FDP · Programm zur Landtagswahl Hessen 2018
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Hessen 2018 · beschlossen 28.04.2018 · Original
Das Programm enthält 65 von 1.368 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 65Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 113Seiten im Original
- 2018Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 65
Im Regionalpark entstehen weitere Grünanlagenringe und Frischluftschneisen.
Wortlaut im Programm
Einen geschlossenen Siedlungsteppich wollen wir dabei jedoch verhindern; im Rahmen des Regionalparks sollen weitere Grünanlagenringe und F rischluftspeichen entstehen. Link zum Original
Umwelt- und Klimaschutz muss im Einklang mit der wirtschaftlichen Entwicklung stehen und darf nicht zu Lasten von Arbeitsplätzen gehen.
Wortlaut im Programm
Der Umwelt- und Klimaschutz muss im Einklang mit der wirtschaftlichen Entwicklung unseres Landes stehen und darf nicht ideologisch zu Lasten der Arbeitsplätze betrieben werden. Link zum Original
Bei der Reduzierung der Salzabwässer wird am zwischen Land und Unternehmen vereinbarten Masterplan festgehalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir im Zusammenhang mit der Reduzierung der Salzabwässer an dem zwischen Land und Unternehmen vereinbarten Masterplan festhalten. Betriebsbeschränkungen lehnen wir ab. Link zum Original
Eine weitere Verschärfung der EU-Vorgaben zum Kraftstoffverbrauch von Fahrzeugen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die weitere Verschärfung von EU-Richtlinien für den Kraftstoffverbrauch von Fahrzeugen lehnen wir ab. Link zum Original
Der Europäische Emissionshandel ist das zentrale Klimaschutzinstrument.
Wortlaut im Programm
Zentrales Instrument des Klimaschutzes ist für uns der Europäische Emissionshandel (ETS). Link zum Original
Die Vermeidung von Umweltschäden hat Vorrang vor ihrer nachträglichen Beseitigung.
Wortlaut im Programm
Die vorsorgende Vermeidung von Umweltschäden muss Vorrang haben vor der nachsorgen den Beseitigung solcher Schäden. Link zum Original
Klimaschutz soll im europäischen Kontext betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Den Herausforderungen des Klimaschutzes wollen wir uns im europäischen Kontext stellen. Link zum Original
Die Klimaschutzziele von Kyoto und Paris mit Begrenzung der Erwärmung auf 2 °C werden als verpflichtend angesehen.
Wortlaut im Programm
Zu den Grundsätzen des Klimaschutzes, wie im Kyoto-Protokoll (Klimarahmenkonvention der UN) 1997 vereinbart, und den ambitionierten Klimaschutzzielen in der Rahmenkonvention von Paris 2015 mit der Begrenzung der menschengemachten globalen Erwärmung auf 2 °C sehen wir uns verpflichtet. Link zum Original
Die Klimaschutzstrategie soll marktwirtschaftlich unter Berücksichtigung ökologischer Rahmenbedingungen ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Ändern wir die Strategie in Richtung Marktwirtschaft unter Berücksichtigung der ökologischen Rahmenbedingungen. Link zum Original
Förderprojekte im Umweltbereich werden grundsätzlich befristet.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir alle Förderprojekte grundsätzlich zeitlich befristen und alle anschließend einer Evaluierung unterziehen. Link zum Original
Förderprojekte im Umweltbereich werden anschließend evaluiert.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir alle Förderprojekte grundsätzlich zeitlich befristen und alle anschließend einer Evaluierung unterziehen. Link zum Original
Klimapolitik soll international abgestimmt auf Basis des Pariser Abkommens erfolgen.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten treten für eine vernünftige, international abgestimmte Politik auf Basis des Klimaschutzabkommens von Paris ein und lehnen nationale Alleingänge wie den hessischen Klimaschutzplan ab. Link zum Original
Nationale Alleingänge wie der hessische Klimaschutzplan werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten treten für eine vernünftige, international abgestimmte Politik auf Basis des Klimaschutzabkommens von Paris ein und lehnen nationale Alleingänge wie den hessischen Klimaschutzplan ab. Link zum Original
Der Emissionshandel wird als globales Klimaschutzinstrument weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Emissionshandel muss vielmehr als globales Klimaschutzinstrument weiterentwickelt werden. Link zum Original
Der Emissionshandel soll zentrales Steuerungsinstrument im Klimaschutz werden, zunächst in der EU, dann weltweit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit dem Emissionshandel als zentralem Steuerungsinstrument im Klimaschutz die Innovationskraft der Märkte nutzen, zunächst in der EU, so schnell wie möglich weltweit. Link zum Original
Der EU-Emissionshandel soll auf weitere Sektoren ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb halten wir es für zielführend, den EU-Emissionshandel durch ei ne Ausweitung auf weitere Sektoren zu stärken und damit fit für zukünftige Kooperationen mit anderen internationalen Emissionshandelssystemen zu machen. Link zum Original
Für globale Wirtschaftsbereiche wie den Luftverkehr sollen globale Klimavereinbarungen gelten.
Wortlaut im Programm
Allerdings brauchen globale Wirtschaftsbereiche wie der Luftverkehr auch globale Vereinbarungen, um die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen zu sichern. Link zum Original
Statt Verzicht und Verboten sollen marktwirtschaftliche Anreize im Klimaschutz gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen marktwirtschaftliche Anreize und keine Verzichts- und Verbotsideologie mit staatlicher Gängelung. Link zum Original
Hessische Alleingänge wie der Klimaschutzplan werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Hessische Alleingänge wie den Klimaschutzplan lehnen wir ab. Link zum Original
Naturschutz soll nicht nur nachsorgend, sondern präventiv und im Dialog mit der Bevölkerung die Natur- und Kulturlandschaft erhalten.
Wortlaut im Programm
Der integrative Naturschutz, den die FDP Hessen ver tritt, setzt sich zum Ziel, nicht nur nachsorgend unsere natürliche Umwelt zu schützen, sondern präventiv und in dialogorientierter Zusammenarbeit mit der Bevölkerung unsere einzigartige Natur- und Kulturlandschaft zu erhalten. Link zum Original
Die Bedürfnisse der Menschen sollen mit der Natur in Einklang gebracht, Menschen als Nutzer eingebunden und die Natur erlebbar gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Um ein nachhaltiges Miteinander zwischen Naturschutz und dem Menschen zu gewährleisten, muss es Ziel sein, die Bedürfnisse der Menschen in Einklang mit der Natur zu bringen und sie als Nutzer ihrer natürlichen Umwelt einzubinden und diese auch erlebbar zu machen. Link zum Original
Die Abwägung der Belange des Naturschutzes soll auch die Entwicklungsmöglichkeiten des Menschen berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Eine wirklich ausgewogene Abwägung der Belange des Naturschutzes in all seinen Facetten muss auch den Menschen als Teil der Natur in seinen Entwicklungsmöglichkeiten berücksichtigen. Link zum Original
Das Naturschutzrecht soll übersichtlicher und effizienter gestaltet werden, ohne den Schutz der Natur zu schwächen.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten treten dafür ein, das Naturschutzrecht übersichtlicher und effizienter auszugestalten, ohne dass der Schutz der Natur darunter leidet. Link zum Original
EU-Vorschriften zum Naturschutz sollen 1:1 in Bundes- und Landesrecht umgesetzt und nicht zusätzlich verschärft werden.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich sind deshalb EU-Vorschriften zum Naturschutz 1:1 in nationales Recht und Landesrecht umzusetzen und nicht zusätzlich zu verschärfen. Link zum Original
Naturschutzgebiete sollen vorrangig in Abstimmung mit den Bewirtschaftern unter Vertragsbedingungen ausgewiesen werden.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne sollen Naturschutzgebiete vordringlich in Abstimmung mit den Bewirtschaftern unter Vertragsbe dingungen ausgewiesen werden. Link zum Original
Finanzielle Anreize für Agrarumweltmaßnahmen im Vertragsnaturschutz zur Förderung der Biodiversität auf Land- und Forstwirtschaftsflächen sollen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir finanzielle Anreize für Agrarumweltmaßnahmen im Sinne eines Vertragsnaturschutzes zur Förderung der Biodiversität auf Land- und Forstwirtschaftsflächen schaffen. Link zum Original
Der Ökopunktehandel soll als marktwirtschaftliches Element gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen im Verhältnis von Wirtschaft und Naturschutz auf Kooperation statt Konfrontation und stärken deshalb den Ökopunktehandel als marktwirtschaftliches Element. Link zum Original
Kompensationsmaßnahmen sollen besser koordiniert werden.
Wortlaut im Programm
Kompensationsmaßnahmen werden besser koordiniert, der hohe Flächenverbrauch bei Infrastrukturprojekten wird vermindert. Link zum Original
Der Flächenverbrauch bei Infrastrukturprojekten soll vermindert werden.
Wortlaut im Programm
Kompensationsmaßnahmen werden besser koordiniert, der hohe Flächenverbrauch bei Infrastrukturprojekten wird vermindert. Link zum Original
Für Eingriffe in die Natur soll zweckgebundenes Ersatzgeld gezahlt und in Naturschutzmaßnahmen im gleichen Naturraum investiert werden können.
Wortlaut im Programm
Darüber hin aus sehen es die Freien Demokraten als sinnvoll an, wenn zum Ausgleich eines Eingriffes zweckgebunden Geld gezahlt wird und dieses in bedeutende Maßnahmen des Naturschutzes im gleich en Naturraum investiert wird. Link zum Original
Die Bundesländer sollen die Möglichkeit erhalten, das Ersatzgeld anderen Kompensationsinstrumenten gleichzustellen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb, dass die Bundesländer künftig die Möglichkeit erhalten, das sogenannte Ersatzgeld anderen Instrumenten der Kompensation gleichzustellen. Link zum Original
Die Artenvielfalt der heimischen Pflanzen- und Tierarten soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Zukunft der Artenvielfalt der heimischen Pflanzen- und Tierarten sichern. Link zum Original
Für jede vom Menschen durchgeführte Einfuhr gebietsfremder Tier- und Pflanzenarten soll eine Chancen-Risiko-Analyse mit Vorrang für die Biodiversität eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund setzen wir uns für eine Einführung einer Chancen-Risiko-Analyse bei allen vom Menschen durchgeführten Einfuhr von Neozoen und Neophyten ein, bei der der Erhalt der Biodiversität höchste Priorität besitzt. Link zum Original
Die Einführung einer nichtheimischen Art, die heimische Lebensgemeinschaften gefährdet, soll abgelehnt werden.
Wortlaut im Programm
Besteht bei der Einführung einer nichtheimischen Art ein Risiko für heimische Lebensgemeinschaften, ist diese abzulehnen. Link zum Original
Eingeschleppte Arten, deren Nutzen für Flora und Fauna gleichwertig oder höher ist als der verdrängter heimischer Arten, werden akzeptiert.
Wortlaut im Programm
Allerdings akzeptieren wir eingeschleppte Tier- und Pflanzenarten, die heimische Arten zwar ersetzen, aber deren Nutzen für die Flora und Fauna gleichwertig oder höher zu bewerten ist. Link zum Original
Angesichts von Klimawandel und Artensterben sollen besondere Anstrengungen zum Erhalt und zur Förderung der Biodiversität unternommen werden.
Wortlaut im Programm
Im Zeichen des Klimawandels und des Artensterbens werden wir besondere Anstrengungen unternehmen, um Biodiversität zu erhalten und zu fördern. Link zum Original
Beim Erhalt der Biodiversität wird auf innovative, nachhaltige und wissenschaftlich abgesicherte Bewirtschaftungsmethoden gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten setzen dabei auf innovative und nachhaltige Bewirtschaftungsmethoden unter Einbeziehung der Erfahrung vorangegangener Generationen, abgesichert er wissenschaftlicher Erkenntnisse und in Verbindung mit unternehmerischem Gestaltungswillen und Flexibilität. Link zum Original
Bevorzugtes Instrument ist der freiwillige Vertragsnaturschutz und die Eigenverantwortung der Bürger.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir bevorzugt auf das Steuerungsinstrument des freiwilligen Vertragsnaturschutzes und auf die Eigenverantwortung der Bürger. Link zum Original
Das Ausmaß und die Ursachen des Insektenrückgangs sollen gezielt wissenschaftlich erforscht werden.
Wortlaut im Programm
Um sachgerechte Lösungen zu ermöglichen, treten die Freien Demokraten für eine gezielte und wissenschaftlich fundierte Forschung zum tatsächlichen Ausmaß und möglichen Ursachen des Insektenrückgangs ein. Link zum Original
Zielgerichtete Maßnahmen wie die Förderung von Blühwiesen sollen ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Die Freien Demokraten möchten zielgerichtete Maßnahmen wie eine Förderung von Blühwiesen ermöglichen. Link zum Original
Die Beseitigung gefährlicher Pflanzen wie Bärenklau, Ambrosia und Jakobskreuzkraut soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Förderung zur Beseitigung von gefährlichen Pflanzen wie z. B. Bärenklau, Ambrosia und Jakobskreuzkraut. Link zum Original
Tierheime sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Da wir die Aufgaben der Tierheime für sehr wichtig erachten, befürworten wir deren Förderung. Link zum Original
Tiere sollen nicht wegen Dumping-Preisen der Tierheime leiden oder vorzeitig getötet werden müssen.
Wortlaut im Programm
Durch Dumping-Preise der Tierheime sollen Tiere nicht leiden oder vorzeitig erlöst werden müssen. Link zum Original
Tierheime, die kommunale Aufgaben übernehmen, sollen eine kostendeckende Erstattung erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine kostendeckende Erstattung an Tierheime, die kommunale Aufgaben übernehmen. Link zum Original
In Tierheimen sollen Standards eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu sind Standards innerhalb der Tierheime einzuführen. Link zum Original
Die EU-Verordnung zu invasiven Arten soll tierschutzgerecht umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass eine tierschutzgerechte Umsetzung der EU-Verordnung zu invasiven Arten erfolgt und Tierheime sowie Auffangstationen hinsichtlich der Aufnahme, Unterbringung und Vermittlung solcher Tiere (finanziell) unterstützt werden. Link zum Original
Tierheime und Auffangstationen sollen bei Aufnahme, Unterbringung und Vermittlung invasiver Tiere finanziell unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass eine tierschutzgerechte Umsetzung der EU-Verordnung zu invasiven Arten erfolgt und Tierheime sowie Auffangstationen hinsichtlich der Aufnahme, Unterbringung und Vermittlung solcher Tiere (finanziell) unterstützt werden. Link zum Original
Die widerstreitenden Nutzungsansprüche an Flächen sollen durch eine effiziente Flächennutzung befriedigt werden.
Wortlaut im Programm
Die vielfältigen und widerstrebenden Nutzungsansprüche sollen mit einer effizienten Flächennutzung befriedigt werden. Link zum Original
Regionen wie das Hessische Ried oder der Vogelsberg, die die Wasserversorgung des Rhein-Main-Gebiets sichern, sollen einen Ausgleich erhalten.
Wortlaut im Programm
Um diese hochwertige Versorgung zu sichern, bedarf es aber auch eines Ausgleichs z. B. für das Hessische Ried oder den Vogelsberg, die diese hochwertige Wasserversorgung für den Ballungsraum Rhein-Main sicherstellen und dafür auch Kosten tragen müssen. Link zum Original
Die EU-Wasserrahmenrichtlinie soll ohne erhöhte Anforderungen 1:1 umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie ist ein wichtiger Beitrag für naturnahe Gewässer. Sie ist dabei ähnlich wie die Vogelschutz richtlinien ohne erhöhte Anforderungen 1:1 umzusetzen. Link zum Original
Über EU-Vorgaben hinausgehende Anforderungen wie die Eigenkontrollverordnung sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Anforderungen, die über die EU- Vorgaben hinausgehen, wie etwa die Eigenkontrollver ordnung, gehört abgeschafft. Link zum Original
Kommunen des ländlichen Raums dürfen keine Sonderbelastung tragen.
Wortlaut im Programm
Zumindest kann es keine Sonderbelastung für Kommunen des ländlichen Raums geben. Link zum Original
Jede Vorschrift soll sich am ökologischen und volkswirtschaftlichen Nutzen ausrichten.
Wortlaut im Programm
Im Vordergrund jeder Vorschrift muss der ökologische und volkswirtschaftliche Nutzen stehen. Link zum Original
Ein Wassercent wird abgelehnt, weil er ohne ökologische Lenkungswirkung Verbraucher und Wirtschaft belasten würde.
Wortlaut im Programm
Einen Wassercent lehnen die Freien Demokraten ab, weil er ohne jedwede ökologische Lenkungsfunktion die hessischen Verbraucher und die Wirtschaft zusätzlich belasten würde. Link zum Original
Für die Beseitigung der verbliebenen Altlasten in Hessen soll ein vernünftiger Planungszeitraum gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten werden deshalb weiterhin dafür eintreten, dass ein vernünftiger Planungszeitraum für die Beseitigung der verbliebenen Altlasten in Hessen gewährleistet ist. Link zum Original
Die Reinhaltung der Luft ist ein wichtiges Ziel.
Wortlaut im Programm
Die Reinhaltung der Luft ist für uns ein wichtiges Ziel. Link zum Original
Dem Cluster Holz und Forst soll beim Klimaschutz ein hoher Stellenwert eingeräumt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Erreichung des Klimaschutzziels der Reduktion von Treibhausgas-Emissionen ist dem Cluster Holz und Forst ein hoher Stellenwert einzuräumen. Link zum Original
Dem CO2-Senkungspotenzial von Wald, Forst und Holzwirtschaft soll Rechnung getragen werden.
Wortlaut im Programm
Dem hohen Potenzial der CO2-Senkung des Clusters Wald, Forst und Holzwirtschaft soll Rechnung getragen werden. Link zum Original
Vertragsnaturschutz wie Alt- und Totholzkonzepte soll als Anreiz für Waldeigentümer dienen.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen des Vertragsnaturschutzes, wie zum Beispiel Alt- und Totholzkonzepte, sind dabei effiziente und ökologisch wertvolle Anreize für Waldeigentümer. Link zum Original
Zum Schutz gesunder Populationen sollen räuberische und invasive Arten kontrolliert werden.
Wortlaut im Programm
Neben den berechtigten Interessen einer naturnahen Waldbewirtschaftung und der dafür notwendigen Regulierung der Wildbestände wollen wir auch zum Schutz gesunder Populationen räuberische und invasive Arten kontrollieren. Link zum Original
Wasserkraftwerke in natürlichen Flussläufen dürfen die Laichwanderung nicht behindern; neue Anlagen sollen nur unter dieser Voraussetzung genehmigt werden.
Wortlaut im Programm
Wasserkraftwerke in natürlichen Flussläufen dürfen die Laichwanderung nicht behindern. Den Einfluss von Wasserkraftanlagen auf die Fischpopulationen wollen wir erheben und bei Bestandsschädigung durch Um- oder Rückbau abhelfen, Neuanlagen dürfen nur unter der obigen Voraussetzung genehmigt werden. Link zum Original
Der Einfluss von Wasserkraftanlagen auf die Fischpopulationen soll erhoben werden.
Wortlaut im Programm
Wasserkraftwerke in natürlichen Flussläufen dürfen die Laichwanderung nicht behindern. Den Einfluss von Wasserkraftanlagen auf die Fischpopulationen wollen wir erheben und bei Bestandsschädigung durch Um- oder Rückbau abhelfen, Neuanlagen dürfen nur unter der obigen Voraussetzung genehmigt werden. Link zum Original
Bei Bestandsschädigung durch Wasserkraftanlagen soll durch Um- oder Rückbau Abhilfe geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wasserkraftwerke in natürlichen Flussläufen dürfen die Laichwanderung nicht behindern. Den Einfluss von Wasserkraftanlagen auf die Fischpopulationen wollen wir erheben und bei Bestandsschädigung durch Um- oder Rückbau abhelfen, Neuanlagen dürfen nur unter der obigen Voraussetzung genehmigt werden. Link zum Original
Eine Kormoranverordnung soll den Abschuss von Kormoranen ohne Antrag im Umkreis von Gewässern und Fischzuchtanlagen außerhalb von Schutzgebieten von August bis März zulassen.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten fordern daher, eine Kormoranverordnung nach badenwürttembergischem oder niedersächsischem Vorbild zu erlassen, die einen Abschuss des Kormorans ohne Antrag im Umkreis von 200 m bzw. 500 m um Gewässer und Fischzuchtanlagen außerhalb von Natur- und Vogelschutzgebieten in der Zeit von August bis März zulässt. Link zum Original
Die Landesregierung soll ein Kormoranmonitoring betreiben, um Kormoran- und Fischpopulationen ins Gleichgewicht zu bringen.
Wortlaut im Programm
Für ein effizientes Kormoranmanagement in Hessen wird die Landesregierung aufgefordert, ein Kormoranmonitoring zu betreiben, das zum Ziel hat, die Entwicklung der Population der Kormorane und der Fische in ein natur- und artenschutzverträgliches Gleichgewicht zu bringen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.