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Grüne · Wahlprogramm zur Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017

Forderungen zu Energie

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017 · Original

Das Programm enthält 164 von 2.664 Forderungen zu „Energie“.

Energie 164
  1. Die Energieversorgung verlagert sich von Braunkohle und Großkraftwerken hin zu erneuerbaren Energien und Selbstversorgung der Bürgerinnen und Bürger.

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    Wortlaut im Programm
    Weg vom Braunkohlebagger und dem Großkraftwerk, hin zu erneuerbaren Energien und Bürger*innen, die sich selbst versorgen. Link zum Original
  2. Mieterstromprojekte und Contracting-Modelle werden unterstützt, damit alle Bürgerinnen und Bürger an der Energiewende teilhaben.

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    Wortlaut im Programm
    Nun bietet der Ausbau der erneuerbaren Energien zusammen mit der Digitalisierung den Bürger*innen immer neue Chancen der T eilhabe und der Vernetzung. Diese wollen wir, unter anderem mit Mieter*innenstromprojekten, Contracting-Modellen, Bürger*innengenossenschaften, aber auch der aufsuchenden Energieberatung, unterstützen, damit alle Bürger*innen von den Chancen profitieren können. Link zum Original
  3. Bürgergenossenschaften für erneuerbare Energien werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Nun bietet der Ausbau der erneuerbaren Energien zusammen mit der Digitalisierung den Bürger*innen immer neue Chancen der T eilhabe und der Vernetzung. Diese wollen wir, unter anderem mit Mieter*innenstromprojekten, Contracting-Modellen, Bürger*innengenossenschaften, aber auch der aufsuchenden Energieberatung, unterstützen, damit alle Bürger*innen von den Chancen profitieren können. Link zum Original
  4. Eine aufsuchende Energieberatung wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Nun bietet der Ausbau der erneuerbaren Energien zusammen mit der Digitalisierung den Bürger*innen immer neue Chancen der T eilhabe und der Vernetzung. Diese wollen wir, unter anderem mit Mieter*innenstromprojekten, Contracting-Modellen, Bürger*innengenossenschaften, aber auch der aufsuchenden Energieberatung, unterstützen, damit alle Bürger*innen von den Chancen profitieren können. Link zum Original
  5. Auf Landesliegenschaften einschließlich der Hochschulen wird der Ausbau erneuerbarer Energien vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in und an Landesliegenschaften, inklusive der Hochschulen in Nordrhein-Westfalen, den Ausbau der erneuerbaren Energien vorantreiben, Neubauten klimafreundlich gestalten und die Aktivitäten des Bau- und Liegenschaftsbetriebs des Landes NRW am Klima- und Ressourcenschutz orientieren. Link zum Original
  6. Die gesamte Energieversorgung soll auf 100 Prozent erneuerbare Energien umgestellt werden, verbunden mit Energieeinsparung und Effizienz.

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    Wortlaut im Programm
    Wir erreichen unsere Klimaschutzziele nur, wenn wir unsere gesamte Energieversorgung auf 100 Prozent erneuerbare Energien umstellen und Energieeinsparung sowie Effizienz erreichen. Link zum Original
  7. Kohle, Erdgas, Benzin, Diesel und Öl sollen durch Sonne, Wind, Biomasse, Wasser und Geothermie ersetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kohle, Erdgas, Benzin, Diesel und Öl müssen durch Sonne, Wind, Biomasse, Wasser und Geothermie ersetzt werden. Link zum Original
  8. Die erneuerbaren Energien werden weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür müssen wir die erneuerbaren Energien weiter ausbauen und nach und nach die fossilen Energieträger, allen voran die Kohle, im zukünftigen Energiemix ablösen. Link zum Original
  9. Die fossilen Energieträger, vor allem die Kohle, werden schrittweise aus dem Energiemix abgelöst.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür müssen wir die erneuerbaren Energien weiter ausbauen und nach und nach die fossilen Energieträger, allen voran die Kohle, im zukünftigen Energiemix ablösen. Link zum Original
  10. Wärme, Mobilität und Strom werden schrittweise auf erneuerbare Energien umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten dafür ein, dass Wärme, Mobilität und Strom Schritt für Schritt auf erneuerbare Energien umgestellt, die Sektoren vernetzt und aufeinander abgestimmt werden. Link zum Original
  11. Die Sektoren Strom, Wärme und Mobilität werden vernetzt und aufeinander abgestimmt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten dafür ein, dass Wärme, Mobilität und Strom Schritt für Schritt auf erneuerbare Energien umgestellt, die Sektoren vernetzt und aufeinander abgestimmt werden. Link zum Original
  12. Das Stromsystem wird mit erneuerbaren Energien als Basis neu aufgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Damit es jedoch gelingt, müssen wir unser Stromsystem mit den erneuerbaren Energien als Basis neu aufstellen. Link zum Original
  13. NRW soll Nr. 1 in Forschung, Entwicklung, Demonstration und Markteinführung neuer nachhaltiger Energietechnologien werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen NRW deshalb zur Nr. 1 in der Forschung, technischen Entwicklung, Demonstration und Markteinführung von neuen zukunftsfähigen und nachhaltigen Technologien machen. Link zum Original
  14. Bis 2030 sollen 50 Prozent des Stromverbrauchs in NRW aus erneuerbaren Energien stammen.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichwohl halten wir Kurs: Bis zum Jahr 2030 sollen 50 Prozent des Stromverbrauchs in NRW aus den erneuerbaren Energien stammen. Link zum Original
  15. Windstrom soll bis 2020 15 Prozent und bis 2030 30 Prozent des Stromverbrauchs decken.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu soll die Windstromproduktion bis zum Jahr 2020 15 Prozent und bis 2030 30 Prozent zum Stromverbrauch beitragen. Link zum Original
  16. Ausbau und Repowering von Windenergieanlagen werden durch einen aktuellen Windenergieerlass und aktuelle Leitfäden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Ausbau und das Repowering von Windenergieanlagen weiterhin durch einen aktuellen Windenergieerlass, aktuelle Leitfäden für bestimmte T eilbereiche und ein gutes Beratungs- und Mediationsangebot unterstützen. Link zum Original
  17. Für den Windenergieausbau wird ein gutes Beratungs- und Mediationsangebot bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Ausbau und das Repowering von Windenergieanlagen weiterhin durch einen aktuellen Windenergieerlass, aktuelle Leitfäden für bestimmte T eilbereiche und ein gutes Beratungs- und Mediationsangebot unterstützen. Link zum Original
  18. Die Akzeptanz vor allem von Windenergieanlagen wird vor Ort durch Information, Beratung und Dialogangebote unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch Informationen, Beratung und Dialogangebote die Akzeptanz, insbesondere von Windenergieanlagen, vor Ort unterstützen. Link zum Original
  19. Windenergie im wirtschaftlich genutzten Wald wird unter Berücksichtigung der ökologischen Funktionen des Waldes vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Dort, wo es sinnvoll ist, wollen wir Windenergie im wirtschaftlich genutzten Wald unter Berücksichtigung der ökologischen Funktionen des Waldes weiter vorantreiben. Link zum Original
  20. Der Ausbau von Photovoltaik auf Eigenheimen, Mietshäusern und gewerblich genutzten Gebäuden wird forciert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Ausbau von Photovoltaik-Anlagen sowohl auf Eigenheimen als auch auf Mietshäusern und gewerblich genutzten Gebäuden weiter forcieren. Link zum Original
  21. Freiflächen-Solaranlagen werden auf Altdeponien, Altlasten-, Konversions- und Brachflächen sowie entlang von Infrastrukturachsen konzentriert.

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    Wortlaut im Programm
    Freiflächen-Solaranlagen sollen auf Altdeponien, Altlastenflächen, Konversions- oder Brachflächen sowie entlang von Infrastrukturachsen konzentriert werden. Link zum Original
  22. Der Biomasseanbau soll mit einer nachhaltigen, biologischen Landwirtschaft in Einklang gebracht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darum wollen wir den Biomasseanbau in Einklang mit einer nachhaltigen, biologischen Landwirtschaft bringen und unterstützen die Nutzung von Grünschnitt und Lebensmittelabfällen in Biomasseanlagen. Link zum Original
  23. Die Nutzung von Grünschnitt und Lebensmittelabfällen in Biomasseanlagen wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Darum wollen wir den Biomasseanbau in Einklang mit einer nachhaltigen, biologischen Landwirtschaft bringen und unterstützen die Nutzung von Grünschnitt und Lebensmittelabfällen in Biomasseanlagen. Link zum Original
  24. Biomasseanlagen müssen technisch für eine flexible Stromeinspeisung und die Abwärmenutzung ausgestattet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Außer für die Nutzung der Abwärme müssen die Biomasseanlagen technisch so ausgestattet werden, dass sie flexibel Strom in das Netz einspeisen. Link zum Original
  25. Wasserkraftstandorte werden unter ökologischen Aspekten so weiterentwickelt, dass die Wasserrahmenrichtlinie umgesetzt werden kann.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Wasserkraftstandorte unter ökologischen Aspekten weiterentwickeln, so dass die Anforderungen der Wasserrahmenrichtlinie umgesetzt werden können. Link zum Original
  26. Bei der Nutzung der Geothermie hat der Grundwasserschutz oberste Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Die Geothermie kann besonders bei der Wärmegewinnung eine wichtige Rolle übernehmen und in Verbindung mit Wärmenetzen auch über den direkten Standort hinaus Wärme zur Verfügung stellen. Dabei gilt für uns, dass der Grundwasserschutz oberste Priorität haben muss. Link zum Original
  27. Der EnergieDialog.NRW wird fortgeführt, um mit Beratung und Mediation Konflikte zwischen Anwohnern, Naturschutz und erneuerbaren Energien zu lösen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Fortführung des „EnergieDialog.NRW“ und der Möglichkeit zu Beratung und Mediation unterstützen wir die Auflösung von Konflikten zwischen Anwohner*innen, Naturschutz und erneuerbaren Energien. Link zum Original
  28. Ein Energiesystem, das besonders Großstrukturen unterstützt, wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein System hingegen, das besonders Großstrukturen unterstützt, lehnen wir ab. Link zum Original
  29. Für Klimaschutz und erneuerbare Energien wird auf einen dezentralen Ansatz mit regionaler Wertschöpfung, Teilhabe und Akzeptanz gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Stärkung des Klimaschutzes und der erneuerbaren Energien in NRW setzen wir auf einen dezentralen Ansatz, der den Gedanken der regionalen Wertschöpfung, T eilhabe und Akzeptanz Rechnung trägt. Link zum Original
  30. Regionale und lokale Strukturen und Kompetenzzentren zur Unterstützung von Kommunen und regionalen Gesellschaften wie Genossenschaften werden weiter gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fördern dazu weiterhin geeignete regionale und lokale Strukturen und Kompetenzzentren zur Unterstützung der Kommunen und regional orientierter, beispielsweise genossenschaftlich aufgestellter Gesellschaften, die bei der Planung, beim Betrieb und bei der finanzwirtschaftlichen Beratung Hilfestellung leisten können. Link zum Original
  31. In der nächsten Legislaturperiode sollen 100 Klimagenossenschaften in NRW entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel für die nächste Legislatur: 100 Klimagenossenschaften für NRW. Link zum Original
  32. Öffentliche Potenzialflächen für Windenergie werden für Projekte mit Bürgerbeteiligung vorgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dazu beitragen, öffentliche Potenzialflächen zum Ausbau der Windenergie für Projekte mit Bürger*innenbeteiligung vorzuhalten. Link zum Original
  33. Energieprojekte auf bereits versiegelten Flächen wie Altlasten, Halden und Deponien werden gezielt unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir gezielt solche Projekte unterstützen, die auf bereits versiegelten Flächen (Altlasten, Halden, Deponien) entstehen sollen. Link zum Original
  34. Energieprojekte auf Infrastrukturflächen sowie in Gewerbe- und Industriegebieten werden gezielt unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir gezielt solche Projekte unterstützen, die auf bereits versiegelten Flächen (Altlasten, Halden, Deponien) entstehen sollen. Gleiches gilt für Projekte auf Infrastrukturflächen sowie in Gewerbe- und Industriegebieten. Link zum Original
  35. Auf allen politischen Ebenen sollen geeignete Rahmenbedingungen für Photovoltaik auf Dachflächen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Aufbauend auf der im Klimaschutzplan angelegten Strategie „Ausbau der Photovoltaik auf Dachflächen“ werden wir uns dafür einsetzen, dass dafür auf allen politischen Ebenen geeignete Rahmenbedingungen geschaffen werden. Link zum Original
  36. Die Zahl der Solardächer in NRW soll bis 2025 verdoppelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel lautet: Verdoppelung der Solardächer in Nordrhein-Westfalen bis 2025! Link zum Original
  37. Der Ausbau der Photovoltaik auf Dächern privater Haushalte wird vorangebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir zum einen den Ausbau der Photovoltaik auf Dächern von privaten Haushalten voranbringen, aber auch Gewerbetreibende dazu motivieren, ihre Dachflächen zu nutzen. Link zum Original
  38. Gewerbetreibende werden motiviert, ihre Dachflächen für Photovoltaik zu nutzen.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir zum einen den Ausbau der Photovoltaik auf Dächern von privaten Haushalten voranbringen, aber auch Gewerbetreibende dazu motivieren, ihre Dachflächen zu nutzen. Link zum Original
  39. Kommunen werden stärker bei der Erstellung von Solardachkatastern unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Kommunen bei Aktivitäten zugunsten des Ausbaus erneuerbarer Energien noch stärker unterstützt werden, so beispielsweise bei der Erstellung sogenannter Solardachkataster oder auch bei der Reservierung von kommunalen Flächen für die Nutzung der Windenergie durch Bürger*innenbeteiligung. Link zum Original
  40. Kommunen werden bei der Reservierung kommunaler Flächen für Windenergie mit Bürgerbeteiligung unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Kommunen bei Aktivitäten zugunsten des Ausbaus erneuerbarer Energien noch stärker unterstützt werden, so beispielsweise bei der Erstellung sogenannter Solardachkataster oder auch bei der Reservierung von kommunalen Flächen für die Nutzung der Windenergie durch Bürger*innenbeteiligung. Link zum Original
  41. Die Potenziale der Thermovoltaik zur Stromgewinnung aus Wärme und Abwärme vor Ort werden genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Potenziale der Thermovoltaik („Strom aus Wärme“) für die Energiewende nutzen. Denn Thermovoltaik sollte dort, wo es möglich ist, als umwelt- und klimafreundliche Energieform genutzt werden, um Strom direkt vor Ort aus Wärme- und Abwärmequellen zu gewinnen. Link zum Original
  42. Obergrenzen für die erneuerbaren Energien im EEG behindern die Energiewende.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere die Obergrenzen für die erneuerbaren Energien behindern die Energiewende. Link zum Original
  43. Das EEG wird zu einem Marktgestaltungsgesetz weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Nun geht es darum, das EEG zu einem Marktgestaltungsgesetz weiterzuentwickeln. Link zum Original
  44. Statt einer Integration der erneuerbaren Energien in das bestehende System wird eine Systemtransformation angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei kann es nicht um die Systemintegration der erneuerbaren Energien in das bestehende System gehen, sondern vielmehr um eine Systemtransformation. Link zum Original
  45. Die Demokratisierung der Energieversorgung wird weiter gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Demokratisierung der Energieversorgung weiter stärken und die durch die Energiewende geschaffene Vielfalt der Akteure erhalten. Link zum Original
  46. Die durch die Energiewende entstandene Vielfalt der Akteure wird erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Demokratisierung der Energieversorgung weiter stärken und die durch die Energiewende geschaffene Vielfalt der Akteure erhalten. Link zum Original
  47. EEG und Energiemarktdesign sollen verlässliche Investitionsanreize für den Ausbau erneuerbarer Energien in NRW bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE treten auf Bundesebene mit allem Nachdruck dafür ein, das EEG und das Energiemarktdesign so zu gestalten, dass verlässliche Investitionsanreize für den Ausbau der erneuerbaren Energien in NRW geboten werden und der Systemwandel einschließlich dezentraler Speicher und Sektorenkopplung vorangebracht wird. Link zum Original
  48. EEG und Energiemarktdesign sollen den Systemwandel einschließlich dezentraler Speicher und Sektorenkopplung voranbringen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE treten auf Bundesebene mit allem Nachdruck dafür ein, das EEG und das Energiemarktdesign so zu gestalten, dass verlässliche Investitionsanreize für den Ausbau der erneuerbaren Energien in NRW geboten werden und der Systemwandel einschließlich dezentraler Speicher und Sektorenkopplung vorangebracht wird. Link zum Original
  49. Das neue Ausschreibungsmodell des EEG wird genau ausgewertet und quantitativ und qualitativ weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören unter anderem die genaue Auswertung des neuen Ausschreibungsmodells sowie seine quantitative und qualitative Weiterentwicklung und die verbrauchsnahe Installation des Netzzubaus wie auch die Gewährleistung des räumlich verteilten Ausbaus der Windenergie. Link zum Original
  50. Der Netzzubau soll verbrauchsnah erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören unter anderem die genaue Auswertung des neuen Ausschreibungsmodells sowie seine quantitative und qualitative Weiterentwicklung und die verbrauchsnahe Installation des Netzzubaus wie auch die Gewährleistung des räumlich verteilten Ausbaus der Windenergie. Link zum Original
  51. Ein räumlich verteilter Ausbau der Windenergie wird gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören unter anderem die genaue Auswertung des neuen Ausschreibungsmodells sowie seine quantitative und qualitative Weiterentwicklung und die verbrauchsnahe Installation des Netzzubaus wie auch die Gewährleistung des räumlich verteilten Ausbaus der Windenergie. Link zum Original
  52. Es werden Anreize zur Nutzung der Flexibilität von Bioenergieanlagen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Ferner zählen dazu Anreize zur Nutzung der Flexibilität der Bioenergieanlagen sowie angesichts der zunehmenden Nutzung des Stroms aus erneuerbaren Energien in den Sektoren Wärme und Mobilität die rechtzeitige Anpassung der Bedarfsszenarien. Link zum Original
  53. Die Bedarfsszenarien werden angesichts der Nutzung erneuerbaren Stroms für Wärme und Mobilität rechtzeitig angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Ferner zählen dazu Anreize zur Nutzung der Flexibilität der Bioenergieanlagen sowie angesichts der zunehmenden Nutzung des Stroms aus erneuerbaren Energien in den Sektoren Wärme und Mobilität die rechtzeitige Anpassung der Bedarfsszenarien. Link zum Original
  54. Für aus dem EEG fallende Altanlagen wird eine Perspektive geschaffen, damit funktionierende Anlagen nicht abgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns auf Bundesebene dafür einsetzen, dass eine Perspektive für Altanlagen geschaffen wird, die aus dem EEG fallen, damit nicht gut funktionierende und bereits über das EEG finanzierte Anlagen abgebaut werden. Link zum Original
  55. Grünstrom soll wieder direkt verkauft werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Auch werden wir uns dafür einsetzen, dass Grünstrom wieder direkt verkauft werden kann und endlich wieder ein Grünstrommodell geschaffen wird. Link zum Original
  56. Ein Grünstrommodell wird wieder geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch werden wir uns dafür einsetzen, dass Grünstrom wieder direkt verkauft werden kann und endlich wieder ein Grünstrommodell geschaffen wird. Link zum Original
  57. Die Rahmenbedingungen für Speichertechnologien aus NRW werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Hier bieten sich auch große Chancen für Speichertechnologien aus NRW, marktführend bestimmend zu werden und damit wirtschaftliche Erfolge zu generieren. Dafür wollen wir die Rahmenbedingungen verbessern, Pilotprojekte ermöglichen und Förderprogramme ausbauen. Link zum Original
  58. Pilotprojekte für Speichertechnologien werden ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Hier bieten sich auch große Chancen für Speichertechnologien aus NRW, marktführend bestimmend zu werden und damit wirtschaftliche Erfolge zu generieren. Dafür wollen wir die Rahmenbedingungen verbessern, Pilotprojekte ermöglichen und Förderprogramme ausbauen. Link zum Original
  59. Förderprogramme für Speichertechnologien werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Hier bieten sich auch große Chancen für Speichertechnologien aus NRW, marktführend bestimmend zu werden und damit wirtschaftliche Erfolge zu generieren. Dafür wollen wir die Rahmenbedingungen verbessern, Pilotprojekte ermöglichen und Förderprogramme ausbauen. Link zum Original
  60. Die Forschung zu etablierten Energietechnologien wird weitergeführt und ausgebaut, innovative Technologien und Forschungsansätze werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Weiterführung und dem Ausbau der Forschung im Bereich bereits etablierter Technologien wollen wir innovative Technologien und Forschungsansätze unterstützen. Link zum Original
  61. Die Entwicklung von Power-to-Gas-Anlagen und ihre systematische Vernetzung werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Weiterführung und dem Ausbau der Forschung im Bereich bereits etablierter Technologien wollen wir innovative Technologien und Forschungsansätze unterstützen. Dazu gehören auch die Entwicklung von „Power-to-Gas-Anlagen“ und ihre systematische Vernetzung. Link zum Original
  62. Power-to-Gas-Anlagen werden an ihren Standorten von der Umlage befreit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern deshalb die Umlagebefreiung für „Power-to-Gas-Anlagen“ an ihren Standorten sowie die Anerkennung des dort gewonnenen Wasserstoffs bzw. Methans als erneuerbare Energiequelle, wenn der Strom zu deren Produktion aus erneuerbaren Quellen stammte. Link zum Original
  63. Mit erneuerbarem Strom gewonnener Wasserstoff oder Methan aus Power-to-Gas-Anlagen wird als erneuerbare Energiequelle anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern deshalb die Umlagebefreiung für „Power-to-Gas-Anlagen“ an ihren Standorten sowie die Anerkennung des dort gewonnenen Wasserstoffs bzw. Methans als erneuerbare Energiequelle, wenn der Strom zu deren Produktion aus erneuerbaren Quellen stammte. Link zum Original
  64. An zwei Pilotstandorten wird die Verbindung von Erneuerbare-Energien- und Power-to-Gas-Anlagen weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    An zwei Pilotstandorten soll die Verbindung von Erneuerbare-Energien- und Powerto-Gas-Anlagen weiterentwickelt werden. Link zum Original
  65. Erprobt werden die industrielle Nutzung von Power-to-Gas sowie die Verknüpfung mit einem Blockheizkraftwerk und einer Gastankstelle.

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    Wortlaut im Programm
    An einem Standort soll die Möglichkeit der industriellen Nutzung, an einem zweiten die Verknüpfung von Power-to-Gas mit einem Blockheizkraftwerk sowie die Versorgung einer Gastankstelle für klimafreundliche Fahrzeuge erprobt werden. Link zum Original
  66. Die Forschung zu Wasserstoff, Methanisierung, industrieller und dezentraler Anwendung und zugehöriger Infrastruktur wird weitergeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Forschung zum Energieträger Wasserstoff, zur Methanisierung, industriellen Nutzung und dezentralen Anwendung sowie der dafür benötigten Infrastruktur soll weitergeführt werden. Link zum Original
  67. Pilotprojekte und Forschung zur intelligenten Netzsteuerung werden mit Fokus auf den steigenden Anteil erneuerbarer Energien weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Pilotprojekte und Forschung an Techniken zur intelligenten Steuerung der Netze weiterhin unterstützen und dabei den Fokus besonders auf den steigenden Anteil an erneuerbaren Energien im Stromnetz legen. Link zum Original
  68. Regionale Konzepte für virtuelle Kraftwerke und der regionale Zusammenschluss von Betreibern erneuerbarer Energien werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch virtuelle Kraftwerke werden in der Zukunft immer wichtiger werden. Der Zusammenschluss verschiedener Energieerzeugungsanlagen, Lasten und Speichertechnologien soll dazu führen, dass ein Konstrukt aus verschiedenen Anlagen entsteht, das ähnlich einem Großkraftwerk sicher ausreichend Strom bereitstellt. Dabei unterstützen wir regionale Konzepte, die lokale Akteure zusammenbinden, und fördern einen regionalen Zusammenschluss von Erneuerbare-Energie-Betreibern. Link zum Original
  69. Pilotvorhaben für regionale virtuelle Kraftwerke aus Wind, Solar, Biomasse-BHKW, KWK, Lastmanagement und Speichern werden ausgebaut und vertieft.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir Pilotvorhaben für regionale virtuelle Kraftwerke, in denen dezentrale Windenergie- und Solaranlagen mit regionalen Biomasse-Blockheizkraftwerken, KWK-Anlagen, dem Lastmanagement und Speichern zur Sicherung der Versorgung mit erneuerbaren Energien intelligent verknüpft werden, ausbauen und vertiefen. Link zum Original
  70. Unternehmen werden bei der Umstellung von Prozessen auf Lastmanagement unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Unternehmen bei der Umstellung von Prozessen, die Lastmanagement ermöglichen, unterstützen und werden uns auf Bundesebene dafür einsetzen, dass die bestehenden diesbezüglichen Hürden abgebaut werden. Link zum Original
  71. Auf Bundesebene wird der Abbau bestehender Hürden für Lastmanagement gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Unternehmen bei der Umstellung von Prozessen, die Lastmanagement ermöglichen, unterstützen und werden uns auf Bundesebene dafür einsetzen, dass die bestehenden diesbezüglichen Hürden abgebaut werden. Link zum Original
  72. Bestehende Hürden für die Sektorenkopplung werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir uns dafür einsetzen, dass die bestehenden Hürden abgebaut und Forschung und innovative Projekte im Bereich der Sektorenkopplung unterstützt werden. Link zum Original
  73. Forschung und innovative Projekte zur Sektorenkopplung werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir uns dafür einsetzen, dass die bestehenden Hürden abgebaut und Forschung und innovative Projekte im Bereich der Sektorenkopplung unterstützt werden. Link zum Original
  74. Eine Dialogplattform „Erneuerbare Energien und Industrie“ wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir uns für die Einrichtung einer Dialogplattform „Erneuerbare Energien und Industrie“ ein, wie sie der Klimaschutzplan NRW vorsieht. Link zum Original
  75. 100 Gewerbegebiete in NRW werden vorrangig mit erneuerbaren Energien entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir 100 Gewerbegebiete in Nordrhein-Westfalen vorrangig mit erneuerbaren Energien entwickeln, um zu zeigen, dass sich sichere Energieversorgung und Erneuerbare Energien nicht widersprechen. Link zum Original
  76. Ein Thinktank „Systemtransformation“ wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus brauchen wir einen Thinktank „Systemtransformation“. Link zum Original
  77. Die EnergieAgentur.NRW wird um einen Kompetenzbereich für Finanzfragen der Energiewende erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu schlagen wir für den Rechtsbereich die Einrichtung eines Institutes für das Recht der Energiewende (zum Beispiel angegliedert an vorhandene universitäre Bereiche) vor und für Finanzfragen der Energiewende die Erweiterung der EnergieAgentur.NRW um einen entsprechenden Kompetenzbereich. Link zum Original
  78. Eine Wärmestrategie für klimafreundliche Wärme- und Kältegewinnung mit Nah- und Fernwärme, erneuerbarer Wärme und energetischer Quartierssanierung wird aufgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Wärmestrategie zugunsten der klimafreundlichen Wärme- und Kältegewinnung, die die Nah- und Fernwärmenutzung, den Ausbau der erneuerbaren Energien im Wärmebereich und die energetische Sanierung im Quartier vorsieht. Link zum Original
  79. Industrie- und Gewerbegebiete werden wegen ihrer Abwärmequellen in die Nah- und Fernwärmenetze einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Wärmestrategie zugunsten der klimafreundlichen Wärme- und Kältegewinnung, die die Nah- und Fernwärmenutzung, den Ausbau der erneuerbaren Energien im Wärmebereich und die energetische Sanierung im Quartier vorsieht. Dabei wollen wir die Industrie- und Gewerbegebiete wegen der dort verfügbaren Abwärmequellen und deren Nutzung im Nah- und Fernwärmenetzverbund mit einbeziehen. Link zum Original
  80. Kommunen, die eine integrierte kommunale Wärmeplanung aufstellen wollen, werden unterstützt und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine integrierte kommunale Wärmeplanung, die sich an den Besonderheiten der jeweiligen Kommune bzw. dem jeweiligen Quartier orientiert, können örtliche Wärmekonzepte entwickelt und umgesetzt werden, an denen sich die zukünftige Wärmeversorgung orientiert. Deshalb setzen wir uns für die Unterstützung und Förderung von Kommunen ein, die derartige Wärmeplanungen auflegen wollen. Link zum Original
  81. Ein Netzwerk von Kommunen, die die Wärmewende vor Ort voranbringen, wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Netzwerk von Kommunen, die sich mit innovativen Konzepten und Projekten auf dem Feld erneuerbarer Wärme engagieren und die Wärmewende vor Ort voranbringen wollen, wollen wir unterstützen. Link zum Original
  82. Für NRW wird ein Effizienz- und Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz nach dem Vorbild Baden-Württembergs verabschiedet.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir die Verabschiedung eines Effizienz- und Erneuerbare-Energien- Wärmegesetzes für NRW, bei dem die Erfahrungen aus Baden-Württemberg berücksichtigt werden. Link zum Original
  83. Technische, rechtliche und steuerliche Hürden für Mieterstrom- und Quartiersmodelle mit im Quartier erzeugtem Strom werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Außer durch die Wärmeversorgung können dabei auch durch die Nutzung von Strom, der im Quartier erzeugt wird, Immobilieneigentümer*innen und Mieter*innen gleichermaßen profitieren. Wir fordern den Abbau bestehender technischer, rechtlicher und steuerlicher Hürden, um die weitere Verbreitung derartiger Mieter*innen- bzw. Quartiersmodelle zu forcieren. Link zum Original
  84. Die oberflächennahe Geothermie wird stärker genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die oberflächennahe Geothermie wollen wir stärker nutzen und die Potenziale der erneuerbaren Tiefengeothermie besser erforschen, erkunden und unter Wahrung des Grundwasserschutzes nutzen. Link zum Original
  85. Die Tiefengeothermie wird besser erforscht, erkundet und unter Wahrung des Grundwasserschutzes genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die oberflächennahe Geothermie wollen wir stärker nutzen und die Potenziale der erneuerbaren Tiefengeothermie besser erforschen, erkunden und unter Wahrung des Grundwasserschutzes nutzen. Link zum Original
  86. Die Wärmeversorgung wird mit leistungsfähigen Nahwärmenetzen und dezentraler Nutzung erneuerbarer Energien und Abwärme sozialverträglich modernisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wärmeversorgung muss sozialverträglich modernisiert werden – mit leistungsfähigen Nahwärmenetzen und der dezentralen Nutzung von erneuerbaren Energien und Abwärme. Link zum Original
  87. Ganze Stadtviertel sollen gemeinsam ihre Wärmeversorgung gestalten.

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    Wortlaut im Programm
    Ganze Stadtviertel sollen gemeinsam ihre Wärmezukunft gestalten. Link zum Original
  88. Die hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplung wird weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) mit Nachdruck weiter ausbauen. Link zum Original
  89. Bis 2020 soll dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung 33 Prozent des Stroms erzeugen.

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    Wortlaut im Programm
    Bis 2020 muss die dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) 33 Prozent unseres Stromes erzeugen. Link zum Original
  90. Auf Bundesebene wird ein gesetzlicher Rahmen für die KWK-Förderung gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Neben eigenen Maßnahmen werden wir uns auf Bundesebene weiterhin für den notwendigen gesetzlichen Rahmen für die KWK-Förderung einsetzen und darauf drängen, dass die Neuanlagen-Förderung auf industrielle und klimafreundliche KWK ausgerichtet wird. Link zum Original
  91. Die KWK-Neuanlagenförderung wird auf industrielle und klimafreundliche KWK ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Neben eigenen Maßnahmen werden wir uns auf Bundesebene weiterhin für den notwendigen gesetzlichen Rahmen für die KWK-Förderung einsetzen und darauf drängen, dass die Neuanlagen-Förderung auf industrielle und klimafreundliche KWK ausgerichtet wird. Link zum Original
  92. Nah- und Fernwärme werden weiter ausgebaut und verdichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden darauf drängen, dass Nah- und Fernwärme weiter ausgebaut und verdichtet werden, und wollen den weiteren Ausbau und die Ballung von Fern- und Nahwärmesystemen sowie die Objektversorgung durch KWK-Anlagen vorantreiben. Link zum Original
  93. Die Objektversorgung durch KWK-Anlagen wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden darauf drängen, dass Nah- und Fernwärme weiter ausgebaut und verdichtet werden, und wollen den weiteren Ausbau und die Ballung von Fern- und Nahwärmesystemen sowie die Objektversorgung durch KWK-Anlagen vorantreiben. Link zum Original
  94. Die Rahmenbedingungen sollen einen wirtschaftlichen Betrieb von KWK-Gaskraftwerken und industriellen KWK-Anlagen ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb ist es entscheidend, dass die Rahmenbedingungen so ausgestaltet sind und werden, dass KWK-Gaskraftwerke sowie industrielle Anlagen wirtschaftlich betrieben werden können. Hierfür werden wir uns auf allen Ebenen einsetzen. Link zum Original
  95. Das KWK-Gesetz wird so fortgeschrieben, dass Anreize zum rechtzeitigen Ersatz alter Industrieanlagen durch hocheffiziente Gas-KWK-Anlagen entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Das KWK-Gesetz muss in der Weise fortgeschrieben werden, dass wirksame Anreize dafür geschaffen werden, die alten Bestandsanlagen in den Industrieparks Nordrhein-Westfalens rechtzeitig durch neue, hocheffiziente Gas-KWK-Anlagen zu ersetzen. Link zum Original
  96. Nah- und Fernwärmenetze werden von fossilen auf erneuerbare Energieträger umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch können so betriebene Wärmeanlagen ihre Wärme in Nah- und Fernwärmenetze einspeisen. Wir wollen dafür sorgen, dass in diesen Netzen von fossilen auf erneuerbare Energieträger umgestellt wird. Link zum Original
  97. Projekte zur Einspeisung erneuerbar betriebener Wärmeanlagen in Nah- und Fernwärmenetze werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir Projekte unterstützen, die die Einspeisung von mit erneuerbaren Energien betriebenen Wärmeanlagen in Nah- und Fernwärmenetze im Fokus haben. Link zum Original
  98. Energieeffizienz und Energieeinsparung sollen stärker vorangebracht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den schlafenden Riesen der Energiewende – Energieeffizienz und Energieeinsparung – endlich wecken. Link zum Original
  99. Innovative und intelligente Energieeffizienzmaßnahmen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Hierfür wollen wir innovative und intelligente Energieeffizienzmaßnahmen unterstützen und Anreize für den Energieeffizienzmarkt sowie die Entwicklung von Finanzierungsinstrumenten schaffen, die Investitionen erleichtern. Link zum Original
  100. Es werden Anreize für den Energieeffizienzmarkt geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Hierfür wollen wir innovative und intelligente Energieeffizienzmaßnahmen unterstützen und Anreize für den Energieeffizienzmarkt sowie die Entwicklung von Finanzierungsinstrumenten schaffen, die Investitionen erleichtern. Link zum Original
  101. Finanzierungsinstrumente für Effizienzinvestitionen werden entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Hierfür wollen wir innovative und intelligente Energieeffizienzmaßnahmen unterstützen und Anreize für den Energieeffizienzmarkt sowie die Entwicklung von Finanzierungsinstrumenten schaffen, die Investitionen erleichtern. Link zum Original
  102. Eine Tarifgestaltung, die geringeren Stromverbrauch belohnt, soll Anreize zum Stromsparen in privaten Haushalten setzen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine neue Art der Tarifgestaltung, bei der ein geringerer Stromverbrauch belohnt wird, kann zudem ein Anreiz geschaffen werden, Strom auch in privaten Haushalten einzusparen. Link zum Original
  103. EnergieAgentur.NRW und EffizienzAgentur.NRW sollen ihre unabhängige Beratung gestärkt fortsetzen können.

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    Wortlaut im Programm
    EnergieAgentur.NRW und EffizienzAgentur.NRW haben sich über Jahre als starke Akteure bei der Umsetzung von Energiewende und Klimaschutz in NRW bewährt. Wir sprechen uns deshalb dafür aus, dass sie ihre unabhängige Beratung gestärkt fortsetzen können. Link zum Original
  104. Die Arbeit der Verbraucherzentrale zu Energieeffizienz, Gebäudesanierung und Energieberatung wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die erfolgreiche Arbeit der Verbraucherzentrale im Bereich Energieeffizienz, Gebäudesanierung und Energieberatung wollen wir fortsetzen. Link zum Original
  105. Eine aufsuchende Energieberatung wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die regelmäßige Anpassung der ALG-II-Sätze an die steigenden Energiekosten und setzen uns für eine aufsuchende Energieberatung ein. Link zum Original
  106. Es wird eine aufsuchende Energieberatung angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die regelmäßige Anpassung der ALG-II-Sätze an die steigenden Energiekosten und setzen uns für eine aufsuchende Energieberatung ein. Link zum Original
  107. Energietarife sollen einen geringen Verbrauch begünstigen, etwa durch kostenneutrale lineare Stromtarife oder die Abschaffung von Grundgebühren.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir uns für eine Tarifgestaltung ein, die den geringen Energieverbrauch begünstigt, zum Beispiel durch die kostenneutrale Einführung linearer Stromtarife oder durch die Abschaffung von Grundgebühren beziehungsweise -preisen. Link zum Original
  108. Menschen mit geringem Einkommen sollen besser in die Lage versetzt werden, Energie einzusparen.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig wollen wir die Möglichkeiten von Menschen mit geringem Einkommen stärken, Energie einzusparen. Link zum Original
  109. Ein Förderprogramm „100 Modellprojekte für Mieter*innenstrom“ wird aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Förderprogramm „100 Modellprojekte für Mieter*innenstrom“. Link zum Original
  110. Auf Bundesebene werden gesetzliche Änderungen angestrebt, die Mieterstrommodelle ermöglichen und vereinfachen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen uns dafür einsetzen, dass Mieter*innenstrommodelle möglich werden, und uns auf Bundesebene für die notwendigen gesetzlichen Änderungen einsetzen, um Mieter*innenstrommodelle einfacher zu gestalten. Link zum Original
  111. Gemeinsam mit Handwerkerinitiativen und Handwerkskammern werden flächendeckend Handwerkerhäuser als Modell-, Ausstellungs- und Anlaufstellen für Energiekompetenz entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Zusammen mit Handwerkerinitiativen und den Handwerkskammern wollen wir flächendeckend Handwerkerhäuser als Modell-, Ausstellungs- und Anschauungsorte zum Erwerb von Energiekompetenz sowie als Anlauf- und Treffpunkt für alle, vom Handwerk bis zum Endverbraucher, entwickeln. Link zum Original
  112. Initiativen lokaler Energiegruppen zum Aufbau regionaler Energieinformationszentren werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Initiativen von lokalen Energiegruppen hin zu regionalen Energieinformationszentren sollen unterstützt werden. Link zum Original
  113. Die rechtlichen Grundlagen und wirtschaftlichen Möglichkeiten der Kommunen zur Rekommunalisierung der Energienetze werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Kommunen müssen die rechtlichen Grundlagen und die wirtschaftlichen Möglichkeiten zur Rekommunalisierung der Netze optimiert werden. Link zum Original
  114. Beim Netzausbau werden statt neuer Freileitungen Erdkabel und andere innovative Lösungen eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Erhöhung der Akzeptanz sollen darüber hinaus statt neuer Freilandleitungen im Netzausbau Erdverkabelungen und andere innovative Lösungen zum Einsatz kommen. Link zum Original
  115. Stadtwerke werden gestärkt und in ihren Handlungsmöglichkeiten anderen Energieversorgungsunternehmen gleichgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch wollen wir die Stadtwerke stärken und ihre Handlungsmöglichkeiten mit jenen anderer Energieversorgungsunternehmen gleichstellen, um einen fairen Wettbewerb zu erreichen. Link zum Original
  116. Eine erfolgreiche Energiewende setzt voraus, dass die Weichen für den Kohleausstieg gestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine erfolgreiche Energiewende kann es nur geben, wenn wir die Weichen für einen Kohleausstieg stellen. Link zum Original
  117. Die Energieversorgung soll auf 100 Prozent erneuerbare Energien ohne Atomkraft und Kohle ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Schon heute müssen die Weichen für eine Zukunft mit 100 Prozent erneuerbaren Energien gestellt werden, in der nach Atomenergie auch die Kohle als Energieträger keine Rolle mehr spielen wird. Link zum Original
  118. Ein Kohlekonsens soll in ein Kohleausstiegsgesetz münden, das alle Kohlekraftwerke in Deutschland umfasst.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb treten wir für einen Kohlekonsens ein, der am Ende in einem Kohleausstiegsgesetz alle Kohlekraftwerke in Deutschland umfasst. Link zum Original
  119. Mit den vom Kohleausstieg Betroffenen, insbesondere Beschäftigten und Gewerkschaften der Energiewirtschaft, wird der Dialog gesucht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir suchen den Dialog mit allen Menschen und Organisationen, die von einem Kohleausstieg betroffen sind, insbesondere mit den Beschäftigten und Gewerkschaften in der Energiewirtschaft, in Kraftwerken und in der Zulieferindustrie. Link zum Original
  120. Der Zielkorridor für gesetzlich festgelegte Restlaufzeiten der Kohlekraftwerke wird bundesweit für die nächsten zwei Jahrzehnte abschließend festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Zielkorridor für die gesetzlich festgelegten Restlaufzeiten der jeweiligen Kohlekraftwerke soll bundesweit für die nächsten zwei Jahrzehnte abschließend definiert werden. Link zum Original
  121. Die ältesten und klimaschädlichsten Kohlekraftwerke sollen schnellstmöglich vom Netz gehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb ist es wichtig, dass die ältesten und damit klimaschädlichsten Kohlemeiler schnellstmöglich vom Netz gehen. Link zum Original
  122. Das Abschalten von Kohlekraftwerken wird beschleunigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Geschwindigkeit des Abschaltens von Kohlekraftwerken beschleunigen. Link zum Original
  123. Für alle Kohlekraftwerke in Nordrhein-Westfalen wird ein konkreter Schließungsplan mit Jahreszahlen angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir auf einen konkreten Schließungsplan mit Jahreszahlen für alle Kohlekraftwerke in NRW drängen. Link zum Original
  124. Der Schließungsplan für Kohlekraftwerke richtet sich nach Alter und Klimaschädlichkeit der einzelnen Kraftwerke.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir auf einen konkreten Schließungsplan mit Jahreszahlen für alle Kohlekraftwerke in NRW drängen. Dieser Schließungsplan wird sich an Alter und Klimaschädlichkeit der einzelnen Kraftwerke orientieren. Link zum Original
  125. Als gesetzliche Instrumente für die Kraftwerksschließungen kommen Wirkungsgradvorgaben, CO2-Begrenzungen über das Immissionsschutzrecht oder eine CO2-Steuer in Betracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Mögliche gesetzliche Instrumente können Vorgaben zu Wirkungsgrad, Begrenzungen beim CO 2-Ausstoß über das Emissionsschutzgesetz oder das Erheben einer CO 2-Steuer sein. Link zum Original
  126. Der Ausstieg aus der Braunkohle wird beschleunigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen den beschleunigten Ausstieg aus der besonders klimaschädlichen Braunkohle forcieren und gemeinsam mit der Region alternative Zukunftsperspektiven auch für die Arbeitnehmer*innen schaffen. Link zum Original
  127. Die Ewigkeitskosten des Braunkohleabbaus werden genau beziffert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu brauchen wir einen konkreten Zeitplan, die genaue Bezifferung der Ewigkeitskosten sowie die Gründung einer Stiftung zur Finanzierung der Folge- und Ewigkeitskosten aus dem Braunkohleabbau. Link zum Original
  128. Eine Stiftung zur Finanzierung der Folge- und Ewigkeitskosten des Braunkohleabbaus wird gegründet.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu brauchen wir einen konkreten Zeitplan, die genaue Bezifferung der Ewigkeitskosten sowie die Gründung einer Stiftung zur Finanzierung der Folge- und Ewigkeitskosten aus dem Braunkohleabbau. Link zum Original
  129. Es wird geprüft, ob auch auf sogenannte „Alte Rechte“ in der Braunkohle eine Förderabgabe erhoben werden kann.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem werden wir prüfen, ob und unter welchen Umständen auch auf sogenannte „Alte Rechte“ in der Braunkohle eine Förderabgabe erhoben werden kann. Link zum Original
  130. Möglichst viel Kohle soll auch in bereits genehmigten Tagebauen in der Erde bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, dass am Ende möglichst viel von der Kohle auch in den bereits genehmigten Tagebauen in der Erde bleibt. Link zum Original
  131. Die Planungen für das neue Braunkohlekraftwerk BoAplus in Niederaußem werden eingestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Aktuell wird in Nordrhein-Westfalen ein neues Braunkohlekraftwerk (BoAplus) am Standort Niederaußem geplant. Diese Planungen belasten die notwendigen Bemühungen um einen Kohlekonsens, verursachen unnötige Kosten und müssen daher eingestellt werden. Link zum Original
  132. Eine Verständigung über den Kohleausstieg soll der Region Planungssicherheit geben und ihre Stärken als Innovations- und Wissenschaftsraum nutzen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Verständigung über den Kohleausstieg, der Planungssicherheit für die Region bedeutet und ihre Stärken als Innovations- und Wissenschaftsraum nutzt, um mit erneuerbaren Energien, Speichertechnologien, Elektromobilität und weiteren zukunftsfähigen Projekten Wirtschaftskraft und Klimaschutz in der Region miteinander zu verbinden. Link zum Original
  133. Die Folgekosten des Braunkohleabbaus sollen nicht der Allgemeinheit zur Last fallen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen sicherstellen, dass nicht am Ende der Steuerzahler auf den Folgekosten des Braunkohleabbaus sitzen bleibt. Link zum Original
  134. Statt der Ausbeutung der letzten fossilen Reserven wird der Ausbau erneuerbarer Energien vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir uns für den Ausbau von erneuerbaren Energien und nicht für die Ausbeutung der letzten fossilen Reserven einsetzen. Link zum Original
  135. Der Geltungsbereich des Atomausstiegsgesetzes wird auf alle Anlagen des Brennstoffkreislaufs erweitert, um sie schnellstmöglich und rechtssicher zu schließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass für alle Anlagen, die zum Brennstoffkreislauf gehören, der Geltungsbereich des Atomausstiegsgesetzes erweitert wird mit dem Ziel, diese Anlagen schnellstmöglich und rechtssicher zu schließen. Link zum Original
  136. Die Lagerung von Produktionsabfällen und Zwischenprodukten der Urananreicherung unter freiem Himmel wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir darauf hinwirken, die Lagerung von Produktionsabfällen und Zwischenprodukten der Urananreicherung unter freiem Himmel zu beenden. Link zum Original
  137. Der Atomausstieg umfasst auch das Ende der Urananreicherung, der Brennelementeproduktion und der Reaktorforschung in Jülich.

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    Wortlaut im Programm
    Der Atomausstieg in Deutschland wird deshalb erst dann vollendet sein, wenn kein Uran mehr für die Verwendung in Atomkraftwerken angereichert wird, keine Brennelemente mehr produziert werden, das gescheiterte Hochtemperatur-Abenteuer bei der AVR in Jülich und die Reaktorforschung im Forschungszentrum Jülich abgewickelt worden sind, kurz: wenn auch die atomare Zulieferindustrie endgültig beendet sein wird. Link zum Original
  138. Das Land finanziert keine Atomforschung mehr, außer zu Sicherheit, Endlagerung und Rückbau.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir bleiben dabei, dass das Land Nordrhein-Westfalen keinerlei Atomforschung mehr finanzieren wird, mit Ausnahme der Forschung für Sicherheit, Endlagerung und Rückbau. Link zum Original
  139. Für das Brennelemente-Zwischenlager Ahaus wird eine Ausstiegsperspektive entwickelt, sobald ein Endlager gefunden ist.

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    Wortlaut im Programm
    Mit Blick auf das Brennelemente-Zwischenlager Ahaus (BZA) werden wir uns auf Bundesebene dafür einsetzen, eine Ausstiegsperspektive zu entwickeln, sobald ein “Endlager“ gefunden worden ist, in das die heute noch im BZA lagernden mehreren hundert Castor-Behälter mit Brennelementen unterschiedlicher Art dann verbracht werden sollen. Link zum Original
  140. Atommüll, vor allem aus Jülich, wird nur noch einmal transportiert, nämlich in ein Endlager.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen weiterhin, dass der atomare Müll, vor allem aus Jülich, nur noch einmal – nämlich in ein Endlager transportiert wird. Link zum Original
  141. Brennelemente werden grundsätzlich am Entstehungsort zwischengelagert und Transporte nach Ahaus vermieden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns weiterhin dafür ein, dass die Brennelemente-Zwischenlagerung grundsätzlich an den jeweiligen Entstehungsorten erfolgt und Transporte nach Ahaus vermieden werden. Link zum Original
  142. Für Entscheidungen über nukleare Altlasten in Nordrhein-Westfalen wird eine Begleitgruppe nach dem Vorbild der Asse eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem setzen wir uns dafür ein, dass für die Entscheidungsfindung, wie mit den nukleare Altlasten in Nordrhein-Westfalen umgegangen werden soll, eine Begleitgruppe, ähnlich wie bei der Asse, eingerichtet wird. Link zum Original
  143. Von Uranhexafluorid-Transporten betroffene Städte und Gemeinden werden neben den Kreispolizeibehörden vorab informiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN setzen uns dafür ein, dass neben den entsprechenden Kreispolizeibehörden auch die von Uranhexafluorid-Transporten per Bahn, LKW oder Schiff betroffenen Städte und Gemeinden vorab über diese informiert werden. Link zum Original
  144. Die Bundesregierung soll sich gegenüber Belgien mit Nachdruck für die endgültige Stilllegung der belgischen Reaktoren einsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern von jeder Bundesregierung, sich gegenüber der belgischen Regierung mit Nachdruck für die endgültige Stilllegung der Reaktoren einzusetzen. Link zum Original
  145. Bestehende Städte- und Vereinspartnerschaften werden für den Atomausstieg in Europa genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sollen die bestehenden Städte- und Vereinspartnerschaften für den Atomausstieg in Europa genutzt werden. Link zum Original
  146. Die Klage der Städteregion Aachen gegen die belgischen Reaktoren wird weiterverfolgt.

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    Wortlaut im Programm
    Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich beispielgebend auf den unterschiedlichsten Ebenen, unter anderem durch den Beitritt zur Klage der Städteregion Aachen, für die Abschaltung der belgischen Reaktoren eingesetzt. Diese Klage wollen wir weiterverfolgen und uns für das Abschalten der Bröckelreaktoren starkmachen. Link zum Original
  147. Die Atomkraftwerke Grohnde und Emsland sollen vorzeitig stillgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Nur wenige Kilometer hinter der Landesgrenze, im Nachbarland Niedersachsen, stehen zwei Reaktoren, von denen ebenfalls unkalkulierbare Risiken ausgehen, die Atomkraftwerke Grohnde und Emsland. Auch hier teilen wir die berechtigte Sorge der Anwohner*innen und setzen uns für eine vorzeitige Stilllegung ein. Link zum Original
  148. Eine Renaissance der Atomkraft unter Berufung auf den Klimaschutz wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen eine Renaissance der Atomkraft unter dem Deckmantel des Klimaschutzes strikt ab. Link zum Original
  149. Das Auslaufen von Atomkraftwerken in Europa soll für den Umbau zu einem Energiesystem auf Basis erneuerbarer Energien genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Vielmehr wollen wir darauf hinwirken, das Auslaufen der Betriebszeiten von Atomkraftwerken überall in Europa für den Umbau des Energiesystems hin zu einem nachhaltigen System ohne Atomkraft auf der Basis Erneuerbarer Energien zu nutzen. Link zum Original
  150. Statt Atomkraft wird eine stärkere europäische Energiewende angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Statt Atomkraft in Europa brauchen wir eine immer stärker werdende europäische Energiewende. Link zum Original
  151. Mit Belgien und den Niederlanden wird ein euregionales Energieversorgungskonzept für eine nachhaltige Stromversorgung der Grenzregion erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir in NRW gemeinsam mit Belgien und den Niederlanden ein euregionales Energieversorgungskonzept für die Grenzregion erarbeiten, dass die Stromversorgung der gesamten Region auf Basis nachhaltiger Energieträger sicherstellt. Link zum Original
  152. Der Ausbau der erneuerbaren Energien wird vorangebracht.

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    Wortlaut im Programm
    ■ den Ausbau der erneuerbaren Energien weiter voranbringen Link zum Original
  153. Nordrhein-Westfalen wird zum führenden Speicher- und Effizienzland in Deutschland entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    ■ NRW zum Speicher- und Effizienzland Nr. 1 in Deutschland entwickeln Link zum Original
  154. Der Kohleausstieg wird über ein Kohleausstiegsgesetz und einen Kohlekonsens organisiert.

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    Wortlaut im Programm
    ■ mit Kohleausstiegsgesetz und Kohlekonsens den Abschied von der Kohle organisieren Link zum Original
  155. Der Atomausstieg wird vollendet.

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    Wortlaut im Programm
    ■ den Atomausstieg vollenden Link zum Original
  156. Nordrhein-Westfalen soll Motor der europäischen Energiewende werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    ■ NRW zum Motor der europäischen Energiewende machen Link zum Original
  157. Prepaid-Stromzähler sollen als Instrument zur Vermeidung von Energiearmut etabliert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Prepaid-Ansatz, den es regional und in anderen europäischen Staaten bereits gibt, wollen wir als Instrument zur Vermeidung von Energiearmut etablieren. Link zum Original
  158. Prepaid-Stromzähler sollen flächendeckend dort eingebaut werden, wo es zu Stromsperren gekommen ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Flächendeckend sollen Prepaid-Stromzähler dort eingebaut werden, wo es zu Stromsperren gekommen ist. Link zum Original
  159. Die regionale Energiewirtschaft wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 118 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch einen flächendeckenden Breitbandausbau, die Förderung regionaler, ökologischer und artgerechter Tierhaltung, die gezielte regionale Wirtschaftsförderung, den Ausbau regionaler Energiewirtschaft, die Stärkung nachhaltiger Forst- und Holzwirtschaft sowie die Förderung von Naherholung und Tourismus wollen wir die ländlichen Räumen noch stärker machen. Link zum Original
  160. Die EU soll den Ausbau erneuerbarer Energien, der Energieeffizienz, der Netze und der Speichertechnologien vorantreiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Programm
    Die EU muss ihrem Anspruch gerecht werden, Vorreiter beim Klimaschutz zu sein, und darf sich bei ihren eigenen Zielsetzungen nicht auf den kleinsten gemeinsamen Nenner beschränken. Sie muss zu einem Treiber des Ausbaus der erneuerbaren Energien, der Energieeffizienz, der Netze und der Speichertechnologien werden. Link zum Original
  161. Die besonders unsicheren Kraftwerksblöcke in Belgien müssen umgehend abgeschaltet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere die besonders unsicheren Kraftwerksblöcke in Belgien müssen umgehend abgeschaltet werden. Link zum Original
  162. Ein gesamteuropäischer Atomausstieg wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir streben auch weiterhin einen gesamteuropäischen Atomausstieg an. Link zum Original
  163. Belgien wird Unterstützung bei der Versorgungssicherheit nach Abschaltung der Atomkraftwerke angeboten, unter anderem durch eine weitere Netzverbindung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig werden wir den belgischen Nachbarn Unterstützung bei der Absicherung der Versorgung nach Abschalten der AKWs anbieten, unter anderem durch eine weitere Netzverbindung nach Belgien. Link zum Original
  164. Erneuerbare Energien auf Flächen und Gebäuden des Landes werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 130 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Klimaschutzgesetz gibt das Ziel einer klimaneutralen Landesverwaltung bis 2030 vor. Dazu bedarf es in den kommenden Jahren verstärkter Anstrengung bei der Erhöhung der Energieeffizienz von landeseigenen Gebäuden (beim Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes NRW/BLB NRW), beim Ausbau von erneuerbaren Energien auf Landesflächen und -gebäuden sowie bei der Stärkung von Klimaschutzaspekten im Zusammenhang mit dienstlicher Mobilität und Veranstaltungen des Landes. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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