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Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Brandenburg 2019 · Original

Das Programm enthält 50 von 1.873 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 50
  1. Bezahlbarer Wohnraum soll geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir kümmern uns um bezahlbaren Wohnraum und um lebendige Dörfer und Städte. Link zum Original
  2. Innenstadtflächen sollen für die Menschen zurückgewonnen und die Aufenthaltsqualität in Zentren gesteigert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Innenstadtflächen wollen wir möglichst für die Menschen zurückgewinnen, die Aufenthaltsqualität in Zentrumslagen steigern und damit Handel und Gastronomie stärken. Link zum Original
  3. Zur Lösung der Wohnungsnot soll nicht nur auf Neubau im Berliner Umland gesetzt werden, sondern auch auf leerstehende Wohnungen im weiteren Metropolenraum.

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    Wortlaut im Programm
    Bei einem Leerstand von etwa zehn Prozent in einigen Städten des weiteren Metropolenraums darf nicht nur der Neubau im Berliner Umland zur Lösung der Wohnungsnot herangezogen werden. Link zum Original
  4. Der Verkauf öffentlichen Bodens soll gestoppt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir den Ausverkauf öffentlichen Bodens stoppen und Liegenschaften und Flächen des Landes grundsätzlich nur noch im Erbbaurecht oder als Pachtland vergeben. Link zum Original
  5. Liegenschaften und Flächen des Landes sollen grundsätzlich nur noch im Erbbaurecht oder als Pachtland vergeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir den Ausverkauf öffentlichen Bodens stoppen und Liegenschaften und Flächen des Landes grundsätzlich nur noch im Erbbaurecht oder als Pachtland vergeben. Link zum Original
  6. Landesflächen sollen nach inhaltlichen Kriterien statt nach Höchstgebot vergeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vergabe soll nach inhaltlichen Kriterien, nicht weiterhin nach Höchstgebot erfolgen. Link zum Original
  7. Ein Verkauf von Landesflächen soll nur bei begründetem öffentlichem Interesse und mit Genehmigung wirksam werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Verkauf soll künftig nur mit der Begründung eines öffentlichen Interesses und einer entsprechenden Genehmigung wirksam werden. Link zum Original
  8. Ortskerne sollen reaktiviert, baufällige Gebäude abgerissen und Bürgerhäuser saniert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Als unterstützende Maßnahmen hierfür wollen wir eine Reaktivierung der Ortskerne, den Abriss baufälliger Gebäude und die Sanierung von Bürgerhäusern. Link zum Original
  9. Die Landesförderung für kommunale Baumaßnahmen und landeseigene Bauten soll Investitionsentscheidungen an den Lebenszykluskosten ausrichten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten, dass die Landesförderung künftig für kommunale Baumaßnahmen und bei landeseigenen Bauten die Lebenszykluskosten ermittelt und anhand dieser ihre Investitionsentscheidungen ausrichtet. Link zum Original
  10. Bei Bauten mit Landesbeteiligung sollen gesundheits- oder umweltschädliche Baustoffe und überwiegend halogenhaltige Bauteile ausgeschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Bauten unter direkter oder indirekter Beteiligung des Landes wollen wir die Verwendung von gesundheits- oder umweltbeeinträchtigenden Baustoffen sowie Bauteilen, die überwiegend aus halogenhaltigen Kohlenwasserstoffen bestehen, ausschließen. Link zum Original
  11. Bei der Wahl von Baukonstruktion und Baustoffen sollen gesundheitliche, ökologische und wirtschaftliche Auswirkungen über Bau, Nutzung, Instandhaltung und Entsorgung beachtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Auswahl von Baukonstruktion und Baustoffen sind ihre gesundheitlichen, ökologischen und wirtschaftlichen Auswirkungen beim Bau, bei der Nutzung, Instandhaltung und Entsorgung zu beachten. Link zum Original
  12. Die Holzbauweise soll durch Änderungen der Landesbauordnung unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit weitergehenden Änderungen der Landesbauordnung soll die Holzbauweise unterstützt werden. Link zum Original
  13. Eine gute Baukultur mit Bürgerbeteiligung an Planungsprozessen wird als wesentlich für die Entwicklung von Städten und Dörfern angesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wesentlich für eine nachhaltige Entwicklung unserer Städte und Dörfer ist eine gute Baukultur mit bürgerschaftlicher Teilhabe an den Planungsprozessen. Link zum Original
  14. Für Städte und Dörfer sollen externe Gestaltungsbeiräte eingerichtet und gefördert werden, die Bauherren, Planer, Kommunalvertretungen und Verwaltungen zu Vorhaben beraten.

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    Wortlaut im Programm
    Daher fordern wir die Einrichtung und Förderung von externen Gestaltungsbeiräten für die Städte und Dörfer Brandenburgs, um Bauherr*innen, Planer*innen, Stadtverordnetenversammlungen, Gemeindevertretungen und Verwaltungen individuell zu einzelnen Vorhaben beraten zu können. Link zum Original
  15. Die Ergebnisse der Gestaltungsberatung sollen den zuständigen kommunalen Gremien vorgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die im Zuge des Beratungsverfahrens dokumentierten Ergebnisse sind den zuständigen kommunalen Gremien vorzustellen. Link zum Original
  16. Die Individualität von Dörfern und Städten soll bewahrt und ihr bauliches Erscheinungsbild positiv weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, die Individualität unserer Dörfer und Städte zu bewahren und ihr baulich-räumliches Erscheinungsbild positiv weiterzuentwickeln. Link zum Original
  17. Es soll mehr sozial verträglicher Wohnraum mit tragbaren Mieten geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sehen daher dringenden Bedarf, mehr sozial verträglichen Wohnraum mit tragbaren Mieten zu schaffen. Link zum Original
  18. Die soziale Mischung der Bevölkerung in Städten und Gemeinden soll erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir die soziale Mischung der Bevölkerung in den Städten und Gemeinden im ganzen Land erhalten. Link zum Original
  19. Das Wohnungsbauvermögen des Landes und das Landesprogramm für sozialen Wohnungsbau sollen für den Neubau von Mietwohnungen deutlich aufgestockt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Wohnungsbauvermögen des Landes Brandenburg und das Landesprogramm für den sozialen Wohnungsbau wollen wir im Bereich Neubau von Mietwohnungen deutlich aufstocken. Link zum Original
  20. Es soll mehr bezahlbarer Wohnraum für mittlere Einkommen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso wollen wir mehr bezahlbaren Wohnraum für mittlere Einkommen schaffen und den Bau von Wohnungen bezuschussen, deren Miethöhen bis zu maximal zwanzig Prozent über dem jeweiligen KdU-Satz der Kommunen liegen können. Link zum Original
  21. Der Bau von Wohnungen mit Mieten bis zu zwanzig Prozent über dem kommunalen KdU-Satz soll bezuschusst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso wollen wir mehr bezahlbaren Wohnraum für mittlere Einkommen schaffen und den Bau von Wohnungen bezuschussen, deren Miethöhen bis zu maximal zwanzig Prozent über dem jeweiligen KdU-Satz der Kommunen liegen können. Link zum Original
  22. Städte und Gemeinden ohne eigene Wohnungsbauaktivitäten sollen gezielt zur Nutzung der Wohnungsbaufördermittel motiviert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Städte und Gemeinden im Land, die selber noch keine Wohnungsbauaktivitäten entfaltet haben, gezielt ansprechen und motivieren, die angebotenen Fördermittel zu nutzen. Auch Wohnungsbaukooperationen zwischen solchen Kommunen wollen wir unterstützen und extra fördern. Link zum Original
  23. Wohnungsbaukooperationen zwischen diesen Kommunen sollen unterstützt und zusätzlich gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Städte und Gemeinden im Land, die selber noch keine Wohnungsbauaktivitäten entfaltet haben, gezielt ansprechen und motivieren, die angebotenen Fördermittel zu nutzen. Auch Wohnungsbaukooperationen zwischen solchen Kommunen wollen wir unterstützen und extra fördern. Link zum Original
  24. Die Gründung von Wohnungsgenossenschaften und Baugemeinschaften soll vorangetrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Eigeninitiative der Menschen stärken und die Gründung von Genossenschaften und Baugemeinschaften vorantreiben. Link zum Original
  25. Inklusives Wohnen und Mehrgenerationenwohnen sollen besonders unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Inklusives Wohnen und Mehrgenerationenwohnen sollen besonders unterstützt werden. Link zum Original
  26. Kommunen, Land und Bund sollen Grundstücke für kommunalen Wohnungsbau zu angemessenen Konditionen bereitstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunen, Land und Bund sind gefordert, Grundstücke für kommunalen Wohnungsbau zu angemessenen Konditionen zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  27. Ein Zweckentfremdungsgesetz soll Leerstandsspekulation und Zweckentfremdung von Wohnungen verhindern.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem Zweckentfremdungsgesetz wollen wir Leerstandspekulation und Zweckentfremdung von Wohnungen entgegenwirken. Link zum Original
  28. Es soll eine privatrechtliche Landesstiftung Baukultur entstehen, die mit der Bevölkerung die Gestaltung der gebauten Umwelt und Kulturlandschaft diskutiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher eine Landesstiftung Baukultur befördern, die als privatrechtliche Stiftung der mittelbaren Landesverwaltung die Aufgabe hat, im Dialog mit der Bevölkerung die Gestaltung der Zukunft der gebauten Umwelt und Kulturlandschaft des Landes partizipativ zu diskutieren. Link zum Original
  29. Für öffentlich geförderte Neubau- und Sanierungsvorhaben sollen zukunftssichere Standards zu Energie, Schallschutz, Belichtung, Belüftung und gesunden, nachhaltigen Baumaterialien gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Für öffentlich geförderte Neubau- und Sanierungsvorhaben müssen zukunftssichere Standards gelten. Das betrifft neben energetischen Qualitäten, Schallschutz, Belichtung und Belüftung auch die Verwendung von gesundheitlich unbedenklichen, ressourcenschonenden und nachhaltigen Baumaterialien und -techniken. Link zum Original
  30. Bei landesgeförderten kommunalen und landeseigenen Bauten sollen gesundheits- oder umweltschädliche Baustoffe und überwiegend halogenhaltige Bauteile ausgeschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Landesförderung bei kommunalen Baumaßnahmen und landeseigenen Bauten die Verwendung von gesundheits- oder umweltbeeinträchtigenden Baustoffen sowie Bauteilen, die überwiegend aus halogenhaltigen Kohlenwasserstoffen bestehen, definitiv ausschließen. Link zum Original
  31. Die Energiehausplus-Bauweise soll im Neubau verpflichtend werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Energiehausplus-Bauweise soll im Neubau verpflichtend werden. Link zum Original
  32. Standort- und Investitionsentscheidungen sollen ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltig getroffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch fordern wir ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltige Standort- und Investitionsentscheidungen. Link zum Original
  33. Bei der Wahl von Baukonstruktion und Baustoffen sollen die Auswirkungen über den gesamten Lebenszyklus betrachtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Auswahl von Baukonstruktion und Baustoffen sind die Auswirkungen nicht nur für Bau und Nutzung, sondern für den gesamten Lebenszyklus zu betrachten. Link zum Original
  34. Bei öffentlichen Bauvorhaben sollen moderierte Workshopverfahren mit den späteren Nutzerinnen und Nutzern stattfinden.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere Voraussetzung für eine gelingende Planung ist eine an den Bedürfnissen der späteren Nutzung ausgerichtete Aufgabenstellung. Deshalb braucht es Workshopverfahren mit den späteren Nutzer*innen und Vertreter*innen der Bauherr*innen unter Leitung und Moderation beteiligungserfahrener Planer*innen. Das Ergebnis dieses Verfahrens bildet die Grundlage für die haushalterische und inhaltliche Investitionsentscheidung. Link zum Original
  35. Das Ergebnis der Workshopverfahren soll Grundlage der Investitionsentscheidung sein.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere Voraussetzung für eine gelingende Planung ist eine an den Bedürfnissen der späteren Nutzung ausgerichtete Aufgabenstellung. Deshalb braucht es Workshopverfahren mit den späteren Nutzer*innen und Vertreter*innen der Bauherr*innen unter Leitung und Moderation beteiligungserfahrener Planer*innen. Das Ergebnis dieses Verfahrens bildet die Grundlage für die haushalterische und inhaltliche Investitionsentscheidung. Link zum Original
  36. Es soll Wohnungen mit bezahlbaren, an die Bewirtschaftungskosten gekoppelten Nettokaltmieten geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen Wohnungen mit bezahlbaren Nettokaltmieten, die an die Bewirtschaftungskosten gekoppelt und sozialorientiert gestaltet sind. Link zum Original
  37. Das Wohnungsbauvermögen des Landes und das Landesprogramm für sozialen Wohnungsbau sollen für den Neubau von Mietwohnungen aufgestockt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir das Wohnungsbauvermögen des Landes Brandenburg und das Landesprogramm für den sozialen Wohnungsbau im Bereich Neubau von Mietwohnungen aufstocken, die Wohnungsbaugesellschaften besser bei der Planung neuer Bauvorhaben unterstützen und, wo nötig, die Gründung neuer kommunaler Wohnungsbaugesellschaften fördern. Link zum Original
  38. Wohnungsbaugesellschaften sollen bei der Planung neuer Bauvorhaben besser unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir das Wohnungsbauvermögen des Landes Brandenburg und das Landesprogramm für den sozialen Wohnungsbau im Bereich Neubau von Mietwohnungen aufstocken, die Wohnungsbaugesellschaften besser bei der Planung neuer Bauvorhaben unterstützen und, wo nötig, die Gründung neuer kommunaler Wohnungsbaugesellschaften fördern. Link zum Original
  39. Wo nötig, soll die Gründung neuer kommunaler Wohnungsbaugesellschaften gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir das Wohnungsbauvermögen des Landes Brandenburg und das Landesprogramm für den sozialen Wohnungsbau im Bereich Neubau von Mietwohnungen aufstocken, die Wohnungsbaugesellschaften besser bei der Planung neuer Bauvorhaben unterstützen und, wo nötig, die Gründung neuer kommunaler Wohnungsbaugesellschaften fördern. Link zum Original
  40. Kommunen, Land und Bund sollen Grundstücke für sozialen Wohnungsbau zu angemessenen Konditionen, in der Regel in Erbpacht, bereitstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunen, Land und Bund müssen Grundstücke für sozialen Wohnungsbau zu angemessenen Konditionen zur Verfügung stellen, in der Regel auf Erbpachtbasis. Link zum Original
  41. Grundstücke für kommunale Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften und Baugemeinschaften sollen in der Regel über qualitätsorientierte Konzeptvergaben vergeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vergabe dieser Grundstücke für Wohnungsbauprojekte kommunaler Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften oder Baugemeinschaften soll in der Regel in qualitätsorientierten Konzeptvergaben erfolgen. Link zum Original
  42. Die Gründung von Genossenschaften und Baugemeinschaften soll vorangetrieben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Gründung von Genossenschaften oder Baugemeinschaften wollen wir vorantreiben. Link zum Original
  43. Ältere Menschen sollen beim Umzug in kleinere Wohnungen durch Umzugshilfen, Tauschportale und leichteren Zugang zu Wohnberechtigungsscheinen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ältere Menschen, die ihre zu groß gewordenen Wohnungen oder Häuser aufgeben, wollen wir beim Umzug in kleinere Wohnungen besonders unterstützen, z.B. durch Umzugshilfen, Tauschportale und erleichterten Zugang zu Wohnberechtigungsscheinen. Link zum Original
  44. Wohnungsbaugesellschaften sollen einen Wohnungstausch ohne Mieterhöhung ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wohnungsbaugesellschaften sollen einen Wohnungstausch ohne Mieterhöhung ermöglichen. Link zum Original
  45. Gemeinsam mit Hochschulstädten und Studentenwerken wird mehr Neubau von Studierendenwohnungen und Wohnheimen angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen uns gemeinsam mit den Hochschulstädten und Studentenwerken für mehr Neubau von Studierendenwohnungen und Wohnheimen einsetzen, unter anderem indem wir die Studentenwerke befähigen, selbst Kredite aufzunehmen. Link zum Original
  46. Für Pflegebedürftige werden neue Wohnformen benötigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen neue Wohnformen. Link zum Original
  47. Der Genossenschaftsbau wird stärker gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Genossenschaftsbau stärker fördern und prüfen, wie und für wen Wohngemeinschaften eine echte Alternative zu den eigenen vier Wänden oder der stationären Pflegeeinrichtung sein können. Dabei wollen wir die Kommunen unterstützen, dafür passende Bauplanungen aufzulegen. Link zum Original
  48. Kommunen werden bei passenden Bauplanungen für neue Wohnformen unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Genossenschaftsbau stärker fördern und prüfen, wie und für wen Wohngemeinschaften eine echte Alternative zu den eigenen vier Wänden oder der stationären Pflegeeinrichtung sein können. Dabei wollen wir die Kommunen unterstützen, dafür passende Bauplanungen aufzulegen. Link zum Original
  49. Der barrierefreie soziale Wohnungsbau wird entschlossener gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir den barrierefreien sozialen Wohnungsbau entschlossener fördern. Link zum Original
  50. Die Bauordnung wird für die Neunutzung von Denkmalen angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Neunutzung zum Wohnen oder als Werkstätten, Ateliers oder Seminarhäuser mit Beherbergung wollen wir erleichtern und die Bauordnung entsprechend anpassen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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