Linke HH · Für eine Politikwende – Hamburg für die Menschen und nicht für den Profit
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 16.11.2014 · Original
Das Programm enthält 98 von 753 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 98Forderungen zum Politikfeld
- 13 %des Programms
- 76Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 98
Alltäglicher Rassismus aus der Mitte der Gesellschaft wird bekämpft.
Wortlaut im Programm
Auch den alltäglichen Rassismus aus der Mitte der Gesellschaft bekämpft DIE LINKE. Link zum Original
Olympische Spiele in Hamburg sollen durch einen Bürgerentscheid verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Die Olympischen Winterspiele 2022 in München konnten durch einen Bürgerentscheid verhindert werden. Das können wir in Hamburg auch. Link zum Original
Beiträge für Sportvereine fallen ganz weg.
Wortlaut im Programm
Beiträge für Sportvereine sollten ganz wegfallen. Link zum Original
Alle Menschen sollen sich gleichermaßen sozial und kulturell entfalten können.
Wortlaut im Programm
Alle Menschen sind gleich geboren und müssen sich gleichermaßen sozial und kulturell entfalten können. Link zum Original
Neofaschismus, Rassismus und andere Formen der Menschenfeindlichkeit werden überall bekämpft.
Wortlaut im Programm
Daher bekämpfen wir Neofaschismus, Rassismus und andere Formen der Menschenfeindlichkeit, wo immer sie auftreten. Link zum Original
Demokratische Bündnisse gegen rechte Ideologien werden aktiv unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir beteiligen uns aktiv an demokratischen Bündnissen und kooperieren mit allen parlamentarischen und außerparlamentarischen Kräften, die rechten Ideologien und Ressentiments entgegentreten. Link zum Original
In allen Politikbereichen wird geprüft, ob Maßnahmen Benachteiligungen von Frauen beseitigen und ihre Emanzipation fördern.
Wortlaut im Programm
Wir achten daher in allen Politikbereichen darauf, ob unsere Forderungen dazu beitragen, dass Benachteiligungen von Frauen beseitigt werden und deren Emanzipation gefördert wird. Link zum Original
Kinder dürfen kein Grund für ökonomische Abhängigkeit und Armut sein.
Wortlaut im Programm
Kinder dürfen in diesem Zusammenhang kein Grund für ökonomische Abhängigkeit und Armut mehr sein. Link zum Original
Reproduktionsarbeit soll gesellschaftlich organisiert und finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Die Reproduktionsarbeit soll gesellschaftlich organisiert und finanziert werden. Link zum Original
Die ökonomische Unselbstständigkeit von Frauen soll überwunden werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ansatz zur Beendigung der Unterdrückung des weiblichen Geschlechts ist die Überwindung der ökonomischen Unselbstständigkeit der Frauen. Link zum Original
Eine gesellschaftliche Debatte soll Mädchen und Frauen für ihre Rechte sensibilisieren und ihre Emanzipation unterstützen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE in Hamburg will daher mit ihren Forderungen eine neue gesellschaftliche Debatte entfachen, um Mädchen und Frauen für ihre Rechte zu sensibilisieren und sie auf ihrem Weg der Emanzipation zu unterstützen. Link zum Original
Geschlechtsbezogene Diskriminierungen sollen aufgedeckt, aufgeklärt und verändert werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will auf verschiedenen Ebenen Diskriminierungen aufdecken, die aufgrund des Geschlechts, der Geschlechtszugehörigkeit oder des Geschlechterverhältnisses erfolgen, sie will darüber aufklären und Veränderungen einleiten. Link zum Original
Die Bekämpfung von Frauenarmut und die ökonomische Unabhängigkeit von Frauen haben Vorrang.
Wortlaut im Programm
Der Kampf gegen Frauenarmut ist vordringlichstes Ziel, daher muss ein Kampf für die ökonomische Unabhängigkeit von Frauen geführt werden! Link zum Original
Der Tagesobdachlosentreff für Frauen Kemenate wird stärker gefördert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der einzige Tagesobdachlosentreff nur für Frauen, Kemenate, muss stärker gefördert und ausgebaut werden; in anderen Bezirken sind entsprechende Treffpunkte zu schaffen. Link zum Original
In anderen Bezirken werden Tagestreffpunkte für obdachlose Frauen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der einzige Tagesobdachlosentreff nur für Frauen, Kemenate, muss stärker gefördert und ausgebaut werden; in anderen Bezirken sind entsprechende Treffpunkte zu schaffen. Link zum Original
Hamburg erhält ein unabhängiges Landesbüro für Geschlechterdemokratie.
Wortlaut im Programm
Hamburg muss ein unabhängiges Landesbüro für Geschlechterdemokratie bekommen. Nur mit diesem Instrument können die Gleichstellungspolitik beschleunigt und deren Ziele nachhaltig umgesetzt werden. Link zum Original
Wissen über Sexismus und soziales Geschlecht wird in allen Fortbildungen in Hamburg vermittelt.
Wortlaut im Programm
Kenntnisse über Sexismus und Auswirkungen des sozialen Geschlechts sollen in allen Fortbildungen, die in Hamburg angeboten werden, als integraler Bestandteil vermittelt werden. Link zum Original
In allen Behörden, Landesbetrieben und städtischen Beteiligungsunternehmen werden Vollzeitstellen für Frauenbeauftragte geschaffen.
Wortlaut im Programm
Vollzeitstellen für Frauenbeauftragte sind in allen Behörden, Dienststellen, Landesbetrieben sowie Unternehmen, in denen die Stadt Hamburg Mehrheiten und Anteile hält, zu schaffen. Link zum Original
In allen Bezirken wird eine Gleichstellungsbeauftragte mit eigenem Budget eingesetzt.
Wortlaut im Programm
In allen Bezirken ist jeweils die Stelle einer Gleichstellungsbeauftragten mit eigenem Budget einzurichten. Link zum Original
Ein Gleichstellungsgesetz zur Verbesserung der Lebenssituation von Frauen wird verabschiedet.
Wortlaut im Programm
Verabschiedung eines Gleichstellungsgesetzes, das seinen Namen auch verdient, indem es die hier entwickelten Forderungen zur Verbesserung der Lebenssituation von Frauen aufnimmt. Link zum Original
Beratungseinrichtungen in Hamburg beraten geschlechtssensibel und ihre Fachkräfte werden dafür ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Beratungseinrichtungen in Hamburg – ob interkulturell, bei Suchtfragen oder für Erwerbslose – müssen geschlechtssensibel beraten. Die Fachleute vor Ort müssen dafür ausgebildet sein. Link zum Original
Zuwendungen für Beratungseinrichtungen werden nicht gekürzt.
Wortlaut im Programm
Daher dürfen Zuwendungen für Beratungen nicht gekürzt werden, damit die Arbeit professionalisiert werden kann. Link zum Original
Für Bewohnerinnen von Frauenhäusern und ihre Kinder werden feste Wohnungskontingente bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Um der häuslichen Gewalt wirkungsvoll zu begegnen, bedarf es fester Kontingente von Wohnungen für die Bewohnerinnen von Frauenhäusern und ihre Kinder. Link zum Original
In Hamburg wird ein weiteres Frauenhaus eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Ein weiteres Frauenhaus ist in Hamburg einzurichten, bis die Belegungszahlen in den jetzigen Frauenhäusern wieder konstant rückläufig sind. Link zum Original
Ein geschlechtergerechtes Konzept zur Förderung der Medienkompetenz wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Da der Umgang mit Medien immer noch nach Geschlechtern unterschiedlich erfolgt, ist ein geschlechtergerechtes Konzept zur Medienkompetenzförderung zu erarbeiten. Link zum Original
Die Mobilität von Frauen und Mädchen wird auf allen Ebenen gefördert.
Wortlaut im Programm
Auf allen Ebenen müssen Maßnahmen ergriffen werden, die Mobilität von Frauen und Mädchen zu fördern. Link zum Original
Die emanzipatorische Arbeit mit und für Lesben erhält eine verlässliche und ausreichende Finanzierung.
Wortlaut im Programm
Zur Stärkung der Vielfalt geschlechtlicher Lebensweisen braucht eine emanzipatorische Arbeit mit und für Lesben eine verlässliche und ausreichende Ausstattung mit Finanzen. Link zum Original
Der 8. März wird in Hamburg gesetzlicher Feiertag.
Wortlaut im Programm
Der 8. März als Internationaler Frauenkampftag soll in Hamburg zum Feiertag erhoben werden. Link zum Original
Bezirksjugendämter und Bezirksversammlungen erhalten in der Jugendhilfe mehr Mitsprache- und Entscheidungsrechte.
Wortlaut im Programm
In der Jugendhilfe muss ein viel größeres Mitsprache-, Entscheidungs- und Gestaltungsrecht für die Bezirksjugendämter und die Bezirksversammlungen eingeräumt werden, denn diese wissen am besten, wo welche Angebote benötigt werden. Link zum Original
Kinder, Jugendliche und Eltern werden stärker an der Jugendhilfeplanung in ihren Quartieren beteiligt.
Wortlaut im Programm
Es ist eine grundlegende Ausweitung der Beteiligung von Kindern, Jugendlichen und Eltern an der Jugendhilfeplanung zu gewährleisten, indem diese in ihren Quartieren mit den Einrichtungen, Vereinen und Institutionen gemeinsam über die Angebote entscheiden können. Link zum Original
Für die Jugendhilfe in den Quartieren werden auskömmliche, steuerfinanzierte Budgets in Selbstverwaltung angestrebt.
Wortlaut im Programm
Angestrebt werden sollten auf diesem Weg auskömmlich ausgestattete, steuerlich finanzierte Budgets in rechenschaftspflichtiger Selbstverwaltung. Link zum Original
Kinderrechte werden in die Landesverfassung aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Kinderrechte gehören in die Landesverfassung. Link zum Original
Ein Kinder- und Jugendbeteiligungsgesetz soll die Rechte von Kindern und Jugendlichen sichern.
Wortlaut im Programm
Dazu wird DIE LINKE ein Kinder- und Jugendbeteiligungsgesetz erarbeiten, das die Rechte von Kindern und Jugendlichen in den verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen sicherstellt. Link zum Original
Weitere Mittelkürzungen werden abgelehnt und die soziale Infrastruktur für Kinder ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Es ist gegen jede weitere Mittelkürzung und für den Ausbau der sozialen Infrastruktur zu kämpfen. Link zum Original
Die Gründung eines Bündnisses gegen Kinder- und Jugendarmut wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Gründung eines Bündnisses gegen Kinder- und Jugendarmut. Link zum Original
Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien erhalten beitragsfreien Zugang zu Kultur- und Bildungseinrichtungen und Sportvereinen.
Wortlaut im Programm
Ein beitragsfreier Zugang für alle Kinder und Jugendlichen aus Familien mit niedrigen Einkommen zu Kultur- und Bildungseinrichtungen sowie zu Sportvereinen ist zu gewährleisten. Link zum Original
Die Kürzungen bei der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, Familienförderung und Jugendsozialarbeit werden zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Jüngste Kürzungen von rund 10 Prozent bei der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, in der Familienförderung und in der Jugendsozialarbeit müssen dringend zurückgenommen werden, damit Abenteuer- und Bauspielplätze, Kinder- und Familienzentren, Jugendzentren, Kinder- und Jugendklubs, Beratungsstellen und andere außerschulische Einrichtungen erhalten bleiben und neu geschaffen werden können. Link zum Original
Jede Einrichtung der Kinder- und Jugendarbeit erhält mindestens zwei pädagogische Vollzeitstellen.
Wortlaut im Programm
Jede Einrichtung soll mindestens zwei pädagogische Vollzeitstellen haben. Link zum Original
Tarifentwicklungen und Preissteigerungen in der Kinder- und Jugendarbeit werden vollständig ausfinanziert.
Wortlaut im Programm
Tarifentwicklungen und Preissteigerungen müssen vollständig ausfinanziert werden. Link zum Original
Die Sozialräumlichen Hilfen und Angebote werden unabhängig evaluiert.
Wortlaut im Programm
Es muss eine unabhängige Evaluierung der Sozialräumlichen Hilfen und Angebote eingeführt werden. Bis zum Vorliegen der Ergebnisse sollten keine weiteren Einrichtungen in diesen Bereich umgesteuert werden. Link zum Original
Bis zum Vorliegen der Evaluierungsergebnisse werden keine weiteren Einrichtungen in die Sozialräumlichen Hilfen und Angebote umgesteuert.
Wortlaut im Programm
Es muss eine unabhängige Evaluierung der Sozialräumlichen Hilfen und Angebote eingeführt werden. Bis zum Vorliegen der Ergebnisse sollten keine weiteren Einrichtungen in diesen Bereich umgesteuert werden. Link zum Original
Die Familieninterventionsteams werden aufgelöst und in die ASD-Dienststellen der Bezirke eingegliedert.
Wortlaut im Programm
Familieninterventionsteams (FIT) als überbezirkliches Jugendamt sollten aufgelöst und in die ASD-Dienststellen der Bezirke eingegliedert werden. Link zum Original
Die Aufgaben der Jugendämter werden weiter dezentralisiert.
Wortlaut im Programm
Es ist eine weitere Dezentralisierung der Aufgaben der Jugendämter vorzunehmen. Link zum Original
Die Präsenz der Jugendämter in Stadtteilen und Bezirksregionen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um kurze Wege zu schaffen, sollte ihre Präsenz in Stadtteilen und Bezirksregionen ausgebaut werden. Link zum Original
Kontroll- und Dokumentationsaufgaben in der Kinder- und Jugendhilfe werden zugunsten einer besseren Ausstattung der Fachinstitutionen abgebaut.
Wortlaut im Programm
Es muss ein Abbau von Aufgaben der Kontrolle und Dokumentation in der Kinder- und Jugendhilfe zugunsten einer besseren Ausstattung der Fachinstitutionen erfolgen. Link zum Original
Die neue Jugendhilfe-Software JUS-IT wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die neue Software JUS-IT ist abzulehnen. Link zum Original
In der Bürgerschaft wird eine Enquete-Kommission mit unabhängigen Fachleuten eingesetzt, die die Hamburger Kinder- und Jugendhilfe analysiert und Verbesserungen vorschlägt.
Wortlaut im Programm
Es wird ein erneuter Anlauf unternommen, um in der Bürgerschaft eine Enquete- Kommission mit unabhängigen Expertinnen und Experten durchzusetzen, deren Aufgabe es sein soll, die in Hamburg bestehende Kinder- und Jugendhilfe zu analysieren und Vorschläge für Verbesserungen zu entwickeln. Link zum Original
Armut, Arbeitslosigkeit und soziale Spaltung in den Stadtteilen finden als Faktoren für Kindeswohlgefährdungen stärkeren Eingang in die öffentliche Debatte.
Wortlaut im Programm
Armut, Arbeitslosigkeit und die soziale Spaltung in den Stadtteilen sind wesentliche Faktoren für den Anstieg von gemeldeten Kindeswohlgefährdungen und müssen daher einen stärkeren Eingang in die öffentliche Debatte finden. Link zum Original
Eine geschlossene Unterbringung von Kindern und Jugendlichen wird strikt abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine geschlossene Unterbringung von Kindern und Jugendlichen wird strikt abgelehnt. Link zum Original
Beim Allgemeinen Sozialen Dienst werden Fallobergrenzen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Beim ASD müssen Fallobergrenzen eingeführt werden. Link zum Original
Bei steigenden Fallzahlen wird mehr Fachpersonal eingestellt.
Wortlaut im Programm
Laufen mehrere Fälle auf, muss auch mehr Fachpersonal eingestellt werden. Link zum Original
Freie Stellen in den Jugendämtern werden sofort wieder besetzt und nicht bewirtschaftet.
Wortlaut im Programm
Freie Jugendamtsstellen müssen sofort wieder besetzt und dürfen nicht bewirtschaftet werden. Link zum Original
Die Zahl der Erziehungsberatungsstellen und Beratungsangebote in kommunaler und freier Trägerschaft wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Erziehungsberatungsstellen und Beratungsangebote in kommunaler und freier Trägerschaft muss dringend erhöht werden. Link zum Original
Die Kinder- und Familienzentren werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Es ist ein Ausbau von Kinder- und Familienzentren (KiFaZ) zu beschließen. Link zum Original
In allen Bezirken werden Gästewohnungen für obdachlose Jugendliche und junge Erwachsene eingerichtet.
Wortlaut im Programm
In allen Bezirken müssen Gästewohnungen für obdachlose Jugendliche und Jungerwachsene eingerichtet werden. Link zum Original
Die Strukturen von Seniorenorganisationen, Treffpunkten und Beiräten in den Bezirken werden gegen Vereinsamung vernetzt.
Wortlaut im Programm
Um der Vereinsamung allein Lebender entgegenzuwirken, ist die Vernetzung vorhandener Strukturen von Seniorinnen- und Seniorenorganisationen bzw. entsprechenden Verbänden, Treffpunkten oder Beiräten in den Bezirken notwendig. Die Hamburger Pflegestützpunkte sind in diese Vernetzung einzubeziehen. Link zum Original
Die Seniorenbeiräte in den Bezirken werden unterstützt und finanziell ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die Seniorinnen- und Seniorenbeiräte in den Bezirken sind allseitig in ihrer Arbeit zu unterstützen, es sind ihnen entsprechende finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Diskriminierung wird rechtlich geahndet.
Wortlaut im Programm
Diskriminierung muss rechtlich geahndet werden. Link zum Original
Das Recht auf angemessene Vorkehrungen für die Teilhabe behinderter Menschen wird im Hamburgischen Gleichstellungsgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf »angemessene Vorkehrungen«, die eine Teilhabe behinderter Menschen ermöglichen, soll im Hamburgischen Gleichstellungsgesetz verankert werden. Link zum Original
Selbstbestimmtes Wohnen daheim statt im Heim wird vorrangiges Ziel.
Wortlaut im Programm
Selbstbestimmtes Wohnen – daheim statt im Heim – sollte vorrangiges Ziel sein. Link zum Original
Die Ehe wird für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE in Hamburg steht ohne jede Einschränkung für eine Öffnung der traditionellen Ehe für gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften. Link zum Original
Der Einsatz für Akzeptanz, Vielfalt und Gleichberechtigung hat in Hamburg hohe Priorität, auch im Rahmen von Städtepartnerschaften.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz für Akzeptanz, Vielfalt und Gleichberechtigung muss auch in Hamburg eine hohe Priorität haben, auch und gerade im Rahmen bestehender Städtepartnerschaften. Link zum Original
Initiativen freier Träger zur Betreuung und Pflege älterer Lesben und Schwuler werden unterstützt und weitere ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Nach Jahrzehnten des Kampfes für Emanzipation gehen die ersten Generationen offen lebender Lesben und Schwuler in Rente. Sie haben einen Anspruch auf Achtung und Respekt, auch bei der Betreuung und Pflege. Daher wollen wir die vielfältigen Initiativen freier Träger in diesem Bereich unterstützen und weitere Initiativen ermöglichen. Link zum Original
Migrantische Communitys und das Thema Homosexualität im Sport werden stärker in die Akzeptanzarbeit einbezogen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Communitys von Migrantinnen und Migranten sowie das Thema der Homosexualität im Sport müssen besser in die Akzeptanzarbeit einbezogen werden. Link zum Original
Einrichtungen gegen Diskriminierung jeder Form werden gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht eine Stärkung und einen Ausbau der Einrichtungen, die gegen Diskriminierung jeder Form gerichtet sind. Link zum Original
Hamburg erlässt ein ergänzendes Landes-Antidiskriminierungsgesetz.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE streitet deshalb dafür, auf Landesebene ein ergänzendes Landes- Antidiskriminierungsgesetz zu erlassen. Dieses soll zum Beispiel auch die Diskriminierung aufgrund des sozialen Status erfassen. Link zum Original
Das Landes-Antidiskriminierungsgesetz erfasst auch Diskriminierung aufgrund des sozialen Status.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE streitet deshalb dafür, auf Landesebene ein ergänzendes Landes- Antidiskriminierungsgesetz zu erlassen. Dieses soll zum Beispiel auch die Diskriminierung aufgrund des sozialen Status erfassen. Link zum Original
Antidiskriminierungsmaßnahmen gelten auch für öffentliche Güter und Dienstleistungen, Verwaltungsverfahren, Bildung, Gesundheit und Soziales.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Geltung von Antidiskriminierungsmaßnahen auf öffentliche Güter und Dienstleistungen, allgemeine Verwaltungsverfahren, Bildung, Gesundheit und Soziales ausweiten und einen wirksameren Rechtsschutz über eine verbesserte Beteiligung, umfangreichere Auskunftsrechte und Klagebefugnisse von Verbänden bzw. Personalräten verankern. Link zum Original
Der Rechtsschutz gegen Diskriminierung wird durch bessere Beteiligung, Auskunftsrechte und Klagebefugnisse von Verbänden und Personalräten gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Geltung von Antidiskriminierungsmaßnahen auf öffentliche Güter und Dienstleistungen, allgemeine Verwaltungsverfahren, Bildung, Gesundheit und Soziales ausweiten und einen wirksameren Rechtsschutz über eine verbesserte Beteiligung, umfangreichere Auskunftsrechte und Klagebefugnisse von Verbänden bzw. Personalräten verankern. Link zum Original
Positive Maßnahmen zum Abbau von Diskriminierung werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen positive Maßnahmen zum Abbau von Diskriminierung verstärken und die Antidiskriminierungsgesetzgebung noch besser mit anderen chancengleichheits- oder teilhabeorientierten Gesetzen wie dem Hamburger Gleichstellungsgesetz, dem Hamburgische Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen oder der UN-Behindertenrechtskonvention verknüpfen. Link zum Original
Die Antidiskriminierungsgesetzgebung wird besser mit Gleichstellungsgesetzen und der UN-Behindertenrechtskonvention verknüpft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen positive Maßnahmen zum Abbau von Diskriminierung verstärken und die Antidiskriminierungsgesetzgebung noch besser mit anderen chancengleichheits- oder teilhabeorientierten Gesetzen wie dem Hamburger Gleichstellungsgesetz, dem Hamburgische Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen oder der UN-Behindertenrechtskonvention verknüpfen. Link zum Original
Trans*-Menschen erhalten bei der Geschlechtsangleichung nötigenfalls soziale Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Trans*-Menschen müssen teilweise hohe soziale und finanzielle Belastungen auf sich nehmen, um ihr Geschlecht an ihre Identität angleichen zu können. Hierfür benötigen sie nötigenfalls soziale Unterstützung. Link zum Original
Eine Initiative sexuelle Vielfalt organisiert Fort- und Weiterbildungen für Beschäftigte in Schulen, Betrieben und Verwaltung.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für eine Initiative sexuelle Vielfalt ein. Damit können quer durch die verschiedenen Politikfelder Fort- und Weiterbildungen organisiert werden, beispielsweise bei Beschäftigten an Schulen, in Betrieben oder in der Verwaltung. Link zum Original
Gegen Gewalt an queeren Menschen wird aktive Präventions- und Aufklärungsarbeit geleistet.
Wortlaut im Programm
Nicht hinnehmbar ist die zunehmende Gewalt gegen queere Menschen in Hamburg. DIE LINKE steht für eine aktive Präventions- und Aufklärungsarbeit. Link zum Original
Die Sportpolitik gewährleistet beste Rahmenbedingungen für kostenloses oder kostengünstiges Sporttreiben der gesamten Bevölkerung.
Wortlaut im Programm
Hauptziel der Hamburger Sportpolitik muss sein, beste Rahmenbedingungen für kostenloses oder zumindest kostengünstiges Sporttreiben in der gesamten Bevölkerung zu gewährleisten. Link zum Original
Die Pauschalförderung für den Hamburger Sportbund, die Verbände und Vereine wird auf 12 Millionen Euro pro Jahr erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Pauschalförderung für den Hamburger Sportbund, die Verbände und Vereine muss auf 12 Mio. Euro pro Jahr erhöht werden. Link zum Original
Die Sportstätten- und Schwimmhalleninfrastruktur wird vor allem in benachteiligten Stadtteilen umfangreich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Sportstätten- und Schwimmhalleninfrastruktur erfordert insbesondere in benachteiligten Quartieren und Stadtteilen einen umfangreichen Ausbau. Link zum Original
Die Nutzung öffentlicher Turnhallen, Sportplätze und Schwimmhallen durch gemeinnützige Vereine und Freizeitsport bleibt entgeltfrei.
Wortlaut im Programm
Die Nutzung aller öffentlichen (Schul-)Turnhallen, Sportplätze und Schwimmhallen durch gemeinnützige Vereine und den organisatorisch ungebundenen Freizeitsport muss weiterhin entgeltfrei bleiben. Link zum Original
Sport wird als Staatsziel in die Hamburgische Verfassung aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Sport sollte als Staatsziel in die Hamburgische Verfassung aufgenommen werden. Link zum Original
Sozial benachteiligte Menschen erhalten umfassende Förderung für Bewegung und Sport.
Wortlaut im Programm
Vor allem sozial benachteiligte Menschen brauchen umfassende Förderung, um ihren Bewegungs- und Sportbedürfnissen nachgehen zu können. Hierzu gehören unverzichtbar auch geschlechtsspezifische Angebote. Link zum Original
Es gibt geschlechtsspezifische Sportangebote für sozial benachteiligte Menschen.
Wortlaut im Programm
Vor allem sozial benachteiligte Menschen brauchen umfassende Förderung, um ihren Bewegungs- und Sportbedürfnissen nachgehen zu können. Hierzu gehören unverzichtbar auch geschlechtsspezifische Angebote. Link zum Original
Staatliche und vereinseigene Sportstätten werden vor allem in benachteiligten Vierteln saniert oder aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Staatliche und vereinseigene Sportstätten müssen vor allem in benachteiligten Vierteln saniert oder aufgewertet werden. Link zum Original
Für Sanierung und Neubau von Sportstätten sowie deren behindertengerechten Umbau werden deutlich mehr Mittel investiert.
Wortlaut im Programm
Insgesamt müssen für die Sanierung maroder Sportstätten und notwendige Neubauten deutlich mehr Investitionen getätigt werden, insbesondere auch, um Anlagen behindertengerecht umzugestalten. Link zum Original
Für Kinder und Jugendliche werden vor allem in benachteiligten Stadtteilen gezielte Sportförderprogramme geschaffen.
Wortlaut im Programm
Es sind gezielte Sportförderprogramme für Kinder und Jugendliche zu schaffen, vor allem in den benachteiligten Stadtteilen. Dazu gehört die volle Kostenübernahme der Ausrüstungs- und Vereinsbeiträge für benachteiligte Kinder und Jugendliche. Link zum Original
Für benachteiligte Kinder und Jugendliche werden Ausrüstungskosten und Vereinsbeiträge vollständig übernommen.
Wortlaut im Programm
Es sind gezielte Sportförderprogramme für Kinder und Jugendliche zu schaffen, vor allem in den benachteiligten Stadtteilen. Dazu gehört die volle Kostenübernahme der Ausrüstungs- und Vereinsbeiträge für benachteiligte Kinder und Jugendliche. Link zum Original
Die öffentliche Hand übernimmt die Vereinsbeiträge für Sporttreibende Erwerbslose, Einkommensarme und deren Kinder.
Wortlaut im Programm
Vereinsbeiträge für alle Sport treibenden Erwerbslosen, Einkommensarmen und deren Kinder sollen durch die öffentliche Hand übernommen werden. Link zum Original
Sportförderprogramme für behinderte Menschen, Senioren und gesundheitlich eingeschränkte Menschen werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Förderprogramme für behinderte und von Behinderung bedrohte Bürgerinnen und Bürger sowie für Seniorinnen und Senioren und gesundheitlich eingeschränkte Teile der Bevölkerung sind auszuweiten. Link zum Original
Die Privatisierung öffentlicher Sportanlagen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE lehnt die Privatisierung von öffentlichen Sportanlagen ab. Link zum Original
Erhalt, Pflege und Betrieb öffentlicher Sportstätten bleiben in städtischer Verantwortung.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt, die Pflege und der Betrieb öffentlicher Sportstätten gehören unter städtische Verantwortung. Link zum Original
Eine computergestützte Vergabe sämtlicher Sportanlagen und Schwimmbäder wird eingeführt beziehungsweise erweitert.
Wortlaut im Programm
Eine computergestützte Vergabe sämtlicher Sportanlagen und Schwimmbäder muss realisiert bzw. erweitert werden. Link zum Original
Schulsportplätze sind allgemein bis in die Abendstunden geöffnet.
Wortlaut im Programm
Die allgemeine Öffnungszeit der Schulsportplätze sollte bis in die Abendstunden reichen. Link zum Original
Es werden neue Stellen für Platzwartinnen und Platzwarte sowie Hausmeisterinnen und Hausmeister geschaffen.
Wortlaut im Programm
Es müssen neue Stellen für Platzwartinnen und Platzwarte sowie Hausmeisterinnen und Hausmeister geschaffen werden. Link zum Original
Politik und Sportamt konsultieren die Sportverbände regelmäßig.
Wortlaut im Programm
Es sollten regelmäßige Konsultationen der Sportverbände durch die Politik und das Sportamt erfolgen. Link zum Original
Die Fankultur wird über alle Sportarten hinweg gefördert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE sieht darüber hinaus Bedarf, die Fankultur über alle Sportarten hinweg zu fördern. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit Fanclubs und ähnlichen Zusammenschlüssen wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit mit Fanclubs und ähnlichen Zusammenschlüssen muss weiter ausgebaut und Förderprogramme gegen Rechtsextremismus und Homophobie müssen aktiv gefördert werden. Link zum Original
Förderprogramme gegen Rechtsextremismus und Homophobie im Sport werden aktiv gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit mit Fanclubs und ähnlichen Zusammenschlüssen muss weiter ausgebaut und Förderprogramme gegen Rechtsextremismus und Homophobie müssen aktiv gefördert werden. Link zum Original
Eine Bewerbung Hamburgs für die Olympischen Spiele 2024 und 2028 wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund lehnt DIE LINKE jeden Versuch ab, eine Bewerbung für die Olympischen Spiele 2024 und 2028 zu rechtfertigen. Link zum Original
Statt eines einmaligen Großereignisses wird in breitensportliche Sportinfrastruktur und Beteiligungsprogramme für alle Bevölkerungsschichten investiert.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht breitensportliche Investitionen in Sportinfrastruktur und Programme zur Beteiligung aller Bevölkerungsschichten und kein einmaliges Event, dass zulasten Hamburgs geht. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.