Grüne · Brandenburg FAIRwandeln
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Brandenburg 2019 · Original
Das Programm enthält 164 von 1.873 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 164Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 106Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 164
Die industrielle Massentierhaltung soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir machen Schluss mit der industriellen Massentierhaltung und dem Gift auf unseren Äckern und bringen mehr ökologische Lebensmittel auf unsere Teller. Link zum Original
Der Einsatz von Giften auf Äckern soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir machen Schluss mit der industriellen Massentierhaltung und dem Gift auf unseren Äckern und bringen mehr ökologische Lebensmittel auf unsere Teller. Link zum Original
Mehr ökologische Lebensmittel sollen auf die Teller kommen.
Wortlaut im Programm
Wir machen Schluss mit der industriellen Massentierhaltung und dem Gift auf unseren Äckern und bringen mehr ökologische Lebensmittel auf unsere Teller. Link zum Original
Die Industrialisierung von Landwirtschaft und Tierhaltung soll zurückgedrängt werden.
Wortlaut im Programm
Anders als die SPD wollen wir ein sozial- und klimaverträgliches Ende der Braunkohle und die Industrialisierung von Landwirtschaft und Tierhaltung zurückdrängen. Link zum Original
Angestrebt wird eine vielfältige, regional verankerte ökologische Landwirtschaft mit gesunden Lebensmitteln, fairen Einkommen und achtsamem Umgang mit Tieren.
Wortlaut im Programm
Wir streiten für eine vielfältige, in der Region verankerte ökologische Landwirtschaft, die unsere Ressourcen schützt, gesunde Lebensmittel und faire Einkommen für die Landwirt*innen hervorbringt, unsere Kulturlandschaft pflegt und achtsam mit den Tieren umgeht. Link zum Original
Agrarsubventionen werden nach ökologischen Kriterien verteilt, um eine regional verankerte Landwirtschaft zu fördern.
Wortlaut im Programm
Mit einer fortschrittlichen Agrarpolitik und einer Verteilung der Subventionen nach ökologischen Kriterien wollen wir Landwirt*innen und eine regional verankerte Landwirtschaft fördern. Link zum Original
Landwirtinnen und Landwirten werden tragfähige Perspektiven in der Vermarktung regionaler und ökologischer Produkte eröffnet.
Wortlaut im Programm
Den Landwirt*innen wollen wir tragfähige Perspektiven in der Vermarktung regionaler und ökologischer Produkte eröffnen und dadurch die Landwirtschaft den Verbraucher*innen wieder näherbringen. Link zum Original
Der Anteil ökologisch bewirtschafteter Flächen wird bis zum Ende der kommenden Legislaturperiode auf 25 Prozent erhöht.
Wortlaut im Programm
Die intensive Landwirtschaft mit Monokulturen, Ackergiften und Überdüngung gehört zu den Hauptursachen für das Artensterben. Um dem entgegenzuwirken, wollen wir den Anteil ökologischer Landwirtschaftsflächen bis zum Ende der kommenden Legislaturperiode auf 25 % erhöhen. Link zum Original
Mittelfristig wird eine ökologische Landwirtschaft ohne chemisch-synthetische Pestizide und Kunstdünger in ganz Brandenburg angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir streben mittelfristig eine ökologische Landwirtschaft ohne chemisch-synthetische Pestizide und Kunstdünger für ganz Brandenburg an. Link zum Original
Ein Reduktionsprogramm soll den Einsatz von Ackergiften deutlich senken.
Wortlaut im Programm
Mit einem ambitionierten Reduktionsprogramm wollen wir den Einsatz von Ackergiften deutlich reduzieren: Als ersten Schritt wollen wir den Einsatz von Glyphosat auf Landesflächen verbieten. Link zum Original
Der Einsatz von Glyphosat auf Landesflächen wird verboten.
Wortlaut im Programm
Mit einem ambitionierten Reduktionsprogramm wollen wir den Einsatz von Ackergiften deutlich reduzieren: Als ersten Schritt wollen wir den Einsatz von Glyphosat auf Landesflächen verbieten. Link zum Original
Beratung und Förderung für Alternativen beim Pflanzenschutz werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Beratung und Förderung für Alternativen beim Pflanzenschutz ausbauen. Link zum Original
In Naturschutz- und Wasserschutzgebieten wird der Einsatz von Pestiziden ganz ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
In Naturschutz- und Wasserschutzgebieten wollen wir den Einsatz von Pestiziden ganz ausschließen. Link zum Original
Die Förderung von Ökolandbau, vielfältigen Fruchtfolgen, blütenreichen Ackerrainen und Hecken wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Förderung des Ökolandbaus, vielfältiger Fruchtfolgen und der Anlage von blütenreichen Ackerrainen und Heckenstrukturen stärken wir. Link zum Original
Konventionelle Betriebe, die naturschonend wirtschaften, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auf dem Weg in eine vollständig ökologische Landwirtschaft unterstützen wir auch konventionelle Betriebe, die in bewusster Abkehr vom Leitbild einer industriellen Landwirtschaft auf ihren Bauernhöfen naturschonend wirtschaften. Link zum Original
Die Umstellung auf ökologische Landwirtschaft soll durch Umverteilung der bestehenden Fördermittel statt durch zusätzliche Mittel erfolgen.
Wortlaut im Programm
Angesichts von mehr als 300 Millionen € an Fördermitteln, die pro Jahr in Brandenburgs Landwirtschaft fließen, ist die Umstellung auf ökologische Landwirtschaft keine Frage zusätzlicher Mittel, sondern eine der Umverteilung innerhalb des bisherigen Systems. Link zum Original
Die europäische Agrarpolitik soll den umweltgerechten, klimafreundlichen Umbau der Landwirtschaft voranbringen.
Wortlaut im Programm
Die europäische Agrarpolitik muss den umweltgerechten, klimafreundlichen Umbau der Landwirtschaft voranbringen. Link zum Original
Das Prinzip „Wachse oder Weiche“ in der Landwirtschaft wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Es muss Schluss sein mit dem Mantra "Wachse oder Weiche". Link zum Original
Reduzierte Flächenprämien ab 60.000 Euro pro Betrieb werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Vorschläge der EU-Kommission zu reduzierten Flächenprämien ab 60.000 Euro pro Betrieb und zur Einführung betriebsbezogener Obergrenzen von 100.000 Euro bei den Direktzahlungen unterstützen wir. Link zum Original
Betriebsbezogene Obergrenzen von 100.000 Euro bei den Direktzahlungen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Vorschläge der EU-Kommission zu reduzierten Flächenprämien ab 60.000 Euro pro Betrieb und zur Einführung betriebsbezogener Obergrenzen von 100.000 Euro bei den Direktzahlungen unterstützen wir. Link zum Original
Langfristig werden die heutigen Flächenprämien abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Landwirtschaftsunternehmen müssen von ihren Erträgen leben können, deshalb streben wir langfristig eine Abschaffung der heutigen Flächenprämien an. Link zum Original
Die Möglichkeiten der Junglandwirteförderung werden vollständig genutzt.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten zur Junglandwirt*innenförderung wollen wir vollständig nutzen und auf alle Neugründer*innen unabhängig vom Alter ausweiten. Link zum Original
Die Junglandwirteförderung wird auf alle Neugründenden unabhängig vom Alter ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten zur Junglandwirt*innenförderung wollen wir vollständig nutzen und auf alle Neugründer*innen unabhängig vom Alter ausweiten. Link zum Original
Regionale Qualitätsmärkte für landwirtschaftliche Produkte werden erschlossen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher Maßnahmen ergreifen, um regionale Qualitätsmärkte zu erschließen und die Stellung der Landwirt*innen in der Wertschöpfungskette zu verbessern. Link zum Original
Die Stellung der Landwirtinnen und Landwirte in der Wertschöpfungskette wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher Maßnahmen ergreifen, um regionale Qualitätsmärkte zu erschließen und die Stellung der Landwirt*innen in der Wertschöpfungskette zu verbessern. Link zum Original
Die gute fachliche Praxis des Landes wird nach verbindlichen ökologischen Kriterien überarbeitet und schreibt Maßnahmen zum Bodenschutz und Humusaufbau vor.
Wortlaut im Programm
Zudem muss die sogenannte gute fachliche Praxis des Landes Brandenburg nach verbindlichen ökologischen Kriterien überarbeitet werden: Sie soll unter anderem Maßnahmen zum Schutz landwirtschaftlicher Böden und zum Erhalt und dem Aufbau von Bodenhumus vorgeben. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll zu 100 Prozent gentechnikfrei sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine zu 100 Prozent gentechnikfreie Landwirtschaft. Link zum Original
Freiwillige Zusammenschlüsse landwirtschaftlicher Betriebe zu gentechnikfreien Regionen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die freiwilligen Zusammenschlüsse von landwirtschaftlichen Betrieben in Brandenburg zu gentechnikfreien Regionen unterstützen. Link zum Original
Die Einordnung neuer Gentechnikmethoden wie der Genschere unter das bestehende Gentechnikrecht wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Das klare Urteil des europäischen Gerichtshofs, dass auch die sogenannte "Genschere" und andere neue Gentechnikmethoden unter das bestehende Gentechnikrecht fallen, begrüßen wir ausdrücklich. Link zum Original
Eine Abschwächung des Gentechnikrechts wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Versuchen, das Gentechnikrecht abzuschwächen, werden wir entschieden entgegentreten. Link zum Original
Gesetze zur Zulassung und Vermarktung gentechnisch veränderten Saatguts werden auf Bundes- und EU-Ebene abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auf Bundes- und EU-Ebene setzen wir uns gegen Gesetze zur Zulassung und Vermarktung von gentechnisch verändertem Saatgut oder zum Patentschutz gentechnisch veränderter Pflanzen und Tiere ein. Link zum Original
Patentschutz für gentechnisch veränderte Pflanzen und Tiere wird auf Bundes- und EU-Ebene abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auf Bundes- und EU-Ebene setzen wir uns gegen Gesetze zur Zulassung und Vermarktung von gentechnisch verändertem Saatgut oder zum Patentschutz gentechnisch veränderter Pflanzen und Tiere ein. Link zum Original
Eine Gründungs- und Hofnachfolgestrategie für die Landwirtschaft wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dazu eine "Gründungs-und Hofnachfolgestrategie für die Landwirtschaft" entwickeln. Link zum Original
Eine One-Stop-Agentur soll bürokratische Hürden für Gründungswillige in der Landwirtschaft niedrig halten.
Wortlaut im Programm
Mit der Einrichtung einer "One-Stop-Agentur" wollen wir die bürokratischen Hürden für Gründungswillige möglichst niedrig halten. Link zum Original
Beratungs- und Weiterbildungsangebote zu Hofnachfolge und Neugründung werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Beratungs-und Weiterbildungsangebote sowohl für das Thema Hofnachfolge als auch für Neugründungen wollen wir zielgerichtet ausbauen. Link zum Original
Bei der Vergabe landwirtschaftlicher Flächen wird Transparenz geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher Transparenz bei der Bodenvergabe schaffen und sozial-ökologische Kriterien zum Maßstab der Vergabe machen. Link zum Original
Sozial-ökologische Kriterien werden zum Maßstab der Vergabe landwirtschaftlicher Flächen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher Transparenz bei der Bodenvergabe schaffen und sozial-ökologische Kriterien zum Maßstab der Vergabe machen. Link zum Original
Mit dem Bund wird über die Überführung aller BVVG-Flächen in Landesbesitz verhandelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit dem Bund über die Überführung aller BVVG-Flächen in Landesbesitz verhandeln und diese als Grundstock für eine landeseigene Siedlungsgesellschaft nutzen. Link zum Original
Die BVVG-Flächen sollen den Grundstock einer landeseigenen Siedlungsgesellschaft bilden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit dem Bund über die Überführung aller BVVG-Flächen in Landesbesitz verhandeln und diese als Grundstock für eine landeseigene Siedlungsgesellschaft nutzen. Link zum Original
Die Vergaberegeln für BVVG-Flächen sollen zugunsten von Junglandwirten und Existenzgründern überarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Solange dies noch nicht erreicht ist, wollen wir die Überarbeitung der Vergabe-Regeln für BVVG-Flächen zu Gunsten von Junglandwirt*innen sowie Existenzgründer*innen einfordern. Link zum Original
Ein Agrarstrukturgesetz soll den Erwerb landwirtschaftlicher Flächen und Betriebsanteile durch außerlandwirtschaftliche Investoren verhindern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit den Verbänden ein Agrarstrukturgesetz erarbeiten, um den Erwerb von landwirtschaftlichen Flächen und Anteilen an Landwirtschaftsbetrieben durch außerlandwirtschaftliche Investoren zu verhindern und die Funktion des Bodenmarkts zugunsten ortsansässiger Betriebe zu verbessern. Link zum Original
Der Bodenmarkt soll zugunsten ortsansässiger Betriebe funktionieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit den Verbänden ein Agrarstrukturgesetz erarbeiten, um den Erwerb von landwirtschaftlichen Flächen und Anteilen an Landwirtschaftsbetrieben durch außerlandwirtschaftliche Investoren zu verhindern und die Funktion des Bodenmarkts zugunsten ortsansässiger Betriebe zu verbessern. Link zum Original
Landeseigene Agrarflächen werden grundsätzlich nicht mehr verkauft.
Wortlaut im Programm
Landeseigene Agrarflächen wollen wir grundsätzlich nicht mehr verkaufen. Link zum Original
Die in den 1990er Jahren vom Land enteigneten Neusiedlerflächen werden an die Erben zurückgegeben.
Wortlaut im Programm
Die in den 90er Jahren vom Land enteigneten Neusiedlerflächen wollen wir an deren Erben zurückgeben. Link zum Original
Die Zahl verarbeitender Betriebe wie Molkereien, Mostereien und Getreidemühlen wird erhöht, damit Produkte in der Region weiterverarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Als Teil unserer Wirtschafts- und Agrarpolitik wollen wir in Brandenburg die Anzahl verarbeitender Betriebe wie Molkereien, Mostereien und Getreidemühlen erhöhen, damit möglichst viele Produkte unmittelbar in der Region weiterverarbeitet werden können. Link zum Original
Die Forderungen des Volksbegehrens gegen Massentierhaltung und der Tierschutzplan sind Grundlage der künftigen Landwirtschaftspolitik.
Wortlaut im Programm
Für uns sind die Forderungen des Volksbegehrens und die Umsetzung des Tierschutzplans eine wichtige Grundlage für die Ausrichtung der zukünftigen Landwirtschaftspolitik. Link zum Original
Zur Überwindung der Massentierhaltung werden alle verfügbaren Landesinstrumente genutzt.
Wortlaut im Programm
Um die Massentierhaltung zu überwinden, wollen wir in Brandenburg alle uns zur Verfügung stehenden Instrumente nutzen. Dazu gehören unter anderem die Überarbeitung des Landesimmissionsschutzrechts und der Brandenburgischen Bauordnung für mehr Brandschutz. Link zum Original
Das Landesimmissionsschutzrecht wird zur Überwindung der Massentierhaltung überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Um die Massentierhaltung zu überwinden, wollen wir in Brandenburg alle uns zur Verfügung stehenden Instrumente nutzen. Dazu gehören unter anderem die Überarbeitung des Landesimmissionsschutzrechts und der Brandenburgischen Bauordnung für mehr Brandschutz. Link zum Original
Die Brandenburgische Bauordnung wird für mehr Brandschutz in Tierhaltungsanlagen überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Um die Massentierhaltung zu überwinden, wollen wir in Brandenburg alle uns zur Verfügung stehenden Instrumente nutzen. Dazu gehören unter anderem die Überarbeitung des Landesimmissionsschutzrechts und der Brandenburgischen Bauordnung für mehr Brandschutz. Link zum Original
Tierschutzverbände erhalten ein Verbandsklagerecht gegenüber den Genehmigungsbehörden.
Wortlaut im Programm
Um Tierschutzverletzungen schon früh zu verhindern, wollen wir den Tierschutzverbänden ein Kontrollrecht gegenüber den Genehmigungsbehörden einräumen (Verbandsklagerecht). Link zum Original
Tierschutzkontrollen werden deutlich vermehrt und unangekündigt durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem deutlich mehr und unangekündigte Tierschutzkontrollen. Link zum Original
Tiertransporte werden stärker kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Auch bei Tiertransporten wollen wir mehr Kontrolle. Link zum Original
Tiertransporte in Länder außerhalb der EU werden ausgesetzt, bis der vorgeschriebene Tierschutz gewährleistet ist.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir die Kontrollen deutlich ausweiten und Tiertransporte in Länder außerhalb der EU solange aussetzen, bis der gesetzlich vorgeschriebene Tierschutz gewährleistet werden kann. Link zum Original
Alternativen zur industriellen Massentierhaltung werden vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Vor allem aber wollen wir die Alternativen zur industriellen Massentierhaltung voranbringen: Mit einer Neuausrichtung der Agrarinvestitionsförderung sollen nur noch Betriebe gefördert werden, die umweltverträglich und nach strengen Tierschutzstandards arbeiten. Link zum Original
Die Agrarinvestitionsförderung wird so ausgerichtet, dass nur noch umweltverträglich und nach strengen Tierschutzstandards arbeitende Betriebe gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Vor allem aber wollen wir die Alternativen zur industriellen Massentierhaltung voranbringen: Mit einer Neuausrichtung der Agrarinvestitionsförderung sollen nur noch Betriebe gefördert werden, die umweltverträglich und nach strengen Tierschutzstandards arbeiten. Link zum Original
Die Freilandhaltung von Rindern, Schafen, Hühnern, Ziegen und Schweinen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Freilandhaltung insbesondere von Rindern, Schafen, Hühnern, Ziegen und Schweinen fördern. Link zum Original
Die Baugenehmigungspflicht für mobile Hühnerställe wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Hierfür wollen wir u.a. die Baugenehmigungspflicht für mobile Hühnerställe wie in anderen Bundesländern abschaffen. Link zum Original
Konzepte nachhaltiger Landwirtschaft ohne Tierhaltung (biovegan) werden erprobt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Konzepte moderner nachhaltiger Landwirtschaft ohne Tierhaltung (biovegan) erproben. Link zum Original
Der Tierbestand wird an der lokalen Futtermittelproduktion ausgerichtet und die Tierdichte verringert.
Wortlaut im Programm
Der Tierbestand soll an der verfügbaren lokalen Futtermittelproduktion ausgerichtet, auf Futtermittelimporte (z.B. Soja) verzichtet und damit zugleich die Tierdichte verringert werden. Link zum Original
Auf Futtermittelimporte wie Soja wird verzichtet.
Wortlaut im Programm
Der Tierbestand soll an der verfügbaren lokalen Futtermittelproduktion ausgerichtet, auf Futtermittelimporte (z.B. Soja) verzichtet und damit zugleich die Tierdichte verringert werden. Link zum Original
Die mobile Schlachtung wird als Alternative vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Damit Tiere möglichst wenig leiden und der Transport begrenzt wird, wollen wir die mobile Schlachtung als Alternative voranbringen. Link zum Original
Bundesweit soll flächengebundene Tierhaltung die Regel werden; nur Betriebe, die ihr Futter überwiegend selbst erzeugen, erhalten die baurechtliche Privilegierung.
Wortlaut im Programm
Bundesweit setzen wir uns dafür ein, flächengebundene Tierhaltung zur Regel zu machen: Nur Betriebe, die ihr Futter überwiegend selbst erzeugen, sollen eine baurechtliche Privilegierung als landwirtschaftlicher Betrieb bekommen. Link zum Original
Absolute Tierzahl-Obergrenzen für Ställe werden eingeführt, mindestens nach den Vorgaben ökologischer Anbauverbände und des Deutschen Tierschutzbundes.
Wortlaut im Programm
Als Zwischenschritt wollen wir absolute Tierzahlen-Obergrenzen für Ställe einführen, die sich mindestens an den Vorgaben der ökologischen Anbauverbände sowie des Deutschen Tierschutzbundes orientieren. Link zum Original
Das bestehende Tierschutzrecht und die EU-Tierschutzvorgaben werden in der Landwirtschaft konsequent durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine konsequente Anwendung des bestehenden Tierschutzrechtes und der EU-Tierschutzvorgaben in der Landwirtschaft durchsetzen. Link zum Original
Ställe sollen den Bedürfnissen der Tiere entsprechen statt Tiere an Ställe anzupassen.
Wortlaut im Programm
Tiere dürfen nicht länger an die Ställe angepasst werden, sondern Ställe müssen den Bedürfnissen der Tiere gerecht werden. Link zum Original
Das Kupieren von Schwänzen bei Schweinen wird beendet.
Wortlaut im Programm
Das Kupieren von Schwänzen bei Schweinen muss ebenso beendet werden wie das Kürzen von Schnäbeln beim Geflügel und das Enthornen von Rindern. Link zum Original
Das Kürzen von Schnäbeln beim Geflügel wird beendet.
Wortlaut im Programm
Das Kupieren von Schwänzen bei Schweinen muss ebenso beendet werden wie das Kürzen von Schnäbeln beim Geflügel und das Enthornen von Rindern. Link zum Original
Das Enthornen von Rindern wird beendet.
Wortlaut im Programm
Das Kupieren von Schwänzen bei Schweinen muss ebenso beendet werden wie das Kürzen von Schnäbeln beim Geflügel und das Enthornen von Rindern. Link zum Original
Die Kastenstandshaltung von Sauen wird schnell beendet.
Wortlaut im Programm
Ebenso wollen wir einen schnellen Ausstieg aus der Kastenstandshaltung für Sauen. Link zum Original
Die betäubungslose Kastration von Ferkeln wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die betäubungslose Kastration von Ferkeln lehnen wir ab. Link zum Original
Die Umstellung auf Ökolandbau wird besser gefördert.
Wortlaut im Programm
Um Lebensräume für Insekten zu schaffen und die Nahrungsgrundlage zu verbessern wollen wir Förderprogramme zur Anpflanzung von Blühstreifen, Randstreifen, extensivem Grünland, Obst- Baumreihen und Gehölzen auflegen und ausweiten sowie die Umstellung auf Ökolandbau besser fördern. Link zum Original
Der Pestizideinsatz wird durch Forschung, Beratung und Förderung deutlich reduziert, mittelfristig bis zum vollständigen Verzicht.
Wortlaut im Programm
Den Einsatz von Pestiziden wollen wir durch Forschung, Beratung und Förderung deutlich reduzieren, um mittelfristig komplett auf sie zu verzichten. Link zum Original
Zwischenfruchtaussaaten nach der Getreideernte werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Zugleich müssen Bienenweidepflanzungen auf öffentlichen Flächen und Zwischenfruchtaussaaten nach der Getreideernte gefördert werden. Link zum Original
Eine intensive Zusammenarbeit mit regionalen Imkerverbänden wird angeregt.
Wortlaut im Programm
Auf Gebäuden der Landesverwaltung und -behörden wollen wir das Aufstellen von betreuten Bienenvölkern unterstützen und werden eine intensive Zusammenarbeit mit regionalen Imkerverbänden anregen. Link zum Original
Das Neuimkerprogramm des Landes wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Neuimker*innen-Programm des Landes wollen wir ausbauen. Link zum Original
Ein Klimafitnessprogramm für die Landwirtschaft bündelt Maßnahmen wie Ökolandbau, Humusaufbau, Wasserrückhalt, Gewässerrandstreifen, Hecken, Bewässerung und Weinbau.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein umfassendes Klimafitnessprogramm für die Brandenburger Landwirtschaft auflegen und viele Maßnahmen wie ökologischen Landbau, Humusaufbauprojekte, Wasserrückhalt und -regulierung, Gewässerrandstreifen, Heckenpflanzungen, Bewässerungstechniken oder Weinbau bündeln und mit großen Schritten voranbringen. Link zum Original
Die Massentierhaltung soll absehbar enden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein absehbares Ende der Massentierhaltung und dafür den Tierschutzplan, der aus dem Volksbegehren gegen Massentierhaltung entstanden ist, als ersten Schritt engagiert umsetzen. Link zum Original
Der aus dem Volksbegehren entstandene Tierschutzplan wird als erster Schritt umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein absehbares Ende der Massentierhaltung und dafür den Tierschutzplan, der aus dem Volksbegehren gegen Massentierhaltung entstanden ist, als ersten Schritt engagiert umsetzen. Link zum Original
Die Kastenstandshaltung von Sauen wird schnell beendet.
Wortlaut im Programm
Wir drängen auf einen schnellen Ausstieg aus der Kastenstandshaltung für Sauen und der Praxis des Kupierens von Schwänzen bei Ferkeln. Link zum Original
Das Kupieren von Schwänzen bei Ferkeln wird schnell beendet.
Wortlaut im Programm
Wir drängen auf einen schnellen Ausstieg aus der Kastenstandshaltung für Sauen und der Praxis des Kupierens von Schwänzen bei Ferkeln. Link zum Original
Das Kürzen von Schnäbeln beim Geflügel wird unterbunden.
Wortlaut im Programm
Das Kürzen von Schnäbeln beim Geflügel wollen wir genauso unterbinden wie das Enthornen von Rindern. Link zum Original
Das Enthornen von Rindern wird unterbunden.
Wortlaut im Programm
Das Kürzen von Schnäbeln beim Geflügel wollen wir genauso unterbinden wie das Enthornen von Rindern. Link zum Original
Das Landesimmissionsschutzrecht wird für artgerechte Tierhaltung überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine artgerechte Tierhaltung durch die Überarbeitung des Landesimmissionsschutzrechts, der Brandenburgischen Bauordnung und einer Neuausrichtung der Agrarinvestitionsförderung durchsetzen. Link zum Original
Die Brandenburgische Bauordnung wird für artgerechte Tierhaltung überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine artgerechte Tierhaltung durch die Überarbeitung des Landesimmissionsschutzrechts, der Brandenburgischen Bauordnung und einer Neuausrichtung der Agrarinvestitionsförderung durchsetzen. Link zum Original
Die Agrarinvestitionsförderung wird für artgerechte Tierhaltung neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine artgerechte Tierhaltung durch die Überarbeitung des Landesimmissionsschutzrechts, der Brandenburgischen Bauordnung und einer Neuausrichtung der Agrarinvestitionsförderung durchsetzen. Link zum Original
Ein Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände einführen und strengere Kontrollen von Tierhaltungsanlagen durch die Veterinärbehörden durchsetzen. Link zum Original
Tierhaltungsanlagen werden durch die Veterinärbehörden strenger kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände einführen und strengere Kontrollen von Tierhaltungsanlagen durch die Veterinärbehörden durchsetzen. Link zum Original
Der Brandschutz in Tierhaltungsanlagen wird gestärkt, damit Tiere tatsächlich gerettet werden können.
Wortlaut im Programm
Den Brandschutz wollen wir stärken, sodass die Rettung der Tiere auch in der Praxis möglich ist. Link zum Original
Die Freilandhaltung von Rindern, Schafen, Hühnern und Schweinen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Neben klaren Regelungen für die konventionelle Tierhaltung wollen wir vor allem die Alternativen fördern, insbesondere die Freilandhaltung von Rindern, Schafen, Hühnern und Schweinen. Link zum Original
Die Baugenehmigungspflicht für mobile Hühnerställe wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Hierzu wollen wir u.a. die Baugenehmigungspflicht für mobile Hühnerställe wie in anderen Bundesländern abschaffen. Link zum Original
Im Bund wird eine absolute Tierzahl-Obergrenze für Ställe eingeführt, mindestens nach den Vorgaben ökologischer Anbauverbände und des Deutschen Tierschutzbundes.
Wortlaut im Programm
Im Bund wollen wir als nächsten Schritt eine absolute Tierzahlen-Obergrenze für Ställe einführen, die sich mindestens an den Vorgaben der ökologischen Anbauverbände sowie des Deutschen Tierschutzbundes orientiert. Link zum Original
Flächengebundene Tierhaltung soll zur Regel werden.
Wortlaut im Programm
Eine flächengebundene Tierhaltung muss zur Regel werden. Link zum Original
Nur Betriebe, die ihr Futter überwiegend selbst erzeugen, erhalten die baurechtliche Privilegierung als landwirtschaftlicher Betrieb.
Wortlaut im Programm
Nur Betriebe, die ihr Futter überwiegend selbst erzeugen, sollen eine baurechtliche Privilegierung als landwirtschaftlicher Betrieb bekommen. Link zum Original
Eine Gründungs- und Hofnachfolgestrategie für die Landwirtschaft wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dazu eine "Gründungs-und Hofnachfolgestrategie für die Landwirtschaft" entwickeln. Link zum Original
Eine One-Stop-Agentur soll bürokratische Hürden für Gründungswillige in der Landwirtschaft niedrig halten.
Wortlaut im Programm
Mit der Einrichtung einer "One-Stop- Agentur" wollen wir die bürokratischen Hürden für Gründungswillige möglichst niedrig halten. Link zum Original
Beratungs- und Weiterbildungsangebote zu Hofnachfolge und Neugründung werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Beratungs-und Weiterbildungsangebote sowohl für das Thema Hofnachfolge als auch für Neugründungen wollen wir zielgerichtet ausbauen. Link zum Original
Mit dem Bund wird über die Überführung aller BVVG-Flächen in Landesbesitz verhandelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit dem Bund über die Überführung aller BVVG-Flächen in Landesbesitz verhandeln und diese als Grundstock für eine landeseigene Siedlungsgesellschaft nutzen. Link zum Original
Die BVVG-Flächen sollen den Grundstock einer landeseigenen Siedlungsgesellschaft bilden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit dem Bund über die Überführung aller BVVG-Flächen in Landesbesitz verhandeln und diese als Grundstock für eine landeseigene Siedlungsgesellschaft nutzen. Link zum Original
Die Vergaberegeln für BVVG-Flächen sollen zugunsten von Junglandwirten und Existenzgründern überarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Solange dies noch nicht erreicht ist, wollen wir die Überarbeitung der Vergaberegeln für BVVG-Flächen zugunsten von Junglandwirt*innen sowie Existenzgründer*innen einfordern. Link zum Original
Ein Agrarstrukturgesetz soll den Erwerb landwirtschaftlicher Flächen und Betriebsanteile durch außerlandwirtschaftliche Investoren erschweren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Agrarstrukturgesetz vorlegen um den Erwerb von landwirtschaftlichen Flächen und Anteilen an Landwirtschaftsbetrieben durch außerlandwirtschaftliche Investoren zu erschweren und die Funktion des Bodenmarkts zugunsten ortsansässiger Betriebe zu verbessern. Link zum Original
Der Bodenmarkt soll zugunsten ortsansässiger Betriebe funktionieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Agrarstrukturgesetz vorlegen um den Erwerb von landwirtschaftlichen Flächen und Anteilen an Landwirtschaftsbetrieben durch außerlandwirtschaftliche Investoren zu erschweren und die Funktion des Bodenmarkts zugunsten ortsansässiger Betriebe zu verbessern. Link zum Original
Landeseigene Agrarflächen werden grundsätzlich nicht mehr verkauft.
Wortlaut im Programm
Landeseigene Agrarflächen wollen wir grundsätzlich nicht mehr verkaufen. Link zum Original
Mittelfristig wird eine ökologische Landwirtschaft ohne Pestizide und Kunstdünger in ganz Brandenburg angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir Bündnisgrüne streben mittelfristig eine ökologische Landwirtschaft ohne Pestizide und Kunstdünger für ganz Brandenburg an. Link zum Original
Ein Reduktionsprogramm soll den Einsatz von Ackergiften deutlich senken.
Wortlaut im Programm
Mit einem ambitionierten Reduktionsprogramm wollen wir den Einsatz von Ackergiften deutlich reduzieren. Link zum Original
Beratung und Förderung für Alternativen beim Pflanzenschutz werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir Beratung und Förderung für Alternativen beim Pflanzenschutz ausbauen. Link zum Original
In Naturschutz- und Wasserschutzgebieten wird der Einsatz von Pestiziden ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
In Naturschutz- und Wasserschutzgebieten wollen wir den Einsatz von Pestiziden ausschließen. Link zum Original
Die Förderung von Ökolandbau, vielfältigen Fruchtfolgen, blütenreichen Ackerrainen und Hecken wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Förderung des Ökolandbaus, vielfältiger Fruchtfolgen und der Anlage von blütenreichen Ackerrainen und Heckenstrukturen wollen wir stärken. Link zum Original
Die Umstellung auf ökologische Landwirtschaft soll durch Umverteilung der bestehenden Fördermittel statt durch zusätzliche Mittel erfolgen.
Wortlaut im Programm
Angesichts von mehr als 300 Millionen Euro an Fördermitteln, die pro Jahr in Brandenburgs Landwirtschaft fließen, ist die Umstellung auf ökologische Landwirtschaft keine Frage zusätzlicher Mittel, sondern eine der Umverteilung innerhalb des bisherigen Systems. Link zum Original
Die gute fachliche Praxis des Landes wird nach verbindlichen ökologischen Kriterien überarbeitet und schreibt Maßnahmen zum Bodenschutz und Humusaufbau vor.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir die gute fachliche Praxis des Landes Brandenburg nach verbindlichen ökologischen Kriterien überarbeiten: Diese soll Maßnahmen zum Schutz landwirtschaftlicher Böden und zum Erhalt und dem Aufbau von Bodenhumus vorgeben. Link zum Original
Gegen Bodenerosion und Sandstürme sollen verstärkt Windschutzstreifen und Gehölzstrukturen angelegt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Verminderung der Bodenerosion, zur Aufwertung des Landschaftsbildes und zur Vermeidung von Sandstürmen wollen wir erreichen, dass verstärkt Windschutzstreifen und Gehölzstrukturen angelegt werden. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll zu 100 Prozent gentechnikfrei sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine zu 100 Prozent gentechnikfreie Landwirtschaft. Link zum Original
Gesetze zur Zulassung und Vermarktung gentechnisch veränderten Saatguts werden auf Bundes- und EU-Ebene abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auf Bundes- und EU-Ebene wollen wir uns gegen Gesetze zur Zulassung und Vermarktung von gentechnisch verändertem Saatgut oder zum Patentschutz gentechnisch veränderter Pflanzen und Tiere einsetzen. Link zum Original
Patentschutz für gentechnisch veränderte Pflanzen und Tiere wird auf Bundes- und EU-Ebene abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auf Bundes- und EU-Ebene wollen wir uns gegen Gesetze zur Zulassung und Vermarktung von gentechnisch verändertem Saatgut oder zum Patentschutz gentechnisch veränderter Pflanzen und Tiere einsetzen. Link zum Original
Ein großer Teil des Lebensmittelbedarfs von Brandenburg und Berlin soll durch regionale Produkte über kurze Transportwege gedeckt werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Vision ist, einen großen Teil des Brandenburger und Berliner Lebensmittelbedarfs durch regionale Produkte und über kurze Transportwege zu decken. Link zum Original
Lebensmittel sollen frei von Gentechnik und Ackergiften sein.
Wortlaut im Programm
Gentechnik und Ackergifte haben auf unseren Tellern nichts zu suchen. Link zum Original
In öffentlichen Einrichtungen wie Kitas, Schulen, Kantinen, Mensen, Krankenhäusern, Pflegeheimen und Verwaltung wird der Anteil regionaler und ökologischer Lebensmittel deutlich gesteigert.
Wortlaut im Programm
In öffentlichen Einrichtungen, Kitas, Schulen, Kantinen, Mensen, Krankenhäusern, Pflegeheimen und der Verwaltung wollen wir den Anteil an regionalen und ökologischen Lebensmitteln deutlich steigern. Link zum Original
Initiativen zur Ausweitung vegetarischer und veganer Angebote werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Initiativen zur Ausweitung vegetarischer und veganer Angebote. Link zum Original
Ein Aktionsprogramm gegen Lebensmittelverschwendung soll Lebensmittelabfälle entlang der Versorgungsketten reduzieren.
Wortlaut im Programm
Wir werden deswegen ein Aktionsprogramm gegen Lebensmittelverschwendung initiieren, mit dem Ziel, Lebensmittelabfälle entlang der Lebensmittelversorgungsketten zu reduzieren, zum Beispiel in Supermärkten und öffentlichen Kantinen von Schulen, Kitas, Krankenhäusern oder Seniorenheimen. Link zum Original
Für alle Nahrungsmittel wird eine einfache gesetzliche Kennzeichnung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auf allen Ebenen dafür ein, dass es eine einfache gesetzliche Kennzeichnung für alle Nahrungsmittel gibt. Link zum Original
Ein Brandenburger Label für tierische Produkte wie Fleisch und Milch macht die Haltungsbedingungen transparent.
Wortlaut im Programm
Mit einem Brandenburger Label für tierische Produkte wie Fleisch und Milch könnten Haltungsbedingungen klar definiert und für Verbraucher*innen transparent werden. Link zum Original
Für in Brandenburg produzierte Produkte wird eine Regionalkennzeichnung mit hohen Qualitätsstandards vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Für die in Brandenburg produzierten Produkte wollen wir eine Regionalkennzeichnung mit hohen Qualitätsstandards voranbringen. Link zum Original
Nach dänischem Vorbild wird eine Hygieneampel für Restaurants und Lebensmittelbetriebe eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Hygienequalität in Restaurants und Lebensmittelbetrieben wollen wir nach dem Vorbild Dänemarks mit einer Hygieneampel verbessern. Link zum Original
Die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen werden in den Farben Rot, Gelb und Grün im Eingangsbereich und auf den Internetseiten der Betriebe veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Mit den Farben Rot, Gelb und Grün im Eingangsbereich von Betrieben und auf den betriebseigenen Homepages sollen die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen transparent dargestellt werden. Link zum Original
Die Lebensmittelüberwachung wird finanziell und personell besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die Lebensmittelüberwachung wollen wir finanziell und personell besser ausstatten, einen jährlichen Lagebericht im Landtag einführen und den Verbraucherschutz als Forschungsgebiet in Brandenburg etablieren. Link zum Original
Im Landtag wird ein jährlicher Lagebericht zur Lebensmittelüberwachung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Lebensmittelüberwachung wollen wir finanziell und personell besser ausstatten, einen jährlichen Lagebericht im Landtag einführen und den Verbraucherschutz als Forschungsgebiet in Brandenburg etablieren. Link zum Original
Zur Förderung des Ökolandbaus wird ein landeseigenes Regionallabel mit hohen Qualitätsstandards etabliert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ökolandbau fördern, indem wir ein landeseigenes Regionallabel mit hohen Qualitätsstandards etablieren. Link zum Original
Die Förderpolitik des Landes setzt ihren Schwerpunkt auf kleinere Betriebe und Nischenmärkte.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass der Schwerpunkt der Förderpolitik des Landes auf die Unterstützung kleinerer Betriebe und Nischenmärkte gelegt wird. Link zum Original
In öffentlichen Kantinen, Kitas, Schulen, Krankenhäusern und Seniorenheimen werden konsequent regionale Produkte und mehr Bio angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in öffentlichen Kantinen, Kitas und Schulen, Krankenhäusern und Seniorenresidenzen konsequent regionale Produkte und auch mehr Bio auf den Teller bringen. Link zum Original
In den nächsten fünf Jahren werden 25 Prozent der Landwirtschaftsfläche durch ökologische Landwirtschaft pestizidfrei.
Wortlaut im Programm
25 % der Landwirtschaftsfläche pestizidfrei machen - durch ökologische Landwirtschaft (bisher 11%) Link zum Original
Anbau und Einsatz gentechnisch veränderter Organismen in der Landwirtschaft werden ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
0 % Anbau und Einsatz gentechnisch veränderter Organismen in der Landwirtschaft Link zum Original
Durch Beratung und Vernetzung wird die wirtschaftliche Nutzung von Brandenburger Holz attraktiver gemacht.
Wortlaut im Programm
Durch Beratung und Vernetzung wollen wir die wirtschaftliche Nutzung von Brandenburger Holz auch jenseits von Parkettfabriken attraktiv machen. Link zum Original
Der Landesbetrieb Forst bleibt handlungsfähig und wird nicht weiter kaputtgespart.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass der Landesbetrieb Forst handlungsfähig bleibt und nicht weiter kaputtgespart wird. Link zum Original
Die zur Privatisierung vorgesehenen Waldflächen des Preußenvermögens und die Liegenschaften der ehemaligen Sowjettruppen werden dem Landesbetrieb Forst übertragen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die zur Privatisierung vorgesehenen Waldflächen des Preußenvermögens und die Liegenschaften der ehemaligen Sowjettruppen dem Landesbetrieb Forst übertragen. Link zum Original
Die Mindestanforderungen an die gute fachliche Praxis in der Forstwirtschaft werden im Landeswaldgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Die Mindestanforderungen an die sogenannte gute fachliche Praxis in der Forstwirtschaft wollen wir im Landeswaldgesetz verankern. Fördermittel sollen nur noch für über die in diesem Gesetz formulierten Mindestansprüche hinausgehenden Leistungen ausgereicht werden. Link zum Original
Forstliche Fördermittel gibt es nur noch für Leistungen über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus.
Wortlaut im Programm
Die Mindestanforderungen an die sogenannte gute fachliche Praxis in der Forstwirtschaft wollen wir im Landeswaldgesetz verankern. Fördermittel sollen nur noch für über die in diesem Gesetz formulierten Mindestansprüche hinausgehenden Leistungen ausgereicht werden. Link zum Original
Forstbetriebsgemeinschaften von Kleinwaldbesitzern werden durch kostengünstige Beratung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Zusammenschlüsse von Kleinwaldbesitzern in Form von Forstbetriebsgemeinschaften begrüßen wir, sie sollen durch kostengünstige Beratung unterstützt werden. Link zum Original
Das Landeswaldgesetz legt eine differenzierte Bewirtschaftung von Kleinwaldflächen in dicht besiedelten Gemeinden fest.
Wortlaut im Programm
Im Landeswaldgesetz wollen wir zudem eine differenzierte Bewirtschaftung von Kleinwaldflächen in dicht besiedelten Gemeinden festlegen und klare Verfahrensregeln zur Anlage und Sicherung von Schutz- und Erholungswäldern definieren. Link zum Original
Der Einsatz intelligenter wassersparender Bewässerungssysteme in Landwirtschaft und Gartenbau wird landesweit vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Im Umgang mit den Trockenzeiten wollen wir den Einsatz intelligenter wassersparender Bewässerungssysteme in der Landwirtschaft und im Gartenbau landesweit voranbringen. Link zum Original
Die landwirtschaftliche Nutzung der Moorböden wird an ökologischen Zielen und Klimaschutzzielen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass die landwirtschaftliche Nutzung der Moorböden an den ökologischen Zielen und den Klimaschutzzielen ausgerichtet wird. Link zum Original
Moorschonende und moorerhaltende Bewirtschaftung mit geländenahen Wasserständen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir moorschonende und moorerhaltende Bewirtschaftungsweisen mit geländenahen Wasserständen fördern. Link zum Original
Entwicklung und Einsatz standortangepasster Grünlandtechnik für Moorböden werden vorrangig gefördert.
Wortlaut im Programm
Hierfür wollen wir sowohl die Entwicklung und den Einsatz standortangepasster Grünlandtechnik, als auch Verwertungsketten von Biomasse aus nassem Moor prioritär unterstützen und fördern. Link zum Original
Verwertungsketten für Biomasse aus nassen Mooren werden vorrangig gefördert.
Wortlaut im Programm
Hierfür wollen wir sowohl die Entwicklung und den Einsatz standortangepasster Grünlandtechnik, als auch Verwertungsketten von Biomasse aus nassem Moor prioritär unterstützen und fördern. Link zum Original
Landnutzer sollen nicht um ihre Existenz fürchten müssen.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir weder zulassen, dass geschützte Arten wieder verfolgt und ausgerottet werden, noch das Landnutzer*innen um ihre Existenz fürchten müssen. Link zum Original
Herdenschutzmaßnahmen werden zu 100 Prozent finanziert.
Wortlaut im Programm
Herdenschutzmaßnahmen wollen wir zu 100 Prozent finanzieren und weitere Maßnahmen wie Vergrämung konsequent fortentwickeln. Link zum Original
Für vom Wolf gerissene Tiere wird unbürokratisch entschädigt.
Wortlaut im Programm
Für vom Wolf gerissene Tiere wollen wir unbürokratisch entschädigen. Link zum Original
25 Prozent der Landwirtschaftsfläche werden durch Ökolandbau pestizidfrei.
Wortlaut im Programm
25 % der Landwirtschaftsfläche machen wir durch Ökolandbau pestizidfrei. Link zum Original
Anbau und Einsatz gentechnisch veränderter Organismen in der Landwirtschaft werden nicht erlaubt.
Wortlaut im Programm
0 % erlauben wir Anbau und Einsatz gentechnisch veränderter Organismen in der Landwirtschaft. Link zum Original
Der Anbau von Energiepflanzen wird nachhaltiger gestaltet.
Wortlaut im Programm
Bei der energetischen Biogasnutzung wollen wir den Ausbau stoppen und den Anbau von Energiepflanzen generell nachhaltiger gestalten. Link zum Original
Eine mindestens dreijährige Fruchtfolge soll der Vermaisung der Landschaft entgegenwirken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch eine mindestens dreijährige Fruchtfolge der zunehmenden „Vermaisung“ der Landschaft begegnen. Link zum Original
Nahrungsmittelproduktion und Reststoffverwertung haben Vorrang vor nachwachsenden Rohstoffen als Energieträger.
Wortlaut im Programm
Nahrungsmittelproduktion und Reststoffverwertung müssen Vorrang vor der Erzeugung und Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen als Energieträger haben. Link zum Original
Das Land legt Regeln zur guten fachlichen Praxis für schnell wachsende Hölzer in Agroforstsystemen und Kurzumtriebsplantagen fest.
Wortlaut im Programm
Beim Anbau schnell wachsender Hölzer in Agroforstsystemen und Kurzumtriebsplantagen muss das Land Regelungen zur „guten fachlichen Praxis“ festlegen. Link zum Original
Reichssiedlungsgesetz, Landpachtgesetz und Grundstücksverkehrsgesetz sollen durch ein Agrarstrukturverbesserungsgesetz abgelöst werden.
Wortlaut im Programm
Das Reichssiedlungsgesetz, Landpachtgesetz und Grundstücksverkehrsgesetz wollen wir durch ein Agrarstrukturverbesserungsgesetz ablösen und ein Leitbild für eine regional verankerte Landwirtschaft erarbeiten. Link zum Original
Es soll ein Leitbild für eine regional verankerte Landwirtschaft erarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Das Reichssiedlungsgesetz, Landpachtgesetz und Grundstücksverkehrsgesetz wollen wir durch ein Agrarstrukturverbesserungsgesetz ablösen und ein Leitbild für eine regional verankerte Landwirtschaft erarbeiten. Link zum Original
Zur Ausübung landwirtschaftlicher Vorkaufsrechte soll eine landeseigene Siedlungsgesellschaft gegründet werden.
Wortlaut im Programm
Zur Realisierung von landwirtschaftlichen Vorkaufsrechten ist eine landeseigene Siedlungsgesellschaft zu gründen. Link zum Original
Es soll ein transparenter und fairer Grundstücksmarkt geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus ist ein transparenter und fairer Grundstücksmarkt zu schaffen. Link zum Original
Der Antibiotikaeinsatz in der Landwirtschaft wird eingedämmt, um die Gefahr multiresistenter Bakterien zu verringern.
Wortlaut im Programm
Für uns ist daher klar: Mit der Eindämmung des Antibiotikaeinsatzes in der Landwirtschaft reduzieren wir automatisch auch die Gefahr multiresistenter Bakterien. Link zum Original
Reserveantibiotika werden in der Landwirtschaft ausgeschlossen und nur beim Menschen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Den Einsatz von Reserveantibiotika in der Landwirtschaft wollen wir ausschließen. Sie sollen ausschließlich bei Menschen eingesetzt werden. Link zum Original
Eine ökologische und regional verankerte Landwirtschaft gilt als Rückgrat einer nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung in ländlichen Räumen.
Wortlaut im Programm
Eine ökologische und regional verankerte Landwirtschaft kann hingegen Rückgrat einer nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung in unseren ländlichen Räumen sein. Link zum Original
Eine Verarbeitungs- und Vermarktungsoffensive für brandenburgische Produkte wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Deswegen brauchen wir eine Verarbeitungs- und Vermarktungsoffensive für brandenburgische Produkte. Link zum Original
Die Errichtung eines Kompetenzzentrums Ökolandbau zur Entwicklung von Produkten aus Brandenburger Bio-Zutaten und zum Aufbau von Verarbeitungsstrukturen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir die Errichtung eines "Kompetenzzentrum Ökolandbau" unterstützen, in welchem Experten neue Produktkonzepte aus Brandenburger Bio-Zutaten entwickeln und den Aufbau entsprechender Verarbeitungsstrukturen fördern. Link zum Original
Die Vernetzung ländlicher Wirtschaftsstrukturen wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Vernetzung der ländlichen Wirtschaftsstrukturen und Vermarktung von Produkten wollen wir deshalb stärker fördern. Link zum Original
Die Vermarktung regionaler Produkte wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Vernetzung der ländlichen Wirtschaftsstrukturen und Vermarktung von Produkten wollen wir deshalb stärker fördern. Link zum Original
Die europäische Agrarwende wird eingeleitet.
Wortlaut im Programm
Das wollen wir ändern und die europäische Agrarwende einleiten. Link zum Original
Die EU soll Junglandwirtinnen, Junglandwirte und Existenzgründungen in der Brandenburger Landwirtschaft stärker unterstützen.
Wortlaut im Programm
Vor allem kann Europa noch viel mehr für die Junglandwirt*innen und Existenzgründungen in der Brandenburger Landwirtschaft tun. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.