Grüne NW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017 · Original
Das Programm enthält 81 von 2.664 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 81Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 131Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 81
Geeignete Flächen innerhalb der Städte und Gemeinden werden ermittelt und gegebenenfalls aufbereitet.
Wortlaut im Programm
Um den Flächenbedarf zu decken, ist es erforderlich, geeignete Flächen in den Gemeinden und Städten des Landes zu ermitteln und gegebenenfalls aufzubereiten. Link zum Original
Die Wiedernutzung von Brachflächen gilt als wichtiger Baustein flächensparender Siedlungs- und Gewerbeentwicklung.
Wortlaut im Programm
Die Wiedernutzung von Brachflächen, die oft in Verbindung mit der Sanierung von Altlasten steht, ist in Nordrhein-Westfalen ein wichtiger Baustein für eine flächensparende und klimaangepasste Siedlungs- und Gewerbeentwicklung. Link zum Original
Vor der Nutzung weiterer Freiflächen wird geprüft, ob vorhandene Infrastrukturen umgenutzt werden können.
Wortlaut im Programm
Bevor weitere Freiflächen genutzt werden, gilt es intensiv zu prüfen, inwieweit vorhandene Infrastrukturen umgenutzt werden können. Link zum Original
Im Baurecht werden deutlich verschärfte Vorgaben zur Licht- und Wärmeeffizienz verankert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus fordern wir auf Bundesebene, dass im Baurecht deutlich verschärfte Vorgaben zur Licht- und Wärmeeffizienz insbesondere mit dem primären Fokus auf der Verminderung klimaschädlicher Treibhausgase, verankert werden. Link zum Original
Für energetische Gebäudesanierungen wird eine steuerliche Abschreibung gefordert.
Wortlaut im Programm
Denn in der energetischen Sanierung von Gebäuden liegen große Potenziale – für Energieeinsparungen und als Aufträge für Handwerksbetriebe. Wir treten daher weiterhin dafür ein, endlich die steuerliche Abschreibung für solche Sanierungsmaßnahmen auf den Weg zu bringen, was bislang von der Bundesregierung blockiert wird. Link zum Original
Das Handwerk wird bereits in der Planungsphase energetischer Sanierungen eingebunden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass das Handwerk bereits in der Planungsphase energetischer Sanierungen eingebunden wird, um so Synergieeffekte zu erzielen. Link zum Original
Die Abschreibungsmodelle setzen besondere Anreize für ökologische Dämmmaterialien.
Wortlaut im Programm
Die Abschreibungsmodelle sollen so gestaltet sein, dass besondere Anreize für die Verwendung von ökologischen Dämmmaterialien gesetzt werden. Link zum Original
Angestrebt wird eine jährliche Sanierungsrate von 3 Prozent über alle Gebäudetypen.
Wortlaut im Programm
Insgesamt streben wir dabei eine Sanierungsrate über alle Gebäudetypen von jährlich 3 Prozent an. Link zum Original
Energetische Modernisierung wird mit der sozialen Wohnraumförderung verzahnt.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir auf Bundesebene Maßnahmen, die es auch Menschen mit sehr geringem Einkommen ermöglichen, Energie sinnvoll einzusparen, zum Beispiel über Finanzierungsmodelle für energieeffiziente Geräte und die Verzahnung von energetischer Modernisierung mit der sozialen Wohnraumförderung. Link zum Original
Innerstädtische Grünflächen werden als Begegnungsräume verschiedener sozialer Gruppen und Generationen gestaltet.
Wortlaut im Programm
Nun werden wir uns für die konsequente Umsetzung der im Masterplan enthaltenen Ansätze einsetzen, etwa für die Verstärkung der Kooperation zwischen Human- und Veterinärmedizin, um die negativen gesundheitlichen Auswirkungen der Massentierhaltung und hier insbesondere des Antibiotikaeinsatzes zu reduzieren, oder die Schaffung der Voraussetzungen dafür, dass innerstädtische Grünflächen so gestaltet und weiterentwickelt werden, dass sie als Begegnungsraüme verschiedener sozialer Gruppen und Generationen einen wirksamen Beitrag zu mehr Umweltgerechtigkeit leisten können. Link zum Original
Eine Siedlungspolitik der kurzen Wege wird verfolgt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für eine Siedlungspolitik der kurzen Wege einsetzen. Link zum Original
Die energetische Sanierung und damit die Energieeinsparung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
die energetische Sanierung und damit die Energieeinsparung und das Handwerk fördern Link zum Original
Auch Alleinerziehende sollen sich eine Wohnung in ihrem vertrauten Viertel leisten können.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir, dass auch Alleinerziehende eine Wohnung in ihrem vertrauten Viertel bezahlen können. Link zum Original
Ein Bündnis für studentisches Wohnen mit allen wichtigen Akteuren wird gebildet.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen zudem ein Bündnis für studentisches Wohnen, an dem alle wichtigen Akteure beteiligt sind. Link zum Original
Ein Sonderprogramm sichert schnell den Bau von bezahlbarem Wohnraum für Studierende.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus bedarf es eines Sonderprogramms, um schnell den Bau von bezahlbarem Wohnraum für Studierende zu sichern. Der Bund muss hierzu einen Beitrag leisten. Link zum Original
Der Bund leistet einen Beitrag zum Sonderprogramm für bezahlbaren studentischen Wohnraum.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus bedarf es eines Sonderprogramms, um schnell den Bau von bezahlbarem Wohnraum für Studierende zu sichern. Der Bund muss hierzu einen Beitrag leisten. Link zum Original
Ein angemessener Teil des Wohnraums für Studierende wird barrierefrei, rollstuhlgerecht und mit flexiblen Grundrissen gestaltet.
Wortlaut im Programm
Ein angemessener Teil des Wohnraums muss barrierefrei und rollstuhlgerecht gestaltet sein, insbesondere dann, wenn geplant ist, dass bei sinkendem Bedarf durch Studierende andere Personengruppen diesen Wohnraum nutzen sollen, wozu ebenfalls eine hohe Grundriss- und Bauteilflexibilität gehören. Link zum Original
Ein Sonderfonds für die nachhaltige Sanierung der Studierendenwohnheime wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Sonderfonds einrichten für eine nachhaltige Sanierung der Studierendenwohnheime sowie für den Neubau an Orten, an denen besonderer Mangel an Wohnheimplätzen besteht. Link zum Original
Ein Sonderfonds für den Neubau von Wohnheimen an Orten mit besonderem Mangel an Wohnheimplätzen wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Sonderfonds einrichten für eine nachhaltige Sanierung der Studierendenwohnheime sowie für den Neubau an Orten, an denen besonderer Mangel an Wohnheimplätzen besteht. Link zum Original
Studierendenwerke, Kommunen und Ministerien arbeiten gemeinsam daran, Neubauflächen für studentisches Wohnen bereitzustellen oder Umwidmungen zu prüfen.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir, dass die Studierendenwerke, die Kommunen und die Ministerien weiter gemeinsam daran arbeiten, Handlungsmöglichkeiten optimal auszunutzen und Neubauflächen bereitzustellen oder Umwidmungsmöglichkeiten auszuloten. Link zum Original
Es wird mehr studentischer Wohnraum geschaffen.
Wortlaut im Programm
■ mehr studentischen Wohnraum schaffen, Studierendenwerke stärken Link zum Original
Wohnungen und Wohnumfeld sollen so gestaltet werden, dass Menschen unabhängig von Alter oder Mobilitätseinschränkung selbständig leben können.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen Wohnungen und Wohnumfeld so gestaltet werden, dass Menschen unabhängig von Alter oder eingeschränkter Bewegungsfreiheit möglichst selbständig in ihrer gewohnten Umgebung leben können. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für soziale Quartiersentwicklung werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Um das Zusammenleben im Quartier zu befördern, werden wir die Rahmenbedingungen für eine soziale Quartiersentwicklung in NRW weiterentwickeln. Link zum Original
Die Quartiersentwicklung soll generationenübergreifende und interkulturelle Ansätze verfolgen.
Wortlaut im Programm
Generationenübergreifende Konzepte sind dabei ebenso wichtig wie interkulturelle Ansätze. Link zum Original
In den Wohnquartieren soll es Geschäfte, Kommunikations- und Werkräume sowie Einrichtungen für Junge, Alte und Menschen mit Beeinträchtigungen geben.
Wortlaut im Programm
Dort, wo die Menschen leben und wohnen, muss es Geschäfte, Kommunikations- und Werkräume sowie Einrichtungen für Junge, Alte und Menschen mit Beeinträchtigungen geben. Link zum Original
Städte und ländliche Räume sollen sozial durchmischt sein.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für Städte und ländliche Räume mit sozialer Durchmischung ein. Link zum Original
Für Bewohnerinnen und Bewohner werden Gestaltungsfreiräume in den Quartieren geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für die Bewohner*innen wollen wir Gestaltungsfreiräume schaffen und die persönlichen Mitwirkungsmöglichkeiten verbessern. Link zum Original
Die persönlichen Mitwirkungsmöglichkeiten der Bewohnerinnen und Bewohner werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Für die Bewohner*innen wollen wir Gestaltungsfreiräume schaffen und die persönlichen Mitwirkungsmöglichkeiten verbessern. Link zum Original
Die soziale Infrastruktur für Pflege, Gesundheit und Wohnumfeld wird gestärkt und sozialraumorientiert ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Insbesondere wollen wir die soziale Infrastruktur stärken, die zur Bewältigung des Alltagslebens wichtig ist: Pflege und Unterstützung, Gesundheitsversorgung, soziale Infrastruktur, generationengerechte Gestaltung des Wohnumfeldes sowie die sozialraumbezogene Förderung, Beratung und Unterstützung wollen wir sozialraumorientiert ausrichten und hierzu den Ausbau von Quartierstützpunkten, Nachbarschaftszentren oder anderen Treffpunkten fördern. Link zum Original
Der Ausbau von Quartierstützpunkten, Nachbarschaftszentren und anderen Treffpunkten wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere wollen wir die soziale Infrastruktur stärken, die zur Bewältigung des Alltagslebens wichtig ist: Pflege und Unterstützung, Gesundheitsversorgung, soziale Infrastruktur, generationengerechte Gestaltung des Wohnumfeldes sowie die sozialraumbezogene Förderung, Beratung und Unterstützung wollen wir sozialraumorientiert ausrichten und hierzu den Ausbau von Quartierstützpunkten, Nachbarschaftszentren oder anderen Treffpunkten fördern. Link zum Original
Die Wohnarchitektur in Quartieren soll alle Altersgruppen und die Belange der Geschlechter berücksichtigen und Begegnung fördern.
Wortlaut im Programm
In einem funktionierenden Quartier muss die Wohnarchitektur alle Altersstrukturen sowie die unterschiedlichen Belange der Geschlechter berücksichtigen und die soziale Kommunikation, das generationenübergreifende Miteinander und den interkulturellen Dialog fördern. Link zum Original
Die Quartiersentwicklung wird verdreifacht, damit Menschen auch im Alter und mit Pflegebedarf in ihrem Wohnumfeld bleiben können.
Wortlaut im Programm
■ die Quartiersentwicklung verdreifachen, damit Menschen perspektivisch überall in NRW auch im Alter sowie mit Pflege- und Unterstützungsbedarf dort leben bleiben können, wo sie immer gelebt haben Link zum Original
Es soll ausreichend bezahlbaren Wohnraum auch für Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderung geben.
Wortlaut im Programm
Selbstbestimmt zu leben in der eigenen Häuslichkeit darf nicht vom Geldbeutel abhängig sein. Deshalb brauchen wir ein gutes Angebot an bezahlbarem Wohnraum auch für Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderung. Link zum Original
Das Land sorgt für bezahlbare Wohnungen.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen für bezahlbare Wohnungen und unterstützen Nachbarschaften dabei, sich selbst zu organisieren. Link zum Original
Nachbarschaften werden bei der Selbstorganisation unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen für bezahlbare Wohnungen und unterstützen Nachbarschaften dabei, sich selbst zu organisieren. Link zum Original
Das Spannungsverhältnis zwischen bezahlbarem Wohnraum einerseits und energetischen, baulichen und ökologischen Anforderungen sowie dem Flächenverbrauch andererseits soll aufgelöst werden.
Wortlaut im Programm
Aus Grüner Sicht gilt es, das Spannungsverhältnis zwischen bezahlbarem Wohnraum auf der einen Seite und energetischen, baulichen und ökologischen Anforderungen und dem Flächenverbrauch auf der anderen Seite aufzulösen. Link zum Original
Die Wohnraumförderung wird neu gestaltet, sodass sie bezahlbaren Wohnraum für alle Bevölkerungsgruppen auch in stark wachsenden Regionen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Diese Aufgabe wollen wir mit einer Neugestaltung der Wohnraumförderung angehen, die bezahlbaren Wohnraum für alle Bevölkerungsgruppen – auch in stark wachsenden Regionen und Städten in NRW – möglich macht. Link zum Original
Für die Wohnraumförderung werden weiterhin erhebliche Landesmittel eingesetzt und Kommunen sowie Wohnungsbaugesellschaften unterstützt.
Wortlaut im Programm
Diese Aufgabe wollen wir mit einer Neugestaltung der Wohnraumförderung angehen, die bezahlbaren Wohnraum für alle Bevölkerungsgruppen – auch in stark wachsenden Regionen und Städten in NRW – möglich macht. Hierzu wollen wir die erheblichen Landesmittel auch weiter einsetzen und die Kommunen und Wohnungsbaugesellschaften unterstützen. Link zum Original
Die Bundesmittel zur Wohnungsbauförderung müssen aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
Die vom Bundesmittel zur Wohnungsbauförderung müssen aufgestockt werden. Link zum Original
Städte- und Wohnungsbau soll flächensparend erfolgen, auch in Wachstumsregionen.
Wortlaut im Programm
Nach jahrzehntelangem Wachstum der Pro-Kopf-Wohnfläche brauchen wir einen flächensparenden Städte- und Wohnungsbau, auch in den Wachstumsregionen. Link zum Original
Zusätzliche Wohnflächen sollen durch maßvolle Nachverdichtung dort entstehen, wo es verträglich ist.
Wortlaut im Programm
Zusätzliche Wohnflächen müssen dort realisiert werden, wo es verträglich ist. Dazu setzen wir auf eine maßvolle Nachverdichtung. Link zum Original
Neuer Wohnraum soll vorzugsweise dort entstehen, wo es bereits funktionierenden öffentlichen Nahverkehr und Infrastruktur für den täglichen Bedarf gibt.
Wortlaut im Programm
Neuer Wohnraum soll darum vorzugsweise dort entstehen, wo es bereits einen funktionierenden öffentlichen Nahverkehr und eine Infrastruktur für den täglichen Bedarf gibt. Link zum Original
Bei Bauprojekten wird auf die Umsetzung gemischter Strukturen geachtet.
Wortlaut im Programm
Bei der Begleitung von Bauprojekten achten wir auf die Umsetzung von gemischten Strukturen. Link zum Original
Kommunen werden beim Aufbau von Beratungsnetzwerken zu energetischer Modernisierung, flexiblen Grundrissen, Liegenschaftspolitik, Umzugsmanagement und Wohnpartnerschaften unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Kommunen auch beim Aufbau von Beratungsnetzwerken, die bei Fragen der energetischen Fassadenmodernisierung, der Schaffung zeitgemäßer und flexibler Wohnungsgrundrisse, dem Angebot günstiger Flächen im Rahmen der kommunalen Liegenschaftspolitik, dem Umzugsmanagement für nicht mehr nachgefragte, zu große Wohnungen oder bei Wohnpartnerschaften beraten. Link zum Original
In Innenstädten sollen die Möglichkeiten der Aufstockung von Gebäuden geprüft werden.
Wortlaut im Programm
In Innenstädten sollten auch die Möglichkeiten der Aufstockung geprüft werden. Link zum Original
Kommunen werden beim Aufbau von Leerstandskatastern unterstützt.
Wortlaut im Programm
Bei Nachverdichtungen im Innenbereich sollen Kommunen beim Aufbau von Leerstandskatastern unterstützt werden, denn für uns gilt der Grundsatz: Innen- vor Außenbebauung. Link zum Original
Es gilt der Grundsatz Innen- vor Außenbebauung.
Wortlaut im Programm
Bei Nachverdichtungen im Innenbereich sollen Kommunen beim Aufbau von Leerstandskatastern unterstützt werden, denn für uns gilt der Grundsatz: Innen- vor Außenbebauung. Link zum Original
Eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit ein: Wir wollen Wohnungen fördern, die sich junge Familien, Menschen mit wenig Einkommen oder Studierende auf Dauer leisten können. Link zum Original
Wohnungen, die sich junge Familien, Menschen mit wenig Einkommen oder Studierende dauerhaft leisten können, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit ein: Wir wollen Wohnungen fördern, die sich junge Familien, Menschen mit wenig Einkommen oder Studierende auf Dauer leisten können. Link zum Original
Am Wohnungsmarkt sollen viele gemeinwohlorientierte Akteure Wohnungen mit langen Sozialbindungen bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Vielzahl von Akteur*innen am Wohnungsmarkt, die Wohnungen mit langen Sozialbindungen bereitstellen und die mit ihren Geschäftsmodellen mehr dem Allgemeinwohl verpflichtet sind. Link zum Original
In Städten mit Mietpreisbremse werden Zweckentfremdungssatzungen verbindlich.
Wortlaut im Programm
In Städten mit einer Mietpreisbremse werden wir Zweckentfremdungssatzungen verbindlich machen. Link zum Original
Engagierte Wohnungsgenossenschaften werden mit einem regelmäßigen Genossenschaftspreis unterstützt.
Wortlaut im Programm
Engagierte Wohnungsgenossenschaften wollen wir mit einem regelmäßigen Genossenschaftspreis unterstützen. Link zum Original
Im Bundesrat wird eine wirksamere Mietpreisbremse angestrebt.
Wortlaut im Programm
Im Bundesrat wollen wir uns für eine Verbesserung der Wirksamkeit der Mietpreisbremse einsetzen, damit die Mieter*innen auch zu Ihrem Recht auf bezahlbaren Wohnraum kommen. Link zum Original
Mietsteigerungen durch den altersgerechten Umbau von Wohnungen müssen aufgefangen werden.
Wortlaut im Programm
Wir beschäftigen uns mit der Frage, wie sich Wohnungen in der gewohnten Umgebung so anpassen lassen, dass sie lebenswert und barrierearm sind. Gleichzeitig müssen mögliche Mietsteigerungen durch den Umbau aufgefangen werden. Link zum Original
Quartierskonzepte für generationenübergreifendes Wohnen mit direktem Zugang zu Einrichtungen des täglichen Bedarfs werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir auf Quartierskonzepte, die es ermöglichen, dass verschiedene Generationen gemeinsam leben und in ihrem Wohnumfeld über einen direkten Zugang zu allen Einrichtungen des täglichen Bedarfs verfügen. Link zum Original
Die weitere Infrastruktur wie Energieversorgung und besondere Wohnbedürfnisse soll quartiersweise geplant werden.
Wortlaut im Programm
Neben den sozialen Aspekten muss es auch gelingen, die weitere Infrastruktur in eine quartiersweise Betrachtung mit einzubeziehen, so zum Beispiel, was die Energieversorgung angeht oder auch besondere Wohnbedürfnisse wie rollstuhlgerechte Wohnungen oder eine fußläufige Nahversorgung. Link zum Original
Städte sollen mehr Parks, Grün- und Freiflächen und Fassadenbegrünungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen grüne Städte! Parks und andere Grün- und Freiflächen oder Fassadenbegrünungen brauchen wir für frische Luft, Geselligkeit und als kühlende Zonen in Zeiten des Klimawandels. Link zum Original
Kommunen werden finanziell und beratend beim Erhalt und der Entwicklung grüner Infrastrukturen, Parklandschaften, Gärten und Schrebergärten unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Kommunen finanziell und beratend dabei unterstützen, ihre grünen Infrastrukturen und urbane Parklandschaften, Gärten und Schrebergärten zu erhalten und zu entwickeln. Link zum Original
Die Städtebauförderung wird mit Qualitätsansprüchen an eine grüne Stadt verbunden.
Wortlaut im Programm
Die Städtebauförderung werden wir mit Qualitätsansprüchen im Hinblick auf eine grüne Stadt verbinden. Link zum Original
Die bestehenden Förderprogramme des Landes werden optimiert, attraktiver gemacht und verknüpft.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Förderprogramme des Landes NRW müssen wir weiter optimieren, attraktiver machen und verknüpfen. Link zum Original
Die Aufenthaltsqualität von Straßen und Plätzen wird durch Verkehrsvermeidung und Verkehrsberuhigung verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Aufenthaltsqualität der Straßen und Plätze durch Maßnahmen zur Verkehrsvermeidung und -beruhigung deutlich verbessern. Link zum Original
Starke und lebendige Quartiere werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für starke und lebendige Quartiere einsetzen. Link zum Original
Kommunen werden unterstützt, durch gezielte Planungs- und Bodenpolitik ihre Quartiere wirtschaftlich und bürgerschaftlich zu beleben.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne wollen wir die Kommunen dabei unterstützen, durch eine gezielte Planungs- und Bodenpolitik zur ökonomischen und bürgerschaftlichen Belebung ihrer Quartiere beizutragen. Link zum Original
Prozesse des bürgerschaftlichen Engagements und des Quartiersmanagements sollen einfacher und effektiver werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch Unterstützung dabei helfen, Prozesse des bürgerschaftlichen Engagements und des Quartiersmanagements einfacher und effektiver zu machen. Link zum Original
Baugemeinschaften werden intensiver unterstützt.
Wortlaut im Programm
Baugemeinschaften wollen wir noch intensiver unterstützen. Link zum Original
Bei Investitionen in Lebensräume sollen qualitative Gestaltungsziele gelten und das baukulturelle Erbe erhalten und stadtbildverträglich weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wenn wir in die Lebensräume der Zukunft investieren, gilt es auch, qualitative Ziele zu ihrer Gestaltung zugrunde zu legen, unser baukulturelles Erbe zu erhalten und stadtbildverträglich weiterzuentwickeln. Link zum Original
Die Landesinitiative „StadtBauKultur NRW“ wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Mit Wettbewerben, der Stärkung lokaler Initiativen und einer Fortführung der Landesinitiative „StadtBauKultur NRW“ werden wir die Bau- und Stadtbaukultur lokal und regional etablieren und unterstützen. Link zum Original
Bau- und Stadtbaukultur wird durch Wettbewerbe und die Stärkung lokaler Initiativen lokal und regional unterstützt.
Wortlaut im Programm
Mit Wettbewerben, der Stärkung lokaler Initiativen und einer Fortführung der Landesinitiative „StadtBauKultur NRW“ werden wir die Bau- und Stadtbaukultur lokal und regional etablieren und unterstützen. Link zum Original
Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes wird zum Vorbild einer ökologischen Städtebaukultur weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Den Bau- und Liegenschaftsbetrieb wollen wir als Vorbild einer ökologischen Städtebaukultur fortentwickeln. Link zum Original
Öffentliche Räume sollen von den Bedürfnissen der Menschen her geplant und entworfen werden.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Räume sind für alle da. Deswegen müssen sie von den Bedürfnissen der Menschen her gedacht und entworfen werden. Link zum Original
Sogenannte Angsträume werden durch Stadtplanung aufgewertet, um das subjektive Sicherheitsempfinden zu stärken.
Wortlaut im Programm
So wollen wir auch das subjektive Sicherheitsempfinden stärken und sogenannte Angsträume durch eine entsprechende Stadtplanung aufwerten. Link zum Original
Ein lebendiger Einzelhandel vor Ort wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für einen lebendigen Einzelhandel vor Ort. Link zum Original
Die Erstellung von Einzelhandelskonzepten zur Sicherung lokaler Einzelhandelsstandorte und der Nahversorgung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung und Weiterentwicklung lokaler Einzelhandelsstandorte und zum Ausbau der Nahversorgung als einem wichtigen Baustein der Stadt- und Quartiersentwicklung unterstützen wir die Erstellung von Einzelhandelskonzepten. Link zum Original
Das Land unterstützt Urban Gardening durch Vernetzungsangebote.
Wortlaut im Programm
Das Land kann die Gardening-Bewegung und den Gardening-Prozess durch Vernetzungsangebote und ein niederschwelliges Förderprogramm unterstützen. Link zum Original
Für Urban Gardening wird ein niederschwelliges Förderprogramm aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Das Land kann die Gardening-Bewegung und den Gardening-Prozess durch Vernetzungsangebote und ein niederschwelliges Förderprogramm unterstützen. Link zum Original
Das Bauen mit Holz wird über die Novelle der Landesbauordnung hinaus mit fachlicher und wissenschaftlicher Begleitung weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das Thema Bauen mit Holz sollte auch über die Novelle der Landesbauordnung hinaus weiter verfolgt und durch fachliche und wissenschaftliche Begleitung weiterentwickelt werden. Link zum Original
Eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
■ die Entwicklung einer neuen Wohnungsgemeinnützigkeit Link zum Original
Die Städtebauförderung wird erneuert und mit ökologischer und sozialer Quartiersentwicklung verbunden.
Wortlaut im Programm
■ eine erneuerte Städtebauförderung in Verbindung mit einer ökologischen und sozialen Quartiersentwicklung Link zum Original
Die Wohnraumförderung wird neu gestaltet, um bezahlbaren Wohnraum zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
■ eine Neugestaltung der Wohnraumförderung, die bezahlbaren Wohnraum ermöglicht Link zum Original
Die Landesbauordnung wird geändert.
Wortlaut im Programm
■ die Landesbauordnung ändern und einen Holzbaupreis für NRW vergeben Link zum Original
Das Land vergibt einen Holzbaupreis.
Wortlaut im Programm
■ die Landesbauordnung ändern und einen Holzbaupreis für NRW vergeben Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.