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Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Brandenburg 2019 · Original
Das Programm enthält 50 von 1.873 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 50Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 106Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 50
Bezahlbarer Wohnraum soll geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir kümmern uns um bezahlbaren Wohnraum und um lebendige Dörfer und Städte. Link zum Original
Innenstadtflächen sollen für die Menschen zurückgewonnen und die Aufenthaltsqualität in Zentren gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Innenstadtflächen wollen wir möglichst für die Menschen zurückgewinnen, die Aufenthaltsqualität in Zentrumslagen steigern und damit Handel und Gastronomie stärken. Link zum Original
Zur Lösung der Wohnungsnot soll nicht nur auf Neubau im Berliner Umland gesetzt werden, sondern auch auf leerstehende Wohnungen im weiteren Metropolenraum.
Wortlaut im Programm
Bei einem Leerstand von etwa zehn Prozent in einigen Städten des weiteren Metropolenraums darf nicht nur der Neubau im Berliner Umland zur Lösung der Wohnungsnot herangezogen werden. Link zum Original
Der Verkauf öffentlichen Bodens soll gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir den Ausverkauf öffentlichen Bodens stoppen und Liegenschaften und Flächen des Landes grundsätzlich nur noch im Erbbaurecht oder als Pachtland vergeben. Link zum Original
Liegenschaften und Flächen des Landes sollen grundsätzlich nur noch im Erbbaurecht oder als Pachtland vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir den Ausverkauf öffentlichen Bodens stoppen und Liegenschaften und Flächen des Landes grundsätzlich nur noch im Erbbaurecht oder als Pachtland vergeben. Link zum Original
Landesflächen sollen nach inhaltlichen Kriterien statt nach Höchstgebot vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Die Vergabe soll nach inhaltlichen Kriterien, nicht weiterhin nach Höchstgebot erfolgen. Link zum Original
Ein Verkauf von Landesflächen soll nur bei begründetem öffentlichem Interesse und mit Genehmigung wirksam werden.
Wortlaut im Programm
Ein Verkauf soll künftig nur mit der Begründung eines öffentlichen Interesses und einer entsprechenden Genehmigung wirksam werden. Link zum Original
Ortskerne sollen reaktiviert, baufällige Gebäude abgerissen und Bürgerhäuser saniert werden.
Wortlaut im Programm
Als unterstützende Maßnahmen hierfür wollen wir eine Reaktivierung der Ortskerne, den Abriss baufälliger Gebäude und die Sanierung von Bürgerhäusern. Link zum Original
Die Landesförderung für kommunale Baumaßnahmen und landeseigene Bauten soll Investitionsentscheidungen an den Lebenszykluskosten ausrichten.
Wortlaut im Programm
Wir möchten, dass die Landesförderung künftig für kommunale Baumaßnahmen und bei landeseigenen Bauten die Lebenszykluskosten ermittelt und anhand dieser ihre Investitionsentscheidungen ausrichtet. Link zum Original
Bei Bauten mit Landesbeteiligung sollen gesundheits- oder umweltschädliche Baustoffe und überwiegend halogenhaltige Bauteile ausgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Bei Bauten unter direkter oder indirekter Beteiligung des Landes wollen wir die Verwendung von gesundheits- oder umweltbeeinträchtigenden Baustoffen sowie Bauteilen, die überwiegend aus halogenhaltigen Kohlenwasserstoffen bestehen, ausschließen. Link zum Original
Bei der Wahl von Baukonstruktion und Baustoffen sollen gesundheitliche, ökologische und wirtschaftliche Auswirkungen über Bau, Nutzung, Instandhaltung und Entsorgung beachtet werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Auswahl von Baukonstruktion und Baustoffen sind ihre gesundheitlichen, ökologischen und wirtschaftlichen Auswirkungen beim Bau, bei der Nutzung, Instandhaltung und Entsorgung zu beachten. Link zum Original
Die Holzbauweise soll durch Änderungen der Landesbauordnung unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Mit weitergehenden Änderungen der Landesbauordnung soll die Holzbauweise unterstützt werden. Link zum Original
Eine gute Baukultur mit Bürgerbeteiligung an Planungsprozessen wird als wesentlich für die Entwicklung von Städten und Dörfern angesehen.
Wortlaut im Programm
Wesentlich für eine nachhaltige Entwicklung unserer Städte und Dörfer ist eine gute Baukultur mit bürgerschaftlicher Teilhabe an den Planungsprozessen. Link zum Original
Für Städte und Dörfer sollen externe Gestaltungsbeiräte eingerichtet und gefördert werden, die Bauherren, Planer, Kommunalvertretungen und Verwaltungen zu Vorhaben beraten.
Wortlaut im Programm
Daher fordern wir die Einrichtung und Förderung von externen Gestaltungsbeiräten für die Städte und Dörfer Brandenburgs, um Bauherr*innen, Planer*innen, Stadtverordnetenversammlungen, Gemeindevertretungen und Verwaltungen individuell zu einzelnen Vorhaben beraten zu können. Link zum Original
Die Ergebnisse der Gestaltungsberatung sollen den zuständigen kommunalen Gremien vorgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die im Zuge des Beratungsverfahrens dokumentierten Ergebnisse sind den zuständigen kommunalen Gremien vorzustellen. Link zum Original
Die Individualität von Dörfern und Städten soll bewahrt und ihr bauliches Erscheinungsbild positiv weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, die Individualität unserer Dörfer und Städte zu bewahren und ihr baulich-räumliches Erscheinungsbild positiv weiterzuentwickeln. Link zum Original
Es soll mehr sozial verträglicher Wohnraum mit tragbaren Mieten geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir sehen daher dringenden Bedarf, mehr sozial verträglichen Wohnraum mit tragbaren Mieten zu schaffen. Link zum Original
Die soziale Mischung der Bevölkerung in Städten und Gemeinden soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir die soziale Mischung der Bevölkerung in den Städten und Gemeinden im ganzen Land erhalten. Link zum Original
Das Wohnungsbauvermögen des Landes und das Landesprogramm für sozialen Wohnungsbau sollen für den Neubau von Mietwohnungen deutlich aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
Das Wohnungsbauvermögen des Landes Brandenburg und das Landesprogramm für den sozialen Wohnungsbau wollen wir im Bereich Neubau von Mietwohnungen deutlich aufstocken. Link zum Original
Es soll mehr bezahlbarer Wohnraum für mittlere Einkommen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Ebenso wollen wir mehr bezahlbaren Wohnraum für mittlere Einkommen schaffen und den Bau von Wohnungen bezuschussen, deren Miethöhen bis zu maximal zwanzig Prozent über dem jeweiligen KdU-Satz der Kommunen liegen können. Link zum Original
Der Bau von Wohnungen mit Mieten bis zu zwanzig Prozent über dem kommunalen KdU-Satz soll bezuschusst werden.
Wortlaut im Programm
Ebenso wollen wir mehr bezahlbaren Wohnraum für mittlere Einkommen schaffen und den Bau von Wohnungen bezuschussen, deren Miethöhen bis zu maximal zwanzig Prozent über dem jeweiligen KdU-Satz der Kommunen liegen können. Link zum Original
Städte und Gemeinden ohne eigene Wohnungsbauaktivitäten sollen gezielt zur Nutzung der Wohnungsbaufördermittel motiviert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Städte und Gemeinden im Land, die selber noch keine Wohnungsbauaktivitäten entfaltet haben, gezielt ansprechen und motivieren, die angebotenen Fördermittel zu nutzen. Auch Wohnungsbaukooperationen zwischen solchen Kommunen wollen wir unterstützen und extra fördern. Link zum Original
Wohnungsbaukooperationen zwischen diesen Kommunen sollen unterstützt und zusätzlich gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Städte und Gemeinden im Land, die selber noch keine Wohnungsbauaktivitäten entfaltet haben, gezielt ansprechen und motivieren, die angebotenen Fördermittel zu nutzen. Auch Wohnungsbaukooperationen zwischen solchen Kommunen wollen wir unterstützen und extra fördern. Link zum Original
Die Gründung von Wohnungsgenossenschaften und Baugemeinschaften soll vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Eigeninitiative der Menschen stärken und die Gründung von Genossenschaften und Baugemeinschaften vorantreiben. Link zum Original
Inklusives Wohnen und Mehrgenerationenwohnen sollen besonders unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Inklusives Wohnen und Mehrgenerationenwohnen sollen besonders unterstützt werden. Link zum Original
Kommunen, Land und Bund sollen Grundstücke für kommunalen Wohnungsbau zu angemessenen Konditionen bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Kommunen, Land und Bund sind gefordert, Grundstücke für kommunalen Wohnungsbau zu angemessenen Konditionen zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Ein Zweckentfremdungsgesetz soll Leerstandsspekulation und Zweckentfremdung von Wohnungen verhindern.
Wortlaut im Programm
Mit einem Zweckentfremdungsgesetz wollen wir Leerstandspekulation und Zweckentfremdung von Wohnungen entgegenwirken. Link zum Original
Es soll eine privatrechtliche Landesstiftung Baukultur entstehen, die mit der Bevölkerung die Gestaltung der gebauten Umwelt und Kulturlandschaft diskutiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher eine Landesstiftung Baukultur befördern, die als privatrechtliche Stiftung der mittelbaren Landesverwaltung die Aufgabe hat, im Dialog mit der Bevölkerung die Gestaltung der Zukunft der gebauten Umwelt und Kulturlandschaft des Landes partizipativ zu diskutieren. Link zum Original
Für öffentlich geförderte Neubau- und Sanierungsvorhaben sollen zukunftssichere Standards zu Energie, Schallschutz, Belichtung, Belüftung und gesunden, nachhaltigen Baumaterialien gelten.
Wortlaut im Programm
Für öffentlich geförderte Neubau- und Sanierungsvorhaben müssen zukunftssichere Standards gelten. Das betrifft neben energetischen Qualitäten, Schallschutz, Belichtung und Belüftung auch die Verwendung von gesundheitlich unbedenklichen, ressourcenschonenden und nachhaltigen Baumaterialien und -techniken. Link zum Original
Bei landesgeförderten kommunalen und landeseigenen Bauten sollen gesundheits- oder umweltschädliche Baustoffe und überwiegend halogenhaltige Bauteile ausgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Landesförderung bei kommunalen Baumaßnahmen und landeseigenen Bauten die Verwendung von gesundheits- oder umweltbeeinträchtigenden Baustoffen sowie Bauteilen, die überwiegend aus halogenhaltigen Kohlenwasserstoffen bestehen, definitiv ausschließen. Link zum Original
Die Energiehausplus-Bauweise soll im Neubau verpflichtend werden.
Wortlaut im Programm
Die Energiehausplus-Bauweise soll im Neubau verpflichtend werden. Link zum Original
Standort- und Investitionsentscheidungen sollen ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltig getroffen werden.
Wortlaut im Programm
Auch fordern wir ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltige Standort- und Investitionsentscheidungen. Link zum Original
Bei der Wahl von Baukonstruktion und Baustoffen sollen die Auswirkungen über den gesamten Lebenszyklus betrachtet werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Auswahl von Baukonstruktion und Baustoffen sind die Auswirkungen nicht nur für Bau und Nutzung, sondern für den gesamten Lebenszyklus zu betrachten. Link zum Original
Bei öffentlichen Bauvorhaben sollen moderierte Workshopverfahren mit den späteren Nutzerinnen und Nutzern stattfinden.
Wortlaut im Programm
Weitere Voraussetzung für eine gelingende Planung ist eine an den Bedürfnissen der späteren Nutzung ausgerichtete Aufgabenstellung. Deshalb braucht es Workshopverfahren mit den späteren Nutzer*innen und Vertreter*innen der Bauherr*innen unter Leitung und Moderation beteiligungserfahrener Planer*innen. Das Ergebnis dieses Verfahrens bildet die Grundlage für die haushalterische und inhaltliche Investitionsentscheidung. Link zum Original
Das Ergebnis der Workshopverfahren soll Grundlage der Investitionsentscheidung sein.
Wortlaut im Programm
Weitere Voraussetzung für eine gelingende Planung ist eine an den Bedürfnissen der späteren Nutzung ausgerichtete Aufgabenstellung. Deshalb braucht es Workshopverfahren mit den späteren Nutzer*innen und Vertreter*innen der Bauherr*innen unter Leitung und Moderation beteiligungserfahrener Planer*innen. Das Ergebnis dieses Verfahrens bildet die Grundlage für die haushalterische und inhaltliche Investitionsentscheidung. Link zum Original
Es soll Wohnungen mit bezahlbaren, an die Bewirtschaftungskosten gekoppelten Nettokaltmieten geben.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen Wohnungen mit bezahlbaren Nettokaltmieten, die an die Bewirtschaftungskosten gekoppelt und sozialorientiert gestaltet sind. Link zum Original
Das Wohnungsbauvermögen des Landes und das Landesprogramm für sozialen Wohnungsbau sollen für den Neubau von Mietwohnungen aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir das Wohnungsbauvermögen des Landes Brandenburg und das Landesprogramm für den sozialen Wohnungsbau im Bereich Neubau von Mietwohnungen aufstocken, die Wohnungsbaugesellschaften besser bei der Planung neuer Bauvorhaben unterstützen und, wo nötig, die Gründung neuer kommunaler Wohnungsbaugesellschaften fördern. Link zum Original
Wohnungsbaugesellschaften sollen bei der Planung neuer Bauvorhaben besser unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir das Wohnungsbauvermögen des Landes Brandenburg und das Landesprogramm für den sozialen Wohnungsbau im Bereich Neubau von Mietwohnungen aufstocken, die Wohnungsbaugesellschaften besser bei der Planung neuer Bauvorhaben unterstützen und, wo nötig, die Gründung neuer kommunaler Wohnungsbaugesellschaften fördern. Link zum Original
Wo nötig, soll die Gründung neuer kommunaler Wohnungsbaugesellschaften gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir das Wohnungsbauvermögen des Landes Brandenburg und das Landesprogramm für den sozialen Wohnungsbau im Bereich Neubau von Mietwohnungen aufstocken, die Wohnungsbaugesellschaften besser bei der Planung neuer Bauvorhaben unterstützen und, wo nötig, die Gründung neuer kommunaler Wohnungsbaugesellschaften fördern. Link zum Original
Kommunen, Land und Bund sollen Grundstücke für sozialen Wohnungsbau zu angemessenen Konditionen, in der Regel in Erbpacht, bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Kommunen, Land und Bund müssen Grundstücke für sozialen Wohnungsbau zu angemessenen Konditionen zur Verfügung stellen, in der Regel auf Erbpachtbasis. Link zum Original
Grundstücke für kommunale Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften und Baugemeinschaften sollen in der Regel über qualitätsorientierte Konzeptvergaben vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Die Vergabe dieser Grundstücke für Wohnungsbauprojekte kommunaler Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften oder Baugemeinschaften soll in der Regel in qualitätsorientierten Konzeptvergaben erfolgen. Link zum Original
Die Gründung von Genossenschaften und Baugemeinschaften soll vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Gründung von Genossenschaften oder Baugemeinschaften wollen wir vorantreiben. Link zum Original
Ältere Menschen sollen beim Umzug in kleinere Wohnungen durch Umzugshilfen, Tauschportale und leichteren Zugang zu Wohnberechtigungsscheinen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Ältere Menschen, die ihre zu groß gewordenen Wohnungen oder Häuser aufgeben, wollen wir beim Umzug in kleinere Wohnungen besonders unterstützen, z.B. durch Umzugshilfen, Tauschportale und erleichterten Zugang zu Wohnberechtigungsscheinen. Link zum Original
Wohnungsbaugesellschaften sollen einen Wohnungstausch ohne Mieterhöhung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die Wohnungsbaugesellschaften sollen einen Wohnungstausch ohne Mieterhöhung ermöglichen. Link zum Original
Gemeinsam mit Hochschulstädten und Studentenwerken wird mehr Neubau von Studierendenwohnungen und Wohnheimen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns gemeinsam mit den Hochschulstädten und Studentenwerken für mehr Neubau von Studierendenwohnungen und Wohnheimen einsetzen, unter anderem indem wir die Studentenwerke befähigen, selbst Kredite aufzunehmen. Link zum Original
Für Pflegebedürftige werden neue Wohnformen benötigt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen neue Wohnformen. Link zum Original
Der Genossenschaftsbau wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Genossenschaftsbau stärker fördern und prüfen, wie und für wen Wohngemeinschaften eine echte Alternative zu den eigenen vier Wänden oder der stationären Pflegeeinrichtung sein können. Dabei wollen wir die Kommunen unterstützen, dafür passende Bauplanungen aufzulegen. Link zum Original
Kommunen werden bei passenden Bauplanungen für neue Wohnformen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Genossenschaftsbau stärker fördern und prüfen, wie und für wen Wohngemeinschaften eine echte Alternative zu den eigenen vier Wänden oder der stationären Pflegeeinrichtung sein können. Dabei wollen wir die Kommunen unterstützen, dafür passende Bauplanungen aufzulegen. Link zum Original
Der barrierefreie soziale Wohnungsbau wird entschlossener gefördert.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir den barrierefreien sozialen Wohnungsbau entschlossener fördern. Link zum Original
Die Bauordnung wird für die Neunutzung von Denkmalen angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Neunutzung zum Wohnen oder als Werkstätten, Ateliers oder Seminarhäuser mit Beherbergung wollen wir erleichtern und die Bauordnung entsprechend anpassen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.