FDP · Hamburg gibt die Richtung vor.
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 08.11.2014 · Original
Das Programm enthält 90 von 849 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 90Forderungen zum Politikfeld
- 11 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 90
Familien erhalten durch passende Rahmenbedingungen größtmögliche Wahlfreiheit.
Wortlaut im Programm
Liberale Familienpolitik hat das Ziel, Rahmenbedingungen zu schaffen, um Familien größtmögliche Wahlfreiheit zu geben. Link zum Original
Statt staatlicher Überversorgung und Kontrolle sollen Familien Freiräume behalten und selbst über ihre Lebensweise entscheiden.
Wortlaut im Programm
Statt staatlicher Überversorgung und zunehmender Kontrolle möchten wir Freiräume erhalten. Die Bürger sollen selbst entscheiden, wie sie leben wollen. Link zum Original
Familien, die staatliche Hilfe benötigen, werden zielgerichtet unterstützt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig möchten wir diejenigen zielgerichtet unterstützen, die staatliche Hilfe benötigen. Link zum Original
Die UN-Kinderrechtskonvention wird in Hamburg umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zur Umsetzung der UN-‐Kinderrechtskonvention in Hamburg. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist dabei eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Link zum Original
Die Verantwortung für Kinder liegt zuerst bei den Eltern und erst danach bei Staat und Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Die Verantwortung für ihre Kinder haben zuallererst die Eltern und liegt erst dann bei Staat und Gesellschaft. Link zum Original
Kinder und Familien ohne behütetes Aufwachsen werden von Anfang an begleitet und erhalten Hilfe, um ihr Leben langfristig selbstständig zu bewältigen.
Wortlaut im Programm
Leider haben nicht alle Kinder das Glück, wohlbehütet in ihren Familien aufwachsen zu können. Diese Kinder und Familien möchten wir von Anfang an begleiten und ihnen die Hilfe anbieten, die sie benötigen, damit sie ihr Leben langfristig ohne Unterstützung bewältigen können. Link zum Original
Die Erziehungsfähigkeit von Eltern wird zur Prävention gestärkt.
Wortlaut im Programm
Um dieses Ziel zu erreichen, möchten wir die Erziehungsfähigkeit von Eltern stärken, denn durch Prävention können viele Interventionen verhindert werden. Link zum Original
Die frühen Hilfen werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb möchten wir die frühen Hilfen weiter ausbauen. Dazu gehören mehr Familienhebammen, die Stärkung von ehrenamtlichen Strukturen wie zum Beispiel Patenschaften und die Entlastung von jungen Familien sowie die bessere Vernetzung der vorhandenen Institutionen. Link zum Original
Es gibt mehr Familienhebammen.
Wortlaut im Programm
Deshalb möchten wir die frühen Hilfen weiter ausbauen. Dazu gehören mehr Familienhebammen, die Stärkung von ehrenamtlichen Strukturen wie zum Beispiel Patenschaften und die Entlastung von jungen Familien sowie die bessere Vernetzung der vorhandenen Institutionen. Link zum Original
Ehrenamtliche Strukturen wie Patenschaften werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb möchten wir die frühen Hilfen weiter ausbauen. Dazu gehören mehr Familienhebammen, die Stärkung von ehrenamtlichen Strukturen wie zum Beispiel Patenschaften und die Entlastung von jungen Familien sowie die bessere Vernetzung der vorhandenen Institutionen. Link zum Original
Junge Familien werden entlastet.
Wortlaut im Programm
Deshalb möchten wir die frühen Hilfen weiter ausbauen. Dazu gehören mehr Familienhebammen, die Stärkung von ehrenamtlichen Strukturen wie zum Beispiel Patenschaften und die Entlastung von jungen Familien sowie die bessere Vernetzung der vorhandenen Institutionen. Link zum Original
Die vorhandenen Institutionen der frühen Hilfen werden besser vernetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb möchten wir die frühen Hilfen weiter ausbauen. Dazu gehören mehr Familienhebammen, die Stärkung von ehrenamtlichen Strukturen wie zum Beispiel Patenschaften und die Entlastung von jungen Familien sowie die bessere Vernetzung der vorhandenen Institutionen. Link zum Original
Niedrigschwellige Angebote in den Stadtteilen, in denen Eltern unter pädagogischer Anleitung die kindliche Entwicklung und Sprachanbahnung fördern, werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Außerdem setzen wir uns für den weiteren Ausbau von niedrigschwelligen Angeboten in den Stadtteilen ein, in denen die Eltern unter der Anleitung von pädagogischen Frühförderern spielerisch die Entwicklung des Kindes fördern und die Eltern-‐Kind-‐Kompetenz stärken können sowie die Sprachanbahnung gefördert wird. Link zum Original
Kinder haben das Recht auf Betreuung durch beide Eltern in gleichem Maß, besonders bei Trennung, etwa im Wechselmodell.
Wortlaut im Programm
Kinder haben das Recht auf Betreuung durch beide Eltern in gleichem Maße, worauf besonders bei Trennung geachtet werden soll, zum Beispiel in Form des Wechselmodells (Paritätische Doppelresidenz). Link zum Original
Das Wechselmodell wird als dem Kindeswohl dienlich anerkannt und stärker in die behördliche Praxis eingebunden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns dafür einsetzen, dass das Wechselmodell als ein dem Kindeswohl dienliches Modell verstanden wird und verstärkt in die behördliche Praxis einzubinden ist. Dazu bedarf es auch einer Integration in die Fort-‐ und Weiterbildungsmaßnahmen der zuständigen Behörden, wofür wir uns einsetzen werden. Link zum Original
Das Wechselmodell wird in die Fort- und Weiterbildung der zuständigen Behörden aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns dafür einsetzen, dass das Wechselmodell als ein dem Kindeswohl dienliches Modell verstanden wird und verstärkt in die behördliche Praxis einzubinden ist. Dazu bedarf es auch einer Integration in die Fort-‐ und Weiterbildungsmaßnahmen der zuständigen Behörden, wofür wir uns einsetzen werden. Link zum Original
In Hamburger Sorge- und Umgangsverfahren steht die Kooperation aller beteiligten Stellen stärker im Mittelpunkt.
Wortlaut im Programm
In der Hamburger Praxis in Sorge-‐ und Umgangsverfahren soll zukünftig die Kooperation aller beteiligten Stellen noch stärker im Mittelpunkt stehen. Link zum Original
Die offenen Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit bleiben erhalten und werden nicht zugunsten verpflichtender Ganztagsschulen abgebaut.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche brauchen auch außerhalb der Schule Freiräume. Offene Einrichtungen der Kinder-‐ und Jugendarbeit bieten diese. Sie haben eine wichtige Funktion, denn Kinder und Jugendliche können ihre Freizeit dort selbstbestimmt und weitgehend selbstorganisiert gestalten. Diese wertvollen Angebote müssen erhalten bleiben und dürfen nicht zugunsten von verpflichtenden Ganztagsschulen abgebaut werden. Weitere Kürzungen in diesem Bereich lehnen wir daher ab. Link zum Original
Weitere Kürzungen in der offenen Kinder- und Jugendarbeit werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche brauchen auch außerhalb der Schule Freiräume. Offene Einrichtungen der Kinder-‐ und Jugendarbeit bieten diese. Sie haben eine wichtige Funktion, denn Kinder und Jugendliche können ihre Freizeit dort selbstbestimmt und weitgehend selbstorganisiert gestalten. Diese wertvollen Angebote müssen erhalten bleiben und dürfen nicht zugunsten von verpflichtenden Ganztagsschulen abgebaut werden. Weitere Kürzungen in diesem Bereich lehnen wir daher ab. Link zum Original
Kooperationen zwischen Schulen und Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit in der Nachbarschaft werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Kooperationen zwischen Schulen und Einrichtungen der offenen Kinder-‐ und Jugendarbeit in Ihrer Nachbarschaft möchten wir fördern. Link zum Original
Kinder und Jugendliche werden in den Bezirken regelhaft an allen Fragen beteiligt, die ihr Leben direkt betreffen.
Wortlaut im Programm
Wir möchten eine bessere und regelhafte Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in den Bezirken bei allen Fragestellungen, die ihr Leben direkt betrifft. Link zum Original
Die bezirklichen Jugendämter werden personell und strukturell ausreichend ausgestattet.
Wortlaut im Programm
- Die Jugendämter in den Bezirken müssen personell und strukturell so ausgestattet sein, dass sie ihre verantwortungsvolle Arbeit bewältigen können. Link zum Original
Für die Jugendämter wird ein Personalbemessungssystem eingeführt.
Wortlaut im Programm
Neben der Einführung eines Personalbemessungssystems muss auch die Möglichkeit zu kurzfristiger Unterstützung (zum Beispiel über eine Pool-‐Lösung) gegeben sein. Link zum Original
Die Jugendämter erhalten die Möglichkeit kurzfristiger Unterstützung, etwa über eine Pool-Lösung.
Wortlaut im Programm
Neben der Einführung eines Personalbemessungssystems muss auch die Möglichkeit zu kurzfristiger Unterstützung (zum Beispiel über eine Pool-‐Lösung) gegeben sein. Link zum Original
In Kinderschutzfällen wird die Kontinuität der Betreuung gesichert.
Wortlaut im Programm
- Insbesondere in Kinderschutzfällen muss die Kontinuität der Betreuung gesichert sein. Link zum Original
Eine Jugendhilfeinspektion als unterstützendes und beratendes Instrument wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
- Wir werden unter anderem die Umsetzung einer Jugendhilfeinspektion als unterstützendes und beratendes Instrument und die Einführung eines wirksamen Qualitätsmanagements weiterverfolgen. Link zum Original
In der Jugendhilfe wird ein wirksames Qualitätsmanagement eingeführt.
Wortlaut im Programm
- Wir werden unter anderem die Umsetzung einer Jugendhilfeinspektion als unterstützendes und beratendes Instrument und die Einführung eines wirksamen Qualitätsmanagements weiterverfolgen. Link zum Original
Für besonders schwierige Jugendliche gibt es die Möglichkeit intensiver Betreuung.
Wortlaut im Programm
- Für besonders schwierige Jugendliche muss es die Möglichkeit einer intensiven Betreuung geben. Link zum Original
Solange es keine gleichwertigen Alternativen gibt, ist im Einzelfall eine geschlossene Unterbringung von Jugendlichen möglich.
Wortlaut im Programm
Solange es keine gleichwertigen Alternativen gibt, muss im Einzelfall auch eine geschlossene Unterbringung möglich sein. In diesen Fällen muss eine Anschlussbetreuung sichergestellt sein. Link zum Original
Nach einer geschlossenen Unterbringung wird eine Anschlussbetreuung sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Solange es keine gleichwertigen Alternativen gibt, muss im Einzelfall auch eine geschlossene Unterbringung möglich sein. In diesen Fällen muss eine Anschlussbetreuung sichergestellt sein. Link zum Original
Jeder Form von Ausgrenzung, Isolation und daraus folgender Abhängigkeit vom Staat wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Es ist eine menschliche und gesellschaftliche Verpflichtung, jeder Form der Ausgrenzung, Isolation und dadurch bedingter Abhängigkeit vom Staat, entgegen zu wirken. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement im Umweltbereich wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
- Wir fordern auch im Umweltbereich die Stärkung ehrenamtlichen Engagements. Link zum Original
Jeder Bürger erhält die Chance zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in möglichst allen Bereichen.
Wortlaut im Programm
Jeder Bürger muss die Chance zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in möglichst allen Bereichen erhalten. Link zum Original
Die Stärkung des Ehrenamts durch unterstützende Rahmenbedingungen gilt als wichtige politische Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung des Ehrenamts durch unterstützende Rahmenbedingungen ist aus liberaler Sicht deshalb eine wichtige politische Aufgabe. Link zum Original
Das Ehrenamt wird vor Ort stärker verankert, um bisher unterrepräsentierte Gruppen wie Senioren und Menschen mit Migrationshintergrund zu erreichen.
Wortlaut im Programm
- die noch stärkere Verankerung des Ehrenamts vor Ort mit dem Ziel, Bürger zu erreichen, die bisher unterrepräsentiert sind. Dazu gehören Senioren ebenso wie Hamburger mit Migrationshintergrund. Dies sollte durch eine Optimierung der Öffentlichkeitsarbeit und durch die Ausrichtung von Freiwilligenmessen in den einzelnen Bezirken beziehungsweise Stadtteilen erfolgen. Link zum Original
Die Öffentlichkeitsarbeit für das Ehrenamt wird optimiert.
Wortlaut im Programm
- die noch stärkere Verankerung des Ehrenamts vor Ort mit dem Ziel, Bürger zu erreichen, die bisher unterrepräsentiert sind. Dazu gehören Senioren ebenso wie Hamburger mit Migrationshintergrund. Dies sollte durch eine Optimierung der Öffentlichkeitsarbeit und durch die Ausrichtung von Freiwilligenmessen in den einzelnen Bezirken beziehungsweise Stadtteilen erfolgen. Link zum Original
In den Bezirken beziehungsweise Stadtteilen werden Freiwilligenmessen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
- die noch stärkere Verankerung des Ehrenamts vor Ort mit dem Ziel, Bürger zu erreichen, die bisher unterrepräsentiert sind. Dazu gehören Senioren ebenso wie Hamburger mit Migrationshintergrund. Dies sollte durch eine Optimierung der Öffentlichkeitsarbeit und durch die Ausrichtung von Freiwilligenmessen in den einzelnen Bezirken beziehungsweise Stadtteilen erfolgen. Link zum Original
Freiwilligenagenturen in den einzelnen Bezirken werden dauerhaft gefördert.
Wortlaut im Programm
- die dauerhafte Förderung von Freiwilligenagenturen in den einzelnen Bezirken Link zum Original
Ein Internetauftritt zur Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
- ebenso einen Internetauftritt, der die Öffentlichkeitsarbeit unterstützt Link zum Original
Im Rahmen der Jugendfreiwilligendienste wird ein Freiwilliges Jahr Politik eingeführt.
Wortlaut im Programm
- die Einführung eines „Freiwilligen Jahrs Politik“ im Rahmen der bestehenden Jugendfreiwilligendienste Link zum Original
Inklusion bedeutet, jeden Menschen mit oder ohne Behinderung als gleichberechtigtes Mitglied der Gesellschaft zu verstehen.
Wortlaut im Programm
Inklusion bedeutet für uns, jeden Menschen, ob mit oder ohne Behinderung als gleichberechtigtes Mitglied in der Mitte unserer Gesellschaft zu verstehen. Link zum Original
Der Landesaktionsplan für Menschen mit Behinderung wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
- die Umsetzung des Landesaktionsplans für Menschen mit Behinderung sowie die Ausgestaltung des geplanten Bundesteilhabegesetzes Link zum Original
Das geplante Bundesteilhabegesetz wird ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
- die Umsetzung des Landesaktionsplans für Menschen mit Behinderung sowie die Ausgestaltung des geplanten Bundesteilhabegesetzes Link zum Original
Für Fragen zur Inanspruchnahme des Persönlichen Budgets gibt es eine unabhängige Beratung.
Wortlaut im Programm
- eine unabhängige Beratung im Fall von Fragen zur Inanspruchnahme des Persönlichen Budgets sowie die Vernetzung der einzelnen Leistungserbringer bei komplexen Leistungen zu unterstützen, um die Inanspruchnahme eines trägerübergreifenden Persönlichen Budgets zu fördern Link zum Original
Die Vernetzung der Leistungserbringer bei komplexen Leistungen wird unterstützt, um trägerübergreifende Persönliche Budgets zu fördern.
Wortlaut im Programm
- eine unabhängige Beratung im Fall von Fragen zur Inanspruchnahme des Persönlichen Budgets sowie die Vernetzung der einzelnen Leistungserbringer bei komplexen Leistungen zu unterstützen, um die Inanspruchnahme eines trägerübergreifenden Persönlichen Budgets zu fördern Link zum Original
Mehrgenerationenhäuser werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
- die Unterstützung von Mehrgenerationenhäusern Link zum Original
Die Barrierefreiheit öffentlicher Einrichtungen, Kultureinrichtungen, Wahllokale, des Nahverkehrs, von Sporthallen und öffentlich gefördertem Wohnraum wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
- verstärkte Barrierefreiheit von öffentlichen Einrichtungen, Kultureinrichtungen, Wahllokalen, des ÖPNV, Sporthallen sowie bei öffentlich gefördertem Wohnraum Link zum Original
Informations- und Beratungsangebote für Senioren auf kommunaler Ebene werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
- Ausbau der Informations-‐ und Beratungsangebote für Senioren auf kommunaler Ebene, zum Beispiel bei der Ergreifung ehrenamtlicher Tätigkeiten Link zum Original
Der Sport in Hamburg wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher auch in Zukunft für die Förderung des Sports in unserer Stadt ein. Link zum Original
Die Dekadenstrategie Sport als gemeinsamer Sportentwicklungsplan wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Dekadenstrategie Sport als gemeinsamen Sportentwicklungsplan des organisierten Sports, der Handelskammer sowie der zuständigen Behörde und setzt sich für ihre Umsetzung und Fortschreibung ein. Link zum Original
Die Dekadenstrategie Sport wird umgesetzt und fortgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Dekadenstrategie Sport als gemeinsamen Sportentwicklungsplan des organisierten Sports, der Handelskammer sowie der zuständigen Behörde und setzt sich für ihre Umsetzung und Fortschreibung ein. Link zum Original
Die Maßnahmen der Dekadenstrategie Sport werden transparent in den Kennzahlen des Haushalts dargestellt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Einführung einer transparenten Darstellung der Maßnahmen der Dekadenstrategie in den Kennzahlen des Haushaltes. Link zum Original
Gemeinnützige Sportvereine nutzen Sportstätten weiterhin kostenlos.
Wortlaut im Programm
- die Beibehaltung der Förderung des gemeinnützigen Sports durch kostenlose Sportstättennutzung, kostenlose Überlassung staatlicher Flächen für Vereinsbauten sowie die Grundförderung des Hamburger Sportbundes (HSB) und des Hamburger Fußballverbandes (HFV) durch den Sportfördervertrag Link zum Original
Staatliche Flächen werden für Vereinsbauten weiterhin kostenlos überlassen.
Wortlaut im Programm
- die Beibehaltung der Förderung des gemeinnützigen Sports durch kostenlose Sportstättennutzung, kostenlose Überlassung staatlicher Flächen für Vereinsbauten sowie die Grundförderung des Hamburger Sportbundes (HSB) und des Hamburger Fußballverbandes (HFV) durch den Sportfördervertrag Link zum Original
Die Grundförderung des Hamburger Sportbundes und des Hamburger Fußballverbandes über den Sportfördervertrag bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
- die Beibehaltung der Förderung des gemeinnützigen Sports durch kostenlose Sportstättennutzung, kostenlose Überlassung staatlicher Flächen für Vereinsbauten sowie die Grundförderung des Hamburger Sportbundes (HSB) und des Hamburger Fußballverbandes (HFV) durch den Sportfördervertrag Link zum Original
Der gemeinnützige Sport wird schnell mit mindestens einem Viertel an den Einnahmen aus der Sportwettenabgabe beteiligt.
Wortlaut im Programm
- die schnelle Umsetzung der zusätzlichen Förderung des gemeinnützigen Sports durch eine Beteiligung an den Einnahmen aus der Sportwettenabgabe zu mindestens einem Viertel. Link zum Original
Ein Sportförderfonds für kleinere Vereinsmaßnahmen und Betriebssportgruppen kleiner und mittelständischer Betriebe wird als Möglichkeit genannt.
Wortlaut im Programm
Eine Möglichkeit ist die Bildung eines Sportförderfonds, der beispielsweise für kleinere Maßnahmen der Vereine und die Förderung von Betriebssportgruppen kleiner und mittelständischer Betriebe Mittel bereitstellt. Link zum Original
Die Kooperation von Sportvereinen und Ganztagsschulen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
- die Unterstützung der Kooperation von Vereinen und Ganztagsschulen Link zum Original
Für die Sanierung von Sportstätten werden EU-Mittel eingeworben.
Wortlaut im Programm
- die Einwerbung von EU-‐Mitteln für die Sanierung von Sportstätten, Maßnahmen der zuständigen Behörde und der Vereine und Verbände mit zusätzlichen Mitteln zu flankieren Link zum Original
Maßnahmen der zuständigen Behörde, der Vereine und Verbände zur Sportstättensanierung werden mit zusätzlichen Mitteln flankiert.
Wortlaut im Programm
- die Einwerbung von EU-‐Mitteln für die Sanierung von Sportstätten, Maßnahmen der zuständigen Behörde und der Vereine und Verbände mit zusätzlichen Mitteln zu flankieren Link zum Original
Große Sport-Fanfeste werden kulturell geöffnet und ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
- die kulturelle Öffnung und Ausweitung von großen Sport-‐Fanfesten. Link zum Original
Zur Fußball-EM 2016 werden möglichst viele Gruppenspiele auf der zentralen Fanmeile gezeigt, nicht nur die mit deutscher Beteiligung.
Wortlaut im Programm
Zur Fußball-‐EM 2016 sollen möglichst viele Gruppenspiele, und nicht nur diejenigen mit deutscher Beteiligung, auf der zentralen Fanmeile gezeigt werden. Link zum Original
Die Hamburg Top Ten werden als Serie wiederkehrender Sportgroßveranstaltungen etabliert, die Leistungs- und Breitensport verbinden.
Wortlaut im Programm
- die Etablierung der „Hamburg Top Ten“ als Serie wiederkehrender Sportgroßveranstaltungen, die Leistungs-‐ und Breitensport im sogenannten „Hamburger Format“ miteinander verbinden Link zum Original
Hamburg bewirbt sich um weitere Sportgroßveranstaltungen wie die Ruderweltmeisterschaften 2019 oder das Internationale Deutsche Turnfest 2021.
Wortlaut im Programm
- die Bewerbung um weitere Sportgroßveranstaltungen wie zum Beispiel der Ruderweltmeisterschaften 2019 oder das Internationale Deutsche Turnfest 2021 Link zum Original
Der Kampf gegen Doping wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
- die Stärkung des Kampfes gegen Doping und die Unterstützung der Nationalen Anti-‐ Doping Agentur (NADA) durch Landesmittel wie ursprünglich vorgesehen Link zum Original
Die Nationale Anti-Doping Agentur wird wie ursprünglich vorgesehen mit Landesmitteln unterstützt.
Wortlaut im Programm
- die Stärkung des Kampfes gegen Doping und die Unterstützung der Nationalen Anti-‐ Doping Agentur (NADA) durch Landesmittel wie ursprünglich vorgesehen Link zum Original
Die Leistungssportförderung wird transparenter.
Wortlaut im Programm
- eine transparentere Leistungssportförderung Link zum Original
Die Hamburger Schwerpunktsportarten werden weiter etabliert, um den Spartenverbänden Planungssicherheit zu geben.
Wortlaut im Programm
- die weitere Etablierung der Hamburger Schwerpunktsportarten, um den Spartenverbänden Planungssicherheit zu geben. Link zum Original
Eine Ausweitung der Schwerpunktförderung auf weitere Sportarten wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig soll die Ausweitung der Schwerpunktförderung auf weitere Sportarten geprüft werden. Link zum Original
Die Hamburger Olympiabewerbung setzt auf sport-, zuschauer- und umweltfreundliche Spiele der kurzen Wege mitten in der Stadt.
Wortlaut im Programm
Die vorliegende Bewerbung Hamburgs zeichnet sich aus durch - eine sport-‐, zuschauer-‐ und umweltfreundliche Durchführung der Spiele der kurzen Wege mitten in der Stadt Link zum Original
Die Investitionen für die Spiele sind durch Nachnutzung der Sportanlagen und zusätzlichen Wohnraum im Olympischen Dorf nachhaltig.
Wortlaut im Programm
- die Nachhaltigkeit der Investitionen, insbesondere durch die Nachnutzung der Sportanlagen sowie die Schaffung zusätzlichen Wohnraums durch die Folgenutzung des Olympischen Dorfes Link zum Original
Eine deutsche Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2024 oder 2028 in Hamburg wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen diesen Ansatz für eine deutsche Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2024 oder 2028 in Hamburg. Link zum Original
Die Olympiabewerbung wird um ein nachvollziehbares Finanzierungskonzept ergänzt.
Wortlaut im Programm
- die Ergänzung der Bewerbung durch ein nachvollziehbares Finanzierungskonzept Link zum Original
Die Bundesregierung beteiligt sich angemessen an der Finanzierung der Investitionen für die Spiele.
Wortlaut im Programm
- die Unterstützung der Bundesregierung durch eine angemessene Mitfinanzierung der Investitionen Link zum Original
Für die Ausschreibung künftiger Olympischer und Paralympischer Spiele werden nachhaltige Standards etabliert.
Wortlaut im Programm
- die Etablierung nachhaltiger Standards für die Ausschreibung Olympischer und Paralympischer Spiele der Zukunft Link zum Original
Bei der Ausrichtung der Spiele wird auf Gigantismus verzichtet.
Wortlaut im Programm
- die Abkehr vom "Gigantismus" bei der Ausrichtung der Spiele, sondern eine sinnvolle Einbindung in zeitgemäße Stadt-‐ und Regionalentwicklungsprozesse vor Ort. Link zum Original
Die Spiele werden in zeitgemäße Stadt- und Regionalentwicklungsprozesse vor Ort eingebunden.
Wortlaut im Programm
- die Abkehr vom "Gigantismus" bei der Ausrichtung der Spiele, sondern eine sinnvolle Einbindung in zeitgemäße Stadt-‐ und Regionalentwicklungsprozesse vor Ort. Link zum Original
Bei allen Maßnahmen mit städtebaulichen Veränderungen werden Nachhaltigkeit und Umweltschutz berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
- die Berücksichtigung der Aspekte Nachhaltigkeit und Umweltschutz bei allen Maßnahmen, die städtebauliche Veränderungen erfordern Link zum Original
Die Verdrängung und Zusammenlegung von Sportflächen aus gewachsenen Stadtteil- und Quartiersstrukturen zugunsten des Wohnungsbaus wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Vor dem Hintergrund der Flächenakquise für den Wohnungsbau sehen wir die Verdrängung und Zusammenlegung von Sportflächen aus gewachsenen Stadtteil-‐ und Quartiersstrukturen kritisch. Link zum Original
Das Sportflächenangebot orientiert sich am Bedarf, um flächendeckend wohnortnahe Sportflächen zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
- Orientierung des Sportflächenangebots am Bedarf, um wohnortnahe Angebote von Sportflächen flächendeckend zu gewährleisten Link zum Original
Der derzeitige Sportflächenbestand wird wie in der Dekadenstrategie Sport vorgesehen gesichert.
Wortlaut im Programm
- Sicherung des derzeitigen Sportflächenbestandes, wie in der Dekadenstrategie Sport vorgesehen sowie des Flächenbestandes an öffentlich zugänglichen Kleinspielfeldern („Bolzplätzen“) als Bewegungs-‐ und Treffpunkte der Jugend und Bereitstellung ortsnaher Ausgleichsflächen zur Kompensation bei unvermeidbar notwendigem Wegfall von Sportflächen Link zum Original
Der Bestand an öffentlich zugänglichen Kleinspielfeldern als Bewegungs- und Treffpunkte der Jugend wird gesichert.
Wortlaut im Programm
- Sicherung des derzeitigen Sportflächenbestandes, wie in der Dekadenstrategie Sport vorgesehen sowie des Flächenbestandes an öffentlich zugänglichen Kleinspielfeldern („Bolzplätzen“) als Bewegungs-‐ und Treffpunkte der Jugend und Bereitstellung ortsnaher Ausgleichsflächen zur Kompensation bei unvermeidbar notwendigem Wegfall von Sportflächen Link zum Original
Bei unvermeidbarem Wegfall von Sportflächen werden ortsnahe Ausgleichsflächen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
- Sicherung des derzeitigen Sportflächenbestandes, wie in der Dekadenstrategie Sport vorgesehen sowie des Flächenbestandes an öffentlich zugänglichen Kleinspielfeldern („Bolzplätzen“) als Bewegungs-‐ und Treffpunkte der Jugend und Bereitstellung ortsnaher Ausgleichsflächen zur Kompensation bei unvermeidbar notwendigem Wegfall von Sportflächen Link zum Original
Der derzeitige Bestand an Schulsportflächen wird erfasst.
Wortlaut im Programm
- Erfassung des derzeitigen Schulsportflächenbestandes Link zum Original
Bei Verlagerungen von Sportflächen werden betroffene Sportvereine, Schulen, Anwohner, weitere Nutzer sowie Bezirksverwaltungen und -versammlungen frühzeitig einbezogen.
Wortlaut im Programm
- Frühzeitige Einbeziehung der betroffenen Sportvereine, Schulen und Anwohner beziehungsweise weiterer Nutzer der Sportflächen Link zum Original
Bis zum Ende der kommenden Legislaturperiode gibt es in jedem Bezirk mindestens eine barrierefreie Sporthalle.
Wortlaut im Programm
- Im Rahmen der Inklusion die Bereitstellung mindestens einer barrierefreien Sporthalle in jedem Bezirk bis zum Ende der kommenden Legislaturperiode, um mittelfristig für alle Sportinteressierten ein wohnortnahes Angebot zu schaffen. Link zum Original
Der Erhalt dezentraler Sportanlagen hat grundsätzlich Vorrang vor der Schaffung zentraler Sportparks.
Wortlaut im Programm
- Wir fordern darüber hinaus, den Erhalt dezentraler Sportanlagen grundsätzlich der Schaffung zentraler Sportparks vorzuziehen. Link zum Original
Niemand wird wegen seiner sexuellen Orientierung oder Identität diskriminiert.
Wortlaut im Programm
Kein Mensch darf wegen seiner sexuellen Orientierung beziehungsweise Identität diskriminiert werden. Link zum Original
Die Rechte von Homo-, Trans- und Intersexuellen sowie Transgender werden weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir sehen den weiteren Einsatz für die Rechte von Homo-‐, Trans-‐ und Intersexuellen sowie Transgender als Aufgabe liberaler Gesellschaftspolitik an. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.