Grüne NW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017 · Original
Das Programm enthält 116 von 2.664 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 116Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 131Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 116
Die Grundsätze der UN-Konvention zum Schutz der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen sollen auch in Freihandelsabkommen gelten.
Wortlaut im Programm
Durch die Unterzeichnung einer UN- Konvention haben sich Deutschland und die EU zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen bekannt. Den Grundsätzen dieser Konvention sind wir auch im Rahmen von Freihandelsabkommen verpflichtet. Link zum Original
Die deutsche Beteiligung an den Völkermorden an Herero und Nama sowie an den Armeniern wird in der Erinnerungsarbeit aufgearbeitet.
Wortlaut im Programm
Die Erinnerungsarbeit muss dabei stärker die neuen, interkulturellen Verhältnisse berücksichtigen. Dazu gehört auch die Aufarbeitung der deutschen Beteiligung an den Völkermorden an den Herero und Nama sowie den Armeniern im Osmanischen Reich. Link zum Original
Für die Weiterentwicklung des Landeskonzepts Erinnerungskultur wird ein breiter Beteiligungsprozess eingeleitet.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir einen breiten Beteiligungsprozess unterschiedlicher Akteure zur Weiterentwicklung des von uns auf den Weg gebrachten „Landeskonzeptes Erinnerungskultur“ initiieren. Link zum Original
Die kulturelle Dimension wird verstärkt in den Nachhaltigkeitsdiskurs einbezogen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir GRÜNE uns verstärkt für den Einbezug der kulturellen Dimension in den Nachhaltigkeitsdiskurs einsetzen, den interdisziplinären Dialog ermöglichen und Experimentierräume öffnen. Link zum Original
Interdisziplinärer Dialog und Experimentierräume zu Kunst und Nachhaltigkeit werden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir GRÜNE uns verstärkt für den Einbezug der kulturellen Dimension in den Nachhaltigkeitsdiskurs einsetzen, den interdisziplinären Dialog ermöglichen und Experimentierräume öffnen. Link zum Original
Weitere Einschnitte beim interkulturellen Programm des WDR werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Weitere Einschnitte beim interkulturellen Programm des Westdeutschen Rundfunks lehnen wir ab. Es ist vielmehr unser Ziel, erfolgreiche Formate der Vergangenheit wiederzubeleben. Link zum Original
Erfolgreiche frühere interkulturelle Formate des WDR sollen wiederbelebt werden.
Wortlaut im Programm
Weitere Einschnitte beim interkulturellen Programm des Westdeutschen Rundfunks lehnen wir ab. Es ist vielmehr unser Ziel, erfolgreiche Formate der Vergangenheit wiederzubeleben. Link zum Original
In NRW soll ein Migrationsmuseum eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Um Migration erlebbar und spürbar zu machen, planen wir, ein Migrationsmuseum in NRW einzurichten. Link zum Original
Mit dem Landesverband deutscher Sinti und Roma soll ein Staatsvertrag oder eine Rahmenvereinbarung über die Rechte dieser Minderheit angestrebt werden.
Wortlaut im Programm
Um unserer historischen Verantwortung gerecht zu werden, wollen auch wir mit dem Landesverband deutscher Sinti und Roma sprechen, um einen Staatsvertrag oder eine Rahmenvereinbarung zu erreichen, worin die Rechte dieser Minderheit festgehalten werden. Link zum Original
Die Geschichte der Homosexuellen-Verfolgung in NRW soll aufgearbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss die nordrhein-westfälische Geschichte der Homosexuellen-Verfolgung aufgearbeitet werden. Link zum Original
Bei der Aufarbeitung sollen neben den Opfern des § 175 StGB alle Opfergruppen berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden nicht nur die Geschichte derjenigen betrachten, die Opfer der Verfolgung durch den § 175 StGB geworden sind, sondern alle Opfergruppen in den Blick nehmen. Link zum Original
Das geplante Landeskonzept Erinnerungskultur soll um den Aspekt Diversity erweitert werden.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne wollen wir auch das geplante „Landeskonzept Erinnerungskultur“ um den Aspekt „Diversity“ erweitern. Link zum Original
Verfolgung und Ächtung von LSBTTI* in der Bundesrepublik sollen aufgearbeitet werden.
Wortlaut im Programm
die Aufarbeitung von Verfolgung und Ächtung von LSBTTI* in der Bundesrepublik Link zum Original
Menschen unterschiedlicher religiöser Überzeugungen und Menschen ohne Religion sollen friedlich und gleichberechtigt zusammenleben können.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE arbeiten für ein Land, in dem Menschen unterschiedlicher religiöser Überzeugungen und Menschen, die keiner Religion zugehörig sind, friedlich und gleichberechtigt zusammen leben können. Link zum Original
Der säkulare Staat soll gegenüber Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften neutral und organisatorisch von ihnen getrennt sein.
Wortlaut im Programm
Der säkulare Staat muss den Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften gegenüber neutral und organisatorisch prinzipiell von ihnen getrennt sein. Link zum Original
Religionsgemeinschaften und Staat sollen stärker entflochten werden.
Wortlaut im Programm
Angesichts einer zunehmenden Ausdifferenzierung der Gesellschaft auch in Religions- und Weltanschauungsfragen treten wir GRÜNE für eine stärkere Entflechtung von Religionsgemeinschaften und Staat ein, weswegen wir auch auf die weltanschauliche Neutralität öffentlicher Gebäude hinarbeiten. Link zum Original
Öffentliche Gebäude sollen weltanschaulich neutral sein.
Wortlaut im Programm
Angesichts einer zunehmenden Ausdifferenzierung der Gesellschaft auch in Religions- und Weltanschauungsfragen treten wir GRÜNE für eine stärkere Entflechtung von Religionsgemeinschaften und Staat ein, weswegen wir auch auf die weltanschauliche Neutralität öffentlicher Gebäude hinarbeiten. Link zum Original
Die Entwicklung zu einer multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft wird als Chance und Herausforderung verstanden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE verstehen die Entwicklung zu einer multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft als Chance und zugleich als Herausforderung. Link zum Original
Religions- und Weltanschauungspolitik soll auf die veränderte religiöse Landschaft reagieren und auch religions- und weltanschauungsfreie Menschen berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Religions- und Weltanschauungspolitik muss auf die veränderte Wirklichkeit der religiösen Landschaft antworten, aber auch all diejenigen berücksichtigen, die sich als religions- und weltanschauungsfrei betrachten. Link zum Original
Die negative Religionsfreiheit soll gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Auch die sogenannte negative Religionsfreiheit muss gewährleistet werden. Link zum Original
Der Islam gehört zu Nordrhein-Westfalen.
Wortlaut im Programm
Der Islam gehört zu Nordrhein-Westfalen. Link zum Original
Islamische Seelsorge in staatlichen Einrichtungen wie Krankenhäusern und Gefängnissen soll gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir die islamische Seelsorge in staatlichen Einrichtungen wie Krankenhäusern und Gefängnissen gewährleisten sowie die dazu notwendige Ausbildung von Imamen. Link zum Original
Die für die islamische Seelsorge notwendige Ausbildung von Imamen soll gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir die islamische Seelsorge in staatlichen Einrichtungen wie Krankenhäusern und Gefängnissen gewährleisten sowie die dazu notwendige Ausbildung von Imamen. Link zum Original
Islamische Gemeinschaften sollen als Religionsgemeinschaften anerkannt werden, wenn sie die rechtlichen Voraussetzungen erfüllen.
Wortlaut im Programm
Islamische Gemeinschaften können und sollen als Religionsgemeinschaften anerkannt werden, wenn sie die rechtlichen Voraussetzungen dafür erfüllen. Link zum Original
Muslime und ihre Organisationen sollen selbst entscheiden, ob und wie sie die Voraussetzungen für ein institutionalisiertes Kooperationsverhältnis mit dem Staat schaffen.
Wortlaut im Programm
Die Muslim*innen und ihre Organisationen müssen dabei selbst entscheiden, ob und wie sie in der Vielfalt muslimischen Lebens die Voraussetzungen dafür schaffen wollen, ein institutionalisiertes Kooperationsverhältnis mit dem Staat zu erreichen. Link zum Original
Die vier großen muslimischen Verbände erfüllen derzeit nicht die Voraussetzungen für eine Religionsgemeinschaft im Sinne des Religionsverfassungsrechts.
Wortlaut im Programm
Die vier großen muslimischen Verbände (DİTİB, Islamrat, Zentralrat der Muslime, Verband der islamischen Kulturzentren) erfüllen aber aus Grüner Sicht zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht die vom Grundgesetz geforderten Voraussetzungen für eine Religionsgemeinschaft im Sinne des Religionsverfassungsrechts. Link zum Original
Die strukturelle Abhängigkeit eines Verbands von einem Staat widerspricht der grundgesetzlich geforderten Trennung von Religion und Staat.
Wortlaut im Programm
Die strukturelle Abhängigkeit von einem Staat und dessen jeweiliger Regierungspolitik entspricht nicht der grundgesetzlich geforderten Trennung von Religion und Staat. Link zum Original
Kooperation mit dem Staat setzt die Anerkennung der Verfassungsgüter, der Grundrechte Dritter und der Grundprinzipien des freiheitlichen Religionsverfassungsrechts voraus.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung für eine Kooperation zwischen Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften und dem Staat ist die Anerkennung der fundamentalen Verfassungsgüter, der Grundrechte Dritter sowie der Grundprinzipien des freiheitlichen Religionsverfassungsrechts. Link zum Original
Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften in Kooperation mit dem Staat sollen die Religionsfreiheit, die Gleichheit der Geschlechter, Minderheitenrechte und demokratische Willensbildung achten.
Wortlaut im Programm
Von allen Gemeinschaften, die in Kooperation mit dem Staat sind oder treten wollen, erwarten wir, dass sie die positive und negative Religions- und Weltanschauungsfreiheit umfassend anerkennen, dass sie die Gleichheit von Frauen und Männern, die Rechte von Minderheiten und die Rechte von Menschen, die ihr Selbstbestimmungsrecht nicht oder nur bedingt wahrnehmen können, ebenso achten wie demokratische Willensbildungsprozesse. Link zum Original
Religionsfreiheit und Gleichberechtigung jedes Menschen unabhängig von Religion oder Weltanschauung sollen sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Religionsfreiheit und Gleichberechtigung jedes Menschen – gleich welcher Religion oder Weltanschauung – sicherstellen. Link zum Original
Die Kirchenaustrittsgebühren sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die Kirchenaustrittsgebühren abschaffen. Link zum Original
Eine dauerhaft veranlasste Änderung des Mitgliedsstatus in einer Religionsgemeinschaft soll bescheinigt werden.
Wortlaut im Programm
Zudem ist sicherzustellen, dass die von Bürger*innen dauerhaft veranlasste Änderung ihres Mitgliedsstatus bescheinigt wird. Link zum Original
Für religionsbezogene Daten soll das Prinzip der Datensparsamkeit gelten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass das Prinzip der Datensparsamkeit gerade für die sensiblen religionsbezogenen Daten gilt. Link zum Original
Arbeitgeber und Kreditinstitute sollen keine Daten über Konfessionszugehörigkeit aus Lohnsteuerkarte oder Kapitalertragsteuer erhalten.
Wortlaut im Programm
Als ersten Schritt setzen wir uns dafür ein, dass weder Arbeitgeber*innen noch Kreditinstitute persönliche Daten über die Konfessionszugehörigkeit oder Konfessionslosigkeit aus Lohnsteuerkarte oder Kapitalertragssteuer erfahren dürfen. Link zum Original
Der Islam gehört wie andere Religionen und Weltanschauungen zu Nordrhein-Westfalen.
Wortlaut im Programm
Der Islam gehört zu Nordrhein-Westfalen wie andere Religionen und Weltanschauungen auch. Link zum Original
Der 8. Mai soll Gedenk- und Feiertag werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem soll der 8. Mai zum Gedenk- und Feiertag gemacht werden. Link zum Original
Am 8. Mai als Tag der Befreiung soll der Opfer der NS-Verbrechen gedacht und sollen die Werte von Freiheit und Demokratie gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem soll der 8. Mai zum Gedenk- und Feiertag gemacht werden. An diesem sogenannten „Tag der Befreiung“ wollen wir der Opfer der nationalsozialistischen Verbrechen gedenken und gleichzeitig die Werte der Freiheit und Demokratie stärken. Link zum Original
Das NRW-Feiertagsgesetz soll der gesellschaftlichen Pluralität Rechnung tragen.
Wortlaut im Programm
Auch das NRW-Feiertagsgesetz muss der Pluralität in der Gesellschaft Rechnung tragen. Link zum Original
Das Feiertagsgesetz soll so novelliert werden, dass das generelle Verbot von Kultur- und Tanzveranstaltungen an stillen Feiertagen entfällt.
Wortlaut im Programm
Deswegen plädieren wir für eine Novelle des Feiertagsgesetzes, die an „stillen“ Feiertagen das bestehende, generelle Verbot von Kultur- und Tanzveranstaltungen überwindet. Link zum Original
Angehörigen religiöser Minderheiten soll in Schule und Arbeitsleben ein individueller Feiertag ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir, dass Angehörigen religiöser Minderheiten ein individueller Feiertag ermöglicht wird – sowohl in der Schule wie auch im Arbeitsleben. Link zum Original
Der Verfassungsauftrag zur Ablösung der altrechtlichen Staatsleistungen an die christlichen Kirchen soll umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen den seit 1919 nicht umgesetzten Verfassungsauftrag zur Ablösung der altrechtlichen Staatsleistungen an die großen christlichen Kirchen umsetzen. Link zum Original
Die Ablösung der Staatsleistungen soll im Dialog mit den Kirchen vorbereitet werden.
Wortlaut im Programm
Den Weg zur Ablösung der Staatsleistung wollen wir im Dialog mit den Kirchen vorbereiten. Link zum Original
Für die Ablösung der Staatsleistungen sollen Vorschläge entwickelt und Grundsätze bundesgesetzlich festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Den Weg zur Ablösung der Staatsleistung wollen wir im Dialog mit den Kirchen vorbereiten. Hierzu ist zunächst die staatliche Seite gefragt, als Auftakt für einen transparenten Prozess Vorschläge zu entwickeln und die Grundsätze bundesgesetzlich hierfür aufzustellen. Link zum Original
Mit den Kirchen sollen Verhandlungen über die Ablösung der Staatsleistungen aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Unabhängig von der bundesgesetzlichen Regelung wollen wir mit den Kirchen Verhandlungen aufnehmen und durch landesrechtliche Lösungen die Ablösung der Staatsleistungen weiter vorantreiben, wie uns das bei der Auflösung der Schul- und Studienfonds schon gelungen ist. Link zum Original
Die Ablösung der Staatsleistungen soll durch landesrechtliche Lösungen vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Unabhängig von der bundesgesetzlichen Regelung wollen wir mit den Kirchen Verhandlungen aufnehmen und durch landesrechtliche Lösungen die Ablösung der Staatsleistungen weiter vorantreiben, wie uns das bei der Auflösung der Schul- und Studienfonds schon gelungen ist. Link zum Original
Menschen jeder oder ohne religiöse oder weltanschauliche Überzeugung sollen gleiche Rechte haben.
Wortlaut im Programm
gleiche Rechte für Menschen jedweder religiösen oder weltanschaulichen Überzeugung oder ohne solche Überzeugungen Link zum Original
Die Kirchenaustrittsgebühren sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
die Kirchenaustrittsgebühren abschaffen Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll das führende Film- und Medienland bleiben.
Wortlaut im Programm
NRW ist das Film- und Medienland Nr. 1. Wir wollen, dass das so bleibt. Link zum Original
Die Film- und Medienstiftung NRW wird weiter ausgebaut und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Für uns ist klar: Die Film- und Medienstiftung NRW GmbH ist das medienpolitische Flaggschiff unseres Landes und muss weiter ausgebaut und unterstützt werden, vor allem, weil sie von einer revolvierenden Förderung profitiert: Es fließen für jeden einzelnen Euro Filmförderung immer mindestens 1,50 Euro an Investitionsmitteln nach NRW zurück. Link zum Original
Die Filmförderung wächst bis 2022 maßvoll auf.
Wortlaut im Programm
Um das Filmland NRW weiter zu stärken, setzen wir uns für eine maßvoll aufwachsende Förderung bis 2022 ein. Link zum Original
Bei Filmförderung und beitragsfinanzierten Auftragsproduktionen sollen nur noch fair bezahlende Unternehmen öffentliche Mittel erhalten.
Wortlaut im Programm
Mit verstärkten Anreizen wollen wir erreichen, dass bei der Filmförderung und beitragsfinanzierten Auftragsproduktionen nur noch fair bezahlende Unternehmen berücksichtigt werden, wenn sie in den Genuss öffentlicher Mittel kommen wollen. Link zum Original
Bei der Vergabe von Filmfördermitteln wird auf möglichst klimaneutrale, umweltgerechte und ressourcenschonende Produktion geachtet.
Wortlaut im Programm
Außerdem soll künftig bei der Vergabe vom Filmfördermitteln darauf geachtet werden, dass so CO²-neutral und so umweltgerecht, ressourcenschonend und nachhaltig wie möglich produziert wird, und damit Initiativen wie z.B. die „greenfilminitiative“ mehr und mehr Unterstützung finden. Link zum Original
Zur Sicherung von Medienkompetenz sowie Presse- und Meinungsvielfalt wird der Medienetat perspektivisch deutlich gestärkt, etwa über einen Medienfonds 2025.
Wortlaut im Programm
Die Sicherung von Medienkompetenz sowie der Presse- und Meinungsvielfalt, zum Beispiel durch einen „Medienfonds 2025“, erfordert politischen Gestaltungswillen und perspektivisch eine deutliche Stärkung des Medienetats. Link zum Original
Die Stiftung für Lokaljournalismus, das Grimme-Institut, das Medienforum NRW und ein Programm Digitales NRW 2030 erfordern ein verstärktes Engagement des Landes.
Wortlaut im Programm
Auch die neue Stiftung „Vor Ort NRW – LfM-Stiftung für Lokaljournalismus“, das Grimme-Institut sowie ein starkes und zukunftsfähiges Medienforum NRW und ein Programm „Digitales NRW 2030“, das insbesondere die Sicherung der Medienvielfalt zum Thema hat, sind ohne ein verstärktes landesseitiges Engagement nicht erfolgreich zu erhalten. Link zum Original
Das Verteilsystem des Presse-Grosso bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen das bewährte Verteilsystem des Presse-Grosso erhalten, damit auch künftig Meinungsvielfalt per Print im ganzen Land möglich bleibt und nicht einzelne Verlage über ein eigenes Verteilsystem allein bestimmen, wer wo was an medialem Angebot jenseits des Digitalen vorfindet. Link zum Original
Ein zeitgemäßes Urheberrecht soll eine gerechte Vergütung sichern sowie kreatives Schaffen und wissenschaftliche Arbeit erleichtern.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns für ein zeitgemäßes Urheberrecht ein, das eine gerechte Vergütung sichert, kreatives Schaffen und die wissenschaftliche Arbeit erleichtert, die Kriminalisierung von Nutzer*innen verhindert und den Abmahnmissbrauch beendet. Link zum Original
Das Urheberrecht soll die Kriminalisierung von Nutzerinnen und Nutzern verhindern und den Abmahnmissbrauch beenden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns für ein zeitgemäßes Urheberrecht ein, das eine gerechte Vergütung sichert, kreatives Schaffen und die wissenschaftliche Arbeit erleichtert, die Kriminalisierung von Nutzer*innen verhindert und den Abmahnmissbrauch beendet. Link zum Original
Steuerrechtliche Änderungen und die Anerkennung der Gemeinnützigkeit von Qualitätsjournalismus werden als Beitrag zur Vielfaltsicherung gesehen.
Wortlaut im Programm
Steuerrechtliche Veränderungen sowie beispielsweise die Anerkennung der Gemeinnützigkeit für Qualitätsjournalismus können wichtige Beiträge zur Vielfaltsicherung darstellen. Link zum Original
In der Film- und Medienförderung sollen Identität, Inklusion und Interkultur stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen, dass in der Film- und Medienförderung in NRW – wie auch bei der Kulturförderung – künftig verstärkt die drei „I“ – Identität, Inklusion und Interkultur – noch stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
Bürgermedienangebote einschließlich des Bürgerfunks bleiben erhalten und die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Dass Medienkompetenz und Medienvielfalt auch in der nächsten Legislaturperiode ihren festen Platz in der Medienpolitik haben, ist für uns ebenso selbstverständlich wie die Tatsache, dass wir uns auch zukünftig für mehr Bürger*innenmedienarbeit starkmachen. Daher werden wir entsprechende Medienangebote, inklusive des Bürgerfunks, erhalten und die Partizipation der Bürger*innen sicherstellen. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll führendes Digitalradio-Land werden.
Wortlaut im Programm
Nordrhein-Westfalen soll auch Digitalradio-Land Nr. 1 werden. Link zum Original
Das Zwei-Säulen-Modell des NRW-Lokalfunks bleibt langfristig erhalten.
Wortlaut im Programm
Dabei muss das bewährte Zwei-Säulen-Modell mit der besonderen Konstruktion des NRW-Lokalfunks (Kooperation von Veranstaltergemeinschaft und Betriebsgesellschaft) bei über 45 Lokalsendern landesweit langfristig und zukunftssicher erhalten bleiben. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk und insbesondere der WDR werden uneingeschränkt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen ohne Wenn und Aber zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk insgesamt und zum NRW-Landessender WDR im Besonderen. Link zum Original
Weitere Kürzungen beim interkulturellen Programm des WDR werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Weitere Einschnitte beim interkulturellen Programm des Westdeutschen Rundfunks lehnen wir ab, vielmehr ist es unser Ziel, nach einer Evaluationsphase die Wiederbelebung erfolgreicher Formate der Vergangenheit bei entsprechendem Bedarf einzufordern. Link zum Original
Nach einer Evaluationsphase soll bei Bedarf die Wiederbelebung erfolgreicher interkultureller WDR-Formate eingefordert werden.
Wortlaut im Programm
Weitere Einschnitte beim interkulturellen Programm des Westdeutschen Rundfunks lehnen wir ab, vielmehr ist es unser Ziel, nach einer Evaluationsphase die Wiederbelebung erfolgreicher Formate der Vergangenheit bei entsprechendem Bedarf einzufordern. Link zum Original
Kritische Berichterstattung, investigativer Journalismus und Meinungsvielfalt gehören zum Wesen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Wortlaut im Programm
Für uns GRÜNE gehören die kritische und aufklärerische Berichterstattung, der investigative Journalismus und die Meinungsvielfalt zum Wesen der Arbeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und insbesondere des WDR. Link zum Original
Der WDR soll stärker auf seine verfassungsrechtliche Bestands- und Entwicklungsgarantie pochen.
Wortlaut im Programm
Damit dieser auch in Zukunft dazu in der Lage ist, muss der WDR verstärkt auf die vom Bundesverfassungsgericht auferlegte Bestands- und Entwicklungsgarantie pochen. Link zum Original
Der WDR soll sein Angebot im Internet stärker und vielfältiger zukunftsfest gestalten können.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen, dass auch der WDR sein Angebot und seinen Platz im Internet noch stärker und vielfältiger zukunftsfest gestalten kann. Link zum Original
Identität, Inklusion und Interkultur werden als Säulen der Medienarbeit gestärkt.
Wortlaut im Programm
Identität, Inklusion und Interkultur als Säulen der Medienarbeit stärken Link zum Original
Bürgermedienarbeit bleibt erhalten und Teilhabe wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Bürger*innenmedienarbeit erhalten und T eilhabe weiterentwickeln Link zum Original
Das Filmland Nordrhein-Westfalen bleibt stark.
Wortlaut im Programm
das Filmland NRW stark halten und Vorreiter beim digitalen Rundfunk werden Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll Vorreiter beim digitalen Rundfunk werden.
Wortlaut im Programm
das Filmland NRW stark halten und Vorreiter beim digitalen Rundfunk werden Link zum Original
Kulturelle Teilhabe als Menschenrecht soll durch Erhalt und Weiterentwicklung der kulturellen Vielfalt und ihrer Infrastruktur verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE stehen für die Realisierung der UN-Charta „Kulturelle T eilhabe als Menschenrecht“ durch die Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung der kulturellen Vielfalt und deren Infrastruktur. Link zum Original
Für Kunst- und Kulturschaffende soll es Maßnahmen für faire Honorare und Entgelte geben.
Wortlaut im Programm
Dazu braucht es unterstützende Rahmenbedingungen für Kunst- und Kulturschaffende, aber auch Maßnahmen für faire Honorare und Entgelte sowie die Berücksichtigung der speziellen Einkommenssituation vieler selbständiger Kunst- und Kulturschaffender in den sozialen Sicherungssystemen. Link zum Original
Alle Menschen sollen kulturelle und künstlerische Angebote wahrnehmen können, und kulturelle Vielfalt soll als Bereicherung anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Alle Menschen müssen die Möglichkeit haben, kulturelle und künstlerische Angebote wahrzunehmen, und kulturelle Vielfalt muss als Gewinn und als Bereicherung anerkannt werden. Link zum Original
Die Freiheit der Kunst soll nicht durch wirtschaftliche Zwänge beschränkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE stehen dafür, dass die Freiheit der Kunst nicht durch wirtschaftliche Zwänge beschränkt wird. Link zum Original
Künstlerische und kulturelle Freiräume bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Künstlerische und kulturelle Freiräume müssen erhalten werden. Link zum Original
Identität, Inklusion und Interkultur gelten als zentrale Aufgaben der Kulturpolitik.
Wortlaut im Programm
Identität, Inklusion und Interkultur sind zentrale Aufgaben für die politische Kulturarbeit der kommenden Jahre. Link zum Original
Die Kulturförderung soll verlässlicher werden.
Wortlaut im Programm
Ab 2017 brauchen wir kulturpolitisch einen neuen Aufschlag: mehr Förderverlässlichkeit, Übertragbarkeit der Mittel und Rücklagenbildung und insgesamt mehr Förderung bei weniger Bürokratie. Link zum Original
Kulturfördermittel sollen übertragbar sein und Rücklagenbildung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Ab 2017 brauchen wir kulturpolitisch einen neuen Aufschlag: mehr Förderverlässlichkeit, Übertragbarkeit der Mittel und Rücklagenbildung und insgesamt mehr Förderung bei weniger Bürokratie. Link zum Original
Die Kulturförderung wird erhöht und mit weniger Bürokratie verbunden.
Wortlaut im Programm
Ab 2017 brauchen wir kulturpolitisch einen neuen Aufschlag: mehr Förderverlässlichkeit, Übertragbarkeit der Mittel und Rücklagenbildung und insgesamt mehr Förderung bei weniger Bürokratie. Link zum Original
Die Kunst- und Kulturförderung des Landes soll bedarfsgerecht statt nach Kassenlage erfolgen.
Wortlaut im Programm
Die Kunst- und Kulturförderung des Landes soll daher nicht nach Kassenlage, sondern gesellschaftspolitisch verantwortungsvoll und bedarfsgerecht erfolgen. Link zum Original
Hürden für die kommunale Kulturpolitik werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Gerade deshalb gilt es auch, Hürden für die kommunale Kulturpolitik abzubauen. Link zum Original
Kommunale Bibliotheken sollen sonntags öffnen dürfen; die entsprechenden Regelungen werden geändert.
Wortlaut im Programm
Kommunale Bibliotheken sollten, genau wie Theater, Museen, Kulturzentren und wissenschaftliche Bibliotheken – sonntags öffnen. Wir setzten uns dafür ein, die entsprechenden Regelungen zu verändern. Link zum Original
Kooperationsprojekte wie der Theaterpakt sowie Angebote wie Kulturrucksack, JeKits und Schule und Kultur werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Kooperationsprojekte wie der „Theaterpakt“, aber auch Angebote wie der „Kulturrucksack“, „JeKits“ oder „Schule und Kultur“ sollen verstärkt werden. Link zum Original
Eine Diversity-Strategie in der Kulturpolitik soll die Kultur vielfältiger machen.
Wortlaut im Programm
Mit einer Diversity-Strategie in der Kulturpolitik wollen wir dafür sorgen, dass die Kultur vielfältiger und bunter wird. Link zum Original
Bei der Vergabe von Mitteln aus Kulturförderprogrammen werden Vielfaltsaspekte stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Dementsprechend sollen bei der Vergabe von Mitteln aus Kulturförderprogrammen Vielfaltsaspekte stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
Angestrebt werden stärkere internationale Vernetzung sowie interkultureller und kreativer Austausch in der Kultur.
Wortlaut im Programm
Daher stehen wir auch für die stärkere internationale Vernetzung, den interkulturellen und kreativen Austausch. Link zum Original
Die Lebens- und Arbeitsgrundlagen von Künstlerinnen, Künstlern und anderen Kreativen sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
GRÜNE setzen uns für eine Verbesserung der Lebens- und Arbeitsgrundlagen von Künstler*innen und anderen Kreativen ein. Link zum Original
Die Freie Szene wird weiterhin und verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die „Freie Szene“ weiterhin und verstärkt fördern. Link zum Original
Die Vernetzungsarbeit der Landeskulturbüros wird gestärkt und die Arbeit kommunaler Kulturbüros berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, die Arbeit kommunaler Kulturbüros nicht aus den Augen zu verlieren und die Vernetzungsarbeit unserer Landeskulturbüros weiter zu stärken. Link zum Original
Initiativen, die Kreative und Eigentümer leerstehender Gebäude oder Brachflächen für Zwischennutzungen zusammenbringen, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Eine professionalisierte Zwischennutzung leerstehender Gebäude oder von Brachflächen füllt Leerstand mit Leben – mit Gewinn für alle Beteiligten. Deshalb wollen wir Initiativen fördern, die Kreative und Eigentümer*innen zusammenbringen. Link zum Original
Kunst und Kultur sollen integrativ und inklusiv ausgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kunst und Kultur integrativ und inklusiv ausgestalten. Link zum Original
Kulturelle Angebote sollen möglichst barrierefrei sein.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört es auch, kulturelle Angebote möglichst barrierefrei anzubieten, die interkulturelle Öffnung von Kulturangeboten zu fördern und Kooperationsprojekte zu unterstützen. Link zum Original
Die interkulturelle Öffnung von Kulturangeboten wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört es auch, kulturelle Angebote möglichst barrierefrei anzubieten, die interkulturelle Öffnung von Kulturangeboten zu fördern und Kooperationsprojekte zu unterstützen. Link zum Original
Kooperationsprojekte für integrative und inklusive Kultur werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört es auch, kulturelle Angebote möglichst barrierefrei anzubieten, die interkulturelle Öffnung von Kulturangeboten zu fördern und Kooperationsprojekte zu unterstützen. Link zum Original
Museen sollen als selbstverständlicher Teil des öffentlichen Raums wahrgenommen und genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere Museen sollten als selbstverständlicher Teil des öffentlichen Raums wahrgenommen und genutzt werden. Link zum Original
Ermäßigungen in Museen, Theatern und Büchereien werden als wichtig gegen den Ausschluss ganzer Gruppen vom kulturellen Leben angesehen.
Wortlaut im Programm
Ermäßigungen in Museen, Theatern und Büchereien sind wichtig, um den Ausschluss ganzer Gruppen vom kulturellen Leben zu verhindern. Link zum Original
Kulturprojekte, die auf von Armut betroffene Menschen zugehen oder sie einbeziehen, werden als besonders bedeutsam angesehen.
Wortlaut im Programm
Gerade deshalb haben Projekte eine große Bedeutung, die auf von Armut betroffene Menschen zugehen oder sie direkt einbeziehen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen verstärkt kostenlos Kultureinrichtungen besuchen können.
Wortlaut im Programm
Auch Kinder- und Jugendliche sollten verstärkt die Möglichkeit haben, kostenlos Kultureinrichtungen zu besuchen. Link zum Original
Der Kulturetat des Landes wird bis 2022 jährlich maßvoll erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns deshalb dafür ein, den NRW-Kulturetat bis zum Jahr 2022 jährlich maßvoll zu erhöhen, damit wir auch kulturpolitisch den neuen gesellschaftspolitischen Herausforderungen gewachsen sind. Link zum Original
Schutz und behutsame Weiterentwicklung des baukulturellen Erbes gelten als besondere Verpflichtung.
Wortlaut im Programm
Der Schutz und die behutsame Weiterentwicklung unseres baukulturellen Erbes ist dabei eine besondere Verpflichtung. Link zum Original
Die Denkmalfördermittel werden bis 2022 maßvoll ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für eine maßvolle Ausweitung der Denkmalfördermittel bis 2022 ein. Insbesondere die Kommunen müssen entlastet werden. Link zum Original
Insbesondere die Kommunen sollen beim Denkmalschutz entlastet werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für eine maßvolle Ausweitung der Denkmalfördermittel bis 2022 ein. Insbesondere die Kommunen müssen entlastet werden. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll zu seinem früheren, bundesweit maßgeblichen Standard im Denkmalschutz zurückkehren.
Wortlaut im Programm
Mit seinem frühen Denkmalschutzgesetz, seinen Schwerpunkten auf Archäologie und Landesdenkmalpflege lag Nordrhein-Westfalen viele Jahre auf dem Spitzenplatz, wenn es um nachhaltigen und erfolgreichen Denkmalschutz ging. Zu diesem NRW-Standard, der bundesweit Maßstäbe gesetzt hat, wollen wir zurückkehren. Link zum Original
Angestrebt wird ein inklusiver und möglichst klimafreundlicher Denkmalschutz.
Wortlaut im Programm
Auch wenn dieser Konflikt nie gänzlich gelöst werden kann, setzen wir auf einen inklusiven und möglichst klimafreundlichen Denkmalschutz. Link zum Original
In Nordrhein-Westfalen soll es eine strukturierte Förderung von Popularmusik geben.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen, dass in NRW eine strukturierte Förderung von Popularmusik stattfindet. Link zum Original
Für die Rock- und Popmusikförderung wird ein Konzept mit aufeinander aufbauender Strukturförderung von Jugend- und Subkultur bis Kreativwirtschaft erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Basierend auf konkreten Analysen und Erfahrungen (beispielsweise des Rockbüros NRW) soll eine Vision für eine effektive Rock- und Popmusikförderung für NRW erarbeitet werden, die auch eine einheitliche und aufeinander aufbauende Strukturförderung zwischen den Bereichen Jugend- und Subkultur, Freizeitkultur und Kreativwirtschaft vorsieht. Link zum Original
Bestehende Popmusikangebote sollen durch Umsetzungsstrategien enger miteinander verknüpft werden.
Wortlaut im Programm
Durch konkrete Umsetzungsstrategien könnten bestehende Angebote wie popUP, create music, Evangelische Popakademie, die Populärbereiche der Musikschulen, c/o pop und weitere intensiver miteinander verknüpft werden. Link zum Original
Eine Informationsstruktur über Förder- und Bildungsmöglichkeiten sowie Berufsfelder in der Popkultur wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Zudem soll eine Informationsstruktur über Förder- und Bildungsmöglichkeiten sowie über Berufsfelder in der Popkultur aufgebaut werden. Link zum Original
Rock- und Popmusik werden mit gezielten Infrastrukturmaßnahmen nachhaltig gefördert.
Wortlaut im Programm
Rock- und Popmusik an der Schnittstelle von Kultur- und Kreativwirtschaft müssen mit gezielten Infrastrukturmaßnahmen eine verantwortungsvolle und nachhaltige Förderung erfahren. Dabei stehen kleine und mittelgroße Livemusik-Spielstätten und ihre Sicherung im Fokus. Link zum Original
Kleine und mittelgroße Livemusik-Spielstätten sollen gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Rock- und Popmusik an der Schnittstelle von Kultur- und Kreativwirtschaft müssen mit gezielten Infrastrukturmaßnahmen eine verantwortungsvolle und nachhaltige Förderung erfahren. Dabei stehen kleine und mittelgroße Livemusik-Spielstätten und ihre Sicherung im Fokus. Link zum Original
Künstlerinnen und Künstler werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Künstler*innen stärken Link zum Original
Kulturelle Bildung für Kinder und Jugendliche wird verstetigt.
Wortlaut im Programm
kulturelle Bildung für Kinder und Jugendliche verstetigen Link zum Original
Der Denkmalschutz wird wieder gestärkt.
Wortlaut im Programm
Denkmalschutz wieder starkmachen Link zum Original
Kulturpolitik wird mit Identität, Inklusion und Interkultur verknüpft.
Wortlaut im Programm
Kultur mit Identität, Inklusion und Interkultur verknüpfen Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.