Zum Inhalt

Grüne BB · Brandenburg FAIRwandeln

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Brandenburg 2019 · Original

Das Programm enthält 187 von 1.873 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 187
  1. Der Naturschutz wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sorgen für mehr Naturschutz und eine klare Spree und kämpfen gegen überflüssigen Plaste- und Verpackungsmüll. Link zum Original
  2. Die Spree soll wieder klar werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sorgen für mehr Naturschutz und eine klare Spree und kämpfen gegen überflüssigen Plaste- und Verpackungsmüll. Link zum Original
  3. Überflüssiger Plastik- und Verpackungsmüll wird bekämpft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sorgen für mehr Naturschutz und eine klare Spree und kämpfen gegen überflüssigen Plaste- und Verpackungsmüll. Link zum Original
  4. Förderprogramme für Blühstreifen, Randstreifen, extensives Grünland, Obstbaumreihen und Gehölze werden aufgelegt und ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Lebensräume für Insekten zu schaffen und die Nahrungsgrundlage zu verbessern wollen wir Förderprogramme zur Anpflanzung von Blühstreifen, Randstreifen, extensivem Grünland, Obst- Baumreihen und Gehölzen auflegen und ausweiten sowie die Umstellung auf Ökolandbau besser fördern. Link zum Original
  5. Bienenweidepflanzungen auf öffentlichen Flächen werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Zugleich müssen Bienenweidepflanzungen auf öffentlichen Flächen und Zwischenfruchtaussaaten nach der Getreideernte gefördert werden. Link zum Original
  6. Das Aufstellen betreuter Bienenvölker auf Gebäuden der Landesverwaltung wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Gebäuden der Landesverwaltung und -behörden wollen wir das Aufstellen von betreuten Bienenvölkern unterstützen und werden eine intensive Zusammenarbeit mit regionalen Imkerverbänden anregen. Link zum Original
  7. Für Plastefolien beim Anbau von Gemüse und Feldfrüchten werden klare Obergrenzen festgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Für den Einsatz von Plastefolien beim Anbau von Gemüse und Feldfrüchten wollen wir klare Obergrenzen festsetzen und deren Einsatz in Naturschutz- und Vogelschutzgebieten generell ausschließen. Link zum Original
  8. In Naturschutz- und Vogelschutzgebieten wird der Einsatz von Plastefolien im Anbau generell ausgeschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Für den Einsatz von Plastefolien beim Anbau von Gemüse und Feldfrüchten wollen wir klare Obergrenzen festsetzen und deren Einsatz in Naturschutz- und Vogelschutzgebieten generell ausschließen. Link zum Original
  9. Müll wird vermieden, wo immer es möglich ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Müll vermeiden, wo es nur geht und einen Aktionsplan ins Leben rufen, um die Plasteverschwendung wirkungsvoll zu bekämpfen. Link zum Original
  10. Ein Aktionsplan gegen Plasteverschwendung wird ins Leben gerufen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Müll vermeiden, wo es nur geht und einen Aktionsplan ins Leben rufen, um die Plasteverschwendung wirkungsvoll zu bekämpfen. Link zum Original
  11. Ein Aktionsplan gegen Plastemüll wird ins Leben gerufen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen Aktionsplan gegen Plastemüll ins Leben rufen. Link zum Original
  12. Supermärkte werden angeregt, auf Plasteschalen und Folien für Obst und Gemüse zu verzichten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Supermärkte wollen wir anregen, auf Plasteschalen oder Folien etwa für Obst und Gemüse zu verzichten und kompostierbare Tüten, z. B. aus Maisstärke, anzubieten. Link zum Original
  13. Supermärkte werden angeregt, kompostierbare Tüten etwa aus Maisstärke anzubieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Supermärkte wollen wir anregen, auf Plasteschalen oder Folien etwa für Obst und Gemüse zu verzichten und kompostierbare Tüten, z. B. aus Maisstärke, anzubieten. Link zum Original
  14. Für Lieferanten werden wiederverwendbare Verpackungen und Kisten vorgeschlagen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Lieferanten schlagen wir wiederverwendbare Verpackungen und Kisten vor. Link zum Original
  15. Der Gebrauch von Folien in der Landwirtschaft wird deutlich reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Folien in der Landwirtschaft ein und wollen den Gebrauch deutlich reduzieren. Ein Unterpflügen tolerieren wir nicht. Link zum Original
  16. Das Unterpflügen von Folien in der Landwirtschaft wird nicht toleriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Folien in der Landwirtschaft ein und wollen den Gebrauch deutlich reduzieren. Ein Unterpflügen tolerieren wir nicht. Link zum Original
  17. Die Einrichtung von Repair-Cafés, kommunalen Gebrauchtwarenläden und Unverpackt-Läden wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Einrichtung alternativer Modelle wie Repair-Cafés, kommunale Gebrauchtwarenläden oder Unverpackt-Läden. Link zum Original
  18. Brandenburg wird Vorreiter in der Entwicklung von abbaubarem Plaste.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Land Brandenburg zum Vorreiter in der Entwicklung von abbaubarem Plaste machen. Link zum Original
  19. Angestrebt wird eine echte Kreislaufwirtschaft ohne Ressourcenverluste.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine echte Kreislaufwirtschaft, in der keine Ressourcen verloren gehen. Link zum Original
  20. Im Bund, in der EU und bei den Vereinten Nationen werden verbindliche Aktionspläne gegen Plastemüll verlangt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf allen Ebenen, im Bund, der Europäische Union und bei den Vereinten Nationen brauchen wir verbindliche Aktionspläne und Verbote für bestimmte Artikel aus Einwegplaste. Link zum Original
  21. Bestimmte Artikel aus Einwegplaste werden verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf allen Ebenen, im Bund, der Europäische Union und bei den Vereinten Nationen brauchen wir verbindliche Aktionspläne und Verbote für bestimmte Artikel aus Einwegplaste. Link zum Original
  22. Brandenburg wird wieder bundesweit beachtetes Vorbild einer natur- und umweltverträglichen Regionalentwicklung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen an die Politik der ersten Jahre unseres Bundeslandes nach 1990 anknüpfen und wieder zum bundesweit beachteten Vorbild einer natur- und umweltverträglichen Regionalentwicklung werden. Link zum Original
  23. Lebensraumverluste und der Schwund der Artenvielfalt werden gestoppt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Lebensraumverluste und den damit verbundenen gravierenden Schwund der Artenvielfalt wollen wir stoppen. Link zum Original
  24. Der Personalabbau in der Naturschutzverwaltung des Landes wird umgekehrt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Personalabbau in der Landes-Naturschutzverwaltung umkehren. Link zum Original
  25. Die Naturschutzbehörden im Geschäftsbereich des Umweltministeriums erhalten so viel Personal, dass sie die Anforderungen aus EU-Richtlinien und Gesetzen erfüllen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Naturschutz im Geschäftsbereich des Umweltministeriums wollen wir personell so aufstellen, dass die Behörden den gewachsenen Anforderungen aufgrund von EU-Richtlinien und anderen gesetzlichen Grundlagen gerecht werden können. Link zum Original
  26. Biosphärenreservate und Naturparke werden zu Modellregionen für nachhaltige Landnutzung und Naturtourismus entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Biosphärenreservate und Naturparke wollen wir zu Modellregionen für eine nachhaltige Landnutzung und für Naturtourismus entwickeln. Link zum Original
  27. Die Wälder werden komplett ökologisch bewirtschaftet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Wälder wollen wir komplett ökologisch bewirtschaften, unsere Seen und Flüsse in einen besseren ökologischen Zustand bringen und der Artenvielfalt den Schutz besorgen, den sie benötigt. Link zum Original
  28. Seen und Flüsse werden in einen besseren ökologischen Zustand gebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Wälder wollen wir komplett ökologisch bewirtschaften, unsere Seen und Flüsse in einen besseren ökologischen Zustand bringen und der Artenvielfalt den Schutz besorgen, den sie benötigt. Link zum Original
  29. Die Artenvielfalt erhält den Schutz, den sie benötigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Wälder wollen wir komplett ökologisch bewirtschaften, unsere Seen und Flüsse in einen besseren ökologischen Zustand bringen und der Artenvielfalt den Schutz besorgen, den sie benötigt. Link zum Original
  30. Illegale Müllablagerungen werden systematisch beseitigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Illegale Müllablagerungen wollen wir systematisch beseitigen. Link zum Original
  31. In den nächsten fünf Jahren wird der gesamte Landeswald nach FSC-Regeln ökologisch zertifiziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    100 % des Landeswaldes nach den Regeln des Forest Stewardship Council für nachhaltige Forstwirtschaft (FSC) ökologisch zertifizieren lassen Link zum Original
  32. In den nächsten fünf Jahren werden 10 Prozent der Landesfläche zum landesweiten Biotopverbund erklärt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    10 % der Landesfläche zum landesweiten Biotopverbund erklären (z. B. Hecken, durchgängige Bachläufe, Wanderungskorridore für bedrohte Arten und als grüne Adern in der Landschaft); Link zum Original
  33. In den nächsten fünf Jahren werden 2 Prozent der Landesfläche als Rückzugsgebiete für bedrohte Arten nutzungsfrei gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    2 % der Landesfläche als Rückzugsgebiete für bedrohte Tier- und Pflanzenarten nutzungsfrei machen; Link zum Original
  34. In den nächsten fünf Jahren wird 1 Prozent der Waldflächen rechtssicher als Naturwaldzellen für die Wald- und Wildtierforschung ausgewiesen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    1 % der Waldflächen rechtssicher als Naturwaldzellen ausweisen und für die Wald- und Wildtierforschung (insbesondere Waldinsekten, Waldvögel) reservieren. Link zum Original
  35. Biosphärenreservate und Naturparke werden bei Landnutzung und Regionalentwicklung zu Modellregionen der Nachhaltigkeit entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, Biosphärenreservate und Naturparke bei der Landnutzung und Regionalentwicklung zu Modellregionen der Nachhaltigkeit zu entwickeln. Link zum Original
  36. Die Zuwendungen an die Stiftung Naturschutzfonds steigen, damit die Stellen der Naturwacht in den Großschutzgebieten nach Fläche und Komplexität erhöht werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zuwendungen an die Stiftung Naturschutzfonds wollen wir so erhöhen, dass die Stellen der Naturwacht in den Großschutzgebieten in Abhängigkeit von Flächengröße und Komplexität der jeweiligen Großschutzgebiete erhöht werden können. Link zum Original
  37. Die Großschutzgebiete werden wieder in einer organisatorischen Einheit mit fachlich-strategischer Koordinierung im Geschäftsbereich Umwelt/Landwirtschaft zusammengeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Großschutzgebiete sind wieder in einer organisatorischen Einheit mit fachlich-strategischer Koordinierung im Geschäftsbereich Umwelt/Landwirtschaft zusammenzuführen. Link zum Original
  38. Der Waldumbau zu standortangepassten, artenreichen Mischwäldern wird forciert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir uns für eine Forcierung des Waldumbaus hin zu standortangepassten, möglichst artenreichen Mischwäldern ein. Link zum Original
  39. Für eine ambitionierte Waldumbaustrategie der Landesforstverwaltung in privaten und öffentlichen Forsten werden die notwendigen Mittel bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Für das Vorantreiben einer ambitionierten Waldumbaustrategie der Landesforstverwaltung in privaten und öffentlichen Forsten wollen wir die notwendigen Mittel bereitstellen. Link zum Original
  40. Der Landeswald wird Vorbild für nachhaltige Entwicklung und vollständig nach FSC zertifiziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei muss der Landeswald zum Vorbild für die von uns geforderte nachhaltige Entwicklung werden und vollständig FSC-Siegel zertifiziert werden. Link zum Original
  41. Das Jagdrecht wird novelliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterhin wollen wir das Jagdrecht novellieren, die Zahl der jagbaren Arten deutlich reduzieren und dabei die Jagd auf Vögel beenden. Link zum Original
  42. Die Zahl der jagbaren Arten wird deutlich reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterhin wollen wir das Jagdrecht novellieren, die Zahl der jagbaren Arten deutlich reduzieren und dabei die Jagd auf Vögel beenden. Link zum Original
  43. Die Jagd auf Vögel wird beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterhin wollen wir das Jagdrecht novellieren, die Zahl der jagbaren Arten deutlich reduzieren und dabei die Jagd auf Vögel beenden. Link zum Original
  44. Die Fütterung von Wildtieren wird verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Fütterung von Wildtieren werden wir verbieten. Link zum Original
  45. Die Jagd zielt auf eine effektive Begrenzung der Bestände von Schwarz-, Reh-, Dam- und Rotwild, um Fraßschäden zu verringern und die natürliche Walderneuerung zu ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel der Jagd muss eine effektive Begrenzung der Populationsdichten von Schwarz-, Reh-, Dam- und Rotwild sein, um Fraßschäden zu verringern und eine natürliche Erneuerung des Waldes zu ermöglichen. Link zum Original
  46. Das Landeswaldgesetz enthält klare Verfahrensregeln zur Anlage und Sicherung von Schutz- und Erholungswäldern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Landeswaldgesetz wollen wir zudem eine differenzierte Bewirtschaftung von Kleinwaldflächen in dicht besiedelten Gemeinden festlegen und klare Verfahrensregeln zur Anlage und Sicherung von Schutz- und Erholungswäldern definieren. Link zum Original
  47. Landschafts-, dorf- und stadtbildprägende Einzelbäume und Baumreihen werden gesetzlich besonders geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Landschafts-, dorf- und stadtbildprägende Einzelbäume und Baumreihen dürfen nicht verloren gehen - wir wollen sie gesetzlich besonders schützen. Link zum Original
  48. Der Bestand an Alleebäumen wird erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Den derzeit geschrumpften Bestand an Alleebäumen möchten wir nicht nur erhalten, sondern auch mit neuen Alleen weiter ausbauen. Link zum Original
  49. Neue Alleen werden angelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Den derzeit geschrumpften Bestand an Alleebäumen möchten wir nicht nur erhalten, sondern auch mit neuen Alleen weiter ausbauen. Link zum Original
  50. Eine landesweit gültige Baumschutzsatzung wird wieder eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch wieder eine landesweit gültige Baumschutzsatzung etablieren. Link zum Original
  51. An allen Gewässern werden Randstreifen ausreichender Breite zum Schutz vor Pestiziden und Dünger festgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Seen vor weiteren Verunreinigungen vor allem durch Pestizide und Dünger zu schützen, wollen wir an allen Gewässern Randstreifen mit einer ausreichenden Breite festlegen. Link zum Original
  52. Die Kriterien für die Untersuchung der Badegewässer werden überprüft und wo sinnvoll ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kriterien für die regelmäßigen Untersuchungen der Badegewässer wollen wir überprüfen und wo immer sinnvoll ausweiten. Link zum Original
  53. Die Zahl der automatisierten Messstellen für die Nitratbelastung der Oberflächengewässer wird erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zahl der automatisierten Messstellen zur Erfassung der Belastung der Oberflächengewässer mit Nitrat wollen wir erhöhen. Link zum Original
  54. Es werden entschiedene Maßnahmen zur Verringerung der Einträge von Nitrat, Pestiziden und Antibiotika ergriffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir entschiedene Maßnahmen zur Verringerung des Nitrat-, Pestizid- und Antibiotikaeintrages ergreifen. Link zum Original
  55. Weitere Maßnahmen gegen den Wasserverlust und zur Regenerierung der betroffenen Seen und Moore werden durchgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir kämpfen für weitere Maßnahmen gegen den Wasserverlust und die Regenerierung der betroffenen Seen und Moore. Link zum Original
  56. Bäche und Flüsse werden gemäß der EU-Wasserrahmenrichtlinie in einen besseren ökologischen Zustand gebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen unsere Bäche und Flüsse entsprechend der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie in einen besseren ökologischen Zustand bringen, sie vor weiteren Verschlechterungen bewahren und vorbeugenden Hochwasserschutz betreiben. Link zum Original
  57. Bäche und Flüsse werden vor weiteren Verschlechterungen bewahrt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen unsere Bäche und Flüsse entsprechend der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie in einen besseren ökologischen Zustand bringen, sie vor weiteren Verschlechterungen bewahren und vorbeugenden Hochwasserschutz betreiben. Link zum Original
  58. Es wird vorbeugender Hochwasserschutz betrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen unsere Bäche und Flüsse entsprechend der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie in einen besseren ökologischen Zustand bringen, sie vor weiteren Verschlechterungen bewahren und vorbeugenden Hochwasserschutz betreiben. Link zum Original
  59. Überschwemmungsgebiete stehen nicht weiter für Acker- und Siedlungsbau zur Verfügung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Überschwemmungsgebiete sollen nicht weiter für Acker- und Siedlungsbau zur Verfügung stehen, stattdessen wollen wir hier extensive Landnutzungen fördern. Link zum Original
  60. In Überschwemmungsgebieten werden extensive Landnutzungen gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Überschwemmungsgebiete sollen nicht weiter für Acker- und Siedlungsbau zur Verfügung stehen, stattdessen wollen wir hier extensive Landnutzungen fördern. Link zum Original
  61. Altwasserarme und Auengebiete werden reaktiviert und wieder an die natürliche Flussdynamik angeschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Altwasserarme und Auengebiete wollen wir reaktivieren und wieder an die natürliche Dynamik ihrer Flüsse anschließen. Link zum Original
  62. Die Auen von Elbe, Schwarzer Elster, Spree und Havel werden langfristig naturnah entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf diese Weise möchten wir die Auen der Elbe, der Schwarzen Elster, der Spree und der Havel langfristig naturnah entwickeln. Link zum Original
  63. Ein weiterer Ausbau der Flüsse wird nicht zugelassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden keinen weiteren Ausbau unserer Flüsse zulassen. Link zum Original
  64. Oder und Elbe bleiben freifließende Flüsse ohne weitere Staustufen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Oder und Elbe müssen als freifließende Flüsse ohne (weitere) Staustufen erhalten bleiben. Link zum Original
  65. Zum Schutz der Spree vor Sulfat- und Eisenockerbelastung wird ein Masterplan mit Zielen, Maßnahmen, Zeitplänen und Verantwortlichkeiten vorgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Spree vor einer steigenden Sulfat- und Eisenockerbelastung zu schützen, legen wir einen Masterplan mit konkreten Zielen, Maßnahmen, Zeitplänen und Verantwortlichkeiten vor. Link zum Original
  66. Für Braunkohletagebaue werden strenge Einleitwerte für Eisen und Sulfat eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Braunkohletagebaue führen wir strenge Einleitwerte für Eisen und Sulfat ein. Link zum Original
  67. Die Vorsperre Bühlow und die Talsperre Spremberg werden regelmäßig beräumt, um das Weiterfließen des Eisenockerschlamms zu verhindern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vorsperre Bühlow und die Talsperre Spremberg wollen wir regelmäßig beräumen lassen, um auch in Hochwassersituationen das Weiterfließen des Eisenockerschlamms zu verhindern. Link zum Original
  68. Eine Verklappung des Eisenschlamms in andere stehende Gewässer wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Verklappung des Eisenschlamms in andere stehende Gewässer lehnen wir ab. Link zum Original
  69. Ein Gesamtkonzept zur Anpassung der Wasserpolitik an den Klimawandel wird erarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Gesamtkonzept zur Anpassung an den Klimawandel im Politikfeld Wasser erarbeiten. Link zum Original
  70. Eine gesamtgesellschaftliche Debatte zum Gemeingut Wasser wird geführt, um das Problembewusstsein zu schärfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir eine gesamtgesellschaftliche Debatte zum Gemeingut Wasser führen, um das Problembewusstsein für das Schutzgut Wasser vor dem Hintergrund des Klimawandels zu schärfen und die diversen Interessenlagen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten auszuleuchten. Link zum Original
  71. Für innovative Maßnahmen zur Verbesserung des Wasserhaushalts werden Akzeptanz und tragfähige Kompromisse angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Akzeptanz für innovative Maßnahmen zur Verbesserung des Wasserhaushalts herstellen und gesellschaftlich tragfähige Kompromisse erreichen. Link zum Original
  72. Die Grundwasserneubildung wird gefördert, um Trinkwasserversorgung, Gewässer, Feuchtgebiete und Bewässerung zu sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Es geht aber auch darum, die Grundwasserneubildung zu fördern, um die Trinkwasserversorgung, aber auch die Ressourcen für die Erhaltung unserer Gewässer und Feuchtgebiete und die Bewässerungssysteme zu sichern. Link zum Original
  73. Der Wasserrückhalt in den Hochflächen des Landes wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu müssen wir insbesondere den Wasserrückhalt in den Hochflächen des Landes fördern und die Stauhaltungen in künstlichen Gewässersystemen ausbauen. Link zum Original
  74. Die Stauhaltungen in künstlichen Gewässersystemen werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu müssen wir insbesondere den Wasserrückhalt in den Hochflächen des Landes fördern und die Stauhaltungen in künstlichen Gewässersystemen ausbauen. Link zum Original
  75. Auf lokale Starkniederschläge wird schnell reagiert, um Überflutungen von Siedlungen und landwirtschaftlichen Flächen zu vermeiden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Es geht aber künftig auch darum, schnell auf lokale Starkniederschläge zu reagieren und Überflutungen von Siedlungsbereichen und landwirtschaftlichen Nutzflächen in der Vegetationsperiode zu vermeiden. Link zum Original
  76. Die Rahmenbedingungen für intelligente Steuerungssysteme zur Regulierung der Wasserstände in Gewässern I. und II. Ordnung werden geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass landesweit in Gewässern I. und II. Ordnung intelligente Steuerungssysteme für die Regulierung der Wasserstände eingesetzt werden können. Link zum Original
  77. Moorböden sollen ihre Funktion als Wasser-, Nährstoff- und Kohlenstoffspeicher erfüllen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Moorböden müssen ihrer Funktion als Wasser-, Nährstoff- und Kohlenstoffspeicher in der Landschaft gerecht werden können. Link zum Original
  78. Das Moorschutzprogramm wird zu einer brandenburgischen Moorschutzstrategie weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir das Moorschutzprogramm aufgreifen und zu einer fundierten brandenburgischen Moorschutzstrategie für umfassenden Moorschutz weiterentwickeln. Link zum Original
  79. Die noch vorhandenen naturnahen Moore werden geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Torfwachstum zur Speicherung von Wasser- Nährstoffen und CO2 wollen wir durch den Schutz der noch vorhandenen naturnahen Moore und die Wiedervernässung von entwässerten Mooren aktiv fördern. Link zum Original
  80. Entwässerte Moore werden wiedervernässt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Torfwachstum zur Speicherung von Wasser- Nährstoffen und CO2 wollen wir durch den Schutz der noch vorhandenen naturnahen Moore und die Wiedervernässung von entwässerten Mooren aktiv fördern. Link zum Original
  81. Wirtschaftlich nicht mehr nutzbare degradierte Moorflächen werden, wo fachlich vertretbar und technisch möglich, wiedervernässt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Degradierte Moorflächen, die nicht mehr wirtschaftlich nutzbar sind, sollen – wenn dies fachlich vertretbar und technisch möglich ist – wieder vernässt werden. Link zum Original
  82. Das Maßnahmenprogramm „Biologische Vielfalt“ wird zu einer echten Strategie weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die seltenen und gefährdeten Tier- und Pflanzenarten zu bewahren, wollen wir das Maßnahmenprogramm „Biologische Vielfalt“ zu einer echten Strategie weiterentwickeln, insbesondere ist ein Umsteuern in der Landnutzung dafür zwingend erforderlich. Link zum Original
  83. Zum Schutz seltener Arten ist ein Umsteuern in der Landnutzung erforderlich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die seltenen und gefährdeten Tier- und Pflanzenarten zu bewahren, wollen wir das Maßnahmenprogramm „Biologische Vielfalt“ zu einer echten Strategie weiterentwickeln, insbesondere ist ein Umsteuern in der Landnutzung dafür zwingend erforderlich. Link zum Original
  84. Straßenrandflächen werden landesweit nicht mehr mit Pestiziden behandelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Straßenpflege wollen wir erreichen, dass die Straßenrandflächen landesweit im Sinne des Artenschutzes nicht mehr mit Pestiziden behandelt und die Mähzeiten entsprechend berücksichtigt werden (Blühwiesen). Link zum Original
  85. Bei der Straßenpflege werden die Mähzeiten im Sinne des Artenschutzes angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Straßenpflege wollen wir erreichen, dass die Straßenrandflächen landesweit im Sinne des Artenschutzes nicht mehr mit Pestiziden behandelt und die Mähzeiten entsprechend berücksichtigt werden (Blühwiesen). Link zum Original
  86. Konflikte mit zurückgekehrten Arten wie Wolf, Biber und Kormoran werden weder ignoriert noch populistisch ausgeschlachtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden Konflikte mit Arten wie Wolf, Biber und Kormoran, die es geschafft haben erfolgreich nach Brandenburg zurückzukehren, weder ignorieren noch populistisch ausschlachten. Link zum Original
  87. Konflikte mit Landnutzern werden ernst genommen und die Interessen verantwortungsvoll abgewogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden mögliche Konflikte, die mit Landnutzer*innen entstehen, ernst nehmen und Interessen verantwortungsvoll abwägen. Link zum Original
  88. Geschützte Arten dürfen nicht wieder verfolgt und ausgerottet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei werden wir weder zulassen, dass geschützte Arten wieder verfolgt und ausgerottet werden, noch das Landnutzer*innen um ihre Existenz fürchten müssen. Link zum Original
  89. Die Behörden werden für eine fachlich fundierte Aufklärungsarbeit besser ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Hier setzen wir auf eine bessere Ausstattung der Behörden für eine intensive fachlich fundierte Aufklärungsarbeit und die Weiterentwicklung der bundesweit vorbildlichen Wolfsverordnung. Link zum Original
  90. Die Wolfsverordnung wird weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Hier setzen wir auf eine bessere Ausstattung der Behörden für eine intensive fachlich fundierte Aufklärungsarbeit und die Weiterentwicklung der bundesweit vorbildlichen Wolfsverordnung. Link zum Original
  91. Weitere Maßnahmen wie die Vergrämung werden konsequent fortentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Herdenschutzmaßnahmen wollen wir zu 100 Prozent finanzieren und weitere Maßnahmen wie Vergrämung konsequent fortentwickeln. Link zum Original
  92. Wölfe, die Menschen gefährlich werden oder trotz Herdenschutz wiederholt Weidetiere reißen, werden entnommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    In letzter Konsequenz müssen Wölfe, die Menschen gefährlich geworden sind oder trotz Herdenschutzmaßnahmen wiederholt Weidetiere gerissen haben, entnommen werden. Link zum Original
  93. Die Ausrufung wolfsfreier Zonen wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ausrufung wolfsfreier Zonen, die Aufhebung des Schutzstatus oder eine darauf abzielende Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes lehnen wir ab. Link zum Original
  94. Die Aufhebung des Schutzstatus des Wolfs und eine entsprechende Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ausrufung wolfsfreier Zonen, die Aufhebung des Schutzstatus oder eine darauf abzielende Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes lehnen wir ab. Link zum Original
  95. Die ehrenamtlichen Wolfsbeauftragten der Landkreise werden in ihrer Position gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Die ehrenamtlichen Wolfsbeauftragten der Landkreise, die unter anderem Anlaufstellen für die Anliegen der Bürger im Umgang mit Wölfen sind, wollen wir in ihrer Position stärken. Link zum Original
  96. Alle Menschen werden stärker für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen sensibilisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen alle Menschen stärker für den Erhalt und Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen sensibilisieren. Link zum Original
  97. Das Brandenburger Biotopverbund-Konzept wird rasch umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Parallel dazu muss das Brandenburger Biotopverbund-Konzept rasch umgesetzt werden. Link zum Original
  98. Zehn Prozent der Landesfläche werden zum landesweiten Biotopverbund erklärt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zehn Prozent der Landesfläche zum landesweiten Biotopverbund erklären (z. B. Hecken, durchgängige Bachläufe, Wanderungskorridore für Reptilien und Amphibien) und zwei Prozent der Landesfläche als Rückzugsgebiete für bedrohte Tier- und Pflanzenarten nutzungsfrei machen, indem vor allem alte Waldbestände des Landeswaldes sowie rekultivierte Bergbaufolgelandschaften ihrer natürlichen Entwicklung überlassen werden. Link zum Original
  99. Zwei Prozent der Landesfläche werden als Rückzugsgebiete für bedrohte Arten nutzungsfrei gemacht, vor allem alte Landeswaldbestände und rekultivierte Bergbaufolgelandschaften.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zehn Prozent der Landesfläche zum landesweiten Biotopverbund erklären (z. B. Hecken, durchgängige Bachläufe, Wanderungskorridore für Reptilien und Amphibien) und zwei Prozent der Landesfläche als Rückzugsgebiete für bedrohte Tier- und Pflanzenarten nutzungsfrei machen, indem vor allem alte Waldbestände des Landeswaldes sowie rekultivierte Bergbaufolgelandschaften ihrer natürlichen Entwicklung überlassen werden. Link zum Original
  100. Ein Prozent der Waldflächen wird rechtssicher als Naturwaldzellen für die Wald- und Wildtierforschung ausgewiesen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Prozent der Waldflächen wollen wir rechtssicher als Naturwaldzellen ausweisen und für die Wald- und Wildtierforschung (insbesondere für Waldinsekten, Waldvögel) reservieren. Link zum Original
  101. Der gesetzliche Biotopschutz wird ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterhin treten wir dafür ein, dass der gesetzliche Biotopschutz ausgeweitet wird, damit die Inseln der Artenvielfalt in unserer Landschaft wirksam geschützt werden. Link zum Original
  102. Planungen für neue Straßen und Bahnabschnitte enthalten zwingend Überquerungshilfen auch für größere Säugetiere.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden darauf hinwirken, dass Planungen für neue Straßen und Bahnabschnitte zwingend Überquerungshilfen auch für größere Säugetiere enthalten. Link zum Original
  103. Für die A 24 werden Planungsverfahren für mindestens zwei Wildbrücken durchgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die A 24 werden wir Planungsverfahren für mindestens zwei Wildbrücken durchführen. Link zum Original
  104. Alle illegalen Müllablagerungen werden detailliert untersucht, um ihre Beräumung nach Gefahrenlage zu priorisieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen detaillierte Untersuchungen aller illegalen Müllablagerungen, um anhand einer Gefahrenabschätzung deren Beräumungen priorisieren zu können. Link zum Original
  105. Bestehende Müllunternehmen werden strenger kontrolliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Bestehende Müllunternehmen müssen künftig strenger kontrolliert werden. Link zum Original
  106. Durch Änderung der Bundesgesetze erhalten unzuverlässige Unternehmen keine Genehmigung für neue Abfallanlagen mehr.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch Änderung der Bundesgesetze wollen wir erreichen, dass unzuverlässige Unternehmen mit dubiosen Praktiken keine neuen Anlagen genehmigt bekommen. Link zum Original
  107. Betreiber neuer Abfallanlagen hinterlegen vor Inbetriebnahme ausreichend hohe Sicherheitsleistungen für Entsorgung und Sanierung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Vor der Inbetriebnahme neuer Abfallanlagen sollen ausreichend hohe Sicherheitsleistungen von den Betreibern hinterlegt werden, die notfalls für entstehende Entsorgungs- und Sanierungsmaßnahmen herangezogen werden können. Link zum Original
  108. Steuerzahler sollen nicht für Altlasten aufkommen müssen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Wie wollen die Steuerzahler nicht für Altlasten aufkommen lassen müssen. Link zum Original
  109. Eine ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher für eine Wirtschaftsweise ein, die ressourcenschonend und in Kreisläufen arbeitet. Link zum Original
  110. Ein Aktionsplan gegen Plastemüll wird ins Leben gerufen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen Aktionsplan gegen Plastemüll ins Leben rufen. Link zum Original
  111. Einweggeschirr und Einwegbesteck werden vom Markt verdrängt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Einweggeschirr und –besteck wollen wir vom Markt verdrängen. Link zum Original
  112. Supermärkte werden angeregt, auf Plasteschalen und Folien für Obst und Gemüse zu verzichten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Supermärkte wollen wir anregen, auf Plasteschalen oder Folien etwa für Obst und Gemüse zu verzichten und kompostierbare Tüten, z. B. aus Maisstärke, anzubieten. Link zum Original
  113. Supermärkte werden angeregt, kompostierbare Tüten etwa aus Maisstärke anzubieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Supermärkte wollen wir anregen, auf Plasteschalen oder Folien etwa für Obst und Gemüse zu verzichten und kompostierbare Tüten, z. B. aus Maisstärke, anzubieten. Link zum Original
  114. Für Lieferanten werden wiederverwendbare Verpackungen und Kisten vorgeschlagen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Lieferanten schlagen wir wiederverwendbare Verpackungen und Kisten vor. Link zum Original
  115. Die Einrichtung von Repair-Cafés und kommunalen Gebrauchtwarenläden wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Einrichtung von Repair-Cafés und kommunalen Gebrauchtwarenläden. Link zum Original
  116. Brandenburg wird Vorreiter in der Entwicklung von abbaubarem Plaste.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Land Brandenburg zum Vorreiter in der Entwicklung von abbaubarem Plaste machen. Link zum Original
  117. Angestrebt wird eine echte Kreislaufwirtschaft ohne Ressourcenverluste.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine echte Kreislaufwirtschaft, in der keine Ressourcen verloren gehen. Link zum Original
  118. Im Bund, in der EU und bei den Vereinten Nationen werden verbindliche Aktionspläne gegen Plastemüll verlangt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf allen Ebenen, im Bund, der Europäische Union und bei den Vereinten Nationen, brauchen wir verbindliche Aktionspläne und Verbote für bestimmte Artikel aus Einwegplaste. Link zum Original
  119. Bestimmte Artikel aus Einwegplaste werden verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf allen Ebenen, im Bund, der Europäische Union und bei den Vereinten Nationen, brauchen wir verbindliche Aktionspläne und Verbote für bestimmte Artikel aus Einwegplaste. Link zum Original
  120. Lebensraumverluste und der Schwund der Artenvielfalt einschließlich des Insektensterbens werden gestoppt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Lebensraumverluste und den Schwund der Artenvielfalt, wie das Insektensterben, stoppen. Link zum Original
  121. Der Personalabbau der letzten zehn Jahre im Naturschutz wird in den nächsten fünf Jahren rückgängig gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    In den nächsten fünf Jahren wollen wir den Personalabbau der letzten zehn Jahre im Naturschutz rückgängig machen. Link zum Original
  122. Naturschutzstationen und Großschutzgebietsverwaltungen werden wieder arbeitsfähig gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Naturschutzstationen und Großschutzgebietsverwaltungen wollen wir wieder arbeitsfähig machen und ausbauen. Link zum Original
  123. Naturschutzstationen und Großschutzgebietsverwaltungen werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Naturschutzstationen und Großschutzgebietsverwaltungen wollen wir wieder arbeitsfähig machen und ausbauen. Link zum Original
  124. Der Flächenschutz wird ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Flächenschutz wollen wir ausweiten und vorantreiben. Link zum Original
  125. Der ehrenamtliche Naturschutz wird wieder gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    ehrenamtliche Naturschutz wollen wir wieder stärken und das Widerspruchsrecht der Naturschutzbeiräte wiederherstellen. Link zum Original
  126. Das Widerspruchsrecht der Naturschutzbeiräte wird wiederhergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    ehrenamtliche Naturschutz wollen wir wieder stärken und das Widerspruchsrecht der Naturschutzbeiräte wiederherstellen. Link zum Original
  127. Der gesamte Landeswald wird nach FSC-Regeln ökologisch zertifiziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    100 % des Landeswaldes lassen wir nach den Regeln des FSC ökologisch zertifizieren. Link zum Original
  128. 10 Prozent der Landesfläche werden zum landesweiten Biotopverbund erklärt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    10 % der Landesfläche erklären wir zum landesweiten Biotopverbund. Link zum Original
  129. 2 Prozent der Landesfläche werden als Rückzugsgebiete für bedrohte Arten nutzungsfrei gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    2 % der Landesfläche machen wir als Rückzugsgebiete für bedrohte Tier- und Pflanzenarten nutzungsfrei. Link zum Original
  130. 1 Prozent der Waldflächen wird rechtssicher als Naturwaldzellen für die Wald- und Wildtierforschung ausgewiesen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    1 % der Waldflächen weisen wir rechtssicher als Naturwaldzellen aus und reservieren sie für die Wald- und Wildtierforschung (insbesondere Waldinsekten, Waldvögel). Link zum Original
  131. Biosphärenreservate und Naturparke werden bei Landnutzung und Regionalentwicklung zu Modellregionen der Nachhaltigkeit entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist, Biosphärenreservate und Naturparke bei der Landnutzung und Regionalentwicklung zu Modellregionen der Nachhaltigkeit zu entwickeln. Link zum Original
  132. Die Verwaltungen der Biosphärenreservate erhalten zwölf bis fünfzehn Stellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu ist eine adäquate Personalausstattung der Biosphärenreservatsverwaltungen mit zwölf bis fünfzehn Stellen und der Naturparkverwaltungen mit mindestens fünf Stellen nach den Standards und Empfehlungen von UNESCO-MAB- Nationalkomitee, EUROPARC, Verband Deutscher Naturparke und Bundesamt für Naturschutz notwendig. Link zum Original
  133. Die Naturparkverwaltungen erhalten mindestens fünf Stellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu ist eine adäquate Personalausstattung der Biosphärenreservatsverwaltungen mit zwölf bis fünfzehn Stellen und der Naturparkverwaltungen mit mindestens fünf Stellen nach den Standards und Empfehlungen von UNESCO-MAB- Nationalkomitee, EUROPARC, Verband Deutscher Naturparke und Bundesamt für Naturschutz notwendig. Link zum Original
  134. Die Zuwendungen an die Stiftung Naturschutzfonds steigen, damit die Stellen der Naturwacht in den Großschutzgebieten nach Fläche und Komplexität erhöht werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zuwendungen an die Stiftung Naturschutzfonds wollen wir so erhöhen, dass die Stellen der Naturwacht in den Großschutzgebieten in Abhängigkeit von Flächengröße und Komplexität der jeweiligen Großschutzgebiete erhöht werden können. Link zum Original
  135. Die Großschutzgebiete werden wieder in einer organisatorischen Einheit mit fachlich-strategischer Koordinierung im Geschäftsbereich Umwelt/Landwirtschaft zusammengeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Großschutzgebiete wollen wir wieder in einer organisatorischen Einheit mit fachlichstrategischer Koordinierung im Geschäftsbereich Umwelt/Landwirtschaft zusammenführen. Link zum Original
  136. Die Weiterentwicklung der Naturparke Niederlausitzer Heidelandschaft und Niederlausitzer Landrücken zu einem Biosphärenreservat wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Vorhaben, die Naturparke Niederlausitzer Heidelandschaft und Niederlausitzer Landrücken zu einem Biosphärenreservat weiterzuentwickeln, unterstützen wir weiterhin. Link zum Original
  137. Die Flüsse werden in einen besseren ökologischen Zustand gebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen unsere Flüsse in einen besseren ökologischen Zustand bringen, sie vor weiteren Verschlechterungen bewahren und vorbeugenden Hochwasserschutz betreiben. Link zum Original
  138. Die Flüsse werden vor weiteren Verschlechterungen bewahrt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen unsere Flüsse in einen besseren ökologischen Zustand bringen, sie vor weiteren Verschlechterungen bewahren und vorbeugenden Hochwasserschutz betreiben. Link zum Original
  139. Es wird vorbeugender Hochwasserschutz betrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen unsere Flüsse in einen besseren ökologischen Zustand bringen, sie vor weiteren Verschlechterungen bewahren und vorbeugenden Hochwasserschutz betreiben. Link zum Original
  140. Überschwemmungsgebiete werden nicht weiter für Acker- und Siedlungsbau zur Verfügung gestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Überschwemmungsgebiete wollen wir nicht weiter für Acker- und Siedlungsbau zur Verfügung stellen, stattdessen wollen wir dort extensive Landnutzungen fördern. Link zum Original
  141. In Überschwemmungsgebieten werden extensive Landnutzungen gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Überschwemmungsgebiete wollen wir nicht weiter für Acker- und Siedlungsbau zur Verfügung stellen, stattdessen wollen wir dort extensive Landnutzungen fördern. Link zum Original
  142. Altwasserarme und Auengebiete werden reaktiviert und wieder an die natürliche Flussdynamik angeschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Altwasserarme und Auengebiete wollen wir wieder reaktivieren und an die natürliche Dynamik ihrer Flüsse anschließen. Link zum Original
  143. Elbe, Schwarze Elster und Havel erhalten langfristig ihre natürlichen Formen zurück.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf diese Weise wollen wir der Elbe, der Schwarzen Elster und der Havel langfristig ihre natürlichen Formen zurückgeben. Link zum Original
  144. Ein Ausbau von Oder oder Elbe wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Einen Ausbau von Oder oder Elbe lehnen wir ab. Link zum Original
  145. Zum Schutz der Spree vor Sulfat- und Eisenockerbelastung wird ein Masterplan mit Zielen, Maßnahmen, Zeitplänen und Verantwortlichkeiten vorgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Spree vor einer steigenden Sulfat- und Eisenockerbelastung zu schützen, wollen wir einen Masterplan mit konkreten Zielen, Maßnahmen, Zeitplänen und Verantwortlichkeiten vorlegen. Link zum Original
  146. Für Braunkohletagebaue werden strenge Einleitwerte für Eisen und Sulfat eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Braunkohletagebaue wollen wir strenge Einleitwerte für Eisen und Sulfat einführen. Link zum Original
  147. Die Vorsperre Bühlow und die Talsperre Spremberg werden regelmäßig beräumt, um das Weiterfließen des Eisenockerschlamms zu verhindern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vorsperre Bühlow und die Talsperre Spremberg wollen wir regelmäßig beräumen lassen, um auch in Hochwassersituationen das Weiterfließen des Eisenockerschlamm zu verhindern. Link zum Original
  148. Eine Verklappung des Eisenschlamms in andere stehende Gewässer wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Verklappung des Eisenschlamms in anderen stehenden Gewässern lehnen wir ab und streben eine Deponierung oder eine Wiedernutzung des darin enthaltenen Eisens ein. Link zum Original
  149. Der Eisenschlamm wird deponiert oder das darin enthaltene Eisen wiederverwertet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Verklappung des Eisenschlamms in anderen stehenden Gewässern lehnen wir ab und streben eine Deponierung oder eine Wiedernutzung des darin enthaltenen Eisens ein. Link zum Original
  150. Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen werden wieder unkompliziert ortsnah umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Wege finden, die Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen wieder unkompliziert ortsnah umzusetzen. Link zum Original
  151. Naturschutz und Energiewende gehen Hand in Hand.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Naturschutz und Energiewende müssen Hand in Hand gehen. Link zum Original
  152. Der schrittweise Kohleausstieg wird entschlossen fortgesetzt, um die Treibhausgasemissionen aus der Braunkohleverstromung deutlich zu senken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt Braunkohlestrom zu exportieren, wollen wir den schrittweisen Kohleausstieg entschlossen fortsetzen, um die hohen Treibhausgasemissionen aus der Braunkohleverstromung deutlich zu reduzieren. Link zum Original
  153. Der Ausstieg aus der Braunkohlenutzung soll schnellstmöglich erfolgen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Für dieses Ziel brauchen wir den schnellstmöglichen Ausstieg aus der Braunkohlenutzung. Link zum Original
  154. Auf EU- und Bundesebene sollen verbindliche Beschlüsse zur gesetzlichen Ausgestaltung des Klimaschutzes gefasst werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    In Brüssel und Berlin müssen nun verbindliche Beschlüsse gefasst werden, wie der Weg zum notwendigen Klimaschutz gesetzlich ausgestaltet wird. Link zum Original
  155. Es soll einen klaren Kohleausstiegsfahrplan mit neuen Chancen für die Betroffenen geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen klaren Kohleausstiegsfahrplan mit neuen Chancen für die Betroffenen. Link zum Original
  156. In Brandenburg soll es keine neuen Braunkohletagebaue geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit Blick auf die Klimaziele von Paris ist gleichwohl klar, dass es in Brandenburg keine neuen Tagebaue geben darf. Link zum Original
  157. Bereits genehmigte Tagebaue werden verkleinert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir bereits genehmigte Tagebaue verkleinern. Link zum Original
  158. Der Tagebau Welzow Süd II soll nicht genehmigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns weiterhin mit aller Kraft gegen die Genehmigung des Tagebaus Welzow Süd II ein. Link zum Original
  159. Die LEAG soll die Rekultivierungskosten der Tagebaue tragen, allein für die Lausitz mindestens 3 Milliarden Euro.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir alles dafür tun, dass die LEAG nicht nur an der Braunkohle verdient, sondern auch die anschließenden Rekultivierungskosten, mindestens 3 Milliarden Euro allein für die Lausitz, trägt. Link zum Original
  160. Das Land setzt gegenüber der LEAG Sicherheitsleistungen für die Tagebaue Welzow und Jänschwalde fest.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die rechtlichen Möglichkeiten Brandenburgs nutzen, um Sicherheitsleistungen für die Lausitzer Tagebaue Welzow und Jänschwalde gegenüber der LEAG festzusetzen. Kann oder will sie diese nicht erbringen, sollen die neuen Hauptbetriebspläne nicht genehmigt werden. Link zum Original
  161. Erbringt die LEAG die Sicherheitsleistungen nicht, werden die neuen Hauptbetriebspläne nicht genehmigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die rechtlichen Möglichkeiten Brandenburgs nutzen, um Sicherheitsleistungen für die Lausitzer Tagebaue Welzow und Jänschwalde gegenüber der LEAG festzusetzen. Kann oder will sie diese nicht erbringen, sollen die neuen Hauptbetriebspläne nicht genehmigt werden. Link zum Original
  162. Neue Investitionen in den Klimaschutz sollen künftige Schäden vermeiden, Arbeitsplätze schaffen und Lösungen aus Brandenburg hervorbringen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mit neuen Investitionen in den Klimaschutz künftige Schäden vermeiden, neue Arbeitsplätze schaffen und weltweit nachgefragte Lösungen „Made in Brandenburg“ entwickeln. Link zum Original
  163. Der Aufschluss neuer Tagebaue wird im Landesrecht ausgeschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir schließen den Aufschluss neuer Tagebaue im Landesrecht aus, zudem wollen wir bereits genehmigte Tagebaue verkleinern. Link zum Original
  164. Bereits genehmigte Tagebaue werden verkleinert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir schließen den Aufschluss neuer Tagebaue im Landesrecht aus, zudem wollen wir bereits genehmigte Tagebaue verkleinern. Link zum Original
  165. Die LEAG soll die Rekultivierungskosten tragen, allein für die Lausitz mindestens drei Milliarden Euro.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Bis dahin müssen wir sicherstellen, dass die LEAG nicht nur an der Braunkohle verdient, sondern auch die anschließenden Rekultivierungskosten – mindestens drei Milliarden Euro allein für die Lausitz - trägt. Link zum Original
  166. Das Land setzt gegenüber der LEAG Sicherheitsleistungen für die Tagebaue Welzow und Jänschwalde fest.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die rechtlichen Möglichkeiten Brandenburgs nutzen, um Sicherheitsleistungen für die Lausitzer Tagebaue Welzow und Jänschwalde gegenüber der LEAG festzusetzen. Kann oder will sie diese nicht erbringen, sollen die neuen Hauptbetriebspläne nicht genehmigt werden. Link zum Original
  167. Erbringt die LEAG die Sicherheitsleistungen nicht, werden die neuen Hauptbetriebspläne nicht genehmigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die rechtlichen Möglichkeiten Brandenburgs nutzen, um Sicherheitsleistungen für die Lausitzer Tagebaue Welzow und Jänschwalde gegenüber der LEAG festzusetzen. Kann oder will sie diese nicht erbringen, sollen die neuen Hauptbetriebspläne nicht genehmigt werden. Link zum Original
  168. Die Schilfgürtel sollen besser geschützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso müssen die Schilfgürtel besser geschützt werden. Link zum Original
  169. Der Freiraumverbund soll gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso wollen wir den Freiraumverbund stärken und verbindliche Vorgaben zur Flächeninanspruchnahme für Siedlung, Rohstoffe und Verkehr definieren und umsetzen. Link zum Original
  170. Es sollen Nationalparks, Naturparks und Biosphärenreservate ausgewiesen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört auch die Ausweisung von Nationalparks, Naturparks und Biosphärenreservaten. Link zum Original
  171. Naturschutzgebiete sollen ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Beim Flächenverbrauch pro Kopf nimmt Brandenburg bundesweit eine Spitzenposition ein. Diese Flächen gehen der Natur, dem Wald und der Landwirtschaft verloren. Um dies zu ändern, fordern wir den Ausbau von Naturschutzgebieten und den konsequenten Erhalt von Naturräumen. Link zum Original
  172. Naturräume sollen konsequent erhalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Beim Flächenverbrauch pro Kopf nimmt Brandenburg bundesweit eine Spitzenposition ein. Diese Flächen gehen der Natur, dem Wald und der Landwirtschaft verloren. Um dies zu ändern, fordern wir den Ausbau von Naturschutzgebieten und den konsequenten Erhalt von Naturräumen. Link zum Original
  173. Bis 2025 soll eine ausgeglichene Versiegelungsbilanz erreicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Bis 2025 wollen wir eine ausgeglichene Versiegelungsbilanz zu erreichen. Link zum Original
  174. Mit einer Entsiegelungsstrategie sollen genutzte Flächen an die Natur zurückgegeben und neue Versiegelung vollständig ausgeglichen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir eine Entsiegelungsstrategie zur Rückgabe menschlich genutzter Flächen an die Natur erarbeiten, um die neu entstehende Flächenversiegelung komplett auszugleichen. Dafür sind verschiedene Maßnahmen denkbar, wie ein Flächenpool, Flächenzertifikate aber auch ganz allgemein die Stärkung der Innenentwicklung gegenüber der Ausweisung von Neubauflächen. Link zum Original
  175. Als Maßnahmen gegen Flächenversiegelung kommen Flächenpool, Flächenzertifikate und die Stärkung der Innenentwicklung gegenüber Neubauflächen in Betracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir eine Entsiegelungsstrategie zur Rückgabe menschlich genutzter Flächen an die Natur erarbeiten, um die neu entstehende Flächenversiegelung komplett auszugleichen. Dafür sind verschiedene Maßnahmen denkbar, wie ein Flächenpool, Flächenzertifikate aber auch ganz allgemein die Stärkung der Innenentwicklung gegenüber der Ausweisung von Neubauflächen. Link zum Original
  176. Mit einer Entsiegelungsstrategie soll ab 2025 neue Flächenversiegelung vollständig ausgeglichen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir integrieren alle bestehenden Entwicklungspläne in den Landesentwicklungsplan Hauptstadtregion (LEP-HR) und sorgen mit einer Entsiegelungsstrategie dafür, dass ab 2025 die neu entstehende Flächenversiegelung komplett ausgeglichen wird. Link zum Original
  177. In Brandenburg sollen perspektivisch klimaneutrale Hochschulen entstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Perspektivisch wollen wir in Brandenburg klimaneutrale Hochschulen schaffen und unterstützen Konzepte für den Einsatz von erneuerbaren Energien, Wärmewende und den ressourcenschonenden Umgang mit Verbrauchsmaterialien. Link zum Original
  178. Konzepte der Hochschulen für erneuerbare Energien, Wärmewende und ressourcenschonenden Umgang mit Verbrauchsmaterialien werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Perspektivisch wollen wir in Brandenburg klimaneutrale Hochschulen schaffen und unterstützen Konzepte für den Einsatz von erneuerbaren Energien, Wärmewende und den ressourcenschonenden Umgang mit Verbrauchsmaterialien. Link zum Original
  179. Die Ausbreitung der Ambrosia-Pflanze wird verhindert und vorhandene Bestände werden zurückgedrängt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Die fortschreitende Ausbreitung der Ambrosia-Pflanze stellt eine außerordentliche Belastung in einigen Landkreisen dar. Schon wenige Pollen dieser aus Nordamerika eingewanderten Pflanzenart können bei einigen Menschen schwere Allergien auslösen. Wir wollen die weitere Ausbreitung gezielt verhindern und die vorhandenen Bestände nachhaltig zurückdrängen. Dafür wollen wir ein Monitoring aufbauen und die betroffenen Landkreise und Kommunen bei der Erfassung und Bekämpfung organisatorisch und fachlich unterstützen. Link zum Original
  180. Für die Ambrosia-Bekämpfung wird ein Monitoring aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Die fortschreitende Ausbreitung der Ambrosia-Pflanze stellt eine außerordentliche Belastung in einigen Landkreisen dar. Schon wenige Pollen dieser aus Nordamerika eingewanderten Pflanzenart können bei einigen Menschen schwere Allergien auslösen. Wir wollen die weitere Ausbreitung gezielt verhindern und die vorhandenen Bestände nachhaltig zurückdrängen. Dafür wollen wir ein Monitoring aufbauen und die betroffenen Landkreise und Kommunen bei der Erfassung und Bekämpfung organisatorisch und fachlich unterstützen. Link zum Original
  181. Betroffene Landkreise und Kommunen werden bei Erfassung und Bekämpfung der Ambrosia organisatorisch und fachlich unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Die fortschreitende Ausbreitung der Ambrosia-Pflanze stellt eine außerordentliche Belastung in einigen Landkreisen dar. Schon wenige Pollen dieser aus Nordamerika eingewanderten Pflanzenart können bei einigen Menschen schwere Allergien auslösen. Wir wollen die weitere Ausbreitung gezielt verhindern und die vorhandenen Bestände nachhaltig zurückdrängen. Dafür wollen wir ein Monitoring aufbauen und die betroffenen Landkreise und Kommunen bei der Erfassung und Bekämpfung organisatorisch und fachlich unterstützen. Link zum Original
  182. Sportstätten und Sportveranstaltungen sind umwelt- und klimaverträglich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Sportstätten und -veranstaltungen sollen umwelt- und klimaverträglich sein. Link zum Original
  183. Bei größeren Sportveranstaltungen werden Abfallvermeidung, Klimaschutz und umweltverträgliche Mobilität stärker berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Vor allem bei größeren Veranstaltungen sollen Themen wie Abfallvermeidung, Klimaschutz und umweltverträgliche Mobilität stärker in den Blick genommen werden. Link zum Original
  184. Für Umwelt werden mehr Mittel bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 92 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Mittel für Qualitätsverbesserungen und den Einstieg in die Beitragsfreiheit bei der Kinderbetreuung, für Bildung, Umwelt und Justiz zur Verfügung stellen. Link zum Original
  185. Alle Brandenburger Behörden werden nach dem EU-Öko-Audit (EMAS) zertifiziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle Brandenburger Behörden sollen zudem mit dem EU-Öko-Audit (EMAS) zertifiziert werden. Link zum Original
  186. Im Rahmen einer Nullemissionsstrategie erwirbt die öffentliche Hand nur noch möglichst klimaneutrale Produkte wie Ökostrom sowie Busse und Dienstwagen mit Elektro-, Biogas- oder Wasserstoffantrieb.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen einer Nullemissionsstrategie sollen nur noch möglichst klimaneutrale Produkte wie Strom aus erneuerbaren Energien, Busse und Dienstwagen mit E-Motor, Biogas- oder Wasserstoffantrieb erworben werden. Stehen solche Produkte noch nicht oder nicht ausreichend zur Verfügung, sollen anteilig Ausgleichsmaßnahmen (z.B. Moorfutures, Atmosfair) finanziert werden. Link zum Original
  187. Stehen klimaneutrale Produkte nicht ausreichend zur Verfügung, finanziert die öffentliche Hand anteilig Ausgleichsmaßnahmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen einer Nullemissionsstrategie sollen nur noch möglichst klimaneutrale Produkte wie Strom aus erneuerbaren Energien, Busse und Dienstwagen mit E-Motor, Biogas- oder Wasserstoffantrieb erworben werden. Stehen solche Produkte noch nicht oder nicht ausreichend zur Verfügung, sollen anteilig Ausgleichsmaßnahmen (z.B. Moorfutures, Atmosfair) finanziert werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de