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Linke · Ums Ganze. Brandenburgs Zukunft gemeinsam gestalten!

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Brandenburg 2019 · beschlossen 15.06.2019 · Original

Das Programm enthält 159 von 1.120 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 159
  1. Alle sollen an Bildung teilhaben können.

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    Wortlaut im Programm
    n DIE LINKE steht für Teilhabe und sozialen Aufstieg: gutes Leben und Aufwachsen in Brandenburg, Teilhabe an Bildung für alle, gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Landesteilen, starke und selbstbestimmte Kommunen. Link zum Original
  2. Die Projektförderung für Bildung für nachhaltige Entwicklung soll wieder eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    n die Arbeit des Büros der anerkannten Naturschutzverbände stärker unterstützen, Weiterbildungsangebote für ehren- und hauptamtliche Naturschützer *innen weiter ausbauen, das Freiwillige Ökologische Jahr in bisherigem Umfang fortführen und die Projektförderung bei der Bildung für nachhaltige Entwicklung wieder einführen. Link zum Original
  3. Kinderbetreuungsangebote werden so ausgebaut, dass sie über die Kernarbeitszeiten hinausreichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem braucht es umfangreiche Kinderbetreuungsangebote, die nicht nur die Kernarbeitszeiten abdecken. Link zum Original
  4. Für Seniorinnen und Senioren werden Schulungsangebote zu neuen Technologien und sozialen Medien geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    im Prozess des lebenslangen Lernens Schulungsangebote zu neuen Technologien und Social Media für Senior *innen schaffen. Link zum Original
  5. Kindertagesstätten richten sich inklusiv aus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    So müssen sich bereits Kindertagesstätten inklusiv ausrichten, damit das gemeinsame Miteinander von Kindern mit und ohne Behinderung in den Schulen nicht zum Problem wird. Link zum Original
  6. In Kitas und Schulen wird mehr Inklusion verwirklicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns deshalb ein für mehr Inklusion in Kitas und Schulen, für mehr barrierefreie Ausbildungs- und Arbeitsplätze auf dem ersten Arbeitsmarkt, für barrierefreien ÖPNV und Wohnraum sowie für eine barrierefreie Infrastruktur. Link zum Original
  7. Der inklusive Ansatz in der Frühförderung wird gestärkt, etwa durch Fortbildungen und den Ausbau inklusiver Kitas und Schulen des gemeinsamen Lernens.

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    Wortlaut im Programm
    den inklusiven Ansatz in der Frühförderung stärken, z. B. durch geeignete Fortbildungsangebote für Pädagog*innen, den Ausbau des Netzes der inklusiven Kitas und der Schulen des gemeinsamen Lernens. Link zum Original
  8. Die bundespolitischen Rahmenbedingungen werden geändert, damit der Beruf der Erzieherin und des Erziehers attraktiver wird.

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    Wortlaut im Programm
    Hier müssen sich die bundespolitischen Rahmenbedingungen dringend ändern, damit der Erzieher *innenberuf stärker an Attraktivität gewinnt. Link zum Original
  9. Der Zugang zu Bildung ist unabhängig von Voraussetzungen, Herkunft und Einkommen der Eltern gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir kämpfen dafür, dass der Zugang zu Bildung unabhängig von den Voraussetzungen des Kindes, seiner Herkunft und dem Geldbeutel der Eltern gesichert wird. Link zum Original
  10. Der Zugang zu Bildung ist kostenfrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss der Zugang zu Bildung kostenfrei sein – immer! Link zum Original
  11. Die Schule bildet kritische, engagierte, solidarische und mündige Menschen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Schule, in der kritische, engagierte, solidarische, mündige Menschen gebildet werden. Link zum Original
  12. Kinder werden in der Schule nicht vorzeitig auf unterschiedliche Schulformen verteilt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Schule, die neugierig macht auf das Leben, und in der sich Kinder entfalten können, ohne Angst davor, vorzeitig in unterschiedliche Schulen einsortiert zu werden. Link zum Original
  13. Alle Kinder lernen in der Schule lange gemeinsam.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Schule, in der alle Kinder lange, gemeinsam, miteinander und voneinander lernen können. Link zum Original
  14. Spaß am Lernen tritt an die Stelle von Noten- und Leistungsdruck.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Spaß am Lernen statt Noten- und Leistungsdruck. Link zum Original
  15. Eine transparente Leistungsbewertung ist auch ohne Noten möglich.

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    Wortlaut im Programm
    Eine transparente Leistungsbewertung ist auch ohne Noten möglich. Link zum Original
  16. Es gibt wohnortnahe Schulen oder Schulfilialen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen wohnortnahe Schulen oder Schulfilialen. Link zum Original
  17. Vielfältige Ganztagsangebote bereichern die Schulen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Schulen, in denen vielfältige Ganztagsangebote Schule bereichern. Link zum Original
  18. Mit flexiblen Lösungen werden alle Schulstandorte erhalten und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden flexible Lösungen entwickeln, um alle Schulstandorte erhalten und ausbauen zu können. Link zum Original
  19. Ein Bildungsrahmengesetz auf Bundesebene schafft mehr Vergleichbarkeit und Standards zwischen den Ländern.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem Bildungsrahmen-Gesetz auf Bundesebene wollen wir mehr Vergleichbarkeit und Standards zwischen den Ländern ermöglichen und ein Ende der gegenseitigen Personal-Abwerbungen erreichen. Link zum Original
  20. Ein Bildungsrahmengesetz auf Bundesebene beendet die gegenseitige Abwerbung von Personal zwischen den Ländern.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem Bildungsrahmen-Gesetz auf Bundesebene wollen wir mehr Vergleichbarkeit und Standards zwischen den Ländern ermöglichen und ein Ende der gegenseitigen Personal-Abwerbungen erreichen. Link zum Original
  21. Das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern in der Bildung wird vollständig aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Auch wenn einige Lockerungen des Kooperationsverbots in der Bildung zwischen Bund und Ländern im Grundgesetz erkämpft wurden, bleibt seine vollständige Aufhebung unsere grundlegende Forderung. Link zum Original
  22. Kitas und Horte werden gezielt gestärkt und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Kitas und Horte sind die Orte, an denen die Grundlagen für den persönlichen Bildungserfolg gelegt werden. Diese müssen wir gezielt stärken und fördern. Link zum Original
  23. Als erste Maßnahme nach der Wahl wird die vollständige Beitragsfreiheit der Kitas umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    als erste Maßnahme nach der Wahl die vollständige Beitragsfreiheit in Brandenburg umsetzen. Link zum Original
  24. Es werden mehr gut qualifizierte Erzieherinnen und Erzieher eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    mehr und gut qualifizierte Erzieher*- innen. Wir sorgen für eine weitere Verbesserung der Betreuung beginnend mit dem Hort bis zur Kita! Link zum Original
  25. Die Betreuung wird vom Hort bis zur Kita weiter verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    mehr und gut qualifizierte Erzieher*- innen. Wir sorgen für eine weitere Verbesserung der Betreuung beginnend mit dem Hort bis zur Kita! Link zum Original
  26. Kita-Leitungen werden entlastet.

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    Wortlaut im Programm
    Kita-Leitungen entlasten und Erzieher*innen mehr Zeit für die individuelle Förderung der Kinder, Vor- und Nachbereitung, Elternarbeit und Diagnostik einräumen. Link zum Original
  27. Erzieherinnen und Erzieher erhalten mehr Zeit für individuelle Förderung, Vor- und Nachbereitung, Elternarbeit und Diagnostik.

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    Wortlaut im Programm
    Kita-Leitungen entlasten und Erzieher*innen mehr Zeit für die individuelle Förderung der Kinder, Vor- und Nachbereitung, Elternarbeit und Diagnostik einräumen. Link zum Original
  28. Die Arbeit in multiprofessionellen Teams in Kitas, etwa mit Logopäden und Physiotherapeuten, wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    die Arbeit in multiprofessionellen Teams, z. B. unter Einbeziehung von Logopäd*innen, Physiotherapeut*- innen und weiteren Spezialist*innen ausbauen. Link zum Original
  29. Die Hochschulausbildung von Erzieherinnen und Erziehern in Brandenburg wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    die Hochschulausbildung von Erzieher*innen in Brandenburg unter Einbeziehung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse weiter ausbauen. Ein Studium als grundsätzliche Zugangsvoraussetzung zum Erzieher *innenberuf lehnen wir allerdings ab. Link zum Original
  30. Ein Studium als grundsätzliche Zugangsvoraussetzung zum Erzieherberuf wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    die Hochschulausbildung von Erzieher*innen in Brandenburg unter Einbeziehung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse weiter ausbauen. Ein Studium als grundsätzliche Zugangsvoraussetzung zum Erzieher *innenberuf lehnen wir allerdings ab. Link zum Original
  31. Die Ausbildung zur Erzieherin, zum Erzieher und in der Heilerziehungspflege wird kostenfrei und vergütet.

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    Wortlaut im Programm
    eine kostenfreie und vergütete Ausbildung für Erzieher*innen und Heilerziehungspfleger*innen durchsetzen. Aufgrund des gestiegenen Bedarfes werden wir die staatliche Ausbildung an den Oberstufenzentren stärken und flächendeckend umsetzen. Link zum Original
  32. Die staatliche Ausbildung an den Oberstufenzentren wird gestärkt und flächendeckend umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    eine kostenfreie und vergütete Ausbildung für Erzieher*innen und Heilerziehungspfleger*innen durchsetzen. Aufgrund des gestiegenen Bedarfes werden wir die staatliche Ausbildung an den Oberstufenzentren stärken und flächendeckend umsetzen. Link zum Original
  33. Ein grundlegend neues, transparentes Kita-Gesetz berücksichtigt längere Betreuungszeiten und unterschiedliche Bedürfnisse der Kinder.

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    Wortlaut im Programm
    ein grundlegend neues und transparentes Kita-Gesetz, das den längeren Betreuungszeiten ebenso gerecht wird wie den unterschiedlichen Bedürfnissen der Kinder. Link zum Original
  34. Die Kommunen werden bei der Schaffung neuer Kitaplätze unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    die Kommunen bei der Neuschaffung von Kita-Plätzen unterstützen. Link zum Original
  35. Alle Kitas werden mit Ausstattung, Räumen und Personal für Frühförderung zu inklusiven Einrichtungen weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    alle Kitas zu inklusiven Einrichtungen weiterentwickeln (Ausstattung/Räume, Personal für Frühförderung). Link zum Original
  36. Kitas werden personell so ausgestattet, dass die Betreuungsqualität auch bei längeren Betreuungszeiten gesichert ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    die Kitas personell so ausstatten, dass die Betreuungsqualität auch bei längeren Betreuungszeiten durchgängig gesichert werden kann. Link zum Original
  37. Ein Kita-Investitionsprogramm deckt den wachsenden Bedarf an Kitaplätzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    ein Kita-Investitionsprogramm, um dem zunehmenden Bedarf an Kitaplätzen zu entsprechen. Link zum Original
  38. Die Medienkompetenz von Erzieherinnen und Erziehern wird durch Qualifizierungsangebote gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    die Medienkompetenz von Erzieher*innen durch entsprechende Qualifizierungsangebote stärken. Link zum Original
  39. Die Gemeinschaftsschule wird gestärkt und langfristig zur bevorzugten Schulform im Land entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    die Gemeinschaftsschule weiter stärken und langfristig zur bevorzugten Schulform im Land Brandenburg entwickeln. Alle Schultypen – auch Gymnasien – sollen sich für das Konzept der Gemeinschaftsschule öffnen können. Das längere gemeinsame Lernen bis zur 10. beziehungsweise 13. Klasse bleibt unser wesentliches Ziel. Link zum Original
  40. Alle Schultypen einschließlich Gymnasien können sich für das Konzept der Gemeinschaftsschule öffnen.

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    Wortlaut im Programm
    die Gemeinschaftsschule weiter stärken und langfristig zur bevorzugten Schulform im Land Brandenburg entwickeln. Alle Schultypen – auch Gymnasien – sollen sich für das Konzept der Gemeinschaftsschule öffnen können. Das längere gemeinsame Lernen bis zur 10. beziehungsweise 13. Klasse bleibt unser wesentliches Ziel. Link zum Original
  41. Längeres gemeinsames Lernen bis zur 10. beziehungsweise 13. Klasse bleibt das Ziel.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    die Gemeinschaftsschule weiter stärken und langfristig zur bevorzugten Schulform im Land Brandenburg entwickeln. Alle Schultypen – auch Gymnasien – sollen sich für das Konzept der Gemeinschaftsschule öffnen können. Das längere gemeinsame Lernen bis zur 10. beziehungsweise 13. Klasse bleibt unser wesentliches Ziel. Link zum Original
  42. Eine Berufsausbildung mit Abitur wird etabliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    die Etablierung einer Berufsausbildung mit Abitur. Link zum Original
  43. Schule und Unterrichtsorganisation werden an die Bedürfnisse der Kinder angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Schule und Unterrichtsorganisation an die Bedürfnisse der Kinder anpassen – nicht umgekehrt. Das bedeutet z. B., dass Schulanfangs- und -endzeiten unter Einbeziehung der Interessen und Belange der Schüler *innen gestaltet werden müssen. Link zum Original
  44. Schulanfangs- und Schulendzeiten werden unter Einbeziehung der Interessen der Schülerinnen und Schüler gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Schule und Unterrichtsorganisation an die Bedürfnisse der Kinder anpassen – nicht umgekehrt. Das bedeutet z. B., dass Schulanfangs- und -endzeiten unter Einbeziehung der Interessen und Belange der Schüler *innen gestaltet werden müssen. Link zum Original
  45. Das Einschulungsalter wird auf 6 Jahre festgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    das Einschulungsalter auf 6 Jahre festschreiben. Link zum Original
  46. Schulen werden durch multiprofessionelle Teams aus Sonderpädagogik, Schulsozialarbeit, Schulpsychologie, Schulgesundheit, Verwaltung und IT unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen durch den Einsatz multiprofessioneller Teams aus Sonderpädagog*innen, Schulsozialarbeiter*innen, Schulpsycholog*innen, Schulgesundheitsfachkräften, Verwaltungsmitarbeiter*innen, IT-Spezialist*innen oder Medienpädagog*innen unterstützen. An jeder Schule soll es eine*n Schulsozialarbeiter*in geben. Link zum Original
  47. An jeder Schule gibt es eine Schulsozialarbeiterin oder einen Schulsozialarbeiter.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulen durch den Einsatz multiprofessioneller Teams aus Sonderpädagog*innen, Schulsozialarbeiter*innen, Schulpsycholog*innen, Schulgesundheitsfachkräften, Verwaltungsmitarbeiter*innen, IT-Spezialist*innen oder Medienpädagog*innen unterstützen. An jeder Schule soll es eine*n Schulsozialarbeiter*in geben. Link zum Original
  48. Die Öffnung der Schulen in ihr räumliches und gesellschaftliches Umfeld wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    die Öffnung von Schulen in ihr räumliches und gesellschaftliches Umfeld fördern. Außerschulische Lernorte und Kooperationen sollen gestärkt werden. Link zum Original
  49. Außerschulische Lernorte und Kooperationen werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    die Öffnung von Schulen in ihr räumliches und gesellschaftliches Umfeld fördern. Außerschulische Lernorte und Kooperationen sollen gestärkt werden. Link zum Original
  50. Alle Schülerinnen und Schüler erhalten Einblicke in verschiedene Berufsfelder.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    allen Schüler*innen Einblicke in verschiedene Berufsfelder ermöglichen. Dazu müssen die vielfältigen Angebote des Konzepts zur Studien- und Berufsorientierung besser koordiniert und von allen Schulen flächendeckend umgesetzt werden. Zu diesem Zweck werden wir eng mit der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit zusammenarbeiten. Die Bundeswehr muss dabei konsequent aus den Schulen herausgehalten werden. Kein Werben fürs Sterben. Link zum Original
  51. Die Angebote des Konzepts zur Studien- und Berufsorientierung werden besser koordiniert und von allen Schulen flächendeckend umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    allen Schüler*innen Einblicke in verschiedene Berufsfelder ermöglichen. Dazu müssen die vielfältigen Angebote des Konzepts zur Studien- und Berufsorientierung besser koordiniert und von allen Schulen flächendeckend umgesetzt werden. Zu diesem Zweck werden wir eng mit der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit zusammenarbeiten. Die Bundeswehr muss dabei konsequent aus den Schulen herausgehalten werden. Kein Werben fürs Sterben. Link zum Original
  52. Die Bundeswehr wird konsequent aus den Schulen herausgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    allen Schüler*innen Einblicke in verschiedene Berufsfelder ermöglichen. Dazu müssen die vielfältigen Angebote des Konzepts zur Studien- und Berufsorientierung besser koordiniert und von allen Schulen flächendeckend umgesetzt werden. Zu diesem Zweck werden wir eng mit der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit zusammenarbeiten. Die Bundeswehr muss dabei konsequent aus den Schulen herausgehalten werden. Kein Werben fürs Sterben. Link zum Original
  53. Schülerinnen und Schüler werden zur aktiven Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Fragen wie Vielfalt, Toleranz, Solidarität, Klimaschutz sowie gegen Rassismus, Diskriminierung und Gewalt ermutigt.

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    Wortlaut im Programm
    Schüler*innen stärken und zur aktiven Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Fragen ermutigen – im Umgang mit Vielfalt, Toleranz, Solidarität und Klimaschutz; gegen Rassismus, Diskriminierung und Gewalt. Link zum Original
  54. Flüchtlingskinder werden frühestmöglich in den Regelschulbetrieb aufgenommen, unter Berücksichtigung individueller Förderbedarfe.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    die frühestmögliche Aufnahme von Flüchtlingskindern in den Regelschulbetrieb als Grundlage für eine erfolgreiche Integration voranbringen, jedoch auch individuelle Förderbedarfe berücksichtigen. Link zum Original
  55. Horte werden zunehmend in den Ganztag integriert und behalten ihre jugendpädagogische Eigenständigkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Horte zunehmend in das Konzept Ganztag integrieren, aber gleichzeitig ihre jugendpädagogische Eigenständigkeit erhalten. Dafür sollen mehr Erzieher *innen in den Horten beschäftigt werden. Link zum Original
  56. In den Horten werden mehr Erzieherinnen und Erzieher beschäftigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Horte zunehmend in das Konzept Ganztag integrieren, aber gleichzeitig ihre jugendpädagogische Eigenständigkeit erhalten. Dafür sollen mehr Erzieher *innen in den Horten beschäftigt werden. Link zum Original
  57. Die Vermittlung von Genderkompetenz im Unterricht wird gestärkt, etwa durch verstetigte Förderung des Projekts »Schule unterm Regenbogen«.

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    Wortlaut im Programm
    die Vermittlung von Genderkompetenz im Unterricht stärken, z. B. durch die verstetigte Förderung des Projekts »Schule unterm Regenbogen« für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt. Link zum Original
  58. Girls Day und Boys Day werden wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns außerdem für die Rückkehr zum Girls Day und Boys Day ein Link zum Original
  59. Kinder und Jugendliche mit Behinderung erhalten einen gesetzlichen Rechtsanspruch auf Betreuung nach dem Unterricht und in den Ferien.

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    Wortlaut im Programm
    den Rechtsanspruch von Kindern und Jugendlichen mit Handicap zur Betreuung nach dem Unterricht und in den Ferienzeiten gesetzlich zusichern. Link zum Original
  60. Die Schule stellt sich auf die Digitalisierung ein und vermittelt Kindern und Jugendlichen den Umgang damit.

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    Wortlaut im Programm
    Schule muss sich auf die Digitalisierung einstellen und Kindern und Jugendlichen die entsprechenden Voraussetzungen für den Umgang damit, mit auf den Weg geben. Link zum Original
  61. Kinder und Jugendliche werden zu mündiger Nutzung von Technik und Medien und kritischer Auseinandersetzung mit ihnen befähigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Kinder und Jugendliche zu einer mündigen Nutzung von Technik und Medien und einer kritischen Auseinandersetzung mit Wirkung und Inhalten befähigen. Link zum Original
  62. Schulen werden flächendeckend mit einer dauerhaft ausfinanzierten digitalen Infrastruktur samt IT-Betreuung ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen flächendeckend mit einer dauerhaft ausfinanzierten digitalen Infrastruktur ausstatten. Das schließt IT-Technik und Arbeitsplätze ebenso ein, wie die interne Vernetzung durch WLAN, die externe Anbindung über Breitband-Anschlüsse wie auch IT-Spezialist *innen zur Betreuung. Für eine bessere Vernetzung der Schulen werden wir eine Schul-Cloud in Zusammenarbeit mit der Digital- Agentur Brandenburg einrichten. Link zum Original
  63. Gemeinsam mit der Digitalagentur Brandenburg wird eine Schul-Cloud eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulen flächendeckend mit einer dauerhaft ausfinanzierten digitalen Infrastruktur ausstatten. Das schließt IT-Technik und Arbeitsplätze ebenso ein, wie die interne Vernetzung durch WLAN, die externe Anbindung über Breitband-Anschlüsse wie auch IT-Spezialist *innen zur Betreuung. Für eine bessere Vernetzung der Schulen werden wir eine Schul-Cloud in Zusammenarbeit mit der Digital- Agentur Brandenburg einrichten. Link zum Original
  64. Schülerinnen und Schüler erhalten leihweise mobile Endgeräte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    im Interesse der Sicherung von Chancengleichheit Schüler*innen mobile Endgeräte leihweise zur Verfügung stellen. Link zum Original
  65. Digitale Bildung an Schulen nutzt Open-Source-Software und offene Bildungsmaterialien.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    die digitale Bildung an den Schulen durch den Einsatz von Open-Source- Software und Open Educational Resources unabhängig von Konzernen gestalten. Link zum Original
  66. Digitale Bildung wird als Querschnittsthema in allen Unterrichtsfächern umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Digitale Bildung als interdisziplinäres Anliegen und Querschnittsthema für alle Unterrichtsfächer umsetzen. Link zum Original
  67. Weiterbildungsmöglichkeiten für Lehrkräfte in digitaler Bildung werden massiv ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterbildungsmöglichkeiten für Lehrkräfte im Bereich der Digitalen Bildung massiv ausbauen und als Pflichtbestandteil in die Lehramtsausbildung integrieren. Link zum Original
  68. Digitale Bildung wird Pflichtbestandteil der Lehramtsausbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterbildungsmöglichkeiten für Lehrkräfte im Bereich der Digitalen Bildung massiv ausbauen und als Pflichtbestandteil in die Lehramtsausbildung integrieren. Link zum Original
  69. Außerschulische Angebote für digitale Bildung werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    außerschulische Angebote für digitale Bildung fördern. Link zum Original
  70. Lehrkräfte werden bei der Wahrnehmung ihrer Verantwortung für den Bildungserfolg bestmöglich unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Lehrer*innen tragen die Hauptverantwortung für den Bildungserfolg im System Schule. In der Wahrnehmung dieser Verantwortung müssen sie deshalb bestmöglich unterstützt werden. Link zum Original
  71. Lehramtsstudierende werden im Studium besser auf die Schulpraxis vorbereitet, etwa in Inklusion, interkultureller Kompetenz, Didaktik, Lernpsychologie und Digitalisierung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    zukünftige Lehrer*innen schon im Studium besser auf die Praxis in der Schule vorbereiten, z. B. durch die verstärkte Vermittlung von Inhalten aus den Bereichen Inklusion, interkulturelle Kompetenzen, Didaktik und Methodik, Lernpsychologie sowie Digitalisierung. Link zum Original
  72. Die Lehramtsausbildung wird reformiert und die Abbruchquote gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    die Lehramtsausbildung reformieren und die Abbrecher*innenquote reduzieren. Die Ausbildungsreform soll die Profession stärken, indem der Schwerpunkt auf Methodik statt auf Vermittlung von Fachwissen gelegt wird. Dazu streben wir die Einrichtung einer pädagogischen Fakultät an der Universität Potsdam an. Link zum Original
  73. Die Lehramtsausbildung legt den Schwerpunkt auf Methodik statt auf Vermittlung von Fachwissen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    die Lehramtsausbildung reformieren und die Abbrecher*innenquote reduzieren. Die Ausbildungsreform soll die Profession stärken, indem der Schwerpunkt auf Methodik statt auf Vermittlung von Fachwissen gelegt wird. Dazu streben wir die Einrichtung einer pädagogischen Fakultät an der Universität Potsdam an. Link zum Original
  74. An der Universität Potsdam wird eine pädagogische Fakultät eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    die Lehramtsausbildung reformieren und die Abbrecher*innenquote reduzieren. Die Ausbildungsreform soll die Profession stärken, indem der Schwerpunkt auf Methodik statt auf Vermittlung von Fachwissen gelegt wird. Dazu streben wir die Einrichtung einer pädagogischen Fakultät an der Universität Potsdam an. Link zum Original
  75. Studium, Vorbereitungsdienst und Berufseinstieg von Lehrkräften werden besser aufeinander abgestimmt.

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    Wortlaut im Programm
    eine bessere Abstimmung von Studium, Vorbereitungsdienst und Berufseinstieg! Link zum Original
  76. Berufsbegleitende Qualifizierungs- und Fortbildungsangebote für Lehrkräfte werden deutlich ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Das Angebot berufsbegleitender Qualifizierungs- und Fortbildungsmöglichkeiten muss deutlich ausgeweitet werden. Link zum Original
  77. An der BTU Cottbus-Senftenberg wird ein grundständiger Ausbildungsgang für Berufsschullehrkräfte eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    den dringend erforderlichen grundständigen Ausbildungsgang für Berufsschullehrer*innen an der BTU Cottbus/Senftenberg einrichten. Link zum Original
  78. Seiteneinsteigende werden besser auf die Schule vorbereitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Seiteneinsteiger*innen besser als bisher auf die Herausforderung Schule vorbereiten. Link zum Original
  79. Mit den Kommunen wird ein Anreizsystem entwickelt, um junge Lehrkräfte und Studierende für den ländlichen Raum zu gewinnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    gemeinsam mit den Kommunen ein Anreizsystem entwickeln, um junge Lehrkräfte beziehungsweise Studierende durch vielfältige Unterstützung bei der Ansiedlung für den ländlichen Raum zu gewinnen. Link zum Original
  80. Das Kommunale Investitionsprogramm wird fortgeführt, um Um- und Neubau von Schulen zu unterstützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Kommunale Investitionsprogramm fortführen und damit den Um- und Neubau von Schulen unterstützen. Link zum Original
  81. An allen Schulen gilt Lernmittelfreiheit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Lernmittelfreiheit für alle Schulen und Schüler*innen. Link zum Original
  82. Die Schülerbeförderung wird in allen Landkreisen elternbeitragsfrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    in allen Landkreisen in Zusammenarbeit mit den Kreisen und kreisfreien Städten die Schüler*innenbeförderung elternbeitragsfrei machen. Link zum Original
  83. Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 erhalten in einem ersten Schritt ein gesundes, warmes und kostenfreies Mittagessen.

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    Wortlaut im Programm
    die Bereitstellung eines gesunden, warmen und kostenfreien Mittagessens in einem ersten Schritt für Schüler *innen der 1. bis zur 6. Klasse. Link zum Original
  84. Der geöffnete Hochschulzugang wird beibehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Entscheidung, den Zugang zur Hochschule zu öffnen, haben wir im Sinne von mehr Chancengerechtigkeit bewusst getroffen und daran halten wir fest. Link zum Original
  85. Studierende an den Universitäten und Fachhochschulen Brandenburgs finden die besten Bedingungen für ein gutes Studium vor.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass die Studierenden an den vier Universitäten und vier Fachhochschulen Brandenburgs die besten Bedingungen für ein gutes Studium vorfinden. Link zum Original
  86. Ein soziales Umfeld ermöglicht Studierenden unabhängig vom Elternhaus ein Studium.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein soziales Umfeld sichern, dass Studierenden unabhängig vom Elternhaus ein Studium ermöglicht. Dazu zählt für uns die Schaffung von mehr studentischem Wohnraum, die Entwicklung flexibler, familien- und arbeitsfreundlicher Studienorganisationsformen, die Bereitstellung psychologischer und weiterer Beratungsangebote an allen Hochschulstandorten sowie die Forderung nach einer grundlegenden Reform des BAföG an den Bund. Link zum Original
  87. Flexible, familien- und arbeitsfreundliche Formen der Studienorganisation werden entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein soziales Umfeld sichern, dass Studierenden unabhängig vom Elternhaus ein Studium ermöglicht. Dazu zählt für uns die Schaffung von mehr studentischem Wohnraum, die Entwicklung flexibler, familien- und arbeitsfreundlicher Studienorganisationsformen, die Bereitstellung psychologischer und weiterer Beratungsangebote an allen Hochschulstandorten sowie die Forderung nach einer grundlegenden Reform des BAföG an den Bund. Link zum Original
  88. An allen Hochschulstandorten werden psychologische und weitere Beratungsangebote bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein soziales Umfeld sichern, dass Studierenden unabhängig vom Elternhaus ein Studium ermöglicht. Dazu zählt für uns die Schaffung von mehr studentischem Wohnraum, die Entwicklung flexibler, familien- und arbeitsfreundlicher Studienorganisationsformen, die Bereitstellung psychologischer und weiterer Beratungsangebote an allen Hochschulstandorten sowie die Forderung nach einer grundlegenden Reform des BAföG an den Bund. Link zum Original
  89. Vom Bund wird eine grundlegende Reform des BAföG gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein soziales Umfeld sichern, dass Studierenden unabhängig vom Elternhaus ein Studium ermöglicht. Dazu zählt für uns die Schaffung von mehr studentischem Wohnraum, die Entwicklung flexibler, familien- und arbeitsfreundlicher Studienorganisationsformen, die Bereitstellung psychologischer und weiterer Beratungsangebote an allen Hochschulstandorten sowie die Forderung nach einer grundlegenden Reform des BAföG an den Bund. Link zum Original
  90. Das Studium orientiert sich an Bedürfnissen und Interessen der Studierenden und nicht nur an kurzfristigen Anforderungen des Arbeitsmarktes.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für ein selbstbestimmtes Studium ein, das sich nicht nur an den kurzfristigen Anforderungen des Arbeitsmarktes, sondern an den Bedürfnissen und Interessen der Studierenden orientiert. Das bedeutet, dass kritische Wissenschaften, Projekttutorien, selbst organisierte Seminare oder andere Ideen an den Hochschulen einen Raum haben müssen. Link zum Original
  91. Kritische Wissenschaften, Projekttutorien und selbst organisierte Seminare erhalten an den Hochschulen Raum.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für ein selbstbestimmtes Studium ein, das sich nicht nur an den kurzfristigen Anforderungen des Arbeitsmarktes, sondern an den Bedürfnissen und Interessen der Studierenden orientiert. Das bedeutet, dass kritische Wissenschaften, Projekttutorien, selbst organisierte Seminare oder andere Ideen an den Hochschulen einen Raum haben müssen. Link zum Original
  92. Die Arbeitsbedingungen von Lehrbeauftragten und wissenschaftlichen Mitarbeitenden an Hochschulen werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Arbeitsbedingungen für die Lehrbeauftragten und Wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen der Hochschulen müssen endlich verbessert werden, um der Prekarisierung in der Wissenschaft entgegen zu wirken. Link zum Original
  93. Die demokratischen Mitbestimmungsrechte aller Statusgruppen an den Hochschulen werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulen sollen als demokratisch verfasste Institutionen agieren. Daher setzen wir uns für die Stärkung der demokratischen Mitbestimmungsrechte aller Statusgruppen an den Hochschulen ein. Link zum Original
  94. Hochschulen werden in die Lage versetzt, alternative Modelle der Studienorganisation wie wählbare Studienlänge oder Blockveranstaltungen anzubieten.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulen in die Lage versetzen, sich auch alternativen Modellen der Studienorganisation zuzuwenden (Wahl der Studienlänge, Anpassung an Zeitbudgets z. B. Veranstaltungen im Block, freier wählbare Module etc.). Link zum Original
  95. Zulassungsbeschränkungen, insbesondere der Numerus clausus, werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    den Abbau von Zulassungsbeschränkungen, insbesondere des Numerus clausus. Link zum Original
  96. Das Angebot an studentischem Wohnraum der Studentenwerke wird massiv ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    das Angebot an studentischem Wohnraum in Trägerschaft der Studentenwerke massiv ausbauen. Link zum Original
  97. Die Rückmeldegebühr wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    die Rückmeldegebühr als versteckte Studiengebühr endlich abschaffen und die Rückzahlung an alle Betroffenen – nicht nur die Kläger *innen – durchsetzen. Link zum Original
  98. Die Rückmeldegebühr wird allen Betroffenen, nicht nur den Klagenden, zurückgezahlt.

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    Wortlaut im Programm
    die Rückmeldegebühr als versteckte Studiengebühr endlich abschaffen und die Rückzahlung an alle Betroffenen – nicht nur die Kläger *innen – durchsetzen. Link zum Original
  99. Alle studentischen Beschäftigten werden in den Tarifvertrag der Länder aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    darauf hinwirken, dass alle studentischen Beschäftigten in den Tarifvertrag der Länder (TVL) aufgenommen werden. Sind die anderen Bundesländer nicht davon zu überzeugen, werden wir uns für einen Studentischen Tarifvertrag in Brandenburg einsetzen. Link zum Original
  100. Gelingt die Aufnahme in den Tarifvertrag der Länder nicht, wird ein studentischer Tarifvertrag in Brandenburg angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    darauf hinwirken, dass alle studentischen Beschäftigten in den Tarifvertrag der Länder (TVL) aufgenommen werden. Sind die anderen Bundesländer nicht davon zu überzeugen, werden wir uns für einen Studentischen Tarifvertrag in Brandenburg einsetzen. Link zum Original
  101. Hochschulen werden zu Orten gelebter Demokratie entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulen als Orte gelebter Demokratie entwickeln. Link zum Original
  102. Hochschulen erhalten eine verlässliche, an ihre Anforderungsprofile angepasste Grundfinanzierung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Hochschulen mit einer verlässlichen Grundfinanzierung ausstatten, die sich an die jeweiligen Anforderungsprofile anpasst. Grundstruktur, wissenschaftliche Schwerpunktsetzung und Forschungsvorhaben dürfen nicht nur von Dritten und privaten Investor *innen abhängen. Link zum Original
  103. Grundstruktur, Schwerpunkte und Forschungsvorhaben der Hochschulen sollen nicht nur von Dritten und privaten Investoren abhängen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Hochschulen mit einer verlässlichen Grundfinanzierung ausstatten, die sich an die jeweiligen Anforderungsprofile anpasst. Grundstruktur, wissenschaftliche Schwerpunktsetzung und Forschungsvorhaben dürfen nicht nur von Dritten und privaten Investor *innen abhängen. Link zum Original
  104. Zusätzliche Landes- und Bundesmittel sollen nicht nur an die Hochschulen mit den meisten Drittmitteln vergeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Brandenburg wird sich dafür einsetzen, dass die Vergabe zusätzlicher Landes- und Bundesmittel nicht nur den Hochschulen zukommt, die die meisten Drittmittel einwerben. Link zum Original
  105. Die Kooperation öffentlicher Hochschulen mit privaten Investoren wird eingedämmt.

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    Wortlaut im Programm
    die Kooperation öffentlicher Hochschulen und privater Investor*- innen eindämmen. Link zum Original
  106. Es werden Anreize gesetzt, damit sich die Forschung stärker mit Brandenburger Problemen und deren Lösung befasst.

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    Wortlaut im Programm
    Anreize dafür setzen, dass sich die Forschung verstärkt mit Brandenburger Problemen und ihrer Lösung auseinandersetzt. Link zum Original
  107. Die Medizinische Hochschule Brandenburg wird nur auf Grundlage des Hochschulgesetzes finanziell unterstützt, um sie in eine staatliche Hochschule zu überführen.

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    Wortlaut im Programm
    eine finanzielle Unterstützung der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) ausschließlich auf Grundlage der gesetzlichen Regelungen des BbgHg ermöglichen, um diese in eine staatliche Hochschule überführen zu können. Link zum Original
  108. Der Aufbau einer bundesfinanzierten medizinischen Fakultät an der BTU Cottbus-Senftenberg wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    einen durch Mittel des Bundes gesicherten Aufbau einer medizinischen Fakultät an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus Senftenberg unterstützen. Link zum Original
  109. Fachhochschulen erhalten ein eigenständiges Promotionsrecht.

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    Wortlaut im Programm
    ein echtes, von der Kooperation mit Universitäten unabhängiges Promotionsrecht für die Fachhochschulen einführen. Link zum Original
  110. Für duale Studiengänge werden gesetzliche Mindeststandards festgelegt, darunter ausbildungsintegrierte Studiengänge mit Studien- und Berufsabschluss.

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    Wortlaut im Programm
    gesetzliche Mindeststandards für duale Studiengänge definieren, um allen Studierenden bestmögliche Bedingungen für ihr Studium zu ermöglichen. Dazu gehört die Festlegung auf ausbildungsintegrierte Studiengänge, die mit Studien- und Berufsabschluss enden, das Recht auf ein Teilzeitstudium und Urlaub sowie Vergütungsstandards. Den Einfluss der beteiligten Unternehmen auf die Studieninhalte wollen wir klar begrenzen. Link zum Original
  111. Studierende in dualen Studiengängen erhalten ein Recht auf Teilzeitstudium und Urlaub.

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    Wortlaut im Programm
    gesetzliche Mindeststandards für duale Studiengänge definieren, um allen Studierenden bestmögliche Bedingungen für ihr Studium zu ermöglichen. Dazu gehört die Festlegung auf ausbildungsintegrierte Studiengänge, die mit Studien- und Berufsabschluss enden, das Recht auf ein Teilzeitstudium und Urlaub sowie Vergütungsstandards. Den Einfluss der beteiligten Unternehmen auf die Studieninhalte wollen wir klar begrenzen. Link zum Original
  112. Für duale Studiengänge gelten Vergütungsstandards.

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    Wortlaut im Programm
    gesetzliche Mindeststandards für duale Studiengänge definieren, um allen Studierenden bestmögliche Bedingungen für ihr Studium zu ermöglichen. Dazu gehört die Festlegung auf ausbildungsintegrierte Studiengänge, die mit Studien- und Berufsabschluss enden, das Recht auf ein Teilzeitstudium und Urlaub sowie Vergütungsstandards. Den Einfluss der beteiligten Unternehmen auf die Studieninhalte wollen wir klar begrenzen. Link zum Original
  113. Der Einfluss beteiligter Unternehmen auf die Inhalte dualer Studiengänge wird klar begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    gesetzliche Mindeststandards für duale Studiengänge definieren, um allen Studierenden bestmögliche Bedingungen für ihr Studium zu ermöglichen. Dazu gehört die Festlegung auf ausbildungsintegrierte Studiengänge, die mit Studien- und Berufsabschluss enden, das Recht auf ein Teilzeitstudium und Urlaub sowie Vergütungsstandards. Den Einfluss der beteiligten Unternehmen auf die Studieninhalte wollen wir klar begrenzen. Link zum Original
  114. An allen Hochschulen werden Antirassismusbeauftragte als Anlaufstellen und für diskriminierungsfreie Abläufe eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    an allen Hochschulen Antirassismusbeauftragte etablieren. Sie sollen zum einen als Anlaufstellen für Betroffene zur Verfügung stehen, aber auch in den hochschulinternen Prozessen und Strukturen auf diskriminierungsfreies Agieren hinwirken. Link zum Original
  115. An den Brandenburger Hochschulen wird ein Kompetenznetzwerk Gender eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    nach dem Vorbild anderer Bundesländer auch an den Brandenburger Hochschulen ein Kompetenznetzwerk Gender einrichten, um den Wissenstransfer untereinander und in die Gesellschaft besser zu unterstützen. Link zum Original
  116. Öffentlich geförderte wissenschaftliche Arbeiten und Publikationen werden samt Quelldaten frei zugänglich im Open Access veröffentlicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    mit öffentlichen Geldern geförderte wissenschaftliche Arbeiten und daraus resultierende Publikationen sollen jedem Menschen kostenfrei zugänglich sein. Dazu gehört für uns nicht nur die Veröffentlichung der Publikationen auf einer frei zugänglichen Plattform (Open Access), einschließlich der Quelldaten, sondern auch die Schaffung einer einheitlichen Infrastruktur und einheitlicher Schnittstellen zum Abruf der Daten. Link zum Original
  117. Für den Abruf wissenschaftlicher Daten werden eine einheitliche Infrastruktur und einheitliche Schnittstellen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    mit öffentlichen Geldern geförderte wissenschaftliche Arbeiten und daraus resultierende Publikationen sollen jedem Menschen kostenfrei zugänglich sein. Dazu gehört für uns nicht nur die Veröffentlichung der Publikationen auf einer frei zugänglichen Plattform (Open Access), einschließlich der Quelldaten, sondern auch die Schaffung einer einheitlichen Infrastruktur und einheitlicher Schnittstellen zum Abruf der Daten. Link zum Original
  118. Es werden Professuren für Plurale Wirtschaftswissenschaft eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Professuren für Plurale Wirtschaftswissenschaft (Heterodoxe Ökonomie) und ein entsprechendes wirtschaftspolitisches Forschungs- und Beratungsinstitut mit sozial-ökologischer Ausrichtung einrichten. Link zum Original
  119. Ein wirtschaftspolitisches Forschungs- und Beratungsinstitut mit sozial-ökologischer Ausrichtung wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Professuren für Plurale Wirtschaftswissenschaft (Heterodoxe Ökonomie) und ein entsprechendes wirtschaftspolitisches Forschungs- und Beratungsinstitut mit sozial-ökologischer Ausrichtung einrichten. Link zum Original
  120. Lebenslanges Lernen ist für alle Menschen unabhängig von ihrer sozialen Lage möglich.

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    Wortlaut im Programm
    Lebenslanges Lernen muss deshalb für alle Menschen, unabhängig von ihrer sozialen Lage, möglich sein und kommt damit auch der gesamten Gesellschaft zugute. Link zum Original
  121. Brandenburg erhält eine langfristig gut ausgestattete und staatlich geförderte Weiterbildungslandschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür benötigen wir eine langfristig gut ausgestattete und staatlich geförderte Weiterbildungslandschaft in Brandenburg. Link zum Original
  122. Weiterbildung wird in der Bildungspolitik stärker berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterbildungen werden in den nächsten Jahren an Bedeutung gewinnen. Deshalb muss dieser Bildungsbereich auch stärker als bislang in der Bildungspolitik Berücksichtigung finden. Link zum Original
  123. In allen Regionen Brandenburgs gibt es ein qualitativ gutes Weiterbildungsangebot.

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    Wortlaut im Programm
    in allen Regionen Brandenburgs für ein qualitativ gutes Angebot der Weiterbildung sorgen. Bestehende Barrieren sollten auch durch die Nutzung digital angereicherter oder aufsuchender Formate abgesenkt werden. Link zum Original
  124. Barrieren in der Weiterbildung werden durch digitale oder aufsuchende Formate abgesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    in allen Regionen Brandenburgs für ein qualitativ gutes Angebot der Weiterbildung sorgen. Bestehende Barrieren sollten auch durch die Nutzung digital angereicherter oder aufsuchender Formate abgesenkt werden. Link zum Original
  125. Besondere Bedarfe wie Alphabetisierung, interkulturelle Angebote, Fremdsprachen und Medienkompetenz werden in der Weiterbildung verstärkt aufgegriffen.

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    Wortlaut im Programm
    dass besondere gesellschaftliche Bedarfe (Alphabetisierung, interkulturelle/integrative Weiterbildungsangebote, Fremdsprachen, Medienkompetenzen etc.) in der Weiterbildung verstärkt aufgegriffen werden. Link zum Original
  126. Die Vielfalt der Weiterbildungslandschaft mit den öffentlich geförderten Volkshochschulen und Heimbildungsstätten bleibt langfristig erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    dass die Pluralität der Weiterbildungslandschaft mit besonderer Verpflichtung der öffentlich geförderten Volkshochschulen und Heimbildungsstätten langfristig erhalten bleibt. Link zum Original
  127. Kooperative Angebote von Weiterbildungsträgern mit Bibliotheken, Museen und Sportvereinen sowie generationsübergreifende Bildungsangebote werden flächendeckend unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    kooperative Freizeitangebote von gemeinnützigen Fort- und Weiterbildungsträgern mit Bibliotheken, Museen, Sportvereinen u. a. und generationsübergreifende Bildungsangebote flächendeckend angemessen unterstützen. Link zum Original
  128. Pädagogisches Personal in der Fort- und Weiterbildung erhält eine langfristige und angemessen bezahlte Arbeitsperspektive.

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    Wortlaut im Programm
    dass professionelles pädagogisches Personal in der Fort- und Weiterbildung eine langfristige und angemessen bezahlte Arbeitsperspektive bekommt. Link zum Original
  129. Berufliche Bildung gilt als Grundrecht aller jungen Menschen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Berufliche Bildung ist für uns ein Grundrecht, das allen jungen Menschen zusteht. Link zum Original
  130. Ein weiterer Anstieg der Zahl Jugendlicher ohne Berufsabschluss wird nicht hingenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir es nicht akzeptieren, dass die Zahl der Jugendlichen ohne Berufsabschluss immer weiter ansteigt. Link zum Original
  131. Alle Maßnahmen zur Stärkung der beruflichen Ausbildung werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen alle Maßnahmen, die zur Stärkung der beruflichen Ausbildung beitragen. Link zum Original
  132. Mehr Betriebe sollen Ausbildungsplätze schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Es müssen mehr Betriebe ihrer Verantwortung gerecht werden und Ausbildungsplätze schaffen. Link zum Original
  133. Alle Oberstufenzentren bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    alle Oberstufenzentren erhalten und weitere Investitionen sicherstellen. Link zum Original
  134. Weitere Investitionen in die Oberstufenzentren werden sichergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    alle Oberstufenzentren erhalten und weitere Investitionen sicherstellen. Link zum Original
  135. Eine Reform des Berufsbildungsgesetzes soll die Rechte der Auszubildenden stärken und die Ausbildungsqualität sichern.

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    Wortlaut im Programm
    uns für eine Reform des Berufsbildungsgesetzes stark machen, das die Rechte der Azubis stärkt und die Qualität der Ausbildung sichert. Link zum Original
  136. Ein Berufsschulpakt im Land Brandenburg soll weitere Investitionen in die Qualität der beruflichen Schulen ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    einen Berufsschulpakt im Land Brandenburg, damit weitere Investitionen für gute Qualität an beruflichen Schulen getätigt werden. Link zum Original
  137. Der Zugang zu einer Zweitausbildung oder einer Erstausbildung nach dem 30. Lebensjahr wird vereinfacht.

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    Wortlaut im Programm
    den Zugang zu einer Zweitausbildung beziehungsweise einer Erstausbildung nach dem 30. Lebensjahr vereinfachen. Link zum Original
  138. Das Brandenburgische Weiterbildungsgesetz wird bekannter gemacht, damit mehr Beschäftigte und Unternehmen seine Möglichkeiten nutzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    die Möglichkeiten des Brandenburgischen Weiterbildungsgesetzes bekannter machen und dafür sorgen, dass mehr Beschäftigte und Unternehmen die dort enthaltenen Möglichkeiten nutzen. Link zum Original
  139. Der Bildungsurlaub im Land wird verlängert, um den wachsenden Weiterbildungsbedarf durch die Digitalisierung zu decken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    eine Verlängerung des Landesbildungsurlaubes, um im Zuge der Digitalisierung den zunehmenden Weiterbildungsbedarf zu decken. Link zum Original
  140. Die Meisterausbildung wird perspektivisch wie die akademische Bildung völlig kostenfrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Die von uns im Jahr 2015 eingeführte Meister *- innenprämie ist ein erster wichtiger Schritt hin zur Kostenfreiheit der Meister *innenausbildung in Brandenburg. Sie sichert Unternehmensnachfolgen und Neugründungen im Handwerk. Wir wollen diese Förderung fortsetzen und die Meister *innenausbildung analog zur akademischen Bildung perspektivisch völlig kostenfrei stellen. Link zum Original
  141. Die Digitalisierung lokaler Fort- und Weiterbildungsträger wird gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    die Digitalisierung lokaler Fortund Weiterbildungsträger sichern – ihre Netzwerke vor Ort sind unverzichtbar. Link zum Original
  142. Das Land hat die Rahmenbedingungen für den Erwerb der sorbischen Minderheitensprache in Kita und Schule zu schaffen; diese Aufgabe darf nicht allein der Minderheit überlassen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gemäß den europäischen Minderheitenabkommen hat vor allem das Land die notwendigen Rahmenbedingungen für den Erwerb der Minderheitensprache in Kita und Schule zu schaffen – die Verlagerung dieser Aufgabe allein auf die Minderheit ist unzulässig. Link zum Original
  143. Die neue Sorben/Wenden-Schulverordnung tritt zum Schuljahr 2020/2021 in Kraft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    die neue Sorben/Wenden-Schulverordnung zum Beginn des Schuljahres 2020/2021 in Kraft setzen, zeitnah Schlussfolgerungen aus der Evaluierung der sorbischen/wendischen Bildungsangebote in den Grundschulen ziehen und die schulischen Angebote zum Erlernen der niedersorbischen Sprache qualitativ verbessern und ausbauen. Link zum Original
  144. Aus der Evaluierung der sorbischen/wendischen Bildungsangebote in den Grundschulen werden zeitnah Schlussfolgerungen gezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    die neue Sorben/Wenden-Schulverordnung zum Beginn des Schuljahres 2020/2021 in Kraft setzen, zeitnah Schlussfolgerungen aus der Evaluierung der sorbischen/wendischen Bildungsangebote in den Grundschulen ziehen und die schulischen Angebote zum Erlernen der niedersorbischen Sprache qualitativ verbessern und ausbauen. Link zum Original
  145. Die schulischen Angebote zum Erlernen der niedersorbischen Sprache werden qualitativ verbessert und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    die neue Sorben/Wenden-Schulverordnung zum Beginn des Schuljahres 2020/2021 in Kraft setzen, zeitnah Schlussfolgerungen aus der Evaluierung der sorbischen/wendischen Bildungsangebote in den Grundschulen ziehen und die schulischen Angebote zum Erlernen der niedersorbischen Sprache qualitativ verbessern und ausbauen. Link zum Original
  146. Ein umfassendes Konzept zur Vermittlung der niedersorbischen Sprache von der Kita bis zur Berufs- und Hochschulausbildung wird erarbeitet und umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    die Erarbeitung und Umsetzung eines umfassenden Konzepts zur Vermittlung der niedersorbischen Sprache von der Kita bis zur beruflichen und Hochschul-Ausbildung weiter vorantreiben. Link zum Original
  147. Die Potenziale der Filmuniversität werden besser gefördert und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Deswegen wollen wir die Potenziale der Filmuniversität besser fördern und ausbauen. Link zum Original
  148. Flächendeckende medienpädagogische Angebote für Eltern, Lehrkräfte, Kinder und Jugendliche werden etabliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Vermittlung von Medienkompetenz bei Eltern, Lehrkräften, Kindern und Jugendlichen wollen wir flächendeckende medienpädagogische Angebote etablieren. Link zum Original
  149. Medienerziehung steht in allen Bildungseinrichtungen auf der Tagesordnung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Medienerziehung muss in allen Bildungseinrichtungen auf der Tagesordnung stehen. Link zum Original
  150. Medienpädagogik ist Querschnittsthema in den Bildungsplänen und kein zusätzliches Fach.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Medienpädagogik ist für uns ein Querschnittsthema in den Bildungsplänen und kein zusätzliches Fach. Link zum Original
  151. An der Filmuniversität wird eine Kinderfilm-Professur ausgelobt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    die Profilierung und Kompetenz der Filmuniversität durch Auslobung einer Kinderfilm-Professur stärken. Link zum Original
  152. Kooperationen brandenburgischer und polnischer Bildungs- und Wissenschaftseinrichtungen werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 85 ·

    Wortlaut im Programm
    die Kooperationen zwischen brandenburgischen und polnischen Bildungs- und Wissenschaftseinrichtungen stärken. Link zum Original
  153. Möglichkeiten zum Erlernen der polnischen Sprache werden schulisch und außerschulisch ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 85 ·

    Wortlaut im Programm
    Möglichkeiten für das Erlernen der polnischen Sprache schulisch, wie auch außerschulisch, ausbauen. Link zum Original
  154. Die Qualitätsoffensive Schulverpflegung wird fortgesetzt und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    n die Qualitätsoffensive Schulverpflegung fortsetzen und ausbauen. Link zum Original
  155. Eltern und Schülerinnen und Schüler reden bei der Gestaltung der Schulverpflegung mit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    Eltern und Schüler*innen sollen gemeinsam mit den Verantwortlichen der Schule und Essensanbietern bei der Ausgestaltung der Essensversorgung mitreden können. Link zum Original
  156. In Schule und Kita wird eine hohe Essensqualität nach den DGE-Standards angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel ist eine hohe Essensqualität in Schule und Kita entsprechend den DGE-Standards. Link zum Original
  157. Kitas und Schulen werden öffentlich finanziert und sind gebührenfrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Gemeinwesen weiter stärken und ausbauen. Dazu gehören u. a. der öffentliche, soziale Wohnungsbau, öffentlich finanzierte und gebührenfreie Kitas und Schulen, die Verbesserung von Betreuungsschlüsseln im Erzieher *innen- und Lehrer*innenbereich, gebührenfreie Universitäten, der öffentlich finanzierte Personen- und Schienennahverkehr und die Stärkung und der Ausbau von flächendeckenden Angeboten der öffentlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
  158. Die Betreuungsschlüssel bei Erzieherinnen und Erziehern sowie Lehrkräften werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Gemeinwesen weiter stärken und ausbauen. Dazu gehören u. a. der öffentliche, soziale Wohnungsbau, öffentlich finanzierte und gebührenfreie Kitas und Schulen, die Verbesserung von Betreuungsschlüsseln im Erzieher *innen- und Lehrer*innenbereich, gebührenfreie Universitäten, der öffentlich finanzierte Personen- und Schienennahverkehr und die Stärkung und der Ausbau von flächendeckenden Angeboten der öffentlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
  159. Universitäten sind gebührenfrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Gemeinwesen weiter stärken und ausbauen. Dazu gehören u. a. der öffentliche, soziale Wohnungsbau, öffentlich finanzierte und gebührenfreie Kitas und Schulen, die Verbesserung von Betreuungsschlüsseln im Erzieher *innen- und Lehrer*innenbereich, gebührenfreie Universitäten, der öffentlich finanzierte Personen- und Schienennahverkehr und die Stärkung und der Ausbau von flächendeckenden Angeboten der öffentlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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