Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · Original
Das Programm enthält 44 von 724 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 44Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 70Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 44
Hamburg soll eine Stadt der Chancen für Kinder, Jugendliche und Familien sein.
Wortlaut im Programm
Hamburg soll eine Stadt der Chancen für Kinder, Jugendliche und Familien sein. Link zum Original
Hamburg soll zur kinderfreundlichsten Stadt Deutschlands werden.
Wortlaut im Programm
Wir machen Hamburg zur kinderfreundlichsten Stadt in Deutschland. Link zum Original
Programme mit Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie Eltern-Kind-Zentren werden fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen die erfolgreichen Programme z.B. mit Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie Eltern-Kind-Zentren fort. Link zum Original
Das im Bund eingeführte Betreuungsgeld soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Diese Verbesserungen, die wir mit den Kita-Trägern und Verbänden vereinbart haben, gelingen am schnellsten und nachhaltigsten, wenn das von den Unionsparteien im Bund eingeführte Betreuungsgeld abgeschafft wird und die dann frei werdende eine Milliarde Euro den Ländern, z. B. für einen besseren Erzieher-Kind‐Schlüssel im Krippen- und Elementarbereich, bundesweit zur Verfügung gestellt wird. Link zum Original
An der Verfassungsklage gegen das Betreuungsgeld wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Deswegen halten wir an unserer Verfassungsklage gegen das unsinnige Betreuungsgeld fest. Link zum Original
Mit dem Demografiekonzept Hamburg 2030 sollen die Herausforderungen des demografischen Wandels in allen Politikbereichen angegangen werden.
Wortlaut im Programm
Mit dem „Demografiekonzept Hamburg 2030“ werden wir den Herausforderungen in allen Politikbereichen begegnen. Link zum Original
Menschen nach dem Berufsleben sollen gezielt für ehrenamtliches Engagement gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Diesen Gewinn wollen wir für Hamburg noch stärker nutzen, indem wir Bürgerinnen und Bürger nach ihrem aktiven Berufsleben gezielt gewinnen, sich ehrenamtlich zu engagieren: In ihrem Stadtteil, in kulturellen, gemeinnützigen oder anderen gesellschaftlichen Zusammenhängen. Link zum Original
Die Lebenserfahrung der älteren Generation soll über bestehende Beteiligungsformen wie Seniorenbeiräte einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dort, wo es bereits Beteiligungen, wie z.B. die der Seniorenbeiräte gibt, die reiche Lebenserfahrung der älteren Generation miteinbeziehen und zum Wohle der Stadt nutzen. Link zum Original
Behindertensport und Inklusionssport werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir stärken den Behindertensport und den Inklusionssport. Link zum Original
Bei allen Neubauten von Sportstätten wird auf Barrierefreiheit geachtet.
Wortlaut im Programm
Bei allen Neubauten werden wir auf Barrierefreiheit achten. Link zum Original
In jedem Bezirk wird eine barrierefreie Sporthalle errichtet.
Wortlaut im Programm
In jedem Bezirk wollen wir eine barrierefreie Sporthalle errichten. Link zum Original
Olympische und Paralympische Sommerspiele gelten als zentraler sportpolitischer Motor.
Wortlaut im Programm
Wir begreifen Paralympische und Olympische Sommerspiele als zentralen sportpolitischen Motor. Link zum Original
Für jedes für Olympische Spiele benötigte Gebäude gibt es eine wirtschaftlich vernünftige Nachnutzung.
Wortlaut im Programm
Für jedes benötigte Gebäude wird es eine wirtschaftlich vernünftige Nutzung nach den Spielen geben. Link zum Original
Olympische und Paralympische Spiele gelten als große Chance für die Stadt.
Wortlaut im Programm
Wir sehen in den Olympischen und Paralympischen Spielen eine große Chance für unsere Stadt. Besonders die Paralympischen Spiele stellen einen wichtigen Schritt hin zu einer wirklich inklusiven Stadt für alle dar. Wir werden sie für eine umfassende Modernisierung unserer Infrastruktur und unseres Hafens nutzen. Link zum Original
Der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Gewalt, Misshandlung und Vernachlässigung gilt als Kernaufgabe des Staates.
Wortlaut im Programm
Der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Gewalt, Misshandlung und Vernachlässigung gehört zu den Kernaufgaben staatlichen Handelns. Link zum Original
In der Jugendhilfe wird ein Qualitätsmanagement eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Deshalb haben wir eine Jugendhilfeinspektion eingerichtet und richten ein Qualitätsmanagement ein. Link zum Original
Ein neues Personalbemessungssystem bringt Personalausstattung und Personalbedarf in Einklang.
Wortlaut im Programm
Das neue Personalbemessungssystem wird verlässlich Personalausstattung und –bedarf wieder in Einklang bringen. Link zum Original
Die Allgemeinen Sozialen Dienste der Jugendämter werden weiter durch bessere Bezahlung, mehr Personal und Fortbildung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir haben deshalb das Pflegekinderwesen weiterentwickelt und die Allgemeinen Sozialen Dienste der Jugendämter durch eine bessere Bezahlung, mehr Personal und zusätzliche Fortbildung gestärkt und werden dies auch weiter tun. Link zum Original
Die verbindliche Zusammenarbeit von Kindertageseinrichtungen mit dem Jugendamt gilt als wichtig für den Kinderschutz.
Wortlaut im Programm
Die verbindliche Zusammenarbeit von Kindertageseinrichtungen mit dem Jugendamt ist von großer Bedeutung für den Schutz von Kindern. Link zum Original
Für Kinder aus Familien mit Kindeswohlgefährdung ist der Krippen- oder Kitabesuch verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Für Kinder aus Familien mit Kindeswohlgefahr ist ein Krippen- bzw. Kita-Besuch verpflichtend. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Familiengerichten wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Familiengerichten wird verbessert. Link zum Original
Für eine kleine Zahl sehr auffälliger Kinder und Jugendlicher wird eine intensivpädagogische Betreuung in einer Einrichtung mit Möglichkeit der Freiheitsentziehung vorgesehen.
Wortlaut im Programm
Für eine kleine Zahl von sehr auffälligen Kindern und Jugendlichen werden wir auch auf eine intensivpädagogische Betreuung in einer Einrichtung mit der Möglichkeit der Freiheitsentziehung nicht verzichten können. Link zum Original
Hamburg soll eine Stadt des solidarischen Miteinanders ohne Gewalt sein.
Wortlaut im Programm
Wir Hamburger Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen eine Stadt des solidarischen Miteinanders ohne Gewalt. Link zum Original
Die Nummer des bundesweiten Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen“ wird überall in der Stadt sichtbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir dafür sorgen, dass die Nummer des bundesweiten Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen“ überall in der Stadt erkennbar zur Verfügung steht. Link zum Original
Die Beratungsmöglichkeiten für von Gewalt in der Familie betroffene Kinder und Jugendliche werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden insbesondere die Beratungsmöglichkeiten für durch Gewalt in der Familie betroffene Kinder und Jugendliche verstärken sowie dafür sorgen, dass vermehrt ausgebildete Psychologinnen und Psychologen als Vernehmungsbeamte in den Polizeidienst eingestellt werden. Link zum Original
Die Hamburger Frauenhäuser werden ausreichend finanziert.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger Frauenhäuser sind als Schutzräume für durch Gewalt betroffene Frauen und Kinder weiterhin unverzichtbar und werden ausreichend finanziert. Link zum Original
Es wird eine moderne Gleichstellungspolitik für Frauen und Männer gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen moderne Gleichstellungspolitik für Frauen und Männer in Hamburg gestalten. Link zum Original
Gleichstellungspolitik gilt als Querschnittsaufgabe.
Wortlaut im Programm
Wir begreifen Gleichstellungspolitik als Querschnittsaufgabe und haben daher das Gleichstellungspolitische Rahmenprogramm aufgelegt und erstmals das Gender Budgeting für den Haushalt 2015/2016 eingeführt. Link zum Original
Die gerechte Teilhabe von Frauen und Männern soll in allen Lebensbereichen verankert werden.
Wortlaut im Programm
Damit wollen wir die gerechte Teilhabe von Frauen und Männern in allen Lebensbereichen verankern. Link zum Original
Auf Bundesebene wird für gerechte Teilhabe und Entgeltgerechtigkeit von Frauen und Männern eingetreten.
Wortlaut im Programm
Auch über Hamburg hinaus werden wir uns – wie bereits mit den Impulsen für die Einführung einer verbindlichen Quote von mindestens 40 Prozent Frauen und Männern in den Aufsichtsräten börsennotierter und mitbestimmter Unternehmen – auch weiterhin auf Bundesebene für eine gerechte Teilhabe und Entgeltgerechtigkeit von Frauen und Männern einsetzen. Link zum Original
Hamburg soll als Arbeitgeber mit zahlreichen öffentlichen Unternehmen Vorbild in der Gleichstellung sein.
Wortlaut im Programm
Als Stadt mit zahlreichen öffentlichen Unternehmen und Einrichtungen ist Hamburg ein wichtiger Arbeitgeber und muss gerade hier Vorbild in Sachen Gleichstellung sein. Link zum Original
Frauen werden in den Gremien, in die der Senat Vertreterinnen und Vertreter entsendet, angemessen repräsentiert.
Wortlaut im Programm
Wir haben als ersten Schritt das Gremienbesetzungsgesetz auf den Weg gebracht und konnten den Anteil der Frauen bei den Vertreterinnen und Vertretern des Senats in den Gremien von 16,3 Prozent in 2011 auf 36,4 Prozent steigern. Wir werden auch künftig dafür sorgen, dass Frauen in diesen Gremien angemessen repräsentiert sind und betrachten den guten Trend als Ansporn, auch die Führungsgremien der städtischen Unternehmen ausgeglichen zu besetzen. Link zum Original
Die Führungsgremien der städtischen Unternehmen werden ausgeglichen mit Frauen und Männern besetzt.
Wortlaut im Programm
Wir haben als ersten Schritt das Gremienbesetzungsgesetz auf den Weg gebracht und konnten den Anteil der Frauen bei den Vertreterinnen und Vertretern des Senats in den Gremien von 16,3 Prozent in 2011 auf 36,4 Prozent steigern. Wir werden auch künftig dafür sorgen, dass Frauen in diesen Gremien angemessen repräsentiert sind und betrachten den guten Trend als Ansporn, auch die Führungsgremien der städtischen Unternehmen ausgeglichen zu besetzen. Link zum Original
Ein neues Gleichstellungsgesetz verbessert die Chancen von Frauen im öffentlichen Dienst auf höherwertige Tätigkeiten und Führungsverantwortung.
Wortlaut im Programm
Mit dem neuen Gleichstellungsgesetz sorgen wir dafür, dass Frauen im öffentlichen Dienst bessere Chancen haben, höherwertige Tätigkeiten auszuüben und mehr Führungsverantwortung zu übernehmen. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen werden so gestaltet, dass auch Männer Beruf und Familie besser vereinbaren können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Arbeitsbedingungen so gestalten, dass auch Männer die Möglichkeit haben, Beruf und Familie besser zu vereinbaren. Link zum Original
Es wird eine tolerante Gesellschaft angestrebt, in der alle Menschen frei und selbstbestimmt leben können.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine tolerante Gesellschaft ein, in der alle Menschen frei und selbstbestimmt leben können. Link zum Original
Die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Akzeptanz für die sexuelle und geschlechtliche Vielfalt fördern. Link zum Original
Gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften werden rechtlich voll mit der Ehe gleichgestellt (Öffnung der Ehe).
Wortlaut im Programm
Die volle rechtliche Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften mit der Ehe (Öffnung der Ehe) verfolgen wir ebenso weiter wie die Rehabilitierung von Menschen, die wegen homosexueller Handlungen nach Paragraph 175 verurteilt wurden. Link zum Original
Ein Handlungskonzept gegen Diskriminierung sexueller und geschlechtlicher Vielfalt von Schulen über Vereine bis zum Arbeitsplatz wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Um Diskriminierung im Alltag entgegenzuwirken und Akzeptanz zu fördern, werden wir in Zusammenarbeit mit den relevanten Einrichtungen und Zielgruppen in Hamburg ein Handlungskonzept umsetzen, das alle gesellschaftlich relevanten Lebensbereiche von den Schulen über die (Sport-)Vereine bis hin zum Arbeitsplatz umfasst. Link zum Original
Islamfeindlichkeit und islamisch verbrämter Extremismus werden nicht hingenommen.
Wortlaut im Programm
Islamfeindlichkeit auf der einen und islamisch verbrämter Extremismus auf der anderen Seite wenden sich gleichermaßen gegen das friedliche Zusammenleben in unserer Stadt. Das werden wir nicht hinnehmen. Link zum Original
Der Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Landesaktionsplan wird konsequent umgesetzt. Link zum Original
Inklusion bedeutet gleichberechtigte und barrierefreie Teilhabe von Menschen mit Behinderung in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens.
Wortlaut im Programm
Inklusion heißt für uns gleichberechtigte und barrierefreie Teilhabe von Menschen mit Behinderung in allen Feldern des gesellschaftlichen Lebens. Link zum Original
Menschen mit Behinderung sollen über ihre Belange möglichst eigenständig und autonom entscheiden können.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Behinderung sollen in jeder Situation über ihre Belange möglichst eigenständig und autonom entscheiden können. Link zum Original
Die „Hamburger Strategie für freiwilliges Engagement 2020“ wird schrittweise umgesetzt und fortentwickelt.
Wortlaut im Programm
Mit der „Hamburger Strategie für freiwilliges Engagement 2020“ hat der Senat unter breiter Beteiligung von Organisationen und einzelnen Bürgerinnen und Bürgern Handlungsempfehlungen für die Fortentwicklung des zivilgesellschaftlichen Engagements und den Dialog zwischen Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Staat beschlossen. Wir werden diese Strategie schrittweise umsetzen und fortentwickeln. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.