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FDP · Programm zur Landtagswahl Hessen 2018

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Hessen 2018 · beschlossen 28.04.2018 · Original

Das Programm enthält 48 von 1.368 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 48
  1. Die Chancen des Ballungsraums sollen mit den Qualitäten der ländlichen Regionen verbunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Chancen des Ballungsraums mit den Qualitäten unserer ländlichen Regionen verbinden. Link zum Original
  2. Ballungsraum und ländlicher Raum sollen nicht gegeneinander ausgespielt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wenden uns deshalb entschieden dagegen, den Ballungsraum und den ländlichen Raum gegeneinander auszuspielen. Link zum Original
  3. Die polyzentrische Struktur der Region Frankfurt-Rhein-Main soll als Standortvorteil genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die polyzentrische Struktur der Region wollen wir als Standortvorteil nutzen. Link zum Original
  4. Die Trassenfreihaltung wird dem Regionalverband Frankfurt-Rhein-Main übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Die wichtige Aufgabe der Trassenfreihaltung soll künftig dem Regionalverband Frankfurt-Rhein-Main zugewiesen werden. Link zum Original
  5. Für die Ansiedlung von Gewerbe- und Industriebetrieben werden auch künftig neue Flächen ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Um die wirtschaftlich-industrielle Basis unseres Landes zu sichern, müssen wir auch zukünftig neue Flächen in Anspruch nehmen, um hier Gewerbe und Industriebetriebe ansiedeln zu können. Link zum Original
  6. Das Regionallastenausgleichsgesetz wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die in der Allianz für Lärmschutz vereinbarten Maßnahmen und das Regionallastenausgleichsgesetz führen wir fort. Link zum Original
  7. Die Zentralisierung von Aufgaben beim Bund und der Ausbau von Mischfinanzierungen werden kritisch gesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sehen die Aushöhlung des Föderalismus durch die von den Ländern mit dem Bund vereinbarte Zentralisierung von Aufgaben und den Ausbau von Mischfinanzierungen nach wie vor entsprechend mit großer Skepsis. Link zum Original
  8. Effiziente föderale Strukturen werden befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen deshalb auch weiterhin für effiziente föderale Strukturen. Link zum Original
  9. Der Bund soll nicht Gesetzgeber in der Bildungspolitik oder der Steuerverwaltung sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bundesebene ist bei vielen Themen weit weg von dem Geschehen vor Ort und den unterschiedlichen Voraussetzungen in den Bundesländern. Deshalb ist sie nicht der bessere Gesetzgeber in der Bildungspolitik oder der Steuerverwaltung. Link zum Original
  10. Es soll mehr Subsidiarität in Europa und in Deutschland geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen mehr Subsidiarität sowohl in Europa als auch in Deutschland. Link zum Original
  11. Entscheidungen sollen auf der Ebene fallen, die den Menschen am nächsten ist.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass diejenige Ebene entscheidet, die am Nächsten an den Menschen ist. Link zum Original
  12. Bei der Steuerverteilung soll grundsätzlich nur die Ebene berücksichtigt werden, die die jeweilige Aufgabe verantwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen außerdem, dass prinzipiell ausschließlich diejenige Ebene bei der Steuerverteilung berücksichtigt wird, die die Aufgabe verantwortlich zu lösen hat. Link zum Original
  13. Für Bundesgesetze, die von den Ländern vollzogen werden, soll ein Konnexitätsprinzip gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern nach dem Vorbild der Kommunen außerdem eine Konnexität für solche Bundesgesetze, die durch die Länder vollzogen werden. Link zum Original
  14. Erstattet der Bund dem Land Mehrkosten der Kommunen, werden die Mittel an Kreise, Städte und Gemeinden weitergegeben.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn der Bund die Kommunen durch Mehrkosten belastet und diese Mehrkosten dem Land erstattet, so werden wir uns dafür einsetzen, dass die entsprechenden Mittel an die Kreise, Städte und Gemeinden weitergegeben werden. Link zum Original
  15. Die Eigenverantwortung der Kommunalparlamente wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten werden die Eigenverantwortung der Kommunalparlamente wieder in den Vordergrund rücken und diese stärken. Link zum Original
  16. Die Steuererhöhungserlasse der Landesregierung gegenüber den Kommunen werden aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Steuererhöhungserlasse der Landesregierung sind daher aufzuheben und die Steuererhöhungsspirale bei Grund- und Gewerbesteuer damit zu beenden. Link zum Original
  17. Die Finanzpolitik gegenüber den Kommunen richtet sich nach kommunaler Selbstverwaltung und Konnexität.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns sind die Hauptkriterien einer sachgemäßen Finanzpolitik gegenüber den Kommunen die Grundsätze der kommunalen Selbstverwaltung und der Konnexität. Link zum Original
  18. Der Kommunale Finanzausgleich wird nachgebessert, um eine bedarfsgerechte Ausstattung der Kommunen zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen des Kommunalen Finanzausgleichs wollen wir Nachbesserungen erreichen und eine bedarfsgerechte Ausstattung der Kommunen sicherstellen. Link zum Original
  19. Der Kommunale Finanzausgleich wird evaluiert und gemeinsam mit den Kommunen verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu soll der Kommunale Finanzausgleich (KFA) evaluiert und gemeinsam mit den Kommunen an Verbesserungen gearbeitet werden. Link zum Original
  20. Die Solidaritätsumlage wirtschaftlich erfolgreicher Kommunen wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Solidaritätsabgabe, die wirtschaftlich erfolgreiche Kommunen leisten müssen, halten wir für leistungsfeindlich. Wir werden diese daher abschaffen. Link zum Original
  21. Für die Realsteuerhebesätze wird eine Höchstgrenze festgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Um diese zu durchbrechen, bedarf es neben der Rücknahme der Erlasse auch der Festsetzung einer Höchstgrenze für die Realsteuerhebesätze. Link zum Original
  22. Auf Grundlage von § 26 Grundsteuergesetz wird eine Grundsteuerbremse eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden von der Ermächtigung des § 26 GrStG des Bundes Gebrauch machen und einen Mechanismus für eine Grundsteuerbremse erarbeiten. Link zum Original
  23. Die Höchstgrenze für die Grundsteuer wird gutachterlich mit den kommunalen Spitzenverbänden erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Höhe einer solchen Maximalgrenze für die Grundsteuer soll gutachterlich in enger Zusammenarbeit mit den kommunalen Spitzenverbänden erarbeitet werden. Link zum Original
  24. Das Land unterstützt die Kommunen mit einem Festbetrag bei der Beratung zur Konzeption neuer Wohnformen im Alter.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus möchten wir erreichen, dass das Land die Kommunen mit einem Festbetrag zur Beratung bei der Konzeption unterstützt. Link zum Original
  25. Eine Verankerung der Seniorenbeiräte in der Hessischen Gemeindeordnung wird geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Verankerung der Seniorenbeiräte in der Hessischen Gemeindeordnung als Institution ist dabei zu prüfen. Link zum Original
  26. Für Seniorenbeiräte wird eine Richtlinie erarbeitet, die ihre Arbeitsfähigkeit sichert.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss dazu eine Richtlinie für Seniorenbeiräte erarbeitet werden, die gewährleistet, dass die Seniorenbeiräte ihre wichtige Aufgabe in einer alternden Gesellschaft bestmöglich wahrnehmen können. Link zum Original
  27. Die Zusammenarbeit des Landeswohlfahrtsverbands mit Kommunen und Spitzenverbänden wird bei der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Die vertrauensvolle Zusammenarbeit des LWV mit den Kommunen und ihren Spitzenverbänden muss im Rahmen der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes weiter intensiviert werden. Link zum Original
  28. Die Programme zur Förderung der interkommunalen Zusammenarbeit werden ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die bestehenden Programme zur Förderung der interkommunalen Zusammenarbeit ausweiten und Fusionen auch durch Altschuldenübernahme oder den Verbleib von Synergie gewinnen bei den Kommunen im Rahmen des Kommunalen Finanzausgleichs finanziell fördern. Dies soll künftig auch für (Land-)Kreise und kreisfreie Städte möglich sein. Link zum Original
  29. Kommunale Fusionen werden durch Altschuldenübernahme oder den Verbleib von Synergiegewinnen im Kommunalen Finanzausgleich finanziell gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die bestehenden Programme zur Förderung der interkommunalen Zusammenarbeit ausweiten und Fusionen auch durch Altschuldenübernahme oder den Verbleib von Synergie gewinnen bei den Kommunen im Rahmen des Kommunalen Finanzausgleichs finanziell fördern. Dies soll künftig auch für (Land-)Kreise und kreisfreie Städte möglich sein. Link zum Original
  30. Die finanzielle Förderung von Fusionen soll auch für Landkreise und kreisfreie Städte gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die bestehenden Programme zur Förderung der interkommunalen Zusammenarbeit ausweiten und Fusionen auch durch Altschuldenübernahme oder den Verbleib von Synergie gewinnen bei den Kommunen im Rahmen des Kommunalen Finanzausgleichs finanziell fördern. Dies soll künftig auch für (Land-)Kreise und kreisfreie Städte möglich sein. Link zum Original
  31. Die Einwohner der Kreise sollen per Kreisentscheid selbst über Kreisfusionen abstimmen können.

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    Wortlaut im Programm
    Daher werden wir – wie es derzeit für Gemeinden bereits geregelt ist – die Möglichkeit schaffen, dass die Einwohner der Kreise im Wege eines „Kreisentscheides“ am Ende selbst darüber abstimmen können, ob Fusionen stattfinden oder nicht. Link zum Original
  32. Durch Digitalisierung, E-Government, Verwaltungsaußenstellen mit ÖPNV-Anbindung und variable Öffnungszeiten soll Bürgerfreundlichkeit bei Kooperationen und Zusammenschlüssen von Kommunen erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind der Auffassung, dass etwa durch die umfassende Nutzung der Möglichkeiten der Digitalisierung und des E-Governments eine sinnvolle Schaffung von Verwaltungsaußenstellen mit Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr sowie variable Öffnungszeiten der Behörden gewährleistet werden können, sodass sowohl eine intensivere interkommunale Zusammenarbeit als auch freiwillige Zusammenschlüsse von Gebietskörperschaften keine negativen Folgen für die Bürgerfreundlichkeit öffentlicher Verwaltungen haben. Link zum Original
  33. Die Ausweitung der wirtschaftlichen Betätigung von Kommunen, besonders in der Energiewirtschaft, wird durch Neufassung der §§ 121 und 122 der Hessischen Gemeindeordnung rückgängig gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, die massive Ausweitung der Möglichkeit en zur wirtschaftlichen Betätigung von Kommunen, insbesondere die den Kommunen weitgehend uneingeschränkte Betätigung im energiewirtschaftlichen Bereich, rückgängig zu machen. Dazu wollen wir die §121 und §122 der Hessischen Gemeindeordnung neu fassen. Link zum Original
  34. Kommunen sollen nur bei besonderer kommunaler Zweckbindung wirtschaftlich tätig werden dürfen.

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    Wortlaut im Programm
    Städte und Gemeinden sind nicht die besseren Unternehmer und sollten daher nur in Fällen mit besonderer kommunaler Zweckbindung wirtschaftlich tätig werden dürfen. Link zum Original
  35. Gut wirtschaftende Kommunen dürfen nicht bestraft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Kommune, die gut wirtschaftet, darf nicht bestraft werden. Link zum Original
  36. Die Hessenkasse in ihrer jetzigen Form wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher lehnen die Freien Demokraten die Hessenkasse in der jetzigen Form ab. Link zum Original
  37. Bund und Land sollen den Kommunen die Mittel für übertragene Aufgaben bedingungslos und in notwendiger Höhe bereitstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Statt durch Sonderregelungen für die Kommunen vorgesehene Mittel mit zusätzlichen Bedingungen zu versehen, die verfassungsrechtlich durchaus fragwürdig sind, fordern wir, dass Bund und Land die erforderlichen Mittel für übertragene Aufgaben bedingungslos und in der notwendigen Höhe zur Verfügung stellen. Link zum Original
  38. Die Förderprogramme des Landes sollen kritisch evaluiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns außerdem für eine kritische Evaluation der unüberschaubaren Förderlandschaft des Landes ein. Link zum Original
  39. Die Analyse des kommunalen Finanzbedarfs nach dem Alsfeld-Urteil wird nach transparenten, mit den kommunalen Spitzenverbänden abgestimmten Kriterien erneut durchgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Stattdessen setzen wir uns dafür ein, dass die Analyse für den kommunalen Finanzbedarf nach dem Alsfeld-Urteil auf transparenten, gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden abgestimmten Kriterien erneut durchgeführt wird. Link zum Original
  40. Die Kommunen sollen eine auskömmliche Finanzausstattung für echte Selbstverwaltung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    So sollen die Kommunen eine auskömmliche Finanzausstattung erhalten, die eine echte kommunale Selbstverwaltung ermöglicht. Link zum Original
  41. Im Kommunalabgabengesetz wird die Soll-Regelung zu Straßenbeiträgen in eine Kann-Regelung umgewandelt, damit Kommunen frei über deren Erhebung entscheiden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass Kommunen wieder freier entscheiden können, ob sie zur Finanzierung ihrer Straßeninfrastruktur Einmalbeiträge oder wiederkehrende Straßenbeiträge erheben. Wir setzen uns daher dafür ein, im Kommunalabgabengesetz aus der „Soll“-Regelung eine „Kann“- Regelung zu machen. Link zum Original
  42. Echte kommunale Selbstverwaltung soll wesentlicher Bestandteil der staatlichen Ordnung bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist uns Freien Demokraten wichtig, dass echte kommunale Selbstverwaltung, die den Kommunen Handlungsfähigkeit ermöglicht, ein wesentlicher Bestandteil unserer staatlichen Ordnung bleibt. Link zum Original
  43. Die Landesplanung soll so reformiert werden, dass Gemeinden ihre wirtschaftlichen Entwicklungspotenziale zur Ansiedlung von Gewerbe nutzen können.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesplanung soll so reformiert werden, dass Gemeinden die sich aus ihrer Lage ergebenden wirtschaftlichen Entwicklungspotenziale nutzen können, um zusätzliches Gewerbe ansiedeln zu können. Link zum Original
  44. Das landesplanerische Konzept der zentralen Orte soll überarbeitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das landesplanerische Konzept der „zentralen Orte“ muss deshalb überarbeitet werden. Link zum Original
  45. Förderprogramme zur Dorferneuerung sollen Zuwendungen nicht mehr an den Verzicht auf die Ausweisung von Wohngebieten knüpfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 100 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderprogramme zur Dorferneuerung (z. B. IKEK) sollen nicht mehr als „Stilllegungsprämien“ konzipiert wer den, bei denen finanzielle Zuwendungen mit dem Verzicht auf die Ausweisung von Wohngebieten verbunden werden. Link zum Original
  46. Dorferneuerungen sollen gezielt Entwicklungspotenziale und ländliche Vitalität stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 100 ·

    Wortlaut im Programm
    Dorferneuerungen sollen vielmehr gezielt Entwicklungspotenziale und ländliche Vitalität stärken. Link zum Original
  47. Interkommunale Zusammenarbeit wird befürwortet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 100 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonders positiv sehen wir dabei die interkommunale Zusammenarbeit. Link zum Original
  48. Städtepartnerschaften sollen gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören Maßnahmen wie eine Anwerbest rategie für britische Unternehmen und Banken, die Einführung von Englisch als zweite Verwaltungssprache in den Ballungsgebieten, die Entwicklung einer Internetplattform mit internationalen Jobangeboten in Hessen (zusammen mit den IHKs), Ausbau und Weiterentwicklung von internationalen/europäischen Schulen in Hessen, die Stärkung von Städtepartnerschaften, eine intensive Koordination von Schüleraustauschen und die Vermarktung des Internetknotens Frankfurt am Main. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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