Zum Inhalt

FW HE · 6 ½ Gründe für ein besseres Hessen

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Hessen 2018 · Original

Das Programm enthält 42 von 737 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 42
  1. Die Straßenausbaubeiträge werden in ganz Hessen abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 3 ·

    Wortlaut im Programm
    1. Existenzbedrohende Straßenausbaubeiträge in ganz Hessen abschaffen! Link zum Original
  2. Der Eigentümeranteil von 38 Millionen Euro an den Straßenausbaukosten wird aus Landesmitteln finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 3 ·

    Wortlaut im Programm
    38 Millionen Eigentümeranteil aus Landesmitteln finanzieren. Link zum Original
  3. Demografische Schieflagen im ländlichen Raum müssen dringend korrigiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 3 ·

    Wortlaut im Programm
    Der ländliche Raum ist zusehends ausgeblutet, demografische Schieflagen sind schon jetzt allgegenwärtig und müssen dringend korrigiert werden. Link zum Original
  4. Die doppelte Buchführung (Doppik) in den Kommunen gilt als zu teuer.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die doppelte Buchführung in Kommunen, die sogenannte Doppik, verschlingt Gelder, die an anderer Stelle besser investiert werden könnten. Link zum Original
  5. Eine dauerhafte „Denkfabrik Zukunft“ zur Lösung kommunaler Herausforderungen wird eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb halten wir eine dauerhafte Einrichtung einer „Denkfabrik Zukunft“ zur Lösung der kommenden kommunalen Herausforderungen für angebracht. Link zum Original
  6. Städte und Gemeinden in Hessen sollen wieder selbstständig und stark sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Hessen muss durch einen politischen Kurswechsel endlich wieder zurückkehren dürfen zu selbstständigen und starken Städten und Gemeinden. Link zum Original
  7. Kommunen werden nicht mehr verpflichtet, vom Land neu erhobene Gebühren und Steuern umzusetzen oder Steuersätze anzuheben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch darf den Kommunen nicht weiter aufgebürdet wer den, von der Landesregierung neu erhobene Gebühren und Steuern umzusetzen bzw. bestehende Steuersätze anzuheben. Link zum Original
  8. Das Konnexitätsprinzip wird gegenüber den Kommunen konsequent angewendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Konnexitätsprinzip – „Wer bestellt, bezahlt!“ – muss endlich Anwendung finden. Link zum Original
  9. Die Zuweisungen aus dem kommunalen Finanzausgleich werden an die Aufgaben der Städte und Gemeinden angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Hessen braucht leistungsfähige und finanzstarke Kommunen, dazu muss die Erstattung aus dem kommunalen Finanzausgleich den Aufgaben der Städte und Gemeinden angepasst werden. Link zum Original
  10. Den Kommunen wird wieder stärkere politische Verantwortung übertragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich zur finanziellen Stärkung muss den Kommunen auch wieder eine stärkere politische Verantwortung zugesprochen werden. Link zum Original
  11. Die Kommunen könnten nach Einwohnerzahl und Fläche finanziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Denkbar wäre eine Finanzierung pro Einwohner und Fläche. Link zum Original
  12. Die Finanzmittel jeder Kommune sollen auskömmlich bemessen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Beträge, die jede Kommune zur Verfügung hätte, sollen so justiert werden, dass es für alle Kommunen auskömmlich ist. Link zum Original
  13. Unsinnige Subventionen werden zugunsten eines besseren kommunalen Finanzausgleichs abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsinnige und oftmals kostspielige Subventionen müssen zugunsten eines besseren kommunalen Finanzausgleichs abgeschafft werden. Link zum Original
  14. Hessen soll im Länderfinanzausgleich nicht weiter als Geberland einzahlen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch darf Hessen im Rahmen des Länderfinanzausgleichs nicht weiter als Geberland in den gemeinsamen Topf für finanzschwächere Bundesländer einzahlen und diesen dadurch die Gebührenbefreiung im Bereich der frühkindlichen Bildung oder auch der Straßenausbaubeiträge ermöglichen, während hessische Bürger*innen zunehmend mehr unter der Last leiden. Link zum Original
  15. Der Lastenausgleich zwischen den Bundesländern soll fair gestaltet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen endlich einen fairen Lastenausgleich der Bundesländer, damit auch die hessischen Bürger*innen sich ein Mehr an Lebensqualität leisten können. Link zum Original
  16. Inklusion darf Bürger und Kommunen nicht zusätzlich belasten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Inklusion darf nicht zu einer zusätzlichen Belastung für Bürger*innen und Kommunen werden. Link zum Original
  17. Den Kommunen werden keine weiteren Belastungen aufgebürdet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Den ohnehin schon unterfinanzierten Kommunen dürfen keine weite ren Belastungen aufgebürdet werden, die auf Kosten unserer Zukunft gehen. Link zum Original
  18. Bund und Land tragen die Sozialkosten gleichermaßen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher fordern wir, dass die Sozialkosten von Bund und Land gleichermaßen getragen werden. Link zum Original
  19. Bund und Land dürfen den Kommunen keine Ausgaben auferlegen, ohne diese angemessen zu erstatten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Beide Ebenen dürfen keine Normen setzen, die die Kommunen zu höheren Ausgaben zwingen, ohne dass diese angemessen ersetzt werden. Link zum Original
  20. Die Kommunen werden von den Kosten der Integrationspolitik entlastet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem müssen die Kommunen von den Kosten der Integrationspolitik entlastet und stärker eingebunden werden, wenn es um die dezentrale Unterbringung von Asylbewerber*innen geht. Link zum Original
  21. Land und Bund tragen die Kosten der Integration von Flüchtlingen vollständig.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Insgesamt müssen Land und Bund vollumfänglich für Kosten aufkommen, die mit der Integration von Flüchtlingen in Zusammenhang stehen. Link zum Original
  22. Die ländlichen Räume bleiben für alle Bevölkerungsgruppen attraktiv.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir müssen in vielen Bereichen umdenken, um unser Land zukunftsfähig zu erhalten und weiterhin die ländlichen Räume für alle Bevölkerungsgruppen attraktiv zu gestalten. Link zum Original
  23. Die wirtschaftliche, digitale, mobile und medizinische Infrastruktur wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Bildungsgerechtigkeit und qualitativ hochwertige Bildung von Anfang an, Schaffung eines besseren Freiz eitangebotes, Verbesserung von Arbeitsbedingungen, Aus bau von wirtschaftlicher, digitaler, mobiler und medizinischer Infrastruktur sowie Steigerung der Mobilitätsangebote gerade in ländlichen Gebieten, Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in ganz Hessen, vollständige Gleichstellung von Mann und Frau. Link zum Original
  24. In ganz Hessen werden gleichwertige Lebensverhältnisse geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Bildungsgerechtigkeit und qualitativ hochwertige Bildung von Anfang an, Schaffung eines besseren Freiz eitangebotes, Verbesserung von Arbeitsbedingungen, Aus bau von wirtschaftlicher, digitaler, mobiler und medizinischer Infrastruktur sowie Steigerung der Mobilitätsangebote gerade in ländlichen Gebieten, Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in ganz Hessen, vollständige Gleichstellung von Mann und Frau. Link zum Original
  25. Eine moderne Daseinsvorsorge mit wohnortnaher Versorgung, Bildungseinrichtungen und medizinischer Versorgung wird im ländlichen Raum ausgebaut und erhalten, um Abwanderung zu stoppen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch Ausbau und Erhalt einer modernen Daseinsvorsorge in ländlichen Regionen können wir eine leistungsfähige Infrastruktur, eine wohnortnahe Versorgung mit Gütern des täglichen Lebens und Bildungseinrichtungen sowie medizinischer Versorgung herausbilden, die eine Abwanderung aus dem ländlichen Raum stoppt. Link zum Original
  26. Eine Imageoffensive wirbt für den ländlichen Raum.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Gepaart mit weiteren Verbesserungen wie ein er besseren Erschließung des ländlichen Raums mit Straße, Schiene und Breitband können diese Maßnahmen öffentlichkeitswirksam in einer Imageoffensive für den ländlichen Raum propagiert werden. Link zum Original
  27. Ein Finanzausgleich gewährleistet allen Städten und Kommunen eine solide und verlässliche Finanzausstattung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben einer solchen Mietpreisbremse besteht eine andere Option im Finanzausgleich, die allen Städten und Kommunen eine solide und verlässliche finanzielle Ausstattung gewährleistet. Link zum Original
  28. Die Nahversorgung im ländlichen Raum wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch eine nachhaltige Verbesserung der Infrastruktur (Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs, Verbesserung der Nahversorgung, Attraktivitätssteigerung von Wohnhäusern etc. ) sowie einer Stärkung der ländlichen Wirtschaftsregionen wären nicht immer mehr Menschen gezwungen, in Ballungsgebiete umzusiedeln, um dort Anschluss an den Arbeitsmarkt zu finden. Link zum Original
  29. Die ländlichen Wirtschaftsregionen werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch eine nachhaltige Verbesserung der Infrastruktur (Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs, Verbesserung der Nahversorgung, Attraktivitätssteigerung von Wohnhäusern etc. ) sowie einer Stärkung der ländlichen Wirtschaftsregionen wären nicht immer mehr Menschen gezwungen, in Ballungsgebiete umzusiedeln, um dort Anschluss an den Arbeitsmarkt zu finden. Link zum Original
  30. Lebensräume in Städten und ländlichen Regionen Hessens werden lebenswert erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Lebensräume in ganz Hessen, in Städten wie ländlichen Regionen, lebenswert zu erhalten, muss auf der politischen Agenda weit oben stehen, können sich Nachbarschaften doch so wieder zum Teil des Sozialraums entwickeln. Link zum Original
  31. Städte und Kommunen nutzen Gebäude mehrfach.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Zunutze machen können sich Städte und Kommunen hier auch die Mehrfachnutzung von Gebäuden. Link zum Original
  32. Straßenausbau wird aus Steuermitteln statt durch Anliegerbeiträge finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Straßenausbaubeiträge sollten aufgrund dessen aus Steuermitteln der solidarischen Gemeinschaft bezahlt werden. Link zum Original
  33. Die Straßenausbaubeitragspflicht der Anlieger wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Str aßenausbaubeitragspflicht der Anlieger*innen muss abgeschafft werden. Link zum Original
  34. Straßenausbaubeiträge werden vollständig abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Straßenausbaubeiträge gehören gänzlich abgeschafft. Link zum Original
  35. Die Kommunen werden für die Kosten des Straßenausbaus durch einen finanziellen Ausgleich entlastet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Kommunen sind für die entstehenden Kosten mittels eines finanziellen Ausgleichs zu entlasten. Link zum Original
  36. Der Erhalt und Aufbau der Grundinfrastruktur im ländlichen Raum erhält besondere Bedeutung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung wie auch der geografischen Positionierung kommt der Erhaltung bzw. Etablierung der Grundinfrastruktur im ländlichen Raum jedoch eine besondere Bedeutung zu. Link zum Original
  37. Die Verantwortung für Grundversorgung wie Trinkwasser, Abwasser, Strom, Gas, Müllentsorgung und medizinische Grundversorgung liegt bei Staat, Land oder Kommune.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Trinkwasser, Abwasser, Strom, Gas, Müllentsorgung, medizinische Grundversorgung und viele weitere grundlegenden Dienste sind lebensnotwendige Grundlagen der Daseinsvorsorge, deren Verantwortung Staat, Land oder Kommune obliegen sollte. Link zum Original
  38. Bereits privatisierte Aufgaben und Vermögen der Grundversorgung werden rekommunalisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Sind öffentlich-rechtliche Aufgaben und Vermögen der Grundversorgung bereits privatisiert, sollten diese rekommunalisiert und die Planungs- und Regulierungshoheit wieder in die öffentliche Hand überführt werden. Link zum Original
  39. Die Planungs- und Regulierungshoheit über die Grundversorgung wird wieder in die öffentliche Hand überführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Sind öffentlich-rechtliche Aufgaben und Vermögen der Grundversorgung bereits privatisiert, sollten diese rekommunalisiert und die Planungs- und Regulierungshoheit wieder in die öffentliche Hand überführt werden. Link zum Original
  40. Bei Dienstleistungen der Daseinsvorsorge wird die kommunale Trägerschaft der Privatisierung vorgezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine kommunale Trägerschaft ist bei Dienstleistungen der Daseinsvorsorge der Privatisierung zu präferieren, um dauerhaft ei ne kostengünstige und nachhaltige Energie- und Wasserversorgung sicherzustellen und deren Zugänglichkeit und Nutzbarkeit für Bürger*innen und Wirtschaft zu garantieren. Link zum Original
  41. Der Ausbau der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main über die Landesgrenzen hinaus wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Die aktuellen Bestrebungen der Wirtschaftskammern aus Hessen, Bayern, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg, die Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main über die Landesgrenzen hinaus auszubauen, sind ein guter Ansatz. Link zum Original
  42. Durch Smart Cities in ganz Hessen wird der ländliche Raum aufgewertet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Programm
    Die sozialverträgliche Gestaltung des Arbeitsmarktes 4.0 in Einklang zu bringen mit der Aufwertung des ländlichen Raumes durch Schaffung von Smart Cities in ganz Hessen, das ist unser erklärter Anspruch und unser erklärtes Ziel. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de