AfD HH · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2015
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · Original
Das Programm enthält 22 von 327 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 22Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 28Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 22
Bei festgestellten Entwicklungsdefiziten sollen Jugendämter den Eltern Weisungen erteilen können.
Wortlaut im Programm
Bei Defiziten können die Jugendämter den Eltern Weisungen erteilen. Link zum Original
Eine Olympiabewerbung wird vor Vorentscheidungen und Bürgerbeteiligung intensiv auf Planungsalternativen und Kostenrisiken geprüft.
Wortlaut im Programm
Auch eine Olympiabewerbung muss vorab intensiv auf Planungsalternativen und vor allem Kostenrisiken untersucht werden, bevor Vorentscheidungen fallen und eine Bürgerbeteiligung beginnt. Link zum Original
Eine Olympiabewerbung darf den Hafen als größten Arbeitgeber Hamburgs nicht beeinträchtigen.
Wortlaut im Programm
Eine Olympiabewerbung darf nicht den Hafen als größten Arbeitsgeber in Hamburg beeinträchtigen. Link zum Original
Gerechtigkeit bedeutet, gleiche Startchancen zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Gerechtigkeit bedeutet vielmehr, Gleichheit in den Startchancen zu gewährleisten. Link zum Original
Gerechtigkeit bedeutet, dem Einzelnen freie Entfaltung zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Gerechtigkeit bedeutet, den Einzelnen Möglichkeiten zur freien Entfaltung zu ermöglichen. Link zum Original
Der Allgemeine Soziale Dienst wird ausgebaut, damit er seine Unterstützungs- und Kontrollfunktionen wirkungsvoller ausüben kann.
Wortlaut im Programm
Der Allgemeine Soziale Dienst ist dahingehend auszubauen, dass er seine Unterstützungs- und Kontrollfunktionen wirkungsvoller auszuüben kann. Link zum Original
Die Arbeitsorganisation des Allgemeinen Sozialen Dienstes wird auf soziale Arbeit und Kinderschutz ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitsorganisation ist auf soziale Arbeit und Kindesschutz zu fokussieren. Link zum Original
Das Personal des Allgemeinen Sozialen Dienstes wird aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Das Personal ist aufzustocken, aufgabenhemmende Bürokratie abzubauen. Link zum Original
Aufgabenhemmende Bürokratie im Allgemeinen Sozialen Dienst wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Personal ist aufzustocken, aufgabenhemmende Bürokratie abzubauen. Link zum Original
Das IT-Projekt JUS-IT wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Das IT-Projekt ‚JUS-IT‘, welches bis dato schon 133 Millionen Euro verschlungen hat, ist zu stoppen. Link zum Original
Freie Träger, die in der Jugendhilfe versagen, werden entpflichtet.
Wortlaut im Programm
In der Jugendhilfe versagende Freie Träger sind zu entpflichten. Link zum Original
Die Gleichberechtigung der Geschlechter und die Chancengleichheit werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die AfD Hamburg befürwortet nachdrücklich die Gleichberechtigung der Geschlechter und die damit verbundene Chancengleichheit. Link zum Original
Öffentliche und private Ämter werden diskriminierungsfrei allein nach Qualifikation und Leistung besetzt.
Wortlaut im Programm
Öffentliche oder private Ämter sind diskriminierungsfrei allein nach dem Maßstab der Qualifizierung und der Leistung zu besetzen. Link zum Original
Gleichstellungspolitik durch Quoten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die AfD lehnt Gleichstellungspolitik durch Quoten als normierenden Zwang ab. Link zum Original
Die derzeit praktizierte Form des Gender Mainstreaming wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die AfD Hamburg lehnt die derzeit praktizierte Form des „Gender Mainstreaming“ ab. Link zum Original
Neben der Mädchen- und Frauenpolitik wird eine eigenständige Jungen- und Männerpolitik entwickelt und institutionalisiert.
Wortlaut im Programm
Die AfD Hamburg fordert vor dem Hintergrund dieser gescheiterten Geschlechterpolitik einen Neuanfang. Dazu gehört, eine eigenständige Jungen- und Männerpolitik neben der seit Längerem etablierten Mädchen- und Frauenpolitik zu entwickeln und zu institutionalisieren. Link zum Original
Die Gleichstellungsgesetze von Bund und Ländern werden so novelliert, dass Diskriminierungen beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
Die AfD Hamburg setzt sich insbesondere für eine diskriminierungsbeseitigende Novellierung der Gleichstellungsgesetze des Bundes und der Länder ein. Link zum Original
Männer erhalten das aktive und passive Wahlrecht bei der Wahl der Gleichstellungsbeauftragten.
Wortlaut im Programm
Männer sind mit dem aktiven und passiven Wahlrecht bei der Wahl des Gleichstellungsbeauftragten auszustatten. Link zum Original
Die Bekämpfung traditioneller Geschlechterrollen und Familienentwürfe durch staatliche Stellen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die AfD Hamburg lehnt die Bekämpfung traditioneller Geschlechterrollen und Familienentwürfe durch staatliche Stellen ab. Link zum Original
Frauenförderung wird durch Elternförderung ersetzt.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert Frauenförderung durch Elternförderung zu ersetzen. Link zum Original
Väter und Mütter können sich gleichermaßen für Erziehungszeiten freistellen lassen, ohne berufliche Nachteile zu erleiden.
Wortlaut im Programm
Vätern und Müttern muss es beispielsweise gleichermaßen möglich sein, für Erziehungszeiten freigestellt zu werden, ohne dadurch berufliche Nachteile zu erleiden. Link zum Original
Höhere Erwerbsquoten der Eltern gelten als wirksamste Maßnahme gegen Kinderarmut.
Wortlaut im Programm
Die wirksamste Maßnahme gegen Kinderarmut sind höhere Erwerbsquoten der Eltern. Hierfür ist das kostengünstige Angebot an Betreuung auszubauen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.