FDP · Programm zur Landtagswahl Hessen 2018
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Hessen 2018 · beschlossen 28.04.2018 · Original
Das Programm enthält 366 von 1.368 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 366Forderungen zum Politikfeld
- 27 %des Programms
- 113Seiten im Original
- 2018Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 366
Es wird mehr und gezielter in Bildung investiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb mehr und fokussierter in Bildung investieren, Mobilität in allen Dimensionen verbessern, Bürokratie abbauen ohne Sicherungen zu gefährden, Energie und Wohnraum bezahlbar machen, die (Aus-)Bildungsqualität steigern, Bürger vernetzen, den ländlichen Raum ebenso wie den Finanzplatz Frankfurt stärken Link zum Original
Hessische Kinder sollen weltbeste Bildung erhalten und Hessen soll die Spitze nationaler und internationaler Bildungsrankings erreichen.
Wortlaut im Programm
Als wirtschaftlich starkes Bundesland in einer der führenden Industrienationen der Welt bedeutet Chancengerechtigkeit für uns, den hessischen Kindern weltbeste Bildung zu ermöglichen und die Spitze der nationalen und internationalen Bildungsrankings zu erreichen. Link zum Original
Das Land setzt auf ein vielfältiges Schulsystem und individuelle Förderung.
Wortlaut im Programm
Um ihr gerecht zu werden und ihr Potenzial voll auszuschöpfen, setzen wir auf ein ebenso vielfältiges Schulsystem und individuelle Förderung. Link zum Original
Bildungspolitik orientiert sich ausschließlich an den Bedürfnissen und Talenten jedes einzelnen Kindes.
Wortlaut im Programm
Bildungspolitik muss sich ausschließlich an den Bedürfnissen und Talenten jedes einzelnen Kindes orientieren – nicht an Ideologien. Link zum Original
Besondere Begabungen werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Besondere Begabungen fördern wir besonders. Link zum Original
Ressourcen im Bildungssystem werden flexibel, transparent und bedarfsgerecht verteilt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die flexible, transparente und bedarfsgerechte Verteilung von Ressourcen im Bildungssystem. Link zum Original
Ressourcen fließen in individuelle Förderung und in die Qualitätsverbesserung des Unterrichts.
Wortlaut im Programm
Ressourcen müssen in individuelle Förderung und Qualitätsverbesserung des Unterrichts fließen. Sie dürfen nicht nach ideologischen Gesichtspunkten oder dem Gießkannenprinzip verteilt werden. Link zum Original
Ressourcen werden nicht nach dem Gießkannenprinzip oder nach ideologischen Gesichtspunkten verteilt.
Wortlaut im Programm
Ressourcen müssen in individuelle Förderung und Qualitätsverbesserung des Unterrichts fließen. Sie dürfen nicht nach ideologischen Gesichtspunkten oder dem Gießkannenprinzip verteilt werden. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler werden mit ihren unterschiedlichen Voraussetzungen in die individuelle Förderung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wir werden sicherstellen, dass die unterschiedlichen Voraussetzungen und Möglichkeiten innerhalb der Schülerschaft nicht ausgeklammert und alle in die individuelle Förderung einbezogen werden. Link zum Original
Schulen bieten passgenaue Förderung vom sonderpädagogischen Förderbedarf bis zur Hochbegabung.
Wortlaut im Programm
Chancengerechtigkeit an Schulen bedeutet passgenaue Förderung vom sonderpädagogischen Förderbedarf bis hin zur Hochbegabung. Link zum Original
Sprachförderung beginnt frühzeitig und wird konsequent fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass die Sprachförderung frühzeitig beginnt und konsequent fortgeführt wird Link zum Original
Instrumente der Früherkennung werden genutzt, um Risiken bei Lese-, Rechtschreib- und mathematischen Vorläuferfähigkeiten zu erkennen und gezielt zu fördern.
Wortlaut im Programm
Die Instrumente der Früherkennung wollen wir nutzen, um Risiken in der Entwicklung der Lese- und Rechtschreibfertigkeiten sowie mathematischen Vorläuferfähigkeiten zu erkennen und diesen mit gezielten Fördermaßnahmen zu begegnen. Link zum Original
Vorlaufkurse zur Sprachförderung werden durch Intensivfördermaßnahmen ergänzt.
Wortlaut im Programm
Vorlaufkurse sind ein wichtiger Bestandteil der Sprachförderung, müssen jedoch durch Intensivfördermaßnahmen ergänzt werden. Link zum Original
Defizite und Problemlagen von Kindern werden früher und umfassender erkannt.
Wortlaut im Programm
Defizite und Problemlagen müssen früher und umfassender erkannt werden. Dazu bedarf es einer kontinuierlichen und vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Betreuungs- und Bildungseinrichtungen sowie Trägern der Jugendhilfe und anderen Fachrichtungen wie z. B. spezialisierte Therapeuten, die gemeinsam Maßnahmen zum Wohle des Kindes entwickeln. Link zum Original
Betreuungs- und Bildungseinrichtungen, Jugendhilfeträger und Fachleute wie Therapeuten arbeiten kontinuierlich zusammen und entwickeln gemeinsam Maßnahmen für das Kind.
Wortlaut im Programm
Defizite und Problemlagen müssen früher und umfassender erkannt werden. Dazu bedarf es einer kontinuierlichen und vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Betreuungs- und Bildungseinrichtungen sowie Trägern der Jugendhilfe und anderen Fachrichtungen wie z. B. spezialisierte Therapeuten, die gemeinsam Maßnahmen zum Wohle des Kindes entwickeln. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Selbstständigkeit.
Wortlaut im Programm
Schulen benötigen mehr Selbstständigkeit. Link zum Original
Schulen gestalten Unterricht und Schulbetrieb eigenverantwortlich nach den Bedürfnissen ihrer Schülerschaft und ihres Umfelds.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Schulen in Freiheit und Verantwortung die Unterrichtsgestaltung und die Organisation des Schulbetriebs so gestalten können, wie es den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler entspricht und zum sozialen Umfeld der Schule passt. Sie sollen ihr eigenes Profil entwickeln und sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können. Link zum Original
Schulen entwickeln ein eigenes Profil und konzentrieren sich auf ihre Kernaufgaben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Schulen in Freiheit und Verantwortung die Unterrichtsgestaltung und die Organisation des Schulbetriebs so gestalten können, wie es den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler entspricht und zum sozialen Umfeld der Schule passt. Sie sollen ihr eigenes Profil entwickeln und sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können. Link zum Original
Schulen erhalten Eigenverantwortung bei der Ausgestaltung der Stundentafel.
Wortlaut im Programm
Eigenverantwortung möchten wir den Schulen auch bei der Ausgestaltung der Stundentafel zugestehen. Link zum Original
Die Entscheidung über die Verwendung der finanziellen Mittel wird den Schulen übertragen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Entscheidungen über die Verwendung der finanziellen Mittel sowie die Personalhoheit den Schulen übertragen werden. Link zum Original
Die Personalhoheit wird den Schulen übertragen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Entscheidungen über die Verwendung der finanziellen Mittel sowie die Personalhoheit den Schulen übertragen werden. Link zum Original
Die Finanzausstattung jeder Schule richtet sich nach der Schülerzahl, für staatliche Schulen wie für private Ersatzschulen.
Wortlaut im Programm
Die finanzielle Ausstattung jeder Schule soll sich auch in Zukunft an der Anzahl der Schülerinnen und Schüler orientieren, gleich ob es sich um eine staatliche Schule oder private Ersatzschule handelt. Link zum Original
Besondere Bedarfe werden durch Sonderzuweisungen, etwa über den Sozialindex, für selbstständige Schulen oder die Flüchtlingsbeschulung, abgedeckt.
Wortlaut im Programm
Besondere Bedarfe sollen durch Sonderzuweisungen etwa im Rahmen des Sozialindexes, für selbstständige Schulen, Flüchtlingsbeschulung usw. abgedeckt werden. Link zum Original
Die Schulanfangszeiten ab der Mittelstufe werden flexibilisiert, um sie besser an den Biorhythmus der Schüler anzupassen.
Wortlaut im Programm
Weiterhin setzen wir uns für eine Flexibilisierung der Schulanfangszeiten ab der Mittelstufe ein, die eine bessere Anpassung der Lehrzeiten an den Biorhythmus der Schüler ermöglichen können. Link zum Original
Dokumentationspflichten und Datenerfassungen an Schulen werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Dokumentationspflichten und Datenerfassungen gehören auf den Prüfstand. Link zum Original
Große Schulen können von einer Doppelspitze aus pädagogischer Leitung und Verwaltungsleitung geführt werden.
Wortlaut im Programm
Denkbar sind in großen Schulen auch Doppelspitzen aus pädagogischer Leitung und Verwaltungsleitung. Link zum Original
Eine effiziente Schulverwaltung unterstützt Lehrkräfte und Schulleitungen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf eine effiziente Verwaltung, die Lehrkräfte und Schulleitungen unterstützt, und eine Verschlankung der Ministerialbürokratie, um Schulen von bürokratischen Bürden zu befreien und sie nicht weiter zu gängeln und übermäßig zu kontrollieren. Link zum Original
Die Ministerialbürokratie wird verschlankt, um Schulen von bürokratischen Bürden und übermäßiger Kontrolle zu befreien.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf eine effiziente Verwaltung, die Lehrkräfte und Schulleitungen unterstützt, und eine Verschlankung der Ministerialbürokratie, um Schulen von bürokratischen Bürden zu befreien und sie nicht weiter zu gängeln und übermäßig zu kontrollieren. Link zum Original
Das Kultusministerium bringt den Schulen Vertrauen entgegen und greift dort ein, wo Unterstützung nötig ist.
Wortlaut im Programm
Wir erwarten, dass das Kultusministerium den Schulen Vertrauen entgegenbringt und dort engagiert eingreift, wo Unterstützung notwendig ist. Link zum Original
Die zahlreichen Gütesiegel, Programme und Projekte für Schulen werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die vielen unterschiedlichen Gütesiegel, die den Schulen verliehen werden, sowie Programme und Projekte, die mit facettenreich en Zielsetzungen verbunden sind, auf den Prüfstand gestellt werden. Die Schulen sollen vor dem Hintergrund ihres eigenen Profils Schwerpunkte bilden können. Die freiwerdenden Mittel sollen den Schulen direkt zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Schulen setzen nach ihrem eigenen Profil Schwerpunkte.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die vielen unterschiedlichen Gütesiegel, die den Schulen verliehen werden, sowie Programme und Projekte, die mit facettenreich en Zielsetzungen verbunden sind, auf den Prüfstand gestellt werden. Die Schulen sollen vor dem Hintergrund ihres eigenen Profils Schwerpunkte bilden können. Die freiwerdenden Mittel sollen den Schulen direkt zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Frei werdende Mittel aus Gütesiegeln, Programmen und Projekten gehen direkt an die Schulen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die vielen unterschiedlichen Gütesiegel, die den Schulen verliehen werden, sowie Programme und Projekte, die mit facettenreich en Zielsetzungen verbunden sind, auf den Prüfstand gestellt werden. Die Schulen sollen vor dem Hintergrund ihres eigenen Profils Schwerpunkte bilden können. Die freiwerdenden Mittel sollen den Schulen direkt zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
An den Schulen werden multiprofessionelle Teams eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund brauchen wir multiprofessionelle Teams an unseren Schulen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Schulen mit pädagogischen Fachkräften, Schulpsychologen, Therapeuten, Jugendhilfeträgern und außerschulischen Partnern wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit mit anderen pädagogischen Fachkräften, Schulpsychologen, Therapeuten, aber auch die Kooperation mit Jugendhilfeträgern und außerschulischen Partnern muss ausgebaut und intensiviert werden. Link zum Original
Eine Lehrerversorgung von mindestens 105 Prozent wird für alle Schulen wieder garantiert.
Wortlaut im Programm
Die mindestens 105-prozentige Lehrerversorgung für alle Schulen muss wieder garantiert werden. Link zum Original
Die Schulentwicklungsplanung richtet sich nach den Lebenswirklichkeiten und Bedarfen der Schülerschaft.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Schulentwicklungsplanung, die den Lebenswirklichkeiten und der Schülerschaft mit ihren Bedarfen gerecht wird. Link zum Original
Marode Schulgebäude, veraltete Geräte und IT-Systeme sowie unzureichende Räume werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Marode Schulbauten, veraltete Gerätschaften und IT-Systeme sowie unzureichende Räumlichkeiten müssen der Vergangenheit angehören. Link zum Original
Schulwahlfreiheit und Schulvielfalt bleiben Leitlinien der Schulpolitik.
Wortlaut im Programm
Schulwahlfreiheit und Schulvielfalt werden uns auch in Zukunft leiten. Link zum Original
Über den Sozialindex erhalten Schulen unter schwierigen sozialen Bedingungen weiterhin zusätzliche Ressourcen.
Wortlaut im Programm
Der Sozialindex soll auch in Zukunft dazu beitragen, dass Schulen, die unter besonders schwierigen sozialen Bedingungen arbeiten, zusätzliche Ressourcen bekommen. Link zum Original
Herkunft oder Wohnsitz entscheiden nicht über die Bildungschancen eines Kindes.
Wortlaut im Programm
Die Herkunft der Schülerinnen und Schüler oder deren Wohnsitz sollen nicht über die Bildungschancen eines Kindes oder Jugendlichen entscheiden. Link zum Original
Eltern können die beste Schule für ihr Kind frei wählen.
Wortlaut im Programm
Eltern sollen eine echte Wahl haben und die beste Schule für ihr Kind auswählen können. Link zum Original
Jede Schulart hat ihre Berechtigung, solange sie eine sinnvolle Mindestgröße hat.
Wortlaut im Programm
Wir sind zudem der Auffassung, dass jede Schulart ihre Berechtigung hat, solange sie über eine sinnvolle Mindestgröße verfügt. Link zum Original
Keine Schulform wird aus ideologischen Gründen abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Keine Schulform sollte aus ideologischen Gründen abgeschafft werden. Link zum Original
Die Schulbezirksgrenzen für Grundschulen werden aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Aufhebung der Schulbezirksgrenzen für Grundschulen. Link zum Original
Jede Grundschule nimmt vorrangig die Kinder ihres Wohngebiets auf.
Wortlaut im Programm
Vorrangig muss jede Grundschule die Kinder ihres Wohngebietes aufnehmen. Link zum Original
Bei freien Plätzen können Grundschulen auch Kinder aus anderen Ortsteilen aufnehmen.
Wortlaut im Programm
Wenn noch Plätze frei sind, können auch Kinder aus anderen Ortsteilen aufgenommen werden. Link zum Original
Schulverbünde und Verbundschulen sollen Schulstandorte erhalten und die Wahlfreiheit der Eltern sichern.
Wortlaut im Programm
In Zeiten des demografischen Wandels sollen Schulverbünde und Verbundschulen dazu beitragen, Schulstandorte zu erhalten und die Wahlfreiheit der Eltern zu gewährleisten. Link zum Original
Schulen können jahrgangsübergreifenden Unterricht anbieten und erhalten dafür die nötigen Stellen.
Wortlaut im Programm
Auch wird die Konzeption des jahrgangsübergreifenden Unterrichts insbesondere im ländlichen Raum an Bedeutung gewinnen. Wir wollen, dass Schulen die Möglichkeit erhalten, eben diesen anzubieten und dann die dafür notwendigen Stellen zu bekommen. Link zum Original
Weiterführende Bildungsgänge müssen eine bestimmte Zügigkeit haben, um die Stundentafel abzudecken.
Wortlaut im Programm
Für die weiterführenden Bildungsgänge ist weiterhin eine bestimmte Zügigkeit zu gewährleisten, um die Stundentafel abzudecken. Link zum Original
Der Schuleintritt erfolgt einfach, transparent und abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass der Schuleintritt einfach, transparent und aufeinander abgestimmt erfolgt. Link zum Original
Verpflichtende Vorsorgeuntersuchungen und Schuleingangsuntersuchungen werden besser aufeinander abgestimmt, damit ihre Ergebnisse bei der Schulaufnahme berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die verpflichtenden Vorsorgeuntersuchungen und die Schuleingangsuntersuchungen besser aufeinander abstimmen, damit die Ergebnisse im Rahmen der Schulaufnahme berücksichtigt werden können. Link zum Original
Schulen und Kindertagesstätten arbeiten beim Übergang in die Grundschule auf Grundlage des Bildungs- und Erziehungsplans zusammen.
Wortlaut im Programm
Unser besonderes Augenmerk gilt dem Übergang in die Grundschule. Diesen gilt es für die Kinder bestmöglich zu gestalten. Schulen und Kindertagesstätten sollen diesbezüglich zusammenarbeiten und auf Grundlage des Bildungs- und Erziehungsplans eine optimale Unterstützung für die weitere Entwicklung des Kindes realisieren. Link zum Original
Das Qualifizierte Schulvorbereitungsjahr wird möglichst flächendeckend eingeführt.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang wollen wir das Qualifizierte Schulvorbereitungsjahr (QSV) möglichst flächendeckend verankern. Link zum Original
Bisherige Vorschulprogramme können auf freiwilliger Basis in das Qualifizierte Schulvorbereitungsjahr integriert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen hier auf das Prinzip der Freiwilligkeit und möchten die Möglichkeit bieten, bisherige Vorschulprogramme in das QSV zu integrieren. Link zum Original
Eine Offensive für die Grundschule wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine „Offensive für die Grundschule“. Link zum Original
Ein Maßnahmenprogramm wirbt Grundschullehrkräfte an.
Wortlaut im Programm
Dringend erforderlich sind ein Maßnahmenprogramm zur Anwerbung von Grundschullehrkräften und die Ausweitung eines Entlastungs- und Unterstützungsangebotes. Link zum Original
Entlastungs- und Unterstützungsangebote für Grundschulen werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Dringend erforderlich sind ein Maßnahmenprogramm zur Anwerbung von Grundschullehrkräften und die Ausweitung eines Entlastungs- und Unterstützungsangebotes. Link zum Original
Pädagogische Fachkräfte und Personal anderer Fachrichtungen werden an Grundschulen hinzugezogen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere mit Blick auf die zunehmende Heterogenität müssen pädagogische Fachkräfte und Personal anderer Fachrichtungen hinzugezogen werden. Link zum Original
Die Grundschullehrerausbildung wird mit ausgewogenem Verhältnis von Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Grundschulpädagogik gestärkt.
Wortlaut im Programm
Unerlässlich ist zudem die Stärkung der Grundschullehrerausbildung, mit einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Fachwissenschaften, Fachdidaktiken und Grundschulpä dagogik. Link zum Original
Lesen, Schreiben und Rechnen werden in der Grundschule besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
In der Grundschule selbst müssen die Kernkompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen in besonderer Weise gefördert werden. Dazu ist eine Überprüfung und Anpassung der Stundentafeln sinnvoll. Link zum Original
Die Stundentafeln der Grundschule werden überprüft und angepasst.
Wortlaut im Programm
In der Grundschule selbst müssen die Kernkompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen in besonderer Weise gefördert werden. Dazu ist eine Überprüfung und Anpassung der Stundentafeln sinnvoll. Link zum Original
Vor Einführung neuer Fächer oder Inhalte wird geprüft, ob sie interdisziplinär und mit den Kernkompetenzen verbunden werden können.
Wortlaut im Programm
Der Einführung neuer Fächer oder zusätzlicher Inhalte soll eine kritische Prüfung voranstehen, inwieweit diese interdisziplinär angelegt und mit der Vermittlung der Kernkompetenzen verbunden werden können. Link zum Original
Rechtschreibung, Grammatik und ordentliche Handschrift werden nicht nur in der Grundschule vermittelt und angewendet.
Wortlaut im Programm
Wir sind jedoch auch der Überzeugung, dass die Vermittlung sowie Anwendung von richtiger Rechtschreibung von Anfang an sowie Grammatik und einer ordentlichen Handschrift nicht allein auf die Grundschule beschränkt ist. Link zum Original
Ein Notensystem gibt differenziert Auskunft über Leistung und Lernentwicklung jedes Schülers.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein Notensystem, das Auskunft über Leistungen und Lernentwicklungen jedes einzelnen Schülers in differenzierter Form gibt, und wenden uns gegen Tendenzen, Schule zu einem anstrengungsfreien Raum zu machen. Link zum Original
Schule wird nicht zu einem anstrengungsfreien Raum gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein Notensystem, das Auskunft über Leistungen und Lernentwicklungen jedes einzelnen Schülers in differenzierter Form gibt, und wenden uns gegen Tendenzen, Schule zu einem anstrengungsfreien Raum zu machen. Link zum Original
In Grundschulen und Sekundarstufe I wird ein Bewertungssystem eingeführt, das Fähigkeiten und Bedürfnisse genauer einschätzt und Fördermöglichkeiten aufzeigt.
Wortlaut im Programm
Bereits in Grundschulen und in der Sekundarstufe I soll ein Bewertungssystem etabliert werden, das die Fähigkeiten und Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler punktgenau er einschätzt und Förderungsmöglichkeiten aufzeigt. Link zum Original
Die Benotung wird gerechter, verständlicher und transparenter.
Wortlaut im Programm
Die Benotung muss gerechter, verständlicher und vor allem transparenter werden. Link zum Original
Die Nichtversetzung bleibt als pädagogisches Mittel erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch an der Nichtversetzung als pädagogischem Mittel festhalten, denn Anstrengung und Leistung sind neben einer zweiten Chance die Kennzeichen für eine am persönlichen Erfolg jedes Einzelnen orientierte Pädagogik. Link zum Original
Die Berufsorientierung und -beratung wird in allen Bildungsgängen intensiviert, um Ausbildungs- und Studienabbrüche zu verringern.
Wortlaut im Programm
In allen Bildungsgängen muss die Berufsorientierung und -beratung intensiviert werden, damit die Quote derer, die eine Ausbildung bzw. ein Studium abbrechen, möglichst gering ist. Sie ist praxisorientiert und in Kooperation mit außerschulischen Partnern zu gestalten. Link zum Original
Die Berufsorientierung wird praxisorientiert und mit außerschulischen Partnern gestaltet.
Wortlaut im Programm
In allen Bildungsgängen muss die Berufsorientierung und -beratung intensiviert werden, damit die Quote derer, die eine Ausbildung bzw. ein Studium abbrechen, möglichst gering ist. Sie ist praxisorientiert und in Kooperation mit außerschulischen Partnern zu gestalten. Link zum Original
Lehrkräfte vermitteln eine positive Haltung zu Unternehmensgründungen und Selbstständigkeit.
Wortlaut im Programm
Lehrerinnen und Lehrer müssen eine positive Haltung auch zu Unternehmensgründungen und Selbstständigkeit vermitteln. Link zum Original
Im Fach Politik und Wirtschaft werden die Themen Wirtschaft und Finanzen angemessen angeboten und nicht reduziert.
Wortlaut im Programm
Um diesem Umstand gebührend Rechnung zu tragen, soll im Rahmen des Faches Politik und Wirtschaft deutlich stärker darauf geachtet werden, dass die Themengebiete Wirtschaft und Finanzen in geeignetem Maße angeboten und keinesfalls reduziert werden. Link zum Original
Ein Schulfach Informatik ergänzt die naturwissenschaftlichen Fächer und vermittelt Grundlagen der Digitalisierung sowie Medien- und Anwendungskompetenz.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den Kanon der naturwissenschaftlichen Fächer durch ein Schulfach Informatik ergänzen, das sowohl Grundlagenwissen zur Digitalisierung als auch Medien- und Anwendungskompetenz vermittelt. Link zum Original
Die Wiederholer- und Schulabbrecherquote wird durch Beratung und individuelle Förderung weiter gesenkt.
Wortlaut im Programm
Die Wiederholer- und Schulabbrecherquote konnte in den vergangenen Jahren deutlich gesenkt werden. Diesen Weg gilt es durch Beratung und individuelle Förderung fortzusetzen. Link zum Original
Maßnahmen und Netzwerke werden aufgebaut, um Schulvermeidung und Schulverweigerung früh zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen Maßnahmen entwickelt und Netzwerke aufgebaut werden, um Schulvermeidung und Schulverweigerung frühzeitig zu erkennen und ihr entgegenzuwirken. Link zum Original
Einheitliche Ansprechpartner unterstützen Lehrkräfte sowie betroffene Kinder, Jugendliche und Familien.
Wortlaut im Programm
Einheitliche Ansprechpartner, die Lehrerinnen und Lehrer sowie betroffene Kinder, Jugendliche und deren Familien unterstützen, sowie ein gesetzlich geregelter Daten- und Informationsaustausch staatlicher und kommunaler Stellen können präventiv wirken und sollen künftig verstärkt zur Verfügung stehen. Link zum Original
Ein gesetzlich geregelter Daten- und Informationsaustausch staatlicher und kommunaler Stellen wird zur Prävention verstärkt genutzt.
Wortlaut im Programm
Einheitliche Ansprechpartner, die Lehrerinnen und Lehrer sowie betroffene Kinder, Jugendliche und deren Familien unterstützen, sowie ein gesetzlich geregelter Daten- und Informationsaustausch staatlicher und kommunaler Stellen können präventiv wirken und sollen künftig verstärkt zur Verfügung stehen. Link zum Original
Am Ende eines Bildungsgangs stehen vergleichbare Abschlüsse.
Wortlaut im Programm
Am Ende eines Bildungsganges müssen vergleichbare Abschlüsse stehen. Link zum Original
Jeder Abschluss eröffnet landes- und bundesweit den Start ins Berufsleben und den Übergang in einen höheren Bildungsgang.
Wortlaut im Programm
Der Erwerb eines Abschlusses muss jedem Jugendlichen landes- und bundesweit sowohl einen erfolgreichen Start in das Berufsleben als auch die Anschlussfähigkeit in einen höheren Bildungsgang eröffnen. Link zum Original
Der Bildungsföderalismus wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zum Bildungsföderalismus und wollen uns bei den Bildungsdebatten auf die Inhalte konzentrieren anstatt einem Kompetenzgeschachere zwischen Bund und Ländern Vorschub zu leisten. Link zum Original
Die Bildungsstandards werden bundesweit stärker angeglichen, damit Umzüge zwischen Bundesländern ohne Brüche in der Schullaufbahn möglich sind.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Bildungsstandards verstärkt bundesweit angepasst werden, so dass auch Wohnortwechsel über Bundesländergrenzen hinweg ohne Brüche in der Schullaufbahn möglich sind. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden an Regelschulen unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf an der Regelschule unterrichtet werden. Link zum Original
Förderschulen bleiben erhalten, wenn Eltern sie nachfragen.
Wortlaut im Programm
Förderschulen sollen erhalten bleiben, wenn Eltern der Überzeugung sind, dass ihrem Kind dort die bestmögliche Förderung zuteilwird, und diese nachfragen. Link zum Original
Die Sicherung der Förderschulen und die Verbesserung der Inklusion an Regelschulen werden bei der Ressourcenverteilung berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die flächendeckende Sicherung von Förderschulen und die Verbesserung der inklusiven Qualität an Regelschulen bilden zwei Seiten einer Medaille und müssen bei der Ressourcenverteilung auch entsprechend berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen Förderschulen und Regelschulen wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Die Durchlässigkeit zwischen Förderschulen und Regelschulen ist zentral, um eine möglichst gute individuelle Förderung zu ermöglichen. Link zum Original
Förderschulen werden für Schülerinnen und Schüler ohne sonderpädagogischen Förderbedarf geöffnet.
Wortlaut im Programm
Für uns ist ebenfalls wichtig die Öffnung der Förderschulen für Schülerinnen und Schüler ohne sonderpädagogischen Förderbedarf. Link zum Original
Alle Schulen werden in die Schullandschaft ihrer Umgebung eingebunden.
Wortlaut im Programm
Alle Schulen sollen im Sinne der individuellen Förderung auch in die Schullandschaft ihrer Umgebung eingebettet und eingebunden sein. Link zum Original
Förderschulen werden nicht weiter geschwächt und Inklusion wird nicht aufgezwungen.
Wortlaut im Programm
Mit uns wird es keine weitere Schwächung von Förder schulen und keine aufgezwungene Inklusion geben, aber wir wollen Schritt für Schritt den Weg zu individuellem Erfolg auch für besonders zu fördernde Schüler öffnen – sowohl in Regel- als auch in Förderschulen. Link zum Original
Besonders zu fördernden Schülern wird schrittweise der Weg zu individuellem Erfolg in Regel- und Förderschulen geöffnet.
Wortlaut im Programm
Mit uns wird es keine weitere Schwächung von Förder schulen und keine aufgezwungene Inklusion geben, aber wir wollen Schritt für Schritt den Weg zu individuellem Erfolg auch für besonders zu fördernde Schüler öffnen – sowohl in Regel- als auch in Förderschulen. Link zum Original
Die Ausbildung sonderpädagogischer Fachkräfte wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Um erfolgreiche Inklusion zukünftig vermehrt auch in Regelschulen zu leben, bedarf es zunächst einmal enormer Anstrengungen im Bereich der Ausbildung von sonderpädagogischen Fachkräften. Link zum Original
Für die Umsetzung der Inklusion werden die notwendigen sachlichen, räumlichen und personellen Ressourcen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Inklusion umgesetzt wird, und dafür die notwendigen sächlichen, räumlichen und personellen Ressourcen zur Verfügung stellen. Link zum Original
Über sonderpädagogischen Förderbedarf und Förderort wird vor Ort entschieden.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss vor Ort über den jeweiligen sonderpädagogischen Förderbedarf und den bestmöglichen Förderort entschieden werden. Link zum Original
Unterschiedliche Professionen arbeiten zusammen und Lehrkräfte werden entsprechend qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit von unterschiedlichen Professionen und eine entsprechen de Qualifizierung der Lehrkräfte sind unabdingbar. Link zum Original
In Aus- und Weiterbildung erhalten Lehrkräfte aller Schulformen Grundkenntnisse im Umgang mit Heterogenität und individueller Förderung.
Wortlaut im Programm
Bereits im Rahmen der Aus- und Weiterbildung müssen für Lehrkräfte aller Schulformen grundlegende Kenntnisse über den Umgang mit Heterogenität und individueller Förderung vermittelt werden. Link zum Original
Der Wissenstransfer zwischen Schulen, Förderzentren, Ausbildungsstätten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Den Wissenstransfer zwischen allen beteiligten Institutionen (Schulen, Beratungs- und Förderzentren, Ausbildungsstätten, Hochschulen und Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen) wollen wir stärken. Link zum Original
Hochbegabte Schülerinnen und Schüler haben Anspruch auf ein ihren Bedürfnissen entsprechendes pädagogisches Angebot.
Wortlaut im Programm
Hochbegabte Schülerinnen und Schüler haben das Recht auf ein umfassendes pädagogisches Angebot, das ihren besonderen Bedürfnissen entspricht, sie gemäß ihren Fähigkeiten fördert und in der Erschließung ihres intellektuellen Potenzials unterstützt. Link zum Original
Eine nicht erkannte Hochbegabung darf nicht zum Scheitern der Schullaufbahn führen.
Wortlaut im Programm
Die Nichterkennung einer Hochbegabung darf nicht zum Scheitern einer Schullaufbahn führen. Link zum Original
Ein abgestimmtes Konzept zur Hochbegabtenförderung beruht auf Beratung, früher Begleitung und individueller Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass ein abgestimmtes Konzept auf den Säulen Beratung, frühzeitiger Begleitung und individueller Unterstützung basiert. Link zum Original
Das Programm „Gütesiegel Hochbegabung“ wird unabhängig wissenschaftlich evaluiert und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das „Gütesiegel-Hochbegabung-Programm“ ist ein Baustein, um die integrative Hochbegabtenförderung zu verstetigen und auszubauen, aber es gehört unabhängig wissenschaftlich evaluiert und weiterentwickelt. Link zum Original
Erkenntnisse der Internatsschule Schloss Hansenberg werden genutzt, um die Begabungsförderung in Hessen flächendeckend auszubauen.
Wortlaut im Programm
Die Erkenntnisse und Ergebnisse aus der Arbeit der Internatsschule Schloss Hansenberg sollen dazu dienen, die flächendeckende Begabungsförderung in Hessen auszubauen und zu vertiefen. Link zum Original
In der Aus- und Weiterbildung von Fachkräften und Lehrkräften wird verstärkt diagnostisches Handwerkszeug zur Feststellung von Hochbegabung vermittelt.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Aus- und Weiterbildung der pädagogischen Fachkräfte und Lehrkräfte muss verstärkt das diagnostische Handwerkszeug vermittelt werden, um Hochbegabung festzustellen, den Einzelnen in eine Förderstrategie einzubeziehen und zu unterstützen. Link zum Original
Der Erwerb von Zusatzqualifikationen wie dem ECHA-Zertifikat im Vorschulbereich wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Den Erwerb von Zusatzqualifikationen, wie z. B. des ECHA- Zertifikates im Vorschulbereich, gilt es ausdrücklich zu fördern. Link zum Original
Der bedarfsorientierte und hochwertige Ausbau von Ganztagsangeboten und Ganztagsschulen wird flächendeckend fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den flächendeckend bedarfsorientierten und qualitativ hochwertigen Ausbau von Schulen mit Ganztagsangeboten und Ganztagsschulen fortführen. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird insbesondere in der Grundschulzeit gewahrt.
Wortlaut im Programm
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf darf nicht mit der Einschulung en den, sondern muss insbesondere in der Grundschulzeit gewahrt bleiben. Link zum Original
Standortbezogen werden weitere freiwillige Ganztagsangebote für alle Schulformen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Standortbezogen sollen zunächst weitere Angebote auf freiwilliger Basis geschaffen werden, die allen Schulformen offenstehen. Link zum Original
Ganztagsangebote verbinden Betreuung und Bildung nach klarem pädagogischem Konzept statt bloßer Aufbewahrung.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen zunehmend Betreuungs- und Bildungsangebote nach klarem pädagogischem Konzept integriert werden. Betreuung darf sich nicht länger auf „Aufbewahrung“ beschränken. Link zum Original
Für multiprofessionelle Teams aus Lehrkräften und Erziehern werden weitere Stellen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dazu bedarf es multiprofessioneller Teams aus Lehrkräften und Erziehern, für die weitere Stellen geschaffen werden müssen. Link zum Original
Bis 2023 wird an jeder Schule in Hessen Ganztagsbetreuung bis 17 Uhr ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Bis zum Jahre 2023 soll in ganz Hessen die Ganztagsbetreuung bis 17 Uhr an jeder Schule ermöglicht werden. Link zum Original
Das Recht der Kinder auf selbstbestimmte Freizeit und Kindsein wird geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aber auch den Lebensraum Familie geschützt wissen und setzen uns für das Recht der Kinder auf selbstbestimmte Freizeit und Kindsei n ein. Link zum Original
Hausaufgaben werden zu Lernaufgaben, die in Lernzeiten in der Schule erledigt werden.
Wortlaut im Programm
Hausaufgaben müssen sich zu Lernaufgaben entwickeln, die in der Schule in sog. Lernzeiten erledigt werden können, so dass auch die Kinder, die die Ganztagsangebote nutzen, nach Schulschluss Familien- und Freizeit haben. Link zum Original
Eltern stehen in der Pflicht, ihre Kinder beim Lernen zu begleiten.
Wortlaut im Programm
Dennoch sehen wir Eltern in der Pflicht, ihre Kinder beim Lernen zu begleiten. Link zum Original
An den Schulen wird eine kontinuierliche und nachhaltige Deutschförderung für Flüchtlingskinder umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Integration von Flüchtlingskindern wird gelingen, wenn die kontinuierliche, langanhaltende und nachhaltige Deutschförderung an den Schulen realisiert wird. Link zum Original
Schulen treffen bei der Deutschförderung transparente und bedarfsbezogene Entscheidungen nach pädagogischen Gesichtspunkten.
Wortlaut im Programm
Es müssen an den Schulen transparente und bedarfsbezogene Entscheidungen nach pädagogischen Gesichtspunkten getroffen werden können. Link zum Original
Schulen erhalten vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, etwa externe Klassen und Kurse zur Vorbereitung auf Regelklassen.
Wortlaut im Programm
Für Schulen gilt es, vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten sicherzustellen. Zum Beispiel die Bildung externer Klassen und Kurse, in denen Kinder und Jugendliche auf den Unterricht in Regelklassen vorbereitet werden. Link zum Original
Der Alphabetisierung wird mehr Raum gegeben.
Wortlaut im Programm
Der Alphabetisierung muss unabhängig von den gesonderten Kursen mehr Raum gegeben werden. Link zum Original
Die Altersgrenze für Integrationsklassen wird über das 18. Lebensjahr hinaus angehoben.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, die Altersgrenze für die Teilnehmer an den Integrationsklassen auch über das 18. Lebensjahr hinaus anzuheben. Link zum Original
In der dualen Ausbildung werden ergänzende Maßnahmen für Seiteneinsteiger und einen erfolgreichen Abschluss getroffen.
Wortlaut im Programm
Auch im Rahmen der dualen Ausbildung müssen ergänzende Maßnahmen getroffen werden, um den Seiteneinstieg zu ermöglichen und die Chance zum erfolgreichen Ausbildungsabschluss zu bieten. Link zum Original
Berufliche Gymnasien werden stärker als Alternative zum grundständigen Gymnasium anerkannt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Berufliche Gymnasien sollen stärker als Alternative zum grundständigen Gymnasium anerkannt und gefördert werden. Link zum Original
Die duale Berufsausbildung wird ausdrücklich unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns ausdrücklich zur dualen Berufsausbildung, die in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft die Talentschmiede für unseren Wohlstand begründet. Link zum Original
Berufsorientierung informiert Schüler mit außerschulischen Partnern rechtzeitig über Ausbildungsmöglichkeiten und lässt sie diese ausprobieren.
Wortlaut im Programm
Die Berufsorientierung und -beratung muss daher mit einem Netzwerk von außerschulischen Partnern Schülerinnen und Schüler rechtzeitig über Ausbildungsmöglichkeiten informieren und diese auch ausprobieren lassen. Link zum Original
Die bisherigen Schulpraktika werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Die bisherigen Praktika gehören auf den Prüfstand. Link zum Original
Eltern werden frühzeitig in die Berufsorientierung einbezogen und auf Anschlussmöglichkeiten hingewiesen.
Wortlaut im Programm
Da immer mehr Eltern höhere Bildungsabschlüsse für ihre Kinder anstreben, sind diese frühzeitig einzubeziehen und auf die Anschlussmöglichkeiten hinzuweisen. Link zum Original
Für Jugendliche ohne Ausbildungsreife oder Ausbildungsplatz werden Angebote an beruflichen Schulen gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Für alle die Jugendlichen, die noch nicht die Anforderungen zur Aufnahme einer Ausbildung erfüllen oder keinen Ausbildungsplatz finden, müssen zur Festigung der Berufsfindung und besonders auch zur Weiterqualifizierung Angebote an beruflichen Schulen gewährleistet werden. Link zum Original
Besondere regionale und vollschulische Angebote beruflicher Schulen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Besondere regionale Angebote, auch vollschulische Angebote, müssen erhalten bleiben. Link zum Original
Das Bildungssystem wird durchlässig gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Durchlässigkeit unseres Bildungssystems ein. Link zum Original
Jugendliche an beruflichen Schulen können höhere allgemeinbildende Schulabschlüsse erwerben.
Wortlaut im Programm
Jugendliche in beruflichen Schulen müssen die Möglichkeit haben, sich im allgemeinbildenden Bereich weiter zu qualifizieren, also höhere allgemeinbildende Schulabschlüsse zu erwerben. Link zum Original
Die Angebote der beruflichen Schulen werden evaluiert.
Wortlaut im Programm
Aufgrund der demografischen Entwicklung ist es notwendig, die Angebote der beruflichen Schulen im Land zu evaluieren. Link zum Original
Liegen Fachklassen nicht in der Nähe des Ausbildungsplatzes, werden Schülerbeförderungskosten auch in den Fachstufen erstattet.
Wortlaut im Programm
Sofern Fachklassenst andorte nicht mehr in der Nähe des Ausbildungsplatzes angeboten werden können, sind Schülerbeförderungskosten nicht nur in der Grundstufe, sondern auch in den Fachstufen zu erstatten. Link zum Original
Über schulträger- und länderübergreifende Fachklassen wird in Regionalkonferenzen verhandelt.
Wortlaut im Programm
In Regionalkonferenzen muss über die Einrichtung von schulträger- und möglicherweise auch länderübergreifenden Fachklassen verhandelt werden. Link zum Original
Per Videotechnik wird schulübergreifender digitaler Unterricht in geeigneten Fächern ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Zudem soll durch den Einsatz von Videotechnik und Konferenzschaltungen die Möglichkeit zu schulübergreifendem digitalem Unterricht in dafür geeigneten Fächern geschaffen werden. Link zum Original
Die berufliche Bildung vermittelt neben Fachkompetenz auch Teamfähigkeit, Methodenkompetenz und Schlüsselqualifikationen.
Wortlaut im Programm
Schwerpunkte der beruflichen Bildung in Hessen müssen neben der Kompetenzvermittlung auch Teamfähigkeit, Methodenkompetenz und Schlüsselqualifikationen sein. Link zum Original
Duale Studiengänge in Kooperation mit Hochschulen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Neben den rein dualen Ausbildungen unterstützen wir ausdrücklich duale Ausbildungen, die in Kooperationen mit Hochschulen stattfinden und dadurch den Auszubildenden bzw. Studierenden die Möglichkeit einer Doppelqualifikation bieten. Link zum Original
Der überwiegende Teil der Arbeitszeit von Lehrkräften steht für Bildung und Erziehung zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Der deutlich überwiegende Anteil der Arbeitszeit einer Lehrkraft muss für deren Kerngeschäft Bildung und Erziehung zur Verfügung stehen. Link zum Original
Dokumentationspflichten und Verwaltungsvorschriften für Lehrkräfte werden umfassend eingedämmt.
Wortlaut im Programm
Die rasant angewachsene Menge an Dokumentationspflichten und Verwaltungsvorschriften, die das Kerngeschäft der Lehrkräfte unnötig einschränken, muss umfassend eingedämmt wer den. Link zum Original
Verwaltungsvorschriften für Schulen erhalten ein Ablaufdatum.
Wortlaut im Programm
Dazu fordern wir Freie Demokraten Verwaltungsvorschriften mit Ablaufdatum und das Einrichten einer Meldemöglichkeit für unnötig erscheinende Vorschriften für Lehrkräfte. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten eine Meldemöglichkeit für unnötig erscheinende Vorschriften.
Wortlaut im Programm
Dazu fordern wir Freie Demokraten Verwaltungsvorschriften mit Ablaufdatum und das Einrichten einer Meldemöglichkeit für unnötig erscheinende Vorschriften für Lehrkräfte. Link zum Original
Gemeldete Vorschriften werden überprüft und gegebenenfalls abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die gemeldeten Vorschriften sind daraufhin zu überprüfen und gegebenenfalls abzuschaffen. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird an die veränderte Lebenswirklichkeit und neue Herausforderungen angepasst.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir, dass die bildungsgangbezogene Ausbildung an die veränderte Lebenswirklichkeit und neuen Herausforderungen angepasst werden muss und die Reform der Lehrerausbildung fortgeführt wird. Link zum Original
Die Reform der Lehrerausbildung wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir, dass die bildungsgangbezogene Ausbildung an die veränderte Lebenswirklichkeit und neuen Herausforderungen angepasst werden muss und die Reform der Lehrerausbildung fortgeführt wird. Link zum Original
Das Praxissemester im Lehramtsstudium wird evaluiert.
Wortlaut im Programm
Zunächst gilt es, das umstrittene Praxissemester zu evaluieren und die Praxisanteile im Studium zu erhöhen. Link zum Original
Die Praxisanteile im Lehramtsstudium werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Zunächst gilt es, das umstrittene Praxissemester zu evaluieren und die Praxisanteile im Studium zu erhöhen. Link zum Original
Der Studiengang für das Grundschullehramt wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Stärkung des Grundschullehra mtsstudienganges ein. Link zum Original
Die Ausbildung von Grundschullehrkräften in Fachdidaktik, Diagnostik und Grundschulpädagogik wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Eine verstärkte Ausbildung im Bereich der Fachdidaktik, Diagnostik und in allgemeiner Grundschulpädagogik ist dabei wichtig. Link zum Original
Die Arbeit an der Grundschule wird angemessen bezahlt.
Wortlaut im Programm
Die gesellschaftliche Anerkennung der Arbeit muss sich auch in einer angemessenen Bezahlung widerspiegeln. Link zum Original
Befristete Arbeitsverträge von Lehrkräften laufen bei beabsichtigter Weiterbeschäftigung über die Sommerferien weiter.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, die hessische „Sommerferienlehrerarbeitslosigkeit“ zu beenden und befristete Anstellungsverträge über die Sommerferien aufrechtzuerhalten, wenn eine Weiterbeschäftigung beabsichtigt ist. Link zum Original
Der Lehramtsstudiengang wird mittelfristig umgewandelt, um Vergleichbarkeit und bundesweite Anerkennung der Abschlüsse zu sichern.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns mittelfristig für eine Umwandlung des Lehramtsstudienganges aus, um auch die Vergleichbarkeit der Studiengänge und die Anerkennung der Abschlüsse bundesweit zu gewährleisten. Link zum Original
Die Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften berücksichtigt Inklusion, individuelle Förderung, selbstständige Schule, demografischen Wandel und neue Medien.
Wortlaut im Programm
Die Fort- und Weiterbildung muss wie die Ausbildung den Anforderungen eines inklusiven Schulsystems, der individuellen Förderung und der Selbstständigen Schule, den Folgen des demografischen Wandels und den Risiken und Chancen neuer Medien Rechnung tragen. Link zum Original
Die Fortbildung umfasst Angebote zur Lehrergesundheit.
Wortlaut im Programm
Zur Fort- und Weiterbildung müssen auch Angebote zur Lehrergesundheit gehören. Link zum Original
Lehrkräfte werden durch besondere Qualifizierungsmaßnahmen auf gewachsene Anforderungen vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Lehrkräfte dürfen sich nicht alleingelassen fühlen, sondern müssen durch besondere Qualifizierungsmaßnahmen dazu befähigt werden, den gewachsenen Anforderungen im Berufsalltag nachzukommen. Link zum Original
Die Zahl der Schulberater und Fortbildner wird dem Bedarf angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Anzahl der Schulbera ter und Fortbildner muss dem Bedarf angepasst werden. Link zum Original
Fortbildungen für Lehrkräfte finden verstärkt in der unterrichtsfreien Zeit statt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass entsprechend dem Wunsch vieler Lehrerinnen und Lehrer künftig verstärkt Fortbildungsangebote in der unterrichtsfreien Zeit erfolgen, damit diese nicht gezwungen werden, sich zwischen Fortbildung und Unterrichtsausfall zu entscheiden. Link zum Original
Die Bereitschaft der Lehrkräfte zur Fortbildung wird gesteigert.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir, dass die Bereitschaft der Lehrkräfte, an Fortbildungen teilzunehmen, weiter gesteigert wird. Link zum Original
Die Teilnahme an Fortbildungen wird im Fortbildungsportfolio und in der Personalakte der Lehrkraft vermerkt.
Wortlaut im Programm
Zudem soll die Teilnahme sich im Fortbildungsportfolio der Lehrkraft und somit in der Personalakte widerspiegeln. Link zum Original
Für Seiteneinsteiger werden Fort- und Weiterbildungen angeboten.
Wortlaut im Programm
Daher müssen auch Fort- und Weiterbildungen für Seiteneinsteiger angeboten werden. Link zum Original
Für Lehrkräfte werden langfristig Weiterqualifizierung und bessere Aufstiegschancen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Es müssen langfristig Möglichkeiten zur Weiterqualifizierung und zu besseren Aufstiegschancen eröffnet werden. Link zum Original
Die Führungskräfteakademie wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Führungskräfteakademie weiterentwickeln und ausreichend Qualifizierungsmöglichkeiten für Lehrkräfte bereitstellen, um denjenigen, die an einer Tätigkeit in der Schulleitung, aber auch an den Staatlichen Schulämtern interessiert sind, auch eine Chance zu eröffnen. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten ausreichend Qualifizierungsmöglichkeiten für Tätigkeiten in Schulleitung und Staatlichen Schulämtern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Führungskräfteakademie weiterentwickeln und ausreichend Qualifizierungsmöglichkeiten für Lehrkräfte bereitstellen, um denjenigen, die an einer Tätigkeit in der Schulleitung, aber auch an den Staatlichen Schulämtern interessiert sind, auch eine Chance zu eröffnen. Link zum Original
Eine laufend aktualisierte Lehrerbedarfsplanung soll dem Lehrermangel begegnen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dem Lehrermangel mit einer laufend aktualisierten Lehrerbedarfsplanung zu begegnen, um jungen Menschen so eine verlässlichere Orientierung für ihre Berufswahl zu bieten. Damit kann gleichzeitig eine vorausschauende Einstellungspolitik betrieben werden. Link zum Original
Die Weiterbildungsangebote von Volkshochschulen, privaten und öffentlichen Anbietern und HESSENCAMPUS werden besser abgestimmt und regional vernetzt.
Wortlaut im Programm
Der vielseitigen Weiterbildungslandschaft mit den Volkshochschulen, den vielen privaten und öffentlichen Anbietern und dem HESSENCAMPUS-Programm kommt dabei eine besondere Rolle zu. Die Angebote müssen stärker aufeinander abgestimmt und regional vernetzt werden. Link zum Original
Berufliche Schulen werden zu Kompetenzzentren für lebensbegleitendes Lernen im Programm HESSENCAMPUS weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Dabei können die beruflichen Schulen eine zentrale Rolle übernehmen und zu Kompetenzzentren für lebensbegleitendes Lernen im Rahmen des HESSENCAMPUS-Programms weiterentwickelt werden. Link zum Original
Benachteiligungen privater Ersatzschulen in der Verwaltungspraxis, etwa beim Zugang zu Fortbildungen, werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Private Ersatzschulen, die häufig neue Impulse in der Pädagogik setzen, sind ein unerlässlicher und wichtiger Bestandteil unseres Schulsystems. Wir sehen sie als Bereicherung und setzen uns dafür ein, dass die Aufgabenwahrnehmung entsprechend berücksichtigt und Benachteiligungen in der Verwaltungspraxis z. B. be im Zugang zu qualifizierenden Fortbildungen beseitigt werden. Link zum Original
Alle hessischen Bildungseinrichtungen werden mit modernster Technologie ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle hessischen Bildungseinrichtungen mit modernster Technologie ausstatten und die Einrichtungen untereinander sowie mit der Außenwelt vernetzen. Link zum Original
Bildungseinrichtungen werden untereinander und mit der Außenwelt vernetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle hessischen Bildungseinrichtungen mit modernster Technologie ausstatten und die Einrichtungen untereinander sowie mit der Außenwelt vernetzen. Link zum Original
Die regelmäßige Wartung der Hard- und Software an Schulen wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Hierbei muss vor allem die regelmäßige Wartung der Hard- und Software gewährleistet werden. Link zum Original
Digitalisierung gilt als Ergänzung und nicht als Ersatz für Lehrkräfte.
Wortlaut im Programm
Wir sehen die Möglichkeiten der Digitalisierung als Ergänzung und nicht als Ersatz für Lehrkräfte. Link zum Original
Für die Digitalisierung der Schulen wird ein ganzheitliches Konzept entwickelt, das Infrastruktur, Aus- und Weiterbildung, Diagnose- und Vermittlungsmöglichkeiten sowie Verwaltung und Organisation umfasst.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für ein zukunftsweisendes ganzheitliches Konzept, das die Aspekte der Infrastruktur, der Aus- und Weiterbildung sowie Diagnose- und Vermittlungsmöglichkeiten ebenso umfasst wie die Umstellung der Verwaltung und Organisationsstrukturen. Link zum Original
Bildungsstandards und Lehrplanvorgaben zum Erwerb von Wissen und Kompetenzen werden modernisiert.
Wortlaut im Programm
Bildungsstandards und Vorgaben der Lehrpläne müssen bezüglich des Erwerbes von Wissen und Kompetenzen modernisiert werden. Link zum Original
Die Entwicklung von Diagnose- und Präventionsmodulen wird in Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung von Diagnose- und Präventionsmodulen bzw. -instrumentarien soll in en ger Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen gefördert und anwendungsorientiert entwickelt werden. Link zum Original
Digitale Bildungsangebote und E-Learning-Programme werden fester Bestandteil der Lehrerbildung.
Wortlaut im Programm
Digitale Bildungsangebote und anwendungsorientierte E-Learning-Programme müssen fester Bestandteil der Lehrerbildung sein, so dass die Lehrkräfte im Umgang mit und zum Einsatz von neuen digitalen Medien, die auch ein Ersatz für Schulbücher sein können, befähigt und unterstützt werden. Link zum Original
Die Zahl der Jugendmedienschutzbeauftragten und Medienberater an Schulen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Anzahl der Jugendmedienschu tzbeauftragten und Medienberater muss erhöht werden, um der Nachfrage der Schulen Rechnung tragen zu können. Link zum Original
Die Digitalisierung soll Schulen in Verwaltung, Organisation und bei Lernmitteln entlasten.
Wortlaut im Programm
Gerade im Bereich der Verwaltung, Organisation und Lernmittel soll die Digitalisierung zur Unterstützung und Entlastung beitragen. Link zum Original
Die Erforschung und Entwicklung digitaler Lerninhalte, Lernmaterialien und Bildungsapps wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten sehen hier einen deutlichen Handlungsbedarf, da die Erforschung und Entwicklung von digitalen Lerninhalten und -materialien sowie Bildungsapps verstärkt und neue Formen der Qualitätssicherung geschaffen werden müssen. Link zum Original
Für digitale Lerninhalte werden neue Formen der Qualitätssicherung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten sehen hier einen deutlichen Handlungsbedarf, da die Erforschung und Entwicklung von digitalen Lerninhalten und -materialien sowie Bildungsapps verstärkt und neue Formen der Qualitätssicherung geschaffen werden müssen. Link zum Original
Programme und Bildungsclouds zur digitalen Vernetzung der Schulen werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Es gilt zudem, Programme und Bildungsclouds zu entwickeln, um die digitale Vernetzung der Schulen untereinander und bei Bildungs- und Verwaltungsaufgaben zu ermöglichen. Link zum Original
Alle Lehrkräfte erhalten einheitliche dienstliche E-Mail-Adressen.
Wortlaut im Programm
Die Kommunikation aller Beteiligten ist für den Bildungserfolg essentiell. Daher sollten alle Lehrkräfte mit einheitlichen E-Mail-Adressen ausgestattet werden. Link zum Original
Der Erwerb und die Vermittlung von Medienkompetenz an Schulen werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Neben der Vermittlung des technischen Umgangs mit den Medien und der Information und der Aufklärung über Risiken und Gefahren müssen der Erwerb und die Vermittlung von Medienkompetenz verstärkt werden. Link zum Original
Initiativen für selbstverantwortliche, individuell auf Schülerinnen und Schüler ausgerichtete Lernorte werden gefordert.
Wortlaut im Programm
Zu Kontext von Digitalisierung und neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen im Bereich von Pädagogik und Didaktik fordern wir Freie Demokraten Initiativen, die selbstverantwortliche, individuelle – auf den einzelnen Schüler und die einzelne Schülerin – geprägte Lernorte schaffen. Link zum Original
Land und Schulträger schaffen offene Lehr-Lern-Arrangements, zunächst in einem Pilotprojekt.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet, dass Land und Schulträger es gemeinsam möglich machen, offene Lehr-Lernarrangements („open space arrangements“) z. B. im Rahmen eines ersten Pilotprojektes zu schaffen. Link zum Original
Das Land stellt den Schulen ein Digitalisierungsbudget zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Um in ganz Hessen einen gleichmäßigen Ausbau der digitalen Möglichkeiten zu gewährleisten, muss das Land ein Digitalisierungsbudget für Schulen zur Verfügung stellen. Im Gegenzug sind die Schulträger und das Kultusministerium verpflichtet, einen Medienentwicklungsplan sowie ein dazugehöriges Fortbildungskonzept vorzulegen. Die Gelder sind zweckgebunden für den Ausbau der digitalen Infrastruktur zu nutzen. Link zum Original
Schulträger und Kultusministerium legen einen Medienentwicklungsplan und ein Fortbildungskonzept vor.
Wortlaut im Programm
Um in ganz Hessen einen gleichmäßigen Ausbau der digitalen Möglichkeiten zu gewährleisten, muss das Land ein Digitalisierungsbudget für Schulen zur Verfügung stellen. Im Gegenzug sind die Schulträger und das Kultusministerium verpflichtet, einen Medienentwicklungsplan sowie ein dazugehöriges Fortbildungskonzept vorzulegen. Die Gelder sind zweckgebunden für den Ausbau der digitalen Infrastruktur zu nutzen. Link zum Original
Die Mittel des Digitalisierungsbudgets sind zweckgebunden für den Ausbau der digitalen Infrastruktur zu verwenden.
Wortlaut im Programm
Um in ganz Hessen einen gleichmäßigen Ausbau der digitalen Möglichkeiten zu gewährleisten, muss das Land ein Digitalisierungsbudget für Schulen zur Verfügung stellen. Im Gegenzug sind die Schulträger und das Kultusministerium verpflichtet, einen Medienentwicklungsplan sowie ein dazugehöriges Fortbildungskonzept vorzulegen. Die Gelder sind zweckgebunden für den Ausbau der digitalen Infrastruktur zu nutzen. Link zum Original
Schulen entscheiden selbst, welche digitale Plattform sie nutzen.
Wortlaut im Programm
Weiterhin sollen die Schulen selber entscheiden dürfen, welche Plattform, z. B. Tablet, Smartboard oder interaktiver Beamer, für ihre Belange am besten geeignet sind. Link zum Original
Gegen Cybermobbing und Cybergrooming werden Aufklärungs- und Informationsangebote für Kinder, Jugendliche, Lehrkräfte, pädagogisches Personal und Eltern geschaffen.
Wortlaut im Programm
Cybermobbing und Cybergrooming dürfen nicht hingenommen werden. Sie erfordern Achtsamkeit sowie Aufklärungs- und Informationsangebote für Kinder und Jugendliche, Lehrkräfte und pädagogisches Personal sowie für Eltern. Link zum Original
Präventionsangebote werden in Kooperation von Bildungsträgern, Medienzentren und Unternehmen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Präventionsangebote sollen in Kooperation von Bildungsträgern, Medienzentren und Unternehmen ausgeweitet werden. Link zum Original
Bekenntnisorientierter islamischer Religionsunterricht an hessischen Schulen wird auf Grundlage des Grundgesetzes weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Bekenntnisorientierter islamischer Religionsunterricht an hessischen Schulen soll auf der Grundlage des Grundgesetzes weiter ausgebaut werden. Die Unabhängigkeit der Lehrkräfte muss umfassend gewährleistet sein. Einflussmöglichkeiten von Dritten müssen ausgeschlossen sein. Die Aus- und Weiterbildung der Lehrerinnen und Lehrer obliegt dem Land. Link zum Original
Die Unabhängigkeit der Lehrkräfte im islamischen Religionsunterricht wird umfassend gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Bekenntnisorientierter islamischer Religionsunterricht an hessischen Schulen soll auf der Grundlage des Grundgesetzes weiter ausgebaut werden. Die Unabhängigkeit der Lehrkräfte muss umfassend gewährleistet sein. Einflussmöglichkeiten von Dritten müssen ausgeschlossen sein. Die Aus- und Weiterbildung der Lehrerinnen und Lehrer obliegt dem Land. Link zum Original
Einflussmöglichkeiten Dritter auf den islamischen Religionsunterricht werden ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Bekenntnisorientierter islamischer Religionsunterricht an hessischen Schulen soll auf der Grundlage des Grundgesetzes weiter ausgebaut werden. Die Unabhängigkeit der Lehrkräfte muss umfassend gewährleistet sein. Einflussmöglichkeiten von Dritten müssen ausgeschlossen sein. Die Aus- und Weiterbildung der Lehrerinnen und Lehrer obliegt dem Land. Link zum Original
Die Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte für islamischen Religionsunterricht liegt beim Land.
Wortlaut im Programm
Bekenntnisorientierter islamischer Religionsunterricht an hessischen Schulen soll auf der Grundlage des Grundgesetzes weiter ausgebaut werden. Die Unabhängigkeit der Lehrkräfte muss umfassend gewährleistet sein. Einflussmöglichkeiten von Dritten müssen ausgeschlossen sein. Die Aus- und Weiterbildung der Lehrerinnen und Lehrer obliegt dem Land. Link zum Original
Die Einhaltung der Kooperationsvereinbarung mit den Glaubensgemeinschaften wird fortlaufend durch unabhängige Gutachter überprüft.
Wortlaut im Programm
Die Einhaltung der Kooperationsvereinbarung mit den Glaubensgemeinschaften wollen wir fortlaufend durch unabhängige Gutachter überprüfen lassen. Die Inhalte der Vereinbarungen stehen für die Freien Demokraten nicht zur Disposition. Link zum Original
Es wird sichergestellt, dass islamischer Religionsunterricht in Übereinstimmung mit den Werten und Normen des Grundgesetzes erteilt wird.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hessen setzt sich auch weiterhin dafür ein, dass sichergestellt ist, dass der bekenntnisorientierte islamische Religionsunterricht in Übereinstimmung mit den Werten und Normen des Grundgesetzes gelehrt wird. Link zum Original
Die berufliche Ausbildung und Weiterbildung soll offener und stärker auf künftige Erfordernisse ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die berufliche Ausbildung und Qualifikation stärker auf die Erfordernisse der Zukunft einstellen, d. h. mehr Offenheit in der Berufsausbildung und beruflichen Weiterbildung ermöglichen. Link zum Original
Die berufliche Bildung orientiert sich stärker an Fähigkeiten und Fertigkeiten.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir eine stärkere Orientierung auf Fähig- und Fertigkeiten, eine Öffnung zwischen Berufsausbildung und Bildung an Schulen und Hochschulen z. B. durch Stärkung des Berufsabiturs und dualer Studiengänge. Link zum Original
Berufsausbildung und schulische sowie hochschulische Bildung werden durchlässiger, etwa durch Stärkung des Berufsabiturs und dualer Studiengänge.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir eine stärkere Orientierung auf Fähig- und Fertigkeiten, eine Öffnung zwischen Berufsausbildung und Bildung an Schulen und Hochschulen z. B. durch Stärkung des Berufsabiturs und dualer Studiengänge. Link zum Original
Initiativen im Bereich der MINT-Fächer werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Um das Interesse von Kindern und Jugendlichen an technischen und ingenieurwissenschaftlichen Zusammenhängen zu stärken, wollen wir insbesondere Initiativen im Bereich der MINT-Fächer unterstützen. Link zum Original
Die Investitionen in frühkindliche Bildung werden deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Investitionen in den Bereichen der frühkindlichen Bildung deutlich ausbauen. Link zum Original
Die Abbrecherquoten in Bildungseinrichtungen sollen gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Es ist im Interesse von allen, die Abbrecherquoten in unseren Bildungseinrichtungen zu senken. Daher brauchen wir mehr Anstrengungen, um junge Menschen erfolgreich zu einem Schul- und Berufsabschluss zu führen. Link zum Original
Die Praxisorientierung in den Schulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Auch deshalb werden wir die Praxisorientierung in den Schulen stärken und frühzeitig Brücken zwischen Schülern und ausbildenden Betrieben herstellen. Link zum Original
Schüler werden frühzeitig mit ausbildenden Betrieben in Kontakt gebracht.
Wortlaut im Programm
Auch deshalb werden wir die Praxisorientierung in den Schulen stärken und frühzeitig Brücken zwischen Schülern und ausbildenden Betrieben herstellen. Link zum Original
Wirtschaftliche Kenntnisse werden in der schulischen Bildung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden insgesamt die Kenntnisse über wirtschaftliche Sachverhalte im Rahmen der schulischen Bildung stärken. In diesem Sinne soll auch die Aus- und Fortbildung von Lehrkräften angepasst werden. Link zum Original
Die Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte wird auf die Vermittlung wirtschaftlicher Kenntnisse ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden insgesamt die Kenntnisse über wirtschaftliche Sachverhalte im Rahmen der schulischen Bildung stärken. In diesem Sinne soll auch die Aus- und Fortbildung von Lehrkräften angepasst werden. Link zum Original
Ein Orientierungsstudium wird ermöglicht, um die Studienwahl zu verbessern und Studienabbrüche zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Studierenden soll es im Rahmen eines Orientierungsstudiums, fachspezifisch oder als Studium generale, ermöglicht werden, bei der Wahl eines Stu dienfachs bessere Entscheidungen zu treffen und einen Studienabbruch zu vermeiden. Link zum Original
Das berufliche Abitur gilt als Chance, Berufsausbildung und Hochschulqualifikation zu verbinden.
Wortlaut im Programm
Besonders im Handwerk ist es schwierig, Fachkräfte und Nachwuchs zu gewinnen. Im beruflichen Abitur sehen wir eine große Chance, die Berufsausbildung und eine Hochschulqualifikation klug zu verbinden und die Berufsorientierung junger Menschen zu erleichtern. Link zum Original
Die Meisterausbildung wird bei Eignung ebenso gefördert wie ein Masterstudium.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir uns dafür ein, dass der Handwerker bei Eignung für die Meister-Ausbildung ebenso gefördert wird wie der Student für den Master. Der Beginn einer Ausbildung soll und darf nicht als Entscheidung gegen ein späteres Studium erscheinen. Link zum Original
Der Beginn einer Ausbildung soll ein späteres Studium nicht ausschließen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir uns dafür ein, dass der Handwerker bei Eignung für die Meister-Ausbildung ebenso gefördert wird wie der Student für den Master. Der Beginn einer Ausbildung soll und darf nicht als Entscheidung gegen ein späteres Studium erscheinen. Link zum Original
Duale Studiengänge nach dem Vorbild Studium plus werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir planen außerdem, duale Studiengänge nach dem Vorbild „Studium plus“ auszubauen, um wissenschaftlich fundierte, praxisnahe Ausbildungsangebote zu stärken und insbesondere Beschäftigten Qualifikationschancen zu ermöglichen. Link zum Original
Dezentrale duale Studienangebote werden in ganz Hessen ausgebaut, um Fachkräfte im ländlichen Raum zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
Um für den Mittelstand – sowohl im Handwerk als auch in der Industrie – zukünftig Fachkräfte auch im ländlichen Raum zu gewinnen, fordern wir, in ganz Hessen dezentrale duale Studienangebote auszubauen. Link zum Original
Gründergeist und Experimentierlust werden in Schulen und Hochschulen gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb den Gründergeist und die Experimentierlust in den Schulen und Hochschulen fördern, damit Schüler und Studenten erfahren, dass wirtschaftliche Selbstständigkeit und das Gründen eines Unternehmens eine Chance für jeden sein kann. Link zum Original
Die Gründerkultur wird in Lehrmaterialien, Lehrerausbildung und Lehrplänen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Gründerkultur sollte daher in den Lehrmaterialien, in der Ausbildung der Lehrer und im Lehrplan entsprechend berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Center of Innovation integrieren digitale Themen in die berufsorientierte Aus- und Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Die Center sollen drei Säulen vereinen: die Förderung von Grün dern und Spin-Offs aus dem Umfeld von Hochschulen (erste Säule), die Unterstützung von kleinen und mittelständischen Unternehmen bei der Umsetzung digitaler Prozesse und Technologien (2. Säule) und die Integration digitaler Themen in die berufsorientierte Aus- und Weiterbildung (3. Säule). Link zum Original
Gemeinsam mit der Wirtschaft wird ein Hessen-Stipendium ausgelobt.
Wortlaut im Programm
Um die klügsten Köpfe für Hessen zu gewinnen, wollen wir gemeinsam mit der Wirtschaft das „Hessen-Stipendium“ ausloben. Link zum Original
Außerschulische Lern- und Erfahrungsangebote werden mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft gefördert.
Wortlaut im Programm
Zusammen mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft wollen wir außerdem außerschulische Lern- und Erfahrungsangebote fördern, um die Experimentierlust und Kreativität von Schülern zu wecken, damit junge Men schen von Anfang an Entwicklungschancen haben. Link zum Original
Die Wissenschafts- und Innovationsförderung wird stärker auf Pharmakologie, Biotechnologie und Medizintechnik ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Wissenschafts- und Innovationsförderung soll stärker auf die Bereiche Pharmakologie, Biotechnologie und Medizintechnik fokussiert werden. Link zum Original
Die Energieforschung im Land wird wieder ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Energieforschung wieder ausbauen und Anreize für Investitionen in private Energieforschung setzen. Link zum Original
Für Investitionen in private Energieforschung werden Anreize gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Energieforschung wieder ausbauen und Anreize für Investitionen in private Energieforschung setzen. Link zum Original
Die Erforschung und Entwicklung emissionsfreier Treibstoffe gilt als besonders aussichtsreich, weil der Verkehrssektor in Hessen der größte Energieverbraucher ist.
Wortlaut im Programm
Potenzial sehen wir beispielsweise in der Erforschung und Entwicklung emissionsfreier Treibstoffe, denn der Verkehrssektor ist in Hessen mit Abstand der größte Energieverbraucher. Link zum Original
Die Erforschung innovativer alternativer Methoden der Energiegewinnung wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus forcieren wir die Erforschung innovativer alternativer Methoden der Energiegewinnung. Link zum Original
Das Land Hessen soll seine Investitionen in die Entwicklung der Fusionsenergie verstärken.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang soll das Land Hessen im Besonderen seine Investitionen in die Entwicklung der Fusionsenergie intensivieren, die eine saubere und risikoärmere Möglichkeit der Energiegewinnung darstellt. Link zum Original
Die Ausgaben für Bildung, insbesondere für frühkindliche Bildung, werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, dass das Land Hessen mehr in die eigene Zukunft investiert. Dazu gehören höhere Ausgaben für Bildung, insbesondere für frühkindliche Bildung. Link zum Original
Schulen werden digital besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Um die Digitalisierung voranzubringen, sollen Schul en besser ausgerüstet werden, das Gigabitnetz in Hessen ausgebaut und regionale Leuchttürme (Center of Innovation) entstehen, in denen Gründer, Hochschulen, Mittelständler und Bildungseinrichtungen unter einem Dach zusammenarbeiten. Link zum Original
Hessen soll das innovativste Land in Deutschland werden.
Wortlaut im Programm
Hessen soll das Innovationsland Nummer eins in Deutschland werden. Link zum Original
Studierende sollen an hessischen Hochschulen exzellente Studienbedingungen vorfinden.
Wortlaut im Programm
Die Studierenden sollen an den hessischen Hochschulen exzellente Studienbedingungen vorfinden. Link zum Original
Die hessischen Hochschulen sollen an die Qualität der weltbesten Hochschulen heranrücken.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen in unserem Land sollen an die akademische Qualität der besten Hochschulen in der Welt heranrücken. Link zum Original
Studierende sollen individuell betreut werden.
Wortlaut im Programm
Für ein erfolgreiches Studium brauchen Studierende individuelle Betreuung, um nicht nur Scheine zu sammeln, sondern Fortschritte zu machen. Link zum Original
Die Hochschulautonomie wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir treten für die Weiterentwicklung der Hochschulautonomie ein. Link zum Original
Die Hochschulen sollen weiterhin verlässlich über den Hochschulpakt finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Hochschulen benötigen Freiheit und die besten Rahmenbedingungen und weiterhin eine verlässliche Finanzierung durch den Hochschulpakt. Link zum Original
Die Dienstherreneigenschaft soll auf Wunsch schrittweise auf die Hochschulen übertragen werden können.
Wortlaut im Programm
Die Dienstherreneigenschaft, Bauherreneigenschaft und die Möglichkeit zum Abschluss eigener Tarifverträge sollen schrittweise auf die Hochschulen übertragen werden können, wenn die Hochschulen dies wünschen. Link zum Original
Die Bauherreneigenschaft soll auf Wunsch schrittweise auf die Hochschulen übertragen werden können.
Wortlaut im Programm
Die Dienstherreneigenschaft, Bauherreneigenschaft und die Möglichkeit zum Abschluss eigener Tarifverträge sollen schrittweise auf die Hochschulen übertragen werden können, wenn die Hochschulen dies wünschen. Link zum Original
Hochschulen sollen auf Wunsch eigene Tarifverträge abschließen können.
Wortlaut im Programm
Die Dienstherreneigenschaft, Bauherreneigenschaft und die Möglichkeit zum Abschluss eigener Tarifverträge sollen schrittweise auf die Hochschulen übertragen werden können, wenn die Hochschulen dies wünschen. Link zum Original
Die Hochschulen sollen eigene Profile und Schwerpunkte bilden können.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen ihre eigenen Profile und Schwerpunkte herausbilden können und eine eigene Hochschulentwicklungsplanung auf den Weg bringen, die die Zielvereinbarungen konkretisiert. Link zum Original
Die Hochschulen sollen eine eigene Hochschulentwicklungsplanung aufstellen, die die Zielvereinbarungen konkretisiert.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen ihre eigenen Profile und Schwerpunkte herausbilden können und eine eigene Hochschulentwicklungsplanung auf den Weg bringen, die die Zielvereinbarungen konkretisiert. Link zum Original
Die Internationalisierung der Hochschulen wird vorangebracht, mit mehr Kooperationen und mehr Auslandsaufenthalten.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Internationalisierung der Hochschulen weiter voranbringen, so dass neben der Intensivierung der Kooperationen zwischen den Hochschulen sich auch der Anteil der Studierenden, aber auch der Beschäftigten und Wissenschaftler, die einen Auslandsaufenthalt absolvieren, kontinuierlich erhöht. Link zum Original
Das Wissenschaftsministerium bleibt für die landesweite Hochschulentwicklung zuständig und formuliert klare Ziele.
Wortlaut im Programm
Das Wissenschaftsministerium bleibt für die landesweite Hochschulentwicklung zuständig und muss klare Zielvorstellungen formulieren. Link zum Original
Der Hochschulpakt wird unter Einbeziehung aller hessischen Hochschulen und ihrer besonderen Bedürfnisse fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass die Fortführung des Hochschulpaktes unter Einbeziehung aller hessischen Hochschulen und Berücksichtigung von besonderen Bedürfnissen stattfindet. Link zum Original
Die Hochschulen sollen Verlässlichkeit und Planungssicherheit erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen brauchen Verlässlichkeit und Planungssicherheit. Link zum Original
Die Clusterpreise der staatlichen Hochschulfinanzierung werden neu austariert.
Wortlaut im Programm
Jedoch gilt es, bei der staatlichen Hochschulfinanzierung die Clusterpreise für die unterschiedlichen Hochschulen neu auszutarieren. Hier müssen objektive und transparente Kriterien geschaffen werden, um einen fairen Wettbewerb zwischen Universitäten und Fachhochschulen zu ermöglichen. Link zum Original
Für die Hochschulfinanzierung werden objektive und transparente Kriterien für einen fairen Wettbewerb zwischen Universitäten und Fachhochschulen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Jedoch gilt es, bei der staatlichen Hochschulfinanzierung die Clusterpreise für die unterschiedlichen Hochschulen neu auszutarieren. Hier müssen objektive und transparente Kriterien geschaffen werden, um einen fairen Wettbewerb zwischen Universitäten und Fachhochschulen zu ermöglichen. Link zum Original
Die Kennzahlen zur Leistungsmessung der Hochschulen in Forschung und Lehre werden im nächsten Hochschulpakt weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir streben im nächsten Hochschulpakt die Weiterentwicklung der Kennzahlen an, mit denen die Leistung der Hochschule in Forschung und Lehre gemessen wird. Link zum Original
Die Hochschulen sollen um die besten Studierenden, Mitarbeiter und Wissenschaftler konkurrieren.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen in den Wettbewerb um die besten Studierenden, Mitarbeiter und Wissenschaftler treten. Link zum Original
Anreize zur Steigerung der Qualität von Forschung und Lehre werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen Anreize für die Steigerung der Qualität von Forschung und Lehre verstärkt und der Wettbewerb um die besten Leistungen in der Forschung, aber auch in der Lehre gefördert werden. Link zum Original
Der Wettbewerb um die besten Leistungen in Forschung und Lehre wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen Anreize für die Steigerung der Qualität von Forschung und Lehre verstärkt und der Wettbewerb um die besten Leistungen in der Forschung, aber auch in der Lehre gefördert werden. Link zum Original
Forschung und Lehre gelten als gleichwertig.
Wortlaut im Programm
Dabei sehen wir Forschung und Lehre in ihrer Bedeutung als gleichwertig an. Link zum Original
Jeder fachlich geeignete junge Mensch, der studieren will, soll studieren können.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, dass jeder junge Mensch, der studieren will und dazu fachlich in der Lage ist, auch studieren kann. Link zum Original
Überlappende Berufungen auf Professorenstellen werden weiter genutzt.
Wortlaut im Programm
Um optimale Studienbedingungen zu ermöglichen, setzen wir auch weiterhin auf pragmatische Lösungen wie überlappende Berufungen (d. h. Neubesetzungen von Professorenstellen, die erst in einigen Jahren auslaufen) und zusätzliche Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau. Link zum Original
Es werden zusätzliche Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau geschaffen.
Wortlaut im Programm
Um optimale Studienbedingungen zu ermöglichen, setzen wir auch weiterhin auf pragmatische Lösungen wie überlappende Berufungen (d. h. Neubesetzungen von Professorenstellen, die erst in einigen Jahren auslaufen) und zusätzliche Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau. Link zum Original
Die Mittel aus dem Hochschulpakt 2020 des Bundes werden verstetigt.
Wortlaut im Programm
Die Finanzmittel aus dem Hochschulpakt 2020 des Bundes müssen verstetigt und in voller Höhe durch zusätzliche Mittel aus dem Landesetat kofinanziert werden. Link zum Original
Die Hochschulpaktmittel des Bundes werden in voller Höhe mit zusätzlichen Landesmitteln kofinanziert.
Wortlaut im Programm
Die Finanzmittel aus dem Hochschulpakt 2020 des Bundes müssen verstetigt und in voller Höhe durch zusätzliche Mittel aus dem Landesetat kofinanziert werden. Link zum Original
Dezentrale Hochschulangebote in der Fläche Hessens, insbesondere duale Angebote, werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Gerade den dualen Hochschulangeboten kommt mit Blick auf den aufkeimenden Fachkräftemangel in Deutschland eine besondere Bedeutung zu. Wir werden deshalb die dezentralen Hochschulangebote in der Fläche des Lan des Hessen in der kommenden Legislaturperiode stärker im Blick behalten und ausbauen. Link zum Original
Die Hochschulen sollen die Wissenschaftsfreiheit ihrer Forschenden gegen Anfeindungen und Einflussversuche verteidigen.
Wortlaut im Programm
Die Freiheit von Wissenschaft und Forschung ist zentral und klar im Grundgesetz als individuelles Grundrecht verankert. Die Hochschulen haben die Pflicht, diese Grundrechte ihrer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gegenüber Anfeindungen und Einflussversuchen zu verteidigen. Link zum Original
Einschränkungen der Wissenschaftsfreiheit aus ideologischen Gründen oder durch Beschränkung von Forschungsgegenständen in den Grundordnungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Freiheit von Wissenschaft und Forschung ist zentral und klar im Grundgesetz als individuelles Grundrecht verankert. Die Hochschulen haben die Pflicht, diese Grundrechte ihrer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gegenüber Anfeindungen und Einflussversuchen zu verteidigen. Wir lehnen Scheuklappen ab und wenden uns gegen Bestrebungen, diese unveräußerlichen Pfeiler unserer Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus ideologischen Gründen oder grundsätzlichen Erwägungen der Hochschulgremien einzuschränken noch durch Beschränkungen von Forschungsgegenständen in den Grundordnungen einzuengen. Link zum Original
Hochschulen stellen webbasierte Studienangebote bereit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Chancen der Digitalisierung nutzen und webbasierte Angebote bereitstellen. Link zum Original
Eine virtuelle Hochschule mit digitalen Lehr-, Verwaltungs- und Cloud-Angeboten soll verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
Die „virtuelle“ Hochschule, die über Live- Streams, moderne Methoden von digitaler Wissensvermittlung und entsprechenden Onlineangeboten, mobiles Internet, Onlineverwaltung und Cloud-Lösungen verfügt, soll keine Vision bleiben. Link zum Original
Studien-, Prüfungs- und Praktikumsordnungen werden auf die Vereinbarkeit von Familie, Pflege, Beruf und Studium überprüft und angepasst.
Wortlaut im Programm
Studien-, Prüfungs- und Praktikumso rdnungen sind dahingehend zu überprüfen und anzupassen, dass sie den Bedürfnissen von Vereinbarkeit von Familie, Pflege, Beruf und/oder Studium Rechnung tragen und einen erfolgreichen Abschluss ermöglichen. Link zum Original
Kinderbetreuungsplätze und angepasste Öffnungszeiten von Bibliotheken und Laboren an Hochschulen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Infrastrukturmaßnahmen wie z. B. die Bereitstellung von Kinderbetreuungsplätzen, Anpassung der Öffnungszeiten von Bibliotheken und Laboren müssen ebenfalls unterstützt werden. Link zum Original
Studierende mit Behinderungen sollen ein ihren Fähigkeiten entsprechendes Studium aufnehmen können.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, dass Studierende mit Behinderungen in Hessen ein ihren Fähigkeiten entsprechendes Studium aufnehmen können und ihre Be lange entsprechend in der Hochschulentwicklungsplanung berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Belange von Studierenden mit Behinderungen werden in der Hochschulentwicklungsplanung berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, dass Studierende mit Behinderungen in Hessen ein ihren Fähigkeiten entsprechendes Studium aufnehmen können und ihre Be lange entsprechend in der Hochschulentwicklungsplanung berücksichtigt werden. Link zum Original
Studierende sollen sich ihre Hochschule frei aussuchen können.
Wortlaut im Programm
Die Studierenden sollen sich die Hochschule aussuchen, die für sie am besten geeignet ist, und die Hochschulen sollen sich für die Studierenden entscheiden, die die spezifischen Anforderungen ihrer Studiengänge am besten erfüllen. Link zum Original
Hochschulen sollen ihre Studierenden nach den Anforderungen ihrer Studiengänge auswählen können.
Wortlaut im Programm
Die Studierenden sollen sich die Hochschule aussuchen, die für sie am besten geeignet ist, und die Hochschulen sollen sich für die Studierenden entscheiden, die die spezifischen Anforderungen ihrer Studiengänge am besten erfüllen. Link zum Original
Studierende werden in der Eingangsphase durch Informationsveranstaltungen und Tutorien intensiv beraten, um Abbrüche zu verringern.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen von zusätzlichen Informationsveranstaltungen und Tutorien sollen die Studierenden insbesondere in der Eingangsphase beraten und intensiv begleitet werden, um sie bei der Studiengangauswahl zu unterstützen und Abbrecherquoten zu verringern. Link zum Original
Studierende brauchen ausreichende finanzielle Unterstützung und eine angemessene soziale Infrastruktur an den Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Unerlässlich für eine Verbesserung der sozialen Situation der Studierenden ist eine ausreichende finanzielle Unterstützung für die Kosten der Lebenshaltung sowie eine angemessene soziale Infrastruktur an den Hochschulen. Link zum Original
Das BAföG wird grundlegend reformiert.
Wortlaut im Programm
Das bisherige BAföG-System der Finanzierung muss grundlegend reformiert werden und in Zukunft allen Studierenden einen elternunabhängigen Zuschuss in Höhe von 500 Euro gewähren. Link zum Original
Alle Studierenden erhalten einen elternunabhängigen Zuschuss von 500 Euro.
Wortlaut im Programm
Das bisherige BAföG-System der Finanzierung muss grundlegend reformiert werden und in Zukunft allen Studierenden einen elternunabhängigen Zuschuss in Höhe von 500 Euro gewähren. Link zum Original
Studierende können ein zinsgünstiges und zinsstabiles Studiendarlehen von bis zu 500 Euro monatlich aufnehmen.
Wortlaut im Programm
Zugleich sollen die Studierenden die Möglichkeit bekommen, ein zinsgünstiges und zinsstabiles Studiendarlehen in Höhe von bis zu 500 Euro monatlich aufzunehmen. Bei der Rückzahlung ist die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der oder des Einzelnen zu berücksichtigen. Link zum Original
Bei der Rückzahlung des Studiendarlehens wird die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Zugleich sollen die Studierenden die Möglichkeit bekommen, ein zinsgünstiges und zinsstabiles Studiendarlehen in Höhe von bis zu 500 Euro monatlich aufzunehmen. Bei der Rückzahlung ist die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der oder des Einzelnen zu berücksichtigen. Link zum Original
Die Zuverdienstgrenze für Studierende wird an die aktuellen Höchstsätze für Minijobs angeglichen.
Wortlaut im Programm
Die Zuverdienstgrenze soll an die jeweils aktuellen Max imalsätze für Mini-Jobs angeglichen werden. Link zum Original
Die Höhe der Studiengebühren kann je Hochschule und Studienfach variieren.
Wortlaut im Programm
Die Höhe der Gebühren kann je Hochschule und Studienfach variieren. Sie beträgt maximal 500 Euro pro Semester. Link zum Original
Die Studiengebühren betragen höchstens 500 Euro pro Semester.
Wortlaut im Programm
Die Höhe der Gebühren kann je Hochschule und Studienfach variieren. Sie beträgt maximal 500 Euro pro Semester. Link zum Original
Studiengebühren werden nachgelagert während der Berufstätigkeit erhoben.
Wortlaut im Programm
Die Studiengebühren werden während der Zeit der Berufstätigkeit nachgelagert erhoben. Link zum Original
Die nachgelagerten Studiengebühren werden unter Berücksichtigung eines Grundfreibetrags an die Einkommenshöhe gekoppelt.
Wortlaut im Programm
Diese nachgelagerten Studiengebühren werden unter Berücksichtigung eines Grundfreibetrags an die Eink ommenshöhe gekoppelt. Link zum Original
Jeder Studierende soll entsprechend seinen Neigungen und Fähigkeiten die beste Förderung erhalten.
Wortlaut im Programm
Jeder Studierende soll seinen Neigungen und Fähigkeiten entsprechend die beste Förderung erhalten. Link zum Original
Die Freiheit und Autonomie der Hochschulen wird gestärkt, damit sie ein breit gefächertes Angebot anbieten können.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf die Freiheit und Autonomie der Hochschulen, so dass diese ein breit gefächertes Angebot anbieten können, bei dem die Gleichwertigkeit der Abschlüsse – garantiert durch eine bundesweite Qualitätssicherung – sichergestellt sein muss. Link zum Original
Die Gleichwertigkeit der Hochschulabschlüsse wird durch eine bundesweite Qualitätssicherung sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf die Freiheit und Autonomie der Hochschulen, so dass diese ein breit gefächertes Angebot anbieten können, bei dem die Gleichwertigkeit der Abschlüsse – garantiert durch eine bundesweite Qualitätssicherung – sichergestellt sein muss. Link zum Original
Private Hochschulen gelten als gewichtige Ergänzung der Hochschullandschaft.
Wortlaut im Programm
Private Hochschulen erachten wir als eine gewichtige Ergänzung, die ein wichtiger Bestandteil der deutschen Hochschullandschaft sind. Link zum Original
Die Hochschulfinanzierung zwischen Land und Bund wird neu geregelt.
Wortlaut im Programm
Für uns steht der einzelne Studierende im Mittelpunkt und deshalb wollen wir uns dafür einsetzen, dass die Hochschulfinanzierung zwischen Land und Bund neu geregelt wird. Link zum Original
Der Staat zahlt für jeden Studierenden in einem zertifizierten Studium trägerunabhängig die Kosten nach dem Modell „Geld folgt Student“ an die Bildungseinrichtung.
Wortlaut im Programm
Staat muss für jeden Studierenden, der sich für ein Studium in zertifizierter Qualität entscheidet, konsequent und trägerunabhängig die Kosten nach dem Modell „Geld folgt Student“ (GefoS) an die entsprechende Bildungseinrichtung zahlen. Link zum Original
Die Höhe des Semesterbetrags richtet sich nach dem Fach (Clusterpreis) und wird deutschlandweit einheitlich festgesetzt.
Wortlaut im Programm
Dabei hängt die Höhe des Semesterbetrags vom jeweiligen Fach ab (Clusterprei s) und wird deutschlandweit einheitlich festgesetzt. Link zum Original
Private Hochschulen erhalten für ihre Studierenden denselben Clusterpreis wie staatliche Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Wenn sich ein Studierender für eine private Hochschule entscheidet, hat diese denselben Anspruch wie eine Hochschule in staatlich er Trägerschaft, den Clusterpreis zu erhalten. Link zum Original
Das Stipendienwesen für Studierende wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Auf der Ebene der persönlichen Finanzierung der Studierenden wollen wir das Stipendienwesen weiter ausbauen. Link zum Original
Die hessischen Hochschulen sollen ihr Kontingent an Deutschlandstipendien ausschöpfen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass die hessischen Hochschulen ihr Kontingent an Deutschlandstipendien ausschöpfen. Link zum Original
Die Hochschulen sollen langfristig eigenes Vermögen für Forschung und Lehre bilden.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen zur Erfüllung ihrer Aufgaben in Forschung und Lehre langfristig eigenes Vermögen bilden. Link zum Original
Hochschulsponsoring darf nicht durch bürokratische Hemmnisse behindert werden.
Wortlaut im Programm
Hochschulsponsoring sehen wir als Bereicherung und darf deshalb nicht durch bürokratische Hemmnisse behindert werden. Link zum Original
Die Einrichtung von Stiftungsprofessuren wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtung von Stiftungsprofessuren unterstützen wir. Link zum Original
Das Landesprogramm LOEWE mit seinen Zentren und Schwerpunkten wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Landes-Offensive zur Entwicklung wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz (LOEWE) mit den LOEWE-Zentren und Schwerpunkten fortführen. Link zum Original
Die wissenschaftliche Exzellenz wird auch nach dem Auslaufen der zugesagten Projektfinanzierungen nachhaltig gesichert.
Wortlaut im Programm
Die wissenschaftliche Exzellenz muss jedoch auch nach dem Auslaufen der zugesagten Projektfinanzierungen nachhaltig gesichert werden. Link zum Original
Die Einstiegsmöglichkeiten für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Verbesserung der Einstiegs möglichkeiten für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. Tenure-Track-Professuren bieten hierfür ebenso eine Möglichkeit wie die Flexibilisierung von Forschungs- und Lehranteilen. Link zum Original
Tenure-Track-Professuren und flexiblere Forschungs- und Lehranteile werden als Einstiegswege für den wissenschaftlichen Nachwuchs genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Verbesserung der Einstiegs möglichkeiten für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. Tenure-Track-Professuren bieten hierfür ebenso eine Möglichkeit wie die Flexibilisierung von Forschungs- und Lehranteilen. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird in der Wissenschaft stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Den Bedürfnissen von Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss in verstärkter Form Rechnung getragen werden. Dies gilt auch für den sogenannten akademischen Mittelbau, dem bessere Karrierechancen und Arbeitsbedingungen geboten werden müssen. Link zum Original
Dem akademischen Mittelbau werden bessere Karrierechancen und Arbeitsbedingungen geboten.
Wortlaut im Programm
Den Bedürfnissen von Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss in verstärkter Form Rechnung getragen werden. Dies gilt auch für den sogenannten akademischen Mittelbau, dem bessere Karrierechancen und Arbeitsbedingungen geboten werden müssen. Link zum Original
Ein technologie- und innovationsfreundliches Klima, Erfindergeist und freies Unternehmertum werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für ein technologie- und innovationsfreundliches Klima, für Erfindergeist und freies Unternehmertum ein. Link zum Original
Der Technologietransfer von den Hochschulen in die Wirtschaft wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Technologietransfer stärken, damit die Erkenntnisse und Ideen auch ihren Weg aus der Hochschule hinaus in die Wirtschaft finden und anwendungsorientiert genutzt werden können. Link zum Original
Technologiezentren sollen über flexible Strukturen verfügen und Netzwerke knüpfen, um Forschungsergebnisse schneller in Verfahren und Produkte umzusetzen.
Wortlaut im Programm
Die Technologiezentren müssen über flexible Strukturen verfügen, Netzwerke knüpfen und die Partner in ihrer Arbeit unterstützen, um die Forschungsergebnisse schneller in neue Verfahren und Produkte umsetzen zu können. Link zum Original
Die Forschungspolitik nutzt die Möglichkeiten der Digitalisierung und unterstützt Projekte in diesem Bereich gesondert.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine Forschungspolitik an, die die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzt und Projekte in diesem Bereich gesondert unterstützt. Link zum Original
Es wird in Zukunftstechnologien investiert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf Investitionen in Zukunftstechnologien, deren Ergebnisse für die Innovationskraft und die Gesellschaft von herausragender Bedeutung sein können. Link zum Original
Partnerschaften von Kitas und Schulen mit kulturellen Einrichtungen werden gestärkt und kommunale kulturelle Einrichtungen einbezogen.
Wortlaut im Programm
Die Partnerschaft und Kooperationen von Kindertagesstätten und Schulen mit kulturellen Einrichtungen müssen gestärkt werden. Kommunale kulturelle Einrichtungen und Initiativen sind einzubeziehen. Link zum Original
Die Abdeckung der Stundentafel im musisch-kulturellen Bereich wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Die Abdeckung der Stundentafel im musisch-kulturellen Bereich muss gewährleistet werden. Link zum Original
Krippen, Kitas, Vorschulen und Schulen stehen in so ausreichender Zahl zur Verfügung, dass Eltern zwischen pädagogischen Konzepten wählen können.
Wortlaut im Programm
Es soll für Väter und Mütter leichter werden, die Förderung und Erziehung ihrer Kinder mit beruflicher Selbstentfaltung zu verbinden. Die Voraussetzung hierfür ist, dass Kinderkrippen und -tagesstätten, Vorschulen und Schulen in so ausreichender Zahl vorhanden sind, dass Eltern zwischen verschiedenen pädagogischen Konzepten auswählen können. Link zum Original
Jedes Kind wird frühestmöglich entsprechend seinen Bedürfnissen und Begabungen begleitet und gefördert.
Wortlaut im Programm
Mit diesen Zielsetzungen im Blick setzen wir uns da für ein, dass jedes Kind frühestmöglich entsprechend seinen Bedürfnissen, Begabungen und Fähigkeiten begleitet, gefördert und unterstützt wird. Wir müssen in diesen Bereich verstärkt investieren und wollen die Finanzmittel erhöhen. Link zum Original
Die Finanzmittel für die frühkindliche Förderung werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Mit diesen Zielsetzungen im Blick setzen wir uns da für ein, dass jedes Kind frühestmöglich entsprechend seinen Bedürfnissen, Begabungen und Fähigkeiten begleitet, gefördert und unterstützt wird. Wir müssen in diesen Bereich verstärkt investieren und wollen die Finanzmittel erhöhen. Link zum Original
Kindertagesstätten sollen weltbeste frühkindliche Bildung und beziehungsvolle Betreuung bieten.
Wortlaut im Programm
Für uns sollen die Kindertagesstätten ein Garant für weltbeste frühkindliche Bildung und beziehungsvolle Betreuung werden. Link zum Original
Bildungs- und Betreuungsangebote sind für alle Kinder unabhängig von sozialer, kultureller oder ethnischer Herkunft zugänglich.
Wortlaut im Programm
Wir verfolgen das Ziel, dass Bildungs- und Betreuungsangebote für alle Kinder, unabhängig von sozialer, kultureller oder ethnischer Herkunft, zugänglich sind. Link zum Original
Der Ausbau von Krippen- und Kindergartenplätzen wird bedarfsgerecht vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau von Krippen- und Kindergartenplätzen muss vorangetrieben werden und der Nachfrage entsprechen. Link zum Original
In der Kinderbetreuung wird ein breit gefächertes Angebot verschiedener Träger angestrebt.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir uns für ein breit gefächertes Angebot verschiedener Träger ein. Link zum Original
Die Ausbildungskosten für den Erzieherberuf werden angemessen umgestaltet.
Wortlaut im Programm
Als konkrete Maßnahmen, um den Erzieherberuf attraktiver zu gestalten und mehr Männer in diesen zu integrieren, fordern wir eine angemessene Umgestaltung der Ausbildungskosten sowie eine Erhöhung des Einstiegsgehaltes. Link zum Original
Das Einstiegsgehalt für Erzieherinnen und Erzieher wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Als konkrete Maßnahmen, um den Erzieherberuf attraktiver zu gestalten und mehr Männer in diesen zu integrieren, fordern wir eine angemessene Umgestaltung der Ausbildungskosten sowie eine Erhöhung des Einstiegsgehaltes. Link zum Original
Heterogenität und Inklusion werden bei der Mittelverteilung und beim Betreuungsschlüssel in Kitas besonders berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Besondere Herausforderungen wie steigende Heterogenität und Inklusion müssen auch bei der Verteilung der finanziellen Ressourcen und dem Betreuungsschlüssel besonders berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Arbeit in multiprofessionellen Teams in Kitas wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit in multiprofessionellen Teams soll vor diesem Hintergrund verstärkt werden können. Link zum Original
Kitas erhalten Mittel für zusätzliche Aufgaben und Qualitätsprogramme zusätzlich, ohne Verrechnung mit anderen Mitteln.
Wortlaut im Programm
Die finanziellen Mittel, die die Kindertagesstätten durch Übernahme von zusätzlichen Aufgaben oder die Beteiligung an besonderen Programmen und Projekten, die der Qualitätssteigerung dienen, benötigen, sollen sie on top erhalten und dürfen nicht gegeneinander aufgerechnet werden. Link zum Original
Qualität der Arbeit in den Kitas und Ausbau der Plätze haben oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Oberste Priorität haben für uns die Qualität der Ar beit in den Kindertagesstätten und der Ausbau der Plätze. Link zum Original
Bildung, Erziehung und Betreuung in Kitas werden durch gut ausgebildetes Fachpersonal gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Der Dreiklang der Aufgaben Bildung, Erziehung und Betreuung ist in den Kindertagesstätten durch gut ausgebildetes Fachpersonal zu gewährleisten. Link zum Original
Die Kita-Gruppen werden verkleinert und der Betreuungsschlüssel abgesenkt.
Wortlaut im Programm
Die Verkleinerung der Gruppen und die damit verbundene Absenkung des Betreuungsschlüssels ist unsere zentrale Forderung. Link zum Original
Der Kindergartenbesuch wird mittelfristig beitragsfrei.
Wortlaut im Programm
Wir streben mittelfristig den beitragsfreien Besuch des Kindergartens an und verwirklichen damit eine Gleichstellung mit anderen Bildungseinrichtungen. Link zum Original
Kindern wird der notwendige Raum zum Lernen gegeben, um kognitive, motorische und soziale Fähigkeiten zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Wir werden Kindern den notwendigen Raum zum Lernen geben, damit sie ihre kognitiven, motorischen, aber auch sozialen Fähigkeiten entwickeln können. Link zum Original
Der hessische Bildungs- und Erziehungsplan wird fortgeschrieben und an aktuelle Herausforderungen angepasst.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns für die Fortschreibung des hessischen Bildungs- und Erziehungsplans ein und wollen diesen an die aktuellen Herausforderungen und Aufgaben anpassen. Insbesondere die Themen Inklusion, Heterogenität und sprachliche Kompetenz müssen hierin vertieft beziehungsweise neu aufgenommen werden. Link zum Original
Inklusion, Heterogenität und sprachliche Kompetenz werden im Bildungs- und Erziehungsplan vertieft oder neu aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns für die Fortschreibung des hessischen Bildungs- und Erziehungsplans ein und wollen diesen an die aktuellen Herausforderungen und Aufgaben anpassen. Insbesondere die Themen Inklusion, Heterogenität und sprachliche Kompetenz müssen hierin vertieft beziehungsweise neu aufgenommen werden. Link zum Original
In Kitas wird alltagsintegrierte Sprachbildung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns für eine alltagsintegrierte Sprach bildung in den Kindertagesstätten und vorgezogene Sprachstanderfassungen aus. Link zum Original
Sprachstandserhebungen werden vorgezogen.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns für eine alltagsintegrierte Sprach bildung in den Kindertagesstätten und vorgezogene Sprachstanderfassungen aus. Link zum Original
Die bisherigen Instrumente zur Feststellung der Schuleignung werden auf Wirksamkeit und Durchführung evaluiert.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang wollen wir eine Evaluation der bisherigen Instrumente zur Schuleignung auf Wirksamkeit und Durchführung erarbeiten. Link zum Original
Die Aussagekraft der behördlichen Schuleingangsuntersuchung wird im Vergleich zu Kita-Entwicklungsberichten und schulischen Eingangstests überprüft.
Wortlaut im Programm
Es ist zu überprüfen, inwieweit die Ergebnisse der verbindlichen Vorsorgeuntersuchungen mit einfließen und welche Aussagekraft die Schuleingangsuntersuchung als einmaliger Test durch eine Behörde im Vergleich zu den Entwicklungsberichten der Kindertagesstätte und dem Schuleingangstest durch die aufnehmende Schule hat und ob das Verfahren noch zeitgemäß ist. Link zum Original
Alle Kinder werden optimal auf das erste Schuljahr vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Es ist uns ein zentrales Anliegen, dass alle Kinder optimal auf das erste Schuljahr vorbereitet werden, um ihnen den Einstieg zu erleichtern. Link zum Original
Pädagogische Fachkräfte der Kitas und Grundschullehrkräfte stimmen sich beim Übergang in die Schule ab.
Wortlaut im Programm
Der Übergang von der Kindertagesstätte zur Schule ist sehr bedeutsam für die Kinder und deshalb ist es notwendig, dass sich sowohl die pädagogischen Fachkräfte der Tagesstätte als auch die Lehrkräfte der Grundschulen miteinander abstimmen. Link zum Original
Das Qualifizierte Schulvorbereitungsjahr wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir treten für den Ausbau des „Qualifizierten Schulvorbereitungsjahrs“ (QSV) ein, setzen aber auf das Prinzip der Freiwilligkeit. Link zum Original
Die Teilnahme am Qualifizierten Schulvorbereitungsjahr bleibt freiwillig.
Wortlaut im Programm
Wir treten für den Ausbau des „Qualifizierten Schulvorbereitungsjahrs“ (QSV) ein, setzen aber auf das Prinzip der Freiwilligkeit. Link zum Original
Erfolgreiche Vorschulprogramme von Kitas können in das Qualifizierte Schulvorbereitungsjahr integriert werden.
Wortlaut im Programm
Bereits erfolgreiche Vorschulprogramme von Kindertagesstätten sollen in das QSV integriert werden können. Link zum Original
Unterschiedliche pädagogische Konzeptionen und Ansätze bleiben möglich.
Wortlaut im Programm
Unser Anliegen ist es, unterschiedliche Konzeptionen und pädagogische Ansätze auch in Zukunft zu ermöglichen. Link zum Original
Kindertagesstätten öffnen sich dem Umfeld als Bildungs- und Begegnungsort für Familien.
Wortlaut im Programm
Ferner setzen wir uns dafür ein, dass sich die Einrichtungen auch dem unmittelbaren Umfeld als Bildungs- und Begegnungsort öffnen und so Anlaufpunkt für die Familien vor Ort werden. Link zum Original
Kitas bieten zielgerichtete Angebote wie Sprachkurse für Eltern und Informationsveranstaltungen an.
Wortlaut im Programm
Zielgerichtete Angebote wie z. B. Sprachangebote für Eltern, spezifische Elternabende und Informationsveranstaltungen sollen dazu beitragen, Schwellenängste abzubauen und miteinander in Kontakt zu treten, um eventuelle Sta rtnachteile auszugleichen und so allen Kindern einen guten Start zu ermöglichen. Link zum Original
Die Betreuungszeiten in Kitas richten sich flexibel nach den Bedürfnissen der Familien.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns auch in Zukunft dafür ein, dass sich die Betreuungszeiten flexibel an den Bedürfnissen der Familien orientieren. Link zum Original
Eltern können frei wählen, ob ihr Kind eine wohnortnahe oder arbeitsplatznahe Kita besucht.
Wortlaut im Programm
So sollen die Eltern darüber entscheiden können, welche Kindertagesstätte – ob wohnortnah oder in der Nähe zum Arbeitsplatz – ihr Kind besucht. Link zum Original
Zwischen Wohngemeinde und Standortgemeinde einer Kita wird ein angemessener Kostenausgleich geschaffen.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund werden wir einen angemessenen Kostenausgleich zwischen Wohngemeinde und Standortgemeinde schaffen. Link zum Original
Die Ausbildungsinhalte für Erzieherinnen und Erzieher entsprechen aktuellen fachwissenschaftlichen Erkenntnissen und werden regelmäßig überprüft.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildungsinhalte sollen den aktuellen Erkenntnissen der Fachwissenschaften und heutigen Herausforderungen entsprechen. Dazu bedarf es einer regelmäßigen Überprüfung der Lehrpläne und der Ausbildungsgänge. Link zum Original
Entwicklungsmöglichkeiten durch berufsbegleitendes Studium und gezielte Weiterbildung werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten, dass die Entwicklungsmöglichkeiten durch ein berufsbegleitendes Studium oder durch gezielte Weiterbildungsangebote, zum Beispiel im Bereich der Sprachförderung, der Inklusion, aber auch im Bereich der Personal- und Leitungskompetenzen, ausgebaut und angepasst werden. Link zum Original
Die Zeit für Leitungstätigkeiten wird erhöht und am tatsächlichen Bedarf ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Zeit für Leitungstätigkeiten muss erhöht und an den tatsächlichen Bedarfen ausgerichtet werden. Link zum Original
Die Kindertagespflege gilt als gleichwertige Betreuungsform.
Wortlaut im Programm
Die Kinderbetreuung in Hessen wird durch das besonders flexible und familienähnliche Angebot der Kindertagespflege ergänzt, die eine gleichwertige Betreuungsform darstellt. Link zum Original
Die Kindertagespflege wird bei den Kommunen angesiedelt, wo Bedarf und Angebot koordiniert werden.
Wortlaut im Programm
Tagesmütter und Tagesväter betreuen überwiegend Kin der unter drei Jahren und bieten Eltern eine auf die familiäre Situation zugeschnittene Kinderbetreuung an. Damit unterstützen sie ganz maßgeblich die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Wir wollen diese individuelle Art der Kinderbetreuung noch zielgenauer dort ansiedeln, wo sie gebraucht wird: in den Kommunen. Bedarf und Angebot können dort am besten koordiniert werden und sollten deshalb vor Ort in einer Hand liegen. Link zum Original
Eignungsfeststellung und Qualifizierung von Tagespflegepersonen verbleiben bei den Trägern der öffentlichen Jugendhilfe.
Wortlaut im Programm
Die fachliche und persönliche Eignung von Tagespflegepersonen sowie die Feststellung von notwendigen Qualifizierungsmaßnahmen, Weiter- und Fortbildungen sollen jedoch nach wie vor bei den Trägern der öffentlichen Jugendhilfe verbleiben. Link zum Original
Für Grundschulkinder wird eine Ganztagsbetreuung sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Auch für Grundschulkinder muss eine Ganztagsbetreuung sichergestellt werden. Link zum Original
An Grundschulen werden qualifizierte Erzieherinnen und Erzieher für die Betreuung nach Unterrichtsende beschäftigt.
Wortlaut im Programm
Hierfür müssen an den Schulen qualifizierte Erzieherinnen und Erzieher beschäftigt werden, die nach Unterrichtsende mit den Kindern spielen, malen, bas teln, werken, musizieren und Sport treiben. Link zum Original
Die Betreuung nach Unterrichtsende kann auch durch freiberufliche Tagesmütter erfolgen.
Wortlaut im Programm
Die Betreuung nach Unterrichtsende könnte auch durch freiberufliche Tagesmütter sichergestellt werden. Link zum Original
Die Ganztagsbetreuung darf sich nicht auf Aufbewahrung und Hausaufgabenüberwachung beschränken.
Wortlaut im Programm
Die Ganztagsbetreuung darfs ich nicht in einer „Aufbewahrung“ und Hausaufgabenüberwachung erschöpfen. Link zum Original
Die Zahl der Kinderbetreuungsplätze wird erhöht und ihre Qualität gesteigert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir familienfreundliche Arbeitszeitmodelle fördern, die Zahl der Kinderbetreuungsplätze erhöhen und die Qualität der Kinderbetreuung steigern, damit Pflegefachkräfte entlastet und unterstützt werden. Link zum Original
Bestehende Angebote zur Weiterqualifizierung bleiben erhalten und werden bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Neben der Ausbildung kommt der Weiterqualifizierung eine besondere Bedeutung zu. Hier müssen alle bereits vorhandenen Angebote erhalten bleiben und dem Bedarf entsprechend ausgebaut werden. Link zum Original
Die InteA-Klassen werden für junge Geflüchtete bis zu einem Eintrittsalter von 25 Jahren geöffnet.
Wortlaut im Programm
Um den vielen jugendlichen Flüchtlingen eine bessere Perspektive zu eröffnen, wollen wir die InteA-Klassen (Integration und Abschluss) bis zu einem Eintrittsalter von 25 Jahren öffnen. Link zum Original
Die EIBE- und SchuB-Klassen werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Weiterentwicklung der EIBE- und Schub-Klassen ein und unterstützen auch das besondere Angebot der Produktionsschulen, um wirklich jedem jungen Menschen die Chance auf einen Ausbildungs- und Arbeitsplatz auf dem ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Link zum Original
Das Angebot der Produktionsschulen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Weiterentwicklung der EIBE- und Schub-Klassen ein und unterstützen auch das besondere Angebot der Produktionsschulen, um wirklich jedem jungen Menschen die Chance auf einen Ausbildungs- und Arbeitsplatz auf dem ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Link zum Original
Eine verlässliche, bedarfsgerechte und hochwertige Kinderbetreuung wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Flexible Arbeitszeitmodelle, eine verlässliche, bedarfsgerechte und qualitativ hochwertige Kinderbetreuung sowie unterstützende Maßnahmen für den beruflichen Wiedereinstieg müssen gewährleistet werden. Link zum Original
Bildungsgerechtigkeit wird in Kinderbetreuung, Schule sowie Aus- und Weiterbildung verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Verbindung von Integration und Wirtschaft fördern und Bildungsgerechtigkeit als Kernelement von Chancengerechtigkeit in den Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Schule und der Aus- und Weiterbildung verwirklichen. Link zum Original
Integrative Konzepte in Kitas, Schulen sowie Freizeit- und Bildungseinrichtungen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen deshalb integrative Konzepte in Kinderbetreuungseinrichtungen, Schulen sowie Freizeit- und Bildungseinrichtungen. Link zum Original
Kinder mit Behinderungen können bei Bedarf weiterhin in besonders qualifizierten Einrichtungen betreut werden.
Wortlaut im Programm
Daher muss es auch weiterhin die Möglichkeit geben, bei Bedarf Kinder mit Behinderungen in besonders qualifizierten Einrichtungen unterbringen zu können. Link zum Original
Die Förderschulen des Landeswohlfahrtsverbands werden zu Orten gemeinsamen Lernens weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Freien Demokraten wollen die Förderschulen des LWV zu Orten gemeinsamen Lernens weiterentwickeln, anstatt diese aufzulösen und Unsicherheit bei Eltern und Lehrerkollegien zu schüren. Link zum Original
Eine Auflösung der Förderschulen des Landeswohlfahrtsverbands wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Freien Demokraten wollen die Förderschulen des LWV zu Orten gemeinsamen Lernens weiterentwickeln, anstatt diese aufzulösen und Unsicherheit bei Eltern und Lehrerkollegien zu schüren. Link zum Original
Die Förderschulen des Landeswohlfahrtsverbands werden wo nötig baulich an aktuelle Anforderungen angepasst.
Wortlaut im Programm
In den Förderschulen des LWV wird jungen Menschen die weltbeste Bildung vollumfänglich zuteil – dies muss auch in Zukunft Bestand haben und wo nötig durch bauliche Maßnahmen an die aktuellen Anforderungen angepasst werden, denn auch hier wird unser freidemokratisches Credo der besten Bildung vollumfänglich umgesetzt. Link zum Original
Lehrkräfte werden für LSBTI-Themen sensibilisiert und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die FDP ist sich der Bedeutung von Bildung auch für gesellschaftliche Weiterentwicklung bewusst – deshalb müssen besonders auch Lehrkräfte sensibilisiert und unterstützt werden. Link zum Original
Die Cybersecurity-Forschung wird weiter gestärkt, etwa über das LOEWE-Programm.
Wortlaut im Programm
Wir sehen es angesichts des erheblichen Anstiegs der Cyberkriminalität für zwingend notwendig an, die Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) sowie die Cybersecurity-Forschung (bspw. im Rahmen des CASED mit Hilfe des LOEWE-Programms) weiter zu stärken. Link zum Original
Forschungsprojekte zu Predictive Policing an hessischen Hochschulen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren wollen wir die Forschung an neuen Methoden wie „predictive policing“ (datenbasierte Wahrscheinlichkeitsberechnung von Straftaten zur präventiven Polizeiarbeit) vorantreiben und werden uns für die Förderung entsprechender Forschungsprojekte an hessischen Hochschulen einsetzen. Link zum Original
Das Landesprogramm „Schule und Verein“ mit Übungsleiterzuschüssen wird weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Das Landesprogramm des Hessischen Kultusministeriums „Schule und Verein“, welches kooperierenden Sportvereinen Übungsleiterzuschüsse für gemeinsame Sportprojekte mit Schulen gewährt, ist unbedingt weiterzuführen. Link zum Original
Dem Schwimmenlernen soll ein höherer Stellenwert beigemessen werden.
Wortlaut im Programm
Dem Schwimmenlernen muss deshalb ein höherer Stellenwert beigemessen werden als dies aktuell der Fall ist. Link zum Original
Jedes Kind soll am Ende der Grundschulzeit schwimmen können.
Wortlaut im Programm
Im Interesse der Grundschülerinnen und Schüler ist es unverzichtbar, dass der Notwendigkeit, dass jedes Kind am Ende der Grundschulzeit schwimmen können soll, entsprochen wird. Link zum Original
Ein unbürokratisches Verfahren zur Sicherstellung der Schwimmfähigkeit aller Grundschüler wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hessen fordert, ein unbürokratisches Verfahren zur Sicherstellung und des Erreichens der Schwimmfähigkeit für alle Grundschülerinnen und Schüler in Hessen zu entwickeln. Link zum Original
Der Umgang mit Datenschutz wird in den Schulunterricht integriert.
Wortlaut im Programm
Der Umgang mit Datenschutz muss frühzeitig erlernt werden (können): Wir wollen ihn deshalb im Rahmen der schulischen Bildung in den Unterricht integrieren und das Schulfach Informatik in Digitalkunde fortentwickeln. Link zum Original
Das Schulfach Informatik wird zu Digitalkunde weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Umgang mit Datenschutz muss frühzeitig erlernt werden (können): Wir wollen ihn deshalb im Rahmen der schulischen Bildung in den Unterricht integrieren und das Schulfach Informatik in Digitalkunde fortentwickeln. Link zum Original
Ein Schulungswesen zu Datenschutz und Medienkompetenz für Ältere soll etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Die Etablierung eines Schulungswesens für Ältere steht in diesem Zusammenhang ebenfalls auf unserer „To-do-Liste“. Link zum Original
Umwelt-, Natur- und Tierschutz sollen als Bestandteil der Bildung, auch der frühkindlichen, bereits in der Jugend thematisiert werden.
Wortlaut im Programm
Für die nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft ist der Umwelt-, Natur- und Tierschutz ein wesentlicher Bestandteil der Bildung (auch frühkindliche Bildung) und sollte bereits in der Jugend thematisiert werden. Link zum Original
Duale Studienangebote sollen akademische Bildung aufs Land bringen und jungen Menschen dort Perspektiven bieten.
Wortlaut im Programm
Wir sehen in dualen Studienangeboten die Chance akademische Bildungsangebote aufs Land zu bringen und damit jungen Menschen in der Region attraktive Perspektiven aufzuzeigen. Link zum Original
Die Zahl dualer Studienangebote in ländlich geprägten Städten soll nach dem Vorbild der Technischen Hochschule Mittelhessen deutlich ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Nach dem Vorbild der Technischen Hochschule Mittelhessen, die zahlreiche Standorte in ländlich geprägten mittelgroßen Städten unterhält, wollen wir die Anzahl dualer Studienangebote hier deutlich ausbauen. Link zum Original
Das Ausbildungsniveau landwirtschaftlicher Betriebsleiter soll innerhalb der Ausbildungs- und Studiengänge mit neuen Entwicklungen der Nutztierhaltung Schritt halten.
Wortlaut im Programm
Das in Deutschland im internationalen Vergleich ohnehin schon sehr hohe Ausbildungsniveau der landwirtschaftlichen Betriebsleiter muss mit diesen neuen Entwicklungen in der Nutztierhaltung Schritt halten. Dies ist weiterhin innerhalb der verschiedenen landwirtschaftlichen Ausbildungs- und Studiengänge sicherzustellen und nicht durch zusätzliche bürokratische Qualifizierungspfli chten und Sachkundenachweise. Link zum Original
Internationale und europäische Schulen in Hessen sollen ausgebaut und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören Maßnahmen wie eine Anwerbest rategie für britische Unternehmen und Banken, die Einführung von Englisch als zweite Verwaltungssprache in den Ballungsgebieten, die Entwicklung einer Internetplattform mit internationalen Jobangeboten in Hessen (zusammen mit den IHKs), Ausbau und Weiterentwicklung von internationalen/europäischen Schulen in Hessen, die Stärkung von Städtepartnerschaften, eine intensive Koordination von Schüleraustauschen und die Vermarktung des Internetknotens Frankfurt am Main. Link zum Original
Schüleraustausche sollen intensiv koordiniert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören Maßnahmen wie eine Anwerbest rategie für britische Unternehmen und Banken, die Einführung von Englisch als zweite Verwaltungssprache in den Ballungsgebieten, die Entwicklung einer Internetplattform mit internationalen Jobangeboten in Hessen (zusammen mit den IHKs), Ausbau und Weiterentwicklung von internationalen/europäischen Schulen in Hessen, die Stärkung von Städtepartnerschaften, eine intensive Koordination von Schüleraustauschen und die Vermarktung des Internetknotens Frankfurt am Main. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.