Grüne · Brandenburg FAIRwandeln
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Brandenburg 2019 · Original
Das Programm enthält 153 von 1.873 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 153Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 106Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 153
Das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit erhält genügend Personal.
Wortlaut im Programm
Das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAGV) braucht genügend Personal und eine strenge Aufsicht für seinen verantwortungsvollen Aufgabenbereich. Link zum Original
Das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit wird streng beaufsichtigt.
Wortlaut im Programm
Das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAGV) braucht genügend Personal und eine strenge Aufsicht für seinen verantwortungsvollen Aufgabenbereich. Link zum Original
Frauen sollen überall in Brandenburg selbstbestimmt in Klinik, Geburtshaus oder zu Hause gebären können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Frauen überall in Brandenburg ihre Kinder selbstbestimmt auf die Welt bringen können, unabhängig davon, ob sie sich für eine Klinik, ein Geburtshaus oder eine Hausgeburt entscheiden. Link zum Original
Für mehr Hebammen und Entbindungspfleger sollen ausreichend Ausbildungskapazitäten geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen dringend mehr Hebammen und Entbindungspfleger. Dafür wollen wir ausreichend Ausbildungskapazitäten schaffen und das duale Studienfach Hebammenkunde an einer Brandenburger Hochschule einführen. Link zum Original
Hebammen sollen besser bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine bessere Bezahlung von Hebammen, gute Arbeitsbedingungen und den hebammengeleiteten Kreißsaal ein. Link zum Original
Hebammen sollen gute Arbeitsbedingungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine bessere Bezahlung von Hebammen, gute Arbeitsbedingungen und den hebammengeleiteten Kreißsaal ein. Link zum Original
Der hebammengeleitete Kreißsaal soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine bessere Bezahlung von Hebammen, gute Arbeitsbedingungen und den hebammengeleiteten Kreißsaal ein. Link zum Original
Die Haftpflichtversicherungsprämien für Hebammen sollen auf Bundesebene so geregelt werden, dass Haus- und Geburtshausgeburten weiter möglich bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Frage der Haftpflichtversicherungsprämien wollen wir auf Bundesebene endlich so regeln, dass auch in Zukunft Haus- und Geburtshausgeburten stattfinden können. Link zum Original
Brandenburg soll auch künftig ein ausreichendes und qualitätsgesichertes Angebot an Geburtshilfe sowie Vor- und Nachsorge haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür Sorge tragen, dass es in Brandenburg auch in Zukunft ein ausreichendes und qualitätsgesichertes Angebot an Leistungen der Geburtshilfe sowie der Vor- und Nachsorge gibt. Link zum Original
Die Ausbildungskapazitäten für Hebammen und Entbindungspfleger werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Ausbildungskapazitäten für Hebammen und Entbindungspfleger erweitern und das duale Studienfach Hebammenkunde an einer Brandenburger Hochschule einführen. Link zum Original
Für Hebammen werden Stipendien eingeführt, um sie nach der Ausbildung in Brandenburg zu halten.
Wortlaut im Programm
Um Hebammen nach ihrer Ausbildung in Brandenburg für eine weitere Tätigkeit in Brandenburg zu begeistern und zu halten, wollen wir Stipendien einführen, wie es sie auch für Medizin-Studierende gibt. Link zum Original
Jede Frau soll ihr Kind selbstbestimmt in einer Klinik, einem Geburtshaus oder zu Hause zur Welt bringen können.
Wortlaut im Programm
Jede Frau soll die Möglichkeit haben, ihr Kind selbstbestimmt zur Welt zu bringen, sei es in einer Klinik, in einem Geburtshaus oder Zuhause. Link zum Original
Die noch bestehenden Geburtsstationen an den Kliniken werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die noch bestehenden Geburtsstationen an den Kliniken erhalten und den hebammengeleiteten Kreissaal einführen. Link zum Original
Der hebammengeleitete Kreißsaal wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die noch bestehenden Geburtsstationen an den Kliniken erhalten und den hebammengeleiteten Kreissaal einführen. Link zum Original
Die vier bestehenden Geburtshäuser und die Gründung neuer Geburtshäuser werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die vier Geburtshäuser und die Gründung von neuen Geburtshäusern wollen wir fördern. Link zum Original
Die Aus- und Fortbildung von Familienhebammen sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpflegekräften für die Frühen Hilfen wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die derzeitige Aus- und Fortbildung von Familienhebammen sowie von Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger*innen für den Einsatz in den „Frühen Hilfen“ wollen wir fortsetzen. Link zum Original
Die Bezahlung in der Geburtshilfe wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine bessere Bezahlung in der Geburtshilfe ein und wollen auf Bundesebene die Frage der Haftpflichtversicherungsprämien so geregelt haben, dass auch in Zukunft Haus- und Geburtshausgeburten stattfinden können. Link zum Original
Die Haftpflichtversicherungsprämien werden auf Bundesebene so geregelt, dass Haus- und Geburtshausgeburten weiter möglich bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine bessere Bezahlung in der Geburtshilfe ein und wollen auf Bundesebene die Frage der Haftpflichtversicherungsprämien so geregelt haben, dass auch in Zukunft Haus- und Geburtshausgeburten stattfinden können. Link zum Original
Kooperationen zwischen Brandenburger Kliniken und Berliner Hochschulen sowie Absprachen mit Berlin werden gegen die medizinische Unterversorgung auf dem Land intensiviert.
Wortlaut im Programm
Um das Problem der medizinischen Unterversorgung in unseren ländlichen Regionen zu beseitigen, wollen wir außerdem Kooperationen zwischen Brandenburger Kliniken und Berliner Hochschulen sowie die Absprachen mit dem Land Berlin intensivieren. Link zum Original
Gesundheitsschutz und -vorsorge werden verstärkt, um Krankheit zu vermeiden und Pflegebedürftigkeit zu verhindern oder hinauszuzögern.
Wortlaut im Programm
Ziel unserer Gesundheitspolitik in Brandenburg ist, Gesundheitsschutz und -vorsorge zu verstärken, Krankheit zu vermeiden und Pflegebedürftigkeit zu verhindern oder zumindest hinauszuzögern. Link zum Original
Jedes Kind hat ein Recht darauf, gesund aufzuwachsen.
Wortlaut im Programm
Dabei hat jedes Kind ein Recht darauf, gesund aufzuwachsen! Link zum Original
Der Öffentliche Gesundheitsdienst wird ein attraktiver Arbeitgeber für junge Ärztinnen, Ärzte und Gesundheitsfachkräfte.
Wortlaut im Programm
Dafür muss der ÖGD ein attraktiver Arbeitgeber werden, der auch junge Generationen von Ärzt*innen und Gesundheitsfachkräften für eine Tätigkeit begeistern kann. Link zum Original
Die Gehälter von Ärztinnen und Ärzten im Öffentlichen Gesundheitsdienst werden an die in Krankenhäusern angeglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Möglichkeiten entwickeln, um beispielsweise die Unterschiede der Gehälter von Ärzt*innen im ÖGD und in Krankenhäusern anzugleichen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Bürgerversicherung angestrebt, die die Zwei-Klassen-Medizin von gesetzlicher und privater Krankenversicherung überwindet.
Wortlaut im Programm
Ein Ur-Grünes Herzensanliegen ist die Überwindung der Zwei-Klassen-Medizin von Gesetzlicher und Privater Krankenversicherung. Deswegen werden wir im Bund weiter Druck für eine Bürger*innenversicherung machen, um die Lasten von Krankheit endlich solidarisch gerecht zu verteilen. Link zum Original
Hebammen und Entbindungspfleger werden in ihrer Berufsausübung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hebammen und Entbindungspfleger in ihrer verantwortungsvollen Berufsausübung stärken und dafür Sorge tragen, dass es in Brandenburg auch in Zukunft ein ausreichendes und qualitätsgesichertes Angebot an Leistungen der Geburtshilfe sowie der Vor- und Nachsorge gibt. Link zum Original
In Brandenburg wird ein ausreichendes und qualitätsgesichertes Angebot an Geburtshilfe sowie Vor- und Nachsorge gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hebammen und Entbindungspfleger in ihrer verantwortungsvollen Berufsausübung stärken und dafür Sorge tragen, dass es in Brandenburg auch in Zukunft ein ausreichendes und qualitätsgesichertes Angebot an Leistungen der Geburtshilfe sowie der Vor- und Nachsorge gibt. Link zum Original
Die Schließung weiterer Geburtsstationen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Schließung weiterer Geburtsstationen lehnen wir ab. Link zum Original
Der öffentliche Gesundheitsdienst wird mit pädiatrischen Angeboten gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den öffentlichen Gesundheitsdienst mit pädiatrischen Angeboten stärken und Kinder von Anfang an gezielt fördern, indem wir das Kindeswohl und den Kinderschutz sichern. Link zum Original
Kinder erhalten in Kitas und Schulen gesunde Ernährung.
Wortlaut im Programm
Für ein gesundes Aufwachsen brauchen Kinder gesunde Ernährung in Kitas und Schulen. Link zum Original
Kinder mit Förderbedarf erhalten Sprach- und Bewegungsförderung sowie Logo-, Ergo- oder Physiotherapie schnell und unkompliziert.
Wortlaut im Programm
Die Kinder, die mehr Unterstützung brauchen, zum Beispiel in Form von Sprach- und Bewegungsförderung oder Angeboten der Logo-, Ergo- oder Physiotherapie sollen diese schnell und unkompliziert erhalten. Link zum Original
Das Modellprojekt Schulgesundheitsfachkräfte wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren unterstützen wir das Modellprojekt Schulgesundheitsfachkräfte, bei dem Pflegefachkräfte aktiv Gesundheitsbildung an Schulen leisten, Präventionsangebote machen und Lehrer*innen bei der Betreuung erkrankter Schüler*innen unterstützen. Link zum Original
Es wird geprüft, ob die Schulgesundheitsfachkräfte vom Modellprojekt in eine dauerhafte Förderung überführt werden können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen prüfen, ob die Schulgesundheitsfachkräfte aus der Form des Modellprojekts in eine dauerhafte Förderung überführt werden können. Link zum Original
Beratungseinrichtungen und Präventionsangebote werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Menschen im Land Brandenburg sind vielfältig. Dieser Vielfalt wollen wir mit der Stärkung von Beratungseinrichtungen und Präventionsangeboten begegnen. Link zum Original
Bestehende Beratungsangebote bei Suchterkrankungen und zur sexuellen Gesundheit werden erhalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir möchten bestehende Beratungsangebote bei Suchterkrankungen oder zur sexuellen Gesundheit erhalten und weiterentwickeln. Link zum Original
Die Entwicklung präventiver Angebote zu Ernährung und Diabetes wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Auf den Prüfstand gehören ebenfalls die Entwicklung von präventiv wirkenden Angeboten zu Ernährung und Diabetes. Link zum Original
Die unabhängige Patientenberatung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Unabhängige Patient*innenberatung und Selbsthilfeinitiativen fördern wir. Link zum Original
Selbsthilfeinitiativen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Unabhängige Patient*innenberatung und Selbsthilfeinitiativen fördern wir. Link zum Original
Es wird geprüft, wie Angebote zur Raucherentwöhnung und Prävention durch die Suchtberatungsstellen ausgebaut werden können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher prüfen, inwieweit Angebote zur Raucher*innenentwöhnung und vor allem zur Prävention durch die Suchtberatungsstellen ausgebaut werden können. Link zum Original
Der Nichtraucherschutz wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir dafür Sorge tragen, dass der Nichtraucher*innenschutz konsequent umgesetzt wird. Link zum Original
Das Rauchverbot wird auf alle öffentlich zugänglichen Gebäude ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Das geltende Rauchverbot soll auf alle öffentlich zugänglichen Gebäude ausgeweitet werden und bisherige Ausnahmeregelungen müssen fallen. Link zum Original
Bisherige Ausnahmen vom Rauchverbot werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Das geltende Rauchverbot soll auf alle öffentlich zugänglichen Gebäude ausgeweitet werden und bisherige Ausnahmeregelungen müssen fallen. Link zum Original
Integrierte Versorgungsangebote werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen integrierte Versorgungsangebote ausweiten und die stationäre und ambulante Versorgung besser verzahnen. Link zum Original
Stationäre und ambulante Versorgung werden besser verzahnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen integrierte Versorgungsangebote ausweiten und die stationäre und ambulante Versorgung besser verzahnen. Link zum Original
Die Übernahme von Hausarztpraxen durch junge Ärztinnen und Ärzte wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Übernahme von Hausarztpraxen durch junge Ärzt*innen erleichtern, zum Beispiel indem die Kommunen Praxisräume bereitstellen, den Auf- und Ausbau von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) in Zusammenarbeit mit örtlichen Kliniken fördern, und den Fortbestand bestehender Projekte wie rollende Arztpraxen und nichtärztliche Praxisassistent*innen AGnES 2 (Arztentlastende Gemeinde-nahe E-Health-gestützte Systemische Intervention) vorantreiben. Link zum Original
Kommunen stellen jungen Ärztinnen und Ärzten Praxisräume bereit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Übernahme von Hausarztpraxen durch junge Ärzt*innen erleichtern, zum Beispiel indem die Kommunen Praxisräume bereitstellen, den Auf- und Ausbau von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) in Zusammenarbeit mit örtlichen Kliniken fördern, und den Fortbestand bestehender Projekte wie rollende Arztpraxen und nichtärztliche Praxisassistent*innen AGnES 2 (Arztentlastende Gemeinde-nahe E-Health-gestützte Systemische Intervention) vorantreiben. Link zum Original
Der Auf- und Ausbau Medizinischer Versorgungszentren in Zusammenarbeit mit örtlichen Kliniken wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Übernahme von Hausarztpraxen durch junge Ärzt*innen erleichtern, zum Beispiel indem die Kommunen Praxisräume bereitstellen, den Auf- und Ausbau von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) in Zusammenarbeit mit örtlichen Kliniken fördern, und den Fortbestand bestehender Projekte wie rollende Arztpraxen und nichtärztliche Praxisassistent*innen AGnES 2 (Arztentlastende Gemeinde-nahe E-Health-gestützte Systemische Intervention) vorantreiben. Link zum Original
Der Fortbestand von Projekten wie rollenden Arztpraxen und nichtärztlichen Praxisassistenzen (AGnES 2) wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Übernahme von Hausarztpraxen durch junge Ärzt*innen erleichtern, zum Beispiel indem die Kommunen Praxisräume bereitstellen, den Auf- und Ausbau von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) in Zusammenarbeit mit örtlichen Kliniken fördern, und den Fortbestand bestehender Projekte wie rollende Arztpraxen und nichtärztliche Praxisassistent*innen AGnES 2 (Arztentlastende Gemeinde-nahe E-Health-gestützte Systemische Intervention) vorantreiben. Link zum Original
Die wohnortnahe medizinische Versorgung bleibt der Anspruch.
Wortlaut im Programm
Unser Anspruch bleibt die wohnortnahe medizinische Versorgung; mithilfe von Telemedizin kann diese ergänzt und erheblich bereichert werden. Link zum Original
Telemedizin soll die wohnortnahe Versorgung ergänzen.
Wortlaut im Programm
Unser Anspruch bleibt die wohnortnahe medizinische Versorgung; mithilfe von Telemedizin kann diese ergänzt und erheblich bereichert werden. Link zum Original
Ein Abbau von Krankenhäusern wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Für Brandenburg geht es daher nicht um einen Abbau von Krankenhäusern, sondern um einen Umbau der Standorte zu modernen sektorenübergreifenden Gesundheitsanbietern. Link zum Original
Krankenhausstandorte werden zu modernen sektorenübergreifenden Gesundheitsanbietern umgebaut.
Wortlaut im Programm
Für Brandenburg geht es daher nicht um einen Abbau von Krankenhäusern, sondern um einen Umbau der Standorte zu modernen sektorenübergreifenden Gesundheitsanbietern. Link zum Original
Der Strukturfonds des Bundes wird für Umbaumaßnahmen an Kliniken und der Innovationsfonds für Projektmanagement und Technik genutzt.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen der Strukturfonds des Bundes für Umbaumaßnahmen an den Kliniken und der Innovationsfonds für Projektmanagement und Technik genutzt werden. Link zum Original
Die Landesmittel aus Krankenhausstrukturfonds und Innovationsfonds werden systematisch für ambulant-stationäre Gesundheitszentren eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Mittel des Landes Brandenburg aus dem Krankenhausstrukturfonds und dem Innovationsfonds sind systematisch zum Aufbau ambulant-stationärer Gesundheitszentren einzusetzen. Link zum Original
Das gemeinsame Landesgremium für sektorenübergreifende Versorgung unterstützt zukunftsfähige Konzepte in allen Regionen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass das gemeinsame Landesgremium für sektorenübergreifende gesundheitliche Versorgung zukunftsfähige Konzepte in allen Regionen des Landes unterstützt. Link zum Original
Die Krankenhausplanung bezieht Berlin und dessen medizinische Angebote gemeinsam mit den Ressourcen beider Länder ein.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Planung ein, die das Land Berlin und dessen Angebote der medizinischen Versorgung im Hinblick auf die Behandlungsqualität von Patient*innen und die finanziellen und personellen Ressourcen im Gesundheitswesen beider Länder einbezieht. Link zum Original
Eine flächendeckende bedarfsgerechte Versorgung in allen Disziplinen wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Übergeordnetes Ziel ist die Sicherstellung der flächendeckenden bedarfsgerechten Versorgung in allen Disziplinen. Link zum Original
An allen 54 Krankenhausstandorten werden integrierte medizinische Versorgungsangebote erhalten oder entwickelt.
Wortlaut im Programm
An allen 54 Krankenhausstandorten wollen wir integrierte medizinische Versorgungsangebote erhalten oder entwickeln. Link zum Original
Die sektorübergreifende Weiterentwicklung der Notfallversorgung mit Mitteln des Innovationsfonds wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Den in Brandenburg eingeschlagenen Weg, die Notfallversorgung mit den Mitteln aus dem bundesweiten Innovationsfonds sektorübergreifend weiter zu entwickeln, halten wir für richtig. Link zum Original
Das landesweite Projekt soll Vorschläge für eine flächendeckende, gleichwertige Notfall- und Akutversorgung in allen Landesteilen ergeben.
Wortlaut im Programm
Im Ergebnis des landesweiten Projekts müssen Vorschläge für eine flächendeckende Notfall- und Akutversorgung in gleichwertiger Qualität in allen Landesteilen stehen. Link zum Original
Das Projekt „QS-Notfall“ wird als flächendeckendes Herzinfarktregister auf das ganze Land ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Ebenso wichtig ist es für uns, das Projekt zur qualifizierten und schnellen Notfallversorgung von Herzinfarktpatient*innen „QS-Notfall“ als flächendeckendes Herzinfarktregister auf das gesamte Land auszuweiten. Link zum Original
Bei der Notfallversorgung werden die Erfordernisse dünnbesiedelter Regionen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Erfordernisse dünnbesiedelter Regionen müssen mitbedacht werden. Link zum Original
Die Hilfsfrist von 15 Minuten bleibt bestehen, eine Erhöhung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Daher stehen wir auch zur Hilfsfrist von 15 Minuten im Land und lehnen jegliche Debatten zur Erhöhung ab. Link zum Original
Die neuen Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Notfallversorgung werden kritisch gesehen, weil sie ländliche Räume nicht ausreichend berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Die neuen Richtlinien des Gemeinsamen Bundesauschusses zur Notfallversorgung sehen wir kritisch, da diese nicht hinreichend den Bedürfnissen einer flächendeckenden Versorgung in ländlichen Räumen Rechnung tragen. Link zum Original
Alle Krankenhäuser in Brandenburg werden für ihre Notaufnahmen angemessen vergütet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass alle Krankenhäuser in Brandenburg für ihre Notaufnahmen angemessen entlohnt werden. Link zum Original
Beschäftigte in der Gesundheitsversorgung erhalten konkurrenzfähige Bezahlung und attraktive Arbeitsplätze mit einer neuen Kultur der Zusammenarbeit.
Wortlaut im Programm
Junge Menschen, die hier im Land in der Gesundheitsversorgung arbeiten wollen, brauchen neben einer konkurrenzfähigen Bezahlung vor allem auch attraktive Arbeitsplätze mit einer neuen Kultur der Zusammenarbeit. Link zum Original
Alle Gesundheitsberufe arbeiten in der Versorgung eng zusammen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Versorgung so denken, dass alle Gesundheitsberufe eng zusammenarbeiten und dies wissenschaftlich begleiten lassen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe wird wissenschaftlich begleitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Versorgung so denken, dass alle Gesundheitsberufe eng zusammenarbeiten und dies wissenschaftlich begleiten lassen. Link zum Original
Alle Beschäftigten im Gesundheitswesen werden im Umgang mit Vielfalt gestärkt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir alle Beschäftigten im Gesundheitswesen für den Umgang mit Vielfalt stärken, um den Herausforderungen sowie den Ansprüchen an eine vielfältige Patient*innenenversorgung gerecht werden zu können. Link zum Original
Gemeinsam mit Apothekerinnen und Apothekern wird die flächendeckende Medikamentenversorgung gesichert.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit Apotheker*innen möchten wir daran arbeiten, die Medikamentenversorgung auch in Zukunft flächendeckend zu gewährleisten. Link zum Original
Ein Verbot des Versandhandels mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Versandhandel von rezeptpflichtigen Arzneien kann eine sinnvolle Ergänzung gerade im ländlichen Raum darstellen, ein Verbot halten wir daher für nicht zielführend. Link zum Original
Der Staat kommt in Pflege und Gesundheit seiner Aufsichts-, Kontroll- und Fürsorgepflicht verlässlich nach.
Wortlaut im Programm
Der Staat muss gerade im Bereich der Pflege und Gesundheit seiner Aufsichts, Kontroll- und Fürsorgepflicht verlässlich nachkommen. Link zum Original
Landesbehörden wie die Arzneimittelaufsicht erhalten ausreichendes und gut geschultes Personal.
Wortlaut im Programm
Landesbehörden wie die Arzneimittelaufsicht müssen mit ausreichendem und gut geschultem Personal ausgestattet sein. Link zum Original
Die Belange von Menschen mit Beeinträchtigungen werden in der ambulanten, teilstationären und stationären Versorgung besser berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die besonderen Belange von Menschen mit Beeinträchtigungen in der ambulanten, teilstationären und stationären medizinischen Versorgung besser berücksichtigen. Link zum Original
Auf Bundesebene werden Förderprogramme für den barrierefreien Zugang zu Praxen und Apotheken angestrebt.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir uns auf Bundesebene für Förderprogramme einsetzen, die die Herstellung der barrierefreien Zugänglichkeit von Praxen und Apotheken unterstützen. Link zum Original
Menschen mit psychischen Erkrankungen erhalten schnellen Zugang zu Therapieangeboten.
Wortlaut im Programm
Betroffene Menschen brauchen einen schnellen Zugang zu Therapieangeboten. Link zum Original
Ambulante gemeindenahe psychiatrische Angebote werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher ambulante gemeindenahe Angebote ausbauen, Nachsorgeangebote aufbauen und Kriseneinrichtungen stärken. Link zum Original
Psychiatrische Nachsorgeangebote werden aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher ambulante gemeindenahe Angebote ausbauen, Nachsorgeangebote aufbauen und Kriseneinrichtungen stärken. Link zum Original
Psychiatrische Kriseneinrichtungen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher ambulante gemeindenahe Angebote ausbauen, Nachsorgeangebote aufbauen und Kriseneinrichtungen stärken. Link zum Original
Sozialpsychiatrische Dienste, Psychiatrische Institutsambulanzen, Tageskliniken und kommunale psychiatrische Verbünde werden vom Land stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Angebote der Sozialpsychiatrischen Dienste (SpDi) vor Ort, Psychiatrische Institutsambulanzen (PIAs), Tageskliniken und kommunale psychiatrische Verbünde wollen wir von Landesseite stärker fördern. Link zum Original
Menschen mit Suchterkrankungen gelten als ebenso hilfebedürftige Kranke wie andere.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Suchterkrankungen sind für uns genauso hilfebedürftige Kranke wie andere auch. Wir werden mithelfen, gesellschaftliche Stigmata abzubauen, die Betroffene allzu oft davon abhalten, professionelle Hilfe zu suchen. Link zum Original
Gesellschaftliche Stigmata gegenüber Suchtkranken werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Suchterkrankungen sind für uns genauso hilfebedürftige Kranke wie andere auch. Wir werden mithelfen, gesellschaftliche Stigmata abzubauen, die Betroffene allzu oft davon abhalten, professionelle Hilfe zu suchen. Link zum Original
Die Suchtpolitik richtet sich an den tatsächlichen Zahlen der Betroffenen aus.
Wortlaut im Programm
Unsere Suchtpolitik wollen wir vor allem an den tatsächlichen Zahlen der Betroffenen ausrichten. Link zum Original
Die Suchtpolitik setzt landesweit stärker auf Alkohol und Tabak, ohne regionale Angebote etwa zu Crystal Meth zu vernachlässigen.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher den Fokus landesweit noch stärker auf Alkohol und Tabak setzen, ohne spezifische regionale Angebote zum Beispiel hinsichtlich Crystal Meth zu vernachlässigen. Link zum Original
In der Drogen- und Suchtpolitik stehen Prävention und Entkriminalisierung im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf Prävention und Entkriminalisierung statt auf Fortsetzung der gescheiterten Drogen- und Suchtpolitik und werden gemeinsam mit Berlin neue Wege in der Drogenpolitik gehen. Link zum Original
Gemeinsam mit Berlin werden neue Wege in der Drogenpolitik beschritten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf Prävention und Entkriminalisierung statt auf Fortsetzung der gescheiterten Drogen- und Suchtpolitik und werden gemeinsam mit Berlin neue Wege in der Drogenpolitik gehen. Link zum Original
Es wird geprüft, wie die Arbeit der unabhängigen Patientenfürsprecher gestaltet werden muss, um die Mitbestimmung von Patientinnen und Patienten zu stärken.
Wortlaut im Programm
Patient*innen wollen nicht nur passiv behandelt werden, sie wollen auch selbst handeln, selbst mitbestimmen und mitreden. Das gilt sowohl für ihre Behandlung bei Ärzt*innen als auch im Krankenhaus oder bei anderen gesundheitlichen Dienstleistungen. Wir wollen prüfen, wie die Arbeit der unabhängigen Patientenfürsprecher*innen in Brandenburg in Zukunft gestaltet werden muss, um dieses Ziel zu erreichen. Link zum Original
Kampagnen gegen unkritischen Antibiotikaeinsatz in der ambulanten Medizin werden geprüft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kampagnen gegen den unkritischen Antibiotikaeinsatz in der ambulanten Medizin prüfen. Link zum Original
Vorhandene Ressourcen im Gesundheitswesen werden effizient genutzt, auch durch Verzahnung ambulanter und stationärer Angebote.
Wortlaut im Programm
Wir wollen vorhandene Ressourcen effizient zu nutzen. Dies gilt sowohl für die Verzahnung von ambulanten und stationären Angeboten als auch für eine gemeinsam abgestimmte Krankenhausplanung mit dem Land Berlin. Diese wollen wir auf Augenhöhe weiterführen. Link zum Original
Die mit Berlin abgestimmte Krankenhausplanung wird auf Augenhöhe weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen vorhandene Ressourcen effizient zu nutzen. Dies gilt sowohl für die Verzahnung von ambulanten und stationären Angeboten als auch für eine gemeinsam abgestimmte Krankenhausplanung mit dem Land Berlin. Diese wollen wir auf Augenhöhe weiterführen. Link zum Original
Gesundheit und Selbstständigkeit älterer Menschen werden möglichst lange erhalten.
Wortlaut im Programm
Ziel grüner Politik ist es, die Gesundheit und Selbstständigkeit älterer Menschen möglichst lange zu erhalten. Link zum Original
Es wird geprüft, wie und für wen Wohngemeinschaften eine Alternative zur eigenen Wohnung oder stationären Pflege sein können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Genossenschaftsbau stärker fördern und prüfen, wie und für wen Wohngemeinschaften eine echte Alternative zu den eigenen vier Wänden oder der stationären Pflegeeinrichtung sein können. Dabei wollen wir die Kommunen unterstützen, dafür passende Bauplanungen aufzulegen. Link zum Original
Es werden gute Rahmenbedingungen für lebenswerte Orte für Pflegebedürftige und Pflegende geschaffen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, gute Rahmenbedingungen für lebenswerte Orte für Zu- Pflegende und Pflegende zu schaffen. Link zum Original
Pflege soll würdevoll sein, begleiten und unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine würdevolle Pflege, die begleitet und unterstützt. Link zum Original
In der Pflege werden Demenz, kulturelle und religiöse Hintergründe sowie sexuelle Identitäten berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Menschen mit einer Demenz, mit unterschiedlichen kulturellen und religiösen Hintergründen, mit verschiedenen sexuellen Identitäten – all diese Konstellationen und Bedürfnisse müssen auch im Alter berücksichtigt werden. Link zum Original
Ambulante Pflegeangebote, zukunftsweisende Wohnformen und solidarische Nachbarschaften werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Ambulante Pflegeangebote, zukunftsweisende Wohnformen und solidarische Nachbarschaften entsprechen zeitgemäßer Pflege. Alle diese Initiativen werden wir unterstützen. Link zum Original
Die Fachstelle „Altern und Pflege im Quartier“ (FAPIQ) wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere wollen wir die „Fachstelle „Altern und Pflege im Quartier“ (FAPIQ) stärken, die sich um den Aufbau eines guten Pflegeumfeldes vor Ort kümmert. Link zum Original
Pflegestützpunkte und Pflegenetzwerke werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Pflegestützpunkte und Pflegenetzwerke wollen wir ausbauen. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen in der Pflege werden deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Attraktivität des Berufs steigern, indem wir die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung in der Pflege deutlich verbessern. Link zum Original
Die Bezahlung in der Pflege wird deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Attraktivität des Berufs steigern, indem wir die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung in der Pflege deutlich verbessern. Link zum Original
Das Land startet eine breit angelegte Imagekampagne für die Pflege.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir eine breit angelegte Imagekampagne im Land Brandenburg, um die Attraktivität der pflegerischen Tätigkeit wieder in den Vordergrund zu rücken. Link zum Original
Sprechen sich die Pflegeberufe für eine Pflegekammer aus, wird deren rasche Gründung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Für den Fall, dass sich die Angehörigen der Pflegeberufe im Land Brandenburg für eine Pflegekammer aussprechen, werden wir eine rasche Gründung der Kammer unterstützen. Link zum Original
Die Pflegekammer ermöglicht den Pflegenden Mitbestimmung über Arbeitsinhalte, Qualifikation, Berufsordnung und Versorgungsqualität.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Kammer den professionell Pflegenden ermöglicht, über Inhalte ihrer Arbeit, die Qualifikation und Zusatzqualifikationen ihres Berufs, die Einhaltung der Berufsordnung und somit auch Versorgungsqualität mitzubestimmen. Link zum Original
Die Pflegeausbildung wird vollständig kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Weiterhin setzen wir uns für eine vollständige Kostenfreiheit in der Ausbildung und eine angemessene Ausbildungsvergütung ein. Link zum Original
In der Pflegeausbildung wird eine angemessene Ausbildungsvergütung gezahlt.
Wortlaut im Programm
Weiterhin setzen wir uns für eine vollständige Kostenfreiheit in der Ausbildung und eine angemessene Ausbildungsvergütung ein. Link zum Original
Das Land fördert besonders die Ausbildung in der Altenpflege.
Wortlaut im Programm
Von Landesseite wollen wir die Ausbildung in der Altenpflege besonders fördern, um auch hier genügend Nachwuchs zu sichern. Link zum Original
Das Angebot akademischer Pflegeausbildung wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Das Angebot einer akademischen Pflegeausbildung wollen wir ausweiten. Link zum Original
Pflegekräfte erhalten ein Stimmrecht bei der Planung sektorenübergreifender Versorgung.
Wortlaut im Programm
Wir möchten, dass die Pflegekräfte in Zukunft ein Stimmrecht bei der Planung und Verzahnung von sektorenübergreifenden Versorgungsfragen erhalten. Link zum Original
Heimbewohnerinnen, Heimbewohner und Heimbeiräte erhalten mehr Mitsprache bei Alltag und Angebotsänderungen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch im Pflegebereich mehr Demokratie. Die Bewohner*innen in Heimen und ihre Interessenvertretung – die Heimbeiräte – müssen ein größeres Mitspracherecht bei der Gestaltung des Alltags und bei Veränderungen des Angebots erhalten. Link zum Original
Das Prüfsystem für ambulante Pflegedienste wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Um den pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen eine größtmögliche Sicherheit gewährleisten zu können, wollen wir das bestehende Prüfsystem ambulanter Pflegedienste weiterentwickeln. Link zum Original
Das Landesamt für Soziales und Versorgung führt Prüfsysteme gegen Abrechnungsbetrug ambulanter Pflegedienste ein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen im Land Brandenburg durch das Landesamt für Soziales und Versorgung Prüfsysteme für ambulante Pflegedienste einführen, die dem Betrug entgegenwirken. Link zum Original
Hospizliche Leistungen in stationären Pflegeeinrichtungen werden über den bundesrechtlichen Rahmen hinaus ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir streben an, über die bestehenden bundesrechtlichen Rahmenbedingungen hinaus hospizliche Leistungen in stationären Pflegeinrichtungen auszubauen. Link zum Original
Die Pflegeversicherung wird umfassend reformiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine umfassende Reform der Pflegeversicherung, die Einführung einer Pflegezeit analog zur Elternzeit sowie eine Dynamisierung der Leistungen der Pflegeversicherung: Das Geld, das es für die Pflegegrade gibt, soll jährlich aufgrund der zunehmenden Kosten steigen. Link zum Original
Eine Pflegezeit analog zur Elternzeit wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine umfassende Reform der Pflegeversicherung, die Einführung einer Pflegezeit analog zur Elternzeit sowie eine Dynamisierung der Leistungen der Pflegeversicherung: Das Geld, das es für die Pflegegrade gibt, soll jährlich aufgrund der zunehmenden Kosten steigen. Link zum Original
Die Leistungen der Pflegeversicherung werden jährlich entsprechend den steigenden Kosten dynamisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine umfassende Reform der Pflegeversicherung, die Einführung einer Pflegezeit analog zur Elternzeit sowie eine Dynamisierung der Leistungen der Pflegeversicherung: Das Geld, das es für die Pflegegrade gibt, soll jährlich aufgrund der zunehmenden Kosten steigen. Link zum Original
In der Pflege werden verbindliche Personalbemessungsinstrumente eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern verbindliche Personalbemessungsinstrumente in der Pflege ein, damit klar geregelt wird, wie viele Patient*innen eine Pflegekraft maximal gut betreuen kann. Auszubildende dürfen dabei nicht eingerechnet werden. Link zum Original
Auszubildende werden bei der Personalbemessung in der Pflege nicht eingerechnet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern verbindliche Personalbemessungsinstrumente in der Pflege ein, damit klar geregelt wird, wie viele Patient*innen eine Pflegekraft maximal gut betreuen kann. Auszubildende dürfen dabei nicht eingerechnet werden. Link zum Original
Angebote für ein Leben Pflegebedürftiger in der vertrauten Wohnumgebung werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die meisten pflegebedürftigen Menschen möchten möglichst lange in ihrer vertrauten Wohnumgebung bleiben. Wir wollen die Angebote dafür stärken und die Bildung eines pflegefreundlichen Wohnumfeldes unterstützen. Link zum Original
Die Bildung eines pflegefreundlichen Wohnumfeldes wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die meisten pflegebedürftigen Menschen möchten möglichst lange in ihrer vertrauten Wohnumgebung bleiben. Wir wollen die Angebote dafür stärken und die Bildung eines pflegefreundlichen Wohnumfeldes unterstützen. Link zum Original
Die Fachstelle „Altern und Pflege im Quartier“ wird dauerhaft aus Landesmitteln gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der Fachstelle „Altern und Pflege im Quartier“ (FAPIQ) wollen wir durch eine dauerhafte Förderung aus Landesmitteln verstetigen. Link zum Original
Es wird geprüft, wie das Land familienfreundlichere Arbeitsorganisation und größere Zeitsouveränität für Pflegekräfte fördern kann.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auf Grundlage der Erkenntnisse aus dem Modellprojekt „Innovative Personaleinsatz- und Personalentwicklungskonzepte“ prüfen, welche Möglichkeiten das Land bei der Umsetzung von familienfreundlicherer Arbeitsorganisation und größerer Zeitsouveränität für Pflegekräfte hat. Link zum Original
Flexible Ausbildungsangebote qualifizieren Pflegehelferinnen und Pflegehelfer zu Fachkräften weiter.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir flexible Ausbildungsangebote schaffen, um Pflegehelfer*innen zu Fachkräften weiter zu qualifizieren. Link zum Original
Die Gesundheitsversorgung für Geflüchtete, vor allem die psychotherapeutische, wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Die Gesundheitsversorgung, vor allem die psychotherapeutische Versorgung, wollen wir für Geflüchtete sicherstellen. Link zum Original
Zugänge zu psychiatrischen und psychotherapeutischen Angeboten für Geflüchtete werden vereinfacht und vereinheitlicht.
Wortlaut im Programm
Zugänge zu psychiatrischen und psychotherapeutischen Angeboten müssen vereinfacht und vereinheitlicht, Sprachmittlungsangebote verstetigt werden. Link zum Original
Sprachmittlungsangebote für Geflüchtete werden verstetigt.
Wortlaut im Programm
Zugänge zu psychiatrischen und psychotherapeutischen Angeboten müssen vereinfacht und vereinheitlicht, Sprachmittlungsangebote verstetigt werden. Link zum Original
Die Behandlungsstelle für traumatisierte Geflüchtete in Fürstenwalde bleibt erhalten und erhält mehr Mittel.
Wortlaut im Programm
Die Behandlungsstelle für traumatisierte Geflüchtete in Fürstenwalde wollen wir erhalten und mit mehr Mitteln ausstatten und darüber hinaus Angebote von psychosozialen Zentren für Geflüchtete und Folteropfer landesweit ausbauen. Link zum Original
Angebote psychosozialer Zentren für Geflüchtete und Folteropfer werden landesweit ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Behandlungsstelle für traumatisierte Geflüchtete in Fürstenwalde wollen wir erhalten und mit mehr Mitteln ausstatten und darüber hinaus Angebote von psychosozialen Zentren für Geflüchtete und Folteropfer landesweit ausbauen. Link zum Original
Kommunale Träger, die die elektronische Gesundheitskarte für Geflüchtete noch nicht eingeführt haben, werden bei der Einführung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte für Geflüchtete ist ein voller Erfolg, sie erleichtert Ärzt*innen die Behandlung und entlastet die Sozialämter. Leider ist sie bisher noch nicht in allen Landkreisen Standard, wir wollen die noch fehlenden kommunalen Träger bei der Einführung tatkräftig unterstützen. Link zum Original
Die Hebammenversorgung wird gestärkt, damit Frauen den Ort und die Art der Geburt frei wählen können.
Wortlaut im Programm
Damit Frauen frei wählen können, wo und wie sie ihr Kind zur Welt bringen, stärken wir die Hebammenversorgung. Link zum Original
Sexuelle Gesundheit wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Sexuelle Gesundheit wollen wir fördern und die Präventionsarbeit stärken, wir bekennen uns zu den UN-AIDS- Zielen, um HIV bis 2030 zu beenden. Link zum Original
Die Präventionsarbeit im Bereich sexueller Gesundheit wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Sexuelle Gesundheit wollen wir fördern und die Präventionsarbeit stärken, wir bekennen uns zu den UN-AIDS- Zielen, um HIV bis 2030 zu beenden. Link zum Original
Die UN-AIDS-Ziele zur Beendigung von HIV bis 2030 werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Sexuelle Gesundheit wollen wir fördern und die Präventionsarbeit stärken, wir bekennen uns zu den UN-AIDS- Zielen, um HIV bis 2030 zu beenden. Link zum Original
Operationen an inter* Personen im Kindesalter werden verboten.
Wortlaut im Programm
Operationen an Inter*Personen im Kindesalter wollen wir verbieten und die Aufbewahrungsfrist für Krankenakten verlängern. Link zum Original
Die Aufbewahrungsfrist für Krankenakten wird verlängert.
Wortlaut im Programm
Operationen an Inter*Personen im Kindesalter wollen wir verbieten und die Aufbewahrungsfrist für Krankenakten verlängern. Link zum Original
Kriminalisierung und Repression gelten nicht als erfolgreiche Mittel der Drogenpolitik.
Wortlaut im Programm
Kriminalisierung und Repression sind keine erfolgreichen Maßnahmen gegen Drogen. Link zum Original
Drogenpolitik soll Selbstbestimmungsrechte achten und gesundheitliche Risiken minimieren.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die Selbstbestimmungsrechte von Menschen zu achten und gesundheitliche Risiken zu minimieren. Link zum Original
Der Drogen-Schwarzmarkt soll zurückgedrängt und Konsumfreiheit und Eigenverantwortung gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dem Schwarzmarkt das Wasser abgraben und zugleich Konsumfreiheit, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung der Bürger*innen stärken. Link zum Original
Cannabis wird entkriminalisiert, zunächst durch Übernahme der Berliner Rechtslage.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten eine Entkriminalisierung von Cannabis, beginnend mit der Anpassung an die Berliner Rechtslage. Link zum Original
Ein Modellprojekt soll die legale Abgabe von Cannabis an Volljährige ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Außerdem soll ein Modellprojekt die legale Abgabe von Cannabis an Volljährige ermöglichen. Link zum Original
Über den Bundesrat wird die Streichung von Cannabis aus dem Betäubungsmittelgesetz angestrebt.
Wortlaut im Programm
Als letzten Schritt wollen wir uns im Bundesrat gemeinsam mit anderen Bundesländern für eine Streichung von Cannabis aus dem Betäubungsmittelgesetz und einen strikt regulierten, legalen Markt für Cannabis starkmachen. Link zum Original
Über den Bundesrat wird ein strikt regulierter legaler Cannabismarkt angestrebt.
Wortlaut im Programm
Als letzten Schritt wollen wir uns im Bundesrat gemeinsam mit anderen Bundesländern für eine Streichung von Cannabis aus dem Betäubungsmittelgesetz und einen strikt regulierten, legalen Markt für Cannabis starkmachen. Link zum Original
Der Jugendschutz beim Drogenkonsum wird mit strengen Kontrollen gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Jugendschutz mit strengen Kontrollen und mehr Prävention – ganz nach dem Prinzip „Aufklärung und Transparenz statt Vorenthaltung von Information“. Link zum Original
Die Drogenprävention wird durch mehr Aufklärung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Jugendschutz mit strengen Kontrollen und mehr Prävention – ganz nach dem Prinzip „Aufklärung und Transparenz statt Vorenthaltung von Information“. Link zum Original
Drugchecking, die anonyme Prüfung von Substanzen auf Streckmittel, wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Da sich der Konsum illegaler Drogen nie hundertprozentig verhindern lassen wird, wollen wir zur Minimierung von Gesundheitsrisiken und vermeidbaren Todesfällen, Drugchecking, also die anonyme Überprüfung von chemischen Substanzen auf Streckmittel, ermöglichen. Link zum Original
Das Landespflegegeld erhalten auch Menschen, die in Heimen oder ähnlichen Einrichtungen leben.
Wortlaut im Programm
Das vom Land gezahlte Pflegegeld müssen alle Menschen erhalten, auch wenn sie in Heimen oder ähnlichen Einrichtungen leben. Link zum Original
Die Drogenpolitik wird grundlegend reformiert, mit Schwerpunkt auf Prävention, Entkriminalisierung und Minimierung von Gesundheitsrisiken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine grundlegende Reform der Drogenpolitik und setzen dabei auf Prävention, Entkriminalisierung und die Minimierung von Gesundheitsrisiken. Link zum Original
Die Regulierung von Drogen richtet sich nach deren tatsächlichen Risiken.
Wortlaut im Programm
Die Regulierung von Drogen soll sich an den tatsächlichen Risiken orientieren. Link zum Original
Vertrieb und Konsum von Cannabis werden unter staatliche Kontrolle gestellt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den Cannabisvertrieb und -konsum aus dem rechtsfreien Raum in die staatliche Kontrolle holen. Link zum Original
Ein Cannabismodellprojekt ermöglicht die legale Abgabe an volljährige Konsumierende.
Wortlaut im Programm
Mit einem Cannabismodellprojekt wollen wir die legale Abgabe an volljährige Konsument*innen ermöglichen und dem Schwarzmarkt das Wasser abgraben. Link zum Original
Der Besitz von bis zu 10 bzw. 15 Gramm Marihuana wird wie in Berlin nicht mehr strafrechtlich verfolgt.
Wortlaut im Programm
Entsprechend der Berliner Rechtslage soll das Mitführen von bis zu 10 bzw. 15 Gramm Marihuana nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden. Link zum Original
Über den Bundesrat wird die Streichung von Cannabis aus dem Betäubungsmittelgesetz angestrebt.
Wortlaut im Programm
Im Bundesrat setzen wir uns für eine generelle Streichung von Cannabis aus dem Betäubungsmittelgesetz ein. Link zum Original
Präventive und therapeutische Angebote an Kitas, Schulen und im Freizeitbereich werden mit mehr qualifiziertem Personal ausgeweitet und verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine umfassende Ausweitung und Verbesserung präventiver und therapeutischer Angebote an Kitas, Schulen und im Freizeitbereich durch mehr qualifiziertes Personal. Link zum Original
Das Land setzt sich für ein generelles Verbot von Alkohol- und Tabakwerbung ein.
Wortlaut im Programm
Das Land Brandenburg soll sich daher für ein generelles Verbot von Alkohol- und Tabakwerbung einsetzen. Link zum Original
Drugchecking, die anonyme Prüfung von Substanzen auf Streckmittel, wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Da sich der Konsum illegaler Drogen nie hundertprozentig verhindern lassen wird, wollen wir Drugchecking, also die anonyme Überprüfung von chemischen Substanzen auf Streckmittel, ermöglichen und somit die Gesundheitsrisiken senken. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.