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Grüne RP · Jetzt aber grün!

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2006 · Original

Das Programm enthält 39 von 853 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 39
  1. Die Förderung von Kunst und Kultur ist ein zentrales Anliegen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung von Kunst und Kultur ist uns daher ein zentrales Anliegen. Link zum Original
  2. Kulturpädagogische Einrichtungen wie Jugendkunstschulen, Jugendtheater, Musikschulen und Museumspädagogik für Kinder werden gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Gezielt wollen wir kulturpädagogische Einrichtungen wie Jugendkunstschulen, Jugendtheater, Musikschulen und Museumspädagogik für Kinder fördern. Link zum Original
  3. Die Zusammenarbeit kulturpädagogischer Einrichtungen mit professionellen Theatern und Künsten wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Zusammenarbeit mit professionellen Theatern und Künsten soll unterstützt werden. Link zum Original
  4. Kinder unter 14 Jahren erhalten freien Eintritt in allen öffentlich getragenen Kultureinrichtungen.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder unter 14 Jahren sollen freien Eintritt in allen öffentlich getragenen Kultureinrichtungen erhalten. Link zum Original
  5. Mahnmale und Gedenkstätten zur Zeit des Nationalsozialismus erhalten besonderes Augenmerk.

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    Wortlaut im Programm
    Besonderes Augenmerk richten BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN auf die Mahnmale und Gedenkstätten zur Zeit des Nationalsozialismus. Link zum Original
  6. Initiativen und Einrichtungen der Erinnerungsarbeit werden weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Initiativen und Einrichtungen, die Erinnerungsarbeit leisten, wollen wir auch in Zukunft unterstützen. Link zum Original
  7. Der Dialog der Kulturen wird als Teil einer friedensorientierten Kulturpolitik gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns ist Kulturpolitik Friedenspolitik, wir wollen den Dialog der Kulturen fördern und verweigern uns auch zukünftig einem Krieg der Kulturen. Link zum Original
  8. Ein Krieg der Kulturen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns ist Kulturpolitik Friedenspolitik, wir wollen den Dialog der Kulturen fördern und verweigern uns auch zukünftig einem Krieg der Kulturen. Link zum Original
  9. Einrichtungen des interkulturellen Austauschs werden verstärkt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch deshalb wollen wir zukünftig Einrichtungen verstärkt fördern, die sich dem interkulturellen Austausch widmen. Link zum Original
  10. Die Reduzierung von Kultur auf einen ökonomischen Standortfaktor wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wehren uns aber gegen die politische Reduzierung von Kultur auf einen ökonomischen Standortfaktor! Link zum Original
  11. Künstler, Gruppen und Einrichtungen der freien Szene erhalten bei entsprechendem Leistungsvermögen Zugang zur institutionellen Förderung.

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    Wortlaut im Programm
    Das private Engagement und die »freie Szene« sind gegenüber der Förderung der institutionellen Kultur erheblich benachteiligt. Das wollen wir ändern, indem auch KünstlerInnen, Gruppen und Einrichtungen der »freien Szene« bei entsprechendem Leistungsvermögen die Möglichkeit der institutionellen Förderung erhalten sollen. Link zum Original
  12. Kulturpolitische Entscheidungen, etwa über das Stiftungsvermögen für den Kultursommer und die Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur, werden transparent gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Profilierte Kulturpolitik für das Land erfordert gerade in Zeiten knapper Kassen Transparenz der Entscheidungen, so zum Beispiel über die Verwendung des Stiftungsvermögens für den »Kultursommer« oder die Stiftung »Rheinland-Pfalz für Kultur«. Link zum Original
  13. Mit Kulturschaffenden wird ein Dialog geführt, der auch die Medienordnung und den öffentlichen Rundfunk einschließt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir einen Dialog mit den Kulturschaffenden und KünstlerInnen führen, der auch die Medienordnung gerade in Bezug auf den öffentlichen Rundfunk einschließt. Link zum Original
  14. Die Professionalisierung von Kulturschaffenden wird durch Qualifizierung und Vernetzung, etwa über regionale Kulturbüros, gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fördern die Professionalisierung der Kulturschaffenden durch Qualifizierung und Vernetzung, zum Beispiel durch regionale Kulturbüros. Link zum Original
  15. Die Politik vermittelt zwischen Kultur, Tourismus und Wirtschaft, um neue Finanzierungsmöglichkeiten zu erschließen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Politik soll auch als Vermittler zwischen Kultur, Tourismus und Wirtschaft neue Wege zu Finanzierungsmöglichkeiten ebnen. Link zum Original
  16. Öffentlich geförderte Kultureinrichtungen betreiben transparente Qualitäts- und Managementkontrolle.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentlich geförderte Kultureinrichtungen müssen transparente Qualitäts- und Managementkontrolle betreiben, brauchen aber auch mehr Eigenverantwortung. Link zum Original
  17. Öffentlich geförderte Kultureinrichtungen erhalten mehr Eigenverantwortung.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentlich geförderte Kultureinrichtungen müssen transparente Qualitäts- und Managementkontrolle betreiben, brauchen aber auch mehr Eigenverantwortung. Link zum Original
  18. Eine qualifizierte Aufgabenkritik und offenere Strukturen in der öffentlichen Kulturverwaltung werden eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine qualifizierte Aufgabenkritik verbunden mit einer offeneren Gestaltung der Strukturen über traditionelle Grenzen hinweg. Link zum Original
  19. Öffentlich getragene Kulturinstitutionen spiegeln die kulturelle Vielfalt der Gesellschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel muss es sein, die kulturelle Vielfalt der Gesellschaft auch in den öffentlich getragenen Institutionen gerecht zu spiegeln. Link zum Original
  20. Kultur wird als Pflichtaufgabe der Kommunen in der Gemeindeordnung abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Um das kulturpolitische Engagement in den Kommunen zu erhalten, werden BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sich dafür einsetzen, Kultur als Pflichtaufgabe in der Gemeindeordnung abzusichern. Link zum Original
  21. Alle religiösen Symbole werden gleich behandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Weltoffenheit bedeutet auch, alle religiösen Symbole gleich zu behandeln. Link zum Original
  22. Ein einseitiges Verbot des Kopftuchs oder anderer islamischer Symbole wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wenden wir uns gegen alle Bestrebungen, das Kopftuch oder andere islamische Symbole einseitig zu verbieten. Link zum Original
  23. Die Aufklärung über die Verbrechen der NS-Zeit und über rechtsextremistische Organisationen und Parteien soll vorangetrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Damit rechtsextremes Gedankengut nicht den Weg in die »Mitte der Gesellschaft« findet muss die Aufklärung über die Verbrechen der Nazizeit sowie über das Vorgehen und die Ziele rechtsextremistischer Organisationen und Parteien heute vorangetrieben werden. Link zum Original
  24. Studienfahrten zu NS-Gedenkstätten sollen finanziell gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu fordern wir eine bessere Ausbildung von ErzieherInnen und LehrerInnen, eine frühzeitige und umfassende Behandlung des Themas im Geschichts- und Sozialkundeunterricht, die finanzielle Förderung von Studienfahrten zu NS-Gedenkstätten und ein rheinland-pfälzisches Antirassistisches Bildungszentrum für Demokratie, Frieden und Integration. Link zum Original
  25. Qualität und Vielfalt im Rundfunkangebot sollen gesichert und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Qualität und Vielfalt im Rundfunkangebot müssen gesichert und ausgebaut werden, dafür ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk unverzichtbar, seine Bestands- und Entwicklungsgarantie muss in vollem Umfang gewahrt bleiben. Link zum Original
  26. Die Bestands- und Entwicklungsgarantie des öffentlich-rechtlichen Rundfunks soll in vollem Umfang gewahrt bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Qualität und Vielfalt im Rundfunkangebot müssen gesichert und ausgebaut werden, dafür ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk unverzichtbar, seine Bestands- und Entwicklungsgarantie muss in vollem Umfang gewahrt bleiben. Link zum Original
  27. Zur Entwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gehören qualitätsorientierte Weiterentwicklungen und strukturelle Verbesserungen mit Kostenbewusstsein der Rundfunkhäuser und Gremien.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist für uns grundsätzlich von Bedeutung, dass qualitätsorientierte Weiterentwicklungen sowie strukturelle Verbesserungen verbunden mit dem notwendigen Kostenbewusstsein der Rundfunkhäuser und der Rundfunkgremien zur Entwicklungsperspektive des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gehören. Link zum Original
  28. Die Wortanteile in den Hörfunkprogrammen sollen wieder erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE treten dafür ein, die Wortanteile in den Hörfunkprogrammen wieder zu erhöhen. Link zum Original
  29. Die Werbung im öffentlich-rechtlichen Angebot soll reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem soll Werbung im öffentlichrechtlichen Angebot reduziert und Schleichwerbung konsequent unterbunden werden. Link zum Original
  30. Schleichwerbung im öffentlich-rechtlichen Angebot soll konsequent unterbunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem soll Werbung im öffentlichrechtlichen Angebot reduziert und Schleichwerbung konsequent unterbunden werden. Link zum Original
  31. Durch Zuteilung weiterer terrestrischer Frequenzen soll das Deutschlandradio flächendeckend im Land empfangbar werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den flächendeckenden Empfang des Deutschlandradios in Rheinland-Pfalz durch Zuteilung weiterer terrestrischer Frequenzen erreichen und grenzüberschreitende Fernsehsendungen mit unseren Nachbarregionen im europäischen Ausland anregen. Link zum Original
  32. Grenzüberschreitende Fernsehsendungen mit den Nachbarregionen im europäischen Ausland sollen angeregt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den flächendeckenden Empfang des Deutschlandradios in Rheinland-Pfalz durch Zuteilung weiterer terrestrischer Frequenzen erreichen und grenzüberschreitende Fernsehsendungen mit unseren Nachbarregionen im europäischen Ausland anregen. Link zum Original
  33. Regierungsvertreterinnen und -vertreter sollen künftig nicht mehr in den Aufsichtsgremien der öffentlich-rechtlichen Rundfunkhäuser zugelassen sein.

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    Wortlaut im Programm
    Der Programmautonomie und dem Gebot der Staatsferne fühlen wir uns verpflichtet und streben daher an, dass zukünftig keine RegierungsvertreterInnen mehr in den Aufsichtsgremien der öffentlich-rechtlichen Rundfunkhäuser zulässig sind. Link zum Original
  34. Der private Rundfunk trägt zur Meinungsvielfalt bei, medienpolitische Fehlentwicklungen sollen jedoch begrenzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In der dualen Rundfunkordnung trägt auch der private Rundfunk zur Meinungsvielfalt bei, medienpolitische Fehlentwicklungen müssen jedoch begrenzt werden. Link zum Original
  35. Die Kompetenzen im Jugendschutz bei Medienangeboten und Mediennutzung sollen gebündelt und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kompetenzen im Jugendschutz im Zusammenhang mit Medienangeboten und – nutzung müssen gebündelt und ausgebaut werden. Link zum Original
  36. Nicht-kommerzielle Rundfunkangebote und offene Kanäle sollen künftig verlässlich unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    Nicht-kommerzielle Rundfunkangebote und offene Kanäle sind für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ein wichtiger Bestandteil der Rundfunklandschaft, sie sollen zukünftig eine verlässliche Unterstützung erfahren. Link zum Original
  37. Eine weitere bedingungslose Erleichterung von Pressefusionen wird zum Erhalt der Meinungsvielfalt abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch im Bereich der Zeitungen und Zeitschriften muss die vorhandene Meinungsvielfalt erhalten werden, daher stehen wir der zunehmenden Konzentration im Zeitungsmarkt kritisch gegenüber und lehnen eine weitere bedingungslose Erleichterung von Pressefusionen ab. Link zum Original
  38. Grenzüberschreitende Medienangebote sollen unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden grenzüberschreitende Medien- und Verkehrsangebote ebenso unterstützen wie gemeinsame kulturelle Initiativen. Link zum Original
  39. Gemeinsame grenzüberschreitende kulturelle Initiativen sollen unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden grenzüberschreitende Medien- und Verkehrsangebote ebenso unterstützen wie gemeinsame kulturelle Initiativen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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