Das Programm enthält 61 von 1.873 Forderungen zu „Energie“.
- 61Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 106Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 61
Der Kohleausstieg soll angegangen werden.
Wortlaut im Programm
Wir packen den Kohleausstieg und den sozialverträglichen Strukturwandel in der Lausitz endlich an und fördern den umweltverträglichen Ausbau der erneuerbaren Energien. Link zum Original
Der umweltverträgliche Ausbau der erneuerbaren Energien wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir packen den Kohleausstieg und den sozialverträglichen Strukturwandel in der Lausitz endlich an und fördern den umweltverträglichen Ausbau der erneuerbaren Energien. Link zum Original
Die Braunkohle soll sozial- und klimaverträglich beendet werden.
Wortlaut im Programm
Anders als die SPD wollen wir ein sozial- und klimaverträgliches Ende der Braunkohle und die Industrialisierung von Landwirtschaft und Tierhaltung zurückdrängen. Link zum Original
Angestrebt wird der vollständige Umstieg auf erneuerbare Energien bei bestem Verhältnis von Kosten und Ertrag.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist der vollständige Umstieg auf natürliche und saubere Energien. Das wollen wir mit dem besten Verhältnis von Kosten und Ertrag umsetzen und plädieren dafür, dass Energie sparsam verwendet und nah am Verbrauch produziert wird. Link zum Original
Energie wird sparsam verwendet.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist der vollständige Umstieg auf natürliche und saubere Energien. Das wollen wir mit dem besten Verhältnis von Kosten und Ertrag umsetzen und plädieren dafür, dass Energie sparsam verwendet und nah am Verbrauch produziert wird. Link zum Original
Energie wird nah am Verbrauch produziert.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist der vollständige Umstieg auf natürliche und saubere Energien. Das wollen wir mit dem besten Verhältnis von Kosten und Ertrag umsetzen und plädieren dafür, dass Energie sparsam verwendet und nah am Verbrauch produziert wird. Link zum Original
Wind- und Solarenergie werden in Brandenburg umweltverträglich, dezentral und unter Beteiligung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Insbesondere Wind- und Solarenergie wollen wir in Brandenburg umweltverträglich, dezentral und beteiligend ausbauen. Link zum Original
Die Stromnetze werden an den Ausbau erneuerbarer Energien angepasst.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen die Netze entsprechend angepasst und die Netzkosten gerechter verteilt werden. Link zum Original
Die Netzkosten werden gerechter verteilt.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen die Netze entsprechend angepasst und die Netzkosten gerechter verteilt werden. Link zum Original
Die regionale Wertschöpfung aus erneuerbarer Energieerzeugung steigt, damit die Menschen in Brandenburg stärker von der Energiewende profitieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem sicherstellen, dass die regionale Wertschöpfung aus erneuerbarer Energieerzeugung steigt, damit die Brandenburger*innen stärker von der Energiewende profitieren. Link zum Original
Die öffentliche Hand soll Vorreiter beim Umstieg auf Elektromobilität und bei energieeffizienten Gebäuden sein.
Wortlaut im Programm
Die öffentliche Hand kann im ganzen Land Vorreiter für den Umstieg auf Elektromobilität und die energieeffizientesten Gebäude sein. Link zum Original
Nach dem Umstieg auf Ökostrom soll die Landesverwaltung auch ihre Wärme aus erneuerbaren Energien beziehen.
Wortlaut im Programm
Für Landesverwaltung und -behörden konnten wir den Landtag bereits von einem Umstieg auf 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien überzeugen und streben nun auch für die Wärme eine Versorgung aus Erneuerbaren an. Link zum Original
Die Windenergie wird auf zwei Prozent der Landesfläche ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um unser Ziel zu realisieren, benötigen wir in Brandenburg v.a. den entschlossenen weiteren Ausbau der Windenergie auf zwei Prozent der Landesfläche und eine Verdopplung der bisherigen Fotovoltaikleistung. Link zum Original
Die Fotovoltaikleistung in Brandenburg wird verdoppelt.
Wortlaut im Programm
Um unser Ziel zu realisieren, benötigen wir in Brandenburg v.a. den entschlossenen weiteren Ausbau der Windenergie auf zwei Prozent der Landesfläche und eine Verdopplung der bisherigen Fotovoltaikleistung. Link zum Original
Für geeignete Dachflächen öffentlicher Gebäude wird eine Dachflächenpotenzialanalyse vorgelegt.
Wortlaut im Programm
Für geeignete Dachflächen auf öffentlichen Gebäuden wollen wir eine Dachflächenpotenzialanalyse vorlegen und für Privathaushalte und Vermieter*innen ein Anreizprogramm auflegen. Link zum Original
Für Privathaushalte und Vermieter wird ein Anreizprogramm für Solarenergie aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Für geeignete Dachflächen auf öffentlichen Gebäuden wollen wir eine Dachflächenpotenzialanalyse vorlegen und für Privathaushalte und Vermieter*innen ein Anreizprogramm auflegen. Link zum Original
Erdwärme wird in der Förder- und Energiepolitik stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die bisher kaum genutzte Erdwärme wollen wir in der Förder- und Energiepolitik stärker berücksichtigen. Link zum Original
Nach Thüringer Vorbild wird eine Servicestelle zur Vergabe und Kontrolle eines Qualitätssiegels „Faire Windenergie“ eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Bei der Planung von Windenergieanlagen wollen wir nach Thüringer Vorbild eine Servicestelle zur Vergabe und Kontrolle eines Qualitätssiegels „Faire Windenergie“ initiieren. Link zum Original
Die Servicestelle berät umfassend bei neuen Windenergieanlagen und klärt Beteiligungsmöglichkeiten für Bürger und Kommunen.
Wortlaut im Programm
Ziel der Servicestelle soll sowohl die umfassende Beratung bei der Realisierung von neuen Windenergieanlagen, als auch die Klärung planerischer und finanzieller Beteiligungsmöglichkeiten für Bürger*innen und Kommunen sein. Link zum Original
Windenergieanlagen halten einen Mindestabstand von 1000 Metern zu bewohnten Gebieten ein.
Wortlaut im Programm
Aber für uns ist auch klar: Akzeptanz für Windenergie kann nicht erkauft werden, sondern benötigt einen Mindestabstand von 1000 Metern zu bewohnten Gebieten und eine bessere Beteiligung und Teilhabe der Anwohner*innen. Link zum Original
Anwohner werden bei Windenergieprojekten besser beteiligt.
Wortlaut im Programm
Aber für uns ist auch klar: Akzeptanz für Windenergie kann nicht erkauft werden, sondern benötigt einen Mindestabstand von 1000 Metern zu bewohnten Gebieten und eine bessere Beteiligung und Teilhabe der Anwohner*innen. Link zum Original
Windenergieanlagen in Naturschutz-, Großschutz- und Vogelschutzgebieten werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deshalb haben Windenergieanlagen in Naturschutz- Großschutz- und Vogelschutzgebieten nichts zu suchen. In anderen Schutzgebieten wollen wir sie nur zulassen, wenn es mit den Schutzzielen vereinbar ist. Link zum Original
In anderen Schutzgebieten werden Windenergieanlagen nur zugelassen, wenn sie mit den Schutzzielen vereinbar sind.
Wortlaut im Programm
Deshalb haben Windenergieanlagen in Naturschutz- Großschutz- und Vogelschutzgebieten nichts zu suchen. In anderen Schutzgebieten wollen wir sie nur zulassen, wenn es mit den Schutzzielen vereinbar ist. Link zum Original
Bei der Zulassung von Windkraftanlagen werden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei der Prüfung der Zulässigkeit von Windkraftanlagen müssen zudem die jeweils aktuellen Erkenntnisse der Wissenschaft berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Tierökologischen Abstandskriterien werden entsprechend der aktuellen Helgoländer Liste regelmäßig fortgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Daher sollen die Tierökologischen Abstandskriterien (TAK) unter Berücksichtigung der Empfehlungen der jeweils aktuellen Helgoländer Liste regelmäßig fortgeschrieben werden. Link zum Original
Der Ausbau der Biogasnutzung wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Bei der energetischen Biogasnutzung wollen wir den Ausbau stoppen und den Anbau von Energiepflanzen generell nachhaltiger gestalten. Link zum Original
Mittel- bis langfristig wird der Ausstieg aus der Maisverwertung als Energieträger eingeleitet.
Wortlaut im Programm
Um die Artenvielfalt in der Agrarlandschaft wieder zu fördern, wollen wir mittel- bis langfristig den Ausstieg aus der Maisverwertung als Energieträger einleiten. Link zum Original
Biomasse für Biogasanlagen muss in einem vertretbaren Umkreis der Anlage anfallen.
Wortlaut im Programm
Zudem muss die Biomasse in einem vertretbaren Radius von der Biogasanlage anfallen. Link zum Original
Projekte zur energetischen Verwertung von Moor-Biomasse werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Projekte unterstützen, die die Verwendung von Moor-Biomasse zur energetischen Verwertung entwickeln und erproben. Link zum Original
Bei der Standortabwägung für Energieanlagen ist die Schwere des Eingriffs in Natur und Artenvielfalt entscheidend.
Wortlaut im Programm
Bei der Abwägung von Standorten ist für uns die Schwere des Eingriffs in Natur und Artenvielfalt entscheidend. Link zum Original
Windenergie im Wald wird grundsätzlich abgelehnt, da artenreicher Mischwald kein geeigneter Standort ist.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich sind wir gegen die Nutzung von Windenergie im Wald, denn ein artenreicher Mischwald kann kein geeigneter Standort für Windenergieanlagen sein. Link zum Original
Ob ein artenarmer Kiefernforst als Windenergiestandort besser geeignet ist als offene Landschaft, wird im Einzelfall abgewogen.
Wortlaut im Programm
Ein artenarmer Kiefernstangenforst kann allerdings ein besserer Standort sein als eine artenreiche offene Landschaft. Dies gilt es stets im Einzelfall abzuwägen. Link zum Original
Über den Bestand hinaus werden keine neuen Wasserkraftanlagen in Brandenburg zugelassen.
Wortlaut im Programm
Deshalb soll es über den Bestand hinaus keine neuen Wasserkraftanlagen im Land Brandenburg geben. Link zum Original
Erneuerbare Energie aus Brandenburg soll einen wachsenden Beitrag zur Beheizung von Gebäuden und zum Antrieb von Fahrzeugen leisten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass erneuerbare Energie aus Brandenburg einen immer größeren Beitrag zur Beheizung der Gebäude und zum Antrieb von Fahrzeugen leistet. Link zum Original
Energiespeicher sollen aufgebaut und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen auch Energiespeicher aufgebaut und (weiter-)entwickelt werden. Link zum Original
Es soll in die Flexibilisierung der Stromnachfrage investiert werden, damit Verbraucher Strom vermehrt zu günstigen Zeiten nutzen.
Wortlaut im Programm
Zunächst fordern wir Investitionen in die Flexibilisierung der Nachfrage: So können Verbraucher*innen Strom vermehrt zu den Zeiten nutzen, in denen er besonders günstig ist. Link zum Original
Das Land setzt sich stärker für die effiziente Erzeugung und Speicherung von Wärme und E-Gas aus Strom ein, um Strom, Wärme und Verkehr zu verknüpfen.
Wortlaut im Programm
Brandenburg muss sich hier noch stärker für die effiziente Erzeugung und Speicherung von Wärme und E-Gas aus Strom einsetzen, damit die drei Sektoren des Energieverbrauchs intelligent verknüpft werden können. Link zum Original
Ein Erdkabelgesetz soll die Erdverkabelung von Stromleitungen zum Standard machen.
Wortlaut im Programm
Weil Freileitungen in vielerlei Hinsicht problematisch sind, wollen wir mit einem Erdkabelgesetz die Erdverkabelung zum Standard machen. Link zum Original
Brandenburg soll eine unabhängige Energieagentur erhalten.
Wortlaut im Programm
Bei so viel Veränderung benötigt Brandenburg eine unabhängige Energieagentur, wie es sie bereits in vielen anderen Bundesländern gibt. Link zum Original
Gemeinden, in denen Anlagen für erneuerbare Energie errichtet werden sollen, erhalten mehr Unterstützung vom Land.
Wortlaut im Programm
Gemeinden, in denen Anlagen für erneuerbare Energie errichtet werden sollen, benötigen mehr Unterstützung vom Land, damit sie wirkliche Partner der Energiewende werden können. Link zum Original
Die Wertschöpfung aus Wind- und Solaranlagen soll am Ort der Energieerzeugung verbleiben.
Wortlaut im Programm
Die Wertschöpfung aus Wind- und Solaranlagen muss dort verbleiben, wo die Energie erzeugt wird. Link zum Original
Bürger werden frühzeitiger am Planungsprozess für Wind- und Solaranlagen beteiligt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit einer frühzeitigeren Beteiligung der Bürger*innen am Planungsprozess und mehr finanzieller Teilhabe von Stadtwerken, Kommunen und Bürger*innen die ländlichen Regionen Brandenburgs deutlich stärker von den Investitionen und Profiten aus dem Betrieb der Wind- und Solaranlagen profitieren lassen. Link zum Original
Stadtwerke, Kommunen und Bürger erhalten mehr finanzielle Teilhabe an Wind- und Solaranlagen, damit ländliche Regionen stärker profitieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit einer frühzeitigeren Beteiligung der Bürger*innen am Planungsprozess und mehr finanzieller Teilhabe von Stadtwerken, Kommunen und Bürger*innen die ländlichen Regionen Brandenburgs deutlich stärker von den Investitionen und Profiten aus dem Betrieb der Wind- und Solaranlagen profitieren lassen. Link zum Original
Projekte zur Energie in Bürgerhand werden stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Projekte zur Energie in Bürgerhand sind uns wichtig und wollen wir mehr unterstützen. Link zum Original
Bürger und Unternehmen, die in erneuerbare Energien und Kraft-Wärme-Kopplung investieren, sollen ihren Strom ohne viel Bürokratie selbst nutzen können.
Wortlaut im Programm
Ebenso wollen wir den Weg für Brandenburger Bürger*innen und Unternehmen ebnen, die in erneuerbare Energien und Kraft-Wärme-Kopplung investieren und ihren selbst erzeugten Strom ohne viel Bürokratie selber nutzen wollen. Link zum Original
Alle Verbraucher einschließlich Mieter sollen selbst erzeugten Strom ohne bürokratische Auflagen und Abgaben nutzen können.
Wortlaut im Programm
Alle Verbraucher*innen – auch alle Mieter*innen – sollen ihren selbst erzeugten Strom ohne bürokratische Auflagen und Abgaben nutzen können. Link zum Original
Netzentgelte sollen bundeseinheitlich sein, damit die Kosten des Netzausbaus fair verteilt werden.
Wortlaut im Programm
Ebenso kämpfen wir für bundeseinheitliche Netzentgelte, damit die Kosten für den Netzausbau fair verteilt werden. Link zum Original
Der Ausbau der erneuerbaren Energien wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ausbau der Erneuerbaren Energien vorantreiben. Link zum Original
Der weitere Ausbau von Biogasanlagen wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Bei Biogas sehen wir die Grenze der Umweltverträglichkeit bereits erreicht und wollen einen weiteren Ausbau stoppen. Link zum Original
Für geeignete Dachflächen öffentlicher Gebäude wird eine Dachflächenpotenzialanalyse vorgelegt.
Wortlaut im Programm
Für geeignete Dachflächen auf öffentlichen Gebäuden wollen wir eine Dachflächenpotenzialanalyse vorlegen und für Privathaushalte und Vermieter*innen ein Anreizprogramm auflegen. Link zum Original
Für Privathaushalte und Vermieter wird ein Anreizprogramm zur Nutzung von Dachflächen aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Für geeignete Dachflächen auf öffentlichen Gebäuden wollen wir eine Dachflächenpotenzialanalyse vorlegen und für Privathaushalte und Vermieter*innen ein Anreizprogramm auflegen. Link zum Original
Das Erdwärmepotenzial wird in der Förder- und Energiepolitik stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Das bisher kaum genutzte Erdwärmepotenzial wollen wir in der Förder- und Energiepolitik stärker berücksichtigen. Link zum Original
Nach Thüringer Vorbild wird eine Servicestelle zur Vergabe und Kontrolle eines Qualitätssiegels „Faire Windenergie“ eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Bei der Planung von Windenergieanlagen wollen wir nach Thüringer Vorbild eine Servicestelle zur Vergabe und Kontrolle eines Qualitätssiegels „Faire Windenergie“ initiieren. Link zum Original
Die Servicestelle berät umfassend bei neuen Windenergieanlagen und klärt planerische und finanzielle Beteiligungsmöglichkeiten für Bürger und Kommunen.
Wortlaut im Programm
Ziel der Servicestelle soll sowohl die umfassende Beratung bei der Realisierung von neuen Windenergieanlagen als auch die Klärung planerischer und finanzieller Beteiligungsmöglichkeiten für Bürger*innen und Kommunen sein. Link zum Original
Die Hochspannungsleitungen sollen ertüchtigt und teilweise ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ertüchtigung und teilweiser Ausbau der Hochspannungsleitungen sind erforderlich. Link zum Original
Ein Erdkabelgesetz soll die Erdverkabelung von Stromleitungen zum Standard machen.
Wortlaut im Programm
Weil Freileitungen in vielerlei Hinsicht problematisch sind, wollen wir mit einem Erdkabelgesetz die Erdverkabelung zum Standard machen. Link zum Original
Die Energieversorgung in Brandenburg soll ökologisch, sicher und preiswert sein.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine ökologische, sichere und preiswerte Energieversorgung in Brandenburg ein. Link zum Original
Die Energieerzeugung aus Braunkohle gilt klimapolitisch und wirtschaftlich als Auslaufmodell.
Wortlaut im Programm
Die Energieerzeugung aus Braunkohle ist klimapolitisch und wirtschaftlich ein Auslaufmodell. Link zum Original
Europa verzichtet auf Kohlestrom.
Wortlaut im Programm
Deshalb gilt: Europa muss auf dreckigen Kohlestrom verzichten. Link zum Original
Aus der Kohleverstromung wird ausgestiegen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern neben dem absolut notwendigen Ausstieg aus den Kohlekraftwerken ein zukunftsweisendes EU-Programm zur Gestaltung des Strukturwandels, das auch unsere Lausitz begleitet. Link zum Original
Der Kohleausstieg ist eine gesamteuropäische Aufgabe und darf nicht allein den Regionen überlassen werden.
Wortlaut im Programm
Der Ausstieg aus der Kohle ist eine gesamteuropäische Aufgabe und darf nicht allein den Regionen überlassen werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.