Grüne BB · Brandenburg FAIRwandeln
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Brandenburg 2019 · Original
Das Programm enthält 259 von 1.873 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 259Forderungen zum Politikfeld
- 14 %des Programms
- 106Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 259
Verbraucherbildung wird Bestandteil der Ausbildung von Lehrkräften und Erziehern.
Wortlaut im Programm
Verbraucher*innenbildung in Kita und Schule ist die Basis für ein kluges Verbraucher*innenverhalten. Das wollen wir auch zum Bestandteil der Ausbildung von Lehrer*innen und Erzieher*innen machen. Link zum Original
Verbraucherschutz wird in Brandenburg als Forschungsgebiet etabliert.
Wortlaut im Programm
Die Lebensmittelüberwachung wollen wir finanziell und personell besser ausstatten, einen jährlichen Lagebericht im Landtag einführen und den Verbraucherschutz als Forschungsgebiet in Brandenburg etablieren. Link zum Original
Die Einrichtung von Kita- und Schulküchen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Um das Kita- und Schulessen zu verbessern, wollen wir die Einrichtung von Kita- und Schulküchen fördern und die Vernetzungsstelle Schulverpflegung personell aufstocken. Link zum Original
Die Vernetzungsstelle Schulverpflegung wird personell aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Um das Kita- und Schulessen zu verbessern, wollen wir die Einrichtung von Kita- und Schulküchen fördern und die Vernetzungsstelle Schulverpflegung personell aufstocken. Link zum Original
Die Landesförderung für das Forschungsprojekt des Potsdamer Fraunhofer-Instituts für Polymerforschung zu abbaubarem Plaste wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Mit 2,5 Millionen EUR unterstützt das Land ein Forschungsprojekt am Potsdamer Fraunhofer-Institut für Polymerforschung, das gerade zu 100 Prozent abbaubares Plaste entwickelt. Das wollen wir intensivieren. Link zum Original
Bildung für den nachhaltigen Schutz der Lebensgrundlagen erhält einen zentralen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen der Bildung für den nachhaltigen Schutz unserer Lebensgrundlagen einen zentralen Stellenwert einräumen. Link zum Original
Umweltbildung beginnt in Kitas und Schulen und bezieht auch Erwachsene ein.
Wortlaut im Programm
Umweltbildung muss in den Kitas und Schulen beginnen und auch die Bürger mit berücksichtigen. Link zum Original
Die Landesförderung für das Forschungsprojekt des Potsdamer Fraunhofer-Instituts für Polymerforschung zu abbaubarem Plaste wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Mit 2,5 Millionen Euro unterstützt das Land ein Forschungsprojekt am Potsdamer Fraunhofer-Institut für Polymerforschung, das gerade zu 100 Prozent abbaubares Plaste entwickelt. Das wollen wir intensivieren. Link zum Original
Die Meisterausbildung in Brandenburg soll kostenfrei sein.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die kostenfreie Meisterausbildung in Brandenburg ein und wollen, dass auch hier Aspekte der Digitalisierung und der Innovationsförderung stärker Berücksichtigung finden. Link zum Original
In der Meisterausbildung sollen Digitalisierung und Innovationsförderung stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die kostenfreie Meisterausbildung in Brandenburg ein und wollen, dass auch hier Aspekte der Digitalisierung und der Innovationsförderung stärker Berücksichtigung finden. Link zum Original
Die Gründungszentren an den Hochschulen sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Gründungszentren an unseren Hochschulen wollen wir ausbauen. Sie sollen gemeinsam mit den Technologiezentren stärker in die jeweilige Region hineinwirken. Link zum Original
Die Gründungszentren der Hochschulen sollen gemeinsam mit den Technologiezentren stärker in die Region hineinwirken.
Wortlaut im Programm
Die Gründungszentren an unseren Hochschulen wollen wir ausbauen. Sie sollen gemeinsam mit den Technologiezentren stärker in die jeweilige Region hineinwirken. Link zum Original
An einer Brandenburger Hochschule soll das duale Studienfach Hebammenkunde eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen dringend mehr Hebammen und Entbindungspfleger. Dafür wollen wir ausreichend Ausbildungskapazitäten schaffen und das duale Studienfach Hebammenkunde an einer Brandenburger Hochschule einführen. Link zum Original
Kitas sollen zu Eltern-Kind-Zentren oder Mehrgenerationenhäusern weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Kitas wollen wir zu Eltern-Kind-Zentren oder Mehrgenerationenhäusern weiterentwickeln. Hier können niedrigschwellige Angebote wie Schwangerschaftsberatung, Eltern-Kind-Kurse, Vermittlung von unterstützenden Patenschaften oder Senior*innenkreise stattfinden. Das Land soll hier Modellprojekte vor allem in berlinfernen Regionen fördern. Link zum Original
Das Land soll Modellprojekte für Eltern-Kind-Zentren vor allem in berlinfernen Regionen fördern.
Wortlaut im Programm
Kitas wollen wir zu Eltern-Kind-Zentren oder Mehrgenerationenhäusern weiterentwickeln. Hier können niedrigschwellige Angebote wie Schwangerschaftsberatung, Eltern-Kind-Kurse, Vermittlung von unterstützenden Patenschaften oder Senior*innenkreise stattfinden. Das Land soll hier Modellprojekte vor allem in berlinfernen Regionen fördern. Link zum Original
Kitas sollen gut ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Deswegen brauchen wir gute Kitas und müssen sie entsprechend ausstatten. Link zum Original
Die Qualität in den Kitas soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen sowohl die Qualität in den Kitas weiterentwickeln als auch die gerade begonnene Einführung der Beitragsfreiheit fortsetzen. Link zum Original
Die begonnene Einführung der Kita-Beitragsfreiheit soll fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen sowohl die Qualität in den Kitas weiterentwickeln als auch die gerade begonnene Einführung der Beitragsfreiheit fortsetzen. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 80 % Siebtes Gesetz zur Änderung des Kindertagesstättengesetzes · Gesetzentwurf, SPD, BSW, verkündet
Bis zur vollständigen Beitragsfreiheit sollen die Elternbeiträge in den Kommunen gerecht und vergleichbar sein.
Wortlaut im Programm
Bis dieses Ziel erreicht ist, setzen wir uns für gerechte und vergleichbare Elternbeiträge in den Kommunen ein. Link zum Original
Die Gruppengrößen in Kitas sollen sinken.
Wortlaut im Programm
Die Gruppengrößen wollen wir senken und die Zahl der Kinder, die eine Fachkraft betreut, möglichst schnell auf die wissenschaftlich empfohlene Relation von 1:3 für unter Dreijährige und 1:7,5 für Drei- bis Sechsjährige verbessern. Link zum Original
Der Betreuungsschlüssel soll möglichst schnell auf 1:3 für unter Dreijährige und 1:7,5 für Drei- bis Sechsjährige verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Gruppengrößen wollen wir senken und die Zahl der Kinder, die eine Fachkraft betreut, möglichst schnell auf die wissenschaftlich empfohlene Relation von 1:3 für unter Dreijährige und 1:7,5 für Drei- bis Sechsjährige verbessern. Link zum Original
Die Elternbeitragsfreiheit soll stärker ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir die Elternbeitragsfreiheit stärker ausweiten und die landesfinanzierten Betreuungszeiten durch die Einführung einer dritten Betreuungsumfangsstufe bedarfsgerecht ausbauen. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 72 % Siebtes Gesetz zur Änderung des Kindertagesstättengesetzes · Gesetzentwurf, SPD, BSW, verkündet
Die landesfinanzierten Betreuungszeiten sollen durch eine dritte Betreuungsumfangsstufe bedarfsgerecht ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir die Elternbeitragsfreiheit stärker ausweiten und die landesfinanzierten Betreuungszeiten durch die Einführung einer dritten Betreuungsumfangsstufe bedarfsgerecht ausbauen. Link zum Original
Für Alleinerziehende sollen längere Betreuungszeiten auch für Schichtdienst ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Besonders alleinerziehende Eltern brauchen oft längere Betreuungszeiten, die auch Schichtdienst möglich machen. Link zum Original
Das landesweite Kita-Qualitätsmonitoring soll künftig alle Kitas bei der Weiterentwicklung der pädagogischen Qualität beraten.
Wortlaut im Programm
Das auf unsere Initiative hin beschlossene landesweite Kita-Qualitätsmonitoring soll künftig alle Kitas bei der Weiterentwicklung der pädagogischen Qualität beraten können. Link zum Original
Das Kitagesetz soll über einen öffentlichen Beteiligungsprozess umfassend reformiert werden, etwa zu Bildungsauftrag, Qualitätssicherung, Bedarfsdeckung, Finanzierung und Verwaltungsvereinfachung.
Wortlaut im Programm
Das Kitagesetz wollen wir über einen öffentlichen Beteiligungsprozess umfassend reformieren, um den erweiterten Bildungsauftrag, die Qualitätssicherung, die räumliche und zeitliche Bedarfsabdeckung, eine gerechte Finanzierung und Maßnahmen zur Verwaltungsvereinfachung zu regeln. Link zum Original
Kitas sollen flächendeckend Sprachförderung, Musik- und Bewegungsangebote und gutes Essen ohne Zusatzkosten für Eltern bieten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen flächendeckend gezielte Sprachförderung, Musik- und Bewegungsangebote und gutes Essen, ohne dass Eltern dafür draufzahlen müssen. Link zum Original
Das Programm „Kiez-Kita“ soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Das Programm „Kiez-Kita“ wollen wir weiter verbessern. Die Zahl von 100 Kitas, die aufgrund ihres Sozialindexes jetzt im Rahmen des Programms „Kiez-Kita" eine halbe bis ganze Stelle zusätzlich beantragen können, ist zu klein. Link zum Original
Die Zahl der Kitas, die im Programm „Kiez-Kita“ zusätzliche Stellen beantragen können, soll über 100 hinaus erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Das Programm „Kiez-Kita“ wollen wir weiter verbessern. Die Zahl von 100 Kitas, die aufgrund ihres Sozialindexes jetzt im Rahmen des Programms „Kiez-Kita" eine halbe bis ganze Stelle zusätzlich beantragen können, ist zu klein. Link zum Original
Die Kindertagespflege soll als gleichrangige Säule der Kinderbetreuung neben der Kita gelten.
Wortlaut im Programm
Für uns gehört die Kindertagespflege ebenso zur Säule der Kinderbetreuung wie die Kindertagesstätte. Auch hier muss gelten: Gute Qualität der Arbeit, gute Ausbildung, gute Bezahlung, die über den Mindestlohn hinausgeht, und eine regelmäßige Evaluierung. Link zum Original
In der Kindertagespflege sollen gute Arbeitsqualität und gute Ausbildung gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Für uns gehört die Kindertagespflege ebenso zur Säule der Kinderbetreuung wie die Kindertagesstätte. Auch hier muss gelten: Gute Qualität der Arbeit, gute Ausbildung, gute Bezahlung, die über den Mindestlohn hinausgeht, und eine regelmäßige Evaluierung. Link zum Original
Kindertagespflegepersonen sollen eine Bezahlung über dem Mindestlohn erhalten.
Wortlaut im Programm
Für uns gehört die Kindertagespflege ebenso zur Säule der Kinderbetreuung wie die Kindertagesstätte. Auch hier muss gelten: Gute Qualität der Arbeit, gute Ausbildung, gute Bezahlung, die über den Mindestlohn hinausgeht, und eine regelmäßige Evaluierung. Link zum Original
Die Kindertagespflege soll regelmäßig evaluiert werden.
Wortlaut im Programm
Für uns gehört die Kindertagespflege ebenso zur Säule der Kinderbetreuung wie die Kindertagesstätte. Auch hier muss gelten: Gute Qualität der Arbeit, gute Ausbildung, gute Bezahlung, die über den Mindestlohn hinausgeht, und eine regelmäßige Evaluierung. Link zum Original
In Kitas sollen multiprofessionelle Teams mit Fachkräften aus Sozialarbeit, Psychologie und Gesundheit eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Damit sich Kinder optimal entwickeln können, brauchen sie die Unterstützung verschiedener Berufsgruppen. Hierzu wollen wir in den Kitas multiprofessionelle Teams einsetzen. Neben Erzieher*innen gehört hierzu auch Personal aus den Bereichen der Sozialarbeit, Psychologie und Gesundheit. Link zum Original
An einer Brandenburger Hochschule wird das duale Studienfach Hebammenkunde eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Ausbildungskapazitäten für Hebammen und Entbindungspfleger erweitern und das duale Studienfach Hebammenkunde an einer Brandenburger Hochschule einführen. Link zum Original
Kitas sollen für Eltern kostenfrei sein.
Wortlaut im Programm
Kitas sind Bildung und die sollte für Eltern kostenfrei sein. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 55 % Siebtes Gesetz zur Änderung des Kindertagesstättengesetzes · Gesetzentwurf, SPD, BSW, verkündet
Es wird in die Qualität und den Ausbau des Kita-Angebots sowie in die Beitragsfreiheit investiert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir sowohl in die Weiterentwicklung der Qualität und den Ausbau des Angebots als auch in die Beitragsfreiheit investieren. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 50 % Siebtes Gesetz zur Änderung des Kindertagesstättengesetzes · Gesetzentwurf, SPD, BSW, verkündet
Die Gruppengrößen in Kitas werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Gruppengrößen senken und die Zahl der Kinder, die eine Fachkraft betreut, möglichst schnell auf die empfohlene Relation von 1:3 für unter Dreijährige und 1:7,5 für Drei- bis Sechsjährige verbessern. Link zum Original
Der Betreuungsschlüssel wird möglichst schnell auf 1:3 für unter Dreijährige und 1:7,5 für Drei- bis Sechsjährige verbessert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Gruppengrößen senken und die Zahl der Kinder, die eine Fachkraft betreut, möglichst schnell auf die empfohlene Relation von 1:3 für unter Dreijährige und 1:7,5 für Drei- bis Sechsjährige verbessern. Link zum Original
Die Kita-Finanzierung wird neu geordnet.
Wortlaut im Programm
Die Kita-Finanzierung wollen wir auf neue Füße stellen. Link zum Original
Die Ausbildung an den Erzieherfachschulen wird kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung an den Erzieherfachschulen muss kostenfrei sein. Link zum Original
Angehende Erzieherinnen und Erzieher erhalten wie in dualen Ausbildungsberufen eine Ausbildungsvergütung.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung an den Erzieherfachschulen muss kostenfrei sein. Wie in den dualen Ausbildungsberufen müssen junge Menschen eine Ausbildungsvergütung erhalten. Link zum Original
Die Abhängigkeit des Bildungserfolgs von der sozialen Herkunft wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
In Deutschland hängt der Bildungserfolg noch immer zu sehr von der sozialen Herkunft eines Kindes ab. Das wollen wir ändern. Link zum Original
Die Kapazitäten der Lehramtsausbildung werden dauerhaft erweitert, besonders in Förder- und Inklusionspädagogik.
Wortlaut im Programm
Um den großen Bedarf an Lehrkräften zu decken, wollen wir deshalb die Kapazitäten für die Lehramtsausbildung auf Dauer erweitern, insbesondere in den Studiengängen Förder- und Inklusionspädagogik. Link zum Original
An der Universität Cottbus wird ein Lehramtsstudium eingeführt, beginnend mit den MINT-Fächern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Lehramtsstudium an der Universität Cottbus, beginnend mit den MINT- Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik), einführen. Link zum Original
Gemeinsam mit den anderen Bundesländern werden neue Ausbildungswege für Lehrkräfte wie ein duales Studium oder Ein-Fach-Lehrkräfte entwickelt.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir, gemeinsam mit den anderen Bundesländern, neue Ausbildungswege entwickeln, zum Beispiel ein duales Studium oder Ein-Fach-Lehrkräfte. Link zum Original
Die Lehramtsausbildung wird reformiert und praxisnäher gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Lehramtsausbildung wollen wir reformieren und praxisnäher gestalten. Link zum Original
Für Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger werden Konzepte zur Gewinnung und Qualifizierung von Anfang an entwickelt.
Wortlaut im Programm
Kurzfristig lässt sich der große Bedarf nur über Seiteneinsteiger*innen decken. Wir setzen uns für gute Konzepte ein, um diese zu gewinnen und von Anfang an entsprechend zu qualifizieren. Link zum Original
Die Vertretungsreserve an Schulen wird weiter erhöht, um Unterrichtsausfall zu verringern.
Wortlaut im Programm
Mit einer weiteren Erhöhung der Vertretungsreserve wollen wir dem hohen Unterrichtsausfall und dem Wegfall von Teilungs- und Förderunterricht begegnen. Link zum Original
Der Arbeitsplatz Schule in ländlichen Regionen wird attraktiver, etwa durch Vorverträge, dezentrale Seminarstandorte, Stipendien mit Lehrverpflichtung und Aufstiegschancen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Arbeitsplatz Schule in den ländlichen Regionen attraktiver gestalten und hier auch ganz neue Lösungen ermöglichen, wie zum Beispiel Vorverträge, dezentrale Seminarstandorte der Lehramtsausbildung, Stipendien mit Lehrverpflichtung sowie Aufstiegschancen. Link zum Original
Die Mittel aus dem Digitalpakt werden gezielt für digitale Bildungsinfrastruktur in strukturschwachen Kommunen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Mittel aus dem Digitalpakt des Bundes und der Länder gezielt für den Aufbau der digitalen Bildungsinfrastruktur in den strukturschwachen Kommunen einsetzen. Link zum Original
Für die Bezahlung und Besoldung von Lehrkräften wird ein bundesweit einheitlicher Rahmen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Zugleich setzen wir uns für einen bundesweit einheitlichen Rahmen für die Bezahlung ein, um den ruinösen Konkurrenzkampf zwischen reichen und armen Ländern um die Bezahlung und Besoldung von Lehrkräften zu beenden. Link zum Original
Die Schulorganisation wird umgestaltet und zusätzliches Verwaltungspersonal an Schulen eingeführt, um Lehrkräfte zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Damit die Lehrkräfte sich stärker auf ihre pädagogische Arbeit konzentrieren können, wollen wir die Schulorganisation anders gestalten und zusätzliches Verwaltungspersonal einführen, z. B. für die Unterstützung der Klassenleitung bei organisatorischen Tätigkeiten. Link zum Original
An großen Schulen werden hauptamtliche Verwaltungsleitungen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Zur Entlastung der Schulleitung und der Lehrkräfte von Verwaltungsaufgaben wollen wir an großen Schulen hauptamtliche Verwaltungsleitungen einsetzen. Link zum Original
Die Vor- und Nachbereitung des Unterrichts soll in der Schule möglich sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Vor- und Nachbereitung des Unterrichts in der Schule erfolgen kann. Die Schaffung angemessener Arbeitsplätze für Lehrer*innen innerhalb der Schulen ist dazu dringend erforderlich. Link zum Original
In den Schulen werden angemessene Arbeitsplätze für Lehrkräfte geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Vor- und Nachbereitung des Unterrichts in der Schule erfolgen kann. Die Schaffung angemessener Arbeitsplätze für Lehrer*innen innerhalb der Schulen ist dazu dringend erforderlich. Link zum Original
Schulen erhalten einen schuleigenen Fortbildungsetat, über den sie autonom verfügen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schulen stärker als bisher befähigen, auf spezifische Herausforderungen und Problemlagen direkt zu reagieren. Dafür sollen die Schulen einen schuleigenen Fortbildungsetat erhalten, über den sie autonom verfügen können. Link zum Original
Die technische Ausstattung aller Schulen für digital gestützten Unterricht wird mit Bund und Kommunen auf den erforderlichen Stand gebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit einem integrierten Konzept gemeinsam mit Bund und Kommunen die technische Ausstattung an allen Brandenburger Schulen für innovativen, digital gestützten Unterricht auf den erforderlichen Stand bringen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche lernen frühzeitig den verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen Medien.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche müssen frühzeitig den verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen Medien lernen. Link zum Original
An allen weiterführenden Schulen wird Informatik oder das Fach Digitale Welten als Wahlpflichtfach etabliert.
Wortlaut im Programm
An allen weiterführenden Schulen wollen wir Informatik oder das neue Fach "Digitale Welten" als Wahlpflichtfach etablieren. Link zum Original
Auf einer landesweiten Plattform werden freie Lernangebote (Open Educational Resources) zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Auf einer landesweiten Plattform wollen wir freie Lernangebote (Open Educational Resources) zugänglich machen und so den Austausch zwischen Lehrer*innen unterstützen. Link zum Original
Ein Runder Tisch Medienbildung wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Runden Tisch Medienbildung etablieren, um alle beteiligten Akteur*innen besser zu vernetzen. Link zum Original
Möglichst viele Grundschulstandorte werden erhalten oder neu geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir möglichst viele Grundschulstandorte erhalten oder schaffen, ohne Abstriche an der Bildungsqualität zu machen. Link zum Original
In ländlichen Räumen sollen Filialgrundschulen mit Außenstellen bis Klasse 4 und einem zentralen Standort bis Klasse 6 den Erhalt von Grundschulstandorten sichern.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir möglichst viele Grundschulstandorte erhalten oder schaffen, ohne Abstriche an der Bildungsqualität zu machen. In den ländlichen Räumen kann dieses Ziel beispielsweise mit Filialgrundschulen mit Außenstellen bis zur 4. Klasse und einem zentralen Standort bis zur 6. Klasse erreicht werden. Link zum Original
Schulen und Kitas sollen beim Übergang in die Grundschule besser kooperieren können.
Wortlaut im Programm
Um den Übergang der Kinder von der Kita zur Grundschule zu verbessern, müssen Schulen und Kitas besser kooperieren können. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen möglichst lange gemeinsam lernen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Kinder und Jugendliche möglichst lange gemeinsam lernen. Link zum Original
Die Oberschule wird gestärkt und zu einer Schule weiterentwickelt, die auch zur allgemeinen Hochschulreife führt.
Wortlaut im Programm
Als ersten Schritt einer Veränderung wollen wir daher die Oberschule stärken und zu einer Schule weiterentwickeln, die auch den Bildungsgang zur allgemeinen Hochschulreife einschließt. Link zum Original
Angestrebt wird eine Schulform, die alle Abschlüsse ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir möchten eine Schulform, die alle Abschlüsse ermöglicht und niemanden frühzeitig ausschließt. Link zum Original
Schulträger, die gemeinsames Lernen bis Klasse 10 oder darüber hinaus anbieten wollen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Darum bestärken wir alle Schulträger, die gemeinsames Lernen bis zur 10. Klasse oder darüber hinaus anbieten wollen. Link zum Original
Modularisierte Oberstufen und doppelqualifizierende Bildungsgänge wie das Berufsabitur werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Modularisierte Oberstufen und doppelqualifizierende Bildungsgänge, die Abitur und Berufsausbildung („Berufsabitur“) verbinden, finden unsere Unterstützung. Link zum Original
Ein inklusives Bildungssystem wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen das Ziel eines inklusiven Bildungssystems. Link zum Original
Möglichst alle Schulen sollen das Konzept der Schule für Gemeinsames Lernen übernehmen.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen das Ziel, dass möglichst alle Schulen das Konzept der „Schule für Gemeinsames Lernen“ übernehmen. Link zum Original
Es gibt inklusive Schwerpunktschulen für besondere Förderbedarfe wie körperliche und motorische Entwicklung, Sehen, Hören und geistige Entwicklung.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig brauchen wir inklusive Schwerpunktschulen für besondere Förderbedarfe wie „körperliche und motorische Entwicklung“, „Sehen“, „Hören“ und „geistige Entwicklung“. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten mehr und bessere Qualifizierungsangebote für Inklusion.
Wortlaut im Programm
Vor allem in der Sekundarstufe besteht bei der Inklusion noch Nachholbedarf. Die Lehrkräfte brauchen mehr und bessere Angebote, sich entsprechend zu qualifizieren. Link zum Original
Kinder mit Förderbedarf sollen auch nach der sechsten Klasse in allen Kommunen unkompliziert einen Hort besuchen können.
Wortlaut im Programm
Uns ist wichtig, dass der Anspruch auf einen Hortbesuch von Kindern mit Förderbedarf auch nach Abschluss der sechsten Jahrgangsstufe unkompliziert in allen Kommunen möglich ist. Link zum Original
Mittel für die Inklusion dürfen schulintern nicht für Vertretungsunterricht verwendet werden.
Wortlaut im Programm
Die schulinterne Verwendung der Mittel für die Inklusion darf nicht für den Vertretungsunterricht herangezogen werden. Link zum Original
Die Klassengrößen im inklusiven Unterricht werden weiter gesenkt.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir die Klassengrößen für den inklusiven Unterricht weiter senken. Link zum Original
Schulen dürfen per demokratischer Selbstentscheidung bis Klasse 9 auf Ziffernnoten verzichten und stattdessen verbale Beurteilungen nutzen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen es Schulen ermöglichen, in demokratischer Selbstentscheidung bis Klasse neun auf Ziffernnoten zu verzichten und den Lernfortschritt und die Lernentwicklung in verbalen Beurteilungen sowie Ziel- und Bilanzgesprächen zu dokumentieren. Link zum Original
Die kulturelle Bildung an Schulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Kulturelle Bildung wollen wir stärken und allen Kindern und Jugendlichen während ihrer Schulzeit vielfältige Begegnungen mit der Kultur ermöglichen. Link zum Original
Für neue Unterrichtsformen werden Räume wie Werkstätten und Fablabs bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir fördern Kreativität und neue Unterrichtformen wie projektbezogene Gruppenarbeit und stellen dafür auch entsprechende Räumlichkeiten wie Werkstätten und sogenannte „Fablabs“ (Fabrikationslabore) bereit. Link zum Original
Verbleibende Lücken in der Schulsozialarbeit werden geschlossen.
Wortlaut im Programm
Die Schulsozialarbeit wurde in den letzten Jahren weiter ausgebaut, aber es gibt noch Lücken, die wir schließen wollen. Link zum Original
Die schulpsychologische Betreuung wird schrittweise verbessert.
Wortlaut im Programm
Auch die schulpsychologische Betreuung wollen wir schrittweise verbessern. Link zum Original
Für Vorbereitungsklassen und Übergänge in Regelklassen werden gut fortgebildete Lehrkräfte und Schulsozialarbeit bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Für den Unterricht in den Vorbereitungsklassen und besonders für die Übergänge in die Regelklassen brauchen wir gut fortgebildete Lehrkräfte und Schulsozialarbeit. Link zum Original
Die Kompetenz selbst geflüchteter Lehrkräfte wird genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, die besondere Kompetenz von Lehrkräften zu nutzen, die selbst geflüchtet sind und unterstützen das „Refugee Teacher Program“ an der Universität Potsdam. Link zum Original
Das Refugee Teacher Program an der Universität Potsdam wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, die besondere Kompetenz von Lehrkräften zu nutzen, die selbst geflüchtet sind und unterstützen das „Refugee Teacher Program“ an der Universität Potsdam. Link zum Original
Anzahl und Qualität der Ganztagsschulen werden bedarfsgerecht gesteigert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Anzahl und Qualität der Ganztagsschulen bedarfsgerecht steigern. Link zum Original
Ganztagsschulen sollen den Tag rhythmisieren, mit Wechsel von intensiven Lern- und Entspannungsphasen.
Wortlaut im Programm
Von einer guten Ganztagsschule erwarten wir eine Rhythmisierung des Tages: Phasen des intensiven Lernens wechseln sich mit Entspannungsphasen ab. Kollektive und individuelle Unterrichtsphasen sowie Gruppenarbeit haben ihren Platz im Tagesverlauf, ebenso wie eine Versorgung mit gesundem Essen aus regionalen Produkten. Link zum Original
Ganztagsschulen sollen mit gesundem Essen aus regionalen Produkten versorgen.
Wortlaut im Programm
Von einer guten Ganztagsschule erwarten wir eine Rhythmisierung des Tages: Phasen des intensiven Lernens wechseln sich mit Entspannungsphasen ab. Kollektive und individuelle Unterrichtsphasen sowie Gruppenarbeit haben ihren Platz im Tagesverlauf, ebenso wie eine Versorgung mit gesundem Essen aus regionalen Produkten. Link zum Original
Schule und Hort werden besser integriert, vor allem mit besseren Angeboten für die Klassen 4 bis 6.
Wortlaut im Programm
Mehr Qualität erfordert eine bessere Integration von Schule und Hort, vor allem bessere Angebote für die Jahrgangsstufen vier bis sechs. Link zum Original
Lehrkräfte und Horterzieherinnen und -erzieher können sich gemeinsam fortbilden und integrierte Konzepte entwickeln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass sich Lehrkräfte und Horterzieher*innen gemeinsam fortbilden und integrierte Konzepte entwickeln können. Link zum Original
Die Ganztagsangebote der weiterführenden Schulen in der Sekundarstufe I werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Ganztagsangebote der weiterführenden Schulen in der Sekundarstufe I (Klasse sieben bis zehn) wollen wir weiter ausbauen. Die Jugendsozialarbeit wollen wir dabei einbeziehen und verstärken. Link zum Original
Die Jugendsozialarbeit wird in die Ganztagsangebote einbezogen und verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Ganztagsangebote der weiterführenden Schulen in der Sekundarstufe I (Klasse sieben bis zehn) wollen wir weiter ausbauen. Die Jugendsozialarbeit wollen wir dabei einbeziehen und verstärken. Link zum Original
Berufs- und Studienorientierung erhält in der Schule eine größere Rolle.
Wortlaut im Programm
In der Schule als zentralem Lern- und Lebensort für die Schüler*innen muss Berufs- und Studienorientierung (BSO) eine größere Rolle spielen, zum Beispiel im Fach Wirtschaft-Arbeit- Technik (WAT) bzw. in der Oberstufe im Seminarkurs zur Studien- und Berufsorientierung. Link zum Original
Berufsorientierung wird zu einem Qualitätsmerkmal jeder Schule.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Berufsorientierung zu einem Qualitätsmerkmal jeder Schule machen und das Qualitätssiegel „Exzellente Berufsorientierung" fördern. Link zum Original
Das Qualitätssiegel Exzellente Berufsorientierung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Berufsorientierung zu einem Qualitätsmerkmal jeder Schule machen und das Qualitätssiegel „Exzellente Berufsorientierung" fördern. Link zum Original
Betriebspraktika, Praxislernen und Schülerfirmen erhalten einen festen Platz im Schuljahreskalender weiterführender Schulen.
Wortlaut im Programm
Die Betriebspraktika an den weiterführenden Schulen müssen einen festen Platz im Schuljahreskalender haben, ebenso das Praxislernen oder die Gründung von Schülerfirmen. Link zum Original
Kooperationen von Schulen mit Unternehmen, Kammern, der Bundesagentur für Arbeit und Unternehmensverbänden werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Kooperationen von Schulen mit Unternehmen, der Industrie- und Handelskammer (IHK), der Handwerkskammer, der Bundesagentur für Arbeit oder der Vereinigung der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg sowie den Aufbau von Berufs- und Studienorientierungs-Teams an den weiterführenden Schulen wollen wir stärken. Link zum Original
Der Aufbau von Berufs- und Studienorientierungs-Teams an weiterführenden Schulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Kooperationen von Schulen mit Unternehmen, der Industrie- und Handelskammer (IHK), der Handwerkskammer, der Bundesagentur für Arbeit oder der Vereinigung der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg sowie den Aufbau von Berufs- und Studienorientierungs-Teams an den weiterführenden Schulen wollen wir stärken. Link zum Original
Regionale runde Tische von Betrieben, Schulen und Jugendberufsagentur zum Übergang in duale Ausbildung und duales Studium werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Zustimmung der Brandenburger Jugendlichen zu ihrem Land und zu ihrer Heimatwollen wir durch eine qualifizierte Berufs – und Studienorientierung an den Schulen fördern, zum Beispiel mit einem regionalen runden Tisch, an dem Betriebe und Unternehmen, Schulen und die Jugendberufsagentur den Übergang in die duale Ausbildung oder das duale Studium thematisieren. Link zum Original
Der Brandenburgische Ausbildungskonsens wird fortgeschrieben, um betriebliche Berufsorientierung und duale Ausbildung zu stärken.
Wortlaut im Programm
Den "Brandenburgischen Ausbildungskonsenses" wollen wir fortschreiben, um die betriebliche Berufsorientierung und die duale Ausbildung weiter zu stärken. Link zum Original
Ein Konzept für Studienorientierung und den Übergang von der Schule zur Hochschule wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Analog wollen wir ein Konzept entwickeln, das die Studienorientierung und den Übergang von Schule zur Hochschule im Fokus hat. Link zum Original
Die duale Ausbildung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die beruflich duale Ausbildung ist ein wichtiger Erfolgsfaktor in unserem Bildungssystem. Wir wollen sie stärken und die Oberstufenzentren personell und technisch gut ausstatten, damit sie mit den veränderten Rahmenbedingungen in der Praxis Schritt halten können. Link zum Original
Die Oberstufenzentren werden personell und technisch gut ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die beruflich duale Ausbildung ist ein wichtiger Erfolgsfaktor in unserem Bildungssystem. Wir wollen sie stärken und die Oberstufenzentren personell und technisch gut ausstatten, damit sie mit den veränderten Rahmenbedingungen in der Praxis Schritt halten können. Link zum Original
Die Zahl der Ausbildungswechsel und -abbrüche wird deutlich reduziert.
Wortlaut im Programm
Fast jede*r dritte Auszubildende in Brandenburg wechselt die Lehrstelle oder bricht die Ausbildung sogar ganz ab. Diese Zahl wollen wir deutlich reduzieren. Link zum Original
Ausbildungsbetriebe werden besser beraten und kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für Mindestausbildungsvergütungen und bessere Beratung und Kontrolle der Ausbildungsbetriebe ein. Link zum Original
Die Ausbildung an beruflichen Schulen wird für Erzieher, Altenpfleger und Sozialassistenten kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung an beruflichen Schulen muss für zukünftige Erzieher*innen, Altenpfleger*innen und Sozialassistent*innen kostenfrei sein. Link zum Original
Für Erzieher, Altenpfleger und Sozialassistenten wird eine duale Ausbildung mit Ausbildungsvergütung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung an beruflichen Schulen muss für zukünftige Erzieher*innen, Altenpfleger*innen und Sozialassistent*innen kostenfrei sein. Wir wollen für diese Berufe eine duale Ausbildung, die eine Ausbildungsvergütung einschließt, einführen. Link zum Original
Gute Schulsozialarbeit und Qualifizierungsmaßnahmen wie produktives Lernen oder überbetriebliche Lernorte begleiten benachteiligte oder geflüchtete Jugendliche in die Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Das System der dualen Ausbildung hat sich bewährt, doch bei vielen Jugendlichen mit Vermittlungshemmnissen stößt es an seine Grenzen. Daher brauchen wir gute Schulsozialarbeit und Qualifizierungsmaßnahme wie „produktives Lernen“ oder überbetriebliche Lernorte, die benachteiligte oder geflüchtete Jugendliche auf ihrem Weg in die Ausbildung oder Berufsfindung begleiten. Link zum Original
In den Kommunen werden an moderne Lernformen angepasste Unterrichtsräume geschaffen.
Wortlaut im Programm
In den Kommunen machen wir uns dafür stark, an moderne Lernformen angepasste Unterrichtsräume zu schaffen. Link zum Original
Die Raumempfehlungen für Schulen werden im Hinblick auf moderne Pädagogik und Inklusion aktualisiert.
Wortlaut im Programm
Die Raumempfehlungen wollen wir im Hinblick auf moderne Pädagogik und Inklusion aktualisieren. Link zum Original
Ein Förderprogramm für die Sanierung oder den Neubau von Schulen wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir ein Förderprogramm für die Sanierung oder den Neubau von Schulen auflegen. Link zum Original
Für Schulen in freier Trägerschaft wird ein faires, transparentes und verlässliches Finanzierungsmodell geschaffen.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns auch für ein faires, transparentes und verlässliches Finanzierungsmodell für die Schulen in freier Trägerschaft ein. Die Wartefrist bis zur Bezuschussung durch das Land wollen wir auf zwei Jahre verkürzen. Link zum Original
Die Wartefrist bis zur Bezuschussung von Schulen in freier Trägerschaft durch das Land wird auf zwei Jahre verkürzt.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns auch für ein faires, transparentes und verlässliches Finanzierungsmodell für die Schulen in freier Trägerschaft ein. Die Wartefrist bis zur Bezuschussung durch das Land wollen wir auf zwei Jahre verkürzen. Link zum Original
Kleine Elterninitiativen werden besser unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch kleine (Eltern-)Initiativen wollen wir besser unterstützen. Link zum Original
Alle Schulen werden in Schulentwicklungsplanung, kommunale Bildungslandschaften und Schulvisitation einbezogen.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir alle Schulen in die Schulentwicklungsplanung und die kommunalen Bildungslandschaften einbeziehen, ebenso wie in die Schulvisitation. Link zum Original
Brandenburg erhält ein Mehrsprachigkeitskonzept, das Polnisch, Sorbisch und die Herkunftssprachen der Lernenden berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Brandenburg braucht endlich ein Mehrsprachigkeitskonzept, das auch Polnisch als Nachbarsprache, Sorbisch als Minderheitensprache und die Herkunftssprachen der Lernenden berücksichtigt. Link zum Original
Mehrsprachigkeit wird stärker gefördert, mit bedarfsgerechten Angeboten für alle Altersgruppen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Mehrsprachigkeit stärker fördern und bedarfsgerechte Angebote für alle Altersgruppen schaffen. Link zum Original
Die Grundförderung für die Volkshochschulen wird aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Grundförderung für die Volkshochschulen aufstocken und setzen uns für faire Honorare und qualifiziertes Personal ein. Link zum Original
Volkshochschulen sollen faire Honorare zahlen und qualifiziertes Personal haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Grundförderung für die Volkshochschulen aufstocken und setzen uns für faire Honorare und qualifiziertes Personal ein. Link zum Original
Der Zweite Bildungsweg wird ausgebaut und auch in ländlichen Räumen erreichbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Den Zweiten Bildungsweg wollen wir ausbauen und gerade auch in den ländlichen Räumen erreichbar machen. Link zum Original
Langen Anfahrtswegen als Hindernis für den Bildungsabschluss wird mit mehr Online-Angeboten begegnet.
Wortlaut im Programm
Lange Anfahrtswege sind jedoch oftmals ein Hindernis für den erfolgreichen Abschluss. Dem wollen wir mit verstärkten Online- Angeboten begegnen. Link zum Original
Die Rechte der Schülervertretungen werden gestärkt, vor allem auf Kreis- und Landesebene.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Vertretungsorgane von Schülerinnen und Schülern in ihren Rechten stärken, vor allem auf der Kreis- und Landesebene. Link zum Original
Die Vernetzung der Eltern wird in allen Bildungsbereichen vorangebracht.
Wortlaut im Programm
In allen Bildungsbereichen wollen wir zudem die Vernetzung der Eltern voranbringen. Link zum Original
Der weitere Aufbau von Kita-Beiräten wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
In allen Bildungsbereichen wollen wir zudem die Vernetzung der Eltern voranbringen. Deshalb unterstützen wir den weiteren Aufbau von Kita-Beiräten. Link zum Original
Alle Kinder und Jugendlichen sollen unabhängig von Herkunft und Einkommen der Eltern gleich gute Bildungschancen haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen allen Kindern und Jugendlichen gleich gute Bildungschancen bieten – unabhängig von ihrer Herkunft, von ihren Lebensumständen und dem Geldbeutel ihrer Eltern. Link zum Original
Deutlich mehr Geld wird in das Bildungssystem investiert, für bessere Qualität in Kitas und Schulen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir deutlich mehr Geld in das Bildungssystem stecken - für eine bessere Qualität in unseren Kitas und Schulen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen souveräne, aktive Netzteilnehmer werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kinder und Jugendliche zu souveränen, aktiven Netzteilnehmer*innen machen. Link zum Original
Medienbildung ist Querschnittsaufgabe jeden Unterrichts.
Wortlaut im Programm
Medienbildung unter fachübergreifenden und fächerverbindenden Aspekten ist Querschnittsaufgabe jeden Unterrichts. Link zum Original
Programmieren soll auch in der Grundschule auf dem Stundenplan stehen.
Wortlaut im Programm
Programmieren kann schon spielerisch in der Kita gelernt werden und sollte auch in der Grundschule auf dem Stundenplan stehen. Link zum Original
An allen weiterführenden Schulen wird Informatik oder das Fach Digitale Welten als Wahlpflichtfach etabliert.
Wortlaut im Programm
An allen weiterführenden Schulen wollen wir Informatik oder das neue Fach „Digitale Welten“ als Wahlpflichtfach etablieren. Link zum Original
Im Unterricht werden neben technischen Fähigkeiten auch ethische, rechtliche und politische Rahmenbedingungen der Technik vermittelt.
Wortlaut im Programm
Neben technischen Fähigkeiten müssen im Unterricht auch essentielle Kenntnisse zu ethischen, rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen unseres technischen Lebensumfelds vermittelt werden. Link zum Original
Kinder und Jugendliche werden umfassend über Chancen, Gefahren und Risiken des Netzes aufgeklärt.
Wortlaut im Programm
Über Chancen, Gefahren und Risiken des Netzes wollen wir Kinder und Jugendliche umfassend aufklären. Link zum Original
Die technische Ausstattung aller Schulen für digital gestützten Unterricht wird gemeinsam mit den Kommunen auf den erforderlichen Stand gebracht, einschließlich Breitband und WLAN.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit einem integrierten Konzept gemeinsam mit den Kommunen die technische Ausstattung an allen Brandenburger Schulen für innovativen, digital gestützten Unterricht auf den erforderlichen Stand bringen. Dazu gehören ein Breitbandanschluss, WLAN und Medienbeauftragte für alle Schulen. Link zum Original
Alle Schulen erhalten Medienbeauftragte.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit einem integrierten Konzept gemeinsam mit den Kommunen die technische Ausstattung an allen Brandenburger Schulen für innovativen, digital gestützten Unterricht auf den erforderlichen Stand bringen. Dazu gehören ein Breitbandanschluss, WLAN und Medienbeauftragte für alle Schulen. Link zum Original
Auf einer landesweiten Plattform werden freie Lernangebote (Open Educational Resources) zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Auf einer landesweiten Plattform wollen wir freie Lernangebote (Open Educational Resources) zugänglich machen und so den Austausch zwischen Lehrer*innen unterstützen. Link zum Original
Die außerschulische Medienarbeit wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch die außerschulische Medienarbeit stärken und die Kooperation mit Schulen und Kitas fördern. Link zum Original
Die Kooperation der außerschulischen Medienarbeit mit Schulen und Kitas wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch die außerschulische Medienarbeit stärken und die Kooperation mit Schulen und Kitas fördern. Link zum Original
Ein Runder Tisch Medienbildung wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Runden Tisch Medienbildung etablieren, um alle beteiligten Akteur*innen besser zu vernetzen. Link zum Original
Die Ausbildungskapazitäten für Lehrkräfte an der Universität Potsdam werden dauerhaft erweitert, besonders in Förder- und Inklusionspädagogik.
Wortlaut im Programm
Um den großen Bedarf zu decken, wollen wir die Ausbildungskapazitäten an der Universität Potsdam dauerhaft erweitern, insbesondere in den Studiengängen Förder- und Inklusionspädagogik. Link zum Original
Geprüft wird die Einführung eines Lehramtsstudiums an der Universität Cottbus, eventuell speziell für MINT-Fächer.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch prüfen, ob an der Universität Cottbus ein Lehramtsstudium, evtl. speziell für die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik), eingeführt werden kann. Link zum Original
Quereinsteigende Lehrkräfte werden in der Einstiegsphase fachlich und didaktisch an die pädagogischen Standards der Kultusministerkonferenz herangeführt.
Wortlaut im Programm
Schon jetzt sind mehr als 25 Prozent der neu eingestellten Lehrkräfte Quereinsteiger*innen, bald wird es jede*r zweite neue Lehrer*in sein. Und sie werden noch viele Jahre benötigt. Sie können eine Bereicherung für die Schule sein. Sie müssen aber während der Einstiegsphase so qualifiziert werden, dass sie fachlich und didaktisch an die von der Kultusministerkonferenz formulierten pädagogischen Standards herangeführt werden. Link zum Original
Möglichst viele Quereinsteiger erhalten die Möglichkeit eines vollwertigen Lehramtsabschlusses.
Wortlaut im Programm
Wir wollen möglichst vielen Quereinsteiger*innen einen vollwertigen Lehramtsabschluss ermöglichen. Link zum Original
Vorverträge, dezentrale Seminarstandorte der Lehramtsausbildung und Stipendien mit Lehrverpflichtung werden zur Gewinnung von Lehrkräften für metropolenferne Regionen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Um auch Lehrkräfte für metropolenferne Regionen zu werben, bedarf es eines engen Zusammenwirkens von Landesregierung, Schulverwaltung, Kommunen und Schulen. Unsere Vorschläge hierzu, wie z.B. Vorverträge, dezentrale Seminarstandorte der Lehramtsausbildung und Stipendien mit Lehrverpflichtung, liegen seit 2011 vor. Wir wollen sie endlich zur Anwendung bringen. Link zum Original
Das Ganztagsangebot für Grund- und weiterführende Schulen wird möglichst flächendeckend erweitert.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die möglichst flächendeckende Erweiterung des Ganztagsangebots für Grund- wie auch weiterführende Schulen. Link zum Original
Ganztagsschulen sollen den Tag rhythmisieren und ein gesundes Mittagessen anbieten.
Wortlaut im Programm
Von einer guten Ganztagsschule erwarten wir eine Rhythmisierung des Tages, Phasen intensiven Lernen wechseln sich mit Entspannungsphasen ab. Kollektive und individuelle Unterrichtsphasen haben ihren Platz im Tagesverlauf, ebenso wie ein gesundes Mittagessen. Link zum Original
Mehr weiterführende Schulen sollen sich für den Ganztag entscheiden.
Wortlaut im Programm
Wir möchten erreichen, dass sich auch mehr weiterführende Schulen für den Ganztag entscheiden. Link zum Original
Das Land finanziert die Ganztagsangebote verlässlich und auskömmlich.
Wortlaut im Programm
Die Ganztagsangebote wollen wir durch das Land verlässlich und auskömmlich finanzieren und qualitativ weiterentwickeln, das beinhaltet auch ein eigenes Budget und die organisatorische und pädagogische Beratung sowie Fortbildungsangebote für Lehrkräfte, Erzieher*innen und Schulsozialarbeiter*innen. Link zum Original
Die Ganztagsangebote werden qualitativ weiterentwickelt, mit eigenem Budget, Beratung und Fortbildungsangeboten für Lehrkräfte, Erzieher und Schulsozialarbeiter.
Wortlaut im Programm
Die Ganztagsangebote wollen wir durch das Land verlässlich und auskömmlich finanzieren und qualitativ weiterentwickeln, das beinhaltet auch ein eigenes Budget und die organisatorische und pädagogische Beratung sowie Fortbildungsangebote für Lehrkräfte, Erzieher*innen und Schulsozialarbeiter*innen. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Freiräume für kreative und offene Projekte.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb in unseren Schulen mehr Freiräume für kreative und offene Projekte. Link zum Original
Das Land richtet an allen weiterführenden Schulen schrittweise offene Werkstätten (Fablabs) ein.
Wortlaut im Programm
Dazu soll das Land an allen weiterführenden Schulen Schritt für Schritt offene Werkstätten („Fablabs“) einrichten, um Schüler*innen Räume zur kreativen Entfaltung zu geben. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler sollen wie in Dänemark frühzeitig handwerkliches Geschick und Erfindergeist entwickeln.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dass ähnlich wie in Dänemark alle Schüler*innen frühzeitig handwerkliches Geschick und Erfindergeist entwickeln. Link zum Original
Die Fablabs sollen auch Raum für die Reparatur defekter Geräte, Fahrräder und anderer Dinge bieten.
Wortlaut im Programm
Die „Fablabs“ bieten außerdem die Möglichkeit, Nachhaltigkeit zu „lernen“. So sollen sie auch Raum für die Reparatur defekter Geräte, Fahrräder oder sonstiger Dinge bieten. Link zum Original
An allen Schulen werden wieder Schulgärten angelegt.
Wortlaut im Programm
Ebenso sollen an allen Schulen wieder Schulgärten angelegt werden. Link zum Original
Kitas und Schulen sollen als Orte zum Leben und Lernen gestaltet werden, die Lernfreude und Kreativität wecken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Orte zum Leben und Lernen schaffen, die die Lernfreude und Kreativität unserer Kinder wecken und die positive Wechselwirkung von Architektur, Organisation und Pädagogik nutzen. Link zum Original
Ein Förderprogramm unterstützt die Kommunen bei Sanierung und Neubau von Kitas und Schulen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir ein Förderprogramm auflegen, um die Kommunen bei der Sanierung und beim Neubau von Kitas und Schulen besser zu unterstützen. Link zum Original
Die Kita- und Schulbaurichtlinie wird modernisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kita- und Schulbaurichtlinie modernisieren, ein zeitgemäßes Musterraumkonzept entwickeln und eine kompetente Beratung für Kita- und Schulträger anbieten. Link zum Original
Ein zeitgemäßes Musterraumkonzept für Kitas und Schulen wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kita- und Schulbaurichtlinie modernisieren, ein zeitgemäßes Musterraumkonzept entwickeln und eine kompetente Beratung für Kita- und Schulträger anbieten. Link zum Original
Kita- und Schulträger erhalten eine kompetente Beratung zum Bau.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kita- und Schulbaurichtlinie modernisieren, ein zeitgemäßes Musterraumkonzept entwickeln und eine kompetente Beratung für Kita- und Schulträger anbieten. Link zum Original
Die Hochschullandschaft soll wettbewerbsfähig, mit der Landesentwicklung verknüpft und in die Region Berlin-Brandenburg eingebunden sein.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die Entwicklung einer Hochschullandschaft, die den Wissenschaften konkurrenzfähige Möglichkeiten bietet, eng mit der Landesentwicklung und der Überwindung ihrer Strukturprobleme verknüpft ist und sich zugleich kooperativ, arbeitsteilig und produktiv in die gemeinsame Hochschullandschaft der Region Berlin-Brandenburg einpasst. Link zum Original
Die Grundmittel der Hochschulen werden aufgestockt, um sie unabhängiger von Drittmitteln und Programmsteuerung zu machen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Grundmittel der Hochschulen aufstocken, um sie freier von Töpfchenwirtschaft, Drittmitteln und Programmsteuerung werden zu lassen. Link zum Original
Das Kooperationsverbot wird abgeschafft, damit mehr Bundesgeld an die Hochschulen fließen kann.
Wortlaut im Programm
Dafür ist die Abschaffung des Kooperationsverbots wichtig, um auch mehr Geld vom Bund bekommen zu können. Link zum Original
Ein Landesforschungsprogramm mit den Schwerpunkten Klimakrise, Strukturwandel und Nachhaltigkeit wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich werden wir ein Landesforschungsprogramm auflegen, welches die Forschungsthemen Klimakrise, Strukturwandel und Nachhaltigkeit besonders berücksichtigt. Link zum Original
Nachhaltigkeit wird als Querschnittsaufgabe der Hochschulen im Hochschulgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Zudem muss Nachhaltigkeit als Querschnittsaufgabe der Hochschulen im Hochschulgesetz verankert werden. Link zum Original
Der Bund erhöht nach dem Hochschulpakt seine Förderung von vier auf mindestens sechs Milliarden Euro pro Jahr.
Wortlaut im Programm
Nach dem Ende des Hochschulpakts von Bund und Ländern im Jahr 2020 erwarten wir, dass der Bund seine Förderung von derzeit vier auf mindestens sechs Milliarden Euro pro Jahr erhöht. Link zum Original
Erfolgreiche Projekte aus dem Qualitätspakt Lehre werden verstetigt.
Wortlaut im Programm
Erfolgreiche Projekte aus dem Qualitätspakt Lehre wollen wir verstetigen. Link zum Original
Studiengebühren zur Hochschulfinanzierung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Finanzierung der Hochschulen durch die Einführung von Studiengebühren lehnen wir ab. Link zum Original
Versteckte Studiengebühren wie Rückmeldegebühren werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Versteckte Studiengebühren, wie die Rückmeldegebühren, wollen wir abschaffen, da sie nicht geeignet sind, die Finanzierung der Hochschulen nachhaltig zu verbessern und eine nicht gerechtfertigte Belastung der Studierenden darstellen. Link zum Original
Die verfassungswidrig erhobenen Rückmeldegebühren von 2001 bis 2008 werden in Brandenburg zurückgezahlt.
Wortlaut im Programm
Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts 2017 zur Verfassungswidrigkeit der von 2001 bis 2008 erhobenen Rückmeldegebühren im Land Brandenburg müssen diese, wie im Land Berlin bereits geschehen, auch in Brandenburg endlich zurückgezahlt werden. Link zum Original
In der Wissenschaftsregion Berlin-Brandenburg werden Schwerpunkte gesetzt und die Einrichtungen besser vernetzt.
Wortlaut im Programm
Die in Brandenburg und Berlin entstandene Wissenschaftsregion bietet unserem Land eine gute Grundlage für die weitere qualitative und nachhaltige Entwicklung der Hochschulen. Wir wollen Schwerpunkte setzen und die Einrichtungen besser vernetzen. Link zum Original
Durch gegenseitige Anerkennung werden flexible Übergänge ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Durch gegenseitige Anerkennung wollen wir flexible Übergänge ermöglichen. Link zum Original
Die Kooperation mit Hochschulen in Sachsen und Polen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Auch die Kooperation mit den Hochschulen in Sachsen und Polen wollen wir ausbauen. Link zum Original
Für medizinische Mangelberufe werden in Brandenburg bessere Studienmöglichkeiten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für Mangelberufe im medizinischen Bereich wollen wir in Brandenburg bessere Studienmöglichkeiten schaffen. Link zum Original
An einer Brandenburger Hochschule wird das duale Studienfach Hebammenkunde eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das duale Studienfach Hebammenkunde an einer Brandenburger Hochschule einführen. Link zum Original
Die mit dem Gesundheitscampus Brandenburg angestoßene Entwicklung wird weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Außerdem wurde mit dem Gesundheitscampus Brandenburg bereits eine Entwicklung angeschoben, die wir weiter vorantreiben wollen. Link zum Original
Die Gründung einer medizinischen Hochschule oder Fakultät kommt bei veränderten Rahmenbedingungen, etwa Bundesmitteln, in Betracht.
Wortlaut im Programm
Die Gründung einer Medizinische Hochschule oder Fakultät aus Landesmitteln ist allerdings derzeit nicht möglich. Sollten sich aber die Rahmenbedingungen verändern, zum Beispiel durch Mittel vom Bund, stehen wir einem entsprechenden Vorhaben offen gegenüber. Link zum Original
Das Hochschulgesetz wird novelliert, um die Autonomie und die demokratischen Entscheidungsprozesse der Hochschulen zu stärken.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine Novellierung des Brandenburgischen Hochschulgesetzes (BbgHG) auf den Weg bringen, das die Autonomie der Hochschulen stärkt, ihnen neue Eigenverantwortlichkeiten gibt, ihre eigenen demokratischen Entscheidungsprozesse fördert und die Abhängigkeit von Ministerien mindert. Link zum Original
Die Hochschulen werden Dienstherren der Professorinnen und Professoren anstelle des Landes.
Wortlaut im Programm
In Zukunft sollen die Hochschulen die „Dienstherren“ der Professor*innen sein, nicht das Land. Link zum Original
Das Land beschränkt sich auf Wissenschaftsverwaltung, Koordination und Rechtsaufsicht.
Wortlaut im Programm
Das Land soll sich auf die Wissenschaftsverwaltung, auf Koordination und Rechtsaufsicht beschränken. Link zum Original
Bei Aufgabenübertragung an die Hochschulen werden die freiwerdenden Personalstellen des Landes auf die Hochschulen verteilt.
Wortlaut im Programm
Wenn das Land den Hochschulen Aufgaben überträgt, dann sollen die beim Land frei gewordenen Personalstellen auf die Hochschulen verteilt werden. Link zum Original
An den Hochschulen soll eine partizipatorisch-demokratische Kultur entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine partizipatorisch-demokratische Kultur an den Hochschulen ein. Link zum Original
Die Studierendenschaften erhalten ein gesellschaftspolitisches Mandat.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für ein gesellschaftspolitisches Mandat der Studierendenschaften ein, wie es zum Beispiel in Berlin gilt. Link zum Original
Alle vier Statusgruppen der Hochschule erhalten mehr Mitbestimmung.
Wortlaut im Programm
Alle vier Statusgruppen – Studierende, akademischer Mittelbau, Professor*innen und nichtwissenschaftliches Personal – sollen die Hochschule aktiv mitgestalten können und mehr Mitbestimmung bekommen. Link zum Original
Senate sowie Fakultäts- und Fachbereichsräte werden viertelparitätisch besetzt.
Wortlaut im Programm
Die Senate und Fakultäts- bzw. Fachbereichsräte müssen viertelparitätisch besetzt werden. Link zum Original
Für Angelegenheiten mit professoraler Mehrheit können die paritätischen Gremien durch ein erweitertes Gremium ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
Für Angelegenheiten, die eine professorale Mehrheit vorsehen, können die paritätisch besetzten Kerngremien durch ein erweitertes Gremium ergänzt werden. Link zum Original
Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 1973 zur professoralen Mehrheit soll überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich ist es auch an der Zeit, nach 40 Jahren das Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 1973 zur professoralen Mehrheit zu überprüfen. Link zum Original
Hochschulverträge und Zielvereinbarungen werden an den Hochschulen demokratisch legitimiert statt allein von den Hochschulleitungen ausgehandelt.
Wortlaut im Programm
Zudem müssen auch die Hochschulverträge bzw. Zielvereinbarungen in Zukunft demokratisch an den Hochschulen legitimiert und nicht allein durch die Hochschulleitungen ausgehandelt werden. Link zum Original
Studienmöglichkeiten und Studienbedingungen in Brandenburg werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Möglichkeiten zum Studieren und die Studienbedingungen für die jungen Menschen in Brandenburg verbessern. Link zum Original
Innovative Lehr- und Lernformen an Hochschulen werden durch Landesprogramme gefördert.
Wortlaut im Programm
Innovative Lehr- und Lernformen an den Hochschulen wollen wir durch Landesprogramme fördern und verstärkt in die Lehre investieren. Link zum Original
Es wird verstärkt in die Hochschullehre investiert.
Wortlaut im Programm
Innovative Lehr- und Lernformen an den Hochschulen wollen wir durch Landesprogramme fördern und verstärkt in die Lehre investieren. Link zum Original
Die Hochschulen werden beim Aufbau effizienter Strukturen für die Qualitätsentwicklung in Lehre und Studium unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wie wollen die Hochschulen dabei unterstützen, effiziente Strukturen für die Qualitätsentwicklung insbesondere in Lehre und Studium aufzubauen oder weiter zu entwickeln. Link zum Original
Die Bedingungen für Forschung und Entwicklung werden weiter optimiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Bedingungen für erfolgreiche Forschung und Entwicklung weiter optimieren. Link zum Original
Der Wissenstransfer von den Hochschulen in Gesellschaft und Wirtschaft wird durch Ausgründungen, Weiterbildung und regionale Verankerung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch der Ausbau des Wissenstransfers von den Brandenburgischen Hochschulen in die brandenburgische Gesellschaft und Wirtschaft durch Ausgründungen, Weiterbildung und regionale Verankerung. Link zum Original
Die Wissenschaftslandschaft wird so ausgebaut, dass sie in den Landesteilen zur regionalen Entwicklung beiträgt.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Ausbau der Brandenburger Wissenschaftslandschaft auch unter der Perspektive betreiben, dass er in den jeweiligen Landesteilen maßgeblich zur regionalen Entwicklung beiträgt. Link zum Original
Drittmittelforschung muss ein hohes Maß an Transparenz erfüllen.
Wortlaut im Programm
Die Drittmittelforschung bindet in der Regel öffentliche Mittel und muss daher für uns ein hohes Maß an Transparenz erfüllen. Link zum Original
Konzepte für Open Access und Open Data in der Wissenschaft werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir Konzepte für den öffentlichen Zugang zu Daten und deren Nutzbarkeit im Wissenschaftsbereich (Open Access und Open Data im Sinne der Datengrundlagen) sowie Transparenz- und Zivilklauseln gegen militärische Forschung oder diese unterstützende Projekte. Link zum Original
Transparenz- und Zivilklauseln gegen militärische Forschung werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir Konzepte für den öffentlichen Zugang zu Daten und deren Nutzbarkeit im Wissenschaftsbereich (Open Access und Open Data im Sinne der Datengrundlagen) sowie Transparenz- und Zivilklauseln gegen militärische Forschung oder diese unterstützende Projekte. Link zum Original
Wissenschaft braucht angemessene Bezahlung, sichere Arbeitsverhältnisse und klare Zukunftsaussichten.
Wortlaut im Programm
Gute Lehre und Forschung im internationalen Wettbewerb brauchen gute Arbeitsbedingungen mit angemessener Bezahlung, sicheren Arbeitsverhältnissen und klaren Zukunftsaussichten. Link zum Original
Besonderheiten des Wissenschaftsbetriebs wie eine Befristungszulage werden in den TV-L aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, Besonderheiten des Wissenschaftsbetriebs in den TV-L aufzunehmen, zum Beispiel eine Befristungszulage. Link zum Original
Der akademische Mittelbau wird mit unbefristeten Stellen für Daueraufgaben gestärkt.
Wortlaut im Programm
Mit unbefristeten Stellen für dauerhaft anfallende Aufgaben wollen wir den akademischen Mittelbau stärken und neue Personalkategorien jenseits der Professur schaffen. Link zum Original
Neue Personalkategorien jenseits der Professur werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mit unbefristeten Stellen für dauerhaft anfallende Aufgaben wollen wir den akademischen Mittelbau stärken und neue Personalkategorien jenseits der Professur schaffen. Link zum Original
Ein verbindlicher Tenure-Track bei Juniorprofessuren wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Um Wissenschaftler*innen eine frühere und familienfreundlichere Karriereperspektive bieten zu können, streben wir die Ausweitung eines verbindlichen Tenure-Track bei Juniorprofessuren an. Link zum Original
Das Hochschulgesetz wird geändert, damit nach Evaluierung ein Aufstieg von W2 auf W3 möglich ist.
Wortlaut im Programm
Das Hochschulgesetz muss zudem so geändert werden, dass nach entsprechender Evaluierung ein Aufstieg auch von einer W2- auf eine W3-Professur möglich ist. Link zum Original
Lehraufträge werden auf ihren Ursprungszweck, Praxisbezüge in der Lehre, zurückgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen sicherstellen, dass Lehraufträge auf ihren Ursprungszweck zurückgeführt werden: Praxisbezüge in der Lehre. Link zum Original
Lehraufträge werden angemessen vergütet und dürfen nicht billiger sein als Lehre durch angestelltes Personal.
Wortlaut im Programm
Lehraufträge müssen angemessen vergütet werden, d.h. sie dürfen nicht billiger sein als Lehre durch angestelltes Personal, damit sie keine Dumping-Alternative mehr zu regulären Stellen sind. Link zum Original
Die Hochschulen erarbeiten verbindliche Dauerstellenkonzepte.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen dazu verbindliche Dauerstellenkonzepte erarbeiten und der ungewollten Teilzeit im akademischen Mittelbau entgegenwirken. Link zum Original
Die Hochschulen wirken ungewollter Teilzeit im akademischen Mittelbau entgegen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen dazu verbindliche Dauerstellenkonzepte erarbeiten und der ungewollten Teilzeit im akademischen Mittelbau entgegenwirken. Link zum Original
Die Lehrverpflichtungsverordnung wird geändert, damit sich die Lehrverpflichtung an realistischen Tätigkeitsprofilen orientiert.
Wortlaut im Programm
Die Lehrverpflichtung muss sich wieder an realistischen Tätigkeitsprofilen orientieren, hierzu wollen wir die Lehrverpflichtungsverordnung ändern. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten als Arbeitgeberverbund Tarifhoheit.
Wortlaut im Programm
Auch wollen wir den Hochschulen als Arbeitgeberverbund Tarifhoheit geben. Link zum Original
Die Personalkategorie der Hilfskräfte wird in der jetzigen Form abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Personalkategorie der „Hilfskräfte“ wollen wir in der jetzigen Form abschaffen. Link zum Original
Studentische Beschäftigte werden nach Tarif bezahlt.
Wortlaut im Programm
Studentische Beschäftigte sollen nach Tarif bezahlt werden. Link zum Original
Nach Berliner Modell wird ein eigener Tarifvertrag für studentische Beschäftigte geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dem Berliner Modell folgen und endlich einen eigenen Tarifvertrag für die studentischen Beschäftigten realisieren. Link zum Original
Absolventen mit Masterabschluss werden als akademische Mitarbeiter statt als Hilfskräfte eingestellt.
Wortlaut im Programm
Absolvent*innen mit Masterabschluss sind nicht zu Dumpinglöhnen als Hilfskräfte, sondern als akademische Mitarbeiter*innen einzustellen. Link zum Original
Die Personalvertretungsregeln für studentische Beschäftigte werden nachjustiert, damit Personalratsarbeit mit dem Studium vereinbar ist.
Wortlaut im Programm
Die Aufnahme studentischer Beschäftigter ins Personalvertretungsgesetz war ein wichtiger Schritt, es muss jedoch Nachjustierungen geben, um die Personalratsarbeit für Studierende attraktiv und mit dem Studium vereinbar zu gestalten. Link zum Original
Die Qualitätsstandards für Chancengleichheit und Familienorientierung an Hochschulen werden verbindlicher ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Qualitätsstandards für Chancengleichheit und Familienorientierung, die die Brandenburgische Landeshochschulrektorenkonferenz und das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) unterzeichnet haben, wollen wir verbindlicher ausgestalten. Link zum Original
Die Hochschulen sollen sich Zielquoten zur Erhöhung des Frauenanteils in unterrepräsentierten Bereichen geben.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen sich Zielquoten für die Erhöhung des Frauenanteils in Bereichen mit Unterrepräsentanz geben. Link zum Original
Die Frauen- und Geschlechterforschung an brandenburgischen Hochschulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die Frauen- und Geschlechterforschung an Brandenburgischen Hochschulen stärken. Link zum Original
Die Gleichstellungsbeauftragten der Hochschulen erhalten wie die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten ein Organklagerecht.
Wortlaut im Programm
Die Gleichstellungsbeauftragten der Hochschulen sollen, ebenso wie die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten, mit einem Organklagerecht ausgestattet werden. Link zum Original
An den Hochschulen gibt es weisungsfreie, ausreichend ausgestattete und fachkundige Beauftragte für Fälle von Diskriminierung und Rassismus.
Wortlaut im Programm
Für Fälle von Diskriminierung und insbesondere Rassismus muss es an den Hochschulen weisungsfreie Beauftragte geben, die über ausreichend zeitliche und finanzielle Kapazitäten verfügen und die entsprechende Expertise aufweisen. Link zum Original
Die Regelungslücken des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes für Studierende werden durch landesrechtliche Vorgaben geschlossen.
Wortlaut im Programm
Die Regelungslücken des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes für Studierende wollen wir durch landesrechtliche Vorgaben schließen. Link zum Original
Die Belange von LSBTTIQ* werden an den Hochschulen künftig stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Belange von LSBTTIQ* sollen an den Hochschulen in Zukunft stärker Berücksichtigung finden. Link zum Original
Die Angebote der Hochschulen für Geflüchtete werden fortgeführt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Angebote der Hochschulen für Geflüchtete begrüßen wir und setzen uns für deren Fortführung und Weiterentwicklung ein. Link zum Original
Die Studentenwerke werden befähigt, selbst Kredite aufzunehmen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns gemeinsam mit den Hochschulstädten und Studentenwerken für mehr Neubau von Studierendenwohnungen und Wohnheimen einsetzen, unter anderem indem wir die Studentenwerke befähigen, selbst Kredite aufzunehmen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Erhöhung des BAföG gefordert.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene kämpfen wir für eine Erhöhung und eine Reform des BAföGs. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Reform des BAföG gefordert.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene kämpfen wir für eine Erhöhung und eine Reform des BAföGs. Link zum Original
Für aus Landesmitteln finanzierte Forschungsprojekte können formlos zusätzliche Mittel für Vertragsverlängerungen wegen familienbedingter Auszeiten beantragt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns daher einsetzen, dass das Land Brandenburg die Möglichkeit vorsieht, für aus Landesmitteln finanzierte Projekte formlos zusätzliche Mittel für Arbeitsvertragsverlängerungen aufgrund familienbedingter Auszeiten zu beantragen. Link zum Original
Die während familienbedingter Auszeiten eingesparten Mittel werden für Elternzeitvertretungen genutzt.
Wortlaut im Programm
Die während der familienbedingten Auszeiten eingesparten Mittel sollen für die jeweiligen Elternzeitvertretungen genutzt werden. Link zum Original
Öffentliche Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen bieten gute, existenzsichernde Arbeitsplätze an.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass öffentliche Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen gute, existenzsichernde Arbeitsplätze anbieten. Link zum Original
Länger laufende Verträge in der Wissenschaft sollen planbare Karrieren, langfristige Lebensplanung und Familiengründung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Länger laufende Verträge sollen eine planbare Karriere in der Wissenschaft, eine langfristige Lebensplanung und die Gründung einer Familie ermöglichen. Link zum Original
Der Abschluss eines Tarifvertrags für studentische Beschäftigte wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Forderung nach Abschluss eines Tarifvertrags für studentische Beschäftigte, um ihnen angemessene Arbeitskonditionen zu sichern. Link zum Original
Der Beitrag des Gesundheitscampus und die Kooperation mit der Charité in der Ausbildung medizinischer Fachkräfte werden geschätzt.
Wortlaut im Programm
Bei der Ausbildung von medizinischen Fachkräften schätzen wir den Beitrag des Gesundheitscampus ebenso wie die Kooperation mit der Charité. Link zum Original
Mehr angehende Medizinerinnen und Mediziner sollen ihre Ausbildung in Brandenburger Lehrkrankenhäusern abschließen können.
Wortlaut im Programm
Wir möchten zukünftig noch mehr angehenden Mediziner*innen die Möglichkeit geben, ihre Ausbildung in den Brandenburger Lehrkrankenhäusern abzuschließen. Link zum Original
Bei veränderten Rahmenbedingungen, etwa Bundesmitteln, wird die Gründung einer staatlichen medizinischen Fakultät befürwortet.
Wortlaut im Programm
Sollten sich die Rahmenbedingungen verändern z.B. durch Mittel vom Bund, stehen wir der Gründung einer staatlichen medizinischen Fakultät offen gegenüber. Link zum Original
Kitas und Schulen werden gestärkt, um den Umgang mit Vielfalt und individuelle Förderung zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kitas und Schulen stärken, um den Umgang mit Vielfalt und individuelle Förderung zu gewährleisten. Link zum Original
Der Betreuungsschlüssel in Kitas wird grundsätzlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns für eine grundsätzliche Verbesserung des Betreuungsschlüssels und die Qualitätssicherung in Kitas ein. Link zum Original
Die Qualitätssicherung in Kitas wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns für eine grundsätzliche Verbesserung des Betreuungsschlüssels und die Qualitätssicherung in Kitas ein. Link zum Original
Der Schulbesuch wird für jedes geflüchtete Kind und jeden geflüchteten Jugendlichen gesichert.
Wortlaut im Programm
Der Schulbesuch geflüchteter Kinder und Jugendlicher muss für jedes Kind gesichert sein. Link zum Original
Die Schulsozialarbeit wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Schulsozialarbeit wollen wir weiter ausbauen. Link zum Original
Kitas, Schulen und Ausbildungsbetriebe werden finanziell und personell unterstützt, etwa mit Lerntherapeut*innen und Qualifizierungsangeboten.
Wortlaut im Programm
Kitas, Schulen und Ausbildungsbetriebe wollen wir finanziell und personell unterstützen, z.B. mit Lerntherapeut*innen und Qualifizierungsangeboten für Erzieher*innen, Lehrer*innen und Sozialarbeiter*innen. Link zum Original
Die Zahl der an Gedenkstätten eingesetzten Lehrkräfte wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Eine lebendige Erinnerungskultur setzt mehr als staatlich verordnete Gedenktage, den Erhalt historischer Relikte und die Gestaltung von Ausstellungen voraus: Wir wollen die Bildungsangebote für Schulen und Jugendliche weiter entwickeln und die Zahl der an den Gedenkstätten eingesetzten Lehrkräfte erhöhen. Link zum Original
Alle Schüler*innen können während der Schulzeit mindestens einen Erinnerungsort des Nationalsozialismus und einen der DDR-Zeit pädagogisch begleitet besuchen.
Wortlaut im Programm
Alle Schüler*innen sollen in ihrer Schulzeit mindestens einen Erinnerungsort des Nationalsozialismus und einen der DDR-Zeit in pädagogischer Begleitung besuchen können. Link zum Original
Das Angebotsnetz kultureller Bildung für Schulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir kulturelle Bildung zu einem Schwerpunkt unserer Arbeit machen und das Angebotsnetz für Schulen stärken. Link zum Original
Schulwege werden kurz gehalten.
Wortlaut im Programm
Schulwege müssen kurz gehalten werden. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement in der Schule, etwa in Schülervertretung oder Schülerzeitung, wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Auch in der Schule wollen wir ehrenamtliches Engagement stärken, etwa die Mitarbeit bei der Schüler*innenvertretung oder Schüler*innenzeitung. Link zum Original
Schulen werden ermuntert, Ehrenamt in Projekttage oder Projektwochen zu integrieren.
Wortlaut im Programm
Die Schulen wollen wir ermuntern, den Schüler*innen den Einsatz innerhalb eines Ehrenamtes näherzubringen und dieses in Projekttage oder Wochen zu integrieren. Link zum Original
Für Qualitätsverbesserungen in der Kinderbetreuung werden mehr Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Mittel für Qualitätsverbesserungen und den Einstieg in die Beitragsfreiheit bei der Kinderbetreuung, für Bildung, Umwelt und Justiz zur Verfügung stellen. Link zum Original
Für den Einstieg in die Beitragsfreiheit der Kinderbetreuung werden Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Mittel für Qualitätsverbesserungen und den Einstieg in die Beitragsfreiheit bei der Kinderbetreuung, für Bildung, Umwelt und Justiz zur Verfügung stellen. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 60 % Siebtes Gesetz zur Änderung des Kindertagesstättengesetzes · Gesetzentwurf, SPD, BSW, verkündet
Für Bildung werden mehr Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Mittel für Qualitätsverbesserungen und den Einstieg in die Beitragsfreiheit bei der Kinderbetreuung, für Bildung, Umwelt und Justiz zur Verfügung stellen. Link zum Original
Für angehende Lehrkräfte und Juristinnen und Juristen wird ein Teilzeitreferendariat ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Insbesondere wollen wir Möglichkeiten zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern und für angehende Lehrer*innen und Jurist*innen ein Teilzeitreferendariat ermöglichen. Link zum Original
Das Schulfach LER wird in den Klassen fünf bis zehn unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den Brandenburger Weg, das Schulfach „Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde (LER)“ in den Klassen fünf bis zehn zu unterrichten und einen zusätzlichen, freiwilligen Religions- oder Weltanschauungsunterricht der Kirchen oder des Humanistischen Verbands zu ermöglichen. Link zum Original
Zusätzlich wird freiwilliger Religions- oder Weltanschauungsunterricht der Kirchen oder des Humanistischen Verbands ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den Brandenburger Weg, das Schulfach „Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde (LER)“ in den Klassen fünf bis zehn zu unterrichten und einen zusätzlichen, freiwilligen Religions- oder Weltanschauungsunterricht der Kirchen oder des Humanistischen Verbands zu ermöglichen. Link zum Original
In der Aus- und Weiterbildung pädagogischer Fachkräfte werden unterschiedliche Familienmodelle berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
In der Aus- und Weiterbildung von pädagogischen Fachkräften sollen unterschiedliche Familienmodelle angemessen berücksichtigt werden (Diversitykompetenz). Link zum Original
Vielfältige Familienformen werden in Schulbüchern und Elterninformationen repräsentativ dargestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen vielfältige Familienformen in möglichst allen gesellschaftlichen Bereichen sichtbar machen. Dazu gehört zum Beispiel die repräsentative und realitätsbezogene Darstellung in Schulbüchern oder Elterninformationen. Link zum Original
Mehr Polnischunterricht an Brandenburger Schulen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir möchten mehr Polnisch-Unterricht an Brandenburger Schulen und die Gründung von deutsch-polnischen Schulen unterstützen. Link zum Original
Die Gründung deutsch-polnischer Schulen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir möchten mehr Polnisch-Unterricht an Brandenburger Schulen und die Gründung von deutsch-polnischen Schulen unterstützen. Link zum Original
Die Friedensforschung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Friedensforschung fördern, nicht Militärforschung vorantreiben. Link zum Original
Militärforschung wird nicht vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Friedensforschung fördern, nicht Militärforschung vorantreiben. Link zum Original
Die Annahme von Drittmittelprojekten für Militärforschung an Hochschulen und Universitäten wird transparent gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Annahme von Drittmittelprojekten für Militärforschung an Hochschulen und Universitäten soll transparent werden. Link zum Original
Im Hochschulgesetz wird eine Zivilklausel zum Verzicht auf Rüstungsforschung verankert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Zivilklausel zum Verzicht auch Rüstungsforschung im Hochschulgesetz verankern. Link zum Original
Die Friedensakademie leistet Forschung und Lehre zu anwendungs- und lösungsorientierter Friedensarbeit.
Wortlaut im Programm
Wie bereits in Rheinland-Pfalz geschehen, wollen wir auch in Brandenburg eine Friedensakademie gründen. Mit ihr sollen die vielen verschiedenen friedenspolitischen Initiativen Brandenburgs vernetzt werden. Sie soll Friedensfachkräfte für die Konfliktprävention und Nachsorge vor Ort ausbilden und qualifizieren, sowie Forschung und Lehre anwendungs- und lösungsorientierter Friedensarbeit leisten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.