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CDU RP · Mit ganzem Herzen Rheinland-Pfalz!

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2006 · beschlossen 21.01.2006 · Original

Das Programm enthält 30 von 940 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 30
  1. Alle Bürgerinnen und Bürger sollen Zugang zur Kultur finden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen erreichen, dass alle Bürgerinnen und Bürger Zugang zur Kultur finden. Link zum Original
  2. Vernetzung und gemeinsames Handeln freier, kommunaler und staatlicher Kulturträger sollen verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir die Vernetzung und gemeinsames Handeln zwischen freien, kommunalen und staatlichen Kulturträgern weiter verbessern. Link zum Original
  3. Altersgemäße Kulturangebote für Kinder und Jugendliche, vor allem musikalische und künstlerische Erziehung, sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eines unserer besonderen Anliegen ist die Förderung altersgemäßer Angebote für Kinder und Jugendliche, vor allem im Bereich der musikalischen und künstlerischen Erziehung. Link zum Original
  4. Schülertheater und Leseförderung werden verstärkt unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch Angebote wie Schülertheater und Leseförderung werden wir verstärkt unterstützen. Link zum Original
  5. Das ehrenamtliche Engagement in Kultur-, Musik- und Heimatvereinen soll unbürokratisch und zügig gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der ehrenamtliche Einsatz vieler tausender ku lturinteressierter Menschen in einer Vielzahl von Musik-, Kultur- und Kunstvereinen, Chöre, Brauchtums- und Heimatpflegegruppen, Laienspielgruppen, Museen, Galerien und Büchereien bildet den lebendigen Grundstock des kulturellen Lebens in Rheinland-Pfalz. Dieses Engagement wollen wir weiter fördern, unbürokratisch und zügig. Link zum Original
  6. Theater, Museen, Orchester, Literatur, bildende Kunst, Filmförderung und Erhalt des kulturellen Erbes erhalten besondere Beachtung.

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    Wortlaut im Programm
    Theater, Museen, Orchester, Literatur, Bildende Kunst, Filmförderung und die Erhaltung des kulturellen Erbes in Rheinland-Pfalz finden die besondere Beachtung der CDU. Link zum Original
  7. Vor allem die Kultur vor Ort soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    In der vielfältigen und bunten Kulturgesellschaft unseres Landes wollen wir vor allem die Kultur vor Ort fördern. Link zum Original
  8. Kulturförderung ist eine sehr wichtige kommunale Angelegenheit.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kulturförderung ist eine sehr wichtige kommunale Angelegenheit. Link zum Original
  9. Die Kommunen sollen wieder mehr Spielraum für die Förderung von Kunst und Kultur erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Finanzausstattung der Kommunen verbessern und ihnen wieder mehr Raum auch für die Förderung von Kunst und Kultur geben. Link zum Original
  10. Der Staat setzt die Rahmenbedingungen der kulturellen Entwicklung und hilft, wo Private und Kommunen nicht weiterkommen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch der Staat hat wichtige kulturpolitische Aufgaben. Er setzt die Rahmenbedingungen für die kulturelle Entwicklung des Landes und hilft dort, wo Private und Kommunen nicht weiterkommen. Link zum Original
  11. Die öffentlichen Kulturausgaben pro Kopf im Land sollen dringend steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Doch unter der SPD-geführten Landesregierung liegt Rheinland-Pfalz im Vergleich der Flächenländer bei den öffentlichen Kulturausgaben pro Kopf mit nur 55,70 Euro auf dem letzten Platz. Hier müssen wir dringend mehr tun. Link zum Original
  12. Die Kontrollmöglichkeiten des Parlaments über die Kulturstiftungen sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade weil diese Stiftungen so wichtig für die Förderung von Kunst und Kultur in Rheinland-Pfalz sind, müssen die Kontrollmöglichkeiten des Parlaments gestärkt und die Aufgaben der Kulturstiftungen und der Landesverwaltung klar voneinander getrennt werden. Link zum Original
  13. Die Aufgaben der Kulturstiftungen und der Landesverwaltung sollen klar voneinander getrennt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade weil diese Stiftungen so wichtig für die Förderung von Kunst und Kultur in Rheinland-Pfalz sind, müssen die Kontrollmöglichkeiten des Parlaments gestärkt und die Aufgaben der Kulturstiftungen und der Landesverwaltung klar voneinander getrennt werden. Link zum Original
  14. Erhöhungen des Stiftungskapitals sollen durchsichtig und nachvollziehbar gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Vor allem müssen die Erhöhungen des Stiftungskapitals durchsichtig und nachvollziehbar gemacht werden. Link zum Original
  15. Kultur soll auch als wirtschaftliche Chance betrachtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen Kultur nicht zuletzt auch als wirt schaftliche Chance betrachten. Link zum Original
  16. Nach dem Vorbild anderer Länder werden Kulturwirtschaftsberichte eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden nach dem Vorbild anderer Länder Kulturwirtschaftsberichte einführen. Link zum Original
  17. Die Kulturgüter des Landes sollen vernünftig vermarktet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kulturgüter unseres Landes müssen vernünftig vermarktet werden. Link zum Original
  18. Für das Mittelrheintal sollen ein umfassendes Leitbild und ein professionelles Regionalmanagement geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher ein umfassendes Leitbild und ein professionelles Regionalmanagement für die Entwicklung und Außendarstellung des Mittelrheintals auf den Weg bringen. Link zum Original
  19. Der Limes als Weltkulturerbe und andere kulturelle Attraktionen sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch unser neuestes Weltkulturerbe, der Limes, sowie die zahlreichen anderen kulturellen Attraktionen müssen entsprechend gefördert werden. Link zum Original
  20. Die Potenziale der Kulturwirtschaft im Land sollen bestmöglich ausgeschöpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine CDU-geführte Landesregierung wird durch eine entschlossene und überlegte Politik die Potenziale der Kulturwirtschaft unseres Landes bestmöglich ausschöpfen. Link zum Original
  21. Christliche Werte sind die Grundlage der vertretenen Politik.

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    Wortlaut im Programm
    Wir als CDU Rheinland-Pfalz stehen für christliche Werte. Link zum Original
  22. Die Vermittlung christlicher Werte soll weiterhin unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher setzen wir uns auch weiterhin für die Vermittlung christlicher Werte ein. Link zum Original
  23. Menschen mit anderen Überzeugungen soll die Freiheit der Religionsausübung gelassen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zu den christlichen Werten gehört auch, dass man Menschen mit anderen Überzeugungen die Freiheiten lässt, ihre Religion auszuüben. Link zum Original
  24. Alles religiöse Handeln muss sich im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung bewegen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir betonen aber, dass sich alles religiöse Handeln im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland bewegen muss. Link zum Original
  25. Ein friedliches Miteinander der Religionen wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Denn wir wünschen uns ein friedliches Miteinander der Religionen. Link zum Original
  26. Heimatvertriebene und Spätaussiedler sind mit ihrer kulturellen Tradition ein Gewinn für das Land.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns besteht kein Zweifel, dass beide Gruppen mit ihrer kulturellen Tradition ein Gewinn für unser Land sind. Link zum Original
  27. Die Förderung der kulturellen Arbeit der Vertriebenenverbände soll wieder aufgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die fast vollständig eingestellte Förderung der kulturellen Vielfalt, die von den Vertriebenenverbänden seit Jahrzehnten gepflegt wird, muss wieder aufgenommen werden. Link zum Original
  28. Erinnerung und Geschichtsbewusstsein für die Geschichte aller Deutschen sollen geschärft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zur Geschichte aller Deutschen und wollen die Erinnerung und das Geschichtsbewusstsein der Menschen schärfen. Link zum Original
  29. Am 5. August soll ein Gedenktag für die Opfer von Vertreibung, Deportation und Zwangsarbeit eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb unterstützen wir die Einführung eines Gedenktags am 5. August, dem Tag der Verkündigung der Charta der deutschen Heimatvertriebenen im Jahr 1950. Dieser Tag soll alljährlich den Opfern von Vertreibung, Deportation und Zwangsarbeit gewidmet sein. Link zum Original
  30. Die Bemühungen um ein Zentrum gegen Vertreibungen in Berlin werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich unterstützen wir ausdrücklich die Bemühungen um ein Zentrum gegen Vertreibungen in Berlin. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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