von Brachflächen gilt als wichtiger Baustein flächensparender Siedlungs- und Gewerbeentwicklung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wiedernutzung von Brachflächen, die oft in Verbindung mit der Sanierung von Altlasten steht, ist in Nordrhein-Westfalen ein wichtiger Baustein für eine flächensparende und klimaangepasste Siedlungs- und Gewerbeentwicklung. Link zum Original
  3. Vor der Nutzung weiterer Freiflächen wird geprüft, ob vorhandene Infrastrukturen umgenutzt werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Bevor weitere Freiflächen genutzt werden, gilt es intensiv zu prüfen, inwieweit vorhandene Infrastrukturen umgenutzt werden können. Link zum Original
  4. Im Baurecht werden deutlich verschärfte Vorgaben zur Licht- und Wärmeeffizienz verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus fordern wir auf Bundesebene, dass im Baurecht deutlich verschärfte Vorgaben zur Licht- und Wärmeeffizienz insbesondere mit dem primären Fokus auf der Verminderung klimaschädlicher Treibhausgase, verankert werden. Link zum Original
  5. Für energetische Gebäudesanierungen wird eine steuerliche Abschreibung gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Denn in der energetischen Sanierung von Gebäuden liegen große Potenziale – für Energieeinsparungen und als Aufträge für Handwerksbetriebe. Wir treten daher weiterhin dafür ein, endlich die steuerliche Abschreibung für solche Sanierungsmaßnahmen auf den Weg zu bringen, was bislang von der Bundesregierung blockiert wird. Link zum Original
  6. Das Handwerk wird bereits in der Planungsphase energetischer Sanierungen eingebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass das Handwerk bereits in der Planungsphase energetischer Sanierungen eingebunden wird, um so Synergieeffekte zu erzielen. Link zum Original
  7. Die Abschreibungsmodelle setzen besondere Anreize für ökologische Dämmmaterialien.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abschreibungsmodelle sollen so gestaltet sein, dass besondere Anreize für die Verwendung von ökologischen Dämmmaterialien gesetzt werden. Link zum Original
  8. Angestrebt wird eine jährliche Sanierungsrate von 3 Prozent über alle Gebäudetypen.

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    Wortlaut im Programm
    Insgesamt streben wir dabei eine Sanierungsrate über alle Gebäudetypen von jährlich 3 Prozent an. Link zum Original
  9. Energetische Modernisierung wird mit der sozialen Wohnraumförderung verzahnt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir auf Bundesebene Maßnahmen, die es auch Menschen mit sehr geringem Einkommen ermöglichen, Energie sinnvoll einzusparen, zum Beispiel über Finanzierungsmodelle für energieeffiziente Geräte und die Verzahnung von energetischer Modernisierung mit der sozialen Wohnraumförderung. Link zum Original
  10. Innerstädtische Grünflächen werden als Begegnungsräume verschiedener sozialer Gruppen und Generationen gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Nun werden wir uns für die konsequente Umsetzung der im Masterplan enthaltenen Ansätze einsetzen, etwa für die Verstärkung der Kooperation zwischen Human- und Veterinärmedizin, um die negativen gesundheitlichen Auswirkungen der Massentierhaltung und hier insbesondere des Antibiotikaeinsatzes zu reduzieren, oder die Schaffung der Voraussetzungen dafür, dass innerstädtische Grünflächen so gestaltet und weiterentwickelt werden, dass sie als Begegnungsraüme verschiedener sozialer Gruppen und Generationen einen wirksamen Beitrag zu mehr Umweltgerechtigkeit leisten können. Link zum Original
  11. Eine Siedlungspolitik der kurzen Wege wird verfolgt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns für eine Siedlungspolitik der kurzen Wege einsetzen. Link zum Original
  12. Die energetische Sanierung und damit die Energieeinsparung werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    die energetische Sanierung und damit die Energieeinsparung und das Handwerk fördern Link zum Original
  13. Auch Alleinerziehende sollen sich eine Wohnung in ihrem vertrauten Viertel leisten können.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir, dass auch Alleinerziehende eine Wohnung in ihrem vertrauten Viertel bezahlen können. Link zum Original
  14. Ein Bündnis für studentisches Wohnen mit allen wichtigen Akteuren wird gebildet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen zudem ein Bündnis für studentisches Wohnen, an dem alle wichtigen Akteure beteiligt sind. Link zum Original
  15. Ein Sonderprogramm sichert schnell den Bau von bezahlbarem Wohnraum für Studierende.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus bedarf es eines Sonderprogramms, um schnell den Bau von bezahlbarem Wohnraum für Studierende zu sichern. Der Bund muss hierzu einen Beitrag leisten. Link zum Original
  16. Der Bund leistet einen Beitrag zum Sonderprogramm für bezahlbaren studentischen Wohnraum.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus bedarf es eines Sonderprogramms, um schnell den Bau von bezahlbarem Wohnraum für Studierende zu sichern. Der Bund muss hierzu einen Beitrag leisten. Link zum Original
  17. Ein angemessener Teil des Wohnraums für Studierende wird barrierefrei, rollstuhlgerecht und mit flexiblen Grundrissen gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Ein angemessener Teil des Wohnraums muss barrierefrei und rollstuhlgerecht gestaltet sein, insbesondere dann, wenn geplant ist, dass bei sinkendem Bedarf durch Studierende andere Personengruppen diesen Wohnraum nutzen sollen, wozu ebenfalls eine hohe Grundriss- und Bauteilflexibilität gehören. Link zum Original
  18. Ein Sonderfonds für die nachhaltige Sanierung der Studierendenwohnheime wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Sonderfonds einrichten für eine nachhaltige Sanierung der Studierendenwohnheime sowie für den Neubau an Orten, an denen besonderer Mangel an Wohnheimplätzen besteht. Link zum Original
  19. Ein Sonderfonds für den Neubau von Wohnheimen an Orten mit besonderem Mangel an Wohnheimplätzen wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Sonderfonds einrichten für eine nachhaltige Sanierung der Studierendenwohnheime sowie für den Neubau an Orten, an denen besonderer Mangel an Wohnheimplätzen besteht. Link zum Original
  20. Studierendenwerke, Kommunen und Ministerien arbeiten gemeinsam daran, Neubauflächen für studentisches Wohnen bereitzustellen oder Umwidmungen zu prüfen.

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    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir, dass die Studierendenwerke, die Kommunen und die Ministerien weiter gemeinsam daran arbeiten, Handlungsmöglichkeiten optimal auszunutzen und Neubauflächen bereitzustellen oder Umwidmungsmöglichkeiten auszuloten. Link zum Original
  21. Es wird mehr studentischer Wohnraum geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    ■ mehr studentischen Wohnraum schaffen, Studierendenwerke stärken Link zum Original
  22. Wohnungen und Wohnumfeld sollen so gestaltet werden, dass Menschen unabhängig von Alter oder Mobilitätseinschränkung selbständig leben können.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sollen Wohnungen und Wohnumfeld so gestaltet werden, dass Menschen unabhängig von Alter oder eingeschränkter Bewegungsfreiheit möglichst selbständig in ihrer gewohnten Umgebung leben können. Link zum Original
  23. Die Rahmenbedingungen für soziale Quartiersentwicklung werden weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Um das Zusammenleben im Quartier zu befördern, werden wir die Rahmenbedingungen für eine soziale Quartiersentwicklung in NRW weiterentwickeln. Link zum Original
  24. Die Quartiersentwicklung soll generationenübergreifende und interkulturelle Ansätze verfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Generationenübergreifende Konzepte sind dabei ebenso wichtig wie interkulturelle Ansätze. Link zum Original
  25. In den Wohnquartieren soll es Geschäfte, Kommunikations- und Werkräume sowie Einrichtungen für Junge, Alte und Menschen mit Beeinträchtigungen geben.

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    Wortlaut im Programm
    Dort, wo die Menschen leben und wohnen, muss es Geschäfte, Kommunikations- und Werkräume sowie Einrichtungen für Junge, Alte und Menschen mit Beeinträchtigungen geben. Link zum Original
  26. Städte und ländliche Räume sollen sozial durchmischt sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für Städte und ländliche Räume mit sozialer Durchmischung ein. Link zum Original
  27. Für Bewohnerinnen und Bewohner werden Gestaltungsfreiräume in den Quartieren geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Bewohner*innen wollen wir Gestaltungsfreiräume schaffen und die persönlichen Mitwirkungsmöglichkeiten verbessern. Link zum Original
  28. Die persönlichen Mitwirkungsmöglichkeiten der Bewohnerinnen und Bewohner werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Bewohner*innen wollen wir Gestaltungsfreiräume schaffen und die persönlichen Mitwirkungsmöglichkeiten verbessern. Link zum Original
  29. Die soziale Infrastruktur für Pflege, Gesundheit und Wohnumfeld wird gestärkt und sozialraumorientiert ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere wollen wir die soziale Infrastruktur stärken, die zur Bewältigung des Alltagslebens wichtig ist: Pflege und Unterstützung, Gesundheitsversorgung, soziale Infrastruktur, generationengerechte Gestaltung des Wohnumfeldes sowie die sozialraumbezogene Förderung, Beratung und Unterstützung wollen wir sozialraumorientiert ausrichten und hierzu den Ausbau von Quartierstützpunkten, Nachbarschaftszentren oder anderen Treffpunkten fördern. Link zum Original
  30. Der Ausbau von Quartierstützpunkten, Nachbarschaftszentren und anderen Treffpunkten wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere wollen wir die soziale Infrastruktur stärken, die zur Bewältigung des Alltagslebens wichtig ist: Pflege und Unterstützung, Gesundheitsversorgung, soziale Infrastruktur, generationengerechte Gestaltung des Wohnumfeldes sowie die sozialraumbezogene Förderung, Beratung und Unterstützung wollen wir sozialraumorientiert ausrichten und hierzu den Ausbau von Quartierstützpunkten, Nachbarschaftszentren oder anderen Treffpunkten fördern. Link zum Original
  31. Die Wohnarchitektur in Quartieren soll alle Altersgruppen und die Belange der Geschlechter berücksichtigen und Begegnung fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    In einem funktionierenden Quartier muss die Wohnarchitektur alle Altersstrukturen sowie die unterschiedlichen Belange der Geschlechter berücksichtigen und die soziale Kommunikation, das generationenübergreifende Miteinander und den interkulturellen Dialog fördern. Link zum Original
  32. Die Quartiersentwicklung wird verdreifacht, damit Menschen auch im Alter und mit Pflegebedarf in ihrem Wohnumfeld bleiben können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    ■ die Quartiersentwicklung verdreifachen, damit Menschen perspektivisch überall in NRW auch im Alter sowie mit Pflege- und Unterstützungsbedarf dort leben bleiben können, wo sie immer gelebt haben Link zum Original
  33. Es soll ausreichend bezahlbaren Wohnraum auch für Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderung geben.

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    Wortlaut im Programm
    Selbstbestimmt zu leben in der eigenen Häuslichkeit darf nicht vom Geldbeutel abhängig sein. Deshalb brauchen wir ein gutes Angebot an bezahlbarem Wohnraum auch für Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderung. Link zum Original
  34. Das Land sorgt für bezahlbare Wohnungen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sorgen für bezahlbare Wohnungen und unterstützen Nachbarschaften dabei, sich selbst zu organisieren. Link zum Original
  35. Nachbarschaften werden bei der Selbstorganisation unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sorgen für bezahlbare Wohnungen und unterstützen Nachbarschaften dabei, sich selbst zu organisieren. Link zum Original
  36. Das Spannungsverhältnis zwischen bezahlbarem Wohnraum einerseits und energetischen, baulichen und ökologischen Anforderungen sowie dem Flächenverbrauch andererseits soll aufgelöst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Aus Grüner Sicht gilt es, das Spannungsverhältnis zwischen bezahlbarem Wohnraum auf der einen Seite und energetischen, baulichen und ökologischen Anforderungen und dem Flächenverbrauch auf der anderen Seite aufzulösen. Link zum Original
  37. Die Wohnraumförderung wird neu gestaltet, sodass sie bezahlbaren Wohnraum für alle Bevölkerungsgruppen auch in stark wachsenden Regionen ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Diese Aufgabe wollen wir mit einer Neugestaltung der Wohnraumförderung angehen, die bezahlbaren Wohnraum für alle Bevölkerungsgruppen – auch in stark wachsenden Regionen und Städten in NRW – möglich macht. Link zum Original
  38. Für die Wohnraumförderung werden weiterhin erhebliche Landesmittel eingesetzt und Kommunen sowie Wohnungsbaugesellschaften unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Diese Aufgabe wollen wir mit einer Neugestaltung der Wohnraumförderung angehen, die bezahlbaren Wohnraum für alle Bevölkerungsgruppen – auch in stark wachsenden Regionen und Städten in NRW – möglich macht. Hierzu wollen wir die erheblichen Landesmittel auch weiter einsetzen und die Kommunen und Wohnungsbaugesellschaften unterstützen. Link zum Original
  39. Die Bundesmittel zur Wohnungsbauförderung müssen aufgestockt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    Die vom Bundesmittel zur Wohnungsbauförderung müssen aufgestockt werden. Link zum Original
  40. Städte- und Wohnungsbau soll flächensparend erfolgen, auch in Wachstumsregionen.

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    Wortlaut im Programm
    Nach jahrzehntelangem Wachstum der Pro-Kopf-Wohnfläche brauchen wir einen flächensparenden Städte- und Wohnungsbau, auch in den Wachstumsregionen. Link zum Original
  41. Zusätzliche Wohnflächen sollen durch maßvolle Nachverdichtung dort entstehen, wo es verträglich ist.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzliche Wohnflächen müssen dort realisiert werden, wo es verträglich ist. Dazu setzen wir auf eine maßvolle Nachverdichtung. Link zum Original
  42. Neuer Wohnraum soll vorzugsweise dort entstehen, wo es bereits funktionierenden öffentlichen Nahverkehr und Infrastruktur für den täglichen Bedarf gibt.

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    Wortlaut im Programm
    Neuer Wohnraum soll darum vorzugsweise dort entstehen, wo es bereits einen funktionierenden öffentlichen Nahverkehr und eine Infrastruktur für den täglichen Bedarf gibt. Link zum Original
  43. Bei Bauprojekten wird auf die Umsetzung gemischter Strukturen geachtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Begleitung von Bauprojekten achten wir auf die Umsetzung von gemischten Strukturen. Link zum Original
  44. Kommunen werden beim Aufbau von Beratungsnetzwerken zu energetischer Modernisierung, flexiblen Grundrissen, Liegenschaftspolitik, Umzugsmanagement und Wohnpartnerschaften unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Kommunen auch beim Aufbau von Beratungsnetzwerken, die bei Fragen der energetischen Fassadenmodernisierung, der Schaffung zeitgemäßer und flexibler Wohnungsgrundrisse, dem Angebot günstiger Flächen im Rahmen der kommunalen Liegenschaftspolitik, dem Umzugsmanagement für nicht mehr nachgefragte, zu große Wohnungen oder bei Wohnpartnerschaften beraten. Link zum Original
  45. In Innenstädten sollen die Möglichkeiten der Aufstockung von Gebäuden geprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    In Innenstädten sollten auch die Möglichkeiten der Aufstockung geprüft werden. Link zum Original
  46. Kommunen werden beim Aufbau von Leerstandskatastern unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Nachverdichtungen im Innenbereich sollen Kommunen beim Aufbau von Leerstandskatastern unterstützt werden, denn für uns gilt der Grundsatz: Innen- vor Außenbebauung. Link zum Original
  47. Es gilt der Grundsatz Innen- vor Außenbebauung.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Nachverdichtungen im Innenbereich sollen Kommunen beim Aufbau von Leerstandskatastern unterstützt werden, denn für uns gilt der Grundsatz: Innen- vor Außenbebauung. Link zum Original
  48. Eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit ein: Wir wollen Wohnungen fördern, die sich junge Familien, Menschen mit wenig Einkommen oder Studierende auf Dauer leisten können. Link zum Original
  49. Wohnungen, die sich junge Familien, Menschen mit wenig Einkommen oder Studierende dauerhaft leisten können, werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit ein: Wir wollen Wohnungen fördern, die sich junge Familien, Menschen mit wenig Einkommen oder Studierende auf Dauer leisten können. Link zum Original
  50. Am Wohnungsmarkt sollen viele gemeinwohlorientierte Akteure Wohnungen mit langen Sozialbindungen bereitstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Vielzahl von Akteur*innen am Wohnungsmarkt, die Wohnungen mit langen Sozialbindungen bereitstellen und die mit ihren Geschäftsmodellen mehr dem Allgemeinwohl verpflichtet sind. Link zum Original
  51. In Städten mit Mietpreisbremse werden Zweckentfremdungssatzungen verbindlich.

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    Wortlaut im Programm
    In Städten mit einer Mietpreisbremse werden wir Zweckentfremdungssatzungen verbindlich machen. Link zum Original
  52. Engagierte Wohnungsgenossenschaften werden mit einem regelmäßigen Genossenschaftspreis unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Engagierte Wohnungsgenossenschaften wollen wir mit einem regelmäßigen Genossenschaftspreis unterstützen. Link zum Original
  53. Im Bundesrat wird eine wirksamere Mietpreisbremse angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bundesrat wollen wir uns für eine Verbesserung der Wirksamkeit der Mietpreisbremse einsetzen, damit die Mieter*innen auch zu Ihrem Recht auf bezahlbaren Wohnraum kommen. Link zum Original
  54. Mietsteigerungen durch den altersgerechten Umbau von Wohnungen müssen aufgefangen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir beschäftigen uns mit der Frage, wie sich Wohnungen in der gewohnten Umgebung so anpassen lassen, dass sie lebenswert und barrierearm sind. Gleichzeitig müssen mögliche Mietsteigerungen durch den Umbau aufgefangen werden. Link zum Original
  55. Quartierskonzepte für generationenübergreifendes Wohnen mit direktem Zugang zu Einrichtungen des täglichen Bedarfs werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus setzen wir auf Quartierskonzepte, die es ermöglichen, dass verschiedene Generationen gemeinsam leben und in ihrem Wohnumfeld über einen direkten Zugang zu allen Einrichtungen des täglichen Bedarfs verfügen. Link zum Original
  56. Die weitere Infrastruktur wie Energieversorgung und besondere Wohnbedürfnisse soll quartiersweise geplant werden.

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    Wortlaut im Programm
    Neben den sozialen Aspekten muss es auch gelingen, die weitere Infrastruktur in eine quartiersweise Betrachtung mit einzubeziehen, so zum Beispiel, was die Energieversorgung angeht oder auch besondere Wohnbedürfnisse wie rollstuhlgerechte Wohnungen oder eine fußläufige Nahversorgung. Link zum Original
  57. Städte sollen mehr Parks, Grün- und Freiflächen und Fassadenbegrünungen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen grüne Städte! Parks und andere Grün- und Freiflächen oder Fassadenbegrünungen brauchen wir für frische Luft, Geselligkeit und als kühlende Zonen in Zeiten des Klimawandels. Link zum Original
  58. Kommunen werden finanziell und beratend beim Erhalt und der Entwicklung grüner Infrastrukturen, Parklandschaften, Gärten und Schrebergärten unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Kommunen finanziell und beratend dabei unterstützen, ihre grünen Infrastrukturen und urbane Parklandschaften, Gärten und Schrebergärten zu erhalten und zu entwickeln. Link zum Original
  59. Die Städtebauförderung wird mit Qualitätsansprüchen an eine grüne Stadt verbunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Städtebauförderung werden wir mit Qualitätsansprüchen im Hinblick auf eine grüne Stadt verbinden. Link zum Original
  60. Die bestehenden Förderprogramme des Landes werden optimiert, attraktiver gemacht und verknüpft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    Die bestehenden Förderprogramme des Landes NRW müssen wir weiter optimieren, attraktiver machen und verknüpfen. Link zum Original
  61. Die Aufenthaltsqualität von Straßen und Plätzen wird durch Verkehrsvermeidung und Verkehrsberuhigung verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Aufenthaltsqualität der Straßen und Plätze durch Maßnahmen zur Verkehrsvermeidung und -beruhigung deutlich verbessern. Link zum Original
  62. Starke und lebendige Quartiere werden angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 116 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns für starke und lebendige Quartiere einsetzen. Link zum Original
  63. Kommunen werden unterstützt, durch gezielte Planungs- und Bodenpolitik ihre Quartiere wirtschaftlich und bürgerschaftlich zu beleben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 116 ·

    Wortlaut im Programm
    In diesem Sinne wollen wir die Kommunen dabei unterstützen, durch eine gezielte Planungs- und Bodenpolitik zur ökonomischen und bürgerschaftlichen Belebung ihrer Quartiere beizutragen. Link zum Original
  64. Prozesse des bürgerschaftlichen Engagements und des Quartiersmanagements sollen einfacher und effektiver werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 116 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch Unterstützung dabei helfen, Prozesse des bürgerschaftlichen Engagements und des Quartiersmanagements einfacher und effektiver zu machen. Link zum Original
  65. Baugemeinschaften werden intensiver unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 116 ·

    Wortlaut im Programm
    Baugemeinschaften wollen wir noch intensiver unterstützen. Link zum Original
  66. Bei Investitionen in Lebensräume sollen qualitative Gestaltungsziele gelten und das baukulturelle Erbe erhalten und stadtbildverträglich weiterentwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 116 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn wir in die Lebensräume der Zukunft investieren, gilt es auch, qualitative Ziele zu ihrer Gestaltung zugrunde zu legen, unser baukulturelles Erbe zu erhalten und stadtbildverträglich weiterzuentwickeln. Link zum Original
  67. Die Landesinitiative „StadtBauKultur NRW“ wird fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 116 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit Wettbewerben, der Stärkung lokaler Initiativen und einer Fortführung der Landesinitiative „StadtBauKultur NRW“ werden wir die Bau- und Stadtbaukultur lokal und regional etablieren und unterstützen. Link zum Original
  68. Bau- und Stadtbaukultur wird durch Wettbewerbe und die Stärkung lokaler Initiativen lokal und regional unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit Wettbewerben, der Stärkung lokaler Initiativen und einer Fortführung der Landesinitiative „StadtBauKultur NRW“ werden wir die Bau- und Stadtbaukultur lokal und regional etablieren und unterstützen. Link zum Original
  69. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes wird zum Vorbild einer ökologischen Städtebaukultur weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Den Bau- und Liegenschaftsbetrieb wollen wir als Vorbild einer ökologischen Städtebaukultur fortentwickeln. Link zum Original
  70. Öffentliche Räume sollen von den Bedürfnissen der Menschen her geplant und entworfen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Räume sind für alle da. Deswegen müssen sie von den Bedürfnissen der Menschen her gedacht und entworfen werden. Link zum Original
  71. Sogenannte Angsträume werden durch Stadtplanung aufgewertet, um das subjektive Sicherheitsempfinden zu stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 116 ·

    Wortlaut im Programm
    So wollen wir auch das subjektive Sicherheitsempfinden stärken und sogenannte Angsträume durch eine entsprechende Stadtplanung aufwerten. Link zum Original
  72. Ein lebendiger Einzelhandel vor Ort wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 116 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns ein für einen lebendigen Einzelhandel vor Ort. Link zum Original
  73. Die Erstellung von Einzelhandelskonzepten zur Sicherung lokaler Einzelhandelsstandorte und der Nahversorgung wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Sicherung und Weiterentwicklung lokaler Einzelhandelsstandorte und zum Ausbau der Nahversorgung als einem wichtigen Baustein der Stadt- und Quartiersentwicklung unterstützen wir die Erstellung von Einzelhandelskonzepten. Link zum Original
  74. Das Land unterstützt Urban Gardening durch Vernetzungsangebote.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land kann die Gardening-Bewegung und den Gardening-Prozess durch Vernetzungsangebote und ein niederschwelliges Förderprogramm unterstützen. Link zum Original
  75. Für Urban Gardening wird ein niederschwelliges Förderprogramm aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land kann die Gardening-Bewegung und den Gardening-Prozess durch Vernetzungsangebote und ein niederschwelliges Förderprogramm unterstützen. Link zum Original
  76. Das Bauen mit Holz wird über die Novelle der Landesbauordnung hinaus mit fachlicher und wissenschaftlicher Begleitung weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Thema Bauen mit Holz sollte auch über die Novelle der Landesbauordnung hinaus weiter verfolgt und durch fachliche und wissenschaftliche Begleitung weiterentwickelt werden. Link zum Original
  77. Eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit wird entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 116 ·

    Wortlaut im Programm
    ■ die Entwicklung einer neuen Wohnungsgemeinnützigkeit Link zum Original
  78. Die Städtebauförderung wird erneuert und mit ökologischer und sozialer Quartiersentwicklung verbunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 116 ·

    Wortlaut im Programm
    ■ eine erneuerte Städtebauförderung in Verbindung mit einer ökologischen und sozialen Quartiersentwicklung Link zum Original
  79. Die Wohnraumförderung wird neu gestaltet, um bezahlbaren Wohnraum zu ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 116 ·

    Wortlaut im Programm
    ■ eine Neugestaltung der Wohnraumförderung, die bezahlbaren Wohnraum ermöglicht Link zum Original
  80. Die Landesbauordnung wird geändert.

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    Wortlaut im Programm
    ■ die Landesbauordnung ändern und einen Holzbaupreis für NRW vergeben Link zum Original
  81. Das Land vergibt einen Holzbaupreis.

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    Wortlaut im Programm
    ■ die Landesbauordnung ändern und einen Holzbaupreis für NRW vergeben Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

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