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Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Brandenburg 2019 · Original

Das Programm enthält 164 von 1.873 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 164
  1. Die industrielle Massentierhaltung soll beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir machen Schluss mit der industriellen Massentierhaltung und dem Gift auf unseren Äckern und bringen mehr ökologische Lebensmittel auf unsere Teller. Link zum Original
  2. Der Einsatz von Giften auf Äckern soll beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir machen Schluss mit der industriellen Massentierhaltung und dem Gift auf unseren Äckern und bringen mehr ökologische Lebensmittel auf unsere Teller. Link zum Original
  3. Mehr ökologische Lebensmittel sollen auf die Teller kommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir machen Schluss mit der industriellen Massentierhaltung und dem Gift auf unseren Äckern und bringen mehr ökologische Lebensmittel auf unsere Teller. Link zum Original
  4. Die Industrialisierung von Landwirtschaft und Tierhaltung soll zurückgedrängt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Anders als die SPD wollen wir ein sozial- und klimaverträgliches Ende der Braunkohle und die Industrialisierung von Landwirtschaft und Tierhaltung zurückdrängen. Link zum Original
  5. Angestrebt wird eine vielfältige, regional verankerte ökologische Landwirtschaft mit gesunden Lebensmitteln, fairen Einkommen und achtsamem Umgang mit Tieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streiten für eine vielfältige, in der Region verankerte ökologische Landwirtschaft, die unsere Ressourcen schützt, gesunde Lebensmittel und faire Einkommen für die Landwirt*innen hervorbringt, unsere Kulturlandschaft pflegt und achtsam mit den Tieren umgeht. Link zum Original
  6. Agrarsubventionen werden nach ökologischen Kriterien verteilt, um eine regional verankerte Landwirtschaft zu fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einer fortschrittlichen Agrarpolitik und einer Verteilung der Subventionen nach ökologischen Kriterien wollen wir Landwirt*innen und eine regional verankerte Landwirtschaft fördern. Link zum Original
  7. Landwirtinnen und Landwirten werden tragfähige Perspektiven in der Vermarktung regionaler und ökologischer Produkte eröffnet.

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    Wortlaut im Programm
    Den Landwirt*innen wollen wir tragfähige Perspektiven in der Vermarktung regionaler und ökologischer Produkte eröffnen und dadurch die Landwirtschaft den Verbraucher*innen wieder näherbringen. Link zum Original
  8. Der Anteil ökologisch bewirtschafteter Flächen wird bis zum Ende der kommenden Legislaturperiode auf 25 Prozent erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Die intensive Landwirtschaft mit Monokulturen, Ackergiften und Überdüngung gehört zu den Hauptursachen für das Artensterben. Um dem entgegenzuwirken, wollen wir den Anteil ökologischer Landwirtschaftsflächen bis zum Ende der kommenden Legislaturperiode auf 25 % erhöhen. Link zum Original
  9. Mittelfristig wird eine ökologische Landwirtschaft ohne chemisch-synthetische Pestizide und Kunstdünger in ganz Brandenburg angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben mittelfristig eine ökologische Landwirtschaft ohne chemisch-synthetische Pestizide und Kunstdünger für ganz Brandenburg an. Link zum Original
  10. Ein Reduktionsprogramm soll den Einsatz von Ackergiften deutlich senken.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem ambitionierten Reduktionsprogramm wollen wir den Einsatz von Ackergiften deutlich reduzieren: Als ersten Schritt wollen wir den Einsatz von Glyphosat auf Landesflächen verbieten. Link zum Original
  11. Der Einsatz von Glyphosat auf Landesflächen wird verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem ambitionierten Reduktionsprogramm wollen wir den Einsatz von Ackergiften deutlich reduzieren: Als ersten Schritt wollen wir den Einsatz von Glyphosat auf Landesflächen verbieten. Link zum Original
  12. Beratung und Förderung für Alternativen beim Pflanzenschutz werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Beratung und Förderung für Alternativen beim Pflanzenschutz ausbauen. Link zum Original
  13. In Naturschutz- und Wasserschutzgebieten wird der Einsatz von Pestiziden ganz ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    In Naturschutz- und Wasserschutzgebieten wollen wir den Einsatz von Pestiziden ganz ausschließen. Link zum Original
  14. Die Förderung von Ökolandbau, vielfältigen Fruchtfolgen, blütenreichen Ackerrainen und Hecken wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung des Ökolandbaus, vielfältiger Fruchtfolgen und der Anlage von blütenreichen Ackerrainen und Heckenstrukturen stärken wir. Link zum Original
  15. Konventionelle Betriebe, die naturschonend wirtschaften, werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf dem Weg in eine vollständig ökologische Landwirtschaft unterstützen wir auch konventionelle Betriebe, die in bewusster Abkehr vom Leitbild einer industriellen Landwirtschaft auf ihren Bauernhöfen naturschonend wirtschaften. Link zum Original
  16. Die Umstellung auf ökologische Landwirtschaft soll durch Umverteilung der bestehenden Fördermittel statt durch zusätzliche Mittel erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts von mehr als 300 Millionen € an Fördermitteln, die pro Jahr in Brandenburgs Landwirtschaft fließen, ist die Umstellung auf ökologische Landwirtschaft keine Frage zusätzlicher Mittel, sondern eine der Umverteilung innerhalb des bisherigen Systems. Link zum Original
  17. Die europäische Agrarpolitik soll den umweltgerechten, klimafreundlichen Umbau der Landwirtschaft voranbringen.

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    Wortlaut im Programm
    Die europäische Agrarpolitik muss den umweltgerechten, klimafreundlichen Umbau der Landwirtschaft voranbringen. Link zum Original
  18. Das Prinzip „Wachse oder Weiche“ in der Landwirtschaft wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss Schluss sein mit dem Mantra "Wachse oder Weiche". Link zum Original
  19. Reduzierte Flächenprämien ab 60.000 Euro pro Betrieb werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vorschläge der EU-Kommission zu reduzierten Flächenprämien ab 60.000 Euro pro Betrieb und zur Einführung betriebsbezogener Obergrenzen von 100.000 Euro bei den Direktzahlungen unterstützen wir. Link zum Original
  20. Betriebsbezogene Obergrenzen von 100.000 Euro bei den Direktzahlungen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vorschläge der EU-Kommission zu reduzierten Flächenprämien ab 60.000 Euro pro Betrieb und zur Einführung betriebsbezogener Obergrenzen von 100.000 Euro bei den Direktzahlungen unterstützen wir. Link zum Original
  21. Langfristig werden die heutigen Flächenprämien abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Landwirtschaftsunternehmen müssen von ihren Erträgen leben können, deshalb streben wir langfristig eine Abschaffung der heutigen Flächenprämien an. Link zum Original
  22. Die Möglichkeiten der Junglandwirteförderung werden vollständig genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeiten zur Junglandwirt*innenförderung wollen wir vollständig nutzen und auf alle Neugründer*innen unabhängig vom Alter ausweiten. Link zum Original
  23. Die Junglandwirteförderung wird auf alle Neugründenden unabhängig vom Alter ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeiten zur Junglandwirt*innenförderung wollen wir vollständig nutzen und auf alle Neugründer*innen unabhängig vom Alter ausweiten. Link zum Original
  24. Regionale Qualitätsmärkte für landwirtschaftliche Produkte werden erschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher Maßnahmen ergreifen, um regionale Qualitätsmärkte zu erschließen und die Stellung der Landwirt*innen in der Wertschöpfungskette zu verbessern. Link zum Original
  25. Die Stellung der Landwirtinnen und Landwirte in der Wertschöpfungskette wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher Maßnahmen ergreifen, um regionale Qualitätsmärkte zu erschließen und die Stellung der Landwirt*innen in der Wertschöpfungskette zu verbessern. Link zum Original
  26. Die gute fachliche Praxis des Landes wird nach verbindlichen ökologischen Kriterien überarbeitet und schreibt Maßnahmen zum Bodenschutz und Humusaufbau vor.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem muss die sogenannte gute fachliche Praxis des Landes Brandenburg nach verbindlichen ökologischen Kriterien überarbeitet werden: Sie soll unter anderem Maßnahmen zum Schutz landwirtschaftlicher Böden und zum Erhalt und dem Aufbau von Bodenhumus vorgeben. Link zum Original
  27. Die Landwirtschaft soll zu 100 Prozent gentechnikfrei sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine zu 100 Prozent gentechnikfreie Landwirtschaft. Link zum Original
  28. Freiwillige Zusammenschlüsse landwirtschaftlicher Betriebe zu gentechnikfreien Regionen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die freiwilligen Zusammenschlüsse von landwirtschaftlichen Betrieben in Brandenburg zu gentechnikfreien Regionen unterstützen. Link zum Original
  29. Die Einordnung neuer Gentechnikmethoden wie der Genschere unter das bestehende Gentechnikrecht wird begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Das klare Urteil des europäischen Gerichtshofs, dass auch die sogenannte "Genschere" und andere neue Gentechnikmethoden unter das bestehende Gentechnikrecht fallen, begrüßen wir ausdrücklich. Link zum Original
  30. Eine Abschwächung des Gentechnikrechts wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Versuchen, das Gentechnikrecht abzuschwächen, werden wir entschieden entgegentreten. Link zum Original
  31. Gesetze zur Zulassung und Vermarktung gentechnisch veränderten Saatguts werden auf Bundes- und EU-Ebene abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundes- und EU-Ebene setzen wir uns gegen Gesetze zur Zulassung und Vermarktung von gentechnisch verändertem Saatgut oder zum Patentschutz gentechnisch veränderter Pflanzen und Tiere ein. Link zum Original
  32. Patentschutz für gentechnisch veränderte Pflanzen und Tiere wird auf Bundes- und EU-Ebene abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundes- und EU-Ebene setzen wir uns gegen Gesetze zur Zulassung und Vermarktung von gentechnisch verändertem Saatgut oder zum Patentschutz gentechnisch veränderter Pflanzen und Tiere ein. Link zum Original
  33. Eine Gründungs- und Hofnachfolgestrategie für die Landwirtschaft wird entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dazu eine "Gründungs-und Hofnachfolgestrategie für die Landwirtschaft" entwickeln. Link zum Original
  34. Eine One-Stop-Agentur soll bürokratische Hürden für Gründungswillige in der Landwirtschaft niedrig halten.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Einrichtung einer "One-Stop-Agentur" wollen wir die bürokratischen Hürden für Gründungswillige möglichst niedrig halten. Link zum Original
  35. Beratungs- und Weiterbildungsangebote zu Hofnachfolge und Neugründung werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Beratungs-und Weiterbildungsangebote sowohl für das Thema Hofnachfolge als auch für Neugründungen wollen wir zielgerichtet ausbauen. Link zum Original
  36. Bei der Vergabe landwirtschaftlicher Flächen wird Transparenz geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher Transparenz bei der Bodenvergabe schaffen und sozial-ökologische Kriterien zum Maßstab der Vergabe machen. Link zum Original
  37. Sozial-ökologische Kriterien werden zum Maßstab der Vergabe landwirtschaftlicher Flächen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher Transparenz bei der Bodenvergabe schaffen und sozial-ökologische Kriterien zum Maßstab der Vergabe machen. Link zum Original
  38. Mit dem Bund wird über die Überführung aller BVVG-Flächen in Landesbesitz verhandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mit dem Bund über die Überführung aller BVVG-Flächen in Landesbesitz verhandeln und diese als Grundstock für eine landeseigene Siedlungsgesellschaft nutzen. Link zum Original
  39. Die BVVG-Flächen sollen den Grundstock einer landeseigenen Siedlungsgesellschaft bilden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mit dem Bund über die Überführung aller BVVG-Flächen in Landesbesitz verhandeln und diese als Grundstock für eine landeseigene Siedlungsgesellschaft nutzen. Link zum Original
  40. Die Vergaberegeln für BVVG-Flächen sollen zugunsten von Junglandwirten und Existenzgründern überarbeitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Solange dies noch nicht erreicht ist, wollen wir die Überarbeitung der Vergabe-Regeln für BVVG-Flächen zu Gunsten von Junglandwirt*innen sowie Existenzgründer*innen einfordern. Link zum Original
  41. Ein Agrarstrukturgesetz soll den Erwerb landwirtschaftlicher Flächen und Betriebsanteile durch außerlandwirtschaftliche Investoren verhindern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mit den Verbänden ein Agrarstrukturgesetz erarbeiten, um den Erwerb von landwirtschaftlichen Flächen und Anteilen an Landwirtschaftsbetrieben durch außerlandwirtschaftliche Investoren zu verhindern und die Funktion des Bodenmarkts zugunsten ortsansässiger Betriebe zu verbessern. Link zum Original
  42. Der Bodenmarkt soll zugunsten ortsansässiger Betriebe funktionieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mit den Verbänden ein Agrarstrukturgesetz erarbeiten, um den Erwerb von landwirtschaftlichen Flächen und Anteilen an Landwirtschaftsbetrieben durch außerlandwirtschaftliche Investoren zu verhindern und die Funktion des Bodenmarkts zugunsten ortsansässiger Betriebe zu verbessern. Link zum Original
  43. Landeseigene Agrarflächen werden grundsätzlich nicht mehr verkauft.

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    Wortlaut im Programm
    Landeseigene Agrarflächen wollen wir grundsätzlich nicht mehr verkaufen. Link zum Original
  44. Die in den 1990er Jahren vom Land enteigneten Neusiedlerflächen werden an die Erben zurückgegeben.

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    Wortlaut im Programm
    Die in den 90er Jahren vom Land enteigneten Neusiedlerflächen wollen wir an deren Erben zurückgeben. Link zum Original
  45. Die Zahl verarbeitender Betriebe wie Molkereien, Mostereien und Getreidemühlen wird erhöht, damit Produkte in der Region weiterverarbeitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Als Teil unserer Wirtschafts- und Agrarpolitik wollen wir in Brandenburg die Anzahl verarbeitender Betriebe wie Molkereien, Mostereien und Getreidemühlen erhöhen, damit möglichst viele Produkte unmittelbar in der Region weiterverarbeitet werden können. Link zum Original
  46. Die Forderungen des Volksbegehrens gegen Massentierhaltung und der Tierschutzplan sind Grundlage der künftigen Landwirtschaftspolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns sind die Forderungen des Volksbegehrens und die Umsetzung des Tierschutzplans eine wichtige Grundlage für die Ausrichtung der zukünftigen Landwirtschaftspolitik. Link zum Original
  47. Zur Überwindung der Massentierhaltung werden alle verfügbaren Landesinstrumente genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Massentierhaltung zu überwinden, wollen wir in Brandenburg alle uns zur Verfügung stehenden Instrumente nutzen. Dazu gehören unter anderem die Überarbeitung des Landesimmissionsschutzrechts und der Brandenburgischen Bauordnung für mehr Brandschutz. Link zum Original
  48. Das Landesimmissionsschutzrecht wird zur Überwindung der Massentierhaltung überarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Massentierhaltung zu überwinden, wollen wir in Brandenburg alle uns zur Verfügung stehenden Instrumente nutzen. Dazu gehören unter anderem die Überarbeitung des Landesimmissionsschutzrechts und der Brandenburgischen Bauordnung für mehr Brandschutz. Link zum Original
  49. Die Brandenburgische Bauordnung wird für mehr Brandschutz in Tierhaltungsanlagen überarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Massentierhaltung zu überwinden, wollen wir in Brandenburg alle uns zur Verfügung stehenden Instrumente nutzen. Dazu gehören unter anderem die Überarbeitung des Landesimmissionsschutzrechts und der Brandenburgischen Bauordnung für mehr Brandschutz. Link zum Original
  50. Tierschutzverbände erhalten ein Verbandsklagerecht gegenüber den Genehmigungsbehörden.

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    Wortlaut im Programm
    Um Tierschutzverletzungen schon früh zu verhindern, wollen wir den Tierschutzverbänden ein Kontrollrecht gegenüber den Genehmigungsbehörden einräumen (Verbandsklagerecht). Link zum Original
  51. Tierschutzkontrollen werden deutlich vermehrt und unangekündigt durchgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zudem deutlich mehr und unangekündigte Tierschutzkontrollen. Link zum Original
  52. Tiertransporte werden stärker kontrolliert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch bei Tiertransporten wollen wir mehr Kontrolle. Link zum Original
  53. Tiertransporte in Länder außerhalb der EU werden ausgesetzt, bis der vorgeschriebene Tierschutz gewährleistet ist.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir die Kontrollen deutlich ausweiten und Tiertransporte in Länder außerhalb der EU solange aussetzen, bis der gesetzlich vorgeschriebene Tierschutz gewährleistet werden kann. Link zum Original
  54. Alternativen zur industriellen Massentierhaltung werden vorangebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Vor allem aber wollen wir die Alternativen zur industriellen Massentierhaltung voranbringen: Mit einer Neuausrichtung der Agrarinvestitionsförderung sollen nur noch Betriebe gefördert werden, die umweltverträglich und nach strengen Tierschutzstandards arbeiten. Link zum Original
  55. Die Agrarinvestitionsförderung wird so ausgerichtet, dass nur noch umweltverträglich und nach strengen Tierschutzstandards arbeitende Betriebe gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Vor allem aber wollen wir die Alternativen zur industriellen Massentierhaltung voranbringen: Mit einer Neuausrichtung der Agrarinvestitionsförderung sollen nur noch Betriebe gefördert werden, die umweltverträglich und nach strengen Tierschutzstandards arbeiten. Link zum Original
  56. Die Freilandhaltung von Rindern, Schafen, Hühnern, Ziegen und Schweinen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Freilandhaltung insbesondere von Rindern, Schafen, Hühnern, Ziegen und Schweinen fördern. Link zum Original
  57. Die Baugenehmigungspflicht für mobile Hühnerställe wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Hierfür wollen wir u.a. die Baugenehmigungspflicht für mobile Hühnerställe wie in anderen Bundesländern abschaffen. Link zum Original
  58. Konzepte nachhaltiger Landwirtschaft ohne Tierhaltung (biovegan) werden erprobt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Konzepte moderner nachhaltiger Landwirtschaft ohne Tierhaltung (biovegan) erproben. Link zum Original
  59. Der Tierbestand wird an der lokalen Futtermittelproduktion ausgerichtet und die Tierdichte verringert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Tierbestand soll an der verfügbaren lokalen Futtermittelproduktion ausgerichtet, auf Futtermittelimporte (z.B. Soja) verzichtet und damit zugleich die Tierdichte verringert werden. Link zum Original
  60. Auf Futtermittelimporte wie Soja wird verzichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Tierbestand soll an der verfügbaren lokalen Futtermittelproduktion ausgerichtet, auf Futtermittelimporte (z.B. Soja) verzichtet und damit zugleich die Tierdichte verringert werden. Link zum Original
  61. Die mobile Schlachtung wird als Alternative vorangebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Damit Tiere möglichst wenig leiden und der Transport begrenzt wird, wollen wir die mobile Schlachtung als Alternative voranbringen. Link zum Original
  62. Bundesweit soll flächengebundene Tierhaltung die Regel werden; nur Betriebe, die ihr Futter überwiegend selbst erzeugen, erhalten die baurechtliche Privilegierung.

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    Wortlaut im Programm
    Bundesweit setzen wir uns dafür ein, flächengebundene Tierhaltung zur Regel zu machen: Nur Betriebe, die ihr Futter überwiegend selbst erzeugen, sollen eine baurechtliche Privilegierung als landwirtschaftlicher Betrieb bekommen. Link zum Original
  63. Absolute Tierzahl-Obergrenzen für Ställe werden eingeführt, mindestens nach den Vorgaben ökologischer Anbauverbände und des Deutschen Tierschutzbundes.

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    Wortlaut im Programm
    Als Zwischenschritt wollen wir absolute Tierzahlen-Obergrenzen für Ställe einführen, die sich mindestens an den Vorgaben der ökologischen Anbauverbände sowie des Deutschen Tierschutzbundes orientieren. Link zum Original
  64. Das bestehende Tierschutzrecht und die EU-Tierschutzvorgaben werden in der Landwirtschaft konsequent durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine konsequente Anwendung des bestehenden Tierschutzrechtes und der EU-Tierschutzvorgaben in der Landwirtschaft durchsetzen. Link zum Original
  65. Ställe sollen den Bedürfnissen der Tiere entsprechen statt Tiere an Ställe anzupassen.

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    Wortlaut im Programm
    Tiere dürfen nicht länger an die Ställe angepasst werden, sondern Ställe müssen den Bedürfnissen der Tiere gerecht werden. Link zum Original
  66. Das Kupieren von Schwänzen bei Schweinen wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Das Kupieren von Schwänzen bei Schweinen muss ebenso beendet werden wie das Kürzen von Schnäbeln beim Geflügel und das Enthornen von Rindern. Link zum Original
  67. Das Kürzen von Schnäbeln beim Geflügel wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Das Kupieren von Schwänzen bei Schweinen muss ebenso beendet werden wie das Kürzen von Schnäbeln beim Geflügel und das Enthornen von Rindern. Link zum Original
  68. Das Enthornen von Rindern wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Das Kupieren von Schwänzen bei Schweinen muss ebenso beendet werden wie das Kürzen von Schnäbeln beim Geflügel und das Enthornen von Rindern. Link zum Original
  69. Die Kastenstandshaltung von Sauen wird schnell beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso wollen wir einen schnellen Ausstieg aus der Kastenstandshaltung für Sauen. Link zum Original
  70. Die betäubungslose Kastration von Ferkeln wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die betäubungslose Kastration von Ferkeln lehnen wir ab. Link zum Original
  71. Die Umstellung auf Ökolandbau wird besser gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Um Lebensräume für Insekten zu schaffen und die Nahrungsgrundlage zu verbessern wollen wir Förderprogramme zur Anpflanzung von Blühstreifen, Randstreifen, extensivem Grünland, Obst- Baumreihen und Gehölzen auflegen und ausweiten sowie die Umstellung auf Ökolandbau besser fördern. Link zum Original
  72. Der Pestizideinsatz wird durch Forschung, Beratung und Förderung deutlich reduziert, mittelfristig bis zum vollständigen Verzicht.

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    Wortlaut im Programm
    Den Einsatz von Pestiziden wollen wir durch Forschung, Beratung und Förderung deutlich reduzieren, um mittelfristig komplett auf sie zu verzichten. Link zum Original
  73. Zwischenfruchtaussaaten nach der Getreideernte werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Zugleich müssen Bienenweidepflanzungen auf öffentlichen Flächen und Zwischenfruchtaussaaten nach der Getreideernte gefördert werden. Link zum Original
  74. Eine intensive Zusammenarbeit mit regionalen Imkerverbänden wird angeregt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Gebäuden der Landesverwaltung und -behörden wollen wir das Aufstellen von betreuten Bienenvölkern unterstützen und werden eine intensive Zusammenarbeit mit regionalen Imkerverbänden anregen. Link zum Original
  75. Das Neuimkerprogramm des Landes wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Das Neuimker*innen-Programm des Landes wollen wir ausbauen. Link zum Original
  76. Ein Klimafitnessprogramm für die Landwirtschaft bündelt Maßnahmen wie Ökolandbau, Humusaufbau, Wasserrückhalt, Gewässerrandstreifen, Hecken, Bewässerung und Weinbau.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein umfassendes Klimafitnessprogramm für die Brandenburger Landwirtschaft auflegen und viele Maßnahmen wie ökologischen Landbau, Humusaufbauprojekte, Wasserrückhalt und -regulierung, Gewässerrandstreifen, Heckenpflanzungen, Bewässerungstechniken oder Weinbau bündeln und mit großen Schritten voranbringen. Link zum Original
  77. Die Massentierhaltung soll absehbar enden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein absehbares Ende der Massentierhaltung und dafür den Tierschutzplan, der aus dem Volksbegehren gegen Massentierhaltung entstanden ist, als ersten Schritt engagiert umsetzen. Link zum Original
  78. Der aus dem Volksbegehren entstandene Tierschutzplan wird als erster Schritt umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein absehbares Ende der Massentierhaltung und dafür den Tierschutzplan, der aus dem Volksbegehren gegen Massentierhaltung entstanden ist, als ersten Schritt engagiert umsetzen. Link zum Original
  79. Die Kastenstandshaltung von Sauen wird schnell beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir drängen auf einen schnellen Ausstieg aus der Kastenstandshaltung für Sauen und der Praxis des Kupierens von Schwänzen bei Ferkeln. Link zum Original
  80. Das Kupieren von Schwänzen bei Ferkeln wird schnell beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir drängen auf einen schnellen Ausstieg aus der Kastenstandshaltung für Sauen und der Praxis des Kupierens von Schwänzen bei Ferkeln. Link zum Original
  81. Das Kürzen von Schnäbeln beim Geflügel wird unterbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Kürzen von Schnäbeln beim Geflügel wollen wir genauso unterbinden wie das Enthornen von Rindern. Link zum Original
  82. Das Enthornen von Rindern wird unterbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Kürzen von Schnäbeln beim Geflügel wollen wir genauso unterbinden wie das Enthornen von Rindern. Link zum Original
  83. Das Landesimmissionsschutzrecht wird für artgerechte Tierhaltung überarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine artgerechte Tierhaltung durch die Überarbeitung des Landesimmissionsschutzrechts, der Brandenburgischen Bauordnung und einer Neuausrichtung der Agrarinvestitionsförderung durchsetzen. Link zum Original
  84. Die Brandenburgische Bauordnung wird für artgerechte Tierhaltung überarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine artgerechte Tierhaltung durch die Überarbeitung des Landesimmissionsschutzrechts, der Brandenburgischen Bauordnung und einer Neuausrichtung der Agrarinvestitionsförderung durchsetzen. Link zum Original
  85. Die Agrarinvestitionsförderung wird für artgerechte Tierhaltung neu ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine artgerechte Tierhaltung durch die Überarbeitung des Landesimmissionsschutzrechts, der Brandenburgischen Bauordnung und einer Neuausrichtung der Agrarinvestitionsförderung durchsetzen. Link zum Original
  86. Ein Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände einführen und strengere Kontrollen von Tierhaltungsanlagen durch die Veterinärbehörden durchsetzen. Link zum Original
  87. Tierhaltungsanlagen werden durch die Veterinärbehörden strenger kontrolliert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände einführen und strengere Kontrollen von Tierhaltungsanlagen durch die Veterinärbehörden durchsetzen. Link zum Original
  88. Der Brandschutz in Tierhaltungsanlagen wird gestärkt, damit Tiere tatsächlich gerettet werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Den Brandschutz wollen wir stärken, sodass die Rettung der Tiere auch in der Praxis möglich ist. Link zum Original
  89. Die Freilandhaltung von Rindern, Schafen, Hühnern und Schweinen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Neben klaren Regelungen für die konventionelle Tierhaltung wollen wir vor allem die Alternativen fördern, insbesondere die Freilandhaltung von Rindern, Schafen, Hühnern und Schweinen. Link zum Original
  90. Die Baugenehmigungspflicht für mobile Hühnerställe wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu wollen wir u.a. die Baugenehmigungspflicht für mobile Hühnerställe wie in anderen Bundesländern abschaffen. Link zum Original
  91. Im Bund wird eine absolute Tierzahl-Obergrenze für Ställe eingeführt, mindestens nach den Vorgaben ökologischer Anbauverbände und des Deutschen Tierschutzbundes.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bund wollen wir als nächsten Schritt eine absolute Tierzahlen-Obergrenze für Ställe einführen, die sich mindestens an den Vorgaben der ökologischen Anbauverbände sowie des Deutschen Tierschutzbundes orientiert. Link zum Original
  92. Flächengebundene Tierhaltung soll zur Regel werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine flächengebundene Tierhaltung muss zur Regel werden. Link zum Original
  93. Nur Betriebe, die ihr Futter überwiegend selbst erzeugen, erhalten die baurechtliche Privilegierung als landwirtschaftlicher Betrieb.

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    Wortlaut im Programm
    Nur Betriebe, die ihr Futter überwiegend selbst erzeugen, sollen eine baurechtliche Privilegierung als landwirtschaftlicher Betrieb bekommen. Link zum Original
  94. Eine Gründungs- und Hofnachfolgestrategie für die Landwirtschaft wird entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dazu eine "Gründungs-und Hofnachfolgestrategie für die Landwirtschaft" entwickeln. Link zum Original
  95. Eine One-Stop-Agentur soll bürokratische Hürden für Gründungswillige in der Landwirtschaft niedrig halten.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Einrichtung einer "One-Stop- Agentur" wollen wir die bürokratischen Hürden für Gründungswillige möglichst niedrig halten. Link zum Original
  96. Beratungs- und Weiterbildungsangebote zu Hofnachfolge und Neugründung werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Beratungs-und Weiterbildungsangebote sowohl für das Thema Hofnachfolge als auch für Neugründungen wollen wir zielgerichtet ausbauen. Link zum Original
  97. Mit dem Bund wird über die Überführung aller BVVG-Flächen in Landesbesitz verhandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mit dem Bund über die Überführung aller BVVG-Flächen in Landesbesitz verhandeln und diese als Grundstock für eine landeseigene Siedlungsgesellschaft nutzen. Link zum Original
  98. Die BVVG-Flächen sollen den Grundstock einer landeseigenen Siedlungsgesellschaft bilden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mit dem Bund über die Überführung aller BVVG-Flächen in Landesbesitz verhandeln und diese als Grundstock für eine landeseigene Siedlungsgesellschaft nutzen. Link zum Original
  99. Die Vergaberegeln für BVVG-Flächen sollen zugunsten von Junglandwirten und Existenzgründern überarbeitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Solange dies noch nicht erreicht ist, wollen wir die Überarbeitung der Vergaberegeln für BVVG-Flächen zugunsten von Junglandwirt*innen sowie Existenzgründer*innen einfordern. Link zum Original
  100. Ein Agrarstrukturgesetz soll den Erwerb landwirtschaftlicher Flächen und Betriebsanteile durch außerlandwirtschaftliche Investoren erschweren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Agrarstrukturgesetz vorlegen um den Erwerb von landwirtschaftlichen Flächen und Anteilen an Landwirtschaftsbetrieben durch außerlandwirtschaftliche Investoren zu erschweren und die Funktion des Bodenmarkts zugunsten ortsansässiger Betriebe zu verbessern. Link zum Original
  101. Der Bodenmarkt soll zugunsten ortsansässiger Betriebe funktionieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Agrarstrukturgesetz vorlegen um den Erwerb von landwirtschaftlichen Flächen und Anteilen an Landwirtschaftsbetrieben durch außerlandwirtschaftliche Investoren zu erschweren und die Funktion des Bodenmarkts zugunsten ortsansässiger Betriebe zu verbessern. Link zum Original
  102. Landeseigene Agrarflächen werden grundsätzlich nicht mehr verkauft.

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    Wortlaut im Programm
    Landeseigene Agrarflächen wollen wir grundsätzlich nicht mehr verkaufen. Link zum Original
  103. Mittelfristig wird eine ökologische Landwirtschaft ohne Pestizide und Kunstdünger in ganz Brandenburg angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Bündnisgrüne streben mittelfristig eine ökologische Landwirtschaft ohne Pestizide und Kunstdünger für ganz Brandenburg an. Link zum Original
  104. Ein Reduktionsprogramm soll den Einsatz von Ackergiften deutlich senken.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem ambitionierten Reduktionsprogramm wollen wir den Einsatz von Ackergiften deutlich reduzieren. Link zum Original
  105. Beratung und Förderung für Alternativen beim Pflanzenschutz werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir Beratung und Förderung für Alternativen beim Pflanzenschutz ausbauen. Link zum Original
  106. In Naturschutz- und Wasserschutzgebieten wird der Einsatz von Pestiziden ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    In Naturschutz- und Wasserschutzgebieten wollen wir den Einsatz von Pestiziden ausschließen. Link zum Original
  107. Die Förderung von Ökolandbau, vielfältigen Fruchtfolgen, blütenreichen Ackerrainen und Hecken wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung des Ökolandbaus, vielfältiger Fruchtfolgen und der Anlage von blütenreichen Ackerrainen und Heckenstrukturen wollen wir stärken. Link zum Original
  108. Die Umstellung auf ökologische Landwirtschaft soll durch Umverteilung der bestehenden Fördermittel statt durch zusätzliche Mittel erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts von mehr als 300 Millionen Euro an Fördermitteln, die pro Jahr in Brandenburgs Landwirtschaft fließen, ist die Umstellung auf ökologische Landwirtschaft keine Frage zusätzlicher Mittel, sondern eine der Umverteilung innerhalb des bisherigen Systems. Link zum Original
  109. Die gute fachliche Praxis des Landes wird nach verbindlichen ökologischen Kriterien überarbeitet und schreibt Maßnahmen zum Bodenschutz und Humusaufbau vor.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir die gute fachliche Praxis des Landes Brandenburg nach verbindlichen ökologischen Kriterien überarbeiten: Diese soll Maßnahmen zum Schutz landwirtschaftlicher Böden und zum Erhalt und dem Aufbau von Bodenhumus vorgeben. Link zum Original
  110. Gegen Bodenerosion und Sandstürme sollen verstärkt Windschutzstreifen und Gehölzstrukturen angelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Verminderung der Bodenerosion, zur Aufwertung des Landschaftsbildes und zur Vermeidung von Sandstürmen wollen wir erreichen, dass verstärkt Windschutzstreifen und Gehölzstrukturen angelegt werden. Link zum Original
  111. Die Landwirtschaft soll zu 100 Prozent gentechnikfrei sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine zu 100 Prozent gentechnikfreie Landwirtschaft. Link zum Original
  112. Gesetze zur Zulassung und Vermarktung gentechnisch veränderten Saatguts werden auf Bundes- und EU-Ebene abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundes- und EU-Ebene wollen wir uns gegen Gesetze zur Zulassung und Vermarktung von gentechnisch verändertem Saatgut oder zum Patentschutz gentechnisch veränderter Pflanzen und Tiere einsetzen. Link zum Original
  113. Patentschutz für gentechnisch veränderte Pflanzen und Tiere wird auf Bundes- und EU-Ebene abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundes- und EU-Ebene wollen wir uns gegen Gesetze zur Zulassung und Vermarktung von gentechnisch verändertem Saatgut oder zum Patentschutz gentechnisch veränderter Pflanzen und Tiere einsetzen. Link zum Original
  114. Ein großer Teil des Lebensmittelbedarfs von Brandenburg und Berlin soll durch regionale Produkte über kurze Transportwege gedeckt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Vision ist, einen großen Teil des Brandenburger und Berliner Lebensmittelbedarfs durch regionale Produkte und über kurze Transportwege zu decken. Link zum Original
  115. Lebensmittel sollen frei von Gentechnik und Ackergiften sein.

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    Wortlaut im Programm
    Gentechnik und Ackergifte haben auf unseren Tellern nichts zu suchen. Link zum Original
  116. In öffentlichen Einrichtungen wie Kitas, Schulen, Kantinen, Mensen, Krankenhäusern, Pflegeheimen und Verwaltung wird der Anteil regionaler und ökologischer Lebensmittel deutlich gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    In öffentlichen Einrichtungen, Kitas, Schulen, Kantinen, Mensen, Krankenhäusern, Pflegeheimen und der Verwaltung wollen wir den Anteil an regionalen und ökologischen Lebensmitteln deutlich steigern. Link zum Original
  117. Initiativen zur Ausweitung vegetarischer und veganer Angebote werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen Initiativen zur Ausweitung vegetarischer und veganer Angebote. Link zum Original
  118. Ein Aktionsprogramm gegen Lebensmittelverschwendung soll Lebensmittelabfälle entlang der Versorgungsketten reduzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden deswegen ein Aktionsprogramm gegen Lebensmittelverschwendung initiieren, mit dem Ziel, Lebensmittelabfälle entlang der Lebensmittelversorgungsketten zu reduzieren, zum Beispiel in Supermärkten und öffentlichen Kantinen von Schulen, Kitas, Krankenhäusern oder Seniorenheimen. Link zum Original
  119. Für alle Nahrungsmittel wird eine einfache gesetzliche Kennzeichnung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns auf allen Ebenen dafür ein, dass es eine einfache gesetzliche Kennzeichnung für alle Nahrungsmittel gibt. Link zum Original
  120. Ein Brandenburger Label für tierische Produkte wie Fleisch und Milch macht die Haltungsbedingungen transparent.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem Brandenburger Label für tierische Produkte wie Fleisch und Milch könnten Haltungsbedingungen klar definiert und für Verbraucher*innen transparent werden. Link zum Original
  121. Für in Brandenburg produzierte Produkte wird eine Regionalkennzeichnung mit hohen Qualitätsstandards vorangebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Für die in Brandenburg produzierten Produkte wollen wir eine Regionalkennzeichnung mit hohen Qualitätsstandards voranbringen. Link zum Original
  122. Nach dänischem Vorbild wird eine Hygieneampel für Restaurants und Lebensmittelbetriebe eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hygienequalität in Restaurants und Lebensmittelbetrieben wollen wir nach dem Vorbild Dänemarks mit einer Hygieneampel verbessern. Link zum Original
  123. Die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen werden in den Farben Rot, Gelb und Grün im Eingangsbereich und auf den Internetseiten der Betriebe veröffentlicht.

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    Wortlaut im Programm
    Mit den Farben Rot, Gelb und Grün im Eingangsbereich von Betrieben und auf den betriebseigenen Homepages sollen die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen transparent dargestellt werden. Link zum Original
  124. Die Lebensmittelüberwachung wird finanziell und personell besser ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Lebensmittelüberwachung wollen wir finanziell und personell besser ausstatten, einen jährlichen Lagebericht im Landtag einführen und den Verbraucherschutz als Forschungsgebiet in Brandenburg etablieren. Link zum Original
  125. Im Landtag wird ein jährlicher Lagebericht zur Lebensmittelüberwachung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Lebensmittelüberwachung wollen wir finanziell und personell besser ausstatten, einen jährlichen Lagebericht im Landtag einführen und den Verbraucherschutz als Forschungsgebiet in Brandenburg etablieren. Link zum Original
  126. Zur Förderung des Ökolandbaus wird ein landeseigenes Regionallabel mit hohen Qualitätsstandards etabliert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Ökolandbau fördern, indem wir ein landeseigenes Regionallabel mit hohen Qualitätsstandards etablieren. Link zum Original
  127. Die Förderpolitik des Landes setzt ihren Schwerpunkt auf kleinere Betriebe und Nischenmärkte.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass der Schwerpunkt der Förderpolitik des Landes auf die Unterstützung kleinerer Betriebe und Nischenmärkte gelegt wird. Link zum Original
  128. In öffentlichen Kantinen, Kitas, Schulen, Krankenhäusern und Seniorenheimen werden konsequent regionale Produkte und mehr Bio angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in öffentlichen Kantinen, Kitas und Schulen, Krankenhäusern und Seniorenresidenzen konsequent regionale Produkte und auch mehr Bio auf den Teller bringen. Link zum Original
  129. In den nächsten fünf Jahren werden 25 Prozent der Landwirtschaftsfläche durch ökologische Landwirtschaft pestizidfrei.

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    Wortlaut im Programm
    25 % der Landwirtschaftsfläche pestizidfrei machen - durch ökologische Landwirtschaft (bisher 11%) Link zum Original
  130. Anbau und Einsatz gentechnisch veränderter Organismen in der Landwirtschaft werden ausgeschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    0 % Anbau und Einsatz gentechnisch veränderter Organismen in der Landwirtschaft Link zum Original
  131. Durch Beratung und Vernetzung wird die wirtschaftliche Nutzung von Brandenburger Holz attraktiver gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Durch Beratung und Vernetzung wollen wir die wirtschaftliche Nutzung von Brandenburger Holz auch jenseits von Parkettfabriken attraktiv machen. Link zum Original
  132. Der Landesbetrieb Forst bleibt handlungsfähig und wird nicht weiter kaputtgespart.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass der Landesbetrieb Forst handlungsfähig bleibt und nicht weiter kaputtgespart wird. Link zum Original
  133. Die zur Privatisierung vorgesehenen Waldflächen des Preußenvermögens und die Liegenschaften der ehemaligen Sowjettruppen werden dem Landesbetrieb Forst übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die zur Privatisierung vorgesehenen Waldflächen des Preußenvermögens und die Liegenschaften der ehemaligen Sowjettruppen dem Landesbetrieb Forst übertragen. Link zum Original
  134. Die Mindestanforderungen an die gute fachliche Praxis in der Forstwirtschaft werden im Landeswaldgesetz verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mindestanforderungen an die sogenannte gute fachliche Praxis in der Forstwirtschaft wollen wir im Landeswaldgesetz verankern. Fördermittel sollen nur noch für über die in diesem Gesetz formulierten Mindestansprüche hinausgehenden Leistungen ausgereicht werden. Link zum Original
  135. Forstliche Fördermittel gibt es nur noch für Leistungen über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mindestanforderungen an die sogenannte gute fachliche Praxis in der Forstwirtschaft wollen wir im Landeswaldgesetz verankern. Fördermittel sollen nur noch für über die in diesem Gesetz formulierten Mindestansprüche hinausgehenden Leistungen ausgereicht werden. Link zum Original
  136. Forstbetriebsgemeinschaften von Kleinwaldbesitzern werden durch kostengünstige Beratung unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Zusammenschlüsse von Kleinwaldbesitzern in Form von Forstbetriebsgemeinschaften begrüßen wir, sie sollen durch kostengünstige Beratung unterstützt werden. Link zum Original
  137. Das Landeswaldgesetz legt eine differenzierte Bewirtschaftung von Kleinwaldflächen in dicht besiedelten Gemeinden fest.

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    Wortlaut im Programm
    Im Landeswaldgesetz wollen wir zudem eine differenzierte Bewirtschaftung von Kleinwaldflächen in dicht besiedelten Gemeinden festlegen und klare Verfahrensregeln zur Anlage und Sicherung von Schutz- und Erholungswäldern definieren. Link zum Original
  138. Der Einsatz intelligenter wassersparender Bewässerungssysteme in Landwirtschaft und Gartenbau wird landesweit vorangebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Im Umgang mit den Trockenzeiten wollen wir den Einsatz intelligenter wassersparender Bewässerungssysteme in der Landwirtschaft und im Gartenbau landesweit voranbringen. Link zum Original
  139. Die landwirtschaftliche Nutzung der Moorböden wird an ökologischen Zielen und Klimaschutzzielen ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass die landwirtschaftliche Nutzung der Moorböden an den ökologischen Zielen und den Klimaschutzzielen ausgerichtet wird. Link zum Original
  140. Moorschonende und moorerhaltende Bewirtschaftung mit geländenahen Wasserständen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir moorschonende und moorerhaltende Bewirtschaftungsweisen mit geländenahen Wasserständen fördern. Link zum Original
  141. Entwicklung und Einsatz standortangepasster Grünlandtechnik für Moorböden werden vorrangig gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Hierfür wollen wir sowohl die Entwicklung und den Einsatz standortangepasster Grünlandtechnik, als auch Verwertungsketten von Biomasse aus nassem Moor prioritär unterstützen und fördern. Link zum Original
  142. Verwertungsketten für Biomasse aus nassen Mooren werden vorrangig gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Hierfür wollen wir sowohl die Entwicklung und den Einsatz standortangepasster Grünlandtechnik, als auch Verwertungsketten von Biomasse aus nassem Moor prioritär unterstützen und fördern. Link zum Original
  143. Landnutzer sollen nicht um ihre Existenz fürchten müssen.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei werden wir weder zulassen, dass geschützte Arten wieder verfolgt und ausgerottet werden, noch das Landnutzer*innen um ihre Existenz fürchten müssen. Link zum Original
  144. Herdenschutzmaßnahmen werden zu 100 Prozent finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Herdenschutzmaßnahmen wollen wir zu 100 Prozent finanzieren und weitere Maßnahmen wie Vergrämung konsequent fortentwickeln. Link zum Original
  145. Für vom Wolf gerissene Tiere wird unbürokratisch entschädigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Für vom Wolf gerissene Tiere wollen wir unbürokratisch entschädigen. Link zum Original
  146. 25 Prozent der Landwirtschaftsfläche werden durch Ökolandbau pestizidfrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    25 % der Landwirtschaftsfläche machen wir durch Ökolandbau pestizidfrei. Link zum Original
  147. Anbau und Einsatz gentechnisch veränderter Organismen in der Landwirtschaft werden nicht erlaubt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    0 % erlauben wir Anbau und Einsatz gentechnisch veränderter Organismen in der Landwirtschaft. Link zum Original
  148. Der Anbau von Energiepflanzen wird nachhaltiger gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der energetischen Biogasnutzung wollen wir den Ausbau stoppen und den Anbau von Energiepflanzen generell nachhaltiger gestalten. Link zum Original
  149. Eine mindestens dreijährige Fruchtfolge soll der Vermaisung der Landschaft entgegenwirken.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch eine mindestens dreijährige Fruchtfolge der zunehmenden „Vermaisung“ der Landschaft begegnen. Link zum Original
  150. Nahrungsmittelproduktion und Reststoffverwertung haben Vorrang vor nachwachsenden Rohstoffen als Energieträger.

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    Wortlaut im Programm
    Nahrungsmittelproduktion und Reststoffverwertung müssen Vorrang vor der Erzeugung und Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen als Energieträger haben. Link zum Original
  151. Das Land legt Regeln zur guten fachlichen Praxis für schnell wachsende Hölzer in Agroforstsystemen und Kurzumtriebsplantagen fest.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Anbau schnell wachsender Hölzer in Agroforstsystemen und Kurzumtriebsplantagen muss das Land Regelungen zur „guten fachlichen Praxis“ festlegen. Link zum Original
  152. Reichssiedlungsgesetz, Landpachtgesetz und Grundstücksverkehrsgesetz sollen durch ein Agrarstrukturverbesserungsgesetz abgelöst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Reichssiedlungsgesetz, Landpachtgesetz und Grundstücksverkehrsgesetz wollen wir durch ein Agrarstrukturverbesserungsgesetz ablösen und ein Leitbild für eine regional verankerte Landwirtschaft erarbeiten. Link zum Original
  153. Es soll ein Leitbild für eine regional verankerte Landwirtschaft erarbeitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Reichssiedlungsgesetz, Landpachtgesetz und Grundstücksverkehrsgesetz wollen wir durch ein Agrarstrukturverbesserungsgesetz ablösen und ein Leitbild für eine regional verankerte Landwirtschaft erarbeiten. Link zum Original
  154. Zur Ausübung landwirtschaftlicher Vorkaufsrechte soll eine landeseigene Siedlungsgesellschaft gegründet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Realisierung von landwirtschaftlichen Vorkaufsrechten ist eine landeseigene Siedlungsgesellschaft zu gründen. Link zum Original
  155. Es soll ein transparenter und fairer Grundstücksmarkt geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus ist ein transparenter und fairer Grundstücksmarkt zu schaffen. Link zum Original
  156. Der Antibiotikaeinsatz in der Landwirtschaft wird eingedämmt, um die Gefahr multiresistenter Bakterien zu verringern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Für uns ist daher klar: Mit der Eindämmung des Antibiotikaeinsatzes in der Landwirtschaft reduzieren wir automatisch auch die Gefahr multiresistenter Bakterien. Link zum Original
  157. Reserveantibiotika werden in der Landwirtschaft ausgeschlossen und nur beim Menschen eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Einsatz von Reserveantibiotika in der Landwirtschaft wollen wir ausschließen. Sie sollen ausschließlich bei Menschen eingesetzt werden. Link zum Original
  158. Eine ökologische und regional verankerte Landwirtschaft gilt als Rückgrat einer nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung in ländlichen Räumen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine ökologische und regional verankerte Landwirtschaft kann hingegen Rückgrat einer nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung in unseren ländlichen Räumen sein. Link zum Original
  159. Eine Verarbeitungs- und Vermarktungsoffensive für brandenburgische Produkte wird gestartet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Deswegen brauchen wir eine Verarbeitungs- und Vermarktungsoffensive für brandenburgische Produkte. Link zum Original
  160. Die Errichtung eines Kompetenzzentrums Ökolandbau zur Entwicklung von Produkten aus Brandenburger Bio-Zutaten und zum Aufbau von Verarbeitungsstrukturen wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir die Errichtung eines "Kompetenzzentrum Ökolandbau" unterstützen, in welchem Experten neue Produktkonzepte aus Brandenburger Bio-Zutaten entwickeln und den Aufbau entsprechender Verarbeitungsstrukturen fördern. Link zum Original
  161. Die Vernetzung ländlicher Wirtschaftsstrukturen wird stärker gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vernetzung der ländlichen Wirtschaftsstrukturen und Vermarktung von Produkten wollen wir deshalb stärker fördern. Link zum Original
  162. Die Vermarktung regionaler Produkte wird stärker gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vernetzung der ländlichen Wirtschaftsstrukturen und Vermarktung von Produkten wollen wir deshalb stärker fördern. Link zum Original
  163. Die europäische Agrarwende wird eingeleitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Das wollen wir ändern und die europäische Agrarwende einleiten. Link zum Original
  164. Die EU soll Junglandwirtinnen, Junglandwirte und Existenzgründungen in der Brandenburger Landwirtschaft stärker unterstützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Vor allem kann Europa noch viel mehr für die Junglandwirt*innen und Existenzgründungen in der Brandenburger Landwirtschaft tun. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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