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FDP · Programm zur Landtagswahl Hessen 2018

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Landtagswahl Hessen 2018 · beschlossen 28.04.2018 · Original

Das Programm enthält 88 von 1.368 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 88
  1. Die Inhalte der Vereinbarungen mit den Glaubensgemeinschaften stehen nicht zur Disposition.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einhaltung der Kooperationsvereinbarung mit den Glaubensgemeinschaften wollen wir fortlaufend durch unabhängige Gutachter überprüfen lassen. Die Inhalte der Vereinbarungen stehen für die Freien Demokraten nicht zur Disposition. Link zum Original
  2. Die Förderstrukturen und -instrumente der Kultur- und Kreativwirtschaft werden angepasst, da alle Teilbereiche gleich förderungswürdig sind.

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    Wortlaut im Programm
    Die Teilbereiche der Kultur- und Kreativwirtschaft sind gleich förderungswürdig. Insofern setzen wir uns für eine Anpassung von Förderstrukturen und deren Instrumentarien ein. Link zum Original
  3. Eine freie und vielseitige Kulturlandschaft privater und öffentlicher Institutionen und Initiativen wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen daher eine freie und vielseitige Kulturlandschaft privater und öffentlicherInstitutionen und Initiativen. Link zum Original
  4. Die Soziokultur wird weiterentwickelt und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Soziokultur ist Teil der hessischen Kulturlandschaft und übernimmt mannigfaltige Aufgaben. Sie soll auch zukünftig weiterentwickelt und gefördert werden. Dies gilt auch für die sogenannte freie Szene insbesondere mit Blick auf Theater. Link zum Original
  5. Die freie Szene, insbesondere im Theaterbereich, wird weiterentwickelt und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Soziokultur ist Teil der hessischen Kulturlandschaft und übernimmt mannigfaltige Aufgaben. Sie soll auch zukünftig weiterentwickelt und gefördert werden. Dies gilt auch für die sogenannte freie Szene insbesondere mit Blick auf Theater. Link zum Original
  6. Die Kulturfinanzierung wird beibehalten und verstetigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Kulturfinanzierung beibehalten und verstetigen. Link zum Original
  7. Die Förderinstrumente und -regularien der Kulturförderung werden evaluiert und weiterentwickelt, um unnötige Bürokratie abzubauen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderinstrumente und Förderregularien sind zu evaluieren und weiterzuentwickeln, um unnötige Bürokratie abzubauen und Schwerpunkte zu setzen. Link zum Original
  8. Neben den überregionalen Kulturangeboten wird die regionale kulturelle Vielfalt gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Neben den überregionalen Kulturangeboten gilt es auch, die regionale, kulturelle Vielfalt zu stärken. Link zum Original
  9. Öffentliche und private Einrichtungen sollen eine Grundversorgung mit Kunst, Kultur und kultureller Bildung aufrechterhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Sowohl die öffentlichen als auch die privaten Einrichtungen sind angehalten, eine Grundversorgung mit Kunst und Kultur sowie kultureller Bildung aufrechtzuerhalten. Link zum Original
  10. Die Auflegung eines neuen Kulturinvestitionsprogramms wird geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Auflegung eines neuen Kulturinvestit ionsprogramms prüfen, denn Investitionen in Kunst und Kultur sind auch mannigfaltige Investitionen in unsere Gesellschaft, die sich über die Bereiche der Bildung, der Wirtschafts- und Standortförderung, des Sozialen und der Jugend- und Integrationsarbeit erstrecken. Link zum Original
  11. Privates Engagement für Kunst und Kultur wird nachhaltig gefördert und stärker öffentlich anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem gilt es, das private Engagement für Kunst und Kultur nachhaltig zu fördern. Dieses muss ebenso wie das ehrenamtliche Engagement eine stärkere öffentliche Anerkennung finden. Link zum Original
  12. Die Errichtung von Stiftungen zur Finanzierung kultureller Einrichtungen wird administrativ erleichtert und steuerlich stärker entlastet.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören administrative Erleichterungen und eine stärkere steuerliche Entlastung bei der Errichtung von Stiftungen zur Finanzierung kultureller Einrichtungen. Link zum Original
  13. Die Kultur- und Kreativwirtschaft wird stärker in die Regional- und Stadtentwicklung eingebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten die Kultur- und Kreativwirtschaft verstärkt in den Bereichen der Regional- und Stadtentwicklung einbinden, denn ein breites Angebot von qualitativ hochwertigen kulturellen Einrichtungen und Aktivitäten ist ein bedeutender Standortfaktor im überregionalen Wettbewerb. Link zum Original
  14. Die Finanzierung subventionierter Kulturprojekte wird beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Daher gilt es, zum einen die Finanzierung von Projekten beizubehalten, zum anderen aber die sich selbst finanzierende Kulturwirtschaft nicht zu benachteiligen. Link zum Original
  15. Die sich selbst finanzierende Kulturwirtschaft darf nicht benachteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher gilt es, zum einen die Finanzierung von Projekten beizubehalten, zum anderen aber die sich selbst finanzierende Kulturwirtschaft nicht zu benachteiligen. Link zum Original
  16. Die Kooperationsstruktur des Kulturfonds Rhein-Main und der Kulturregion mit Landesbeteiligung bleibt auf freiwilliger Basis erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kooperationsstruktur des Kulturfonds Rhein-Main und der Kulturregion unter finanzieller Beteiligung des Landes muss auf freiwilliger Basis erhalten werden. Es ist jedoch notwendig, Doppelstrukturen in den Organisationen abzubauen, Synergieeffekte zu nutzen und die Projekte inhaltlich besser abzustimmen. Link zum Original
  17. Beim Kulturfonds Rhein-Main und der Kulturregion werden Doppelstrukturen abgebaut und Projekte inhaltlich besser abgestimmt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kooperationsstruktur des Kulturfonds Rhein-Main und der Kulturregion unter finanzieller Beteiligung des Landes muss auf freiwilliger Basis erhalten werden. Es ist jedoch notwendig, Doppelstrukturen in den Organisationen abzubauen, Synergieeffekte zu nutzen und die Projekte inhaltlich besser abzustimmen. Link zum Original
  18. Eine wettbewerbsfähige Organisationsstruktur bündelt die Aktivitäten der Kultur- und Kreativwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Schaffung einer wettbewerbsfähigen Organisationsstruktur, die die kulturellen und wirtschaftlichen Aktivitäten im Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft bündelt, strukturiert und zukunftsorientiert ausrichtet. Link zum Original
  19. Kreativwirtschaftliche Gründerzentren werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten kreativwirtschaftliche Gründerzentren unterstützen und weitere Kreativhäuser initiieren, die nach dem Vorbild anderer erfolgreicher Modelle eine enge Kooperation mit der Privatwirtschaft umsetzen. Link zum Original
  20. Weitere Kreativhäuser in enger Kooperation mit der Privatwirtschaft werden initiiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten kreativwirtschaftliche Gründerzentren unterstützen und weitere Kreativhäuser initiieren, die nach dem Vorbild anderer erfolgreicher Modelle eine enge Kooperation mit der Privatwirtschaft umsetzen. Link zum Original
  21. Eine virtuelle Vernetzungsplattform für die Kreativbranchen wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Es soll eine virtuelle Vernetzungsplattform eingerichtet werden, die die Kreativbranchen und Teilnehmer besser untereinander vernetzt und die Zusammenarbeit nachhaltig fördert. Link zum Original
  22. Eine zielgruppenbezogene Gründerberatung für die Kreativwirtschaft wird vor allem an Hochschulstandorten angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine zielgruppenbezogene Gründerberatung streben wir vor allem an den Hochschulstandorten an. Link zum Original
  23. Über die Landesförderinstitute wird ein besserer Zugang zum Kapitalmarkt, auch unter Einbeziehung europäischer Mittel, ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Über die Landesförderinstitute soll ein verbesserter Zugang zum Kapitalmarkt auch unter Einbeziehung von europäischen Mitteln ermöglicht werden. Link zum Original
  24. Innovative Förderinstrumente orientieren sich an den Gegebenheiten der Branchen und sind unbürokratisch nutzbar.

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    Wortlaut im Programm
    Innovative Förderinstrumente müssen sich an den speziellen Gegebenheiten in den Branchen orientieren und unbürokratisch genutzt werden können. Link zum Original
  25. Die wirtschaftliche Filmförderung wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die wirtschaftliche Filmförderung muss fortgeführt werden. Link zum Original
  26. Die Mittel der Filmförderung fließen den Filmschaffenden und Künstlern zu statt der Verwaltung der HessenFilm und Medien GmbH.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden sicherstellen, dass die finanziellen Mittel nicht in die Verwaltung und Organisation der HessenFilm und Medien GmbH fließen, sondern tatsächlich den Filmschaffenden und Künstlern zugutekommen. Link zum Original
  27. Die hessische Filmproduzenten-Struktur wird konsequent weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die hessische Filmproduzenten-Struktur muss nach wie vor konsequent weiterentwickelt werden. Link zum Original
  28. Dokumentarfilm sowie Kurz- und Experimentalfilm erhalten Unterstützung bei Vernetzung, Qualitätsmanagement und Anschubfinanzierung.

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    Wortlaut im Programm
    Ferner benötigen der Dokumentarfilmbereich und der Bereich des Kurz- /Experimentalfilms Unterstützung im Bereich der Vernetzung, des Qualitätsmanagements und der Anschubfinanzierung. Link zum Original
  29. Ein vielfältiger Zugang zu kultureller Bildung unabhängig von sozialer Herkunft und Bildungsniveau wird gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gewährleistung des vielfältigen Zugangs zu kultureller Bildung, unabhängig von sozialer Herkunft und Bildungsniveau, ist eine wichtige Aufgabe unserer Gesellschaft und unseres Landes. Link zum Original
  30. Kinder- und Jugendtheater, Jugendwettbewerbe, Sommerakademien und das Jugendfestival Juvenale werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Arbeit der Kinder- und Jugendtheater, Wettbewerbe wie „Jugend musiziert“, „Jugend malt“, Kinder- und Sommerakademien sowie ein spezielles Jugendfestival, die Juvenale, werden wir entsprechend unterstützen. Link zum Original
  31. Alle Bibliotheken des Landes werden vernetzt und das hessische Bibliotheksportal ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen alle Bibliotheken des Landes vernetzen und dabei das hessische Bibliotheks-portal ausbauen. Link zum Original
  32. Die Ausstattung der Bibliotheken des Landes wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Ausstattung und Vernetzung der Bibliotheken des Landes fördern. Link zum Original
  33. Der öffentliche Zugang zu den hessischen Bibliotheksnetzen wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Zugang der Öffentlichkeit zu den hessischen Bibliotheksnetzen soll verbessert werden. Link zum Original
  34. Ein hessischer Theaterpakt sichert die Finanzierung der Theater nachhaltig und regelt Aufgaben, Struktur und Zusammenarbeit.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir einen hessischen Theaterpakt abschließen, der die Finanzierung nachhaltig sichert und zugleich die Aufgaben, die Struktur und die For men der Zusammenarbeit zwischen den Theatern beschreibt. Link zum Original
  35. Alle Theaterspielorte bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns mit Nachdruck für den Erhalt aller Spielorte ein, streben jedoch eine enge Zusammenarbeit der Theater an. Link zum Original
  36. Eine enge Zusammenarbeit der Theater wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns mit Nachdruck für den Erhalt aller Spielorte ein, streben jedoch eine enge Zusammenarbeit der Theater an. Link zum Original
  37. Das dezentrale Museumskonzept in Hessen wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Museumslandschaft in Hessen ist reich und vielfältig und fußt auf einem dezentralen Museumskonzept, das wir mit Nachdruck unterstützen. Link zum Original
  38. Ein ergänzendes Konzept für Kooperation und Profilierung der Museen mit professionellem Kulturmanagement unter Einbeziehung kommunaler und privater Museen wird entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein ergänzendes Konzept von Kooperationen und Profilierung, um die Stärken dieses kulturellen Angebots herauszustellen. Hierzu gehört ein professionelles Kulturmanagement, in das kommunale und private Museen in Abstimmung mit dem Hessischen Museumsverband einzubeziehen sind. Link zum Original
  39. Die Rahmenbedingungen für die Frankfurter Buchmesse werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rahmenbedingungen für die weltweit angesehene Frankfurter Buchmesse müssen verbessert und Hessen als Verlagsstandort attraktiv er gestaltet werden. Link zum Original
  40. Hessen wird als Verlagsstandort attraktiver gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rahmenbedingungen für die weltweit angesehene Frankfurter Buchmesse müssen verbessert und Hessen als Verlagsstandort attraktiv er gestaltet werden. Link zum Original
  41. Die bedeutenden Literaturpreise des Landes werden weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die bedeutenden Literaturpreise unseres Landes werden wir auch zukünftig unterstützen. Link zum Original
  42. Die Förderung der Denkmalpflege wird beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb an der Förderung der Denkmalpflege festhalten. Link zum Original
  43. Denkmalschutz soll Nutzung und Schutz von Denkmalen in Einklang bringen.

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    Wortlaut im Programm
    Sinnvoller Denkmalschutz bringt daher Nutzung und Schutz in Einklang. Wir wollen dafür sorgen, dass ideologisch motivierte Entscheidungen einen solchen Denkmalschutz nicht aushebeln. Link zum Original
  44. Ideologisch motivierte Entscheidungen dürfen einen nutzungsorientierten Denkmalschutz nicht aushebeln.

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    Wortlaut im Programm
    Sinnvoller Denkmalschutz bringt daher Nutzung und Schutz in Einklang. Wir wollen dafür sorgen, dass ideologisch motivierte Entscheidungen einen solchen Denkmalschutz nicht aushebeln. Link zum Original
  45. Für private Denkmale von herausragender Bedeutung, deren Eigentümer sie nicht erhalten können, wird eine Lösung nach Vorbild des britischen National Trust angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Für Denkmale von herausragender Bedeutung, die sich im privaten Besitz befinden und deren Eigentümer wirtschaftlich nicht in der Lage sind, diese dauerhaft zu erhalten, streben wir eine Lösung analog zum britischen National Trust an. Link zum Original
  46. Die Frankfurter Paulskirche wird zum 175-jährigen Jubiläum bautechnisch generalsaniert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass die Frankfurter Paulskirche zu ihrem 175-jährigen Jubiläum bautechnisch generalsaniert und mit einer umfassend en zeitgemäßen museumspädagogischen Ausstellung zur Paulskirchenve rsammlung versehen und somit ihre herausragende Bedeutung als deutsches Nationaldenkmal entsprechend gewürdigt wird. Link zum Original
  47. Die Paulskirche erhält eine zeitgemäße museumspädagogische Ausstellung zur Paulskirchenversammlung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass die Frankfurter Paulskirche zu ihrem 175-jährigen Jubiläum bautechnisch generalsaniert und mit einer umfassend en zeitgemäßen museumspädagogischen Ausstellung zur Paulskirchenve rsammlung versehen und somit ihre herausragende Bedeutung als deutsches Nationaldenkmal entsprechend gewürdigt wird. Link zum Original
  48. Der Landeszentrale für politische Bildung kommt eine tragende Rolle bei der Erinnerung an Verfolgung und Diktatur zu.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sehen in dem Engagement gegen das Vergessen von Verfolgung und Diktatur eine dauerhafte politische Aufgabe. Eine tragende Rolle soll hierbei der Landeszentrale für politische Bildung zukommen. Link zum Original
  49. Die Erinnerungsarbeit für die Heimatvertriebenen wird bei der Landeszentrale für politische Bildung angesiedelt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine tragende Rolle soll hierbei der Landeszentrale für politische Bildung zukommen. Vor diesem Hintergrund treten wir dafür ein, die Erinnerungsarbeit für die Heimatvertriebenen zukünftig ebenfalls dort zu verorten. Link zum Original
  50. Gedenkstätten und Erinnerungsorte werden erhalten und weiterhin unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gedenkstätten und Orte der Erinnerung werden wir erhalten, lebendig halten und weiterhin unterstützen. Link zum Original
  51. Ein Gedenkstättenkonzept wird entwickelt, das die Erinnerungsorte beider Diktaturen integriert.

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    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund setzen wir uns für die Entwicklung eines Gedenkstättenkonzepts ein, das den Ansprüchen an die Erinnerungsarbeit, der Aufklärung sowie der pädagogischen Vermittlung gerecht wird und darstellt, wie die Erinnerungsorte und Dokumentationen beider Diktaturen integriert werden können. Link zum Original
  52. Bürgerschaftliche lokale Erinnerungsprojekte wie Stolpersteine und Gedenktafeln werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Das bürgerschaftliche Engagement und die vielfältigen lokalen Erinnerungs projekte, wie etwa Stolpersteine, Gedenktafeln oder Dokumentationen, werden wir ebenfalls unterstützen. Link zum Original
  53. Die Neugestaltung der Gedenkstätte Hadamar wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch für die Neugestaltung der Gedenkstätte Hadamar, die als einer der zentralen Orte der Verbrechen des Nationalsozialismus in Hessen landesweite Bedeutung hat, werden wir uns einsetzen. Link zum Original
  54. Eine freie und vielfältige Presse- und Medienlandschaft wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine freie und vielfältige Presse- und Medienlandschaft ein. Link zum Original
  55. Die Wettbewerbsbedingungen der Medien werden an die breitbandige und konvergente Medienwirklichkeit angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb geht es darum, die Rahmenbedingungen für den Wettbewerb an die neuen Spielregeln der breitbandigen und konvergierenden Medienwirklichkeit anzupassen und den Medienstandort Hessen fit für die Zukunft zu machen. Link zum Original
  56. Privates Engagement und Refinanzierungsmöglichkeiten von Presse- und Medienangeboten werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen privates Engagement und Refinanzierungsm öglichkeiten von Presse- und Medienangeboten stärken. Link zum Original
  57. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk darf private Angebote nicht durch übermäßige beitragsfinanzierte Konkurrenz verdrängen.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört auch, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk seinen Beitrag zur Medienvielfalt leistet. Er soll dabei allerdings private Angebote und die Entwicklung neuer Medienformen nicht durch übermäßige beitragsfinanzierte Konkurrenz abwürgen. Link zum Original
  58. Das System der Rundfunklizenzen wird durch eine Anzeigepflicht bei den Landesmedienanstalten ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass das System der Rundfunklizenzen durch eine Anzeigepflicht bei den zuständigen Landesmedienanstalten ersetzt wird und das System damit an das digitale Zeitalter angepasst wird. Link zum Original
  59. Journalistische Arbeit kann als gemeinnützig anerkannt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass journalistische Arbeit als Kernbestandteil der Pressefreiheit als gemeinnützig anerkannt werden kann. Link zum Original
  60. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk konzentriert sich auf seine Kernaufgaben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben an, die Rahmenbedingungen für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk so zu gestalten, dass dieser sich auf seine Kernaufgaben konzentriert. Link zum Original
  61. Angebote aus Information, Bildung und Kultur im öffentlich-rechtlichen Rundfunk werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Angebote aus den Bereichen Information, Bildung und Kultur müssen gestärkt, Un terhaltungssendungen im Gegenzug reduziert werden. Link zum Original
  62. Unterhaltungssendungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk werden reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Angebote aus den Bereichen Information, Bildung und Kultur müssen gestärkt, Un terhaltungssendungen im Gegenzug reduziert werden. Link zum Original
  63. Programmbudgets werden für Dokumentationen und Auftragsproduktionen statt für teure Sportrechte eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Vorhandene Programmbudgets sollen für Dokumentationen oder andere Auftragsproduktionen anstatt für teure Sportrechte eingesetzt werden. Link zum Original
  64. Der Hessische Rundfunk legt jährlich einen Bericht über die Erfüllung seines öffentlich-rechtlichen Auftrags vor.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern darüber hinaus, dass der Hessische Rundfunk einmal im Jahr einen Bericht über seine Maßnahmen zur Erfüllung des öffentlich-rechtlichen Auftrages abgibt. Link zum Original
  65. Eine ungebremste Ausdehnung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in den Online-Bereich wird verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine ungebremste Ausdehnung in den Online-Bereich verhindern, die eine vielfaltgefährdende Wirkung auf freie Presse- und Medienangebote haben kann. Link zum Original
  66. Die Strukturen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten werden aufgabenkritisch überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Konzentration auf den Kernauftrag und eine aufgabenkritische Überprüfung der Strukturen der öffentlichrechtlichen Rundfunkanstalten ist dringend erforderlich und sollte sich außerdem dämpfend auf die Beitragshöhe auswirken. Link zum Original
  67. Die Konzentration auf den Kernauftrag soll die Beitragshöhe dämpfen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Konzentration auf den Kernauftrag und eine aufgabenkritische Überprüfung der Strukturen der öffentlichrechtlichen Rundfunkanstalten ist dringend erforderlich und sollte sich außerdem dämpfend auf die Beitragshöhe auswirken. Link zum Original
  68. Das Finanzierungssystem des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird gerechter gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Finanzierungssystem des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gerechter gestalten. Link zum Original
  69. Unfaire Doppelbelastungen bei der Haushalts- und Betriebsstättenabgabe werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür fordern wir zum Beispiel, unfaire Doppelbelastungen im Rahmen der Haushalts- und Betriebsstättenabgabe abzuschaffen. Link zum Original
  70. Der Beitragsservice wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen darüber hinaus den Beitragsservice (früh er GEZ) abschaffen und die Rundfunkgebühr durch die Finanzämter einziehen. Link zum Original
  71. Der Rundfunkbeitrag wird durch die Finanzämter eingezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen darüber hinaus den Beitragsservice (früh er GEZ) abschaffen und die Rundfunkgebühr durch die Finanzämter einziehen. Link zum Original
  72. Künftige Koalitionsverträge enthalten eine Medienklausel, die Alleingänge der Ministerpräsidenten ausschließt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir haben außerdem zum Ziel, dass künftige Koalitionsverträge eine Medienklausel enthalten, die mögliche Alleingänge der Ministerpräsidenten ausschließen. Link zum Original
  73. Die Entscheidung über Finanzierungsmodelle des Rundfunks liegt bei den Abgeordneten der Länderparlamente statt bei den Staatskanzleien.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entscheidungsgewalt über Finanzierungsmodelle darf nicht nur faktisch, sondern muss auch tatsächlich bei den Abgeordneten der Länderparlamente und nicht nur bei den jeweiligen Staatskanzleien der Länder liegen. Link zum Original
  74. Mit staatlichen Mitteln hergestellte Bildungsinhalte und Dokumentationen des Hessischen Rundfunks werden gemeinfrei und dauerhaft zugänglich.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass mit staatlichen Mitteln hergestellte Bildungsinhalte und Dokumentationen des Hessischen Rundfunks gemeinfrei sind und dauerhaft der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  75. Das hessische Privatrundfunkgesetz wird reformiert und an die digitale Entwicklung angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das hessische Privatrundfunkgesetz reformieren. Es muss die digitale Entwicklung stärker abbilden. Link zum Original
  76. Bürokratische Vorgaben aus dem analogen Zeitalter werden für Presse, Medien und private Sender abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu müssen bürokratische Fesseln aus dem analogen Zeitalter gelöst und Zukunfts- und Entwicklungschancen für Presse, Medien und private Sender eröffnet werden. Link zum Original
  77. Politische Einflussnahme auf die Besetzung von Leitung und Medienkommission der Landesmedienanstalt wird unterbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Der politischen Einflussnahme auf die Besetzung der Leitung oder der Medienkommission der Landesmedienanstalt werden wir einen Riegel vorschieben. Link zum Original
  78. Eine einheitliche, unabhängige und professionelle Medienaufsicht wird geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine einheitliche, unabhängige und professionelle Medienaufsicht schaffen. Link zum Original
  79. Privaten Sendern stehen ausreichend Frequenzen zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass privaten Sendern ausreichend Frequenzen zur Verfügung stehen, damit sie ihren Wettbewerb fortsetzen und intensivieren können. Link zum Original
  80. Die Frequenzvergabe an öffentlich-rechtliche Sendeanstalten wird auf ihre Notwendigkeit überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb soll die Vergabe von Frequenzen an öffentlich-rechtliche Sendeanstalten auf ihre Notwendigkeit hin überprüft werden, mit dem Ziel, privaten Anbietern größere Spielräume zu ermöglichen. Link zum Original
  81. Lokale und regionale private Radioveranstalter werden weiterhin zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Freien Demokraten befürworten auch weiterhin die Zulassung lokaler und regionaler privater Radioveranstalter. Link zum Original
  82. Zusätzliche Expansionsmöglichkeiten für private Rundfunkanbieter in Hessen werden geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Für die in Hessen aktiven privaten Anbieter wollen wir neben den bislang etablierten Veranstaltern zusätzliche Expansionsmöglichkeiten prüfen. Link zum Original
  83. Die Landesanstalt für privaten Rundfunk erhält weitergehende Möglichkeiten, die Frequenzvergabe selbstständiger zu übernehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Landesanstalt für privaten Rundfunk werden hier weitergehende eigene Möglichkeiten eingeräumt, um die Vergabe im Rahmen der staatsvert raglichen Lösungen selbstständiger übernehmen zu können. Link zum Original
  84. Die Zulassungsdauer bei Lizenzverlängerung privater Rundfunkanbieter kann auf bis zu zehn Jahre erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch eine Erhöhung der Zulassungsbeschränkung bei Lizenzverlängerung auf bis zu zehn Jahre sollte möglich sein, um Investoren eine größere Sicherheit zu bieten. Link zum Original
  85. Regionale Werbefenster im Rundfunk werden zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Freien Demokraten werden sich zudem für die Möglichkeit einsetzen, auch regionale Werbefenster zuzulassen. Link zum Original
  86. Rechtliche, faktische oder finanzielle Abhängigkeiten von Religionsgemeinschaften gegenüber ausländischen Regierungen und Behörden werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Genauso lehnen wir jegliche rechtliche, faktische oder finanzielle Abhängigkeit von Religionsgemeinschaften und sonstigen religiösen Vereinigungen jeder Art gegenüber ausländischen Regierungen und Behörden ab, durch die diese Regierungen oder Behörden religiösen, politischen oder gesellschaftlichen Einfluss auf diese Religionsgemeinschaften und sonstigen religiösen Vereinigungen ausüben (können). Wo eine solche Abhängigkeit besteht, ist den betreffenden Religionsgemeinschaften und sonstigen religiösen Vereinigungen eine angemessene Übergangsfrist zur Beseitigung dieser Abhängigkeiten einzuräumen. Link zum Original
  87. Religionsgemeinschaften mit solchen Abhängigkeiten von ausländischen Regierungen erhalten eine angemessene Übergangsfrist, um sie zu beseitigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Genauso lehnen wir jegliche rechtliche, faktische oder finanzielle Abhängigkeit von Religionsgemeinschaften und sonstigen religiösen Vereinigungen jeder Art gegenüber ausländischen Regierungen und Behörden ab, durch die diese Regierungen oder Behörden religiösen, politischen oder gesellschaftlichen Einfluss auf diese Religionsgemeinschaften und sonstigen religiösen Vereinigungen ausüben (können). Wo eine solche Abhängigkeit besteht, ist den betreffenden Religionsgemeinschaften und sonstigen religiösen Vereinigungen eine angemessene Übergangsfrist zur Beseitigung dieser Abhängigkeiten einzuräumen. Link zum Original
  88. Das Tanzverbot im hessischen Feiertagsgesetz soll gelockert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 85 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sprechen uns dafür aus, das in Hessen gegenüber anderen Bundesländern unnötig restriktive Tanzverbot im Feiertagsgesetz zu lockern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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