Grüne BB · Brandenburg FAIRwandeln
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Brandenburg 2019 · Original
Das Programm enthält 187 von 1.873 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 187Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 106Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 187
Der Naturschutz wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen für mehr Naturschutz und eine klare Spree und kämpfen gegen überflüssigen Plaste- und Verpackungsmüll. Link zum Original
Die Spree soll wieder klar werden.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen für mehr Naturschutz und eine klare Spree und kämpfen gegen überflüssigen Plaste- und Verpackungsmüll. Link zum Original
Überflüssiger Plastik- und Verpackungsmüll wird bekämpft.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen für mehr Naturschutz und eine klare Spree und kämpfen gegen überflüssigen Plaste- und Verpackungsmüll. Link zum Original
Förderprogramme für Blühstreifen, Randstreifen, extensives Grünland, Obstbaumreihen und Gehölze werden aufgelegt und ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Um Lebensräume für Insekten zu schaffen und die Nahrungsgrundlage zu verbessern wollen wir Förderprogramme zur Anpflanzung von Blühstreifen, Randstreifen, extensivem Grünland, Obst- Baumreihen und Gehölzen auflegen und ausweiten sowie die Umstellung auf Ökolandbau besser fördern. Link zum Original
Bienenweidepflanzungen auf öffentlichen Flächen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Zugleich müssen Bienenweidepflanzungen auf öffentlichen Flächen und Zwischenfruchtaussaaten nach der Getreideernte gefördert werden. Link zum Original
Das Aufstellen betreuter Bienenvölker auf Gebäuden der Landesverwaltung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auf Gebäuden der Landesverwaltung und -behörden wollen wir das Aufstellen von betreuten Bienenvölkern unterstützen und werden eine intensive Zusammenarbeit mit regionalen Imkerverbänden anregen. Link zum Original
Für Plastefolien beim Anbau von Gemüse und Feldfrüchten werden klare Obergrenzen festgesetzt.
Wortlaut im Programm
Für den Einsatz von Plastefolien beim Anbau von Gemüse und Feldfrüchten wollen wir klare Obergrenzen festsetzen und deren Einsatz in Naturschutz- und Vogelschutzgebieten generell ausschließen. Link zum Original
In Naturschutz- und Vogelschutzgebieten wird der Einsatz von Plastefolien im Anbau generell ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Für den Einsatz von Plastefolien beim Anbau von Gemüse und Feldfrüchten wollen wir klare Obergrenzen festsetzen und deren Einsatz in Naturschutz- und Vogelschutzgebieten generell ausschließen. Link zum Original
Müll wird vermieden, wo immer es möglich ist.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Müll vermeiden, wo es nur geht und einen Aktionsplan ins Leben rufen, um die Plasteverschwendung wirkungsvoll zu bekämpfen. Link zum Original
Ein Aktionsplan gegen Plasteverschwendung wird ins Leben gerufen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Müll vermeiden, wo es nur geht und einen Aktionsplan ins Leben rufen, um die Plasteverschwendung wirkungsvoll zu bekämpfen. Link zum Original
Ein Aktionsplan gegen Plastemüll wird ins Leben gerufen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Aktionsplan gegen Plastemüll ins Leben rufen. Link zum Original
Supermärkte werden angeregt, auf Plasteschalen und Folien für Obst und Gemüse zu verzichten.
Wortlaut im Programm
Supermärkte wollen wir anregen, auf Plasteschalen oder Folien etwa für Obst und Gemüse zu verzichten und kompostierbare Tüten, z. B. aus Maisstärke, anzubieten. Link zum Original
Supermärkte werden angeregt, kompostierbare Tüten etwa aus Maisstärke anzubieten.
Wortlaut im Programm
Supermärkte wollen wir anregen, auf Plasteschalen oder Folien etwa für Obst und Gemüse zu verzichten und kompostierbare Tüten, z. B. aus Maisstärke, anzubieten. Link zum Original
Für Lieferanten werden wiederverwendbare Verpackungen und Kisten vorgeschlagen.
Wortlaut im Programm
Für Lieferanten schlagen wir wiederverwendbare Verpackungen und Kisten vor. Link zum Original
Der Gebrauch von Folien in der Landwirtschaft wird deutlich reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Folien in der Landwirtschaft ein und wollen den Gebrauch deutlich reduzieren. Ein Unterpflügen tolerieren wir nicht. Link zum Original
Das Unterpflügen von Folien in der Landwirtschaft wird nicht toleriert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Folien in der Landwirtschaft ein und wollen den Gebrauch deutlich reduzieren. Ein Unterpflügen tolerieren wir nicht. Link zum Original
Die Einrichtung von Repair-Cafés, kommunalen Gebrauchtwarenläden und Unverpackt-Läden wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Einrichtung alternativer Modelle wie Repair-Cafés, kommunale Gebrauchtwarenläden oder Unverpackt-Läden. Link zum Original
Brandenburg wird Vorreiter in der Entwicklung von abbaubarem Plaste.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Land Brandenburg zum Vorreiter in der Entwicklung von abbaubarem Plaste machen. Link zum Original
Angestrebt wird eine echte Kreislaufwirtschaft ohne Ressourcenverluste.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine echte Kreislaufwirtschaft, in der keine Ressourcen verloren gehen. Link zum Original
Im Bund, in der EU und bei den Vereinten Nationen werden verbindliche Aktionspläne gegen Plastemüll verlangt.
Wortlaut im Programm
Auf allen Ebenen, im Bund, der Europäische Union und bei den Vereinten Nationen brauchen wir verbindliche Aktionspläne und Verbote für bestimmte Artikel aus Einwegplaste. Link zum Original
Bestimmte Artikel aus Einwegplaste werden verboten.
Wortlaut im Programm
Auf allen Ebenen, im Bund, der Europäische Union und bei den Vereinten Nationen brauchen wir verbindliche Aktionspläne und Verbote für bestimmte Artikel aus Einwegplaste. Link zum Original
Brandenburg wird wieder bundesweit beachtetes Vorbild einer natur- und umweltverträglichen Regionalentwicklung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen an die Politik der ersten Jahre unseres Bundeslandes nach 1990 anknüpfen und wieder zum bundesweit beachteten Vorbild einer natur- und umweltverträglichen Regionalentwicklung werden. Link zum Original
Lebensraumverluste und der Schwund der Artenvielfalt werden gestoppt.
Wortlaut im Programm
Die Lebensraumverluste und den damit verbundenen gravierenden Schwund der Artenvielfalt wollen wir stoppen. Link zum Original
Der Personalabbau in der Naturschutzverwaltung des Landes wird umgekehrt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Personalabbau in der Landes-Naturschutzverwaltung umkehren. Link zum Original
Die Naturschutzbehörden im Geschäftsbereich des Umweltministeriums erhalten so viel Personal, dass sie die Anforderungen aus EU-Richtlinien und Gesetzen erfüllen können.
Wortlaut im Programm
Den Naturschutz im Geschäftsbereich des Umweltministeriums wollen wir personell so aufstellen, dass die Behörden den gewachsenen Anforderungen aufgrund von EU-Richtlinien und anderen gesetzlichen Grundlagen gerecht werden können. Link zum Original
Biosphärenreservate und Naturparke werden zu Modellregionen für nachhaltige Landnutzung und Naturtourismus entwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Biosphärenreservate und Naturparke wollen wir zu Modellregionen für eine nachhaltige Landnutzung und für Naturtourismus entwickeln. Link zum Original
Die Wälder werden komplett ökologisch bewirtschaftet.
Wortlaut im Programm
Unsere Wälder wollen wir komplett ökologisch bewirtschaften, unsere Seen und Flüsse in einen besseren ökologischen Zustand bringen und der Artenvielfalt den Schutz besorgen, den sie benötigt. Link zum Original
Seen und Flüsse werden in einen besseren ökologischen Zustand gebracht.
Wortlaut im Programm
Unsere Wälder wollen wir komplett ökologisch bewirtschaften, unsere Seen und Flüsse in einen besseren ökologischen Zustand bringen und der Artenvielfalt den Schutz besorgen, den sie benötigt. Link zum Original
Die Artenvielfalt erhält den Schutz, den sie benötigt.
Wortlaut im Programm
Unsere Wälder wollen wir komplett ökologisch bewirtschaften, unsere Seen und Flüsse in einen besseren ökologischen Zustand bringen und der Artenvielfalt den Schutz besorgen, den sie benötigt. Link zum Original
Illegale Müllablagerungen werden systematisch beseitigt.
Wortlaut im Programm
Illegale Müllablagerungen wollen wir systematisch beseitigen. Link zum Original
In den nächsten fünf Jahren wird der gesamte Landeswald nach FSC-Regeln ökologisch zertifiziert.
Wortlaut im Programm
100 % des Landeswaldes nach den Regeln des Forest Stewardship Council für nachhaltige Forstwirtschaft (FSC) ökologisch zertifizieren lassen Link zum Original
In den nächsten fünf Jahren werden 10 Prozent der Landesfläche zum landesweiten Biotopverbund erklärt.
Wortlaut im Programm
10 % der Landesfläche zum landesweiten Biotopverbund erklären (z. B. Hecken, durchgängige Bachläufe, Wanderungskorridore für bedrohte Arten und als grüne Adern in der Landschaft); Link zum Original
In den nächsten fünf Jahren werden 2 Prozent der Landesfläche als Rückzugsgebiete für bedrohte Arten nutzungsfrei gemacht.
Wortlaut im Programm
2 % der Landesfläche als Rückzugsgebiete für bedrohte Tier- und Pflanzenarten nutzungsfrei machen; Link zum Original
In den nächsten fünf Jahren wird 1 Prozent der Waldflächen rechtssicher als Naturwaldzellen für die Wald- und Wildtierforschung ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
1 % der Waldflächen rechtssicher als Naturwaldzellen ausweisen und für die Wald- und Wildtierforschung (insbesondere Waldinsekten, Waldvögel) reservieren. Link zum Original
Biosphärenreservate und Naturparke werden bei Landnutzung und Regionalentwicklung zu Modellregionen der Nachhaltigkeit entwickelt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Biosphärenreservate und Naturparke bei der Landnutzung und Regionalentwicklung zu Modellregionen der Nachhaltigkeit zu entwickeln. Link zum Original
Die Zuwendungen an die Stiftung Naturschutzfonds steigen, damit die Stellen der Naturwacht in den Großschutzgebieten nach Fläche und Komplexität erhöht werden können.
Wortlaut im Programm
Die Zuwendungen an die Stiftung Naturschutzfonds wollen wir so erhöhen, dass die Stellen der Naturwacht in den Großschutzgebieten in Abhängigkeit von Flächengröße und Komplexität der jeweiligen Großschutzgebiete erhöht werden können. Link zum Original
Die Großschutzgebiete werden wieder in einer organisatorischen Einheit mit fachlich-strategischer Koordinierung im Geschäftsbereich Umwelt/Landwirtschaft zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Die Großschutzgebiete sind wieder in einer organisatorischen Einheit mit fachlich-strategischer Koordinierung im Geschäftsbereich Umwelt/Landwirtschaft zusammenzuführen. Link zum Original
Der Waldumbau zu standortangepassten, artenreichen Mischwäldern wird forciert.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für eine Forcierung des Waldumbaus hin zu standortangepassten, möglichst artenreichen Mischwäldern ein. Link zum Original
Für eine ambitionierte Waldumbaustrategie der Landesforstverwaltung in privaten und öffentlichen Forsten werden die notwendigen Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Für das Vorantreiben einer ambitionierten Waldumbaustrategie der Landesforstverwaltung in privaten und öffentlichen Forsten wollen wir die notwendigen Mittel bereitstellen. Link zum Original
Der Landeswald wird Vorbild für nachhaltige Entwicklung und vollständig nach FSC zertifiziert.
Wortlaut im Programm
Dabei muss der Landeswald zum Vorbild für die von uns geforderte nachhaltige Entwicklung werden und vollständig FSC-Siegel zertifiziert werden. Link zum Original
Das Jagdrecht wird novelliert.
Wortlaut im Programm
Weiterhin wollen wir das Jagdrecht novellieren, die Zahl der jagbaren Arten deutlich reduzieren und dabei die Jagd auf Vögel beenden. Link zum Original
Die Zahl der jagbaren Arten wird deutlich reduziert.
Wortlaut im Programm
Weiterhin wollen wir das Jagdrecht novellieren, die Zahl der jagbaren Arten deutlich reduzieren und dabei die Jagd auf Vögel beenden. Link zum Original
Die Jagd auf Vögel wird beendet.
Wortlaut im Programm
Weiterhin wollen wir das Jagdrecht novellieren, die Zahl der jagbaren Arten deutlich reduzieren und dabei die Jagd auf Vögel beenden. Link zum Original
Die Fütterung von Wildtieren wird verboten.
Wortlaut im Programm
Fütterung von Wildtieren werden wir verbieten. Link zum Original
Die Jagd zielt auf eine effektive Begrenzung der Bestände von Schwarz-, Reh-, Dam- und Rotwild, um Fraßschäden zu verringern und die natürliche Walderneuerung zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Ziel der Jagd muss eine effektive Begrenzung der Populationsdichten von Schwarz-, Reh-, Dam- und Rotwild sein, um Fraßschäden zu verringern und eine natürliche Erneuerung des Waldes zu ermöglichen. Link zum Original
Das Landeswaldgesetz enthält klare Verfahrensregeln zur Anlage und Sicherung von Schutz- und Erholungswäldern.
Wortlaut im Programm
Im Landeswaldgesetz wollen wir zudem eine differenzierte Bewirtschaftung von Kleinwaldflächen in dicht besiedelten Gemeinden festlegen und klare Verfahrensregeln zur Anlage und Sicherung von Schutz- und Erholungswäldern definieren. Link zum Original
Landschafts-, dorf- und stadtbildprägende Einzelbäume und Baumreihen werden gesetzlich besonders geschützt.
Wortlaut im Programm
Landschafts-, dorf- und stadtbildprägende Einzelbäume und Baumreihen dürfen nicht verloren gehen - wir wollen sie gesetzlich besonders schützen. Link zum Original
Der Bestand an Alleebäumen wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Den derzeit geschrumpften Bestand an Alleebäumen möchten wir nicht nur erhalten, sondern auch mit neuen Alleen weiter ausbauen. Link zum Original
Neue Alleen werden angelegt.
Wortlaut im Programm
Den derzeit geschrumpften Bestand an Alleebäumen möchten wir nicht nur erhalten, sondern auch mit neuen Alleen weiter ausbauen. Link zum Original
Eine landesweit gültige Baumschutzsatzung wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch wieder eine landesweit gültige Baumschutzsatzung etablieren. Link zum Original
An allen Gewässern werden Randstreifen ausreichender Breite zum Schutz vor Pestiziden und Dünger festgelegt.
Wortlaut im Programm
Um die Seen vor weiteren Verunreinigungen vor allem durch Pestizide und Dünger zu schützen, wollen wir an allen Gewässern Randstreifen mit einer ausreichenden Breite festlegen. Link zum Original
Die Kriterien für die Untersuchung der Badegewässer werden überprüft und wo sinnvoll ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Kriterien für die regelmäßigen Untersuchungen der Badegewässer wollen wir überprüfen und wo immer sinnvoll ausweiten. Link zum Original
Die Zahl der automatisierten Messstellen für die Nitratbelastung der Oberflächengewässer wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der automatisierten Messstellen zur Erfassung der Belastung der Oberflächengewässer mit Nitrat wollen wir erhöhen. Link zum Original
Es werden entschiedene Maßnahmen zur Verringerung der Einträge von Nitrat, Pestiziden und Antibiotika ergriffen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir entschiedene Maßnahmen zur Verringerung des Nitrat-, Pestizid- und Antibiotikaeintrages ergreifen. Link zum Original
Weitere Maßnahmen gegen den Wasserverlust und zur Regenerierung der betroffenen Seen und Moore werden durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen für weitere Maßnahmen gegen den Wasserverlust und die Regenerierung der betroffenen Seen und Moore. Link zum Original
Bäche und Flüsse werden gemäß der EU-Wasserrahmenrichtlinie in einen besseren ökologischen Zustand gebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere Bäche und Flüsse entsprechend der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie in einen besseren ökologischen Zustand bringen, sie vor weiteren Verschlechterungen bewahren und vorbeugenden Hochwasserschutz betreiben. Link zum Original
Bäche und Flüsse werden vor weiteren Verschlechterungen bewahrt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere Bäche und Flüsse entsprechend der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie in einen besseren ökologischen Zustand bringen, sie vor weiteren Verschlechterungen bewahren und vorbeugenden Hochwasserschutz betreiben. Link zum Original
Es wird vorbeugender Hochwasserschutz betrieben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere Bäche und Flüsse entsprechend der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie in einen besseren ökologischen Zustand bringen, sie vor weiteren Verschlechterungen bewahren und vorbeugenden Hochwasserschutz betreiben. Link zum Original
Überschwemmungsgebiete stehen nicht weiter für Acker- und Siedlungsbau zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Überschwemmungsgebiete sollen nicht weiter für Acker- und Siedlungsbau zur Verfügung stehen, stattdessen wollen wir hier extensive Landnutzungen fördern. Link zum Original
In Überschwemmungsgebieten werden extensive Landnutzungen gefördert.
Wortlaut im Programm
Überschwemmungsgebiete sollen nicht weiter für Acker- und Siedlungsbau zur Verfügung stehen, stattdessen wollen wir hier extensive Landnutzungen fördern. Link zum Original
Altwasserarme und Auengebiete werden reaktiviert und wieder an die natürliche Flussdynamik angeschlossen.
Wortlaut im Programm
Altwasserarme und Auengebiete wollen wir reaktivieren und wieder an die natürliche Dynamik ihrer Flüsse anschließen. Link zum Original
Die Auen von Elbe, Schwarzer Elster, Spree und Havel werden langfristig naturnah entwickelt.
Wortlaut im Programm
Auf diese Weise möchten wir die Auen der Elbe, der Schwarzen Elster, der Spree und der Havel langfristig naturnah entwickeln. Link zum Original
Ein weiterer Ausbau der Flüsse wird nicht zugelassen.
Wortlaut im Programm
Wir werden keinen weiteren Ausbau unserer Flüsse zulassen. Link zum Original
Oder und Elbe bleiben freifließende Flüsse ohne weitere Staustufen.
Wortlaut im Programm
Oder und Elbe müssen als freifließende Flüsse ohne (weitere) Staustufen erhalten bleiben. Link zum Original
Zum Schutz der Spree vor Sulfat- und Eisenockerbelastung wird ein Masterplan mit Zielen, Maßnahmen, Zeitplänen und Verantwortlichkeiten vorgelegt.
Wortlaut im Programm
Um die Spree vor einer steigenden Sulfat- und Eisenockerbelastung zu schützen, legen wir einen Masterplan mit konkreten Zielen, Maßnahmen, Zeitplänen und Verantwortlichkeiten vor. Link zum Original
Für Braunkohletagebaue werden strenge Einleitwerte für Eisen und Sulfat eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für die Braunkohletagebaue führen wir strenge Einleitwerte für Eisen und Sulfat ein. Link zum Original
Die Vorsperre Bühlow und die Talsperre Spremberg werden regelmäßig beräumt, um das Weiterfließen des Eisenockerschlamms zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Die Vorsperre Bühlow und die Talsperre Spremberg wollen wir regelmäßig beräumen lassen, um auch in Hochwassersituationen das Weiterfließen des Eisenockerschlamms zu verhindern. Link zum Original
Eine Verklappung des Eisenschlamms in andere stehende Gewässer wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Verklappung des Eisenschlamms in andere stehende Gewässer lehnen wir ab. Link zum Original
Ein Gesamtkonzept zur Anpassung der Wasserpolitik an den Klimawandel wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Gesamtkonzept zur Anpassung an den Klimawandel im Politikfeld Wasser erarbeiten. Link zum Original
Eine gesamtgesellschaftliche Debatte zum Gemeingut Wasser wird geführt, um das Problembewusstsein zu schärfen.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir eine gesamtgesellschaftliche Debatte zum Gemeingut Wasser führen, um das Problembewusstsein für das Schutzgut Wasser vor dem Hintergrund des Klimawandels zu schärfen und die diversen Interessenlagen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten auszuleuchten. Link zum Original
Für innovative Maßnahmen zur Verbesserung des Wasserhaushalts werden Akzeptanz und tragfähige Kompromisse angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Akzeptanz für innovative Maßnahmen zur Verbesserung des Wasserhaushalts herstellen und gesellschaftlich tragfähige Kompromisse erreichen. Link zum Original
Die Grundwasserneubildung wird gefördert, um Trinkwasserversorgung, Gewässer, Feuchtgebiete und Bewässerung zu sichern.
Wortlaut im Programm
Es geht aber auch darum, die Grundwasserneubildung zu fördern, um die Trinkwasserversorgung, aber auch die Ressourcen für die Erhaltung unserer Gewässer und Feuchtgebiete und die Bewässerungssysteme zu sichern. Link zum Original
Der Wasserrückhalt in den Hochflächen des Landes wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen wir insbesondere den Wasserrückhalt in den Hochflächen des Landes fördern und die Stauhaltungen in künstlichen Gewässersystemen ausbauen. Link zum Original
Die Stauhaltungen in künstlichen Gewässersystemen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen wir insbesondere den Wasserrückhalt in den Hochflächen des Landes fördern und die Stauhaltungen in künstlichen Gewässersystemen ausbauen. Link zum Original
Auf lokale Starkniederschläge wird schnell reagiert, um Überflutungen von Siedlungen und landwirtschaftlichen Flächen zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Es geht aber künftig auch darum, schnell auf lokale Starkniederschläge zu reagieren und Überflutungen von Siedlungsbereichen und landwirtschaftlichen Nutzflächen in der Vegetationsperiode zu vermeiden. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für intelligente Steuerungssysteme zur Regulierung der Wasserstände in Gewässern I. und II. Ordnung werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass landesweit in Gewässern I. und II. Ordnung intelligente Steuerungssysteme für die Regulierung der Wasserstände eingesetzt werden können. Link zum Original
Moorböden sollen ihre Funktion als Wasser-, Nährstoff- und Kohlenstoffspeicher erfüllen können.
Wortlaut im Programm
Die Moorböden müssen ihrer Funktion als Wasser-, Nährstoff- und Kohlenstoffspeicher in der Landschaft gerecht werden können. Link zum Original
Das Moorschutzprogramm wird zu einer brandenburgischen Moorschutzstrategie weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir das Moorschutzprogramm aufgreifen und zu einer fundierten brandenburgischen Moorschutzstrategie für umfassenden Moorschutz weiterentwickeln. Link zum Original
Die noch vorhandenen naturnahen Moore werden geschützt.
Wortlaut im Programm
Torfwachstum zur Speicherung von Wasser- Nährstoffen und CO2 wollen wir durch den Schutz der noch vorhandenen naturnahen Moore und die Wiedervernässung von entwässerten Mooren aktiv fördern. Link zum Original
Entwässerte Moore werden wiedervernässt.
Wortlaut im Programm
Torfwachstum zur Speicherung von Wasser- Nährstoffen und CO2 wollen wir durch den Schutz der noch vorhandenen naturnahen Moore und die Wiedervernässung von entwässerten Mooren aktiv fördern. Link zum Original
Wirtschaftlich nicht mehr nutzbare degradierte Moorflächen werden, wo fachlich vertretbar und technisch möglich, wiedervernässt.
Wortlaut im Programm
Degradierte Moorflächen, die nicht mehr wirtschaftlich nutzbar sind, sollen – wenn dies fachlich vertretbar und technisch möglich ist – wieder vernässt werden. Link zum Original
Das Maßnahmenprogramm „Biologische Vielfalt“ wird zu einer echten Strategie weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Um die seltenen und gefährdeten Tier- und Pflanzenarten zu bewahren, wollen wir das Maßnahmenprogramm „Biologische Vielfalt“ zu einer echten Strategie weiterentwickeln, insbesondere ist ein Umsteuern in der Landnutzung dafür zwingend erforderlich. Link zum Original
Zum Schutz seltener Arten ist ein Umsteuern in der Landnutzung erforderlich.
Wortlaut im Programm
Um die seltenen und gefährdeten Tier- und Pflanzenarten zu bewahren, wollen wir das Maßnahmenprogramm „Biologische Vielfalt“ zu einer echten Strategie weiterentwickeln, insbesondere ist ein Umsteuern in der Landnutzung dafür zwingend erforderlich. Link zum Original
Straßenrandflächen werden landesweit nicht mehr mit Pestiziden behandelt.
Wortlaut im Programm
Bei der Straßenpflege wollen wir erreichen, dass die Straßenrandflächen landesweit im Sinne des Artenschutzes nicht mehr mit Pestiziden behandelt und die Mähzeiten entsprechend berücksichtigt werden (Blühwiesen). Link zum Original
Bei der Straßenpflege werden die Mähzeiten im Sinne des Artenschutzes angepasst.
Wortlaut im Programm
Bei der Straßenpflege wollen wir erreichen, dass die Straßenrandflächen landesweit im Sinne des Artenschutzes nicht mehr mit Pestiziden behandelt und die Mähzeiten entsprechend berücksichtigt werden (Blühwiesen). Link zum Original
Konflikte mit zurückgekehrten Arten wie Wolf, Biber und Kormoran werden weder ignoriert noch populistisch ausgeschlachtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden Konflikte mit Arten wie Wolf, Biber und Kormoran, die es geschafft haben erfolgreich nach Brandenburg zurückzukehren, weder ignorieren noch populistisch ausschlachten. Link zum Original
Konflikte mit Landnutzern werden ernst genommen und die Interessen verantwortungsvoll abgewogen.
Wortlaut im Programm
Wir werden mögliche Konflikte, die mit Landnutzer*innen entstehen, ernst nehmen und Interessen verantwortungsvoll abwägen. Link zum Original
Geschützte Arten dürfen nicht wieder verfolgt und ausgerottet werden.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir weder zulassen, dass geschützte Arten wieder verfolgt und ausgerottet werden, noch das Landnutzer*innen um ihre Existenz fürchten müssen. Link zum Original
Die Behörden werden für eine fachlich fundierte Aufklärungsarbeit besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Hier setzen wir auf eine bessere Ausstattung der Behörden für eine intensive fachlich fundierte Aufklärungsarbeit und die Weiterentwicklung der bundesweit vorbildlichen Wolfsverordnung. Link zum Original
Die Wolfsverordnung wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Hier setzen wir auf eine bessere Ausstattung der Behörden für eine intensive fachlich fundierte Aufklärungsarbeit und die Weiterentwicklung der bundesweit vorbildlichen Wolfsverordnung. Link zum Original
Weitere Maßnahmen wie die Vergrämung werden konsequent fortentwickelt.
Wortlaut im Programm
Herdenschutzmaßnahmen wollen wir zu 100 Prozent finanzieren und weitere Maßnahmen wie Vergrämung konsequent fortentwickeln. Link zum Original
Wölfe, die Menschen gefährlich werden oder trotz Herdenschutz wiederholt Weidetiere reißen, werden entnommen.
Wortlaut im Programm
In letzter Konsequenz müssen Wölfe, die Menschen gefährlich geworden sind oder trotz Herdenschutzmaßnahmen wiederholt Weidetiere gerissen haben, entnommen werden. Link zum Original
Die Ausrufung wolfsfreier Zonen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Ausrufung wolfsfreier Zonen, die Aufhebung des Schutzstatus oder eine darauf abzielende Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes lehnen wir ab. Link zum Original
Die Aufhebung des Schutzstatus des Wolfs und eine entsprechende Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Ausrufung wolfsfreier Zonen, die Aufhebung des Schutzstatus oder eine darauf abzielende Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes lehnen wir ab. Link zum Original
Die ehrenamtlichen Wolfsbeauftragten der Landkreise werden in ihrer Position gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die ehrenamtlichen Wolfsbeauftragten der Landkreise, die unter anderem Anlaufstellen für die Anliegen der Bürger im Umgang mit Wölfen sind, wollen wir in ihrer Position stärken. Link zum Original
Alle Menschen werden stärker für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen sensibilisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle Menschen stärker für den Erhalt und Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen sensibilisieren. Link zum Original
Das Brandenburger Biotopverbund-Konzept wird rasch umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Parallel dazu muss das Brandenburger Biotopverbund-Konzept rasch umgesetzt werden. Link zum Original
Zehn Prozent der Landesfläche werden zum landesweiten Biotopverbund erklärt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zehn Prozent der Landesfläche zum landesweiten Biotopverbund erklären (z. B. Hecken, durchgängige Bachläufe, Wanderungskorridore für Reptilien und Amphibien) und zwei Prozent der Landesfläche als Rückzugsgebiete für bedrohte Tier- und Pflanzenarten nutzungsfrei machen, indem vor allem alte Waldbestände des Landeswaldes sowie rekultivierte Bergbaufolgelandschaften ihrer natürlichen Entwicklung überlassen werden. Link zum Original
Zwei Prozent der Landesfläche werden als Rückzugsgebiete für bedrohte Arten nutzungsfrei gemacht, vor allem alte Landeswaldbestände und rekultivierte Bergbaufolgelandschaften.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zehn Prozent der Landesfläche zum landesweiten Biotopverbund erklären (z. B. Hecken, durchgängige Bachläufe, Wanderungskorridore für Reptilien und Amphibien) und zwei Prozent der Landesfläche als Rückzugsgebiete für bedrohte Tier- und Pflanzenarten nutzungsfrei machen, indem vor allem alte Waldbestände des Landeswaldes sowie rekultivierte Bergbaufolgelandschaften ihrer natürlichen Entwicklung überlassen werden. Link zum Original
Ein Prozent der Waldflächen wird rechtssicher als Naturwaldzellen für die Wald- und Wildtierforschung ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Ein Prozent der Waldflächen wollen wir rechtssicher als Naturwaldzellen ausweisen und für die Wald- und Wildtierforschung (insbesondere für Waldinsekten, Waldvögel) reservieren. Link zum Original
Der gesetzliche Biotopschutz wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Weiterhin treten wir dafür ein, dass der gesetzliche Biotopschutz ausgeweitet wird, damit die Inseln der Artenvielfalt in unserer Landschaft wirksam geschützt werden. Link zum Original
Planungen für neue Straßen und Bahnabschnitte enthalten zwingend Überquerungshilfen auch für größere Säugetiere.
Wortlaut im Programm
Wir werden darauf hinwirken, dass Planungen für neue Straßen und Bahnabschnitte zwingend Überquerungshilfen auch für größere Säugetiere enthalten. Link zum Original
Für die A 24 werden Planungsverfahren für mindestens zwei Wildbrücken durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Für die A 24 werden wir Planungsverfahren für mindestens zwei Wildbrücken durchführen. Link zum Original
Alle illegalen Müllablagerungen werden detailliert untersucht, um ihre Beräumung nach Gefahrenlage zu priorisieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen detaillierte Untersuchungen aller illegalen Müllablagerungen, um anhand einer Gefahrenabschätzung deren Beräumungen priorisieren zu können. Link zum Original
Bestehende Müllunternehmen werden strenger kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Bestehende Müllunternehmen müssen künftig strenger kontrolliert werden. Link zum Original
Durch Änderung der Bundesgesetze erhalten unzuverlässige Unternehmen keine Genehmigung für neue Abfallanlagen mehr.
Wortlaut im Programm
Durch Änderung der Bundesgesetze wollen wir erreichen, dass unzuverlässige Unternehmen mit dubiosen Praktiken keine neuen Anlagen genehmigt bekommen. Link zum Original
Betreiber neuer Abfallanlagen hinterlegen vor Inbetriebnahme ausreichend hohe Sicherheitsleistungen für Entsorgung und Sanierung.
Wortlaut im Programm
Vor der Inbetriebnahme neuer Abfallanlagen sollen ausreichend hohe Sicherheitsleistungen von den Betreibern hinterlegt werden, die notfalls für entstehende Entsorgungs- und Sanierungsmaßnahmen herangezogen werden können. Link zum Original
Steuerzahler sollen nicht für Altlasten aufkommen müssen.
Wortlaut im Programm
Wie wollen die Steuerzahler nicht für Altlasten aufkommen lassen müssen. Link zum Original
Eine ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für eine Wirtschaftsweise ein, die ressourcenschonend und in Kreisläufen arbeitet. Link zum Original
Ein Aktionsplan gegen Plastemüll wird ins Leben gerufen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Aktionsplan gegen Plastemüll ins Leben rufen. Link zum Original
Einweggeschirr und Einwegbesteck werden vom Markt verdrängt.
Wortlaut im Programm
Einweggeschirr und –besteck wollen wir vom Markt verdrängen. Link zum Original
Supermärkte werden angeregt, auf Plasteschalen und Folien für Obst und Gemüse zu verzichten.
Wortlaut im Programm
Supermärkte wollen wir anregen, auf Plasteschalen oder Folien etwa für Obst und Gemüse zu verzichten und kompostierbare Tüten, z. B. aus Maisstärke, anzubieten. Link zum Original
Supermärkte werden angeregt, kompostierbare Tüten etwa aus Maisstärke anzubieten.
Wortlaut im Programm
Supermärkte wollen wir anregen, auf Plasteschalen oder Folien etwa für Obst und Gemüse zu verzichten und kompostierbare Tüten, z. B. aus Maisstärke, anzubieten. Link zum Original
Für Lieferanten werden wiederverwendbare Verpackungen und Kisten vorgeschlagen.
Wortlaut im Programm
Für Lieferanten schlagen wir wiederverwendbare Verpackungen und Kisten vor. Link zum Original
Die Einrichtung von Repair-Cafés und kommunalen Gebrauchtwarenläden wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Einrichtung von Repair-Cafés und kommunalen Gebrauchtwarenläden. Link zum Original
Brandenburg wird Vorreiter in der Entwicklung von abbaubarem Plaste.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Land Brandenburg zum Vorreiter in der Entwicklung von abbaubarem Plaste machen. Link zum Original
Angestrebt wird eine echte Kreislaufwirtschaft ohne Ressourcenverluste.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine echte Kreislaufwirtschaft, in der keine Ressourcen verloren gehen. Link zum Original
Im Bund, in der EU und bei den Vereinten Nationen werden verbindliche Aktionspläne gegen Plastemüll verlangt.
Wortlaut im Programm
Auf allen Ebenen, im Bund, der Europäische Union und bei den Vereinten Nationen, brauchen wir verbindliche Aktionspläne und Verbote für bestimmte Artikel aus Einwegplaste. Link zum Original
Bestimmte Artikel aus Einwegplaste werden verboten.
Wortlaut im Programm
Auf allen Ebenen, im Bund, der Europäische Union und bei den Vereinten Nationen, brauchen wir verbindliche Aktionspläne und Verbote für bestimmte Artikel aus Einwegplaste. Link zum Original
Lebensraumverluste und der Schwund der Artenvielfalt einschließlich des Insektensterbens werden gestoppt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Lebensraumverluste und den Schwund der Artenvielfalt, wie das Insektensterben, stoppen. Link zum Original
Der Personalabbau der letzten zehn Jahre im Naturschutz wird in den nächsten fünf Jahren rückgängig gemacht.
Wortlaut im Programm
In den nächsten fünf Jahren wollen wir den Personalabbau der letzten zehn Jahre im Naturschutz rückgängig machen. Link zum Original
Naturschutzstationen und Großschutzgebietsverwaltungen werden wieder arbeitsfähig gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Naturschutzstationen und Großschutzgebietsverwaltungen wollen wir wieder arbeitsfähig machen und ausbauen. Link zum Original
Naturschutzstationen und Großschutzgebietsverwaltungen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Naturschutzstationen und Großschutzgebietsverwaltungen wollen wir wieder arbeitsfähig machen und ausbauen. Link zum Original
Der Flächenschutz wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Den Flächenschutz wollen wir ausweiten und vorantreiben. Link zum Original
Der ehrenamtliche Naturschutz wird wieder gestärkt.
Wortlaut im Programm
ehrenamtliche Naturschutz wollen wir wieder stärken und das Widerspruchsrecht der Naturschutzbeiräte wiederherstellen. Link zum Original
Das Widerspruchsrecht der Naturschutzbeiräte wird wiederhergestellt.
Wortlaut im Programm
ehrenamtliche Naturschutz wollen wir wieder stärken und das Widerspruchsrecht der Naturschutzbeiräte wiederherstellen. Link zum Original
Der gesamte Landeswald wird nach FSC-Regeln ökologisch zertifiziert.
Wortlaut im Programm
100 % des Landeswaldes lassen wir nach den Regeln des FSC ökologisch zertifizieren. Link zum Original
10 Prozent der Landesfläche werden zum landesweiten Biotopverbund erklärt.
Wortlaut im Programm
10 % der Landesfläche erklären wir zum landesweiten Biotopverbund. Link zum Original
2 Prozent der Landesfläche werden als Rückzugsgebiete für bedrohte Arten nutzungsfrei gemacht.
Wortlaut im Programm
2 % der Landesfläche machen wir als Rückzugsgebiete für bedrohte Tier- und Pflanzenarten nutzungsfrei. Link zum Original
1 Prozent der Waldflächen wird rechtssicher als Naturwaldzellen für die Wald- und Wildtierforschung ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
1 % der Waldflächen weisen wir rechtssicher als Naturwaldzellen aus und reservieren sie für die Wald- und Wildtierforschung (insbesondere Waldinsekten, Waldvögel). Link zum Original
Biosphärenreservate und Naturparke werden bei Landnutzung und Regionalentwicklung zu Modellregionen der Nachhaltigkeit entwickelt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, Biosphärenreservate und Naturparke bei der Landnutzung und Regionalentwicklung zu Modellregionen der Nachhaltigkeit zu entwickeln. Link zum Original
Die Verwaltungen der Biosphärenreservate erhalten zwölf bis fünfzehn Stellen.
Wortlaut im Programm
Dazu ist eine adäquate Personalausstattung der Biosphärenreservatsverwaltungen mit zwölf bis fünfzehn Stellen und der Naturparkverwaltungen mit mindestens fünf Stellen nach den Standards und Empfehlungen von UNESCO-MAB- Nationalkomitee, EUROPARC, Verband Deutscher Naturparke und Bundesamt für Naturschutz notwendig. Link zum Original
Die Naturparkverwaltungen erhalten mindestens fünf Stellen.
Wortlaut im Programm
Dazu ist eine adäquate Personalausstattung der Biosphärenreservatsverwaltungen mit zwölf bis fünfzehn Stellen und der Naturparkverwaltungen mit mindestens fünf Stellen nach den Standards und Empfehlungen von UNESCO-MAB- Nationalkomitee, EUROPARC, Verband Deutscher Naturparke und Bundesamt für Naturschutz notwendig. Link zum Original
Die Zuwendungen an die Stiftung Naturschutzfonds steigen, damit die Stellen der Naturwacht in den Großschutzgebieten nach Fläche und Komplexität erhöht werden können.
Wortlaut im Programm
Die Zuwendungen an die Stiftung Naturschutzfonds wollen wir so erhöhen, dass die Stellen der Naturwacht in den Großschutzgebieten in Abhängigkeit von Flächengröße und Komplexität der jeweiligen Großschutzgebiete erhöht werden können. Link zum Original
Die Großschutzgebiete werden wieder in einer organisatorischen Einheit mit fachlich-strategischer Koordinierung im Geschäftsbereich Umwelt/Landwirtschaft zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Die Großschutzgebiete wollen wir wieder in einer organisatorischen Einheit mit fachlichstrategischer Koordinierung im Geschäftsbereich Umwelt/Landwirtschaft zusammenführen. Link zum Original
Die Weiterentwicklung der Naturparke Niederlausitzer Heidelandschaft und Niederlausitzer Landrücken zu einem Biosphärenreservat wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Das Vorhaben, die Naturparke Niederlausitzer Heidelandschaft und Niederlausitzer Landrücken zu einem Biosphärenreservat weiterzuentwickeln, unterstützen wir weiterhin. Link zum Original
Die Flüsse werden in einen besseren ökologischen Zustand gebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere Flüsse in einen besseren ökologischen Zustand bringen, sie vor weiteren Verschlechterungen bewahren und vorbeugenden Hochwasserschutz betreiben. Link zum Original
Die Flüsse werden vor weiteren Verschlechterungen bewahrt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere Flüsse in einen besseren ökologischen Zustand bringen, sie vor weiteren Verschlechterungen bewahren und vorbeugenden Hochwasserschutz betreiben. Link zum Original
Es wird vorbeugender Hochwasserschutz betrieben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere Flüsse in einen besseren ökologischen Zustand bringen, sie vor weiteren Verschlechterungen bewahren und vorbeugenden Hochwasserschutz betreiben. Link zum Original
Überschwemmungsgebiete werden nicht weiter für Acker- und Siedlungsbau zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Programm
Überschwemmungsgebiete wollen wir nicht weiter für Acker- und Siedlungsbau zur Verfügung stellen, stattdessen wollen wir dort extensive Landnutzungen fördern. Link zum Original
In Überschwemmungsgebieten werden extensive Landnutzungen gefördert.
Wortlaut im Programm
Überschwemmungsgebiete wollen wir nicht weiter für Acker- und Siedlungsbau zur Verfügung stellen, stattdessen wollen wir dort extensive Landnutzungen fördern. Link zum Original
Altwasserarme und Auengebiete werden reaktiviert und wieder an die natürliche Flussdynamik angeschlossen.
Wortlaut im Programm
Altwasserarme und Auengebiete wollen wir wieder reaktivieren und an die natürliche Dynamik ihrer Flüsse anschließen. Link zum Original
Elbe, Schwarze Elster und Havel erhalten langfristig ihre natürlichen Formen zurück.
Wortlaut im Programm
Auf diese Weise wollen wir der Elbe, der Schwarzen Elster und der Havel langfristig ihre natürlichen Formen zurückgeben. Link zum Original
Ein Ausbau von Oder oder Elbe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einen Ausbau von Oder oder Elbe lehnen wir ab. Link zum Original
Zum Schutz der Spree vor Sulfat- und Eisenockerbelastung wird ein Masterplan mit Zielen, Maßnahmen, Zeitplänen und Verantwortlichkeiten vorgelegt.
Wortlaut im Programm
Um die Spree vor einer steigenden Sulfat- und Eisenockerbelastung zu schützen, wollen wir einen Masterplan mit konkreten Zielen, Maßnahmen, Zeitplänen und Verantwortlichkeiten vorlegen. Link zum Original
Für Braunkohletagebaue werden strenge Einleitwerte für Eisen und Sulfat eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für die Braunkohletagebaue wollen wir strenge Einleitwerte für Eisen und Sulfat einführen. Link zum Original
Die Vorsperre Bühlow und die Talsperre Spremberg werden regelmäßig beräumt, um das Weiterfließen des Eisenockerschlamms zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Die Vorsperre Bühlow und die Talsperre Spremberg wollen wir regelmäßig beräumen lassen, um auch in Hochwassersituationen das Weiterfließen des Eisenockerschlamm zu verhindern. Link zum Original
Eine Verklappung des Eisenschlamms in andere stehende Gewässer wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Verklappung des Eisenschlamms in anderen stehenden Gewässern lehnen wir ab und streben eine Deponierung oder eine Wiedernutzung des darin enthaltenen Eisens ein. Link zum Original
Der Eisenschlamm wird deponiert oder das darin enthaltene Eisen wiederverwertet.
Wortlaut im Programm
Eine Verklappung des Eisenschlamms in anderen stehenden Gewässern lehnen wir ab und streben eine Deponierung oder eine Wiedernutzung des darin enthaltenen Eisens ein. Link zum Original
Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen werden wieder unkompliziert ortsnah umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Wege finden, die Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen wieder unkompliziert ortsnah umzusetzen. Link zum Original
Naturschutz und Energiewende gehen Hand in Hand.
Wortlaut im Programm
Naturschutz und Energiewende müssen Hand in Hand gehen. Link zum Original
Der schrittweise Kohleausstieg wird entschlossen fortgesetzt, um die Treibhausgasemissionen aus der Braunkohleverstromung deutlich zu senken.
Wortlaut im Programm
Statt Braunkohlestrom zu exportieren, wollen wir den schrittweisen Kohleausstieg entschlossen fortsetzen, um die hohen Treibhausgasemissionen aus der Braunkohleverstromung deutlich zu reduzieren. Link zum Original
Der Ausstieg aus der Braunkohlenutzung soll schnellstmöglich erfolgen.
Wortlaut im Programm
Für dieses Ziel brauchen wir den schnellstmöglichen Ausstieg aus der Braunkohlenutzung. Link zum Original
Auf EU- und Bundesebene sollen verbindliche Beschlüsse zur gesetzlichen Ausgestaltung des Klimaschutzes gefasst werden.
Wortlaut im Programm
In Brüssel und Berlin müssen nun verbindliche Beschlüsse gefasst werden, wie der Weg zum notwendigen Klimaschutz gesetzlich ausgestaltet wird. Link zum Original
Es soll einen klaren Kohleausstiegsfahrplan mit neuen Chancen für die Betroffenen geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen klaren Kohleausstiegsfahrplan mit neuen Chancen für die Betroffenen. Link zum Original
In Brandenburg soll es keine neuen Braunkohletagebaue geben.
Wortlaut im Programm
Mit Blick auf die Klimaziele von Paris ist gleichwohl klar, dass es in Brandenburg keine neuen Tagebaue geben darf. Link zum Original
Bereits genehmigte Tagebaue werden verkleinert.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir bereits genehmigte Tagebaue verkleinern. Link zum Original
Der Tagebau Welzow Süd II soll nicht genehmigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns weiterhin mit aller Kraft gegen die Genehmigung des Tagebaus Welzow Süd II ein. Link zum Original
Die LEAG soll die Rekultivierungskosten der Tagebaue tragen, allein für die Lausitz mindestens 3 Milliarden Euro.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir alles dafür tun, dass die LEAG nicht nur an der Braunkohle verdient, sondern auch die anschließenden Rekultivierungskosten, mindestens 3 Milliarden Euro allein für die Lausitz, trägt. Link zum Original
Das Land setzt gegenüber der LEAG Sicherheitsleistungen für die Tagebaue Welzow und Jänschwalde fest.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die rechtlichen Möglichkeiten Brandenburgs nutzen, um Sicherheitsleistungen für die Lausitzer Tagebaue Welzow und Jänschwalde gegenüber der LEAG festzusetzen. Kann oder will sie diese nicht erbringen, sollen die neuen Hauptbetriebspläne nicht genehmigt werden. Link zum Original
Erbringt die LEAG die Sicherheitsleistungen nicht, werden die neuen Hauptbetriebspläne nicht genehmigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die rechtlichen Möglichkeiten Brandenburgs nutzen, um Sicherheitsleistungen für die Lausitzer Tagebaue Welzow und Jänschwalde gegenüber der LEAG festzusetzen. Kann oder will sie diese nicht erbringen, sollen die neuen Hauptbetriebspläne nicht genehmigt werden. Link zum Original
Neue Investitionen in den Klimaschutz sollen künftige Schäden vermeiden, Arbeitsplätze schaffen und Lösungen aus Brandenburg hervorbringen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit neuen Investitionen in den Klimaschutz künftige Schäden vermeiden, neue Arbeitsplätze schaffen und weltweit nachgefragte Lösungen „Made in Brandenburg“ entwickeln. Link zum Original
Der Aufschluss neuer Tagebaue wird im Landesrecht ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Wir schließen den Aufschluss neuer Tagebaue im Landesrecht aus, zudem wollen wir bereits genehmigte Tagebaue verkleinern. Link zum Original
Bereits genehmigte Tagebaue werden verkleinert.
Wortlaut im Programm
Wir schließen den Aufschluss neuer Tagebaue im Landesrecht aus, zudem wollen wir bereits genehmigte Tagebaue verkleinern. Link zum Original
Die LEAG soll die Rekultivierungskosten tragen, allein für die Lausitz mindestens drei Milliarden Euro.
Wortlaut im Programm
Bis dahin müssen wir sicherstellen, dass die LEAG nicht nur an der Braunkohle verdient, sondern auch die anschließenden Rekultivierungskosten – mindestens drei Milliarden Euro allein für die Lausitz - trägt. Link zum Original
Das Land setzt gegenüber der LEAG Sicherheitsleistungen für die Tagebaue Welzow und Jänschwalde fest.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die rechtlichen Möglichkeiten Brandenburgs nutzen, um Sicherheitsleistungen für die Lausitzer Tagebaue Welzow und Jänschwalde gegenüber der LEAG festzusetzen. Kann oder will sie diese nicht erbringen, sollen die neuen Hauptbetriebspläne nicht genehmigt werden. Link zum Original
Erbringt die LEAG die Sicherheitsleistungen nicht, werden die neuen Hauptbetriebspläne nicht genehmigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die rechtlichen Möglichkeiten Brandenburgs nutzen, um Sicherheitsleistungen für die Lausitzer Tagebaue Welzow und Jänschwalde gegenüber der LEAG festzusetzen. Kann oder will sie diese nicht erbringen, sollen die neuen Hauptbetriebspläne nicht genehmigt werden. Link zum Original
Die Schilfgürtel sollen besser geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Ebenso müssen die Schilfgürtel besser geschützt werden. Link zum Original
Der Freiraumverbund soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Ebenso wollen wir den Freiraumverbund stärken und verbindliche Vorgaben zur Flächeninanspruchnahme für Siedlung, Rohstoffe und Verkehr definieren und umsetzen. Link zum Original
Es sollen Nationalparks, Naturparks und Biosphärenreservate ausgewiesen werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch die Ausweisung von Nationalparks, Naturparks und Biosphärenreservaten. Link zum Original
Naturschutzgebiete sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Beim Flächenverbrauch pro Kopf nimmt Brandenburg bundesweit eine Spitzenposition ein. Diese Flächen gehen der Natur, dem Wald und der Landwirtschaft verloren. Um dies zu ändern, fordern wir den Ausbau von Naturschutzgebieten und den konsequenten Erhalt von Naturräumen. Link zum Original
Naturräume sollen konsequent erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Beim Flächenverbrauch pro Kopf nimmt Brandenburg bundesweit eine Spitzenposition ein. Diese Flächen gehen der Natur, dem Wald und der Landwirtschaft verloren. Um dies zu ändern, fordern wir den Ausbau von Naturschutzgebieten und den konsequenten Erhalt von Naturräumen. Link zum Original
Bis 2025 soll eine ausgeglichene Versiegelungsbilanz erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Bis 2025 wollen wir eine ausgeglichene Versiegelungsbilanz zu erreichen. Link zum Original
Mit einer Entsiegelungsstrategie sollen genutzte Flächen an die Natur zurückgegeben und neue Versiegelung vollständig ausgeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir eine Entsiegelungsstrategie zur Rückgabe menschlich genutzter Flächen an die Natur erarbeiten, um die neu entstehende Flächenversiegelung komplett auszugleichen. Dafür sind verschiedene Maßnahmen denkbar, wie ein Flächenpool, Flächenzertifikate aber auch ganz allgemein die Stärkung der Innenentwicklung gegenüber der Ausweisung von Neubauflächen. Link zum Original
Als Maßnahmen gegen Flächenversiegelung kommen Flächenpool, Flächenzertifikate und die Stärkung der Innenentwicklung gegenüber Neubauflächen in Betracht.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir eine Entsiegelungsstrategie zur Rückgabe menschlich genutzter Flächen an die Natur erarbeiten, um die neu entstehende Flächenversiegelung komplett auszugleichen. Dafür sind verschiedene Maßnahmen denkbar, wie ein Flächenpool, Flächenzertifikate aber auch ganz allgemein die Stärkung der Innenentwicklung gegenüber der Ausweisung von Neubauflächen. Link zum Original
Mit einer Entsiegelungsstrategie soll ab 2025 neue Flächenversiegelung vollständig ausgeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Wir integrieren alle bestehenden Entwicklungspläne in den Landesentwicklungsplan Hauptstadtregion (LEP-HR) und sorgen mit einer Entsiegelungsstrategie dafür, dass ab 2025 die neu entstehende Flächenversiegelung komplett ausgeglichen wird. Link zum Original
In Brandenburg sollen perspektivisch klimaneutrale Hochschulen entstehen.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch wollen wir in Brandenburg klimaneutrale Hochschulen schaffen und unterstützen Konzepte für den Einsatz von erneuerbaren Energien, Wärmewende und den ressourcenschonenden Umgang mit Verbrauchsmaterialien. Link zum Original
Konzepte der Hochschulen für erneuerbare Energien, Wärmewende und ressourcenschonenden Umgang mit Verbrauchsmaterialien werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch wollen wir in Brandenburg klimaneutrale Hochschulen schaffen und unterstützen Konzepte für den Einsatz von erneuerbaren Energien, Wärmewende und den ressourcenschonenden Umgang mit Verbrauchsmaterialien. Link zum Original
Die Ausbreitung der Ambrosia-Pflanze wird verhindert und vorhandene Bestände werden zurückgedrängt.
Wortlaut im Programm
Die fortschreitende Ausbreitung der Ambrosia-Pflanze stellt eine außerordentliche Belastung in einigen Landkreisen dar. Schon wenige Pollen dieser aus Nordamerika eingewanderten Pflanzenart können bei einigen Menschen schwere Allergien auslösen. Wir wollen die weitere Ausbreitung gezielt verhindern und die vorhandenen Bestände nachhaltig zurückdrängen. Dafür wollen wir ein Monitoring aufbauen und die betroffenen Landkreise und Kommunen bei der Erfassung und Bekämpfung organisatorisch und fachlich unterstützen. Link zum Original
Für die Ambrosia-Bekämpfung wird ein Monitoring aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Die fortschreitende Ausbreitung der Ambrosia-Pflanze stellt eine außerordentliche Belastung in einigen Landkreisen dar. Schon wenige Pollen dieser aus Nordamerika eingewanderten Pflanzenart können bei einigen Menschen schwere Allergien auslösen. Wir wollen die weitere Ausbreitung gezielt verhindern und die vorhandenen Bestände nachhaltig zurückdrängen. Dafür wollen wir ein Monitoring aufbauen und die betroffenen Landkreise und Kommunen bei der Erfassung und Bekämpfung organisatorisch und fachlich unterstützen. Link zum Original
Betroffene Landkreise und Kommunen werden bei Erfassung und Bekämpfung der Ambrosia organisatorisch und fachlich unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die fortschreitende Ausbreitung der Ambrosia-Pflanze stellt eine außerordentliche Belastung in einigen Landkreisen dar. Schon wenige Pollen dieser aus Nordamerika eingewanderten Pflanzenart können bei einigen Menschen schwere Allergien auslösen. Wir wollen die weitere Ausbreitung gezielt verhindern und die vorhandenen Bestände nachhaltig zurückdrängen. Dafür wollen wir ein Monitoring aufbauen und die betroffenen Landkreise und Kommunen bei der Erfassung und Bekämpfung organisatorisch und fachlich unterstützen. Link zum Original
Sportstätten und Sportveranstaltungen sind umwelt- und klimaverträglich.
Wortlaut im Programm
Sportstätten und -veranstaltungen sollen umwelt- und klimaverträglich sein. Link zum Original
Bei größeren Sportveranstaltungen werden Abfallvermeidung, Klimaschutz und umweltverträgliche Mobilität stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Vor allem bei größeren Veranstaltungen sollen Themen wie Abfallvermeidung, Klimaschutz und umweltverträgliche Mobilität stärker in den Blick genommen werden. Link zum Original
Für Umwelt werden mehr Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Mittel für Qualitätsverbesserungen und den Einstieg in die Beitragsfreiheit bei der Kinderbetreuung, für Bildung, Umwelt und Justiz zur Verfügung stellen. Link zum Original
Alle Brandenburger Behörden werden nach dem EU-Öko-Audit (EMAS) zertifiziert.
Wortlaut im Programm
Alle Brandenburger Behörden sollen zudem mit dem EU-Öko-Audit (EMAS) zertifiziert werden. Link zum Original
Im Rahmen einer Nullemissionsstrategie erwirbt die öffentliche Hand nur noch möglichst klimaneutrale Produkte wie Ökostrom sowie Busse und Dienstwagen mit Elektro-, Biogas- oder Wasserstoffantrieb.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen einer Nullemissionsstrategie sollen nur noch möglichst klimaneutrale Produkte wie Strom aus erneuerbaren Energien, Busse und Dienstwagen mit E-Motor, Biogas- oder Wasserstoffantrieb erworben werden. Stehen solche Produkte noch nicht oder nicht ausreichend zur Verfügung, sollen anteilig Ausgleichsmaßnahmen (z.B. Moorfutures, Atmosfair) finanziert werden. Link zum Original
Stehen klimaneutrale Produkte nicht ausreichend zur Verfügung, finanziert die öffentliche Hand anteilig Ausgleichsmaßnahmen.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen einer Nullemissionsstrategie sollen nur noch möglichst klimaneutrale Produkte wie Strom aus erneuerbaren Energien, Busse und Dienstwagen mit E-Motor, Biogas- oder Wasserstoffantrieb erworben werden. Stehen solche Produkte noch nicht oder nicht ausreichend zur Verfügung, sollen anteilig Ausgleichsmaßnahmen (z.B. Moorfutures, Atmosfair) finanziert werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.