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FDP · Programm zur Landtagswahl Hessen 2018

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Hessen 2018 · beschlossen 28.04.2018 · Original

Das Programm enthält 59 von 1.368 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 59
  1. Wohnraum wird bezahlbar gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb mehr und fokussierter in Bildung investieren, Mobilität in allen Dimensionen verbessern, Bürokratie abbauen ohne Sicherungen zu gefährden, Energie und Wohnraum bezahlbar machen, die (Aus-)Bildungsqualität steigern, Bürger vernetzen, den ländlichen Raum ebenso wie den Finanzplatz Frankfurt stärken Link zum Original
  2. Im Ballungsraum Rhein-Main werden neue Baugebiete ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ballungsraum Rhein-Main benötigt neben neuen Baugebieten massive Investitionen in die Infrastruktur in allen Verkehrsträgern. Link zum Original
  3. Ein geschlossener Siedlungsteppich im Rhein-Main-Gebiet soll verhindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Einen geschlossenen Siedlungsteppich wollen wir dabei jedoch verhindern; im Rahmen des Regionalparks sollen weitere Grünanlagenringe und F rischluftspeichen entstehen. Link zum Original
  4. Innenstadtnahe Wohnhochhäuser werden befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Innenstadtnahe Wohnhochhäuser werden von uns vor allem mit Blick auf den Brexit befürwortet. Link zum Original
  5. Neue Großsiedlungen in Trabantenstadtbauweise werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Siedlungsgroßprojekte mit Trabant enstadtbebauung lehnen wir ab: Ghettobildungen müssen verhindert werden, eine soziale Durchmischung ist im Interesse aller. Link zum Original
  6. Ghettobildung soll verhindert und soziale Durchmischung erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Siedlungsgroßprojekte mit Trabant enstadtbebauung lehnen wir ab: Ghettobildungen müssen verhindert werden, eine soziale Durchmischung ist im Interesse aller. Link zum Original
  7. Barrieren werden reduziert oder abgebaut, um selbstbestimmtes Wohnen bis ins hohe Alter zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen Barrieren reduziert oder vollständig abgebaut werden, um selbstbestimmtes Wohnen bis ins hohe Alt er realisieren zu können. Link zum Original
  8. Neue Wohnformen im Alter werden unterstützt und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden neue Wohnformen im Alter unterstützen und fördern. Link zum Original
  9. Das Land übernimmt bei Wohngruppen und ambulant betreuten Pflegewohngruppen als Anschubfinanzierung die Planungskosten ganz oder größtenteils.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass das Land Hessen Wohngruppen auf freiwilliger Basis oder als ambulant betreute Pflegewohngruppen so fördert, dass in einer Anschubfinanzierung die Planungskosten ganz oder größtenteils übernommen und für Baukosten günstige Darlehen bereitgestellt werden. Link zum Original
  10. Das Land stellt für den Bau solcher Wohngruppen günstige Darlehen bereit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass das Land Hessen Wohngruppen auf freiwilliger Basis oder als ambulant betreute Pflegewohngruppen so fördert, dass in einer Anschubfinanzierung die Planungskosten ganz oder größtenteils übernommen und für Baukosten günstige Darlehen bereitgestellt werden. Link zum Original
  11. Der Staat soll den Rahmen schaffen, damit Menschen ihre Vorstellungen vom Wohnen verwirklichen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wohnen gehört zu den existenziellen Grundbedürfnissen der Menschen: Deshalb sollte der Staat den Rahmen dafür schaffen, dass ihre Vorstellungen vom Wohnen zu erreichen sind. Link zum Original
  12. Eine Bau- und Wohnungspolitik soll Investitionen in den Wohnungsmarkt und den Erwerb von Eigenheimen erleichtern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine liberale Bau- und Wohnungspolitik ein, die Investitionen in den Wohnungsmarkt und den Erwerb vom Eigenheim erleichtert. Link zum Original
  13. Maßnahmen für mehr Wohnungsbau sollen in einem Masterplan Wohnungsbau zusammengeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Viele Einzelmaßnahmen werden dazu in einem Masterplan Wohnungsbau von uns zusammengeführt werden. Link zum Original
  14. Über den Bundesrat soll die Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie an kritischen Stellen entschärft werden, um den Eigentumserwerb zu erleichtern.

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    Wortlaut im Programm
    Die Freien Demokraten Hessen werden sich im Bundesrat weiter dafür einsetzen, die Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WKR) an kritischen Stellen zu entschärfen, um den Eigentumserwerb zu erleichtern. Link zum Original
  15. Ein wachsender Anteil der Bevölkerung soll über selbstgenutztes Wohneigentum verfügen.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei täte es der ganzen Gesellschaft gut, wenn ein wachsender Anteil der Bevölkerung über Wohneigentum zur Selbstnutzung, Einkommens- und Alterssicherung verfügen würde. Link zum Original
  16. Die Wohnungsnot soll bekämpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten wollen die Wohnungsnot bekämpfen. Link zum Original
  17. Zunächst soll mehr Wohnraum geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Da man Mangel aber nicht verwalten kann, muss zunächst mehr Wohnraum geschaffen werden. Link zum Original
  18. Die Schaffung zusätzlichen Wohnraums soll von einer Strukturpolitik zur Entlastung der Ballungsräume begleitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Diese Schaffung von zusätzlichem Wohnraum muss von einer intelligenten Strukturpolitik begleitet werden, um Ballungsräume zu entlasten. Link zum Original
  19. Die jährliche Abschreibungsrate für Gebäude soll von zwei auf drei Prozent erhöht werden, um den Wohnungsneubau attraktiver zu machen.

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    Wortlaut im Programm
    Den Neubau von Wohnungen attraktiver zu machen, kann zum Beispiel über eine Erhöhung der jährlichen Abschrei bungsrate für Gebäude von zwei auf drei Prozent erfolgen. Link zum Original
  20. Die Mietpreisbremse soll abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Abschaffung der sogenannten Mietpreisbremse. Link zum Original
  21. Das Land soll weiterhin Belegungsrechte für Sozialwohnungen im Bestand erwerben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch weiterhin Belegungsrechte für Sozialwohnungen im Bestand erwerben und die Programme zum Bau von Studentenwohnungen und altersgerechtem Wohnen verstärkt fortsetzen. Link zum Original
  22. Die Programme zum Bau von Studentenwohnungen und altersgerechtem Wohnen sollen verstärkt fortgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch weiterhin Belegungsrechte für Sozialwohnungen im Bestand erwerben und die Programme zum Bau von Studentenwohnungen und altersgerechtem Wohnen verstärkt fortsetzen. Link zum Original
  23. Beim geförderten Wohnungsbau soll auf serielles und kostengünstiges Bauen gesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei soll auch auf serielles und damit kostengünstiges Bauen gesetzt werden. Link zum Original
  24. Durch Einbindung der Stadtplanung soll Ghettobildung verhindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Involvierung der Stadtplanung wird dafür Sorge tragen, dass es zu keiner Ghettobildung kommt. Link zum Original
  25. Bürger sollen beim Erwerb von Wohneigentum weiter entlastet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine weitere Entlastung der Bürger beim Erwerb von Wohneigentum. Link zum Original
  26. Energetische Sanierung soll im volkswirtschaftlich sinnvollen Maß umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz stellt die Möglichkeit der energetischen Sanierung dar. Sie soll deshalb und entsprechend im volkswirtschaftlich sinnvollen Maß umgesetzt werden. Dazu müssen die rechtlichen Voraussetzungen für eine betriebswirtschaftliche Amortisation verbessert werden. Link zum Original
  27. Die rechtlichen Voraussetzungen für eine betriebswirtschaftliche Amortisation energetischer Sanierungen sollen verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz stellt die Möglichkeit der energetischen Sanierung dar. Sie soll deshalb und entsprechend im volkswirtschaftlich sinnvollen Maß umgesetzt werden. Dazu müssen die rechtlichen Voraussetzungen für eine betriebswirtschaftliche Amortisation verbessert werden. Link zum Original
  28. Bei nachträglicher Dämmung sollen die gesamten ökologischen Folgen betrachtet und Fördermaßnahmen daraufhin überprüft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Speziell im Bereich nachträglicher Dämmung ist es unabdingbar, die gesamten ökologischen Folgen zu betrachten und Fördermaßnahmen daraufhin zu überprüfen. Link zum Original
  29. Die hessische Fehlbelegungsabgabe soll abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Fehlbelegungsabgabe ist daher ungerecht und für die Kommunen generell eine erhebliche bürokratische Belastung. Wir fordern, diesen Alleingang Hessens wieder abzuschaffen. Link zum Original
  30. Die Baulandoffensive soll evaluiert und effizienter gestaltet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die von der Landesregierung initiierte Baulandoffensive evaluieren und effizienter gestalten. Link zum Original
  31. Kommunen sollen bei der Ausweisung von neuem Bauland konkreter unterstützt und Hürden beseitigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel wird es sein, die Kommunen konkreter bei der Ausweisung von neuem Bauland zu unterstützen, Hürden zu beseitigen und auch durch Nachverdichtung an geeigneten Stellen sowie auf die Schließung von Baulücken hinzuwirken. Link zum Original
  32. Nachverdichtung an geeigneten Stellen und die Schließung von Baulücken sollen vorangebracht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel wird es sein, die Kommunen konkreter bei der Ausweisung von neuem Bauland zu unterstützen, Hürden zu beseitigen und auch durch Nachverdichtung an geeigneten Stellen sowie auf die Schließung von Baulücken hinzuwirken. Link zum Original
  33. Die Stelle des Wohnungsbaubeauftragten soll wieder besetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Stelle des Wohnungsbaubeauftragten werden wir dazu wieder neu besetzen. Link zum Original
  34. Eine Internationale Bauausstellung soll durchgeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Internationale Bauausstellung (IBA) ein. Link zum Original
  35. Frankfurt-Rhein-Main soll zur vernetzten Smart-Region weiterentwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel ist die Weiterentwicklung von Frankfurt-Rhein-Main zur „Smart-Region“ als Netz mit vielfältigen Knotenpunkten zwischen allen Akteuren. Link zum Original
  36. Milieuschutzsatzungen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb lehnen wir Milieuschutzsatzungen, übertriebene Bauvorschriften in der Hessischen Bauordnung oder etwa ein pauschales Verbot für Ferienwohnungen als Eingriff ins Eigentum ab. Link zum Original
  37. Übertriebene Bauvorschriften in der Hessischen Bauordnung werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb lehnen wir Milieuschutzsatzungen, übertriebene Bauvorschriften in der Hessischen Bauordnung oder etwa ein pauschales Verbot für Ferienwohnungen als Eingriff ins Eigentum ab. Link zum Original
  38. Ein pauschales Verbot von Ferienwohnungen wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb lehnen wir Milieuschutzsatzungen, übertriebene Bauvorschriften in der Hessischen Bauordnung oder etwa ein pauschales Verbot für Ferienwohnungen als Eingriff ins Eigentum ab. Link zum Original
  39. Eine zusätzliche Beteiligung von Bauherren an ÖPNV-Erschließungskosten wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch eine zusätzliche Beteiligung an ÖPNV-Erschließungskosten halten wir für eine zusätzliche Belastung, die den Wohnungsbau unattraktiv macht. Link zum Original
  40. Weitere Verschärfungen der Energieeinsparverordnung über das volkswirtschaftlich sinnvolle Maß hinaus werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir kritisieren die immer weiter zunehmenden Verschärfungen der Energieeinsparverordnung (ENEV), die über das volkswirtschaftlich sinnvolle Maß hinausgehen. Link zum Original
  41. Für die Energieeinsparverordnung soll ein dreijähriges Moratorium gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern deshalb ein dreijähriges Moratorium der ENEV. Link zum Original
  42. Während des Moratoriums soll die Energieeinsparverordnung auf ihre volkswirtschaftlichen, gesundheitlichen und umweltpolitischen Folgen evaluiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Während des Moratoriums wird eine Evaluierung stattfinden, die unter anderem die volkswirtschaftlichen, gesundheitlichen und auch umweltpolitischen Folgen untersucht. Link zum Original
  43. Zwischen Baustoffen und Bauarten soll Wettbewerb herrschen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten für einen Wettbewerb von Baustoffen und Bauarten ein. Link zum Original
  44. In den Gebäudeklassen 1 bis 4 sollen Regelungen etwa zu Treppenräumen und Barrierefreiheit durch Konkretisierungen und Befreiungen verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere in den Gebäudeklassen 1 bis 4 sind die Regelungen wie bspw. zu notwendigen Treppenräumen und Barrierefreiheit durch Konkretisierungen und Befreiungen zu verbessern. Link zum Original
  45. Das Abstandsflächenrecht soll für alle Gebäudeklassen grundlegend reformiert werden, um größere städtebauliche Dichte zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin ist eine grundlegende Reform des Abstandsflächenrechts für alle Gebäudeklassen notwendig, um größere städtebauliche Dichte zu ermöglichen. Link zum Original
  46. Modulare und serielle Bauweise soll erleichtert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Chancen sehen wir insbesondere in der Erleichterung von modularer und serieller Bauweise, um Kosten und Zeit zu sparen. Ist ein Gebäudetyp mit verschiedenen Varianten einmal gründlich geplant und genehmigt, ist damit auch der gesamte Planungs- und Genehmigungsprozess für jedes neu zu errichtende Gebäude bereits durchgeführt. Link zum Original
  47. Die Hessische Bauordnung soll für weitere Baustoffe, insbesondere Holz, geöffnet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die HBO außerdem für weitere Baustoffe öffnen, insbesondere für das Bauen mit Holz. Link zum Original
  48. Mehrgeschossige Gebäude aus Holz sollen in Hessen ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    In anderen Ländern und Staaten, etwa Berlin oder Österreich, können mehrgeschossige Gebäude aus Holz errichtet werden. Wir fordern, das auch im waldreichen Hessen zu ermöglichen. Link zum Original
  49. Die brandschutzrechtlichen Vorgaben der Hessischen Bauordnung sollen baustoffneutral überarbeitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hessische Bauordnung ist in ihren brandschutzre chtlichen Vorgaben so zu überarbeiten, dass diese baustoffneutral ausfallen. Link zum Original
  50. Holz soll zulässig sein, wenn es den Vorgaben der Feuerwiderstandsdauerprüfung entspricht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch Holz sollte zulässig sein, wenn es den Vorgaben der Feuerwiderstandsdauerprüfung entspricht. Link zum Original
  51. Bei Sonderbauten soll der Nachweis des vorbeugenden Brandschutzes durch Prüfingenieure im Auftrag des Bauherrn möglich werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden bei Sonderbauten den Nachweis des vorbeugenden Brandschutzes durch Prüfingenieure (Prüfberechtigte) im Auftrag des Bauherrn möglich machen. Link zum Original
  52. Architektur und Quartiersentwicklung sollen als Bestandteil der Baupolitik und Regionalplanung gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir Architektur und Quartiersentwicklung als Bestandteil der hessischen Baupolitik und Regionalplanung stärken. Link zum Original
  53. Neben ausreichendem Wohnraum soll eine anspruchsvolle und individuelle Gestaltung von Häusern und Wohnquartieren ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Uns geht es nicht nur darum, ausreichend Wohnraum für alle Menschen zur Verfügung zu stellen, sondern auch anspruchsvolle und individuelle Gestaltung von Häusern und Wohnquartieren zu ermöglichen. Link zum Original
  54. Die Baukultur in Hessen soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Da Bauen auch eine emotionale und ästhetische Frage ist, wollen wir die Baukultur in Hessen fördern und insbesondere auch kreative Bau- und Wohnkonzepte unterstützen. Das soll u. a. durch Wettbewerbe für Architekten, Bauingenieure und Stadtplaner geschehen. Link zum Original
  55. Kreative Bau- und Wohnkonzepte sollen unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Da Bauen auch eine emotionale und ästhetische Frage ist, wollen wir die Baukultur in Hessen fördern und insbesondere auch kreative Bau- und Wohnkonzepte unterstützen. Das soll u. a. durch Wettbewerbe für Architekten, Bauingenieure und Stadtplaner geschehen. Link zum Original
  56. Die Förderung der Baukultur soll unter anderem über Wettbewerbe für Architekten, Bauingenieure und Stadtplaner erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Da Bauen auch eine emotionale und ästhetische Frage ist, wollen wir die Baukultur in Hessen fördern und insbesondere auch kreative Bau- und Wohnkonzepte unterstützen. Das soll u. a. durch Wettbewerbe für Architekten, Bauingenieure und Stadtplaner geschehen. Link zum Original
  57. Die regionale Architektur soll gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der Stärkung der regionalen Architektur, denn Hessen soll auch weiterhin so bunt sein, wie es ist. Link zum Original
  58. Es soll geprüft werden, ob leerstehende Wohnungen ehemaliger US-Armee-Angehöriger und Kasernengebäude als bezahlbarer Wohnraum saniert und bereitgestellt werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden prüfen, ob der so dringend benötigte bezahlbare Wohnraum in Hessen durch eine Sanierung und Bereitstellung von ehemaligen, leerstehenden Wohnungen von US-Armee- Angehörigen oder auch Kasernengebäuden mit Hilfe von Bund, Land und Kommune sowie Gesetzgeber zumindest teilweise geschaffen werden könnte. Link zum Original
  59. Die Eigentumsförderung im ländlichen Raum soll wieder eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Im ländlichen Raum ist die Eigentumsförderung das wichtigste Instrument zur Förderung von Wohnraum. Diese wurde von der Landesregierung aber so gut wie abgeschafft und wird von uns entsprechend zurückgefordert. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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